Die Dornenkrone, die man ihm auf das Haupt setzte, war und ist nur Menschenwerk.
Keine "Krone" wird den Vater und seinen Sohn je stoppen können.
Jesus spricht : Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
Johannes 11.25 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3.16
Noch weiter weg von Schweden Prinzessin Madeleine zieht mit ihrer Familie in die USA
02.08.2018, Sie brechen ihre Zelte in London ab und ziehen noch weiter von
Prinzessin Madeleines Heimatland weg. Die Schwedin wandert mit Kindern
und Gatte nach Amerika aus.
Wie sinnvoll und vorausschauend sie handeln.
Wie war das noch gleich mit den "Ankerpersonen"? Ach nein, das bezieht sich ja nur auf die Merkel BRD und nicht auf USA. Es kann wirklich nur hilfreich sein, wenn sich bereits ein Teil der Familie im Zielland befindet. Kluge Frau, die Prinzessin!
Auch der britische Prinz hat eine Amerikanerin geehelicht. Der kluge Mann baut halt vor.
Und die Kleinigkeiten mit der "Finanzierung" einer Sippe dürfte wohl auch kein Problem sein. Kluger Mann, der Prinz!
Weiße große und dazu noch blonde oder rothaarige Männer haben im Soroseuropa keine Chancen mehr, weil deren Kinder zuviel CO2 ausatmen, sagen die Linken, Grünen und alle ihre neuronal geschädigten Adepten, bei denen sich die Blut-Hirn Schranke , aus welchen Gründen auch immer, nicht schliessen konnte, so daß sich die Synapsen der Neurone niemals entwickeln und vernetzen konnten. Der neuronale Defekt verhindert, daß die plastischen Strukturen des Gehirns sich ständig neu organisieren, resp. das Gehirn sich weiter entwickelt. Resultat: Infantilisierung!
»Ich bin moralisch als ein Mann des Glaubens bereit, alle Kirchen in
Moscheen umzuwandeln, wenn das helfen würde, das Leben der armen Männer
und Frauen zu retten. Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um
Kirchen zu bauen, sondern um Menschen unabhängig von ihrer Rasse,
Religion oder Nationalität zu helfen.«
Dieses absurde
Statement machte der ehemalige Bischof von Caserta, Italien, Mons.
Raffaele Nogaro bezüglich der Migrantenfrage, und offenbarte seine
Bereitschaft das Christentum zugunsten des Islams zu verraten, wie Breitbart berichtet.
...Moralische Unterstützung erhält diese Bewegung von Papst Franziskus, der
seit Beginn seines Pontifikates für ein »offenes« Europa einstand und
eine katholische »Willkommenskultur« bezüglich der Einwanderer predigte.
Franziskus Haltung hat seit Beginn seines Pontifikats tiefe Spaltungen
in der katholischen Kirche verursacht.
Der italienische Bischof Nogaro würde das Christentum mit dem Islam
ersetzen und alle Kirchen zu Moscheen machen, wenn es Migranten helfen
würde.
Leser des obigen Artikels kommentiert:
M. Sachse Der der ehemalige Bischof von Caserta, Italien, Mons, ist weder
moralisch noch ein mann des Glauben. Er macht sich zum Handlanger
globaler Wirtschafts- und Finanzeliten. Und er macht sich schuldig an
der Zerstörung nationaler und kultureller Identität der Völker.
Wenn er nicht nur dumm ist, ist er ein verachtenswerter Mensch!
Papst Franziskus in der Schweiz: In klaren
Worten hat der Pontifex den neuen Anti-Migrationskurs Europas
verurteilt. (Quelle: Laurent Darbellay/AP/dpa)
Innenminister
Horst Seehofer will mit Österreichs Kanzler Kurz und Italiens
fremdenfeindlichem Innenminister das Mittelmeer abriegeln. Nun schaltet
sich der Papst persönlich ein.
Im Streit um Flüchtlinge hat Papst Franziskus
die "nutzlose Heuchelei" der Menschen kritisiert, die Migranten nicht
helfen und sich "die Hände nicht schmutzig machen wollen". Allein in
diesem Monat sind allerdings Hunderte auf dem Weg nach Europa
ertrunken. Derzeit wird in Italien und Malta
Rettungsschiffen das Anlaufen der Häfen verwehrt, andere Schiffe dürfen
nicht auslaufen, ein Flugzeug wurde festgesetzt. Deutschland,
Österreich und Italien wollen sich angeblich darauf verständigen, das
Mittelmeer komplett abzuriegeln. Franziskus mahnt zu Barmherzigkeit
"Es handelt sich um eine Versuchung, die auch heutzutage sehr wohl
vorhanden ist", sagte der Pontifex bei einer Messe für Migranten im
Petersdom. "Sie wird zu einer Verschlossenheit gegenüber denen, die wie
wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Lebens
haben, und anstatt Brücken baut sie Mauern – in Wirklichkeit oder in
der Vorstellung."
Der Jesuitenpapst möge aufhören von anderen das zu verlangen, was der Vatikan und sein Anführer nicht zu geben bereit sind.
Er möge die "Schätze" und zahlreichen Konten des Vatikan und der Kirche auflösen und diese Milliarden den Migranten in ihren Ländern spenden.
Matthaeus 6 19Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.20Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.…
Aber der Mann kennt die Bibel nicht, sonst würde er entsprechend handeln. Wer ist der Heuchler?
Wen es interssiert, der möge nach dem "Eid der Jesuiten" seine Suchmaschine befragen.
"Müssen schon überlegen, wie wir uns ohne
Merkel aufstellen"
Merkel:
Halte meine Versprechen ein
"Die
vier Jahre sind jetzt das, was ich versprochen habe. Und ich gehöre
zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten",
sagte Merkel. Das gelte auch für den Parteivorsitz. "Für
mich gehören diese beiden Ämter in eine Hand, um auch eine stabile
Regierung bilden zu können. Dabei bleibt es."
Merkels Versprechen klingt eher nach einer Drohung.
Womit
haben die Deutschen diese Frau verdient?
Trotz
der vielfach nachweisbaren Fehlleistungen glaubt Frau Merkel
tatsächlich noch immer, dass es ohne sie nicht geht.
Hunderttausende
stehen auf und skandieren, dass sie endlich gehen soll.
Ungeachtet
dessen, sie klebt an uns und wir werden sie einfach nicht los.
Gibt
es etwas, dass noch mehr festpappt, als diese Despotin?
Mir
fällt nur eins ein, aber meine gute Kinderstube verbietet es mir,
das hier zu schreiben.
Schauen
Sie sich dieses Video kurz an, um den furchtbaren Zustand in diesem Land zu erkennen:
Ihre besondere
Aufmerksamkeit widmen Sie bitte ab 2:50 diesem Beitrag vom
Kinderkanal des Staatsfernsehens der BRD:
Es geht um ein Lernvideo
für Kinder. Busen Vagina Penis und
Hoden im Kinderkanal |451 Grad |
Der
Kinderkanal, kurz KIKA, klärt ab sofort unsere Jugend auf. Die
Zielgruppe sind nach
eigener
Aussage die 3- bis 13-Jährigen. Wie der öffentlich-rechtliche
Kinderkanal das umgesetzt hat, ist interessant: Brüste-Memory,
Fachvokabular und eine Brustformanalyse. Ganz klar, darauf kann kein
3-Jähriger verzichten.
Wohlgemerkt,
es handelt sich um den Kinderkanal von 3-13 Jahre.
Welche
"Redakteure" "arbeiten" für den Kinderkanal des
Staatsfernsehens?
Vulgärsprachliche
Asoziale?
"Redakteure",
die eine perverse Freude daran haben, Kinder zu schockieren?
"Redakteure",
denen jegliche Empathie für Kinder aufgrund schwerwiegender Defekte
fehlt?
Das
alles geschieht mit Billigung der Regierungsverantwortlichen, in
erster Linie verantwortlich Angela Merkel.
Mit
Billigung der durch und durch bösartigen Mainstreammedien.
Können
Sie sich vorstellen, dass Sigmar Gabriel in der Form mit seinen
beiden kleinen Töchtern redet. Oder können Sie sich vorstellen,
dass die Schwätzrunden Dompteurinnen, soweit bekannt ist, haben weder
Anne Will, noch Maibrit Illner 3-13 jährige Kinder, bzw. es bleibt
nur Sandra Maischberger übrig, die einen minderjährigen Jungen
hat, der dann nach Anweisung des Kinderkanals die Brustform seiner
Mutter feststellen will?
Welcher
normale Mensch denkt sich solchen Monströsitäten aus?
Sind
das überhaupt Menschen?
Sind
das Deutsche?
Auf
jeden Fall gehören solche in die Psychiartrie.
Nicht
in politische Ämter und auch nicht in Fernsehredaktionen, wo sie
ihre vulgärsprachlichen Phantasien billigend, ausleben und verbreiten
können.
Hören wir eine Kritik von den Institutionen "Kirchen" ??
Erzbischof
Schick: Deutschland steht an einer Schwelle
Klare Worte des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick: Der
katholische Geistliche kritisiert all diejenigen, die eine
christliche Prägung des Landes wünschten - aber nichts dafür
täten. Das sei "schizophren", meint Schick. Und zieht
zudem einen düsteren historischen Vergleich.
Und da wundert sich der Pfaffe darüber,
dass immer mehr Christen der Folkloreorganisation "Kirche"
den Rücken kehren. Wie dämlich muss man eigentlich noch werden, um
zu begreifen?
Die mit Zwangsabgabe "Kirchensteuer"
belegten Arbeitnehmer haben es satt, von den im Überfluß
schwelgenden Pfaffen drangsaliert und moralisch manipuliert zu
werden.
Ob sie dann noch in jeder
profitabwerfenden Suppe herumrühren können, oder sich um die
Seelsorge der Christen kümmen werden, bleibt abzuwarten, denn
gegenwärtig haben die Pfaffen andere Prioritäten, Moslems, um deren Anerkennung
sie unterwürfig und heuchlerisch buhlen.
Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass
Moslems und Christen denselben Gott anbeten. Die Unterschiede zwischen
Islam und Christentum sind aber gravierend und in den Kernpunkten
unüberbrückbare Gegensätze. So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn
ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran
dem christlichen Glauben die gesamte Basis.
Das haben die gottvergessenen "Kirchenvertreter" nicht auf ihrem Bildschirm.
Heute morgen im Bayrischen Rundfunk eine Sendung über Orgeln.
Hauptsächlich eingesetzt in Gebäuden der zum Folkloreverein mutierten Kirchen.
Als kritischer Beobachter der gegenwärtigen Lage muss man sich zwingend fragen, wann wurden je in Moscheen Orgeln eingesetzt?
Denken wir einfach einmal 15 -20 Jahre weiter. Kirchen werden bereits heute zu Moscheen umgewidmet und Orgeln sind überflüssig. Jedenfalls in "Kirchen".
Von einem „epochalen“ Ereignis
sprechen die Unterzeichner und tatsächlich handelt es sich um einen
aufsehenerregenden und historischen Vorgang. Erstmals seit dem
Mittelalter weisen Kleriker und Laien öffentlich einen Papst zurecht.
Zahlreiche Priester und angesehene Laien aus den Reihen der Wissenschaft und der Intelligenz haben gegenüber Papst Franziskus eine Correctio filialis de haeresibus propagatis ausgesprochen. In dieser [kindlichen] „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“ werfen sie Franziskus vor, mit seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia sieben Häresien „angedeutet oder ermutigt“ zu haben. Unter den Unterzeichner finden sich bekannte Namen wie Roberto de Mattei,Martin Mosebach, Joseph Shaw,Paolo M. Siano, Robert Hickson, Ettore Gotti-Tedeschi, Thomas Stark.
Die eigentliche Correctio (Zurechtweisung) ist von den Unterzeichnern lateinisch formuliert, in der offiziellen Sprache der Kirche. …
… Die „Zurechtweisung“ wurde heute öffentlich gemacht, nachdem Papst Franziskus nach anderthalb Monaten den Erstunterzeichnern nicht geantwortet hat. …
Die „Kindliche Zurechtweisung über die Verbreitung von Häresien“ an Papst Franziskus ist u. a. unterschrieben von Ex-Vatikanbank-Chef Gotti Tedeschi, von Martin Mosebach und von Roberto de Mattei.
Rom (kath.net/KAP) Mit einer
förmlichen „Zurechtweisung“ wollen konservative Kritiker Papst
Franziskus dazu bringen, sich von mutmaßlichen Irrlehren zu
distanzieren. Die Unterzeichner des am Sonntag in mehreren Sprachen im
Internet veröffentlichten Dokuments vertreten die Ansicht, dass
Franziskus „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu
Ehe, Moral und Sakramentenlehre gefördert habe. „Respektvoll beharren
wir darauf, dass Eure Heiligkeit öffentlich diese Thesen zurückweist“,
heißt es in dem Brief. Er trägt das Datum vom 16. Juli und wurde dem
Papst den Angaben zufolge bereits im August zugestellt.
Zentraler Auslöser für den Vorstoß ist das päpstliche Schreiben
„Amoris laetitia“ von 2016. Darin hatte der Papst angedeutet, dass
Katholiken, die nach einer Scheidung zivil erneut geheiratet haben, zur
Kommunion zugelassen werden könnten. Ebenfalls kritisiert werden in dem
jetzt veröffentlichten Brief mehrere Personalentscheidungen. So habe
Franziskus mit Erzbischof Vincenzo Paglia und Kardinal Kevin Farrell
zwei Befürworter dieses Kurses an die Spitze der Päpstlichen Akademie
für das Leben beziehungsweise des neu geschaffenen Vatikan-Ministeriums
für Laien, Familie und Leben gesetzt. …
(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch die [kindliche] Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien,
hat wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt,
manche auch aufgeschreckt. Gestern haben namhafte katholische Kleriker,
Wissenschaftler und Intellektuelle zu einem Mittel gegriffen, das
zuletzt im 14. Jahrhundert eingesetzt wurde. Die New York Times berichtete noch in der Nacht (Mitteleuropäische Zeit) auf Sonntag über die spektakuläre Aktion.
Die Zurechtweisung des Papstes ist seit gestern das Gesprächsthema in
Rom. Aus dem päpstlichen Umfeld wird eine angespannte Gelassenheit
berichtet. „Demonstrative Gelassenheit nach außen, gespannte Unruhe nach
innen“, lautet ein vertraulicher Bericht.
Einige katholische Medien im deutschen Sprachraum versuchen die
aufsehenerregende Aktion zu minimieren. Sie schreiben zum Teil, offenbar
in Verkennung oder Unkenntnis dieser Praxis und des Kirchenrechtes, von
einer „sogenannten“ Zurechtweisung. Es kann jedoch kein Zweifel
bestehen, daß die Initiatoren Papst Franziskus zurechtweisen und auch
zurechtweisen wollen, und daß sie dazu eine ganz präzise Form gewählt
haben. …
Ergänzung:
Ostblock-Methoden im Vatikan-Netz? http://kath.net/news/61096 US-Bischof schließt sich der ‚Zurechtweisung‘ gegen Franziskus an (26.9.):
Italienische Medien berichten, dass die Initiative im Vatikan-Internet blockiert wurde. Vatikansprecher Burke dementiert – Die Initiative ist großes Thema in den US-Medien
… Italienische Medien wie ANSA und Corriere della Sera berichteten am
Montag, dass das im Internet veröffentlichte Dokument, welches dem
Papst „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu Ehe,
Moral und Sakramentenlehre vorwirft, im Vatikan angeblich nicht abrufbar
sei und blockiert werde. …
… René Henry Gracida,
der emeritierte Bischof der Diözese Corpus Christi, hat die Gläubigen
dazu aufgerufen, diese zu unterstützen und auch selber bereits seine
Unterschrift geleistet. …
… Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli machte bereits den Titel seines Artikels auf Vatican Insider zum zornigen Abwehrfeuer mit Griff zu klassenkämpferischen Sprachchiffren: „Der Banker Gotti Tedeschi (mit weiteren 61) wirft dem Papst sieben Häresien vor“. Hatte nicht Papst Franziskus mehrfach gerade ein solches Verhalten scharf kritisiert? …
(Rom) „Von keinem Computer des Heiligen Stuhls kann man
die Anti-Franziskus-Petition unterstützen“, berichtet die staatliche
italienische Presseagentur ANSA. …
(Rom) Die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien schlägt in der katholischen Kirche hohe Wellen, samt Internetzensur im Vatikan. Wegen ihrer Bedeutung und weil die eigentliche Correctio filialis de haeresibus propagatis auf Latein vorgelegt wurde, hier gesondert der deutsche Wortlaut der sieben häretischen Thesen, die Papst Franziskus vorgeworfen werden.
Die Zurechtweisung von Papst Franziskus durch die Correctio filialis de haeresibus propagatis,
die von namhaften katholischen Persönlichkeiten ausgesprochen wurde,
folgt der kirchlichen Praxis. Im Kern der Schrift werden jene Thesen im
nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia genannt, die von den
Unterzeichnern als häretisch identifiziert wurden. Diese Irrlehren, es
sind sieben an der Zahl, werden aufgelistet. Daß es sich dabei um
Irrlehren handelt, daran besteht kein Zweifel.
Die Frage ist, ob sie in Amoris laetitia enthalten sind und gefördert werden. Für die Unterzeichner steht fest, daß Papst Franziskus sie in Amoris laetitia
„andeutet oder ermutigt“ und durch weitere „Aussagen, Handlungen und
Unterlassungen“ „ohne jeden begründeten Zweifel“ gefördert habe. …
(Menzingen) In einem heute veröffentlichten Interview mit FSSPX-News erklärte Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Gründe, weshalb die Correctio filialis von ihm unterzeichnet wurde. …
… Die an Papst Franziskus
gerichtete Zurechtweisung von mehr als 60 katholischen Gelehrten und
Hirten ist weltweit von außergewöhnlicher Wirkung. Es fehlt nicht an
jenen, die versuchen, die Initiative herunterzuspielen, indem sie auf
die „begrenzte und marginale“ Zahl der Unterzeichner verweisen. Wenn die
Initiative irrelevant wäre, warum hätte sie dann aber einen so großen
Widerhall in den Medien aller fünf Kontinente gefunden einschließlich
Rußland und der Volksrepublik China?
Eine Abfrage bei Google News, so Steve Skojec von OnePeterFive, ergab mehr als 5000 Nachrichten, während die Seite www.correctiofilialis.org
innerhalb von 48 Stunden mehr als 100.000 Einzelbesucher registrierte.
Die Möglichkeit, sich auf dieser Seite der Initiative anzuschließen, ist
noch offen, wenn auch nur ausgewählte Unterschriften veröffentlicht
werden sollen.
Man wird zugeben müssen, daß der Grund für dieses weltweite Echo nur
einer ist: Die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, wenn sie
aber mit Klarheit aufgezeigt wird, verfügt sie über eine eigene Kraft
und findet ihre Verbreitung. Der Hauptfeind der Wahrheit ist nicht der
Irrtum, sondern die Zweideutigkeit. Die Ursache für die Verbreitung von
Irrtümern und Häresien in der Kirche ist nicht der Kraft dieser Irrtümer
geschuldet, sondern dem schuldhaften Schweigen derer, die die Wahrheit
des Evangeliums mit offenem Visier zu verteidigen hätten. …
(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der römischen Glaubenskongregation, machte gestern den Vorschlag, Papst Franziskus
solle eine Gruppe von Kardinälen ernennen, die mit seinen Kritikern
sprechen sollen. Anlaß für den Vorschlag ist eine am Sonntag
veröffentlichte Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien. Die umstrittenen Stellen von Amoris laetitia sollten, so der Kardinal, zur Wahrheitsfindung einem theologischen Disput unterzogen werden. …
Kardinal Marx: Europäer haben „moralische Verantwortung“ für die Welt und müssen nationalstaatliche Unterschiede „überwinden“
„Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die
Welt, für die ärmeren Länder, für die Bewahrung der Schöpfung und die
Begrenzung des Klimawandels“, meint Kardinal Marx. Zudem müssten sie die
nationalstaatlichen Gegensätze überwinden.
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz,
Kardinal Reinhard Marx, hat an die Europäer appelliert, trotz aller
Herausforderungen nicht nur um sich selbst zu kreisen.
„Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt, für
die ärmeren Länder, für die Bewahrung der Schöpfung und die Begrenzung
des Klimawandels“, so Marx in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter
Rundschau“ (Samstagsausgabe). Die Rede von der Wertegemeinschaft bewähre
sich gerade darin, welchen Beitrag sie dazu leiste, die Welt zu
verbessern und „zu einer Kultur verantworteter Freiheit“ weltweit zu
ermutigen. Weiter fordert Marx, die EU müsse Antworten auf die aktuellen
politischen Herausforderungen geben, um Glaubwürdigkeit
zurückzugewinnen. Dazu bedürfe es vor allem der Überwindung der
nationalstaatlichen Gegensätze.
„Angesichts der komplexen politischen Fragen unserer Zeit, die
gleichermaßen komplexe Antworten erfordern, kann die Lösung jedenfalls
nicht weniger Europa sein.“ Es sei wichtig, dass die Kirche einen
Beitrag zum politischen Projekt der Versöhnung des Friedens und der
Freiheit beisteuere, konstatiert der Chef der Bischofskonferenz und
fragt: „Wäre also nicht doch das Wichtigste, was wir als Kirche in diese
zum Teil verängstigte Gesellschaft einzubringen hätten, die Hoffnung?“
Quelle: http://www.epochtimes.de
Die "Institution Kirche" sollte mit ihren zusammengeklaubten Reichtümern Verantwortung, wie der Kardinal beliebt zu erwähnen, übernehmen. Meinetwegen für alles weltweit.
Eine Verpflichtung zur Übernahme von Verantwortung kann man für "die Europäer", wie der Herr Marx sagt, wohl eher nicht konstatieren, denn "die Europäer" haben in erster Linie Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Aber das ist für den feisten Mann in schwarz-rotem Habit kein Thema.
Es hat in diesem Land schon einmal eine äusserst unheilvolle Allianz zwischen Politik und Klerus gegeben. Und "Marx" = nomen est omen!
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sich die "Institution Kirche" selbst zerlegt.
Bis zum bitteren Ende.
Ergänzung 30.04.2017
Michael Winkler: Der Ferienvertreter für Jesus Christus
Der Mann, der zur Zeit als Papst
jobbt, mithin eine Art Ferienvertreter für Jesus Christus, hat in
Ägypten die Christen aufgefordert, sich des religiösen Fanatismus zu
enthalten.
Es ist ja auch dringend nötig, daß jene,
die von Moslems drangsaliert, massakriert und in die Luft gesprengt
werden, sich dieses Fanatismus enthalten. Wo kämen wir denn da hin, wenn
Christen den Meuchelmoslems aktiv entgegenträten, gar mit dem Ruf „Gott
will es!“
Dieser Herr im hochgeschlossenen weißen
Abendkleid legt für sich selbst allerdings ganz andere Maßstäbe an:
Franziskus hat sich von einer ganzen Horde schwerbewaffneter Soldaten
beschützen lassen. Den Islam am eigenen Leib verspüren wollte er also
doch nicht.
Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“
Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland
gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem
Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren
Kreuzen ausgestattet werden.
Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei
das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte.
„Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol
massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“, erläutert der Bischof.
„Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede
Polarisierung – etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens –
unterlassen.“
Die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze seien recht hoch,
gab Engels-Bitburg zu. „Aber bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger
Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche
Missionstätigkeit ist das durchaus zu stemmen.“
Angst vor Provokation: EKD-Vorsitzender lässt sich Kehlkopf entfernen!
„Worte können verletzen, daher sollten wir weitgehend auf sie
verzichten.“ Mit dieser Haltung überraschte der Vorsitzende der
Evangelischen Kirche Deutschlands die anwesende Presse, die er zu einem
Termin in die Chirugie eines Berliner Krankenhauses eingeladen hatte. Im
Anschluss an die Pressekonferenz werde er sich den Kehlkopf entfernen
lassen, um potentiellen verbalen Provokationen vorzubeugen. Als
Kirchenvertreter habe er hier Vorbildfunktion, erläuterte er weiter. Es
dürfe nicht sein, dass Angehörige anderer Religionen der christlichen
Botschaft ausgesetzt werden, vor allem nicht verbal. „Denn mit dem Wort
fing das Ganze ja erst an!“, erklärte der Bischof.
„Auch Jesus hat mit seinen oft unveschämten Worten viele Menschen
beleidigt, und als Strafe haben sie ihn ans Kreuz geschlagen. Daraus
können wir lernen. Wir sollten auf keinen Fall dieselben Fehler immer
wieder begehen.“
Für künftige Interviews werde er leider nicht mehr zur Verfügung stehen, gab er abschließend bekannt.
Diese beiden, und noch weitere Möglichkeiten, mit denen die Institution "Kirche" überraschen könnte, lesen Sie unter dem angegeben Link.
Apropos Kehlkopfoperation: Eine durchaus bemerkenswerte Alternative für alle, die fest die Überzeugung vertreten, etwas zu sagen zu haben.
Und, ja, der Friedensengel, Barak Obama, wurde von Angela Merkel zum Kirchentag 2017 eingeladen. Schauen wir mal, was der "Institution Kirche" und ihren neuen Voodoo Mastern dann Neues einfällt.
Wieder klassischer Fall von Fake-News? Angeblich 50.000
Demonstranten waren zum AfD-Parteitag erwartet worden - meldeten
lautstark die Medien. Am Ende waren es doch deutlich weniger.
Die Gegendemos gegen den AfD-Parteitag wurden medial im Vorfeld extrem
aufgebauscht. 50.000 Teilnehmer waren angeblich erwartet worden -
meldeten fast alle Medien. Doch am Ende waren es bedeutend weniger.
Nur mit Müh und Not kommmen die Veranstalter jetzt noch auf 10.000
Teilnehmer. Und auch diese Zahl scheint schöngerechnet. Andere
Beobachter sprechen von lediglich 5.000 Demonstranten.
Erlebnisbericht von vor Ort:
"Interessant aber auch der Polizeibericht zur Demolage VOR dem Maritim:
statt der von den Linksmedien seit Tagen hysterisch angekündigten
50.000 Gegendemonstranten waren es heute nach Polizeibericht nur 6500
(!). Und es ist eine recht sichere Wette, dass unter diesen Leuten über
70% bezahlt wurden. Zumindest, wenn man "bezahlt" etwas weiter fasst in
"incentiviert". Ein Blick auf die untenstehende Liste der aufrufenden
Organisationen zeigt, dass es praktisch keine unter diesen gibt, die
ohne national-etatistische oder supranationale Gelder auch nur
existieren würde! Es gäbe keine freie Marktnachfrage, die derart
mächtige Lobbyorganisationen und diese unproduktiven oder gar
contraproduktiven Pöstchen tragen würde! Einfach mal diese Liste
ansehen. Und dann soweit möglich deren supranazistischen Sponsoren."
Unterstützer/innen Aufruf KSSQ für den 22. April.
Ein genauer Blick lohnt sich:
1. „Aufstehen gegen Rassismus“
2. Aidshilfe Köln e.V.
3. Aktion Neue Nachbarn – Flüchtlingshilfe im Stadtdekanat Köln 4. AMNESTY INTERNATIONAL Bezirk Köln 5. Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V.
6. Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Köln SPD (AfA Köln) 7. Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Köln (ASF Köln)
8. Arsch Huh e.V. 9. AWO Kreisverband Köln e.V.
10. Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.
11. Bündnis "Schäl Sick gegen Rassismus" 12. Bündnis 90/Die GRÜNEN Köln
13. Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
14. Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. 15. Caritasverband Köln
16. CDU Köln
17. Centrum Schwule Geschichte e.V.
18. CollgneAlliance - Gesellschaft zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Köln e.V.
19. Delbrücker gegen Rechts
20. Der andere Buchladen GmbH
21. Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln 22. Deutscher Beamtenbund, Kreisverband Köln 23. Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtverband Köln
24. Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Köln
25. DFG-VK Köln 26. DGB Jugend Köln
27. DIDF Bundesvorstand 28. Die Linke, Kreisverband Köln 29. Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 30. Evangelischer Kirchenverband Köln und Region 31. FDP Köln
32. Förderkreis Hochbunker k101 e.V.
33. Friedensbildungswerk Köln 34. Gewerkschaft NGG
35. Hochschule für Musik und Tanz 36. IG BCE Bezirk Köln-Bonn 37. IG Keupstraße 38. IG Metall Köln-Leverkusen
39. Initiative Willkommen in der Moselstraße
40. Integrationsrat der Stadt Köln 41. Jusos Köln 42. KAB - Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Stadtverband Köln 43. Katholikenausschuss Köln 44. Katholische Jugendagentur Köln gGmbH
45. Klubkomm-Verband Kölner Clubs und Veranstalter e.V.
46. KLuST e.V. 47. Köln SPD
48. Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
49. Kölner CSD-Demonstration
50. Kölner Flüchtlingsrat
51. Kölner Initiative freies Theater
52. Kölner Jugendring
53. Kölner Künstler Theater
54. Kölner Runder Tisch für Integration
55. Kölner Theaterkonferenz
56. Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
57. Landesintegrationsrat
58. Loss mer singe e.V.
59. LSVD NRW e.V. Lesben- und Schwulenverband NRW
60. Melanchthon Akademie Köln
61. Piratenpartei Köln 62. Pro Familia
63. Radioclub Böcklerplatz
64. Rat der Religionen
65. Rom e.V.
66. Rubicon. e.V.
67. Ruderverein Rodenkirchen
68. Schauspiel Köln
69. SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln
70. Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln
71. SPDqueer Köln
72. SWAF – Start with a friend
73. ver.di Arbeitskreis Antifaschismus – Antidiskriminierung
74. Ver.di Bezirk Köln
75. ver.di Vertrauensleute der Uniklinik Köln
76. Verein EL-DE-Haus e.V. – Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
77. Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Corinto/El Realejo
78. Verein zur Förderung des politischen Kabaretts e.V.
79. VVN-BdA Köln 80. ZAKO – Zentraler Arbeitskreis Offensiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Ver.di Bundesverwaltung)
81. ZAMUS – Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.
82. Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung
Schon interessant, wer da alles mit wem marschiert. Die Institution Kirche, Katholen wie Evangelen stark vertreten. Sollten die sich nicht besser um das Seelenheil ihrer Schäfchen kümmern, anstatt um Politik?
Und schau an, Profamilia ist auch mit von der Partie . Die scheinen in jeder Suppe der Löffel zu sein, wo der Rubel rollt. Genau wie die AWO und die Caritas.
Und die Gewerkschaft, die der SPD gefährlich nahe steht. Kein Wunder, dass eine AfD als Konkurrenz ein Dörnchen im Auge ist.
Und die LINKE, deren ehemaliger Oberboss, Gysi, sich so gewaltig freut, dass die "Nazis immer weniger Kinder kriegen" und damit aussterben.
Ja, auch die grünen Pädophilen marschieren mit, deren Bossin, irgendwas mit Göring, so sehr wünscht, dass sie Flüchtlinge sich "in den Sozialsystemen" zu Hause fühlen.
Prächtig, da sind die, die die BRD so gerne haben, wie Bauchschmerzen, alle zusammen und marschieren in großer Einigkeit.
Wer finanziert die eigentlich alle. Woher haben die das Geld, um die Veranstaltung gegen demokratische Grundrechte zu finanzieren?
Schon toll, wie man dem einfältigen Konsumenten dieses Spektakels die Vielfalt bei der Verweigerung demokratische Rechte versucht zu verkaufen.
Man muß den Systempfaffen die staatlich zwangseingezogene Kirchensteuer entziehen, damit sie sich auf ihre "Kunden" besinnen und sich um deren Seelenheil kümmern anstatt sich in die Politik einzumischen.
Christliche Statuen zerstört
Im Landkreis Coesfeld sind Marienstatuen und Heiligenfiguren Opfer
von Vandalismus geworden. Unbekannte schlugen mehreren Statuen Finger
und Nasen ab. Zwei Figuren ist noch Schlimmeres passiert.Bistum Münster | Bonn - 07.11.2016
Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu
Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung).
Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den
Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten
eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die
Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema -
selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird
oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt
bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die
Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet,
selbst wenn die Täter ermittelt werden.
Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch
an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier
dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie
die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von
Christen in Deutschland aktuell ist.
Übersicht Bildstöcke und Wegkreuze
Katholische "Identitätspflege"
Früher, als nahezu die gesamte Bevölkerung im Münsterland
katholisch war, stellten die Bildstöcke ein Zeugnis nach innen dar
und einen Beleg für die persönliche Frömmigkeit der Erbauer. Als
Zeichen der Dankbarkeit oder als Einlösen eines Gelübdes waren sie
und sind es bis heute Zeichen des Glaubens.
Heute stellen Bildstöcke und Wegkreuze vor allem ein bewusstes
Glaubenszeugnis nach außen dar. Dompropst Josef Alfers meint
dazu: "Für mich ist das keine Denkmalpflege, sondern
Identitätspflege." Der Dompropst kennt viele Beispiele von
Bildstöcken und Wegkreuzen, die "liebevoll von ihren
Eigentümern, von Nachbarschaften oder auch Vereinen gepflegt
werden". Frische Blumen, Kerzen und gepflegte Grünanlagen sind
für den Geistlichen ein Indiz gelebten Glaubens. Alfers weiß aber
auch aus langjähriger Erfahrung in der Seelsorge: "An jedem
Bildstock hängen Lebensgeschichten."
Münstermaifelder Altar beschädigt: Vandalismus
in Kirchen bereitet Pfarrer Sorgen
Münstermaifeld/Ochtendung. Können wir unsere Kirchen tagsüber
noch offen halten, ohne dass sakrale Gegenstände beschädigt oder
Kunstwerke gestohlen werden?
Altdorfs Dekan Jörg Breu hat die Nase voll vom „üblichen
Lutheralala“ und lädt deshalb den Vorsitzenden des Zentralrats der
Muslime als Festredner ein. Damit offenbart er den
Wohlfühlprotestantismus der Evangelischen Kirche.
Alljährlich dient der Reformationstag evangelischen Christen dazu,
sich mit ihrem Glauben und mit der Geschichte ihrer Konfession
auseinanderzusetzen. Gerade an diesem Tag steht Martin Luthers zentrales
Anliegen, Christus zu verkündigen, im Mittelpunkt. Nur eben nicht in
Altdorf bei Nürnberg. Dort dürfen sich Protestanten an ihrem Festtag,
statt ihre Religion zu feiern, von Aiman Mazyek anhören, was
der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime von den Christen erwartet.
Doch der Skandal liegt nicht in der Person des Festredners, sondern
darin, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) versucht, das
Luthertum durch einen zumutungsfreien Wohlfühlprotestantismus zu ersetzen,
und damit Luther aus der Kirche verbannt. Getreu dieser Linie
begründete der zuständige Dekan Jörg Breu dieses Programm damit, dass es
Anliegen der Reformation sei, „althergebrachte Denkstrukturen
aufzubrechen“. Damit demonstriert er eine überraschende Unkenntnis der
Reformation.
Reformation war eine Rückkehr
Denn zu keiner Stunde war es Anliegen der Reformation,
„althergebrachte Denkstrukturen“ aufzubrechen. Im Gegenteil ging es,
überspitzt formuliert, darum, zu althergebrachtem Denken zurückzukehren.
Zurück zu den Quellen des Glaubens, deshalb auch Luthers sola scriptura
(„allein durch die Schrift"), zurück zu Christus, zurück zur
frühchristlichen Freiheit, die ein politischer Apparat, nämlich die
Kirche mit ihrer Hierarchie, zerstört hatte. Nachdem die Kirche sich im
Großen Abendländischen Schisma erst zwei, dann drei Päpste gönnte,
dadurch die lateinische Christenheit spaltete und Europa in eine tiefe
Glaubens- und Seinskrise stürzte, in der Recht und Gesetz und Glaube
immer ungewisser wurden, leitete das Konzil von Konstanz das Zeitalter
des Kampfes um die Reformen ein. Das mündete in die Reformation.
Luther ist von gewaltiger Aktualität
Spätestens seit 1417 wusste jeder neue Papst bei Amtsantritt, dass
eine Reform an Haupt und Gliedern notwendig war. In Anbetracht der
herkulischen Aufgabe ließ es auch jeder neue Papst wohlweislich bleiben,
bis die Widersprüche in Europa ein Maß erreichten, dass sie nicht mehr
ignoriert werden konnten, sondern zur Reform, zur Reformation drängten.
Um 1517 musste nichts mehr aufgebrochen, es musste gehandelt werden. Das
tat Luther mit den Ablaßthesen, die tief in das Machtverständnis und
vor allem die Machtlegitimation der römischen Kirche stießen. Anliegen
der Reformation war es, zur Freiheit eines Christenmenschen, so wie sie
in der Bibel verkündet wurde, zurückzukehren.
Hierzu dürfte Aiman Mazyek nichts beizutragen haben, was im Übrigen weder seines Amtes, noch sein Thema ist.
Repatriieren, denn diese Leute halten unsere Toleranz ihnen gegenüber für Idiotie.
Die soviel gepriesenen "Integration" hat einfach nicht stattgefunden. Was wollen diese Leute in Deutschland?
Welche Vorstellungen hat die evangelische Kirche vom Islam? Zum Thema: