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Freitag, 26. August 2016

Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen




Antideutsche Hetze vom Feinsten. 



Hören Sie mal was die gar nicht blonde Frau Dr. Heike Radvan, Leiterin der Fachstelle "Gender und Rechtsextremimus" der berüchtigten Amadeo Antonio Stiftung zum Thema bemerkt.

Zum Thema;
Anetta Kahane: Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung ist der Osten zu weiß.
 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/
 

Amadeo-Antonio-Stiftung
Beitrag bei »Hallo Deutschland« ist »Hatespeech«

Die von Anetta Kahane, bei der Stasi als IM mit dem Namen »Victoria« bekannt, geführte Amadeo-Antonio-Stiftung ist von Bundesjustizminster Maas beauftragt worden, die Parameter für »Hatespeech« festzulegen. Nun steht ein ZDF-Beitrag im Fokus der Zensur. http://www.freiewelt.net/nachricht/beitrag-bei-hallo-deutschland-ist-hatespeech-10067784/


Mittwoch, 2. März 2016

Philip Meinhold: Paranoider Deutschenhass als "Satire" in der TAZ.




Es wurde noch ein Kaputter gefunden – TAZ Kolumne


Man glaubt es kaum, aber die TAZ bewegt sich inzwischen in Bereichen, wo man nur noch niederste Instinkte verorten kann.

Eine Kolumne mit dem Titel:
Die Wahrheit - Weg mit dem Kretin!

Quelle: http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/



Und so geht es los:



Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land. Ein notwendiges Manifest zur endgültigen Abschaffung Deutschlands.



Nicht schlecht für den Anfang.
Dann biegt er ins sächsische Clausnitz ab und übergibt sich.

"Dies alles ist selbstverständlich ebenso empörend wie wenig erstaunlich, zeigt es doch in quasi mikroskopischer Versuchsanordnung die ethische und moralische Verkommenheit dieses Landes samt seiner Behörden und Bewohner. Eines Landes, das seit jeher von Spießern und Spitzeln bevölkert wird, dessen Insassen von Neid und Niedertracht getriebene Charaktere sind, die ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe durch ein nationales Größenselbst zu kompensieren suchen.
Ein Land, das auf der Karte so aussieht, als hätte jemand in die Mitte Europas gekotzt, eine stinkende und stückige Lache Erbrochenes."



Starker Tobak.
Das wird nun garniert mit dem üblichen Geseiere zur Vergangenheit.

"Um überhaupt etwas Tugendhaftes zu haben, auf das er stolz sein kann, hat der Deutsche die Gefängnisaufseher- und Generalmajor-Eigenschaften Fleiß und Treue, Disziplin und Sauberkeit, Pünktlichkeit, Kadavergehorsam und Ordnungsliebe kurzerhand zu Sekundärtugenden erhoben –
Eigenschaften, mit denen man auch hervorragend ein Konzentrationslager betreiben kann, was bekanntlich die einzig je bekannt gewordene Tätigkeit ist, bei der der Deutsche mit so etwas wie aufrichtiger Freude und Leidenschaft bei der Sache war."



Dann fragt er sich selbst was mit den deutschen Geistern (Goethe, Schiller oder Beethoven) wäre?  Er beantwortet sich die Frage selbst:



"Nun – was ist der „Zauberlehrling“ angesichts von Sachsenhausen; was die „Ode an die Freude“ angesichts von Auschwitz; was die Schönheit der Sächsischen Schweiz angesichts der Folterkeller von Bautzen; und was der verstümmelte Rumpf des Rechts auf Asyl angesichts des nicht ausrottbaren Rechtsextremismus und Antisemitismus in diesem Land?
Was sind all die Gedichte, Opern und Dramolette angesichts zweier vom Zaun gebrochenen Weltkriege mit 72 Millionen Toten sowie der Erfindung des industriellen Massenmords mit sechs Millionen erschlagenen, erschossenen, vergasten und letztlich durch den Schornstein gejagten Juden? Der Verweis auf die kulturellen Errungenschaften dieses Landes ist, als würde man einem pathologischen Vergewaltiger und Massenmörder zugutehalten, dass er ein feinsinniger Klavierspieler sei.



Man fragt sich unweigerlich, warum die Alliierten ihr im Februar 1945 in Dresden so vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung nicht einfach auf ganz Deutschland ausgeweitet haben? Nicht nur, dass es die einzig angemessene Reaktion auf das Geschehene gewesen wäre; in den folgenden siebzig Jahren hätte im Herzen eines nunmehr deutschlandfreien Europas ein einzigartiger, unberührter grüner Landstrich entstehen können, der vielfältigster Flora und Fauna ein Zuhause geboten hätte und den Völkern der Welt den dringend benötigten CO²-Ausgleich für die globale klimatische Erwärmung. Anstatt, dass schmerbäuchige und bleichgesichtige Deutsche weiterhin kostbare Atemluft in fleisch- und biergetränkte Fürze verwandeln."







Vera Lengsfeld hat diesen Vogel unter die Lupe genommen und schreibt:


Niemand braucht taz-Kretins - eine Gegensatire


Meinhold, schaut man sich seine Biographie an, gehört zu den Fördermittelabzockern und ewig Zweit- und Drittplatzierten. Er hat sich offenbar für jedes irgendwie in Frage kommendes Stipendium beworben und war erfolgreich, wahrscheinlich weil man sich der Flut seiner Bewerbungen nicht anders erwehren konnte. Knete von dem Staat zu nehmen, den er so hasst, dass er seine Vernichtungsphantasien nicht zügeln kann, ist sichtlich kein Problem für ihn.









Herr Meinhold arbeitet sich in krankhafter Phantasie an Deutschland ab.

Und noch einmal Vera Lengsfeld:
Zu fürchten ist, dass sich Meinhold demnächst um einen Satirepreis bewirbt. Ob die Juroren diesen Text dann als preiswürdig erachten?  Hoffentlich nicht, denn sie müssten sich totlachen dafür, einen Schreiber zu küren, der sich, natürlich nur spaßeshalber, den Feuersturm von Dresden im Februar 1945 für ganz Deutschland wünscht. Meinholds Humor klingt fatal nach dem eines Henkers. Wie gut, dass der Mann seine  Vernichtungsphantasien nur  in die Tastatur hämmern  kann und nicht am berühmten roten Knopf sitzt.

Ich frage mich allen Ernstes, warum lebt dieser Mann in diesem Land?

Donnerstag, 30. Juli 2015

Die Massenflutung Europas mit Migranten ist kein Zufall.

Zwischen der EU und zehn asiatischen und nordafrikanischen Staaten wurde bereits 1995 ein Abkommen in Ergänzung der Erklärung von Barcelona geschlossen, wonach eine unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa beschlossen wurde.

Es handelt sich um die Staaten Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, die Palästinensische Autonomiebehörde , Syrien, Libanon, Türkei, Israel.

Es wurde eine umfassende politische Partnerschaft über u.a.:
  1. Errichtung einer Freihandelszone sowie ab 2010 der Beginn der wirtschaftlichen Verschmelzung
  2. Wesentlich mehr EU-Gelder für die Partner und 
  3. Kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird gewährleistet. (Barcelona Deklaration)
Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der  Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld und Menschen in die EU - im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel - versprochen.
Assoziierungsabkommen sind mit allen Beteiligten mit Ausnahme von Syrien, das  2009 von der EU das Angebot bekommt, abgeschlossen worden (Auszug vom  28.11.2003 der  VI. Euromediterranen Außenminister-Konferenz  in  Neapel).



Ist es nicht erstaunlich, dass eigenartiger Weise gerade der Krieg in Syrien anfing, als die von der EU beschlossene sogenannte wirtschaftliche Verschmelzung mit der EU erfolgen sollte?
Wer inszenierte den sogenannten arabischen Frühling? Wollten die gewählten Politiker in Syrien gar keine „Verschmelzung“, mussten sie mit Chaos bewegt werden, die sogenannte Verschmelzung, zu wessen Gunsten auch immer, zu akzeptieren?

Ist es nicht erstaunlich, dass um die gleiche Zeit auch der sogenannte Bürgerkrieg in Libyen begann? Es ist bekannt, das Gadaffi an einer sogenannten Verschmelzung mit dem Westen nicht interessiert war. Sein grauenvolles Ende ist bekannt. Das ehemals reiche Land ist im Chaos versunken. Wer kassiert die Einnahmen aus Ölexporten?


Der sogenannte Arabische Frühling begann seltsamer Weise genau an dem Zeitpunkt, der für eine sogenannte Verschmelzung, was immer das auch sein sollte, vorgesehen war und - im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel - erfolgen sollte.

Genau das sollte uns Europäer nachdenklich machen, zumal wir jetzt ein gutes Beispiel in der Ukraine haben, wie ein Regimechange abzuwickeln ist.

Sollte es uns Europäer nicht ebenfalls sehr nachdenklich machen, dass die britische Zeitung „Express“ in geradezu schon hellsichtiger Manier 2008 schrieb:

Secret plot to let 50million African workers into EU

MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 



Die Masseneinwanderung fremder Ethnien nach Europa ist eine vor langen Jahren geplante Aktion. Eine andere Erklärung gibt es leider nicht.
Die Politiker der EU Staaten, und nicht nur die, wussten ganz genau, was sie taten und welche Auswirkungen das auf alle europäischen Staaten haben wird.
Zum Thema:

Putin: USA stehen hinter heutigem Migrantenproblem in Europa

Am Ursprung vieler Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder selbst, sondern die USA.
„In der Welt und in Ländern des Westens ist jetzt ein tektonischer Wandel in der öffentlichen Meinung zu Gunsten eines ständischen Schutzes der nationalen Interessen zu verzeichnen“, sagte er in seinem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS.


Dienstag, 28. Juli 2015

Wieso sind die Flüchtlinge alles junge, kraftstrotzende Männer zwischen 25 und 35? Sollen die Europa aufrollen? Oder was?

Warschau: Hunderte protestieren gegen neue Einwanderer

Hunderte Einwanderungs-Gegner und Nationalisten sind am Samstag durch Warschau marschiert, um gegen die Entscheidung der polnischen Regierung, 2.000 Migranten aus Syrien und Nordafrika bis 2017 aufzunehmen, zu protestieren.
 

http://www.rtdeutsch.com/27124/unkommentiert/warschau-hunderte-protestieren-gegen-neue-einwanderer/ 



In Sachsen kippt die Stimmung: Zahlreiche Gewaltakte gegen Flüchtlingsunterkünfte, Auto von Linken-Politiker gesprengt 

Im sächsischen Freital, das seit Monaten bundesweit negative Schlagzeilen macht, eskaliert die Lage weiter. Vergangene Nacht wurde nun das Auto eines Stadtrates der Partei Die Linke gesprengt, der sich für Flüchtlinge einsetzt. Auch in Dresden kommt es zu zunehmender Gewalt gegen Unterkünfte und Unterstützer der zumeist syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge.
http://www.rtdeutsch.com/27184/inland/in-sachsen-kippt-die-stimmung-zahlreiche-gewaltakte-gegen-fluechtlingsunterkuenfte-auto-von-linken-politiker-gesprengt/ 



Putin: USA stehen hinter heutigem Migrantenproblem in Europa

Am Ursprung vieler Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder selbst, sondern die USA.
„In der Welt und in Ländern des Westens ist jetzt ein tektonischer Wandel in der öffentlichen Meinung zu Gunsten eines ständischen Schutzes der nationalen Interessen zu verzeichnen“, sagte er in seinem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS.

 

Putin richtet sich in Interview an Europäer: „Europa sollte mehr Unabhängigkeit und Souveränität zeigen“

Die Staaten Europas sollten sich, was ihre eigenen nationalen Interessen anbelangt, weniger militärischer Blockbildung und den USA verpflichtet fühlen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RTS. Putin sprach auch über den FIFA-Skandal und islamistischen Terrorismus. Von der Unterstützung durch europäische Rechtspopulisten zeigt sich Putin indes „überrascht“ und distanzierte sich von diesen mit der Erläuterung, dass dies weniger mit ihm selbst zu tun habe, als vielmehr mit der Tatsache, dass die USA, anders als Russland, in europäischen Ländern politisch intervenieren.
 .....
Der russische Präsident betonte:
„Es ist nicht unsere Aufgabe die Außenpolitik europäischer Länder auszuwerten. Aber man muss zugeben, dass es nicht besonders interessant für uns ist, wenn wir unsere Beziehungen mit unseren europäischen Partnern in Washington diskutieren müssen.“
Auch erwähnte Putin, dass die USA „seit langer Zeit eine imperiale Politik verfolgen“ und fügte dieser Einschätzung auch Zitate von US-amerikanischen Analysten hinzu, die „der Meinung sind, dass diese imperiale Ausrichtung den Vereinigten Staaten selbst schade.“
Ebenfalls betonte der Kreml-Chef die russische Haltung zur US-Außenpolitik „hat nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Die Russen verspüren Respekt und große Liebe für die USA, insbesondere für das US-amerikanische Volk.“

http://www.rtdeutsch.com/27282/ 


Michael Mannheimer schreibt dazu:

Warum kommen eigentlich nur junge männliche Asylanten?

 "In jeder halbwegs zivilisierten Gesellschaft heißt es bei Lebensgefahr “Frauen und Kinder zuerst”. Also entweder kommen diese “Flüchtlinge” aus keiner Lebensgefahr, oder aus keiner Zivilisation. Stattdessen kommen vor Kraft strotzende Männer aus häufig nicht umkämpften Regionen und mit sehr genauen Vorstellungen und Forderungen, was sie wollen und was nicht. "

http://michael-mannheimer.net/2014/12/08/warum-kommen-nur-junge-maennliche-asylanten/ 


Wer führt die Kriege in nahen Osten, in Afrika usw.?  Doch wohl USA. Und warum muss Europa die Folgen dieser Kriege tragen und Millionen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten aufnehmen?
Warum nimmt Amerika nicht diese Flüchtlinge auf?  
Warum muss Europa die Folgen der Kriegslüsternheit tragen?




 

Montag, 27. Juli 2015

Zwei Themen beherrschen die Lügenpresse: "Asylanten" und die "Nazis".

Zahl illegaler Einreisen in Bayern explodiert

http://www.bayern-depesche.de/politik/zahl-illegaler-einreisen-in-bayern-explodiert.html

Schleusungen und unerlaubte Einreisen auf Rekordniveau

http://www.bayern-depesche.de/politik/schleusungen-und-unerlaubte-einreisen-auf-rekordniveau.html
Grüne sehen Grenzkontrollen als Rechtspopulismus

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Hans Schütte Anfang diese Jahre ist ein Freund von mir ins Koma geprügelt und getreten worden.Weil er sich bei der Tafel Anmeden wollte.In einer 40Tsd einwohner Stadt.Keiner hat gefrat ob er das Bundesvedienstkez bekommen soll.Ist noch nicht mal in der Regionalen Presse erwähnt worden.Pfui Ehemalige Freie Demokratisch BRD.


So schnell kann man Opfer der irren Einwanderungspolitik werden, die man aus nationalem Selbsthaß selbst propagiert:
In München wurde nun ein grüner Nachwuchs-Politiker in Frauenkleidern von „Südländern“ verprügelt, als er vom Christopher-Street-Day kam.
Die grünen „Toleranz“-Ideen werden offensichtlich am wenigsten von Ausländern geteilt...
Der Sprecher der Grünen Jugend München, Marcel Rohrlack, und ein Begleiter wurden auf dem Heimweg vom diesjährigen Christopher-Street-Day beleidigt...
bayern-depesche.de|Von Max Semmler




Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheime in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt.
image
Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien.
Die Asylanten die dort untergebracht sind benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes. Niemand von den Asylanten macht dort sauber. Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Auf Nachfrage wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten sagten einige, wir sind Männer warum sollten wir sauber machen dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln da absolutes Handy und Foto Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim. Wenn ein Pressetermin ansteht, wird natürlich besonders gründlich geputzt. Es werden je nach Aufnahmen Asylanten ausgesucht die dann ihre Mitleids Story erzählen. Was meinen Freund jedoch sehr wundert, jeder Asylant hat ein Handy mit dem er kostenlos seine Familie im Ausland kontaktieren kann. Mein Freund erzählte mir, das einige Asylanten Übungsstunden erhalten wie sie sich bei Reporter fragen verhalten sollen.
 
 Alles Fundstücke aus dem Netz zum Thema:

Und die Damen sind auch schon da.
Man hat schliesslich an alles gedacht.




Sonntag, 26. Juli 2015

Die Linken skandierten einst: "Der Presse in die Fresse". Wie ist das mit der Lügenpresse heute?

Da ist eine Umfrage bei t-online heute am 26.07.2015, siehe screenshot:
Es haben 33257 Besucher abgestimmt. 85,3 % sind der Meinung, dass die Leistungen für Asylbewerber gekürzt werden sollen.

Was meinen Sie: Sollen die Leistungen für Asylbewerber gekürzt werden?

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_74840124/emnid-umfrage-mehrheit-gegen-kuerzungen-fuer-asylbewerber.html

Und das schreibt die Lügenpresse:

Mehrheit der Deutschen gegen Kürzungen für Asylbewerber

Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen, Leistungen für Asylbewerber zu kürzen. 52 Prozent sind gegen diesen Schritt, 33 Prozent dafür. Das geht aus einer repräsentativen Emnid-Umfrage hervor, die die "Bild am Sonntag" veröffentlichte.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_74840124/emnid-umfrage-mehrheit-gegen-kuerzungen-fuer-asylbewerber.html

Wenn diese verdammte Journaille doch einmal versuchen würde, bei der Wahrheit zu bleiben. Nein, sie kann nicht anders, sie muss die Bürger verhöhnen und ihnen mit ihren Lügen fest ins Gesicht spucken!
Nun, es könnte noch sein, dass ausschliesslich die Fußtruppe Antifa von der Lügenpresse befragt wurde. Das sind jene, welche sich mit folgenden Transparenten in den Strassen postieren:



Allerdings nicht ohne vorher aus irgendwelchen Kassen finanziert worden zu sein,
was in der Regel so abläuft:

Nicht nur der linke Gregor Gysi freut sich darüber, dass die Deutschen, wie er meint, alles Nazis, zum Glück aussterben.
 

http://www.sezession.de/50575/gregor-gysi-zum-glueck-sterben-die-deutschen-aus.html

Na, dann schaun wir mal, wer zuerst ausstirbt, der Gysi und seine Mann/Innen oder die Deutschen.Gysi und seine Kumpel werden sich doch wohl nicht von den "nazis" ihre Renten bezahlen lassen, oder haben die überhaupt keinen Stolz mehr.




Mittwoch, 5. September 2012

"Integration" ein anderes Wort für Bevölkerungsaustausch ?

Stellvertretend für ALLE europäischen Länder, hier eine deutsche Schulklasse in den 1970er Jahren.


und ebenfalls stellvertretend für alle europäischen Länder, hier eine deutsche Schulklasse im Jahr 2011.

Lesen Sie hier weiter http://www.eisenblatt.net/?p=6254

Nun, dann schauen Sie einmal Ihr eigenes Klassenfoto an und vergleichen Sie das mit dem Klassenfoto Ihrer Kinder oder gar Enkel. Vielleicht fällt Ihnen das auch auf. Nachdenken können wir dann schon, oder?

Mittwoch, 22. August 2012

Der Clown







„Wer keine Arbeit hat, macht sich welche“. Dieser oft ironisch gebrauchte Ausspruch könnte das Existenzmotto der Anetta Kahane sein.

Auf das Leben der Mittfünfzigerin trifft er allerdings erst auf die Zeit nach der Wende zu, denn in der DDR hatte die Nachfahrin jüdisch-deutscher Kommunisten reichlich zu tun. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) spionierte sie über viele Jahre ihre Landsleute aus und half mit, etliche von ihnen hinter die Gitter von Bautzen, Bützow und Brandenburg zu bringen.

Nach der Wende von 1989 warf Kahane offensichtlich auch ihre linientreue Gesinnung über Bord, sie wurde die erste und letzte Ausländerbeauftragte des Ost-Berliner Magistrats. Das Jahr 1991 sieht sie als Gründerin einer „Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schulen“, deren Hauptbetätigungen die Unterstützung und Trägerschaft verschiedener interkultureller Projekte in Schulen und im Schulumfeld gewesen sein soll.

Ihre vormalige Tätigkeit für das Ostberliner Mauermörderregime hatte sie da schon erfolgreich unter den Teppich gekehrt, anderenfalls wäre die Verleihung der Theodor-Heuss-Medaille, die Kahane stellvertretend für die „friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“ erhielt, kaum zu erklären. Rund zehn Jahre später war der Teppich dann aber offensichtlich so fadenscheinig geworden, dass Kahanes Stasi-Vergangenheit immerhin die Berufung auf das Amt der (nun) gesamtberliner Ausländerbeauftragten verhinderte.

Der Gang zum Arbeitsamt blieb ihr durch die bereits 1998 von ihr selbst ins Leben gerufene „Amadeu-Antonio-Stiftung“ erspart.

http://kompakt-nachrichten.de/2010/09/kolumne-was-wurde-eigentlich-anetta-kahane-ohne-die-npd-machen/



Anetta Kahane
Die Zuträgerin
von Thorsten Hinz

Anetta Kahane hat den vorwegnehmenden Durchblick. Noch bevor die Fakten auf dem Tisch liegen, weiß sie sie zu deuten. Die Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist deshalb, wann immer "im Osten" eine echte oder vermeintliche rechtsextremistische Straftat geschieht, die bevorzugte Ansprechpartnerin der Medien.

Und Kahane enttäuscht sie nie. Ihre Reden sind ressentimentgeladen, die Erklärungsmuster eindimensional, ihre Forderungen maßlos.

Als sie vor einigen Jahren verlangte, den "Kampf gegen Rechts" mit einem "Milliardenetat" auszustatten, verschlug das sogar der rot-grünen Bundesregierung die Sprache.

Im Potsdamer Fall des Ermyas Mulugeta im April 2006 wußte sie sofort, daß die Schlägerei auf den Rassismus, die Fremden- und die Demokratiefeindlichkeit "der Ostdeutschen" zurückgehe.

Das gleiche äußert sie jetzt über das sächsische Mügeln.

Weil sie aus der DDR stammt, unterstellt man ihr eine besondere Kompetenz. Tatsächlich aber zählt sie zu den mediokren Naturen, die der Westen als berufene Sprecher und Repräsentanten der Mitteldeutschen hätschelt, weil von ihnen kaum geistige Eigenständigkeit zu erwarten ist. Sie personifizieren die Artikula- tions- und Demokratiedefizite der Ex-DDR, die sie lauthals beklagen. Anetta Kahane wurde 1954 in Ost-Berlin geboren. Ihr Vater Max Leon Kahane gehörte zur SED-Nomenklatura, war Auslandskorrespondent in Indien und Brasilien und Chefkommentator wichtiger DDR-Zeitungen. In den achtziger Jahren kam es zum Bruch mit dem Elternhaus. Kahane behauptet, aus politischen Gründen. Ihr manichäisches Weltbild blieb aber intakt, die SED-Ideologie hat sie inzwischen durch einen politisch korrekten Humanitarismus ersetzt. Kahane hat Lateinamerikanistik studiert und als Übersetzerin gearbeitet. In der Wendezeit 1989/90 erkannte sie ihre Chance und avancierte zur ersten Ausländerbeauftragten Ost-Berlins.

Danach streifte sie im Dschungel der politischen Projektarbeit umher. In die geplante Ernennung zur Berliner Ausländerbeauftragen durch den rot-roten Senat platzten 2003 brisante Stasi-Enthüllungen. Acht Jahre lang hatte Kahane als "IM Victoria" Kommilitonen bespitzelt.

Gegenleistungen habe sie keine erhalten, versicherte sie. Immerhin durfte sie ihr Studium im "nichtsozialistischen Ausland" verbringen - für über 99 Prozent der DDR-Studenten ein unerreichbares Privileg.

Jedem anderen hätte ein Stasi-Skandal dieses Ausmaßes den Hals gebrochen. Kahane, die sich ihrem jüdischen Glauben zugewandt hat, interpretiert ihre Spitzeleien als Zeichen der "Schwierigkeit ..., einen Ort im Täterland zu finden".

Die Leitung der von ihr 1998 gegründeten, äußerst rührigen "anti-rechten" Amadeu-Antonio-Stiftung darf sie seither hauptberuflich betreiben und wird dafür als "Victoria"- pardon: "Iphigenie in der Uckermark" (Micha Brumlik) gefeiert. Für viele Medien ist Anetta Kahane heute das, was sie früher für die Staatssicherheit war: eine Zuträgerin. 
 


"Zuträgerin" ?   Eine Beschönigung für Denunziantin! Wer, um alles in der Welt, befragt eine Denunziantin nach ihrer Meinung?

Wer, auch bei den "amerikanischen" Medien?  Kahane muss über aussergewöhnliche Beziehungen verfügen, wie man aus dem zweiten Video entnehmen kann.

"Einwanderung ist die Zukunft" sagt Kahane und meint damit sicher Israel. Wer hätte denn etwas dagegen, wenn sie nach Israel einwandern würde?

Eine Stasi Informantin findet dort sicher ein interessantes Betätigungsfeld und wir würden gerne auf  ehemalige Stasi Informanten verzichten, tummeln sich doch gerade im medialen und politischen Bereich,  bereits Tausende von ihnen.