Jetzt ist natürlich jedem klar, warum
im Bundestag die Mehrheit der links und mittig Sitzenden nicht gerade durch Schönheit
auffallen.
Also, sie sind, nach Kahrs, alle von
Haß geplagt.
Und diesem Haß verleihen sie Ausdruck,
in verbalen Attacken gegen den politischen Gegner.
Bestes Beispiel ist Johannes Kahrs
selbst, wie man sehen kann. Auch sein Mitgenosse, der
gescheiterte EU-Schulz, verbalisierte
seinen totalen Frust über seine entgangene Kanzlerschaft.
Ebenfalls der SPD-Genosse, Frank-Walter Steinmeier (63) täte sich wohl schwer, einen Preis für gutes Aussehen zu gewinnen, zumal wenn er in Wut gerät. Da empfiehlt er schon lieber "Musiker", die sich in gewaltverherrlichender Fäkalsprache
dem niveaulosen Publikum präsentieren.
Die Genossen scheinen schlechthin ein
Affinität zu primitivsprachlichem Duktus zu besitzen, weil sie sich
dessen vorzugsweise bedienen. Das hat natürlich den Vorteil, dass
sie auch von ihresgleichen verstanden werden können.
Schauen Sie die Physiognomien an und
Sie sehen, frei nach Kahrs, WER haßt.
Noch so ein Beispiel für "Schönheit" ist der allseits beliebte Ralph Stegner, Genosse der SPD, dem die "Liebe" ins Gesicht geschrieben ist.
16. Juli 2017, liebe Leser,
lassen Sie mich mit „Hate-speech“ beginnen, von einem Maasmännchen verfolgt und unter Strafe gestellt …
„Hate-speech“, das ist also jedwede Äußerung, welche diffamiert, beleidigt, diskriminiert o.ä.. Hier nun ein Beispiel, heute morgen frisch hereingekommen, doch
zuerst einige Meldungen, wie sie in der Journaille anläßlich der
Veranstaltung „Rock am Ring“ im Juni 2017 zu finden waren: „Das Fest ging friedlich zu Ende“ oder „90.000 Menschen rockten das
Festival“ oder „Ein wunderbares Festival“ u.a.m., also 90.000 Menschen
fanden sich in der Nähe des kleinen Ortes Adenau (ca. 3000 Einwohner) zu
einem Festival ein = 90.000 Menschen „vs“ 3000 Menschen, nicht wahr? „Mehr als 5000 Neonazis belagern Kleinstadt“, das schmierten also heute morgen Medien, z.B. t-online! Das nenne ich „Hate-speech“ vom Feinsten, also heutige „Demokratie“,
denn es ist völlig wurst, wer sich da versammelt hat oder seine Meinung
kund tut, solange es friedlich bleibt! Geschehen ist in Themar absolut nichts, es flog noch nicht mal ein
Steinchen (leider?), man stellte in diesem t-online-Beitrag weiterhin
fest, „daß das Sicherheitskonzept der Polizei gegriffen habe“ …, jau,
vielleicht war aber auch ein Einschreiten von Polizeikräften schlichtweg
nicht nötig??
Es lebe die „Demokratie“, liebe Medien, ihr seid der übelste
Verschnitt, den dieses furchtbare Land auch mit sich führt, möge er
kommen, der „Wind des Wandels“, verdammt noch mal!
Der Maddin, also was der Schulz ist, tönte heute u.a., daß er sich
stark machen möchte für den Ausbau und die Sanierung von Schulen, der
Sanierungsstau von 34 Mill. Euro sei ein Unding, die „Kleinstaaterei“ in
der Bildungspolitik muß auch abgeschafft werden usw.,
Maddin, du Guter, das hat Deutschland noch nicht erlebt: Du wetterst
im Wahlkampf gegen Mißstände, die auch auf Rechnung deiner
mitregierenden SPD gehen, willst du das Volk wirklich so verarschen? Maddin, dein Sauladen SPD war von 2005 – 2009 in der Regierung und ist es seit 2013! Was willst du uns denn sagen?? Haben wir hier wieder ein weiteres
Zeichen der Perversion oder besser gesagt, ein weiteres Zeichen der
vollkommenen Inkompetenz?
Mir ist schlecht, ich schließe deshalb mit einigen „Sternstunden“ aus
der Justiz, die nichts anderes aufzeigen, als daß wir, das Volk, dem
Galgen zugeführt werden:
– Der Hessische Verwaltungsgerichtshof schmettert derzeit Klagen von
Bürgern wegen des Verstoßes gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter
Flughafen in Serie ab, dies trotz erdrückender Erkenntnisse durch
Gutachten bzgl. körperlicher und seelischer Schädigungen der Anwohner
(Nachtflugverbot in Frankfurt = gesetzlich geregelt = „Ausnahmen“
bestätigen die Regel, das ist der „Regelflugbetrieb“ = Niente, nada, der
Bürger ist der Arsch!)
Ein Klägervertreter, Rechtsanwalt, äußerte zu diesem Procedere:
„Es gibt nur zwei Erklärungen für das Verhalten des Gerichts,
entweder, das Gericht ist nicht „unbefangen“ oder aber „es fehlt am
Verstand des Gerichts“ …, tja Herr Kollege, ich hoffe sehr für Sie, daß
Ihnen nichts geschieht …
– „Liebes Opfer, dumm gelaufen“, so ein Beitrag im Spiegel.
Ein Schöffe am Jugendgericht berichtet dort über seine Erfahrungen
und wie der Rechtsstaat sich lächerlich macht …, nein, lieber Schöffe,
ihre Offenbarung ehrt Sie zwar, aber Ihre Bewertung, Ihre Einschätzung
ist grundlegend falsch:
Dieser „Rechtsstaat“ hat längst nicht mehr die Aufgabe, das Recht zu
vertreten und zu bewahren, dieser „Rechtsstaat“ hat nur noch die
Aufgabe, das Böse, das Verkommene, das Schlechte, das Zerstörende und
das Auflösende zu schützen und damit zu stärken, die Beispiele hierzu
sind unzählbar, z.B. Ludwigshafen, 14.Juli 2017:
Die Stadt befindet sich vorübergehend im Ausnahmezustand, ein Mann
droht mit Gewalt gegen Klinik, Ärzte, Polizei etc., er konnte
festgenommen werden.
Die Polizei teilte später mit, daß es sich bei dieser Person um einen
bei der Polizei einschlägig bekannten Mann handelt: „Diebstähle,
Drogenvergehen, Gewaltdelikte, Körperverletzung“, aber er befand sich
stets auf freiem Fuß! Danke, mal wieder keine Fragen mehr!
– In Stade werden demnächst die Anwohner einer Straße zur Kasse
gebeten, denn die Straße muß grundsaniert werden, Kosten bis zu 100.000
Euronen pro Kopf rollen auf Hausbesitzer zu:
„Teure Straßensanierung – Wir zahlen, ihr fahrt“, so der Beitrag beim
„spiegel“, das ist schön, denn dahinter steckt eine ganz perfide
Masche, die eben Menschen in den Ruin treiben und den Verlust ihres
Zuhause bedeuten kann:
Eine Gemeinde ist zuständig für den Erhalt der Straßen, dies kann sie nicht auf die Anwohner umlegen.
Geraten die Straßen allerdings in einen Zustand der nötigen „Grundsanierung“, dann sind die Einwohner zur Kasse zu bitten.
Also: Die Gemeinden lassen folglich die Straßen zielgerichtet
verfallen, die folglich anstehende Grundsanierung …, alles klar? Alles
klar!
c.c.K.e.d. – diese Merkel-Junta richtet den Bürger zugrunde, wer das
nicht merkt, ist in der Geschlossenen besser aufgehoben. Verfall, so
weit das Auge reicht, das Terrain ist bereitet für die Heuschrecken aus
Afrika.
Verstehen wir jetzt endlich, warum Gaddafi weg mußte? Das letzte Bollwerk gegen die afrikanische Invasion mußte
verschwinden, damit genau die Zustände eintreten, die wir jetzt haben
und noch tausend mal schlimmer werden, wenn die ‚Wahl‘ im September ‚rum
ist. Haben Sie schon einen Ort zum Auswandern? Waffen zur Gegenwehr
werden den Bürgern mit Hochdruck nicht mehr zugestanden, also raus hier
…! (sdg)
Quelle: Lutz Schaefer
Und wie das immer so ist bei den Profilierungssüchtigen, sie unterliegen in purer Selbstüberschätzung dem Zwang, sich selber darzustellen. Das Internet vergißt nichts.
Schauen Sie mal hier:
Hannelore Krafts Hochzeit. Ich bin eine Ikone, ich darf das
Ihr Hochzeitsfoto veröffentlichte Hannelore Kraft nach der kirchlichen Hochzeit auf Twitter.Foto: privat/dpa
Hannelore
Kraft hat es mit einem einzigen Foto geschafft, das Image, das sie sich
über Jahre hinweg mühsam aufgebaut hat, zu zerstören. Das gelingt auch
nicht jedem.
Politiker neigen gelegentlich zu nicht ganz nachvollziehbaren Entscheidungen, und Hannelore Kraft
macht das gerade vor. Am Mittwoch veröffentlichte die
nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin auf Twitter ein Hochzeitsfoto
von sich und ihrem Mann. Das Paar hat sein Ehe-Gelübde erneuert und
glaubt nun, seine Freude darüber mit der Internetgemeinde teilen zu
müssen. Entsprechend überschwänglich gibt sich dann auch die Braut im
Begleittext zum Bild: „Was für ein wundervoller Tag! Nach 20 Jahren noch
mal ,Ja‘!“
Mit weiteren Details zu diesem
Ereignis hält sich die SPD-Politikerin leider zurück. Und provoziert
somit eine Reihe von Spekulationen. Zum Beispiel zum Ort der Hochzeit.
Vermutet wird die karge Landschaft wahlweise in der Nähe der Ruhr oder
am Rhein. Oder gleich ganz woanders, nämlich in Friedrichshain. Direkt
hinter der O2-Arena, wo Berlin laut Einschätzung der Kollegen von
„Spiegel Online“ aussehe wie Warschau 1976. Wir hätten da einen ganz
anderen Verdacht und plädieren an dieser Stelle einfach mal für Schwedt.
Fragen
wirft jedoch nicht nur die Kulisse, sondern auch die Aufmachung der
Brautleute auf. Die Dringlichsten: Wer hat ihnen die Outfits angedreht,
und gab es bei der Anprobe keine Spiegel? Es ist uns bewusst, dass
Politiker eigentlich nur anhand ihrer Programme und ihres politischen
Handelns beurteilt werden sollten. Doch wer sich so weit aus dem Fenster
lehnt und sein Hochzeitsfoto auf Twitter veröffentlicht, darf sich
nicht wundern, wenn er aufgrund von Äußerlichkeiten bewertet wird.
Hannelore Kraft ist seit 20 Jahren verheiratet. Nun hat die Regierungschefin von Nordrhein-Westfalen erneut Ja gesagt.Foto: dapd
Die Wahrheit ist: Hätten Hannelore und Udo Kraft bei der Anprobe einen
prüfenden Blick in einen Spiegel geworfen, hätten sie sich vermutlich
für etwas anderes entschieden (gemeint ist hier die Kleidung, nicht der
Partner). Warum sie ausgerechnet Weiß gewählt hat, wird vermutlich für
immer ihr Geheimnis bleiben. Die Farbe trägt nicht nur auf, sondern
steht zudem für Unschuld. Hinzu kommt, dass der Stoff an den Armen
transparent ist, es sich bei denen allerdings nicht um die von Michelle
Obama handelt. Stilsichere Menschen kaschieren ihre Problemzonen,
anstatt sie zu betonen.
Tatsächlich hatte Kraft zuvor niemals Berichte dementiert, dass sich
ihr Ehemann Udo für eine Hausmann-Tätigkeit entschieden habe, weil sie
als Regierungschefin schließlich deutlich mehr verdiene. Stattdessen gab
sie der affigen Schnurre weiter Zucker: „Ich mach gar nichts. Ich bin
Pascha. Mein Mann kocht und wäscht“, offenbarte sie launig in einer
Talkshow. Nach dem jüngsten „Bild“-Bericht beeilte sich
Regierungssprecher Thomas Breustedt klarzustellen, „weder die
Ministerpräsidentin, noch ihr Mann noch die Landesregierung“ hätten zu
irgendeinem Zeitpunkt die Behauptung aufgestellt, „dass Udo Kraft nicht
berufstätig“ sei. Seit dem Jahre 2001 arbeite der Ehemann der
Ministerpräsidentin als Elektrotechniker beim kommunalen
„Immobilienservice“. Dieses Unternehmen sei zwischenzeitlich dem
Dezernat 2 als Amt 26 der SPD-regierten Stadt Mühlheim angegliedert.
Während Breustedt versichert, dass der Kraft-Gatte „immer Vollzeit
gearbeitet“ habe, heißt es in einem auf der Internetseite der
Staatskanzlei veröffentlichten Porträt der Ministerpräsidentin: „Als
Hannelore Kraft Landtagsabgeordnete, Ministerpräsidentin und Vorsitzende
der NRW-SPD wird, übernimmt Ehemann Udo, der als Elektroinstallateur
etwas kürzer tritt, mehr und mehr den Haushalt. Anders geht es nicht.“
Aber hier lernt man die sparsame "First Lady" von NRW kennen:
Hannelore Kraft in Sonsbeck
Keine Hilfe vom Land für Unwetter-Betroffene
Xanten.
Bei
einem Blitzbesuch in Sonsbeck hat sich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore
Kraft ein Bild von den Hochwasser-Schäden gemacht. Finanzielle Hilfe
für Privatleute wird es nicht geben. Anders sieht es bei Landwirten aus.Von Heinz Kühnen
Mit Bremen hat Nordrhein-Westfalen die
höchsten Arbeitslosenzahlen im Westen der BRD. Den niedrigsten
Anteil bei Vollzeitjobs. Das höchste Haushaltsdefizit neben Berlin.
Die höchste Steigerungsrate bei der Kinderarmut und die meistens
Insolvenzen. Kurz, die höchsten Schulden, aber dafür die höchste
Kriminalitätsrate unter westdeutschen Flächenländern.
Aber Frau Kraft reagiert gereizt, wenn
man sie darauf anspricht.
Die Dortmunder Nordstadt, verkommen.
Straßenstrich, Drogenhandel. In Duisburg-Marxloh bekämpfen sich
türkische und arabische Jugendbanden mit Asylanten aus aller Herren
Länder. Der Gelsenkirchener Süden ist geprägt von Einwanderern aus
Rumänien und Bulgarien, mit der Folge, dass die Alteingesessenen
wegzogen, weil sie es nicht mehr aushielten. In Essen gibt es
Straßen, die an amerikanische Ghettos in den siebziger Jahren
erinnern. Auch dort sind die Einheimischen weggezogen. In Dinslaken
tummeln sich Islamisten.
Die Städte verkommen, die Strassen sind
kaputt, die Brücken marode, die gesamte Infrastruktur am Ende.
In
Düssedorf liefern sich Asylanten miteinander unter
Polizeibeteiligung Auseinandersetzungen mit wilden Schlägerein,
letztens erst wieder in dern Schadow-Arkaden.
Frau Kraft, wo sind Sie?
Ihr Zerrbild als „Landesmutter“
gerät trotz der Misserfolge nicht in Wanken.
Aha, das ist die vielgepriesene "Gerechtigkeit", die sie und ihre roten Genossen von der SPD
angehen werden ....Nach der Wahl, versteht sich.
Dann kann man den Wählern ja nur sagen: " Na, dann wartet mal auf den St.Nimmerleinstag".
Die roten Genossen haben längst ihre "Spatzen gefangen", und alles andere tangiert sie nicht einmal
Er macht Reklame für "seinen" Frisör. Nur so, weil er darum gebeten wurde. Nur so.
Ohne Entgeld.
Jetzt muß er nur noch einen Optiker finden, der ihm die richtige Brille verpaßt. Er sieht mit seiner
alten nicht, denn sonst wäre ihm das wohl nicht passiert:
Am Sonntag zog SPD-Vize Ralf Stegner (57) per Twitter
über die Facebook-Chefin Sheryl Sandberg (47) her, indem er sie mit
der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe (42)
verglich! Peinliche Verwechslung
Politische "Elite" der BRD! In diesem speziellen Fall, der Elite der roten Genossen, deren Obergenosse, der EU Technokrat Martin Schulz, jetzt Kanzler der BRD werden will.
Die Systemmedien, auch als Lückenpresse bekannt, feiert vorab den Sieg, denn jeden Tag, seit dem der heilige Martin die siegreiche Faust erhebt, hat die SPD ganz viele -viele-viele neue Mitglieder
bekommen, die Leute stehen praktisch Schlange um Mitglied zu werden. Das kolportiert zumindest die SystemPresse. Gar nicht zu reden von den "Meinungsumfragen" diverser System-Meinungsforscher.
Die SPD will doch angeblich 15% der wahlberechtigten Bürger dazu überreden, sie zu wählen.
Mit Kandidaten wie Sigmar Gabriel, der sein Wahlvolk als PACK bezeichnet und ihm den fetten wurstförmigen Stinkefinger entgegenstreckt, oder mit Herrn Steinmeier, der den neuen amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, als HASSPREDIGER tituliert, oder gar dem Unsympath, Ralfi Stegner, der überall "Nazis" wittert bei denen, die die einzige Opposition in dieser BRD stellen und der das zu allem Übel bei jeder sich bietenden Gelegenheit herauströtet, wird das mit den Wählern wohl nichts werden.
Die SPD von Willy Brandt oder von Helmut Schmidt ist tot.
Die Nachfolger sind unterste Kloakenklasse und gebärden sich entsprechend. Sie verdienen entsorgt zu werden.
Wir sollten Papiertaschentücher an die Parteizentralen schicken, damit die Siegessicheren ihre Tränen ob des Verlustes ihrer Pfründe abtrocknen können. Denn:
Von Susanne Kablitz „Anständige Deutsche wählen niemals rechtsextreme AFD-Bande, die
politisch verantwortlich für rechte Gewalt ist! Auch Nichtwählen hilft
AFD!“
Ja, der allseits als sympathisch wahrgenommene Herr Stegner geifert
wieder. „Rechtsextreme Bandenmitglieder“ sollen es sein, die die AfD
wählen.
Nun, so kennt man ihn, das Hampelmännchen der Sozialdemokratie, immer
gut, um seinen Selbsthass auf andere Leute zu projizieren. Man sieht es
ihm förmlich an; die Angst vor dem Tag, wo er mit seinen geringen
Mitteln einer Arbeit nachgehen müsste, die nicht fremdfinanziert und
seinen „Talenten“ entspricht, steigt in den letzten Zipfel der
herunterhängenden Mundwinkel. Noch ein bisschen mehr panikartiges
Gestarre auf die neuesten Umfragewerte, und es wird ihm ganz bange ums
Herz, ob denn die „rechtsextreme Bande“ ihm durch Abstrafe mangels
Stimmenentzug schon alsbald den hervorragend bezahlten Job kappt. Denn eines steht fest:
Es wird vor allem eng für die SPD. Die Umfragewerte schrammen
bedenklich nah an denen der AfD entlang, und eine Trendumkehr ist nicht
in Sicht. Wie auch? Wer so oft wie die SPD (und alle anderen übrigen
etablierten Parteien) ihre Kernwählerschaft verraten hat, muss sich
nicht wundern, wenn sie den gleichen Weg geht wie die FDP, die sich nie
wieder (zu Recht) aus ihrem tiefen Loch herausgewurschtelt hat.
Und genau das ist der wunde Punkt eines Herrn Stegner. Und eines
Herrn Gabriel und einer Herrn Steinmeier und wie sie noch alle heißen.
Auf die Idee, dass die AfD auch deshalb den großen Zulauf bekommt, weil
sich die Menschen vollkommen im Stich gelassen fühlen, auf diese Idee
kommt man gar nicht erst. Nie sind es die hohen Damen und Herren schuld,
dass die Dinge nicht so laufen wie sich das wünschen. Immer sind es die
„Dummen“, die so gar nicht verstehen wollen, was doch angeblich so gut
für sie ist.
Und so maßt sie sich einer nach dem anderen an, über richtig und
falsch, über gut und böse Gericht sitzen zu dürfen. Sie maßen sich an,
„besser“ zu sein als die „dumme“ Wählerschaft, die sie nur dann für
intelligent und „anständig“ halten, wenn die Lemminge sich keinen
Millimeter von den Vorgaben und Anweisungen entfernen, die selbstlose
Politiker für sie zur Verfügung stellen. (Fast) alle Spitzenpolitiker haben den Bezug zur Realität verloren.
Sie bemerken nicht, was in der „normalen“ Welt vor sich geht, um was
sie sich eigentlich zu kümmern hätten, wenn sie schon von anderer Leute
Geld leben. Die vielen Jahrzehnte, in denen sie immer mehr gemästet
wurden, indem sie sich immer weniger vor ihren Arbeitgebern verantworten
mussten, haben aus der Politikerkaste eine winselnde, jämmerliche, sich
permanent selbst bemitleidende Krabbelgruppe werden lassen; unfähig mit
Kritik oder gar mit der Konkurrenz fertig zu werden. Das einzige, was sie können, ist die Leute, die sie finanzieren, gegeneinander aufzuhetzen.
In diesen Wochen und Monaten nimmt es geradezu groteske Züge an.
Leute, die sich ewig kennen, gehen aufeinander los, Menschen, die sich
grundsätzlich schätzen, reden nicht mehr miteinander. Sie stopfen sich
gegenseitig in irgendwelche Ecken, wo die meisten wahrscheinlich gar
nicht hingehören, und man fühlt sich zunehmend im „Land des Flüsterns“
angekommen. Gruselig. Und wenn man dann noch mit Sicherheit weiß, dass
dies alles nur den eh schon Gemästeten nützt, wird einem ganz schlecht.
Ein George Soros, der sich ins Fäustchen lacht, ein Bankgewerbe, das
mangels Aufmerksamkeit jetzt jede Schweinerei durchziehen kann, ein
Finanzminister, der von allem möglichen fabuliert, dem keiner zuhört und
der später zu Recht sagen kann, dass er es doch gesagt hat; sie alle
haben in diesen Zeiten leichtes Spiel. Und nicht nur sie. Während wir
uns hier gegenseitig zerfleischen, machen „die da oben“, was sie wollen. Ein genialer Plan, wenn Sie mich fragen. Leider ist die Genialität ein bisschen schräg „verteilt“.
Ach, und übrigens Herr Stegener: Wer „unanständige Deutschen“ an den
Pranger stellt, sollte zumindest selbst so anständig sein, von diesen
kein Geld in Form von Steuern und Abgaben abzukassieren und sich damit
ein feines Leben zu finanzieren. Denn „schmutziges“ Geld wird Ihren
hohen Ansprüchen an die Moral sicher nicht gerecht, oder?
Ich freue mich sehr, diesbezüglich von Ihnen zu hören.
Oder ist das Wort "anständig" neu definiert worden, wenn die AfD fordert, dass die Grenzen des Staates verteidigt werden müssen, mit rechtlichen Mitteln?
Wer heuchelt hier wohl?
Ergänzung 16.10.2016
Ob dem Herrn Stegner bewußt ist, dass er mit seinen Aussagen nur noch als lächerliche
Person wahrgenommen wird?
Ein weisungsgebundener Polit-Clown jenseits der Wirklichkeit, nur noch als Satire akzeptabel.