Posts mit dem Label Merkel und die Asylanten 2016 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Merkel und die Asylanten 2016 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 14. April 2019

Der österreichische Innenminister, Herbert Kickl (FPÖ), sagte:



„Die Flüchtlinge haben ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde "


So pauschal so falsch, Herr Kickel.

Richtig ist, die Europäer haben ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde in ihren eigenen europäischen Ländern, ohne durch die von Migranten importierte Kriminalität beeinträchtigt zu werden.
Und die Europäer haben ein Recht zu entscheiden, wen und in welchem Umfang sie mit ihrem erarbeiteten Geld unterstützen.

Zur Erinnerung:
Die Gefängnisse der BRD sind zu 50% angefüllt mit schwerstkriminellen Ausländern und Migranten.

Sie und Ihresgleichen haben das zur Kenntnis zu nehmen.
Sie und Ihresgleichen haben in erster Linie ausschliesslich die Interessen der Europäer, denen Sie und Ihresgleichen Ihr Gehalt verdanken, wahrzunehmen.

Hören Sie und Ihresgleichen auf, dummes Geschwätz von sich geben.


Zum Thema: Nur ein paar wenige Auszüge. Das Netz ist voll davon.

Rang zwei bei Herkunftsstaaten  
Zahl der Asylanträge von Nigerianern stark gestiegen
14.04.2019, 11:12 Uhr | dpa


Ausländerkriminalität


Jede zehnte Straftat bei den besonders gewalttätigen Delikten wird durch »Zuwanderer« verübt. Das aktuell veröffentlichte Lagebild des Bundeskriminalamtes zeigt: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.


Kriminalstatistik (PKS) für 2017: Kriminalität Asylbewerber

Donnerstag, 7. Juni 2018

Bei der in Wiesbaden gefundenen Toten handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna. Jetzt fahndet die Polizei nach einem Iraker.

Bei der in Wiesbaden gefundenen Toten handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna. Jetzt fahndet die Polizei nach einem Iraker. Ein weiterer Verdächtiger wurde gefasst.
Die in Wiesbaden tot aufgefundene 14-jährige Susanna soll von zwei Männern vergewaltigt und getötet worden sein. Unter Verdacht stehen ein 20-jähriger Iraker und ein 35 Jahre alter Türke, die in Wiesbaden in Flüchtlingsunterkünften lebten, wie die Ermittler in der hessischen Landeshauptstadt mitteilten. Der 20-Jährige befindet sich demnach auf der Flucht, der 35-Jährige wurde festgenommen.
Die Leiche der seit mehr als zwei Wochen vermissten 14-Jährigen war am Mittwoch gefunden worden. Eine DNA-Analyse habe ergeben, dass es sich "zweifelsfrei" um Susanna handle, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Achim Thoma. Sie sei durch "Gewalteinwirkung auf den Hals" getötet worden. Genauere Angaben zur Todesursache machten die Ermittler zunächst nicht.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83895366/susanna-14-wurde-vor-mord-vergewaltigt-polizei-fahndet-nach-iraker.html

Dieses 14jährige Mädchen ist nicht das erste Opfer der illegalen Einwanderer und sie wird auch nicht das letzte Opfer sein, dessen  furchtbares Ende auf die  Politik der merkelschen Regierung  zurückzuführen ist. Frau Merkel ist aber der Meinung, alles richtig gemacht zu haben, selbst wenn es unverhältnismässig viele Opfer erfordert.
Selbst der BAMF Skandal des illegalen Durchwinkens von Hunderttausenden, den Merkel, de Maiziere und Altmeier zu verantworten haben ist für diese Herrschaften kein Grund, Konsequenzen  zu ziehen und zurückzutreten. Welche Moral, welche Ethik besitzen diese Subjekte eigentlich, dass sie sich im Recht fühlen und vom Steuerzahler alimentieren lassen?

Zum Thema:

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

2017: "Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung »Asyl«

RA Lutz Schaefer: Beginnende Kapitulation des Rechts! http://www.lutzschaefer.com

 

Samstag, 26. Mai 2018

Wen muss Frau Merkel mit ihrer "Wohnraumoffensive" überzeugen?


So, so, "dringend notwendig". Angela Merkel will wohl nicht realisieren, dass ihre "Wohnraumoffensive" bei weitem nicht ausreicht, um die allein seit 2015 eingewanderten Neusiedler mit adequatem Wohnraum zu versorgen. Allein in 2015 handelte es sich um 2,1 Millionen . Zieht man die Auswanderer aus der BRD nur für 2015 ab, verbleiben immer noch  annähernd 1,4 Millionen.

Geht man von dem seit dem stattfindenden Zuzug von 14.000 Personen pro Monat aus, was immerhin der Einwohnerzahl einer deutschen Kleinstadt enspricht, so ist die von Angela Merkel erwähnte "Wohnraumoffensive" ungenügend und damit ein Witz.

Die BRD ist mit 82,5 Millionen Einwohnern einer der dichtbesiedelsten Flächenstaaten . Das entspricht 231 Einwohnern pro km² . Aber vielleicht ist die Direktive "wir schaffen das" in der Lage, die Fläche der BRD zu vergrößern.  Wer weiß das schon.

Sehr zuversichtlich wirkt die alte blasse Dame nicht, mit ihrer beschwörerischen Gestik.




Wohnraumoffensive der Kanzlerin  
Merkel hält 1,5 Millionen Wohnungen für "dringend notwendig"

26.05.2018, 16:45 Uhr | AFP, rok 
 Angela Merkel pocht auf den von der großen Koalition vereinbarten Bau von 1,5 Millionen Wohnungen. Die Frage von bezahlbarem Wohnraum sei eines der "brennenden Themen unserer Zeit".



Freitag, 6. April 2018

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

von Soeren Kern

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.
Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.
  • Auch eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm teilzunehmen.Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.
  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt; eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.
Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:
  • Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
  • Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
  • Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
  • Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
  • Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
  • Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
  • Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
  • Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
  • Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
  • Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
  • Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
  • Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
  • Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
  • Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
  • Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
  • München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.
Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:
  • Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
  • Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
  • Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
  • Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
  • Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
  • Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.
Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:
  • Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
  • Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
  • Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
  • Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
  • Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.
Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:
  • Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
  • Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
  • Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
  • Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.
Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:
  • Essen, 11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
  • Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
  • Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
  • Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.
Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:
  • Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint„ entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
  • Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
  • Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
  • Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
  • Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
  • Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
  • Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
  • Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist, der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen entblößt hat.
  • Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.
Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“. Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.
  • Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
  • Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
  • Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
  • Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
  • Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
  • Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
  • Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
  • Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.
Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:
  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.
Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Sonntag, 25. Februar 2018

Help !!! Antifa Attack German Women For Protesting Rape!

Antifa Attack German Women For Protesting Rape 25. Februar 2018

 I went to Berlin where women were marching to protest against the wave of migrant rapes sweeping Germany to ask the women about Mia, Maria and Ebba – three girls who were killed at the hands of migrants who didn’t need to be in the country. When I went to talk to the Antifa counter protestors none of them could tell me anything about the girls. Not only that but they stopped the women from marching and used violence and chants of ‚Nazis out‘ to harass and intimidate them.
https://www.youtube.com/watch?v=X12SfYpB_CQ






Donnerstag, 1. Februar 2018

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

 

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

von Max Erdinger

„Sehr geehrter Herr Deutscher, wir freuen uns, Ihnen nunmehr doch noch Ihren Hinrichtungstermin mitteilen zu können. Finden Sie sich bitte morgen früh pünktlich um 06:30 Uhr auf dem Schießwasen ein und bringen Sie als Abschlußzahlung die komplette Hinrichtungsgebühr laut beiliegender Kostenrechnung mit, da wir Ihre Exekution sonst leider nicht durchführen können. Zahlungsaufschub sowie Ratenzahlungen können wir ebenfalls nicht gewähren.
Mit freundlichen Grüßen
– i.A. Henker“.
In Amerika haben die Ureinwohner bekanntlich stark gelitten, als die Siedler aus Europa kamen. Sie sollen mutwillig mit Krankheitserregern infiziert worden sein, wurden mit  Feuerwasser bekannt gemacht, ihre Büffelherden wurden ohne Sinn und Verstand niedergemetzelt – und sie wurden letztlich als Minderheit im eigenen Land in Reservate verbannt. Das alles bekamen sie kostenlos. Die Zeiten sind vorbei.
Heute muß man Siedler dafür bezahlen, daß sie ihre eigenen Sitten und Gebräuche zur Landnahme mitbringen.
Die Wochenzeitung „Die Zeit“ in einer Meldung vom April 2016:
„Flüchtlinge kosten bis zu 400 Milliarden Euro. Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte die Staatskassen bei einem Scheitern der Integration in den Arbeitsmarkt langfristig mit insgesamt bis zu knapp 400 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.“
2016 gab es aber noch keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen würde. Vor knapp zwei Jahren waren die zu Integrierenden meistens noch Fachkräfte, Goldstücke und Hochqualifizierte – oder zumindest freundliche Geldbeutelfinder. Güldene Kriegsflüchtlinge waren schon damals die wenigsten. Bei denen hätte ausgereicht, daß sie einfach Kriegsflüchtlinge sind. Weitere Attribute hätte man ihnen gar nicht zuschreiben müssen.
Was die sog. Flüchtlingskrise genau kostet – egal ob auf europäischer oder deutscher Ebene – und wie sich das exakt errechnet, ist ziemlich uninteressant für die folgende Betrachtung, weil ohnehin klar ist, daß es sich um eine enorme Summe handelt.

Und diese enorme Summe ist aufzubringen von denjenigen, deren Land neu besiedelt werden soll.

Das ist ein Novum in der Weltgeschichte, glaube ich. Nicht neu ist allerdings, daß Imperien an der Dekadenz ihrer eigenen Bürger zerbrechen. Die letzten fünfzig Jahre des Römischen Reichs waren von einem bürgerlichen Mindset geprägt, der dem heutigen der Europäer nicht ganz unähnlich gewesen zu sein scheint. Aber direkt bezahlt haben die Römer die Vandalen nicht dafür, daß sie sich in Rom aufführten wie die Axt im Walde.
Im Januar 2018 wissen wir wenigstens schon so viel: Den Konjunktiv aus der ZEIT-Meldung vom April 2016 können wir vergessen. Die sog. Flüchtlingskrise könnte die Staatskassen nicht mit einer enormen Summe belasten, sondern sie belastet die Staatskassen damit. Weil die Integration der Neusiedler in den Arbeitsmarkt nämlich nicht gelingt.
Daß man sich damals aber auch so täuschen konnte!? Wer schon in seiner Heimatsprache Analphabet ist (Analphabetismusrate islamische Welt gesamt: 50 Prozent / Durchschnitts-IQ: 80 / Quelle: WHO), der wird es auch als „Hochqualifizierter“ oder als „Goldstück“ schwer haben mit seiner Integration in den Arbeitsmarkt. Das hätte man bereits 2016 wissen können, hätte man es wahrhaben wollen. Man wollte es aber nicht wahrhaben.

Warum nicht?

Weil der ganze aufgesetzte Optimismus der reine Zweckoptimismus gewesen ist von Leuten, die denjenigen, die schon länger hier leben, auf gar keinen Fall sagen konnten, worum es tatsächlich geht – und was sie selbst damals schon absehen konnten:
Um die Neubesiedelung eines dekadenten und vergreisten Kontinents namens Europa. Das beweisen zwei Dokumente, die Matthias Mattusek entdeckt hat. Es geht dabei um ein UN-Papier zur Ersatzmigration („replacement migration“) und ein darauf sich beziehendes EU-Dokument, aus welchem hervorgeht, daß die pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichneten Migranten willkommen seien, um im Sinne der UN-Ersatzmigrationspläne zu wirken.
In der Zusammenschau dieser beiden Dokumente vom Juni letzten Jahres mit der medial weitgehend verschwiegenen Tatsache, daß die Bundesregierung etwa zur selben Zeit bereits einer geplanten Änderung des Dublin-Abkommens zugestimmt hatte, derzufolge die Drittstaatenregelung wegfallen soll, ergibt sich folgendes Bild:
Der ganze Medienhype, der seit der Bundestagswahl im September letzten Jahres wegen „Obergrenzen“ anläßlich diverser Sondierungsgespräche aufgefahren worden ist, entbehrte jeglicher Substanz.
Jedem der Beteiligten war klar, daß es gar nicht mehr in seiner Zuständigkeit liegt, irgendwelche „Obergrenzen“ zu definieren, resp. über eine solche zu verhandeln. Dennoch ließen sich Merkel und Seehofer zum Ende der Sondierungen mit der SPD dafür feiern, eine „Obergrenze“ durchgesetzt zu haben. Erst Martin Schulz platzte in der Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ damit heraus, daß es keine Obergrenze im Sondierungspapier gibt. Die folgenden Dementis aus der Union waren nicht einmal mehr lauwarm.
Vor diesem Hintergrund wird auch verständlich, warum sowohl SPD als auch Grüne für den sofortigen Familiennachzug von lediglich „subsidiär Geschützten“ sind. Ihnen ist klar, daß es „subsidiär Geschützte“ nicht gibt, da es sich bei ihnen um Neusiedler handelt, die hier bleiben werden.
Wir bezahlen also die sündteure Beschlagnahmung unseres Landes durch UN und EU vermittels schlecht Integrierbarer und Islam-Terroristen. Weil uns das als „humanitärer Akt der Hilfe für Schutzsuchende“ angedient worden ist.

Wir bezahlen unsere eigene Abschaffung!

Wir bezahlen aktuell dafür, daß sich deutsche Frauen nicht mehr alleine joggen gehen trauen.
Wir bezahlen dafür, daß wir durchschnittlich zehn Messerattacken täglich haben, sowie unsere öffentlichen Plätze und die öffentlichen Verkehrsmittel meiden müssen.
Wir bezahlen dafür, daß wir um das Leben unserer Kinder fürchten, wenn sie in der Schule oder auf dem Weg dorthin sind.
Wir bezahlen dafür, daß uns Illegale via 20 verschiedener Identitäten, unter denen sie ebenso oft Sozialleistungen ergaunern, das Fell über die Ohren ziehen.
Wir bezahlen dafür, daß sich unser eigenes Land sukzessive in eines verwandelt, in dem keiner von uns, der die Bonner Republik noch kannte, „gut und gerne leben“ möchte.

Wir bezahlen die Beschlagnahmung unseres befriedeten Landes durch die aggressivste und intoleranteste Unkultur der gesamten Welt mit unserem eigenen Geld.

Das ist wirklich einmalig in der Weltgeschichte. So doof war vorher noch niemand. Oder, wie der Deutsche gern sagt:
„Hurra, wir sind Weltmeister!“

Quelle und Kommentare hier:

https://www.journalistenwatch.com/2018/01/30/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/

Gefunden hier:

http://brd-schwindel.ru/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/ 

Wer ist verantwortlich für die Gesellschaft BRD? 

Wer verantwortet dieses Desaster?

Wie sagte Herr Schäuble :

"Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen".

https://youtu.be/2IRnDOtu1z8 

Freitag, 26. Januar 2018

Der greise Soros (87) schwadroniert und die BRD-Medien kolportieren devot.

Wieder einmal prophezeit der Greis das, wozu er nach Kräften beigetragen hat:

Bedrückende Prognosen  

Soros warnt vor Untergang der Zivilisation
26.01.2018, 11:14 Uhr | dpa, jmt
Der milliardenschwere US-Investor George Soros hat am Rande des Weltwirtschaftsforums ein düsteres Bild der Zukunft gemalt. Die offene Gesellschaft stehe auf dem Spiel – und die gesamte Zivilisation.
George Soros ist ein scharfzüngiger Kritiker vieler Regierungen, fördert Demokratiebewegungen auf der ganzen Welt. Doch seine Erwartungen für die Zukunft sind düster. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos warnte der 87-Jährige vor den Entwicklungen weltweit – und verteilte einen Rundumschlag an Trump, Kim Jong Un und die CSU. "Nicht nur das Überleben der offenen Gesellschaft steht auf dem Spiel, sondern der Zivilisation insgesamt", sagte Soros

Und was George Soros unter "Zivilisation" versteht, ist in der Zwischenzeit hinlänglich bekannt. "Die offene Gesellschaft".

Dass ein 87jähriger Greis am Ende seines Lebens die Welt unter anderen Gesichtspunkten betrachtet, als ein junger Mensch, sollte jedem verständlich sein. Dass der Greisenansicht aber speziell von der Mainstreampresse noch irgendeine Bedeutung beigemessen wird, ist mehr als erstaunlich und spricht für den mentalen Zustand der BRD-Mainstreammedien.

Wer würde in unserer Zeit seine Urgroßmutter und seinen Urgroßvater fragen, wie er sein Leben für die nächsten 30-50Jahre zu planen hat?

Niemand!

Wenn dieser Urgroßvater aber über Milliarden erzocktes Geld verfügt, und über von ihm geschaffene und finanzierte Organisationen in der Lage ist, Sie unter Zuhilfenahme dieser Einrichtungen, dazu zu zwingen, seine Lebensansichten und die von ihm geschaffenen Umstände zwangsweise zu akzeptieren, was tun Sie dann?

Wenn Sie ein freundlicher Mensch sind, lassen Sie den alten Knaben reden, wenn nicht
gehen Sie einfach und lassen ihn stehen?

Soros ist einer dieser Urgroßväter, die sich nicht damit abfinden können, dass sie sterben müssen und damit zwangsweise ihre Einflußnahme einbüßen müssen. 

Es gibt einige dieser exemplarischen Urgroßväter dieser Art. und hier und hier  .
Leider! 

Dabei ist die von den Greisen proklamierte NEUE WELTORDNUNG ein uralter Hut aus vorigen Jahrhunderten. Nur fehlt den Greisen die Einsicht in diese Tatsache. Selbst wenn die Vergangenheit zur Genüge Beweise des absoluten Scheiterns geliefert hat.
Aber nun zu diesem von den Mainstreammedien so geliebten Georg Soros:


Mittels seiner erspekulierten Milliardengewinne bezahlt Georg Soros eine erquickliche Anzahl von "Agenten" in aller Welt, so auch in der EU in Brüssel / 


Wer wundert sich angesichts dieser Liste, dass die Gelisteten das Lied des Herren singen, dessen Zubrot zu ihrem üppigen EU-Salär sie kassieren?
Lesen Sie das von Die geheime Migrationsagenda Friedrike Beck hervorragend recherchierte Buch.

Hier noch eine weitere Information über den Greis Soros und wie er die Europäer mit seinen Ergüssen zumüllt:
  Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel (»Rebuilding the Asylum System«) im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:
Eine Million Einwanderer pro Jahr für die EU auf absehbare Zukunft
Soros:

»Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.«
Eine angemessene Finanzierung sei sehr wichtig. Soros weiter:
»Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken und, um die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu gestalten.«
Mit anderen Worten: Die Flüchtlinge sollen mit Finanzen ausgestattet werden, um höhere Anreize für Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen. Die Anreize gibt es ja bereits z. B. in Deutschland oder Schweden, nur sind sie Soros noch nicht hoch genug. Aber woher soll die EU die 15 Milliarden pro Jahr nehmen, wenn wir von der geforderten einen Million Migranten pro Jahr ausgehen? Soros weiß woher:
»Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen gerechtfertigten finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.«
Soros will also, dass Europa sich zugunsten der einströmenden Migranten noch weiter verschuldet und mit Schuldenmachen das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich ankurbelt. Bei der für Europa vorgesehenen millionenfachen Einwanderung soll keinerlei Zwang herrschen:
»Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.«
Deutschland wird nicht eigens genannt, ist aber bei der geforderten völligen Freizügigkeit sicherlich Hauptaufnahmeland, wenn man von den derzeitigen Realitäten ausgeht. Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden solle.

Irgendwie ist es beruhigend, dass die greisen "Propheten" wie Sorros den von ihm und seinesgleichen prognostizierten "Untergang der Zivilisation" nicht mehr miterleben werden. Vielmehr können wir freudig darauf warten, dass Soros die längste Zeit auf dieser schönen Erde umhergerannt ist, Milliarden erspekuliert hat, und diese ausschliesslich dazu eingesetzt hat, Zwist unter den Nationen dieser Erde zu säen und diese anschließend als Menschenmasse an jeden beliebigen Punkt zu verschieben.

Ohne diese Propheten und ihre destruktiv eingesetzen Milliarden hat unser Planet und die Menschheit alle Chancen für eine glücklichere Zukunft, als die von den Greisen propagierte uralte "neue Weltordnung".


Zum Thema:


Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa  

Männliche Merkel von Soros Gnaden – oder: Wer ist Emmanuel Macron? 


 
 
 

Die Strippenzieher. 

George Soros, Ayn Rand und Co.: Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion 

GEORGE SOROS AND THE ROTHSCHILD CONNECTION 


Und wirklich nicht ueberraschend: Die Amadeu-Antonio-Stiftung wird von dem Soros-Verein finanziert:
Here are some of the Foundation's major and current undertakings:
..., with generous support from Open Society Foundations

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/eng/about-us/what-we-do/
 

Soros finanziert den "unabhängigen " Verein Correctiv!
Es gibt nichts, ist es nur dubios genug, wo George Soros nicht seine knochigen Greisenhände hineingekrallt hätte und seine Spekulationsgewinne "investiert" hat.

Der edle Ritter, hier mit einer Urenkelin? 

Freitag, 19. Januar 2018

Wenn Oma und Opa nicht raffen, dass sie aus der Zeit gefallen sind.......

......so kann man es flapsig nennen, wenn es nicht die ganze mittlerweile zur Tragikkommödie ausartende "Regierungsbildung" der BRD offenbaren würde.
Nichts scheint für die Protagonisten angsteinflößender zu sein, als von der sogenannten Macht abgeschnitten zu werden.

Wer aber kann diese Gestalten ernstnehmen? Da krallen sie sich an die Privilegien, die sich selber zugebilligt haben und von denen sie fest glauben, dass sie ihnen zuständen.

In ihrem Wahn, zu glauben, dass sie unersetzlich sind, blenden sie aus, dass ihre Zeit vorbei ist und ihnen selbst von den einstigen Anhängern und sogenannten Freunden keine Akzeptenz mehr zuteil wird.

Wer nicht weiß, wann er zu gehen hat, den bestraft das Leben unerbittlich. Solange, bis nichts mehr übrig bleibt von den Mächtigen.

„Der junge Recke, der der Bestie in ihrer eigenen Höhle furchtlos entgegentrat“

Seinen gestrigen Besuch bei Merkel in Berlin leitete der 32-Jährige österreichische Kanzler Sebastian Kurz mit einem harten Hieb auf Merkels Rest-Nimbus ein. Sein erster Auslandsbesuch galt nicht ihr, sondern – demütigend – Merkels Macht-Konkurrenten Emmanuel Macron, den Kurz vergangene Woche in Paris besucht hatte.


http://brd-schwindel.ru/der-junge-recke-der-der-bestie-in-ihrer-eigenen-hoehle-furchtlos-entgegentrat/ 


Und hier gleich mit Martin Schulz, SPD, der nächste Trauerakt:

Des Schulzens Kampf ums Überleben

Von Claudio Michele Mancini
Am Sonntag geht es nicht nur für Martin Schulz um alles. Doch wenn es dumm läuft, steht die gesamte SPD-Führung vor einem Scherbenhaufen. Wir erinnern uns. Vor der Sondierungsphase plusterte sich Schulz auf und verbreitete mit künstlich aufgeblähter Brust euphorischen Siegeswillen.
 http://brd-schwindel.ru/des-schulzens-kampf-ums-ueberleben/

Mittwoch, 17. Januar 2018

2017: "Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung »Asyl«



von Stefan Schubert
Die Mainstream-Medien marschieren wieder einmal im Gleichschritt mit der Regierungspropaganda. Schlagzeilen wie, »Deutlich weniger Asylbewerber« und »Weniger Flüchtlinge, weniger Asylanträge« fluten von allen medialen Kanälen auf die Bevölkerung ein. Manipulieren statt informieren, heißt offensichtlich die ausgegebene Parole.
Bundesinnenminister de Maizière hat die jüngste Asylstatistik der geschäftsführenden Regierung vorgestellt. Demnach wären 2017 »nur« 186.644 Asylsuchende von den Behörden erstmalig registriert worden. Diese Zahlen der eigenen Statistik, belegen jedoch lediglich einen Rückgang gegenüber der Völkerwanderungsjahre 2015 und 2016. Doch wenn man hinter die Fassade der politisch geduldeten und unterstützen Zuwanderung sieht, erkennt man sehr schnell, dass die wahre Anzahl der Einwanderung die veröffentliche Zahl um beinahe das doppelte übersteigt. Wer aus diesen Erstregistrierten ein Halten der angeblichen »Obergrenze« oder gar ein Ende der Flüchtlingskrise ableiten will, der verbreitet vorsätzlich Fake News.

Milchmädchenrechnung von de Maizière

 In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben.
Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683.
Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.
Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz). Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird.

Familiennachzug wird auch nicht mitgezählt

Nach einer Anfrage der FDP-Fraktion bestätigte die Bundesregierung, dass bis Ende November knapp 85.000 Familienangehörige im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland eingereist sind. Nur im Jahr 2017. In den Jahren zuvor waren es 2016 bereits 114.500 und 2015 knapp 90.000.
Dies sind in der Summe beinahe 300.000 Asylanten, die jedoch in keiner Asyl-Statistik auftauchen.
Im Jahr 2017 sind somit jeden Monat 7.730 Personen nach Deutschland mit dem Segen der Bundesregierung eingewandert und zwar vornehmlich aus Ländern des Nahen Ostens. Nach den Enthüllungen der letzten Monate kann man davon ausgehen, dass sie mittels Chartermaschinen eingeflogen wurden.
Dies ergibt für das Gesamtjahr 2017 etwa 92.700 »Flüchtlinge«, die die Bundesregierung im Rahmen des sogenannten Familiennachzuges nach Deutschland geholt hat. Auch die Zuwanderung durch die Hintertür Familiennachzug, werden ganz bewusst bei de Maizière nicht mitgezählt.
Addiert man diese zu den gestellten Asylanträgen hinzu, erreicht man bereits eine Zahl von 315.410 Personen, die unter dem Deckmantel des Asylgesetzes im Jahre 2017 eingewandert sind.
Doch es wird noch schlimmer, ab 2018 können 390.000 Syrer, nach Informationen des Focus, ihre Familien nach Deutschland nachholen.

EU- und UN-Umsiedlungsprogramme werden auch nicht mitgerechnet

Doch die bisherige Anzahl, der eingewanderten Personen aus größtenteils muslimischen Ländern, ist immer noch nicht vollständig.
Auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner, musste die Bundesregierung bestätigen, dass sie in den letzten Jahren zusätzlich weitere 45.000 Flüchtlinge eingeflogen hat.
Die nachfolgenden Zahlen der Bundesregierung stammen vom 2. November 2017 und betreffen nur Deutschland im Jahr 2017:
EU-Relocation (Umverteilung) 8.067 Personen
Humanitäre Aufnahme 2.737 Personen
Dublin-Verfahren 6.155 Personen (bis Sept. 2017)
Dies ergibt 16.959 Personen. Rechnet man die fehlenden Monate für das Jahr 2017 entsprechend hoch, erreicht man eine Summe von etwa 21.170 Personen.

Halten wir für das Jahr 2017 fest:
 Erstmalig registrierte Asylbewerber      –    186.644
 Alt- und Folgeanträge                              –      36.039
 Familiennachzug                                       –      92.700
 EU- und UN-Umsiedlungsprogramme    –     21.170

Gesamtsumme »Asyl«                               –    336.553


Bei dieser Gesamtzahl ist die Armutszuwanderung aus Ost-Europa, ganz besonders aus Bulgarien und Rumänien, noch gar nicht berücksichtigt. 2016 lag die Zuwanderung aus dem EU-Ausland bei 634.000 Personen. Die größte Gruppe bildeten Rumänien mit 171.000, Polen mit 123.000 und Bulgarien mit 67.000 Personen. Die Zahlen für 2017 hat die Bundesregierung noch nicht veröffentlicht. Sie dürften auf einem ähnlichen hohen Niveau liegen. Insgesamt leben bereits 534.000 Rumänen in Deutschland (Stand 2016).
31 Prozent der Bulgaren beziehen Sozialleistungen, 12,1 Prozent der Rumänen und 11,5 Prozent der Polen. Der deutsche Vergleichswert liegt bei 7,3 Prozent.
Dazu kommt der hohe Anteil der Illegalen im Land. Experten haben festgestellt, dass die Bundesregierung jegliche Kontrolle über die Einwanderung verloren haben. So werden Hunderttausende Untergetauchte im Land vermutet. Fachleute schätzen diese Höhe auf bis zu 520.000 Personen ein.
Fazit
Die von Politik und Medien eingestandene Zuwanderung liegt nicht bei 186.000 Personen, sondern dürfte in der Gesamtsumme wieder die 1-Millionen-Grenze überschritten haben.
Für den Steuerzahler ergibt sich keinerlei Unterschied, ob er Milliarden Sozialausgaben für vermeintliche »Flüchtlinge« bezahlen muss oder für eine Armutseinwanderung im Rahmen der EU-Osterweiterung. Die Gründe der Einwanderung sind auch bei der Konkurrenz um Wohnraum, Kita- und Schulplätze irrelevant.
***
Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein Buch zum Themenkomplex lautet: »Grenzenlos kriminell: Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen«.
 Hier kann man das Buch erwerben:

Jedes Jahr wandert eine komplette Großstadt in die ohnehin überbesiedelte BRD ein.
Die Versorgung finanziert der einfache Steuerzahler einschliesslich der Schaffung der entsprechenden Infrastruktur für diese Menge an überwiegend illegal eingereisten Fremden ohne das die Regierung der BRD ein entsprechend schlüssiges Konzept vorlegen kann und will.


Wann geht Frau Merkel endlich ?


Und noch ein schönes Foto:
Sara Wagenknecht, LINKE, bei Kranzniederlegung 2018 
am Grab der Kommunisten Liebknecht /Luxemburg 





Und noch zwei Kommunisten:
Erich und Margot Honecker SED,
Chefs der Kaderschmiede, aus der auch Frau Merkel hervorgegangen ist.






Donnerstag, 4. Januar 2018

Kabinettsbeschluss Israel will 40.000 Flüchtlinge loswerden

Israel will möglichst schnell Flüchtlinge aus Afrika loswerden. Egal, wohin. Sie könnten in einem Land enden, in dem sie noch nie waren.

Israel will bis zu 40.000 afrikanische Flüchtlinge zur Ausreise bewegen – oder abschieben. Diesen Plan hat das Kabinett am Mittwoch in Jerusalem abgesegnet, wie das Innenministerium bestätigte. Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer. Asylanträge werden nur in extrem seltenen Fällen gebilligt.
"Die Eindringlinge haben eine klare Wahl – mit uns kooperieren und freiwillig gehen", sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Beginn der Kabinettssitzung. "Oder wir müssen andere Werkzeuge anwenden, die uns den Gesetzen nach zur Verfügung stehen."


Bereits im November hatte Netanjahu angekündigt, die Flüchtlinge in Drittländer abschieben zu wollen. Nach Medienberichten handelt es sich um eine Vereinbarung mit Ruanda und Uganda – also Länder, aus denen die meisten der Flüchtlinge nicht stammen, in denen sie nie waren und in die sie nie wollten.

Auch Internierungsgslager soll geschlossen werden

Seit Montag fordert die Bevölkerungs- und Einwanderungsbehörde "Eindringlinge" aus dem Sudan und Eritrea zur freiwilligen Ausreise innerhalb von drei Monaten auf. Wer bis Ende März das Land verlasse, erhalte umgerechnet rund 2900 Euro, schreibt die Behörde auf ihrer Internetseite.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_82991124/israel-will-40-000-fluechtlinge-loswerden-egal-wohin.html

Jeder souveräne Staat ist berechtigt, selbst zu entscheiden, wer  sein  Staatsgebiet betreten darf.
Israel hat jedes Recht auf seiner Seite. Und Israel zeigt sich doch sehr großzügig, wenn es den "Eindringlingen" umgerechnet rund 2900 Euro bezahlt bei Verlassen des Landes.

Was haben sich Nicht-Isrealis da einzumischen?  Gar nicht!

Und genau das sollten sich Multikulturalisten weltweit, speziell aber die EU-Technokraten, hinter die Löffel schreiben, anstatt den Europäischen Ländern, die keine illegalen "Eindringliche"  aufnehmen wollen, Strafe anzudrohen.

Die souveränen Staaten dieser Erde mit ihren jahrtausende alten Kulturen sind zu Recht der Meinung, dass sie divers genug sind, um ihre Kulturen aufrecht zu erhalten für ihre Nachfahren, ohne Masseneinwanderung illegaler Eindringlinge aus diametral entgegengesetzten Kulturen.




 

Samstag, 30. Dezember 2017

Volker Poß, SPD, Bürgermeister in Kandel, warnt nach Ermordung einer 15jährigen durch einen afghanischen Asylanten vor "Fremdenfeindlichkeit", nicht aber vor den Mördern.

Und wieder ist ein Mord geschehen ... Diesmal hat es ein 15-jähriges Mädchen erwischt, im DM-Markt. Wieder ist das Thema der Tagesschau nicht wichtig genug, der SPD-Bürgermeister des Ortes hat nur Angst um die gute Stimmung und ein Sozialpädagoge zeigt viel Verständnis für den traumatisierten Täter. Da muss erst Serge Menga kommen, um deutlich "Deutsch" zu sprechen. Denn der ehemalige Kongo-Flüchtling tritt dankbar ein für seine neue Heimat, wo andere betreten schweigen ...
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dm-mord-ehemaliger-kongo-fluechtling-spricht-klartext-schuetzt-eure-familien-schuetzt-eure-kinder-a2307532.html 

Jedesmal - und es sind mittlerweile hunderte Male - wenn ein Deutscher oder eine Deutsche von einem illegalen Ausländer ermordet wird, warnen die Verantwortlichen vor sogenannter Fremdenfeindlichkeit.

Man warnt nicht vor den Mördern. Man warnt nicht die jungen Mädchen und Frauen, man warnt auch nicht die deutsche Bevölkerung.

Da erdreisten sich die "Bürgermeister" landauf, landab in jedes ihnen vorgehaltene Mikrofon ihr eingelerntes, systemkonformes Sprüchlein von der "Fremdenfeindlichkeit" zu posaunen.

Wie ist zu erklären, dass diesen Verdrehern der Fakten niemand das Wort verbietet?

Wie ist es zu erklären, dass sich die angesprochenen "Fremdenfeinde" nicht wehren und z.B. den Bürgermeister ohne wenn und aber aus seinem Amt entfernen?

Wielange noch werden die Mörder mit dem Totschlagwort "Fremdenhaß" entschuldigt .

Die Sorge der politisch Verantwortlichen gilt nicht dem jetzigen, oder allen zukünftigen Opfern, die Sorge gilt einzig und allein dem Mörder, dem angeblich jugendlichen, traumatisierten Gewalttäter, der in der Regel weder jugendlich noch traumatisiert ist, sondern ein primitiver Krimineller.

Wie lange läßt sich die Mehrheit in diesem Land unter Negierung der eigenen und der Sicherheit ihrer Kinder, noch von den Psychopathen des Multikulturalismus moralisch manipulieren?

Nach dem Messermord in Kandel am Mittwoch dem 27.12.2017, wurde am darauffolgenden Donnerstag ebenfalls mit einem Messer eine Frau in Halle ermordet. Ebenfalls am Donnerstag stach ein „48-jähriger Frankfurter“ in einem Schnellrestaurant in Frankfurter Hauptbahnhof auf zwei wartende Gäste ein und verletzte einen 75-jährigen schwer und einen 30-jährigen leicht. Dabei ist nach Merkels Interpretation JEDER, der sich zu einem Zeitpunkt in Frankfurt oder einer anderen Stadt aufhält, ein "Frankfurter", ein "Kölner" oder gar ein "Deutscher".

Der "Wirtschaftsraum" BRD ist nicht mehr nur todkrank, er befindet sich in Agonie.



.....Wir werden es wieder lernen müssen:
" Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel."



zum Thema:

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Neues Buch enthüllt: Flüchtlinge verüben 556.000 Straftaten http://www.journalistenwatch.com/2017/01/11/neues-buch-enthuellt-fluechtlinge-verueben-556-000-straftaten/ 

Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.

Merkel-Deutschland ertrinkt in Migranten-Kriminalität. „In den ersten sechs Monaten 2016 begangen Migranten 142.500 Verbrechen laut BKA."

Bayern ist so schön bunt. Und es wir immer bunter.

In 20 Jahren ist Deutschland ökonomisch Haiti. Für jeden "Siedler" zahlt EU Brüssel Kopfgeld.

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Der Hammer des Tages: „Zahl der Häftlinge flüchtlingsbedingt stark gestiegen“

Sexueller Missbrauch von Minderjährigen, überall Exhibitionisten und brutale Tierquäler – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 30.08.2016

Massenschlägereien, fahren ohne Führerschein, tausende verschwundene junge Flüchtlinge und die üblichen sexuellen Übergriffe – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 29.08.2016

Ausländer lieben Deutschland genauso wie Einheimische – wirklich?

Asylanten schaffen Arbeitsplätze: NRW Polizei hatte 78.000 Einsätze 2015.

So geht Lügenpresse in der BRD - wenn ein 7jähriges Kind vergewaltigt wird.

Das „We love Volkstod“ der Linken kann schneller eintreten, als diesen Postkommunisten lieb ist...

Ausländerkriminalität II

Ausländerkriminalität .

Welche Kräfte mit welchen Methoden treiben die ethnische Überschwemmung Europas voran ?

Wann werden wir von diesem Müll befreit?