Hören Sie sehr gut zu:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/09/billigflieger-im-chemtrail-krieg-hintergruende/
Und die GRÜNEN "Kinderfreunde" sind wieder dabei.
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Montag, 10. August 2015
Samstag, 20. Juni 2015
U.S. Pressures Nobel Committee to Declare Ukraine’s President a Peace Prize Nominee, Leaked Letter
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| Mr. Poroshenko, Ukraine and Mr. Levi, France |
U.S. Pressures Nobel Committee to Declare Ukraine’s President a Peace Prize Nominee, Leaked Letter
A leaked letter dated May 19th and sent by the Chairman of Ukraine’s parliament, Vladimir Groysman, to the chargé d’affaires of the U.S. Embassy in Oslo Norway, thanks her for “the efforts you have made to have Petro Oleksiyovych Poroshenko nominated for a Nobel Peace Prize,” but continues: “Still we consider your assurances of support by the two members of the Nobel Committee as insufficient,” because there are five members of the Committee, and the support of 3 of them is necessary.
http://www.globalresearch.ca/u-s-pressures-nobel-committee-to-declare-ukraines-president-a-peace-prize-nominee-leaked-letter/5452448
Nach Obama würde damit der zweite "Friedensengel" einen Nobelpreis erhalten.
Kommentar:
Da weiß man nicht, ob man sich vor Lachen den Bauch halten oder lieber direkt das Kotzen anfangen soll.http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=358051&page=0&order=time&category=0
Die globale Hirnwäsche durch diese Drecksbande wird bald ein Ende haben, weil sie nackt dasteht und keiner mehr an die neuen Klamotten glaubt.
Who is Volodymyr Groysman: aka: Vladimir Groysman?
Volodymyr Borysovych Groysman or sometimes transliterated as Volodymyr Borysovych Hroisman[2] (Ukrainian: Володимир Борисович Гройсман; Yiddish: וואָלאָדימיר באָריסאָוויטש גרויסמאַן; born 20 January 1978[3]) is a Ukrainian politician who has been the Chairman of the Verkhovna Rada of the 8th convocation, Ukraine's national parliament, since 27 November 2014. He was elected into parliament on the party lists of the pro-presidential Petro Poroshenko Bloc.https://en.wikipedia.org/wiki/Volodymyr_Groysman
In the First Yatsenyuk Government which was in office from 27 February until 27 November 2014, Groysman held two concurrent positions as the Vice Prime Minister of Ukraine for Regional Policy and the Minister of Regional Development, Construction and Housing and Communal Services of Ukraine. From 28 March 2006 until 27 February 2014, Groysman was the Mayor of Vinnytsia.[4][5][6]
Volodymyr Groysman was born in Vinnytsia on 20 January 1978.[3] In 1994 he started his career as a commercial director of the small private business company "ОКО" and as a commercial director of the private enterprise "Youth".[3]
In the 2002 local elections, he was elected as a member of the Vinnytsia City Council from the 29th electoral district. In the city council, he worked as the Deputy Head of the Permanent Committee of the City Council on Human Rights, Lawfulness, Council Members' Activities and Ethics.[3] In 2003, he graduated from the Interregional Academy of Personnel Management with a specialty in Jurisprudence.[3]
On 25 November 2005, he was elected the head of the city council and the acting mayor.[3] In the March 26, 2006 local elections, he was elected as the city's mayor,[3] becoming the youngest mayor of a Ukraine's administrative center. In the October 10, 2010 local elections, he was re-elected mayor for a second term as a candidate of the party Conscience of Ukraine, gaining the support of 77.81% of citizens.[3] While mayor, Groysman was the Vice-President of the Association of Ukrainian Cities and the Legal Issues society.[3]
In February 2010, Groysman graduated from the National Academy of State Administration with a specialty in Community Development Management, especially management on the local and regional levels.[3]
...Volodymyr Groysman is married and has two daughters and a son.[3] He is of Jewish descent.[19]
(abgefragt am 20.06.2015)
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Mittwoch, 22. April 2015
Absurde Welt: "Dänemark verbietet Sex mit Tieren"
Neues Gesetz verabschiedet
Dänemark verbietet Sex mit Tieren
22.04.2015
Geschlechtsverkehr mit Tieren ist in Dänemark bald verboten. Mit der neuen Regelung passt sich der Staat in diesem Fall der Gesetzgebung der Nachbarländer Deutschland, Schweden und Norwegen an.
Das Parlament in Kopenhagen verabschiedete mit 91 gegen 75 Stimmen bei fünf Enthaltungen ein Gesetz gegen Sodomie. Landwirtschaftsminister Dan Jörgensen hatte den Entwurf im Februar eingebracht und erklärt, es sei für die Verbesserung des Tierschutzes nötig.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_73741560/daenemark-verbietet-sex-mit-tieren-gesetz-gegen-sodomie-kommt.html
Ist das jetzt das Spiegelbild der Gesellschaft: 91Stimmen contra zu 75 Stimmen pro und 5 Stimmen die keine Meinung dazu haben?
Nach diesem Verhältnis scheint ein erheblicher Teil der "Gesellschaft" es als normal zu empfinden, wenn sich jede Menge Zeitgenossen "dem Vieh" metaphysisch verbundener fühlen als der eigenen Spezies, was zweifellos eine degenerative Entwicklung anzeigt.
Aber das scheint nicht nur in Dänemark ein Thema zu sein, auch in Deutschland:
Zoophilie, Sodomie oder der sexuelle Missbrauch von Tieren
Wir sollten zur Kenntnis nehmen, dass dieses Thema noch nicht von der EU reglementiert zu sein scheint, so dass die Nationalstaaten über derartige Verbote entscheiden dürfen.http://www.peta.de/zoophilie-sodomie-oder-der-sexuelle-missbrauch-von-tieren#.VTfHu_DdJcA
Und das ist doch etwas!
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Freitag, 12. Dezember 2014
Wer ist der willigste Vasall der Nato in Europa ?
Polen meldet russische Manöver, erwartet aber keinen Angriff
Polen meldet russische Militär-Manöver von "beispiellosem Ausmaß". Warschau glaubt, die Russen wollen die Nato testen. Einen Angriff erwarten die Polen nicht. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/12/polen-meldet-russische-manoever-erwartet-aber-keinen-angrif/comment-page-3/#comments
Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak warnt vor russischen Militäraktivitäten in der Ostsee. Doch auch NATO-Chef Jens Stoltenberg erkennt seit der Ukraine-Krise eine erhöhte Aktivität des russischen Militärs.
Macht keine Stimmung. Rußland greift Polen nicht an. Warum auch.
Es ist nun nicht so, dass der mainstreamgewohnte Leser nicht weiss, wo diese Polenmeldung einzuordnen ist.
Hier sind die Lesermeinungen, die sehr wohl differenzieren können zwischen der Wunschvorstellung unserer östlichen Nachbarn und der Wirklichkeit.
Vollhonk sagt:
ralfkroke sagt:Es war den USA seit Ende des 2. Weltkrieg bewusst, dass Russland lediglich eine Verteidigungsstrategie verfolgte. Auch der Afghanistan Krieg war eine Falle von den USA gestellt in die Russland getappt ist. Diese Verlogenheit ist nicht mehr auszuhalten.
Hier ein interessanter Vortrag
http://www.hintergrund.de/201412093333/politik/welt/der-kampf-um-die-fuehrung-in-europa.html
Severa Snape sagt:Gegen Paranoia hilft ein guter Psychiater und anschließend eine ausführliche Psychotherapie. So lange sollte der Patient aber kein (politisches) Amt ausüben.
Dieses hysterische Nato-Blabla ist ja wirklich nicht mehr anzuhören. Auflösen diesen Verein und unsere transatlantischen “Freunde” auf den eigenen Kontinent zurückschicken.
dw-seneca sagt:Dagegen sind die drastisch erhöhten Truppenaktivitäten der NATO natürlich vollkommen irrelevant und dienen nur dem Frieden. Wann befand sich die NATO eigentlich zum letzten Mal in Frieden?
Fredi sagt:Was die Polen so alles “glauben” …im Himmel ist Jahrmarkt ….da fragen sie wohl auch:
Wo stehen die Buden ? Na, und ? Ein Manöver mehr oder weniger? Wäre ja auch zu ruhig, wenn man die Russen nicht am “Wickel” für jede Kleinigkeit hätte.
Cuibono sagt:Die Polen haben der Erweiterung des Raketenschildes zugestimmt. Erst diese Beschlüsse brachten Russland dazu, die eigene Verteidigung hochzufahren. Man sollte nicht ständig Ursache und Wirkung vertauschen.
Man sieht am historischen Ablauf, daß sich die NATO seit UDSSR Zusammenbruch, systematisch, beginnend mit Jugoslawien, nach Osten vorgeschoben hat.
Was mich am meisten stört ist, daß diese Enthauptung des polnischen Staates durch Absturz der Kazynski Maschine nie wirklich untersucht wurde. Wie kann es dazu kommen, daß ein Flugzeug die Baumwipfel streift? Für sowas gibts Höhenmeßgeräte. Warum haben diese nicht richtig angezeigt?
elisabeth sagt:Wie Recht Sie doch haben..,Denn Polen hat noch viel mehr auf dem Kerbholz,für einige
Dollars würden sie auch ihre Grossmutter an die Amis verkaufen.Aber,wenn es tatsächlich zu kriegerischen Ausseinandersetzungen kommen sollte,dann wird von Polen
nichts mehr übrigbleiben!!!
Eric der Rote sagt:@Cuibono
Das kann passieren, wenn plötzlich ein Tiefdruckgebiet entsteht. Die Höhenmesser reagieren auf Druck. Wenn die Tower nicht schnell genug die Korrekturdaten für die Höhenkontrollen durchgeben, zeigen die Höhenmesser eine größere Höhe als die tatsächliche an. Das geschieht leider öfter, sogar in Deutschland. In genau so einer Situation ist ein befreundeter Pilot auch in die Baumwipfel gerauscht und abgestürzt. Der zuständige Tower hat natürlich alles abgestritten und versucht, dem toten Piloten “Menschliches Versagen” zu unterstellen. Gott sei Dannk hatten mehrere Kollegen auch das Problem ohne abzustürzen und konnten meinen Freund entlasten.
gast sagt:Was wohl die Russen gedacht haben als am 15.09. ein Manöver der Nato in der nicht in der Nato befindlichen Ukraine durchgeführt wurde?
Paul Hansen sagt:Das war die Vorbereitung für einen Beitritt der Ukraine zur Nato. Solch ein Beitritt wäre völkerrechtlich völlig legitim, denn Länder der Uno benötigen nicht die Erlaubnis anderer Staaten um sich zu Militärbündnissen zusammen zu schließen.
Russland würde auch keinen anderen Staat “um Erlaubnis bitten” um Manöver auf dem eigenen Staatsgebiet abzuhalten oder eigene militärische Bündnisse abzuschließen.
ralfkroke sagt:
Russland rückt aber auch nicht der Nato auf die Pelle sondern umgekehrt. Russland hat auch nie eine Strategie der Ausdehnung verfolgt oder wie erklären sie die Freigabe des Ostblock in den 1990 er Jahren?
Russland hat sich erheblich verkleiner und die Nato vergrößert.
rob sagt:Und täglich grüßt das Murmeltier….
“russische Militär-Manöver von beispiellosem Ausmaß”.
Einen Angriff erwarten die Polen aber nicht,na dann ist ja alles gut!
Paul Hansen sagt:Die Militärausgaben der NATO waren im letzten Jahr mehr als zehnmal so hoch wie die Russlands. Seid dem Ende der UDSSR haben viele Staaten die Seite gewechselt und sind jetzt Teil der Nato.
Putin mag Anflüge von Größenwahn zeigen, aber ich denke nicht, daß er die Realität so falsch einschätzt zu glauben Russland hätte in einem Konflikt mit der Nato irgendeine realistische Chance.
Die Manöver dürften vielmehr der verzweifelte innenpolitische Versuch sein davon abzulenken, daß Putin den kalten Krieg den er mit seiner Ukraine Politik ausgelöst hat grade am verlieren ist.
Die wirtschaftliche Lage Russlands nähert sich momentan in atemberaubender Geschwindigkeit jener Situation an, welche damals schon die UDSSR zu Fall gebracht hat.
Dieter sagt:Na, lieber Herr Hansen, da ist wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedankens.
Russland macht jetzt endlich das, was es seit 20 Jahren im Vertrauen auf die Redlichkeit der USA und der NATO abversäumt hat: es bringt sein Militär wieder auf Vordermann. Man kann Russland Vieles vorwerfen, aber Aggressivität nun bestimmt nicht. Eher im Gegenteil, haben sie doch den warmen Worten aus Washington geglaubt, dass in Zukunft Frieden und gegenseitige Achtung zwischen den beiden Mächten herrsche.
Pustekuchen. Die USA haben sich Russland wieder zum Erzfeind auserkoren und hetzen seine Hunde auf ihn.
So leid mir das auch tut, zu sagen, aber der Russe sollte seine Verteidigungsanstrengungen verdoppeln. Nur so hält er Hunde und Halter auf gehörigem Abstand …
tm sagt:
“Man kann Russland Vieles vorwerfen, aber Aggressivität nun bestimmt nicht.”
*ROFL
Der war gut
Paul Hansen sagt:
Ich vermute die russische Regierung wird dies grade versuchen, was aber den ökonomischen Niedergang nur ähnlich beschleunigen wird wie schon damals zu UDSSR Zeiten.
Auch damals waren die hohen Rüstungsausgaben ein wichtiger Grund für den wirtschaftlichen Zusammenbruch.
Momentan fließt viel Kapital aus Russland weg, diese Info kommt von der russischen Nationalbank die nicht verdächtig ist Anti-russische Propaganda zu verbreiten.
Dieses Kapital ist größtenteil in den Händen von RUSSEN, also Leuten welche die gegenwärtige Situation innerhalb Russlands vermutlich sehr gut einschätzen können.
Diese (reichen) russischen Bürger bringen jetzt ihre “Schäfchen ins Trockene”, also in den Westen, sie werden ihre Gründe haben…
Severa Snape sagt:“… Die Manöver dürften vielmehr der verzweifelte innenpolitische Versuch sein davon abzulenken, daß Putin den kalten Krieg den er mit seiner Ukraine Politik ausgelöst hat grade am verlieren ist.
Die wirtschaftliche Lage Russlands nähert sich momentan in atemberaubender Geschwindigkeit jener Situation an, welche damals schon die UDSSR zu Fall gebracht hat. …”
Was Sie wieder alles wissen. Stand das so in den Leitmedien?
tm sagt:
Die “wahren” Fakten stehen bei Schall-und-Rauch, oder?
Was bestreiten Sie nun eigentlich? Den Einbruch des Rubel-Wechselkurses? Die hohe Inflation in Russland? Den Rückgang der Devisenreserven? Den Abzug von Auslandskapital? All das ist gelogen?
Paul Hansen sagt:
man sieht es an den volkswirtschaftlichen Indikatoren, welche Russland SELBER grade veröffentlicht.
zu blöd sagt:Gäähhhhn….
ach wissen Sie Herr Hansen, mt und wie sie alle heißen… das wird der letzte Antwortkommentar sein, den ich zu Ihren unqualifizierten, ohne Quellen und Links hinterlegten, Äußerungen schreiben werde.
Glauben Sie wirklich, dass Sie hier Jemanden beeindrucken können, mit dem Mist was Sie loslassen. Genau das Gegenteil erreichen Sie. Ich habe mich an den Begriff ” Verschwörungtheoretiker ” schon so gewöhnt, dass ich Stolz darauf bin einer zu sein.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Diffamierungen. Vielleicht haben Sie ja woanders mehr Glück.
tm sagt:
Ich poste hier laufend Links, Quellen, Daten, argumentiere rein objektiv. Wenn Sie darauf nicht eingehen möchten, ist Ihnen das natürlich freigestellt, schade ist es allerdings trotzdem, dass Sie sich so einigeln.
“Polen meldet russische Manöver, erwartet aber keinen Angriff”
Das haben Manöver allgemein so an sich. Sie dienen der Übung und nicht einem Angriff.
Michel-micha sagt:Auweia, passt irgendwie wohl nicht in die polnische Strategie – “einen Angriff erwartet Polen nicht” ! – was kann man da bloss machen ?!
Demosthenes sagt:Warum sollten die Russen auch angreifen? Glaubt irgendjemand die wissen nicht das die NATO schon längst massiv schwere Waffen nach Polen verlegt hat? Und was passieren würde wenns knallt wissen wir alle, die Pilze würden nicht bei den Russen oder Amis wachsen sondern in Europa…. ergo Füss still halten.
thomasca sagt:Wo ist die Medlung ” Russen beobachten US Mannöver im Schw.Meer, erwarten aber keinen Angriff”
Tarper sagt:Gibt’s eigentlich noch irgendwo historische Aufzeichnungen darüber, wie sich die Nato während des Zusammenbruchs des Ostblocks angestellt hat?
Da konnte sich damals ja auch keiner wirklich sicher sein, daß das ohne finales Feuerwerk gegen eigene und/oder “feindliche” Völker abläuft. Wie dieser Tage auch wieder, nur eben jetzt beim Zusammenbruch des Westblocks.
tm sagt:“Zusammenbruch des Westblocks” Wo sehen Sie denn einen Zusammenbruch des Westens?
Marcus Junge sagt:1. Das dürfen wir jetzt glauben, oder auch nicht.
2. Sind das die gleichen “Polen”, die zufällig zusammen mit den irren Putschisten ständig was von Invasion erzählen? Erzählen Putin könne binnen 2 (zwei) Tagen in Warschau, Kiew, Bukarest und den Hauptstädten der 3 baltischen Ministaaten sein (mit seinen Panzerarmeen)?
3. Die gleichen Polen, die die Scharfschützen vom Maidan ausgebildet haben sollen?
4. Die gleichen Polen, die gar nicht genug US-Truppen bekommen können?
Ach, sind es?! Na dann …
Bastian sagt:Es ist fraglich, ob sich europäische Nato-Soldaten überhaupt für die Verteidigung der polnischen Foltervasallen motivieren lassen. Wer will denn für so etwas in einen Krieg gegen Russland ziehen?
Cleopatra sagt:Das was hier abgeht ist nur noch lächerlich.
Die Amis dürfen alles, die Russen nichts.
Geht auf Dauer nicht gut.
ronja w. sagt:Was die Nato macht, dient also unserer Sicherheit. Was Russland macht, könnte ein Angriff auf ganz Europa sein.
Der Westen wartet doch ungeduldig auf die Kriegserklärung von Russland. Mit dem dummen Geschwätz, dass Russland eine Gefahr ist, wollen sie das Volk auf Krieg einstimmen, mehr nicht. Man muß schon ziemlich dumm sein, um darauf rein zu fallen.
Mazdak sagt:Planen die Polen eine Erhöhung der Militärausgaben? ( Beispiel Schweden mit UFO = Unknown Floating Object!)
Ich mach mir Sorgen!
http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/niemals-wieder-krieg-310781
La Paloma sagt:Immer wieder wird mit zweierlei Massstaeben gemessen. Was die Nato darf – siehe Grafik –
http://de.ria.ru/infographiken/20140721/269064383.html
(und das in nur einem Jahr) darf Russland nicht?
Soeben sagt:Witzig. Die USA hat erst vor kurzem Ihre Truppen im Osten start erhöht, nun wundern die sich das die Russen mögliche Angriffe und wie diese möglicherweise aussehen könnten testen bzw um aufs schlimmste vorbereitet zu sein.
Traurig ist das die Menschheit nichts aus den Kriegen vorher gelernt hat.
Russland macht nichts Verbotenes! sagt:Russland macht nichts Verbotenes! Die NATO und die USA sind in der ganzen Welt militärisch präsent aber russische Militärmanöver im internationalen Raum wird von EU Propaganda Machine als große Bedrohung bewertet.
„“Wir sind deswegen besorgt”, sagte Siemoniak. Polen, das der Nato angehört, sehe aber keine Gefahr eines Angriffs.“ WTF!
merman2 sagt:Haben die Polen Angst, dass Sie für die US-Foltergefängnisse in ihrem Land bestraft werden?
Doch nicht mit Kampfschiffen!
Roland_56 sagt:Frau Merkel, jetzt aber schnell. Ihr Auftritt als mächtigste Frau der Welt (prust) ist gefragt. Die Russen tanzen Ihnen auf der Nase rum. Da wird es Zeit für Sanktionen “beispiellosem Ausmaßes”, oder nicht?
Und die polnischen Politiker sind doch sicher genau so ehrlich und glaubwürdig wie die unseren.
Die Leser wissen sehr wohl, wie der Hase läuft. Daran können auch die hin und wieder auftauchenden mainstreamfinanzierten Trolle nichts ändern. Und das ist gut so.
Wenn es auch gegenwärtig so aussieht, als wäre Polen ein Musterfollower der Nato und der Mainstreampresse der EU. Auch Polen wird seine Kredite an den IWF zurückzahlen müssen, und dann werden wir erleben, wie auch Polen "privatisiert" wird, falls es die Kredite nicht bedient.
Kommt Zeit, kommt Rat.....
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Montag, 6. Oktober 2014
Wer ist der neue Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg ?
Am 28. März 2014 wurde er mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 zum NATO-Generalsekretär berufen.
Ein linker Nato-Chef
Von Wolfram Weimer
Die Nato bekommt einen neuen Generalsekretär. Der Norweger Jens Stoltenberg warf einst mit Steinen auf Nato-Gebäude und ist das Gegenteil eines militärischen Falken. Seine Berufung zeigt auch, wie mächtig mittlerweile Angela Merkel ist.
Mit 14 wurde er Mitglied der Arbeiterpartei, mit 20 saß er im Vorstand der Jungsozialisten. Dazwischen demonstrierte er als langhaariger Linkssponti gegen den Vietnamkrieg und warf aus Protest gegen das US-Militär sogar die Fenster der amerikanischen Botschaft in Oslo ein. Bei seiner Bewerbung für den Vorsitz der sozialistischen Parteijugend Norwegens forderte der damals 25-Jährige den Austritt seines Landes aus der Nato. Das hatte zugleich eine pikant-ödipale Note, denn just sein Vater war zu jener Zeit Außenminister Norwegens und Bündnis-Verfechter.Jens Stoltenberg ist eine Art Joschka Fischer Norwegens. Er mutierte vom Spät-68er-Straßenkämpfer zum Staatsmann und kann heute auf drei Amtszeiten als norwegischer Regierungschef zurückblicken. Als Stoltenberg vor einem halben Jahr den entscheidenden Anruf aus dem Weißen Haus erhielt, war er gerade in Trondheim auf dem Weg zu einer Vorlesung vor Studenten. Thema: "Wie man Karriere macht". Obama sagte ihm, er müsse sich innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Vor den Studenten war er daraufhin so aufgeregt und innerlich befasst mit seiner eigenen, plötzlich neu angefachten Karriere, dass er den Vortrag kaum mehr in den Griff bekam.Teil von Merkels Netzwerk
Obamas Idee war es freilich nicht, ausgerechnet einen prominenten Linken zum Nato-Chef zu befördern. Angela Merkel brachte Stoltenberg ins Gespräch. Die Bundeskanzlerin rief ihn lange zuvor an, nämlich kurz nachdem er im Herbst vergangenen Jahres als Ministerpräsident abgewählt worden war. Merkel sondierte frühzeitig, ob er sich den Spitzenjob bei der Nato vorstellen könne. Dass der Norweger nun tatsächlich das Amt antritt sagt einiges über die langfristige, strategische Personalpolitik Merkels – und über ihre Gestaltungsmacht in Europa. Sie hat damit nacheinander Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und nun Jens Stoltenberg in internationale Spitzenämter gebracht und sich damit ein bemerkenswertes Netzwerk der Loyalität geknüpft.
Lesen Sie hier bitte den vollständigen
Artikel:
Der Name Jens Stoltenberg wird jenen
erinnerlich sein, die an das Massaker auf Norwegens Insel Utoya
denken. Dort traf Jens Stoltenberg seinerzeit auch auf den Fatah
Youth Secretary General Hassan Faraj.
Bei der Suche im Netz findet man die
folgende Seite:
Utøya Island illustrates Norway’s pathologies
die einiges erklärt.
Aber nicht nur diese Seite liest man
mit Erstaunen. Auch diese Seiten lassen nachdenken.
Karma #2: Norway Utoya Camp Was Also FATAH PLO Terrorist Camp
Karma?: Norway Camp Breivik Shot Up Celebrated HAMAS, Jew-Hatred
ANTI-ISRAEL NORWEGIAN FORMER PM WHO INVITED MEMBERS OF TERRORIST PFLP TO YOUTH CAMP TOUTED AS FUTURE HEAD OF NATO…….
Und dieser Jens Stoltenberg ist jetzt,
ausgerechnet vorgeschlagen von Frau Merkel, Nato-Generalsekretär
geworden.
Utøya Youth Camp was Fatah PLO Camp
for Nearly 15 Years - See more at:
Nichts ist, wie es scheint !
update 12.10.2014
Der kubanische Revolutionsführer und Ex-Staatschef Fidel Castro (88) hat
die Nato beschuldigt, einen „Vernichtungskrieg“ gegen Russland auslösen
zu wollen. Laut Castro spricht der neue Nato-Generalsekretär Jens
Stoltenberg mit unverhülltem Hass über Russland.
„Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, ehemaligen norwegischen Premierministers angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in Cubadebate veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“
„Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, ehemaligen norwegischen Premierministers angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in Cubadebate veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“
http://de.ria.ru/politics/20141008/269745043.html
Kaum in Amt und Würden, zieht Jens Stoltenberg schon alle Register der, wie er meint, Einschüchterung:
Kaum in Amt und Würden, zieht Jens Stoltenberg schon alle Register der, wie er meint, Einschüchterung:
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Freitag, 4. April 2014
Das Imperium -Herren und Knechte-
Hören Sie sehr gut zu und denken Sie nach:
Montag, 25. Juli 2011
Die Chronologie von Oslo erscheint mir erwähnens-und nachdenkenswert.
Tathergang von Oslo
15.26 Uhr: Eine Autobombe explodiert in Oslo vor dem Regierungsgebäude, in dem sich das Büro des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg befindet.
15.58 Uhr: Das Kabinett erklärt, dass Ministerpräsident Jens Stoltenberg zum Zeitpunkt der Detonation nicht in seinem Büro war.
Gegen 15.30 Uhr: Die etwa 600 Jugendlichen auf Utøya hören am dritten Tag ihres Feriencamps erste Nachrichten von dem Anschlag in der etwa 30 Kilometer entfernten Hauptstadt Oslo.
Gegen 16.30 Uhr: Die Jugendlichen empfangen auf ihren Smartphones Bilder des Anschlags in Oslo. Das Ausmaß der Katastrophe wird ihnen bewusst, viele versammeln sich in einem Gebäude und diskutieren darüber. “Wir trösteten uns damit, dass wir auf unserer Insel wenigstens in Sicherheit seien”, schreibt eine Camp-Teilnehmerin am nächsten Tag in ihrem Blog.
16.45 Uhr: Der Radiosender NRK meldet mindestens ein Todesopfer durch die Explosion.
Gegen 17 Uhr: Ein Mann in Polizeiuniform erreicht mit einem kleinen Boot die Insel. Er trägt sichtbar zwei Waffen, was in Norwegen ungewöhnlich ist. Zunächst erklärt er, er sei zum Schutze der Jugendlichen gekommen, plötzlich beginnt er dann aber zu schießen.
17.10 Uhr: Die Polizei bestätigt, dass es sich um die Explosion einer Bombe handelte.
17.10 Uhr: Jugendliche, die sich in der Mitte der Insel versammelt haben, hören vom Ufer kommende Panik-Geräusche. Zunächst vermuten sie, es handle sich um explodierende Ballons. Als ihnen klar wird, dass geschossen, wird, bricht Chaos aus. Mehrere Jugendliche rufen eine Notrufnummer an. Dort wird ihnen jedoch erklärt, sie sollten die Leitung nicht blockieren, falls ihr Anruf nicht mit dem Anschlag in Oslo zu tun habe.
17.15 Uhr: Laut Augenzeugen erreicht der Täter das Gelände, auf dem die Zelte stehen, geht diese systematisch ab und schießt aus kurzer Distanz auf jeden, den er dort vorfindet.
17.20 Uhr: Eine Gruppe versteckt sich in einer dunklen Ecke in einem der wenigen Gebäude auf der Insel.
17.25 Uhr: Als die Schüsse näher kommen, fliehen die Jugendlichen durch ein Fenster. Einige von ihnen schreiben Textnachrichten an ihre Eltern.
17.27 Uhr Die Bezirkspolizei Buskerud bekommt erste Meldung über Schüsse auf der Fjordinsel Utøya.
17.30 Uhr: Die Jugendlichen fliehen in Richtung der Ufer, einige springen ins kalte Wasser, um sich schwimmend in Sicherheit zu bringen. Der Täter schießt auf alles, was sich bewegt. Ein Mädchen berichtet, wie sie auf dem Körper einer Toten liegt und dabei versucht, sich möglichst still zu verhalten.
17.38 Uhr: Eine Sondereinheit der Polizei bricht von Oslo nach Utøya auf. Die Einsatzleitung entscheidet, über Land zu fahren, da ein Hubschrauber offenbar nicht unmittelbar einsatzbereit ist.
17.45 Uhr: Der Besitzer eines gegenüber der Insel gelegenen Campingplatzes hört eigenen Angaben zufolge seit mehr als einer halben Stunde Schüsse. Doch erst jetzt wird ihm klar, dass sich auf der Insel etwas Schreckliches abspielen muss. Erste Überlebende erreichen schwimmend das etwa 800 Meter von Utøya entfernte Ufer. Sie berichten, dass andere noch im Wasser angeschossen wurden und vermutlich ertrinken würden. Der Besitzer des Campingplatzes und einige Urlauber fahren mit mehreren kleinen Booten in Richtung der Insel, um Überlebende zu retten.
17.52 Uhr: Ein Patrouille kommt zum Tyrifjord. Ein geeignetes Boot zur Überfahrt auf die kaum einen Kilometer entfernte Insel muss erst geordert werden.
17.57 Uhr: Stoltenberg tritt vor die Kameras und spricht von einer “ernsten Situation”.
18.00 Uhr: Vier Jugendliche, die offenbar noch nicht wissen, dass der Polizist auf der Insel in Wahrheit keiner ist, rennen ihm Schutz suchend entgegen. Alle vier werden erschossen. Andere sehen dies aus ihren Verstecken, ohne eingreifen zu können.
18.09 Uhr: Die Antiterror-Einheit “Delta” aus Oslo trifft am Fjordufer ein.
18.25 Uhr: Die Polizei erreicht die Insel. Zunächst weiß sie nicht, wie viele Attentäter sich dort befinden. Viele der Jugendlichen bleiben aus Angst zunächst weiter in ihren Verstecken.
18.27 Uhr: Der 32-jährige Täter wird gestellt. Der Mann ergibt sich und wird festgenommen. Die kleinen Boote, die zur Rettung der Jugendlichen losgefahren waren, sind teilweise zu voll, um weitere Menschen aufzunehmen.
15.58 Uhr: Das Kabinett erklärt, dass Ministerpräsident Jens Stoltenberg zum Zeitpunkt der Detonation nicht in seinem Büro war.
Gegen 15.30 Uhr: Die etwa 600 Jugendlichen auf Utøya hören am dritten Tag ihres Feriencamps erste Nachrichten von dem Anschlag in der etwa 30 Kilometer entfernten Hauptstadt Oslo.
Gegen 16.30 Uhr: Die Jugendlichen empfangen auf ihren Smartphones Bilder des Anschlags in Oslo. Das Ausmaß der Katastrophe wird ihnen bewusst, viele versammeln sich in einem Gebäude und diskutieren darüber. “Wir trösteten uns damit, dass wir auf unserer Insel wenigstens in Sicherheit seien”, schreibt eine Camp-Teilnehmerin am nächsten Tag in ihrem Blog.
16.45 Uhr: Der Radiosender NRK meldet mindestens ein Todesopfer durch die Explosion.
Gegen 17 Uhr: Ein Mann in Polizeiuniform erreicht mit einem kleinen Boot die Insel. Er trägt sichtbar zwei Waffen, was in Norwegen ungewöhnlich ist. Zunächst erklärt er, er sei zum Schutze der Jugendlichen gekommen, plötzlich beginnt er dann aber zu schießen.
17.10 Uhr: Die Polizei bestätigt, dass es sich um die Explosion einer Bombe handelte.
17.10 Uhr: Jugendliche, die sich in der Mitte der Insel versammelt haben, hören vom Ufer kommende Panik-Geräusche. Zunächst vermuten sie, es handle sich um explodierende Ballons. Als ihnen klar wird, dass geschossen, wird, bricht Chaos aus. Mehrere Jugendliche rufen eine Notrufnummer an. Dort wird ihnen jedoch erklärt, sie sollten die Leitung nicht blockieren, falls ihr Anruf nicht mit dem Anschlag in Oslo zu tun habe.
17.15 Uhr: Laut Augenzeugen erreicht der Täter das Gelände, auf dem die Zelte stehen, geht diese systematisch ab und schießt aus kurzer Distanz auf jeden, den er dort vorfindet.
17.20 Uhr: Eine Gruppe versteckt sich in einer dunklen Ecke in einem der wenigen Gebäude auf der Insel.
17.25 Uhr: Als die Schüsse näher kommen, fliehen die Jugendlichen durch ein Fenster. Einige von ihnen schreiben Textnachrichten an ihre Eltern.
17.27 Uhr Die Bezirkspolizei Buskerud bekommt erste Meldung über Schüsse auf der Fjordinsel Utøya.
17.30 Uhr: Die Jugendlichen fliehen in Richtung der Ufer, einige springen ins kalte Wasser, um sich schwimmend in Sicherheit zu bringen. Der Täter schießt auf alles, was sich bewegt. Ein Mädchen berichtet, wie sie auf dem Körper einer Toten liegt und dabei versucht, sich möglichst still zu verhalten.
17.38 Uhr: Eine Sondereinheit der Polizei bricht von Oslo nach Utøya auf. Die Einsatzleitung entscheidet, über Land zu fahren, da ein Hubschrauber offenbar nicht unmittelbar einsatzbereit ist.
17.45 Uhr: Der Besitzer eines gegenüber der Insel gelegenen Campingplatzes hört eigenen Angaben zufolge seit mehr als einer halben Stunde Schüsse. Doch erst jetzt wird ihm klar, dass sich auf der Insel etwas Schreckliches abspielen muss. Erste Überlebende erreichen schwimmend das etwa 800 Meter von Utøya entfernte Ufer. Sie berichten, dass andere noch im Wasser angeschossen wurden und vermutlich ertrinken würden. Der Besitzer des Campingplatzes und einige Urlauber fahren mit mehreren kleinen Booten in Richtung der Insel, um Überlebende zu retten.
17.52 Uhr: Ein Patrouille kommt zum Tyrifjord. Ein geeignetes Boot zur Überfahrt auf die kaum einen Kilometer entfernte Insel muss erst geordert werden.
17.57 Uhr: Stoltenberg tritt vor die Kameras und spricht von einer “ernsten Situation”.
18.00 Uhr: Vier Jugendliche, die offenbar noch nicht wissen, dass der Polizist auf der Insel in Wahrheit keiner ist, rennen ihm Schutz suchend entgegen. Alle vier werden erschossen. Andere sehen dies aus ihren Verstecken, ohne eingreifen zu können.
18.09 Uhr: Die Antiterror-Einheit “Delta” aus Oslo trifft am Fjordufer ein.
18.25 Uhr: Die Polizei erreicht die Insel. Zunächst weiß sie nicht, wie viele Attentäter sich dort befinden. Viele der Jugendlichen bleiben aus Angst zunächst weiter in ihren Verstecken.
18.27 Uhr: Der 32-jährige Täter wird gestellt. Der Mann ergibt sich und wird festgenommen. Die kleinen Boote, die zur Rettung der Jugendlichen losgefahren waren, sind teilweise zu voll, um weitere Menschen aufzunehmen.
Ergänzung 1.10.2015
Am 28. März 2014 wurde er mit Wirkung
zum 1. Oktober 2014 zum NATO-Generalsekretär
berufen.
Protest gegen Haftbedingungen
In einem Brief, den er an das Justizministerium und mehrere Redaktionen sandte, beschwerte er sich über die Verschärfung seiner Isolationshaft. Unter diesen Umständen könne er sein Studium nicht fortführen und riskiere, seinen Studienplatz der Universität in Oslo zu verlieren, zitierte ihn die Online-Zeitung "Nettavisen".
Breivik droht mit Hungerstreik
Das "Dagbladet" berichtete, der zu 21 Jahren Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilte Breivik könne nicht gezwungen werden, zu essen.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_75637572/anders-behring-breivik-droht-mit-hungerstreik.html
Norwegische Informationen:
Wer ist der neue Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg ?
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Wenigstens bleibt diesmal einigermaßen die Kirche im Dorf. Möchte nicht wissen, wie die Meldung aus dem ukrainischen Propagandaministerium geklungen hätte.