Posts mit dem Label Edathy (44) SPD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Edathy (44) SPD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 11. Juni 2018

Der Todeskuß des „NSU“.



Der Todeskuß des „NSU“

Wer eine politische Bewegung oder Entwicklung stoppen will, der muss sich an deren Spitze setzen und sie umarmen. Je brutaler, desto nachhaltiger. Das ist in etwa die Lehre, die wir aus dem „Terrorismus“ der „RAF“, vor allem der späten „RAF“ ziehen können. Niemandem haben die Taten der „RAF“ mehr geschadet, als der außerparlamentarischen linken Opposition. Wofür linke politische Gruppen auch immer demonstriert und Massen mobilisiert haben – stets setzte sich die „RAF“ mit Mordanschlägen und entsprechenden „Bekennerbriefen“ an die Spitze dieser Trends und brachte sie todsicher zum Erliegen.
Es kommen uns zum Beispiel die berechtigten Massenproteste Anfang der 1990er gegen die Privatisierungsmethoden der Treuhandanstalt in den Sinn, bei der Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder ohnehin einen schweren Stand gegen die Privatisierungswahnsinnigen in seiner eigenen Behörde hatte. Dann kam (mal wieder) zum rechten Zeitpunkt die „RAF“, umarmte die Massenproteste mit einem sinnlosen Mord ausgerechnet an Rohwedder und fortan brachen die Proteste zusammen. Kaum jemand wollte noch auf die Straße gehen, wenn er dafür mit „RAF“-Mördern in Zusammenhang gebracht wird.
Immer deutlicher zeichnete sich seit Anfang der 1980er Jahre ab, dass die Terrortaten der vermeintlichen „RAF“ politisch sinnlos waren und genau das Gegenteil von dem erreichten, was sie vorgaben erreichen zu wollen. Der Mord an Alfred Herrhausen zum Beispiel nützte vor allem US-Bankster-Eliten, für die politische Linke ergab sich daraus überhaupt kein Vorteil. Gleichzeitig wurde die „RAF“ zum spurlosen Phantom, zu dem die Ermittlungsbehörden keine Erkenntnisse mehr in Erfahrung bringen konnten, wollten oder durften. Sicherheitsexperten waren sich einig, dass die Morde der „RAF“ unverkennbar geheimdienstliche Züge angenommen hatten. Besonders verdächtig: Die vermeintlichen Terroristen verzichteten im Gegensatz zu früher selber darauf, sich eindeutig zu verifizieren, was für ihre Glaubwürdigkeit zwingend notwendig gewesen wäre.


BILD betrieb damals schon Elitenpropaganda mit falschen Hinweisen
Das RAF-Phantom scheint Geschichte, die Lehren daraus sollten es nicht sein. Denn die Methoden sind heute dieselben, nur richten sie sich mittlerweile gegen andere Richtungen. Die vollständige Diskreditierung des Islam durch geheimdienstlich organisierten IS-Terrorismus ist ein aktuelles Paradebeispiel für die Todeskuß-Strategie. Vor lauter Angst und Entsetzen über die Brutalität solcher Anschläge wie in Paris, Brüssel oder Berlin stellt aber niemand die Frage, ob es denn aus Sicht eines Islamanhängers überhaupt Sinn macht, mit derlei Attentaten seine eigene Religion ins Nirwana zu bomben? – Nein, es macht natürlich keinen Sinn. Weil sich auch der dümmste Araber ausmalen kann, dass er mit solchen Anschlägen den islamischen Staaten nicht zur Macht verhelfen, wohl aber einen totalen westlichen Vernichtungskrieg gegen seine eigenen Länder auslösen kann.
Auf gut deutsch: Islamistische Bombenleger würden genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie vorgeben, erreichen zu wollen. Ihre Anschläge sind genau der Vorwand, den die westliche Allianz unter Führung der USA braucht, um sich die arabischen Ländereien in Nahost mit kriegerischen Mitteln endlich unter den Nagel reißen zu können. Jeder Araber, dem seine Religion und sein Land am Herzen liegen, wäre also ziemlich dumm, seinen Feinden auf so plumpe Weise zu helfen. Aber dieser krasse Widerspruch fällt – wie einst bei der „RAF“ – wieder einmal kaum auf. Die kriminalistische Grundsatzfrage „Wem nutzt es?“ wird schlicht nicht gestellt.
Abgesehen von widerspenstigen islamischen Ländern, die den Weltherrschaftsplänen der USA im Wege stehen, gibt es zumindest in Europa noch ein anderes Hindernis, dass sowohl der Bildung einer europäischen Einheitsdiktatur, als auch dem damit verbundenen Wunsch nach Massenzuwanderung entgegensteht: Der Nationalismus. Nicht nur Deutsche, sondern auch Franzosen, Schweizer, Polen und andere Völkerschaften wollen sich immer noch nicht vollständig damit abfinden, ihre nationale Souveränität und Eigenheit aufzugeben und sich mit Millionen Zuwanderern aus fremden Kontinenten zu vermischen.
In Deutschland haben es nationale Oppositionelle historisch gesehen deutlich schwerer – dafür hat Hitler mit seinen Finanziers aus der Wall Street gründlich gesorgt. Dennoch ist auch hier der Widerstand in der Bevölkerung gegen fremde Zuwanderungsmassen und nationale Auflösungserscheinungen nicht totzukriegen. Besonders zu schaffen machte den Eliten die Tatsache, dass in den späten 1970er Jahren auch die Jugend wieder verstärkt zum Nationalismus zurückfand und damit in die Öffentlichkeit ging. Damit hatten die Mächtigen nach all der Umerziehungspropaganda kaum noch gerechnet.
Doch in den 1980er Jahren formierte sich eine junge nationale Opposition, die durch den Zusammenbruch der DDR noch extrem befeuert wurde. Anfang der 1990er Jahre erlebte die nationale Bewegung einen ungeahnt starken Zulauf, „rechts zu sein“ wurde zum Trend der Jugend. Der Autor dieser Zeilen war damals selbst dabei und erlebte ein nationales Erwachen, dass kaum mehr für möglich gehalten wurde und vor allem in der ganz normalen Bevölkerung großen Rückhalt erfuhr. Natürlich stand damals schon die Überfremdungspolitik der Etablierten von schwarz bis grün im Fadenkreuz, denn zu dieser Zeit erlebte die BRD die bis dahin größte Zuwanderungswelle durch massiven Missbrauch des von den Alliierten ins Grundgesetz geschriebenen Asylrechts.
Überall kam es zu Protesten gegen Asylantenheime. Die Wut der Bürger richtete sich aber nicht gegen den einzelnen Ausländer, sondern ausdrücklich gegen die Politiker. Die Proteste verliefen weitgehend friedlich und setzten die Politik zunehmend unter Druck. Das System musste reagieren. Plötzlich kam es zu Brandanschlägen. Während sich in Rostock-Lichtenhagen die Stimmung noch halbwegs nachvollziehbar aufheizte und eskalierte, flogen die Brandsätze in Mölln und Solingen wie aus heiterem Himmel ohne jeden nachvollziehbaren Anlass. In beiden Fällen traf es keine Asylantenheime, in beiden Fällen kam es vorher zu keiner aufgeheizten Stimmung wie in Rostock. Aber Mölln und Solingen wurden von Medien und Politik zum Fanal erklärt: Rechter Terrorismus!
Im Zuge der staatlich organisierten Lichterkettenhysterie konnten zwei unerklärliche Brandanschläge eine ganze Protestbewegung umarmen und ihr den Todeskuß verpassen. Kein Bürger wollte mehr zusammen mit den plötzlich zu Terroristen kriminalisierten „Nazis“ gegen Asylantenheime protestieren. Die Politik brauchte nur noch einen halbgaren „Asylkompromiss“ schließen und das Thema war von der Tagesordnung verschwunden. Erst später deutete sich an, dass zumindest im Fall Solingen der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ die Finger im Spiel hatte. Ein V-Mann des Geheimdienstes hatte über sein Fitnessstudio ein paar rechte Jugendliche um sich geschart und zu dem Anschlag angestiftet. Für den Anschlag in Mölln wurden szenetypische Glatzen verurteilt, von denen bis heute keiner weiß, von wem sie angestiftet oder bezahlt wurden. Schon damals gab es klare Hinweise auf einen Streit im Drogenmilieu, in das der türkische Vater des verbrannten Mädchens verwickelt gewesen sein soll.
Der Aufstieg der nationalen Opposition ließ sich dadurch aber nicht aufhalten. Nach Jahren der Verbote und Repression folgte eine neue Erfolgswelle zum Ende der 1990er Jahre. Eine Demonstration im März 1997 in München gegen die unsägliche „Wehrmachtsausstellung“ der Herren Reemtsma und Heer brachte mit über 5.000 Teilnehmern eindrucksvoll zum Ausdruck, dass die Kriminalisierungsversuche des Staates ins Leere gegangen waren. Spätestens zu dieser Zeit müssen bestimmte Behörden mit Nachdruck begonnen haben, an einer rechten Terrororganisation nach dem Vorbild der „RAF“ zu stricken. Das Gerede vom angeblich existierenden „rechten Terror“ begann freilich schon Jahre zuvor, erinnert sei an dubiose Briefbomben, die um 1992/1993 herum an verschiedene Prominente oder Politiker verschickt wurden. Die Absender waren freilich nicht in der nationalen Opposition zu suchen, aber schon der Verdacht genügte für entsprechende Propaganda.
Tatsächlich aber erwiesen sich nationale Oppositionelle als nicht sonderlich empfänglich für terroristische Ideen. Das Beispiel „RAF“ war noch zu gut in Erinnerung, als dass jemand, der auch nur halbwegs bei Trost war, so etwas noch mal auf der rechten Seite versuchen würde. Psychopathen und bezahlte V-Leute gibt es freilich in jeder politischen Bewegung. Auch in „Neonazi“-Kreisen gab es hier und da immer mal wieder ein paar Spinner, die mit Turner-Tagebüchern prahlten, vom bald kommenden Bürgerkrieg und „brauner Armee-Fraktion“ faselten oder bewaffnete Sektionen nach dem Vorbild der höchst dubiosen „C18“-Gruppierung aus Großbritannien gründen wollten. Fest steht aber, dass sich diese wenigen Spinner niemals und nirgendwo in der politischen Rechten durchsetzen oder auch nur ansatzweise Unterstützung gewinnen konnten. Zu gut wusste jeder wirklich politische Aktivist, welcher Schaden der nationalen Sache damit droht und welche Repression folgen muss, wenn man sich auf derlei Unsinn einließe.
Im Gegensatz zu von Hause aus verschwörerisch organisierten Antifa-Gruppen, die ihre politische Leere gerne durch Militanz füllten, herrschte in nationalen Kreisen immer die Auffassung vor, dass das Volk ideologisch überzeugt werden musste, wenn man politisch Erfolg haben will. Mit terroristischen Anschlägen wäre das nicht zu machen gewesen und es hätte auch überhaupt keinen Sinn gehabt: Angesichts von Millionen Ausländern im eigenen Land wäre es nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, wenn irgendwelche Radikalinskis losgegangen wären, um ein paar wenige Ausländer umzulegen. Wie lange hätte das dauern sollen, wenn man das Überfremdungsproblem auf die Weise hätte „lösen“ wollen?
In den 1990er Jahren verdichteten sich die Hinweise darauf, dass es der feuchteste Traum des Staates war, endlich eine rechtsterroristische Truppe mit der (scheinbaren) Kontinuität einer „RAF“ im Umfeld der nationalen Opposition etablieren zu können. Da es von selber einfach nicht passieren wollte, hätten Geheimdienste schon massiv nachhelfen müssen. Aber die bescheidene Qualität der allermeisten V-Leute reichte nicht zu mehr, als hier und da Verstöße gegen Meinungsdelikte und Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern anzustiften. Versuche, bewaffnete Gruppen zu schaffen und zu instrumentalisieren scheiterten immer wieder. Eine seltene Ausnahme fand sich in München, wo es einem V-Mann gelang, eine kleine lokale Kameradschaft zu steuern und zu einem Anschlag auf eine im Bau befindliche Synagoge zu animieren. Die Nummer flog planmäßig kurz vorher auf, die gewünschte Medienpropaganda verkehrte sich jedoch schnell ins Gegenteil und verstummte, als klar wurde, dass der Staat selbst den Anschlag intoniert hatte.
Aber Todesküsse lassen sich auch posthum verabreichen, wie der „NSU“ uns zeigt. Da eine Kontinuität nach Beispiel der „RAF“ in nationalen Kreisen einfach nicht zu etablieren war, blieb als einzige Möglichkeit, im Nachherein eine entsprechende Terror-Legende zu stricken und mit bis dahin ungeklärten Mordfällen in Verbindung bringen. Das hat allerdings einen entscheidenden Nachteil, der einfach nicht zu erklären ist: Die vermeintliche Terrortruppe verübt jahrelang Morde, ohne sich dazu zu bekennen, was für Terroristen keinen Sinn ergibt. Da hilft es auch nicht, im Nachherein viele Jahre später eine vermeintliche „Bekenner-CD“ mit einem dubiosen Paulchen-Panther-Comic und eingestreuten Zeitungsartikeln verschicken zu lassen. Im Video zeigen sich weder die Täter selbst noch wird dort Täterwissen preisgegeben.
Zudem kam der Todeskuß des „NSU“ zu einer Unzeit: Seit Jahren hatte die nationale Bewegung mit massivem Aktivistenschwund zu kämpfen und lag im Jahre 2011 weitgehend am Boden. Kaum etwas war übrig geblieben von den starken Jahrgängen des vorherigen Jahrzehnts. Der Zenit war überschritten, junge Leute rückten aufgrund der massiven Umerziehungspropaganda an den Schulen kaum noch nach. Es gab im Jahr 2011 auch keinerlei Perspektiven auf ein schnelles Wiedererstarken, wie z.B. in den Jahren nach dem ersten gescheiterten NPD-Verbot 2003, die der nationalen Opposition allgemein wieder Auftrieb gaben oder den Massenprotesten gegen Hartz IV im Jahr 2004, an denen sich die nationale Opposition insbesondere in Mitteldeutschland erfolgreich hocharbeiten konnte. 

Geburtsstunde des „NSU“ im Nov. 2011: Brennendes Wohnmobil mit den toten Uwes

Bis heute ist unklar, warum der „NSU“ im November 2011 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ob sich einfach nur die günstige Gelegenheit bot? Oder ob die politischen Eliten schon wussten, dass zwei Jahre später die größte Flüchtlingswelle in der Geschichte der BRD einsetzen wird und die nationale Opposition deshalb schon vorsorglich einen schweren Schlag verpasst bekommen sollte? – Für letzteres sprechen auf jeden Fall die Morde, die dem „NSU“ unterstellt wurden: Morde an Ausländern, also vermeintlicher „Rassismus“ und „Ausländerhass“. Nationalen Oppositionellen sollte mit diesen „NSU-Morden“ endgültig die Möglichkeit genommen werden, die etablierte Überfremdungspolitik zu kritisieren, ohne in einem Atemzug mit „rechtsterroristischen Mordtaten“ genannt zu werden.
So lassen sich unliebsame politische Bewegungen sehr gut in der Öffentlichkeit unmöglich machen. Wann immer Rechte vor Massenzuwanderung warnen, wurden sie ab sofort immer gleich mit den schießwütigen Uwes vom „NSU“ in eine Ecke gestellt. Wer will das schon? Und das auch noch für Taten, für die es nicht einmal klammheimliche Sympathie geben konnte. Da reisen zwei Verrückte also jahrelang durch die Republik und treiben einen erheblichen logistischen Aufwand, um dann „lediglich“ 9 (in Worten: neun!) Ausländer zu treffen, die nicht einmal eine besondere politische Bedeutung hatten. Wer wirklich aus „Rassismus“ oder „Ausländerhass“ morden wollte, der könnte mit weit weniger Aufwand und in viel kürzerer Zeit ungleich mehr Ausländer umbringen und würde an der politischen Lösung des Problems dennoch kläglich scheitern.
Wie schon die späten „RAF“-Morde machen auch die vermeintlichen Taten des zurechtgestrickten „NSU“ politisch einfach keinen Sinn. Sie weisen aber eine interessante Gemeinsamkeit auf: Die Täter hinterlassen keine Spuren. An keinem einzigen Tatort. Die Morde werden aber mit einer Professionalität verübt, die nicht von Hobby-Terroristen und schon gar nicht von schlichten Glatzen aus dem Osten zu erwarten ist. Es gibt nicht nur keine Spuren der Uwes an den Tatorten, es gibt auch keinerlei Hinweise darauf, dass die beiden überhaupt zu solchen Profikiller-Taten qualifiziert gewesen wären.
Von professioneller Qualität war jedoch die Beförderung der beiden vermeintlichen „NSU“-Haupttäter ins Jenseits. Klar ist nur, dass die Selbstmordtheorie nicht stimmen kann. Wer aber die tödlichen Schüsse auf die Uwes abfeuerte und anschließend den Wohnwagen mit samt ihren Leichen in Brand setzte, wurde nie ernsthaft ermittelt. Bleibt als einzige Überlebende des rätselhaften „NSU“-Phantoms nur eine gewisse Beate Zschäpe übrig, die sich freiwillig den Behörden stellte und von Anfang an signalisierte, das nun folgende Ermittlungstheater mitspielen zu wollen. Schon früh gab es unwidersprochene Medienberichte, dass Zschäpe geheimdienstlich involviert sei. Fakt ist, dass sie im Schauprozess vor dem OLG München ihre Rolle dahingehend erfüllt hat, dass sie die offizielle Anklageversion bestätigte.
Am Ende wird der Prozess bestätigen, was die hellseherischen Abgeordneten des deutschen Bundestages schon lange vor Beginn der Beweisaufnahme wussten: Es gab eine „rechtsterroristische“ Vereinigung namens „NSU“, die Morde an neun Ausländern begangen hat. Logik hin, Beweise her – es wurde per Beschluss manifestiert, was endlich manifestiert werden musste. Die Gelegenheit war günstig und die Schar der Profiteure unendlich groß. Den Schaden hat – wie einst die linke APO – einzig eine politisch unliebsame Opposition, die seit dem Todeskuß des „NSU“ im November 2011 mit dem Makel eines vermeintlichen „Rechtsterrorismus“ behaftet ist.
Ein Umstand, der vor allem für das vermeintliche „Umfeld“ folgenschwer sein kann. Auch die „Umfeld-Strategie“ kennen wir schon aus Zeiten der „RAF“. Das „Umfeld“ zu definieren und zu kriminalisieren, war den Behördenapparaten immer viel wichtiger, als die Spur der Täter plausibel zu verfolgen.
Ironischerweise bemühen sich ausgerechnet vermeintliche linke Kreise besonders eifrig darum, dem zurechtgestrickten „NSU“ ein möglichst großes „Umfeld“ an echten nationalen Oppositionellen anzudichten. Dabei sollten doch gerade linke Oppositionelle nur zu gut wissen, dass es sich dabei um eine Methode der Geheimdienste handelt, deren Auswirkungen sie damals selber zu spüren bekamen. Das wirft zwingend die Frage auf, ob es sich bei diesen „Linken“, die heute auf dem „NSU“-Phantom herumreiten, überhaupt noch um politische Oppositionelle handelt? Oder bestätigt sich hier nicht der Verdacht, dass all diese Antifa-Strukturen ebenso zum Geheimdienstsumpf gehören wie „NSU“ und „RAF“?
 https://presseluegenclub.blogspot.com/2018/06/der-todesku-des-nsu.html


Übrigens war der SPD Mann, Sebastian Edathy, auf dessen Rechner Pädophilenbilder aus Kanada gefunden wurden, weswegen er unter dubiosen Umständen zurücktreten musste, Leiter des NSU-Untersuchungsauschusses.
https://www.broeckers.com/2014/02/17/edathy-nsu-nsa/

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. 





Zum Thema:

SPD-Elite: Sebastian Edathy - Ermittlung wegen Kinderpornografie..


Was haben Uwe Barschel und Kaiserin Elisabeth von Österreich gemeinsam?


 

Mittwoch, 20. Mai 2015

Zahlreiche Missbräuche durch pädophile GRÜNE.



Sie alle haben natürlich nichts gewusst

Berliner Kommissionsbericht :
Zahlreiche Missbräuche durch pädophile Grünen-Mitglieder

Bei den Berliner Grünen haben sich in der Vergangenheit zwei pädophile Parteimitglieder an zahlreichen Jungen vergangen. Dies habe die Arbeit der Kommission zur Aufarbeitung des Umgangs der Partei mit Pädosexualität bis Mitte der 90er Jahre ergeben, teilten Bündnis 90/Grüne mit. Der "Tagesspiegel" spricht von "bis zu 1000 Missbrauchsopfern"
Laut Partei-Erklärung waren zwei verurteilte Pädophile zum Zeitpunkt der Urteilssprechung Mitglied der Berliner Grünen. "Aufgrund ihres Strafregisters und Hinweisen auf die von ihnen außerhalb der Partei betriebenen Netzwerke wissen wir, dass durch sie viele Jungen Opfer von sexualisierter Gewalt wurden", heißt es weiter. Beide Männer sind mittlerweile verstorben.
Die Straftäter wurden nach Aussage der Grünen bereits im so genannten Walter-Bericht erwähnt, der vom grünen Bundesverband in Auftrag gegeben und 2014 veröffentlicht wurde. Einer der Männer sei 1995 einem geplanten Parteiausschluss durch Austritt zuvorgekommen.

Grüne dementieren Bericht

Die vom "Tagesspiegel" genannte Zahl wurde von den Grünen jedoch dementiert. Es handle sich um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen. Die Zahl sei bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung am 26. März genannt, von den Berliner Grünen aber bereits einen Tag später korrigiert worden. Die Kommission stellt die Ergebnisse ihrer Untersuchungen am Mittwoch vor.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_74073022/berliner-paedophilie-bericht-viele-missbraeuche-durch-gruenen-mitglieder.html

Na immerhin, zwei (?!) Sündenböcke wollen sie gefunden haben.

Ergänzung am 09. OKTOBER 2015

Missbrauchsskandal bei den Grünen noch viel schlimmer als gedacht

 Es ist das dunkelste Kapitel in der Partei-Geschichte der Grünen: Bündnis 90 und die Missbrauchsvorwürfe. Ein neuer Bericht enthüllt jetzt: Es war alles noch viel schlimmer als gedacht.
Wie der „Tagesspiegel” berichtet, hat es in der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen, einen massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben.
Der sogenannte Pädophiliebericht, den die Berliner Landesvorsitzenden der Grünen, Bettina Jarasch und Daniel Wesener, am Mittwoch vorstellen wollen, prangere genau das an. Wie die Zeitung schreibt, sei darin von "bis zu 1000 Opfern" sexueller Gewalt die Rede. Der Bericht bezieht sich dem Vernehmen nach auf pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den 80er und 90er Jahren.
„Die Schwulen-AG der Grünen war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich”

 http://www.huffingtonpost.de/2015/05/19/paedophil-missbrauch-kinder-gruene_n_7326566.html

Zum Thema:

"Bildungsplan namens „Gender" für die Schulen in Baden-Württemberg "

Trittin, die Grünen und die Pädophilie - spiessig, miefig, schmuddelig.

Die Frühsexualisierung unserer Kinder durch das Schweinesystem...

Wer schützt die Rechte unserer Kinder? "Runde Tische" sicher nicht, solange kein Umdenken in unserer Gesellschaft stattfindet.

 

Der Missbrauch von Kindern ist nicht nur bei den Grünen zu verorten:

Die Linken und ihr Missbrauchsskandal

Die 68er- (Un) Kulturrevolution - Fakten und Hintergründe und Auswirkung auf die heutige Gesellschaft

Michael Janda, der Berliner Chef von “Kinderhilfsverein” ist Kinderschänder

SPD-Elite: Sebastian Edathy - Ermittlung wegen Kinderpornografie..

Die FDP und ihre pädophile Vergangenheit.



Die sich selber als Elite definierenden politischen Ideologen wollen eben eine Neue Weltordnung, die scheinbar auch beinhaltet, Kinder zu  Lustobjekten schmieriger Figuren zu degradieren und damit deren Leben bereits in der Kindheit zerstört.

 

 



 

Montag, 7. April 2014

SPD Mitglied Edathy und die Kinderpornografie. Es ist noch nicht vorbei.



Die Staatsmedien sorgen dafür, dass die Aufmerksamkeit der Leser auf staatsdienliche Informationen gelenkt werden. Und derer gab es in den vergangenen Wochen einige.
Erinnern wir uns, die Edathy-Affaire wurde marktschreierisch abgelöst von der Steuerhinterziehung der sogenannten elitären Alice Schwartzer, die wiederum in den Hintergrund getreten wurde durch die schnellstens durchgewinkte Verurteilung des Wurstfabrikanten und Bayernmanagers, Uli Hoeness. Beides war nicht mehr systemrelevant, nachdem der amerikanische Geheimdienst mit tatkräftiger Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung die Ukraine beputscht hatte. Staatsdienlich ist nunmehr der Shitstorm gegen Putin und die Staatsmedien sind angespannt beschäftigt, ihre Leser dahingehend zu informieren, dass Frau Merkel bzw. Ihre Einheitspartei die Europawahl im Mai 2014 gewinnen muss, weil eben der böse Herr Putin einen Krieg will, wenn er sich für die vielen Russen in der Ostukraine einsetzt.

Soweit, so gut.

Aber sollte es uns nicht viel mehr interessieren, welcher Schmutz in unserem Land so überaus verbreitet ist?

Da lesen wir z.B. Im Focus: 
Brisante ZeugenaussageIT-Experte fand schon 2004 Nacktbilder auf Edathys PC
Sonntag, 06.04.2014, 17:55
In der Affäre um Sebastian Edathy ist ein neuer Zeuge aufgetaucht. Seine Aussage ist brisant: Der IT-Experte sagte nach FOCUS-Informationen aus, er habe schon 2004 Nacktbilder von Jungen auf dem PC des Abgeordneten gefunden und dies auch gemeldet.
In der Nacktbilder-Affäre um den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat sich nach FOCUS-Informationen ein neuer Zeuge gemeldet. Wenige Tage nach Bekanntwerden der Vorwürfe im Februar wandte sich der IT-Experte Axel W.* an die Staatsanwaltschaft Hannover. Er behauptete, er habe bereits im ersten Quartal 2004 Nacktbilder von Knaben auf dem Bundestagsrechner von Edathy gefunden. W. gab die Aussage in seinem Wohnort Berlin den Ermittlern zu Protokoll. Das wurde FOCUS aus Sicherheitskreisen in der Hauptstadt bestätigt.

Nun, der ehrenwerte Edathy ist ein wohl noch immer ehrenwertes Mitglied dieser Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Es dürfte der Partei und deren Führung nur sehr recht sein, den Kinderpornografie-Liebhaber, Edathy, aus dem Blickfeld zu nehmen.

Und was bedeuten den sogenannten Saubermännern-Frauen in den deutschen Einheitsparteien schon geschändete Kinder? Da beschäftigt man sich doch lieber mit schlecht untergebrachten Migranten in Griechenland.

Lesen Sie bitte, welcher unglaubliche Filz sich hinter der Edathy-Affaire verbirgt und warum es in dieser „Buntenrepublik“ notwendig ist, einen Vorzeige-Migranten-hintergründigen aus der Optik zu nehmen.

IM TIEFEN STAAT: Verschwiegene Fakten und Details der B.K.A.-Edathy-Affäre

Von Daniel Neun | Veröffentlicht: 6. April 2014

Betreff: Staatsaffäre um das Bundeskriminalamt und seinen Präsidenten Jörg Ziercke, den ehemaligen Vorsitzenden vom Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Sebastian Edathy, sowie den heutigen Kanzleramtsminister Klaus-Dieter Fritsche.
Mit der Demokratie ist es wie Kaffee: Manchmal muss man sie einfach stärker machen – auch und gerade gegen einen Tiefen Staat im Staate. Dieser Artikel soll dazu einen Beitrag leisten. Unsere Vorleistung für gerade Sie, die Sie da am Bildschirm sitzen, sowie den Beweis dass wir hier seit Jahren richtig liegen, mögen sie u.a. diesen Artikeln aus 2008 entnehmen, zu der Zeit, als Ihnen und 82 Millionen Menschen durch Internetsperren zwei Grundrechte eingeschränkt werden sollten: “Von der Leyen und BKA: Die Kontroll-Heuchler mit der Kinderpornografie” und “Ziercke und das BKA haben ein Problem: uns.”.

 Hier bitte den ganzen Artikel lesen:

Währenddessen ist Edathy zunächst einmal in aller Ruhe abgetaucht, bis, wie man meint, genügend Gras über die Affaire gewachsen ist. Finanzielle Probleme wird er aufgrund des bisherigen Politikerdaseins nicht haben. Also heißt es für Edathy abwarten, Netzwerk warmhalten, bis sich wieder ein lukrativer Job für ihn findet.

Update 23.02.2015

Gericht schlägt Edathy Deal vor

Der Kinderpornographie-Prozess gegen Sebastian Edathy ist schon am ersten Verhandlungstag bis zum 2. März unterbrochen worden. Wenn der Ex-Bundestagsabgeordnete gesteht, könne er mit einer Geldstrafe davonkommen, so die Staatanwaltschaft.

So, so, einen Deal schlägt das Gericht vor, als würde es sich dabei um ein Kavalliersdelikt handeln.
 ....Und das ist der "Deal"............................
Update 03.03.2015

5000-Euro-Auflage "fatales Signal"
Kinderschutzbund lehnt Geld von Edathy ab

 Der Kinderschutzbund Niedersachsen will die vom Landgericht Verden verhängte Geldauflage von Sebastian Edathy nun doch nicht annehmen. Die Entscheidung, das Kinderporno-Verfahren gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten für 5000 Euro einzustellen, sei ein "fatales Signal", teilte der Verband mit.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_73126466/sebastian-edathy-kinderschutzbund-lehnt-sein-geld-ab.html
"Die Strafprozessordnung gestattet die Einstellung eines Verfahrens gegen Geldauflage, wenn dadurch das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung beseitigt werden kann und die Schwere der Schuld dem nicht entgegen steht. Voraussetzung dafür ist aber dass alle Verfahrensbeteiligten dem zustimmen."
Und noch mal "Hurra" ! http://www.kybeline.com/2015/03/02/gewonnen/

Quintessenz: Für 5000 Euro "Strafe" kann sich jeder Pädophile Kinderpornografie auf seinen Computer laden . Wer denkt an die wehrlosen Opfer?? 

Freitag, 14. Februar 2014

SPD Edathy, das Baueropfer Friedrich, Merkel und Gabriel, Steinmeier und Oppermann wussten Bescheid und gewiss haben die Sozen ihren Genossen Edathy gewarnt.

SPD Nachwuchsstar Edathy kauft seit 5 Jahren Kinderpornografie  in Kanada, bezieht das Material der Post und per down-load auf reservierte Sicherheitsserver im Bundestag.

Edathy: Staatsanwalt bestätigt Kauf von Kinder-Pornografie

Die Staatsanwaltschaft Hannover bestätigt, dass Edathy zwischen 2005 und 2010 bei einem kanadischen Online-Shop Kinderpornografie gekauft hat. Die letzten beiden Downloads sind über die Server des Bundstages gelaufen. 

In der Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy hat die Staatsanwaltschaft Hannover erstmals bestätigt, dass gegen den früheren Bundestagsabgeordneten wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie ermittelt wird. Der Leiter der Staatsanwaltschaft, Jörg Fröhlich, sagte am Freitag in Hannover, Edathy habe nach Erkenntnissen seiner Behörde zwischen Oktober 2005 und Juni 2010 neun Mal im Onlineshop eines kanadischen Unternehmens insgesamt 31 Filme und Fotosets von unbekleideten Jungen zwischen neun und 13 bis 14 Jahren bestellt. Dabei habe es sich um Material an der Grenze zur Strafbarkeit gehandelt.
Die ersten sieben Bestellungen seien Edathy per Post geschickt worden, die beiden letzten als Downloads, die über die Server des Bundestages gelaufen seien. Die Zahlungsvorgänge ließen sich Kreditkartenbuchungen Edathys zuordnen, sagte er. Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes handele es sich auch um eindeutiges kinderpornografisches Material der Kategorie eins. Die Abwägung sei schwierig, sagte Fröhlich.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/14/edathy-staatsanwalt-bestaetigt-kauf-von-kinder-pornografie/

Friedrich, der nichts, aber auch gar nichts, ohne Rückendeckung durch Merkel tut, informiert -Geheimnisverrat- den Gabriel, dass etwas mit Kinderpornografie gegen Edathy läuft, Gabriel  informiert Steinmeier und Oppermann, und um angeblich die Koalitionsverhandlungen nicht zu gefährden, wird Edathy von seinen Genossen gewarnt, damit er nicht noch evtl. für einen Ministerposten vorgeschlagen wird, den er sich "verdiente" als  fleissigster "Bundestagsermittler" in Sachen Dönermorde.

Merkel und Gabriel müssen zurücktreten. Der Friedrich ist das Bauernopfer, damit Merkel und Gabriel bleiben können.

Deckung von höchster Stelle  http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/edathy133.html





Dienstag, 11. Februar 2014

SPD-Elite: Sebastian Edathy - Ermittlung wegen Kinderpornografie..

Foto DPA

Titel der ZEIT:

Bundestag  Sebastian Edathy legt sein Bundestagsmandat nieder
08.02.2014, ZEIT ONLINE
Er gilt als einer der kommenden SPD-Leute. Doch nun legt Innenpolitiker Sebastian Edathy sein Bundestagsmandat aus gesundheitlichen Gründen nieder.
++++++++++++

Deutscher Bundestag  Polizei durchsucht Wohnung von SPD-Politiker Edathy
11.02.2014, ZEIT ONLINE
Ermittler haben die Wohnung und Büroräume des SPD-Innenpolitikers Edathy durchsucht. Seine Fraktion zeigt sich über den Verdacht der Kinderpornografie bestürzt.
+++++++++++

Sebastian Edathy  Integrationsexperte und NSU-Aufklärer
11.02.2014,
ZEIT ONLINE
Der SPD-Politiker Sebastian Edathy hat sich als Vorsitzender des NSU-Ausschusses großes Ansehen erworben. In die SPD trat er wegen Gerhard Schröder ein.
+++++++++++
http://www.zeit.de/schlagworte/personen/sebastian-edathy/index

Und was lesen wir hier:  http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_67985404/razzia-bei-sebastian-edathy-staatsanwaltschaft-schweigt-ueber-details.html 

Beweismaterial sichergestellt
Durchsuchung bei SPD-Politiker Edathy

11.02.2014, 11:27 Uhr | dpa
Die Polizei hat die Wohnung und die Büroräume des zurückgetretenen SPD-Innenpolitikers Sebastian Edathy in Niedersachsen durchsucht. Ermittlerkreise bestätigten, dass bei den Durchsuchungen Beweismaterial gesichtet und sichergestellt wurde.

Edathy selbst sei nicht angetroffen worden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover bestätigte die Ermittlungen, will sich aber nicht weiter äußern.
Staatsanwaltschaft nennt keine Details

"Zum Hintergrund der Ermittlungen kann ich derzeit nichts sagen. Ich gebe keine weiteren Stellungnahmen im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen ab", sagte Behördensprecherin Kathrin Söfker. Es seien keine weiteren Stellungnahmen und auch keine Pressekonferenz geplant.

Am Montag waren die Wohnung Edathys in Rehburg am Steinhuder Meer und Büroräume in Nienburg und Stadthagen durchsucht worden. Als erstes hatte die Nienburger Zeitung "Die Harke" über die Durchsuchungen berichtet.
Edathy legte Bundestagsmandat nieder

Edathy hatte am Wochenende seinen Rückzug aus dem Bundestag bekanntgegeben und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt genannt.

Der 44 Jahre alte SPD-Politiker hatte sich vor allem als Vorsitzender des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu den Pannen bei den Ermittlungen zur Mordserie der rechtsextremen NSU Ansehen erworben. Edathy war seit 1998 Mitglied des Bundestags. Sein Rückzug kam völlig überraschend.

 Bei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten heisst es:

Kinderpornografie: Staatsanwalt ermittelt gegen SPD-Politiker Edathy

Am Samstag hatte der SPD-Bundestagsabgeordnete Edathy auf seiner Homepage gemeldet:
Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen. Über diese Entscheidung habe ich am Freitag, 7. Februar 2014, den Bundestagspräsidenten informiert. Der Mandatsverzicht ist damit wirksam geworden.
Nun berichtet die  Zeitung Die Harke:
Gegen den ehemaligen heimischen SPD-Bundespolitiker Sebastian Edathy (Rehburg) laufen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Besitzes kinderpornografischen Materials. Das geht aus Kreisen der Landes-SPD hervor, die Montagabend in Loccum tagte. Es gelte zwar die Unschuldsvermutung, hieß es. Aber falls sich das Ganze bewahrheite, „dann mit Schwung drauf“.
Beamte der Staatsanwaltschaft Hannover, des Landeskriminalamtes und des Fachkommissariats I der Polizei-Inspektion (PI) Nienburg-Schaumburg haben Montagnachmittag die Wohnung Edathys in Rehburg durchsucht. Gleichzeitig tauchten Beamte in Edathys Büro in der Nienburger Georgstraße auf, zeigten den richterlichen Durchsuchungsbeschluss und durchsuchten Akten und Computer.

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge erklärte in Rehburg, sei nicht befugt, etwas über die Ermittlungsgründe zu sagen. Klinge leitet die Zentralstelle zur Bekämpfung gewaltdarstellender, pornographischer oder sonst jugendgefährdender Schriften.
Frank Kreykenbohm
Auch der Chef der PI Nienburg-Schaumburg, Frank Kreykenbohm , muss sich bedeckt halten in Fällen, wo Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt ermittelten. Der Beamte in Rehburg seines Fachkommissariats I ermittelt auch in Sachen Sexualdelikte.
Für Dienstag werde Stellungnahmen der SPD und der Staatsanwaltschaft erwartet.
Edathy hatte für seine Arbeit als Vorsitzender des NSU-Ausschusses von allen Parteien Lob für seinen Fleiß und seine korrekte Arbeit erhalten.
Zum Jahresende hatte er allerdings in der taz einen seltsamen Artikel verfasst, in dem er andeutete, dass es im Jahr 2014 für ihn zu Veränderungen kommen könnte.
Edathy schrieb:
Eigentlich will ich mich nicht wirklich ändern. Eigentlich will ich mich doch ändern. Eigentlich müsste ich mich ändern. Aber eigentlich will ich nicht. Sie habe 2013 jeden Tag für mich gebetet, sagt eine Bekannte. Das muss sich nicht ändern. Aber, insgesamt: 2014 sollte sich mal wieder mehr ändern, als sich ändern wird.
 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/11/kinderpornografie-staatsanwalt-ermittelt-gegen-spd-politiker-edathy/


Nach den Grünen, der FDP , den Linken, hat nun auch die SPD ihren Kinderpornografie Skandal.
Wir sollten uns als deutsche Bürger langsam fragen, welche Leute sich da als Elite bezeichnen und wie es ausgerechnet diese Charaktere schaffen, sämtliche wichtigen Positionen in diesem Land zu okkupieren.

Edathy, das Vorzeigeobjekt der sogenannten Eliten für wahrhaft gelungene Karriere eines Aufsteigers mit Migrantenhintergrund, eines Integrationsfetischisten, eines Kämpfers gegen Rechtsextremismus in der BRD.

Es ist an der Zeit die Aktion: "KAMPF gegen verlogene Eliten"   ins Leben zu rufen.