Krankenschwester aus New York enthüllt: "COVID-Patienten hätten nicht sterben müssen"
Wie mit Täuschungen und Tricks die bürgerlichen Freiheiten eingeschränkt werden (Perle 355)
Krankenschwester aus New York enthüllt: "COVID-Patienten hätten nicht sterben müssen"
Wie mit Täuschungen und Tricks die bürgerlichen Freiheiten eingeschränkt werden (Perle 355)
Trump, Putin und Xi, gekrönte Häupter, dunkler Kairos, heller Wahnsinn und die transatlantische Torschlusspanik
Diogenes Lampe, Montag, 22.06.2020, 13:50 4958 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Montag, 22.06.2020, 14:06
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=532665
Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch "Kinderfrei statt kinderlos - ein Manifest" auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, "wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen", sagte sie im "Focus"-Interview.
"Kinderfrei statt kinderlos" Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen
Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen - und tritt damit eine hitzige Debatte los.
Baby Nummer drei ist da
Chelsea Clinton ist wieder Mutter geworden
https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_86141626/chelsea-clinton-das-baby-ist-da-sie-ist-zum-dritten-mal-mutter-geworden.html
15.02.2019, 11:02 Uhr | dpa
Medizincheck des US-Präsidenten
Trump ist gesund – aber fettleibig
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85256604/donald-trump-im-medizincheck-gesund-aber-fettleibig.html
https://www.t-online.de/tv/news/politik/id_85000986/besuch-von-us-praesident-donald-trump-in-ramstein-in-rheinland-pfalz.html
Willy Wimmer zum Jubiläum des Waffenstillstands 1918: Wer kann Frieden?
12.11.2018 • 21:39 Uhr
Willy Wimmer hält das Gedenken der deutschen Regierung an das Ende des Ersten Weltkrieges für unangemessen. Die Bundesregierung hänge einem Geschichtsbild an, das die These der deutschen Alleinschuld akzeptiert und damit den Frieden von Versailles legitimiert.
von Willi Wimmer
Die Bilder aus London am Waffenstillstandstag des 11. November 2018 suchte man in den Hauptnachrichten von ARD und ZDF vergebens. Auch BBC rückte erst spät damit heraus.
Bilder, die den deutschen Bundespräsidenten Steinmeier bei einer Kranzniederlegung in London zeigten.
Hielt man diese Bilder deshalb zurück, weil weder der deutsche Bundespräsident Steinmeier noch die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin Merkel es an diesem denkwürdigen Wochenende für nötig gehalten haben, der deutschen Soldaten und Opfer des Ersten Weltkrieges in angemessener Weise dort zu gedenken, wo diese Toten ihre letzte Ruhe finden mussten.
Damit macht die deutsche Staatsspitze deutlich, welchem Geschichtsbild sie anhängt. Vor allem im Vorfeld von Versailles 1919, an dem man sich im Sommer 2019 in besonderer Weise erinnern wird.Der Commonwealth-Historiker Christopher Clark hat es deutlich gemacht. Nichts hat Versailles und das Verdikt der Entente-Staaten über das Deutsche Reich gerechtfertigt.Clark hat sogar mit dem Segen der deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten dekretiert, dass es für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges keine Sonderverantwortung von irgendeinem Staat gebe, obwohl der deutsche Historiker Wolfgang Effenberger und andere auf die über ein Jahrzehnt laufende Vorbereitung des Ersten Weltkrieges durch britische und französische Zirkel, einschließlich der über das Deutsche Reich zu verhängenden Hungerblockade, hingewiesen haben.
Eine Hungerblockade wohlgemerkt, die bis weit nach dem Waffenstillstand in den Sommer 1919 Millionen deutsche Opfer und den Verlust einer ganzen Generation von Kindern zur Folge haben sollte. Wenn es selbst nach Christopher Clark keine deutsche Sonderverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges gegeben hatte, ist die in Versailles von den Alliierten dekretierte "deutsche Alleinschuld" nicht aufrecht zu erhalten.
Die Vernichtung Deutschlands war das Ziel von Versailles und mittels Hitler und dem Zweiten Weltkrieg sollte es gelingen.
Steinmeier und Merkel laufen Gefahr, Versailles und die gegen Deutschland gerichtete Vernichtungspolitik auf Dauer zu legitimieren.
Das könnte man der Geschichte überantworten, wenn dies nicht ins nächste Verhängnis führen würde.
Zunächst einmal in grundsätzlicher Hinsicht. Wer heute Versailles legitimiert, beantwortet eine Frage nicht: Wer kann Frieden? Darauf hat es in der Geschichte Antworten gegeben, wie der Friedensschluss 1648 von Münster und Osnabrück sowie der Wiener Kongress nach Ende der napoleonischen Kriege zeigen konnte. Man ließ dem besiegten Land sein Gesicht und schuf das "Recht auf Vergessen".
Es war der russische Zar Alexander I, gemeinsam mit dem österreichischen Kanzler Metternich, einem Rheinländer aus Koblenz, der das europäische Überlebensprinzip schlechthin in die internationale Politik einzuführen versuchte: eine erneute Auseinandersetzung in Europa sollte vermieden werden, um nicht der Vernichtung der europäischen Zivilisation ins Auge sehen zu müssen. Absprache, wo Absprache möglich sein sollte, sehr zum Widerwillen der Angelsachsen.
London wollte auf dem Kontinent schalten und walten wie es wollte. Das wurde gemeinsam mit dem späteren Marschall Foch aus Frankreich unter Beweis gestellt und ist bis heute der "rote Faden", der jede Beruhigung der europäischen Lage hintertreiben soll. Washington ist in Londoner Fußstapfen getreten, da kann in bei den französischen Feierlichkeiten in Paris der amerikanische Präsident Trump des russischen Präsidenten Putin anlächeln, wie er will.
Es ist schon pervers, wenn ausgerechnet ein französischer Präsident ein permanentes "Friedens-Forum" am Arc de Triomphe ankündigt. War es doch zuletzt und in Abfolge gerade Frankreich, das Libyen und Syrien mit allen sich daraus ergebenen Konsequenzen auf dem Kerbholz hat und in Afrika nichts anderes mehr fertigbringt, als Kriege zu führen. Statt "Friedens-Forum" hätte Selbstverpflichtung für die Zukunft den Menschen mehr gebracht.Und dann die Dauerschelte für den amerikanischen Präsidenten Trump. Man muss sich fragen, was das soll? Oder sind Merkel und Co. sauer darüber, dass Präsident Trump bislang jedenfalls nicht dem Modell der von Merkel und Co. bejubelten kriegstreibenden Präsidenten Clinton, Bush dem Unsäglichen und Obama folgt?
Der russische Präsident Putin wird sich in Paris und nicht nur dort alles genau angehört haben. Von Clinton bis Merkel beklagt man, dass die angelsächsische Kriegspolitik durch Trump augenscheinlich nicht fortgesetzt wird. Trump wird mit Kübeln von Dreck zugeschüttet, weil er vorgibt, mit Russland eine Form gedeihlicher Zusammenarbeit anstreben zu wollen.
Kriege haben die Merkels dieser Welt freudig hingenommen, aber Frieden in Europa geht gar nicht? Das entspricht dem EU-Modell auf Zerstörung der bestehenden rechtsstaatlichen Ordnung durch diejenigen, die die Dämonen der Vergangenheit beschwören, obwohl gerade sie es sind, die diese Dämonen fördern.
Trump kann gegenüber Moskau nicht liefern, aber er unternimmt alles, um das kriegszerrüttete Amerika wieder aufzurichten. Das mag ihm gelingen. Aber was kommt danach? Wieder ein Amerika, das sich Russlands über die amerikanischen Militärbefehlshaber in Europa bemächtigen will? Paris war ein Gipfel an diesem Wochenende und zwar einer der politischen Heuchelei.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Sonntag in London als erstes deutsches Staatsoberhaupt am traditionellen Gedenken zum Ende des Ersten Weltkriegs teilgenommen, das sich zum hundertsten Mal jährte. Am Cenotaph genannten Ehrenmal für die getöteten Soldaten im Zentrum der britischen Hauptstadt legte Steinmeier in Begleitung von Premierministerin Theresa May einen Kranz nieder.
| Waffenstillstand WK1 -vor 100 Jahren - Gedenken in Frankreich , Screenshot, Präsident Macron tätschelt Merkels Schenkel |
| Waffenstillstand WK1 -vor 100 Jahren - Gedenken in Frankreich -Kranzniederlegung - Screenshot |
Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand.
In weniger als zwölf Stunden haben die Internet-Giganten alle Konten der dem Präsidenten Donald Trump favorablen Gruppe Infowars und des Journalisten Alex Jones gelöscht.
Diese Säuberung, die einer Anhörung der Kommission des Repräsentantenhauses für Gerechtigkeit über Internet-Zensur folgte, wurde von Apple, Facebook, Google, Spotify und YouTube koordiniert.
Alle Alex Jones Videos wurden aus dem Web entfernt.
Dieser Beschluss wurde im Namen der puritanischen Ideologie getroffen, die Jedermanns Verantwortung gegen die abweichende Rede behauptet. Der Beschluss widerspricht der amerikanischen Konzeption der totalen Redefreiheit, ausgedrückt durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung.
Private, mit der Demokratischen Partei verbundene Unternehmen haben gerade einem Gründerprinzip der Vereinigten Staaten ein Ende gesetzt, so wie wir es vor zwei Jahren vorausgesehen hatten:
„Werden sich die Vereinigten Staaten reformieren oder zerreißen?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 26. Oktober 2016.
http://www.voltairenet.org/article202330.html
Die zwei mächtigsten Männer der Welt treffen sich, sprechen unter vier Augen über einige der drängendsten Themen der Gegenwart, verständigen sich in vielen Punkten und läuten damit vielleicht sogar eine Tauphase im neuen Kalten Krieg ein. Da sollte man doch eigentlich meinen, dass die Kommentare zumindest verhalten positiv ausfallen. Eine Übersicht über die Reaktionen auf das gestrige Gipfeltreffen in Helsinki zeigt jedoch, wie naiv heutzutage der Gedanke an konstruktive, vielleicht sogar im Ansatz objektive, Journalisten ist. In den Leitartikeln des heutigen Tages wird der Gipfel mit einer massiven, kaum mehr fassbaren Aggressivität kritisiert. Die Schreibtischkrieger gieren nach Konfrontation und lehnen den Dialog ab. Der Zustand der Medien ist einfach nur noch erbärmlich. Von Jens Berger.
Bitte hier weiterlesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=45001#more-45001
John McCain schon wieder in Syrien
nlässlich einer offiziellen Reise in den Nahen Osten, auf der er vom türkischen Präsidenten und dem König von Saudi-Arabien empfangen wurde, hat sich Senator John McCain heimlich – und illegal – nach Syrien begeben. Er traf dort kurdische und amerikanische Militär-Führer.
Dieses Treffen hat stattgefunden, während in Genf neue Friedensverhandlungen beginnen.
John McCain war schon im Mai 2013 nach Syrien gekommen, um die Führer der bewaffneten Gruppen, einschließlich der Chefs des künftigen islamischen Emirats, zu treffen.
Im Februar 2011 hatte er den Vorsitz der Versammlung in Kairo, welche die Kriege in Libyen und Syrien starteten; danach fuhr er in den Libanon, um in Ersal einen islamistischen Hinter-Stützpunkt einzurichten.
http://www.voltairenet.org/article195430.html
Gesetzentwurf im US-Kongreß: Nord Stream 2 soll Chefsache werden
....Jetzt ist im US-Kongreß ein Gesetzentwurf bezüglich der wirtschaftlichen und politischen Folgen des Pipelineprojekts eingebracht worden. Der Text des Dokuments ist auf der offiziellen Kongreß-Webseite veröffentlicht. Darin wird vom US-Außenminister, vom Finanzminister und vom Chef des US-Nachrichtendienstes die Erstattung detaillierter Berichte über die Auswirkungen der Gaspipeline verlangt.
Wörtlich heißt es in dem Gesetzentwurf: „Die Russische Föderation schlägt vor, eine Gaspipeline von Rußland nach Deutschland zu bauen, die als Nord Stream 2 bezeichnet wird. Ihre Verwirklichung würde den eventuellen Anstieg des europäischen Energieverbrauchs decken, aber zugleich die Abhängigkeit Europas von russischer Energie erhöhen und sich destabilisierend auf die ukrainische Regierung auswirken, wenn die Ukraine infolge des Baus von Nord Stream 2 Energietransitgebühren verliert.“
http://zuerst.de/2018/07/11/gesetzentwurf-im-us-kongress-nord-stream-2-soll-chefsache-werden/
Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan
Von Diogenes Lampe.
Merkels Fall
Die Regierungen der beiden wichtigsten Staaten der EU, Frankreich und Deutschland, stehen vor einer inneren und äußeren Zerreißprobe. Nachdem nun sogar die Tagesschau, Merkels letzte Medienbastion, ganz offen den Rücktritt der Kanzlerin fordert, mit der Begründung, dass sie der EU inzwischen mehr schadet als nützt, ist klar, dass auch die deutschen Wirtschafts -und Finanzbosse des Transatlantischen Imperiums das Ruder genau jetzt rumreißen müssen, um nicht selbst abzusaufen. Angesichts der Italienkrise wackelt die Deutsche Bank. Wie ich schon in einem früheren Text über Merkels beginnenden Untergang bemerkte, ist das der eigentliche Grund, sie abzusetzen. Nicht die aus dem Ruder laufende Mirgantenkriminalitätskrise oder die Straße, die immer deutlicher dagegen aufbegehrt. Die transatlantischen Trümmerparteien spiegeln auch nicht mehr die dringenden Interessen der deutschen Kapitalseigner, sich mit dem eurasischen Wirtschafts -und Finanzsystem zu verständigen, um sich ihm anschließen zu können.
Damit ist aber auch die AfD zu einem Sammelbecken der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Interessen geworden, die nur darin übereinkommen können, dass Merkel weg wie ihre „Gäste“ -und die deutsche Souveränität wieder erlangt werden muss. Der „gärige Haufen“, von dem Gauland immer gerne spricht, wird nun daher erst recht gären. Wir werden da noch innerparteiliche Kämpfe zwischen den noch immer neoliberalen Geisterfahrern und den Anhängern der sozialen Marktwirtschaft erleben, je mehr SPD -und Linken-Wähler sich der AfD als ihrer neuen und zur Zeit für sie einzig wählbaren Volkspartei zuwenden.
Was aber nicht nur den Druck der Parteispitze erhöht, Merkel als Person aus ihren Ämtern zu entfernen und vor einen längst überfälligen Untersuchungsausschuss zu zitieren, sondern auch dazu führt, dass das rosarotgrüne Merkelsystem sozialkatholischer Globalisten innerhalb der CDU ausgespielt hat, ähnlich wie das radikalfeministische System der grotesken Quoten-GrandInnen der arbeiterverräterischen SPD, die ihren schon immer verlogenen Markenkern nun auch unverhohlen als einen hohlen vorzuführen sich eindrucksvoll befleißigen. Denn wer zu diesem vorgedrungen ist, findet was? - Richtig! Pornos!
Deutschlands transatlantischer Politzirkus wird Dank der pastoralen Politmarionette aus Hamburg bzw. der Uckermark, die von ihren ebenfalls immer machtloser werdenden Puppenspielern des Vatikans und Londons längst fallen gelassen wurde, von den meisten Staaten der EU nur noch verachtet. Denn ohne die Unterstützung ihrer transatlantischen Berater ist Merkel eben nur noch das, was sie tatsächlich immer gewesen ist: Eine geistig äußerst beschränkte und emotional extrem gehemmte Frau, die ohne konkrete Handlungsanweisungen von Oben nur ihre ganze Unfähigkeit zur Schau stellen kann. Sogar ihre Visagisten scheinen ihr bereits gekündigt zu haben.
Und von sowas Häßlichem und Dämlichen will sich kein Staatsoberhaupt der EU-Länder mehr länger auf der Nase rumtanzen lassen. Sowenig wie Donald Trump. Zumal sie nichts mehr anzubieten hat. Das geht nun auch endlich aus den Zwischenzeilen des überraschenden Wendehals-Kommentars des ARD-Korrespondenten überdeutlich hervor. Sie kann nichts mehr für die oberen Zehntausend der Deutschen erreichen, die bis jetzt noch ihr Leben im Enddarm des EU-Vatikan fristen. Flasche leer! Weder kann sie die Ideologie der staaten -und völkervernichtenden EU weiter aufrecht erhalten, noch kann sie weiter sorglos Milliarden an ihre Gäste aus dem Morgenland verteilen, auch wenn sie sich hierzu noch den Anschein gibt. Doch je mehr sie verspricht, umso deutlicher wackeln die deutschen Banken. Ihre Autorität als transatlantischer Motor der EU ist dahin. Niemand kann, niemand will mehr mit ihr. Außer Macron.
Macrons Ende
Der französische Präsidentenversuch von Rothschilds Gnaden war bekanntlich für die Transatlantiker eine jesuitisch maltesische Notlösung. Denn eigentlich sollte ja Fillon Präsident werden. Doch den hatten die Gegner des paneuropäischen Jesuitenpapstes kurz vor der Wahl im Korruptionssumpf versinken lassen. Um Le Pen als Präsidentin zu verhindern, musste für den Vatikan daher schnell eine Notlösung her. Die Kader der untergehenden Altparteien von Fillon und Holland retteten also ihre Neocon-Karrieren noch einmal, indem sie die eigenen Parteien nun auch personell aushöhlten und die künstlich geschaffene „Bewegung“ des zwar jungen und bereits in früheren Ämtern gescheiterten, dafür aber reichlich arroganten Jesuitenschnösels Macron erfanden. Den haben sie erst zum neuen französischen Messias aufgeblasen. Jetzt wird er von seiner eigenen Jubelpresse zunehmend mit Ludwig XVI. oder Karl X. verglichen. En Marche brachte zwar das eigene alte Parteiensystem zum Einsturz, aber dieses Opfer musste gebracht werden. Bricht nun jedoch auch En Marche zusammen, wird alternativlos Marine Le Pen in den alten Stadtpalast der Marquise von Pompadour auf den elysischen Feldern von Paris einziehen.
Kurz: Macrons Präsidentschaft ist von Anfang an eine Verlegenheitslösung a la Obama und Ausdruck einer bisher nicht dagewesenen Parteienkrise gewesen, die sich in kürzester Zeit zur Legitimationskrise des ganzen politischen Systems entwickelt hat. Diese Krise ist mit seiner Wahl nicht ansatzweise überwunden worden. Im Gegenteil! Frankreich steht im Innern vor einem politischen Scherbenhaufen, der es mit dem in Merkel-Deutschland locker aufnehmen kann.
Aber auch außenpolitisch steht es sehr schlecht um die Aktien der Grand Nation und Macrons Handlungsoptionen: Die europäische Finanzkrise steht kurz vor der Explosion. Die Migrantenkrise hat längst die Pariser Innenstadt überflutet. Französische Romane thematisieren sehr beeindruckend die Übernahme Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, durch den Islam. Das vorübergehende Kriegsrecht wurde nicht aufgehoben sondern angesichts des fortwährenden Islamistenterrors lediglich in gesetzliche Form gegossen und somit auf permanent umgestellt. Die Grenzen sind wenigstens zu Italien dicht, was die neue Regierung in Rom auf entschiedene Distanz zu Frankreich bringt. In Calais spielt noch immer jeder Lastkraftwagenfahrer, der nach England will, mit seinem Leben.
Nur die Hoffnung, über Merkels EU-Fanatismus deutsche Steuergelder in französische Finanzlöcher stopfen zu können, hat Macrons schwindende Macht noch für eine wenn auch nur kurze Illusion aufrecht erhalten. Die Zusagen der Blei-Ente aus Berlin dürfte sich schon jetzt als viel zu trügerisch erweisen, als dass man im Élysée irgend eine substantielle Hoffnung drauf setzen könnte. Erst recht nicht auf jene militärische, mit deutschem Geld und der unter von der Leyen verrotteten Bundeswehr die Ressourcenkriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten doch noch zu gewinnen.
Aber nicht nur der französische Präsidentenversuch und die vaterlandslose Bundeskanzlerin, die das deutsche Steuergeld in der EU regelrecht verbrät, stehen vor ihrem endgültigen Aus. Mit Merkels Fall ist natürlich auch das Schicksal der EU besiegelt. Denn wer immer ihr in Deutschland nach folgt; er wird zumindets ein EU-Skeptiker sein, der es sich angesichts der Migrantenkrise, die schon 50 Milliarden verschluckt hat, einfach nicht mehr leisten kann, Brüssel noch weiter zu sponsern. Macron kann dann erst recht nicht mehr bedingungslos mit deutscher Finanzhilfe rechnen. Schon gar nicht mit der, welche der Präsident gerade mit der sich verzweifelt an ihre noch verbliebene Macht klammernden Kanzlerin in Meseberg zum Schaden der Deutschen ausbaldovert hat.
Das Ende der Hochverräterin Merkel ist daher auch das Ende von Macrons Jesuiten-Regentschaft in Frankreich und bedeutet, dass sich nun Marine Le Pen zur ersten französischen Präsidentin aufschwingen und ihr umbenannter Front National die Führung Frankreichs übernehmen wird. Sozusagen alternativlos. Von den verbliebenen drei Großmächten wird sie bereits entsprechend hofiert. Dass sich dieses neue Frankreich dann umgehend und mit dem Segen Trumps Richtung Russland orientieren wird, statt wie unter Macron Richtung England (um die Deutschen auch ohne die USA weiter vatikanisch transatlantisch erpressen zu können) ist evident. Daran hat Le Pen nie einen Zweifel gelassen.
Die französische Linke und ihre immerhin noch halbstarken Gewerkschaften, schärfste Gegner der „Rechtspopulisten“, können zwar das politische Chaos in Frankreich durch Streiks noch weiter ausbauen, aber auch sie wird wie die intellektuell entkernte SPD und Linke in Deutschland erfahren müssen, dass ein Großteil ihrer Wähler den Faschismus von Links beenden will und daher zu jener Partei wechseln wird, die die eigene Nation wieder stärken und gegen den gescheiterten Globalfaschismus glaubhaft auftreten kann. Der nach Trumps Ausstieg nur noch Torso des Transatlantischen Imperiums verliert somit auch in Frankreich seine politische Machtbasis. Das Signal für Frankreichs Wende - die durchaus noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände verschärfen wird, um Macron aus dem Amt zu treiben - wird der Sturz der Angela Merkel sein.
Untergang der EU
Doch was bleibt ohne Deutschland und Frankreich dann von der inzwischen in allen wirtschaftlich relevanten Staaten Europas tief verhaßten Brüssler Jesuiten-Malteser-EU? Was wird aus dem bürokratischen Monster, das ganze Volkswirtschaften erfolgreich ausgeblutet hat, um die Macht über alle Staaten der EU zu übernehmen? Was wird dieser Finanz -und Wirtschaftsmoloch ohne Frankreich und Deutschland und natürlich ohne Großbritannien noch im Weltmaßstab zustande bekommen, um als vierte Großmacht neben den USA, Russland und China bestehen zu können? Denn es dürfte kaum damit zu rechnen sein, dass der inzwischen höchst verzweifelte Soros mit seinen Fiatmilliarden erreichen kann, dass Großbritannien den Brexit rückgängig macht. Da ist schon Trump davor! Von Xi gar nicht zu reden. Daran glaubt der höchst erfahrene Megaspekulant und Weltverbrecher sicher nicht einmal selbst. Er ist auch längst nicht mehr der einzige Milliardär, der mit seinen politischen Investitionen in die gescheiterte NWO nur noch bluffen kann. Auch der Bankier des Papstes, also das Haus Rothschild, kann sich nur noch mit Russen und Chinesen arrangieren, um den Anschluß an die neue multilaterale Weltordnung nicht gänzlich zu verpassen. Oder es muss untergehen.
Gold ist jetzt das Gebot der Stunde. Das neue finanzielle Netzwerk mit goldgedeckten Nationalwährungen muss nun auch die EU-Staaten umfassen. Ein Großteil hat seine Goldreserven wieder aus den FED-Tresoren zurück geholt. Der Euro wird schon bald als Zahlungsmittel ausgedient haben. Vielleicht wird er auf Wunsch der USA, Russlands und vor allem Chinas noch pragmatisch als überstaatliche Verrechnungseinheit weiter geführt werden? Welche bisherigen EU-Staaten ihn dann als solche akzeptieren und dem Verrechnungseuro ihre Währungen unterstellen, wird sich zeigen.
Was sich aber jetzt schon offenbart, ist die immer deutlicher wachsende Bereitschaft der Visegrad-Staaten, künftig statt der EU die eurasische Wirtschaftsunion mit Russland und China zu wählen. Selbst Polen, das sich durch die von der Fuck-the-EU-USA verlassenen Ukraine und ihre wilden Kampftruppen an seiner Ostgrenze immer deutlicher bedroht als demokratisch beglückt -und vor Putins Russland beschützt fühlt, wird am Ende die russische Freundschaft nicht mehr verschmähen. Denn weder Vatikan noch Großbritannien werden es vor den faschistischen Bandera-Horden und abermillionen zivilen Flüchtlingen aus dem Nachbarland schützen können, sobald das Kartenhaus von Poroschenko zusammenbricht. Die letzte Hoffnung Polens ruht nun also ausgerechnet auf Österreich und seinen jungen Kanzler Kurz als congenialen Vermittler zwischen den drei Großmächten.
Machtkampf im Vatikan
Die künstlich herbeigeführte Migartionskrise, die den Völkern Europas nach wie vor als „Flüchtlingskrise“ verkauft wird, hat es nicht vermocht, das neofaschistische Projekt des Vatikans und seiner Neocons zu verwirklichen und die ganze Welt in ein neues finsteres Weltzeitalter zu stürzen. Der ganze pseudomoralische Druck, den der Jesuitenpapst noch immer über seine abgehalfterten Linksparteien unvermindert aufrecht erhalten will, erreicht inzwischen nur noch das genaue Gegenteil. Sein Heiliger Stuhl, seine Bilderberger und seine Brüssler EU haben bei sämtlichen Völkern Europas gänzlich ihren satanisch - rassistischen Charakter offenbart und somit ihre Legitimation, als „weltreligiöses Friedensprojekt“ über den Globus zu herrschen, verloren. Das neue faschistische Projekt des Vatikans zur Erlangung der Universalmacht über den ganzen Globus mittels Enteignung der Völker ist entlarvt. Da ist auch nichts mehr durch noch raffiniertere Lügen aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht durch Beschönigungen.
Der Vatikan selbst wird nun immer deutlicher von seinen inneren Krisen durchgeschüttelt. Höchste Würdenträger stehen inzwischen wegen ihrer systematischen Kinderschändungen vor den Gerichten der Welt. Sogar im Vatikan selbst, der sich eben erst gezwungen sah, einen von seinen zahllosen Hoffnungsträgern im Schnellverfahren medienwirksam zu 5 Jahren Knast zu verurteilen. Auch vor verbrecherischen Kardinälen der Kurie wird nun nicht mehr Halt gemacht. Einer von ihnen muss sich gerade in Australien verantworten. In Chile boten gleich alle Bischöfe ihren Rücktritt an, weil sich der Pontifex weigerte, einen pastoralen Kinderschänder und seine heimlichen bischöflichen Unterstützer zur Verantwortung zu ziehen.
Im obersten Wahlgremium des Vatikan verstärken sich aber auch jene Stimmen, die angesichts der von den Jesuiten losgetretenen Glaubenskrise den Rücktritt dieses falschen Papstes fordern, der drauf und dran ist, die Katholische Kirche im satanistisch islamistischen Jesuitensumpf zu entsorgen. Denn er ist mit seinen Ketzereien und Anbiederungen an den Islam und dessen Jesusverständnis schon zu weit gegangen, um nochmal eine auch nur in Ansätzen glaubhafte Kehrtwende hinzubekommen.
Es steht hier nichts weniger auf dem Spiel, als die Unfehlbarkeit des Papstes im Lehramt, das die Jesuiten einst selbst dem Papsstum aufgedrückt haben. Da aber ohnhin nicht der weiße Papst, sondern seit dem Konzil von Trient nach wie vor der Schwarze Papst, also der Jesuitengeneral, die Weltpolitik des Vatikans bestimmt, also auch ein Lateinamerikaner, der Venezolaner Arturo Sosa, welcher sich vor allem als sogenannter katholischer Sozialwissenschaftler (sprich faschistoider Sozialingenieur) einen Namen machte, ist kaum damit zu rechnen, dass die Machtkämpfe innerhalb der Vatikanmauern zwischen den Beharrungskräften und Reformkräften weniger werden.
Wobei ich hier noch einmal aufgrund einiger Kommentare zu meinen Ausführungen anmerken möchte, dass der Begriff „Reform“ von mir in Bezug auf die Jesuiten nicht im positiven Sinn gebraucht wird, sondern ganz im neutralen, wertungsfreien.
Die Malteserfraktion hat noch genug Pulver im Magazin und den größten Teil der naiv weiter gäubigen Katholiken hinter sich, um der jesuitischen „Befreiungstheologie“ den Gar auszumachen -und die alte Katholische Kirche samt ihrem jahrhundertealten Glaubensbekenntnis vor den satanistischen Jesuiten retten zu können; die übrigens selbst dafür sorgten, dass gerade das katholische Christentum in Asien immer mehr zugunsten des Islam schwindet.
Doch ob so oder so. Auch bei diesem Kampf gilt: Nur einer kann gewinnen. Weder die Malteser -noch die Jesuitenfraktion kann sich mehr in diesem Kampf ums weitere pure Dasein auf der politischen Weltbühne auf einen Kompromiss einlassen. Franziskus wird von Glaubenswächtern aus der Schule Benedikts XVI. längst offen und gemäß katholischer Glaubenslehre völlig zurecht als Ketzer und nicht ganz so offen als Antichrist gebrandmarkt. Was den permanenten, ja systemimmanenten Kinderschänderskandal namens Katholische Weltkirche betrifft, so werden beide Fraktionen weiter mit gegenseitigen Beschuldigungen wetteifern. Gewinnen die Malteser, so gewinnen die Kriegsfalken. Gewinnen die Jesuiten, gewinnen die falschen Friedenstauben. In beiden Fällen aber bricht die Weltmacht des Vatikan zusammen. Denn er hat nicht mehr die Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Weltkriege zu entfachen. Er ist nicht mehr Herr über den Ausnahmezustand - nicht einmal mehr innerhalb der eigenen Mauern.
Fazit
Es wird daher spannend sein, in nächster Zeit, also nach dem Untergang Merkels und Macrons, zu beobachten, wie sich die Trump-Herrschaft in den USA mit oder gegen den militärisch industriellen Komplex weiter entwickelt und wie sich die künftig in Europa mehrheitlich regierenden „rechtspopulistischen“ Parteien zu den Jesuiten und Maltesern und ihren Kämpfen verhalten werden. Denn längst sind natürlich auch diese politischen Sammelbecken von beiden Machtgruppen des Vatikan über deren sozialkatholische und freimaurerische Netzwerke unterwandert worden. Inklusive denen der Muslimbrüderschaft.
Entscheidend aber kann nur die wirtschaftliche und somit auch die finanzpolitische Entwicklung der Welt im Zusammenhang mit der sozialen sein. Sie wird letztlich die Machtkämpfe im untergehenden Römischen Reich der Pax americana bestimmen und entscheiden müssen. Das Papsttum hat sich somit in seinen eigenen völkerfeindlichen Netzen verfangen, die es einst gesponnen hat, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit seinen zahllosen Verbrechen hat es aber seine bisherige biblische Legitimität, zur Universalherrschaft von Gott persönlich berufen worden zu sein, selbst erneut total ad absurdum geführt. Seine Zukunft ist alles andere als gesichert.
Die Notwendigkeit, angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas und Russlands das eigene Seeimperium aufzugeben; die Fähigkeit, seine Überreste USA und Großbritannien zu konsolidieren und sich partnerschaftlich dem zunächst eurasischen aber letztendlich globalen Seidenstraßenprojekt anzuschließen, wird über Sieg und Niederlage im Machtkampf um den Vatikan der Jesuiten, Malteser und deren christliche, islamische und heidnische Freimaurersysteme entscheiden. Ob beide Machtgruppen auch weiter über die Völkerschicksale Europas wie bisher bestimmen können, ist jedoch mehr als fraglich, um nicht zu sagen unmöglich. Denn der Zorn der Völker wie der der katholischen Gläubigen auf ihre rassistischen und kinderschänderischen Multikultibischöfe ist inzwischen riesengroß. Jesuiten wie Malteser werden von ihnen immer stärker mit jenen reißenden Wölfen Satans identifiziert, die laut biblischer Offenbarung in Schafskleidern daher kommen.
Mit dem Sieg Erdogans in der Türkei dürfte nun als nächstes die Auflösung der obsoleten NATO bzw. ihre totale Umstrukturierung auf die Tagesordnung gelangen. Die Briten sind auch in diesem mörderischen Globalistengremium inzwischen in der Defensive. Die EU können sie nicht mehr dominieren. Geschweige, die Türkei als ihren asiatischen Brückenkopf benutzen. Selbst die nationalistische Polenregierung droht ihnen angesichts der Ukrainekrise von der Fahne zu gehen. Die baltischen Staaten hängen bereits am Seidenstraßensystem. Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel -und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden.
Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei drei Jahre ins Land gehen.
http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=463499&page=0&order=time&category=0
Die USA und deren Mainstream-Medien setzen einen Sturz der sozialistischen Regierung in Venezuela mittlerweile ganz offen auf ihre Tagesordnung. Denn die Erdölreserven des lateinamerikanischen Landes sind riesig – und nationalisiert.https://deutsch.rt.com/nordamerika/71884-grosste-olreserven-welt-venezuela-im-visier-usa/
Die US-Journalistin Abby Martin ist zu Gast in der Sendung von Lee Camp und berichtet davon, wie die Weltmacht USA versucht, ihren Willen anderen Ländern aufzuzwingen und welche Mittel sie im Falle des unbeugsamen Venezuelas anwendet.
Venezuela’s ‘anti-Semitic’ leader admits Jewish ancestry
Nicolas Maduro defends Caracas's policies toward Israel, says his grandparents were Sephardic Jews who converted to Catholicism
http://www.timesofisrael.com/venezuelas-anti-semitic-leader-admits-jewish-ancestry/
14.02.2014
Proteste in Venezuela: Präsident Maduro spricht von Putschversuch
https://de.sputniknews.com/politik/20140214267830053-Proteste-in-Venezuela-Prsident-Maduro-spricht-von-Putschversuch/
Angriff auf Merkel
Trump mischt sich in deutschen Asylstreit ein
Im einem beispiellosen Akt mischt sich US-Präsident Donald Trump in den aktuellen Streit um die Asylpolitik in Deutschland ein. Via Twitter behauptet er, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden.
US-Präsident Donald Trump hat sich in die innenpolitische Debatte in Deutschland um die Asylpolitik eingeschaltet. Er behauptet auf Twitter: "Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung." Das Thema Migration "erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin", schreibt er weiter.
Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptet Trump. "Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben", fügt er hinzu. "Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert."
Trump bezieht sich mit seinen Äußerungen offensichtlich auf den aktuellen Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer. Der CSU-Chef fordert, in anderen EU-Ländern registrierte Migranten an der Grenze zurückweisen zu dürfen. Merkel dagegen strebt eine europäische Lösung an.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_83958710/angriff-auf-merkel-trump-mischt-sich-in-deutschen-asylstreit-ein.html
Die politisch verantwortlichen Damen und Herren der BRD haben noch immer nicht realisiert, wo ihr Platz ist. Sie werden es lernen müssen!Maas attackiert US-Präsident "Trumps Politik schadet Europa" https://www.tagesschau.de/ausland/maas-kritik-trump-101.html
https://deutsch.rt.com/meinung/71301-you-are-fired-trump-g7-merkel/
Meinung
Trumps Abrechnung mit Merkel und G7-Gesellen: "You are fired"
US-Präsident Trump hatte auf dem G7-Gipfel in Kanada einen Abgang, der alles zum Ausdruck brachte. Was wollte er noch mit „Donald Tusk und den sechs Zwergen?“ Die hat er ohnehin unter Kontrolle, wie die Übernahme an der russischen Westfront durch US-Generäle zeigt.
von Willy Wimmer
Die US-Generäle wollen freie Fahrt für ihren Aufmarsch, und solange sie deutsche Minister wie Frau Dr. Ursula von der Leyen am Wickel haben, wird ihnen das auch gelingen. Damit auch jeder in Europa mitbekommt, was ansteht, verpesten endlose Panzerkolonnen den europäischen Frühling auf französischen, belgischen, deutschen und polnischen Autobahnen. Das erfüllt einen doppelten Zweck. Einmal gegenüber der Russischen Föderation, der man droht, nicht nur die von allen Menschen in Europa ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft zu vermiesen. Die Westeuropäer hält man auf diesem Weg nachdrücklich davon ab, statt dümmlicher Rhetorik gegenüber der Russischen Föderation endlich zu dem zu kommen, was schon im November 1990 in der Charta von Paris niedergeschrieben wurde: eine Politik des Friedens, der guten Nachbarschaft, der friedlichen Streitbeilegung zu betreiben.
Aus dieser Welt hat sich Präsident Trump durch die Rücknahme seiner Zustimmung zur Abschlußerklärung des sogenannten „Gipfel-Streits von Quebec“ mit Donnerhall verabschiedet. Das frühzeitige Verlassen des Treffens und die beispiellos Art, seine Verachtung für die Quengler zum Ausdruck zu bringen, hat das alles deutlich gemacht. Mit diesem Verein hat er nichts als Ärger, und sie nehmen ihm auch noch die von ihm angesprochenen amerikanischen Arbeitsplätze weg.
Stattdessen winkt ihm in Singapur Größeres, und das umfaßt nicht nur den Verzicht Nordkoreas auf eine aus amerikanischer Sicht nicht hinzunehmende, substantielle Bedrohung von „continental USA“. Korea ist der berühmte Schlüssel für die Zukunft. Es geht doch nicht um die „Juche-Ideologie“ oder die Verschärfung von Sanktionen. Madelaine Albright hat doch schon einmal vor dem Irak-Krieg gesagt, dass man eben den Preis von 500.000 toten Kindern zu zahlen hat, wenn das politische Ziel stimmt oder so ähnlich. Korea ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Asien und erst recht seit dem Korea-Krieg das Sinnbild für den eingefrorenen Konflikt zwischen China, Taiwan, Russland und den Vereinigten Staaten.
Da steht selbst die alte koreanische Kolonialmacht Japan ungefragt am Wegesrand. Für das Treffen in Singapur dessen Ergebnis nach allen diplomatischen Gepflogenheiten schon feststehen dürfte, bevor es auch nur angefangen hat, bedeutet dies aber, dass Präsident Trump über das Treffen mit Kim Jong-un die Beziehungen seines Landes zu China als Ganzes und Russland auf eine grundsätzlich neue Basis stellen wird. Auch im Falle eines möglichen Scheiterns dürfte das so sein, denn dann kann sich die Welt warm anziehen, siehe den amerikanischen Aufmarsch in Westeuropa gegen die Russische Föderation. In dem ein oder anderen Sinne könnte es mit diesem phänomenalen Coup dem amerikanischen Präsidenten Trump gelingen, die Restanten aus dem Ende des von den Vereinigten Staaten über das Ende des Ersten Weltkrieges in die Wege geleiteten Zweiten Weltkrieges zu beseitigen. Ein grundsätzlich anderes Verhältnis in den Beziehungen zwischen den neuen Machtzentren der Welt dürfte die Zukunft bestimmen.Der Präsident der Russischen Föderation, Herr Putin und sein Kollege, Herr Xi aus China haben das zeitgleich zum Treffen in Kanada in diesen Tagen auch schon zum Ausdruck gebracht. Sie haben in einer gemeinsamen Erklärung klargestellt, dass künftig keine amerikanischen Kriegszüge ohne strikte Beachtung der Charta der Vereinten Nationen mehr hingenommen werden. Es war das, was der Westen ganz allgemein mit dem ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 losgetreten hatte, was die Welt ins Unglück gestürzt hat. Nicht nur Millionen Tote und zurückgebombte Gesellschaften sind das Ergebnis, sondern auch ein Zustand in den Vereinigten Staaten, gesellschaftlich und ökonomisch, der eine Wahl von Donald Trump dringend nötig machte, sollten die USA nicht das vom russischen Präsidenten so nachdrücklich beklagte Schicksal einer zerplatzenden Sowjetunion erleiden.Und Frau Dr. Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin. Sie quengelte vor dem Abflug nach Kanada herum, dass Russland weiter sein ihm zustehender Platz am „Tisch der G“ verwehrt werden sollte. Die Begründung war deshalb spannend, weil auf die angebliche Haltung Russlands zum Völkerrecht verwiesen wurde. Wer hat denn die Endlos-Kriege des Westens gegen friedlich und eigenständig bleiben wollende Gesellschaften vom Zaun gebrochen. Im Sprachgebrauch einer deutschen Bundesregierung kam doch über Jahrzehnte das Wort „Völkerrecht“ überhaupt nicht mehr vor. Natürlich auch nicht mehr der Hinweis auf eine angeblich bestehende „westliche Wertegemeinschaft“, weil man die über verwendete Uran-Munition schon längst in Stücke geschossen hatte. Und dann redet man gegenüber Russland im Stile einer ungefragten „Platzanweiserin“? Das kann man sich nur in Deutschland leisten, wo nach langer Amtsdauer einer Bundeskanzlerin mit gleichzeitiger Zerstörung aller errungenen Werte ein ganzes Volk nachhaltig „traumatisiert“ zu sein scheint. Andere sehen das anders, wie es der amerikanische Präsident zum Ausdruck brachte, als Frau Dr. Merkel noch nicht einmal abgeflogen war. Donald Trump geht es darum, den Kollaps der USA zu verhindern und das in jeder Hinsicht. Da setzt er die dafür notwendigen Akzente und läßt sich nicht beirren.Eine der tragenden Säulen der Washingtoner Kriegsallianz, bestehend aus den Republikanern vom Schlage des Senators Mc Cain und der gescheiterten Trump-Rivalin Hillary Clinton, hat das ganze westliche Dilemma rechtzeitig zum Ende des Gipfeltreffens zum Ausdruck gebracht. Es war Senator John Mc Cain höchstselbst, der Frau Dr. Merkel als deutscher Bundeskanzlerin seine ungeteilte Solidarität versicherte in ihrem Kampf gegen Präsident Donald Trump. Es ist der gleiche John Mc Cain, der mit seinen republikanischen und demokratischen Spießgesellen für die völkerrechtswidrigen Kriege des Westens und die nachfolgende Vernichtung der Substanz seines eigenen Landes und der des Westens ganz allgemein eine zentrale Verantwortung trägt. Diese Aufforderung nach dem Motto: „Hannemann, geh du voran!“ macht natürlich den Zustand des Westens deutlich.Es ist die klare Aufforderung an die deutsche Bundeskanzlerin, mit der Washingtoner Nebenregierung statt dem gewählten amerikanischen Präsidenten Trump zusammenzuarbeiten. Nicht nur das wird bei diesen Äußerungen aus Washington deutlich. Gegenüber Clinton, Bush, dem Unsäglichen und Obama, die die Verantwortung für den Zustand Amerikas und des Westens tragen, hätten Frau Dr. Merkel und die anderen europäischen Lichtgestalten einmal die „Klappe so aufreißen müssen“ wie sie es jetzt gegenüber Donald Trump ungefragt von sich geben, weil sie offenbar nicht mitbekommen haben oder es ignorieren, dass der amerikanische Präsident Donald Trump heißt.
Ex-CIA-Agent über Jugoslawien-Krieg: Kroaten, Bosnier und Serben wurden gegeneinander aufgehetzt
von Eva Maria Griese
Der Krieg im Vielvölkerstaat von den USA inszeniert.
Der „sozialistische Traum“ von Brüderlichkeit und Einheit im Vielvölkerstaat Jugoslawien unter Tito wurde nach dessen Tod zu einem Alptraum für die Balkan-Staaten. Hunderttausend Tote. Eine Million Vertriebene. Der größte Genozid in Europa seit 1945. Der tapfere Vielvölkerstaat musste sich einer westlichen Übermacht geschlagen geben.Allein und isoliert hatte Jugoslawien nach dem Zerfall der Sowjetunion lange den von den Westmächten unterstützten Sezessionen und Sanktionen widerstanden. Allen Widrigkeiten zum Trotz blieben die einzelnen Territorien unabhängig und verpflichteten sich zu einer Wirtschaft, in der soziales Eigentum eine Hauptrolle spielte. Die jugoslawische Föderation hat vieles überstanden, aber es waren westliche verdeckte Operationen, allen voran der USA, die schließlich mit Hilfe der NATO durch einen Putsch zum Desaster führten.Unter dem Titel „Yugoslavia Transformed“ entwickelte die CIA eine Strategie für den Jugoslawienkrieg.Schon im Oktober 1990 wurde vom Direktor der Central Intelligence Agency CIA ein Szenario erstellt, das folgende Punkte enthielt:1) Jugoslawien wird innerhalb eines Jahres aufhören, wie ein Bundesstaat zu funktionieren und sich wahrscheinlich innerhalb von zwei Jahren auflösen. Eine Wirtschaftsreform wird den Zusammenbruch nicht verhindern.2) Serbien wird kroatische und slowenische Versuche blockieren, eine jugoslawische Konföderation zu bilden.3) Es wird ein langwieriger bewaffneter Aufstand der Albaner im Kosovo stattfinden. Ein landesweiter Krieg ist unwahrscheinlich, aber interkommunale Konflikte werden das Auseinanderbrechen begleiten und danach andauern. Die Gewalt wird hartnäckig und bitter sein.4) Es gibt wenig, was die Vereinigten Staaten und die europäischen Alliierten tun können um die Einheit Jugoslawiens zu erhalten, denn die Jugoslawen werden solche Bemühungen als gegen die Demokratie und Selbstbestimmung gerichtet sehen.Siehe: https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/1990-10-01.pdf
Im November 1998 legte Präsident Bill Clinton einen Plan für den Sturz der jugoslawischen Regierung vor, ein gewalttätiger Konflikt in Montenegro würde der NATO einen Vorwand für eine Intervention bieten.Der anfängliche Schwerpunkt des Plans lag auf der Unterstützung sezessionistischer Kräfte in Montenegro und der rechten Opposition in Serbien. Man nutzte ethnische und religiöse Spannungen geschickt aus, um Volksgruppen gegeneinander aufzuhetzen. Subversive Agenten der Geheimdienste hatten Millionen Dollar zur Verfügung und Aktionen unter falscher Flagge verfehlten nicht die beabsichtigte Wirkung.Die Blaupause für viele der von den USA inszenierten Kriege, nämlich perfide Lügen, funktionierte auch in Jugoslawien und wie immer im Vorfeld von Kriegen war der Börsenspekulant George Soros mit von der Partie.Soros verriet später auch, welche Chancen dieser erzwungene Krieg eröffnet hat. Das Engagement der USA in der Region, so sagte er, „schafft Investitionsmöglichkeiten“ und „Ich bin glücklich, mein Geld dort hinzuschleppen, wo es hingehört“. Ähnlich glücklich dürfte auch der für den Jugoslawienkrieg zuständige Nato-General Wesley Clark gewesen sein, da die USA im nach Kriegsende eilig als unabhängig erklärten Kosovo die größte US-Militärbasis Europas – das Camp Bondsteel – als Bastion der NATO in Südosteuropa errichteten.Ein CIA-Agent der ersten Stunde des Jugoslawien-Konflikts beschuldigt als Whistleblower die USA.Robert Baer arbeitete von 1991 bis 1994 als Senior-CIA-Agent im ehemaligen Jugoslawien. In einem Interview mit dem Reporter Milos Cupurdija 2013 in Kanada beleuchtete er die Ereignisse, welche Jugoslawien zerrissen und in einen schrecklichen Krieg geführt haben.Als Grund für seinen Einsatz in Slowenien habe man ihm gesagt, dass sich Slowenien bereit mache, seine Unabhängigkeit von Jugoslawien zu erklären. Er hatte Geld in Höhe von mehreren Millionen Dollar zur Verfügung, um Nichtregierungsorganisationen, Oppositionsparteien und Politiker zu finanzieren, die alle bereit waren, die Bevölkerung dafür aufzustacheln.Wer sich weigerte, zu kooperieren, verschwand von der Bildfläche.Viele Offiziere und CIA-Agenten verschwanden, weil sie sich weigerten, die Propaganda gegen die Serben zu verbreiten, sagte Baer. Er fügte hinzu, dass er schockiert gewesen sei über die Menge an Lügen, die CIA und die US-Regierung begangen hätten. Nur wer sich ein Gesamtbild zusammenstellen konnte, war sich im Klaren über die Ziele der Aktion.Die Propaganda lief nicht nur ausschließlich gegen die Serben. Ziel war die Teilung der Republiken und die Trennung der Staaten von Jugoslawien. Man brauchte ein Opferlamm, jemand, der für den Krieg und die Gewalt verantwortlich sei. Serbien wurde auserkoren, weil es in gewisser Weise der Nachfolger von Jugoslawien war. Auch die Verbindung mit Russland dürfte eine Rolle gespielt haben.Ein perfider Plan – Volksgruppen werden von gutgläubigen CIA-Agenten gegeneinander aufgehetzt.Baer traf am 12. Januar 1991 mit drei anderen Agenten mit einem Hubschrauber in Sarajevo ein, um vermeintliche serbische Terroristen im Auge zu behalten, die angeblich einen Angriff auf Sarajevo vorbereiten sollen.Er sagte, dass sie Informationen über eine Gruppe namens „Serbischer Supreme“ und ihre Pläne hatten, wichtige Gebäude in Sarajevo anzugreifen, mit dem Ziel, Bosnien aus Jugoslawien herauszubrechen.Allerdings habe eine solche Gruppe nie existiert und er und andere Agenten wurden von ihrem zentralen Kommando ausgetrickst. Sie erhielten die Aufgabe, die Bevölkerung zu warnen und Panik unter den Politikern in Bosnien zu verbreiten mit der Warnung, dass die Serben angreifen werden. Ironischerweise hatte die Operation den Namen „Istina“ (= Wahrheit) – genau das, was sie nicht war.Das Massaker von Srebrenica hatten Bosniaken und Amerikaner angezettelt, um Grund für einen Angriff zu haben.Baer sagte, dass das Drama in Srebrenica auf Bosniaken, Serben und Amerikaner zurückzuführen sei, aber die Schuld wurde den Serben gegeben. Viele der Opfer seien als Muslime beerdigt worden, obwohl sie doch Serben oder andere Nationalitäten waren. Vor einigen Jahren hätte ein Freund, ein ehemaliger CIA-Angestellter, der derzeit im IWF arbeitet, ihm erzählt, dass Srebrenica ein Produkt einer Vereinbarung zwischen der US-Regierung und bosnischen Politikern sei. Srebrenica wurde geopfert, weil Amerika durch die angeblichen Verbrechen der Serben einen Grund zum Angriff hatte.Auf die Frage, was der Grund sei, Jugoslawien zu zerschlagen, und warum die USA eine Rolle in der Region spielen wollten, entgegnete Baer, der Grund sei offensichtlich, denn die Leute, die den Krieg leise einleiteten und dann laut nach Frieden schrien, sind jetzt Besitzer jener Unternehmen, die in den Ländern Ex-Jugoslawiens eine Vielfalt von Bodenschätzen und dergleichen ausbeuten. Er sagte, dass sie einfach durch den Krieg Sklaven geschaffen hätten, denn jetzt arbeiteten die Leute fast umsonst und die Produkte gehen nach Deutschland und in die USA, also verdienen sie viel. Am Ende müssten die Länder des ehemaligen Jugoslawien bezahlen, um selbstgemachte Produkte zu importieren, und da sie kein Geld haben, nehmen sie Kredite auf. Das sei die Geschichte mit dem ganzen Balkan…Mesic, Tudjman, Izetbegovic, Karadzic – sie alle nahmen Geld von der CIA.Als er gebeten wurde, einige der Politiker zu nennen, die Geld von der CIA nahmen, sagte Baer, dass dies heikel sei… Aber er nannte Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegović, viele Berater der jugoslawischen Regierung und einige serbische Generäle, Journalisten und Militäreinheiten. Er sagte, dass Radovan Karadzic auch für eine Weile bezahlt wurde, aber als er realisierte, dass er in Bosnien wegen Kriegsverbrechen geopfert und angeklagt werden würde, hörte er auf, Gelder anzunehmen. (Quelle)
Es gab mehrere Bestandteile des Plans und Mord war ein Schlüsselelement im westlichen Arsenal. General Wesley Clark hatte schon 1999 Pläne für eine NATO-Invasion in Montenegro ausgearbeitet.Am 8. Juli 1999 enthüllten US-amerikanische und britische Beamte, dass Kommandoteams ausgebildet wurden zur Gefangennahme angeblicher Kriegsverbrecher und des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic. Als Ermutigung für Söldner kündigte das US-Außenministerium eine Prämie von 5 Millionen US-Dollar für Präsident Milosevic an. Mehrere jugoslawische Regierungsbeamte und prominente Persönlichkeiten, darunter der Verteidigungsminister Pavle Bulatovic, wurden erschossen. Die meisten dieser Verbrechen blieben ungelöst, da die Attentäter entkommen konnten.Kopfgeld für Milosevic, Bomben auf sein Haus und vom Militär finanzierte Maulwürfe in der Regierung.Während NATO-Bomben auf Jugoslawien fielen, unterzeichnete Bill Clinton ein geheimes Papier, das die CIA anwies, die jugoslawische Regierung zu stürzen. Der Plan sah vor, dass die CIA Oppositionsgruppen die Rekrutierung von Maulwürfen in der jugoslawischen Regierung und im Militär heimlich finanziert. Die Bemühungen, Maulwürfe in Polizei und Armee zu rekrutieren, brachten schließlich zwei Jahre später Früchte, als abtrünnige Polizisten den Angriff des Mobs auf das Bundesparlament unterstützten.Während des NATO-Krieges gegen Jugoslawien traf am 22. April 1999 eine Rakete das Haus von Präsident Milosevic. Zum Glück hielten er und seine Frau sich an diesem Abend woanders auf. Pentagon-Sprecher Ken Bacon gab schnell bekannt, dass „wir nicht auf Präsident Milosevic zielen“. Was sonst sollte eine Rakete bezwecken, die um 3:10 Uhr in Milosevics Schlafzimmer einschlug? Im November 1999 wurden Mitglieder eines Mordkommandos mit dem Codenamen „Spider“ in Jugoslawien festgenommen. Laut Minister Goran Matic steckte der Französische Geheimdienst dahinter.Österreichische Heckenschützen in Zivil stehen im Sold der Franzosen.Ein entfernter Bekannter, Offizier der österreichischen Spezialeinheit „Jagdkommando“, verdingte sich eineinhalb Jahre lang in Jugoslawien als Söldner. Er versah seinen Dienst in Zivil als Heckenschütze, seine Zielpersonen waren Militärs, den Sold bekam er von den Franzosen. Er ist inzwischen untergetaucht. Viele seiner Kollegen kamen nicht mehr zurück. Alle Unterlagen des Bundesheeres und die gesamte Befehlslage zum damaligen Operationsfall „Jugoslawien“ wurden vernichtet. Der Spiegel schrieb im Juni 2000 unter dem Titel „Konjunktur für Auftragskiller“ ebenfalls über dubiose Morde in Jugoslawien.Der Staat Jugoslawien stand dem geostrategischen Entwurf der USA im Wege.In seinem Buch „Secrets of the White House“ schreibt der ehemalige CIA-Agent Robert Baer über den Vielvölkerstaat: „Der Staat Jugoslawien stand dem geostrategischen Entwurf der USA im Wege. Immerhin war es ein Staat mit einigem Gewicht und einigem Prestige, mit Bodenschätzen sowie mit einer der stärksten Armeen Europas.“ Was die USA wirklich wollten, war eigentlich ganz Jugoslawien, nicht nur ein weiteres Stück. Und eine Militärbasis auf dem Balkan.Auch die Wahlen nach Kriegsende wurden massiv beeinflusst, durch die EU und die „Nationale Stiftung für Demokratie“ des Börsenspekulanten George Soros.US-Außenministerin Madeleine Albright forderte Straßendemonstrationen, um die Regierung zu stürzen, sollte das Wahlergebnis nicht befriedigend ausfallen. In der Woche vor der Wahl veröffentlichte die Europäische Union eine „Botschaft an das serbische Volk“, in der sie bekannt gab, dass ein Sieg des Oppositionskandidaten Vojislav Kostunica zur Aufhebung der Sanktionen führen würde. „Selbst wenn Milosevic durch demokratische Abstimmung zurückkommen sollte“, sagte ein EU-Beamter, würden die Sanktionen bleiben. Zwei Organisationen unter der Schirmherrschaft des „National Endowment for Democracy“ – eine der Lieblingsstiftungen von George Soros – des National Democratic Institute und des International Republican Institute stellten 4 Millionen Dollar für eine Tür-zu-Tür-Kampagne und Wahlprogramme zur Verfügung.In einer seiner ersten Amtshandlungen trat der nach Kriegsende gewählte Präsident des Bündnisses DOS Kostunica dem Balkan-Stabilitätspakt bei. Sein Privatisierungsminister, Aleksandar Vlahovic, kündigte einen Plan für die Privatisierung von 7.000 Firmen an. Da war sicher für George Soros auch einiges dabei.Die USA waren nicht der Retter, sondern der Zerstörer des Vielvölkerstaates.Die offizielle Geschichtsschreibung und die öffentliche Meinung sieht in den USA immer noch den Retter, welcher den grausamen Krieg der Balkanvölker beendet hat, obwohl deren Geheimdienst maßgeblich auch an dessen Ausbruch beteiligt war. Robert Baers Botschaft an die Menschen im ehemaligen Jugoslawien ist, dass sie ihre jüngste Vergangenheit vergessen sollten, weil sie inszeniert und gefälscht wurde. Sie sollten aufhören, einander zu hassen und gemeinsam zeigen, dass sie genau wissen, wer für ihr Schicksal verantwortlich ist.Die USA haben viele Kriege ohne Kriegserklärung, aber dafür unter falschen Anschuldigungen gegen Diktatoren wie Gaddafi in Libyen und Assad in Syrien begonnen. Oder mit plumpen Lügen wie den Massenvernichtungswaffen des Irak und der Brutkastenlüge im Golfkrieg. Kein einziger dieser Kriege konnte gewonnen werden. Sie alle hinterließen zerbombte Länder und geschundene Völker.
Serbien Abkehr von EU im Gespräch 22.05.2018
http://www.deutschlandfunk.de/serbien-abkehr-von-eu-im-gespraech.1939.de.html?drn:news_id=884772
"Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs
Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.
Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.
In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?
Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner - sprich Untertanen - des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.
Trump als Faktotum ROMS
Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.
Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.
Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen aber sicher zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.
Dass die Russen den Angriff zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; - mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen. Dafür werden nun aber GB und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt sondern mit Moskau und Peking. Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und GB sehr geschwächt hervorgehen werden. Ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.
Die beiden wichtigsten Orden des Vatikan müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen. So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden. So, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.
Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben. Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null. Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden. Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.
Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg/Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas. Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen/müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu erhalten. Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte. Denn die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.
Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können. Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU. Ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat. Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.
Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die 3 Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU -und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens. Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht. Und somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nunmal natürlichen Dominanz Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreiren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen - einschließlich des obersten Glaubenskonzerns - für immer glücklich versklavt zu werden.
Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche
Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts -und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikan, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das widerum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur bis hoch in die Königshäuser. Das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).
Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten. Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.
Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. D.h., ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet. Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen. Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.
Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein -und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben. Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisert (in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz), während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft. Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..
Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehölt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammen führen -sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.
Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.
Austausch der Werkzeuge und Marionetten
Die 3 Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander, dito Washington, und die Londoner City gehört defacto schon den Chinesen. Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) -und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.
Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel. Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien -Mali -und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le President noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.
In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zuende. Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinkversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.
Das neue System der drei globalen Großmächte
Defacto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington DC (militärisches Hauptquartier - siehe Pentagon), Londoner City (Finanzzentrum) und Vatikan (geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda). Alles Exterritoriale Gebilde! Denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington DC zur USA oder die Londoner City zu Großbritannien. Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln; zusammen mit den Balkan -und Visegrád-Staaten. Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen. Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen. So, wie Deutschland 1918. Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.
China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandart in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der (u.a. auch mit seinen Drogengeschäften) das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat. Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegen gesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effiziens können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.
Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jh. legitimiert haben. Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.
Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK geherrscht (so wie über die NATO), so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.
Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis:
Lassen sie die Jesuiten, als geistlichen - oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.
Wie Trump die Briten kassiert
Trump wurde von den Jesuiten ausgebildet. In der Fordham-University. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war. Aber das nur nebenbei. Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut. Vor allem, für wen! Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.
Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte. Machen wir's kurz: Die Briten (und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste) haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert. Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Teapartybewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie. Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich. In der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist - nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City. Und defacto auch längst in Frankfurt.
Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt. Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite. Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!
Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen. Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen. Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor'schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes. Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.
Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern. Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang gedeckt von der Polizei und den Ämtern. Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.
Was aber für der britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile. Dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden. Denn diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin. Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen. Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.
Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drin stecken. Denn wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen -und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.
Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan-Londoner City-Washington DC dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken. Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste. Also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen. Der von Natanjahu wankt schon.
Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den kasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten. Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht. Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM (also der Vatikan) fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutage tritt. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.
Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU. Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:
Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren (deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten) und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen. Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um dem wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen. Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der Londoner City durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.
Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarrieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen muss er die Briten entmachten. Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus. Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.
In Syrien beinahe das Gleiche. Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren. Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfniss zwischen Moskau und Washington. Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erhole sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.
Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien - sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben. Warum sie sie bisher zurück hielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal - das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird. Zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington seit der Tea Party von 1773.
In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben. Auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben. Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet. Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.
Fazit: Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltrieg Nr.3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen ist Panikmache. Was wir tun können ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten; andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt. Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland. Machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen. Ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.
Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst - EU samt NATO abgewickelt ist. Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen. Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den Abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.
Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Deffensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.
Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen. Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir - vor allem die Frauen unter uns - haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit. Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen. Auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kann kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.
Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen. Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß GG erwirklicht wird. Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange. Und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein."