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Samstag, 28. April 2018

Massenmigration als Strategie.


Massenmigration als Strategie

von Herbert Ludwig
Die Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischen Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität.
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“
Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945
Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.
Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömmlingen weniger um flüchtende Familien, sondern vielmehr zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die überwiegend ihre Pässe weggeworfen hatten, aber alle mit Handys ausgestattet waren. Auch dass darunter ja islamische Terroristen aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühlsseligen Bevölkerung zum Nachdenken.
Herz ohne Vernunft jedoch führt zu nichts Gutem. Die politische Kaste in Deutschland indessen, als Teil der weltweit vernetzten Elite weiß, oder glaubt zu wissen, was sie tut. Und die gläubig am Tropf der Massenmedien Hängenden merken nicht, wie sie missbraucht werden. Wer den Blick nicht über den Tellerrand hinaus auf größere Zusammenhänge richtet, ist nicht auf der Höhe des Geschehens und wird in Illusionen gehalten.
Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I  Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999

Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo, Sergio Vieira de Mello, von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1
 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2
Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.
Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

2. Tony Blair

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU

Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …
In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten …  in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015

Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland

Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8
Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen  Oberhauses im Juni 2012 sagte er u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.
Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest, oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare

Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, fordertewährend des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.
Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage.
Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch
„die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10
Der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos, erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich.
Am 18.12.2017 schrieb er in dem europäischen Ableger des US-Portals „Politico“, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden.
Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. …
Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13
Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.


II  US-Geostrategie


1. Migration als Teil der Kriegsstrategie

Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschten
Zustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14
Steven R, Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos‘ heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation

Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15
Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“   
Und weiter:
„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations

1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.
„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Islam als Feindbild

Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18
In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind.  Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19
Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe

2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).
In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die „ExpressZeitung“ schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22  
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23  Doch eben dies war die Planung.
Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment

Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie, Yascha Mounk, sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das  Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

Weiterführende Artikel zur Steuerung und Lenkung der Massenmigration:
Gelenkte Flucht nach Europa
So gestaltet George Soros Europa neu
Retter übernehmen Schleuser-Arbeit

Anmerkungen
1    Vgl. Expresszeitung Februar 2018, S. 10; Peter Helmes 8.9.2016
2    un.org Bestanderhaltungsmigration
3    ExpressZeitung 14.2.2018 S. 13
4    express.co.uk 11.10.2008
5    www.youtube.com/watch?v=E8QsOz4u54M
6    katholisches.info 1.2.2012
7    katholisches.info 12.9.2015
8    Ausführlich: Wikipedia
9    Nach Friederike Beck:
https://plus.google.com/102362902270752381288/posts/NagD4Nej5sE
10  Vgl. https://quer-denken.tv/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/quer-denken.tv 6.5.2016 und www.youtube.com/watch?v=t9_VSp3_564
11  sn.at 3.12.2015
12  politico.eu 18.12.2017
13  Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
14  Vgl. analitic.de 25.10.15
15  Vgl. http://www.dnipogo.org/fcs/4GW_another_look.htm
16  original.antiwar.com 15.1.2004
17  Vgl. GEOLITICO „Die Konlfiktstrategie der USA„
18  Vgl. Anm. 3, S. 17
19  Zitiert nach ExpressZeitung 14.4.18, S. 18
20  http://www.thesocialcontract.com/artman2/publish/tsc0904/article_805.shtml
21  stratetic-culture.org 26.10.2015
22  wie Anm. 19 S. 19
23  heise.de 23.4.2015
24  spiegel.de 26.9.2015
25  www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
26  Vgl. mesop.de

http://www.geolitico.de/2018/04/28/massenmigration-als-strategie/

 

Es erstaunt immer wieder wie die alten Männer der selbsternannten Eliten glauben zu wissen, was gut und förderlich für zukünftige Generationen sein soll.

Sie planen selbstherrlich die "neue Welt" für  Zeiten wenn sie schon lange tot sind.  So in etwa wie der Groß- oder Urgroßvater, der auch bis in die fünfte Generation bestimmen will, was mit seinem mehr oder weniger dubiosen "Erbe" geschehen soll.

"Der Mensch lebt von seinen Problemen und stirbt mit seinen Lösungen."
Nicolás Gómez Dávila

 

Zum Thema:

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan
Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen.

http://www.voltairenet.org/article157870.html 


Bitte lesen Sie den gesamten Artikel. Er ist hochinteressant und beinhaltet Informationen, die Ihnen so sich nicht bekannt sind.

Sonntag, 25. Februar 2018

Help !!! Antifa Attack German Women For Protesting Rape!

Antifa Attack German Women For Protesting Rape 25. Februar 2018

 I went to Berlin where women were marching to protest against the wave of migrant rapes sweeping Germany to ask the women about Mia, Maria and Ebba – three girls who were killed at the hands of migrants who didn’t need to be in the country. When I went to talk to the Antifa counter protestors none of them could tell me anything about the girls. Not only that but they stopped the women from marching and used violence and chants of ‚Nazis out‘ to harass and intimidate them.
https://www.youtube.com/watch?v=X12SfYpB_CQ






Donnerstag, 1. Februar 2018

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

 

Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

von Max Erdinger

„Sehr geehrter Herr Deutscher, wir freuen uns, Ihnen nunmehr doch noch Ihren Hinrichtungstermin mitteilen zu können. Finden Sie sich bitte morgen früh pünktlich um 06:30 Uhr auf dem Schießwasen ein und bringen Sie als Abschlußzahlung die komplette Hinrichtungsgebühr laut beiliegender Kostenrechnung mit, da wir Ihre Exekution sonst leider nicht durchführen können. Zahlungsaufschub sowie Ratenzahlungen können wir ebenfalls nicht gewähren.
Mit freundlichen Grüßen
– i.A. Henker“.
In Amerika haben die Ureinwohner bekanntlich stark gelitten, als die Siedler aus Europa kamen. Sie sollen mutwillig mit Krankheitserregern infiziert worden sein, wurden mit  Feuerwasser bekannt gemacht, ihre Büffelherden wurden ohne Sinn und Verstand niedergemetzelt – und sie wurden letztlich als Minderheit im eigenen Land in Reservate verbannt. Das alles bekamen sie kostenlos. Die Zeiten sind vorbei.
Heute muß man Siedler dafür bezahlen, daß sie ihre eigenen Sitten und Gebräuche zur Landnahme mitbringen.
Die Wochenzeitung „Die Zeit“ in einer Meldung vom April 2016:
„Flüchtlinge kosten bis zu 400 Milliarden Euro. Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte die Staatskassen bei einem Scheitern der Integration in den Arbeitsmarkt langfristig mit insgesamt bis zu knapp 400 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.“
2016 gab es aber noch keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen würde. Vor knapp zwei Jahren waren die zu Integrierenden meistens noch Fachkräfte, Goldstücke und Hochqualifizierte – oder zumindest freundliche Geldbeutelfinder. Güldene Kriegsflüchtlinge waren schon damals die wenigsten. Bei denen hätte ausgereicht, daß sie einfach Kriegsflüchtlinge sind. Weitere Attribute hätte man ihnen gar nicht zuschreiben müssen.
Was die sog. Flüchtlingskrise genau kostet – egal ob auf europäischer oder deutscher Ebene – und wie sich das exakt errechnet, ist ziemlich uninteressant für die folgende Betrachtung, weil ohnehin klar ist, daß es sich um eine enorme Summe handelt.

Und diese enorme Summe ist aufzubringen von denjenigen, deren Land neu besiedelt werden soll.

Das ist ein Novum in der Weltgeschichte, glaube ich. Nicht neu ist allerdings, daß Imperien an der Dekadenz ihrer eigenen Bürger zerbrechen. Die letzten fünfzig Jahre des Römischen Reichs waren von einem bürgerlichen Mindset geprägt, der dem heutigen der Europäer nicht ganz unähnlich gewesen zu sein scheint. Aber direkt bezahlt haben die Römer die Vandalen nicht dafür, daß sie sich in Rom aufführten wie die Axt im Walde.
Im Januar 2018 wissen wir wenigstens schon so viel: Den Konjunktiv aus der ZEIT-Meldung vom April 2016 können wir vergessen. Die sog. Flüchtlingskrise könnte die Staatskassen nicht mit einer enormen Summe belasten, sondern sie belastet die Staatskassen damit. Weil die Integration der Neusiedler in den Arbeitsmarkt nämlich nicht gelingt.
Daß man sich damals aber auch so täuschen konnte!? Wer schon in seiner Heimatsprache Analphabet ist (Analphabetismusrate islamische Welt gesamt: 50 Prozent / Durchschnitts-IQ: 80 / Quelle: WHO), der wird es auch als „Hochqualifizierter“ oder als „Goldstück“ schwer haben mit seiner Integration in den Arbeitsmarkt. Das hätte man bereits 2016 wissen können, hätte man es wahrhaben wollen. Man wollte es aber nicht wahrhaben.

Warum nicht?

Weil der ganze aufgesetzte Optimismus der reine Zweckoptimismus gewesen ist von Leuten, die denjenigen, die schon länger hier leben, auf gar keinen Fall sagen konnten, worum es tatsächlich geht – und was sie selbst damals schon absehen konnten:
Um die Neubesiedelung eines dekadenten und vergreisten Kontinents namens Europa. Das beweisen zwei Dokumente, die Matthias Mattusek entdeckt hat. Es geht dabei um ein UN-Papier zur Ersatzmigration („replacement migration“) und ein darauf sich beziehendes EU-Dokument, aus welchem hervorgeht, daß die pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichneten Migranten willkommen seien, um im Sinne der UN-Ersatzmigrationspläne zu wirken.
In der Zusammenschau dieser beiden Dokumente vom Juni letzten Jahres mit der medial weitgehend verschwiegenen Tatsache, daß die Bundesregierung etwa zur selben Zeit bereits einer geplanten Änderung des Dublin-Abkommens zugestimmt hatte, derzufolge die Drittstaatenregelung wegfallen soll, ergibt sich folgendes Bild:
Der ganze Medienhype, der seit der Bundestagswahl im September letzten Jahres wegen „Obergrenzen“ anläßlich diverser Sondierungsgespräche aufgefahren worden ist, entbehrte jeglicher Substanz.
Jedem der Beteiligten war klar, daß es gar nicht mehr in seiner Zuständigkeit liegt, irgendwelche „Obergrenzen“ zu definieren, resp. über eine solche zu verhandeln. Dennoch ließen sich Merkel und Seehofer zum Ende der Sondierungen mit der SPD dafür feiern, eine „Obergrenze“ durchgesetzt zu haben. Erst Martin Schulz platzte in der Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ damit heraus, daß es keine Obergrenze im Sondierungspapier gibt. Die folgenden Dementis aus der Union waren nicht einmal mehr lauwarm.
Vor diesem Hintergrund wird auch verständlich, warum sowohl SPD als auch Grüne für den sofortigen Familiennachzug von lediglich „subsidiär Geschützten“ sind. Ihnen ist klar, daß es „subsidiär Geschützte“ nicht gibt, da es sich bei ihnen um Neusiedler handelt, die hier bleiben werden.
Wir bezahlen also die sündteure Beschlagnahmung unseres Landes durch UN und EU vermittels schlecht Integrierbarer und Islam-Terroristen. Weil uns das als „humanitärer Akt der Hilfe für Schutzsuchende“ angedient worden ist.

Wir bezahlen unsere eigene Abschaffung!

Wir bezahlen aktuell dafür, daß sich deutsche Frauen nicht mehr alleine joggen gehen trauen.
Wir bezahlen dafür, daß wir durchschnittlich zehn Messerattacken täglich haben, sowie unsere öffentlichen Plätze und die öffentlichen Verkehrsmittel meiden müssen.
Wir bezahlen dafür, daß wir um das Leben unserer Kinder fürchten, wenn sie in der Schule oder auf dem Weg dorthin sind.
Wir bezahlen dafür, daß uns Illegale via 20 verschiedener Identitäten, unter denen sie ebenso oft Sozialleistungen ergaunern, das Fell über die Ohren ziehen.
Wir bezahlen dafür, daß sich unser eigenes Land sukzessive in eines verwandelt, in dem keiner von uns, der die Bonner Republik noch kannte, „gut und gerne leben“ möchte.

Wir bezahlen die Beschlagnahmung unseres befriedeten Landes durch die aggressivste und intoleranteste Unkultur der gesamten Welt mit unserem eigenen Geld.

Das ist wirklich einmalig in der Weltgeschichte. So doof war vorher noch niemand. Oder, wie der Deutsche gern sagt:
„Hurra, wir sind Weltmeister!“

Quelle und Kommentare hier:

https://www.journalistenwatch.com/2018/01/30/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/

Gefunden hier:

http://brd-schwindel.ru/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/ 

Wer ist verantwortlich für die Gesellschaft BRD? 

Wer verantwortet dieses Desaster?

Wie sagte Herr Schäuble :

"Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen".

https://youtu.be/2IRnDOtu1z8 

Freitag, 26. Januar 2018

Der greise Soros (87) schwadroniert und die BRD-Medien kolportieren devot.

Wieder einmal prophezeit der Greis das, wozu er nach Kräften beigetragen hat:

Bedrückende Prognosen  

Soros warnt vor Untergang der Zivilisation
26.01.2018, 11:14 Uhr | dpa, jmt
Der milliardenschwere US-Investor George Soros hat am Rande des Weltwirtschaftsforums ein düsteres Bild der Zukunft gemalt. Die offene Gesellschaft stehe auf dem Spiel – und die gesamte Zivilisation.
George Soros ist ein scharfzüngiger Kritiker vieler Regierungen, fördert Demokratiebewegungen auf der ganzen Welt. Doch seine Erwartungen für die Zukunft sind düster. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos warnte der 87-Jährige vor den Entwicklungen weltweit – und verteilte einen Rundumschlag an Trump, Kim Jong Un und die CSU. "Nicht nur das Überleben der offenen Gesellschaft steht auf dem Spiel, sondern der Zivilisation insgesamt", sagte Soros

Und was George Soros unter "Zivilisation" versteht, ist in der Zwischenzeit hinlänglich bekannt. "Die offene Gesellschaft".

Dass ein 87jähriger Greis am Ende seines Lebens die Welt unter anderen Gesichtspunkten betrachtet, als ein junger Mensch, sollte jedem verständlich sein. Dass der Greisenansicht aber speziell von der Mainstreampresse noch irgendeine Bedeutung beigemessen wird, ist mehr als erstaunlich und spricht für den mentalen Zustand der BRD-Mainstreammedien.

Wer würde in unserer Zeit seine Urgroßmutter und seinen Urgroßvater fragen, wie er sein Leben für die nächsten 30-50Jahre zu planen hat?

Niemand!

Wenn dieser Urgroßvater aber über Milliarden erzocktes Geld verfügt, und über von ihm geschaffene und finanzierte Organisationen in der Lage ist, Sie unter Zuhilfenahme dieser Einrichtungen, dazu zu zwingen, seine Lebensansichten und die von ihm geschaffenen Umstände zwangsweise zu akzeptieren, was tun Sie dann?

Wenn Sie ein freundlicher Mensch sind, lassen Sie den alten Knaben reden, wenn nicht
gehen Sie einfach und lassen ihn stehen?

Soros ist einer dieser Urgroßväter, die sich nicht damit abfinden können, dass sie sterben müssen und damit zwangsweise ihre Einflußnahme einbüßen müssen. 

Es gibt einige dieser exemplarischen Urgroßväter dieser Art. und hier und hier  .
Leider! 

Dabei ist die von den Greisen proklamierte NEUE WELTORDNUNG ein uralter Hut aus vorigen Jahrhunderten. Nur fehlt den Greisen die Einsicht in diese Tatsache. Selbst wenn die Vergangenheit zur Genüge Beweise des absoluten Scheiterns geliefert hat.
Aber nun zu diesem von den Mainstreammedien so geliebten Georg Soros:


Mittels seiner erspekulierten Milliardengewinne bezahlt Georg Soros eine erquickliche Anzahl von "Agenten" in aller Welt, so auch in der EU in Brüssel / 


Wer wundert sich angesichts dieser Liste, dass die Gelisteten das Lied des Herren singen, dessen Zubrot zu ihrem üppigen EU-Salär sie kassieren?
Lesen Sie das von Die geheime Migrationsagenda Friedrike Beck hervorragend recherchierte Buch.

Hier noch eine weitere Information über den Greis Soros und wie er die Europäer mit seinen Ergüssen zumüllt:
  Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel (»Rebuilding the Asylum System«) im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:
Eine Million Einwanderer pro Jahr für die EU auf absehbare Zukunft
Soros:

»Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.«
Eine angemessene Finanzierung sei sehr wichtig. Soros weiter:
»Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken und, um die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu gestalten.«
Mit anderen Worten: Die Flüchtlinge sollen mit Finanzen ausgestattet werden, um höhere Anreize für Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen. Die Anreize gibt es ja bereits z. B. in Deutschland oder Schweden, nur sind sie Soros noch nicht hoch genug. Aber woher soll die EU die 15 Milliarden pro Jahr nehmen, wenn wir von der geforderten einen Million Migranten pro Jahr ausgehen? Soros weiß woher:
»Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen gerechtfertigten finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.«
Soros will also, dass Europa sich zugunsten der einströmenden Migranten noch weiter verschuldet und mit Schuldenmachen das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich ankurbelt. Bei der für Europa vorgesehenen millionenfachen Einwanderung soll keinerlei Zwang herrschen:
»Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.«
Deutschland wird nicht eigens genannt, ist aber bei der geforderten völligen Freizügigkeit sicherlich Hauptaufnahmeland, wenn man von den derzeitigen Realitäten ausgeht. Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden solle.

Irgendwie ist es beruhigend, dass die greisen "Propheten" wie Sorros den von ihm und seinesgleichen prognostizierten "Untergang der Zivilisation" nicht mehr miterleben werden. Vielmehr können wir freudig darauf warten, dass Soros die längste Zeit auf dieser schönen Erde umhergerannt ist, Milliarden erspekuliert hat, und diese ausschliesslich dazu eingesetzt hat, Zwist unter den Nationen dieser Erde zu säen und diese anschließend als Menschenmasse an jeden beliebigen Punkt zu verschieben.

Ohne diese Propheten und ihre destruktiv eingesetzen Milliarden hat unser Planet und die Menschheit alle Chancen für eine glücklichere Zukunft, als die von den Greisen propagierte uralte "neue Weltordnung".


Zum Thema:


Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa  

Männliche Merkel von Soros Gnaden – oder: Wer ist Emmanuel Macron? 


 
 
 

Die Strippenzieher. 

George Soros, Ayn Rand und Co.: Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion 

GEORGE SOROS AND THE ROTHSCHILD CONNECTION 


Und wirklich nicht ueberraschend: Die Amadeu-Antonio-Stiftung wird von dem Soros-Verein finanziert:
Here are some of the Foundation's major and current undertakings:
..., with generous support from Open Society Foundations

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/eng/about-us/what-we-do/
 

Soros finanziert den "unabhängigen " Verein Correctiv!
Es gibt nichts, ist es nur dubios genug, wo George Soros nicht seine knochigen Greisenhände hineingekrallt hätte und seine Spekulationsgewinne "investiert" hat.

Der edle Ritter, hier mit einer Urenkelin?