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Dienstag, 27. Mai 2014

Cohn-Bendit vs. EU-Schulz. Das will Europas sogenannte Elite sein?

Über dieses Plakat des EU-Schulze regt sich nicht nur der pädophile "Deutsch-Franzose", Daniel Cohn-Bandit, auf.  


Zeigt es uns das geschönte Bild eines sehr ehrgeizigen SPD Mannes, der in der Regel seine Mimik eher nicht unter Kontrolle hat uns daher wirklich kein Sympathieträger für Deutsche ist.





Genausowenig wie dieser belgische Mann, Rompuy


oder diese britische Lady Ashton 


oder der portugisische Maoist, Barrosso




.............und ausgerechnet sie repräsentieren unser aller Europa in der übrigen Welt.


Es ist an der Zeit, dass diese typischen EU Technokraten ersetzt werden.

In diesem Zusammen ist es interessant, dass eine Umfrage bei t-online "

Fürchten Sie einen Rechtsaußen-Block im Europaparlament? 

so beantwortet wurde:

Wie es aussieht, sehen die befragten Wähler nicht das, was uns die Gewählten warnend erzählen, nämlich eine "rechte Gefahr".

 

 


Freitag, 16. Mai 2014

Warum die EU Wahl am 25. Mai 2014 boykottiert werden muss.

 Herr Schulze will der neue Führer der EU werden. Ein wahrer Sympathieträger !
Martin Schulz dagegen hatte ganz andere Sorgen: Er fürchtet, dass die Staats- und Regierungschefs jemand anderen als ihn zum EU-Kommissionspräsidenten bestellen könnten. Daher kündigte er vorsorglich einen heldenhaften Kampf des Parlaments gegen den EU-Rat an: “Wir zeigen uns der Kommission und speziell Angela Merkel gegenüber als zu schwach. Einer von uns hier wird der nächste Präsident werden. Wenn sie es wirklich wagen, jemand anderen zu nominieren ist die Antwort ganz klar: dann bekommen sie keine Mehrheit im Parlament, ganz einfach. Niemand würde für diesen Kandidaten stimmen.”
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/16/linken-chef-tsipras-griechenland-rettung-der-eu-ist-gescheitert/


Herr Schulze für die "sozialen Demokraten"

Herr Juncker  für "christliche Demokraten"

Frau Merkel (60) von der "CDU"  mit Herrn Juncker (60) in Vorfreude auf einen Sieg in trauter Umarmung



Wenn Sie diesen Film gesehen und verstanden haben, wissen Sie warum man die "EU Wahlen" am 25.Mai 2014 boykottieren müssen. Bitte bis zum Ende ansehen, selber recherchieren und sich dann eine eigene Meinung bilden.



Warum man die europäischen Wahlen boykottieren im Mai 2014 muss


Der französische Philosoph Denis Collin, Gründer der Zeitschriften „Philosphie et politique“ und „La Sociale“ ruft zum Boykott der EU-Wahl im Mai 2014 auf in einem Text, der von m-pep (Politische Bewegung zur Befreiung des Volkes) verbreitet wird.

Warum man die europäischen Wahlen boykottieren im Mai 2014 muss

Dennis Collin
4. Januar 2014

Die politischen Parteien, von der FN bis zur PG (den Ultrarechten bis zu den Linken) wetzen ihre Messer, um an den Wahlen vom 25. Mai 2014 teilzunehmen, bei denen die französischen Abgeordneten für das europäische Parlament bestimmt werden sollen. Französische Abgeordnete? Ich übertreibe. Es werden Abgeordnete der Regionen sein (eine den Umständen entsprechende Aufteilung), was vielleicht eine Zerstückelung der Nationen vorwegnimmt in einem Europa der Regionen, wovon man überall sich Risse bilden sieht in  dem Rest des Kadavers der alten Nationen (in Katalonien, in Flandern, in Schottland etc.). Aber egal.

Alle etablierten Parteien (nochmal von der FN bis PG oder umgekehrt) nehmen an der Maskerade teil, die glauben machen will, dass die Wahl Demokratie bedeutet. Nichts dergleichen. Das, was am 25. Mai gefordert wird, ist, für das europäische Bauwerk Modell EU Rom-Maastricht-Lissabon zu stimmen (um nur an die wichtigsten Verträge zu erinnern). Ob ihr für die PG, PCF, PS, UMP oder FN stimmt, stimmt ihr im Grunde für die EU; ihr stützt damit die Diktate der Kommission von Brüssel, denen das europäische Pseudo-Parlament einen Anschein von Legitimität gibt. In dem ihr wählen geht, erlaubt ihr, dass die Troïka, die ein Drittel der Griechen um ihre soziale Decke gebracht und das Land in unerhörter Weise zurückgeworfen hat, in eurem Namen handelt.

Denn das angebliche europäische Parlament ist kein Parlament aus dem einfachen Grund, weil es kein Volk vertritt und über keinerlei Macht verfügt, was ein Parlament auszeichnet.

Es gibt kein europäisches Volk. Das ist sonnenklar. Um ein europäisches Volk zu sein, wäre es notwendig gewesen, dass es sich durch einen historischen Akt zum Volk gemacht hätte!
Es gibt  Völker, die sich von oben gebildet haben (das ist der häufigste Fall): Prinzen haben ihre Staaten konsolidiert, aus denen ein nationales Bewusstsein erwachsen ist – das ist der Fall in Frankreich. Andere haben sich gebildet aus einer Erhebung von unten: das ist der Fall in allen Nationen, die aus den Unabhängigkeitskämpfen hervorgegangen sind. Am häufigsten ist es eine Kombination zweier Bewegungen: Frankreich hat sich in gewisser Weise neugegründet durch die Massenerhebung von 1792; Italien hat sich auf einen Schlag zur Nation gemacht durch die Macht der nationalen Volksbewegung und die Aktion der Monarchie Piémont-Sardaigne. Deutschland ist von Bismarck geeint worden, aber diese Vereinigung entsprach (im großen und ganzen) dem Gefühl der Masse der Deutschen. 1989 ist es abermals das nationale deutsche Gefühl, das den Einsturz der Mauer in Berlin erzeugt hat.
Die Völker oder Nationen sind historische Realitäten – eine „Lebens- und Schicksals-Gemeinschaft“, sagte Otto Bauer und nicht diplomatische oder institutionelle Kunstgebilde. Die Deutschen sind nicht Franzosen, die Deutsch sprechen! Die Völker sind linguistische, kulturelle, politische Realitäten mit einer Erinnerung der eigenen Geschichte! Im übrigen fährt hinter dem Vorhang der europäischen Verträge jedes Land fort, seine Interessen zu verteidigen. Es genügt zu sehen, dass ein wesentliches Attribut eines politischen Raumes, nämlich die Außenpolitik, der EU fehlt, um zu verstehen, dass diese „Mashine“ weder eine Föderation noch eine Konföderation von Nationen ist. Während des Krieges in ex-Jugoslawien haben die Deutschen automatisch die Kroaten unterstützt, während die Franzoen sich natürlich den Serben näher fühlten. Richtig oder falsch, so glaubt Frankreich, dass seine afrikanischen Interessen wichtig seien, während Deutschland darauf pfeift.

Dass zwischen den Ländern ein Vertrag auf ewigen Frieden und ein Abkommen des freien Austausches besteht, ist sicher eine gute Sache. Aber die Konstruktion der EU ist eine andere Sache. Das ist eine Maschine, um die nationale  Souveränität zu liquidieren, solange sie noch mehr oder weniger unter Kontrolle de Völker sind, um eine Politik durchzusetzen, die nur die Interessen des Kapitals stärkt, sei es das Finanz- oder Industriekapital.

Das europäische Parlament ist kein Parlament. Es entscheidet nichts – offiziell verfügt es in bestimmten Bereichen über die Macht der Mitentscheidung mit dem Rat. Es wählt einige Persönlichkeiten mit pompösen Titeln, die politisch bedeutungslos sind oder der Macht entbehren, wie man feststellen kann an ihrer Abwesenheit, sobald ein ernstes Problem auftaucht. Das ist ein reines Scheingebilde, das „Parlament“ getauft wurde, um glauben zu machen, dass die EU demokratisch ist  und dass die Völker ihr Körnchen Salz in die europäische Geschichte werfen können.

Das europäische Parlament ist nicht einmal eine Tribüne, die  man benutzen könnte, um die gemeinsame Politik von Rechten und Sozialdemokraten zu bekämpfen. Aller Welt ist es scheißegal, was in Brüssel und in Straßburg gesagt wird (denn das Parlament hat zwei Sitze) und im übrigen sitzen die größten anti-Europäer dort fast nie – was sie nicht hindert, um die Stimmen ihrer Mitbürger nachzusuchen. Ungefähr wie der CES (Frankreichs Rat für regionalpolitische, soziale und Umweltfragen) ist das EU-Parlament ein Methode, die Freunde, die in die Bredouille geraten sind, umzuplazieren, ehemalige Gewerkschaftsführer (zwei ehemalige Sprecher des Bauernverbandes sitzen dort … ) oder Politiker, die auf der nationalen Ebene niedergemacht wurden (die Sozialisten bereiten sich vor, den früheren Bildungsminister Peillon hineinzuschmuggeln, indem sie ihn als Chef der Liste für das südwestliche Frankreich präsentieren).

Alle diese Gründe sprechen für den aktiven Boykott der europäischen Wahlen im Mai. Die Teilhaber an der Linken Front werden uns sagen, dass das der FN freie Hand gibt. Eine große Sache! Selbst wenn die FN 25 % von 30 % der Wähler erhält, hat sie doch nie mehr als 7.5 % der Wählerschaft! In Wirklichkeit will die Linksfront nur ihre Pfründen retten und vor allem den Draht zur europäischen Identität behalten, der mit der „Linken“ verbunden ist, d. h. mit den Sozialdemokraten.

Es ist an der Zeit, höchsten Zeit, mit der EU zu brechen, um morgen eine wirkliche Union freier Völker zu bilden. Die Opfer der Troïka in Griechenland sind unsere Brüder, nicht die Mitglieder der Troïka und die Minister, die sie beauftragen. Die Deutschen, die mit zunehmender Armut zu kämpfen haben (wovon die Anhänger des deutschen Modells nicht sprechen) sind unsere Brüder, nicht die französischen Minister, die vor Merkel strammstehen. Die italienischen, portugiesischen und spanischen Völker, die wie wir auch, vor der Zerstörung des sozialen Schutzes stehen, sind auch unsere Brüder. Das Europa, an das wir glauben, das ist der Frühling der Völker von 1848, die sich gegen die Monarchien und Imperien erhoben haben. Ein Europa der sozialen Bewegungen, die die Arbeiterklasse aus dem Elend und der Sklaverei reißen. Indem wir nicht wählen, bleiben wir jenem Europa treu.

Quelle - källa - source 
gefunden bei
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/01/warum-man-die-europaischen-wahlen.html


Gleichgültig, welche Partei Sie ins Auge gefasst haben, ob CDU/CSU/SPD,GRÜNE, FDP, LINKE , AfD oder sonst eine Splitterpartei, es wird sich nichts ändern. Europa ist mit Billigung des Systems Freiwild für die Finanzhaie, die Heuschrecken, die nicht das Wohl unserer europäischen Brüder und Schwestern wollen, sondern die Verarmung aller, mit Ausnahme einer winzig kleinen  Finanzelite.

Montag, 27. Januar 2014

CHEMTRAILS im spanischen Fernsehen (Deutsche Untertitel)

Unbedingt ansehen: 
 
 


Veröffentlicht am 23.01.2014 Berichte von der Skyguards-Geo-Engineering Konferenz im E.U.-Parlament:  

http://www.chemtrail.de/?p=4222 

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ 

Gefunden bei:  
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/chemtrails-im-spanischen-fernsehen-deutsche-untertitel/

Weiterführende Informationen:

Der schleichende Tod: Geo Engineering und Chemtrails.

Der "Glaube" von Greenpeace vs. Fakten der Wissenschaft...

Heute war Kampfsprühen am Himmel über dem Rhein-Neckar-Raum angesagt!

 
Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan

 

 


Sonntag, 26. Januar 2014

EU: „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“

Gefahr für Grundwasser: EU erlaubt umstrittenes Fracking 
Die EU-Kommission hat mit der Veröffentlichung der neuen Klimaziele dem Fracking in Europa Tür und Tor geöffnet. Umweltschützer kritisieren, die Regeln zur umstrittenen Schiefergasförderung kämen einem „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“ gleich.

Fracking ist in Europa erlaubt. Die EU-Kommission hat bei der Bekanntgabe der neuen Klimaziele darauf verzichtet, strenge Schutzbestimmungen für die gefährliche Öl- und Erdgasförderung festzulegen. Ein „angemessener Umweltschutz“ solle nach „sorgfältiger Prüfung“ gewährleistet werden, lauten die vagen Vorgaben der Kommission.
Umwelt- und Klimaschützer schlagen Alarm. „Die Kommission hat es versäumt, Schiefergas als das zu benennen, was es ist: ein Umwelt- und klimapolitischer Super- Gau”, sagt Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig der österreichischen Tageszeitung Krone. „Der Vorschlag der Kommission kommt einem Kniefall vor der Öl- und Gasindustrie gleich: Mehr dreckiges klimaschädliches Gas, weniger Erneuerbare Energien“, heißt es in einer Aussendung der Grünen
Kommissionspräsident Barroso sagte, dass EU-Regeln bei Gesundheits- und Umweltschutz eingehalten werden müssten. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hatte sich wiederholt für die Prüfung der Fracking-Methode ausgesprochen, bei der Öl und Gas mittels Druck und Chemikalien aus dem Gestein gepresst werden.

Bitte hier weiterlesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/24/gefahr-fuer-grundwasser-eu-erlaubt-umstrittenes-fracking/

Weiterführende Informationen:
 




Viele der verwendeten Chemikalien haben gar keine Zulassung wie bekannt wurde.
http://www.gegen-gasbohren.de/2014/01/06/reach-out-stop-it-unzulaessige-frac-chemikalien-im-einsatz/

Chemikalienliste, was sonst so verwendet wird. http://tyndall.ac.uk/sites/default/files/tyndall-coop_shale_gas_report_final.pdf

Hier eine Kurzstudie:
http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/2010-05-18_ASPO_Kurzstudie_Unkonv_Erdgas.pdf

Bitte zoomen Sie in die Karte, dann können Sie die vergifteten Orte anhand der Totenköpfe ersehen. Falls Zweifel an den Vergiftungen bestehen so ist es möglich dort aufgrund der exakten Angaben dort hinzufahren, Anwohner zu befragen und gezielte Analysen vorzunehmen.
http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&t=h&msa=0&msid=215471204599158552957.00049220bfb230bc03484&ll=53.01974%2C9.62265&spn=0.247827%2C0.411987&z=10&source=embed&fb_source=message





Montag, 20. Januar 2014

Deutsche sind Scheisse, denn "Zuwanderer sind besser qualifiziert als Deutsche" sagen die Manipulierer!

Screenshot T-Online


Schlagzeile bei T-Online: 
"Studie enthüllt
Zuwanderer sind besser qualifiziert als Deutsche"

Klickt man auf den Artikel selbst, wird die Schlagzeile relativiert in:
"Studie
Wirtschaft und Staatshaushalt profitieren von Zuwanderung "
 http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_67489544/deutschland-profitiert-von-zuwanderung-fachkraeftemangel-eingedaemmt.html

Da  wird dem deutschen Leser erst einmal suggeriert, "Ihr seid schlechter, als die Einwanderer", um ihm dann wieder einzuhämmern, dass er von der Zuwanderung nur profitieren kann, eben weil er schlechter qualifiziert ist, als die Zuwanderer.


Als welche Deutsche?
Eingebürgerte "Deutsche", oder wie ?


Von den sogenannten Paradigmadeutschen (Prof.Wolfsohn)  ist bekannt,
dass sie in der Regel weder Schulabschluss noch Ausbildung durchlaufen haben.


Aber erst einmal die Generalaussage : "Zuwanderer sind besser qualifiziert als Deutsche."

Ein miserables Spielchen, welches die MainstreamMedien da spielen.

Es ist wünschenswert, dass immer mehr Deutsche diese perfide Manipulation durchschauen und die MainstreamMedien mit ihren Lügen und Halbwahrheiten boykottieren.
Keine Zeitungen kaufen, Abos kündigen, damit wir diese Manipulatoren endlich dahin schicken, wo sie hingehören, nämlich ohne Arbeit auf die Strasse und ins Jobcenter zur Registrierung bei Harzt4.


Und natürlich darf folgender Hinweis bei T-Online unter dem Artikel nicht fehlen:
Aufgrund diskriminierender Äußerungen mancher User hat sich die Redaktion dazu entschlossen, keine Kommentare zu diesem Artikel zuzulassen.


Dass in Deutschland hunderttausende von Akademikern im Niedriglohnsektor arbeiten müssen, weil keine Arbeitsplätze für sie vorhanden sind, verschweigen die Manipulationsmedien.

Samstag, 18. Januar 2014

Deutsche Soldaten in Mali? Bei wessen Krieg muss Deutschland mitspielen?



Zentralafrika
Berlin beteiligt sich an Afrika-Einsatz
17.01.2014, 21:54 Uhr | dpa
Die Vorbereitungen für einen Einsatz der Bundeswehr in Zentralafrika und einen Ausbau des Einsatzes in Mali werden konkreter. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" soll die deutsch-französische Brigade die bereits laufende Mission in Mali verstärken. Außerdem würden deutsche Streitkräfte einen europäischen Militäreinsatz in Zentralafrika mit Transportflugzeugen und Luftbetankung unterstützen.

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_67466850/zentralafrika-berlin-beteiligt-sich-an-afrika-einsatz.html

Wessen Kriege müssen deutsche Soldaten jetzt wieder verheizt werden? 
Deutschland hat eine Verteidigungsministerin.
Wer hat Deutschland angegriffen, dass es sich "verteidigen" muss?
Was soll das?

Lesen Sie mal, was der frühere Aussenminister, Guido Westerwelle am 14.01.2013, also vor fast genau einem Jahr, sagte:

Westerwelle: Mali liegt vor unserer europäischen Haustür Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 14.01.13, 23:36 | Aktualisiert: 15.01.13, 00:58 
Bundesaußenminister Guido Westerwelle will umgehend mit Frankreich in Gespräche eintreten: Der Konflikt in Mali müsse beendet werden, weil Europa keine Terroristen „vor seiner Haustür“ brauchen könne. Vielleicht sollte man sich mal fragen, was die nationalen Interessen Deutschland sind.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/14/westerwelle-mali-liegt-vor-unserer-europaeischen-haustuer/comment-page-2/#comments

Mali liegt vor "unserer Haustür" ?

Nein, das ist es nicht, worum es geht.

Bereits seit 2008 unterhält Deutschland in ebenfalls glückseliger Erwartung von 59 Millionen Afrikanern, zusammen mit der federführenden EU, ein Jobcenter in Mali, um den "armen Afrikanern" einen Arbeitsplatz in der EU zu sichern. Wahrscheinlich hofft Westerwelle, dort in absehbarer Zukunft, die uns in Aussicht gestellten "hochqualifizierten Arbeitskräfte" zur Einreise nach Deutschland zu finden und zum Einwandern zu bewegen.


Hier das Originaldokument der EU:

EU opens low-skilled 'job center' in Mali The European Union has opened a job center in Bamako, Mali to help people in Africa find legal work in the EU. The center is an effort by the EU to encourage legal lower-skilled immigration. Mali lies at the center of key immigration routes. It is also hoped the job center will spur development in the region. The new job center is not a recruitment office as of now, so no specific job vacancies are on offer. European countries may recruit via the Bamako office in the future, however. Spain is already offering seasonal contracts in Senegal such as hotel work and fruit picking jobs. Attending the opening ceremony were Mali President Amadou Toumani Toure, EU development commissioner Louis Michel, and French Immigration Minister Brice Hortefeux.
http://bluecardimmigration.com/news/2008-10-06/eu-opens-low-skilled-job-center-mali.htm


Ein sehr passender Artikel über die neuen Kolonialherren in Afrika, diesmal als "Gäste" getarnt:

Der Herr als „Gast”: Das Militär der USA schwärmt aus über Afrika
Eine seit langem geplante Eskalation der militärischen Präsenz der Vereinigten Staaten von Amerika in Afrika wird demnächst in Gang kommen mit dem permanenten Einsatz einer 3.500 Mann starken Brigade. Die starke Kampftruppe wird sich in afrikanischen Stützpunkten in 35 Ländern einrichten. „Das ist eine ganz andere Art Invasionsmacht – eher eine Infiltrationsmacht.” .....
....Der Einsatz der 2. Brigade ist eine viel größere Aufgabe – sie zielt darauf ab, ganz Afrika zum Schauplatz zu machen für militärische Operationen der Vereinigten Staaten von Amerika.“ ....
....2013 ist das Jahr, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika mit der großräumigen militärischen Besetzung Afrikas beginnen. Die Eskalation sollte nicht überraschen, nachdem die Zeitung Army Times im vergangenen Juni berichtete, dass eine Brigade der Vereinigten Staaten von Amerika in der Stärke von mindestens 3.000 Soldaten im neuen Jahr permanent auf dem Kontinent stationiert werden soll. Am Weihnachtsabend gab das Pentagon bekannt, dass 3.500 Soldaten der 2. Brigade der 1. Infanteriedivision in Fort Riley, Kansas, nach Afrika geschickt werden, angeblich um einer Drohung von al-Qaeda in Mali entgegenzutreten, wo Islamisten den nördlichen Teil des Landes unter ihre Kontrolle gebracht haben. Die 2. Brigade hat allerdings über 100 militärische Übungen in 35 Ländern auf dem Programm, wobei in den meisten dieser Länder keine al-Qaeda zu finden ist. Obwohl kein Zweifel daran besteht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sich stark an der bereits angelaufenen Militäraktion in Mali beteiligen werden, geht der Aufgabenbereich der 2. Brigade weit darüber hinaus und zielt darauf ab, ganz Afrika zu einem Schauplatz für militärische Operationen der Vereinigten Staaten von Amerika zu machen. Die Situation in Mali bildet lediglich einen bequemen Vorwand für eine lange geplante Expansion der militärischen Präsenz der Vereinigten Staaten von Amerika in Afrika. .....
.....Die sich einschleichende kontinentale Expeditionsstreitmacht der Vereinigten Staaten von Amerika, an deren Spitze bald die 2. Brigade der 1. Infanteriedivision stehen wird, wird militärische Stützpunkte auf dem gesamten afrikanischen Kontinent einrichten, nicht als Invasoren, sondern als Gäste. Gäste, die die Rechnungen bezahlen und afrikanische Armeen mit Waffen ausstatten, deren Auftrag nichts zu tun hat mit nationaler Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Drei Generationen nach den Anfängen der Entkolonialisierung beugt sich der afrikanische Soldat wieder dem fremden Herren. (Quelle: www.antikrieg.com)
http://www.neopresse.com/politik/usa/der-herr-als-gast-das-militar-der-usa-schwarmt-aus-uber-afrika/

Hat Deutschland nicht endlich die Schnauze voll von Krieg?  Haben wir nicht genug Krieg gehabt im letzten Jahrhundert? Was für einen Krieg hat Deutschland in Afrika auszufechten?

Den der "Weltgemeinschaft", den der "Amerikaner" ?

Deutsche Soldaten haben nichts verloren in Afrika, genauso wenig wie in Afghanistan, wie in Serbien, in Kossovo oder sonst wo!

Was macht eigentlich Frau von der Leyen?
Will sie auch Krieg spielen?
Oder muss sie nur tanzen, zu der Musik, die andere spielen?

Weiterführende Informationen:

Westerwelle sagt, Mali liegt vor unserer Haustür.....

750000 Auswanderer aus Deutschland in 2008

UN fordern von Russland Einwanderung wegen "Demographie" - Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

"Der Kampf der nationalen Demokratie gegen die EU-Staatsbürokratie"

Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....

Warum die EU Wahl am 25. Mai 2014 boykottiert werden muss.

 

 

 

 

Freitag, 17. Januar 2014

"Der Kampf der nationalen Demokratie gegen die EU-Staatsbürokratie"

Big Banks, Big Business and Big Bureaucrats Run the EU



 Übersetzung für ef-online von Robert Grözinger.
 http://ef-magazin.de/2014/01/16/4849-europa-nigel-farage-sieht-wendepunkt-fuer-union-kommen


 ef-online dokumentiert an dieser Stelle die Rede von Farage in deutscher Übersetzung: 

„Herr Samaras, ich muss Ihnen dazu gratulieren, dass Sie der griechischen Ratspräsidentschaft einen derart deftigen Start geben. Nach Ihrer von heute auf morgen erfolgreichen Verhandlung im Trialog über die Finanzmarktrichtlinie MiFID bin ich sicher, dass in Athen die Leute in den Straßen tanzen werden – ungeachtet dessen, dass Ihr Land, das sehr schlecht von Goldman Sachs beraten wurde, einer Währung beigetreten ist, die niemals passend war, egal dass 30 Prozent arbeitslos sind, dass 60 Prozent der Jugend arbeitslos sind, dass eine Neonazi-Partei auf dem Vormarsch ist, dass es einen Terroranschlag auf die Deutsche Botschaft gegeben hat.

Nein, machen Sie sich keine Sorgen über das alles, weil der Trialog über MiFID ein Erfolg war. Und in vielerlei Hinsicht fasst dies die zwei Europas zusammen: Das Europa über das hier von den Träumern geredet wird, die die neuen Vereinigten Staaten von Europa mit einer Identität und einer Währung einführen wollen, und der wahren Welt da draußen.  

Und Sie kommen hierher, Herr Samaras, und erzählen uns, dass Sie den souveränen Willen des griechischen Volkes repräsentieren? Nun, es tut mir leid, aber Sie sind nicht derjenige, der Griechenland wirklich führt, und ich schlage vor, dass Sie ihre Partei umbenennen – sie heißt „Neue Demokratie“, ich schlage vor, Sie nennen sie „Keine Demokratie“. 

Weil Griechenland jetzt unter Fremdherrschaft ist. 

Sie können keine Entscheidungen treffen, Sie haben ein Rettungspaket erhalten und Sie haben die Demokratie aufgegeben, diese Sache, die zuerst in Ihrem Land erfunden wurde.

Und Sie können nicht zugeben, dass der Beitritt zum Euro ein Fehler war – natürlich hat das Herr Papandreou getan, nicht wahr, er hat sogar gesagt, dass es eine Volksabstimmung in Griechenland geben sollte, und innerhalb von 48 Stunden hat die unheilige Dreifaltigkeit, die Troika, die nun diese Europäische Union regiert, ihn entfernt und durch die Marionette eines ehemaligen Goldman Sachs-Beschäftigten ersetzt.  

Wir werden jetzt von Großunternehmen, Großbanken und in der Gestalt von Herrn Barroso von Großbürokraten regiert. 

Und darum geht es bei diesen Europawahlen tatsächlich. 

Es wird ein Kampf der nationalen Demokratie gegen die EU-Staatsbürokratie sein. 

Was auch immer Sie in diesem Plenarsaal sagen mögen: Die Menschen da draußen wollen keine Vereinigten Staaten von Europa, sie wollen ein Europa souveräner Staaten, die miteinander Handel treiben und kooperieren.

Und ich glaube, dass die Europawahl einen Wendepunkt markieren wird. Bis jetzt hat jeder gedacht, wenn auch sehr widerwillig, dass die Entwicklung der Europäischen Union unvermeidlich war. Dieser Mythos der Unvermeidlichkeit wird durch die Europawahlen in diesem Jahr erschüttert werden.“

 "Der Kampf  der nationalen Demokratie gegen die EU-Staatsbürokratie", darum geht es bei der kommenden Europawahl am 25.  Mai 2014


Weiterführende Informationen:

Warum die EU Wahl am 25. Mai 2014 boykottiert werden muss.

Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....

Aasgeier über Europa.

 



Donnerstag, 16. Januar 2014

Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....


Bargeldverbot: Alle Macht dem Leviathan!

.......In Griechenland endet der Bargeldspaß bei 1.500, in Spanien bei 2.500 Euro, in Frankreich sind die regierenden Neobolschewiken noch nicht ganz mit sich im Reinen und brüten über ein zweckmäßiges Limit, in England ist der Gebrauch von 500-Euro-Scheinen verpönt und in Schweden träumt man bereits von der totalen Kontrolle durch den Leviathan und einem „Leben ohne Bargeld“............

........Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, dräut eine weitere Bedrohung, derer sich die meisten Zeitgenossen noch gar nicht bewusst geworden sind: die schleichende Einführung von Bargeldverboten. Unter allerlei Vorwänden werden von den herrschenden Dressureliten immer weiterreichende Einschränkungen des Bargeldverkehrs verordnet. Möglichst alle Zahlungen sollen über elektronisch überwachte Konten abgewickelt werden.........
        .........Eine Hitliste der beliebtesten Märchen dazu:
-Es geht lediglich darum, Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen.
-Bezahlen mit Kredit- oder Bankkarte ist wesentlich bequemer.
-Beim Verlust einer Kreditkarte tritt, anders als bei Bargeld, keinerlei Schaden ein.
-„Anständige Bürger“ haben ohnehin nichts zu befürchten..........
Dass indes der Besuch einer braven Familie im Eissalon schon bald im Zuchthaus enden könnte, falls vergessen wurde, die Kreditkarte einzustecken und sich der Gelataio auf die Annahme von Bargeld einlässt, tut dieser brillanten Maßnahme keinen Abbruch.
 „Leben ohne Bargeld“ bedeutet, den in den Regierungsvierteln lauernden Räuberbanden auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. Der Besitz von Bargeld dagegen ist ein Ausdruck von Freiheit. Entschlossener Widerstand gegen seine Abschaffung ist daher Bürgerpflicht.
 http://ef-magazin.de/2013/03/26/4125-bargeldverbot-alle-macht-dem-leviathan

Den "anständigen Bürgern, die ohnehin nichts zu befürchten haben", sei  dringend das Lesen des
ganzen Artikels empfohlen.


Dienstag, 30. November 2010

Aasgeier über Europa.

dpa

IGeorge Soros hat gegen den Euro auf weiter fallende Kurse gewettet.
Wenn der Euro jetzt aufgrund der Maßnahmen steigt, verliert Soros und seine Freunde sehr sehr viel Geld.
Also darf der Euro selbstverständlich auf keinen Fall steigen.

George Soros ist selbstverständlich nicht der einzige dagegen Wettende. Er befindet sich in nobler Elitengesellschaft. In letzter Zeit haben so viel Investoren gegen den Euro gewettet wie nie zuvor, wie aus den Aufzeichnungen der amerikanischen Aufsichtsbehörde CFTC hervorgeht.

Anfang 2010 fiel der Euro um gut 15 %, auch der gigantische EU Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro konnte den Fall des Euro nicht aufhalten und er wird in Kürze weit unter die Marke von 1,30 USD rutschen.

War man vor dem vermeidbaren Desaster Irland noch davon ausgegangen, dass eine Erholung des Euro möglich sei, ist spätestens jetzt klar, dass das utopische Vorstellungen gewisser Europäer sind, da die Pleite Portugals als nächstes finanziert werden muss. Spanien wird folgen, ebenso wie Italien und Frankreich. Spätestens mit Spanien ist der Sicherheitsschirm der EU überfordert. Es ist bereits von einer Aufstockung auf 1,4 Billionen Euro die Rede und damit ist selbst die Bonität Deutschlands in Finanzkreisen infrage gestellt.

Die FAZ schreibt in einem Artikel
Der Milliarden-Löschzug
„Banken retten, Staaten retten, Euro retten, Unternehmen retten – die Politik gibt munter eine Zusage nach der anderen, da stellt sich die Preisfrage: Mit welcher Summe haftet der deutsche Steuerzahler inzwischen für all die Versprechen? Die Antworten sämtlicher Fachleute sind ernüchternd: Genau weiß das niemand, weil bisweilen Hilfe direkt gezahlt wird, manchmal Bürgschaften ausgereicht werden. Letztere werden angeblich sowieso nicht in Anspruch genommen. Und wenn doch?
Wenigstens nähern kann man sich dem Drama in Zahlen. Die Hilfe für Griechenland hat ein Volumen von 110 Milliarden Euro, davon trägt Deutschland 22,4 Milliarden Euro. Der Euro-Rettungsschirm ist 750 Milliarden Euro groß, wovon Deutschland Garantien bis 147,6 Milliarden Euro abgeben kann. Das ergibt zusammen 170 Milliarden Euro. Allerdings kommen über EU, IWF und EZB noch einige nicht einzeln erfasste Kleinteile hinzu, woraus das Ifo-Institut errechnet, dass der deutsche Steuerzahler im Krisenmechanismus für den Euro-Raum insgesamt mit bis zu 215 Milliarden Euro in der Haftung steht.“
Damit ist die EU eine Transferunion geworden, in der effiziente Länder, wie Deutschland, mit ihren Steuergeldern den Vorruhestand der Griechen, die Rente mit 62 Jahren in Frankreich oder Irlands extrem niedrige Körperschaftsteuer finanzieren müssen.

Germany will say auf wiedersehen to euro

Eine Gegenbewegung ist nicht in Sicht. So kann man bereits lesen:
Deutschland, der Scharfrichter des Euro

Da heisst es dann:
„Außerdem wurde den Deutschen versprochen, der Euro werde so stabil wie die D-Mark sein - und dass es eine Klausel geben werde, die verhindert, dass reichere Länder Europas ärmere retten müssen. Die Gefahr ist groß, dass beide Versprechen schon bald gebrochen werden. Dies wiederum lässt die Sorge wachsen, das Bundesverfassungsgericht könnte die Beteiligung der Bundesregierung an europäischen "Rettungsaktionen" für verfassungswidrig erklären. „
Der Bund wird nach derzeitigem Stand  Ende 2011 Kreditmarktschulden von 1116,4 Milliarden Euro haben. Weil der Bund aber nicht allein mehr Geld ausgibt, als er einnimmt, errechnet sich eine Staatsverschuldung von mehr als 1700 Milliarden Euro. Das sind – wie gesagt ohne die Stütze für Griechenland, Irland und was sonst noch kommen mag – rund 21.000 Euro je Kopf .

Die Europäische Union hat die großen Medien aufgefordert, nicht darüber zu berichten, dass die Einlagen bei irischen Banken in Milliardenhöhe abgehoben werden. Kaum jemand berichtet darüber, weil sonst über Irland hinaus ein Flächenbrand entstehen könnte. Bei der irischen AngloIrish Bank haben die Kunden schon 13 Milliarden Euro abgehoben. Und bei der Bank of Ireland haben allein die Firmenkunden in den vergangenen Tagen mehr als zehn Milliarden Euro ihrer Einlagen abgehoben.


Bleibt die Frage, was würde passieren, wenn die braven dummen deutschen Sparer  ALLE   ihr Guthaben am 9.12.2010 abholen würden, weil sie ohnehin fast keine Zinsen erhalten, die Banken aber profitable mit den Spareinlagen arbeiten.