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Mittwoch, 11. April 2018

Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem.




Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem


Die Kanzlerin beschloss einst, einsam aber entschlossen, für ganz Deutschland die Energiewende einzuläuten. Das Volk, der Souverän wurde nicht gefragt. Mutti weiß, was gut ist für den kleinen, deutschen Michel.

Die Grünen klatschten Beifall, Deutschland fand sich selbst großartig und sonnte sich in dem Selbstbild als ökologischer, politisch korrekter Vorreiter und Klimaschützer der schönen, neuen Welt.

Überall schossen die Growians (Groß-Wind-Anlagen) aus dem Boden, auch gerne Merkelspargel genannt und verschandelten die Gegend. Anwohner beschwerten sich über das penetrante, tiefe Gewummer der Rotoren … egal. Die neue grüne, naturfreundliche Energie kann auf Petitessen keine Rücksicht nehmen, Kollateralschaden gibt’s immer. Die Lärmbelästigung von „Startbahn West“ zündete vor Jahren eine Kriegserklärung der Grünen an das System. Das entnervende Wummern der Windräder? Da soll sich das „Pack“ gefälligst nicht so dranstellen.

Dann regten sich die echten Naturschützer: 30.000 Windkraftanlagen drehen ihre Rotorblätter in Deutschland und schreddern damit jedes Jahr zirka 600.000 Vögel und Fledermäuse. Grüne und Greenpeace legen ansonsten gerne mal Großprojekte still für zwei seltene Hamster und platzieren Fake-Kotkügelchen in die Gegend, um einen Trassenbau zu stoppen und eine seltene Käferart zu schützen. Vogelmassenmord ist aber nur Kollateralschaden einer „naturfreundlichen“, klimafreundlichen und ideologisch korrekten Energiegewinnung.
Die Massen an toten Vögeln und Fledermäusen rühren von der Sogwirkung der Rotorblätter her. Kommt fliegendes Getier in die Nähe des sich drehenden Rades, wird es, je nach Luftdruckverhältnissen, unweigerlich durch den Unterdruck an das Rotorblatt gesogen.
Neben der sichtbaren Verschandelung der Landschaft kommt noch eine ungeheure, unsichtbare dazu. Der Betonsockel, der dem riesigen Windrad Halt geben muss, ist oberirdisch kaum zu sehen, tatsächlich aber von gigantischen Ausmaßen. Die Stahlbetonsockel erreichen eine Masse von ca. 3000 Tonnen und gründen nicht selten bis 20 Meter tief. Diese Betonklötze richten durchaus im Boden Schäden an, da sie wasserführende Schichten durchtrennen, geologische Horizonte durchbrechen und verschiedene Grundwasserlagen vermischen. Kurz: Sie stören das unterirdische, ökologische Gleichgewicht. Auch wurscht, finden die Grünen. Lärmbelästigung, unterirdische Betongebirge, Landschaftsverschandelung, Vogelmassaker, alles wumpe, weil klimafreundlich. Das rechtfertigt alles.
Der Staat garantierte seit 2000 den Betreibern der Windparks kostendeckende Tarife für den Windstrom den sie produzierten. Ein Geschäft, bei dem man kaum etwas verlieren konnte, und so sprossen die Windparks aus dem Boden, wie der Spargel im Frühling.
Im letzten Jahr leistete die Windenergie 16% der Stromversorgung Deutschlands. Wenn auch teilweise der erzeugte Strom, um eine Überlastung der Netze zu vermeiden, an der Strombörse gegen Geldzahlung abgestoßen werden musste. Auch diese Kosten trug letztendlich der Stromkunde, nämlich der Bürger. Die Windparkbetreiber bekamen stets die kostendeckenden Tarife.
Nun perlt den Betreibern der großen Windparks aber langsam der Schweiß auf die Stirn und die Grünen, die die Windenergie mit dem Impetus der heiligen Inquisition gegen jede Kritik und alle Bedenken verteidigt haben, stehen vor ihrem Waterloo.

2020 laufen die Fördergelder aus

Werden 2020 die Fördergelder für tausende Windanlagen beendet, stehen die Räder bald still. Nicht, weil die Windräder nicht mehr funktionieren, es erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis, sondern weil es sich nicht mehr rechnet, wahrscheinlich sogar Verluste bringt. 5700 solcher Windanlagen mit einer Leistung von 4500 Megawatt werden dann möglicherweise ausfallen. Bis 2023, so schätzt der deutsche Bundesverband Windenergie, gehen weitere Windparks wegen Wegfall der Fördermittel vom Netz, und es fehlen dann schon 1400 Megawatt Leistung im Stromnetz. Das wären mehr als 25% der bisher erzeugten Windenergie.
Die Betreiber der Windkraftanlagen, die nicht stilllegen, müssen dann ihren Strom auf dem freien Markt anbieten, doch dort sind die Preise sehr niedrig. Gleichzeitig werden die Turbinen und Rotoren nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiv. Das Material ermüdet, die Turbinen fallen wegen Schäden und abgenutzter Motorenteile immer wieder aus und die Reparaturen in großer Höhe unter den Bedingungen müssen von Spezialkräften gemacht werden. Das ist teuer.

Der Strompreis ist der Knackpunkt
Mehr oder weniger starren alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Zeitpunkt 2021, und wo der Strompreis dann stehen wird. Die entscheidende Frage wird sein, ob die älteren Windkraftanlagen mit den gestiegenen Betriebskosten unter dem dann geltenden Strompreis profitabel arbeiten können. Der aktuelle Marktpreis (an der Börse) von etwa drei Cent/Kilowattstunde reicht nicht, um die Anlagen kostendeckend zu betreiben.
Das wird dem sowieso schon überlasteten Netz weitere Probleme bereiten. Die Windenergie ist zur Zeit der wichtigste, erneuerbare Energieträger in Deutschland. Die Gefahr von Blackouts könnte sich weiter verschärfen – und gleichzeitig will die Regierung die Elektromobilität intensiv fördern …

Wahrscheinlich ist es lohnender, neue Windparks zu installieren, als die alten zu warten. Die erzeugte Windenergie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen noch die horrenden Kosten für den vorgeschriebenen Rückbau.
Teilweise entwickeln Firmen nun Konzepte, Standorte mit Altanlagen preiswert zu übernehmen und die alten Mühlen durch leisere und effektivere der neuen Generation zu ersetzen. Damit könnten die riesigen Betonsockel weiter genutzt werden, Geld beim Bau gespart werden und neue Förderungen für die neuen Windräder beantragt. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, die Preise für CO2 Zertifikate deutlich zu erhöhen. Strom aus fossilen Energieträgern wie Gas, Kohle oder Erdöl würde damit massiv verteuert, die Preiskonkurrenz zu Windenergie geringer und man könnte die Windenergie aus den CO2 Zertifikaten stützen.

Wer wird die Kosten für den Rückbau der aufgegebenen Windanlagen stemmen?

Heute gelten andere Vorschriften für Windparks als vor zwanzig Jahren. Einige Windkraftanlagen müssen „zurückgebaut“ werden, weil sie nach heutigen Maßstäben zu nah an Besiedlungen stehen. Und hier zeigt sich dann das nächste Dilemma in voller Schönheit. Jetzt kann man die Turbine und die Rotoren noch relativ günstig nach Osteuropa, Nordafrika oder Russland verkaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die Preise in den Keller gehen werden.
Ein großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bundesverband Windenergie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden. Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recyclingkosten verursachen.
Hier zeigt sich die Ironie der grünen Ideologie, die zwar mit Hochrechnungen aus Computerprogrammen aufwartet, die uns in 60 – 100 Jahren Klimakatastrophen biblischen Ausmaßes prognostizieren, aber Pläne dafür, wie man eine Windanlage nach zwanzig Jahren wieder recycelt, haben die Weltenretter unter Frau Dr. Merkels Egide nicht gemacht:
«Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», sagt Herwart Wilms, der Geschäftsführer des größten deutschen Entsorgers „Remondis“.

Rotorblätter sind buchstäblich ein „Riesenproblem“

Verbautes Stahl, Kupfer, Stromleitungen und die Motoren der Turbinen stellen kein Problem dar. Das Material ist gut verwertbar. Bei den Rotorblättern sieht es schon anders aus. Die bestehen aus einer fest verklebten Mischung aus Glasfasern, Kohlefasern und Polyester-Harz. So ein Rotorblatt ist ca. 60 Meter lang und muss aufwändig und teuer mit Diamantsägen zerkleinert werden.  Ab dem Zeitpunkt, wo solche Windparks stillgelegt werden, könnten 16.000 Tonnen Rotorblätter anfallen. Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „entsorgt“. Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:

«Wir laufen auf ein Riesenproblem zu. Es ist kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu trennen.Wir kriegen die nicht mehr auseinander.»
Bisher werden die Rotorblätter „energetisch verwertet„, bedeutet: „Verbrennung“. Die Rückstände des Rotormaterials verstopfen aber die die Filter der Verbrennungsanlagen, und können nur in kleinen Chargen dem Brennmaterial zugesetzt werden.
Das, lieber Leser ist Klimaschutz, durchdacht und vom Feinsten. 16.000 Tonnen Glas- und Kohlefasern mit jeder Menge Polyester zu verbrennen ist eine reine Giftschleuder, erzeugt jede Menge CO2 und ist im höchsten Maße klima-unfreundlich, wie es prachtvoller nicht geht. Wie die Ökobilanz eines kompletten Großwindrades nach 20 Jahren Betrieb aussieht, wäre sicher äußerst interessant. Angeblich soll sie trotz allem gut sein.


Einmal Betonfundamente entfernen, bitte? 100.000 Euro!

Richtig teuer wird der „Rückbau“ aber bei den Betonfundamenten. 3000 Tonnen Stahlbeton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand. Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro ausmachen, nur für den Sockel. Die Windkraftbetreiber haben aber in der Regel keine Rücklagen für den Fall der Entfernens der Windanlagen gebildet.
Also wird nur Kosmetik betrieben und die Gesellschaft einigt sich mit den Eigentümern des Grundstücks, auf dem die Anlage steht. Der Landeigentümer bekommt eine Entschädigung, die weitaus billiger kommt, als der komplette Rückbau, und der Windparkbetreiber trägt nur die oberen drei Meter ab vom Betonsockel, füllt das Loch mit Muttererde auf und es kräht kein Hahn mehr danach.
Eine wirtschaftliche Katastrophe bahnt sich in solchen Fällen bei kleineren Gemeinden an, die sich als Einkommensquelle ein paar Windräder auf den Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst Betreiber sind. Die Fördergelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde aufgepolstert, der Rückbau würde sie aber ruinieren. Da bleibt eigentlich nur die Flucht nach vorn und die Investition in neue Vogelschredderer-Mühlen auf den alten Fundamenten und neue Fördergelder.
Das widerspricht zwar den Vorschriften des Baugesetzbuches, das einen kompletten Rückbau samt Fundamenten zwingend vorschreibt, ist aber nicht der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird, weil es um ein ideologisches Projekt geht.
Die Probleme, die durch das Ende der Fördergelder auf die Windparks und den Steuerzahler zukommen, werden der grünen Ideologie die natur- und klimafreundliche Maske herunterreißen. Von den Vogelmassakern ganz zu schweigen. Landschaft und Natur, Tiere und Menschen, der Boden und die Geologie werden schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Windräder sind am Ende ihrer Betriebszeit eine enorme Umweltbelastung. Und wir Bürger können sicher sein, dass die Kosten letztendlich doch auf uns umgewälzt werden.



Ist das Parteivermögen der Grünen immer noch in Windkraft investiert?

Montag, 25. September 2017

Die FDP, Lindners ein-Mann-Partei, wieder einmal das "Zünglein an der Waage"....


Und der Gewinner, trotz kontinuierlicher Verluste ist Angela Dorothea Kasner, Künstlername Merkel.

Die FDP-Wähler, die uns eine Jamaika-Koalition einbrocken werden, weil sie sich nicht trauten die AfD zu wählen haben jetzt 4 Jahre Katrin Göring-Eckardt in Regierungsverantwortung .
Die FDP Wähler haben auch  dafür gesorgt, dass die ohnehin schon linke CDU mit den noch viel linkeren Grünen koaliert. Und die fast genau so linke SPD mit der ultralinken LINKEN in die Pseudo-Opposition geht.
Und die grüne Göring Eckardt wird Sozialministerin werden.
Die FDP bekommt das Wirtschafts- und Bildungsministerium sowie die Infrastruktur.
Der Wunschtraum vom grünen Türken-Deutschen Cem Özdemir: Aussenminister.

Bravo, FDP-Wähler, habt ihr gut gemacht. 


Ein Forist des "Gelben Forums" bringt es wohl auf den Punkt:
Hallo Ashitaka!

Glaubst Du wirklich, daß Lindner gegen die Thronverwalterin anstinken wird, wo er jetzt wieder in die Regierung ziehen darf?

Das Parteien-Kartell wird den Untersuchungsausschuss gegen die Volks-Vernichterin abschmettern, auch die Linken werden es nicht wagen.
Außer ein paar kosmetischen Korrekturen wird nichts passieren.

Der Michel muß noch viel mehr leiden
Er rafft es einfach nicht!

Die Angst die AfD zu wählen treibt die Verschreckten vor allem zur FDP, einige zu den Linken und viel zu viele zurück den Grünen.
Damit wird Jamaika kommen und das grüne schleichende Gift gelangt jetzt sogar in die Regierung.

Hier wären in Summe locker 10 % mehr abzugreifen gewesen, aber die  ewigen Zauderer waren und bleiben eben Feiglinge.
Daher müssen nochmals 1,5 oder 2 Millionen Neuankömmlinge ins Land, es muß offenbar noch mehr vergewaltigt, eingebrochen und terrorisiert werden, um den geistig verwirrten Dödel auf Trab zu bringen.

Es warten schon der neue gierige europäische Finanzminister, der baldige griechische Schuldenschnitt, das Diesel-Fahrverbot und noch viel andere „Leckereien“.

Nicht, das ich falsch verstanden werde, ich wünsche mir das nicht.
Aber der Michel will in Gänze dass sich nichts ändert – sonst hätte er anders gewählt.
Daher müssen die kommenden bitteren Kelche geleert werden.

Es stellt sich nur die Frage, wie lange der Wähler überhaupt noch seinen Einfluss geltend machen können wird, denn der Türspalt dafür wird immer kleiner, wie man durch die Zunahme der restriktiven Maßnahmen von Regierung und dem Aktionismus ihrer rot-lackierten SA sehen kann.

Gute Nacht Deutschland!

mfG
nereus

http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=443659&page=0&order=time&category=0


Ergänzung 19.04.2018 

Das Promoten der Ehefrau von Christian Lindner, Dagmar Rosenfeld, ihres Zeichens
stellvertretende Chefredakeurin bei Welt / N24 hat nicht dazu beigetragen, Christian Lindner in ein höheres Amt zu katapultieren. Jetzt hören wir, dass sich das Ehepaar getrennt hat.

Nun denn.
 

Dienstag, 19. September 2017

Sie müssen VOR der Wahl wissen, was das Bundeskriminalamt in Abstimmung mit Frau Merkel verschleiert.

 
Holger Münch (* 17. August 1961 in Bremen) ist seit dem 1. Dezember 2014 Präsident des Bundeskriminalamtes. ( Wikipedia) und
Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. (Wikipedia) (Bildunterschrift hinzugefügt von Blogger km)


BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Von Stefan Schubert
Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.
Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.
Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.
Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«
Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.
Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?
Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.
Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.
Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:
39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).
Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.
Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.
Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.
Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.
Fragen zur Stellungnahme an das BKA:
  1. Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
  2. Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
  3. Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
  4. Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
  5. Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
  6. Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar

Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:
»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«
Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.
Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.
Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.
So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.
Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.
Resümee
Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden.
Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.
Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«
Hier kann man das Buch erwerben:

https://brd-schwindel.org/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen/ 

Zum Thema: 

Der EU Vertrag in konsolidierter Fassung

24. November 2007  Die Kriminalität steigt überall

Claudia Roth: "Hier geht es um Männergewalt, kein Generalverdacht gegen Flüchtlinge"

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.

Merkel-Deutschland ertrinkt in Migranten-Kriminalität. „In den ersten sechs Monaten 2016 begangen Migranten 142.500 Verbrechen laut BKA."

Wie es begann: Von der euro-mediteranen Partnerschaft zur Mittelmeerunion.

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Die Gonzo-Journaille hat wieder Sand in die Augen der Leser gestreut......

Der Staat kapituliert – kein Schutz vor kriminellen Asylanten!

Liste: über 10000 offizielle Fälle von Ausländerkriminalität in nur 1 Monat Ausländerkriminalität .

http://homment.com/listekrimi

 

Und trotzdem geht die 1-Mann-Partei Christian Lindner's FDP auf Stimmenfang bei denen, die das vergessen haben.

EIn Luxusrentner des Systems: Hans Dietrich Genscher und seine Erinnerung an graue Vorzeit..

 

Gleichgültig, welche der alten Kartell Parteien Sie wählen, Sie werden schuldig an der Islamisierung Deutschlands und damit an dessen  Untergang.

Mittwoch, 6. September 2017

Parteienfinanzierung, aber die größten Heuchler sind die Grünen, die auf Ihrem Parteitag Sponsoren ausstellen lassen, die Tierversuche durchführen.



Hören Sie sich die Parteienfinanzierung an. Schauen Sie und urteilen Sie selbst.
Die Lobbyisten auf den Parteitagen der Systemparteien.
Man wusste das auch schon.

Claudia Roth Bundestagspräsidentin  GRÜNE (screenshot)

Cem Özdemir - Katrin Göring Eckardt  GRÜNE  (screenshot)


Aber die Grünen unter Cem Özdemir und Katrin Göhring-Eckardt toppen sämtliche anderen Heuchler.

Aus dem Parteiprogramm der grünen Heuchler:
Grüne Thesen  aus dem Parteiprogramm (sreen shot)



Auf dem Parteitag der Grünen in 2017 gab es eine "Gäste Lounge". Und was glauben Sie, wer diese Gäste Lounge als Sponsering betreibt?



Schauen Sie ab 24:50 Min. Unbedingt ansehen, damit Ihnen die Grünen kein X für ein U vormachen können.

Screen shot

Das Sponsering der Gäste Lounge auf dem GRÜNEN Parteitag betreibt der Stromversorger, die Firma  EWE. Und der bezieht wiederrum mehr als 50 % des Stroms aus Kohle und Atomkraftwerken.


So sieht es aus bei den Grünen.

Und mit diesen Grünen will Merkel koalieren, wenn es bei der 1-Mann-Partei von Lindners FDP nicht recht. Frau Merkel, die die sicheren Atomkraftwerke in der BRD stillgelegt hat, weil wir ja so oft von Tsunamis heimgesucht werden, die dann zum Ausfall der Atommeiler führen. Dieser vertragswidrige Alleingang Merkels ließ die Stromkosten für uns in die Höhe schnellen, weil die Betreiber auf Erfüllung der kurz zuvor genehmigten längeren Laufzeiten bestanden.

Soweit die Verquickung von Macht und Kapital.

Aber damit noch nicht genug.

Die Grünen sind doch angeblich so sehr für Tierschutz.

Grüne These zu Tierversuchen  (screenshot)

Auf dem Parteitag der Grünen war auch ein  Sponsor, die Firma MSD Sharp + Dohme GmbH.

MSD Sharp + Dohme GmbH  (screenshot)
Die hatten einen kleinen Sponsering Stand von 12 qm für 3600 Euro auf dem Grünen Parteitag.

Und hören Sie, was ein Tochterunternehmen dieser Firma so macht:

Screenshot

Dieses ist in Deutschland verboten, aber man lässt es eben in anderen Ländern durchführen.

Die Firma MSD Sharp ist hier noch aktiv mit:

Screenshot
Der Sponsor auf dem Parteitag der Grünen macht eben Tierversuche, die heimlich gefilmt wurden.

Geboren um nach 8 Wochen Tierversuchen und Blutentnahmen getötet zu werden, einschliesslich des Muttertieres.  Die behandeln lebende Wesen wie Dreck, den man ENTSORGT. Die haben keine Ehrfurcht vor dem Leben.


Die Grünen sind widerliche Heuchler.
Wer die wählt, macht sich mit derartigen Praktiken nur um des Geldes willen gemein.

Schauen Sie den ganzen Film an, und Sie wissen, wie diese selbsternannte "Elite" tickt.

Man MUSS alle verfilzten Systemparteien nur noch boykottieren. 





Montag, 14. Dezember 2015

Alles im Griff mit dem äusserst effizientem Druckmittel Angst.



Presseschau zum CDU-Parteitag
"Merkel hat ihre Partei im Griff, die Stimmung im Land nicht" 

Kanzlerin Angela Merkel ist auf dem Parteitag der CDU in ihrem Kurs in der Flüchtlingspolitik bestärkt worden. 1000 Delegierte stimmten ab - lediglich zwei davon gegen die gemeinsame Linie ohne Obergrenze. So beurteilt die Presse Merkels Erfolg.
Für den "Mannheimer Morgen" steht die Partei hinter Merkel:
"Ihre Partei hat Angela Merkel im Griff, aber die Stimmung im Land nicht.

"Der Standard" aus Wien sieht die Kanzlerin als große Gewinnerin:
"Merkel zeigte sich nicht nur leidenschaftlich und kämpferisch, sie brachte auch geschickte Vergleiche ein. 

Der "Münchner Merkur" sieht die CDU an sich selbst berauscht:
"So dumm, auf offener Parteitagsbühne Selbstmord zu begehen, sind in Deutschland nur die SPD-Genossen.

Für den "Kölner Stadt-Anzeiger" hat die CDU-Chefin auf dem Parteitag eine ihrer besten Reden gehalten:
"Die Revolution ist ausgefallen auf dem Parteitag der CDU. Reihenweise haben sich Merkels Kritiker vor der Chefin verbeugt.
Die "Nürnberger Nachrichten" sehen die Probleme der Parteichefin noch nicht gelöst:
"Ihre Rede hat die Konflikte nur auf Eis gelegt, aber keinesfalls gelöst.

Ähnlich sieht es die "Hessische Niedersächsische Allgemeine" (Kassel):
"Auch wenn sich beim Parteitag der innerparteiliche Druck in der Flüchtlingspolitik nicht entladen hat, weg ist er nicht. 


Die "Berliner Morgenpost" sieht in der Abstimmung einen Vertrauensbeweis für Merkel:
"Nach dieser Rede, nach diesem Vertrauensbeweis von Karlsruhe kann man sich nicht vorstellen, dass Angela Merkel schon 2017 aufhört.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_76405952/-ihre-partei-hat-merkel-im-griff-die-stimmung-im-land-nicht-.html


Merkel hat nichts im Griff. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde haben sie im Schwitzkasten und sie hat keine Chance zu entkommen. Sie wurde ausgewählt, etwas grosses zu vollenden, und genau das macht sie. Weisungsgemäß.
Ihre Parteifreunde und auch übrigen politischen "Eiten" wagen es nicht, ihre Meinung zu äussern.
Sie schielen angsterfüllt auf ihre jeweiligen Führer und schweigen, damit ihnen ja kein falscher Zungenschlag unterstellt werden kann, der ihre spiessige Existenz gefährden könnte.
Duckmäuser, Kriecher, Emporkömmlinge, sehr parteiisch in den schwarzen, roten, gelben, grünen und dunkelroten Parteien, die denen, die meinten zu wählen, den Stinkefinger zeigen und den "Wähler" verhöhnen.

Unisono unterstützt von den Medien, die sich zu Recht den wenig schmeichelhaften  Ruf erworben haben, als Lügenpresse zu agieren. Gestützt von der Institution Kirche, flankiert von den witzigen Vereinen, die sich einst den Schutz der Arbeitnehmer auf die Fahnen geschrieben hatten. Und irgendwann stehen sie alle wieder da, drehen und winden sich, mit der Behauptung: Wir haben von alledem nichts gewußt.

Aber so wie Merkel postulierte: Wir werden die "Annexion" der Krim  nicht vergessen, werden die Deutschen nicht vergessen, wie Merkel und ihre Freunde das Grundgesetz verbogen haben. Wobei Merkel und ihre Freunde mit "Wir" sicherlich eine andere Klientel meint.




Ergänzung 04.09.2016

Bei der Landtagswahl am 04.09.2016 flogen die GRÜNEN Bunten aus der Regierung von Mecklenburg Vorpommern. Sie blieben bei 4,7 % stehen und verpassten die 5% Hürde. Sehr schön. Weg von den Futtertrögen. Versucht es mit Arbeit!

Freitag, 20. Dezember 2013

Der Fall Chodorkowski und die doppelte "Moral" deutscher "Eliten". Non-Stop aus dem russischen Straflager mit Privatjet ins ADLON nach Berlin.

Russland probt den Atomkrieg gegen Amerika und seine Vasallen
Foto: DPA
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_67112156/michail-chodorkowski-in-berlin-gelandet-hans-dietrich-genscher-bestaetigt.html


Wenn ein Dieb den deutschen Behörden eine CD mit Kundendaten, die er seinem Arbeitgeber gestohlen hat, anbietet, so sind die deutschen Behörden bereit, den Dieb für das gestohlene Gut fürstlich zu entlohnen.

Der deutsche, oder auch der in Deutschland steuerpflichtige Ausländer, wird verhaftet und bestraft, wie seinerzeit der Vater von Steffi Graf oder auch Herr Zumwinkel, der medienwirksam in seinem Wohnhaus verhaftet wurde.

So weit, so gut !

Das gleiche geschah in Russland mit diesem Herrn Chodorkowski. Der russisch-jüdische Oligarch wurde wegen millionenfacher Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt.

Mit dem gleichen Recht wie die deutschen "Eliten" die rechtmässige russische Verurteilung eines Wirtschaftsverbrechers bezweifeln, muss dann wohl von russischer Seite hinterfragt werden, aus welchem "politischen" Grund die Steuerhinterzieher in Deutschland verurteilt werden, und ob eine "Verletzung der Menschenrechte" zu beklagen ist, oder ob die Verurteilung gar aus "oppositionellen Gründen" zu Frau Merkel und ihrem politischen System erfolgt.

Es kann ja wohl nicht angehen, dass Deutschland sich für berechtigt hält, sich in interne russische Angelegenheiten zu mischen, weil es hier Leute gibt, denen die Verurteilung Chodorkowski's ein Dorn im Auge ist und die gleichzeitig jede Gelegenheit wahrnehmen, dem gewählten russischen Staatsoberhaupt beständig an Bein zu pinkeln.

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit von deutscher Seite ist dann, dass sie den senilen Greis der "Liberalen", dessen Partei erst dieser Tage wieder von der Industrie mit einer Spende von mehreren hunderttausend Euro bedacht wurde, zum Flugplatz schicken, um den begnadigten Wirtschaftskriminellen aus Russland "mit Ehren" zu empfangen.

Können die in Deutschland einsitzenden Wirtschafts- und sonstigen Kriminellen, wenn Merkel sie denn begnadigen würde, damit rechnen, mit Privatmaschinen nach Russland ausgeflogen und dort von einem ehemaligen Regierungsmitglied empfangen zu  werden?

Würde Putin sich ähnlich verhalten, wie jetzt Deutschland, würde das Merkel und ihre Mann/Innen veranlassen, sich zumindest sehr brüskiert abzuwenden.

Und was ist mit Snowden, den sich Merkel weigert, in die BRD einreisen zu lassen?

Das Ganze ist eine widerliche Farce ohne Moral.

Aber überrascht uns das eigentlich noch?

Hintergründe u.a. zum Fall Chodorkowky 

Rußland: Der Selbstbedienungsladen wird geschlossen

Der russische Bär ringt mit der Schlange des Großkapitals um die Vorherrschaft im größten Land der Welt. Handelt es sich jedoch wirklich um einen Kampf zwischen ‚reaktionären Bürokraten' und ‚liberalen Demokraten', wie es uns die Massenmedien weis machen wollen? Und was hat das alles mit dem wachsenden Antisemitismus in Rußland zu tun?
Von: Benjamin Seiler
High Noon im Wilden Osten: Am 25. Oktober 2003 verhafteten Agenten des russischen Inlandgeheimdienstes FSB Michail Chodorkowski, mit geschätzten neun Milliarden Dollar Privatvermögen reichster Mann Rußlands. - Gleitet Rußland in eine Diktatur der Bürokraten ab? Wird der Antisemitismus in Rußland nun staatlich sanktioniert? - Solche Fragen werden in westlichen Medien häufig gestellt, seit im Moskauer Gefängnis ‚Matrosenruhe' der reichste Häftling der Welt einsitzt. Chodorkowski, dem einzigen Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie, werden unter anderem Untreue, Betrug, Unterschlagung und Steuerhinterziehung zur Last gelegt, die den Staat angeblich um eine Milliarde Dollar prellten.

Lesen Sie unbedingt den ganzen Artikel, wenn Sie informiert sein wollen:

 http://www.zeitenschrift.com/artikel/russland-der-selbstbedienungsladen-wird-geschlossen#.UrWwlPuFcSk

 Und lesen Sie bitte auch, welche Sonderbehandlung der Wirtschaftskriminelle in Deutschland geniesst:

........Nach der Freilassung aus zehn Jahren Haft kümmert sich Kreml-Gegner Michail Chodorkowski in Berlin jetzt erst einmal um seine Familie. Am Sonntag will er sich den Medien stellen.
Chodorkowski will sich dann zu seinen Zukunftsplänen äußern. Der 50-Jährige lud in Berlin zu einer internationalen Pressekonferenz ein. Am Samstag traf er sich nach mehr als zehn Jahren Haft erstmals wieder in Freiheit mit seinen Eltern. Chodorkowski bekam von den Behörden ein Visum, das ihn dazu berechtigt, ein Jahr lang in Deutschland zu bleiben. Möglicherweise kehrt er aber auch nach Russland zurück oder reist in ein anderes Land weiter.

Sohn und Eltern getroffen

Nach unbestätigten Berichten hält sich der Kreml-Kritiker im Hotel "Adlon" direkt am Brandenburger Tor auf. Vor der Luxusherberge wartete ein großes Aufgebot an Kameraleuten und Fotografen. Zu Gesicht bekamen sie ihn zunächst aber nicht. Am Vormittag landeten seine Mutter Marina und sein Vater Boris in Berlin. Sie kamen mit einer Linienmaschine aus Moskau. Zuvor hatte Chodorkowski bereits seinen ältesten Sohn Pawel (27) wiedergesehen, der in New York lebt............

.......... Chodorkowskis Mutter, die an Krebs leidet, war vor einiger Zeit bereits zur Behandlung in einem Berliner Krankenhaus. Berichte, wonach der einstige Milliardär nur in der Vermutung nach Berlin kam, dass seine Mutter immer noch in Deutschland ist, wurden aus der Umgebung der Familie aber dementiert. Chodorkowskis Frau Inna lebt in der Schweiz. Das Paar hat gemeinsame Kinder. Der älteste Sohn stammt aus seiner ersten Ehe.........

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_67124312/chodorkowski-trifft-seine-familie-in-berlin.html

Wer glaubt, dass es sich hier um einen normal begnadigten "Häftling" aus Russland handelt,
der muss schon ziemlich einfältig sein.

Der russische Gentleman ist ein sehr, sehr  einflussreicher und global vernetzter Milliardär.

Man wird noch sehr viel von ihm hören.
Nicht nur bei der von dem Wirtschaftskriminellen angesetzten "Internationalen Pressekonferenz", zu der er, bzw. seine globalen Manager jetzt einladen.

Der "Putingegner" ist ein Wirtschaftskrimineller, der in seine eigene Tasche, und nicht nur in die,  gearbeitet hat, aber das verschweigen unsere sogenannten Qualitätsmedien.


Chodorkowky's  "verarbeitete" Hände.

Die Russen wussten nach dem Krieg sehr genau, wer gearbeitet hatte und wer nicht.
Sie besahen sich die Hände derer, die da behaupteten einfache Arbeiter zu sein. Und die Russen "sahen" wer Schwielen vom Arbeiten an den Händen hatte,  und wer ein Lügner war und ein Nichtstuer.



Weiterführend Informationen:

Marietta Slomka interviewt in Moskau Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili, von der Protestbewegung gegen Putin.


Samstag, 7. Dezember 2013

Christian Lindner, "ökonomisch kompetenter Chef" von was?


Neuer FDP-Chef Lindner: AfD ist eine „Bauernfänger-Truppe“ 
 Mit 79 Prozent der Stimmen wurde Christian Lindner zum neuen Chef der Liberalen gewählt. Die AfD sei eine „Bauernfänger-Truppe“, so Lindner. Die FDP werde sich den „Euro-Hassern“ nicht annähern, da sie sonst ihre „ökonomische Kompetenz verlieren“ würde. 
 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/07/neuer-fdp-chef-lindner-afd-ist-eine-bauernfaenger-truppe/comment-page-1/#comments
Wo Lindner Recht hat, hat der Recht..... aber "Neuer Chef" ? Von was?  
Einem weiteren Konglomerat von  linken, ehrgeizigen Lobbyisten ? 
Haben wir ausreichend in LinksROTgrünSCHWARZ. Und das reicht !

Verständlich, Lindner will Karriere machen, aber das geht auch in der Abfallbeseitigungsbranche. Also bitte, verschonen Sie uns mit Ihren Ambitionen. Überführen Sie das, was als "Partei"  noch vorhanden ist, in die LinksROTgrünSCHWARZE Fraktion und damit muss es dann gut sein.
Niemand braucht Ihre "freie demokratische Partei". 

Wir alle hoffen inständig, dass Ihnen das Geld ausgeht, damit sich die Sache endgültig erledigt. Hoffentlich sind Sponsoren so gescheit, Ihnen wegen Einflusslosigkeit keine Spenden mehr zukommen zu lassen.

Wie gesagt, eine Karriere können Sie in der Abfallbranche anstreben, dazu ist Ihre "ökonomische Kompetenz" vielleicht ausreichend.