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Freitag, 16. November 2018

Prepaid-Karten für Tausende „Flüchtlinge“: Ungarische Regierung will Aufschluß von der EU-Kommission.

Budapest/Brüssel. Auch in Ungarn sorgen die Berichte über die Massenvergabe kostenloser Prepaid-Karten an Migranten, die auf der Balkanroute in Richtung Mitteleuropa unterwegs sind, für Unruhe und Befremden (ZUERST! berichtete hier). Die ungarischen Regierungsparteien Fidesz und Christdemokraten (KDNP) haben sich nun mit einigen diesbezüglichen Fragen an die EU-Kommission gewandt, teilte der Sprecher der Regierungsallianz, István Hollik, in einer Pressekonferenz in Budapest mit.

In Ungarn war das Kreditkarten-Thema zuletzt vom Vorsitzenden des Verteidigungs- und Strafverfolgungsausschusses des ungarischen Parlaments, Lajos Kósa, ins Gespräch gebracht worden. Kósa bezog sich auf Berichte über Zehntausende von Prepaid-Debitkarten, die Migranten von der Europäischen Kommission und der UNHCR (UNHCR) zur Verfügung gestellt werden. Die Kreditkarten werden demnach von Migranten auf der „Balkanroute“ verwendet, erläuterte auch Holik auf der Pressekonferenz der Fidesz.
Die Budapester Regierung möchte nun von der EU-Kommission wissen, woher die Karten konkret stammen, welche Geldbeträge darauf hinterlegt sind und welche Gründe es für die ersichtliche Geheimhaltung gibt. Die Karten sollen mit Geldern der EU, des Multimilliardärs und Großspekulanten George Soros sowie des US-Kreditkartenunternehmens Masterard fnanziert werden, führte Holik aus. Es stelle sich auch die Frage, inwieweit die Mitgliedstaaten dem Kreditkartenprojekt für „Flüchtlinge“ zugestimmt hätten. Die Regierung erwartet sich nun Aufschluß über jene Institutionen, die Zehntausende von Migranten auf ihrem Weg bis an die Grenzen Europas finanzieren. Holik unterstrich, daß auf diesem Wege auch der Terrorismus finanziert werden könnte.
Erst vor wenigen Tagen hatte sich bereits der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt in einer schriftlichen Anfrage an die Kommission nach den ominösen Prepaid-Karten erkundigt. (mü)
 http://zuerst.de/2018/11/15/prepaid-karten-fuer-tausende-fluechtlinge-ungarische-regierung-will-aufschluss-von-der-eu-kommission/

Ob die ungarische Regierung auf die berechtigte Frage eine Antwort erhält?

WER steckt wirklich dahinter?
WER ist an der Flutung der europäischen Länder mit "Flüchtlingen" interessiert?
WAS wollen die Geldgeber wirklich?

Europa destabilsieren!
Europa vom Christentum und sämtlichen Moral- und Ethikbegriffen "befreien"!
Europa in ein Mounksches Experiementierfeld verwandeln!

Sonntag, 21. Oktober 2018

Paul Schreyer: Die Angst der Eliten - Wer fürchtet die (direkte) Demokratie?



Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie?
Oder ist das Volk zu „dumm“, um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Lässt es sich zu leicht manipulieren und geht rechten Populisten auf den Leim?

Wenn Außenseiter bei Wahlen erfolgreich sind, heißt es oft, die Bürger hätten „falsch“ abgestimmt. Aber wer entscheidet, was „richtig“ ist?

In Deutschland gibt es freie Wahlen für alle erst seit gut hundert Jahren. Doch reichen Abstimmungen über die Zusammensetzung eines Parlamentes aus, um ein demokratisches System zu schaffen und eine Oligarchie, also eine Herrschaft der Reichen, zu verhindern? Oder gibt es vielleicht noch weitere, ganz andere wichtige Voraussetzungen für eine Demokratie, die bislang nicht erfüllt sind – weder in Deutschland noch anderswo?

Paul Schreyer ist Autor und freier Journalist, unter anderem für das Magazin Telepolis, sowie Autor mehrerer politischer Sachbücher. „Wir sind die Guten. Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“ (2014 mit Mathias Bröckers) war über viele Monate ein Spiegel-Bestseller und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Sein Buch „Wer regiert das Geld?“ erhielt 2016 eine Nominierung für den getAbstract International Book Award. Zuletzt erschien 2018 im Westend Verlag „Die Angst der Eliten“.

Bücher von Paul Schreyer:

Wir sind die Guten.: Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren
 https://amzn.to/2yjL33S


Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung 
https://amzn.to/2EAIXCq


Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie? 
https://amzn.to/2OulfMl


Unterstützt uns, wenn ihr unsere Arbeit wertschätzt und mögt:  
https://www.paypal.me/eingeschenkttv


Interessant mit bezug auf den obigen Vortrag ist der Hinweis auf das Heidelberger Programm der SPD, welches von 1925 bis 1959 gültig war und nur noch wenig bekannt ist:
Die Wahrheit steckt in der Sprache, bitte beachten:

Louis Brandeis, Mitglied des obersten Gerichtshofes der USA 1916-1939


Also eindeutig keine Demokratie, wenn der konzentrierte Reichtum, nicht nur der BRD, in den Händen weniger liegt. Wie weit hat sich dann die SPD von ihrem Heidelberger Programm entfernt?
Heuchler!


Samstag, 28. April 2018

Willy Wimmer - Klartext - Deutschland im Umbruch - eine Republik wird abgewickelt - 25.4.18.






Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Münchner Wirtschaftsgespräche Brandaktuell zur Lage in Deutschland, Europa und der Welt! Geopolitik zum Anfassen und Verstehen. Nach der aktuellen Reise, mit Gesprächen auf der OSZE, von Willy Wimmer geht er wie immer auch auf alle Publikumsfragen ein! Wer gut informiert sein will, schaut bis zum Ende! Einige Eckpunkte:
 07:41 Zum Treffen von Trump mit Macron und Merkel
10:05 Die Bundeskanzlerin weiß nicht, was in der Charta von Paris steht?
12:29 Macron lädt Trump ein, um an etwas zu erinnern was gegen Deutschland gerichtet war
38:15 Nachrichten aus der Medienlandschaft aus Gütersloh und über den Einfluss von Shareholder Value auf die soziale Komponente
39:20 Über den Verlust der nationalen Interessen nach dem Umzug nach Berlin
42:34 Über die Migrationsentwicklung
47:35 - Anklage an die kath. Kirche - Versagen der Oberhäupter und Kirchenvertreter
51:25 Über die NATO und die Kriegstreiberei
56:00 Beginn der Diskussion
56:14 Zuschauerfrage: Warum wird die CDU Frau Merkel nicht los?
1:02:20 Willy Wimmer über die Kooperation der CDU/CSU mit der Linken Fraktion
1:07:45 Zuschauerfrage: Glauben Sie, dass eine Hinwendung der Russen nach China, den Druck der US-Amerikaner auf die Beziehungen belastet …
1:17:40 Zuschauerfragen…
1:20:00 Zuschauerfrage: Welche Rolle spielt Herr Juncker? Willy Wimmer, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Verteidigung, erklärt die Ursachen und Hintergründe dieser Fehlentwicklung aus seiner langjährigen Erfahrung als Experte für Sicherheitspolitik und internationale Angelegenheiten. Er trifft sich mit Machern aus Wirtschaft und Politik. Seine Analysen sind gewürzt mit biografischen Anekdoten aus seiner Zeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Wahlbeobachter der KSZE/OSZE.

Die Aufzeichnung ist vom 25.04.2018.

https://www.youtube.com/watch?v=75agTb0h8Vg 

 

Freitag, 23. Februar 2018

Lamya Kaddor und Cem Özdemir : "Was die AFD macht ist deutschenfeindlich". Sie bestehen darauf, dass sie Deutsche sind.

Was die AfD macht, ist deutschenfeindlich
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
23.02.2018, 13:49 Uhr

Cem Özdemir hat die AfD im Bundestag auseinandergenommen – zu Recht. Er zeigt auf, wie wenig die Rechtsradikalen und Rechtspopulisten von Deutschland verstanden haben. Der Abstieg der politischen Kultur in Deutschland fordert uns jedoch alle heraus.
Nein, in der Haut von Wolfgang Schäuble möchte man nicht stecken. Er mag sich gefreut haben, als er das zweithöchste Amt im Staat antrat, doch die Arbeit wird ihm in Zukunft einiges abverlangen. Dem Präsidenten des Deutschen Bundestags kommt die zentrale Aufgabe zu, das Treiben der AfD in Schranken zu halten.
Jede einzelne Sitzungswoche des Parlaments werden deren Abgeordnete ausnutzen, um zu provozieren, ihren radikalen Wählern, Anhängern und Sympathisanten Stoff zu geben und mediale Aufmerksamkeit zu erzwingen. Vor allem auf Schäuble wird es daher ankommen, Hetze von demokratischer zu akzeptierender Polemik zu trennen. Rechtsradikale Töne aus einem Deutschen Bundestag haben schließlich ein ganz besonderes Timbre.

Über "Wehret den Anfängen" sind wir offenbar schon hinaus
Was an diesem Donnerstag von der AfD im Bundestag zu hören war, ist eine Schande. Und nicht nur das. Nach und nach werden historische Schwellen überschritten, dem türkischstämmigen Journalisten Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesprochen, extreme Haltungen wie die Vollverschleierung von Musliminnen werden zur pauschalen Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt. Über den Status "Wehret den Anfängen" scheinen wir 75 Jahre nach den Todesurteilen gegen Sophie und Hans Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deutschem Boden aus das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm, schon hinaus zu sein. Die Worte, die man heutzutage aus der Herzkammer der deutschen Demokratie wieder ertragen muss, sind unerträglich.

Wer sich den Rest des Pamphlets der Lamya Kaddor antun will, hier kann man es lesen:
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83283310/kolumne-was-die-afd-macht-ist-deutschenfeindlich-.html

Eine Rede von Cem Özdemir muß man sich in der Regel nicht anhören. Aber diese Rede von Özdemir von der grünen pädophilen Partei   auf die sich Frau Kaddor bezieht, spottet jeder Beschreibung.
Özdemir läuft rot an, gestikuliert wild mit den Armen, seine ausgestreckten Zeigefinger, oftmals beidhändig, hämmern auf die imaginären Feinde im Parlament....es ist wirklich furchterregend sich vorzustellen, dass derartig unbeherrschte und emotional aufgeladene grüne Politiker Regierungsverantwortung übernehmen wollen.

Der Auftritt und die Rede des Cem Özdemir erinnern eher an gewisse Reden und Redner aus der dunklen deutschen Epoche.

Grauenvoll ist die Vorstellung, dass solche Redner dafür Sorge tragen sollen, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. "



Können Sie sich vorstellen, was den monoethnischen Deutschen bevorsteht, wenn diese Befürworter
der multiethnischen Umwandlung ihr Verständnis von Demokratie durchsetzen?

Wie sagte doch der Deniz Yüksel von der multiethnischen Fraktion :

Dass sich sowohl Frau Kaddor als auch Cem Özdemir für diesen Deutschenhasser einsetzen, ist aufgrund der enthnischen Zugehörigkeit noch verständlich, dass der geschäftsführende Aussenminister, Sigmar Gabriel, SPD,  Herrn Yüksel als "deutschen Patrioten" bezeichnet, ist schlichte Realitätsverweigerung.

Wer hier haßerfüllt Hetze betreibt, sind Typen wie Kaddor und Özdemir und nicht die AfD.

Menschen aus dem Kulturkreis von Herrn Özdemir und Frau Kaddor scheint es nicht möglich zu sein, sachlich zu argumentieren und auch die eventuell gegensätzliche Meinung anderer zu wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. Aufgrund  ihrer Mentalität  fangen sie an, Menschen mit anderer Meinung als ihrer eigenen niederzubrüllen und zu diffamieren.

Die von Yasha Mounk prophezeiten "Verwerfungen"  eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. " werden Deutschland und Europa bis zur Unkenntlichkeit deformieren.

Es ist irgendwie unverständlich, dass hier Leute darauf bestehen Deutsche sein zu wollen.
Sie sind nicht imstande unser Land zu akzeptieren, wollen es ihren Wünschen anpassen ohne Rücksicht auf das, was die Deutschen wollen.



Zum Thema:

Lamya Kaddor : "Deutschland braucht eine neue Identität" . Meint die gebürtige Syrerin, die Deutschen sind anderer Ansicht.


Samstag, 3. Februar 2018

Es wird täglich deutlicher: Deutschland und Europa sollen ausgerottet werden!

Es wird täglich deutlicher: Deutschland und Europa sollen ausgerottet werden!

von Gabriele Schuster-Haslinger

Abbildung: Demonstration gegen die Wiedervereinigung

 

Die Idee, die man damals vielleicht belächelt hat, weil sie zu abwegig klang, hat sich zur großen unheilbringenden Krake entwickelt, die uns alle, vor allem jedoch unsere Nachkommen, das Leben kosten wird, wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten. Diese Idee hat nämlich die Politik, die Medien und damit die öffentliche Meinung unterwandert. Die United Nations (UN) forciert diese Pläne, wie man an der Studie „Replacement Migration“ deutlich erkennen kann.
In dem Text der United Nations steht:
„Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen… müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“[1]
Auch die Anhebung des Rentenalters auf 75 Jahre wird dort explizit vorgeschlagen. Als Grund wird der mangelnde Nachwuchs erwähnt und dass deshalb die Basis für die Rentenzahlungen in 10 Jahren viel zu klein wäre. Nach dem wahren Grund, warum die Deutschen immer weniger Kinder haben, wird nicht gefragt. Viele Ehepaare können sich Kinder einfach nicht mehr leisten. Und dabei geht es nicht um diejenigen, die zwei Autos in der Garage stehen haben und dreimal jährlich in Urlaub fahren. Die einheimische Mittelschicht sinkt zunehmend in die Unterschicht ab, während für „Flüchtlinge“ neue Eigenheime gebaut werden[2].
Die Wanderungsströme wurden anfangs als „Flüchtlinge“ deklariert, weil sonst natürlich mit Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen gewesen wäre. Bei sehr vielen der Migranten handelt es sich in der Tat nicht um Flüchtlinge, sondern um Zuwanderer. In den letzten Monaten wird auch tatsächlich öfter von „Migranten“ als von „Flüchtlingen“ gesprochen. Das deutet darauf hin, dass wir von Anfang an belogen wurden. Und auch die Migration zum Erhalt der Wirtschaftskraft und zur Finanzierung der Renten ist nicht die ganze Wahrheit. Denn die brutale Wahrheit ist, dass (neben der allgemein geplanten drastischen Bevölkerungsreduktion) vor allem das europäische und das deutschsprachige Volk eliminiert werden soll.

Krankhaftes Verhalten

Jedes Tier verteidigt sein Territorium. Nur wir Deutsche werden als rechtspopulistisch oder gar als Nazis beschimpft, wenn man auch nur den Versuch wagt, sich und sein Land zu schützen. Stellen Sie sich vor, ein Rudel kleiner Affen würde zu einem Rudel großer Affen sagen: „Kommt zu uns, wir haben so schöne Bäume, die überlassen wir Euch und wenn es Euch stört, dass wir hier leben, dann dürft Ihr uns sogar totbeißen!“ Wissenschaftler aus aller Welt würden anreisen um dieses krankhafte Verhalten zu studieren. Man würde versuchen, einen der kleinen Affen zu fangen, um ihm ein „normales“ Handeln anzutrainieren, damit seine Art erhalten bleibt. Nur wenn wir Deutschen versuchen, unser Volk und unser Territorium zu retten, dann werden wir von unseren(?) Politikern beschimpft, von den Gerichten verurteilt und von der Presse gesellschaftlich hingerichtet. Genau dieses kranke Verhalten wird uns gerade antrainiert. Am Beispiel der Affen kann man jedoch erkennen, dass hinter dieser Denkweise eine brutale Absicht steckt: Die Ausrottung des deutschsprachigen Volkes!




Familiennachzug

Seit Jahrzehnten vermitteln uns bestimmte Gruppierungen und die Presse, dass Deutschland eliminiert werden soll. Aus diesem Grund scheint die ganze Migrationswelle überhaupt in Gang gesetzt worden zu sein. Um diesen Prozess noch zu beschleunigen, wird nun das Thema Familiennachzug erörtert. Es ist nur natürlich, dass jemand seine Familie um sich haben möchte, wenn er in einem anderen Land lebt. Nur darf es nicht so weit kommen, dass das Gastgeberland bzw. das Volk, das in dem Zuwanderungsland lebt, selbst verdrängt wird, wie es derzeit den Anschein hat. Selbst der heilig gesprochene St. Martin hat nur seinen halben Mantel hergegeben und die andere Hälfte behalten, weil er selbst auch nicht erfrieren wollte.


Abbildung: Grafik mit zu erwartendem Zustrom Zuwanderer und Nachzug von je 4 Familienmitgliedern

Wenn man sich die Größenordnung der Staaten ansieht, aus denen die Zuwanderer kommen, wird einem bewusst, dass das kleine Deutschland nicht in der Lage ist, alle hilfsbedürftigen Menschen der Welt aufzunehmen, zumal viel zu viele aus unserer eigenen Bevölkerung unter der Brücke wohnen und ihre Nahrung aus dem Müll suchen müssen, Tendenz steigend!
Ich habe den Familiennachzug einmal hochgerechnet. Entwicklungsminister Gerd Müller wurde Anfang 2016 in der Welt zitiert, dass erst 10 Prozent der Fluchtwelle angekommen sei[3]. Wenn wir davon ausgehen, dass die restlichen 90 Prozent bis 2036 eingewandert sind und wenn jeder Zuwanderer nur 4 Familienmitglieder nachreisen lässt, dann beträgt die Zahl der Migranten einschließlich ihrer je vier Familienmitglieder ganze 75 Millionen. Die Einwohnerzahl in Deutschland liegt bei durchschnittlich 80 Millionen. Das würde bedeuten, wir hätten bis 2036 doppelt so viele Einwohner wie jetzt. Und ich frage Sie: Wo sollen diese Menschen wohnen? Wie soll die Elektrizität, die Wasserversorgung, die Abwassertechnik, die Arbeitsplatzsituation, die gesundheitliche Versorgung, das Bildungswesen, die Nahrungsmittelversorgung, die Straßensituation, die Logistik und, und, und… funktionieren? Will man einen totalen Kollaps vermeiden, muss die ursprüngliche Bevölkerung (WIR!) weichen. Genauso wie es die UN bezeichnet: „Replacement Migration“. In der deutschen Fassung wird es zwar als „bestandserhaltende Migration“ übersetzt, doch die richtige Übersetzung lautet „Ersatz-Migration“.

Warum ausgerechnet die Deutschen?

Es gibt einige Jahrzehnte alte Pläne, die sich genau damit befassen und diese sind aktueller denn je. Sie werden derzeit um jeden Preis umgesetzt. Die Macht der Medien wird dazu benutzt, das Volk zu manipulieren und die Kritiker der Migration zu denunzieren und mundtot zu machen. Auf nähere Einzelheiten des UN-Berichtes „Replacement Migration“, auf die gezielte Vorbereitung des Volkes sowie auf die Frage, warum das europäische und vor allem das deutschsprachige Volk ausgerottet werden soll, gehe ich in meinem Buch „Nutzlose Esser“ näher ein. Ebenso wird erläutert, welche Mächte dahinter stecken.
Noch ist es nicht zu spät, unsere eigene Rasse zu retten. Doch wir müssen uns jetzt darum kümmern, sonst ist das deutschsprachige Volk bald Geschichte – sonst sind WIR bald Geschichte.
Machen Sie’s gut!
Ihre Gabriele Schuster-Haslinger
Mehr zu dem Thema erfahren Sie im Buch der Autorin:


[1] Quelle: United Nations [Online] ohne Datumsangabe [Zitat vom 12.09.2017] http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf
[2] Hannoversche Allgemeine [Online] 26.01.2018 [Zitat vom 02.02.2018]  http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Nachrichten/Engensen.-Fluechtlingsfamilien-sind-Erstbezieher-neuer-Sozialwohnungen
[3] Welt [Online] 10.01.2016 [Bild vom 06.06.2017] https://www.welt.de/politik/deutschland/article150814404/Erst-zehn-Prozent-der-Fluchtwelle-angekommen.html


http://brd-schwindel.ru/es-wird-taeglich-deutlicher-deutschland-und-europa-sollen-ausgerottet-werden/ 










Fundstücke aus dem Netz
 

Donnerstag, 1. Februar 2018

Frauen wehrt euch! #120db - Die Töchter Europas

Schreit es den unverantwortlichen Politikern entgegen, so laut Ihr könnt. Überall!


Töchter Europas. 
Solidarität. 
In ganz Europa.

Mach mit, werde Teil der Aktion & mach deine Stimme laut! 120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch. +++ Ladet dieses Video so oft wie möglich hoch und verbreitet es überall mit diesem Text! 
http://www.120db.info 
 

Donnerstag, 30. März 2017

Genau lesen und verstehen. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank .

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

Der Kuchen wird kleiner.
Konsolidierung und Neuausrichtung im deutschen Bankensektor

Rede auf der 5. Jahreskonferenz Gesamtbanksteuerung der Frankfurt School of Finance & Management
Frankfurt am Main | 30.03.2017 

1 Einleitung

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich freue mich darüber, auf dieser Konferenz zur Gesamtbanksteuerung zu sprechen. Die enge Kooperation zwischen der Deutschen Bundesbank und der Frankfurt School of Finance & Management hat schon gute Tradition und ist mir ein wichtiges Anliegen.
"Der Kuchen wird kleiner: Konsolidierung und Neuausrichtung im deutschen Bankensektor"- so lautet das Thema meines Vortrages. Passend dazu stelle ich die Frage, was die Steuerung eines Kreditinstituts mit dem berühmten Frankfurter Kranz gemeinsam hat….
Nun, beides sind Königsdisziplinen ihres Metiers: Der Frankfurter Kranz, der 1735 von einem unbekannten Bäcker in Frankfurt erfunden wurde, hängt mit der Geschichte von Frankfurt am Main im 18. Jahrhundert zusammen – der Kranz stellte des Kaisers Krone dar. Dementsprechend erfordert die Zubereitung auch hohes handwerkliches Geschick.
Analog dazu zählt die Steuerung eines Kreditinstituts mittlerweile zu den wirtschaftlichen Königsdisziplinen. In den letzten Jahren ist es deutlich anspruchsvoller geworden, ein Institut in seiner Gesamtheit zu steuern – und das nicht nur, weil das Umfeld härter geworden ist, sondern auch, weil der insgesamt zu verteilende Kuchen kleiner geworden ist und ständig kleiner wird. Und wenn die Anforderungen steigen, müssen auch die Rezepte angepasst werden.

2 Der Kuchen wird kleiner

Der Kuchen, der unter den deutschen Banken und Sparkassen verteilt werden kann, schrumpft nun seit vielen Jahren: Das kann man an den Erträgen messen, die seit mehr als 15 Jahren sinken – zwischen 1999 und 2015 um fast 30%.
Dieser Rückgang hat mehrere Ursachen. Zum einen wird sowohl der europäische als auch speziell der deutsche Bankensektor von Kritikern gerne als "overbanked" beschrieben. Diese Überkapazitäten drücken, solange sie nicht abgebaut werden, auf die Erträge.
Eine ähnliche Wirkung hat das Niedrigzinsumfeld. Wir können beobachten, dass die Margen aus dem Einlagengeschäft bereits heute zurückgegangen sind – auch weil die Banken sich scheuen, die negativen Zinsen an die Privatkunden weiterzugeben. Zudem sehen wir, dass der Beitrag aus dem Aktivgeschäft tendenziell konstant geblieben ist.
Verschweigen lässt sich natürlich auch nicht, dass die Konkurrenz zugenommen hat – wobei der Wettbewerb im deutschen Bankensektor schon immer sehr hoch war. Fintechs rollen das Feld neu auf und etablierte Kreditinstitute laufen in vielen Bereichen den Entwicklungen hinterher. Indem ein Teil der Wertschöpfungskette zu den Fintechs übergeht, fehlen diese Einnahmen bei den Banken. Und bei neuen Ertragsfeldern, wie etwa alternativen Zahlungsverfahren, haben neue Wettbewerber bereits Vorsprünge.
Bei der Diskussion um die Ertragsschwäche deutscher Institute geht es auch immer wieder um die Rolle der Regulierung. Vor der Finanzkrise gab es sicherlich blinde Flecken in der Regulierung, die viele Institute für zu riskante Geschäfte genutzt haben. Mit ihrem Verhalten haben sie die ganze Volkswirtschaft belastet. Deswegen ist es gut, dass es nun verbesserte Regeln gibt und dass die Aufsicht strenger geworden ist. Natürlich erwarte ich von den Instituten keine Begeisterungsstürme– aber die Reformen waren richtig und wichtig und sind zu einem guten Teil einmalig anfallende Umsetzungskosten.
Regulierung, Digitalisierung, Niedrigzinsen, Überkapazitäten – das alles spricht dafür, dass sich die Ertragslage auf absehbare Zeit nicht entspannen wird. Die wirtschaftliche Entwicklung ist momentan positiv– sollte sich das allerdings wieder ändern, wird das zusätzlich Druck auf die Banken ausüben.
Mit anderen Worten: Es sieht momentan so aus, als würde der Kuchen kurz- und mittelfristig nicht wieder größer werden – vermutlich wird er sogar noch etwas weiter schrumpfen.
Wie kann der Sektor hierauf reagieren? Es wird wohl eine Mischung aus Konsolidierung auf der einen und Neuausrichtung auf der anderen Seite sein.

3 Konsolidierung und das weitere Schrumpfen des Kuchens

Beginnen wir mit der Konsolidierung. Wie man am kontinuierlichen Rückbau der Filialen und der Institute erkennen kann, schreitet diese bereits voran. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch nicht erreicht: Insbesondere mit Blick auf die Verbesserung des Ausgaben-Einnahmen-Verhältnisses scheint eine weitere Konsolidierung folgerichtig. Denn der deutsche Bankensektor belegt im europäischen Vergleich unverändert einen der hinteren Plätze. Kostensenkungsprogramme und die Erhöhung der operativen Effizienz werden deshalb wohl auch weiterhin Teil der Agenda der Banken und Sparkassen sein müssen.
Eine weitreichende Möglichkeit der Kosteneinsparung ist die Zusammenlegung von Instituten oder die Übernahme von Institutsteilen. Auch dies wurde in den vergangenen Jahren bereits verfolgt – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Natürlich sind aber Fusionen kein Allheilmittel per se: Denn aus zwei schwächelnden Instituten wird nicht einfach ein robustes. Vielmehr bestehen Ansteckungsgefahren. Mathematisch mag minus mal minus plus ergeben – bei Fusionen ist das in den allermeisten Fällen nicht so.
Fusionen oder Ankäufe müssen also, um erfolgreich zu sein, eine realistische Strategie verfolgen. So können regionale Ergänzungen oder auch europäische Zusammenschlüsse eine gute Idee sein. Sind die Pläne durchdacht, wird auch die Aufsicht den Prozess positiv begleiten. Wir werden aber unsere Anforderungen an kriselnde Institute deshalb nicht senken, sondern genau hinsehen.

4 Verbesserte und neue Rezepte müssen her

Meine Damen und Herren, Konsolidierung reicht bei Weitem nicht aus. Deshalb müssen die deutschen Kreditinstitute ihre Geschäftsmodelle zum Teil neu ausrichten. Und das passiert bereits. Aber ist die Neuausrichtung wirklich schon in vollem Gange? Ich denke, es gibt noch Potenzial nach oben.
Benötigt werden neue und verbesserte Rezepte, um künftig noch ertragreiche Kuchen backen zu können. Ich mahne ja bereits seit einiger Zeit, dass die Institute ihre Geschäftsmodelle überprüfen und in vielen Fällen anpassen oder gar neu ausrichten sollten.
Denn der Druck wird noch weiter zunehmen. Das Geschäftsumfeld hat sich seit 2008 gravierend verändert – man spricht gerne von ‚the new normal‘, dem neuen Normalzustand. Die Geschäftsmodelle können da nicht einfach im ,old normal‘ verharren.
Bitte lassen Sie mich eine der größten Herausforderungen für Banken und Sparkassen in diesem Zusammenhang ansprechen, nämlich das Niedrigzinsumfeld. Wir alle wissen, dass es das Fundament vieler deutscher Institute ins Wanken bringt – nämlich derjenigen, die ein stark zinsabhängiges Geschäftsmodell betreiben. Deshalb muss eine zu hohe Abhängigkeit vom Zinseinkommen überall auf den Prüfstand kommen.
Wenn nun die Banken ihre Strategien prüfen, dann müssen sie auch folgendes Szenario berücksichtigen: Nämlich, dass die Zinsen auch wieder steigen werden. Daraus entstehen Zinsänderungsrisiken, die das Risikomanagement auffangen können muss. Institutsindividuelle Antworten sollten sorgfältig ausgearbeitet in der Schublade liegen – und nicht erst hektisch umgesetzt werden, wenn der Ernstfall eintritt und die Zinsen steigen. Darüber hinaus müssen die neuen Rezepte künftig auch digitale Zutaten haben. Das gilt für die Geschäftsmodelle genauso wie für das Risikomanagement. Im Risikomanagement muss heutzutage viel stärker das Thema der Cyber-Risiken berücksichtigt werden, was eine Gesamtsteuerungsaufgabe ist.
Effiziente Prozesse, die Skaleneffekte auf der Kostenseite realisieren, können die Ertragslage stabilisieren. Einen Beitrag dazu kann neue Informationstechnologie ebenso leisten wie für die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle.[1] In begrenztem Maße kann sie nämlich helfen, neue Einkommensbereiche zu erschließen. Neue Einnahmequellen sowie die effektivere Nutzung bereits bestehender Quellen können auch durch die Kooperation mit Fintechs erreicht werden.

5 Strengere Vorgaben für das Backverfahren: Regulierung und Banksteuerung

Aber es sind nicht nur die Geschäftsmodelle, die auf den Prüfstand müssen, es sind auch die Steuerungsansätze. Und hier kommt die Regulierung ins Spiel.
Bis vor wenigen Jahren war das Kernelement der Gesamtbanksteuerung im Wesentlichen die Kapitalsteuerung, die sich am eingegangenen Risiko orientierte. Im Zentrum stand dabei der möglichst effiziente Einsatz von Kapitalressourcen bei gleichzeitiger Einhaltung der regulatorischen Mindestkapitalanforderungen.
Dieser Grundsatz stellt auch derzeit noch den Kern der Steuerung dar. Aber die Regulierungsreformen seit der Finanzkrise zwingen zu einem gewissen Umdenken.
Die Probleme im Bankensektor haben gezeigt, dass eine rein risikogewichtete Mindestkapitalanforderung nicht ausreicht, um den Sektor ausreichend widerstandsfähig zu machen.
Weil die risikogewichteten Kapitalanforderungen alleine keinen ausreichenden Schutz dargestellt haben, wurden mit Basel III zusätzliche Sicherheitsnetze eingeführt. Zu den risikogewichteten Anforderungen ist die Leverage Ratio hinzugekommen, außerdem gibt es zwei neue Liquiditätskennziffern, Kapitalpuffer, verlustabsorbierendes Kapital und individuelle Kapitalzuschläge im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungsprozesses.
Aus der Sicht des Aufsehers ist das sinnvoll, weil wir die diversen Risiken, die zum Ausfall einer Bank führen können, mit maßgeschneiderten Instrumenten kontrollieren.
Für die Kreditinstitute bedeutet das neue System aber, dass sie nicht mehr nur eine Größe in ihrer Steuerung zu berücksichtigen haben, sondern gleich mehrere. Bei der Entscheidung für die Vergabe eines Kredits spielen also nicht mehr nur der Ertrag und der effiziente Einsatz des Eigenkapitals eine Rolle, sondern beispielsweise auch die Auswirkung auf die Bilanzstruktur, wie sie die Stabile Finanzierungskennziffer (Net Stable Funding Ration, NSFR) reguliert.
Vermutlich die größte Herausforderung liegt in dem Zusammenspiel der verschiedenen Mindestanforderungen und der zeitgleichen Einhaltung von Kapitalmindestanforderungen, Verschuldungsobergrenze, Vorgaben an die Liquidität und die Bilanzstruktur sowie zeitlich und institutsspezifisch variierenden Anforderungen – in dieser Dimension ist dies ein Novum.
Das heißt, dass das Optimierungsproblem plötzlich sehr viel komplizierter wird, und sich die Frage stellt: Kann die Einhaltung der Anforderungen durch eine einfache Gleichung erreicht werden? Oder bedarf es eines vielschichtigeren Ansatzes?
Gerade wegen dieser Komplexität ist eine intelligente Gesamtrisikosteuerung so wichtig. Dabei stellt sich natürlich die Frage, auf welchen Ebenen diese Steuerung ansetzt: Können unterschiedliche Kennziffern auf einzelne Geschäftsaktivitäten herunter gebrochen werden? Oder ist es sinnvoller, auf Ebene der Gesamtbank oder Portfolioebene anzusetzen, um Risikotreiber zu identifizieren und Steuerungsimpulse transparent zu machen? All dies erfordert Umdenken in den Instituten, operativ wie strategisch.
Ein Aspekt ist mir besonders wichtig: Institute sollten und können nicht ausschließlich nach der Einhaltung regulatorischer Mindestanforderungen steuern. Auch wenn ich eingestehen muss, dass die von uns Aufsehern erlassenen Regeln natürlich Grenzen bei der Steuerung setzen.
Aber es bleibt erheblicher unternehmerischer Spielraum, den Institute erfolgreich nutzen können: Durch intelligente Geschäftsmodelle, durch innovative Strategien und durch passgenaue operative Umsetzung. Geschäftsmodelle, die nur nach regulatorischen Mindestanforderungen steuern, können nicht lange erfolgreich sein. Die Einhaltung der Mindestanforderungen sind notwendige Nebenbedingungen – die Hauptbedingung für Erfolg hingegen ist ein intelligentes, langfristig umsetzbares Geschäftsmodell.

6 Fazit

Meine Damen und Herren, das ‚new normal‘ zwingt zu einem Umdenken bei Geschäftsmodellen und Steuerungsansätzen. In dieser neuen Normalität schrumpft der Kuchen weiter. Folgerichtig werden Rezepte und Zubereitung deutlich anspruchsvoller – aber, und davon bin ich überzeugt: Künftige Kuchen müssen nicht nur besser schmecken, sondern auch weniger Bauchschmerzen bereiten – den Kunden, der Realwirtschaft, den Aufsehern und den Banken selbst auch.
Sie alle hier arbeiten an den verbesserten Rezepten; und auch wenn noch ein gutes Stück Weg zurückzulegen ist, so bin ich fest davon überzeugt, dass Sie sich auf dem Weg zu Erfolgsrezepten befinden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Fußnote:
  1. Dombret, Andreas (2016): Konsequenzen der Digitalisierung für Banken und die Bankenaufsicht. Vortrag beim 16. Norddeutschen Bankentag an der Leuphana Universität Lüneburg am 8. Juni 2016. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2016/2016_06_08_dombret.html.
Deutsche Bundesbank
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Bei publizistischer Verwertung wird um Angabe der Quelle gebeten.
http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2017/2017_03_30_dombret.html#doc395938bodyText1 


 

Andreas Raymond Dombret 

https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Home/home_node.html 

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bundesbank 


 

Deutsche Bundesbank

Bbk

die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland; sie wurde 1957 aus der Bank Deutscher Länder und den bis dahin rechtlich selbstständigen Landeszentralbanken errichtet. Die Bundesbank, die auch als »Hüterin der Währung« bezeichnet wird, hatte die Aufgabe, die Währung der Bundesrepublik nach innen und außen zu sichern. Sie regelte mithilfe ihrer währungs- und geldpolitischen Befugnisse den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft.

Die Deutsche Bundesbank ist seit Eintritt in die Endstufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) neben den anderen Zentralbanken der Teilnehmerländer Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) und wirkt an der Durchführung seiner Aufgaben mit. Das wichtigste Ziel dabei ist die Gewährleistung von Preisstabilität in der Eurozone und darüber hinaus die bankmäßige Durchführung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland. Dabei sorgt die Bundesbank wie die anderen Zentralbanken im Euroraum dafür, dass die Beschlüsse der Europäischen Zentralbank national umgesetzt werden. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, hat die Bundesbank, nur soweit ihre Aufgabe es im ESZB zulässt, die allgemeine Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu unterstützen. Präsident der Bundesbank ist seit 2011 der promovierte Volkswirt Jens Weidmann (* 1968) .
 http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19028/deutsche-bundesbank


DEUTSCHE Bundesbank ??? Oder  Bundesbank IN Deutschland? 


Zum Thema Banken:
Springer Presse tituliert: Rechtspopulisten kosten Europa Milliarden.
"Poker um Griechenland: Der tickende Zeitzünder im Hintergrund"
Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....
Omnipräsent: Wer ist Jörg Asmussen? Der "Kopf" des Finanzministers hat die Finger in jedem Deal, hier:Hochtief !
USA: Fed-Chef Ben Shalom Bernanke und seine Politik des Gelddruckens.
Frau Merkel opferte bereits in frühen Jahren ihr letztes Hemd....
Die europäische Zentralbank kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen und das nicht nur wegen der überzogenen Baukosten beim Neubau in F(K)rankfurt/Main.
Der ESM Vertrag..bestätigt vom Bundesverfassungsgericht der BRD, die keine Verfassung hat, nur ein Grundgesetz. Wie geht das?
Wolfgang Reizle, Chef des Dax-Unternehmens Linde, spricht aus, was alle denken. Die politische Elite ist unfähig, sich Fehler einzugestehen und gegen zu steuern.
Deutschland ist schuld...sagt der ungarisch-amerikanische Spekulant George Soros (80). Glaubt ihm hier jemand?
Deutschland zahlt, aber wissen wir das nicht schon lange?
Der wichtigste Akteur der EU-Währung, Jean-Claude Trichet, erhält 2011 des Karlspreis.
Aasgeier über Europa.
Finanzkrise - und kein Ende in Sicht. US-Dollar weiterhin die Leitwährung?
Merkel 's Staatsgarantie für alle Sparer......


Donnerstag, 23. Februar 2017

"Die Liste der Sorros Agenten im EU Parlament "

Die Liste: Deutsche Soros-Agenten im EU-Parlament

Bildereinfügung durch Blogger.

Zum Thema:

Moralische Erpressung durch nicht demokratisch legitimierte Organisation.

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft. 
Martin Schulz … ein Mann will nach oben.
Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....
„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“
Englische Zeitung: 'MERKEL MUST GO': Brussels protest against German Chancellor
Demografielegenden in Zeiten der Massenmigration (3)
Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.
Frau Merkel ist eine Person der Vergangenheit.
Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei
Trotz zehntausendfachem Protest "Merkel muß weg", sie klebt an uns wie.......
Eine furchtbare Drohung...

 

Wahlen USA: Die internationalistischen Globalisten geben nicht so leicht auf.

Und Soros steckt doch hinter Anti-Trump-

"Russland räumt auf: Nach Scientology wird nun auch Soros rausgeschmissen "

Plant Soros mit seiner Batory-Stiftung eine neue „Farbenrevolution“ in Polen?

 

Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten – Teil I: Die »International Migration Inititative« der Zwölf

Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

Und diese Stiftung des Herren Soros hat ihre Vasallen auch im Europaparlament, siehe oben. 
Es fällt auf, das die Pädophilen-Partei die GRÜNEN überproportinal zu den Lobbyisten von Soros  im Europaparlament zählen. Warum wohl?

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei - Schulz Marionettenkanzler?


verfasst von Albrecht, 22.02.2017, 20:15

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geleakt-teilnehmerliste-der-muenchener-sicherheitskonferenz-rothschilds-soros-joffe-mit-dabei-a2055308.html
Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz, Schulz soll von den Rothschilds als ihr Kanzler aufgebaut werden
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=429282

Es wird immer besser.