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Dienstag, 24. Oktober 2017
Orgeln in Moscheen ?
Heute morgen im Bayrischen Rundfunk eine Sendung über Orgeln.
Hauptsächlich eingesetzt in Gebäuden der zum Folkloreverein mutierten Kirchen.
Als kritischer Beobachter der gegenwärtigen Lage muss man sich zwingend fragen, wann wurden je in Moscheen Orgeln eingesetzt?
Denken wir einfach einmal 15 -20 Jahre weiter. Kirchen werden bereits heute zu Moscheen umgewidmet und Orgeln sind überflüssig. Jedenfalls in "Kirchen".
Freitag, 28. April 2017
Neues aus der "Institution Kirche": Alles ist bei den Brüdern+Schwestern+3998 Varianzen möglich. Was meinen Sie?
Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“
Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden.
Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte. „Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“, erläutert der Bischof. „Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede Polarisierung – etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens – unterlassen.“
Die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze seien recht hoch, gab Engels-Bitburg zu. „Aber bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche Missionstätigkeit ist das durchaus zu stemmen.“
https://messeinmoll.com/2017/04/21/kirche-startet-neue-aktion-unser-kreuz-ist-unsichtbar/
https://messeinmoll.com/2016/11/04/angst-vor-provokation-ekd-vorsitzender-laesst-sich-kehlkopf-entfernen/Angst vor Provokation: EKD-Vorsitzender lässt sich Kehlkopf entfernen!
„Worte können verletzen, daher sollten wir weitgehend auf sie verzichten.“ Mit dieser Haltung überraschte der Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands die anwesende Presse, die er zu einem Termin in die Chirugie eines Berliner Krankenhauses eingeladen hatte. Im Anschluss an die Pressekonferenz werde er sich den Kehlkopf entfernen lassen, um potentiellen verbalen Provokationen vorzubeugen. Als Kirchenvertreter habe er hier Vorbildfunktion, erläuterte er weiter. Es dürfe nicht sein, dass Angehörige anderer Religionen der christlichen Botschaft ausgesetzt werden, vor allem nicht verbal. „Denn mit dem Wort fing das Ganze ja erst an!“, erklärte der Bischof.
„Auch Jesus hat mit seinen oft unveschämten Worten viele Menschen beleidigt, und als Strafe haben sie ihn ans Kreuz geschlagen. Daraus können wir lernen. Wir sollten auf keinen Fall dieselben Fehler immer wieder begehen.“
Für künftige Interviews werde er leider nicht mehr zur Verfügung stehen, gab er abschließend bekannt.
Diese beiden, und noch weitere Möglichkeiten, mit denen die Institution "Kirche" überraschen könnte, lesen Sie unter dem angegeben Link.
Apropos Kehlkopfoperation: Eine durchaus bemerkenswerte Alternative für alle, die fest die Überzeugung vertreten, etwas zu sagen zu haben.
Und, ja, der Friedensengel, Barak Obama, wurde von Angela Merkel zum Kirchentag 2017 eingeladen. Schauen wir mal, was der "Institution Kirche" und ihren neuen Voodoo Mastern dann Neues einfällt.
Zum Thema "Institution Kirche":
Hamburg: Kirche wird Moschee. Alle "Dämme" brechen. Rosenmontag 11.02.2013 -Papst Benedikt XVI tritt zurück!
Erzbischof Woelki zerpflückt deutsche FlüchtlingspolitikKardinal Woelki zum Flüchtlingsboot auf dem Roncalliplatz (24.05.2016)
Montag, 31. Oktober 2016
Altdorfs Dekan Jörg Breu hat die Nase voll vom „üblichen Lutheralala“ und lädt Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime ein.
- Luther aus der Kirche verbannt
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| Bildeinfügung von Blogger: Dekan Jörg Breu, Altdorf |
Altdorfs Dekan Jörg Breu hat die Nase voll vom „üblichen Lutheralala“ und lädt deshalb den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime als Festredner ein. Damit offenbart er den Wohlfühlprotestantismus der Evangelischen Kirche.Alljährlich dient der Reformationstag evangelischen Christen dazu, sich mit ihrem Glauben und mit der Geschichte ihrer Konfession auseinanderzusetzen. Gerade an diesem Tag steht Martin Luthers zentrales Anliegen, Christus zu verkündigen, im Mittelpunkt. Nur eben nicht in Altdorf bei Nürnberg. Dort dürfen sich Protestanten an ihrem Festtag, statt ihre Religion zu feiern, von Aiman Mazyek anhören, was der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime von den Christen erwartet.
Doch der Skandal liegt nicht in der Person des Festredners, sondern darin, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) versucht, das Luthertum durch einen zumutungsfreien Wohlfühlprotestantismus zu ersetzen, und damit Luther aus der Kirche verbannt. Getreu dieser Linie begründete der zuständige Dekan Jörg Breu dieses Programm damit, dass es Anliegen der Reformation sei, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“. Damit demonstriert er eine überraschende Unkenntnis der Reformation.
Reformation war eine Rückkehr
Denn zu keiner Stunde war es Anliegen der Reformation, „althergebrachte Denkstrukturen“ aufzubrechen. Im Gegenteil ging es, überspitzt formuliert, darum, zu althergebrachtem Denken zurückzukehren. Zurück zu den Quellen des Glaubens, deshalb auch Luthers sola scriptura („allein durch die Schrift"), zurück zu Christus, zurück zur frühchristlichen Freiheit, die ein politischer Apparat, nämlich die Kirche mit ihrer Hierarchie, zerstört hatte. Nachdem die Kirche sich im Großen Abendländischen Schisma erst zwei, dann drei Päpste gönnte, dadurch die lateinische Christenheit spaltete und Europa in eine tiefe Glaubens- und Seinskrise stürzte, in der Recht und Gesetz und Glaube immer ungewisser wurden, leitete das Konzil von Konstanz das Zeitalter des Kampfes um die Reformen ein. Das mündete in die Reformation.
Luther ist von gewaltiger Aktualität
Spätestens seit 1417 wusste jeder neue Papst bei Amtsantritt, dass eine Reform an Haupt und Gliedern notwendig war. In Anbetracht der herkulischen Aufgabe ließ es auch jeder neue Papst wohlweislich bleiben, bis die Widersprüche in Europa ein Maß erreichten, dass sie nicht mehr ignoriert werden konnten, sondern zur Reform, zur Reformation drängten. Um 1517 musste nichts mehr aufgebrochen, es musste gehandelt werden. Das tat Luther mit den Ablaßthesen, die tief in das Machtverständnis und vor allem die Machtlegitimation der römischen Kirche stießen. Anliegen der Reformation war es, zur Freiheit eines Christenmenschen, so wie sie in der Bibel verkündet wurde, zurückzukehren.
Hierzu dürfte Aiman Mazyek nichts beizutragen haben, was im Übrigen weder seines Amtes, noch sein Thema ist.
Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel:
http://cicero.de/salon/reformationstag-luther-aus-der-kirche-verbannt
Was soll man zu dieser Unterwerfungsgeste der evangelischen Kirche noch sagen, wenn man dazu dieses liest?
Was soll man zu dem Verhalten der evangelischen Kirche noch sagen, wenn man so etwas
präsentiert bekommt?
Malik Karabulut,
ein wichtiger Vertreter türkischer Organisationen in Hamburg und ehemaliger B90-Kandidat bezeichnet Deutschland als Schlampe und die Deutschen als eine "Köterrasse".
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Tuerkischer-Elternbundfunktionaer-hetzt-im-Netz,hamj51272.html
Repatriieren, denn diese Leute halten unsere Toleranz ihnen gegenüber für Idiotie.
Die soviel gepriesenen "Integration" hat einfach nicht stattgefunden. Was wollen diese Leute in Deutschland?
Welche Vorstellungen hat die evangelische Kirche vom Islam?
Zum Thema:
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Heute ist Reformationstag. Mal sehn, wann "Halloween" auch ihn auffrißt.
"Kirchenmänner" und was sie glauben fordern zu können.
EKD: Heinrich Bedford-Strohm, geborener Heinrich Strohm schämt sich für Martin Luther.
Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner für Islamisten
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