Wer
eine politische Bewegung oder Entwicklung stoppen will, der muss sich
an deren Spitze setzen und sie umarmen. Je brutaler, desto nachhaltiger.
Das ist in etwa die Lehre, die wir aus dem „Terrorismus“ der „RAF“, vor
allem der späten „RAF“ ziehen können. Niemandem haben die Taten der
„RAF“ mehr geschadet, als der außerparlamentarischen linken Opposition.
Wofür linke politische Gruppen auch immer demonstriert und Massen
mobilisiert haben – stets setzte sich die „RAF“ mit Mordanschlägen und
entsprechenden „Bekennerbriefen“ an die Spitze dieser Trends und brachte
sie todsicher zum Erliegen.
Es
kommen uns zum Beispiel die berechtigten Massenproteste Anfang der
1990er gegen die Privatisierungsmethoden der Treuhandanstalt in den
Sinn, bei der Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder ohnehin einen
schweren Stand gegen die Privatisierungswahnsinnigen in seiner eigenen
Behörde hatte. Dann kam (mal wieder) zum rechten Zeitpunkt die „RAF“,
umarmte die Massenproteste mit einem sinnlosen Mord ausgerechnet an
Rohwedder und fortan brachen die Proteste zusammen. Kaum jemand wollte
noch auf die Straße gehen, wenn er dafür mit „RAF“-Mördern in
Zusammenhang gebracht wird.
Immer
deutlicher zeichnete sich seit Anfang der 1980er Jahre ab, dass die
Terrortaten der vermeintlichen „RAF“ politisch sinnlos waren und genau
das Gegenteil von dem erreichten, was sie vorgaben erreichen zu wollen.
Der Mord an Alfred Herrhausen zum Beispiel nützte vor allem
US-Bankster-Eliten, für die politische Linke ergab sich daraus überhaupt
kein Vorteil. Gleichzeitig wurde die „RAF“ zum spurlosen Phantom, zu
dem die Ermittlungsbehörden keine Erkenntnisse mehr in Erfahrung bringen
konnten, wollten oder durften. Sicherheitsexperten waren sich einig,
dass die Morde der „RAF“ unverkennbar geheimdienstliche Züge angenommen
hatten. Besonders verdächtig: Die vermeintlichen Terroristen
verzichteten im Gegensatz zu früher selber darauf, sich eindeutig zu
verifizieren, was für ihre Glaubwürdigkeit zwingend notwendig gewesen
wäre.
BILD betrieb damals schon Elitenpropaganda mit falschen Hinweisen
Das
RAF-Phantom scheint Geschichte, die Lehren daraus sollten es nicht
sein. Denn die Methoden sind heute dieselben, nur richten sie sich
mittlerweile gegen andere Richtungen. Die vollständige Diskreditierung
des Islam durch geheimdienstlich organisierten IS-Terrorismus ist ein
aktuelles Paradebeispiel für die Todeskuß-Strategie. Vor lauter Angst
und Entsetzen über die Brutalität solcher Anschläge wie in Paris,
Brüssel oder Berlin stellt aber niemand die Frage, ob es denn aus Sicht
eines Islamanhängers überhaupt Sinn macht, mit derlei Attentaten seine
eigene Religion ins Nirwana zu bomben? – Nein, es macht natürlich keinen
Sinn. Weil sich auch der dümmste Araber ausmalen kann, dass er mit
solchen Anschlägen den islamischen Staaten nicht zur Macht verhelfen,
wohl aber einen totalen westlichen Vernichtungskrieg gegen seine eigenen
Länder auslösen kann.
Auf gut
deutsch: Islamistische Bombenleger würden genau das Gegenteil von dem
erreichen, was sie vorgeben, erreichen zu wollen. Ihre Anschläge sind
genau der Vorwand, den die westliche Allianz unter Führung der USA
braucht, um sich die arabischen Ländereien in Nahost mit kriegerischen
Mitteln endlich unter den Nagel reißen zu können. Jeder Araber, dem
seine Religion und sein Land am Herzen liegen, wäre also ziemlich dumm,
seinen Feinden auf so plumpe Weise zu helfen. Aber dieser krasse
Widerspruch fällt – wie einst bei der „RAF“ – wieder einmal kaum auf.
Die kriminalistische Grundsatzfrage „Wem nutzt es?“ wird schlicht nicht
gestellt.
Abgesehen von
widerspenstigen islamischen Ländern, die den Weltherrschaftsplänen der
USA im Wege stehen, gibt es zumindest in Europa noch ein anderes
Hindernis, dass sowohl der Bildung einer europäischen Einheitsdiktatur,
als auch dem damit verbundenen Wunsch nach Massenzuwanderung
entgegensteht: Der Nationalismus. Nicht nur Deutsche, sondern auch
Franzosen, Schweizer, Polen und andere Völkerschaften wollen sich immer
noch nicht vollständig damit abfinden, ihre nationale Souveränität und
Eigenheit aufzugeben und sich mit Millionen Zuwanderern aus fremden
Kontinenten zu vermischen.
In
Deutschland haben es nationale Oppositionelle historisch gesehen
deutlich schwerer – dafür hat Hitler mit seinen Finanziers aus der Wall
Street gründlich gesorgt. Dennoch ist auch hier der Widerstand in der
Bevölkerung gegen fremde Zuwanderungsmassen und nationale
Auflösungserscheinungen nicht totzukriegen. Besonders zu schaffen machte
den Eliten die Tatsache, dass in den späten 1970er Jahren auch die
Jugend wieder verstärkt zum Nationalismus zurückfand und damit in die
Öffentlichkeit ging. Damit hatten die Mächtigen nach all der
Umerziehungspropaganda kaum noch gerechnet.
Doch
in den 1980er Jahren formierte sich eine junge nationale Opposition,
die durch den Zusammenbruch der DDR noch extrem befeuert wurde. Anfang
der 1990er Jahre erlebte die nationale Bewegung einen ungeahnt starken
Zulauf, „rechts zu sein“ wurde zum Trend der Jugend. Der Autor dieser
Zeilen war damals selbst dabei und erlebte ein nationales Erwachen, dass
kaum mehr für möglich gehalten wurde und vor allem in der ganz normalen
Bevölkerung großen Rückhalt erfuhr. Natürlich stand damals schon die
Überfremdungspolitik der Etablierten von schwarz bis grün im Fadenkreuz,
denn zu dieser Zeit erlebte die BRD die bis dahin größte
Zuwanderungswelle durch massiven Missbrauch des von den Alliierten ins
Grundgesetz geschriebenen Asylrechts.
Überall
kam es zu Protesten gegen Asylantenheime. Die Wut der Bürger richtete
sich aber nicht gegen den einzelnen Ausländer, sondern ausdrücklich
gegen die Politiker. Die Proteste verliefen weitgehend friedlich und
setzten die Politik zunehmend unter Druck. Das System musste reagieren.
Plötzlich kam es zu Brandanschlägen. Während sich in
Rostock-Lichtenhagen die Stimmung noch halbwegs nachvollziehbar
aufheizte und eskalierte, flogen die Brandsätze in Mölln und Solingen
wie aus heiterem Himmel ohne jeden nachvollziehbaren Anlass. In beiden
Fällen traf es keine Asylantenheime, in beiden Fällen kam es vorher zu
keiner aufgeheizten Stimmung wie in Rostock. Aber Mölln und Solingen
wurden von Medien und Politik zum Fanal erklärt: Rechter Terrorismus!
Im
Zuge der staatlich organisierten Lichterkettenhysterie konnten zwei
unerklärliche Brandanschläge eine ganze Protestbewegung umarmen und ihr
den Todeskuß verpassen. Kein Bürger wollte mehr zusammen mit den
plötzlich zu Terroristen kriminalisierten „Nazis“ gegen Asylantenheime
protestieren. Die Politik brauchte nur noch einen halbgaren
„Asylkompromiss“ schließen und das Thema war von der Tagesordnung
verschwunden. Erst später deutete sich an, dass zumindest im Fall
Solingen der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ die Finger im Spiel
hatte. Ein V-Mann des Geheimdienstes hatte über sein Fitnessstudio ein
paar rechte Jugendliche um sich geschart und zu dem Anschlag
angestiftet. Für den Anschlag in Mölln wurden szenetypische Glatzen
verurteilt, von denen bis heute keiner weiß, von wem sie angestiftet
oder bezahlt wurden. Schon damals gab es klare Hinweise auf einen Streit
im Drogenmilieu, in das der türkische Vater des verbrannten Mädchens
verwickelt gewesen sein soll.
Der
Aufstieg der nationalen Opposition ließ sich dadurch aber nicht
aufhalten. Nach Jahren der Verbote und Repression folgte eine neue
Erfolgswelle zum Ende der 1990er Jahre. Eine Demonstration im März 1997
in München gegen die unsägliche „Wehrmachtsausstellung“ der Herren
Reemtsma und Heer brachte mit über 5.000 Teilnehmern eindrucksvoll zum
Ausdruck, dass die Kriminalisierungsversuche des Staates ins Leere
gegangen waren. Spätestens zu dieser Zeit müssen bestimmte Behörden mit
Nachdruck begonnen haben, an einer rechten Terrororganisation nach dem
Vorbild der „RAF“ zu stricken. Das Gerede vom angeblich existierenden
„rechten Terror“ begann freilich schon Jahre zuvor, erinnert sei an
dubiose Briefbomben, die um 1992/1993 herum an verschiedene Prominente
oder Politiker verschickt wurden. Die Absender waren freilich nicht in
der nationalen Opposition zu suchen, aber schon der Verdacht genügte für
entsprechende Propaganda.
Tatsächlich
aber erwiesen sich nationale Oppositionelle als nicht sonderlich
empfänglich für terroristische Ideen. Das Beispiel „RAF“ war noch zu gut
in Erinnerung, als dass jemand, der auch nur halbwegs bei Trost war, so
etwas noch mal auf der rechten Seite versuchen würde. Psychopathen und
bezahlte V-Leute gibt es freilich in jeder politischen Bewegung. Auch in
„Neonazi“-Kreisen gab es hier und da immer mal wieder ein paar Spinner,
die mit Turner-Tagebüchern prahlten, vom bald kommenden Bürgerkrieg und
„brauner Armee-Fraktion“ faselten oder bewaffnete Sektionen nach dem
Vorbild der höchst dubiosen „C18“-Gruppierung aus Großbritannien gründen
wollten. Fest steht aber, dass sich diese wenigen Spinner niemals und
nirgendwo in der politischen Rechten durchsetzen oder auch nur
ansatzweise Unterstützung gewinnen konnten. Zu gut wusste jeder wirklich
politische Aktivist, welcher Schaden der nationalen Sache damit droht
und welche Repression folgen muss, wenn man sich auf derlei Unsinn
einließe.
Im Gegensatz zu von Hause
aus verschwörerisch organisierten Antifa-Gruppen, die ihre politische
Leere gerne durch Militanz füllten, herrschte in nationalen Kreisen
immer die Auffassung vor, dass das Volk ideologisch überzeugt werden
musste, wenn man politisch Erfolg haben will. Mit terroristischen
Anschlägen wäre das nicht zu machen gewesen und es hätte auch überhaupt
keinen Sinn gehabt: Angesichts von Millionen Ausländern im eigenen Land
wäre es nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, wenn
irgendwelche Radikalinskis losgegangen wären, um ein paar wenige
Ausländer umzulegen. Wie lange hätte das dauern sollen, wenn man das
Überfremdungsproblem auf die Weise hätte „lösen“ wollen?
In
den 1990er Jahren verdichteten sich die Hinweise darauf, dass es der
feuchteste Traum des Staates war, endlich eine rechtsterroristische
Truppe mit der (scheinbaren) Kontinuität einer „RAF“ im Umfeld der
nationalen Opposition etablieren zu können. Da es von selber einfach
nicht passieren wollte, hätten Geheimdienste schon massiv nachhelfen
müssen. Aber die bescheidene Qualität der allermeisten V-Leute reichte
nicht zu mehr, als hier und da Verstöße gegen Meinungsdelikte und
Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern anzustiften. Versuche,
bewaffnete Gruppen zu schaffen und zu instrumentalisieren scheiterten
immer wieder. Eine seltene Ausnahme fand sich in München, wo es einem
V-Mann gelang, eine kleine lokale Kameradschaft zu steuern und zu einem
Anschlag auf eine im Bau befindliche Synagoge zu animieren. Die Nummer
flog planmäßig kurz vorher auf, die gewünschte Medienpropaganda
verkehrte sich jedoch schnell ins Gegenteil und verstummte, als klar
wurde, dass der Staat selbst den Anschlag intoniert hatte.
Aber
Todesküsse lassen sich auch posthum verabreichen, wie der „NSU“ uns
zeigt. Da eine Kontinuität nach Beispiel der „RAF“ in nationalen Kreisen
einfach nicht zu etablieren war, blieb als einzige Möglichkeit, im
Nachherein eine entsprechende Terror-Legende zu stricken und mit bis
dahin ungeklärten Mordfällen in Verbindung bringen. Das hat allerdings
einen entscheidenden Nachteil, der einfach nicht zu erklären ist: Die
vermeintliche Terrortruppe verübt jahrelang Morde, ohne sich dazu zu
bekennen, was für Terroristen keinen Sinn ergibt. Da hilft es auch
nicht, im Nachherein viele Jahre später eine vermeintliche „Bekenner-CD“
mit einem dubiosen Paulchen-Panther-Comic und eingestreuten
Zeitungsartikeln verschicken zu lassen. Im Video zeigen sich weder die
Täter selbst noch wird dort Täterwissen preisgegeben.
Zudem
kam der Todeskuß des „NSU“ zu einer Unzeit: Seit Jahren hatte die
nationale Bewegung mit massivem Aktivistenschwund zu kämpfen und lag im
Jahre 2011 weitgehend am Boden. Kaum etwas war übrig geblieben von den
starken Jahrgängen des vorherigen Jahrzehnts. Der Zenit war
überschritten, junge Leute rückten aufgrund der massiven
Umerziehungspropaganda an den Schulen kaum noch nach. Es gab im Jahr
2011 auch keinerlei Perspektiven auf ein schnelles Wiedererstarken, wie
z.B. in den Jahren nach dem ersten gescheiterten NPD-Verbot 2003, die
der nationalen Opposition allgemein wieder Auftrieb gaben oder den
Massenprotesten gegen Hartz IV im Jahr 2004, an denen sich die nationale
Opposition insbesondere in Mitteldeutschland erfolgreich hocharbeiten
konnte.
Geburtsstunde des „NSU“ im Nov. 2011: Brennendes Wohnmobil mit den toten Uwes
Bis
heute ist unklar, warum der „NSU“ im November 2011 der Öffentlichkeit
präsentiert wurde. Ob sich einfach nur die günstige Gelegenheit bot?
Oder ob die politischen Eliten schon wussten, dass zwei Jahre später die
größte Flüchtlingswelle in der Geschichte der BRD einsetzen wird und
die nationale Opposition deshalb schon vorsorglich einen schweren Schlag
verpasst bekommen sollte? – Für letzteres sprechen auf jeden Fall die
Morde, die dem „NSU“ unterstellt wurden: Morde an Ausländern, also
vermeintlicher „Rassismus“ und „Ausländerhass“. Nationalen
Oppositionellen sollte mit diesen „NSU-Morden“ endgültig die Möglichkeit
genommen werden, die etablierte Überfremdungspolitik zu kritisieren,
ohne in einem Atemzug mit „rechtsterroristischen Mordtaten“ genannt zu
werden.
So lassen sich unliebsame
politische Bewegungen sehr gut in der Öffentlichkeit unmöglich machen.
Wann immer Rechte vor Massenzuwanderung warnen, wurden sie ab sofort
immer gleich mit den schießwütigen Uwes vom „NSU“ in eine Ecke gestellt.
Wer will das schon? Und das auch noch für Taten, für die es nicht
einmal klammheimliche Sympathie geben konnte. Da reisen zwei Verrückte
also jahrelang durch die Republik und treiben einen erheblichen
logistischen Aufwand, um dann „lediglich“ 9 (in Worten: neun!) Ausländer
zu treffen, die nicht einmal eine besondere politische Bedeutung
hatten. Wer wirklich aus „Rassismus“ oder „Ausländerhass“ morden wollte,
der könnte mit weit weniger Aufwand und in viel kürzerer Zeit ungleich
mehr Ausländer umbringen und würde an der politischen Lösung des
Problems dennoch kläglich scheitern.
Wie
schon die späten „RAF“-Morde machen auch die vermeintlichen Taten des
zurechtgestrickten „NSU“ politisch einfach keinen Sinn. Sie weisen aber
eine interessante Gemeinsamkeit auf: Die Täter hinterlassen keine
Spuren. An keinem einzigen Tatort. Die Morde werden aber mit einer
Professionalität verübt, die nicht von Hobby-Terroristen und schon gar
nicht von schlichten Glatzen aus dem Osten zu erwarten ist. Es gibt
nicht nur keine Spuren der Uwes an den Tatorten, es gibt auch keinerlei
Hinweise darauf, dass die beiden überhaupt zu solchen Profikiller-Taten
qualifiziert gewesen wären.
Von
professioneller Qualität war jedoch die Beförderung der beiden
vermeintlichen „NSU“-Haupttäter ins Jenseits. Klar ist nur, dass die
Selbstmordtheorie nicht stimmen kann. Wer aber die tödlichen Schüsse auf
die Uwes abfeuerte und anschließend den Wohnwagen mit samt ihren
Leichen in Brand setzte, wurde nie ernsthaft ermittelt. Bleibt als
einzige Überlebende des rätselhaften „NSU“-Phantoms nur eine gewisse
Beate Zschäpe übrig, die sich freiwillig den Behörden stellte und von
Anfang an signalisierte, das nun folgende Ermittlungstheater mitspielen
zu wollen. Schon früh gab es unwidersprochene Medienberichte, dass
Zschäpe geheimdienstlich involviert sei. Fakt ist, dass sie im
Schauprozess vor dem OLG München ihre Rolle dahingehend erfüllt hat,
dass sie die offizielle Anklageversion bestätigte.
Am
Ende wird der Prozess bestätigen, was die hellseherischen Abgeordneten
des deutschen Bundestages schon lange vor Beginn der Beweisaufnahme
wussten: Es gab eine „rechtsterroristische“ Vereinigung namens „NSU“,
die Morde an neun Ausländern begangen hat. Logik hin, Beweise her – es
wurde per Beschluss manifestiert, was endlich manifestiert werden
musste. Die Gelegenheit war günstig und die Schar der Profiteure
unendlich groß. Den Schaden hat – wie einst die linke APO – einzig eine
politisch unliebsame Opposition, die seit dem Todeskuß des „NSU“ im
November 2011 mit dem Makel eines vermeintlichen „Rechtsterrorismus“
behaftet ist.
Ein Umstand, der vor
allem für das vermeintliche „Umfeld“ folgenschwer sein kann. Auch die
„Umfeld-Strategie“ kennen wir schon aus Zeiten der „RAF“. Das „Umfeld“
zu definieren und zu kriminalisieren, war den Behördenapparaten immer
viel wichtiger, als die Spur der Täter plausibel zu verfolgen.
Ironischerweise
bemühen sich ausgerechnet vermeintliche linke Kreise besonders eifrig
darum, dem zurechtgestrickten „NSU“ ein möglichst großes „Umfeld“ an
echten nationalen Oppositionellen anzudichten. Dabei sollten doch gerade
linke Oppositionelle nur zu gut wissen, dass es sich dabei um eine
Methode der Geheimdienste handelt, deren Auswirkungen sie damals selber
zu spüren bekamen. Das wirft zwingend die Frage auf, ob es sich bei
diesen „Linken“, die heute auf dem „NSU“-Phantom herumreiten, überhaupt
noch um politische Oppositionelle handelt? Oder bestätigt sich hier
nicht der Verdacht, dass all diese Antifa-Strukturen ebenso zum
Geheimdienstsumpf gehören wie „NSU“ und „RAF“?
Übrigens war der SPD Mann, Sebastian Edathy, auf dessen Rechner Pädophilenbilder aus Kanada gefunden wurden, weswegen er unter dubiosen Umständen zurücktreten musste, Leiter des NSU-Untersuchungsauschusses. https://www.broeckers.com/2014/02/17/edathy-nsu-nsa/
Wer wählt solchen Abschaum? Dieser Abschaum stellt eine Bundestagspräsidentin der BRD. Hoch bezahlt von uns Bürgern. Eine Person dieses Abschaums war von 2009 bis September 2013 Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD. Eines eindrucksvolleren Beweises über den Zustand der Institution Kirche in der BRD bedarf es nicht. Verkommen, verabscheuungswürdig, ehrlos.
Wo kommen sie her: die Vertreter der „Political-Correctness“ und die
Pläne zur deutschen Umerziehung? Woher kommen Begriffsprägungen wie zB;
historische Schuld und Verantwortungsgemeinschaft? Wie konnte der
Marxismus auf die kulturelle Ebene gelangen? Was wurde aus dem grünen
Pazifismus und den NATO-Abrüstungsplänen? Wieso haben die
internationalen Sozialisten die Grünen übernommen und was geschah mit
den sogenannten Fundis? Und vor allem, haben wir, oder doch die
Sozialisten, „aus der Geschichte nichts gelernt?“
Es ist an der
Zeit mit den Grünen und ihren Vorgängern abzurechnen. Womit natürlich
auch mal wieder Alexander van der Bellen, voll auf seine „Kosten“ kommt.
Nur was hat Christian Kern in diesem Video verloren? Nun, die
Faktenlage verdeutlicht, leider warum es in Österreich und Deutschland
mittlerweile tausende von Missbrauchsopfern aus sozialen Einrichtungen
gab, zu den keinerlei Täter ausgeforscht wurden! Mehr möchte ich nicht
vorwegnehmen.
Zuvor werde ich die Entstehung, Ideologie und das
wahre Bestreben der Grünen und deren Vorgänger, Vordenker und
Hintermänner, auf verschiedenen politischen und gesellschaftlichen
Ebenen analysieren.
„Es ist ein Märchen, dass die Grünen in
Zwentendorf entstanden sind. Es ist ein Märchen, dass die Grünen in
Hainburg entstanden sind. Es ist auch ein Märchen, dass sie durch
Tschernobyl zusammengefunden haben. Bei der großen Demonstration in
Zwentendorf, da war doch keiner von den heutigen Grünen dabei, das waren
grün-bewegte Linke, aber das waren nicht die Grünen.“ -Freda Meissner-Blau (Mitgründerin der Grünen in Österreich)
Andere
Journalisten bitte ich, (gerne auch kritisch) auf dieses Video
aufmerksam zu machen. Hoffentlich leistet dieser Zusammenschnitt
weiteren Anstoß, damit in Österreich eine ähnliche Aufarbeitung wie in
Deutschland geschehen kann (, dessen Durchführung schließlich auch nur
durch den Druck aus der Öffentlichkeit unausweichlich wurde!). Besonders
viel Mühe gegeben habe ich mir, an das Bildmaterial aus dieser Zeit zu
kommen.
Zum Schluss: Danke an alle die diesen Dialog bereits
bemüht haben und mir sicher nicht böse sind, dass sie hier teilweise
Argumentationen und Formulierungen, aus ihren Artikeln, Büchern,
Vorträgen und Videos wiederfinden. Es war mir ein Bedürfnis, die für
mich besten Aspekte unterschiedlicher Arbeiten, mit dem was ich
vorbereitet habe, zu verbinden.
Die Thematik ist größtenteils
unschön und trocken, darum wäre es falsch, Ihnen nun viel Spaß zu
wünschen. Wer dieses Video ganz gesehen hat, wird nie wieder die Grünen
wählen.
30-Jähriger soll Mädchen sexuell schwer missbraucht haben
02.02.2016, 14:37 Uhr
| dpa
In Kiel
soll ein 30-jähriger Mann ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und
sexuell schwer missbraucht haben. "Gegen den Mann wurde am Montag
Haftbefehl erlassen", erklärte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler.
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann das spielende Mädchen am
Sonntagvormittag auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen
und mit in seine Wohnung genommen. Dort habe er es
missbraucht. Anschließend soll er sein Opfer freigelassen haben. "Er hat
sich bislang nicht zur Tat geäußert", sagte Bieler. Das Mädchen offenbarte sich seiner Mutter und konnte Angaben zum
Tatort machen. Dadurch seien die Beamten bei ihren Ermittlungen schnell
auf den 30-Jährigen gekommen, sagte Bieler.
Bereits wegen Kindesmissbrauchs im Visier
Der Mann war
Anfang Januar nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen in einem Kieler
Kindergarten bereits ins Visier der Polizei geraten. Derzeit geht die
Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann auch für diese Tat
verantwortlich ist.
Kein Wort über die Nationalität des Täters. Vielmehr war er bereits der "Polizei" im Januar wegen des Missbrauchs eines fünfjährigen Kindes auffällig geworden.
Und was hat diese "Polizei" mit ihm gemacht? Offensichtlich liess sie ihn laufen, denn sonst hätte er nicht wieder ein Kind missbrauchen können.
"Polizei" was seid ihr für Menschen, wenn ihr solche Subjekte frei herumlaufen lasst?
Ihr könnt keine Menschen sein! Die missbrauchten Kinder tun Euch nicht leid. Die Täter aber schon, denn die schützt ihr.
Im Presseportal der "Polizei" liest man dann folgendes:
POL-KI: 160202.2 Kiel: Festnahme nach schwerem sexuellen Missbrauch eines Kindes
02.02.2016 – 14:18
Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Polizeidirektion Kiel und der Staatsanwaltschaft Kiel
Montagnachmittag
haben Ermittler des Kommissariats 11 der Kieler Kriminalpolizei einen
30 Jahre alten Mann festgenommen, der in dringendem Tatverdacht steht,
am Sonntag ein sieben Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht zu haben.
Nach
bisherigen Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft sprach der
Tatverdächtige das Mädchen am Sonntag gegen 11 Uhr auf einem Spielplatz
in Gaarden an und lockte es unter einem Vorwand in seine Wohnung, wo das
Kind schwer sexuell missbraucht wurde. Anschließend schickte er das
Kind aus der Wohnung. Die 7-Jährige vertraute sich ihrer Mutter an, die
sofort die Polizei informierte. Bei einer anschließenden
rechtsmedizinischen Untersuchung wurden erhebliche Verletzungen
festgestellt. Im Rahmen von Vernehmungen erhärtete sich der
Verdacht gegen einen 30 Jahre alten Deutschen turkmenischer Abstammung.
Die Wohnung des Mannes wurde Montagnachmittag durchsucht, es konnte
entsprechendes Beweismaterial sichergestellt werden. Der Tatverdächtige
wurde festgenommen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich
ein weiterer Tatverdacht gegen den Mann. Demnach soll er am 06. Januar
eine fünfjährige in Gaarden sexuell bedrängt haben. Der Mann
wurde Dienstagvormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem
zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß
Untersuchungshaftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs, der sofort
vollstreckt wurde.
Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel
Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3241267
Ach, die "Polizei" hat den Turkmenen also wieder einmal (oder beim ersten Mal etwa
nicht ?) festgegommen. Für wie lange denn?
Zur Feststellung der Personalien, um ihn dann wieder laufen zu lassen, damit der das nächste Kind vergewaltigen kann ?
Sind ja nur deutsche Kinder, Kinder von Dunkeldeutschen, Herr Bundespräsident!
Vielleicht ist es aber auch so, dass wir alle, auch unsere Kinder Sachen sind, keine Menschen, und dann ist die Vergewaltigung nur eine kommerziell abzuhandelnde Sachbeschädigung, wenn überhaupt.
Man sucht nach Erklärungen für diese und andere Verbrechen und warum keine Bestrafung der speziell ausländischen Täter stattfindet. Ich finde keine.
Wenn Sie, die Leser dieser Zeilen, eine Erklärung haben, teilen Sie sie mir mit.
Wo sind eigentlich die Kommentare der Kirchenmänner, die doch sonst so salbungsvoll ihre Meinung kundtun, wenn Asylanten vermeintliches Unrecht geschieht.
Wo sind die Kommentare der Lügenpressefressen?
Wo sind die Mitgefühlsbekundungen der Politikdarsteller der BRD?
Verdammte, verlogene Heuchelbande! Ihr müsstet Euch in Grund und Boden schämen!
Berlin – Jetzt wurde Michael Janda verhaftet. Der Vorwurf: Schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes in wenigstens vier Fällen.
Janda wurde nach monatelangen Ermittlungen von Elitepolizisten an
seiner Steglitzer Wohnadresse verhaftet. „Zudem wurden Beweismittel wie
Computer und Datenträger sichergestellt, die ausgewertet werden müssen“,
so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.Zum Rest des Beitrags Kommentar: Hab ich nicht gesagt, dass
wir alle nur noch kotzen werden wenn die ganzen Schweinereien der Elite
ans Tageslicht kommen? Wollt Ihr diese Schweine immer noch wählen?
" Sein größer Trumpf, so Janda damals, sei die „Unterstützung von oben“.
Damit gemeint: Sein Draht zum damals Regierenden Bürgermeister Klaus
Wowereit und anderen Prominenten."
"
Auch Jessica Stockmann half Janda, sogar die
damalige Familienministerin Ursula von der Leyen rief zur Unterstützung
des Vereins auf.
Jetzt sitzt der nach
KURIER-Informationen einschlägig vorbestrafte Mann hinter Gittern. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihm „schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes
in wenigstens vier Fällen“ vor.
Zudem wird mit Hochdruck ermittelt, ob es neben dem 13-Jährigen noch weitere Opfer gibt."
Sie lügen, sie betrügen, vorzugsweise auf Kosten der Schwächeren. In diesem Fall benutzten sie die Schwächsten der Schwachen. Die Kinder !
Die Täter haben keinerlei Unrechtsbewusstsein, die halten ihre Gesichter in die Kameras und grinsen uns frech an. Die MainstreamMedien bieten den Tätern bereitwillig ihre Plattform. Die Täter dürfen sich "öffentlich" entschuldigen und können in unserer kranken Gesellschaft damit rechnen straffrei zu bleiben, um sich nach nicht allzulanger Zeit erneut zu "betätigen".
Die Staatsmedien sorgen dafür, dass
die Aufmerksamkeit der Leser auf staatsdienliche Informationen
gelenkt werden. Und derer gab es in den vergangenen Wochen einige.
Erinnern wir uns, die Edathy-Affaire
wurde marktschreierisch abgelöst von der Steuerhinterziehung der
sogenannten elitären Alice Schwartzer, die wiederum in den
Hintergrund getreten wurde durch die schnellstens durchgewinkte
Verurteilung des Wurstfabrikanten und Bayernmanagers, Uli Hoeness.
Beides war nicht mehr systemrelevant, nachdem der amerikanische
Geheimdienst mit tatkräftiger Unterstützung der
Konrad-Adenauer-Stiftung die Ukraine beputscht hatte. Staatsdienlich
ist nunmehr der Shitstorm gegen Putin und die Staatsmedien sind
angespannt beschäftigt, ihre Leser dahingehend zu informieren, dass
Frau Merkel bzw. Ihre Einheitspartei die Europawahl im Mai 2014 gewinnen muss,
weil eben der böse Herr Putin einen Krieg will, wenn er sich für
die vielen Russen in der Ostukraine einsetzt.
Soweit, so gut.
Aber sollte es uns nicht viel mehr
interessieren, welcher Schmutz in unserem Land so überaus verbreitet
ist?
Da lesen wir z.B. Im Focus:
Brisante
ZeugenaussageIT-Experte fand schon 2004 Nacktbilder auf Edathys PC
Sonntag, 06.04.2014, 17:55
In der Affäre um Sebastian Edathy ist ein neuer Zeuge
aufgetaucht. Seine Aussage ist brisant: Der IT-Experte sagte nach
FOCUS-Informationen aus, er habe schon 2004 Nacktbilder von Jungen
auf dem PC des Abgeordneten gefunden und dies auch gemeldet.
In der Nacktbilder-Affäre um den ehemaligen
Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat sich nach
FOCUS-Informationen ein neuer Zeuge gemeldet. Wenige Tage nach
Bekanntwerden der Vorwürfe im Februar wandte sich der IT-Experte
Axel W.* an die Staatsanwaltschaft Hannover. Er behauptete, er habe
bereits im ersten Quartal 2004 Nacktbilder von Knaben auf dem
Bundestagsrechner von Edathy gefunden. W. gab die Aussage in seinem
Wohnort Berlin den Ermittlern zu Protokoll. Das wurde FOCUS aus
Sicherheitskreisen in der Hauptstadt bestätigt.
Nun, der ehrenwerte Edathy ist ein wohl
noch immer ehrenwertes Mitglied dieser Sozialdemokratischen Partei
Deutschlands. Es dürfte der Partei und deren Führung nur sehr recht
sein, den Kinderpornografie-Liebhaber, Edathy, aus dem Blickfeld zu
nehmen.
Und was bedeuten den sogenannten
Saubermännern-Frauen in den deutschen Einheitsparteien schon
geschändete Kinder? Da beschäftigt man sich doch lieber mit
schlecht untergebrachten Migranten in Griechenland.
Lesen Sie bitte, welcher unglaubliche
Filz sich hinter der Edathy-Affaire verbirgt und warum es in dieser
„Buntenrepublik“ notwendig ist, einen
Vorzeige-Migranten-hintergründigen aus der Optik zu nehmen.
IM TIEFEN
STAAT: Verschwiegene Fakten und Details der B.K.A.-Edathy-Affäre
Betreff: Staatsaffäre um das Bundeskriminalamt und seinen
Präsidenten Jörg Ziercke, den ehemaligen Vorsitzenden vom
Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Sebastian Edathy, sowie den
heutigen Kanzleramtsminister Klaus-Dieter Fritsche.
Mit der Demokratie ist es wie Kaffee: Manchmal muss man sie
einfach stärker machen – auch und gerade gegen einen Tiefen Staat
im Staate. Dieser Artikel soll dazu einen Beitrag leisten. Unsere
Vorleistung für gerade Sie, die Sie da am Bildschirm sitzen, sowie
den Beweis dass wir hier seit Jahren richtig liegen, mögen sie u.a.
diesen Artikeln aus 2008 entnehmen, zu der Zeit, als Ihnen und 82
Millionen Menschen durch Internetsperren zwei Grundrechte
eingeschränkt werden sollten: “Von
der Leyen und BKA: Die Kontroll-Heuchler mit der Kinderpornografie”
und “Ziercke
und das BKA haben ein Problem: uns.”.
Währenddessen ist Edathy zunächst einmal in aller Ruhe abgetaucht, bis, wie man meint, genügend Gras über die Affaire gewachsen ist. Finanzielle Probleme wird er aufgrund des bisherigen Politikerdaseins nicht haben. Also heißt es für Edathy abwarten, Netzwerk warmhalten, bis sich wieder ein lukrativer Job für ihn findet. Update 23.02.2015
Der Kinderpornographie-Prozess gegen Sebastian Edathy ist schon am ersten Verhandlungstag bis zum 2. März unterbrochen worden. Wenn der Ex-Bundestagsabgeordnete gesteht, könne er mit einer Geldstrafe davonkommen, so die Staatanwaltschaft.
So, so, einen Deal schlägt das Gericht vor, als würde es sich dabei um ein Kavalliersdelikt handeln.
....Und das ist der "Deal"............................
Update 03.03.2015
5000-Euro-Auflage "fatales Signal"
Kinderschutzbund lehnt Geld von Edathy ab
Der Kinderschutzbund Niedersachsen will die vom Landgericht Verden verhängte Geldauflage von Sebastian Edathy
nun doch nicht annehmen. Die Entscheidung, das Kinderporno-Verfahren
gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten für 5000 Euro
einzustellen, sei ein "fatales Signal", teilte der Verband mit.
"Die Strafprozessordnung gestattet die Einstellung eines Verfahrens
gegen Geldauflage, wenn dadurch das öffentliche Interesse an der
Strafverfolgung beseitigt werden kann und die Schwere der Schuld dem
nicht entgegen steht. Voraussetzung dafür ist aber dass alle
Verfahrensbeteiligten dem zustimmen."
Und noch mal "Hurra" ! http://www.kybeline.com/2015/03/02/gewonnen/
Quintessenz: Für 5000 Euro "Strafe" kann sich jeder Pädophile Kinderpornografie auf seinen Computer laden . Wer denkt an die wehrlosen Opfer??
SPD Nachwuchsstar Edathy kauft seit 5 Jahren Kinderpornografie in Kanada, bezieht das Material der Post und per down-load auf reservierte Sicherheitsserver im Bundestag.
Edathy: Staatsanwalt bestätigt Kauf von Kinder-Pornografie
Die Staatsanwaltschaft Hannover bestätigt, dass Edathy zwischen
2005 und 2010 bei einem kanadischen Online-Shop Kinderpornografie
gekauft hat. Die letzten beiden Downloads sind über die Server des
Bundstages gelaufen.
In der Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy hat die
Staatsanwaltschaft Hannover erstmals bestätigt, dass gegen den früheren
Bundestagsabgeordneten wegen des Verdachts des Besitzes von
Kinderpornografie ermittelt wird. Der Leiter der Staatsanwaltschaft,
Jörg Fröhlich, sagte am Freitag in Hannover, Edathy habe nach
Erkenntnissen seiner Behörde zwischen Oktober 2005 und Juni 2010 neun Mal im Onlineshop
eines kanadischen Unternehmens insgesamt 31 Filme und Fotosets von
unbekleideten Jungen zwischen neun und 13 bis 14 Jahren bestellt. Dabei
habe es sich um Material an der Grenze zur Strafbarkeit gehandelt.
Die ersten sieben Bestellungen seien Edathy per Post geschickt worden, die beiden letzten als Downloads, die über die Server des Bundestages
gelaufen seien. Die Zahlungsvorgänge ließen sich Kreditkartenbuchungen
Edathys zuordnen, sagte er. Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes
handele es sich auch um eindeutiges kinderpornografisches Material der
Kategorie eins. Die Abwägung sei schwierig, sagte Fröhlich. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/14/edathy-staatsanwalt-bestaetigt-kauf-von-kinder-pornografie/
Friedrich, der nichts, aber auch gar nichts, ohne Rückendeckung durch Merkel tut, informiert -Geheimnisverrat- den Gabriel, dass etwas mit Kinderpornografie gegen Edathy läuft, Gabriel informiert Steinmeier und Oppermann, und um angeblich die Koalitionsverhandlungen nicht zu gefährden, wird Edathy von seinen Genossen gewarnt, damit er nicht noch evtl. für einen Ministerposten vorgeschlagen wird, den er sich "verdiente" als fleissigster "Bundestagsermittler" in Sachen Dönermorde.
Merkel und Gabriel müssen zurücktreten. Der Friedrich ist das Bauernopfer, damit Merkel und Gabriel bleiben können.
Bundestag Sebastian Edathy legt sein Bundestagsmandat nieder 08.02.2014, ZEIT ONLINE Er gilt als einer der kommenden SPD-Leute. Doch nun legt Innenpolitiker Sebastian Edathy sein Bundestagsmandat aus gesundheitlichen Gründen nieder.
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Deutscher Bundestag Polizei durchsucht Wohnung von SPD-Politiker Edathy 11.02.2014, ZEIT ONLINE Ermittler haben die Wohnung und Büroräume des SPD-Innenpolitikers Edathy durchsucht. Seine Fraktion zeigt sich über den Verdacht der Kinderpornografie bestürzt.
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Sebastian Edathy Integrationsexperte und NSU-Aufklärer 11.02.2014, ZEIT ONLINE Der SPD-Politiker Sebastian Edathy hat sich als Vorsitzender des NSU-Ausschusses großes Ansehen erworben. In die SPD trat er wegen Gerhard Schröder ein.
+++++++++++ http://www.zeit.de/schlagworte/personen/sebastian-edathy/index
Beweismaterial sichergestellt Durchsuchung bei SPD-Politiker Edathy
11.02.2014, 11:27 Uhr | dpa
Die Polizei hat die Wohnung und die Büroräume des zurückgetretenen SPD-Innenpolitikers Sebastian Edathy in Niedersachsen durchsucht. Ermittlerkreise bestätigten, dass bei den Durchsuchungen Beweismaterial gesichtet und sichergestellt wurde.
Edathy selbst sei nicht angetroffen worden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover bestätigte die Ermittlungen, will sich aber nicht weiter äußern. Staatsanwaltschaft nennt keine Details
"Zum Hintergrund der Ermittlungen kann ich derzeit nichts sagen. Ich gebe keine weiteren Stellungnahmen im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen ab", sagte Behördensprecherin Kathrin Söfker. Es seien keine weiteren Stellungnahmen und auch keine Pressekonferenz geplant.
Am Montag waren die Wohnung Edathys in Rehburg am Steinhuder Meer und Büroräume in Nienburg und Stadthagen durchsucht worden. Als erstes hatte die Nienburger Zeitung "Die Harke" über die Durchsuchungen berichtet.
Edathy legte Bundestagsmandat nieder
Edathy hatte am Wochenende seinen Rückzug aus dem Bundestag bekanntgegeben und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt genannt.
Der 44 Jahre alte SPD-Politiker hatte sich vor allem als Vorsitzender des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu den Pannen bei den Ermittlungen zur Mordserie der rechtsextremen NSU Ansehen erworben. Edathy war seit 1998 Mitglied des Bundestags. Sein Rückzug kam völlig überraschend.
Bei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten heisst es:
Kinderpornografie: Staatsanwalt ermittelt gegen SPD-Politiker Edathy
Am Samstag hatte der SPD-Bundestagsabgeordnete Edathy auf seiner Homepage gemeldet:
Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen
dazu entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen. Über diese
Entscheidung habe ich am Freitag, 7. Februar 2014, den
Bundestagspräsidenten informiert. Der Mandatsverzicht ist damit wirksam
geworden.
Gegen den ehemaligen heimischen SPD-Bundespolitiker Sebastian Edathy (Rehburg) laufen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Besitzes kinderpornografischen Materials.
Das geht aus Kreisen der Landes-SPD hervor, die Montagabend in Loccum
tagte. Es gelte zwar die Unschuldsvermutung, hieß es. Aber falls sich
das Ganze bewahrheite, „dann mit Schwung drauf“.
Beamte der Staatsanwaltschaft Hannover,
des Landeskriminalamtes und des Fachkommissariats I der
Polizei-Inspektion (PI) Nienburg-Schaumburg haben Montagnachmittag die
Wohnung Edathys in Rehburg durchsucht. Gleichzeitig tauchten Beamte in
Edathys Büro in der Nienburger Georgstraße auf, zeigten den
richterlichen Durchsuchungsbeschluss und durchsuchten Akten und Computer.
Oberstaatsanwalt
Thomas Klinge
erklärte in Rehburg, sei nicht befugt, etwas über die Ermittlungsgründe zu sagen. Klinge leitet die Zentralstelle zur Bekämpfung gewaltdarstellender, pornographischer oder sonst jugendgefährdender Schriften.
Frank Kreykenbohm
Auch der Chef der PI Nienburg-Schaumburg,Frank Kreykenbohm , muss sich
bedeckt halten in Fällen, wo Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt
ermittelten. Der Beamte in Rehburg seines Fachkommissariats I ermittelt
auch in Sachen Sexualdelikte.
Für Dienstag werde Stellungnahmen der SPD und der Staatsanwaltschaft erwartet.
Edathy hatte für seine Arbeit als Vorsitzender des NSU-Ausschusses von allen Parteien Lob für seinen Fleiß und seine korrekte Arbeit erhalten.
Zum Jahresende hatte er allerdings in der taz einen seltsamen Artikel
verfasst, in dem er andeutete, dass es im Jahr 2014 für ihn zu
Veränderungen kommen könnte. Edathyschrieb:
Eigentlich will ich mich nicht wirklich ändern. Eigentlich will ich mich doch ändern. Eigentlich müsste ich mich ändern.
Aber eigentlich will ich nicht. Sie habe 2013 jeden Tag für mich
gebetet, sagt eine Bekannte. Das muss sich nicht ändern. Aber,
insgesamt: 2014 sollte sich mal wieder mehr ändern, als sich ändern
wird.
Nach den Grünen, der FDP , den Linken, hat nun auch die SPD ihren Kinderpornografie Skandal. Wir sollten uns als deutsche Bürger langsam fragen, welche Leute sich da als Elite bezeichnen und wie es ausgerechnet diese Charaktere schaffen, sämtliche wichtigen Positionen in diesem Land zu okkupieren.
Edathy, das Vorzeigeobjekt der sogenannten Eliten für wahrhaft gelungene Karriere eines Aufsteigers mit Migrantenhintergrund, eines Integrationsfetischisten, eines Kämpfers gegen Rechtsextremismus in der BRD.
Es ist an der Zeit die Aktion: "KAMPF gegen verlogene Eliten" ins Leben zu rufen.