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Montag, 7. November 2016

Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist KEINE lebensfähige Form des Zusammenlebens“

Wie nennt man eine Person, die innerhalb weniger Jahre ihre politische Agenda in das genaue Gegenteil verkehrt? Die Hauptperson im Video scheint damit nicht die geringsten Probleme zu haben. Wie kann es sein, daß man einer solchen Person zutraut, Positives zu bewirken?
Die Person unterliegt entweder äusserer Beeinflussung oder starken Stimmungsschwankungen.


In dem Video sagt eine Muslima, daß sie sich vor "Schweinefleischessern" ekelt. Das kann sie. Das ist ihre persönliche Entscheidung. Warum sie aber ausgerechnet in einem Land leben will, in dem die Mehrheit der Bewohner Schweinefleisch in verschiedenen Variationen zu sich nehmen, das ist die Frage.

Eine weitere Betrachtung wäre es doch Wert, wenn man die, die Schweinefleisch essen, fragen würde, ob sie sich ekeln vor der Art und Weise des Abschlachtens von halal geschächteten Tieren, bei deren Tötung jedwedes Tierschutzgesetz ausser Acht gelassen wird.

Zum Thema:
Das sogenannte Schächten stellt eine religiös begründete Art des Schlachtens von Tieren im Judentum bzw. im Islam dar. Den Tieren wird hier, ohne die sonst übliche Betäubung, die Kehle durchgeschnitten
 
Islamische und jüdische Gesetze schreiben seit vielen tausend Jahren das rituelle Schächten von Tieren vor.

Tierschutz ausgehebelt für Religionsfreiheit? Oder wie deutsche Betriebe mit Halalprodukten Geschäfte machen

 

Erstaunlich daher der Satz von Frau Merkel:

„Die multikulturelle Gesellschaft ist KEINE lebensfähige Form des Zusammenlebens“

Sie kann es nicht sein und sie wird es auch niemals werden, es sei denn die "multikulturelle" Gesellschaft wird totalitär geführt !

 

 

Freitag, 15. Oktober 2010

Das sogenannte Schächten stellt eine religiös begründete Art des Schlachtens von Tieren im Judentum bzw. im Islam dar. Den Tieren wird hier, ohne die sonst übliche Betäubung, die Kehle durchgeschnitten



Schächten ohne Betäubung gehört zu den grausamsten Tötungsarten und jeder, der darüber urteilen will oder muß, sollte sich einen Schächtvorgang persönlich oder per Video ansehen.
Nicht das Schächten an sich steht in der Kritik - nur das anachronistische betäubungslose Schächten von Tieren! Anachronistisch deshalb, weil Fakt ist, daß in den vorliegenden Religionsschriften nirgends auch nur ein Hauch eines Betäubungsverbotes zu finden ist - logisch, denn zur Zeit der Schriftlegung von Thora und Koran war Elektro-Betäubung nicht existent! Im übrigen gibt es inzwischen viele Juden und Moslems, die durchaus eine Betäubung vor dem Schächten zulassen und auch befürworten!

Nach Schätzungen der Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hat, werden bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen geschlachtet. Das Gutachten kommt weiterhin zu dem Schluß, daß selbst unter optimalen Bedingungen es bei den Tieren „zu erheblichen Leiden und Schmerzen kommt“.

Horst Seehofer (CSU) lehnte 2006 ein Schächtverbot ab. Gegenüber „Report Mainz“ sagte er wörtlich: „Es gibt, an dieser Tatsache kann kein Politiker vorbei, die Religionsfreiheit, die wir, wenn es Religionsgemeinschaften praktizieren wollen, nicht völlig ausblenden können.“

Der damalige Minister versteckte sich hier hinter Ausflüchten. Das Schächten von Tieren war in Deutschland jahrelang verboten.

Weiterhin verschwieg Horst Seehofer in seiner Stellungnahme, daß eine Elektrokurzeitbetäubung, wie sie beispielsweise in Neuseeland praktiziert wird, auch hier in Deutschland von vielen Muslimen als Alternative anerkannt wird. Wo also ein Wille ist, wäre für die Bundesregierung auch ein Weg.

Daß diese Regelungen aber gegen den Zentralrat der Juden durchgesetzt werden müßte, wird deutlich, wenn man die hysterischen Reaktionen des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, betrachtet. Herr Kramer sprach  sich namens des Zentralrates gegen das Verbot des Schächtens aus. Der Bundestierärztekammer warf er in denunziatorischer Manier das Schüren von religiösen Vorurteilen vor. Angeblich hätte der Tierschutzgedanke im Judentum schon lange vorher gegolten, bevor es Tierschutzorganisationen gegeben hat.

Als Beleg seiner Behauptungen führte er ins Feld, daß nur Ausgebildete das Schächten vornehmen dürften. Entgegen dem Gutachten der Bundestierärztekammer versteigt sich Kramer weiter zu der Behauptung, durch den gezielten Kehlenschnitt verlöre das Tier in Sekunden das Bewußtsein. Wer allerdings schon einmal Bilder von Schächtungen gesehen hat, der fragt sich, wo der Generalsekretär diese Behauptungen hernimmt. Spätestens hier hat Kramer seine Glaubwürdigkeit verspielt und die Position seines Verbandes zum Tierschutz überdeutlich gemacht. Akzeptieren kann man diese Positionen nicht.

Schächten - ein Schlüsselerlebnis

Das Schächten, Rabbiner Dr. Israel Meir Levinger
Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel
und die am Ende der jeweils folgenden Seiten , die die Ausführung des Schächtens beschreiben.

Lesen Sie selbst und urteilen Sie selbst, ob diese Schlachtmethode grausam ist und wirklich anachronistisch ist.
http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/html/schachten.html

Das Fleisch gequälter Tiere ist nicht koscher!
Fleisch von gequälten Tieren ist auch nicht halal!

KAPITEL 9: Über das Schächten
http://www.vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm


Bevor die Entblutung vollständig abgeschlossen war wurden die Rinder durch eine Fußkette fixiert per Zug auf die Hängebahn gezogen. ...
http://obit.jimdo.com/sch%C3%A4chten/



















Montag, 26. April 2010

Islamische und jüdische Gesetze schreiben seit vielen tausend Jahren das rituelle Schächten von Tieren vor.



Auch wenn das Schächten von Tieren seit mehreren tausend Jahren Brauch war und leider noch immer ist (sogar trotz Tierschutzgesetz in Deutschland); in einer modernen Gesellschaft, die es in der Hand hat, ein Tier, wenn es denn getötet wird, nicht leiden zu lassen, ist ein solch archaischer Brauch wie das Schächten durch absolut nichts mehr zu rechtfertigen. Es ist des Menschen unwürdig, einem Tier die Kehle durchzuschneiden und es "ausbluten" zu lassen, damit das Fleisch "rein" , "halal" oder "koscher" ist.
Vor tausenden von Jahren wussten die damals lebenden Menschen es nicht besser, abgesehen davon, dass in damaliger Zeit nur ein Bruchteil der Menschen lebte und sich von Fleisch ernährte.

Dieser mehrere tausend Jahre alte Brauch muss abgeschafft werden.

HaGalil unter "Koscher Leben in Deutschland", merkt dazu an :
Wenn der Schächter kommt...
in 'Die Fleischerei' 1-2/1996
alle Urheberrechte liegen beim Autor Jan F. Turner

Tierquälerei oder
tiergerechtes Schlachten?
Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich
mit rituellem Schlachten
Islamische und juedische Gesetze schreiben seit vielen tausend Jahren das rituelle Schaechten von Tieren vor. Aber wenn Moslems oder Juden in Deutschland zum Schaechtmesser greifen, bekommen viele Gaensehaut. So hat das Bundesverwaltungsgericht im vergangenen Sommer ein umstrittenes Urteil gefaellt. Fazit: Moslems duerfen in Deutschland nicht mehr ohne Betaeubung schlachten. Doch was ist Schaechten eigentlich? HIER BITTE WEITERLESEN......



Dr. med. Werner Hartinger erklärt es so:
Die anatomisch - physiologischen Vorgänge beim Schächten
Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen, Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben...
Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.
Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft - angstvoll aufgerissenen Augen führt.
Durch die Angst und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.
Während des langsamen Ausblutens thrombosieren sind verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so das regelmäßig nachgeschnitten werden muß.
Und das alles bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.
Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.
Hängt man dann laut entsprechenden «Vorschriften» das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, das der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein.
Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und müßte durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.
Dr. med. Werner Hartinger

Quelle: Infoblatt der Bundesarbeitsgruppe gegen
betäubungsloses Schächten HIER BITTE WEITERLESEN..........



Der Arbeitskreis-Tierschutz fasst es so zusammen:
SCHÄCHTEN - zur aktuellen Situation HIER BITTE WEITERLESEN..........



Wenn Sie der Meinung sind, dass das Festhalten an einem mehrere tausend Jahre alte Brauch durch Religionsfreiheit gegenüber Minderheiten nicht zu rechtfertigen ist, schreiben Sie an Ihren Abgeordneten und sagen Sie Ihre Meinung.

Montag, 10. August 2009

Tierschutz ausgehebelt für Religionsfreiheit? Oder wie deutsche Betriebe mit Halalprodukten Geschäfte machen





Der Weserkurier schreibt am 08.08.2009

REINE Wurst für gläubige Moslems

Die Firma Meemken produziert pro Woche 100 Tonnen Halal-Würste, die den Zubereitungsregeln des Koran entsprechen. Die Mitarbeiter müssen zahlreiche Hygienevorschriften einhalten, um den Ansprüchen, die der Prophet Mohammed einst erhob, gerecht zu werden.

Wenn „ REINE WURST“ für „GLÄUBIGE MOSLEMS“ produziert wird, dann ist das eine rassistische Behauptung, weil sie dem Leser suggeriert, dass es auch „UNREINE WURST“ für „UNGLÄUBIGE Christen und andere Religionen“ gibt. Inwiefern es sich um "reine" Wurst handeln soll, wenn dem Schlachttier, aus welchem die Halalwurst hergestellt wird, die Kehle durchgeschnitten wird, erschliesst sich mir ebenso wenig, wie der Begriff "rituelle Schlachtung". Dass Moslems kein Schweinefleisch essen dürfen, sei ihnen unbenommen.

Aber wenn es heisst "Reine Wurst" so gibt es eben auch "Unreine" also schmutzige Wurst und die essen dann eben die, die keine "Gläubigen" sind, sondern Ungläubige.

Ich denke, alle "Ungläubigen" sollten über diese Disqualifizierung ihrer Wurst- und Fleischwaren einmal sehr eingehend nachdenken und eine schriftliche Richtigstellung dieser Formulierung fordern.


Wer mehr über „Halal“ lesen möchte und über „Schächten“ der Schlachttiere, der kann sich hier ausführlich informieren. Aber ACHTUNG, die Informationen sind grauenvoll.

Tierschutz in Deutschland? Fragen Sie einmal Ihren Abgeordneten. Vor der Wahl!