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Mittwoch, 18. November 2020

Das Volk ist friedlich und singt die deutsche Nationalhymne - was macht die Polizei, die Verbrecher dingfest machen sollte? Wasserwerfer auf friedliche Demonstranten!

 Welcher ehrliche MENSCH geht noch zur Polizei ?

Die politisch Verantwortlichen sollten abdanken, schnellstens!

Die werden aus Steuergeldern bezahlt.  Davon leben sie  - und nur davon.

Aber sie schämen sich nicht, das Geld der Bürger, die sie drangsalieren, entgegen zu nehmen.

Das ist jämmerlich und unehrenhaft.

https://tcode.kenfm.de/videos/watch/e4046e82-f36a-4d05-bfd8-379631e6fe1e

 




 

Samstag, 20. Oktober 2018

Hey world - this is the german police -








....and the answer.

Unfassbare Fremdschäm-Blamage der Berliner Polizei!

https://www.youtube.com/channel/UCOQFfcGRc886dXP2Oyt5OEg

Zumindest kann konstatiert werden "die Berliner Polizei" ist vielleicht musikalisch, kann tanzen und singen bzw. rappen, ist bunt, weltoffen und tolerant und Polizistinnen sind schön blond, zierlich und lächeln charmant.  Ob das allerdings auf Dauer ausreicht muss sich zeigen.

Fast 75000  Polizisten wurden im Jahr 2017 durch Widerstandshandlungen im Dienst verletzt. 
https://youtu.be/1JVEYfzymIY

Dienstag, 27. Februar 2018

"Polizei" - Dein Freund und Helfer??




Polizeiwillkür in Dresden

von Deutsches Mädchen
Liebe Leser, am 17.02.18 fand eine der alljährigen Kundgebungen zur Bombardierung Dresdens statt. Erst einmal eine kleine Vorgeschichte zu dieser Tradition: Der Gedenkmarsch zu Ehren der ermordeten Zivilisten findet schon lange statt. Es ist noch nicht allzuviele Jahre her, da betrug die Besucherzahl an die 10 000. Also keineswegs ein Ereignis, welches man als „klein“ bezeichnen oder unter den Teppich kehren kann.

http://brd-schwindel.ru/polizeiwillkuer-in-dresden/

Liest man den Artikel zu Ende, so sind Zweifel an "Dein Freund und Helfer" angebracht.

Aber weiter geht es mit dem Stichwort "Polizei":

Polizei sucht Nachwuchs in Moscheen

von Michael Grandt
Polizisten mit Migrationshintergrund werden in Moscheen, in Welcome-Centern und sogar in den Konsulaten von Marokko, Russland und Kasachstan angeworben.

Die »interkulturelle Öffnung» ist in vollem Gange

Die Aussagen eines Polizeiausbilders und eines LKA-Beamten aus Berlin hatten vor ein paar Wochen verheerende Missstände bei der Berliner Landespolizei aufgedeckt.
Laut diesen Aussagen hingen die Missstände mit jungen arabisch- und türkischstämmigen Polizisten zusammen, deren kulturell-religiöse Prägung sich auf das Dienstethos auswirke. Abschätziges Verhalten gegenüber Frauen habe sich ebenso breitgemacht wie Disziplinlosigkeit gegenüber Ausbildern und Gewalt gegenüber Kollegen. Teile des auffälligen Polizei-Nachwuchses entstammten Großfamilien, die mit der organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht werden.
 http://www.michaelgrandt.de/polizei-sucht-nachwuchs-in-moscheen/

Wie hoch der Migrantenanteil in den einzelnen Bundesländern ist, entnehmen Sie bitte dem verlinkten Text.

Bei der Demonstration in Dresden fiel auf, dass einige der involvierten Polizisten eine
niederländische Markierung in Form der niederländischen Flaggenfarben trugen. Was bedeutet das.



Und, was soll das bedeuten?

Geheimpapier aufgetaucht
NRW-Polizisten sollen "gewaltfähig" werden

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen will mit einem neuen Leitbild wachsender Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung begegnen. Die Beamten sollen künftig robuster auftreten.
Ein 27-seitiges Geheimpapier stellt ein über 30 Jahre altes Konzept in Frage: Laut einem Experten-Arbeitskreis der Polizei Nordrhein-Westfalen sollen Polizisten in NRW künftig bereits in der Ausbildung besser auf Gewaltsituationen vorbereitet werden – und in der Öffentlichkeit wesentlich konsequenter auftreten als bislang. Das Papier liegt t-online.de vor. Zuerst berichtete die "Rheinische Post".  
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83302418/geheimpapier-aufgetaucht-polizisten-in-nrw-sollen-gewaltfaehig-werden.html

In diesem Zusammen zeigt die Lückenpresse ein altes Foto, dass die Assoziation weckt, es seien
gewaltbereite Fußballfans, wegen welcher nun eine "Gewaltfähigkeit" der Polizei hergestellt werden muss.
Wir wissen alle, welche "Bevölkerungsgruppen" absolut keinen Respekt vor der Polizei haben, Linke.
Polizisten werden vorzugsweise von Migranten verdroschen, angespuckt, als Nazis bezeichnet und gebissen, mit Steinen beworfen usw. usf.
Was soll das, möchte man da die Mainstreamer Schreiberlinge fragen. Die Schreiberlinge wissen genau, wer die Übeltäter sind und sie schreiben das komplette Gegenteil. Diese Leute haben absolut keinen Charakter und lügen, was das Zeug hält. Sie glauben tatsächlich, der Bürger würde sie noch anders, als als Lügner zur Kenntnis nehmen.


Aber Fotos, die die Wirklichkeit darstellen, wagen sie nicht zu veröffentlichen. Weil heute aber die meisten Demonstrationsteilnehmer selbst filmen, landen gelegentlich Tatsachenfotos im Netz, sofern sie von Heiko Maaßen's "Eingreiftruppe" nicht sofort wegzensiert werden.

Und als letztes zum Thema "Polizei":


Vorgetäuschte Verkehrskontrolle
Falsche Polizisten halten Autofahrer an

26.02.2018, 21:07 Uhr | dpa

Im Westerwald haben sich drei Männer als Polizisten ausgegeben und ein Ehepaar kontrolliert. Die Polizei geht von einem Scherz aus.
Falsche Polizisten haben ein Ehepaar bei Rennerod im Westerwald einer Verkehrskontrolle unterzogen. Drei Männer hätten das Paar am Freitagmorgen auf der Bundesstraße 255 zwischen Rennerod und Rehe angehalten und sich als Zivilpolizisten ausgegeben, teilte die Polizei mit.

Also heißt es bei der nächsten Polizeikontrolle,  seien Sie vorsichtig!
Eine Polizeikelle oder eine Uniformjacke mit der Aufschrift Polizei sagt nichts darüber aus, wer Sie da angehalten hat.
Steigen Sie besser nicht aus. Drehen Sie das Autofenster nur soweit herunter, bis Ihnen der Polizist seinen Amtsausweis zeigt und Sie nach Prüfung desselben sicher sein können, dass ein Polizist wirklich vor Ihnen steht.
Sie könnten sonst eine Überraschung erleben.

Witzig ist aber schon, dass die Polizei lapidar meint, es sei ja kein Schaden entstanden.



Sonntag, 4. September 2016

USA-Rakete explodiert. Kein kostenloses Internet für Afrika - keine Info über Fluchtwege nach Europa.

Der Empfang des world wide webs in Schwarzafrika liegt den Menschenfreunden kolossal am Herzen. Die Afrikaner müssen die Segnungen der modernen Zeit erfahren. Sie müssen globales Denken lernen. Lernen von Bildern, die man ihnen von Europa zeigt. Nicht wahr?

Auf dem Weltraumbahnhof „Cape Canaveral“ in Florida ist gestern erneut eine unbemannte Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX explodiert. Die Detonation soll laut Zeugenaussagen noch in einer Entfernung von mehreren Kilometern zu spüren gewesen sein. Die unbemannte Falcon-Rakete sollte einen Facebook-Satelliten, der von Israel gebaut wurde und Afrika mit kostenlosem Internet versorgen sollte, ins All bringen.


https://deutsch.rt.com/kurzclips/40318-cape-canaveral-erneut-explodiert-rakete/

Wäre der Start erfolgreich gewesen, hätten die seit langem avisierten Flüchtlingsströme aus Afrika informiert und entsprechend nach Europa kanalisiert werden können.

Europa hat noch einmal eine Verschnaufpause erhalten, bis der nächste Start gelingen wird.


Sommer 2016: Exodus von „biblischem Ausmaß“ – Italien erwartet Afrika

 Die Schließung der kenianischen Lager ist beschlossen. Rund 600.000 Menschen verlassen Kenia. Ihre Heimatländer sind bekannte Krisengebiete und selbst überlastet. Der Weg übers Mittelmeer nach Europa scheint die einzige Hoffnung. Weitere der afrikaweit rund 15 Millionen Flüchtlinge werden sich ihnen möglicherweise anschließen. Kenias Nachbar Uganda warnt bereits vor den Massen, die da kommen.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/sommer-2016-exodus-von-biblischem-ausmass-italien-erwartet-afrika-a1335138.html

In der Zwischenzeit haben sie Hersteller von Handys Hochkonjunktur, denn die 15 Millionen erwarteter Flüchtlinge müssen zur Flucht mit  diesen Geräten ausgestattet werden, als Navigationsgerät nach Europa, sozusagen.

Europa mach dich bereit!

Samstag, 3. September 2016

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Kein Scherz: Polizei verteilt „Alarmglöckchen“ gegen Taschendiebstähle


Die Zahl der Taschendiebstähle bewegt sich in Dortmund seit Jahren auf höchstem Niveau, die Aufklärungsquote ist dagegen denkbar gering und regelmäßig im einstelligen Bereich – bei der Dortmunder Polizei wurde deshalb ein besonders pfiffiger Plan ins Auge gefasst, der ab sofort verfolgt werden soll: Mittels kleinen Glöckchen, die an Reißverschlüssen oder Taschen befestigt werden, sollen potentiell Bestohlene auf den Diebesvorgang hingewiesen werden, sobald jemand ihre Tasche berührt. Gekrönt wird diese Aktion durch eine Facebook-Verlosung von 10 dieser „Glockenpakete“, weitere sollen im Rahmen von Infoaktionen auf der Straße verteilt werden. Was wie ein Zeichen der Hilflosigkeit wirkt, dürfte für die Träger vor allem ziemlich nervtötend sein, denn „Fehlalarme“ dürften bei ruckartigen Bewegungen oder Ähnlichem wohl die Regel sein. Statt Symbolpolitik zu betreiben, wäre es wohl angebrachter, Diebesstrukturen, gerade jene aus Nordafrika, die in jüngerer Zeit unsere Stadt auf zweifelhafte Art bereichern, konsequent aufzudecken und auszutrocknen. Dann bräuchte es auch keine Glöckchen!
http://www.dortmundecho.org/2016/08/kein-scherz-polizei-verteilt-alarmgloeckchen-gegen-taschendiebstaehle/ 

„Kampf gegen Rechts“: Polizei Dortmund setzt Prioritäten


 Seit dem 1. September 2016 sind 136 neue Polizeibeamte in Dortmund neu in den Dienst aufgenommen, wovon 101 nach vollendetem Studium frisch in den Beruf einsteigen und 35 erfahrenere Polizeibeamte aus anderen Städten in die Westfalenmetropole versetzt werden. Mehr Polizei bringt mehr Sicherheit und ist damit begrüßenswert, könnte der neutrale Beobachter meinen – doch an dieser wünschenswerten Vorstellung kommen schnell Zweifel auf. Gegenüber dem Lokalsender „Radio 91.2“ wird der stellvertretende Polizeipräsident Dieter Keil zitiert, der demnach erklärt, dass Arbeitsschwerpunkte u.a. der „Kampf gegen Rechtsextremismus“ und die Kriminalität in der Nordstadt seien – allein diese Gleichstellung zeigt, dass es im Dortmunder Polizeipräsidium eine Ungleichbehandlung von politischem Aktivismus, der sich beispielsweise in öffentlichen Aktionen wie Versammlungen oder auch dem Verteilen von Aufklebern und Plakaten zeigt, die zumeist legal sind oder ansonsten lediglich eine Ordnungswidrigkeit darstellen, sowie brutalsten Straftaten, die von Raub bis hin zu Totschlag und Mord reichen, die in den Straßenzügen der Nordstadt allgegenwärtig sind und zumeist von kriminellen Ausländern begangen werden.
http://www.dortmundecho.org/2016/09/kampf-gegen-rechts-polizei-dortmund-setzt-prioritaeten/

Hurra, wir leben in der Kinderwelt....

Montag, 25. Januar 2016

Wendt: "Das ist schlichtweg Blödsinn" Ministerium und Polizei streiten um Flüchtlings-Zahlen.

Das ist ja interessant:

Ministerium und Polizei streiten um Flüchtlings-Zahlen

Wie viele Flüchtlinge können täglich an den deutschen Grenzen registriert werden? Bundesinnenministerium und Polizeigewerkschafter streiten derzeit mit deutlichen Worten um die Zahl der neu ankommenden Menschen. Währenddessen ist die Polizei offenbar an der Grenze der Belastbarkeit angelangt.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) widersprach in scharfen Worten der Darstellung des Ministeriums, wonach täglich bis zu 3500 Menschen registriert werden könnten.
Das Bundesinnenministerium verteidigte seine Darstellung und betonte, die Neuankömmlinge würden "nahezu vollständig" registriert.
Gewerkschaftschef Rainer Wendt bezog sich auf Statistiken der Bundespolizei - denen zufolge momentan täglich rund 2000 Flüchtlinge ankommen -, von denen aber nur 500 bis 700 erkennungsdienstlich behandelt werden könnten.
Die vom Ministerium verlautbarten Zahlen hielt Wendt für "maßlos überzogen" und "schlichtweg Blödsinn".
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76744542/ministerium-und-polizei-streiten-um-fluechtlings-zahlen.html

Wendt scheint es satt zu haben, dass sich das politische Kartell an dem schwächsten und machtlosesten Glied in der Hierarchie, der Polizei, beständig die Füße abtritt.


Schauen Sie sich mal  Thomas de Maizière (62) an, der sieht aus, wie der spazierende Tod auf zwei Beinen, während die Kanzlerin (62) und der Minister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Altmeier, (58) feist im Saft stehen.





Dienstag, 3. November 2015

80000 TBC Kranke Asylanten? - Deutschtürken zocken Rentner ab.


Vorgestern wurde im Staatskanal wieder einmal die Verhöhnung auf die Spitze getrieben. Selbst die Reihenfolge kurzer Filmchen war die Manipulation der Zuschauer schlechthin.
Der erste Beitrag beschäftigte sich mit „reichen Rentnern“ (dieser Eindruck war durchaus beabsichtigt), denen Verbrecher die in einem langen Arbeitsleben ersparten Groschen abjagen. Dieser Geschäftszweig, auch unter „Enkeltrick“ bekannt, wird, so der Film, von Deutschtürken von der Türkei aus betrieben, wobei den deutschen Rentnern vorgegauckelt wird, dass ein Enkel unbedingt Geld braucht, das man doch direkt beim Rentner durch einen Freund abholen könne, oder auch, dass das Ersparte durch dunkle Machenschaften bei der Bank nicht mehr sicher wäre und, in dem man sich als Polizei ausgibt, das Geld von der Bank abholen wolle, um es in Sicherheit zu bringen.

Ein lohnenden Geschäft für die Deutschtürken in der Türkei. Es soll um Millionenbeiträge gehen, ohne eine Möglichkeit der Strafverfolgung zu haben, obwohl die Täter bekannt sind und vor der Kamera agieren.

Einer dieser Gangster, der in einer Bertelsmann-RTL Talentschau einen Preis gewann, wurde wohl minimal veurteilt, weil er die Opfer aus seinem Preisgeld entschädigt haben soll.

Damit wird jedefalls suggeriert, dass deutsche Rentner doch reich wären. Dass es ihnen sehr gut geht (und es keinen Grund gibt, zu klagen über ggf. arme Rentner)

Überhaupt scheinen deutsche Rentner im Fadenkreuz von Verbrechern zu stehen. UNO Flüchtlingshilfe: Vererben Sie uns Ihr Vermögen 



 

Dann ein Filmchen mit dem unverzichtbaren Thema „Flüchtlinge“. Diesmal ging es um Diese mit Lungentuberkulose. Der Sprecher ließ sich entweder versehentlich hinreissen, oder, was man eher annehmen kann, höhnte das Publikum damit an, daß etwa 10 Prozent der Asylforderer (bis Ende September 2015 mindestens 500000 Registrierte und etwa 300000 Nichtregistrierte) an akuter TBC erkrankt sind. An dem Fallbespiel eines Afrikaners wurde erklärt, daß die, gegen den Willen des zwangsweise eingelieferten Afrikaner, durchgeführte stationäre Behandlung pro Monat leicht bis zu 12000 Euro monatlich kostet.



Bei 800000 Asylanten von Januar-September 2015 wären das rund 80000 TBC-Kranke, multpliziert mit 12000 Euro monatlich, erfordert allein die Medikation monatlich 960 Millionen Euro.

Man merkt sehr schnell, was hier die Staatsinformationen präsentieren, wenn sie von Bereicherung, Integration, Fachkräften fantasieren.

Allenfalls könnten sich die Staatsinformationen auf humane Hilfe berufen, die aber auch leistbar sein muss. Und dabei kommt man automatisch zu der Frage, durch bzw. von wem.

Solange 300000 Deutsche obdachlos sind, darunter zig Tausende von Kindern und Jugendliche, dass Millionen deutsche Arbeitnehmer trotz täglicher Arbeit am Existenzminimum dahin vegetieren, Millionen sich mit 400 Eur- oder Minijobs durchschlagen müssen, Renter mit gesammelten Pfandflaschen ihre bescheidenste Rente aufbessern und trotzdem bei einem Krankentransport und Krankenhausaufenthalt dazu zahlen müssen – die Liste ist beliebig erweiterbar - kann kein Vernunftsbegabter erkennen, aus welchen Gründen mehrheitlich illegal in der BRD befindliche Asylforderer in jeglicher Hinsicht zu preferieren seien.

Von den verbalen und physischen Übergriffen auf das Pflegepersonal in den Krankenhäusern resp. Asylantenheimen gar nicht zu reden.

Der Film erwähnte „Sicherheitsglaswände“ die das Klinikpersonal vor den Spuckattacken der kranken Asylforderer zu schützen hätten.

Derartige Ereignisse sind so unvorstellbar, dass man sich automatisch die Frage stellen muss, WER hier eigentlich die Kranken sind.
Mit Sicherheit nicht DIE, für welche hier mindestens 12000 Euro im Monat aufgewendet werden, damit sie „gesund“ werden.

Diese ganze Helferromantik ist eine Humanduselei, die keiner braucht.

Da wird lamentiert von Überbevölkerung der Erde. Täglich werden Millionen weltweit in Kriegen getötet, nicht zu vergessen die fast 18000 Toten in deutschen Krankenhäusern durch vermeidbare Infektionen aufgrund mangelhafter Hygiene, und was macht Europa?
Spielt sich auf zum Weltenretter!

Was soll das?

Die existenzielle Frage „ich oder du“ muß jeder Vernunftsbegabte klar mit „ich und die Meinen zuerst“ beantworten.





Flüchtlingshelfer wurde entlassen wegen ehrlicher Aussage, Flüchtlinge randalieren, Schlägerei








Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Kriminalpolizeit rät:

Hier wieder einmal die Bankrotterklärung der Organe der BRD:

Das Ende der Zivilcourage von
 http://journalistenwatch.com/cms/das-ende-der-zivilcourage/
Heute lasen wir einen Artikel im “Tagesspiegel” der uns gewaltig stutzig macht. Darum geht es:

Nach einer tödlichen Auseinandersetzung in Hamburg-Billstedt sitzt ein 20-Jähriger in Untersuchungshaft. Ein Richter habe am Montag Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen, sagte eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft. Haftgrund sei Fluchtgefahr. Der Beschuldigte habe sich nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Er soll am frühen Sonntagmorgen einen 22-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand attackiert und getötet haben. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass der 22-Jährige einer jungen Frau in einem Streit mit ihrem Freund zu Hilfe kommen wollte. Der 20-Jährige habe daraufhin den Streitschlichter angegriffen. Widersprüchliche Zeugenaussagen stellten diesen Ablauf aber in Frage, teilte die Polizei am Montag mit…
Und hier die entscheidende Passage:

Unabhängig von diesem konkreten Fall riet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Hamburg davon ab, sich in gewaltsame Auseinandersetzungen einzumischen. Man sollte lieber nur beobachten und die Polizei verständigen. „Helfen ja, aber bitte nicht sich selbst in Gefahr bringen“, fasste ein Sprecher die Maxime zusammen.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haftbefehl-gegen-20-jaehrigen-in-billstedt-toedlicher-streit-in-hamburg-tot-nach-versuchter-hilfeleistung/11768914.html
Eine Aussage mit katastrophalen Folgen. Denn sie bedeutet, dass die alltägliche Gewalt im öffentlichen Raum immer mehr zunehmen wird, weil sich nun den Tätern (undefinierter Herkunft) keiner mehr entgegenstellen darf, dass vor unseren Augen Kinder geschändet werden können, dass Frauen und andere wehrlose Opfer zu Tode getreten werden können – denn bis die Polizei kommt, ist die Tat längst vollbracht.
Das ist das Ende der Zivilcourage und der endgültige Sieg für Schläger, Schänder und Mörder! Deutschland im Jahre 2014, es lebe die Gewalt, es lebe die Kriminalität!



Das ist doch nur die Fortsetzung dessen, was die ehemalige Bundesjustizministerin, Brigitte Zypries, 64, SPD, ledig, kinderlos, bereits 2009, 2010., 2011 bei Moslemgewalt im öffentlichen Raum vorschlug, nämlich den Wagon zu wechseln, oder auf die andere Strassenseite. 
B.Zypries, 64, SPD. Foto: Wikipedia
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.






Die alte Frau Zypries ist heute Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Sie ist in diesem Rahmen zuständig für IT sowie für Luft- und Raumfahrt.

In dieser Funktion, so liest man auf ihrer Hompage , ist sie auch hier aktiv: „Brigitte Zypries lädt ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung: "Die Chancen und Risiken von TTIP"



Unabhängig von der Vita der Frau Zypries schauen Sie sich das mal an:

Bundesrepublik Deutschland, was ist das:
STAAT?
REGIERUNG?
UNTERNEHMEN?


Wenn Sie es sorgfältig genug lesen und ein wenig recherchieren, finden Sie die Erklärung dafür, warum Legislative, Exekutive und Judikative  der BRD nur noch ein Stage Event sind, ein fiktive Illusion zur emotionalen Manipulation der deutschen Bürger.



Zum Thema:
 



 

und so weiter......

DAS ist übrigens Lenke Steiner von der FDP in Bremen:


Ein klares Bekenntnis zu dem was kommt und die "kluge" Frau baut vor.
Ähnlich wie Claudia Roth. Ob es ihnen zu gegebener Zeit hilft, bleibt abzuwarten.







Samstag, 26. Oktober 2013

Ein Kurde war der "Geiselnehmer" in Freiburg.

Freiburg: Kurde nimmt eigene Verwandte als Geiseln

BERLIN, 25. Oktober (RIA Novosti).
Ein Mann hat sich am Donnerstagabend in Freiburg mit einem Dutzend Menschen in einem Schnellimbiss verschanzt. Laut dpa hat die Polizei den Betreiber des Imbisses am frühen Freitagmorgen in Handschellen abgeführt.
Offiziell liegt jedoch noch keine Bestätigung vor, dass es sich bei dem Verhafteten um den Täter handelt. Wie RIA Novosti von der Freiburger Polizei erfuhr, waren die 12 Menschen, die der 36-Jährige stundenlang in seiner Gewalt hatte, allesamt Familienmitglieder.
Die Polizei ging davon aus, dass der Mann bewaffnet war und verhandelte mit ihm per Telefon.
„Laut jüngsten Angaben handelt es sich um keine Geiselnahme, sondern eine potentiell gefährliche Situation. Der Mann, von der Nationalität Kurde, befindet sich höchstwahrscheinlich mit seinen Verwandten in dem Gebäude“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur am Donnerstagabend.
Worin die Gefährlichkeit der Situation besteht, wollte der Beamte nicht konkretisieren. Laut Medienberichten soll der Täter gedroht haben, eine Bombe zu zünden. 
Er könne nur sagen, dass der Mann schon zuvor Probleme mit dem Gesetz gehabt habe, dass er vorbestraft gewesen sei, so der deutsche Polizist.
http://de.ria.ru/miscellaneous/20131025/267150177.html


Die deutsche sogenannte Qualitätspresse verschweigt wieder einmal die Nationalität des Täters.
Gleichzeitig schreiben die Zeitungsschreiber gemäss den Anweisungen des Europarates "verantwortungsbewusst" :  „Laut jüngsten Angaben handelt es sich um keine Geiselnahme, sondern eine potentiell gefährliche Situation."

Weil sich ein Kurde angeblich mit seiner Familie in seinem Restaurant verschanzt, kommt ein Sondereinsatzkommando zum Zug, berichten die sogenannten Qualitäts TV Anstalten mit
Reportern vor Ort??

Wem wollen die diese "Geschichte vom Gaul" eigentlich noch verkaufen?


Erst gestern wieder hat der Europarat geschrieben: "bei der Darstellung von Minderheiten und insbesondere bei der Berichterstattung über Roma müssen die Medien mit ihrer Macht, die öffentliche Meinung zu bilden, verantwortungsbewusster umgehen.“ http://german.ruvr.ru/news/2013_10_24

"Nicht verantwortungsbewusste -Medienberichterstattung- über Ausländer ! "
Und was "verantwortungsbewusst" ist, entscheidet nun einmal die EU bzw. ihre Macher.

 Negativberichte über ausländische Kriminelle sind eben "nicht verantwortungsbewusst".

Die Selbstzensur der Medien wurde mehrfach in der EU festgelegt, und die Qualitätsmedien haben sich bereitwilligst den Maulkorb angeschnallt.

Wer die Gefährlichkeit der überproportional an Gewalttaten beteiligten Ausländer verschweigt, macht sich schuldig, weil die Tatsache, dass das so ist, den Bürgern nicht bekannt werden darf.


Samstag, 2. Februar 2013

Als Wappentier führt das Unterstützungskommando der Polizei einen (babylonischen) Greif, ein Mischwesen aus der Mythologie. Keinen Bundesadler!




29.01.2013
"Harte Worte von Augsburg-Präsident Walther Seinsch:

Der FCA-Boss hat in einem öffentlichen Brief an den bayrischen Innenminister massiv das Vorgehen der Polizei bei Bundesligaspielen kritisiert. "Da ich in den zwölf Jahren meiner Präsidentschaft hin und wieder mit den Fans zu Auswärtsspielen gefahren bin und im eigenen Stadion oft im Fanblock stehe, kann ich aus eigenem Erfahren berichten, dass das Verhalten des USK ((Unterstützungskommando der Polizei, Anmerkung d. Red.) nicht selten extrem aggressiv, provozierend und damit kontraproduktiv ausfällt", schreibt Seinsch.
Seinsch geht mit seinen Vorwürfen gegen die Spezialkräfte der bayrischen Polizei aber noch weiter. Für ihn müssen "Fußball-Fans und auch normale Zuschauer als Ausbildungsobjekte (Stichwort Terrorbekämpfung) für das USK herhalten".

"Konfrontationen werden provoziert"
Zudem werden für den Präsidenten "Konfrontationen provoziert, um einen Ausbildungseffekt zu erzielen". Das USK wird seit 1987 in Bayern zur Bekämpfung von schweren Ausschreitungen eingesetzt. Die Einsatzgebiete sind vor allem Demonstrationen, Großveranstaltungen und Fußballspiele.
Seinsch versuchte bereits im Stadion mit dem USK in den Dialog zu treten - vergeblich. "Ich selbst habe in zwei Fällen im Stadion versucht, mich deeskalierend und vermittelnd einzuschalten; ich habe mich vorgestellt und darum gebeten, den Einsatzleiter des USK zu sprechen; in beiden Fällen wurde ich auf arrogante und ignorante Weise abgewiesen."

Seinsch verbürgt sich für einen Fan
Seinsch kritisiert speziell das Vorgehen der Polizei am 15.12. letzten Jahres im Spiel bei der SpVgg Greuther Fürth. Hier hatte ein ihm bekannter Fan nach einem USK-Einsatz einen Fingerbruch erlitten und Anzeige erstattet. "Ich kenne diesen Fan seit Jahren, bin mit ihm befreundet und bürge für ihn und seine Friedfertigkeit", so der FCA-Boss.
Abschließend schreibt Seinsch in seinem Brief, dass er mit seiner Kritik eine "objektive und unaggressive Diskussion" in Gang bringen will. Eine offizielle Reaktion des bayrischen Innenministeriums blieb bis jetzt aus. " 
 
http://bundesliga.t-online.de/fc-augsburg-praesident-walther-seinsch-kritisiert-polizei/id_61894142/index


Was ist eigentlich USK - Unterstützungskommando der Polizei? Die nachfolgende PDF-Datei kann einiges zur Information beitragen.
USK (Unterstützungskommando der Polizei)
http://www.original1907.de/SN2010-2011/usk-abschaffen.pdf



Bei Wikipedia gibt es folgende Erläuterung:

 " Unterstützungskommando (Bayern)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie



Wappen (Greif) und taktisches Zeichen auf einem Einsatzfahrzeug
Das Unterstützungskommando (USK) zählt gem. der Polizeidienstvorschrift 100 zu den polizeilichen Spezialkräften mit besonderen Aufgaben der bayerischen Polizei und unterhält mehrere Standorte in Bayern. 1987 vor allem zur Bekämpfung von schweren Ausschreitungen aufgestellt, wird das USK heute in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt. Das USK geriet aufgrund verschiedener Vorfälle wiederholt in die Kritik.
Die Aufgabenbereiche des USK sind breit gefächert, hauptsächlich handelt es sich um über den normalen Polizeidienst hinausgehende Sonderlagen.
Die Einsatzgebiete sind u. a.:
Demonstrationen bei denen (schwere) Ausschreitungen zu erwarten sind[3]
(sportliche) Großveranstaltungen, wie z. B. Fußballspiele, bei denen Übergriffe zu erwarten sind
Bekämpfung der organisierten Kriminalität, der Schwerkriminalität und der Drogenkriminalität (Razzien, Observationen, Zugriffe, etc.)
Fahndung und Festnahme von gefährlichen, evtl. bewaffneten Straftätern 
Stürmen von Objekten (Gebäuden, Wohnungen, etc.) zum Zweck der Festnahme von gefährlichen Straftätern\
Durchführung von Gefangenentransporten, wenn mit Gefangenenbefreiung zu rechnen ist, oder sehr gefährliche Gefangene transportiert werden (früher vom SEK durchgeführt)[
Notzugriff bei Geiselnahmen oder Amoklagen, bis zum Eintreffen des SEK

Das USK wird bei polizeilichen Lagen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial auch außerhalb Bayerns eingesetzt.
Außerhalb der Sondereinsätze oder der Aus- und Fortbildung unterstützt das USK auch die örtlichen Dienststellen im täglichen Polizeidienst. Dabei sind die Beamten zwar teilweise in „normaler" Uniform unterwegs, jedoch meist durch einen Aufnäher mit dem USK-Abzeichen bzw. -Aufkleber auf den Fahrzeugen als USK-Beamte zu erkennen. Das USK soll ein entschlossenes und kompromissloses Auftreten auszeichnen." 

Rekrutierung und Ausbildung Um sich beim USK bewerben zu können muss man zuerst, wie bei allen anderen Einheiten auch, die normale Polizeiausbildung abschließen. Jedoch hat das USK neben den normalen Anforderungen für den Polizeidienst, eigene, sehr hohe Aufnahmekriterien. So müssen die Beamten, die sich zum USK bewerben, körperlich und psychisch extrem leistungsfähig sein. Das Auswahlverfahren, bei dem sich regelmäßig um ein Vielfaches mehr Beamte bewerben, als Planstellen vorhanden sind, gliedert sich in zwei Teilbereiche, dem Sporttest und einem psychologischen Gespräch. Der Sporttest muss von allen USK-Beamten einmal im Jahr erfolgreich absolviert werden, um in der Einheit bleiben zu dürfen.

Nach dem Auswahlverfahren wird eine Reihung der Bewerber erstellt und die Besten ins USK aufgenommen. Frauen sind beim USK eher die Ausnahme.

Nach der Aufnahme ins USK durchlaufen die Neuzugänge zuerst einen sechsmonatigen Grundlehrgang. Die Ausbildungsinhalte, die auch im täglichen Dienst trainiert werden, sind u. a. Festnahmetaktik und -technik, Schieß- und Waffentraining, Rechtskunde, Psychologie, Täterverhalten, taktische Übungen, Einsatztaktik und schwerpunktmäßig Kampf- und Ausdauersport. Vor allem Ju-Jutsu aber auch diverse andere Kampfkünste werden, wie bei anderen Spezialeinheiten, trainiert.

Beamte des USK haben ein weit größeres Schießpensum als reguläre Polizisten. Statt der üblicherweise vorgeschriebenen 50 Schuss pro Jahr sind es bei dem USK 2.500. Die Ausbilder des USK versuchen das Schießtraining so realitätsnah wie möglich zu gestalten.

Durch körperlichen und psychischen Stress sollen die Beamten auf den Einsatz des letzten Mittels vorbereitet werden. Neben den üblichen Zielscheiben werden Diaserien und Filme (sog. Schießkino) verwendet, die eine bestimmte Situation zeigen und in denen der Schütze in Sekundenbruchteilen entscheiden muss, ob er schießt.
 
Kritik
Teilweise wird dem USK unverhältnismäßiges Einschreiten vorgeworfen und vor allem die – u.a. durch die fehlende Kennzeichnung hervorgerufene – juristische Unantastbarkeit der Beamten kritisiert.  Entsprechende Kritik wurde u.a. von Bündnis 90/Die Grünen, der Gewerkschaft , sowie Amnesty International geäußert.


Vorfälle

Im Dezember 2006 berichtete die Süddeutsche Zeitung über Misshandlungen und Demütigungen von Kollegen untereinander, in deren Folge betroffene Mitglieder aus Gründen der Fürsorgepflicht aus der Einheit genommen wurden. Dabei handelte es sich um das gegenseitige Sprühen von Pfefferspray ins Gesicht, ein Kollege soll außerdem mit Kabelbindern an ein Treppengeländer gefesselt worden sein.
Während des traditionellen Gottesdienstes auf dem Hohen Brendten bei Mittenwald im Mai 2007 hatten Demonstranten ein Transparent mit der Aufschrift "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" entrollt. Da das Stören von Gottesdiensten eine Straftat darstellt, wurden sie daraufhin von Beamten des USK in Gewahrsam genommen. Anschließend mussten sich die vorübergehend Festgenommenen einer "Leibesvisitation" unterziehen und sich laut VVN Aktivist Jürgen Schuh splitternackt vor den Beamten ausziehen. Das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen kam zu dem Ergebnis, "dass die polizeiliche Ingewahrsamnahme..., sowie die anschließende Anordnung sich im Rahmen der polizeilichen Durchsuchung vollständig zu entkleiden, rechtswidrig waren". Das Gericht betonte aber auch, dass "man der Polizei nicht vorwerfen kann, dass sie sich in der Wahl der Mittel vergriffen hätte", allerdings hätten die Ordnungskräfte "von verschiedenen Maßnahmen eine unverhältnismäßige gewählt". Die Polizei erklärte, dass das Ausziehen eine gängige Handlung sei, da schon mehrfach Fälle aufgetreten waren, in denen Menschen Rasierklingen in Pobacken versteckt hätten.[19]

Bei einem Fußballspiel des FC Bayern München gegen den TSV 1860 München am 9. Dezember 2007 gingen von USK-Beamten laut der Staatsanwaltschaft München „massive Aggressionshandlungen (…) mittels Schlagstöcken"[20] aus. Die Polizei verhängte, bevor das Spiel abgepfiffen wurde, eine sog. Blocksperre, um die Fangruppen auseinanderzuhalten. Nach Öffnung des Blocks entstand ein großer Andrang am Ausgang. Dabei sei es zu den Übergriffen durch die Beamten gekommen. Die Staatsanwaltschaft spricht in ihrem Bericht von Schlägen „in unverhältnismäßiger Weise und ohne rechtfertigenden Grund mittels Schlagstöcken auf unbeteiligte Besucher, zum Teil Kinder und Frauen."[20] Als Reaktion auf Presseberichte wurde das zunächst eingestellte Verfahren wieder aufgenommen, im August 2009 jedoch erneut eingestellt. Mittlerweile wurden die Ermittlungen erneut wieder aufgenommen. Die Beschuldigten konnten auf Grund mangelnder Kennzeichnung der Beamten nicht identifiziert werden. Die Videoaufnahmen der USK-Einsatzes wurden erst ein Jahr nach den Vorfällen den ermittelnden Behörden zur Verfügung gestellt, sie wiesen allerdings an entscheidenden Stellen Lücken auf.[21]


Das USK wurde im Frühjahr 2009 zur Durchsetzung von Platzverweisen an den Feringasee gerufen. Ein alkoholisierter Mann weigerte sich, den Polizisten seinen Ausweis zu zeigen. Einen Polizisten, der versuchte die Hosentaschen des Mannes nach dem Ausweis zu durchsuchen, wurde von diesem geschubst. Daraufhin wurde der Mann von vier Beamten gewaltsam zu Boden gebracht, wobei die Polizisten seinen Hals an eine Bordsteinkante drückten, ihm einen Finger brachen und ihm Prellungen am ganzen Körper zufügten. Der Mann leistete laut Aussage der beteiligten Polizisten heftigen Widerstand und verletzte einen Beamten. Nach Festnahme und Blutentnahme wurde der Mann von den USK-Beamten in der Münchner Innenstadt ohne Geld und Kleidung ausgesetzt. Der Mann wurde wegen Widerstands und Körperverletzung zu einer Geldbuße von 1.500 Euro verurteilt. Die Gegenanzeige des Mannes wegen Körperverletzung im Amt wurde eingestellt, da das Gericht den Aussagen der beteiligten Polizisten folgte, wonach die Anwendung des Unmittelbaren Zwangs zulässig war. Nach einem Disziplinarverfahren mussten sich die Beamten bei ihm wegen der Vorfälle am Feringasee entschuldigen. Eine Passantin wollte dem Mann zu Hilfe eilen. Sie wurde grob weggeschickt und auch nicht als Zeugin des Vorfalls vernommen.[22]



Während eines Fußballspieles am 10. Februar 2010 in der Münchner Allianz Arena zwischen dem FC Bayern München und der Spielvereinigung Greuther Fürth kam es zwischen Fans der Spielvereinigung und dem USK zu Auseinandersetzungen. 25 Personen wurden dabei festgenommen. Laut Polizei kamen drei Busse mit „mit stark alkoholisierten und aggressiven Fürther Ultra-Fans" wegen Schneefalls zu spät in München an. Diese hätten dann bereits am Eingang "ohne erkennbaren Grund mit massiver körperlicher Gewalt" Polizisten und später aus dem Block heraus Polizisten und Ordner angegriffen. Holger Schwiewagner aus der Geschäftsleitung des Vereins zufolge kam es dagegen zum Vorfall, da die Polizei die bereits kontrollierten Fans noch einmal kontrollieren wollte, als die Fans schnell in ihren Block wollten. Die Fürther Fans wurden daraufhin gegen die Beamten handgreiflich, worauf die Polizei „teilweise mit unangemessener Härte" reagierte. Es sei zum überzogenen, teilweise rücksichtslosen Einsatz von körperlicher Gewalt, zum Schlagstock- und Pfeffersprayeinsatz auch gegen Unbeteiligte gekommen. In einer offiziellen Stellungnahme verurteilte die SpVgg Greuther Fürth den Einsatz: „Die Polizei ist mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen die Zuschauer vorgegangen", so Holger Schwiewagner, und weiter: „Das entspricht nicht unserem Verständnis von einem fairen Umgang. Selbst Vereinsvertreter, die versuchten, die Situation zu beruhigen, seien nach dem Spiel von Beamten des Münchener Unterstützungskommandos verbal und handgreiflich angegangen worden." Der Fürther SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Horst Arnold hat in diesem Zusammenhang Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Körperverletzung im Amt gestellt. Die Polizei war anscheinend von dem ungewöhnlich aggressiven Auftreten der Fußballfans irritiert. So sagte ein Polizeisprecher, dass "man Ausschreitungen wie diese schon länger nicht mehr in der Allianz-Arena erlebt habe".[23] Etliche Ermittlungsverfahren liefen an, eine Beteiligte erklärte, sie sei vor der Toilette von einem USK-Beamten mit dem Schlagstock im Gesicht getroffen worden, eine andere Frau erzählte, ihre Töchter seien geschlagen worden; als sie protestiert habe, sei sie verhaftet worden. Drei Beamte wurden nach dem Spiel aus der Polizeieinheit genommen und versetzt. Alle Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt wurden jedoch, bis auf eines, eingestellt.[24]


Bei den Demonstrationen am 30. September 2010 gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 wurden laut dem Stuttgarter Innenministerium auch Polizisten des bayerischen Unterstützungskommandos (USK) eingesetzt. Am sogenannten „schwarzen Donnerstag" waren sechs Polizisten und 130 Demonstranten verletzt worden. Laut einer Stellungnahme des Bayerischen Innenministeriums waren demnach insgesamt 270 bayerische Polizisten auf „Anforderung des Innenministeriums Baden-Württemberg" in Stuttgart eingesetzt, darunter auch das USK.[25]
Identität der USK-Beamten

Die Beamten des USK treten (auch) bei Demonstrationen teilweise mit Sturmhauben auf. Bei einem Einsatz in geschlossenen Einheiten erteilt anstelle des einzelnen Beamten (Ausweispflicht nach dem bayerischem Polizeiaufgabengesetz) nach der entsprechenden Dienstvorschrift nur der Einsatzleiter Auskünfte über die Identität der Beamten. Hauptsächlich aus taktischen Gründen sind die Beamten durch Symbole an der Uniform oder den Helmen (individuell) markiert.

Im Anschluss an die Vorfälle am 9. Dezember 2007, bei der mehrere vermummte USK-Beamte laut Zeugenaussagen wahllos auf Fußballfans einschlugen und freigesprochen wurden, weil sie nicht identifiziert werden konnten, beantragte der Münchner Grünen-Stadtrat Siegfried Benker eine Kennzeichnung für USK-Beamte einzuführen.

 Das Kreisverwaltungsreferat wies darauf hin, dass zum Beispiel Demonstranten und Fußballfans ebenfalls nicht gekennzeichnet seien und eine Kennzeichnung die Beamten einem erhöhten Risiko aussetze.[20] Am 19. Februar 2009 stimmte eine Mehrheit des Münchner Stadtrats dafür, den Oberbürgermeister Christian Ude zu beauftragen, beim zuständigen Freistaat Bayern auf eine Kennzeichnung der Beamten durch Nummern hinzuwirken.[26]
Sonstiges
Als Wappentier führt das Unterstützungskommando den (babylonischen) Greif, ein Mischwesen aus der Mythologie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Unterst%C3%BCtzungskommando_(Bayern)


Auch eine interessante Information für den, der es wissen möchte:
Politikum Polizei: Macht und Funktion der Polizei in der Bundesrepublik ...von Martin Winter
http://books.google.de/books?id=BRU_QCYh-BcC&pg=PA113&lpg=PA113&dq=usk+peter+gauweiler&source=bl&ots=bYi-dc0_ki&sig=ZLU_ujY0RAlTRe4xN41KS42z5FE&hl=de&ei=ME2OTfWuB4eVOouGiKEC&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CBgQ6AEwAA#v=onepage&q=usk%20peter%20gauweiler&f=false

Ist das die Zukunft? Private Sicherheitsdienste übernehmen die Aufgaben der Exekutive?
"Samurai Statt-Polizei" – ppp in "höchster" Vollendung
Im Odenwald (Südhessen) hat die Stadt Höchst den Geschäftsführer des "Samurai Security Service", Ülkü Ismail, kurzerhand zum Stadtpolizisten ernannt. Mit städtischem Hoheitsabzeichen und dem Uniform-Schriftzug "Stadtpolizei" ist der Security-Mann nun Hilfspolizist und somit Amtsträger der Stadt Höchst.
 
Im Samurai Firmen-Pkw und zusammen mit anderen Samurai-Kollegen bestreift er – vorwiegend Nachts – im öffentlichen Auftrag das Stadtgebiet von Höchst und arbeitet ganz nebenbei seine Privatkunden ab. Der Fernsehsender Kabel 1 hat in seiner Reportagenreihe "Achtung, Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter" die "Samurai-Polizei" begleitet; unter youtube (siehe "Textquellen/Links") kann ein Mitschnitt angesehen werden. O-Ton K1-Reportage: „Für Ülkü und Arsu geht es weiter zum nächsten Einsatz. Sie sollen die Kunstsammlung eines Privatkunden überwachen. Drei mal pro Nacht müssen die beiden als Schafhirten arbeiten. Auch das gehört zur Arbeit eines Security Service einer Kleinstadt."
http://www.trend.infopartisan.net/trd0610/t020610.html



Wenn die Polizei mal Pause macht Private Sicherheitsfirmen boomen. Wer an sie gerät, muss sich auf unliebsame Erlebnisse gefasst machen

Der Mann in Uniform, der Marion B. am Arm packt und ihr in Erfüllung seines Auftrags die Gelenke verdreht, ist fast noch ein Teenager. Während die bald 30 Jahre alte Aktivistin fortgezerrt wird, kann sie noch beobachten, wie gleichzeitig ein weiterer Uniformierter gerade einen ihrer Freunde an den Haaren über den Rasen schleift. Ringsum Protestrufe: »Wir sind friedlich, was seid ihr?« Es sind die gewohnten Szenen bei einer Räumung, wie sie sich in diesem Fall beim Einsatz gegen die sogenannte Landbesetzung des Lehrgartens der Universität für Bodenkultur Ende April in Wien-Jedlersdorf abspielten.
Vertraute Bilder – bis auf ein Detail: Nicht Polizisten sind es, die ein Areal von unrechtmäßigen Nutzern befreien, sondern Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma. Zwar sind Polizisten anwesend, doch während die 25 Beschäftigten der Firma Hel-Wacht handgreiflich werden, beobachtet die Staatsgewalt den Tumult aus sicherer Entfernung. Es gibt nämlich keinen Räumungsbescheid, der sie zu einem Einsatz verpflichten würde. Das Rektorat hat deshalb einfach eines der größten BewachungsunternehmenÖsterreichs beauftragt, »das Hausrecht zu wahren«. Die Privaten machen sich die Hände schmutzig, die Polizei guckt derweil untätig zu – staatliches Gewaltmonopol hin oder her.
Diese seltsame Rollenverteilung von Staat und Privat in Jedlersdorf ist Symptom einer still, aber beständig fortschreitenden Entwicklung: Immer mehr hoheitsstaatliche Aufgaben werden an private Sicherheitsfirmen ausgelagert.

Deren lukratives Geschäft besteht längst nicht mehr nur aus Portierdiensten oder nächtlichen Kontrollgängen durch leere Firmengebäude. Privates Personal in Uniform konfisziert Regenschirme und verdächtige Objekte an den Sicherheitsschleusen von Bezirksgerichten. Es verscheucht wärmesuchende Obdachlose aus Bankfoyers, verteilt Verkehrsstrafen und greift im Ernstfall auch zur Waffe. Die Angebotspalette des Marktführers Group4S kennt noch exotischere Dienstleistungen: »Präventionsarbeit durch verdeckte Ermittlungen und Observationen« wird hier ebenso feilgeboten wie »die Sicherung von Beweismaterial in zivil- und strafrechtlichen Angelegenheiten durch moderne Technik und internationale Kontakte«.

http://www.zeit.de/2012/24/A-Security



Möglichkeiten der Privatisierung von Aufgabenfeldern der Polizei mit Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung

http://www.mpicc.de/ww/de/pub/forschung/forschungsarbeit/kriminologie/archiv/privatisierung.htm




Aber das Beste kommt von der Systemorganisation, der Bundeszentrale für politische Bildung. Dort heisst es:


Eine weitere Herausforderung ist der demografische Wandel. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung verstärkt auch bei der Polizei die Konkurrenz um geeigneten Nachwuchs. Sie wird zudem einen Wandel der Polizeiarbeit bewirken, da die tendenziell sinkenden Kriminalitätsraten der vergangenen Jahre nicht von einem steigenden subjektiven Sicherheitsgefühl der älteren Bevölkerung begleitet werden (ältere Menschen haben in der Regel eine höhere Kriminalitätsfurcht als jüngere). Neben Kriminalitätsbekämpfung und Kriminalitätsverhütung wird die "Produktion von Sicherheitsgefühl" somit eine zunehmend wichtigere Aufgabe für die Polizei werden.
http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/76660/polizeien-in-deutschland?p=all

Die zunehmende Alterung der deutschen Gesellschaft wird also einen Wandel der Polizeiarbeit bewirken. Und das muss längerfristig als  Grund dafür akzeptiert werden, dass  der deutsche Staat die ausführende Gewalt privaten Sicherheitsfirmen überträgt.

Ein Hohn sind in diesem Zusammenhang die  Behauptungen  "tendenziell sinkender Kriminalitätsraten"  und  "subjektiver Kriminalitätsfurcht älterer Menschen".

Also ist die "Produktion von Sicherheitsgefühl"  die Aufgabe der "Eliten", und das ist mit Sicherheit bei denen in den richtigen Händen, die für den Verlust der Sicherheit in diesem Land verantwortlich sind. 

Gibt es vollständigere Bankrotterklärungen?


Wen es interessiert kann die Suchmaschinen befragen mit der Eingabe:
"Polizei in BRD privat".  Aber reiben Sie sich nicht die Augen bei dem, was Sie lesen. Man arbeitet intensiv daran.


Die im ersten Absatz angeführten  USK's werden konditioniert auf den Schutz der Schützenswerten, und das ist nicht das deutsche Volk.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Polizei kriecht vor Gutmenschen..........

.......und wird noch  lächerlicher, wie in diesem Fall:

Polizei-Kalender sorgt für Ärger in Bayern

Was ist nur ein Witz unter Kollegen und was geht zu weit? Diese Frage wirft ein Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Bayern auf.
Konkret geht es zum Beispiel um eine Karikatur mit einem festgenommenen Farbigen mit überzeichneten dicken roten Lippen, der sich gegen den Griff eines Polizeibeamten wehrt und in gebrochenem Deutsch schreit: "Was heiß' hie' Ve'dunklungsgefah'....?!" Auf einem anderen Bild prügeln sich junge Männer, die ausnahmslos Migranten zu sein scheinen. Einer von ihnen sagt: "Boah... krass... 3ern BMW...!"


http://regionales.t-online.de/polizei-kalender-sorgt-fuer-aerger-in-bayern/id_54405098/index




Foto dpa




Fakt ist nun einmal, dass die meisten Schwarzen dicke Lippen haben. Jedenfalls dickere als weisse Polizistinnen oder deren männliches Gegenstück in der Schreibstube.
Und, was soll daran schlimm sein, einen Schwarzen mit dicken Lippen, die er in Wirklichkeit ja auch hat, zu karikieren?

Nehmen die besagten Gutmenschen keinen Anstoß daran, dass die gezeichnete Polizistin braune (I-pfui), Nazihaare hat, wo doch jeder weiss, dass die Polizistinnen in der BRD blonde, meistens mittels Gummiband zusammengezwängte, Pferdeschwänze ihr eigen nennen?

Und erst der abgebildete PolizistinnenMann. Schmächtig, blonder Bürstenschnitt, scheint Mühe zu haben den edlen, übermuskulösen Schwarzen zu halten.

Was soll diese Diskriminierung.

Deutschlands männliche Polizisten sind in der Mehrheit dickleibig, fettarschig, mehrheitlich braunhaarig (I-pfui, nazifarbig) und braun bis dunkelbraunäugig (naziaugen, pfui), und das nicht nur, wenn es sich um deutsch-türkische PolizistenMänner handelt.

Das heißt nun aber auch nicht, dass deutsche, blonde Polizistinnen keinen fetten Hintern, ölige blonde Haare und vielfach stramme X-Beine hätten.

Rassismus und Diskriminierung, wohin man schaut und die Sprecher der männlichen und weiblichen Polizei in Bayern machen präventiv schon mal vor lauter Angst vor den Gutmenschen die schöne grüne Uniformhose voll.

Braune Haare, braune Augen...DAS geht  GAR   NICHT.  Abschaffen, sofort!!!
Bráun ist nazi, das weiss auch jeder.

Donnerstag, 25. November 2010

Mördervisagen werden verpixelt in dieser "freiheitlichen Demokratie"............

Der Doppelmörder von Bodenfelde

.....................die für sich in Anspruch nimmt, "alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Wir sollen nicht sehen, wie wahrscheinlich deutsche Kindermörder aussehen. Wir sollen auch nicht sehen, wie moslemische Mördervisagen aussehen. Die Mörder und Verbrecher werden geschützt.

Die stockdämliche Systempresse spult im Falle des Doppelmordes von Bodenfelde bereits wieder ihre üblichen vorgefertigten Texte von „psychischen Störungen“ ab. Dass zwei junge Menschen auf bestialische Art gemordet wurden gerät dabei ins Hintertreffen.
Die Geier der Systempresse lauern vor Zumwinkels Haus.....

 
Erstaunlich ist, dass Mörder-und Schlägervisagen verpixelt werden. Wenn aber Leute aus der Wirtschaft, wie z.B. im Fall Zumwinkel von zuhause abgeführt werden, hält die Systempresse voll auf die Situation und niemand kommt auf die Idee, das Gesicht des bis dato unbescholtenen Bürgers zu verpixeln.

Wir leben in einer Parteiendiktatur, die die Verbrecher schützt.

Dienstag, 16. November 2010

Die Kapitulation des Rechtsstaates.


Hier konnte man vor kurzem lesen, wie man sich vor/bei/während Überfällen angeblich schützen kann.

Tipps für mehr Sicherheit
Lassen Sie sich nicht ablenken
10.11.2010
Wenn das Opfer abgelenkt ist und den Täter erst in letzter Sekunde bemerkt, hat der leichtes Spiel. Deshalb sollten Sie auf dem Weg möglichst nicht Musik über Kopfhörer hören oder SMS verschicken, sondern sich auf die Umgebung konzentrieren.
Aha, na toll! Welche Frau oder welches Mädchen, selbst in kleiner Gruppe kann sich denn gegen die immer zu Mehreren agierenden Muslime wirksam zur Wehr setzen?

Bleiben Sie ruhig
10.11.2010
Auch wenn Sie sich im Dunkeln fürchten, man sollte Ihnen das nicht anmerken. Atmen Sie ruhig. Machen sie keine hektischen Schritte, gehen Sie entspannt. Je mehr Sicherheit Sie ausstrahlen, desto eher schrecken Sie potentielle Täter ab.
Noch besser! Ruhig atmen soll man, wenn man sich plötzlich einer Horde schlagbereiter Muslime gegenüber sieht? Das sind Ratschläge, die sich der, der sie gegeben hat, rectal implizieren kann.
Jeder Mensch versucht wegzulaufen, wenn er sich bedroht fühlt. Es sei denn er ist erheblich grösser, stärker und bewaffnet. Das sind in der Regel überfallende Frauen und Mädchen nicht.


Steigen Sie nicht in leere U-Bahn-Waggons
10.11.2010
Wer nachts mit der U-Bahn unterwegs ist, sollte sich immer in die Nähe des Fahrers setzen - oder in einen Waggon, in dem schon mehrere Fahrgäste sitzen. Beim Warten an der Haltestelle sollte man ebenfalls die Nähe zu anderen Wartenden suchen. Außerdem sollte man möglichst mit dem Rücken zur Wand stehen, um Angriffe von hinten zu vermeiden.
Aha, es wird immer besser! Und der Fahrer einer U-Bahn oder eines Busses oder Strassenbahn hilft dann einem Opfer??? Wie Witzig! Normalerweise hilft einem NIEMAND. Oder es ergeht ihm so, wie dem zu Tode gekommenen Opfer Brunner in München.



Lassen Sie sich bis zur Haustür bringen
10.11.2010
Dort, wo man sich bereits sicher fühlt, schlagen Täter besonders häufig zu: in Hauseingängen und Treppenhäusern. Wenn Sie sich von Freunden oder einem Taxi nach Hause bringen lassen, bitten Sie darum, dass man Sie bis an die Tür begleitet oder auf der Straße wartet, bis Sie im Haus sind.

Sicher, und die potentiellen Schläger lassen sich von ihrer geplanten Tat abbringen, wenn so ein nach "wissenschaftlichen Erkenntnissen" gegendertes Bürschchen seine Freundin/Freund begleitet.
Menschenskind, welcher Idiot hat diese Empfehlungen geschrieben. Die scheinen noch nie eine der vielen hundert Tageszeitungen oder  Blogs gelesen zu haben, in denen die täglichen Straftaten, an erster Stelle die unserer „Bereicherer“ aufgelistet sind, natürlich unter „Südländer“ oder ähnlichen Pseudonymen.


Schließen Sie Ihr Auto immer ab
10.11.2010
Auch das Auto ist kein völlig geschützter Raum. Parken Sie Ihren Wagen in Tiefgaragen in der Nähe des Ticketautomaten oder des Lifts. Schließen Sie Ihr Fahrzeug immer ab, auch wenn Sie es nur kurz verlassen. Wenn Sie in der Tiefgarage angegriffen werden, sollten Sie Feueralarm auslösen. Wenn Ihnen ein anderes Auto folgt, fahren Sie auf keinen Fall zu Ihrer Wohnung. Ändern Sie die Route und bleiben Sie vor einer Polizeistation stehen.

Wer heute noch Auto fährt, ohne die Türverriegelung betätigt zu haben, lebt sehr gefährlich.
Mindestens seit es Mode geworden ist, dass die Gangster an kurzen , z. B . Ampel Stopps die Beifahrertüre aufreissen und die meistens auf dem Beifahrersitz deponierte Handtasche zu stehlen.
Der Ratschlag, in einer Garage Feueralarm auszulösen wäre wohl nur sinnvoll, wenn der Alarmauslöser unmittelbar erreichbar ist und das ist wohl meistens nicht der Fall.


Schlagen Sie dem Angreifer auf die Nase
11.11.2010
Der Tritt in den Schritt ist als Mittel zur Selbstverteidigung bekannt. Aber auch ein Schlag ins Gesicht - speziell auf die Nase - ist sehr wirkungsvoll. Auch mit wenig Kraft ist ein Schlag auf die Nase sehr schmerzhaft.

Das ist wohl der größte Schwachsinn, weil man sehr wahrscheinlich früher ein Messer im Bauch stecken hat, als man zum Schlag ausholen kann.



Diese Ratschläge sind schlicht dämlich und etwas für das Gesäss.


Es wird deutlich, dass dieser Rechtsstaat nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger ausreichend vor Übergriffen krimineller Banden zu schützen. Die ehemalige Justizministerin Zypries empfahl bereits, den Wagon des Zuges oder der Strassenbahn zu wechseln wenn man angegriffen würde.


Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Augen zu senken, dann die Strassenseite zu wechseln, um die Angreifer nicht unnötig zu provozieren.


Eine Bankrotterklärung des Staates vor Kriminellen. Da die Muslime in diesem Land gerade auf dem Gebiet dieser Art von Straftaten überproportional vertreten sind, ist es sinnvoll, sich darüber klar zu werden, wie Nichtmuslime in islamischen Staaten zu "behandeln" sind.

Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
(Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)


Wussten Sie, dass der Einsatz von Pfefferspray, selbst in Notwehr, eine Strafanzeige für den Anwender nach sich zieht?
Nein, natürlich nicht bei der Pollllizei, die dürfen Pfefferspray zu ihrem Selbstschutz einsetzen.

Freitag, 22. Oktober 2010

Rüstet die Polizei in allen Bereichen auf, um das System zu schützen? Oder was kommt da auf uns alle zu?

Als zunächst einmal unbefangener Beobachter schaut man sich die Bilder von Polizeiaktionen an.
Bei Demonstrationen, in Fussballstadien, in den deutschen Städten. Die Polizisten, die man als Normalbürger kennt, sehen vielleicht so aus:

oder so:


Es ist auffällig, wie sich das Bild in den letzten Jahren verändert hat.
Schwarz vermummte „Marsmenschen“ im Einsatz. Oftmals mit Waffe, die sich bedrohlich in alle Richtungen dreht, wenn sich der „Marsmensch“, gepanzert bis zur Unkenntlichkeit, bewegt.


Interessehalber nachgeschaut, habe ich bei You Tube tausende von Filmen gefunden, die sich alle mit Gewalt, meistens auch gegen die „Marsmenschen“ filmisch beschäftigen. Und fast immer handelt es sich bei der Gegenseite eindeutig um arabisch aussehende Täter, die nicht zögern, sich gegen eine Festnahme mit allen Mitteln zu wehren. Stellenweise zeigen die Filme eindeutig, dass bis zu sechs Polizisten -unter ihnen fast immer pferdebeschwanzte, meistens blonde PolizistInnen , deutlich kleiner als die männlichen Polizisten und noch weniger, als die männlichen Kollegen in der Lage, eine Festnahme auch nur ansatzweise durchzuführen.





Sie finden das schwachsinnig. Ich auch. Aber auch das ist Genderismus. Wahrscheinlich drängt es gewisse Damen zu dem Beruf der Polizistin. (Und leider nicht nur zu diesem)

Stuttgart 21 habe ich dann zum Anlass genommen, im Internet nach den heutigen Strukturen, zunächst der deutschen Polizei, zu schauen.





Das, was ich herausfand, bestätigt, dass Deutschland auf dem besten Weg ist, wenn vielleicht auch noch nicht am Ziel angekommen, ein Polizeistaat zu werden.

Von Seiten der „Eliten“ scheint man für die kommenden Jahre aufzurüsten.

Polizeiliche Diversität (!) scheint , bewaffnet bis an die Zähne, das Motto zu sein.

Aber sehen Sie selbst, was es alles gibt:

Diese Einheit war zum Beispiel bei Stuttgart 21 voll im Einsatz. Die Ergebnisse konnten wir alle in den zwangsgebührenfinanzierten Anstalten, die uns auch unerwünschte Bilder in unsere Wohnzimmer liefern, bewundern:
Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit
Als Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (Abkürzung: BFE) werden polizeiliche Spezialkräfte mit besonderen Aufgaben (Polizeidienstvorschrift 100) der Bereitschaftspolizeien der deutschen Länder und der Bundespolizei bezeichnet.
Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei unterstützen andere Polizeikräfte beim Vorgehen gegen gewalttätige Störer und führen beweissichere Festnahmen an den Brennpunkten unfriedlichen Geschehens durch. Hauptaufgabenfeld der BFE ist die Beweissicherung und die Festnahme von Straftätern. Des Weiteren unterstützen sie bei besonderen Lagen im täglichen Dienst den polizeilichen Einzeldienst und sind auch länderübergreifend tätig. Typische Einsatzbereiche der BFE sind Großveranstaltungen, bei denen gewalttätige Auseinandersetzungen zu erwarten sind (Fußballspiele, Demonstrationen, Unruhen) oder auch Observationen im Rahmen der Drogenkriminalität oder sonstiger Straftaten von öffentlichem Interesse. Ein weiterer Einsatzbereich ist das Vorbereiten und Durchführen von Razzien. Es gibt durch Dienstvorschriften eine Abgrenzung zwischen Aufgaben der Spezialeinsatzkommando (SEK) und BFE.
Wenn keine brisanten Vorkommnisse den Einsatz einer BFE erforderlich machen, versehen die Beamten ihren Dienst im polizeilichen Alltagsgeschehen. Auch werden sie als Observationseinheiten sowie für Festnahmen zur Unterstützung der jeweiligen Landeskriminalämter sowie der BFE der Bundespolizei sowie zur Unterstützung des Bundeskriminalamtes eingesetzt.
Die BFE werden im Rahmen der Amtshilfe in anderen Ländern und teilweise auch im Ausland eingesetzt. http://de.wikipedia.org/wiki/Beweissicherungs-_und_Festnahmeeinheit
Mitglieder von Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten treten in der Regel nicht mit Kennzeichnung auf. [1] Sie stehen häufiger wegen gewalttätigen Verhaltens in der Kritik. So wurde beispielsweise ab 1998 gegen Mitglieder und Leiter der hessischen Bereitschaftspolizei Lich wegen Falschaussage und Strafvereitlung im Amt beziehungsweise Verdachts der Körperverletzung ermittelt.[2] Auch gegen Mitglieder der Bayerischen Unterstützungskommandos wurde mehrfach ermittelt. Verfahren werden in der Regel eingestellt, da die Identität der Beamten nicht festgestellt werden kann.
Die Ausrüstung der Beamten bei den BFEs ist für ein hohes Gewaltpotential und Störeraufkommen ausgelegt, und unterscheidet sich daher von der Ausrüstung der Beamten im Streifendienst oder der Einsatzhundertschaft teilweise erheblich.
Besondere Einsatzmittel
Befehlskraftwagen
Bearbeitungsfahrzeuge teilweise mit Internet, Mobilfaxgerät und Drucker
schwere Körperschutzausstattung
Unterziehschutzwesten
Ballistische Schutzwesten Schutzklasse II und III
Flammschutz oder -hemmende Kleidung (Overall, Flammschutzhaube)
Oberschenkelholster (für normale Dienstwaffe)
Einsatzmehrzweckstock (EMS) (Tonfa)/Mehrzweckeinsatzstock (MES)/Einsatzstock-Kurz-Ausziehbar (EKA) (nur bestimmte Bundesländer)
Eindringwerkzeuge wie Ramme, Brechstange, Kuhfuß, Dietrich und anderes Kleinwerkzeug
Abschussgeräte/Pistolen für Tränengas oder Blendgranaten (je nach Bundesland)
Tragbare Feuerlöscher
Spezielle Foto- und Videoausrüstung mit Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung
Laptop mit Möglichkeiten der Online-Bearbeitung
Mobiltelefone
Maschinenpistolen
Pistolen (als Dienstwaffe)
Reizstoffsprühgerät (Pfefferspray 20 ml sowie 400 ml)
Konspirative Hör-/Sprechgarnitur
         Strukturen der Organisation.
Kategorie:Organisation der Polizei (Deutschland)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Organisation_der_Polizei_(Deutschland)
witzig dabei fand ich den folgenden Hinweis, was zu der Annahme führen muss, dass es für die Einrichtung dieses Verbandes wohl den entsprechenden Bedarf zu geben scheint.
Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter
Wussten Sie, wie "vielfältig" und "vielseitig" die Deutsche Polizei ist?
Politische Polizei


Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Konzept der Politischen Polizei im Polizeibrief verworfen, da nach den Erfahrungen mit den Gestapo „Sicherheitsmaßnahmen“ eine zu große Machtfülle einer zentralisierten Polizeibehörde vermieden werden sollte. Die nachrichtendienstlichen Aufgaben der politischen Polizei nehmen heute die Behörden des Verfassungsschutzes, die polizeilichen Aufgaben Einrichtungen des Staatsschutzes wahr. Keine der beiden Einrichtungen verfügt alleine aber über die Machtfülle der Politischen Polizei. 2009 wurden Pläne des Innenministeriums bekannt, den Verfassungsschutz mit Polizeibefugnissen auszustatten.[1] Unter dem neuen Innenminister, Thomas de Maizière (CDU), wurden sie aber zurückgenommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Polizei



Dazu fand ich den folgenden Hinweis in der Süddeutschen Zeitung:


Verfassungsschutz soll zur Polizei werden
25.09.2009, 07:07 2009-09-25 07:07:00

Neues Konzept: Das Innenministerium bereitet sich mit weitgehenden Forderungen zur inneren Sicherheit auf die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vor.
Das Bundesinnenministerium bereitet sich mit weitgehenden Forderungen zur inneren Sicherheit auf die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vor: Der Verfassungsschutz soll zahlreiche neue Kompetenzen erhalten und zur allgemeinen Sicherheitsbehörde ausgebaut werden. Dies ergibt sich aus einem Konzept, das in dem von Wolfgang Schäuble (CDU) geführten
http://www.sueddeutsche.de/politik/plaene-aus-dem-bundesinnenministerium-verfassungsschutz-soll-zur-polizei-werden-1.49169
Dann gibt es natürlich noch:

Europol


aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Europol oder Europäisches Polizeiamt ist eine europäische Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag. Sie soll die Arbeit der nationalen Polizeibehörden Europas im Bereich der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität (OK) koordinieren und den Informationsaustausch zwischen den nationalen Polizeibehörden fördern. Der Grundgedanke von Europol ist die Zusammenführung von bi- und multilateralen Übereinkommen wie TREVI (frz.: Terrorisme, Radicalisme, Extremisme et Violence Internationale), Schengener Abkommen und der EDU (European Drug Unit). Arbeitsbereiche sind unter anderem die Terrorismusbekämpfung, die Bekämpfung und Prävention des illegalen Waffenhandels, des Drogenhandels, der Kinderpornografie und der Geldwäsche. Direktor von Europol ist seit Mai 2009 der Brite Rob Wainwright.
http://de.wikipedia.org/wiki/Europol
Zu Europol fand ich erklärend noch diesen Artikel:


Europol wird internationaler Daten-Marktplatz
Matthias Monroy 14.06.2010
Mitten im Gezerre um das strittige SWIFT-Abkommen fordern US-Behörden Zugriff auf umfangreiche Datensammlungen der EU-Polizeiagentur Europol
Nach heftiger Kritik und vorläufigem Scheitern des von der EU-Kommission letztes Jahr vorgeschlagenen SWIFT-Abkommens soll gemäß dem neuen Entwurf zum transatlantischen Finanzdatentausch mit den USA die Polizeiagentur Europol als Vermittlungsstelle fungieren. Damit würde ausgerechnet jene Agentur zum Daten-Gärtner, die ohnehin auf verschiedenen Ebenen Projekte mit US-Behörden betreibt. Europol kooperiert seit 2001 mit den USA. Die zunächst "strategische und technische Kooperation" wurde 2002 auf die "operative Ebene" gehievt. Eine ähnliche Übereinkunft verhandelt die Kommission zur Zeit mit Kolumbien.
          http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32792/1.html


Und hier noch einen:

Monitoring European Police!
CEPOL STRATEGY AND BALANCED SCORECARD
By europolice on Oktober 22, 2010
Qualitative Education Qualitative Thinking Strategy Proposal Our ability to meet new security challenges in the field of justice and home affairs and to tackle the threat of transnational crime will in many ways determine the future of Europe. The dynamism of EU agencies (Europol, FRONTEX, and EUROJUST) invites CEPOL to keep abreast with them and [...]
http://euro-police.noblogs.org/category/europol/
Das sind zumindest nicht alle Strukturen, aber wenigstens hat man schon einmal eine kleine Vorstellung, wie sich Europa auf das, was die politischen „Eliten“ erwarten, vorbereitet.
Eine etwas ausführlichere Beschreibung dessen was kommen wird, lesen Sie hier:

EUs “Innere” Sicherheits-Strategie: Struktur und Auftrag Des Polizeistaates Laut Dem Europäischen Rat
Zusammenfassung: Im Jahr 2009 hat der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs eine "innere" Europäische Sicherheitsstrategie, die am 26. März dieses Jahres verabschiedet wurde, in Auftrag gegeben. Dabei signalisieren die Staats-und Regierungschefs: 1. Die EU als "innere" bedeutet, dass die EU nicht mehr "extern" zu den Nationalstaaten ist, die sie also für abgeschafft halten! 2: Sie haben das Skelett eines regulären Polizei-Staats geschaffen, in dem es die üblichen Polizei-Agenturen gibt: Die Europol mit nunmehr stark erweiterten Befugnissen - und mit dem multinationalen Euro-Gendarmerie Korps/Eurogendfor bei der Hand, dem das Schiessen in Demonstrationen bei  Rebellion erlaubt ist, denn das Verbot gegen die Todesstrafe wird unter solchen Umständen aufgehoben. Die Europol hat den Europäischen Haftbefehl sowie den EU-Rahmenbeschluss über Rassismus (im weitesten Sinne) und Fremdenfeindlichkeit zur Verfügung - mit der Möglichkeit, eine 3-jährige Haftstrafe in einem entlegenen Winkel Europas für zB Islam-Kritik verhängt zu bekommen. Es gibt eine gemeinsame Grenzpolizei, die Frontex, eine gemeinsame Justiz-Kontrolle, die Eurojust und das CEPOL, eine Einrichtung für die Standardisierung des Denkens quer über den rechtlichen Sektor der EU durch gemeinsame Ausbildungs-Leitlinien, die auch den nationalen Polizeikräften eingepaukt werden sollen. Darüber hinaus gibt es das SitCen, ein strategisches Zentrum für die ständige Überwachung jegliches aufkommenden Verdachts der Rebellion gegen die Neue Weltordnung der EU in praktisch allem, was wir tun - und zwar kann es uns durch unzählige moderne Einrichtungen ausspionieren. Die Strategie betont, dass die Zusammenarbeit zwischen der Exekutive und Judikative sowie der Grenzüberwachung unteilbar sei. D.h., wir haben hier einen entscheidenden Bruch mit der Trennung von Justiz und Exekutive eines demokratischen Staates. Tatsächlich ist Europol sogar eine Agentur, die von dem EU-Parlament, das uns - wenn auch zu Unrecht- als Gesetzgeber vorgetäuscht wird, gezahlt wird und ihm gegenüber veranrwortlich ist.
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Wie es scheint, rüstet die Polizei und nicht nur die, auf, um das System zu verteidigen. Nur der Bürger ist vor kriminellen Übergriffen bestimmter Gruppen in Deutschland nicht mehr geschützt.