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Donnerstag, 13. September 2018

Johannes Kahrs SPD mit der folgenschweren Aussage, daß "Haß häßlich macht".




Da brüllte der SPD Politiker, Johannes Kahrs, 55 , doch gestern im Parlament in Richtung der AfD, daß Haß häßlich mache.


Hat der Mann keinen Spiegel?

Jetzt ist natürlich jedem klar, warum im Bundestag die Mehrheit der links und mittig Sitzenden nicht gerade durch Schönheit auffallen.

Also, sie sind, nach Kahrs, alle von Haß geplagt.

Und diesem Haß verleihen sie Ausdruck, in verbalen Attacken gegen den politischen Gegner.

Bestes Beispiel ist Johannes Kahrs selbst, wie man sehen kann. Auch sein Mitgenosse, der
gescheiterte EU-Schulz, verbalisierte seinen totalen Frust über seine entgangene Kanzlerschaft.



Ebenfalls der SPD-Genosse, Frank-Walter Steinmeier (63) täte sich wohl schwer, einen Preis für gutes Aussehen zu gewinnen, zumal wenn er in Wut gerät. Da empfiehlt er schon lieber "Musiker", die sich in gewaltverherrlichender Fäkalsprache dem niveaulosen Publikum präsentieren. 


Die Genossen scheinen schlechthin ein Affinität zu primitivsprachlichem Duktus zu besitzen, weil sie sich dessen vorzugsweise bedienen. Das hat natürlich den Vorteil, dass sie auch von ihresgleichen verstanden werden können.



Schauen Sie die Physiognomien an und Sie sehen, frei nach Kahrs, WER haßt.



Noch so ein Beispiel für "Schönheit" ist der allseits beliebte Ralph Stegner, Genosse der SPD, dem die "Liebe" ins Gesicht geschrieben ist.


Dienstag, 18. Juli 2017

RA Lutz Schaefer: Ein weiteres Zeichen der vollkommenen Inkompetenz.



16. Juli 2017, liebe Leser,
lassen Sie mich mit „Hate-speech“ beginnen, von einem Maasmännchen verfolgt und unter Strafe gestellt …

„Hate-speech“, das ist also jedwede Äußerung, welche diffamiert, beleidigt, diskriminiert o.ä..

Hier nun ein Beispiel, heute morgen frisch hereingekommen, doch zuerst einige Meldungen, wie sie in der Journaille anläßlich der Veranstaltung „Rock am Ring“ im Juni 2017 zu finden waren:
„Das Fest ging friedlich zu Ende“ oder „90.000 Menschen rockten das Festival“ oder „Ein wunderbares Festival“ u.a.m., also 90.000 Menschen fanden sich in der Nähe des kleinen Ortes Adenau (ca. 3000 Einwohner) zu einem Festival ein = 90.000 Menschen „vs“ 3000 Menschen, nicht wahr?

„Mehr als 5000 Neonazis belagern Kleinstadt“, das schmierten also heute morgen Medien, z.B. t-online!

Das nenne ich „Hate-speech“ vom Feinsten, also heutige „Demokratie“, denn es ist völlig wurst, wer sich da versammelt hat oder seine Meinung kund tut, solange es friedlich bleibt!
Geschehen ist in Themar absolut nichts, es flog noch nicht mal ein Steinchen (leider?), man stellte in diesem t-online-Beitrag weiterhin fest, „daß das Sicherheitskonzept der Polizei gegriffen habe“ …, jau, vielleicht war aber auch ein Einschreiten von Polizeikräften schlichtweg nicht nötig??

Es lebe die „Demokratie“, liebe Medien, ihr seid der übelste Verschnitt, den dieses furchtbare Land auch mit sich führt, möge er kommen, der „Wind des Wandels“, verdammt noch mal!

Der Maddin, also was der Schulz ist, tönte heute u.a., daß er sich stark machen möchte für den Ausbau und die Sanierung von Schulen, der Sanierungsstau von 34 Mill. Euro sei ein Unding, die „Kleinstaaterei“ in der Bildungspolitik muß auch abgeschafft werden usw.,

Maddin, du Guter, das hat Deutschland noch nicht erlebt: Du wetterst im Wahlkampf gegen Mißstände, die auch auf Rechnung deiner mitregierenden SPD gehen, willst du das Volk wirklich so verarschen?

Maddin, dein Sauladen SPD war von 2005 – 2009 in der Regierung und ist es seit 2013!
Was willst du uns denn sagen?? Haben wir hier wieder ein weiteres Zeichen der Perversion oder besser gesagt, ein weiteres Zeichen der vollkommenen Inkompetenz?

Mir ist schlecht, ich schließe deshalb mit einigen „Sternstunden“ aus der Justiz, die nichts anderes aufzeigen, als daß wir, das Volk, dem Galgen zugeführt werden:

– Der Hessische Verwaltungsgerichtshof schmettert derzeit Klagen von Bürgern wegen des Verstoßes gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen in Serie ab, dies trotz erdrückender Erkenntnisse durch Gutachten bzgl. körperlicher und seelischer Schädigungen der Anwohner (Nachtflugverbot in Frankfurt = gesetzlich geregelt = „Ausnahmen“ bestätigen die Regel, das ist der „Regelflugbetrieb“ = Niente, nada, der Bürger ist der Arsch!)

Ein Klägervertreter, Rechtsanwalt, äußerte zu diesem Procedere:
„Es gibt nur zwei Erklärungen für das Verhalten des Gerichts, entweder, das Gericht ist nicht „unbefangen“ oder aber „es fehlt am Verstand des Gerichts“ …, tja Herr Kollege, ich hoffe sehr für Sie, daß Ihnen nichts geschieht …

– „Liebes Opfer, dumm gelaufen“, so ein Beitrag im Spiegel.

Ein Schöffe am Jugendgericht berichtet dort über seine Erfahrungen und wie der Rechtsstaat sich lächerlich macht …, nein, lieber Schöffe, ihre Offenbarung ehrt Sie zwar, aber Ihre Bewertung, Ihre Einschätzung ist grundlegend falsch:

Dieser „Rechtsstaat“ hat längst nicht mehr die Aufgabe, das Recht zu vertreten und zu bewahren, dieser „Rechtsstaat“ hat nur noch die Aufgabe, das Böse, das Verkommene, das Schlechte, das Zerstörende und das Auflösende zu schützen und damit zu stärken, die Beispiele hierzu sind unzählbar, z.B. Ludwigshafen, 14.Juli 2017:

Die Stadt befindet sich vorübergehend im Ausnahmezustand, ein Mann droht mit Gewalt gegen Klinik, Ärzte, Polizei etc., er konnte festgenommen werden.
Die Polizei teilte später mit, daß es sich bei dieser Person um einen bei der Polizei einschlägig bekannten Mann handelt: „Diebstähle, Drogenvergehen, Gewaltdelikte, Körperverletzung“, aber er befand sich stets auf freiem Fuß! Danke, mal wieder keine Fragen mehr!

– In Stade werden demnächst die Anwohner einer Straße zur Kasse gebeten, denn die Straße muß grundsaniert werden, Kosten bis zu 100.000 Euronen pro Kopf rollen auf Hausbesitzer zu:
„Teure Straßensanierung – Wir zahlen, ihr fahrt“, so der Beitrag beim „spiegel“, das ist schön, denn dahinter steckt eine ganz perfide Masche, die eben Menschen in den Ruin treiben und den Verlust ihres Zuhause bedeuten kann:

Eine Gemeinde ist zuständig für den Erhalt der Straßen, dies kann sie nicht auf die Anwohner umlegen.
Geraten die Straßen allerdings in einen Zustand der nötigen „Grundsanierung“, dann sind die Einwohner zur Kasse zu bitten.

Also: Die Gemeinden lassen folglich die Straßen zielgerichtet verfallen, die folglich anstehende Grundsanierung …, alles klar? Alles klar!

c.c.K.e.d. – diese Merkel-Junta richtet den Bürger zugrunde, wer das nicht merkt, ist in der Geschlossenen besser aufgehoben. Verfall, so weit das Auge reicht, das Terrain ist bereitet für die Heuschrecken aus Afrika.

Verstehen wir jetzt endlich, warum Gaddafi weg mußte?
Das letzte Bollwerk gegen die afrikanische Invasion mußte verschwinden, damit genau die Zustände eintreten, die wir jetzt haben und noch tausend mal schlimmer werden, wenn die ‚Wahl‘ im September ‚rum ist. Haben Sie schon einen Ort zum Auswandern? Waffen zur Gegenwehr werden den Bürgern mit Hochdruck nicht mehr zugestanden, also raus hier …! (sdg)
Quelle: Lutz Schaefer

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-ein-weiteres-zeichen-der-vollkommenen-inkompetenz/


Donnerstag, 6. April 2017

Und noch eine Witzfigur der roten Genossen: Hannelore Kraft

Und wie das immer so ist bei den Profilierungssüchtigen, sie unterliegen in purer Selbstüberschätzung dem Zwang, sich selber darzustellen. Das Internet vergißt nichts.
Schauen Sie mal hier:

Hannelore Krafts Hochzeit. Ich bin eine Ikone, ich darf das



Ihr Hochzeitsfoto veröffentlichte Hannelore Kraft nach der kirchlichen Hochzeit auf Twitter.Foto: privat/dpa

Hannelore Kraft hat es mit einem einzigen Foto geschafft, das Image, das sie sich über Jahre hinweg mühsam aufgebaut hat, zu zerstören. Das gelingt auch nicht jedem. 

Politiker neigen gelegentlich zu nicht ganz nachvollziehbaren Entscheidungen, und Hannelore Kraft macht das gerade vor. Am Mittwoch veröffentlichte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin auf Twitter ein Hochzeitsfoto von sich und ihrem Mann. Das Paar hat sein Ehe-Gelübde erneuert und glaubt nun, seine Freude darüber mit der Internetgemeinde teilen zu müssen. Entsprechend überschwänglich gibt sich dann auch die Braut im Begleittext zum Bild: „Was für ein wundervoller Tag! Nach 20 Jahren noch mal ,Ja‘!“
Mit weiteren Details zu diesem Ereignis hält sich die SPD-Politikerin leider zurück. Und provoziert somit eine Reihe von Spekulationen. Zum Beispiel zum Ort der Hochzeit. Vermutet wird die karge Landschaft wahlweise in der Nähe der Ruhr oder am Rhein. Oder gleich ganz woanders, nämlich in Friedrichshain. Direkt hinter der O2-Arena, wo Berlin laut Einschätzung der Kollegen von „Spiegel Online“ aussehe wie Warschau 1976. Wir hätten da einen ganz anderen Verdacht und plädieren an dieser Stelle einfach mal für Schwedt.
Fragen wirft jedoch nicht nur die Kulisse, sondern auch die Aufmachung der Brautleute auf. Die Dringlichsten: Wer hat ihnen die Outfits angedreht, und gab es bei der Anprobe keine Spiegel? Es ist uns bewusst, dass Politiker eigentlich nur anhand ihrer Programme und ihres politischen Handelns beurteilt werden sollten. Doch wer sich so weit aus dem Fenster lehnt und sein Hochzeitsfoto auf Twitter veröffentlicht, darf sich nicht wundern, wenn er aufgrund von Äußerlichkeiten bewertet wird. 



Hannelore Kraft ist seit 20 Jahren verheiratet. Nun hat die Regierungschefin von Nordrhein-Westfalen erneut Ja gesagt.Foto: dapd
 Die Wahrheit ist: Hätten Hannelore und Udo Kraft bei der Anprobe einen prüfenden Blick in einen Spiegel geworfen, hätten sie sich vermutlich für etwas anderes entschieden (gemeint ist hier die Kleidung, nicht der Partner). Warum sie ausgerechnet Weiß gewählt hat, wird vermutlich für immer ihr Geheimnis bleiben. Die Farbe trägt nicht nur auf, sondern steht zudem für Unschuld. Hinzu kommt, dass der Stoff an den Armen transparent ist, es sich bei denen allerdings nicht um die von Michelle Obama handelt. Stilsichere Menschen kaschieren ihre Problemzonen, anstatt sie zu betonen.
Lesen Sie hier bitte den Rest:   

Und hier geht es weiter mit der Posse:

Hannelore Kraft . Die Last des „wunderbaren Amtes“

Fünfzehn Monate vor der nächsten NRW-Landtagswahl hadert Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit ihrem medialen Erscheinungsbild und bringt sich durch Kommunikationspannen selbst in Not. http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Die-Last-des-bdquo-wunderbaren-Amtes-ldquo;art673,1853350
Da heißt es unter anderem:
 Posse um ihren Mann
Tatsächlich hatte Kraft zuvor niemals Berichte dementiert, dass sich ihr Ehemann Udo für eine Hausmann-Tätigkeit entschieden habe, weil sie als Regierungschefin schließlich deutlich mehr verdiene. Stattdessen gab sie der affigen Schnurre weiter Zucker: „Ich mach gar nichts. Ich bin Pascha. Mein Mann kocht und wäscht“, offenbarte sie launig in einer Talkshow. Nach dem jüngsten „Bild“-Bericht beeilte sich Regierungssprecher Thomas Breustedt klarzustellen, „weder die Ministerpräsidentin, noch ihr Mann noch die Landesregierung“ hätten zu irgendeinem Zeitpunkt die Behauptung aufgestellt, „dass Udo Kraft nicht berufstätig“ sei. Seit dem Jahre 2001 arbeite der Ehemann der Ministerpräsidentin als Elektrotechniker beim kommunalen „Immobilienservice“. Dieses Unternehmen sei zwischenzeitlich dem Dezernat 2 als Amt 26 der SPD-regierten Stadt Mühlheim angegliedert.
Während Breustedt versichert, dass der Kraft-Gatte „immer Vollzeit gearbeitet“ habe, heißt es in einem auf der Internetseite der Staatskanzlei veröffentlichten Porträt der Ministerpräsidentin: „Als Hannelore Kraft Landtagsabgeordnete, Ministerpräsidentin und Vorsitzende der NRW-SPD wird, übernimmt Ehemann Udo, der als Elektroinstallateur etwas kürzer tritt, mehr und mehr den Haushalt. Anders geht es nicht.“
http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Die-Last-des-bdquo-wunderbaren-Amtes-ldquo;art673,1853350

Aber hier lernt man die sparsame "First Lady" von NRW kennen:

Hannelore Kraft in Sonsbeck
Keine Hilfe vom Land für Unwetter-Betroffene
Xanten.  
Bei einem Blitzbesuch in Sonsbeck hat sich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein Bild von den Hochwasser-Schäden gemacht. Finanzielle Hilfe für Privatleute wird es nicht geben. Anders sieht es bei Landwirten aus. Von Heinz Kühnen

Und jetzt dieses:

Wahlkampfauftakt in Essen Kraft und Schulz schwören SPD auf Doppelsieg ein

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-und-hannelore-kraft-schwoeren-spd-auf-doppelsieg-ein-a-1141547.html




 
Was will Frau Kraft für NRW?

Am liebsten so weitermachen, wie bisher.

Mit Bremen hat Nordrhein-Westfalen die höchsten Arbeitslosenzahlen im Westen der BRD. Den niedrigsten Anteil bei Vollzeitjobs. Das höchste Haushaltsdefizit neben Berlin. Die höchste Steigerungsrate bei der Kinderarmut und die meistens Insolvenzen. Kurz, die höchsten Schulden, aber dafür die höchste Kriminalitätsrate unter westdeutschen Flächenländern.
Aber Frau Kraft reagiert gereizt, wenn man sie darauf anspricht.

Die Dortmunder Nordstadt, verkommen. Straßenstrich, Drogenhandel. In Duisburg-Marxloh bekämpfen sich türkische und arabische Jugendbanden mit Asylanten aus aller Herren Länder. Der Gelsenkirchener Süden ist geprägt von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien, mit der Folge, dass die Alteingesessenen wegzogen, weil sie es nicht mehr aushielten. In Essen gibt es Straßen, die an amerikanische Ghettos in den siebziger Jahren erinnern. Auch dort sind die Einheimischen weggezogen. In Dinslaken tummeln sich Islamisten. 

Die Städte verkommen, die Strassen sind kaputt, die Brücken marode, die gesamte Infrastruktur am Ende. 

In Düssedorf liefern sich Asylanten miteinander unter Polizeibeteiligung Auseinandersetzungen mit wilden Schlägerein, letztens erst wieder in dern Schadow-Arkaden.

Frau Kraft, wo sind Sie?

Ihr Zerrbild als „Landesmutter“ gerät trotz der Misserfolge nicht in Wanken.

Aha, das ist die vielgepriesene "Gerechtigkeit", die sie und ihre roten Genossen von der SPD
angehen werden ....Nach der Wahl, versteht sich.

Dann kann man den Wählern ja nur sagen: " Na, dann wartet mal auf den St.Nimmerleinstag".
Die roten Genossen haben längst ihre "Spatzen gefangen", und alles andere tangiert sie nicht einmal
peripher.



Dienstag, 7. Februar 2017

Ralf Stegner hat die Haare schön...wenigstens etwas.

Er macht Reklame für "seinen" Frisör. Nur so, weil er darum gebeten wurde. Nur so.
Ohne Entgeld.

Jetzt muß er nur noch einen Optiker finden, der ihm die richtige Brille verpaßt. Er sieht mit seiner
alten nicht, denn sonst wäre ihm das wohl nicht passiert:

Peinliche Zschäpe-Verwechslung Ralf Stegner (SPD) blamiert sich mit Geschmacklos-Tweet – Quelle: http://www.express.de/25682196 ©2017
Berlin –
Wie geschmacklos ist das denn?!
Am Sonntag zog SPD-Vize Ralf Stegner (57) per Twitter über die Facebook-Chefin Sheryl Sandberg (47) her, indem er sie mit der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe (42) verglich!
Peinliche Verwechslung
Er kommentierte ein Foto von Sandberg, auf dem sie neben dem US-Vizepräsident Mike Pence sitzt, mit den Worten: „Und ich dachte Frau Tschzäpe sei in U-Haft“.
– Quelle: http://www.express.de/25682196 ©2017
http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/peinliche-zschaepe-verwechslung-ralf-stegner–spd–blamiert-sich-mit-geschmacklos-tweet-25682196

Die Resonanz ist da:
Anti-Israel German politician compares Jewish Facebook head with Nazi
The politician, Ralf Stegner, has previously called on Germany to stop all weapons deliveries to Israel.

Politische "Elite" der BRD! In diesem speziellen Fall, der Elite der roten Genossen, deren Obergenosse, der EU Technokrat Martin Schulz, jetzt Kanzler der BRD werden will.
Die Systemmedien, auch als Lückenpresse bekannt, feiert vorab den Sieg, denn jeden Tag, seit dem der heilige Martin die siegreiche Faust erhebt, hat die SPD ganz viele -viele-viele  neue Mitglieder
bekommen, die Leute stehen praktisch Schlange um Mitglied zu werden. Das kolportiert zumindest die SystemPresse. Gar nicht zu reden von den "Meinungsumfragen" diverser System-Meinungsforscher.

Einen hab ich noch:

Na denn!

Donnerstag, 19. Januar 2017

Wer zeigt den heutigen "Sozialdemokraten" einmal ihre Grenzen?










Die SPD will doch angeblich 15% der wahlberechtigten Bürger dazu überreden, sie zu wählen.

Mit Kandidaten wie Sigmar Gabriel, der sein Wahlvolk als PACK bezeichnet und ihm den fetten wurstförmigen Stinkefinger entgegenstreckt, oder mit Herrn Steinmeier, der den neuen amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, als HASSPREDIGER tituliert, oder gar dem Unsympath, Ralfi Stegner, der überall "Nazis" wittert bei denen, die die einzige Opposition in dieser BRD stellen und der das zu allem Übel bei jeder sich bietenden Gelegenheit herauströtet, wird das mit den Wählern wohl nichts werden.

Die SPD von Willy Brandt oder von Helmut Schmidt ist tot.
Die Nachfolger sind unterste Kloakenklasse und gebärden sich entsprechend. Sie verdienen entsorgt zu werden.

Schauen Sie mal die offizielle Prognose an:

https://bundestagswahl-2017.com/wahlprognose/

Wir sollten Papiertaschentücher an die Parteizentralen schicken, damit die Siegessicheren
ihre Tränen ob des Verlustes ihrer Pfründe abtrocknen können. Denn:


Mittwoch, 3. Februar 2016

Ralf Stegner, 56, SPD, - ein "anständiger Deutscher" ?

Screenshot: Ralf Stenger, 56, SPD -
                               (Bildeinfügung durch Blogger.)


Ralf Stegner und der "anständige Deutsche"


Von Susanne Kablitz
„Anständige Deutsche wählen niemals rechtsextreme AFD-Bande, die politisch verantwortlich für rechte Gewalt ist! Auch Nichtwählen hilft AFD!“
Ja, der allseits als sympathisch wahrgenommene Herr Stegner geifert wieder. „Rechtsextreme Bandenmitglieder“ sollen es sein, die die AfD wählen.
Nun, so kennt man ihn, das Hampelmännchen der Sozialdemokratie, immer gut, um seinen Selbsthass auf andere Leute zu projizieren. Man sieht es ihm förmlich an; die Angst vor dem Tag, wo er mit seinen geringen Mitteln einer Arbeit nachgehen müsste, die nicht fremdfinanziert und seinen „Talenten“ entspricht, steigt in den letzten Zipfel der herunterhängenden Mundwinkel. Noch ein bisschen mehr panikartiges Gestarre auf die neuesten Umfragewerte, und es wird ihm ganz bange ums Herz, ob denn die „rechtsextreme Bande“ ihm durch Abstrafe mangels Stimmenentzug schon alsbald den hervorragend bezahlten Job kappt.
Denn eines steht fest:
Es wird vor allem eng für die SPD. Die Umfragewerte schrammen bedenklich nah an denen der AfD entlang, und eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Wie auch? Wer so oft wie die SPD (und alle anderen übrigen etablierten Parteien) ihre Kernwählerschaft verraten hat, muss sich nicht wundern, wenn sie den gleichen Weg geht wie die FDP, die sich nie wieder (zu Recht) aus ihrem tiefen Loch herausgewurschtelt hat.
Und genau das ist der wunde Punkt eines Herrn Stegner. Und eines Herrn Gabriel und einer Herrn Steinmeier und wie sie noch alle heißen. Auf die Idee, dass die AfD auch deshalb den großen Zulauf bekommt, weil sich die Menschen vollkommen im Stich gelassen fühlen, auf diese Idee kommt man gar nicht erst. Nie sind es die hohen Damen und Herren schuld, dass die Dinge nicht so laufen wie sich das wünschen. Immer sind es die „Dummen“, die so gar nicht verstehen wollen, was doch angeblich so gut für sie ist.
Und so maßt sie sich einer nach dem anderen an, über richtig und falsch, über gut und böse Gericht sitzen zu dürfen. Sie maßen sich an, „besser“ zu sein als die „dumme“ Wählerschaft, die sie nur dann für intelligent und „anständig“ halten, wenn die Lemminge sich keinen Millimeter von den Vorgaben und Anweisungen entfernen, die  selbstlose Politiker für sie zur Verfügung stellen.
(Fast) alle Spitzenpolitiker haben den Bezug zur Realität verloren.
Sie bemerken nicht, was in der „normalen“ Welt vor sich geht, um was sie sich eigentlich zu kümmern hätten, wenn sie schon von anderer Leute Geld leben. Die vielen Jahrzehnte, in denen sie immer mehr gemästet wurden, indem sie sich immer weniger vor ihren Arbeitgebern verantworten mussten, haben aus der Politikerkaste eine winselnde, jämmerliche, sich permanent selbst bemitleidende Krabbelgruppe werden lassen; unfähig mit Kritik oder gar mit der Konkurrenz fertig zu werden.
Das einzige, was sie können, ist die Leute, die sie finanzieren, gegeneinander aufzuhetzen.
In diesen Wochen und Monaten nimmt es geradezu groteske Züge an. Leute, die sich ewig kennen, gehen aufeinander los, Menschen, die sich grundsätzlich schätzen, reden nicht mehr miteinander. Sie stopfen sich gegenseitig in irgendwelche Ecken, wo die meisten wahrscheinlich gar nicht hingehören, und man fühlt sich zunehmend im „Land des Flüsterns“ angekommen.
Gruselig. Und wenn man dann noch mit Sicherheit weiß, dass dies alles nur den eh schon Gemästeten nützt, wird einem ganz schlecht.
Ein George Soros, der sich ins Fäustchen lacht, ein Bankgewerbe, das mangels Aufmerksamkeit jetzt jede Schweinerei durchziehen kann, ein Finanzminister, der von allem möglichen fabuliert, dem keiner zuhört und der später zu Recht sagen kann, dass er es doch gesagt hat; sie alle haben in diesen Zeiten leichtes Spiel. Und nicht nur sie. Während wir uns hier gegenseitig zerfleischen, machen „die da oben“, was sie wollen.
Ein genialer Plan, wenn Sie mich fragen. Leider ist die Genialität ein bisschen schräg „verteilt“.
Ach, und übrigens Herr Stegener: Wer „unanständige Deutschen“ an den Pranger stellt, sollte zumindest selbst so anständig sein, von diesen kein Geld in Form von Steuern und Abgaben abzukassieren und sich damit ein feines Leben zu finanzieren. Denn „schmutziges“ Geld wird Ihren hohen Ansprüchen an die Moral sicher nicht gerecht, oder?
Ich freue mich sehr, diesbezüglich von Ihnen zu hören.

 http://journalistenwatch.com/cms/ralf-stegner-und-der-anstaendige-deutsche/


Apropos, wussten Sie, daß der Lissabonvertrag, den alle EU Staaten unterschreiben mussten, die Todesstrafe vorsieht?

http://community.zeit.de/user/andikow/beitrag/2009/08/23/euvertrag-von-lissabon-sieht-todesstrafe-vor

Oder ist das Wort "anständig" neu definiert worden, wenn die AfD fordert, dass die Grenzen des Staates verteidigt werden müssen, mit rechtlichen Mitteln?


Wer heuchelt hier wohl?

Ergänzung  16.10.2016 





Ob dem Herrn Stegner bewußt ist, dass er mit seinen Aussagen nur noch als lächerliche
Person wahrgenommen wird?
Ein weisungsgebundener Polit-Clown jenseits der Wirklichkeit, nur noch als Satire akzeptabel.