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Montag, 13. August 2018

Haben Sie sich schon gefragt warum Systemvertreter so schnell zu Professoren werden?





Der Beleg: Der Menschengemachte Klimawandel ist eine LÜGE! – Klimamanifest zerlegt Harald Lesch!


Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im Zweiten, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. 

http://brd-schwindel.ru/der-beleg-der-menschengemachte-klimawandel-ist-eine-luege-klimamanifest-zerlegt-harald-lesch/

Zum Thema: 

ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



"Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif bekommt den Deutschen Umweltpreis und ein Preisgeld in Höhe von 245.000€."

 

Donnerstag, 14. Juni 2018

“Thinktanks und Wikipedia”, Interview von M. Fiedler mit Hermann Ploppa.





“Thinktanks und Wikipedia”, Interview von M. Fiedler mit Hermann Ploppa

Wikipedia ist schon in seiner Anlage marktradikal organisiert. Hermann Ploppa beleuchtet die Entstehung der Wikipedia im Zusammenhang mit transatlantischen Thinktanks und Stiftungen. Ein Beispiel der Beeinflussung ist die Ashoka-Foundation, bei der Jimmy Wales “Fellow” ist.
Herr Ploppa hat zum Thema “Wikipedia” einen mehrteiligen Aufsatz geschrieben, der bei Heise.de Telepolis veröffentlicht wurde.
Daraus einige Zitat:
“Der legendäre Onlinelexikon-Erfinder Jimmy Wales nutzt das Prestige seiner Erfindung Wikipedia, um seinem Freund Tony Blair bei der Werbung für despotische Regime behilflich zu sein.”
“Jimmy Wales und die strukturellen Probleme seines nunmehr monopolistischen Online-Lexikons. Wie sich Wirtschaft und Politik bei Wikipedia eingekauft haben.”
“Was hat der legendäre Begründer des Onlinelexikons Wikipedia mit Pornographie, Friedrich von Hayek und Tony Blair zu tun?”
Links:
———–
Jimmy Wales: eine Ikone mit Schönheitsfehlern
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-eine-Ikone-mit-Schoenheitsfehlern-3377061.html
Wikipedia: Zu groß, um zu überleben?
https://www.heise.de/tp/features/Wikipedia-Zu-gross-um-zu-ueberleben-3377269.html
Jimmy Wales im Olymp der Superreichen
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-im-Olymp-der-Superreichen-3377271.html
——————–
Haben Sie den Film “die dunkle Seite der Wikipedia” gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?
Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.
Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

Donnerstag, 23. März 2017

Ver.di: Wer macht sich mit einer solchen "Gewerkschaft" gemein?


Ver.di – Verfassungsfeindliche Gewerkschaft macht Hetzjagd auf Andersdenkende

von Michael Klein
Wir empfehlen unseren Lesern vorab unseren Beitrag zum Konzept der Zersetzung, mit dem die Stasi in der DDR versucht hat, Regimegegner menschlich, sozial und öffentlich zu zerstören, und zerstören ist hier nicht figurativ, sondern wörtlich zu nehmen.
Wer den Beitrag gelesen hat, wird nicht nur einige, sondern viele Parallelen zwischen dem Stasi-Konzept und der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ finden, die die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen herausgegeben haben.

Rechtspopulisten im Sinne von ver.di sind Mitglieder der AfD, die abwechselnd als Rechstpopulisten, Rechtsextremisten und Rassisten bezeichnet werden. Bei ver.di nimmt man es offensichtlich nicht so genau, wenn es darum geht, politische Gegner zunächst zu diffamieren und dann zu zersetzen, also sozial und menschlich zu zerstören.
Dazu muss zunächst sichergestellt werden, dass derjenige, der Gegenstand der ver.di Zersetzung werden soll, kein „standing“ im Unternehmen hat – wie es in der Handlungshilfe heißt. Das ist wichtig, damit sich andere Arbeitnehmer nicht „mit dem Falschen“ solidarisieren, er auf keine „Hausmacht“ zurückgreifen kann, damit sichergestellt ist, dass „Konkurrenzorganisationen“ von ver.di nicht davon profitieren können, dass gute ver.di Zersetzer versuchen, einen, den sie als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten, Rassisten, eben als AfD-Mitglied ausgemacht haben, per „gezieltem Vorgehen“ entsorgen wollen.
Und natürlich ist es in diesem Zusammenhang notwendig, die „mögliche Außenwirkung“ einzuschätzen. Dazu heißt es in der Handlungshilfe:
„Kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulismus nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann“.
Wenn man ein schmutziges Geschäft verrichtet, dann will man bei ver.di zum einen nicht beobachtet und zum anderen nicht verantwortlich gemacht werden. Zersetzung, also die Zerstörung von Existenzen, sie funktioniert am besten, wenn es niemand außer dem Betroffenem und den ver.di Exekuteuren mitbekommt.
Damit sich die Zersetzung auch gegen den richtigen Feind, richtet, also gegen AfD-Mitglieder, ist es wichtig, AfD-Mitglieder auch richtig zu identifzieren. Die Checkliste von ver.di, sie zeigt, wie man AfD-Mitglieder eindeutig erkennen kann:
  • Provokationen gegenüber Linken;
  • Lektüre von Junger Freiheit, Pi-News;
  • Hören von Rechtsrock,
  • Tragen einschlägiger Kleidung;
Und wenn das nicht reicht, um den AfDler zu identifizieren, dann kann man ihm in sozialen Netzwerken nachstellen, überwachen, was er liked und liest und ihn so enttarnen und zur Zersetzung freigeben. In der Handlungshilfe wird also auch nicht davor zurückgeschreckt, den miesen kleinen Blockwart aus DDR-Zeiten wiederzubeleben.
Doch wie soll diese Zersetzung aussehen, welche möglichen „Reaktionen auf betriebliches/gewerkschaftliches Auftreten von AfDlern“ gibt es?
Hier einige der ver.di-Empfehlungen:
  • Gezielte Beobachtung;
  • Den AfD-Feind „ins Gespräch ziehen“;
  • Ihn in Gremien anschwärzen;
  • Ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen absprechen;
  • Den AfD-Feind im Unternehmen „isolieren“;
  • Ihn im Unternehmen und in der Öffentlichkeit outen;
  • Den Arbeitgeber unter Druck setzen, so dass der AfDler entlassen wird, denn: „viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte“
    Usw…
Diese ver.di Maßnahmen richten sich gegen Menschen, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Mitglied einer rechtmäßigen Partei in Deutschland sind. Die entsprechenden Maßnahmen von ver.di stehen somit im Gegensatz zu den im Grundgesetz formulierten Grundfreiheiten und –rechten.
Daher ist ver.di als verfassungsfeindliche Organisation zu werten und der Gewerkschaft ist – wie der NPD – jegliche Form der öffentlichen Finanzierung zu streichen. Sie ist durch den Verfassungsschutz zu beobachten und ggf. durch das zuständige Innenministerium als verfassungsfeindliche Organisation zu verbieten.
Um es einmal deutlich zu schreiben: Wer die Hypothese hat, dass bei ver.di auf der Ebene der Funktionäre (auch oder vornehmlich) das organisiert ist, was man gemeinhin ideologisches Gesocks nennt (human trash im Englischen), der kann diese Hypothese auf Basis der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ als vorläufig bestätigt ansehen.
Wir danken dem Leser, der uns dieses Beispiel für ideologisch bedingte Niedertracht zugespielt hat.

https://sciencefiles.org/2017/03/23/ver-di-verfassungsfeindliche-gewerkschaft-macht-hetzjagd-auf-andersdenkende-afdler/


Hat das, was sich Gewerkschaft nennt, jetzt eine neue Aufgabe übernommen?
War es nicht einmal so, dass eine Gewerkschaft eine Arbeitnehmervertretung war,
die sich für Parität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einsetzte?

Dazu schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung folgendes:

Gewerkschaften - 1. Definition

Gewerkschaften (G) sind auf Dauer angelegte, staats-, partei- und gegnerunabhängige Vereinigungen von und für Arbeitnehmer/n, die auf freiwilliger Mitgliedschaft basieren. Als etablierte Verbände organisieren sie abhängig Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, Beamte) mit dem Ziel, deren wirtschaftliche, soziale, gesellschaftliche und politische Interessen zu vertreten. Im Mittelpunkt der Gewerkschaftstätigkeit steht die Regulierung der Arbeitsbedingungen (Entlohnung, Arbeitszeit, Urlaub etc.) durch kollektive Vereinbarungen (Tarifverträge) mit Arbeitgeberverbänden und – in geringem Umfang – mit einzelnen Unternehmen (sog. Haustarifverträge). http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202034/gewerkschaften?p=all

Es steht zu befürchten, dass die verantwortlichen  Gewerkschaftsgenossen ihr Betätigungsfeld
gründlich mißverstehen und sich nunmehr auf die Bespitzelung der Gesinnung der Arbeitnehmer, deren Interessen sie vertreten sollten, spezialisiert haben, anstatt sich um gerechte Löhne anstelle von Lohndumping,  vernünftige Arbeitszeiten anstelle von Teilzeitjobs, und sichere Arbeitsplätze statt temporäre Beschäftigungsverhältnisse zu kümmern.

Wozu also noch "Gewerkschaft"?

Und was sagt der Obergenosse aller Genossen, Martin Schulz (SPD) zu der Bespitzelung von Arbeitnehmern? Ist das die von ihm reklamierte "Gerechtigkeit"?


Mittwoch, 15. März 2017

Wahl Niederlande: EU-Schulz und SPD Kanzlerkandidat hoffte auf Niederlage von Geert Wilders.



EU Schulz hoffte zwar auf die Niederlage der PVV von Geert Wilders, den er als "Hetzer" tituliert, aber seine Hoffnung erfüllte sich nicht. Nur die niederländische Partei PvdA, vergleichbar mit der SPD, erlebte eine desaströse Niederlage. Hatte die 2012 noch 38 Sitze, erhielt sie 2017 nach vorläufigem Ergebnis 9 Sitze, was einem  Verlust von 29 Sitzen entspricht.

Herr Schulz, auch Sie und Ihre Partei werden im September 2017 Ihr "blaues Wunder" erleben.

Aber Ihr Globalistensessel in Brüssel ist vielleicht ja noch frei.

Die Niederländer haben entschieden. Bleibt zu wünschen, dass sie im Jahr 2040 nicht bittere Tränen um ihr Land weinen müssen.

In den gegenwärtigen Zeiten und noch mehr in den nächsten Jahren werden die Niederlande wohl immer mehr Touristen aus Westeuropa verlieren. Viele meiner Bekannten und Freunde meiden die einst so ruhigen Niederlande, wo sie oft und gerne mit Booten unterwegs waren, schon heute. Konnte man früher bedenkenlos stille Anlegeplätze aufsuchen, heute ist Vorsicht angesagt. Schade.






Montag, 1. August 2016

Weniger als Drittklassig.

Die politische Klasse bringt einen geistig defizitären Politikertypus hervor

Man könnte sie beinahe bemitleiden: jene austauschbaren graugesichtigen Funktionärstypen der etablierten Parteien, die nun schweißgebadet zusehen müssen, wie ihre Anhängerschaft ihnen unaufhaltsam von der Fahne geht, und denen nichts Besseres einfällt, als ihre Hetze gegen Andersdenkende immer weiter zu verschärfen. Gewiß: So kann man aus Anhängern Fanatiker machen – auf Zweifler aber, die man doch überzeugen möchte, wirkt es nur abstoßend.........


 

Schaut man die geballte Ladung von Drittklassigkeit, die normalerweise dosiert daher kommt, hintereinander an, ist es fast nicht auszuhalten. Diese Wesenheiten sind dringend davon abhängig, den mentalen Status der Bevölkerung weiter zu reduzieren, damit sie sich auch in näherer Zukunft noch als elitär wahrnehmen können. Versagen sie dabei, so wird zwangsläufig ihre wahre Natur offensichtlich, und jedes Kind erkennt, dass sie, wie der Kaiser im Märchen, nackt sind.
Gab es diese Konzentration an Unfähigkeit schon immer? Oder ist sie in den letzten Jahrzehnten potenziert gezüchtet worden? 
Sie sind  nicht nur graugesichtig, wie im obigen Artikel erwähnt, ihre wahnhaften Vorstellungen lassen sie unwirklich und massig erscheinen, starren Blickes fixieren sie ihre Umwelt, drücken ihre eigenartigen Empfindungen aus in wirrer Gestikulation vorzügweise mit geballter Faust und zusätzlichem Wackeln des Kopfes, als müssten sie sich das, was sie reden für sich selbst bestätigen, erscheinen daher gebunden an imaginäre Kämpfe mit Gegnern ihrer Phantasiewelt.

Sonntag, 3. Juli 2016

Die elitären Superedlen des Systems: manipulieren, tricksen, täuschen, als wenn es kein Morgen gäbe.

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/

Tricksen, manipulieren, täuschen, und es geht weiter mit diesen edlen, elitären Geschöpfen:



Anti-Demokratin Anja Reschke über BREXIT und Volksentscheide





BRD-Apparatschik Steffen Seibert gegen Volkswillen, pro Status Quo

 
Einfach zum knutschen. Diese Frontsoldaten des BRD-Systems. Wie sie in die hingehaltenen Kameras grinsend und von eigener Wichtigkeit überzeugt, ihre vorgegebenen Texte abspulen.

Freitag, 10. Juni 2016

Nur noch ein antiquierter Alte-Herrenclub mit vielen Dollars, aber ohne wirkliche Substanz.


Ein Alte-Herren Club, der zur Bestätigung seiner eigenen Wichtigkeit, die Domestiken anreisen läßt, um ihnen ihre Sicht auf die "Weltgemeinschaft" zu verkünden. In diesem Jahr haben die Eventmanager des Clubs das Kempinski in Dresden eher belästigt als beglückt.

Die aus der BRD Angeforderten sind, bis auf wenige Ausnahmen, der Negativauslese zuzuordnen, ähnlich denen in anderen Vereinen gleicher Struktur. Bedeutung gibt ihnen das in beliebiger Menge bedruckte Papier, welches in früheren Zeiten Banknoten waren, und ihre nur damit begründeten Allüren.
Der heutige Paladin bedient sich eines Sprachrohrs.

Tobias Plate, ein Sprecher des Bundesinnenministeriums, Chef  ist Thomas de Maizière, bringt immer wieder das Kunststück fertig, viel zu reden, aber nichts sagen.

Dr. Tobias Plate

Plate: Mein Name ist Tobias Plate. Seit etwa einem Monat bin ich neuer Mitarbeiter beziehungsweise neuer Sprecher des Bundesinnenministeriums. Ich arbeite seit 2006 im Innenministerium und habe dort vorher in den Abteilungen für öffentliche Sicherheit und dann im Bereich des Verfassungsrechts gearbeitet. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Danke schön!
  Auch hier aktiv:
Deutscher Präventionstag Gesamtgesellschaftliche Kriminalprävention
Deutscher Präventionstag - Veranstalter - Gastgebende Veranstaltungspartner
Gefördert von
Kooperationspartner und Sponsoren


Dr. Tobias Plate einer der Pressesprecher des BMI

14.06.2016    Terminhinweis:
Digitaler Flüchtlingsgipfel am 14. Juni 2016 in Berlin



Tobias Plate zu Straftaten gegen Flüchtlinge am 02.11.2015
https://www.youtube.com/watch?v=EPUsY4wbGAk 
Auf dem anderen Auge ist Tobias Plate blind.

Bundesministerium für Verteidigung, Frau von der Leyen: Eigener Werbespruch der "Bundeswehr" :  
"Hochmoderner, global agierender Konzern".
Und hier :

Oberst i.G. Boris Nannt (im Generalstab )
 

Warum spielt die Bundeswehr neben Flüchtlingsunterkünften Krieg?
https://www.youtube.com/watch?v=jEhhaR9IfbE

Abgesehen davon, dass der Mann geduldig auf Gutmenschfragen antwortet, ist es interessant, dass er bei Thema „Flüchtlinge“ vieles zu erzählen weiß. So erfährt man aus berufenem Munde, dass die „Bundeswehr“ 60 Liegenschaften für „Flüchtlinge“ „bereitgestellt“ hat mit 22000 Unterkunftsmöglichkeiten.

Es strapaziert allerdings das Vorstellvermögen, dass „Flüchtlinge“, unter ihnen auch ISIS-Kämpfer, in/um/neben Kasernen Versorgung (durch wen?) finden, wo vermutlich unmittelbar Waffen und ähnliche Utensilien in Massen zur Verfügung stehen.

Aber hier geht es um die Einladung der Kriegsministerin von der Leyen zu diesem ominösen Altherrenclub, gegründet u.A. vom Prinzgemahl der vorletzten Königin der Niederlande, Juliana, die Bilderberger. 
 
Und da zeigt sich der Militarist Boris Nannt gar nicht mehr auskunftsfreudig.
Denn, ein falsches Wort = Karriere vorbei! Ab nach Afghanistan oder an einen anderen der 60 Orte, mit einem one-way-ticket,  dahin jedenfalls wo die „Bundeswehr“ nato-d.


Friederike von Tiesenhausen-Cave
Schauen wir uns jetzt noch Frau Friederike von Tiesenhausen
Leiterin des Referats Presse, Sprecherin des Bundesministeriums für Finanzen an, welche presse-spricht für den, die Inzucht befürchtenden Greis, Wolfgang Schäuble CDU (76).
Die Dame ist Journalistin und seit 2014 in seinen Diensten.


Sie ist verheiratet mit dem Autor Stephen Cave beide leben mit einigen Töchtern in Berlin /a> Stephen Cave ist Autor des Buches Immortality: The Quest to Live Forever and How It Drives Civilization über das Christian Heydrich von Christ in der Gegenwart schreibt:  
„Wenn Stephen Cave die Erforschung der vier „Erzählungen" mit einem eindeutig negativen Ergebnis beschließt, sie allesamt als Illusionen wertet, dann ist das eine Option, die es zu respektieren gilt. Die an vielen Stellen sichtbare Unbedarftheit des Autors bei der Betrachtung der christlichen Auferstehungshoffnung freilich ist erschreckend und versetzt seiner Unternehmung eine schwere Schlagseite. „
Nun gut, der Autor und eine ehemalige Journalistin der Lügenpresse, heute Pressedame von Wolfgang Schäuble, dem Deutschenhasser.

Frau von Tiesenhausen, wie auch Boris Nannt und Tobias Plate wissen,
was sie ihren Herren schuldig sind. Sie nehmen sich selbst als Schäferhunde wahr,
negieren, dass sie Schafe sind und von den Steuergeldern derer, auf die sie herabsehen
und die sie beschwätzen, sehr gut leben.



Ergänzung 11.6.2016

Hier kommt gerade Joe Kaeser in Dresden an. Graue Haare, hieß, bevor er seinen Namen amerikanisierte Josef Käser, seit dem 1. August 2013 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.
Wurde im Januar 2007 der Mitwisserschaft und Duldung der jahrelangen illegalen Schmiergeldpraxis des Siemens-Konzerns beschuldigt, in deren Verlauf fast eine halbe Milliarde Euro aus dem Konzernvermögen in einem System von Schmiergeldzahlungen verschwand.  
Er betonte jedoch seine Unschuld und wurde nie juristisch belangt.
Joe Kaeser ist Mitglied der Trilateralen Kommission in Europa. 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. (Wikipedia)

Ergänzung 13.06.2016 

Innenminister der BRD Thomas de Maizière 62 (CDU) 
Der Innenminister traut sich bei dem Bilderbergertreffen in Dresden nur aus seiner Staatskarosse, weil er durch mindestens 3 Sicherheitsleute volle Manndeckung erhält.
Schauen Sie mal:
Screenshot
Wie es scheint ängstigen sich die selbsternannten Eliten vor den Deutschen, die sie wählen sollen.


Sonntag, 29. Mai 2016

Sigmar Gabriel wirft eigene Versäumnisse der AfD vor.


Gabriel greift AfD an  
"Zu feige, sich mit wirklich Mächtigen anzulegen"

SPD-Chef Sigmar Gabriel wirft der AfD feige Politik auf Kosten von Minderheiten vor. Er will mit einer Debatte über soziale Gerechtigkeit dagegenhalten.
"Wenn es am Geld fehlt, um Schulen zu sanieren, anständige Renten auszuzahlen und mehr Polizisten einzustellen, dann liegt das nicht an Zuwanderung oder an Muslimen, sondern beispielsweise an der Steuerhinterziehung von jährlich 150 Milliarden Euro", sagte Gabriel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.
"Aber die AfD ist zu feige, um sich mit den wirklich Mächtigen anzulegen. Stattdessen stürzt sie sich auf Minderheiten als Sündenböcke."


Wenn man das liest, fragt man sich, ob es nicht besser für alle gewesen wäre, wenn Herr Gabriel weiterhin der Beauftragte für Popkultur und Popdiskurs der SPD (kurz Popbeauftragter) geblieben wäre. Als „Sigi Pop“ hätte niemand etwas anderes von ihm erwartet.

Wenn er sich aber heute dazu äussert, dass das fehlende Geld für „anständige Renten“ oder ein Mehr an Polizisten, ursächlich an der Steuerhinterziehung von jährlich 150 Milliarden liegt, muss man doch einfach fragen, warum er als SPD-Chef und Vizekanzler seinen Einfluss nicht dahin geltend macht, damit die Multikonzerne in  diesem Land ihre Steuern in der BRD zahlen, anstatt ihre Gewinne in sogenannten Steuerparadiesen zu parken und von dort aus beliebig weiterverschieben.

Dass er nun die AfD der Feigheit beschuldigt, sich mit den Multis anzulegen, ist ideologischer Schwachsinn, denn die AfD hat nicht den geringsten Einfluss auf die „Heuschrecken“ (frei nach seinem Parteigenossen Müntefering).

Ganz abgesehen hat Sigmar Gabriel noch nicht verinnerlicht, dass jeder Flüchtling z.B. in Österreich 24tausend Euro im Jahr kostet, wobei das keineswegs eine gesicherte Summe ist. In Deutschland wird dieser, wohl eher wohlwollend geschätzte Betrag, nicht geringer sein. Was zwei Millionen Einwanderer im Jahr 2015 demzufolge im Jahr kosten, kann sich jeder selbst ausrechnen, unabhängig von den Aufwendungen für Altmigranten und Altasylanten. Insofern ist es Augenwischerei, wenn Gabriel behauptet, das leere Kassen nicht auch auf Zuwanderung von Muslimen und damit verbunde Kosten zurückzuführen sind.


Weitere Informationen:

Asylbewerber in der BRD von Januar 2016 bis April 2016.

Wer braucht Gabriel, seine Genossen, oder all die anderen Systemparteien noch?

 


Sonntag, 8. Mai 2016

Wer braucht Gabriel, seine Genossen, oder all die anderen Systemparteien noch?

Genossen werden nervös
Gabriel und seine SPD im Abwärtssog



Das tangiert doch das kapitalistische Mammut-Unternehmen "SPD" nicht im geringsten.
Solange die Fresströge noch gefüllt werden, bedient man sich und wenn es weniger wird,
hat man vorgesorgt.

 

SPD - Partei?? Oder eher ein absolut gewinnmaximierender Großkapitalist ?

Hat die SPD eine Briefkastenfirma in Hong Kong?

von Michael Klein
Bereits vor einigen Jahren haben wird darüber berichtet, dass die SPD weniger Partei als vielmehr Pressekonzern ist. Der SPD gehören bzw. die SPD ist u.a. an den folgenden Zeitungen beteiligt:
  • Neue Westfälische Zeitung
  • Nordbayerischer Kurier
  • Sächsische Zeitung
  • Dresdner Neueste Nachrichten
  • Morgenpost Sachsen
  • Frankenpost
  • Südthüringer Zeitung
  • Neue Press Coburg
  • Hannoversche Allgemeine
  • Neue Presse Hannover
  • Leipziger Volkszeitung
  • Lübecker Nachrichten
  • Ostsee Zeitung
  • Göttinger Tageblatt
  • usw.
Doch mit den Beteiligungen an Zeitungen ist das Medienimperium der SPD noch lange nicht am Ende.
Die SPD ist über die DDVG, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100% der SPD gehört, an einer Vielzahl von Radioprogrammen und Fernsehsendern beteiligt. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, alle Beteiligungen an Unternehmen, die Zeitungen verlegen, Bücher drucken, Radio-, Fernsehprogramme oder sonstige Medieninhalte produzieren, bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zusammenzusuchen und in eine PDF-Daten zu stecken. Wer will, kann die 412 (in Worten: Vierhundertzwölf!) Seiten SPD-Beteiligungen mit durchschnittliche 25 Einträgen pro Seite (macht 10.300 Beteiligungen) herunterladen und danach suchen, ob seine lokalen Medien schon der SPD gehören oder noch nicht.
http://brd-schwindel.org/hat-die-spd-eine-briefkastenfirma-in-hong-kong/  

 

Betreibt die SPD Steuerhinterziehung in der Steueroase?

Geschrieben von: Peter Helmes 

Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die SPD, die man eher als Großkonzern, denn als Partei ansehen muss, mit der Cavete Global Limited ein Unternehmen in Hong Kong betreibt, von dem in keiner Weise klar ist, zu welchem Zweck es betrieben wird und wieso es ausgerechnet in einer anerkannten Steueroase wie Hong Kong betrieben wird.
Als wir unseren Beitrag veröffentlicht haben, ergab eine Suche nach “Cavete Global Limited” im Internet nur wenige Einträge, keiner davon hatte einen Beitrag über die Cavete Global Limited zum Gegenstand.
 Seit der Veröffentlichung hat sich dies verändert. Wer nun nach Cavete Global Limited sucht, erhält neben unserem Beitrag eine Vielzahl Folgebeiträge, die sich der Thematik angenommen haben. Um die Spannung gleich vorwegzunehmen: Nein, es findet sich kein Beitrag in einem Mainstream-Medium, was auch kein Wunder ist, denn bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sitzen die SPD Vertreter im Programmrat und können entsprechend Einfluss nehmen, und an vielen, wenn nicht den meisten Zeitungen und Radioanstalten Deutschlands ist die SPD entweder Mit- oder vollständiger Eigentümer. Die beeindruckende Liste der SPD-Beteiligungen an nur Medienunternehmen, die 412 Seiten füllt, sie kann hier heruntergeladen werden. Der Konzern SPD umfasst jedoch noch eine Vielzahl anderer Unternehmen aus dem Immobilien und Investmentbereich oder dem Versandhandel umfasst.
Soweit so gut. Nicht gut ist, dass die Genossen der SPD, die so gerne Transparenz fordern, diese offensichtlich nur von anderen fordern. Wenn jedoch andere Transparenz von den Genossen der SPD fordern, wenn die Genossen offenlegen sollen, welchen Zweck die Cavete Global Limited in Hong Kong erfüllt, dann herrscht Schweigen im Wald. Ganz so, als hätten die Genossen etwas zu verschweigen und würden der Hoffnung aufsitzen, das Thema erledige sich von alleine. In ein zwei Wochen ist die Briefkastenfirma (?) in Hong Kong vergessen und man kann wieder völlig unbeschwert auf die bösen Kapitalisten einschlagen, die so unverantwortlich investieren und intransparent agieren – ganz im Gegensatz zur SPD – oder?

...Allerdings gibt es noch eine ganze Reihe anderer Ungereimtheiten in den Rechenschaftsberichten der SPD. Wie erklärt es sich z.B., dass die SPD für das Jahr 2014 nur 2.134.003,78 Euro “Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit und Beteiligungen” geltend macht, wo doch allein die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), die der SPD zu 100% gehört und u.a. das Medienimperium der SPD überwacht, einen Gewinn von 6.377.388,48 Euro gemacht hat, also fast dreimal so viel, wie die SPD als Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit im Rechenschaftsbericht 2014 angegeben hat? ....
...Die SPD gibt an, Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit in der Höhe von 3.213.104,32 Euro gemacht zu haben, während allein die DDVG einen Gewinn von 7.335.559,18 Euro ausweist. Die Kunst, den Gewinn u.a. der DDVG so zu verstecken, dass die Einnahmen der SPD aus Unternehmenstätigkeit nicht in ihrer tatsächlichen Höhe ausgewiesen werden, sie besteht darin, das Eigenkapital der DDVG zu erhöhen. Betrug das Eigenkapital der DDVG 2013 noch 48.091.699,07 Euro, so waren es 2014 bereits 53.287.086,04 Euro. Ganz offensichtlich verschieben die Genossen den immensen Gewinn der DDVG weitgehend in das Eigenkapital der DDVG, um es nicht im Rechenschaftsbericht der SPD auftauchen lassen zu müssen und die Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit herunter zu rechnen, die – wären sie korrekt – ausweisen würden, dass die SPD vor allem ein Konzern und weniger eine Partei ist....

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel hier weiter: 

http://journalistenwatch.com/cms/betreibt-die-spd-steuerhinterziehung-in-der-steueroase/


Die "Sozialdemokratische Partei"  ist genauso "sozial" und "demokratisch" wie die CDU oder CSU
"christlich" oder "demokratisch" sind. Die "Grünen" sind maximal so grün, wie der langsam im Wassertopf BRD erhitzte Frosch, für den die Zeit des Herausspringens aus dem immer heisser werdenden Wasser vorbei ist. "Freie" "Demokraten" sind nur noch ein Witz und die Linke hat ihre Tröge bald leer gefressen. Der Zeitpunkt der Korrumpierung der "Alternative" rückt näher.

Selbst wenn nur noch 100 Leute insgesamt wählen werden, wird der Mainstream "Wahlgewinner" nach Prozenten bejubeln. Es wird Zeit darüber nachzudenken, zu welchem Zweck wir eine "Regierung" brauchen, denn alles wesentliche entscheiden die nicht gewählten Technokraten in Brüssel. Merkel und wie sie alle heissen sind nur noch Staffage, die überflüssig geworden ist. Insofern muss nicht nur Merkel weg, alle müssen weg. Sie kosten nur Geld und haben, auch nach Handelsgesetzen, keinen Nutzen. Das sogenannte Humankapital rund um die BRD Verwaltung muss man sich als Zahler deren Arbeit auch leisten können. Es gibt wichtigere Dinge, die man mit den Milliardenbeträgen finanzieren könnte.


Freitag, 8. April 2016

SPD - Partei?? Oder eher ein absolut gewinnmaximierender Großkapitalist ?

Hat die SPD eine Briefkastenfirma in Hong Kong?

von Michael Klein
Bereits vor einigen Jahren haben wird darüber berichtet, dass die SPD weniger Partei als vielmehr Pressekonzern ist. Der SPD gehören bzw. die SPD ist u.a. an den folgenden Zeitungen beteiligt:
  • Neue Westfälische Zeitung
  • Nordbayerischer Kurier
  • Sächsische Zeitung
  • Dresdner Neueste Nachrichten
  • Morgenpost Sachsen
  • Frankenpost
  • Südthüringer Zeitung
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Doch mit den Beteiligungen an Zeitungen ist das Medienimperium der SPD noch lange nicht am Ende.

Die SPD ist über die DDVG, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100% der SPD gehört, an einer Vielzahl von Radioprogrammen und Fernsehsendern beteiligt. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, alle Beteiligungen an Unternehmen, die Zeitungen verlegen, Bücher drucken, Radio-, Fernsehprogramme oder sonstige Medieninhalte produzieren, bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zusammenzusuchen und in eine PDF-Daten zu stecken. Wer will, kann die 412 (in Worten: Vierhundertzwölf!) Seiten SPD-Beteiligungen mit durchschnittliche 25 Einträgen pro Seite (macht 10.300 Beteiligungen) herunterladen und danach suchen, ob seine lokalen Medien schon der SPD gehören oder noch nicht.

Lesen Sie bitte unter dem Link den Rest des Artikels....

Da gerät der "dicke Gabi" sicher in Erklärungsnot, wenngleich unter dem Gesichtspunkt klar wird, warum er sich für TTIP einsetzt. Gewiss hat der Ralf Stegner eine passende Antwort parat.

Zum Thema:

Sigmar Gabriel 56, SPD, und die TTIP Werbeanzeigen Finanzierung,

 

Ergänzung 16.04.2016

Betreibt die SPD Steuerhinterziehung in der Steueroase?

Geschrieben von: Peter Helmes 

Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die SPD, die man eher als Großkonzern, denn als Partei ansehen muss, mit der Cavete Global Limited ein Unternehmen in Hong Kong betreibt, von dem in keiner Weise klar ist, zu welchem Zweck es betrieben wird und wieso es ausgerechnet in einer anerkannten Steueroase wie Hong Kong betrieben wird.
Als wir unseren Beitrag veröffentlicht haben, ergab eine Suche nach “Cavete Global Limited” im Internet nur wenige Einträge, keiner davon hatte einen Beitrag über die Cavete Global Limited zum Gegenstand.
 Seit der Veröffentlichung hat sich dies verändert. Wer nun nach Cavete Global Limited sucht, erhält neben unserem Beitrag eine Vielzahl Folgebeiträge, die sich der Thematik angenommen haben. Um die Spannung gleich vorwegzunehmen: Nein, es findet sich kein Beitrag in einem Mainstream-Medium, was auch kein Wunder ist, denn bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sitzen die SPD Vertreter im Programmrat und können entsprechend Einfluss nehmen, und an vielen, wenn nicht den meisten Zeitungen und Radioanstalten Deutschlands ist die SPD entweder Mit- oder vollständiger Eigentümer. Die beeindruckende Liste der SPD-Beteiligungen an nur Medienunternehmen, die 412 Seiten füllt, sie kann hier heruntergeladen werden. Der Konzern SPD umfasst jedoch noch eine Vielzahl anderer Unternehmen aus dem Immobilien und Investmentbereich oder dem Versandhandel umfasst.
Soweit so gut. Nicht gut ist, dass die Genossen der SPD, die so gerne Transparenz fordern, diese offensichtlich nur von anderen fordern. Wenn jedoch andere Transparenz von den Genossen der SPD fordern, wenn die Genossen offenlegen sollen, welchen Zweck die Cavete Global Limited in Hong Kong erfüllt, dann herrscht Schweigen im Wald. Ganz so, als hätten die Genossen etwas zu verschweigen und würden der Hoffnung aufsitzen, das Thema erledige sich von alleine. In ein zwei Wochen ist die Briefkastenfirma (?) in Hong Kong vergessen und man kann wieder völlig unbeschwert auf die bösen Kapitalisten einschlagen, die so unverantwortlich investieren und intransparent agieren – ganz im Gegensatz zur SPD – oder?

...Allerdings gibt es noch eine ganze Reihe anderer Ungereimtheiten in den Rechenschaftsberichten der SPD. Wie erklärt es sich z.B., dass die SPD für das Jahr 2014 nur 2.134.003,78 Euro “Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit und Beteiligungen” geltend macht, wo doch allein die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), die der SPD zu 100% gehört und u.a. das Medienimperium der SPD überwacht, einen Gewinn von 6.377.388,48 Euro gemacht hat, also fast dreimal so viel, wie die SPD als Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit im Rechenschaftsbericht 2014 angegeben hat? ....
...Die SPD gibt an, Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit in der Höhe von 3.213.104,32 Euro gemacht zu haben, während allein die DDVG einen Gewinn von 7.335.559,18 Euro ausweist. Die Kunst, den Gewinn u.a. der DDVG so zu verstecken, dass die Einnahmen der SPD aus Unternehmenstätigkeit nicht in ihrer tatsächlichen Höhe ausgewiesen werden, sie besteht darin, das Eigenkapital der DDVG zu erhöhen. Betrug das Eigenkapital der DDVG 2013 noch 48.091.699,07 Euro, so waren es 2014 bereits 53.287.086,04 Euro. Ganz offensichtlich verschieben die Genossen den immensen Gewinn der DDVG weitgehend in das Eigenkapital der DDVG, um es nicht im Rechenschaftsbericht der SPD auftauchen lassen zu müssen und die Einnahmen aus Unternehmenstätigkeit herunter zu rechnen, die – wären sie korrekt – ausweisen würden, dass die SPD vor allem ein Konzern und weniger eine Partei ist....

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel hier weiter: 

http://journalistenwatch.com/cms/betreibt-die-spd-steuerhinterziehung-in-der-steueroase/



Mittwoch, 6. April 2016

"Panama Papers": Neues Klopapier von einer Endlosrolle.

Dirk Müller über die „Panama Papers“

Was ist eigentlich neu an diesem Skandal?
Welche Intentionen stehen dahinter?






Und andere "Neuigkeiten" von denen, die vehement etwas herausblubbern müssen:

Vorschlagsliste der OECD -  Deutsche sollen noch später in Rente gehen


Auslandseinsätze und Flüchtlinge - Hollande richtet deutliche Worte an Deutschland

Nach Ansicht von Frankreichs Präsident Francois Hollande sollte sich Deutschland stärker als bisher an militärischen Einsätzen im Ausland beteiligen.


Es muß in jedem Irrenhaus auch welche geben, die ihr Gehirn benutzen.
Bleiben wir also gelassen!




Samstag, 30. Mai 2015

Schloßhotel Elmau: "Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival".

Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival

 

von Wolfgang Arnold29.05.15 14:56:53
Kommen Sie mit nach Elmau. Zum Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival der G-7. 20.000 polizeiliche Einsatzkräfte für ein stimmungsvolles Gala-Dinner. Rund um die Uhr. Volles Engagement bei den Beamten. Niemand will sich wegen menschlicher Bedürfnisse in die Büsche schlagen müssen. Für eventuelle Notfälle ist vorgesorgt.
Erwachsenenwindeln vom Typ "Tena Lady" oder "Tena Man" sind verteilt. Uniformhosen nehmen Feuchtigkeit schlecht auf. Und wer sollte letztlich die Hosen waschen?
Großputz auch im Rechtsstaat. Alles wird jetzt liberal. Für das Treffen am 2. Juni in Elmau wurde Schengen außer Kraft gesetzt. Nein, nicht die hübsche Stadt am Luxemburger Moselufer. Die Rede ist vom Meeting der G-7. Damit sich die Staatseliten beim Knall der Champagnerkorken nicht durch böse andere Geräusche belästigt fühlen, werden einfach die Grenzen zum nahen Österreich engmaschig bewacht.
Wer will mitfeiern? Rechtliche Bedenken können Sie getrost in den Wind schlagen. Seit 2008 wissen wir, daß rechtliche Grundlagen gegenstandslos sind. Die Intensität der Befreiung vom Recht nimmt von Tag zu Tag zu. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes von Rheinland-Pfalz ist sogar die Zweitfrau für Muselmanen rechtmäßig. Was hierzulande nur heimlich als Melange á trois möglich war, ist nun offiziell erlaubt und wird sogar vom Staat finanziert. Politische Willkür gehört zur Tagesordnung.
Die fängt schon ganz klein in unserem Dorf an. Nachdem wir seit 15 Jahren drei 100 m hohen Windräder erdulden, werden wir jetzt mit einem sogenannten Re-Powering beglückt: 200 m hoch, 130 m Rotordurchmesser. Das Blinklicht soll 1,5 km hinterm Dorf noch blitzen. Gestern war Demo der Gegner vor dem Rathaus. Eine übersichtliche Menge hat dagegen protestiert. Von unseren 850 Einwohnern – 40! Der Rest schaut beim Bierchen Bundesliga oder ärgert sich allenfalls über die rote Andrea.
Kenner der Materie schlagen sich schon länger auf die Schenkel, wenn Frau Nahles mal wieder die Sicherheit in der Republik auf Vordermann bringt. Jetzt geht die Arbeitsministerin den türlosen Fahrstühlen an die Bretter. Deutschlandweit gibt es von den Paternostern noch rund 700 Exemplare. Etwa im Deutschen Patentamt in München, in der Goethe-Universität Frankfurt/Main oder im Axel Springer-Verlag in Berlin. Die sollen verboten werden. Immerhin belebt die Nahles damit die Konjunktur. Neue Fahrstühle sind teuer.
Der Wahnsinn feiert Triumphe und alles zum Wohl des deutschen Volkes. Und wem es wohl geht, der soll sich auch der Millionen Flüchtlinge erbarmen. Wer es unter Lebensgefahr nach der teuren Schiffspassage bis über die deutschen Grenzen geschafft hat, soll schließlich ordentlich wohnen dürfen und mit allem Notwendigen versorgt werden. Auf angemessene Weise...
(vollständiger Artikel hier)
http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2015/05/29/illuminaten-bilderberger-atlantikbruecke

Der G7-Gipfel am 7. und 8. Juni 2015 und die Bilderberg-Konferenz vom 9. bis 14. Juni 2015.

Eines muß man den Regisseuren dieser Veranstaltungen lassen, sie haben ausgezeichnete Kundschafter, die hervorragend geeignete Plätze auf diesem Globus finden, um ihre "Events" abzuhalten.

Das Schloß Elmau hat sowohl eine äusserst bewegte wie auch bewegende Geschichte. Lesen Sie hier weiter 


Und hier noch etwas zum schmunzeln oder zum neidhammeln, je nach dem, auf welcher Seite Sie stehen:




Wachsende Wut über Gipfel-Gastgeber "Er führt sich auf wie der Herrenreiter"

Parkplatz, Alm, Chalets: G7-Gipfel-Gastgeber Dietmar Müller-Elmau baut gerne, zur Not auch ohne Genehmigung. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Immer mehr Bürger und Politiker in der Region sind sauer auf den Schlossherrn - der sich verteidigt.
Stand: 30.04.2015

Ach ja, einen hab ich noch:

Dieses Kerlchen von der CSU darf natürlich nicht fehlen:

Guttenbergs Auftritt in Elmau Der Weise aus dem Abendland

Er fliegt um die Welt und erklärt uns dieselbe - auf einem Zwischenstopp in Elmau. Erst geliked, dann gedisst und nun eine Art Augur der internationalen Politik. Was hat er uns zu sagen? Dass der G7-Gipfel nichts bringen wird, zum Beispiel.
Von: Jürgen P. Lang
Stand: 28.04.2015
http://www.br.de/nachrichten/guttenberg-g7-elmau-100.html

Zum Thema:

Freiherr Karl Theodor Guttenberg. Das "Rennpferdchen" aus dem Stall des "Council of Foreign Relations" ist heimgekehrt nach USA um auf "größere Aufgaben in Deutschland" vorbereitet zu werden.

 

Apropos, das diesjährige Treffen der berüchtigten "Bilderberger" findet in Tirol statt, vom 9.-14. Juni.

Heimsuchung Österreichs: Tagungsort der Bilderberger 2015 bestätigt

Steve Watson

In einer Presseerklärung der österreichischen Landespolizeidirektion Tirol wurden nun der Tagungsort und das Datum des diesjährigen Treffens der Eliten unter dem Dach der im Verborgenen agierenden Bilderberg-Gruppe bekannt gegeben. Polizeivertreter vor Ort bestätigten, dass die Konferenz im luxuriösen Interalpen-Hotel in den österreichischen Bergen nahe der Kleinstadt Telfs in Tirol stattfinden werde.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/steve-watson/heimsuchung-oesterreichs-tagungsort-der-bilderberger-2-15-bestaetigt.html

 

Zum Thema:

Bilderberger: Treffen 2015 in Telfs/Tirol

http://marialourdesblog.com/bilderberger-2015-treffen-in-telfs-tirol/

 

Schlosshotel Elmau (G7) und das Interalpenhotel  liegen knapp 16 Kilometer Luftlinie von einander entfernt. Die Herrschaften lieben das Gebirge wie es scheint.

 

 

 

 

Donnerstag, 13. März 2014

Wenn die Gully's überlaufen....„Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“.

Hier gibt es ein Foto aus dem Jahr 2007 mit der ehemaligen Aussenministerin der USA, Condoleeza Rice -Yatsenyuk

Neues vom Putsch-Premier, seinen Geldschiebern und Kriegstreibern

 Es kann schon mal passieren, dass Vor- und Hintermänner eines gewaltsamen Staatsstreichs den Überblick verlieren und sich selbst bloßstellen. Der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk, von unseren staatsfrommen und gleichgeschalteten Gebühren- und Konzernmedien nach seiner Machtergreifung kritik- und hirnlos sogleich mit „Ministerpräsident“ bzw. „Regierungschef“ tituliert, bildet da keine Ausnahme.

von Volker Bräutigam*
Der Mann, der sich von Oligarchen-Clans im Bunde mit ukrainischen Neofaschisten, zionistischen Gruppen und dem von NATO, EU und Deutschland aufgewiegelten, organisierten und finanzierten Straßenmob an die Macht putschen ließ, hatte schlichtweg vergessen, seine vormals nur angeberischen, mittlerweile jedoch peinlich verräterischen Internetseiten verschwinden zu lassen. Inzwischen haben er und/oder seine Auftraggeber – mehr über sie gleich anschließend – das nachgeholt. Der Zugriff auf den gesamten Internet-Auftritt in englischsprachiger, russischer und in anderssprachiger Version wurde gesperrt, die Seiten vom Netz genommen.[1]
Yatsenyuk ist Kopf einer Stiftung mit dem programmatischen Namen „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“. Wie programmatisch, das unterstrich das Institut in seinem Internet-Auftritt selbst, und zwar mit dem Zusatz: „Open Ukraine for yourself and for the world“. Auf einer Unterseite verwies es dann stolz auf seine „Partner“: »http://openukraine.org/en/about/partners. 

Bitte hier weiterlesen.


Wer ist der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk? Englische Wikipedia 13.März 2014: 
          
         Early life 
Arseniy Petrovych Yatsenyuk was born on May 22, 1974 in Chernivtsi, Ukraine (then part of the Soviet Union). He was born to in a family of ethnic Jewish-Ukrainian[6][7][8] professors of the Chernivtsi University. His father, historian Peter Ivanovich Yatsenuk, was a professor at the Faculty of History at Chernivtsi National University while his mother, Maria Grigoriievna Yatsenyuk (nee Bakai), had been a teacher at the French Department of Foreign Languages at within the same instititution.[9] Yatsenyuk is partly of Romanian ancestry, with one of his grandparents being an ethnic Romanian from the region around Chernivtsi and citizen of Greater Romania; besides Ukrainian, Russian, and English, Yatsenyuk also has some knowledge of Romanian.[10] After Yatsenyuk began studying at the Chernivtsi University in 1992, Yatsenyuk set up a student law firm.[11] Yatsenyuk graduated from the university in 1996, and later attended the Chernivtsi Trade-Economics Institute of the "Kyiv National Trade-Economics Institute" in 2001.[12] In addition to holding a law degree and a master's degree in accounting and auditing, Yatsenyuk also earned a Ph.D. in economics from the Ukrainian Academy of Banking of the National Bank of Ukraine.[13]
From December 1992 to September 1997 he was the president of "Yurek Ltd." law firm, based in Chernivtsi.[12] From January 1998 until September 2001, Yatsenyuk worked in the Aval bank, based in Kiev.[12]
http://en.wikipedia.org/wiki/Arseniy_Yatsenyuk

Und hier geht es dann weiter mit der Vita des Arseniy Petrovych Yatsenyuk:

3/10/2014


Neuer Ukraine-Staatschef ist ein Agent der NATO!! - Goldreserven der Ukraine liegt in USA

In der Ukraine sitzen die Befehlsgeber “in der 1. Reihe”: Der neue Ministerpräsident der Ukraine, Arsenij Jazenjuk – ist ein Agent der NATO.

Nicht doch. Und wenn doch, dann ließe sich das sicher nie beweisen. 

UND OB!
Man muss nur mal seine inzwischen abgeschaltete Website aus den Tiefen des Internets fischen, dann gehen einem die Augen über.

Wer heute nach der Arsenij-Jazenjuk-Stiftung Open Ukraine sucht, hat kein Glück: »Netzwerk-Zeitüberschreitung« meldet der Browser. Sprich: Fehlanzeige. 

Die Seite ist nicht mehr erreichbar. So ein Pech aber auch. 

Was bewog den neuen Ministerpräsidenten der Ukraine ausgerechnet jetzt, seine Stiftung vom Netz zu nehmen? 

Bestimmt würde sie sich doch gerade jetzt größten Interesses erfreuen?
Aber zum Glück kann man die Website ja aus den Tiefen des Netzes fischen,

zum Beispiel über die Waybackmachine. 

Da konnte man am 9. März 2014 noch relativ gemütlich in den elektronischen Hinterlassenschaften des ehrenwerten Staatsmannes surfen, der nicht müde wird, Russland aller möglichen Einmischungen in die Angelegenheiten der Ukraine anzuklagen.

Der erste Klick gilt natürlich der Seite mit den »Partnern« der ehrenwerten Open-Ukraine-Stiftung von Arsenij Jazenjuk. Und da kommt es gleich knüppeldick. 
Selten hat man einen so lupenreinen West-Agenten gesehen wie den neuen ukrainischen Staatschef.
Ganz oben steht der Black Sea Trust des German Marshall Fund, eine US-amerikanische Einflussstiftung, praktischerweise mit deutschem Geld gegründet. 
Deswegen auch »German«. Der Black Sea Trust ist eine Unterabteilung für Staaten, die am Schwarzen Meer liegen, wie beispielsweise die Ukraine.

Ein schöner Sauhaufen
Nächster Partner auf Jazenjuks Website ist niemand geringerer als das Chatham House – besser bekannt als Royal Institute of International Affairs (RIIA), das britische Gegenstück zu dem amerikanischen Imperialisten-Netzwerk Council on Foreign Relations. Bezahlt werden die Projekte des Chatham House unter anderem von Rockefeller, Bill Gates, der NATO, der EU und der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein schöner Sauhaufen, ist man geneigt zu sagen. Alles Militaristen, Imperialisten und Putschisten.
Der nächste... Moment: Das Internet kann nichts vergessen, heißt es? Und ob. 
Bei Jazenjuk kann man regelrecht zugucken, wie eine Erinnerung nach der anderen verschwindet. 
Der neue ukrainische Ministerpräsident ist dabei, eilig seine Spuren zu verwischen. 

Nun sind nicht nur die Website der Stiftung und angeblich auch die Facebook-Seite weg, selbst bei dem Internetarchiv Waybackmachine rieselt es. 
Gab es da am 9. März 2014 noch jede Menge Fundstellen aus dem Jahr 2014, waren diese am nächsten Tag doch deutlich ausgedünnt.

Bitte hier weiterlesen 

Wenn Gully's überlaufen.....
......dann schwemmt es Dreck nach aussen! 

Lesen Sie selbst, und vergleichen Sie das mit dem, was die deutschen Staatsmedien verlauten lassen. 

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Die neuen Feudalherren/Innen in der BRD



Da hat also die Frau Merkel eine ihr angemessene Datscha in Hohenwalde in der Uckermark/Brandenburg , wo sie ihre arbeitsfreie Zeit verbringt.

Die Herrschaften zur Zeit des Feudalismus unterhielten für den Sommer auch einen Landsitz. Im Winter nahmen sie Qartier in der Stadtwohnung. Insofern nichts Neues.

Nun begab es sich aber am letzten Wochende, dass die gepanzerte Limousine der Kanzlerin, gesteuert selbstverständlich von ihrem Fahrer, eine total unerhebliche Kollision mit einem anderen Fahrzeug hatte, wobei ausschliesslich die Seitenspiegel beschädigt wurden, wie man der sogenannten Qualitätspresse entnehmen durfte.

Eine Bagatelle und nicht weiter erwähnenswert.

Sollte man meinen. Aber, dem ist nicht so.

Niemand kollidiert mit der Kanzlerin gepanzerten Limousine.
Und entsprechend verlautet heute die sogenannte Qualitätspresse:
Geheimnisverrat
Geheimnisverrat, Interne Polizeiermittlungen nach Unfall der Kanzlerlimousine

Da heisst es doch tatsächlich:
Die Berichterstattung über die Verwicklung der Dienstlimousine von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in einen Unfall führt zu internen Ermittlungen in Brandenburgs Polizei. Es geht um mutmaßlichen Geheimnisverrat. Merkel war am Sonntag auf dem Weg von der Uckermark nach Berlin, als auf der Autobahn 10 ein Auto ihre gepanzerte Limousine streifte. Verletzt wurde niemand. Wie die "Potsdamer Neusten Nachrichten" berichten, fuhren Merkels Dienstlimousine und ein Begleitfahrzeug nach dem Zusammenstoß weiter bis zu einer Tankstelle, an der die Kanzlerin die Limousine wechselte und weiter fuhr. Das weitere am Unfall beteiligte Fahrzeug war dem Merkel-Konvoi bis dorthin gefolgt.
und weiter :
Interne Polizeimeldung gelangt an "Potsdamer Neue Nachrichten"
Dieser Bericht rief nun aber das Landeskriminalamt auf den Plan. Die Zeitung zitiert darin aus einer internen Meldung des Polizeipräsidiums an das brandenburgische Innenministerium. Aus der Meldung gehen der genaue Unfallzeitpunkt und der Unfallverlauf hervor. Die Ermittler versuchen herauszufinden, wie diese Meldung an die Redaktion gelangen konnte.
Wenn Frau Merkel sich mit gepanzerter Limousine, einschliesslich Begleitfahrzeug mit Personenschützern vermutlich, in ihre Wochenenddatscha chauffieren lässt, ist das ein Staatsgeheimnis.

Wie einfach hatten es die Potentaten früherer Jahrhunderte, sie kamen ohne gepanzerte Kutschen aus und fuhren sogar mit offenem Verdeck, damit sie vom Volk gesehen und gegrüsst werden konnten. Es sieht so aus, als hätten die neuen Feudalherren/Innen Angst vor "ihrem Volk".

Fragt man dann noch ein wenig die Suchmaschinen, erfährt man so einiges. Da schreibt zum Beispiel die Berliner Zeitung:
Im Dorf habe man sich längst an die prominenten Nachbarn gewöhnt. Auch wenn Angela Merkel sich im Wahlkampf nicht als Frau aus dem Osten darstellen wollte. Ihr Freizeitverhalten entspricht dem vieler Ostdeutscher: Eine Etagenwohnung in der Stadt, in ihrem Falle in Berlin-Mitte, und ein Häuschen mit Grundstück draußen auf dem Land.
Und da Frau Merkel schon immer den Hang zum Aussergewöhnlichen hatte, liest man auch:
Die künftige Bundeskanzlerin ist in Templin (Uckermark) aufgewachsen, wo ihr Vater eine Pfarrerweiterbildungsstätte leitete. Seit etwa 20 Jahren hat Angela Merkel ein Wochenendgrundstück in Hohenwalde nördlich der Schorfheide.  Hubschrauberflüge: Naturschutzverbände übten vor einigen Jahren Kritik, weil Merkel als Bundesumweltministerin wiederholt mit dem Hubschrauber eingeflogen sein soll.
Aha, mit dem Hubschrauber flog sie als Bundesumweltministerin von Berlin nach Hohenwalde. Ziemlich exaltiert. Würde man so gar nicht vermuten.

Aber, Ehre, wem Ehre gebühret! Wenn sie es dann braucht, ist es in Ordnung.

Was man bei weiterem Bemühen der Suchmaschinen erfährt, ist dann schon aufwändiger .
Da schreibt z.B. die FAZ:
Mehr als 50 ehemalige Stasi-Offiziere beim LKA Unter den Bewachern des Wochenendhauses von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) in der Uckermark sollen nach Medieninformationen ehemalige Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit sein.
Nun, es ist doch lobenswert, wenn Frau Merkel heute ihrer Kollegen aus DDR-Zeiten gedenkt.

Aber die bz-Berlin relativiert diese angedachte gute Absicht und schreibt:
Wer mit ihr arbeitet, fürchtete ihren restriktiven Führungsstil. Mit der wissenschaftlich unterkühlten Logik einer Schachspielerin hat sie alle Figuren vom Brett gekickt, die störten oder murrten, von Kohl bis Merz. Hinter dem Alltagsgesicht harmloser Normalität verbirgt sich ein stahlharter Machtinstinkt. Gut möglich, dass sie das Karriereende von Parteifreundin Schavan beim Teigrühren für den Apfelkuchen durchplante. Und Norbert Röttgen gedanklich in die Wüste schickte, als sie in Funktionswäsche durch die karge Uckermark stapfte. Jenseits der aufgeheizten Berliner Hektik bekommt man wieder einen kühlen Kopf. Auf dem Lande wird man nicht sentimental, man entwickelt einen Sinn für Realitäten.

Desillusionierend, nicht war?  
Hohenwalde grenzt an die "Schorfheide". Schorfheide, Schorfheide......war da nicht etwas`? Ja, richtig, das war das bevorzugte Jagdgebiet der DDR-Prominenz, wie Honnecker und Mielke!
Nun, was für diese Herren gut und edel war, so dachte sich sicher Frau Merkel, wäre ihr wohl auch genehm. Und so erwarb sie wohl ihre Datscha.  
Sie ist eine kluge Frau, die Traditionen zu schätzen weiss. Jedenfalls in dieser Hinsicht.

Allerdings scheint die Datscha wohl recht teuer im Unterhalt zu sein, liest man das Folgende in Netzzeitung:
18 Polizisten für Merkels Wochenendhaus Von den 30 Beamten der Schutzwache Templin seien in den vergangenen Wochen 18 Polizisten zum Schutz des Merkelschen Anwesens abkommandiert worden, erklärte Schuster. «Der Schutzbereich Uckermark kann dies alles nicht alleine leisten», sagte er und forderte zusätzliche Stellen. Dabei gehe es um etwa 800.000 Euro pro Jahr.
Neben Personenschützern, eigenem Flugzeug, gepanzerten Limousinen,  in Berlin und in Hohenwalde, kommt da wahrscheinlich ein erkleckliches Sümmchen zusammen. Aber, unserer Kanzlerin ist uns Bürgern das doch wert. Oder?

 Das Beste las ich aber im Handelsblatt :
Meck-Pomm Ölreserven vor Merkels Tür sorgen für Knatsch 26.06.2013, 16:34 Uhr
Der Wahlbezirk von Kanzlerin Angela Merkel sitzt auf Ölvorkommen. Einst war das Öl streng geheim - nun versprechen Probebohrungen einem der ärmsten Bundesländer einen warmen Regen von 13,5 Milliarden Euro. FrankfurtCentral European Petroleum GmbH (CEP), ein deutsch-kanadisches Gemeinschaftsunternehmen, verfügt über acht Lizenzen für die Öl-Erkundung in einem Gebiet von mehr als 14.000 Quadratkilometern in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich Merkels Wahlbezirk befindet, und in Brandenburg, wo die Kanzlerin ein Wochenendhaus besitzt. Goldman Sachs Group Inc. gehört zu den Investoren, die das Projekt unterstützen.
Ob diese "Ölreserven" von der Goldmann Sachs Group Inc., die zu den Investoren gehören, "ausgebeutet " werden, solange die Kanzlerin der "Deutschen" dort ihre Datscha besitzt?

Also, sie sehen, dass wir zwar eine Bundeskanzlerin haben, von der man immer sagt, sie sei bescheiden. Ob das aber so stimmt, wie es uns "verkauft" wird von der sogenannten Qualitätspresse, würde ich irgendwie nicht ganz glauben können.