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Donnerstag, 6. April 2017

Und noch eine Witzfigur der roten Genossen: Hannelore Kraft

Und wie das immer so ist bei den Profilierungssüchtigen, sie unterliegen in purer Selbstüberschätzung dem Zwang, sich selber darzustellen. Das Internet vergißt nichts.
Schauen Sie mal hier:

Hannelore Krafts Hochzeit. Ich bin eine Ikone, ich darf das



Ihr Hochzeitsfoto veröffentlichte Hannelore Kraft nach der kirchlichen Hochzeit auf Twitter.Foto: privat/dpa

Hannelore Kraft hat es mit einem einzigen Foto geschafft, das Image, das sie sich über Jahre hinweg mühsam aufgebaut hat, zu zerstören. Das gelingt auch nicht jedem. 

Politiker neigen gelegentlich zu nicht ganz nachvollziehbaren Entscheidungen, und Hannelore Kraft macht das gerade vor. Am Mittwoch veröffentlichte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin auf Twitter ein Hochzeitsfoto von sich und ihrem Mann. Das Paar hat sein Ehe-Gelübde erneuert und glaubt nun, seine Freude darüber mit der Internetgemeinde teilen zu müssen. Entsprechend überschwänglich gibt sich dann auch die Braut im Begleittext zum Bild: „Was für ein wundervoller Tag! Nach 20 Jahren noch mal ,Ja‘!“
Mit weiteren Details zu diesem Ereignis hält sich die SPD-Politikerin leider zurück. Und provoziert somit eine Reihe von Spekulationen. Zum Beispiel zum Ort der Hochzeit. Vermutet wird die karge Landschaft wahlweise in der Nähe der Ruhr oder am Rhein. Oder gleich ganz woanders, nämlich in Friedrichshain. Direkt hinter der O2-Arena, wo Berlin laut Einschätzung der Kollegen von „Spiegel Online“ aussehe wie Warschau 1976. Wir hätten da einen ganz anderen Verdacht und plädieren an dieser Stelle einfach mal für Schwedt.
Fragen wirft jedoch nicht nur die Kulisse, sondern auch die Aufmachung der Brautleute auf. Die Dringlichsten: Wer hat ihnen die Outfits angedreht, und gab es bei der Anprobe keine Spiegel? Es ist uns bewusst, dass Politiker eigentlich nur anhand ihrer Programme und ihres politischen Handelns beurteilt werden sollten. Doch wer sich so weit aus dem Fenster lehnt und sein Hochzeitsfoto auf Twitter veröffentlicht, darf sich nicht wundern, wenn er aufgrund von Äußerlichkeiten bewertet wird. 



Hannelore Kraft ist seit 20 Jahren verheiratet. Nun hat die Regierungschefin von Nordrhein-Westfalen erneut Ja gesagt.Foto: dapd
 Die Wahrheit ist: Hätten Hannelore und Udo Kraft bei der Anprobe einen prüfenden Blick in einen Spiegel geworfen, hätten sie sich vermutlich für etwas anderes entschieden (gemeint ist hier die Kleidung, nicht der Partner). Warum sie ausgerechnet Weiß gewählt hat, wird vermutlich für immer ihr Geheimnis bleiben. Die Farbe trägt nicht nur auf, sondern steht zudem für Unschuld. Hinzu kommt, dass der Stoff an den Armen transparent ist, es sich bei denen allerdings nicht um die von Michelle Obama handelt. Stilsichere Menschen kaschieren ihre Problemzonen, anstatt sie zu betonen.
Lesen Sie hier bitte den Rest:   

Und hier geht es weiter mit der Posse:

Hannelore Kraft . Die Last des „wunderbaren Amtes“

Fünfzehn Monate vor der nächsten NRW-Landtagswahl hadert Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit ihrem medialen Erscheinungsbild und bringt sich durch Kommunikationspannen selbst in Not. http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Die-Last-des-bdquo-wunderbaren-Amtes-ldquo;art673,1853350
Da heißt es unter anderem:
 Posse um ihren Mann
Tatsächlich hatte Kraft zuvor niemals Berichte dementiert, dass sich ihr Ehemann Udo für eine Hausmann-Tätigkeit entschieden habe, weil sie als Regierungschefin schließlich deutlich mehr verdiene. Stattdessen gab sie der affigen Schnurre weiter Zucker: „Ich mach gar nichts. Ich bin Pascha. Mein Mann kocht und wäscht“, offenbarte sie launig in einer Talkshow. Nach dem jüngsten „Bild“-Bericht beeilte sich Regierungssprecher Thomas Breustedt klarzustellen, „weder die Ministerpräsidentin, noch ihr Mann noch die Landesregierung“ hätten zu irgendeinem Zeitpunkt die Behauptung aufgestellt, „dass Udo Kraft nicht berufstätig“ sei. Seit dem Jahre 2001 arbeite der Ehemann der Ministerpräsidentin als Elektrotechniker beim kommunalen „Immobilienservice“. Dieses Unternehmen sei zwischenzeitlich dem Dezernat 2 als Amt 26 der SPD-regierten Stadt Mühlheim angegliedert.
Während Breustedt versichert, dass der Kraft-Gatte „immer Vollzeit gearbeitet“ habe, heißt es in einem auf der Internetseite der Staatskanzlei veröffentlichten Porträt der Ministerpräsidentin: „Als Hannelore Kraft Landtagsabgeordnete, Ministerpräsidentin und Vorsitzende der NRW-SPD wird, übernimmt Ehemann Udo, der als Elektroinstallateur etwas kürzer tritt, mehr und mehr den Haushalt. Anders geht es nicht.“
http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Die-Last-des-bdquo-wunderbaren-Amtes-ldquo;art673,1853350

Aber hier lernt man die sparsame "First Lady" von NRW kennen:

Hannelore Kraft in Sonsbeck
Keine Hilfe vom Land für Unwetter-Betroffene
Xanten.  
Bei einem Blitzbesuch in Sonsbeck hat sich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein Bild von den Hochwasser-Schäden gemacht. Finanzielle Hilfe für Privatleute wird es nicht geben. Anders sieht es bei Landwirten aus. Von Heinz Kühnen

Und jetzt dieses:

Wahlkampfauftakt in Essen Kraft und Schulz schwören SPD auf Doppelsieg ein

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-und-hannelore-kraft-schwoeren-spd-auf-doppelsieg-ein-a-1141547.html




 
Was will Frau Kraft für NRW?

Am liebsten so weitermachen, wie bisher.

Mit Bremen hat Nordrhein-Westfalen die höchsten Arbeitslosenzahlen im Westen der BRD. Den niedrigsten Anteil bei Vollzeitjobs. Das höchste Haushaltsdefizit neben Berlin. Die höchste Steigerungsrate bei der Kinderarmut und die meistens Insolvenzen. Kurz, die höchsten Schulden, aber dafür die höchste Kriminalitätsrate unter westdeutschen Flächenländern.
Aber Frau Kraft reagiert gereizt, wenn man sie darauf anspricht.

Die Dortmunder Nordstadt, verkommen. Straßenstrich, Drogenhandel. In Duisburg-Marxloh bekämpfen sich türkische und arabische Jugendbanden mit Asylanten aus aller Herren Länder. Der Gelsenkirchener Süden ist geprägt von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien, mit der Folge, dass die Alteingesessenen wegzogen, weil sie es nicht mehr aushielten. In Essen gibt es Straßen, die an amerikanische Ghettos in den siebziger Jahren erinnern. Auch dort sind die Einheimischen weggezogen. In Dinslaken tummeln sich Islamisten. 

Die Städte verkommen, die Strassen sind kaputt, die Brücken marode, die gesamte Infrastruktur am Ende. 

In Düssedorf liefern sich Asylanten miteinander unter Polizeibeteiligung Auseinandersetzungen mit wilden Schlägerein, letztens erst wieder in dern Schadow-Arkaden.

Frau Kraft, wo sind Sie?

Ihr Zerrbild als „Landesmutter“ gerät trotz der Misserfolge nicht in Wanken.

Aha, das ist die vielgepriesene "Gerechtigkeit", die sie und ihre roten Genossen von der SPD
angehen werden ....Nach der Wahl, versteht sich.

Dann kann man den Wählern ja nur sagen: " Na, dann wartet mal auf den St.Nimmerleinstag".
Die roten Genossen haben längst ihre "Spatzen gefangen", und alles andere tangiert sie nicht einmal
peripher.



Donnerstag, 23. März 2017

Ver.di: Wer macht sich mit einer solchen "Gewerkschaft" gemein?


Ver.di – Verfassungsfeindliche Gewerkschaft macht Hetzjagd auf Andersdenkende

von Michael Klein
Wir empfehlen unseren Lesern vorab unseren Beitrag zum Konzept der Zersetzung, mit dem die Stasi in der DDR versucht hat, Regimegegner menschlich, sozial und öffentlich zu zerstören, und zerstören ist hier nicht figurativ, sondern wörtlich zu nehmen.
Wer den Beitrag gelesen hat, wird nicht nur einige, sondern viele Parallelen zwischen dem Stasi-Konzept und der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ finden, die die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen herausgegeben haben.

Rechtspopulisten im Sinne von ver.di sind Mitglieder der AfD, die abwechselnd als Rechstpopulisten, Rechtsextremisten und Rassisten bezeichnet werden. Bei ver.di nimmt man es offensichtlich nicht so genau, wenn es darum geht, politische Gegner zunächst zu diffamieren und dann zu zersetzen, also sozial und menschlich zu zerstören.
Dazu muss zunächst sichergestellt werden, dass derjenige, der Gegenstand der ver.di Zersetzung werden soll, kein „standing“ im Unternehmen hat – wie es in der Handlungshilfe heißt. Das ist wichtig, damit sich andere Arbeitnehmer nicht „mit dem Falschen“ solidarisieren, er auf keine „Hausmacht“ zurückgreifen kann, damit sichergestellt ist, dass „Konkurrenzorganisationen“ von ver.di nicht davon profitieren können, dass gute ver.di Zersetzer versuchen, einen, den sie als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten, Rassisten, eben als AfD-Mitglied ausgemacht haben, per „gezieltem Vorgehen“ entsorgen wollen.
Und natürlich ist es in diesem Zusammenhang notwendig, die „mögliche Außenwirkung“ einzuschätzen. Dazu heißt es in der Handlungshilfe:
„Kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulismus nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann“.
Wenn man ein schmutziges Geschäft verrichtet, dann will man bei ver.di zum einen nicht beobachtet und zum anderen nicht verantwortlich gemacht werden. Zersetzung, also die Zerstörung von Existenzen, sie funktioniert am besten, wenn es niemand außer dem Betroffenem und den ver.di Exekuteuren mitbekommt.
Damit sich die Zersetzung auch gegen den richtigen Feind, richtet, also gegen AfD-Mitglieder, ist es wichtig, AfD-Mitglieder auch richtig zu identifzieren. Die Checkliste von ver.di, sie zeigt, wie man AfD-Mitglieder eindeutig erkennen kann:
  • Provokationen gegenüber Linken;
  • Lektüre von Junger Freiheit, Pi-News;
  • Hören von Rechtsrock,
  • Tragen einschlägiger Kleidung;
Und wenn das nicht reicht, um den AfDler zu identifizieren, dann kann man ihm in sozialen Netzwerken nachstellen, überwachen, was er liked und liest und ihn so enttarnen und zur Zersetzung freigeben. In der Handlungshilfe wird also auch nicht davor zurückgeschreckt, den miesen kleinen Blockwart aus DDR-Zeiten wiederzubeleben.
Doch wie soll diese Zersetzung aussehen, welche möglichen „Reaktionen auf betriebliches/gewerkschaftliches Auftreten von AfDlern“ gibt es?
Hier einige der ver.di-Empfehlungen:
  • Gezielte Beobachtung;
  • Den AfD-Feind „ins Gespräch ziehen“;
  • Ihn in Gremien anschwärzen;
  • Ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen absprechen;
  • Den AfD-Feind im Unternehmen „isolieren“;
  • Ihn im Unternehmen und in der Öffentlichkeit outen;
  • Den Arbeitgeber unter Druck setzen, so dass der AfDler entlassen wird, denn: „viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte“
    Usw…
Diese ver.di Maßnahmen richten sich gegen Menschen, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Mitglied einer rechtmäßigen Partei in Deutschland sind. Die entsprechenden Maßnahmen von ver.di stehen somit im Gegensatz zu den im Grundgesetz formulierten Grundfreiheiten und –rechten.
Daher ist ver.di als verfassungsfeindliche Organisation zu werten und der Gewerkschaft ist – wie der NPD – jegliche Form der öffentlichen Finanzierung zu streichen. Sie ist durch den Verfassungsschutz zu beobachten und ggf. durch das zuständige Innenministerium als verfassungsfeindliche Organisation zu verbieten.
Um es einmal deutlich zu schreiben: Wer die Hypothese hat, dass bei ver.di auf der Ebene der Funktionäre (auch oder vornehmlich) das organisiert ist, was man gemeinhin ideologisches Gesocks nennt (human trash im Englischen), der kann diese Hypothese auf Basis der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ als vorläufig bestätigt ansehen.
Wir danken dem Leser, der uns dieses Beispiel für ideologisch bedingte Niedertracht zugespielt hat.

https://sciencefiles.org/2017/03/23/ver-di-verfassungsfeindliche-gewerkschaft-macht-hetzjagd-auf-andersdenkende-afdler/


Hat das, was sich Gewerkschaft nennt, jetzt eine neue Aufgabe übernommen?
War es nicht einmal so, dass eine Gewerkschaft eine Arbeitnehmervertretung war,
die sich für Parität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einsetzte?

Dazu schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung folgendes:

Gewerkschaften - 1. Definition

Gewerkschaften (G) sind auf Dauer angelegte, staats-, partei- und gegnerunabhängige Vereinigungen von und für Arbeitnehmer/n, die auf freiwilliger Mitgliedschaft basieren. Als etablierte Verbände organisieren sie abhängig Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, Beamte) mit dem Ziel, deren wirtschaftliche, soziale, gesellschaftliche und politische Interessen zu vertreten. Im Mittelpunkt der Gewerkschaftstätigkeit steht die Regulierung der Arbeitsbedingungen (Entlohnung, Arbeitszeit, Urlaub etc.) durch kollektive Vereinbarungen (Tarifverträge) mit Arbeitgeberverbänden und – in geringem Umfang – mit einzelnen Unternehmen (sog. Haustarifverträge). http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202034/gewerkschaften?p=all

Es steht zu befürchten, dass die verantwortlichen  Gewerkschaftsgenossen ihr Betätigungsfeld
gründlich mißverstehen und sich nunmehr auf die Bespitzelung der Gesinnung der Arbeitnehmer, deren Interessen sie vertreten sollten, spezialisiert haben, anstatt sich um gerechte Löhne anstelle von Lohndumping,  vernünftige Arbeitszeiten anstelle von Teilzeitjobs, und sichere Arbeitsplätze statt temporäre Beschäftigungsverhältnisse zu kümmern.

Wozu also noch "Gewerkschaft"?

Und was sagt der Obergenosse aller Genossen, Martin Schulz (SPD) zu der Bespitzelung von Arbeitnehmern? Ist das die von ihm reklamierte "Gerechtigkeit"?


Donnerstag, 2. Februar 2017

Wie lange lassen sich die Lizenzgeber der BRD-Medien den kruden Tonfall noch gefallen?



Trumps möglicher EU-Botschafter -  Diplomatie mit der Brechstange

Ted Malloch vergleicht die EU mit der Sowjetunion, wettet auf den Zerfall des Euro - und könnte nächster US-Botschafter in Brüssel werden. Europapolitiker fordern, ihm die Akkreditierung zu verweigern.
Ted Malloch lässt keine Zweifel daran aufkommen, was er von der EU hält. In den Augen von US-Präsident Donald Trump sei sie "eine supranationale Organisation, ungewählt, in der Bürokraten Amok laufen". Eben "keine echte Demokratie".
Der Euro? "Könnte in einem oder anderthalb Jahren zusammenbrechen."
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker? "War ein ordentlicher Bürgermeister in irgendeiner Stadt in Luxemburg, glaube ich. Vielleicht sollte er dorthin zurückkehren."
Mallochs Auftritt in einer BBC-Talkshow gipfelte in seiner Antwort auf die Frage, warum er überhaupt EU-Botschafter werden wolle: "Auf einem früheren diplomatischen Posten habe ich geholfen, die Sowjetunion zu stürzen. Vielleicht gibt es eine weitere Union, die ein wenig gezähmt werden muss."

Ist es nicht aussagekräftig, wenn die nicht gewählten und nicht demokratisch legitimierten
EU Technokraten fordern, dem evtl. Botschafter eines demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten, und der IST nun einmal Donald Trump, die Akkreditierung in der Brüsseler EU zu verweigern?

Im Gegensatz zu den Eurokraten in Belgiens Brüssel ist Donald Trump demokratisch legitimiert und wenn sie das zu akzeptieren nicht in der Lage sind, sind sie eben nicht, was sie behaupten zu sein, nämlich Demokraten, sondern.....ja, was sind sie dann??

Trump und australischer Premier geraten aneinander

Australien gilt als treuer Verbündeter der USA. Doch nun könnte das Verhältnis Kratzer abbekommen. US-Präsident Donald Trump soll sich nach einem Bericht der "Washington Post" heftig mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull gestritten haben.

"Das ist bei weitem der schlimmste Anruf von allen", soll Trump laut "Washington Post" zu Turnbull gesagt haben.

„Soll er gesagt haben“, aha! Hat er es gesagt, oder ist das auch wieder eine Vermutung
der Washington Post, oder ist das auch wieder eine Auslegung der deutschen Lügenpresse oder gar eine wieder einmal miserable Übersetzung der englischen Sprache?
  
Denn jetzt kommt so langsam zu Tage, was Obama alles so verzapft hat. Ganz abgesehen von angeblichen Abtreibungen, besser gesagt Zerstücklung ungeborener Kinder im Mutterleib bis zum 5ten oder gar 6ten Schwangerschaftsmonat, einem Zeitpunkt, zu dem bei zu früher Geburt, ein Kind schon im Brutkasten überlebt.

Trumps Ärger richtete sich dem Bericht zufolge vor allem auf die Verpflichtung der USA, Flüchtlinge aus einem Lager Australiens in Papua Neuguinea aufzunehmen - eine vertragliche Bindung aus der Zeit Barack Obamas. Trump habe sie als "schlechtesten Deal aller Zeiten" bezeichnet.
Darunter sind auch Menschen aus Ländern wie dem Iran oder dem Irak, die unter den Einreisestopp Trumps fallen. Seit 2013 verweigert Australien die Aufnahme aller Flüchtlinge, die das Land per Boot zu erreichen versuchen.
 "Kann man das glauben? Die Obama-Regierung hat vereinbart, Tausende illegale Flüchtlinge von Australien zu übernehmen. Warum? Ich werde diesen dummen Deal überprüfen!", twitterte Trump am Mittwochabend.

Der amerikanische Präsident ist in erster Linie dazu verpflichtet, sich um das Wohl der Amerikaner zu kümmern.

Wäre es nicht eidesgemäß die Pflicht von Frau Merkel, sich ebenfalls als erstes den deutschen Männern und Frauen gegenüber verpflichtet zu fühlen und entsprechend zu handeln?

Theresa Mays gefährliches Spiel mit Trump

Ein Mann, eine Frau, Hand in Hand: So beginnen Romanzen. Händchenhaltend schlenderten Donald Trump und Theresa May kürzlich den Säulengang des Weißen Hauses entlang. Das Bild wurde zum Symbol für zwei Länder, die sich im dramatischen Umbruch befinden und dabei die Nähe des anderen suchen. Beobachter in Großbritannien warnen, dass die politische Romanze für May zu einer bedrohlichen Umarmung werden könnte.
Der deutschen Lügenpresse fällt nichts mehr ein. Sie fantasieren, sie halluzinieren, sie
verzerren alles was der Präsident der USA seit seinem Amtsantritt unternimmt. Wann hätten sich die deutschen Medien jemals darüber echauffiert, wenn Merkel und Obama sich umarmt, geherzt und geküsst haben? Im Gegensatz dazu hat sich Frau May lady like verhalten.

In totaler Verkennung dessen, dass die weltpolitische Bühne sich gerade rapide verändert,
raffen sie absolut nicht, dass das Bühnenbild gerade umgestaltet wird, nein, sie sind immer noch im abgesetzten Schauspiel verhaftet und daher ausserstande ihren eigenen Platz zu erkennen, sofern sie überhaupt noch bei der Neubesetzung des Stücks eine Rolle erhalten.

Ist der BRD Lügenpresse in den vergangenen Jahrzehnten nicht aufgefallen, dass es seit der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von England vor mehr als zweihundert Jahren IMMER eine starke englisch-amerikanische Allianz gegeben hat?
Nun, bei dem Resultat der einschlägigen Pisastudien muss man sich über die Dummheit mancher Zeitgenossen auch nicht mehr wundern.

Die BRD „Staatsmedien“ verdanken ihre Presselizenz ausschliesslich dem Wohlwollen der Alliierten nach 45. Man sollte das nicht ausser acht lassen.

Wir dürfen gespannt sein, wielange sich die Erben derjenigen, die die Lizenzen erteilten,
 das „freche Maul“ der Lizenznehmer noch bieten lassen.

Wer glaubt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten im „luftleeren“ Raum in dieser Geschwingigkeit agieren kann, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Hinter dem neuen Präsidenten der USA, rechts und links neben ihm, auch vor ihm, steht unterstützend ein wirkmächtiges Aufgebot mit gewaltiger Kraft.


Bildquelle: t-online


Die "mächtigste Frau der Welt" traf unterdessen den Chef der Ukraine, Poroschenko in Berlin
und Herrn Erdogan, der sie -wen wundert es- wirksam zwischen zwei türkischen Flaggen positionierte. 
Bildquelle: t-online
Symbolik ist für die Frau aus Meck-Pom kein Thema.


Montag, 30. Januar 2017

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft.




Wer will denn noch der „Genosse“ von dieser SPD und dem Brüsseler Eurokraten sein?

Der „Mensch“ - das Wort wird inflationär von Herrn Schulz und anderen „Eliten“ des Establishment gebraucht -, also der Arbeiter, der sich seit Jahren auf dem gleichen Lohnniveau befindet?

Der Arbeiter -oder wie Martin Schulz es beliebt auszudrücken, „der hart arbeitende Bürger“-
der in der Regel zwei Jobs braucht, um mit seiner Familie über die Runden zu kommen?

Das „Pack“ wie Sigmar Gabriel sagte, das sich mit dem von einem kriminellen SPD Mitglied, Peter Hartz ins Leben gerufenen Almosen zufrieden geben muss?

„Die hart arbeitenden Bürger“ (Martin Schulz), nicht etwa „deutsche Bürger“ der die
volle Leistung für Millionen Asylanten und Wirtschftsflüchtlinge mit seinen Steuern und Abgaben finanzieren muss?

Die Familien mit dem miserablen Kindergeld?

Wo ist die Gerechtigkeit gegenüber den Beträgen, die als Kindergeld an Asylanten und Flüchtlinge gezahlt werden?

Die Familie, die gezwungen ist, ihre Kinder in einer teueren Kinderkrippe zu deponieren, damit die Frau arbeiten gehen kann, weil ein Verdienst nicht ausreicht?

Wo ist hier die Gerechtigkeit gegenüber der freizügigen Finanzierung von Asylanten und Flüchtlingen?

Die SPD ist genau wenig sozial wie die CDU christlich ist, über das "D" in beiden Parteien wäre zu diskutieren.

Wer will der Genosse -ein Begriff aus der Steinzeit - eines Martin Schulz sein?

Die absolute Minderheit aus Profiteuren des Systems!
Die linken Internationalisten!
Die politische „Elite“, die sich mit schöner Regelmässigkeit unanständig aus den Fleischtöpfen bedient!

Und jetzt bedient sich der Brüsseler Technokrat Martin Schulz auch noch aus dem Tierreich dieser grauen, äusserst schädlichen Nager,  „Ratten“??

Welch ein Niveau.
Welch miese Propaganda.
Welch Heuchelei.
Welche Verhöhnung derer, die nicht die bisherigen Versagerparteien wählen wollen, sondern lieber den Kaninchenzuchtverein?


Zum Thema:

Die böswillig errichteten Mauern in den Köpfen des Mainstreams und der "Gutmenschen".



Hinter der parteiübergreifenden Mauer

Während die westliche Presse die Erweiterung der Trennmauer zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko unwiderruflich verurteilt, erinnert uns Manlio Dinucci, dass sie nicht von einem protektionistischen Willen stammt, sondern ganz im Gegenteil, von der Globalisierungs-Politik. 

Diese Konstruktion ist ein überparteiliches Projekt, angefangen von Bill Clinton, und von George Bush Jr. und Barack Obama weiter verfolgt. Dinucci stellt fest, dass es nicht die Wand selbst ist, die katastrophale soziale Auswirkungen auf Mexiko verursachte, sondern der NAFTA-Vertrag, der eine Brücke zwischen den Unterzeichnerstaaten sein sollte; ein Vertrag, dessen Zweck war, den normalen Prozess der Auslagerung zu verstärken, mit der Gefahr die Armut in Mexiko und in den Vereinigten Staaten auszubreiten.

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Es ist der 29. September 2006; im Senat der Vereinigten Staaten wird der "Secure Fence Act" Gesetzentwurf durch die republikanische Regierung von George W. Bush angenommen, der den Bau von 1100 km streng überwachten „physischen Hindernissen" an der mexikanischen Grenze vorsieht, um die "illegale Einreise" der mexikanischen Arbeiter zu verhindern.

Ein reicher Durbin, Stimmen Von den zwei demokratischen Senatoren von Illinois, stimmt einer, der Richter Durbin, "Nein", der andere "Ja". Sein Name ist Barack Obama, derjenige, der zwei Jahre später zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden wird. Unter den 26 Demokraten die "Ja" Stimmen, die das Gesetz also verabschieden, springt der Name von Hillary Clinton ins Auge, Senatorin des Staates New York, die zwei Jahre später Staatssekretärin in der Obama-Administration werden wird.

Hillary Clinton, im Jahr 2006, ist bereits eine Expertin für anti-Migranten-Mauern, die sie schon als first lady befördert hatte. Es ist in der Tat der demokratische Präsident Bill Clinton, der den Bau im Jahr 1994 begonnen hat, zum Zeitpunkt, als das nord-amerikanische "freie" Handelsabkommen NAFTA zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko in Kraft tritt. Das Abkommen öffnet weit die Türen für den freien Verkehr von Kapital und den Kapitalisten, aber verbietet den Eintritt der mexikanischen Arbeiter in die Vereinigten Staaten und Kanada.

NAFTA hat verheerende Auswirkungen auf Mexiko: sein Markt wird mit amerikanischen und kanadischen landwirtschaftlichen Produkte zu niedrigen Preisen (Dank öffentlicher Subventionen) überschwemmt, was den Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Produktion mit verheerenden sozialen Folgen für die ländliche Bevölkerung bewirkt.

Es entsteht somit eine Armee von billigen Arbeitskräften, die in den maquiladoras eingestellt werden: Tausende Fabriken entlang der Grenze auf mexikanischer Seite, die amerikanischen Firmen gehören oder von ihnen kontrolliert werden; sie erhalten Halbfabrikat-Exporte, oder Komponenten zur Montage, die sie dann in die Vereinigten Staaten zurückimportieren, aus denen die fertigen Produkte durch das System der Steuerbefreiung große Profite abwerfen, dank der viel niedrigeren mexikanischen Löhne und dank anderer Erleichterungen.

In den maquiladoras arbeiten hauptsächlich Mädchen und jungen Frauen. Die Arbeitszeiten sind fürchterlich, die toxischen Wirkungen sehr hoch, die Löhne sehr niedrig, praktisch keine Gewerkschaftsrechte. Armut, Drogenhandel, Prostitution und grassierende Kriminalität machen das Leben in diesen Bereichen extrem gefährlich. Man denke an Ciudad Juarez an der Grenze zu Texas, das durch unzählige Morde an jungen Frauen aus der Arbeiterklasse der maquiladoras „berühmt“ wurde.

Das ist die Realität jenseits der Mauer: vom Demokraten Clinton angefangen, vom Republikaner Bush weitergeführt, durch den Demokraten Obama gestärkt, die gleiche Mauer, die der republikanische Trump auf der 3000 km langen Grenze vervollständigen will.

Dies erklärt, warum viele Mexikaner ihr Leben riskieren (es gibt Tausende Todesopfer), um in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo sie mehr verdienen können, wenn sie dort tapfer und zum Wohle anderer Ausbeuter, schwarzarbeiten.

Der Grenze überschreiten, ist wie in den Krieg ziehen, um den Hubschraubern zu entkommen und den Drohnen, den Stacheldrahtzäunen, den bewaffneten Patrouillen (viele mit Veteranen, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan ausgebildet wurden), die mit Techniken aus den Theatern des Krieges durch das Militär trainiert werden. Emblematisch ist die Tatsache, dass die demokratische Regierung Clinton in den 1990er Jahren Metall-Plattformen von Abflugpisten verwendete, um einige Teile des Zauns mit Mexiko zu bauen; diese Pisten, von wo Flugzeuge abgehoben hatten, wurden im ersten Golfkrieg durch die republikanische Regierung von George H.W. Bush gebaut, um den Irak zu bombardieren. Mit der Verwendung von Materialien von allen diesen aufeinanderfolgenden Kriegen kann man also sicherlich die parteiübergreifende Mauer vervollständigen.
Übersetzung
Horst Frohlich
Quelle
Il Manifesto (Italien)
 http://www.voltairenet.org/article195110.html

English Translation:

Behind the bipartisan wall

Extending the Wall separating the United States and Mexico: the Western press condemns it, leaving no ground for appeal. Manlio Dinucci on the other hand, recalls that far from resulting from a desire to protect and [erect barriers], it is the product of a policy to globalize [and dismantle barriers]. This construction is a bi-partisan project, initiated by Bill Clinton, followed up by George Bush Jr and then by Barack Obama. Dinucci observes that it is NAFTA not the Wall that is responsible for the devastating effects that have rippled through Mexican society. NAFTA was conceived as a bridge between the three signatory states. It is a treaty which strives to broaden the normal process of delocalization yet carries the risk of poverty spreading [like an Albertan wildfire] in Mexico and then the United States. Read more:
http://www.voltairenet.org/article195093.html 

Kein Wunder, dass diese Leute, die bisher fette Geschäfte mit der Not der Mexikaner machen, nun auf Trump einprügeln.

Das sind die gleichen "Menschenfreunde", die auch bei uns in Europa fette Geschäfte und satte Profite erhoffen mit "Weltoffenheit" durch billige Arbeitskräfte aus dem Migranten -milieu und mit daraus resultierendem  Lohndumping für einheimische Europäer.

 Ganz beiläufig bemerkt, der göttliche Kanzlerkandidat aus der Brüsseler EU ist ebenfalls einer, der undifferenziert auf den amerikanischen Präsidenten eindrischt. Umso schlimmer, 
wenn er die Sachlage kennt und es trotzdem nicht unterläßt. 


 

Sonntag, 29. Januar 2017

Martin Schulz … ein Mann will nach oben.

Herr Junker EU  küßt Martin Schulz


Herr Schulz ist sehr weit von der Realität entfernt. Kein Wunder, befand er sich doch bisher in einem Umfeld der sich allmächtig fühlenden EU.

Schon nach der Europawahl 2014 wurde die Amtszeit von Martin Schulz - auf wessen Betreiben auch immer - einfach verlängert. Das heißt, er hatte eine Doppelperiode hinter sich und die Regel, dass alle zweieinhalb Jahre die Spitzenämter getauscht werden müssen, negiert. Ursprünglich wollte Schulz sogar gleich um fünf Jahre verlängern.

Welcher Teufel reitet diesen Mann nun, wenn er als Kanzlerkandidat der BRD meint,
den amerikanischen Präsidenten zurechtweisen zu müssen : „Man müsse dem US-Präsidenten deutlich machen, dass er sich an das internationale Völkerrecht und Menschenrechte halten muss.“ ?

Welchen Status hat Herr Schulz, dass er dem amerikanische Präsidenten vorwirft, „Minderheiten mit "unverschämten und gefährlichen Äußerungen" anzugreifen ?

Überhaupt scheint der neue Präsident der USA das bevorzugte bashing Ziel des Martin Schulz und der selbsternannten BRD Eliten zu sein.

Herr Schulz war als Präsident der EU durch kontroverse Ansichten belastet und ein Spalter. Was kommt da auf Europa und speziell auf die BRD zu, wenn ein solcher Egomane Führer der Sozialdemokraten wird?

Noch Immer ist es Usus, zumindest in der BRD, dass Politiker in die EU „weggelobt“ werden und es muss sehr schlecht um die SPD stehen, dass sie  Weggelobte nun zu ihrem Anführer machen muss.


Martin Schulz: Vom europäischen Traum zur Seifenblase

http://www.cafebabel.de/politik/artikel/martin-schulz-vom-europaischen-traum-zur-seifenblase.html

 
Na, da haben wir ihn doch, den ganz privaten „amerikanischen Traum“, des Martin Schulz vom „Tellerwäscher zum Präsidenten“ .



Samstag, 28. Januar 2017

Nichts Positives für Martin Schulz. Interimjob für Gabriel bis September 2017.

 Hier das erste vernichtende Urteil:

Diese Beschreibung zeichnet den typischen Egomanen:
Martin Schulz,   Und was wird aus mir?
Martin Schulz wird die SPD im Wahlkampf 2017 führen. Blick auf einen Mann, der sein Leben umkrempelte. Und der nun in Berlin beweisen muss, dass er seinem neuen Leben gewachsen ist.
Dieses Porträt über Martin Schulz erschien zuerst im stern am 1.12.2016. Sigmar Gabriels aktuelle Ankündigung im stern, nicht als Kanzlerkandidat der SPD antreten zu wollen und vom Parteivorsitz zurückzutreten, überholt Passagen dieses Textes. Dennoch haben wir uns entschieden, ihn noch einmal unverändert zu veröffentlichen. Ein Porträt über Martin Schulz und sein Verhältnis zu Sigmar Gabriel und der SPD.

Zwei Stunden lang durfte er neulich schon mal den Bundeskanzler geben. Martin Schulz saß auf der Bühne des Museums für Kommunikation in jenem weißen Ledersessel, in dem Angela Merkel sitzen sollte. Er war spontan für sie eingesprungen, die Bundeskanzlerin konnte nicht, Obama war zu Besuch. Jetzt hielt Schulz die Dinnerrede bei der "Nacht der Europäischen Wirtschaft" in Berlin. Er bezeichnete sich als "Ersatzkandidat", es klang kokett. Der Präsident des Europaparlaments schlüpfte umstandslos in Merkels Rolle, sprach über das große Ganze, Trump, Europa, den Brexit, die Krisen dieser Welt. Es hörte sich an wie eine Regierungserklärung.
Anschließend fragte ihn der Moderator nach einer anderen Krisenzone, der SPD. Schulz tat so, als liege seine Partei in den Umfragen bei 50 Prozent. "Wir wollen dieses Land führen", sagte er, "und wir werden dieses Land führen." Ungläubiges Staunen im Saal. Das war Schulz herzlich egal. "Die SPD hat die richtigen Männer zur richtigen Zeit", schob er hinterher. "Das sehen Sie ja an mir."



Führen will er. Die SPD. Dann die BRD. Zum Sieg.
Also wäre es nicht besser für uns alle, wenn Herr Schulz nur seinen Hund -sofern er einen hat - zum Spazierengehen ausführen würde ?

Orbán kritisiert SPD-Kanzlerkandidat Schulz: „Er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa“

Brüssel. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich mit deutlichen Worten zum bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2017 positioniert. Kritisch sieht er dabei insbesondere den voraussichtlichen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der bislang EU-Parlamentspräsident war.
Wörtlich sagte Orbán bei einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel: „Ich respektiere ihn, er ist ein großer Kämpfer. Aber er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa als wir: Dieser Kandidat versteht nicht die drei wichtigen Dinge der europäischen Politik: Religion, Nation, Markt. Und der könnte deutscher Kanzler werden – wir sind in einer ernsten Lage.”

Auch als neuer Aussenminister betrachtet Gabriel das glänzend bezahltes Ministeramt als Interimjob  bis zu den Wahlen im September 2017. Unangenehm deutlich schob er seine Familie deshalb in den Fokus.  Gabriel kopiert primitiv den neuen amerikanischen Präsidenten, ausser acht lassend, dass Präsident Donald Trump nicht auf Kosten  der amerikanischen Steuerzahler lebt. 

Sigmar Gabriel will nicht Nachfolgerin von Angela Merkel werden, die er nach eigenem Bekunden als die Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation BRD, kurz NGO genannt, bezeichnet und nicht als Bundeskanzlerin. Aber hören Sie selbst:
Hat er darum freiwillig verzichtet? Hat er seinen Parteifreund, Martin Schulz, informiert?

 
Amtsantritt mit Familie
Sigmar Gabriel kommt mit Frau und Tochter zur Vereidigung
Sigmar Gabriel will künftig mehr Zeit für seine Familie haben und deshalb nicht Kanzlerkandidat der SPD sein. Zunächst wechselt er vom Wirtschafts- ins Außenministerium. Zur Vereidigung erschien er mit seiner Tochter und seiner schwangeren Frau.




Erinnerung UN-Papier
Replacement Migration:
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?












Freitag, 27. Januar 2017

Was die BRD-Presse vergißt zu publizieren...

Mainstream in Not: Erneut massiver Auflagenschwund bei den Etablierten

Schlechte Nachrichten für den Mainstream: Auch die neuesten Zahlen des Marktforschungsinstitutes IVW belegen einen Auflagenrückgang der großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen. Alles nur eine Folge der Digitalisierung? Besonders ein Ausreißer deutet an, dass doch eher mangelnde Qualität das Problem ist.

Die große Auflagen-Analyse der Regionalzeitungen: die 78 größten Titel auf einen Blick


Obamas erhielten Juwelen für 1,2 Millionen Dollar vom saudischen König
Der saudische König hat der Obama-Familie Geschenke in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar zukommen lassen, vor allem in Form von Juwelen für Michelle Obama und ihre Kinder. Doch auch der US-Präsident, sein Vize Joe Biden und Außenminister John Kerry sowie seine Frau, Teresa Heinz Kerry, Tochter des bekannten Ketchup-Oligarchen, gingen nicht leer aus. Und wie begründet die US-Regierung die Annahme dieser Geschenke in Millionenhöhe? "Eine Ablehnung hätte beide Seiten in Verlegenheit gebracht."

Victoria "Fuck the EU" Nuland muss gehen - Trump räumt im Außenministerium auf

Paukenschlag im US State Department: Noch vor dem Antritt des neuen Chefdiplomaten Rex Tillerson steht der Apparat vor dem wohl größten Umbau seiner Geschichte. Zu den Topdiplomaten, die das Ministerium verlassen, gehört auch Victoria Nuland, einst treibende Kraft hinter dem Maidan-Putsch.
Nicht aus Protest, wie zunächst vor allem auch in deutschen Medien gemeldet, sondern auf Wunsch der neuen Regierung steht das US-Außenministerium vor seiner bis dato größten personellen Umstrukturierung. Sowohl die Washington Post als auch CNN zitieren eine hochrangige Quelle aus der Behörde, welche die Aussage zurückweist, die Top-Beamten hätten aus freien Stücken ihren Hut genommen. "Es ist das Weiße Haus, das die Dinge neu ordnet", heißt es.

International

Angst vor Volksaufstand: Superreiche in den USA kaufen Land in Neuseeland und bereiten Flucht vor

Wohlhabende Amerikaner bereiten sich auf einen möglichen Kollaps der USA oder eine Revolution der Armen vor. Zu diesem Zweck erwerben sie Grundbesitz in Neuseeland. Dies berichtet das Magazin New Yorker. Das Vorhaben stößt vor Ort nicht immer auf Gegenliebe.
Ein amerikanischer Hedgefonds-Manager, der zwei Häuser in Neuseeland besitzt, erzählt Osnos, dass er mindestens eine Dekade voller politischer Unruhen in den Vereinigten Staaten erwarte. PayPal-Mitgründer und Facebook-Investor Peter Thiel besitzt in dem Inselstaat ebenfalls Eigentum und beschrieb Neuseeland als "Utopia".

Statistiken zeigen, dass Ausländer allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 über 3.500 Quadratkilometer Land in Neuseeland kauften, was mehr als vier Mal so viel ist wie in dem gleichen Zeitraum des Jahres 2010.

Unterdessen hat der wachsende ausländische Appetit auf Grundstücke in Neuseeland vor Ort bereits Widerwillen ausgelöst. Auf Aotearoa ist die Kampagne "Maori für Neuseeland" aktiv und wehrt sich gegen den Ausverkauf an Ausländer, insbesondere an amerikanische "Preppers".


Schade, daß die Medien in der BRD so vergeßlich sind. Selbst Schuld. So wird deren Auflage weiterhin in den Keller rutschen. Auch sie schaffen sich -frei nach Sarazzin- selbst ab, denn die Neudeutschen werden arabische Zeitungen kaufen, wenn überhaupt.
Der Mainstream feiert groß den "Martin" , den aus der Brüsseler EU.
Screen shot Diether Krebs als Martin
Paßt irgendwie.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....

Der Nochaussenminister, Frank-Walter Steinmeier, 61, SPD, wird Bundespräsident.

Der Nochwirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 58, SPD,  wird Aussenminister.

Die ehemalige Justizministerin  und jetzige Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die uns bestens bekannte  Brigitte Zypries, 63, SPD wird jetzt Wirtschaftsministern .

Der  Expräsident des europäischen Parlaments, Martin Schulz,  62, SPD, kehrt Brüssel den Rücken und begibt sich wieder in die deutsche SPD zurück, als Kanzlerkandidat für 2017 und tönt vollmundig, was sich jetzt alles ändert:
"Das Bollwerk der Demokratie hat drei Buchstaben: SPD." Die Partei könne deshalb trotz schlechter Umfragewerte selbstbewusst in den Wahlkampf gehen. "Wenn wir Sozis den Menschen zeigen, dass wir an sie denken, dann gewinnen wir die Wahl", erklärte Schulz..
Die Sozialdemokraten wollten, "in welcher Konstellation auch immer", den Bundeskanzler stellen, sagte Schulz vor der versammelten Presse.
"Wir werden bis zum Ende dieser Wahlperiode in dieser Bundesregierung das tun, was wir bisher schon getan haben - sie prägen", so Schulz. Die SPD werde im Wahlkampf  jedoch eigene Akzente und Erfolge in der Regierung deutlich machen.

Schulz betont Führungsanspruch der SPD

Schulz gab sich bei seinem ersten Auftritt nach der Bekanntgabe seiner Kandidatur selbstbewusst: Er betonte den Führungsanspruch der SPD. Seine Partei wolle einen Wahlkampf führen, um mit dem Auftrag ausgestattet zu werden, dieses Land zu führen. Man wolle, dass Menschen eine sichere Zukunft für ihre Kinder haben und alle die gleichen, fairen Chancen, sich in der Gesellschaft zu verwirklichen.

Die selbsternannten Eliten halten sich für Koryphäen auf jedem Gebiet, heute Justizminister, morgen
Wirtschaftsminister, selbst Buchhändler halten sich für Staatsführer. Einfach eine grandiose Besetzung, selbst eine Frauenärztin wird Verteidigungsminister.

Aber in einem Land, in dem Steine-auf-Polizisten-Werfer, wie der grüne Joschka, zum Aussenminister mutieren, ist berufliche Qualifikation keine Kriterium sondern eher ein Karrierehindernis . Wozu gibt es schliesslich externe Fachleute, die massenweise beauftragt werden auf Steuerzahlers Kosten.

Erstaundlich auch die Zypries/Steinmeier Connection. Beide haben ein Jura- und Politikstudium in Hessen absolviert. Steinmeier studierte in Giessen, Zypries in Marburg. Steinmeier kannte Zypries als DKP Mitglied. Beide waren für die linke Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR)aus dem Pahl-Rugensteinverlag (der der DKP nahe stand), in der Redaktion tätig , die von Steinmeiers akademischem Lehrer Ridder 1973 gegründet wurde. 
Ridder-Schüler und DuR-Redakteure sind heute in hohen Positionen. Andere Ridder-Schüler und DuR-Redakteure avancierten zum Richter am Bundesverwaltungsgericht (Dieter Deiseroth) oder zum Leiter einer der wichtigsten Abteilungen in der Europäischen Kommission, der Generaldirektion für Verkehr und Energie (Matthias Ruete),  konnte man seinerzeit in der der FAZ lesen.

Man verteilt die Pfründe gleichmässig innerhalb der "Familie".  


„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“



 

Dienstag, 24. Januar 2017

„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“


Aufgepasst Leute, wenn in der nächsten Zeit die Umfragewerte der SPD wieder steigen sollten, wissen wir, wer dahinter steckt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Forsa-Chef Manfred Güllner, 77, SPD, Bildeinfügung durch Blogger

Manfred Güllner, Wahlforscher und Gründer des Forsa-Instituts, hat die voraussichtliche Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten als „positives Signal an die SPD“ bezeichnet: „Schulz hat nun die große Chance, der SPD Siegesgewissheit zurückzugeben“, sagte Güllner der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe). Gabriels Sympathiewerte seien „seit 2013 konstant schlecht, Merkel lag trotz Einbußen immer deutlich vor Gabriel in Umfragen zur Kanzlerpräferenz“, so der Forsa-Chef. Zudem habe es auch in der eigenen Anhängerschaft und bei den Parteimitgliedern zunehmend Zweifel gegeben, ob man mit Gabriel Chancen auf ein gutes Abschneiden bei der Bundestagswahl haben würde.

Ergänzung:

Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei


Martin Schulz: " Ein Buchhändler für Deutschland!"



EU-Parlamentspräsident Schulz : "Trump ist eine Gefahr für die ganze Welt"


Martin Schulz, 62, SPD,

 
Bei der Meinung "Trump ist eine Gefahr für die ganze Welt" ist Schulzes Meinung wohl deckungsgleich mit der Auffassung des Meinungsforschers, Manfred Güllner. 

Schauen wir mal, was der Herr Güllner diesmal dem Herrn Schulz einflüstert. 
Vielleicht wird ja anstelle des Herrn Schulz doch noch Herr Scholz aus Hamburg als Kanzlerkandidat nominiert. Oder gibt es noch die "Herren Meier oder Müller"  - dann wären die gängigsten deutschen Namen durch. 

 

Donnerstag, 19. Januar 2017

Wer zeigt den heutigen "Sozialdemokraten" einmal ihre Grenzen?










Die SPD will doch angeblich 15% der wahlberechtigten Bürger dazu überreden, sie zu wählen.

Mit Kandidaten wie Sigmar Gabriel, der sein Wahlvolk als PACK bezeichnet und ihm den fetten wurstförmigen Stinkefinger entgegenstreckt, oder mit Herrn Steinmeier, der den neuen amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, als HASSPREDIGER tituliert, oder gar dem Unsympath, Ralfi Stegner, der überall "Nazis" wittert bei denen, die die einzige Opposition in dieser BRD stellen und der das zu allem Übel bei jeder sich bietenden Gelegenheit herauströtet, wird das mit den Wählern wohl nichts werden.

Die SPD von Willy Brandt oder von Helmut Schmidt ist tot.
Die Nachfolger sind unterste Kloakenklasse und gebärden sich entsprechend. Sie verdienen entsorgt zu werden.

Schauen Sie mal die offizielle Prognose an:

https://bundestagswahl-2017.com/wahlprognose/

Wir sollten Papiertaschentücher an die Parteizentralen schicken, damit die Siegessicheren
ihre Tränen ob des Verlustes ihrer Pfründe abtrocknen können. Denn:


Montag, 19. Dezember 2016

Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei




Der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz glaubt, dass die SPD bei der Bundestagswahl 2017 stärkste Kraft werden kann. Schulz gilt als einer der Anwärter auf die Kanzlerkandidatur bei den Sozialdemokraten.
Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte Schulz: "Die Wählerschaft ist in Bewegung, und manche entscheiden sich erst in der Wahlkabine", sagte Schulz. Da lohne sich der Wahlkampf. "Alles ist möglich. Die SPD hat die Chance, die stärkste Partei zu werden."
Nach den Umfragen liegt die SPD allerdings stabil bei 21 bis 24 Prozent und somit weit hinter der Union, die auf 32 bis 37 Prozent kommt.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_79860136/bundestagswahl-2017-schulz-traeumt-von-spd-als-staerkster-partei.html

"Träumen" darf der Herr Buchhändler und "glauben" darf er auch.

Zwischen "Traum" und "Glaube" und der Realität liegen aber bekanntlich Welten.
Und das ist gut so.

Ein Buchhändler für Deutschland!
Leitartikel: Martin Schulz (SPD) – vom Buchhändler zum größten Wichtigtuer der EU- hat einen Plan B, falls es für eine weitere Amtszeit im Brüsseler Selbstbedienungsladen nichts mehr reichen sollte: Kanzlerkandidat der SPD. Der politischen Gegner sagt schon einmal leise: Danke schön, Martin!


Martin Schulz. Selbstverliebter EU-Titan, der »den Machtanspruch aus jeder Pore schwitzt« und für den es nur eine Lösung im gelb-besternten EU-Himmel gibt: »Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir«. Lang und fast unerträglich ist die Liste der Zeugnisse, die die Eigenverliebtheit und das Machtgehabe des Martin Schulz (SPD), dem Noch-Präsidenten des EU-Parlaments, an die selbst überschätzende Brust geheftet werden kann.
Martin Schulz – Gott unter den EU-Göttern
Bevor Martin Schulz Europapolitiker wurde, hat der joviale Rheinländer, der nach neun Jahren das Gymnasium ohne Abitur verließ und mit 19 Jahren den Jusos beitrat, von einer Fußballerkarriere geträumt, dann doch eine Ausbildung zum Buchhändler absolviert. Schulz durchlebte harte Zeiten. Von Geld- und Alkoholproblemen gequält, kam er dennoch 1984 für die SPD in den Stadtrat von Würselen, um nur drei Jahre später mit gerade mal 31 Jahren zum Bürgermeister gewählt zu werden. 1994 kandidierte Schulz erstmalig für das Europaparlament und hinterließ 1998, nachdem er sein Bürgermeisteramt endgültig niederlegte, um sich ganz der hohen Europapolitik zu widmen, seiner Heimatstadt Würselen ein von ihm initiiertes Spaßbad, dessen Unterhaltskosten heute noch schwer auf der kleinen Stadt lasten.
Martin Schulz -der schon mal zugibt, dass der Europäischen Union, wäre sie ein Staat, die Aufnahme in die EU wegen mangelnder demokratischer Legitimation verweigert würde- darf sich durchaus als der Gott unter den EU-Göttern sehen. Mit einem Bruttoeinkommen von 29.154 Euro (Stand 2014) verdient er monatlich satte 12.000 Euro mehr als Kanzlerin Merkel.
 Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel:
http://www.metropolico.org/2016/10/14/ein-buchhaendler-fuer-deutschland/

In Wikipedia wird Martin Schulz zitiert: "Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people";

Insofern unterscheidet sich die Aussage von Martin  Schulz nicht von der der Bundeskanzlerin Merkel, die anläßlich der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2005 sagte : "Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." "Die Verantwortung Deutschlands für die europäische Einigung, für die transatlantische Partnerschaft, für die Existenz Israels – all das gehört zum Kern der Staatsräson unseres Landes und zur Räson unserer Partei…."

Wer aus den Altparteien Bundeskanzler ist oder wird, ist demzufolge sekundär.

Welchen Grund sollte der BRD Bürger ergo annehmen, Martin Schulz, der in Brüssel wahrscheinlich sein Limit erreicht hat, zu wählen. Bisher war es so, daß überflüssige Politiker von ihren Parteien nach Brüssel versetzt wurden. Welcher Notstand herrscht bei der SPD, dass sie jetzt den umgekehrten Weg einschlagen muss?

Oder Stinkefinger Sigmar (Pack) Gabriel? Welche Alternative!





 
 

Dienstag, 1. November 2016

Martin Schulz: " Ein Buchhändler für Deutschland!"

 Ein Buchhändler für Deutschland!
Leitartikel: Martin Schulz (SPD) – vom Buchhändler zum größten Wichtigtuer der EU- hat einen Plan B, falls es für eine weitere Amtszeit im Brüsseler Selbstbedienungsladen nichts mehr reichen sollte: Kanzlerkandidat der SPD. Der politischen Gegner sagt schon einmal leise: Danke schön, Martin!


Martin Schulz. Selbstverliebter EU-Titan, der »den Machtanspruch aus jeder Pore schwitzt« und für den es nur eine Lösung im gelb-besternten EU-Himmel gibt: »Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir«. Lang und fast unerträglich ist die Liste der Zeugnisse, die die Eigenverliebtheit und das Machtgehabe des Martin Schulz (SPD), dem Noch-Präsidenten des EU-Parlaments, an die selbst überschätzende Brust geheftet werden kann.
Martin Schulz – Gott unter den EU-Göttern
Bevor Martin Schulz Europapolitiker wurde, hat der joviale Rheinländer, der nach neun Jahren das Gymnasium ohne Abitur verließ und mit 19 Jahren den Jusos beitrat, von einer Fußballerkarriere geträumt, dann doch eine Ausbildung zum Buchhändler absolviert. Schulz durchlebte harte Zeiten. Von Geld- und Alkoholproblemen gequält, kam er dennoch 1984 für die SPD in den Stadtrat von Würselen, um nur drei Jahre später mit gerade mal 31 Jahren zum Bürgermeister gewählt zu werden. 1994 kandidierte Schulz erstmalig für das Europaparlament und hinterließ 1998, nachdem er sein Bürgermeisteramt endgültig niederlegte, um sich ganz der hohen Europapolitik zu widmen, seiner Heimatstadt Würselen ein von ihm initiiertes Spaßbad, dessen Unterhaltskosten heute noch schwer auf der kleinen Stadt lasten.
Martin Schulz -der schon mal zugibt, dass der Europäischen Union, wäre sie ein Staat, die Aufnahme in die EU wegen mangelnder demokratischer Legitimation verweigert würde- darf sich durchaus als der Gott unter den EU-Göttern sehen. Mit einem Bruttoeinkommen von 29.154 Euro (Stand 2014) verdient er monatlich satte 12.000 Euro mehr als Kanzlerin Merkel.

Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel:
http://www.metropolico.org/2016/10/14/ein-buchhaendler-fuer-deutschland/

Martin und Inge Schulz



In Wikipedia wird Martin Schulz zitiert: "Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people";

Insofern unterscheidet sich die Aussage von Martin  Schulz nicht von der der Bundeskanzlerin Merkel, die anläßlich der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2005 sagte : "Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." "Die Verantwortung Deutschlands für die europäische Einigung, für die transatlantische Partnerschaft, für die Existenz Israels – all das gehört zum Kern der Staatsräson unseres Landes und zur Räson unserer Partei…."

Wer aus den Altparteien Bundeskanzler ist oder wird, ist sekundär.



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Nr. 05/08 (25. Januar 2008)
Europa

Deutscher Bundestag - Wissenschaftliche Dienste
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