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Samstag, 26. Januar 2019

EU-Parlamentarier Brok kassierte 150 Euro für einen Besuch im Europaparlament

Der langjährige CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok hat nach Informationen der Brüsseler Nachrichten-Website "Politico" bei Besuchen von Bürgern im Europaparlament doppelt kassiert. Brok habe von den Besuchern eine Kostenbeteiligung von 150 Euro verlangt und zugleich Subventionen des Europaparlaments erhalten, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Dadurch habe er in den Jahren 2016 und 2017 fast 18.000 Euro zusätzlich eingenommen. "Politico" stützt seine Vorwürfe auf Abrechnungen, von denen das Magazin nach eigenen Angaben Kopien aus Kreisen der CDU erhalten hat.

 https://www.dailysabah.com/deutsch/europa/2019/01/24/bericht-eu-parlamentarier-brok-kassierte-150-euro-fuer-einen-besuch-im-europaparlament

 Bei der kommenden Europawahl Ende Mai will Brok nicht mehr antreten, weil ihm der Landesvorstand der CDU in Nordrhein-Westfalen keinen sicheren Listenplatz gewährt hat. Zunächst hatte er angekündigt, er werde sich bei der endgültigen Listenaufstellung möglicherweise einer Kampfabstimmung stellen. Doch am Montag gab er bekannt, er verzichte auf eine erneute Kandidatur.





Samstag, 8. Dezember 2018

Merkel und Minimerkel Krampkarrenbauer schreddern die Reste der CDU

Wie das funktionierte lesen Sie hier:

Samstag, 8. Dezember 2018

CDU-Parteitag: So lief der Kauf der Kanzlerschaft 

Am Tag nach der Schicksalswahl um die CDU-Spitze und "den weiteren Weg Deutschlands" (DPA) verfliegt der Nebel und die Rätsel des großen Wahlabends von Hamburg lösen sich wie von selbst. Plötzlich wird klar, woher die Stimmen kamen, die Annegret Kramp-Karrenbauer zur Nachfolgerin von Angela Merkel gemacht hatten, obwohl nach dem ersten Wahlgang eigentlich klar gewesen war, dass Friedrich Merz es nun machen werde. Rund 150 Stimmen hatte Jens Spahn bekommen, der andere konservative Kandidat. Würden die nun zu Merz wechseln, dem anderen Vertreter des Nicht-Merkel-Lagers, wäre der ehemalige Polit-Ruheständler mit sicherer Mehrheit als CDU-Vorsitzender gewählt.

Entscheidung im Hinterzimmer


Doch in der Politik geht nichts gerade Wege, zumal, wenn es um die Zukunft des "letzten Einhorns" (AKK) geht, das beauftragt ist, die Zivilisation, die Demokratie, Europa, die Umwelt, ja, die ganze Welt zu retten. Während Merz im sicheren Gefühl seines kommenden Sieges schmunzelte und Wolfgang Schäuble sich innerlich schon beglückwünschte, wie gewieft und unauffällig er an den Schrauben gedreht hatte, um die nächste Kanzlerfrage zu beantworten, spielten sich im Hintergrund ganz andere Verhandlungen ab. Angela Merkel und ihre Kandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer hatten Paul Ziemiak, dem weitgehend unbekannten Chef der Jungen Union, den Posten des Generalsekretärs der Partei angeboten, den sie bis dahin besetzte. Im Gegenzug gegen eine kleine Morgengabe: Die Junge Union, von Haus aus dem Spahn- und damit dem Merz-Lager zugerechnet, müsse nur für AKK stimmen.

110 Delegierte stellt die JU, kein Zünglein, sondern eine Zunge an der Waage. Ziemiak, ein 33 Jahre alter gebürtiger Pole, der mit 14 in die Junge Union und mit 16 in die CDU eingetreten war und AKKs radikale katholische Überzeugugen teilt, brachte seine Organisation als Morgengabe, um Kramp-Karrenbauers Wahl zu ermöglichen. Und am Tag danach kam er abkassieren: Mit einem jammervollen Ergebnis, das schon verrät, dass zahlreichen Delegierten inzwischen aufgegangen war, was hinter den Kulissen gespielt wurde, schaffte es der seit vier Jahren amtierende JU-Bundesvorsitzende, Generalsekretär der CDU zu werden.

Ein Schurkenstück gegen Schäuble


Ein Schurkenstück, das die traurige Geschichte der selbsternannten Strippenzieher Schäuble und Merz erzählt, die offenbar gemeint hatten, es komme inmitten eines Ausbruchs an innerparteilicher Demokratie ("erstmals seit 47 Jahren!" (ARD) nicht mehr so darauf an, mit geordneten Truppen, über feste Vereinbarungen gesicherten Stimmen und einer klaren Strategie in die Stunde der Entscheidung zu reiten. Stattdessen suchte Schäuble die Entscheidung auf offener Bühne. Und Merz meinte, betrunken vom eigenen Comeback, eine Volkspartei im Untergangsstrudel, können einem ihm gar nicht widerstehen, verspräche er ihr nur immer wieder 40 Prozent und mehr. Ein Irrtum, der die gewieften Taktiker und Strategen des konservativen Lagers den Sieg kostete.

Angela Merkel, die im Ziemiak-Plot die Fäden gezogen haben dürfte, triumphierte in Hamburg still über die Herausforderer: Den Aufstand ihrer innerparteilichen Feinde hat sie nicht nur ebenso souverän niedergeschlagen wie einst Helmut Kohl den von Heiner Geißler und Lothar Späth. Sie hat auch die Partei nachdrücklich auf Linie gebracht, die Kräfteverhältnisse geradegerückt, Merz blamiert und Schäubles Nimbus als großem Richelieu der Union zerschreddert.

 

 

Bildeinfügung durch Blogger KM -Fundstücke aus dem Netz

Minimerkel 2015 Aachen





Die Einzigartigkeit der politischen Elitefrauen aus der BRD.



Freitag, 7. Dezember 2018

BRD: "Frauentausch: Merkel macht weiter ".

Freitag, 7. Dezember 2018

Alexander Gauland warf die Hände in die Luft. Ein Jubelschrei entrang sich dem wie immer in samtenen Lederflickentweed gehüllten Oberkörper des AfD-Chefs. Gauland wusste für einen Moment lang nicht, wohin mit den Händen, den Armen, dem ganzen vibrierenden Körper. Er fiel Alice Weidel um den Hals. Und rief noch einmal "Jaaah!", als wäre er 15 Jahre alt und seine Lieblingsband würde gerade seinen Lieblingssong anspielen.

Alice Weidel, etwas größer als ihr greiser brandenburgischer Kollege, lächelte entrückt über dessen Schulter. Mit roten Bäckchen schaute die gerade nach Berlin umgezogene Quotenfrau in der AfD-Chefetage auf den großen Flachbildfernseher, auf dem genauso gejubelt wurde wie in dem Pulk von AfD-Mitarbeitern davor. Jaaah, dachte auch Alice Weidel in diesem Moment, der historisch war: Die CDU hatte sich eben gerade entschlossen, noch einmal auf Angela Merkel zu setzen. Und der Partei von Weidel und Gauland damit eine Chance gegeben, weiter als Schreckgespenst aller Demokraten durch die Landschaft zu geistern.

Weißer Rauch über Hamburg


Es war kurz vor fünf Uhr nachmittags, als das Ergebnis kam. Weißer Rauch über Hamburg, habemus neue Merkel. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Wunschkandidatin der Dauerkanzlerin und ewigen CDU-Vorsitzenden, schmunzelt gerührt. der Coup, er hat geklappt. Das Manöver, das Merkel schon plante, als sie die bis dahin als bessere Bürgermeisterin agierende saarländische Ministerpräsidentin nach Berlin holte, ist gelungen: "Merkels Choice" (BBC) wird CDU-Chefin.

Ein Aufbruchsignal von ähnlicher Kraft wie seinerzeit der Amtsantritt von Egon Krenz als Nachfolger Erich Honeckers. 19 Stimmen sind es am Ende, die dem aus dem politischen Ruhestand zurückgekehrte Freidrich Merz zum Sieg fehlen. 35 Stimmen sind es, die die Frau, die sich neuerdings gern "AKK" nennen lässt, zur Nachfolgerin der Frau machen, die sich selbst damit beweist, dass die gute alte Art der dynastischen Politikdurchführung durch Erbfolge und Ernennung im Hinterzimmer noch immer funktioniert, auch wenn die Partei vorn auf der Bühne ein gar lustiges Demokratietheater spielt.

Es war wohl Wolfgang Schäuble, der alte Kofferträger und Strippenzieher, der mit seinem öffentlichen Votum für Merz den Ausschlag für AKK gegeben hat. Die CDU, über viele Jahre hinweg eine stille, folgsame Partei, sah sich mit der Möglichkeit konfrontiert, wiederum nur Stimmvieh zu sein in den Plänen eines dunklen Lords, dessen Schützling im Bewerberrennen freimütig zugegeben hatte, wie er und der nach der Bundestagswahl von Angela Merkel auf einen Frühstücksdirektorposten abgeschobene Mann ohne Erinnerung in den vergangenen Jahren eine Art wohlmeinenden Coup d'État geplant hatten, um die zusehends parteischädigende Kanzlerin abzuräumen.

Noch nicht reif für einen Mann


Die CDU ist noch nicht reif für einen Mann an der Spitze, noch nicht reif für jemanden, der sein eigenes Geld verdient und keinen Stuhl benötigt, um mit Trump auf Augenhöhe zu kommen. Aber sie ist auch nicht mehr bereit, bedingungslos zu tun, was man ihr sagt. Also musste es Kramp-Karrenbauer werden, die die Phalanx der Saarländer an der Spitze des Staates weiter stärkt: Mit Peter Altmaier und Heiko Maaß stellen die knapp eine Million Saarländer jetzt drei führende Vertreter in der Bundespolitik und zwei Verfassungsrichter. Zum Vergleich die Quote für die 15 Millionen Ostdeutschen: 1.

Der Sieg des Saarlandes ist aber auch ein Sieg des Mannes, der im ersten Moment der größte Verlierer des Abends von Hamburg ist. Jens Spahn, der einzige der drei Bewerber um die Merkel-Nachfolge, der keine technokatische, sondern eine fast schon leidenschaftliche Rede hielt, bekam nicht einmal 16 Prozent der Stimmen.

Votum für ein Weiter-so-trotz-alledem


Doch das Votum der CDU für Kramp-Karrenbauer, das ein Votum für ein Weiter-so-trotz-alledem ist, spielt dem 38-Jährigen mehr noch in die Karten als es ein Sieg von Friedrich Merz getan hätte.
Mit Merz vor sich wäre die nächste Kanzlerkandidatur vergeben gewesen, Spahn hätte frühestens beim nächsten Mal zum Zuge kommen können, das mit Merz zwar absehbar nicht erst 2025 angestanden hätte, sondern eher schon 2023. Doch der Beschluss der CDU, mit einer Merkel light bis zum Ende der laufenden Wahlperiode weiterzumachen, egal, was es kostet, dürfte den Verlierer von Hamburg schon nach der Europa-Wahl im Mai zum letzten Hoffnungsträger einer dann wieder tiefdepressiven Union machen.

Jens Spahn ist mit der Wahl von AKK zum Kevin Kühnert der CDU geworden.

Ein Reserveheld für den Tag, an dem wieder zur Schicksalsstunde gerufen wird. Weiter ist ja nun keiner mehr da.

http://www.politplatschquatsch.com/2018/12/spahns-sieg-merkel-macht-weiter.html

 

Jeder der CDU-Akteure darf seinen lukrativen Job behalten.  Es bleibt alles beim alten!!
(Bildeinfügung durch Blogger KM)

Annegret Krampkarrenbauer
Die Schönheit der Frauenelite in der BRD.



 

Donnerstag, 6. Dezember 2018

G20Gipfel Argentinien. "Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet? "


Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?



Von Peter Haisenko
Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Wird ein Flugzeug aus der Zivilluftfahrt in den Dienst der Regierung überstellt, werden erhebliche Umbauten vorgenommen. Diese betreffen nicht nur die Ausstattung der Kabine, sondern vor allem die technische Ausrüstung im Bereich der Kommunikationsmittel. Es müssen abhörsichere Kanäle installiert werden, sowie FAX und Satellitenverbindungen. Das sollte aber nichts ändern an den auch in Zivilflugzeugen üblichen und mehrfach redundanten Kommunikationsmitteln, die für die normale Flugabwicklung unabdingbar sind. So erscheint es sehr bedenklich, wenn alle normalen Funkverbindungen gleichzeitig ausfallen, wie berichtet worden ist. Dass gleichzeitig auch noch das Schnellablasssystem für Treibstoff nicht zur Verfügung stand, deutet auf einen massiven Fehler in der Stromversorgung hin.


Alle wichtigen technischen Systeme sind mehrfach redundant konzipiert
Der A 340 ist ein Langstreckenflugzeug und deswegen mit besonderer Redundanz konzipiert. Immerhin muss Vorsorge getroffen werden, dass das Flugzeug nicht in ernste Bedrängnis kommt, wenn über Wasser Systeme ausfallen und der nächste Flughafen vier oder mehr Stunden entfernt liegt. So verfügt der A 340 über fünf Generatoren – vier Triebwerke und ein Hilfstriebwerk – von denen jeder allein die gesamte Stromversorgung für wichtige Komponenten übernehmen kann. Dann gibt es noch eine Batterie mit Wechselrichter, die für eine halbe Stunde den Funk und andere lebenswichtige elektrische Funktionen sicherstellen kann. Zusätzlich kann im äußersten Notfall noch eine Turbine aus dem Flügel geklappt werden, die mit dem Fahrtwind sowohl Hydraulik liefert, als auch eine letzte Notstromversorgung. Alle diese Vorkehrungen sind selbstverständlich auch im Kanzler-Jet vorhanden, ganz gleich, wie sehr er modifiziert wurde.
Die primären Funkanlagen für die Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen hängen an zwei unterschiedlichen Stromversorgungen. Zusätzlich gibt es zwei Kurzwellen-Sender/Empfänger, die auch an verschiedenen Stromschienen hängen. Der A 340 hat noch oben drauf eine Satellitenkommunikationsanlage, über die nicht nur der Anschluss ans Internet läuft, sondern auch eine Art SMS-Funktion, mit der Freigaben über Flugroute und Höhe mit den Bodenstationen abgestimmt werden, ohne mit der Bodenstation direkt sprechen zu müssen. So kann ich nur berichten, dass es während meiner 30-jährigen Dienstzeit auf Verkehrsflugzeugen niemals einen Totalausfall der primären Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen gegeben hat. Was jetzt mit der „Konrad Adenauer“ geschehen ist, ist nicht nur extrem unwahrscheinlich (10 hoch minus 11), sondern eigentlich eher unmöglich. Was ist also geschehen?


Die Landung in Köln war keineswegs professionell
So, wie die Modifizierungen am Kanzler-Jet der Geheimhaltung unterliegen, ist dementsprechend die Information über das jüngste Geschehen bescheiden. Auffallen sollte, dass ein Sabotageakt ausgeschlossen wurde, bevor geklärt war, was wirklich geschehen ist. Dem Fachmann ist aber klar, dass hier außergewöhnlich Gravierendes vorgefallen ist, denn es müssen mehrere eigentlich voneinander unabhängige Systeme gleichzeitig ihren Dienst verweigert haben. Die Erklärung, ein einziges Bauteil sei die Ursache gewesen, widerspricht der grundsätzlichen Philosophie der Zivilluftfahrt, nämlich der mehrfachen Redundanz aller wichtigen Systeme. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Schnellablasssystem für Kraftstoff ausgefallen ist, das an einer anderen Stromschiene liegt als die Funkgeräte. Da liegt es nicht fern die Frage zu stellen, ob die Besatzung im Cockpit diesen Ausnahmefall wirklich mit aller Professionalität abgehandelt hat, oder doch Sabotage verübt worden ist, und zwar in höchst professioneller Weise.
Kanzlerin Merkel hat die Arbeit der Crew überschwänglich gelobt. Dazu sage ich, dass das eine unqualifizierte und offensichtlich politische Aussage ist. Sie kann das gar nicht beurteilen, genauso wenig wie ein normaler Passagier die Qualität einer Landung beurteilen kann. Ich für meinen Teil setze bereits an der Entscheidung mit Übergewicht in Köln zu landen massive Kritik an. Die längste Landebahn in Köln ist 3815 Meter lang. In Frankfurt oder München stehen 4000 Meter zur Verfügung. Diese zusätzlichen 185 Meter mögen gering erscheinen, aber jeder weiß, welche Geschwindigkeit innerhalb von 185 Metern auf Null gebremst werden kann. Jetzt kommt es allerdings ganz dick. Die Landung wurde nicht auf der langen Bahn durchgeführt, sondern auf der mit nur 2459 Metern wesentlich kürzeren Querbahn.


Die falsche Entscheidung bringt Leben in Gefahr
Zur Entscheidung, auf dieser kurzen Bahn zu landen, gibt es zwei Versionen und beide sind nicht rühmlich für den Kapitän. Die erste lautet: Der nächtliche Flugbetrieb auf der langen Bahn durch die private UPS sollte nicht gestört werden. Die zweite ist noch unverständlicher: Die lange Bahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Das würde bedeuten, dass mit dem Anflug auf Köln von Anfang an eine Landung mit hohem Übergewicht auf eine dafür untaugliche Bahn geplant wurde. Das angesichts dessen, dass mit wenigen Minuten mehr Flugzeit eine Landung auf der 4000-Meter-Bahn in Frankfurt oder München problemlos möglich gewesen wäre. So kam es aber dazu, dass die Insassen der Konrad Adenauer nach der prekären Landung auf der (zu) kurzen Piste eine Stunde an Bord ausharren mussten, bevor sie das Flugzeug wegen überhitzter Bremsen verlassen durften. Das deswegen, weil bei überhitzten Bremsen die Gefahr besteht, dass die Reifen explodieren und die herumfliegenden Trümmer Menschen erschlagen können.
So hat der Kapitän die Kanzlerin und ihre Entourage ohne Not in ernsthafte Gefahr gebracht, denn wie ich wiederum aus persönlicher Erfahrung weiß, gibt es keinen Grund für überhitzte Bremsen, wenn eine Landung auch mit hohem Übergewicht auf einer Bahn mit etwa 4000 Metern stattfindet. Da reicht schon fast der Umkehrschub aus, das Flugzeug zum Stehen zu bringen. Genauso wenig gibt es einen Grund, das Flugzeug mit einer „sehr harten Landung“ auf eine lange Bahn zu schmeißen. Tatsache ist nämlich, dass es einfacher ist, eine weiche Landung mit einem schweren Flugzeug zu machen. Die harte Landung deutet darauf hin, dass der Kapitän wegen der kurzen Bahn großen Stress hatte. So oder so, ich kann der Crew der Kanzlermaschine zumindest in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen. Es darf kein Kriterium sein, die Sicherheit von Kanzlerin und Vizekanzler zugunsten einer logistischen Präferenz zurückzustellen.


Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz für den miserablen Zustand der Bundeswehr
Doch zurück zur Technik. Da war doch vor einigen Wochen die Sache mit der Maus. Vizekanzler Scholz konnte mit der Konrad-Adenauer nicht von Indonesien zurückgeflogen werden, weil eine Maus im Flugzeug gesichtet worden ist. Das ist eine prekäre Angelegenheit. Eine Maus im Flugzeug führt zu sofortigem Flugverbot, denn niemand kann wissen, welche Kabel so ein Nagetier anknabbert hat und dadurch fatale Kurzschlüsse verursachen kann. Das Problem ist dann, wie man in dem großen Flugzeug den Nager finden und eliminieren kann. Zu viele Ecken und schwer einsehbare Winkel gibt es. Und selbst wenn man ihn finden sollte, ist ungewiss, ob es der einzige war und was er bereits zerbissen hat. Die einzige Methode, das Flugzeug „nagerfrei“ zu machen ist, das Flugzeug zu verschließen und mit giftigem Gas zu füllen. Auch wenn man anschließend keine Maus findet, kann man sicher sein, dass alle eventuellen Nager tote Nager sind.
Was jedoch bleibt, ist die Ungewissheit, ob nicht bereits benagt worden ist. So ist es durchaus möglich, dass der „Saboteur“ für den Totalausfall diverser elektrischer Systeme im Kanzler-Jet eben diese indonesische Maus war. Auf der anderen Seite ist aber auch festzustellen, dass es einen derartigen Ausfall von Systemen meines Wissens bei einem A 340 noch nicht gegeben hat. Es steht so zu befürchten, dass wir auch dieses Mal nicht die Wahrheit erfahren werden, wie es schon bei vielen anderen Unfällen und Pannen mit Verkehrsflugzeugen der Fall war.
Festzuhalten ist, dass tatsächlich keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben bestand. Zumindest bis dahin, bis der Kapitän entschieden hatte, ohne Not auf der kurzen Bahn in Köln zu landen. Hierbei bestand die durchaus reale Gefahr, dass nicht nur die Bremsen, sondern letztlich das ganze Flugzeug in Flammen hätte aufgehen oder über die Bahn hinaus in den Wald rutschen können. Soviel zur Kanzlerin, die noch außergewöhnliche Worte für die Mannschaft des Flugzeugs und vor allem für den Piloten abgesondert hat: Sie habe „eine sehr, sehr exzellente Crew gehabt” - und das Kommando habe „der erfahrenste Kapitän der Flugbereitschaft” geführt. Abgesehen davon, dass diese Aussage unqualifiziert ist, muss man sich schon fragen, in welchem Zustand die Bundeswehr ist, wenn der „erfahrenste Kapitän“ eine derartig falsche Entscheidung für seine Landung trifft.
Die Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich gebrüstet mit der Aussage, dass die Ausfälle bei der Flugbereitschaft „nur“ zwei Prozent sind. Keine Fluggesellschaft könnte eine derart miese Zuverlässigkeitsquote überleben. Damit bin ich beim nächsten Punkt. Die (Un-)Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nicht tolerierbar. Speziell, wenn es sich um die „Kanzlermaschine“ handelt. Welches Bild wird hier der Welt präsentiert? Deutsche Präzision und Zuverlässigkeit? Auf demselben Niveau wie man Großflughäfen baut? Zwei Prozent Ausfallrate, auf die die Verteidigungsministerin auch noch stolz ist? Das Debakel mit der Konrad-Adenauer ist symptomatisch für den Zustand der Republik. Leider wird sich auch jetzt nicht wirklich etwas bessern, auch wenn die Chefin selbst betroffen war. Hauptsache, unsere Soldaten stehen wieder an der russischen Grenze. Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht, Frau Merkel?




Bundeswehr?









Bildeinfügung durch Blogger KM



Mittwoch, 31. Oktober 2018

Friedrich Merz: Welche "Hoffnungen" soll er für die "CDU" erfüllen?? Ausser sich selbst für die Schmach, die Angela Merkel ihm zufügte, zu rächen??

Hier ein interessanter Kommentar von Diogenes Lampe
http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=473338&page=0&order=time&category=0

"Es gibt da eine vatikanische "Weisheit": 

 Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder heraus.

Insofern denke ich nicht, dass Transatlantiker wie Merz, KK oder Spahn das Rennen machen. Und auch Laschet nicht. Indem sie ihren künftigen Kanzler-Hut in den Ring werfen (denn natürlich sollen Parteivorsitz und Kanzlerschaft wieder in eine Hand kommen), neutralisieren sie sich gegenseitig sogar, vor allem die Anhänger von Merz und Spahn.

Es ist nur folgerichtig, dass das untergehende Transatlantische Imperium mit seinen Medien jetzt alles tut, um die Merkel-Nachfolge in seinem Sinne zu regeln. Alle drei Kandidaten gehören zu den Gegnern Trumps. Keiner von den Dreien ist eine Reformkraft. Alle drei sind Beharrungskräfte.

Es geht hier wohl auch und vor allem um Frankreichs Hoffnungen und Wünsche. Wie ich schon in einem vorigen Kommentar andeutete: Die Zukunft der EU als Steuerungszentrale der Transatlantiker steht zur Disposition. Gesteuert wird sie seit dem Brexit nur noch von Deutschland und Frankreich. Diese beiden Nationen werden gerade von Trump, Putin und Xi gegeneinander ausgespielt, um Brüssel den Boden unter den Füßen wegzuziehen.

Mit Merkels Abgang als Parteivorsitzende ist der Untergang der EU in ihrer bisherigen Form eingeläutet. Wenn Deutschland jetzt nicht massiv die französischen Banken stützt, wenn es Italiens Regierung nicht unter Kontrolle bekommt, die mit Merkels und Schäubles (resp. Scholzens) Austeritätspolitik gerade Schluß macht, dann ist Macrons Frankreich auch hinüber.

Für diese Unternehmen zur Rettung Frankreichs und Brüssels brauchen diese EU-Beharrungskräfte also die richtigen Nachfolger für die CDU-Vorsitzende; also gestandene Transatlantiker. Sonst sind sie verloren.

Doch jeder dieser Kandidaten wird die CDU nur umso mehr in den Abgrund reißen. Das wissen die Reformkräfte in der EU wie in der CDU selbst. Mit Ralph Brinkhaus haben sie eine Finanzfachkraft zum Fraktionsvorsitzenden gemacht, die in der Öffentlichkeit bis dahin kaum in Erscheinung trat. Die Wahl richtete sich nicht nur gegen Merkel sondern auch gegen die EU-Kollektivierung der Einlagensicherungen der deutschen Banken. Denke ich jedenfalls.

Merz ist ein Blender. Genauso wie Spahn. Und KK ist eine Frau, die genauso hörig ist, wie Merkel. Doch Frauen sind an der Spitze der CDU momentan sicher ohnehin kein Wahlkampfschlager mehr.

Allein die Tatsache, dass sich inzwischen, wenn ich richtig gezählt habe, schon 6 Bewerber für den Merkelposten beworben haben, zeigt, wie sehr die CDU innerlich zerrissen ist zwischen Beharrungs-und Reformkräfte.

Wer am Ende das Rennen macht, kann ich auch nur raten. Wer hatte schon einen Brinkaus als Nachfolger Kauders auf dem Schirm? Warten wir am Besten die Midtermwahlen in den USA ab. Dann wird sich der Nebel vielleicht lichten.

herzlich DL

Zum Thema Friedrich Merz, 
mittlerweile ist der Mann 64 Jahre alt.
Welche "Hoffnungen" soll er für die "CDU" erfüllen??
Ausser sich selbst für die Schmach, die Angela Merkel 
ihm zufügte, zu rächen?? 
Abgesehen von dem Fakt, daß er sowohl für die Atlantikbrücke als auch Blackrock -wahrscheinlich äusserst lukrativ für die eigene Tasche- tätig ist.

In welchem desolaten Zustand muß sich die CDU personell befinden, Gestalten aus ihrem Mustopf zu ziehen?? 

Insofern kann man sich dem Kommentar von Diogenes Lampe nur anschließen.


22.Oktober 2014

Friedrich Merz, CDU, (60) ein weiterer alter "Hoffnungsträger". Von was eigentlich?

17.März 2016

Blackrock holt Friedrich Merz in den Aufsichtsrat.

 

Ergänzung:

Pressekonferenz mit Friedrich Merz. Er bezeichnet sich selbst als Transatlantiker, was damals zu seiner Zeit eine andere Bedeutung hatte. Heute ist der Typ  genau der richtige Mann um den Abwärtstrend der CDU fortzusetzen.

"Komplexe Weltlagen", von denen die "Eliten" immer wieder behaupten, dass der normale Mensch diese nicht begreifen könne, haben heute einen anderen Stellenwert als zu Merz' aktiver Zeit. Er wird das erkennen müssen.

 https://youtu.be/YKpIvNUgpes


Dienstag, 25. September 2018

Volker Kauder, CDU, 70 Jahre - abgewählt.

Schön wäre es, zu lesen, dass er mit der üblichen deutschen Rente von etwa 1000 Euro, endlich von der Bühne verschwindet und seine Chefin einschliesslich der großen Freundesschar und Anhängerschaft gleich mitnimmt.

Vielleicht lesen wir dann in absehbarer Zeit, dass diese Herrschaften sich karikativen Aufgaben in Drittweltstaaten zuwenden.


Samstag, 15. September 2018

Chemnitz, die verballhornten Ede Wolf Figuren von Rainer Opolka als Wanderausstellung.

Die BRD ist kreativ und freut sich über die allerorten aus dem Boden wachsenden Künstler jeder Coleur, die die Bürger an ihren Schöpfungen teilhaben lassen.
Im vorigen Jahr wurden die Bürger von Dresden von einem Künstler bedacht, der ausrangierte Busse als Mahnmal und staatlich gefördert senkrecht vor der Frauenkirche aufstellen durfte.
Man war erfreut über diese Performance.

Seit Jahren zieht eine Ausstellung durch die Gemeinden, in der silikonierte und mit Aceton entfettete menschliche Körper zur Schau gestellt werden. Kunst vom Allerfeinsten. Jawohl!

In der Bundeskunsthalle konnte man Marina Abramovic jüngst dabei betrachten, wie sie in irgendwelchen Boxen ihre Zeit verbrachte.

Sie performen, die Künstler. Mal in diese Richtung, mal in eine andere.

Zeitgeschmack. Er erschließt sich nicht jedem.

 Eine goldene Statue des Herrn Erdogan war Kunst in Wiesbaden. 

 Jetzt wird Chemnitz mit einer Wanderausstellung "Die Wölfe sind zurück" von dem Künstler Rainer Opolka beglückt.


Just vor dem überdimensionalen Schädel von Karl Marx wurden halb Mensch, halb Tierfiguren plaziert. Anleihen bei Walt Disney, wer kennt nicht den blöd einfältigen Ede Wolf, mit einer Mischung der Panzerknackerbande, einschliesslich Augenklappe und Revolver.

Der Künstler subsumiert das Ganze zeitgemäß und werbewirksam unter Kampf gegen Rechts. Gegenwärtig ein Verkaufsknüller.

Die Raute kann er schon

Rainer Opolka ist ohne Zweifel, zusammen mit seinem Bruder, ein cleverer Geschäftsmann, der sein Geld mit LED-Taschenlampen, u.a. für die Polizei, gemacht hat.

Als Besitzer des Schlosses Hubertushöhe in Storkow laborieren sie über den lukrativeren Verwendungszweck ihrer denkmalgeschützen Immobilie über die als Firmenanschrift hinausgehende Verwendung  mit der kommunalen Verwaltung.

Gegenwärtig kann das Schloss als alles mögliche gemietet werden.

Sollte die Wanderausstellung mit den verballhornisierten Disneyfiguren nicht den erhofften Gewinn bringen bzw. wenigstens ein Verdienstkreuz der BRD; könnten die Figuren in dem Park von Hubertushöhe aufgestellt werden. Oder auch wahlweise an Grenzübergängen, wo sie dem Einreisenden signalisieren: Achtung VOODOO -Gebiet.

Wie die Steinfiguren auf den Osterinseln, womit wir dann bei "back to the roots" gelandet wären.

2000 Jahre europäische Kultur- und Kunstgeschichte Ade!


Dienstag, 11. September 2018

Merkels und Seiberts "Hetzjagd" in Einzelsequenzen. Da schau her!

Made by Jasinna:
https://www.youtube.com/watch?v=cCxle2V3sow

Das "Hase du bleibst hier" Video, von Antifa Zeckenbiß.
Von Hans Georg Maaßen angezweifelt.

Die Pädophilen Partei GRÜNE und die anderen Systemparteien wollen aber gerne,
daß Maaßen zurücktritt....Na dann schaun wir doch mal....


Und hier noch ein interessanter Kommentar des Foristen Diogenes Lampe zur gegenwärtigen
Lage der BRD:


Kanzlerinnendämmerung! Verfassungsschutz zählt Merkel an

verfasst von Diogenes Lampe, 11.09.2018, 16:50
(editiert von Diogenes Lampe, 11.09.2018, 17:36)
Der folgende Text ist wieder nur meine persönliche Meinung. Alle darin enthaltenen Tatsachenbehauptungen bedürfen wie immer der individuellen Prüfung.

Wenn ein politisches Räuberbandesystem (O-Ton Benedikt XVI.) untergeht, dann ist es auch die Stunde des gegenseitigen Verrates. Denn es gilt nun: Rette sich, wer kann!

Verfassungsschutz gegen Kanzleramt

Dass sich Hans-Georg Maaßen, der Chef des Innlandgeheimdienstes mit dem skurrilen Namen „Verfassungsschutz“, offen gegen die Kanzlerin stellt, ist ein Vorgang, den es so noch nicht in der BRD gegeben hat. Wenn er dann auch noch vom Innenminister „Kanzler Seehofer“ geschützt wird, dann kann man daraus nur noch schlußfolgern, dass wir in eine Phase des transatlantischen Machtkampfs gegen Trump und Putin eingetreten sind, in der die deutsche Marionetten-Regierung und ihre Scheinopposition den Sicherheitsapparat des Landes nicht mehr unter Kontrolle haben und somit seine Loyalität verlieren.

Doch eine Regierung, die ihren Zugriff auf den Sicherheitsapparat - und sei es nur partiell - verloren hat, ist keine funktionstüchtige Regierung mehr. Schon gar nicht, wenn es an allen Ecken und Enden des Staates kracht. Ihre Tage sind gezählt. Womöglich sogar schon der eine oder andere Haftbefehl geschrieben. Dass da die Nerven nicht nur in der Groko, sondern auch in der FDP und bei den Grünen und den kulturmarxistischen Teilen der Linken blank liegen, ist nur folgerichtig.

Hier bitte weiterlesen:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=469448

Dienstag, 4. September 2018

Die roten Brigaden und das Chemnitzkonzert, beworben vom Bundespräsidenten der BRD Walter Steinmeier und dem Aussenminister der BRD Heiko Maas.


Die Schlägertruppen der roten Brigaden der Antifa


Da hat nun die Antifa ihre Aktivisten, die roten Brigaden, in Chemnitz aufmarschieren lassen, um eine Party über den Leichen der Mordopfer zu feiern.
Zehntausende namentlich bekannte -die Namens-und Adressenlisten kursieren im Internet-
Rotgardisten aus Deutschland wurden mit Flixbussen kostenlos nach Chemnitz gekarrt,
von bekannten Getränkefirmen gesponsert, vom Bundespräsidenten Steinmeier und Heiko Maas beworben und "geliked" und von asozialen Musikgruppen fäkalsprachlich aufgehetzt. Das ganze unter dem Propagandabegriff "Kampf gegen "Nazis" und "Rechts".




Am Ende dieser Party über den Leichen der Mordopfer brüllten die roten Brigaden ihren
Kampfruf: "Altera Alerta Antifaschista", genauso wie man es vom schwarzen Block von ihren Aufmärschen und Gewaltaktionen gewohnt ist.
Die Faust des Kommunisten/Stalinisten Honnecker gegen das Volk

In der Masse beängstigend. In ihrem Hass gegen normale Menschen maßlos und so unkalkulierbar, dass selbst die Polizei vor der Gewalt der roten Brigaden kapituliert, wie der G20-Gipfel in Hamburg bewiesen hat.


Feministinnen lieben augenscheinlich die Fäkalsprache der fetten Rapper, von denen sie bis zur Extase animiert werden und ausser sich geraten.



Wie grauenhaft, das anzusehen.


Mir stellt sich die Frage, wovon leben diese Leute? Wer bezahlt sie?


Der normale Bürger, der morgens um 8 an seinem Arbeitsplatz erscheinen muß, ist nicht bei den roten Brigaden zu finden.

Der normale Bürger empfindet bei der fäkalsprachlichen Ausdrucksform derer, die die Masse anheizen, nur Ekel, Abscheu und Entsetzen darüber, auf welchem Niveau die roten Brigaden ansprechbar sind.

Es spricht eine eindeutige Sprache, wenn die oben erwähnten Politiker der BRD sich mit dieser Ausdrucksform gemein machen.


Der groß angekündigte Hauptakteur der Party auf den Leichen der Ermordeten ist ein fast 60-jähriger "alter weißer Mann" mit dem zugedachten Schicksal für seine Gattung. Er sollte es freilich besser wissen.



Wo ist das Benefizkonzert, dessen Einnahmen den Familien der Mordopfer zu teil werden?

https://youtu.be/T5zhHhkMosQ

Nachtrag:  soviel zur Menge der Rotgardisten in Chemnitz
 

Samstag, 1. September 2018

Zwei angeblich 11jährige -Syrer und Afghane vergewaltigen 10jährigen Mitschüler. Die begleitenden Lehrer kriegen es nicht mit.

Das sind die Folgen von Gender und Frühsexualisierung. 
Und die Senatorin, Sandra Scheeres
Seit Dezember 2016 amtiert sie als Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, da der zuvor in ihrer Verwaltung verankerte Bereich der Wissenschaftspolitik in die Berliner Senatskanzlei integriert wurde.

Sandra Scheeres trägt daran die Mitschuld.

Zwei Elfjährige hielten einen zehnjährigen Jungen fest und ein zehnjähriger Mitschüler aus der Klasse des Opfers vergewaltigt ihn. Zwei unbeteiligte Schüler beobachteten alles. Der Täter stammt aus Afghanistan, die beiden Mittäter aus Syrien und Afghanistan.

Der Täter, der mit seinem respektlosen Verhalten schon im Vorfeld im Unterricht aufgefallen sei, hatte dem Bericht der B.Z. zufolge seine Tat noch am gleichen Tag angekündigt: "Wir f*** dich heute“. Erst eineinhalb Wochen nach der Tat habe sich ein Freund des Opfers dem schulischen Sozialarbeiter anvertraut. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (48) auf Anfrage der B.Z.: "Ich bin entsetzt über diesen schockierenden Fall. Es muss alles getan werden, um das geschädigte Kind und die Familie zu unterstützen.“


Jetzt ist die  Dame entsetzt über die Folgen der von ihr mitgetragenen Politik.
Wetten wir darauf, dass die Kinder der Senatorin nicht eine Brennpunkt- sondern eine gepflegte Privatschule besuchen?

Sind die zwei angeblich 11jährigen Täter wirklich so alt, wie hier angegeben?
Oder handelt es sich um "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge", von denen es tausende in der BRD gibt, die alle als"Minderjährige" gelten, obwohl viel von Ihnen aussehen wie erwachsene Männer, z.T.mit Bart?

Diese widerliche Tat legt eine solche Vermutung nahe.

ps. für die Lügenpresse: Nach hunderten von Negativmeldungen müßt Ihr mal wieder über einen "Flüchtling" berichten, der einen Tausendeuroschein findet und beim Fundbüro abgibt. Nicht wahr?


Zum Thema:

Für alle, die noch nicht wissen, was sich hinter Gender-Ideologie verbirgt.


"Bildungsplan namens „Gender" für die Schulen in Baden-Württemberg "



















Eigenes töten - dafür fremdes importieren. Ist das nicht krank?

 



Woher kommen die Grünen? Wer sind die Grünen? Was sind die Ziele der Grünen und welche Auswirkungen haben die Grünen auf die deutsche Gesellschaft?


Grüner Pädophilenbefürworter Trittin verschwindet hoffentlich in der Versenkung. Claudia Roth Vizepräsidentin des deutschen Bundestages?

 



 



Freitag, 31. August 2018

Personifizierte Inkompetenz maßt sich an, die Bürger zu erziehen.

Sie wollen "auslösen" und "prägen". Die konzernabhängigen Schreiber der Merkelpresse!

Robert Fenstel ist einer von ihnen. Er meint feststellen zu müssen, daß "Rechte das Wendemotto zur Haßparole" machen und bedient in seinem Pamphlet die gängigen linken Klischees, in dem er alles mit allem vermischt, verrührt und gemäss der politischen Agenda, solange bis aus schwarz weiß wird und letztlich durch die Beimischung von dem Blut tausender Opfer dunkelrot ist.

ROT, tiefrot war und ist überhaupt die Lieblingsfarbe der Kommunisten.

Schaut man sich Vita der heute durch die GRÜNEN in Amt und Würden gebrachten "Eliten" an, der mehrheitlicher Hintergrund ist der SDS bzw. ihre sehr frühe Aktivität im kommunistischen Bund Westdeutschlands und ihre Zugehörigkeit zu der Doktrin der blutrünstigen Maoisten. Elmar Altvater, Reinhard Bütikofer, Detlev Claussen, Daniel Cohn-Bendit, Josef-Martin Fischer, Tom Carl Joerge Koenigs, Wolfgang Kraushaar, Winfried Kretschmann, Claus Leggewie, Oskar Reinhard Negt, Franz-Josef Rupert Ottomar Plottnitz-Stockhammer, Thomas Schmid, Hans-Gerhart Schmierer, Jürgen Trittin, nicht zu vergessen José Manuel Durão Barroso, der für zwei Amtszeiten Präsident der europäischen Kommission war. 

Elmar Altvater1938-2018
Reinhard Bütikofer


Detlev Claussen

Daniel Cohn Bendit

Josef Martin Fischer


Tom Carl Joerge Koenigs

Wolfgang Kraushaar


Winfried Kretschmann


Claus Leggewie

Oskar Reinhard Negt


Franz-Josef Rupert Ottomar Plottnitz-Stockhammer



Thomas Schmid

Hans-Gerhart Schmierer

Jürgen Trittin

José Manuel Durão Barroso 






Deren willige Schüler sind heute die, die den gesamten politischen Diskurs und die Journaille prägen und, die jeden der nicht ihrer Meinung ist, vernichten wollen, und das nicht nur verbal sondern konkret, wie Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold mit Napalm. 


Diese Leute vermengen die AfD mit Pegida, "rechte" Demonstranten gegen die Mörder von Bürgern, mit "Faschisten" und in ihrer intellektuell begrenzten Wahrnehmung den Begriff "Volk" mit "Populisten".

Das gesamte Vokabular des kommunistisch-maoistischen linken Spektrums ergießt sich verbal in haßerfüllten schulmeisterlichen Erklärungen über Bürgerrechtler und alle Personen, die die Rückkehr zum Rechtstaat und die Einhaltung bestehender Gesetze fordern.

Ihre Artikel in den glücklicherweise immer auflageschwächeren Mainstreamorganen strotzen nur so von ihren kreierten Parolen und Textbausteinen, wie sie uns heute ausnahmslos auch in den "Reden" der noch politisch Verantwortlichen begegnen.

Ungezählte Lohnschreiber sondern die gleichen Texte in diversen Organen ab. Immer den gleichen Sermon der Linksfaschisten, die bis heute darüber frustiert sind, daß ihre kommunistische
Beglückungstheorie auf immer mehr Widerstand stößt, speziell in Mitteldeutschland, wo die Mehrheit der Bürger unter der kommunistischen Diktatur des SED-Regimes drangsaliert und terrorisiert und versklavt wurde.

Der Mythos der getarnten Kommunisten in dieser BRD ist als Propaganda längst durchschaut und dokumentiert.

Die Frage wirft sich auf, wielange die Deutschen, die von ehrlosen sogenannten Eliten unflätigst verleumdet werden, dafür Steuern bezahlen, damit diese Subjekte alimentiert werden.




In diesem, von Doris Köpf, der vierten Ehefrau von Gerhard Schröder, 1996 im FOCUS veröffentlichen Artikel, findet man weiter Einzelheiten und Namen der GRÜN- inzwischen BUNTEN "Eliten."