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Mittwoch, 11. April 2018

Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem.




Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem


Die Kanzlerin beschloss einst, einsam aber entschlossen, für ganz Deutschland die Energiewende einzuläuten. Das Volk, der Souverän wurde nicht gefragt. Mutti weiß, was gut ist für den kleinen, deutschen Michel.

Die Grünen klatschten Beifall, Deutschland fand sich selbst großartig und sonnte sich in dem Selbstbild als ökologischer, politisch korrekter Vorreiter und Klimaschützer der schönen, neuen Welt.

Überall schossen die Growians (Groß-Wind-Anlagen) aus dem Boden, auch gerne Merkelspargel genannt und verschandelten die Gegend. Anwohner beschwerten sich über das penetrante, tiefe Gewummer der Rotoren … egal. Die neue grüne, naturfreundliche Energie kann auf Petitessen keine Rücksicht nehmen, Kollateralschaden gibt’s immer. Die Lärmbelästigung von „Startbahn West“ zündete vor Jahren eine Kriegserklärung der Grünen an das System. Das entnervende Wummern der Windräder? Da soll sich das „Pack“ gefälligst nicht so dranstellen.

Dann regten sich die echten Naturschützer: 30.000 Windkraftanlagen drehen ihre Rotorblätter in Deutschland und schreddern damit jedes Jahr zirka 600.000 Vögel und Fledermäuse. Grüne und Greenpeace legen ansonsten gerne mal Großprojekte still für zwei seltene Hamster und platzieren Fake-Kotkügelchen in die Gegend, um einen Trassenbau zu stoppen und eine seltene Käferart zu schützen. Vogelmassenmord ist aber nur Kollateralschaden einer „naturfreundlichen“, klimafreundlichen und ideologisch korrekten Energiegewinnung.
Die Massen an toten Vögeln und Fledermäusen rühren von der Sogwirkung der Rotorblätter her. Kommt fliegendes Getier in die Nähe des sich drehenden Rades, wird es, je nach Luftdruckverhältnissen, unweigerlich durch den Unterdruck an das Rotorblatt gesogen.
Neben der sichtbaren Verschandelung der Landschaft kommt noch eine ungeheure, unsichtbare dazu. Der Betonsockel, der dem riesigen Windrad Halt geben muss, ist oberirdisch kaum zu sehen, tatsächlich aber von gigantischen Ausmaßen. Die Stahlbetonsockel erreichen eine Masse von ca. 3000 Tonnen und gründen nicht selten bis 20 Meter tief. Diese Betonklötze richten durchaus im Boden Schäden an, da sie wasserführende Schichten durchtrennen, geologische Horizonte durchbrechen und verschiedene Grundwasserlagen vermischen. Kurz: Sie stören das unterirdische, ökologische Gleichgewicht. Auch wurscht, finden die Grünen. Lärmbelästigung, unterirdische Betongebirge, Landschaftsverschandelung, Vogelmassaker, alles wumpe, weil klimafreundlich. Das rechtfertigt alles.
Der Staat garantierte seit 2000 den Betreibern der Windparks kostendeckende Tarife für den Windstrom den sie produzierten. Ein Geschäft, bei dem man kaum etwas verlieren konnte, und so sprossen die Windparks aus dem Boden, wie der Spargel im Frühling.
Im letzten Jahr leistete die Windenergie 16% der Stromversorgung Deutschlands. Wenn auch teilweise der erzeugte Strom, um eine Überlastung der Netze zu vermeiden, an der Strombörse gegen Geldzahlung abgestoßen werden musste. Auch diese Kosten trug letztendlich der Stromkunde, nämlich der Bürger. Die Windparkbetreiber bekamen stets die kostendeckenden Tarife.
Nun perlt den Betreibern der großen Windparks aber langsam der Schweiß auf die Stirn und die Grünen, die die Windenergie mit dem Impetus der heiligen Inquisition gegen jede Kritik und alle Bedenken verteidigt haben, stehen vor ihrem Waterloo.

2020 laufen die Fördergelder aus

Werden 2020 die Fördergelder für tausende Windanlagen beendet, stehen die Räder bald still. Nicht, weil die Windräder nicht mehr funktionieren, es erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis, sondern weil es sich nicht mehr rechnet, wahrscheinlich sogar Verluste bringt. 5700 solcher Windanlagen mit einer Leistung von 4500 Megawatt werden dann möglicherweise ausfallen. Bis 2023, so schätzt der deutsche Bundesverband Windenergie, gehen weitere Windparks wegen Wegfall der Fördermittel vom Netz, und es fehlen dann schon 1400 Megawatt Leistung im Stromnetz. Das wären mehr als 25% der bisher erzeugten Windenergie.
Die Betreiber der Windkraftanlagen, die nicht stilllegen, müssen dann ihren Strom auf dem freien Markt anbieten, doch dort sind die Preise sehr niedrig. Gleichzeitig werden die Turbinen und Rotoren nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiv. Das Material ermüdet, die Turbinen fallen wegen Schäden und abgenutzter Motorenteile immer wieder aus und die Reparaturen in großer Höhe unter den Bedingungen müssen von Spezialkräften gemacht werden. Das ist teuer.

Der Strompreis ist der Knackpunkt
Mehr oder weniger starren alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Zeitpunkt 2021, und wo der Strompreis dann stehen wird. Die entscheidende Frage wird sein, ob die älteren Windkraftanlagen mit den gestiegenen Betriebskosten unter dem dann geltenden Strompreis profitabel arbeiten können. Der aktuelle Marktpreis (an der Börse) von etwa drei Cent/Kilowattstunde reicht nicht, um die Anlagen kostendeckend zu betreiben.
Das wird dem sowieso schon überlasteten Netz weitere Probleme bereiten. Die Windenergie ist zur Zeit der wichtigste, erneuerbare Energieträger in Deutschland. Die Gefahr von Blackouts könnte sich weiter verschärfen – und gleichzeitig will die Regierung die Elektromobilität intensiv fördern …

Wahrscheinlich ist es lohnender, neue Windparks zu installieren, als die alten zu warten. Die erzeugte Windenergie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen noch die horrenden Kosten für den vorgeschriebenen Rückbau.
Teilweise entwickeln Firmen nun Konzepte, Standorte mit Altanlagen preiswert zu übernehmen und die alten Mühlen durch leisere und effektivere der neuen Generation zu ersetzen. Damit könnten die riesigen Betonsockel weiter genutzt werden, Geld beim Bau gespart werden und neue Förderungen für die neuen Windräder beantragt. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, die Preise für CO2 Zertifikate deutlich zu erhöhen. Strom aus fossilen Energieträgern wie Gas, Kohle oder Erdöl würde damit massiv verteuert, die Preiskonkurrenz zu Windenergie geringer und man könnte die Windenergie aus den CO2 Zertifikaten stützen.

Wer wird die Kosten für den Rückbau der aufgegebenen Windanlagen stemmen?

Heute gelten andere Vorschriften für Windparks als vor zwanzig Jahren. Einige Windkraftanlagen müssen „zurückgebaut“ werden, weil sie nach heutigen Maßstäben zu nah an Besiedlungen stehen. Und hier zeigt sich dann das nächste Dilemma in voller Schönheit. Jetzt kann man die Turbine und die Rotoren noch relativ günstig nach Osteuropa, Nordafrika oder Russland verkaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die Preise in den Keller gehen werden.
Ein großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bundesverband Windenergie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden. Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recyclingkosten verursachen.
Hier zeigt sich die Ironie der grünen Ideologie, die zwar mit Hochrechnungen aus Computerprogrammen aufwartet, die uns in 60 – 100 Jahren Klimakatastrophen biblischen Ausmaßes prognostizieren, aber Pläne dafür, wie man eine Windanlage nach zwanzig Jahren wieder recycelt, haben die Weltenretter unter Frau Dr. Merkels Egide nicht gemacht:
«Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», sagt Herwart Wilms, der Geschäftsführer des größten deutschen Entsorgers „Remondis“.

Rotorblätter sind buchstäblich ein „Riesenproblem“

Verbautes Stahl, Kupfer, Stromleitungen und die Motoren der Turbinen stellen kein Problem dar. Das Material ist gut verwertbar. Bei den Rotorblättern sieht es schon anders aus. Die bestehen aus einer fest verklebten Mischung aus Glasfasern, Kohlefasern und Polyester-Harz. So ein Rotorblatt ist ca. 60 Meter lang und muss aufwändig und teuer mit Diamantsägen zerkleinert werden.  Ab dem Zeitpunkt, wo solche Windparks stillgelegt werden, könnten 16.000 Tonnen Rotorblätter anfallen. Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „entsorgt“. Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:

«Wir laufen auf ein Riesenproblem zu. Es ist kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu trennen.Wir kriegen die nicht mehr auseinander.»
Bisher werden die Rotorblätter „energetisch verwertet„, bedeutet: „Verbrennung“. Die Rückstände des Rotormaterials verstopfen aber die die Filter der Verbrennungsanlagen, und können nur in kleinen Chargen dem Brennmaterial zugesetzt werden.
Das, lieber Leser ist Klimaschutz, durchdacht und vom Feinsten. 16.000 Tonnen Glas- und Kohlefasern mit jeder Menge Polyester zu verbrennen ist eine reine Giftschleuder, erzeugt jede Menge CO2 und ist im höchsten Maße klima-unfreundlich, wie es prachtvoller nicht geht. Wie die Ökobilanz eines kompletten Großwindrades nach 20 Jahren Betrieb aussieht, wäre sicher äußerst interessant. Angeblich soll sie trotz allem gut sein.


Einmal Betonfundamente entfernen, bitte? 100.000 Euro!

Richtig teuer wird der „Rückbau“ aber bei den Betonfundamenten. 3000 Tonnen Stahlbeton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand. Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro ausmachen, nur für den Sockel. Die Windkraftbetreiber haben aber in der Regel keine Rücklagen für den Fall der Entfernens der Windanlagen gebildet.
Also wird nur Kosmetik betrieben und die Gesellschaft einigt sich mit den Eigentümern des Grundstücks, auf dem die Anlage steht. Der Landeigentümer bekommt eine Entschädigung, die weitaus billiger kommt, als der komplette Rückbau, und der Windparkbetreiber trägt nur die oberen drei Meter ab vom Betonsockel, füllt das Loch mit Muttererde auf und es kräht kein Hahn mehr danach.
Eine wirtschaftliche Katastrophe bahnt sich in solchen Fällen bei kleineren Gemeinden an, die sich als Einkommensquelle ein paar Windräder auf den Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst Betreiber sind. Die Fördergelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde aufgepolstert, der Rückbau würde sie aber ruinieren. Da bleibt eigentlich nur die Flucht nach vorn und die Investition in neue Vogelschredderer-Mühlen auf den alten Fundamenten und neue Fördergelder.
Das widerspricht zwar den Vorschriften des Baugesetzbuches, das einen kompletten Rückbau samt Fundamenten zwingend vorschreibt, ist aber nicht der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird, weil es um ein ideologisches Projekt geht.
Die Probleme, die durch das Ende der Fördergelder auf die Windparks und den Steuerzahler zukommen, werden der grünen Ideologie die natur- und klimafreundliche Maske herunterreißen. Von den Vogelmassakern ganz zu schweigen. Landschaft und Natur, Tiere und Menschen, der Boden und die Geologie werden schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Windräder sind am Ende ihrer Betriebszeit eine enorme Umweltbelastung. Und wir Bürger können sicher sein, dass die Kosten letztendlich doch auf uns umgewälzt werden.



Ist das Parteivermögen der Grünen immer noch in Windkraft investiert?

Mittwoch, 6. September 2017

Parteienfinanzierung, aber die größten Heuchler sind die Grünen, die auf Ihrem Parteitag Sponsoren ausstellen lassen, die Tierversuche durchführen.



Hören Sie sich die Parteienfinanzierung an. Schauen Sie und urteilen Sie selbst.
Die Lobbyisten auf den Parteitagen der Systemparteien.
Man wusste das auch schon.

Claudia Roth Bundestagspräsidentin  GRÜNE (screenshot)

Cem Özdemir - Katrin Göring Eckardt  GRÜNE  (screenshot)


Aber die Grünen unter Cem Özdemir und Katrin Göhring-Eckardt toppen sämtliche anderen Heuchler.

Aus dem Parteiprogramm der grünen Heuchler:
Grüne Thesen  aus dem Parteiprogramm (sreen shot)



Auf dem Parteitag der Grünen in 2017 gab es eine "Gäste Lounge". Und was glauben Sie, wer diese Gäste Lounge als Sponsering betreibt?



Schauen Sie ab 24:50 Min. Unbedingt ansehen, damit Ihnen die Grünen kein X für ein U vormachen können.

Screen shot

Das Sponsering der Gäste Lounge auf dem GRÜNEN Parteitag betreibt der Stromversorger, die Firma  EWE. Und der bezieht wiederrum mehr als 50 % des Stroms aus Kohle und Atomkraftwerken.


So sieht es aus bei den Grünen.

Und mit diesen Grünen will Merkel koalieren, wenn es bei der 1-Mann-Partei von Lindners FDP nicht recht. Frau Merkel, die die sicheren Atomkraftwerke in der BRD stillgelegt hat, weil wir ja so oft von Tsunamis heimgesucht werden, die dann zum Ausfall der Atommeiler führen. Dieser vertragswidrige Alleingang Merkels ließ die Stromkosten für uns in die Höhe schnellen, weil die Betreiber auf Erfüllung der kurz zuvor genehmigten längeren Laufzeiten bestanden.

Soweit die Verquickung von Macht und Kapital.

Aber damit noch nicht genug.

Die Grünen sind doch angeblich so sehr für Tierschutz.

Grüne These zu Tierversuchen  (screenshot)

Auf dem Parteitag der Grünen war auch ein  Sponsor, die Firma MSD Sharp + Dohme GmbH.

MSD Sharp + Dohme GmbH  (screenshot)
Die hatten einen kleinen Sponsering Stand von 12 qm für 3600 Euro auf dem Grünen Parteitag.

Und hören Sie, was ein Tochterunternehmen dieser Firma so macht:

Screenshot

Dieses ist in Deutschland verboten, aber man lässt es eben in anderen Ländern durchführen.

Die Firma MSD Sharp ist hier noch aktiv mit:

Screenshot
Der Sponsor auf dem Parteitag der Grünen macht eben Tierversuche, die heimlich gefilmt wurden.

Geboren um nach 8 Wochen Tierversuchen und Blutentnahmen getötet zu werden, einschliesslich des Muttertieres.  Die behandeln lebende Wesen wie Dreck, den man ENTSORGT. Die haben keine Ehrfurcht vor dem Leben.


Die Grünen sind widerliche Heuchler.
Wer die wählt, macht sich mit derartigen Praktiken nur um des Geldes willen gemein.

Schauen Sie den ganzen Film an, und Sie wissen, wie diese selbsternannte "Elite" tickt.

Man MUSS alle verfilzten Systemparteien nur noch boykottieren. 





Montag, 26. Juni 2017

Skandal um Grüne: Waffenkäufe, Geld und linksextremes Bündnis

Gibt sich unwissend oder flüchtet vor der Kamera: Cem Özdemir (Bild: JouWatch)
Die Grünen haben sich in einem Bündnis mit fragwürdigen Partnern verbunden. 

„Aufstehen gegen Rassismus“ ist eine Vereinigung, in der die Grünen an führender Stelle aktiv sind. Ebenso gehört die „Interventionistische Linke“ (IL) zu den Säulen des Zusammenschlusses. Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens.
Dort wird ein sozialistisches Regime nach den Vorstellungen des PKK-Führers Abdullah Öcalans errichtet. Die PKK wurde in Deutschland schon Anfang der 1990er Jahre mit einem Betätigungsverbot belegt. Doch gerade in linksextremen Kreisen Deutschlands erfährt die PKK für ihren bewaffneten Kampf immer wieder ideologische und im Falle der IL auch finanzielle Unterstützung.


Mehr als fragwürdige Partner für eine vermeintliche Friedenspartei. In einem Video-Beitrag zeigen wir das Ergebnis einer langen Recherche. Im Zentrum stehen die Führungsfiguren der Grünen. Spannend und aufschlussreich! (CJ)


http://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/skandal-um-gruene-waffenkaeufe-geld-und-linksextremes-buendnis/


Der türkische Deutsche Özdemir sieht sich in der "Verantwortung" als auserwählter "Junger Führer" der Atlantikbrücke, vielleicht als zukünftiger Bundeskanzler der bunten Republik.

Zum Thema:

Cem Özdemir -Eine grüne Karriere

Woher kommen die GRÜNEN ? Wer sind die GRÜNEN? Was sind die Ziele der GRÜNEN und welche Auswirkungen haben die GRÜNEN auf unsere Gesellschaft?

ps.  

Die Grünen mit ihren roten Freunden von der SPD preferieren für den   Wahlkampf 2017 das Thema "Ehe für Alle". Der Forderung hat sich auch der kleine Lindner aus der ein-Mann Partei FDP angeschlossen. Im weitesten Sinne können die Protagonisten "alle" heiraten, auch  Kinder oder ihren Wellensittich.

 

Sonntag, 8. Januar 2017

Grüne - ab ins Nirwana!



In fünf Tagen läuft für  Grünen-Mitglieder die wichtigste Frist des Jahres ab.
Die Basis bestimmt bis dahin per Brief, welchen beiden Spitzenkandidaten sie den Bundestagswahlkampf zutraut.
Parteichef Cem Özdemir, die Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck.

Die einzig richtige "Abstimmung" ist diese:


Beim SPON Artikel über die Grünen und die US Marionette Özdemir ist eine Umfrage zur BTW.  http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425830

Zum Thema:

Zahlreiche Missbräuche durch pädophile GRÜNE.

"Bildungsplan namens „Gender" für die Schulen in Baden-Württemberg "

Trittin, die Grünen und die Pädophilie - spiessig, miefig, schmuddelig.


Die Frühsexualisierung unserer Kinder durch das Schweinesystem...

Wer schützt die Rechte unserer Kinder? "Runde Tische" sicher nicht, solange kein Umdenken in unserer Gesellschaft stattfindet.

Der Missbrauch von Kindern ist nicht nur bei den Grünen zu verorten:

Die Linken und ihr Missbrauchsskandal

Die 68er- (Un) Kulturrevolution - Fakten und Hintergründe und Auswirkung auf die heutige Gesellschaft

Michael Janda, der Berliner Chef von “Kinderhilfsverein” ist Kinderschänder

SPD-Elite: Sebastian Edathy - Ermittlung wegen Kinderpornografie..

 

 Einen hab ich noch:  Die grüne Walküre Claudia Roth, 62, Grüne, 

 MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.


Donnerstag, 3. März 2016

"Claudia Roth will nicht mit Henryk M. Broder talken".

Tatsächlich haben Broder und Roth eine Vorgeschichte, die sich alles andere als salonfähig liest:  
So nannte der Publizist die Politikerin nach den Ereignissen von Köln einen
"Doppelzentner fleischgewordene Dummheit, nah am Wasser gebaut und voller Mitgefühl mit sich selbst". 
Polit-Posse um die Talkshow "Münchner Runde": Weil die Grünen-Politikerin Claudia Roth nicht mit dem Publizisten Henryk M. Broder an einem Tisch sitzen wollte, wurde der vom Bayerischen Rundfunk (BR) ausgeladen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_77157984/claudia-roth-will-nicht-mit-henryk-m-broder-talken.html 


Nun, die Wahrheit ist eben nicht immer charmant .


Ergänzung 04.09.2016

Bei der Landtagswahl am 04.09.2016 flogen die GRÜNEN Bunten aus der Regierung von Mecklenburg Vorpommern. Sie blieben bei 4,7 % stehen und verpassten die 5% Hürde. Sehr schön. Weg von den Futtertrögen. Versucht es mit Arbeit!

Donnerstag, 7. Januar 2016

Claudia Roth: "Hier geht es um Männergewalt, kein Generalverdacht gegen Flüchtlinge"


" Hier geht es um Männergewalt-kein Generalverdacht gegen Flüchtlinge"   -   Eine Sylvesternachlese

Von Renate Sandvoß
Claudia Roth 61, Grüne

Mal ehrlich, – haben wir von einer Person wie Claudia Roth etwas anderes, als diesen Satz zu den schockierenden tätlichen Übergriffen in Köln erwartet?
In einer Stellungnahme zur besagten Sylvesternacht äußerte sie gegenüber WDR 5:
„Es geht um Männergewalt, es geht um den Versuch, eine Situation – die Sylvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.  Es ist doch nicht so, daß wir jetzt sagen können, DAS ist typisch Nordafrika, DAS ist typisch Flüchtling.“
Da frage ich mich doch entsetzt, wieviel „Männergewalt“ Frau Roth in ihrer Vergangenheit wohl so erlebt haben mag. Da sie nachweislich eine Freundin des Islam und speziell der türkischen Variante ist, wird sie wahrscheinlich die ein oder andere Erfahrung gemacht haben.
Aber was hat so ein Massenüberfall mit allgemeiner „Männergewalt“ zu tun? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in den letzten Jahrzehnten in der Presse davon zu lesen war, dass über 1000 deutschstämmige Männer total besoffen  gleichzeitig über 150 Frauen sexuell hergefallen sind und sie ausgeraubt haben.
Im Gegensatz dazu konnte ich mich während meiner  Nordafrika-Reise kaum der penetranten  Zudringlichkeit der Einheimischen erwehren. Es dürfte doch bekannt sein, dass in islamischen Ländern keinerlei Respekt vor Frauen herrscht und „Mann“ sich dort Frauen greift, wann immer er Bedarf danach verspürt.  Dass die Eindringlinge diese Gewohnheit mit nach Deutschland bringen, ist doch mehr als einleuchtend. Was der Vater, der Großvater und der Urgroßvater sein Leben lang tat, wird man auch dem jungen Asylbegehrer nicht durch einen erhobenen Zeigefinger und ein paar verteilte Merkzettel verbieten können.
All das wußte man doch bereits, ehe man die Grenzen sperrangelweit öffnete, oder?
Lt. Focus sind Migranten allein in Berlin an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen sogar siebenfach! 

Kennen unsere Blockparteien die Statistiken nicht? 

Diese Ignoranz und Unverantwortlichkeit der Politiker gegenüber dem deutschen Volk ist kaum zu ertragen.  

Noch herrscht die Ruhe vor dem Sturm, denn die meisten Asylbegehrer leben zur Zeit noch in dem Schutz der sogenannten Flüchtlingsheime. Doch wenn sich dort in einigen Monaten die Türen öffnen und sich die Massen in unser Land ergießen, dann wird auch dem letzten Willkommensjubler klar werden, dass sich Deutschland unwiederkehrbar verändert hat.

Eiligst bemühen sich nach den Vorfällen in Köln, Hamburg, Stuttgart und nach neuesten Meldungen auch in Frankfurt und anderen Städten,  alle Politiker und in ihrem Schlepptau die Medien, von einem Generalverdacht gegen alle Flüchtlinge abzulenken. 

„Flüchtlinge“ –  ein Ausdruck, der für unsere illegalen Invasoren komplett irreführend und rechtlich unzutreffend ist.

Hier handelt es sich zum großen Teil um herbeigerufene Deserteure, Arme und Gescheiterte. Die anderen haben mindestens 6 sichere Länder durchreist, um das Land mit den höchsten Sozialzuwendungen mit ihrer Person zu beglücken.
Wirklich traumatisierte Flüchtlinge  suchen den kürzesten Weg zu ihrer Rettung und sind dankbar für jede Hilfe.
Bundesinnenminister de Maizière 62, CDU
Bundesinnenminister de Maizière verurteilte die Übergriffe auf die Frauen in Köln und betonte, wie wichtig die Festnahme der Täter sei.  

Seine größte Sorge sei, dass es einen Umschwung in der Willkommenskultur geben könne und Rechtspopulisten noch mehr Aufwind bekämen. 
Zugleich warnte der CDU-Politiker davor, „dass nun Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht gestellt werden“. 


Nein, Herr de Maizière –  Personen, die wirklich unter nachweisbarer politischer Verfolgung leiden, wird kein deutscher Bürger unter Generalverdacht stellen! Das gebietet schon die bei uns herrschende christliche Nächstenliebe.

Was ist eigentlich mit den täglich stattfindenden Vergewaltigungen in den Erstaufnahmestätten? Polizisten, Bürgermeister und Bedienstete des Ausländeramtes – allen wurde der Mund verboten, aber so langsam bröckelt die schweigende Front. Immer mehr Berichte über die Zustände in den Asylantenheimen dringen nach draußen.

So brachte am 8.12.2015  die Sendung Fakt in der ARD einen mutigen, schockierenden Bericht über die schweren Gewaltdelikte in einem Asylantenheim in Braunschweig. Wegen der Vergewaltigungen werden dort die besser aussehenden Frauen zum Schutz vor den meist muslimischen Männern getrennt untergebracht. Und da wundert man sich über einen Vorfall wie in Köln, Hamburg, Frankfurt  und Stuttgart?
 
Bundesinnenminister de Maizière nannte die Taten eine „völlig neue Dimension organisierter Kriminalität“.  

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter dagegen bezeichnete die Übergriffe in Köln als eine „längst bekannte Masche“. Die Täter kommen meist aus Nordafrika oder dem Balkan. 
Hören Sie, Frau Merkel, Frau Roth. Herr de Maizière, Frau Reker und Herr Maas – diese Banden kommen meist aus Nordafrika und dem Balkan, – nicht aus Deutschland! Es muß also irgendeinen Zusammenhang zwischen bestimmten Mentalitäten und ihrer Geringschätzung gegenüber Frauen geben.

Merkwürdigerweise gehören diese speziellen Mentalitäten fast ausschließlich dem Islam an. Und sie sind nicht vom Himmel gefallen, sondern von einer Werbeagentur im Auftrag von Kanzlerin Merkel mit viel Einsatz als grandiose Fachkräfte aus aller Welt angeworben worden.  
 
Ayan Özoguz 49, SPD-Migrationsbeauftragte
Migrationsbeauftragte Ayan Özoguz äußerte:“Es ist bedenklich, wenn sich junge Männer zu Straftaten verabreden. Wenn diese noch aus dem Ausland kommen, geraten alle Flüchtlinge unter Generalverdacht.
Bitte? 
Es ist also ein Zufall, dass diese Täter aus dem Ausland kommen? Da sind die Grenzen seit Monaten sperrangelweit offen und nun wundert man sich über steigende  Kriminalität aus dem Ausland? Es würde mich nicht wundern, wenn man uns weismachen würde, dass die Täter eigentlich Deutsche sind, die sich nur ein wenig dunkler geschminkt oder zu lange unter das Solarium gelegt haben.
Leider (oder eher glücklicherweise) regt sich nun bei der Bevölkerung immer mehr Unmut über das fordernde, kriminelle Gebahren eines Teils dieser muslimischen illegalen Einwanderer, und nun wird mit aller Kraft beschwichtigt, verharmlost und das deutsche Volk mit einem Riesenmaulkorb versehen.

Die sogenannten Flüchtlinge, die zum großen Teil in der sozialen Hängematte verbleiben werden, werden dagegen gehätschelt und getätschelt und mit Geld und Gaben überschüttet. Was kümmert es unsere Kanzlerin, dass  sie einst per Amtseid geschworen hat, dass sie ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes  zu wahren und  zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann zu üben. Man könnte denken, dass diese Worte aus einem anderen Jahrhundert stammen und höchstens als Merkel´s Meineid zu werten sind.  
Kein Regierender Deutschlands hat zuvor das deutsche Volk mit so viel Verachtung und Geringschätzigkeit behandelt, wie unsere Noch-Kanzlerin.

Doch nun scheinen die Dämme zu brechen. Nachdem bisher alle jungen Parteien von den Blockparteien von der politischen Bühne gefegt wurden, ist der AfD der Durchbruch gelungen. Alle Denunziationen, Klageandrohungen und Verleumdungen haben ihr nichts anhaben können.
Noch nicht mal ein Bernd Lucke. Nun sind die Regierenden voller Angst und Panik, dass die AfD und die Pegida diese erneuten gewalttätigen Vorfälle dazu benutzen könnten, um „den Hass gegen Flüchtlinge“ zu schüren. Was hat das mit „Hass“ zu tun, wenn man die harten Tatsachen ohne Beschönigung und Verharmlosung aufzeigt? 

Der angebliche Hass richtet sich keinesfalls gegen die Flüchtlinge, die von Angela Merkel angeworben wurden, sondern gegen die Blockparteien, die unseren Sozialstaat sehenden Auges an die Wand fahren. Die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, wertet die Vorfälle in Köln als Folgen der „unkontrollierten Zuwanderung“ und einer „katastrophalen Asyl- und Migrationspolitik“. Dagegen ist doch nichts zu sagen, oder?
Es ist doch eine Tatsache! Und wenn ein Pegida-Anhänger bezüglich der hochkriminellen Täter auf Facebook schreibt:“Sofort abschieben, die Barbaren!“, dann ist das doch angesichts der Tatsache, dass die Täter seit etlichen Monaten raubend und stehlend ungestraft durch Kölns Straßen ziehen, noch sehr moderat.

Abschließend möchte ich noch einige Worte über de Maizière´s scharfe Kritik am Auftreten der Polizei  in der Sylvesternacht in Köln äußern. Seiner Ansicht nach habe die Polizei die Lage völlig verkehrt eingeschätzt, war völlig überfordert und habe total versagt.

Inzwischen sind 150 Strafanzeigen eingegangen, 2 sogar wegen Vergewaltigung. 4 -7 Verdächtige Nordafrikaner und Araber wurden verhört, Festnahmen gab es noch keine. FDP-Chef Lindner und der Kölner CDU-Chef Bernd Petelkau fordern gar den Rücktritt von Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers, der diesen allerdings ablehnt. 

Ja, die Polizei ist überfordert, Herr de Maizière – da gebe ich Ihnen recht. Doch haben Sie sich nie die Frage gestellt, woran das liegen könnte? Seit etlichen Monaten verschaffen sich die Invasoren gewaltsam Zutritt nach Deutschland. Viele überqueren unregistriert die Grenze. Nicht alle kommen mit friedlichen Absichten. Die Bundespolizei, die unsere Grenzübergänge schützen muß, weiß gar nicht, wo sie zuerst sein soll. Die Polizei, genau wie das zahlreiche Personal der sogenannten Flüchtlingsheime, ist total überlastet und nach eigenen Angaben völlig am Limit. 

In Köln war die Bundespolizei gemeinsam mit der Landespolizei vor Ort, doch die Personaldecke ist dünn. Darauf wurde der Innenminister wiederholt hingewiesen. Die Probleme bei der Polizei sind also hausgemacht. Ist Ihnen das als Vorgesetzter der Bundespolizei nicht bekannt, Herr de Maizière?

Wie sollte es anders sein, haben sich nun auch die Muslime zu Wort gemeldet und personelle Konsequenzen gefordert. Zurückhaltung hätte ihnen besser zu Gesicht gestanden. 

Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes

„Wenn sich tatsächlich herausstellt, dass 1000 Männer sich gezielt sammelten, um Frauen zu belästigen, erwarte ich personelle Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden oder der Polizei“, sagte Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes der „Welt“.

Sie beobachtet eine Instrumentalisierung der sexuellen Gewalt für politische Ziele aus der rechten Ecke. „Man tut so, als werde der Skandal durch die mutmaßliche Herkunft der Täter schlimmer. Wenn der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich auf der Facebookseite fantasiert und sagt, nun könne man die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung nicht mehr unter den Teppich kehren, dann kippe ich fast aus den Latschen. Das darf doch wohl nicht wahr sein,“ sagte sie der „Welt“.

Die mutmaßliche ethnische oder religiöse Zugehörigkeit der sexuellen Gewalttäter in Köln hält Kaddor für nicht bedeutsam. . „Mich stört die Ausrichtung auf die angenommene Herkunft der Verdächtigen. patriarchalisches Verhalten ist kein spezifisches Problem des Islam, das ist auch in Südamerika und Indien verbreitet, also in nicht muslimischen Ländern.“


Verehrte Frau Kaddor, ich würde an Ihrer Stelle mal einen Blick in Statistiken werfen, bevor ich den Mund so weit aufmache. Den massiven Zuwachs an Vergewaltigungen und anderen Straftaten verdanken wir in Deutschland massiv den Migranten, besonders den Muslimen. Das ist eindeutig bewiesen. 

Der Vorfall in Köln wird diese Statistik noch erheblich zum Negativen verändern. Die Online-Zeitung Intelligence schrieb in einem Artikel bereits im November 2013, dass in Deutschland mehr Frauen vergewaltigt werden, als in Indien. Die Vergewaltiger in den Flüchtlingsheimen sind merkwürdigerweise auch fast alle Muslime. Zufall?
Bekir Alboga, Islamwissenschaftler und Sekretär der "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion" (DITIB)


Auch der größte deutsche Islamverband DITIB meldet sich zu Wort und übt scharfe Kritik. Der Beauftragte für interreligiösen Dialog Albôga hält eine „Kulturalisierung von Verbrechen“ für falsch. „Dass der Islam sowohl Alkoholisierung als auch Diebstahl, sexuelle Übergriffe und Gewalt verurteilt, ist ja hinlänglich bekannt,“ sagte er . Komisch, dass gerade Muslime durch diese Verstöße immer wieder auffallen.

Auffällig ist, dass Mord und Totschlag im Islam nicht unter die Verbote fällt…


Von der Kanzlerin hört man monoton und empathielos stets nur immer wieder:“Wir schaffen das“…..Dass das von Tag zu Tag unmöglicher wird, das haben die Massenübergriffe in Köln deutlich aufgezeigt. 

Der Deutsche darf nur nicht merken, dass Deutschland bereits unrettbar am Ende ist.

Nun hämmert man den  Bürgern staccatoartig ein, dass die Überfälle der jungen afrikanisch und arabisch aussehenden Männer nichts mit der Flüchtlingsinvasion zu tun haben.
Ja klar, liebe Politiker, – genau so wenig wie der Islam mit dem Terrorismus nichts zu tun hat!

Mittwoch, 26. August 2015

"Wo bleiben verdammt noch mal die weiblichen Zuwanderer? (mT)"

Ich dachte, es ginge darum, daß Deutschland pro Jahr x00.000 Zuwanderer braucht, um die demographische Lücke zu füllen.

Wo bleiben diese Einwanderinnen hier: 




Die einzigen, die kommen, sind die hier: 


Leni Riefenstahl

   
Das mag vielleicht einigen älteren Damen vom Schlage einer Claudia Roth gefallen, .........
Bitte hier weiterlesen:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=366500 


ps. und falls Sie sie nicht kennen sollten, hier ist Claudia Roth, 60, Grüne:

und das ist ihre Villa in Bodrum, Türkei, 20 Minuten entfernt von der Hölle auf der griechischen Insel Kos. Wie man hört befand sich Claudia Roth on Tour in ihre Ferienvilla Bodrum und auf Asylantenwatching.  Wer die Reise wohl bezahlt hat??


Claudia Roth wird sich gewiss noch für eine Frauenquote bei den Neubügern aus Afrika einsetzen, denn nur Männer, das geht überhaupt nicht.



Ergänzung 04.09.2016

Bei der Landtagswahl am 04.09.2016 flogen die GRÜNEN Bunten aus der Regierung von Mecklenburg Vorpommern. Sie blieben bei 4,7 % stehen und verpassten die 5% Hürde. Sehr schön. Weg von den Futtertrögen. Versucht es mit Arbeit!