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Dienstag, 26. März 2019

Bundespressekonferenz zu Venezuela: Das Auswärtige Amt verloren im eigenen Lügengeflecht


Deutschland
Bundespressekonferenz zu Venezuela: Das Auswärtige Amt verloren im eigenen Lügengeflecht
25.03.2019 • 21:38 Uhr 

Außenminister Maas erklärte am Sonntag, dass der Präsident Venezuelas "dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen verweigert". RT wies in der BPK darauf hin, dass diese Aussage nachweislich falsch ist. Die Reaktion des Außenamtssprechers spottet jeder Beschreibung.
In einem Interview mit der Springer-Zeitung Welt am 24. März erklärte der deutschen Außenminister wortwörtlich:
Maduro verweigert in einer dramatischen Notlage dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen. Das finde ich infam. Wir werden den Druck aufrechterhalten, damit die Hilfe endlich bei den Menschen ankommt.
Mehr zum Thema - Venezuela und die Medien-Mär von den nicht ins Land kommenden Hilfslieferungen

Diese Aussage ist nachweislich falsch. So schickten China, Kuba und die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe ins Land. Die Hilfslieferungen des Roten Kreuzes und der Vereinten Nationen sowie die von Russland entsandten 300 Tonnen humanitäre Hilfe erreichten Venezuela ebenso problemlos. Als RT-Deutsch-Redakteur Florian Warweg vom Auswärtigen Amt wissen wollte, auf welcher Faktenlage der deutsche Außenminister zu seiner nicht belegten Aussage kommt, griff Außenamtssprecher Rainer Breul ganz tief in die rhetorische Mottenkiste:



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https://deutsch.rt.com/inland/86342-bundespressekonferenz-zu-venezuela-auswaertiges-amt-verstrickt-sich-im-luegengeflecht/ 


Lesen Sie bitte die Kommentare unter dem Artikel.
Sie dokumentieren ausführlich welche Beurteilung die Regierungssprecher bei deutschen Kommentatoren erfahren. 

Zum Thema bitte dieses Video ansehen:

Hands off Venezuela 

https://www.youtube.com/watch?v=lLZa7k61JXw

 

 

Dienstag, 17. April 2018

Maas: Trotz fehlender Beweise – „US-geführte Luftangriffe warnen Assad vor weiteren Verstößen“




Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich am Samstagnachmittag in Berlin vor der Presse zu den jüngsten Luftangriffen der USA in Syrien geäußert. Er erklärte, dass die Luftangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs eine abschreckende Maßnahme gewesen seien. Er sagte, dass die Aktion
„das Assad-Regime vor weiteren Verletzungen warnt und damit eine Wiederholung dieses durch chemische Waffen verursachten Leidens verhindern würde.“
Auch, wenn der Einsatz chemischer Waffen durch Assad in Duma nicht bewiesen wurde, beschrieb er den
„Angriff durch Frankreich, Großbritannien und den USA als „ein angemessenes und erforderliches Signal.“
Nur um kurz darauf zu fordern:
„Wir teilen die Forderung nach einer Wiederbeauftragung der OVCW zur vollen und unabhängigen Aufklärung mutmaßlicher Chemiewaffeneinsätze und nach einem effektiven Zugang von humanitärer Hilfe.“
Er betonte jedoch auch, wie wichtig es sei, eine politische Lösung für den anhaltenden Konflikt in Syrien zu finden.
„Langfristiger Frieden kann nur durch eine politische Lösung erreicht werden. Deshalb braucht der politische Prozess neue Impulse, um den Konflikt in Syrien zu beenden“, sagte er.
Maas erwähnte auch, dass Russland bei den laufenden Verhandlungen eine Schlüsselrolle spielen muss:
„Wir werden auch unsere bilateralen Kontakte und Kanäle mit Moskau nutzen, um Russland in eine konstruktive Position zu bringen. Ob es uns gefällt oder nicht, ohne Russland wird der politische Prozess nicht erfolgreich sein.“
Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gegen mehrere Regierungsziele gestartet, die auf angebliche Chemiewaffenstandorte sowie eine syrische Militärbasis in Homs abzielten.
 http://brd-schwindel.ru/maas-trotz-fehlender-beweise-us-gefuehrte-luftangriffe-warnen-assad-vor-weiteren-verstoessen/


Achten Sie mal darauf, wie schwierig es für den Aussenminister der BRD ist, einen vorbereiteten Text fehlerfrei abzulesen. Während seiner Erklärung gerät er bei fast jedem Satz ins Stottern und kann selbst einen kurzen Satz nicht frei aufsagen, ohne mehrfach in das Manusskript zu sehen.

Welche Farce, diesen Herren als Aussenminister zu installieren!

Hier noch ein Fundstück aus dem Netz.


Vielleicht war er zu diesem Zeitpunkt noch in irgendeiner Funktion im Saarland, wo er vielleicht eine Daseinsberechtigung hatte.