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Samstag, 6. April 2019

Oma Merkel und Opa Obama: "Laßt Opas nicht eure Zukunft bestimmen".

Recht so, Opa und Oma haben keine Zukunft mehr und darum sollen sie sich heraushalten aus dem, wie sich junge Leute für ihre Zukunft entscheiden.
Opa Obama und Oma Merkel geht wandern, häkelt oder strickt, macht sonst etwas, aber behaltet eure Weisheiten, die die Menschheit bisher nicht vorwärts gebracht haben, für euch.






Donnerstag, 6. Dezember 2018

G20Gipfel Argentinien. "Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet? "


Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?



Von Peter Haisenko
Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Wird ein Flugzeug aus der Zivilluftfahrt in den Dienst der Regierung überstellt, werden erhebliche Umbauten vorgenommen. Diese betreffen nicht nur die Ausstattung der Kabine, sondern vor allem die technische Ausrüstung im Bereich der Kommunikationsmittel. Es müssen abhörsichere Kanäle installiert werden, sowie FAX und Satellitenverbindungen. Das sollte aber nichts ändern an den auch in Zivilflugzeugen üblichen und mehrfach redundanten Kommunikationsmitteln, die für die normale Flugabwicklung unabdingbar sind. So erscheint es sehr bedenklich, wenn alle normalen Funkverbindungen gleichzeitig ausfallen, wie berichtet worden ist. Dass gleichzeitig auch noch das Schnellablasssystem für Treibstoff nicht zur Verfügung stand, deutet auf einen massiven Fehler in der Stromversorgung hin.


Alle wichtigen technischen Systeme sind mehrfach redundant konzipiert
Der A 340 ist ein Langstreckenflugzeug und deswegen mit besonderer Redundanz konzipiert. Immerhin muss Vorsorge getroffen werden, dass das Flugzeug nicht in ernste Bedrängnis kommt, wenn über Wasser Systeme ausfallen und der nächste Flughafen vier oder mehr Stunden entfernt liegt. So verfügt der A 340 über fünf Generatoren – vier Triebwerke und ein Hilfstriebwerk – von denen jeder allein die gesamte Stromversorgung für wichtige Komponenten übernehmen kann. Dann gibt es noch eine Batterie mit Wechselrichter, die für eine halbe Stunde den Funk und andere lebenswichtige elektrische Funktionen sicherstellen kann. Zusätzlich kann im äußersten Notfall noch eine Turbine aus dem Flügel geklappt werden, die mit dem Fahrtwind sowohl Hydraulik liefert, als auch eine letzte Notstromversorgung. Alle diese Vorkehrungen sind selbstverständlich auch im Kanzler-Jet vorhanden, ganz gleich, wie sehr er modifiziert wurde.
Die primären Funkanlagen für die Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen hängen an zwei unterschiedlichen Stromversorgungen. Zusätzlich gibt es zwei Kurzwellen-Sender/Empfänger, die auch an verschiedenen Stromschienen hängen. Der A 340 hat noch oben drauf eine Satellitenkommunikationsanlage, über die nicht nur der Anschluss ans Internet läuft, sondern auch eine Art SMS-Funktion, mit der Freigaben über Flugroute und Höhe mit den Bodenstationen abgestimmt werden, ohne mit der Bodenstation direkt sprechen zu müssen. So kann ich nur berichten, dass es während meiner 30-jährigen Dienstzeit auf Verkehrsflugzeugen niemals einen Totalausfall der primären Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen gegeben hat. Was jetzt mit der „Konrad Adenauer“ geschehen ist, ist nicht nur extrem unwahrscheinlich (10 hoch minus 11), sondern eigentlich eher unmöglich. Was ist also geschehen?


Die Landung in Köln war keineswegs professionell
So, wie die Modifizierungen am Kanzler-Jet der Geheimhaltung unterliegen, ist dementsprechend die Information über das jüngste Geschehen bescheiden. Auffallen sollte, dass ein Sabotageakt ausgeschlossen wurde, bevor geklärt war, was wirklich geschehen ist. Dem Fachmann ist aber klar, dass hier außergewöhnlich Gravierendes vorgefallen ist, denn es müssen mehrere eigentlich voneinander unabhängige Systeme gleichzeitig ihren Dienst verweigert haben. Die Erklärung, ein einziges Bauteil sei die Ursache gewesen, widerspricht der grundsätzlichen Philosophie der Zivilluftfahrt, nämlich der mehrfachen Redundanz aller wichtigen Systeme. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Schnellablasssystem für Kraftstoff ausgefallen ist, das an einer anderen Stromschiene liegt als die Funkgeräte. Da liegt es nicht fern die Frage zu stellen, ob die Besatzung im Cockpit diesen Ausnahmefall wirklich mit aller Professionalität abgehandelt hat, oder doch Sabotage verübt worden ist, und zwar in höchst professioneller Weise.
Kanzlerin Merkel hat die Arbeit der Crew überschwänglich gelobt. Dazu sage ich, dass das eine unqualifizierte und offensichtlich politische Aussage ist. Sie kann das gar nicht beurteilen, genauso wenig wie ein normaler Passagier die Qualität einer Landung beurteilen kann. Ich für meinen Teil setze bereits an der Entscheidung mit Übergewicht in Köln zu landen massive Kritik an. Die längste Landebahn in Köln ist 3815 Meter lang. In Frankfurt oder München stehen 4000 Meter zur Verfügung. Diese zusätzlichen 185 Meter mögen gering erscheinen, aber jeder weiß, welche Geschwindigkeit innerhalb von 185 Metern auf Null gebremst werden kann. Jetzt kommt es allerdings ganz dick. Die Landung wurde nicht auf der langen Bahn durchgeführt, sondern auf der mit nur 2459 Metern wesentlich kürzeren Querbahn.


Die falsche Entscheidung bringt Leben in Gefahr
Zur Entscheidung, auf dieser kurzen Bahn zu landen, gibt es zwei Versionen und beide sind nicht rühmlich für den Kapitän. Die erste lautet: Der nächtliche Flugbetrieb auf der langen Bahn durch die private UPS sollte nicht gestört werden. Die zweite ist noch unverständlicher: Die lange Bahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Das würde bedeuten, dass mit dem Anflug auf Köln von Anfang an eine Landung mit hohem Übergewicht auf eine dafür untaugliche Bahn geplant wurde. Das angesichts dessen, dass mit wenigen Minuten mehr Flugzeit eine Landung auf der 4000-Meter-Bahn in Frankfurt oder München problemlos möglich gewesen wäre. So kam es aber dazu, dass die Insassen der Konrad Adenauer nach der prekären Landung auf der (zu) kurzen Piste eine Stunde an Bord ausharren mussten, bevor sie das Flugzeug wegen überhitzter Bremsen verlassen durften. Das deswegen, weil bei überhitzten Bremsen die Gefahr besteht, dass die Reifen explodieren und die herumfliegenden Trümmer Menschen erschlagen können.
So hat der Kapitän die Kanzlerin und ihre Entourage ohne Not in ernsthafte Gefahr gebracht, denn wie ich wiederum aus persönlicher Erfahrung weiß, gibt es keinen Grund für überhitzte Bremsen, wenn eine Landung auch mit hohem Übergewicht auf einer Bahn mit etwa 4000 Metern stattfindet. Da reicht schon fast der Umkehrschub aus, das Flugzeug zum Stehen zu bringen. Genauso wenig gibt es einen Grund, das Flugzeug mit einer „sehr harten Landung“ auf eine lange Bahn zu schmeißen. Tatsache ist nämlich, dass es einfacher ist, eine weiche Landung mit einem schweren Flugzeug zu machen. Die harte Landung deutet darauf hin, dass der Kapitän wegen der kurzen Bahn großen Stress hatte. So oder so, ich kann der Crew der Kanzlermaschine zumindest in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen. Es darf kein Kriterium sein, die Sicherheit von Kanzlerin und Vizekanzler zugunsten einer logistischen Präferenz zurückzustellen.


Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz für den miserablen Zustand der Bundeswehr
Doch zurück zur Technik. Da war doch vor einigen Wochen die Sache mit der Maus. Vizekanzler Scholz konnte mit der Konrad-Adenauer nicht von Indonesien zurückgeflogen werden, weil eine Maus im Flugzeug gesichtet worden ist. Das ist eine prekäre Angelegenheit. Eine Maus im Flugzeug führt zu sofortigem Flugverbot, denn niemand kann wissen, welche Kabel so ein Nagetier anknabbert hat und dadurch fatale Kurzschlüsse verursachen kann. Das Problem ist dann, wie man in dem großen Flugzeug den Nager finden und eliminieren kann. Zu viele Ecken und schwer einsehbare Winkel gibt es. Und selbst wenn man ihn finden sollte, ist ungewiss, ob es der einzige war und was er bereits zerbissen hat. Die einzige Methode, das Flugzeug „nagerfrei“ zu machen ist, das Flugzeug zu verschließen und mit giftigem Gas zu füllen. Auch wenn man anschließend keine Maus findet, kann man sicher sein, dass alle eventuellen Nager tote Nager sind.
Was jedoch bleibt, ist die Ungewissheit, ob nicht bereits benagt worden ist. So ist es durchaus möglich, dass der „Saboteur“ für den Totalausfall diverser elektrischer Systeme im Kanzler-Jet eben diese indonesische Maus war. Auf der anderen Seite ist aber auch festzustellen, dass es einen derartigen Ausfall von Systemen meines Wissens bei einem A 340 noch nicht gegeben hat. Es steht so zu befürchten, dass wir auch dieses Mal nicht die Wahrheit erfahren werden, wie es schon bei vielen anderen Unfällen und Pannen mit Verkehrsflugzeugen der Fall war.
Festzuhalten ist, dass tatsächlich keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben bestand. Zumindest bis dahin, bis der Kapitän entschieden hatte, ohne Not auf der kurzen Bahn in Köln zu landen. Hierbei bestand die durchaus reale Gefahr, dass nicht nur die Bremsen, sondern letztlich das ganze Flugzeug in Flammen hätte aufgehen oder über die Bahn hinaus in den Wald rutschen können. Soviel zur Kanzlerin, die noch außergewöhnliche Worte für die Mannschaft des Flugzeugs und vor allem für den Piloten abgesondert hat: Sie habe „eine sehr, sehr exzellente Crew gehabt” - und das Kommando habe „der erfahrenste Kapitän der Flugbereitschaft” geführt. Abgesehen davon, dass diese Aussage unqualifiziert ist, muss man sich schon fragen, in welchem Zustand die Bundeswehr ist, wenn der „erfahrenste Kapitän“ eine derartig falsche Entscheidung für seine Landung trifft.
Die Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich gebrüstet mit der Aussage, dass die Ausfälle bei der Flugbereitschaft „nur“ zwei Prozent sind. Keine Fluggesellschaft könnte eine derart miese Zuverlässigkeitsquote überleben. Damit bin ich beim nächsten Punkt. Die (Un-)Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nicht tolerierbar. Speziell, wenn es sich um die „Kanzlermaschine“ handelt. Welches Bild wird hier der Welt präsentiert? Deutsche Präzision und Zuverlässigkeit? Auf demselben Niveau wie man Großflughäfen baut? Zwei Prozent Ausfallrate, auf die die Verteidigungsministerin auch noch stolz ist? Das Debakel mit der Konrad-Adenauer ist symptomatisch für den Zustand der Republik. Leider wird sich auch jetzt nicht wirklich etwas bessern, auch wenn die Chefin selbst betroffen war. Hauptsache, unsere Soldaten stehen wieder an der russischen Grenze. Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht, Frau Merkel?




Bundeswehr?









Bildeinfügung durch Blogger KM



Freitag, 28. September 2018

Umvolkung? Gibt es nicht. Alles nur Verschwörungstheorie. Ganz klar!

Welches Individuum wäre so schwachsinnig, sich "umvolken" zu lassen in ein
"Deutschland - du mieses Stück Scheiße" ?  Allenthalben propagiert von den Neofaschisten der Grünen, Linken und sonstigen Bunten?







Wer kennt einen Ausländer, der sich "integrieren" soll in "Deutschland verrecke"?




So dämlich ist kein Migrant, dass er nicht erkennt, was in Deutschland auf ihn wartet.....
Spätestens nach dem ersten Sprachkurs wird ihm klar, was er von den Linken, Grünen und Bunten zu erwarten hat.

Auch von den Adepten der Linken, Grünen und Bunten. Gleichgültig, welche Tarnkappe sie jetzt aus pekuniären Gründen noch benutzen.



Jochen Oltmer (* 5. August 1965 in Wittmund) ist ein deutscher Historiker und Migrationsforscher sowie Apl. Professor für Migrationsgeschichte am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)[1] und am Historischen Seminar[2] der Universität Osnabrück. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der deutschen, europäischen und globalen Migration vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.



Klaus Jürgen Bade (* 14. Mai 1944 in Sierentz im Elsass) ist ein deutscher emeritierter Professor für Neueste Geschichte im Fachbereich Kultur- und Geowissenschaften an der Universität Osnabrück, Politikberater und Migrationsexperte. https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_J%C3%BCrgen_Bade

Siehe auch:
Der Wissenschaft einen Bären-Dienst erwiesen: Klaus Bade rezensiert Thilo Sarrazin



Thomas Nier, Thomas Niehr (* 10. Januar 1961 in Dortmund)[1] ist ein deutscher Sprachwissenschaftler und Universitätsprofessor an der RWTH Aachen. .......Thomas Niehr ist 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik e.V.[3] und Vorsitzender des Zweigvereins Aachen der Gesellschaft für deutsche Sprache. .......

Siehe auch:

Mirko Drotschmann Fernsehschaffender

Donnerstag, 20. September 2018

Verantwortlicher UN Botschafter Christoph Heusgen. Der Migrationspakt. Ein lukrativer Job für junge Ehefrau bei UN.


Kennen Sie Christoph Heusgen? Das ist Merkels Handlanger in Sachen „Migrationspakt“

Viel wichtiger jedoch: seit 2017 ist Herr Heusgen ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen (UN). Dieser Mann vertritt Ihre Interessen bei den Vereinten Nationen.
Christoph Heusgen, Merkels Handlanger, wird in Ihrem Namen den Pakt unterschreiben, wenn wir ihn lassen
Am 11.12.2018 wird er, sofern ihn niemand aufhält, dort in Ihrem Namen den „Globalen Migrationspakt“ unterzeichnen. Dieser beinhaltet die Organisation und Vorbereitung von Auswanderung bereits in den Herkunftsländern und die Schaffung sicherer Reiserouten. Im Zielland angekommen soll dem Migranten sofort und grundsätzlich ein „diskriminierungsfreier Zugang“ zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer „bezahlbaren und unabhängigen“ Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung gewährt werden.
Dies bedeutet nichts anderes als den uneingeschränkten Zugang zu allen Leistungen des Sozialstaats und vollkommene Gleichstellung zur dort lebenden Bevölkerung in allen Belangen. Auch der Familiennachzug soll erheblich erleichtert werden.
Ja, und da man damit rechnet, dass die Bürger der Ursprungsgesellschaften, wie schon jetzt die Realitäten des „Fachkräftezuwachs“ beweisen, massiv belastet werden, und zwar ökonomisch, finanziell, kulturell, religiös und als Opfer von sexistischer, religiöser, rassistischer, oder schlicht durch kriminelle Energie motivierter Straftaten, beugt man dem zu erwartenden Unmut ebenfalls vor:
Bitte lesen Sie hier weiter:

Zu dem edlen Herren:

Mit 88.351 Dollar dotiert
Mit anmaßender E-Mail: Merkel-Vertrauter schanzt Ehefrau gut bezahlten UN-Posten zu

Deutschlands Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Christoph Heusgen, gilt als einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit 2005 war Heusgen außen- und sicherheitspolitischer Berater der Kanzlerin, war bei jeder Auslandsreise mit dabei.

Seit wenigen Monaten vertritt er nun die Bundesrepublik bei den UN. Seine Ehefrau, Ina Heusgen, ist mit ihm nach New York gezogen. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat der Botschafter offenbar dafür gesorgt, dass seine Gattin einen gut bezahlten Posten bei den Vereinten Nationen erhält.

Seit August 2017 arbeitet Ina Heusgen nun als Referentin in der Hauptabteilung Friedenssicherungseinsätze, untersteht damit dem neuen Generalsekretär António Guterres. Die Stelle ist mit 88.351 Dollar dotiert, dazu kommt noch ein Netto-Zuschlag für New York in Höhe von 46.697 Euro.

Email in anmaßendem Tonfall
Pikant an der Sache: Botschafter Heusgen hat offenbar bei der Stellenvergabe kräftig nachgeholfen. Der „Spiegel“ zitiert in seiner aktuellen Ausgabe aus einer E-Mail, die der Botschafter an Maria Luiza Ribeiro geschickt hat. Ribeiro ist die Kabinettschefin des Generalsekretärs. In der Mail bittet Heusgen Ribeiro darum, „dabei zu helfen, dass meine Frau Ina eine Stelle im Büro des Generalsekretärs bekommt“.

Und weiter heißt es in der Mail in anmaßendem Ton, man solle doch bedenken, dass Deutschland einen großen Beitrag zur UN leiste. Deutschland bezahlt jährlich 161 Million Dollar an die Vereinten Nationen, ist damit der viertgrößte Nettozahler im Staatenbund.

Auswärtiges Amt: Frau Heusgen "hoch qualifiziert"

Heusgens Sprecher kommentierte die E-Mail dem Spiegel gegenüber mit den Worten, es habe zu den Aufgaben des Botschafters gehört, sich „für deutsche Kandidatinnen und Kandidaten in internationalen Organisationen einzusetzen“. Auch das Auswärtige Amt, ehemaliger Arbeitgeber von Ina Heusgen, äußerte sich zur Einflussnahme des Botschafters. Frau Heusgen sei „hochqualifiziert“ und die optimale Besetzung für den Posten, ließ es den „Spiegel“ wissen.




 

Ergänzung 28.12.2020

 

New York. In der letzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates mußte sich der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen herbe Kritik vom russischen Vertreter Dmitri Poljanski anhören. Die Sitzung war zwar eigentlich dem iranischen Atomprogrogramm gewidmet, Heusgen ließ es sich aber nicht nehmen, Moskau einmal mehr wegen seiner vermeintlichen Verstrickung in den Fall Nawalny zu kritisieren, und empfahl dem russischen Diplomaten ausgerechnet die Lektüre des „Spiegel“. Poljanski ließ das nicht unwidersprochen.

Er spielte auf den bevorstehenden Abschied Deutschlands vom UN-Sicherheitsrat an und sagte: „Zum Schluß, lieber Christoph, möchte ich mich mit einem Aphorismus des kürzlich verstorbenen Schriftstellers Michail Schwanetzkij von Ihnen verabschieden: Schade, daß Sie endlich gehen.“

Vor allem aber beklagte Poljanski, daß sein deutscher Kollege nicht darauf verzichten könne, Moskau zu kritisieren, auch wenn das Thema der Veranstaltung dafür gar nicht geeignet sei; er diagnostizierte bei Heusgen überdies eine „eigentümliche Abhängigkeit“ vom Presse-Konsum: „Wir lesen natürlich die Presse. Allerdings nehmen wir die Aussagen von Journalisten nicht als die ultimative Wahrheit. (…) Vor allem, wenn sie auf der Grundlage bekannter Quellen gemacht werden, wie eine Art journalistische Abteilung westlicher Geheimdienste.“

In Rußland vertraue man demgegenüber nur Fakten, die über jeden Zweifel erhaben seien. Es sei im übrigen „irgendwie fast schon peinlich, daß Sie, Christoph, um einen derartigen minderwertigen und unprofessionellen Unsinn werben“, sagte Poljanski mit Blick auf westliche Presseorgane wie „The New York Times“ oder den „Spiegel“. Und: „Nicht jeder Verstand kann den Konsum so vieler Fake News aushalten.“

Der russische Vertreter erinnerte dann noch daran, daß Moskau noch immer keine Antwort nicht nur auf zahlreiche an die Bundesregierung gerichtete Fragen zum Fall Nawalny, sondern auch auf fünf offizielle Rechtshilfeersuchen an deutsche Behörden erhalten habe. Abschließend gab er dem Mann aus Berlin mit auf den Weg: „Früher oder später werden Sie sich für diese ganze Verleumdungskampagne verantworten müssen, die von Berlin auf sein Geheiß hin entfesselt wurde.“ (mü)

 https://zuerst.de/2020/12/28/russland-kritsiert-deutschen-vertreter-im-un-sicherheitsrat-irgendwann-werden-sie-sich-verantworten-muessen/

 

 

 

Weiterführende Informationen:

Berater Christoph Heusgen Merkels Mann für heikle Fälle

http://www.un.org/depts/german/gv-71/band1/ar71001.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=VK6h14l3A60

Mittwoch, 19. September 2018

Maaßen nach oben! Merkel nach unten! SPD über dem Abgrund! Gauland fast am Ziel. Seehofer hat gewonnen!

Von Diogenes Lampe.    19.09.2018,
Bedenke, worum Du bittest! Es könnte in Erfüllung gehen!

Seehofer hat mich überrascht. Oder war es Maaßen? Egal! Vermutlich waren es die Spitzen des gesamten Geheimdienstapparates, die dieses Meisterwerk der Täuschung vollbracht haben. Ich ziehe meinen Hut! Gegen solche Profis ist man eben als einfacher Staatsbürger, der versucht, sich über die allgemein zugänglichen Medien einen Reim auf die gegenwärtige Geheimpolitik zu machen, doch nur ein kleiner Dilettant.

Ich bin zwar fest davon ausgegangen, dass der Verfassungsschutzchef im Amt bleibt -bleibt er ja auch erstmal noch für die nächsten Wochen -, aber der geniale Coup, der letztlich gegen das Merkel durchgezogen wurde, hat auch meine prognostischen Fähigkeiten irgendwie überfordert, wenn auch am Ende erweitert. Es ist eben des Lernens kein Ende! Und weil ich gerne dazu lerne, läßt für mich dieses Täuschungsmanöver nun einen ganz anderen Blick auf die gesamte Merkel-Abgangs-Show zu, die meine kühnen Erwartungen übertrifft!

Was „Kanzler“ Seehofer und Herr Maaßen, das Superhirn, da offenbar von Anfang an geplant und durchgezogen haben, ist Strategie und Taktik beim Fallenstellen vom Feinsten. Denn natürlich geht es nicht nur darum, das Merkel aus dem Amt zu kegeln, sondern das ganze Merkelregime! Dessen Kern aber ist der Sozialistenkonzern SPD mit seinen Tochterunternehmen FDP, Grüne und Linke (die quasi die selbst arrangierte Opposition im Bundestag spielen); nicht die längst von ihm durch die alte DDR-Kirchen-Trotzkistin Merkel geschluckte und entkernte CDU!

Die wird jetzt durch die AfD im Zusammenspiel mit den Spitzen des deutschen Sicherheitsapparates von Rechts wieder aufgerollt und schon bald vollständig entmerkelt. Die Transatlantiker in der Partei werden allerdings im Gegensatz zu Herrn Maaßen ihren Job verlieren und ganz gewiss nicht wie er dabei die Treppe rauffallen. Gaulands alter Traum geht in Erfüllung. Will die CDU noch politisch als konservative Kraft relevant bleiben, muss sie Merkel stürzen.

SPD im Zugzwang

Offenbar will Seehofer die SPD zwingen, den Koalitionsbruch zu begehen. Das hat zwei Vorteile: Die Union von CDU und CSU bleibt. Die Spitzen der SPD brechen innerparteilich wie beim Wähler weiter ein und können sich nicht mehr halten. Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben, als die Groko aufzukündigen, bevor ihnen die eigenen Genossen kündigen. Gehen sie nach diesem Affront Seehofers jetzt nicht aus der Groko, zerreißt es den ganzen SPD-Apparat.


http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=470117&page=0&order=time&category=0


Lesen Sie bitte hier den gesamten Artikel, der deckungsgleich ist mit dem, was Willy Wimmer im Interview sagt.

Willy Wimmer: Versetzung Maaßens ins Innenministerium „sehr positiv“
Aus Sicht des ehemaligen Staatssekretärs Willy Wimmer (CDU) hat Innenminister Horst Seehofer die einzig richtige Entscheidung getroffen, als er den in die Kritik geratenen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär im Innenministerium machte. Der Bundesregierung hingegen bescheinigt Wimmer gravierende Probleme.
https://soundcloud.com/sna-radio/willy-wimmer-versetzung-maasens-ins-innenministerium-sehr-positiv

Donnerstag, 21. Juni 2018

Deutschland und Syrien. Von Thierry Meyssan

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Syrien waren zur Zeit Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet, heute sind sie katastrophal. Das kommt daher, dass Berlin seit dem Kalten Krieg der Hinterhof der Muslim-Bruderschaft geworden ist, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen. Seit 2012 arbeiten das Auswärtige Amt und die Denkfabrik des Bundes SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik) direkt im Auftrag des tiefen US-Staates an der Zerstörung des Landes.

Historisch hatte Deutschland ausgezeichnete Beziehungen mit dem Osmanischen Reich im frühen 20. Jahrhundert. Kaiser Wilhelm II., der vom Islam fasziniert war, setzte archäologische Ausgrabungen, vor allem in Baalbeck fort und beteiligte sich am Bau der ersten Eisenbahnen, wie die Strecke Damaskus-Medina. Das Reich und die Hohe Pforte forderten gemeinsam die Briten heraus, als sie die "große arabische Revolte" von 1915 organisierten, verloren dann den ersten Weltkrieg und wurden infolgedessen aus der Region ausgeschlossen (Sykes-Picot-Sazonow-Abkommen).

Während des Kalten Krieges holte sich die CIA einige der besten NS-Offiziere, um ihren Kampf gegen die UdSSR weiterzuführen. Unter ihnen war Gerhard von Mende, der sowjetische Moslems gegen Moskau rekrutiert hatte [1]. Dieser Hohe Beamte installierte 1953 Saïd Ramadan, den Chef der Muslim-Bruderschaft außerhalb von Ägypten in München [2].


Zur gleichen Zeit entsendet die CIA - verdeckt - Nazi-Offiziere an alle möglichen Orte in der Welt, um gegen pro-sowjetische Kräfte zu kämpfen. Zum Beispiel Otto Skorzeny nach Ägypten, Fazlollah Zahedi in den Iran und Alois Brunner [3] nach Syrien. Alle organisieren die lokalen Geheimdienste nach dem Modell der Gestapo. Brunner wird erst viel später, im Jahr 2000, von Präsident Bachar Al-Assad verdrängt werden.
In der Zeit der Khomeini-Revolution von 1979 bis zu den Anschlägen des 11. September 2001 pflegt West-Deutschland einen vorsichtigen Umgang mit der Bruderschaft. Als Syrien damals die DDR anerkannte, willigte es allerdings auf Antrag der CIA ein, den Putschisten, die den Staatsstreich von 1982 gegen den Präsidenten Hafez Al-Assad versucht hatten, politisches Asyl anzubieten, unter anderen auch dem ehemaligen höchsten Führer, Issam al-Attar (Bruder der syrischen Vizepräsidentin Nadschah Al-Attar). In den 1990er Jahren reorganisiert sich die Bruderschaft in Deutschland mit Hilfe von zwei Geschäftsleuten, dem syrischen Ali Ghaleb Himmat und dem Ägypter Yussef Nada, die später von Washington angeklagt werden, Osama Bin Laden zu finanzieren.


Als die Vereinigten Staaten den "Krieg ohne Ende" im "Erweiterten Nahen Osten" begannen, ermutigt die CIA das wiedervereinigte Deutschland einen "Dialog mit der muslimischen Welt" aufzunehmen. In Berlin stützt sich das Außen-Ministerium dafür vor allem auf den neuen lokalen Führer der Bruderschaft, Ibrahim el-Zayat, und auf einen Experten, Volker Perthes. Letzterer wird Direktor der wichtigsten Denkfabrik des Bundes, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

Im Jahr 2005 nimmt Deutschland an der Ermordung von Rafik Hariri teil, indem es die zur Ermordung benutzte Waffe bereitgestellt hat (es handelt sich offensichtlich nicht um einen konventionellen Sprengstoff, im Widerspruch mit der Propaganda des "Sondergerichtes") [4]. Anschließend stellt Deutschland den Leiter der Mission der Vereinten Nationen zur Verfügung, den ehemaligen Staatsanwalt Detlev Mehlis [5], und seinen Stellvertreter, den ehemaligen Polizeikommissar, Gerhard Lehmann, der in die Affäre der geheimen Gefängnisse der CIA verwickelt war.
Im Jahr 2008, während die CIA den syrischen "Bürgerkrieg" vorbereitet, wird Volker Perthes von der NATO auf das jährliche Treffen der Bilderberg-Gruppe eingeladen. Er ist dort mit einer syrischen Beamtin der CIA, Bassma Kodmani, präsent. Sie erklären beide den Teilnehmern, wie groß das Interesse für den Westen sei, die Syrische Arabische Republik zu stürzen und die Muslim-Bruderschaft an die Macht zu hieven. Er eignet sich die Doppelzüngigkeit der Bruderschaft an und schreibt im Jahr 2011 einen Artikel in der New York Times, in dem er Präsident Assad, der glaubt, eine "Verschwörung" gegen sein Land erkannt zu haben, lächerlich macht [6]. Im Oktober desselben Jahres besucht er ein Treffen des türkischen Arbeitgeberverbandes, das von dem privaten US-Geheimdienst Stratfor organisiert wurde. Er präsentiert seinen Gesprächspartnern die Öl- und Gas-Ressourcen, die sie in Syrien werden stehlen können [7].




Für die Erweiterung dieser Arbeit organisierte Deutschland ein Treffen der Freunde von Syrien unter dem Vorsitz eines Diplomaten, Clemens von Goetze, in Abu Dhabi. Dieser verteilte unter den Anwesenden die zukünftigen operativen Konzessionen, die den Gewinnern zugewiesen werden würden, sobald die NATO die Arabische Republik Syrien gestürzt haben würde [8].
Mitte 2012 wird Volker Perthes durch das US Verteidigungsministerium beauftragt, "den Tag danach" vorzubereiten (d. h. die Regierung, die Syrien aufgezwungen werden wird). Er organisiert mehrere Treffen im Departement für auswärtige Angelegenheiten, mit der Teilnahme von 45 syrischen Persönlichkeiten, darunter seine Freundin Bassma Kodmani und der Bruder Radwan Ziadeh, der eigens aus Washington gekommen war [9]. Schließlich wird Perthes Berater von Jeffrey Feltman bei den Vereinten Nationen. Er beteiligt sich als solcher an allen Verhandlungen in Genf.
Die Positionen des Außen-Ministeriums werden Wort für Wort von dem europäischen Dienst (EAD) durch Federica Mogherini wiederholt. Diese unter der Leitung eines französischen Beamten stehende Verwaltung, bereitet für die Staats- und Regierungschefs der Union vertrauliche Notizen über Syrien vor.
Im Jahr 2015 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, globaler Beschützer der Muslim-Bruderschaft, die Übersiedlung von mehr als einer Million Menschen nach Deutschland [10] organisieren, entsprechend der Nachfrage der deutschen industriellen Arbeitgeber. Viele dieser Migranten sind Syrer, die die AKP nicht mehr bei sich haben will und deren Rückkehr in ihr Land Deutschland vermeiden will.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird diese Woche in Beirut und Amman sein, um über Syrien zu sprechen.


[1] Die CIA von Alan Dulles platzierte ehemalige NS-Beamte als Betreuer der Geheimdienste der alliierten Staaten auf allen fünf Kontinenten. Dieses System wurde in den 1970er Jahren, nach den Enthüllungen der Kommissionen des Kongresses Church und Pike demontiert. Alle Nazi-Führer wurden von Präsident Carter und Admiral Stanfield Turner Ende der 1970er Jahre entlassen. Die Europäer glauben fälschlicherweise, dass die CIA ausschließlich in Lateinamerika (z.B. Klaus Barbie in Bolivien) auf Nazis zurückgegriffen habe. Aber dieses System war weit verbreitet, auch in Europa (Operation Gladio). Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde die Platzierung dieser Nazi-"Experten" von Deutschland aus durch Reinhard Gehlen koordiniert, den die CIA zum ersten Leiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) ernannt hatte.
[2] A Mosque in Munich, Ian Johnson, Houghton Mifflin Harcourt, 2011. Deutsch : Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus, Klett-Cotta, 2011.
[3] Alois Brunner gilt als verantwortlich für die Deportation und Ermordung von 130.000 Menschen, in Österreich, Griechenland, Frankreich, Deutschland und in der Slowakei. Er ist in Frankreich im Jahr 2001, in Abwesenheit, zu lebenslanger Haft für seine Verantwortung für den Tod der Kinder von Izieu verurteilt worden.
[4] „Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Оdnako (Russland) , Voltaire Netzwerk, 23. Januar 2014.
[5] « La commission Mehlis discréditée », par Talaat Ramih, Réseau Voltaire, 9 décembre 2005.
[6] “Is Assad Capable of Reform ?”, Volker Perthes, The New York Times, March 30, 2011.
[7] « Küresel Enerji Stratejileri Simülasyonu : Türkiye’nin Gelecek 10 Yılı », Tusaid, 6 Ekim 2011.
[8] „Die "Freunde von Syrien" teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.
[9] The Day After Project, August 2012. The Day After. Supporting a Democratic Transition in Syria, United States Institute of Peace & Stiftung Wissenschaft und Politik, August 2012.
[10] Die Türkei trat die Nachfolge von Saudi Arabien an, nachdem diese die Bruderschaft fallen gelassen hatte, als Folge auf die Rede von Donald Trump in Riyad, am 21. Mai 2017.

http://www.voltairenet.org/article201594.html

Dienstag, 19. Juni 2018

Die EU hat "Eurabia" beschlossen bis zum bitteren Ende.

https://ec.europa.eu/home-affairs/news/marrakesh-political-declaration_en

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“


Zum Thema:


Aus Nordafrika und Nahost Deutschland nimmt 10.000 zusätzliche Flüchtlinge auf 
UNO, EU und USA-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration.



Marrakesh Political Declaration vom 2. Mai, 2018!!!


„Jetzt schütteten die EU-Bonzen noch kanisterweise Benzin ins lichterlohe Feuer: Marschregel der kommenden Jahre:
Weniger Rassismus – MEHR, VIEL MEHR MIGRATION NACH EUROPA!
MIT ANDEREN WORTEN: Die TOTALE Vernichtung der europäischen Kultur durch weitere über 100 (EINHUNDERT MILLIONEN ) afrikanische Migranten in den kommenden 2-3 Jahrzehnten wurde soeben beschlossen und ÖFFENTLICH GEMACHT!
Solle niemand behaupten: wir haben das alles nicht gewuusst!“


                                                                Als PDF laden…


http://brd-schwindel.ru/marrakesh-political-declaration-vom-2-mai-2018/ 


Wenn Sie das gelesen und verstanden haben, wissen Sie warum Frau Merkel und ihre Freunde in der Regierung so sehr an ihren "Ämtern" hängen. 
Es gibt noch viel zu tun und sie "FAFFEN DAFF" (Sprachfehler Merkel, meint: Schaffen das)

Und der Spruch von Josef Fischer erhält die richtige Bedeutung, als er nämlich bereits 1999 sagte:

 Joschka Josef Fischer, 73 ,Grüne, klärte schon am 11.4.1999 bestens in der “Welt am Sonntag” auf: "In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln - abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten."

Das obige Dokument gibt es nicht in deutscher Sprache. 
Warum nicht?
Hat einer der verantwortlichen Politiker die Deutschen befragt in dieser "so demokratischen Republik" ?? 
Die jetzige Konferenz in Marrakesch war bereits die Fünfte ihrer Art seit 1995.
 

Zum Thema:

Das EU-System der "Pressefreiheit" nicht nur im Fall SARRAZIN, oder wie europaweit mediale Berichterstattung von der EU bestimmt wird.

Important EU Documents

Die Erfolgsgeschichte der Angela Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer.

Vera Lengsfeld kennt die Kanzlerin seit langer Zeit und auch ihren Werdegang. 
Es erstaunt schon sehr, welche "Karriere" im Schnelldurchlauf die Dame aus dem FDJ-Kader der DDR in der kapitalistischen BRD machen konnte.
Aber bedenken wir, wer hoch steigt, fällt meistens tief.

Nehmen Sie sich die Zeit gut zuzuhören.






Zum Thema:

Wie DDR-Kommunisten und westliche Links/Grüne die konservative West-CDU verwurstet haben.


 

Donnerstag, 22. Februar 2018

Sind wir Europäer als Laborratten für Versuche "eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln."



Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk   erklärt den Deutschen im Fernsehen, daß "WIR"  -ohne zu erklären, wer dieses "WIR" ist-  einem "historisch einzigartigen Experiment" unterzogen werden:
„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Man muß dem Herrn Mounk, der übrigens in USA studierte und in New York lebt,  für seine klaren Worte danken.

Daß dieses "historisch einzigartige Experiment" den politisch Verantwortlichen in der BRD bekannt ist, darf vorausgesetzt werden.

Daß aber diese "politisch Verantwortlichen" die Deutschen bzw. alle europäischen Völker nicht darüber aufgeklärt haben, dass wir uns in einem "historisch einzigartigen experimentellen" Zustand befinden, legt die Vermutung nahe, daß  keiner der politisch Verantwortlichen Deutscher resp. Europäer ist.

Was wiederum die Frage aufwirft, warum gerade diese Leute ein so vehement starkes Interresse daran haben, dass die monoethnischen und monokulturellen Völker Europas aufhören müssen zu existieren.

Immerhin scheint Herr Mounk der Meinung zu sein, dass dieses "historisch einzigartige Experiment" gelingen kann, obwohl er "viele Verwerfungen" prophezeit. Und damit wir wissen, was mit diesen "Verwerfungen" gemeint ist, lesen wir im Deutschen Duden:

  1. Umwälzung (1), [dramatische] Verschiebung in einem (sozialen, wirtschaftlichen o. Ä.) Gefüge (2) https://www.duden.de/rechtschreibung/Verwerfung
Welches Recht nehmen die Befürworter dieses "historisch einzigartige Experimentes" in Anspruch, über die weitere Existenz der europäischen Völker zu entscheiden?

Die europäischen Völker sind keine Laborratten, die von einer Minderheit experimentell mißbraucht werden können.

Die von Herrn Mounk prophezeiten "Verwerfungen" in Form überbordender Kriminalität durch fremde Elemente, die erkennbare Kapitulation der einzelnen europäischen Länder vor dieser Kriminalität, der absolute Niedergang jeder Ethik und Moral, die materielle Ausblutung der europäischen Staaten usw. sind die Begleiterscheinungen des "historisch einzigartigen Experimentes".

Den Protagonisten von "historisch einzigartigen Experimenten" ist dringend zu raten, sich andere Experimentierfelder zu suchen, weil historisch längst bewiesen ist, dass "Revolutionen" immer als erstes die eigenen Kinder fressen.


Zum Thema:
https://youtu.be/QuYKtwnzG7M
  Europa MUSS multikultuerell werden, sagt auch die jüdische Journalistin, Anetta Kahane, im "US"-Interview.

https://youtu.be/8ERmOpZrKtw
"Jews will play a leading role in multicultural Europe" says Barbara Lerner-Spectre.

https://youtu.be/eJw3kLDVb0o
Sarkozy will die "Vermischung" der Franzosen.


Nachtrag:

Und wo begegnet einem   Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk  







 Screen shots abgefragt am 14.06.2018


https://institute.global/renewing-centre/progressive-globalisation 

Sie erinnern sich an Tony Blair? Als er aus der britischen Politik ausschied, wandte er sich mit seiner Frau esotherischen Zielen für ein "spirituelles Erwachen" zu. Mit irgendetwas muß Blair seine Brötchen verdienen.


Es kommt immer zusammen, was zusammengehört.

Sonntag, 4. Februar 2018

Wie DDR-Kommunisten und westliche Links/Grüne die konservative West-CDU verwurstet haben.

Vergleichen Sie das Wahlprogramm der CDU von 2002 
mit dem Programm der CDU unter Merkel von 2018:

Nichts blieb übrig von der ehemals konservativen CDU.



Auszüge aus dem Parteiprogramm der CDU - 
Aus dem Jahre 2002





Anhand schon einiger Passagen aus dem CDU/CSU Parteiprogramm aus dem Jahre 2002 werden dramatischer Verwerfungen deutlich.


Weiterführende Links:
„Ersetzungsmigration“ („Replacement Migration“):
http://www.un.org/esa/population/publ…
Merkels Rede im deutsche Bundestag 2002:
https://www.youtube.com/watch?v=1XjBP…