Montag, 11. Juni 2018

Trump, G7, Bilderberg, SOZ oder Das letzte Wochenende des transatlantischen Globalismus.

von Diogenes Lampe

Die folgende Analyse ist wie meine vorherigen widerum nur meine Meinung, verbunden mit meinen Spekulationen. Entsprechend sollte sie gelesen und durchdacht werden, um aus ihr subjektiv den bestmöglichen objektiven Erkenntnisgewinn zu ziehen.
Die G7 vereint die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich und Italien. „Vereint“ ist inzwischen natürlich nur noch ein Euphemismus. Denn davon kann keine Rede mehr sein. Weder innerhalb der USA noch Großbritanniens, geschweige innerhalb der G7. Trump will offensichtlich nicht einmal mehr so tun, als ob dieser „informelle Zusammenschluß der bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt“ für ihn noch irgend eine Relevanz hat; außer der, Frankreich und Deutschland ganz offensichtlich und halbwegs geordnet an Russland und China zu übergeben und damit die EU zu schwächen. Dieses Gremium wird es folglich schon bald nicht mehr geben. Denn es ist nicht nur obsolet sondern nur noch grotesk, schaut man sich die Führungsgestalten dieser Staaten etwas näher an, die es bevölkern.

Blicken wir außerdem auf das, was sich in den Mitgliedsstaaten in letzter Zeit alles so ereignet hat, dann kann man zusammenfassend sagen, dass die G7-Treffen (man denke nur an das vom vorigen Jahr auf Sizilien) eigentlich für Trump nur noch dazu geeignet sind, die Transatlantische Globalistenfraktion samt ihrer glorreichen Machtlosigkeit der ganzen Welt - vor allem aber den weltweiten Investoren der ebenfalls obsoleten NWO - vorzuführen. Und genau das tut er erneut (wie kurz zuvor bezüglich Nordkorea) mit seiner inzwischen beinahe typischen Masche, den transatlantischen Handpuppen der Malteserfraktion etwas in Aussicht zu stellen, an das sich seine Gegner zunächst hoffnungsvoll klammern, weil ihnen gar nichts anderes mehr übrig bleibt, um dann in letzter Sekunde einen Rückzieher zu machen, woraufhin sie nur noch bedeppert dastehen. So diesmal bei der Unterschrift unter eine gemeinsame Erklärung der G7. Ohne die Unterschrift Trumps aber ist das ganze Treffen als Signal für Investoren dieser „führenden“ Industrienationen komplett sinnlos. Da können sie noch soviel betrügerische Klimavereinbarungen zugunsten ihrer bereits getätigten Investitionen abschließen. Das Kapital derer, die darin investiert haben, ist futsch und kann ihnen auch nicht mehr ausreichend durch Steuergelder ersetzt werden.

Trudeau und Macron - zwei Opfer satanischer Pädophilennetzwerke der Jesuiten und Malteser wurden kalt gestellt

Da ist z. B. der kanadische Ministerpräsident Trudeau. Ein Nomenklaturbürschlein und Vorzeigemultikulti. Knietief im Globalistensatanismus und Pädophilensumpf watend, wenn man kanadischen Insidern glauben kann, die seinen Hintergrund gründlich analysiert haben. Vermutlich war er selbst als Kind Opfer der Kinderschänder, denn zu denen gehörte eben auch sein eigener Vater Pierre Trudeau nach glaubwürdigen Zeugnissen anderer MK-ULTRA-Opfer.

Vermutlich wurde Justin Trudeau noch gründlicher missbraucht als sein französischer Amtskollege Macron, der bekanntlich seine Kinderschänderin gleich geheiratet hat; eine Jesuitin, die einst seine Lehrerin war und sich heute als Premiere Dame von Frankreich feiern läßt. Angesichts der kontinuierlichen Maitressenwirtschaft in Schloss Bellevue seit Buprä Wulff; vor allem aber seit dem Konkubinat, dass uns der ehebrecherische und russophobe Pfaffe Gauk zumutete, sollten wir uns da allerdings mit deutscher Häme zurück halten. Diese moralische Verkommenheit konnte nicht mal Steinmeier mehr toppen, der aktuell das Bundespräsidentenamt beschädigt.

Die Hochzeit von Trudeaus Eltern wurde 1968 vom Militär innerhalb einer LSD-Versuchsreihe arrangiert. 1970 ließ der Vater von Justin, Pierre Trudeau, Pierre Laporte entführen und ermorden, der hinter seine pädophilen Verbrechen gekommen war und ihn damit erpressen wollte. Mutter Margereth, die sich mit Rockstars und britischen Royals bei Drogenparties amüsierte, brannte schließlich 1977 mit den Rolling Stones („Sympathie for the devel“) durch und verfiel in manische Depressionen, während ihre und die Söhne Pierres nun von dem sich offen zu Sadismus und Pädophilie bekennenden Soziologen von der Universität York (Toronto), John Seeley (1913-2007), erzogen wurden.

Beobachtet man Trudeau etwas genauer, dann ist sein posttraumatischer Stress unverkennbar. Als er z.B. nach dem Tod seines Vaters die Grabrede halten sollte, erzählte der inzwischen 28jährige Sohn in aller Öffentlichkeit eine seltsame Geschichte, wie sein Vater ihn als Sechjährigen auf eine Militärinstallation in Alert, dem nördlichsten Punkt Canadas, mitnahm, wo er leibhaftig den Weihnachtsmann traf. Da erst merkte er, so in seiner Laudatio auf den Verstorbenen, wie mächtig und wunderbar sein Vater sei.

Er machte bei seiner Rede durchaus den Eindruck, unter einer ausgeprägten Gehirnwäsche zu leiden. Opfer von MK-ULTRA und Pädophilie bestätigen, dass der Missbrauch von Kindern oft in solchen abgelegenen Militäreinrichtungen statt fand und findet.

Heute führt einer dieser von Satanisten gepeinigten und manipulierten Menschen mit Stockholmsyndrom also Kanada, der andere Frankreich, während in Großbritannien Pfarrerstochter May alles unternimmt, um den dortigen Kinderschänderskandal mit Gewalt unter der Decke zu halten; bereit, jeden von der Stelle weg zu verhaften und in den Knast zu stecken, der es wagt, die Kinderschänder auch nur vor dem Gerichtsgebäude zu filmen. Was sie damit nun ernten wird, sind allerdings Massenproteste, die sich auf der ganzen Insel verbreiten und die Wut auf die Pädophilenbanden nur noch verstärken werden.

Der japanische Premier Shinzo Abe ist derweil von Finanzskandalen im eigenen Land gebeutelt, in die er und seine Frau wie der Finanzminister privat verstrickt sind. Er wird den nächsten Parteitag seiner Partei vielleicht nicht mehr überstehen. Die geopolitische Bedeutung Japans verliert sich in Anbetracht des Aufstiegs Chinas im asiatischen Raum wie die der Briten im europäischen. Also auch in Japan scheinen künftige Investitionen des verzweifelten westlichen Fiatkapitals der Globalisten alles andere als sicher.

Vom Merkel, das sich immer tiefer in seine Staatsverbrechen verliert, brauche ich hier sicher nicht viel reden. Die Verlierergroko macht mit diesem grotesken Personal auf der Regierungsbank in der Welt nur noch Eindruck bezüglich des Grades der Lächerlichkeit dieses feministischen Pöbels, dessen Verkommenheit man nicht einmal in Deutschland für möglich gehalten hätte, obwohl es in den letzten zwölf Jahren diesbezüglich wahrlich nicht verwöhnt wurde. Aber diese bewußt herbeigeführte Verwahrlosung des Sittlichen im Staat durch permanenten Rechtsbruch innerhalb der Exekutive wie Judikative und den Regimevertretern der Legislative entzieht sich eben dem normalen gesunden Menschenverstand.

Italien hat eine neue EU-feindliche Regierung, die nicht nur der Politik des Transatlantischen Imperiums in Rom den Gar aus macht, den Euro infrage -und sich dabei auf Trumps und Putins Seite stellt. Conti, der wie der US-Präsident auch die Russen wieder am Tisch haben will, um Italien vor dem pekuniären Zugriff Deutschlands und Frankreichs zu schützen, wird so vor allem Merkel und ihren neuen Finanzministerversuch weltweit vorführen, in dem es der Austeritätspolitik des alten Schäuble den Stinkefinger auf Kosten der deutschen Steuerzahler zeigen wird. Dass dies Deutschland finanziell in die Knie zwingen muss und somit auch die wichtigste Finanzquelle der Franzosen zum Versiegen gebracht wird, ist evident. Die Folge muss das Ende des Euro sein. Und in einem hat das Merkel völlig recht: Scheitert der Euro, scheitert die EU. Genau darauf haben es die drei neuen Großmächte aber abgesehen und sammeln nun ihre neuen Verbündeten.

Trump übergibt Frankreich und Deutschland an Russland

Trump forderte nun dieses groteske G7-Treffen der Obsoleten auf, Russland wieder aufzunehmen, wobei er sich natürlich im Klaren war, dass Merkel, Macron, May und Trudeau dies als die ersten Russophoben des Globus strikt ablehnen mussten. Für den neuen Premier Italiens Conte ein innerer Vorbeimarsch, hierin Trump zu unterstützen.

Für Putin ist diese G7 nur noch Gelaber, ließ er die Welt wörtlich wissen, während Trump mit seiner verfrühten Abreise und seiner Weigerung, eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, seinerseits die Laberthese Putins eindrucksvoll bestätigte und untermauerte. Das nächste Treffen des russischen Präsidenten mit Trump dürfte bereits in Planung sein.

Bilderberg ist nur noch ein Zwerg
Derweil planten zur gleichen Zeit die Bilderberger in Turin, wie sich die Globalisten -und Malteserfraktion unter der Leitung der jesuitischen Beharrungskräfte vom immer deutlicher steigenden Investitionsdruck befreien können. Denn die westlichen Großbanken sind bis unter die Decke mit Dollarsäcken gefüllt, für die keiner mehr Realwerte hergeben will. Die haben ohnehin schon die Chinesen, denn die geben Gold für Eisen und nicht Papier.

Egal, was da in Turin auf der Tagesordnung stand; in dieser Phase des Untergangs ist es für die Bilderberger Faschistenbande überlebenswichtig, das in den Zentralbanken der FED und der BIZ akkumulierte Kapital irgendwie noch mit Realwerten in Zusammenhang zu bringen. Sonst ist Ende im Gelände. D.h., man wird nun noch verstärkter auf die Privatisierung staatlich kontrollierter Unternehmen in den Staaten der EU dringen, deren Regierungen aber kaum noch bereit sind, das Tafelsilber zu verscherbeln wie bisher. Sie haben nur noch zwei Optionen: Bürgerkrieg in der EU oder Anschluß an Eurasien, d.h. Russland und China zu deren Bedingung.

Es kristallisiert sich nun also nach dem G7 und Bilderberg klar heraus, dass beide keine globalen Machtfaktoren mehr sind. Trumps Auffordernung, Russland wieder zu den G7-Treffen zu laden, ist daher nichts anderes, als die Aufforderung an Deutschland und Frankreich, sich in den Machtbereich Eurasiens zu begeben und an Großbritannien und Japan, in seinen eigenen. Also wieder zeigt er uns, dass es nur noch drei Großmächte gibt, welche die globalen Umstellungen verhandelt: USA, Russland und China. Frankreich und Großbritannien haben sich als einstige Großmächte endgültig überlebt. Die Deutsche Frage wird letztlich nur noch zwischen den USA, Russland und China entschieden. Merkels Zeit läuft immer schneller ab.

China läßt die westliche Finanzwelt auflaufen
Die eurasischen Realwerte haben entweder längst die Chinesen aufgekauft, oder sie haben Optionen drauf. Um die Afrikas und Lateinamerikas wird noch mit den USA verhandelt. Doch auch hier zeigt sich wie in Trumps Zollpolitik die Tendenz, dass sich die USA aus dem geopolitischen Raum zurück ziehen um wieder „great again“ werden zu können. D.h., um die USA überhaupt noch für den Vatikan als 3. Großmacht zu retten, muss jetzt dringend der Binnenmarkt gestärkt werden. Denn die Gefahr des Auseinanderfallens des nordamerikanischen Staatenbundes ist ebenfalls äußerst real angesichts der Megapleite vieler wirtschaftlich bedeutender Staaten; allen voran Kalifornien.

Weil kaum noch Investitionsmöglichkeiten übrig sind, können aber auch in der EU die westlichen Regierungen nur noch unter dem sich steigernden Protest ihrer von Migrantenmassen gebeutelten „Untertanen“ ihre Privatisierungsorgien weiter führen. Die, welche nun Frankreich erfaßt hat, schürt nur noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände gefährlich weiter. Ähnlich in Spanien, wo nun eine sozialistische Regierung an der Katalonienfrage scheitern wird, wenn sie sich nicht Russland und China anschließt; so, wie es Portugal bereits getan hat.

Die SOZ
Xi hat denn auch zeitgleich mit dem G7-Gipfel zum Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nach Qingdao, ins östliche China eingeladen. Sein erklärtes Ziel: Nichts weniger, als die WHO ganz übernehmen. „Wir müssen die Regeln der Welthandelsorganisation aufrechterhalten, das multilaterale Handelssystem unterstützen und eine offene globale Wirtschaft aufbauen“, sagte Xi (berichtet epochetimes). Russland, Weißrussland, Indien, Pakistan, Afghanistan, Kirgistan, Usbekistan und Tadschikestan nahmen an diesem Treffen teil, das immerhin 40 % der Weltbevölkerung und 20 % des Welthandels vereint. Es sind aber auch die Staaten, welche über die bedeutendsten natürlichen Ressourcen verfügen, deren prozentualer Anteil bezüglich aller Weltvorkommen bisher nur geschätzt werden konnte, weil ein Großteil noch gar nicht erschlossen wurde.

Schon kurz vorher hatten Putin und Xi der Welt bei einem Treffen demonstriert, dass kein Blatt mehr zwischen ihnen passt. Das werden nun auch die May-Briten zähneknirschend zur Kenntnis genommen haben. Denn das bedeutet für sie nichts weniger als das Scheitern ihrer Geopolitik, die darin besteht, China gegen das verhaßte Russland auszuspielen. Sie müssen sich nun ganz Trump ergeben, wollen sie sich nicht ihrem Erzfeind Russland ausliefern. Denn in Eurasien ist nichts mehr für sie zu holen.

Zwischenbilanz:
Dieses Wochende hatte es also in sich. Die Weichen werden immer deutlicher Richtung Seidenstraße gestellt. Trump demonstrierte, dass es zwischen den USA, Russland und China längst geopolitische Übereinkünfte geben muss, welche das künftige globale System der drei Großmächte bereits unumkehrbar installiert haben. Frankreich und Großbritannien werden als geopolitische Spieler regelrecht abgeräumt. Deutschlands Weg Richtung Russland ist auch nicht mehr zu verhindern. Egal, was uns die transatlantischen Presstituierten noch weiß machen wollen. Die deutsche Wirtschaft kann zwar durch die volksverräterische Merkelei, angestiftete durch May und Macron, deren und Trumps Amtsvorgänger, noch empfindlichen Schaden nehmen. Aber auch hier geht der Krug nur solange zu Wasser, bis er bricht.

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem sich die übelste Volksverräterschaft, die jemals Deutschland im Interesse ausländischer Feindmächte regierte, vor dem deutschen Volk verantworten muss. Je größer und gewalttätiger die Folgen dieses bandenmäßigen Hochverrats bis dahin sein werden, umso mehr sollte sich die ganze Nomenklatur aus CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken vor dem Volk fürchten. Wer permanent geltendes Recht bricht, darf sich nicht wundern, wenn ihm bei seiner eigenen Bestrafung eben dieses ggf. ebenfalls vorenthalten wird, sobald sich der Furor teutonicus das Seine verschafft.

Durch die nicht enden wollende Kette von Mord, Totschlag und Vergewaltigungen durch arabisch-islamistische Merkelgäste kippt die Stimmung in Deutschland immer deutlicher. Denn immer deutlicher wird nun auch dem letzten noch Schlafenden, wieviel Blut inzwischen von den Händen dieser Pöbelherrschaft trieft. Das kann nicht und wird auch nicht ungesühnt bleiben.

Der Mord an einem jüdischen Kind als Fanal?
Entsprechend groß ist inzwischen die Nervosität der Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Sogar eine spontane Schweigeminute der AfD für das jüdische Schlachtopfer eines sich illegal in Deutschland aufhaltenden Irakers, weil gerade die verstümmelte Leiche des Mädchens aufgefunden wurde, unterband ausgerechnet die Grüne Roth als Bundestagsvizepräsidentin - so kalt wie brutal! - unter dem Befall der übrigen Volksverräterparteien.

Man mag diese Schweigeminute durchaus auch als Instrumentalisierung des Mordes an Susanne Feldmann durch die AfD deuten. Aber es ist eben eine positive Instrumentalisierung, die keineswegs auf dem Rücken des Opfers ausgetragen wurde, sondern den Hinterbliebenen des Opfers nicht nur Genugtuung im mit hauptverantwortlichen Bundestag verschaffen will, nachdem „Mutti“ es nicht einmal für nötig hielt, den Brief der verzweifelten Mutter zu beantworten. Ich sehe hier einen gezielten und völlig legitimen Angriff auf alle Multikulti-Altparteien durch die AfD, der dafür sorgen soll, mit dem auf diese Weise stückchenweise eingeleiteten Ende der blutigen wie verheuchelten Merkel-Groko auch das Ende von Mord und Totschlag und der moralischen Verwahrlosung unserer deutschen Gesellschaft zu ermöglichen, die sich vor kurzem noch hier aufgeklärt atheistisch und dort als jüdisch-christlich definierte.

Insofern war gerade diese Instrumentalisierung eines jüdischen Opfers der Merkelgäste eben gerade nicht verwerflich sondern aller Ehren wert! Denn durch die bestialische Ermordung des Mädchens läßt sich nun auch nicht mehr unter den Teppich kehren, dass unter dem Schutz einer deutschen Regierung, die nicht müde wird, das eigene Volk unter dem Schuldkult des Vatikans und seines Zionismus zu pressen, trotzdem wieder Juden in Deutschland um ihr Leben fürchten müssen, weil in Deutschland das geltende Recht seitens der Merkel-Regierungen ebensowenig geachtet wird wie seitens der Dank ihrer Schleuserhilfe eingewanderten Islamistenmassen.

Die Juden sind keine zufälligen Opfer von „traumatisierten Einzelfällen“, sondern werden von den illegal und in Massen eingewanderten jungen Arabern instrumentalisiert, um sich angesichts der zahllosen Verbrechen der zionistischen Regime von Washington und Tel Aviv an jedem Juden zu rächen, der ihnen in die Hände kommt. Sie können wie auch viele deutsche Antisemiten auch in deutschen Juden nur den Erzfeind Israel erkennen. Angesichts der Lehren des Koran, die ihnen durch die Geheimdienste der Globalisten eingehämmert wurden, halten sie es daher für legitim, den Feind via Blutrache zu eleminieren, wo er auch angetroffen wird und egal, in welcher Gestalt, egal ob Greis oder Kind.

Die Gefahr für Leib und Leben der Juden in Deutschland ist nun tatsächlich real geworden; kann also nur gebannt werden, wenn die Verantwortlichen entmachtet sind und die judenfeindlichen Arabermassen wieder geordnet auf die Rückreise geschickt werden. Damit aber verlieren die vom Vatikan installierten Zentralratszionisten und ihr Schuldkult auch in Deutschland unter den Deutschen an Einfluss. Gerade auch unter den Juden Deutschlands. Haben diese jüdischen Granden des Zentralrats diese mörderische Merkelpolitik auf dem Rücken der in Deutschland lebenden Juden doch fleißig als „Willkommenskultur“ unterstützt, um uns Deutsche für immer unten zu halten. Nun erweißt sich diese erpresserische Dämlichkeit als Bumerang. Diese fanatischen Narren hätten eben auf der Rechnung haben müssen, dass nicht nur massenhaft deutsche „Einzelfälle“ den fanatisierten Arabermob, den Merkel ohne jegliche Kontrolle ins Land ließ und läßt, zum Opfer fallen, sondern eben gerade auch ganz gezielt jüdische!

Merkels voraussichtlich unkonventionelles Ende und der Bruch der katholisch-protestantische Jesuitenunion
Seehofer hat bereits als Ministerpräsident Bayern, seine Laptops wie Lederhosen, erkennbar in Russlands Einflußsphäre verschoben. Doch nicht nur innerhalb des CSU-Parteiapparates laufen die Frontlinien zwischen Beharrungskräften und Reformern inzwischen mitten durch die Parteien. Die CDU, deren Machtbasis im katholischen Rheinland liegt, das gleichzeitig seit Jahrzehnten von der Ex-Siegermacht Großbritannien und deren Geheimdienste dominiert wurde, ist nur noch eine leere Hülle. Genauso wie die MI6-SPD. Merkels Macht war nie eine Hausmacht sondern immer nur die Macht der transatlantischen Geheimdienste und ihres obersten Arbeitgebers: Des Vatikans. So wie jetzt die Macht der armseligen Nahles von der untergehenden SPD nur noch Gelaber ist, um hier mal Putin zu paraphrasieren.

Mit Merkel als Kanzlerin war eine Geheimdienstagentin gegen Deutschland am Werk. Welche Aufgaben sie seit ihren Kindertagen erfüllte, siehe meinen Artikel: Merkel eine Doppelagentin? - ein fehlender Part für Hadmut Danish

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=459159
Ihre Rolle nach 1990 muss der Welt deutlich gemacht werden und wird es wohl auch, sobald die drei Großmächte die Friedensregelungen für das künftige Deutschland fest gelegt haben. Denn ihre Installation durch die westlichen Siegermächte bedeutet nicht nur einen klaren Völkerrechtsbruch sondern somit auch einen Bruch der Genfer Konventionen. Dies international festzustellen wird sich als sehr wichtig erweisen, da sich daraus natürlich auch die Nichtigkeit zahlreicher internationaler Vertragswerke ergibt. Da werden sich noch Abgründe für die auftun, welche der Merkel all die Jahre am Hosenzipfel hingen.

Es wird also demnächst schon deshalb nicht nur einen Untersuchungsausschuss Merkel geben müssen, sondern nach dem Zusammenbruch der Groko, der nun ansteht, vielmehr ein großes Gerichtsverfahren, wobei ich mir noch nicht im Klaren bin, ob es ein nationales oder internationales Tribunal sein wird, das die Merkelbande aburteilt. Allerdings wird es das nur dann geben können, wenn sich CIA und MI6, Mossad und französisches Geheimdienstkonglomerat nicht vorher entschließen, ihre längst macht -und somit nutzlose deutsche Agentin als Geheimnisträgerin, die zuviel weiß, anderweitig zu entsorgen. Sie täten dies ja nicht zum ersten Mal.

Ich würde mir das aber auf keinen Fall vorstellen wollen, denn so werden wir Deutschen vielleicht unser Mütchen kühlen, wohl aber nie erfahren, wie übel uns von den westlichen Siegermächten seit 1989 tatsächlich mitgespielt wurde. Merkel und ihre Bande gehören vor Gericht und ins Gefängnis. Den Rest ihres Lebens! Daran kann angesichts des Ausmaßes ihrer Verbrechen kein Zweifel mehr bestehen. Die rumänische Lösung hat jedoch Rumänien bekanntlich bis heute nichts eingetragen. Daran sollten wir uns beim bevorstehenden Umbruch erinnern, auch wenn wir der gesamten Merkelei zurecht die Pest an den Hals wünschen.

 http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=462447&page=0&order=time&category=0

Eine interessante "Vorschau" aus dem Netz. Oder? 
Diogenes Lampe ist der Autor bemerkenswerter Aufsätze in "DasgelbeForum".Gibt man dort den Namen ein, wird man Überraschendes zu lesen bekommen.

Sonntag, 10. Juni 2018

Die linke Katja Kipping und die AfD.


Linksparteichefin Katja Kipping hat eindringlich an ihre Partei appelliert, sich auf ihre Grundwerte zu besinnen und dem Erstarken der Rechten entgegenzutreten.


„In diesen Zeiten haben wir eine besondere Verantwortung“, sagte Kipping am Samstag beim Bundesparteitag der Linken in Leipzig. Es gebe einen Rechtsruck in der Gesellschaft, das Autoritäre habe Aufwind. „Das Treten nach unten ist alltäglich geworden.“ Über Flüchtlinge werde auch fast nur noch als Problem gesprochen. In dieser Lage komme es auf die Linke an: „Wir sind das Kontrastprogramm zur autoritären Rechten“, betonte sie. „Wir sind das Kontrastprogramm zur AfD.“ Kipping mahnte: „Es wäre fahrlässig, wenn wir diesen Rechtsruck unterschätzen.“ Es bilde sich gerade der Bodensatz für neuen Faschismus.

https://www.focus.de/regional/leipzig/parteien-linke-chefin-kipping-wir-sind-das-kontrastprogramm-zur-afd_id_9067853.html 

Leider hat sich als Bodensatz der Kommunisten, die LINKE,  in der BRD -überwiegend in den neuen Bundeländern etablieren können.

Als Mitglied der ehemaligen PDS, Nachfolgerin der kommunistischen SED, unterstreicht die Dame die Agenda ihrer Schwester im Geiste aus der Uckermark. Wen wundert das?

Die Brüder im Geiste der Kommunisten sind mehrheitlich in der ehemaligen DDR beheimatet.
Bei der letzten Bundestagswahl wählten in Brandenburg 17,2 % die Kommunisten.
In Mecklenburg Vorpommern waren es 18,5%, in Sachsen 17,5%, in Sachsen-Anhalt 19,2% und in Thüringen 17,6% die der ehemaligen SED und ihrem "antifaschistischen" System treu blieben. 
Bei der letzten Bundestagswahl 2017 waren 46389,615 gültige Stimmabgaben. Davon haben
3966,000 die LINKEN gewählt.

Und dann existieren die obligatorischen Deuschenhasser, die sich auf ihren nackten Balg schreiben:

 "THANKS  BOMBER HARRIS",  und so ein Subjekt wie Anne Helm, natürlich aus Rostock, (31) die LINKE. Sie wählte am 12.2.2017 als "Wahlfrau" für die Linken in der Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier (SPD).

Bodo Ramelow , und Bernd Riexinger , beide internationalistisch LINKS unterwegs, blicken, bevor sie in der PDS Karriere machen durften, auf eine Laufbahn als Gewerkschaftsfunktionäre zurück.

Isabelle Vandre von den LINKEN liebt den Volkstod.


Obwohl, auf dem Foto bei Wikipedia sieht sie heute, nach einigen Jahren Alimentation durch die deutschen Steuerzahler, so aus, als litte sie an ungesunder Adipositas, die auch den Tod, nämlich den eigenen, verursachen kann.

Eine weitere LINKE Dame ist z.B. Ulla Jelpke

Es gäbe noch mehr edle "Feministinnen" der LINKEN anzufühen. Ein aparter Witz, wenn man sich anhört und liest, was die OBERLINKE so an Geschichtchen und Plänen kolportiert.

Die einzig kultivierte, intelligente Frau in diesem dubiosen Verein scheint Frau Wagenknecht zu sein, aber der wurde aus den eigenen radikalen Reihen auch schon eine Torte ins Gesicht geknallt.


Und wie steht es um das Vermögen der SED? Verschwunden auf Nimmerwiedersehen.
Der joviale Herr Gysi wurde damit in Verbindung gebracht. Aber wer weiß das schon genau?

Hier sieht man screenshots aus dem Netz:







Abgesehen davon, dass dieser edle Herr Gysi sich freut, wenn die "deutschen Nazis" sich nicht mehr vermehren. Das Video gibt es bei youtube.

Aber Totgesagte leben bekanntlich länger. Dann schaun wir mal, ob die LINKEN nicht früher das Zeitliche segnen als die Deutschen Bürger.

Kipping setzt sich durch  
Linke fordern "offene Grenzen" für Flüchtlinge


Wenn Sie wollen, hören Sie sich an, wie die Dame schreit und schauen Sie an, wie sie gestikuliert.
Das ermöglicht die Vorstellung, was passieren wird, wenn die LINKEN auch nur wenige Prozente mehr erhalten, wie oben erwähnt. Wer diese Leute nicht abwählt hat keinen Verstand.

Sie sagt, sie, diese LINKEN stehen auf der Seite der Unterdrückten. Sagt sie wirklich.
Deutsche meint sie aber nicht. 


Zum Thema:

Jetzt hat die Linke ein Problem mit der "Antifa" und Wagenknecht die Torte im Gesicht.

Bernd Riexinger, 61, Chefaufhetzer der Linkspartei: blöder geht's nicht mehr.

 Glöwen ist überall.

Das „We love Volkstod“ der Linken kann schneller eintreten, als diesen Postkommunisten lieb ist...

Kommunisten, Stalinisten, Maoisten, (Anti) Faschisten bestimmen in Deutschland wer oder was "Rechts" ist? Sie haben die Deutungshoheit übernommen - und nicht nur die?

Die Lebenslügen ALLER vereinigten Linken.

Die Stasi lebt?

Die Linken und die Antifanten bei der Demo für das Leben in München am 24.10.09. Wer sind diese "Leckerchen"?

Für DDR-Honnecker (SED) war die Berliner Mauer der "Antifaschistische Schutzwall"

So bescheiden wohnt der Linke, Oskar Lafontaine..........

Wer sind die „Antifaschisten“ in Deutschland?

CSU zu "Armutsmigranten": SPD und DIE LINKE sehen Nähe zur NPD und "braune Banden".....

Donnerstag, 7. Juni 2018

Bei der in Wiesbaden gefundenen Toten handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna. Jetzt fahndet die Polizei nach einem Iraker.

Bei der in Wiesbaden gefundenen Toten handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna. Jetzt fahndet die Polizei nach einem Iraker. Ein weiterer Verdächtiger wurde gefasst.
Die in Wiesbaden tot aufgefundene 14-jährige Susanna soll von zwei Männern vergewaltigt und getötet worden sein. Unter Verdacht stehen ein 20-jähriger Iraker und ein 35 Jahre alter Türke, die in Wiesbaden in Flüchtlingsunterkünften lebten, wie die Ermittler in der hessischen Landeshauptstadt mitteilten. Der 20-Jährige befindet sich demnach auf der Flucht, der 35-Jährige wurde festgenommen.
Die Leiche der seit mehr als zwei Wochen vermissten 14-Jährigen war am Mittwoch gefunden worden. Eine DNA-Analyse habe ergeben, dass es sich "zweifelsfrei" um Susanna handle, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Achim Thoma. Sie sei durch "Gewalteinwirkung auf den Hals" getötet worden. Genauere Angaben zur Todesursache machten die Ermittler zunächst nicht.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83895366/susanna-14-wurde-vor-mord-vergewaltigt-polizei-fahndet-nach-iraker.html

Dieses 14jährige Mädchen ist nicht das erste Opfer der illegalen Einwanderer und sie wird auch nicht das letzte Opfer sein, dessen  furchtbares Ende auf die  Politik der merkelschen Regierung  zurückzuführen ist. Frau Merkel ist aber der Meinung, alles richtig gemacht zu haben, selbst wenn es unverhältnismässig viele Opfer erfordert.
Selbst der BAMF Skandal des illegalen Durchwinkens von Hunderttausenden, den Merkel, de Maiziere und Altmeier zu verantworten haben ist für diese Herrschaften kein Grund, Konsequenzen  zu ziehen und zurückzutreten. Welche Moral, welche Ethik besitzen diese Subjekte eigentlich, dass sie sich im Recht fühlen und vom Steuerzahler alimentieren lassen?

Zum Thema:

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

2017: "Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung »Asyl«

RA Lutz Schaefer: Beginnende Kapitulation des Rechts! http://www.lutzschaefer.com

 

Steht der Krieg gegen Rußland bevor? NATO-Kommandozentrale in Ulm entsteht – 30.000 Soldaten als mobile Eingreiftruppe.

Ulm. Im süddeutschen Ulm und im US-amerikanischen Norfolk baut die NATO zwei neue Kommandozentralen. Zukünftig sollen in Ulm bis zu 30.000 Soldaten eine schnelle Eingreiftruppe bilden, die weltweit einsetzbar sein wird. Dazu kommen noch einmal 300 Flugzeuge und mindestens 30 Kriegsschiffe und U-Boote. Das Kommando soll die bisherige schnelle NATO-Einsatztruppe NRF (Nato Response Force) ergänzen. Ganz offen wird eingeräumt, daß sich diese Eingreiftruppe gegen eine (vermeintliche) russische Bedrohung richtet.

Bitte hier  http://zuerst.de/2018/06/06/aufruestung-gegen-russland-nato-kommandozentrale-in-ulm-entsteht-30-000-soldaten-als-mobile-eingreiftruppe/  weiterlesen. 


Warum eine neue Kommandozentrale in Ulm/BRD?
Warum nicht in Luxemburg, den Niederlanden, in Frankeich ?
Ach ja, ich vergaß was Herr Schäuble sagte:  https://youtu.be/2IRnDOtu1z8
Gute Nacht BRD. 


Monsanto-Übernahme – Too Big to Fail – zu deutsch: zu groß um unterzugehen! Unsere Gesundheit spielt hier keine Rolle mehr!.

Wird jetzt aus March Against Monsanto ein March Against Bayer? Bayer will den Namen Monsanto streichen, aber die Produkte von Monsanto bleiben. Die Macht der Konzerne ist weitreichend. Wenn Unternehmen Marktmacht haben, werden sie politischen Einfluss suchen und erlangen. 30 Länder haben sich gegen den Willen ihrer Bevölkerung für die Übernahme von Monsanto durch Bayer entschieden. Bayer wird der Unternehmensname bleiben. Monsanto wird als Unternehmensname nicht fortgeführt. Die zugekauften Produkte werden ihre Produktnamen behalten und Teil des Portfolios von Bayer werden. So einfach ist das: Weg mit dem weltweit verhaßten Namen Monsanto. Gab es schon einmal in der Geschichte:  IG Farben! Auch da spielten Bayer und BASF die erste Geige. Wie bei der Übernahme Monsanto, denn das was Bayer nicht behalten darf, übernimmt BASF.
Bitte hier https://netzfrauen.org/2018/06/05/bayermonsanto-2/  weiterlesen .


Weg mit dem verhaßten Namen Monsanto, an dessen Stelle geht es nun ggf. gegen den verhaßten Namen Bayer.

Sehr clever von den Verkäufern. Und Bayer hat Milliarden dafür bezahlt.
Tödliche Gier!

Ergänzung 10.06.2018 


Experten: "Auch Flucht unter die Fittiche Bayers wird Monsanto nicht rehabilitieren"

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel:   
https://deutsch.rt.com/wirtschaft/71209-experten-verzweifeltes-angebot-von-bayer/

Was lernen wir daraus? Die "bösen, bösen Deutschen" kriegen mal wieder den Hals nicht voll trotz aller Bedenken.

Ergänzung 19.06.2018 

Die Tinte unter den Übernahme-Verträgen ist gerade getrocknet, schon rollt die Klagewelle gegen Bayer wegen Glyphosat-Schäden.

verfasst von Albrecht, 19.06.2018, 11:41


Guten Morgen!

Die Tinte unter den Übernahme-Verträgen ist gerade getrocknet, schon werden die ersten Prozesse gegen Bayer, als den nun haftenden deutschen Konzern für Glyphosat-Folgeschäden, vorbereitet.


War das so geplant oder kann man vom Bayer-Vorstand kein vorausschauendes Denken erwarten?

Auf der Internetseite von Bayer lesen wir:


Der Vorstand der Bayer AG ist als Leitungsorgan des Konzerns an das Unternehmensinteresse gebunden und der Steigerung des nachhaltigen Unternehmenswerts verpflichtet. Der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann koordiniert die Grundsätze der Unternehmenspolitik.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Vorstands gehören die Unternehmensstrategie, die Festlegung des Unternehmensbudgets sowie die Verteilung der Ressourcen. Er veröffentlicht Quartals- und Jahresabschlüsse für den Konzern und sorgt für die Besetzung der wichtigsten Positionen im Unternehmen. Außerdem informiert er den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle für die Bayer AG relevanten Fragen der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage und des Risikomanagements.

Vorstandsmitglieder werden auf höchstens fünf Jahre bestellt. Nach Ablauf dieser Amtszeit ist eine wiederholte Bestellung möglich.


Ich gehe mal davon aus, dass nach einem Ansteigen der Prozesslawine gegen Bayer in der nächsten oder übernächsten Bayer-Aktionärsversammlung klar zur Sprache kommen wird, dass eine derartige katastrophale Fehlentscheidung Konsequenzen im Vorstand und Aufsichtsrat zur Folge haben muss.

Die amerikanischen Rechtsanwaltskanzleien reiben sich bereits die Hände...

Die systematische Zerstörung der Deutschen Wirtschaft schreitet voran…

Jetzt fehlt nur noch, dass VW, Daimler oder BMW den Pleitekandidaten TESLA übernehmen, sanieren und mit Milliardenverlust wieder an einen US-Konzern verkaufen MUSS! Daimler hat ja bereits Erfahrung mit solchen "Übernahmen"...

Gruß

Albrecht

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=463008


 

Dienstag, 5. Juni 2018

Schon wieder „Deutsche Schuld“.

Schon wieder „Deutsche Schuld“

von
Die BRD-Apparatschiks können es nicht lassen, mit ihrer unsäglichen, übertriebenen wie hochstilisierten „Erinnerungskultur“ das Deutsche Volk zu unterdrücken. Sie lassen sich immer wieder Neues einfallen, womit sie den Schuldkult nähren und aufrecht erhalten.
Es grenzt nahezu an Psychoterror:
Wo auch immer man sich in Deutschland aufhält, man wird regelrecht von einer überall lauernden Schuld verfolgt. Ständig muss man aufpassen, das man nicht über irgendwelche Stolpersteine strauchelnd sich den Hals bricht, oder an Gebäuden vorbei kommt, an denen goldene Gedenktafeln prangen, die an Personen erinnern, die als Opfer der NS-Zeit glorifiziert, den Deutschen Bürger beim vorübergehen zermürben.
Dazukommend vergeht kein Tag ohne Schuldpropaganda im Fernsehen, oder in den Printmedien. Es entsteht der Eindruck, als ob die Verbrechen der NS-Zeit die einzigen dieser Art in der Weltgeschichte gewesen wären, obwohl es außerhalb der berühmten 12 Deutschen Jahre mit Abstand weitaus größere Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegeben hat, an deren Opfer nicht halb so hingebungsvoll „erinnert“ wird.
Jetzt kommt auch noch der überbezahlte Bundespräsident F.W. Steinmeier daher, seinem tiefen Bedürfnis nachgebend, in Verantwortung seines Amtes, mit einer Gedenktafel daran zu „erinnern“, dass seine vollkommen unangemessene, feudale wie pompöse „Dienstvilla“ in Berlin-Dahlem, jüdische Vorbesitzer hatte. Demnach sollen die damaligen Eigentümer Hugo und Maria Heymann ihren Besitz acht Tage nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 an den Potsdamer Zeitungsverleger Waldemar Gerber verkauft haben, nachdem sie vor einer bevorstehenden Judenverfolgung gewarnt worden seien.
Im Rahmen eines Festaktes zur Einweihung der Gedenktafel an der Villa beklagte Steinmeier in einer Rede, der Kunstperlen-Fabrikant Heymann habe nicht einmal zwei Drittel seiner einst stattlichen Kosten von 150 000 Goldmark erhalten. So musste er dann nach dem Verkauf der Villa eben mit einer einfachen Wohnung vorlieb nehmen, wie Millionen andere Bürger auch. Heymann starb daraufhin 5 Jahre später, noch vor seiner geplanten Flucht, angeblich an Misshandlungen, die er in Gestapo-Haft erlitten haben soll.
Diese rührselige Geschichte jedenfalls reicht einem Schuld gebeugtem Herrn Steinmeier aus, in seiner triefenden Rede zu bekunden:
„Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“
Jetzt ist aber dieses Ereignis in der Blässe zwischenzeitlich vergangener 85 Jahre kaum noch relevant für die heutige Zeit, zumal es weitaus sinnvoller wäre in die Zukunft zu schauen, anstatt permanent in der Vergangenheit zu wühlen, um Deutsche pauschal als Nazivolk verurteilt, mit einer zweifelhaften, immerwährenden  Schuld zu konfrontieren. So wird ein götzenartiger Kult einer vermeintlichen Schuld genährt, der zur Staatsdoktrin erhoben, weit über jedes normale, angemessene Maß des Erinnerns, hinausgeht.
Außerdem was ist denn mit dem „zerstörten Glück“ der mindestens 5 Millionen ums Leben gekommenen Wehrmachtssoldaten vom zweiten Weltkrieg, mit den ermordeten Deutschen der Rheinwiesenlager oder der Bombardierung Dresdens und ganz zu schweigen die umgekommenen „Flüchtlinge“, die aus den Ostgebieten aus ihre Häuser und von ihrem Besitz vertrieben und ermordet wurden? Auch diese Opfer gehen in die zig Millionen.
Von den unzähligen von den Besatzern teilweise zu Tode vergewaltigten Deutschen Frauen ganz zu schweigen.
Dazukommend soll auch an die nicht mehr zählbaren Deutschen Opfer der jüngeren Zeit erinnert sein, die im Zuge einer rechtsbrüchigen Migrationspolitik von arme Schutzsuchende, die sich nach Frieden sehnen, vergewaltigt, ausgeraubt, halbtot oder zum Krüppel geprügelt und ermordet wurden. Was ist den mit deren „zerstörten Glück“, oder dem von Maria L., Soopica P. oder Mia V. und deren Angehörigen?
Nicht zuletzt sollen an dieser Stelle auch die über 100 Millionen Todesopfer anderer sozialistischer Regimes und den gut 250 Millionen Todesopfern die im Verlauf der vergangenen 1400 Jahre von Vertretern einer friedlichen Religion dahingemetzelt wurden, erinnert sein.
Solange also ein Herr Steinmeier, eine Merkel oder ein anderer Bundesapparatschik sich nicht dazu herablässt, wenigstens nur halb so ergeben, einmal all diesen Opfern zu gedenken, um ihnen ein würdiges „Erinnern“ einzuräumen, ist es unwürdig und völlig inakzeptabel, sich auch nur den Hauch einer vermeintlichen Deutschen Schuld aufbürden zu lassen, die hier in zermürbender Weise stilisiert wird.
„Wo hat man eigentlich jemals in der Welt eine Nation gesehen, die Mahnmale zur Verewigung der eigenen Schande errichtet? Dazu haben bislang nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt.“ (Avi Primor 2005, früherer israelischer Botschafter in Bonn)
Außerdem, wenn ein finanziell ohnehin vollkommen übersättigter Herr Steinmeier das Schloss Bellevue besetzt, wozu muss er dann noch überflüssigerweise zusätzlich eine feudale wie pompöse Dienstvilla vereinnahmen, wobei er dazukommend sicherlich auch über eine Privatvilla verfügt, während über 80 Millionen Bundesbürger froh sein müssen, wenigstens neben einem lausigen Job eine Mietwohnung haben zu dürfen und zig Hunderttausende nicht einmal das habend auf der Straße pennen müssen, oder verarmte Rentner im Müll nach Pfandflaschen graben?
Also ein normales Dienstbüro in einem Bürohaus oder im Bundestagsgebäude wäre hier wohl völlig ausreichend. Deshalb Herr Steinmeier, wie wäre es denn, wenn Sie Ihre vom schuldbeladenen, Deutschen Steuerzahler finanzierte  „Dienstvilla“ räumen, um darin Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu schaffen?  Dem seligen Herrn Heymann würde das bestimmt gefallen.

Gott mit uns.


https://soundoffice.blog/author/soundofficesite/


Die Villa Wurmbach, heute Sitz des BRD-Bundespräsidenten,  ist nicht die Einzige, die jüdische Vorbesitzer hatte. https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Heymann
Auch die ehrenwerte Familie des ehemaligen Bundespräsidenten, Richard von Weizäcker, "musste",
wie der Vater in seinen Erinnerungen schrieb und wie sein Sohn ergänzte, in ein prachtvolles Gebäude mit großem Garten und allerteuerster Lage einziehen,  welches dem jüdischen Bankier Hans Fürstenberg gehörte,  der 1938 das Land zu verlassen und das Haus an den deutschen Staat zu verkaufen gezwungen war.  https://sezession.de/35135/thorsten-hinz-der-weizsacker-komplex-eine-rezension 

Die wirklich Schuldigen verstanden es zu allen Zeiten, sich aus der Verantwortung zu stehlen, ihre Vorteile zu nutzen und sich zu bereichern. Die Nachfahren der Schuldigen schämen sich nicht, daß drei Generationen später Geborene eine Kollektivschuld aufgebürdet wird.


Zum Thema:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Die Macht der Worte, die Macht der Bilder.

Parteienspenden der deutschen Industrie

Deutsche kollektiv schuldig? Oder die verlorene Ehre von Günter Grass und Gerhard Richter. 

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD

Von Trüffel- und anderen Schweinen......

Dresden, 19.02.2011, Erinnerung an die Bombadierung vor 66 Jahren - Kommunisten/Stalinisten/Maoisten machen mobil gegen "die reaktionäre Gedenkkultur". 

Mindestens dreimal täglich die Nazilektion, dazwischen Tittitainment.

Hilfe, jetzt auch noch "Wehrwölfe". Der Schwachsinn, der kein Ende nimmt.

Ist der deutsche Erbschuldkomplex der Grund dafür, dass sich bestimmte Gruppen von Einwanderern nicht in Deutschland integrieren wollen?

Tuvia Tenenbom und Angela Merkel: "Es gibt ein großes Maß an Antisemitismus im Land". Eine Zusammenfassung. 

 




Es wird langsam eng für Angela, Peter, Thomas und den Rest der Sippschaft.

Es wird langsam eng für Angela, Peter, Thomas und den Rest der Sippschaft.

            von Nereus
Es tröpfelt vorerst nur, doch große und reinigende Gewitter beginnen ähnlich. Die dunklen Wolken sind jedenfalls nicht mehr zu übersehen.

Schon vor der Grenzöffnung am 4. September 2015, nämlich am 20. August, ließ der damalige BAMF-Präsident Manfred Schmidt folgendes Schreiben an die Beamten schicken:

„Herr Präsident hat entschieden, dass ab sofort keine Übernahmeersuche für syrische Antragsteller mehr gestellt werden. Dublin wird faktisch für Syrer ausgesetzt. Die faktische Aussetzung von Dublin für Antragsteller aus Syrien
wird nicht öffentlich kommuniziert.“

Das bedeutete: Wer angab, aus Syrien zu stammen, wurde ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in das Land zurückgeschickt, das er in Europa als erstes betreten hatte, so, wie es die Dublin-Verordnung vorsah („keine Übernahmeersuche“).
Damit war das Dublin-Abkommen – ein EU-weites Abkommen – faktisch schon durchlöchert, ohne dass die europäischen Partner, der Bundestag und die Öffentlichkeit davon erfuhren, geschweige denn, dass jemand zugestimmt hätte.

Trotz des formalen Stillschweigens sprach sich unter den Migranten auf der Balkanroute schnell herum, dass es an der deutschen Grenze keine Zurückweisungen mehr gab und auch keine Versuche, Migranten wieder zurückzuschicken, solange sie angaben, Syrer zu sein.

Quelle: https://www.publicomag.com/2018/05/wie-das-kanzleramt-das-recht-aushoehlte-eine-chronologie/

Man mag es kaum glauben, doch es paßt ins große Bild.
Die verdorbenen Eliten planten ihre neue Welt und wollten sich dabei nicht ins Handwerk pfuschen lassen.

Die so genannte Grenzöffnung vom 4. September 2015 weitete das Verfahren dann einfach nur auf alle Migranten aus.
Zur Erinnerung: damals kamen etwa die Hälfte der hereinströmenden Menschen aus den Westbalkanstaaten, in denen weder Krieg noch systematische Verfolgung herrschten. Und es stammte seinerzeit schon eine große Anzahl von Einwandern aus den Maghreb-Staaten. Nur ein Viertel – jedenfalls ihrer Erklärung nach – aus Syrien.

Die Bundespolizei hatte auf mündliche Anweisung des damaligen Innenministers Thomas de Maiziere vom 13. September grundsätzlich niemand mehr an der Grenze zurückzuweisen, der Asyl begehrte.
Die Anweisung, die praktisch den Artikel 16 Absatz 2 des Grundgesetzes aushebelt, gilt bis heute.


Man weiß gar nicht, wie man das kommentieren soll. Der Inhalt steht für sich selbst.

Am 17. September 2015 trat der damalige Präsident des BAMF Manfred Schmid zurück, weil er sah, dass sein Amt nicht im Mindesten für eine derartige Migrantenwelle vorbereitet war, die der Grenzöffnung folgte. An dem eigentlich zuständigen Bundesinnenminister vorbei installierte der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier am 18. September den Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise als vorübergehenden „Leiter des BAMF“ (das Amt des Präsidenten wurde vorübergehend abgeschafft, denn rechtlich durfte Weise kein zweites bezahltes Amt neben der Führung der BA ausüben. Nach seinem offiziellen Ausscheiden Ende 2016 wurde Weise zum „Beauftragten des Innenministeriums“ ernannt und bekam für seine Tätigkeit zusätzlich zu seinen Amtsbezügen der BA ein Honorar von insgesamt 83 000 Euro).
Weises erste und eigentliche Handlung bestand darin, zum einen meist gering qualifizierte neue Mitarbeiter mit Teilzeitverträgen in das BAMF zu holen, und zum anderen die Neuorganisation der Behörde praktisch an die Beratungsfirma McKinsey zu übertragen. Auf der Personalversammlung der BAMF-Mitarbeiter am 12. Dezember 2015 fragte der Vorsitzende des Örtlichen Personalrats Gernot Hüter rhetorisch:

„Bevorzugt man im Bundesamt vielleicht neuerdings die Personalgewinnung von Betriebswirtschaftlern und Controllern, weil man das Asylverfahren perspektivisch mehr nach betriebswirtschaftlichen Gründen denn rechtlichen Normen ausrichten will?“

Genau so kam es:
Für ein Honorar von 42,6 Millionen Euro strukturierten die McKinsey-Leute das Amt völlig um. Im Mittelpunkt stand nicht mehr die Prüfung von Identitäten und Asylbegründungen, sondern die schnelle Abarbeitung der Fälle durch positive Bescheide – also per Durchwink-Verfahren. Als beste Abteilungen und Außenstellen im BAMF galten nun diejenigen, die am effizientesten Anerkennungen erteilten.


Der Abgreif-Drecksladen McGier wird sich im Notfall natürlich auf seinen Auftraggeber berufen, der immerhin die verkommene deutsche Regierung gewesen war.
Ob da juristisch etwas geht, möchte ich mehr als bezweifeln.

In seinem Brief vom 28. Mai 2018 fasst der Personalrat des BAMF die bis heute geltende Praxis zusammen:
„Wir hätten nun im Rahmen von Rücknahme- und Widerrufverfahren die Möglichkeit, die Asylverfahren in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu überprüfen. Wir reden von Hunderttausenden von Verfahren, in denen mutmaßlich die Identität nicht belegt wurde; dies betrifft nicht nur die Anerkennungen mittels Fragebögen. Diese Möglichkeit wird jedoch – wie uns zahlreiche Entscheider berichten – aktuell mittels Dienstanweisungen verhindert. So sollen Personen mit Flüchtlingsschutz zweimal zu einem Gespräch geladen werden, das jedoch ausdrücklich freiwillig sein soll. Wer zweimal dem Gesprächsangebot nicht nachkommt, bekommt einen positiven Vermerk. Es gibt die ausdrückliche Anweisung, ‚Papiere nicht anzufordern’.“


Irre, irrer, hochkriminelle Bundesregierung!
Und hier nochmals in Zusammenfassung in Fettdruck!

Unterlagen zur Identitätsüberprüfung dürfen ausdrücklich nicht angefordert werden.
Gerade die Asylbewerber, die sich konsequent einem Gespräch entziehen, werden mit einem positiven Vermerk belohnt.
Faktisch ist die Beweislast umgekehrt:
nicht der Asylberechtigte muss seine Verfolgung belegen, nicht der Kriegsflüchtling seine Herkunft aus einem Kriegsgebiet, es muss niemand seine Identität nachweisen – sondern die BAMF-Mitarbeiter müsste ihm theoretisch das Gegenteil nachweisen und seine Identität feststellen, dürfen dafür aber praktisch nichts unternehmen.


Wer noch mehr von diesem kriminellen Lumpenpack lesen möchte, darf das gerne hier tun: https://www.publicomag.com/2018/05/wie-das-kanzleramt-das-recht-aushoehlte-eine-chronologie/

mfG
nereus

 http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=462100&page=0&order=time&category=0

Sonntag, 3. Juni 2018

Flughafen in Hamburg stellt den Flugbetrieb ein.



Chaos am Hamburger Flughafen: Nach einem Stromausfall wird der Airport evakuiert. Der Flugverkehr wird eingestellt und soll bis Montag ruhen.

 Nach einem Stromausfall geht am Hamburger Flughafen nichts mehr. Aus Sicherheitsgründen konnten seit dem Vormittag keine Flugzeuge mehr starten oder landen, wie eine Flughafen-Sprecherin berichtete. Der Stromausfall sei auf einen Kurzschluss zurückzuführen.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_83873000/folgenschwerer-kurzschluss-hamburger-flughafen-seit-stunden-ausser-betrieb.html

Wieso regen sich die Fluggäste auf?

Da funktionieren immer alle zig Flughäfen in der BRD bestens seit ewigen Zeiten. Dann fällt ein Flughafen mal aus und wegen dieses Fliegenschißereignisses regen sich die Leute auf.
Nicht zu glauben.

Ach ja, der berüchtigte BER Flughafen in Berlin war ja noch nie im Betrieb, weil gar nichts funktioniert. Seit vielen Jahren. Aber was bedeutet BER schon, wenn die anderen Flughäfen in der BRD seit Jahrzehnten Abermillionen an Fluggästen perfekt abfertigen. Nichts!




UNO, EU und USA-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration.



UNO, EU und USA-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration

„In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.“
             Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945)

Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.
Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömmlingen weniger um flüchtende Familien, sondern vielmehr zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die überwiegend ihre Pässe weggeworfen hatten, aber alle mit Handys ausgestattet waren. Auch dass darunter ja islamische Terroristen aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühlsseligen Bevölkerung zum Nachdenken.
Herz ohne Vernunft jedoch führt zu nichts Gutem. Die politische Kaste in Deutschland indessen, als Teil der weltweit vernetzten Elite weiß, oder glaubt zu wissen, was sie tut. Und die gläubig am Tropf der Massenmedien Hängenden merken nicht, wie sie missbraucht werden. Wer den Blick nicht über den Tellerrand hinaus auf größere Zusammenhänge richtet, ist nicht auf der Höhe des Geschehens und wird in Illusionen gehalten.
Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I  Geopolitische Bestrebungen

1.  UNO 1999
Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.
2.  UNO 2000
Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2
Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.
Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2
3.  Tony Blair
Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3  
4.  Geheimplan der EU
Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …
In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten …  in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4
5.  Nicolas Sarkozy
Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5
6.  Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015
Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbaren. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7
7.  UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland
Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8
Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen  Oberhauses im Juni 2012 sagte u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.
Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9
8.  EU-Kommissare
Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10
Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich. Am 18.12.2017 schrieb er in der aus den USA stammenden Brüsseler Lokalzeitung Politico, die sich an die Bewohner des europäischen Regierungsbezirks richtet, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden. Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. … Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12
9.  UN-Generalsekretär
Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13
Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.

II  US-Geostrategie

1.  Migration als Teil der Kriegsstrategie
Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschtenZustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14
Steven R. Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2.  Kriegsführung der vierten Generation
Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.
Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15
Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“   
„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.
3.  Clash of Civiliazations
1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.17
„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17
4.  Rassenvermischung
Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18
In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind.  Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19
Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20 
5.  Migration als Waffe
2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).
In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die ExpressZeitung schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23  Doch eben dies war die Planung.
Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.
6.  Einzigartiges Experiment
Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das  Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.
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Der obige Artikel ist eine gestraffte und erweiterte Fassung des am 2.4.2016 veröffentlichten Aufsatzes „Globale Planung der Massenmigration“.
Weiterführende Artikel zur Steuerung und Lenkung der Massenmigration:
Gelenktes Fliehen
Das Netzwerk des George Soros
Die organisierte Seenotrettung
Anmerkungen:
1    Vgl. Expresszeitung Februar 2018, S. 10; Peter Helmes 8.9.2016
2    un.org Bestanderhaltungsmigration
3    ExpressZeitung 14.2.2018 S. 13
4    express.co.uk 11.10.2008
5    https://www.youtube.com/watch?v=E8QsOz4u54M
6    katholisches.info 1.2.2012
7    katholisches.info 12.9.2015
8    Ausführlich: Wikipedia
9    Nach Friederike Beck:
https://plus.google.com/102362902270752381288/posts/NagD4Nej5sE
10  Vgl. quer-denken.tv 6.5.2016 und https://www.youtube.com/watch?v=t9_VSp3_564
11  sn.at 3.12.2015
12  politico.eu 18.12.2017
13  Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
14  Vgl. analitic.de 25.10.15
15  Vgl. http://www.dnipogo.org/fcs/4GW_another_look.htm
16  original.antiwar.com 15.1.2004
17  Vgl. Die US-Strategie, Konfrontationen zu inszenieren
18  Vgl. Anm. 3, S. 17
19  Zitiert nach ExpressZeitung 14.4.18, S. 18
20  http://www.thesocialcontract.com/artman2/publish/tsc0904/article_805.shtml
21  stratetic-culture.org 26.10.2015
22  wie Anm. 19 S. 19
23  heise.de 23.4.2015
24  spiegel.de 26.9.2015
25  https://www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
26  Vgl. mesop.de

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/