Früchte des Terrors
Wie 2016 unser Leben verändert
hat
26.12.2016,
Der
Terror
ist 2016 in Deutschland angekommen. Während die Politik nach
Lösungen im Umgang mit der Bedrohung sucht, profitieren
Terror-Milizen wie der Islamische Staat (IS) und Rechtspopulisten wie
die AfD. Die Verlierer: Die Menschen im Land. Denn sie müssen auf
sich gestellt lernen, mit der neuen Situation umzugehen.
Es ist daher bösartige Propoganda,
einen sogenannten Islamischen Staat bisher ungeklärter Provinienz
oder gar sogenannte Rechtspopulisten in diesem Zusammenhang zu
erwähnen.
Geradezu eine mentale Widerwärtigkeit
der politisch Verantwortlichen ist die Behauptung, dass die Menschen
„auf sich gestellt, den Umgang mit Verbrechen lernen müssen“.
Nein, die Menschen müssen nicht
lernen, Verbrecher und Verbrechen zu tolerieren.
Die politisch Verantwortlichen haben
die Pflicht, die Bürger zu schützen in dem die Gesetze angewendet
werden.
Behörden setzen auf schärfere
Gesetze
Die Behörden setzen auf mehr Kontrolle, auf den Straßen und
Datenautobahnen. Die Polizei wird besser ausgestattet, Gesetze werden
verschärft, Überwachungsmöglichkeiten werden ausgebaut. Im
nächsten März sollen Polizei und Bundeswehr erstmals gemeinsam für
einen Einsatz im Terrorfall üben.
Welche Behörden, fragt sich der
Bürger!
Deutschland braucht keine schärferen
Gesetze. Deutsche Gesetze müssten angewandt werden und zwar nach
gültigem Recht und nicht nach „geltendem“ Recht, welches
Straftaten „toleriert“ sobald die Täter keine Deutschen sind.
Welche „Behörde“ setzt auf mehr
Kontrolle. Ein Geheimdienst? Von den politisch Verantwortlichen
eingesetzte Denunzianten zur „Überwachung“ dessen, was entsetzte
Bürger über das Versagen des Rechtstaates in „sozialen
Netzwerken“ schreiben?
Daß die Polizei Verbrecher festnimmt,
und nach Feststellung deren Personalien wieder laufen läßt, damit
sie den nächsten überfallen, ausrauben, niederprügeln
oder gar
anzünden, wie jetzt in Berlin?
Nein und nochmals Nein, die Menschen
müssen nicht lernen, Verbrecher und Verbrechen zu tolerieren. Die politisch Verantwortlichen haben
die Pflicht, die Bürger zu schützen in dem die
Gesetze angewendet werden.
Innenminister
Thomas
de Maizière (CDU) will mehr Videotechnik im öffentlichen Raum.
Anstatt die
Verbrecher zu bestrafen, wegzusperren oder auszuweisen in ihre
Heimatländer plädieren die politisch Verantwortlichen für
Überwachung aller, die der hilflose Bürger auch noch bezahlen soll.
Selbst wenn die Verbrecher überführt sind, unterstellt man ihnen
geistige Schwäche,
Traumata oder ordnet sie, längst erwachsen, als „Jugendliche“
ein,
die zwar rauben und
morden können, aber die Schwere ihrer Taten angeblich nicht erkennen
könnten.
Die politisch
Veranwortlichen sind krank oder Verbrecher, wenn sie nicht
realisieren, zu welchen innergesellschaftlichen negativen Auswüchsen
ihr Verhalten führt.
Politik, Behörden und die gesamte
Gesellschaft stehen vor einer schweren Aufgabe: Höchstmögliche
Sicherheit schaffen ohne ein Übermaß an Überwachung - und ohne
Einschränkung des alltäglichen Lebens. Denn das, da sind sich
Experten einig, würde Extremisten in die Hände spielen - Islamisten
ebenso wie Rechtsradikalen.
Nein, die sogenannte Gesellschaft hat
zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur noch dafür zu sorgen, dass die
politisch Verantwortlichen schnellstens von ihren Schaltstellen
entfernt werden, denn einzig und alleine sie sind es, die Schuld sind
an dem gegenwärtigen Desaster. Sie haben die Gesellschaft nicht
befragt, ob sie die Masseneinwanderung will, sie haben entgegen
dessen, was die politisch Verantwortlichen noch vor einigen Jahren
behaupteten, „Multikulti ist gescheitert“ einen Migrantentsunami
in Richtung Deutschland befördert. Ihr Versagen wollen sie nun auf
die Gesellschaft verlagern. Und der Gesellschaft werden die
Milliardenkosten für eben das Versagen der politisch
Verantwortlichen aufgebürdet.
Die politisch Verantwortlichen haben im
übertragenen Sinne, die Gewinne (nur an Menschenmassen)
privatisiert (für die BRD) und die Kosten (für Masseneinwanderung)
sozialisiert. (Exakt nach dem Motto der
Heuschrecken und Edelbankster)
Die unsichtbare Gefahr
Destabilisieren, verunsichern,
Misstrauen schüren: "Angst und Schrecken verbreiten ist ein
fundamentales Ziel der Islamisten",
Nein, den inneren Frieden zerstört, Mißtrauen gesäht und Schrecken
durch Massenmigration erzeugt, haben ist erster Linie die politische
Verantwortlichen .
Sie haben die Grenzen weit geöffnet, hunderttausende undeffinierbarer
Herkunft in dieses Land eingeladen und in jedem noch so kleinen Dorf
verteilt, ohne auch nur einmal zu fragen, was die betroffenen
Einheimischen dazu zu sagen hätten.
Die gnadenlose Arroganz der politisch Verantwortlichen geht soweit,
den Deutschen die Ausreise aus ihrem Land anzuraten wenn sie Bedenken anmeldeten, dass ein Ort mit 500 Einwohnern keine 2000 Asylanten aufnehmen könne.
Mehr
Vorsicht, mehr Misstrauen - und mehr Fremdenfeindlichkeit
sind Früchte der Furcht. In Würzburg und Ansbach waren
die Täter Flüchtlinge. Mehrfach - etwa in Schleswig-Holstein und in
Leipzig - standen Flüchtlinge mit syrischen Pässen unter
Terrorverdacht. Auch die Attentäter von Paris waren als Flüchtlinge
ins Land gekommen.
142500 Straftaten durch Migranten im ersten Halbjahr 2016.
Morde, Vergewaltigungen, Raub- und Körperverletzungsdelikte.
Unter Berücksichtigung dieser Zahlen ist es geradezu unerträglich,
wenn die Lügenpresse und die politisch Verantwortlichen im Chor über
„Fremdenfeindlichkeit“ schwadronieren,
über Rassismus oder dergleichen. Sollen sich die betroffenen
Deutschen für die überbordende Kriminalität der Asylanten und
Migranten bedanken, die Verbrecher herzen und küssen, oder was
erwarten die politisch Verantwortlichen von ihren eigenen Bürgern?
Was erwarten sie, diese Unausprechlichen, in ihren gepanzerten Autos,
mit ihren Hundertschaften von Körperschützern,
maschinengewehrbewaffneten Sicherheitsleuten und Schutzzäunen um
ihre privaten Domizile?
Die politisch Verantwortlichen provozieren den Bürger – und genau
das beabsichtigen sie.
Die geierhaften Medien lauern bereits auf spektakuläre Fotos!
Die Migranten
zu diskreditieren, damit Misstrauen zu säen und die Gesellschaft zu
spalten, gehört laut Experten zur Strategie des IS. Vielerorts
bröckelt die anfängliche Willkommenskultur. Stattdessen werden
strengere Regeln im Umgang mit Migranten diskutiert, weniger
Leistungen sollen sie bekommen und sich besser anpassen.
Derartige Fälle gibt es zu Hunderttausenden. Was soll das dämliche
Geschwafel von Willkommenskultur? Wer ist so menschenverachtend,
Verbrecher willkommen zu heißen?
Ausweisen, und zwar sofort, ohne Rücksicht.
Wer ist so bösartig, nicht sofortige Konsequenzen zu fordern?
Jeder vorsichtige Bürger ist gut beraten, um alles was nach Migrant
aussieht, einen großen Bogen zu machen, wenn er keine unangenehme
Überraschung erleben will.
Es nützt einem Opfer wenig, dass nicht jeder Migrant ein Straftäter
ist.
Aber wie H.M.Broder so passend erklärte, nützt es den Bahnfahrern,
die in einem Zug mit defekter Klimaanlage eingesperrt sind und fast
ersticken, auch wenig, wenn die Bahn sagt „ aber in 100 Zügen hat
die Klimaanlage ja funktioniert“.
Das ist Wasser auf die Mühlen der Rechten in Europa, von FPÖ
über Front
National bis zur Alternative
für Deutschland (AfD), die erheblich zugelegt hat und bei
Umfragen häufig als drittstärkste Kraft abschneidet, vor Grünen
und Linken.
Wenn über Masseneinwanderung, Asylproblematik und
Ausländerkriminalität, die gesamten Kosten dafür, und wie sie
finanziert werden sollen, mit den derzeit politisch Verantwortlichen
kein Diskurs möglich ist, so müssen neue Politiker gewählt werden,
die vorausschauender für eine europäische Zukunft zu denken in der
Lage sind, die auch über Probleme der Massenmigration in Europa
sinnvoll und im Interesse der angestammten Europäer diskutieren
wollen bzw. eine Diskussion zulassen, ohne die Kritiker zu
diffamieren, sozial ins Abseits zu treten, schlimmstenfalls mit dem
Tod bedrohen.
Eine Demokratie besteht nicht aus der Überwachung der Bürger.
Dass, was die gegenwärtig politisch Verantwortlichen anstreben, ist
eine Diktatur, die nach Belieben
Gesetze anwendet oder auch nicht, mit ein bisschen Scharia für die
Moslems.
Diese Leute gehören nicht in dieses Land. Wer als politisch Verantwortlicher anderer Meinung ist, sollte sich bei der dringenden Ausreise dieses unerwünschten und in höchstem Maße rücksichtslosen Klientels gleich anschließen und dieses Land verlassen.