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Donnerstag, 6. Dezember 2018

G20Gipfel Argentinien. "Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet? "


Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?



Von Peter Haisenko
Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Wird ein Flugzeug aus der Zivilluftfahrt in den Dienst der Regierung überstellt, werden erhebliche Umbauten vorgenommen. Diese betreffen nicht nur die Ausstattung der Kabine, sondern vor allem die technische Ausrüstung im Bereich der Kommunikationsmittel. Es müssen abhörsichere Kanäle installiert werden, sowie FAX und Satellitenverbindungen. Das sollte aber nichts ändern an den auch in Zivilflugzeugen üblichen und mehrfach redundanten Kommunikationsmitteln, die für die normale Flugabwicklung unabdingbar sind. So erscheint es sehr bedenklich, wenn alle normalen Funkverbindungen gleichzeitig ausfallen, wie berichtet worden ist. Dass gleichzeitig auch noch das Schnellablasssystem für Treibstoff nicht zur Verfügung stand, deutet auf einen massiven Fehler in der Stromversorgung hin.


Alle wichtigen technischen Systeme sind mehrfach redundant konzipiert
Der A 340 ist ein Langstreckenflugzeug und deswegen mit besonderer Redundanz konzipiert. Immerhin muss Vorsorge getroffen werden, dass das Flugzeug nicht in ernste Bedrängnis kommt, wenn über Wasser Systeme ausfallen und der nächste Flughafen vier oder mehr Stunden entfernt liegt. So verfügt der A 340 über fünf Generatoren – vier Triebwerke und ein Hilfstriebwerk – von denen jeder allein die gesamte Stromversorgung für wichtige Komponenten übernehmen kann. Dann gibt es noch eine Batterie mit Wechselrichter, die für eine halbe Stunde den Funk und andere lebenswichtige elektrische Funktionen sicherstellen kann. Zusätzlich kann im äußersten Notfall noch eine Turbine aus dem Flügel geklappt werden, die mit dem Fahrtwind sowohl Hydraulik liefert, als auch eine letzte Notstromversorgung. Alle diese Vorkehrungen sind selbstverständlich auch im Kanzler-Jet vorhanden, ganz gleich, wie sehr er modifiziert wurde.
Die primären Funkanlagen für die Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen hängen an zwei unterschiedlichen Stromversorgungen. Zusätzlich gibt es zwei Kurzwellen-Sender/Empfänger, die auch an verschiedenen Stromschienen hängen. Der A 340 hat noch oben drauf eine Satellitenkommunikationsanlage, über die nicht nur der Anschluss ans Internet läuft, sondern auch eine Art SMS-Funktion, mit der Freigaben über Flugroute und Höhe mit den Bodenstationen abgestimmt werden, ohne mit der Bodenstation direkt sprechen zu müssen. So kann ich nur berichten, dass es während meiner 30-jährigen Dienstzeit auf Verkehrsflugzeugen niemals einen Totalausfall der primären Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen gegeben hat. Was jetzt mit der „Konrad Adenauer“ geschehen ist, ist nicht nur extrem unwahrscheinlich (10 hoch minus 11), sondern eigentlich eher unmöglich. Was ist also geschehen?


Die Landung in Köln war keineswegs professionell
So, wie die Modifizierungen am Kanzler-Jet der Geheimhaltung unterliegen, ist dementsprechend die Information über das jüngste Geschehen bescheiden. Auffallen sollte, dass ein Sabotageakt ausgeschlossen wurde, bevor geklärt war, was wirklich geschehen ist. Dem Fachmann ist aber klar, dass hier außergewöhnlich Gravierendes vorgefallen ist, denn es müssen mehrere eigentlich voneinander unabhängige Systeme gleichzeitig ihren Dienst verweigert haben. Die Erklärung, ein einziges Bauteil sei die Ursache gewesen, widerspricht der grundsätzlichen Philosophie der Zivilluftfahrt, nämlich der mehrfachen Redundanz aller wichtigen Systeme. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Schnellablasssystem für Kraftstoff ausgefallen ist, das an einer anderen Stromschiene liegt als die Funkgeräte. Da liegt es nicht fern die Frage zu stellen, ob die Besatzung im Cockpit diesen Ausnahmefall wirklich mit aller Professionalität abgehandelt hat, oder doch Sabotage verübt worden ist, und zwar in höchst professioneller Weise.
Kanzlerin Merkel hat die Arbeit der Crew überschwänglich gelobt. Dazu sage ich, dass das eine unqualifizierte und offensichtlich politische Aussage ist. Sie kann das gar nicht beurteilen, genauso wenig wie ein normaler Passagier die Qualität einer Landung beurteilen kann. Ich für meinen Teil setze bereits an der Entscheidung mit Übergewicht in Köln zu landen massive Kritik an. Die längste Landebahn in Köln ist 3815 Meter lang. In Frankfurt oder München stehen 4000 Meter zur Verfügung. Diese zusätzlichen 185 Meter mögen gering erscheinen, aber jeder weiß, welche Geschwindigkeit innerhalb von 185 Metern auf Null gebremst werden kann. Jetzt kommt es allerdings ganz dick. Die Landung wurde nicht auf der langen Bahn durchgeführt, sondern auf der mit nur 2459 Metern wesentlich kürzeren Querbahn.


Die falsche Entscheidung bringt Leben in Gefahr
Zur Entscheidung, auf dieser kurzen Bahn zu landen, gibt es zwei Versionen und beide sind nicht rühmlich für den Kapitän. Die erste lautet: Der nächtliche Flugbetrieb auf der langen Bahn durch die private UPS sollte nicht gestört werden. Die zweite ist noch unverständlicher: Die lange Bahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Das würde bedeuten, dass mit dem Anflug auf Köln von Anfang an eine Landung mit hohem Übergewicht auf eine dafür untaugliche Bahn geplant wurde. Das angesichts dessen, dass mit wenigen Minuten mehr Flugzeit eine Landung auf der 4000-Meter-Bahn in Frankfurt oder München problemlos möglich gewesen wäre. So kam es aber dazu, dass die Insassen der Konrad Adenauer nach der prekären Landung auf der (zu) kurzen Piste eine Stunde an Bord ausharren mussten, bevor sie das Flugzeug wegen überhitzter Bremsen verlassen durften. Das deswegen, weil bei überhitzten Bremsen die Gefahr besteht, dass die Reifen explodieren und die herumfliegenden Trümmer Menschen erschlagen können.
So hat der Kapitän die Kanzlerin und ihre Entourage ohne Not in ernsthafte Gefahr gebracht, denn wie ich wiederum aus persönlicher Erfahrung weiß, gibt es keinen Grund für überhitzte Bremsen, wenn eine Landung auch mit hohem Übergewicht auf einer Bahn mit etwa 4000 Metern stattfindet. Da reicht schon fast der Umkehrschub aus, das Flugzeug zum Stehen zu bringen. Genauso wenig gibt es einen Grund, das Flugzeug mit einer „sehr harten Landung“ auf eine lange Bahn zu schmeißen. Tatsache ist nämlich, dass es einfacher ist, eine weiche Landung mit einem schweren Flugzeug zu machen. Die harte Landung deutet darauf hin, dass der Kapitän wegen der kurzen Bahn großen Stress hatte. So oder so, ich kann der Crew der Kanzlermaschine zumindest in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen. Es darf kein Kriterium sein, die Sicherheit von Kanzlerin und Vizekanzler zugunsten einer logistischen Präferenz zurückzustellen.


Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz für den miserablen Zustand der Bundeswehr
Doch zurück zur Technik. Da war doch vor einigen Wochen die Sache mit der Maus. Vizekanzler Scholz konnte mit der Konrad-Adenauer nicht von Indonesien zurückgeflogen werden, weil eine Maus im Flugzeug gesichtet worden ist. Das ist eine prekäre Angelegenheit. Eine Maus im Flugzeug führt zu sofortigem Flugverbot, denn niemand kann wissen, welche Kabel so ein Nagetier anknabbert hat und dadurch fatale Kurzschlüsse verursachen kann. Das Problem ist dann, wie man in dem großen Flugzeug den Nager finden und eliminieren kann. Zu viele Ecken und schwer einsehbare Winkel gibt es. Und selbst wenn man ihn finden sollte, ist ungewiss, ob es der einzige war und was er bereits zerbissen hat. Die einzige Methode, das Flugzeug „nagerfrei“ zu machen ist, das Flugzeug zu verschließen und mit giftigem Gas zu füllen. Auch wenn man anschließend keine Maus findet, kann man sicher sein, dass alle eventuellen Nager tote Nager sind.
Was jedoch bleibt, ist die Ungewissheit, ob nicht bereits benagt worden ist. So ist es durchaus möglich, dass der „Saboteur“ für den Totalausfall diverser elektrischer Systeme im Kanzler-Jet eben diese indonesische Maus war. Auf der anderen Seite ist aber auch festzustellen, dass es einen derartigen Ausfall von Systemen meines Wissens bei einem A 340 noch nicht gegeben hat. Es steht so zu befürchten, dass wir auch dieses Mal nicht die Wahrheit erfahren werden, wie es schon bei vielen anderen Unfällen und Pannen mit Verkehrsflugzeugen der Fall war.
Festzuhalten ist, dass tatsächlich keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben bestand. Zumindest bis dahin, bis der Kapitän entschieden hatte, ohne Not auf der kurzen Bahn in Köln zu landen. Hierbei bestand die durchaus reale Gefahr, dass nicht nur die Bremsen, sondern letztlich das ganze Flugzeug in Flammen hätte aufgehen oder über die Bahn hinaus in den Wald rutschen können. Soviel zur Kanzlerin, die noch außergewöhnliche Worte für die Mannschaft des Flugzeugs und vor allem für den Piloten abgesondert hat: Sie habe „eine sehr, sehr exzellente Crew gehabt” - und das Kommando habe „der erfahrenste Kapitän der Flugbereitschaft” geführt. Abgesehen davon, dass diese Aussage unqualifiziert ist, muss man sich schon fragen, in welchem Zustand die Bundeswehr ist, wenn der „erfahrenste Kapitän“ eine derartig falsche Entscheidung für seine Landung trifft.
Die Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich gebrüstet mit der Aussage, dass die Ausfälle bei der Flugbereitschaft „nur“ zwei Prozent sind. Keine Fluggesellschaft könnte eine derart miese Zuverlässigkeitsquote überleben. Damit bin ich beim nächsten Punkt. Die (Un-)Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nicht tolerierbar. Speziell, wenn es sich um die „Kanzlermaschine“ handelt. Welches Bild wird hier der Welt präsentiert? Deutsche Präzision und Zuverlässigkeit? Auf demselben Niveau wie man Großflughäfen baut? Zwei Prozent Ausfallrate, auf die die Verteidigungsministerin auch noch stolz ist? Das Debakel mit der Konrad-Adenauer ist symptomatisch für den Zustand der Republik. Leider wird sich auch jetzt nicht wirklich etwas bessern, auch wenn die Chefin selbst betroffen war. Hauptsache, unsere Soldaten stehen wieder an der russischen Grenze. Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht, Frau Merkel?




Bundeswehr?









Bildeinfügung durch Blogger KM



Sonntag, 17. Juni 2018

Israelischer Abgeordneter: Jüdische Rasse ist das auserwählte, das klügste und herausragendste Volk .



Die "jüdische Rasse" sei die klügste der Welt und besitze das größte menschliche Kapital. Genau deshalb seien die Israelis besonders skeptisch gegenüber den aktuellen Korruptionsermittlungen gegen Benjamin Netanjahu, sagte ein israelischer Parlamentarier.
"Ich kann Ihnen etwas sehr Grundlegendes sagen", äußerte der Abgeordnete der nationalistischen Likud-Partei Miki Zohar während einer Radio-Debatte am Mittwoch. Laut dem Nachrichtenportal Times of Israel fügte er hinzu:

"Man kann die Juden nicht täuschen, egal was die Medien schreiben. Die Öffentlichkeit in Israel ist eine Öffentlichkeit, die zur jüdischen Rasse gehört, und die gesamte jüdische Rasse besitzt das größte menschliche Kapital, das klügste, das umfassendste.
Unter Berufung auf Meinungsumfragen, die trotz zahlreicher Skandale eine anhaltend breite Unterstützung für Netanjahu in der Bevölkerung abbilden sollen, behauptete Zohar, Statistiken zeigten, dass die "jüdische Rasse" zu schlau sei, um sich von der Medienberichterstattung über die zahlreichen Korruptionsermittlungen täuschen zu lassen. Der fragwürdige Versuch, den israelischen Premierminister zu verteidigen, brachte das Mitglied der Regierungspartei wenig später in Erklärungsnot.

Bitte hier weiterlesen:  https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/71509-israelischer-abgeordneter-juedische-rasse--auserwaehltes-kluegstes-volk/

Wer hätte je gewagt, das anzuzweifeln? 




Bundestag beschließt Beschaffung israelischer Kampfdrohnen für fast eine Milliarde Euro 

Die Abgeordneten des Haushaltsausschusses beschlossen am Mittwoch die Anmietung israelischer Kampfdrohnen des Typs "Heron TP". Waffen sollen sie noch keine tragen. Eines der wichtigsten Rüstungsprojekte für die Verteidigungsministerin, ist es zugleich eines der umstrittensten.
Union und SPD haben nach jahrelangen Auseinandersetzungen im Bundestag den Weg frei gemacht für die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr. Damit erhält die Luftwaffe erstmals unbemannte Flugzeuge, die auch Waffen tragen können. Über die Bewaffnung selbst soll nach Verabredung im Koalitionsvertrag erst "nach ausführlicher völkerrechtlicher, verfassungsrechtlicher und ethischer Würdigung" gesondert entschieden werden.

Bitte hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/71408-bundestag-beschliesst-beschaffung-israelischer-kampfdrohnen/

Er, der Bundestag, beschloß die Anmietung für eine Milliarde Euro.

 

Mittwoch, 31. Mai 2017

Berlin: Bundeswehr-Veteranen gedenken ihrer gefallenen Kameraden – Politiker bleiben fern

Berlin. Am vergangenen Wochenende haben im Rahmen von drei Gedenkveranstaltungen in und um Berlin Kriegsveteranen der Bundeswehr ihrer gefallenen Kameraden gedacht, doch die bundesdeutsche Politprominenz machte einen weiten Bogen um das ehrende Gedenken. Während das Fußball-Pokalfinale und der Kirchentag, beide ebenfalls in Berlin stattfindend, mit reichlich Besuch der Damen und Herren Berufspolitiker aufwarten konnten, fand das Erinnern an gefallene deutsche Soldaten keinerlei Würdigung.

Im Zentrum stand eine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt, die der Bund Deutscher Einsatz-Veteranen organisiert hatte und die für eine bessere Anerkennung von im Ausland eingesetzten Bundeswehrsoldaten eintrat. Aktive Soldaten, Veteranen und Angehörige von Verwundeten und Gefallenen forderten ein „klares politisches und militärische Bekenntnis“ zu den Leistungen der „Frauen und Männern, die mit schmutzigen Stiefeln und Waffe in der Hand für die Bundesrepublik Deutschland auf fremden Boden gestanden, ihr Leben riskiert haben“.
Auch forderte der Veteranen-Verband eine „eigene, moderne und unbelastete Traditionslinie“ für die Bundeswehr, insbesondere als einer Armee im Kampfeinsatz, die mit tapferen und mutigen Soldaten aufwarten kann,  „die helfen, schützen aber auch kämpfen mußten, die gefallen sind oder mit körperlichen oder seelischen Verwundungen heimkehrten, mit Erfolgen und Mißerfolgen, mit militärischen Glanzleistungen aber auch mit Führungsversagen“.
Das Fernbleiben bundesdeutscher Politiker wird inzwischen massiv kritisiert, die Truppe ist zunehmend enttäuscht von ihrer politischen Führung. (sp)

http://zuerst.de/2017/05/31/berlin-bundeswehr-veteranen-gedenken-ihrer-gefallenen-kameraden-politiker-bleiben-fern/


Laber, laber, laber:.........." Ihr habt fürs Vaterland gekämpft".....

Für welches "Vaterland", allein der Begriff ist "rechtsradikal" und verpönt.

 

zum Thema: 

„Nie wieder Krieg“ – Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen 
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/05/22/nie-wieder-krieg-die-deutschen-vasallen-in-illegalen-us-kriegen/

 

"Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt" meinte einst ernsthaft Peter Struck.....

Deutsche Soldaten in Mali? Bei wessen Krieg muss Deutschland mitspielen?

Bundeswehr – die private Revuetruppe des Karl-Theodor von und zu Guttenberg. Der Verteidigungsminister am 13.12.2010 auf Blitzbesuch in Afghanistan, mit Ehefrau und Johannes B.Kerner .

Ursula von der Leyen. Krudes Pack oder Elite, das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird Frauenärztin von der Leyen zum Verteidigungsminister?

Angela Kasner, geschiedene Merkel, verheiratete Sauer ist heute, am 18.12.2010, auf Kurztrip in Afghanistan.

Afghanistan: Kundus, war es doch eine regierungsintern genehmigte Tötungsaktion gegen die Taliban?

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Vom "hündischen Kriechen".......

Wieso sterben mehr Ostdeutsche in Afghanistan?


Und der neuste Coup Frau Von der Leyens sind Uniformen für schwangere Soldatinnen.

 

Sonntag, 14. Mai 2017

Jetzt wird der Kriegsminister der BRD hysterisch...

Ursula von der Leyen  und Ehemann


Ach, wir haben ja gar keinen Kriegsminister. Stimmt ja.
Die BRD hat ja nur einen Verteidungsminister. Nein, stimmt auch nicht.
Wir haben eine Verteidigungsministerin. Ergo weiblich.
Aber " hysterisch" ist wohl auch übertrieben.
Wahrscheinlich ist es nur Torschlußpanik. So eine Art Klimakterium.
Weil in dem von  der Verteidigungsminsterin befehligten Minsterium nichts mehr rund  läuft. Hört man jedenfalls.
"Rechtsextremismus" soll sich der Truppe bemächtigt haben.
Offiziere melden sich als syrische Flüchtlinge an.
Sehr eigenartig. Werden Offiziere der BRD so schlecht bezahlt, dass sie aufstocken müssen?
Sind die Offiziere intellektuell so schwach, dass sie glauben damit Erfolg zu haben?
Ist das ganze ein Märchen aus dem unerschöpflichen Reservoir dubioser Denkfabriken?

Vielleicht konnte ja auch ein Lehrling bei den Medien einen englischen Text nicht lesen?
Entstand  so ein Kauder - welsch, welches einmal entfleucht, nicht mehr rechtzeitig eingefangen werden konnte?

Aber, es könnte ja auch sein, dass die karrieresüchtige Verteidigungsministerin einfach schon seit vielen Jahren eifersüchtig ist auf Helmut Schmidt ? Dass ihr dessen Bild in irgend einer Kaserne ein fürchterlicher Dorn im Auge und Stachel in der Seele war.


Also, Bilderstürmerin!
Weltmännisch:  Entscheidung im Morgengrauen

Sie WILL dort selber, in Form ihres Konterfei's natürlich,  hängen, wo Helmut Schmidt in
Wehrmachtsuniform abgebildet, als Bild hing und "abgehängt" wurde.

Aber, wo wird das enden?

Müssen wir damit rechnen, dass die Verteidigungsministerin, Ursula von der Leyen, 55, CDU,
wenn sie denn dereinst doch noch Bundeskanzlerin werden sollte, auch das Bild von Frau Merkel, von vor 50 Jahren, in kommunistischer Uniform , stellvertretend für alle anderen Merkelbilder, oder umgekehrt, abhängt? Zutrauen darf man das der resoluten Frau.


So this 1972 photo of her in military-style uniform has left German Chancellor Angela Merkel ‘not amused’.
Then called Angela Kasner and aged 17, she is shown happily involved in a civil defence exercise under the gaze of an East German officer.



Möglich ist in dieser BRD von "Gottes Gnaden"  so ziemlich alles.

Ursula von der Leyen - Henry Kissinger
Mister Breedlove USA - Ursula von der Leyen

Zum Thema:

Leichen pflastern ihren Weg

Es kommt noch schlimmer: Diese so planlos von Thomas de Maizière zugedrohnte Bundeswehr bekommt exakt die Jeanne d’Arc, die sie verdient hat: eine ausgebildete Medizinerin mit Leichen-Erfahrung.
….Eine ausgebildete Medizinerin mit Leichen-Erfahrung, wie Milliardär und Dauerverlobter der Ferres, Carsten Maschmeyer in der Sonntagsausgabe der „FAZ“ stolz verriet: „Wir standen als Medizinstudenten im Anatomiekurs an der gleichen Leiche.


Die Karriere der Ursula von der Leyen „Ein Geflecht aus Intrigen“

Kaum eine andere Politikerin inszeniert ihr Privatleben so wie Familienministerin von der Leyen. Wie schon ihr Vater, der frühere Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, nutzt sie die Aufmerksamkeit des Boulevards zum eigenen Vorteil.


Der Kuss der Patin – Irrungen und Wirrungen um Ursula von der Leyen

Die Geschichte der Ursula von der Leyen ist eine Geschichte voller Missverständnisse, Mythen und geschickter politischer PR. Fragt man den Bürger von der Straße nach Ursula von der Leyen, so kommen meist folgende Assoziationen: Sie habe „trotz“ ihrer sieben Kinder Karriere gemacht, sie sei unglaublich erfolgreich, eine echte „Powerfrau“, die das konservative Familienbild Lügen straft. Von welcher Frau von der Leyen ist hier die Rede? Sicher nicht von Ursula Gertrud von der Leyen, der künftigen Verteidigungsministerin.

Wieviel Gutes hätte Frau von der Leyen tun können, wäre sie Frauenärztin geblieben. 
1991 erfolgte  ihre Promotion zur Dr. med. mit der Arbeit „C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“.
Da war sie, bei sieben Kindern, doch wirklich kompetent. Aber, und auch das muß lobend erwähnt werden, setzte sie sich, wie kolportiert wurde, dafür ein, dass auch schwangere Soldatinnen in einen
Panzer passen. Fortschrittlich ist sie ja, die Verteidigungsministerin.


Dienstag, 2. Mai 2017

Unter falscher Flagge? Der „syrische Terrorist“ vom Bundeswehr-Bataillon 291

Unter falscher Flagge? Der „syrische Terrorist“ vom Bundeswehr-Bataillon 291

Veröffentlicht in: Innere Sicherheit, Rechte Gefahr, Terrorismus Die in der letzten Woche erfolgte Festnahme eines Oberleutnants der Bundeswehr, der mit erheblichem Aufwand eine Scheinidentität als vermeintlich syrischer Asylbewerber aufgebaut und dann eine Pistole auf einem Flughafen versteckt hatte, wirft zahlreiche Fragen auf. Was sonst gern als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird, inszenierter Terrorismus für verdeckte politische Ziele, steht nun offen als Verdacht im Raum – und das auf der ganz großen Medienbühne von der Tagesschau bis zur Süddeutschen Zeitung. Selbst die BILD berichtete zwei Tage in Folge auf der Titelseite. Von Paul Schreyer.

Zunächst eine kurze Zusammenstellung der bislang bekanntgewordenen Fakten zum Fall. Der aus Offenbach stammende Oberleutnant Franco A. lässt sich Ende 2015 in Bayern als syrischer Flüchtling registrieren. Ihm wird eine Unterkunft zugewiesen, die er auch sporadisch besucht, um die Post abzuholen und die neue Scheinidentität aufrechtzuerhalten. Tatsächlich arbeitet er ab 2016 im Jägerbataillon 291 der Bundeswehr, wo er auf einer Stabstelle „internationale Übungen und Manöver plant“, wie der Spiegel berichtet.
Im Dezember 2016 wird er offiziell als Flüchtling anerkannt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gewährt ihm „subsidiären Schutz“, was eine zunächst einjährige Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis beinhaltet. Einen Monat später, im Januar 2017, besucht Franco A. den „Ball der Offiziere“ in der Wiener Hofburg, ein großes gesellschaftliches Ereignis, das vom Österreichischen Bundesheer alljährlich organisiert wird. Der Ball ist laut Auskunft der Veranstalter „ein Treffpunkt nicht nur der Offiziere des Österreichischen Bundesheeres und der Wiener Gesellschaft, sondern auch europäischer Politik und Wirtschaft. (…) Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Zusammenarbeit mit ausländischen Armeen finden sich auch immer häufiger Offiziere aus diesen Ländern als Ballbesucher ein“. Sponsoren des Balls sind unter anderem die großen internationalen Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann, BAE Systems und General Dynamics.
Nach dem Besuch des Balls und unmittelbar vor seinem Rückflug nach Deutschland versteckt der Oberleutnant eine Pistole auf der Toilette des Wiener Flughafens. Diese Waffe wird einige Tage später von Wartungspersonal entdeckt. Die alarmierte österreichische Polizei stellt daraufhin eine Falle und nimmt Franco A. fest, als dieser am 3. Februar die Pistole wieder aus dem Versteck holen will. Die Fingerabdrücke auf der Waffe führen die Behörden dann zum registrierten „syrischen Flüchtling“, der Doppelidentität des Oberleutnants. Der Offizier wird fortan verdeckt observiert, die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt ab Februar, am 26. April wird er schließlich festgenommen. So der Ablauf, soweit bisher bekannt.
Offenkundig ist, und so vermutet es auch die Staatsanwaltschaft, dass der Oberleutnant einen Terroranschlag plante und diesen dann dem fiktiven „syrischen Flüchtling“ in die Schuhe schieben wollte – die Vorbereitung eines klassischen „Anschlags unter falscher Flagge“ also. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Clemens Binninger von der CDU, sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „Fall in uns bisher unbekannter Dimension“.
Wie bekannt wurde, handelt es sich bei Franco A. offenbar um einen Rechtsradikalen, worauf die Bundeswehr auch schon frühzeitig Hinweise hatte. Der Offizier hatte an der französischen Elite-Militärhochschule Saint-Cyr studiert, wo ein Professor seine Masterarbeit (Titel: „Politischer Wandel und Subversionsstrategie“) 2014 als extremistisch und „nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar“ einstufte.
Unter anderem folgende Fragen stellen sich nun zum Fall: Handelte der Offizier privat oder womöglich in Absprache mit Vorgesetzten? Und wie ist es möglich, dass er als „syrischer Flüchtling“ anerkannt wurde?
Zur letzten Frage gibt es zumindest einen Anhaltspunkt. Nachdem sich Franco A. Ende 2015 als Flüchtling registrieren ließ und im Mai 2016 einen regulären Asylantrag stellte, wurde er im November 2016 schließlich in einer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg zu seinen Beweggründen persönlich befragt. Wie nun bekannt wurde, handelte es sich bei seinem Befrager um einen „von der Bundeswehr ans Bamf ausgeliehenen Soldaten“. Der Flüchtling spielende Soldat wurde also seinerseits von einem als Bamf-Beamten agierenden Soldaten überprüft.
Einzeltäter oder Teil eines Netzwerks?
Zur Frage, ob Franco A. privat handelte oder in Absprache mit Vorgesetzten, lohnt ein genauerer Blick auf seinen Arbeitgeber, das Bundeswehr-Jägerbataillon 291. Dieses in Frankreich stationierte Bataillon ist keine gewöhnliche Einheit, sondern eine Art Pionierverband für besondere Aufgaben. Das Bataillon ist dort präsent, wo es geopolitisch brenzlig ist, etwa in Litauen oder in Mali. Es ist außerdem eingebunden in politisch brisante Manöver, wie die Übung „Saber Strike“ 2015 in Polen, die nicht von der NATO, sondern direkt von der US-Armee befehligt wurde.
Kommandeur des Bataillons und damit Vorgesetzter von Oberleutnant Franco A. ist Oberstleutnant Marc-Ulrich Cropp, Jahrgang 1972. Dessen Karriere ist eng mit den Spezialkräften und auch mit den USA verknüpft. Nachdem er bereits Ende der 1990er Jahre Weiterbildungen in den Vereinigten Staaten besucht hatte, absolvierte er schließlich von 2008 bis 2010 eine Eliteausbildung beim U.S. Marine Corps, wo er die „School of Advanced Warfighting“ besuchte. Zurück in Deutschland leitete er im Verteidigungsministerium die Planungsabteilung für Operationen der Bundeswehr-Spezialkräfte.
Unmittelbar vor seiner Ernennung zum Kommandeur des Bataillons 291 im März 2015 bekleidete er von 2012 an einen weiteren hohen Posten im Ministerium, als Stabsoffizier beim Chef des Planungsstabes, also bei einem der engsten Vertrauten des Ministers. Cropp arbeitete in dieser Funktion bis 2014 für den Chef des Planungsstabes Ulrich Schlie, ein Mitglied der Atlantikbrücke, der 2002 als Mitarbeiter von Wolfgang Schäuble und dann als außenpolitischer Berater von Roland Koch politisch gestartet war. Unter der Ministerin Ursula von der Leyen war Cropp dann ab 2014 dem neuen Chef des Planungsstabes Géza Andreas von Geyr unterstellt, der ebenfalls aus dem Umfeld von Schäuble stammt und von 2010 bis 2014 als Vizepräsident des BND amtierte.
In diesem personellen Umfeld machte der heutige Vorgesetzte von Franco A. Karriere. Im Jägerbataillon 291, das laut Bundeswehrbeschreibung „eine besondere Befähigung zum Einsatz in urbanem und sonstigem schwierigem Gelände“ hat, unterstehen ihm derzeit etwa 600 Soldaten.
Der Oberleutnant mit der Doppelidentität gehörte dem Bataillon seit 2016 an und war dort auf einer Stabstelle mit der Planung von internationalen Übungen und Manövern befasst. Das Jägerbataillon ist Teil der Deutsch-Französischen Brigade, welche sich laut Bundeswehr „signifikant an NATO-Großübungen beteiligt“ und „ein Modell für militärische Zusammenarbeit insbesondere in operativer Hinsicht“ sei: „Die Deutsch-Französische Brigade ist ein Großverband, der sich in Teilen stets weltweit im Einsatz befindet.“ Das Jägerbataillon 291 ist dabei der erste Verband der Bundeswehr, der dauerhaft in Frankreich stationiert ist. Nachdem Cropp die Leitung übernommen hatte, nahm das Bataillon an dem direkt von der US-Armee geführten Manöver „Saber Strike“ 2015 in Polen teil. In der Presse hieß es dazu:
„Mark-Ulrich Cropp und seine Männer sind auf sich allein gestellt. Cropp ist Oberstleutnant und Kommandeur des Jägerbataillons 291 aus Illkirch bei Straßburg. (…) für Cropps Infanteristen ist nicht das Großgerät der Truppe maßgeblich, sondern die Fähigkeit, sich im Kriechgang über den Waldboden einem gegnerischen Schützengraben unerkannt zu nähern, um ihn einzunehmen. (…) ‚Die Bundeswehr‘, auch das ist sein Fazit aus dem Gefecht in Pommerns Wäldern, ‚muss sich vor niemand verstecken‘.“
Deutlich wird eine Struktur, welche die Bundeswehr als Reservoir für internationale Einsätze benutzt, teilweise außerhalb nationaler Befehlsgewalt. Was die Anschlagspläne von Oberleutnant Franco A. angeht, sind bislang keine Indizien bekannt geworden, die auf eine Verwicklung staatlicher Stellen oder Vorgesetzter hindeuten. Es ist denkbar, dass der Offizier als Privatmann handelte. Ob das allerdings, im Kontext seiner Arbeit und der geschilderten Umstände, auch als plausibel gelten kann, ist bis auf weiteres unklar.
Auffällig ist der große Aufwand der Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung. In Zusammenhang mit der Festnahme des Oberleutnants und eines weiteren Verdächtigen durchsuchten in der vergangenen Woche insgesamt 90 Polizeibeamte 16 Objekte in Deutschland, Österreich und Frankreich.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=38102 

Eine mehr als eigenartige Story! 

Besonders unter diesen Gesichtspunkten.


Wegen Bundeswehr-Skandal
Von der Leyen sagt USA-Reise ab

Mit ihrer scharfen Kritik an der Bundeswehr sorgt Ursula von der Leyen (CDU) nicht nur bei der Truppe für Unmut. Auch aus der Politik hagelt es Vorwürfe. Jetzt scheint sich der Skandal um den verhafteten mutmaßlichen Rechtsextremisten auszuweiten.  

Die Verteidigungsministerin hat eine für Mittwoch geplante USA-Reise kurzfristig abgesagt. "Für die Ministerin steht die Aufklärung der aktuellen Vorgänge um den Oberleutnant A. aus Illkirch im Vordergrund", teilte das Verteidigungsministerium mit.

Nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland hat das Ministerium Hinweise auf ein kleines rechtsextremistisches Netzwerk in der Truppe mit bis zu fünf Mitgliedern gefunden. Entsprechende Informationen sollten die Obleute des Verteidigungsausschusses im Bundestag vom Ministerium im Rahmen einer umfangreichen Informationssammlung erhalten. Zugleich sei für 20.00 Uhr am Dienstag eine Obleute-Unterrichtung durch die Ministeriumsspitze angesetzt worden.

"Führungsschwäche" bei der Bundeswehr?
Unterdessen sieht der Bundeswehr-Verband das Vertrauen der Soldaten zu ihrer Oberbefehlshaberin stark beschädigt. SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold forderte eine Entschuldigung von der Ministerin. Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD), verwies auf die Führungsverantwortung von der Leyens.

Von der Leyen war am Wochenende mit den Verantwortlichen in ihrer Truppe hart ins Gericht gegangen. Sie sprach im ZDF von einem "Haltungsproblem", von "Führungsschwäche" und "falsch verstandenem Korpsgeist". Anlass für die Äußerungen ist der Fall des am Mittwoch festgenommenen Oberleutnants Franco A., der sich offensichtlich monatelang als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte und der offenbar einen Anschlag plante. Zuletzt wurde bekannt, dass der Bundeswehr schon seit 2014 Hinweise auf eine rechtsextreme Gesinnung des Offiziers vorlagen, ohne dass es Konsequenzen gab. 


Von der Leyen ist Frauenärztin ?! Und wurde mit dieser Ausbildung "Verteidigungsministerin".
Wie heißt das Sprichwort:"  Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken ".  Und wer der "oberste Kopf"
der BRD ist, dürfte jedem bekannt sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel, geborene Kasner, geschiedene Merkel, verheiratete Sauer.


zum Thema:

von der Leyen. "Ministerin stellt weiteres Personal zur Flüchtlingshilfe in Aussicht "

Gender-Mainstream, Pädophilie, die Alt68iger und die Bundesfamilienministerin Ursula Gertrud von der Leyen

Sind Politikkarrieren in Deutschland vererbbar? Frau von der Leyen neue Bundespräsidentin?

Ursula von der Leyen: Merkels Mädchen

 Ursula von der Leyen. Krudes Pack oder Elite, das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird Frauenärztin von der Leyen zum Verteidigungsminister?

Alles „unumkehrbare“ Prozesse. Hier: von der Leyen und die Rente mit 67 Jahren.

Von der Leyen: Die Frau, die glaubt, alles zu können. 

 

 

 

 


Montag, 12. Dezember 2016

"Militarisierung der Gesellschaft: Immer mehr Minderjährige bei der Bundeswehr "

Obwohl das "Deutsche Bündnis Kindersoldaten" seit Jahren vor einer Zunahme von Minderjährigen bei der Bundeswehr warnt, gehen die Zahlen stetig weiter nach oben. Werbemassnahmen wie die YouTube-Serie "Die Rekruten" geraten nun zunehmend in die Kritik.
Anfang Dezember stellte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die neue "Personalstrategie der Bundeswehr" vor. Es gehe darum „Frauen und Männer mit der richtigen Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort [zu] haben“, so die Verteidigungsministerin. Sie ergänzte:
Damit stellen wir die personelle Einsatzbereitschaft sicher, erfüllen in einem breiten, wechselvollen Einsatzspektrum unsere Aufträge und ermöglichen eine angemessene sicherheitspolitische Rolle Deutschlands.
Seit dem die allgemeine Wehrpflicht am 1. Juli 2011 ausgesetzt wurde, kämpft die Bundeswehr mit Nachwuchsproblemen. Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, stellte in einem Interview mit dem Handelsblatt fest:
Im Juni 2016 hatten wir die kleinste Bundeswehr aller Zeiten.

...... Um Abhilfe zu schaffen, erhöhte die Bundeswehr ihr Kommunikationsbudget deutlich. Und konzentriert sich nun erkennbar auf die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsenen. Allein im Jahr 2015 hat das Verteidigungsministerium 35,2 Millionen Euro für Nachwuchswerbung ausgegeben. Das sind ganze 23,2 Millionen mehr als noch im Jahr 2010......

Bitte lesen Sie hier den ganzen  Artikel:
https://deutsch.rt.com/inland/44154-militarisierung-gesellschaft-kinder-waffen-rekrutierung-youtube-serie/

ps.   Wer ist übrigens die Agentur,  die 35,2 Millionen Euro vom  Verteidigungsministerium         kassiert  für   die "Nachwuchswerbung" ??






Bilder: Um die Jugend betrogen – Kindersoldaten - Volksbund
www.volksbund.de/fileadmin/img/LV/bayern/PDF/63639_Ha.. 



Da gab es schon einmal einen Diktator, der Kinder und Jugendliche verheizte..........


Montag, 17. Oktober 2016

Vom "hündischen Kriechen".......

Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, 
auch nicht an seiner geistigen Armut,
sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz
vor den politischen Zweckmäßigkeiten. 
(Gottfried Benn)


Der Fall Hohmann und Günzel - Tabu und Meinungsfreiheit





11 Jahre sind seither vergangen...
Die Lage im Präsens zeigt die heutige Aktualität mehr denn je.

Als man Alexander Solschenizyn den Nobelpreis für Literatur verlieh,
konnte er diesen Preis nicht selbst in Empfang nehmen. 
Seine Rede zu diesem Ereignis gelangte trotzdem in die Öffentlichkeit.
Darin hieß es unter anderem:
Die Schleuderamplitude der westlichen Gesellschaft nähert sich sich, von aussen gesehen, dem Grenzwert, jenseits dessen das System metastabil wird und auseinanderfallen muss. Immer weniger eingehalten durch die Rahmen jahrhundertealter Gesetzlichkeit, schreitet die Gewalt frech und siegreich über die ganze Welt, unbekümmert darum, dass ihre Unfruchtbarkeit schon oft in der Geschichte bewiesen wurde.

Es triumphiert oft nicht die grobe Gewalt selbst, sondern ihre hinausposaunte Rechtfertigung. Die unverschämte Behauptung wird in die Welt geschmettert, dass die Macht alles vermag und die Rechtlichkeit nichts.

Die „Dämonen“ Dostojewskis -früher erschienen sie als provinzieller Alptraum der Phantasie des vorigen Jahrhunderts- kriechen vor unseren Augen über die ganze Welt.

Zum Thema:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Was ist dran, an dieser Story? Gibt es deutsche Goldreserven?


Bereits im August 2002 stellte der damalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann die politisch unkorrekten Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, * nach den Deutschen Goldreserven. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.


*Frau Barbara Hendricks ist seit dem 17. Dezember 2013  Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Kabinett Merkel III.




Freitag, 12. Februar 2016

"EX-Generalinspekteur Kujat   Russen haben Friedensprozess für Syrien erst ermöglicht".

Wegen seiner Expertise in militärischen Fragen ist die Einschätzung des früheren Generalinspekteurs der Bundeswehr, Harald Kujat, stets gefragt. Doch nun hat er mit einer Aussage zur Rolle Russlands im Syrien-Konflikt für Erstaunen gesorgt. "Die Russen haben mit ihrem militärischen Eingreifen den Friedensprozess erst ermöglicht", sagte er der "Passauer Neuen Presse".
Bis September 2015 habe in Syrien Stillstand geherrscht, so Kujat. "Weder die Amerikaner noch die Europäer hatten eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren. Die Russen haben es gemacht und damit ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen."
Seine Einschätzung traf Kujat anlässlich der jüngsten Verhandlungen der USA, Russlands und wichtiger Regionalmächte für eine Friedenslösung für Syrien. Dabei wurde in der Nacht auf Freitag in München ein wichtiger Fortschritt erzielt. So soll die Gewalt in Syrien sofort deutlich eingedämmt werden. Innerhalb einer Woche soll eine "Feuerpause" erzielt werden.

Menschenrechtler: Russland für Elend mitverantwortlich

Kujats Einschätzung ist umso erstaunlicher, weil der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, erst tags zuvor die Offensive der syrischen Regierungstruppen und die Bombardements Russlands in Aleppo für die katastrophale humanitäre Lage in der schwer umkämpften

Es gibt sie noch. Menschen die sich morgens im Spiegel betrachten wollen, ohne auszuspucken. Vor sich selbst.

Ganz im Gegensatz zu dieser Wesenheit, von der wir in der deutschen Lügenpresse vernehmen: „Norbert Röttgen, wirft Russland "menschenverachtenden Zynismus" vor. „

Genausogut könnte man sagen: „Merkel tötet“ durch ihre Beteiligung am Krieg, sowohl in Afghanistan, als auch in Syrien, kurz, überall dort, wo sich deutsche Soldateska an Kriegshandlungen beteiligt.
Hieß es nicht, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf ?

Welche bösartige Heuchelei, wenn man weiß, dass die Merkel BRD das Drehkreuz für den Einsatz widerrechtlicher Kriegshandlungen in nahezu aller Welt ist.

 
ISIS-IS -Hintergründe Interview M.F.Vogt mit Webster Tarpley, Ph.D.

Donbass und Aleppo: Der Tag der Enten

An manchen Tagen fliegen sie nicht weit, die Presseenten. Heute scheint so ein Tag zu sein.

Das erste Federvieh, das sich eher als flugunfähige Dronte erwies, war die gestrige Meldung, russische Flugzeuge hätten Aleppo bombardiert und dabei zwei Krankenhäuser getroffen. Quelle dieser Meldung war der Pressesprecher des Pentagon. Nun ist es ziemlich leicht, Journalisten, die sich inzwischen jede Frage nach Belegen abgewöhnt haben und Sprüche wie “können wir nicht zeigen, ist alles geheim” klaglos schlucken, an der Nase herum zu führen. Nur in diesem Fall hat sich das russische Verteidigungsministerium die Mühe gemacht, selbst zu kontern – mit der Bemerkung, es seien amerikanische Flugzeuge gewesen, die Aleppo bombardiert hätten. Und mit dem freundlichen Angebot, man könne ja gerne die Informationen über das, was die Amerikaner und ihre Verbündeten so treiben, in einer zweiten Pressekonferenz mitliefern:







Weiterführende Informationen:
Die LÜGE ist der HASS auf die WAHRHEIT und die LÜGENMEDIEN sind die HASSENDEN der WAHRHEIT.*

Syrien: Jetzt fliehen die Terroristen, die in Aleppo wüteten.....

"Deutschland und die Uno gegen Syrien." Von Thierry Meyssan

 

Samstag, 6. Februar 2016

What shall we do with a drunken soldier........



....der nur noch denglish sprechen kann. Das ist  „sprachliches Imponiergehabe“, das sich nach dem mainstream im Glanze der amtlichen Zustimmung sonnen kann. 
Mehr Anbiederung  an den befehlenden Hegemon geht nicht. Wahrscheinlich schlägt unter dem Tisch devot die Hacken zusammen.

Das, was der Militär in seiner Rede äusserst.....urteilen Sie selbst!

Frei nach Günther Oettinger: „Englisch wird die Arbeitssprache. Deutsch bleibt die Sprache der Familie und der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest.“
Damit  degradierte er die deutsche Sprache zum Feierabendialekt.
 
Und so hört sich diese "Arbeitssprache" bei Oettinger an:
https://www.youtube.com/watch?v=6bSGhmjyysY


Aber schon Klaus Wowereit, SPD, einst regierender Bürgermeister von Berlin, hißte zum Tag  der Deutschen Einheit Werbefahnen über dem Brandenburger Tor mit Texten  "Power for Peace – Power for unity – Power for understanding" und fühlte sich gewiß großartig in seinem Verständnis von
Internationalität.

Donnerstag, 21. Januar 2016

"Muslimische Bundeswehrsoldatin kämpft gegen Rassismus "

"Für mich ist es schrecklich, dass der Islam für Köln verantwortlich gemacht wird"
Die Bundeswehrsoldatin Nariman Reinke hat genug von Vorurteilen und Anfeindungen. Nach den Angriffen auf Frauen an Silvester in Köln wurde sie immer wieder mit Islamfeindlichkeit und schlechten Witzen über arabische Männer konfrontiert. Sie postete einen Beitrag gegen Rassismus auf Facebook, der hohe Wellen schlug.

Früher hat sich Nariman Reinke oft vergeblich bemüht, Aufmerksamkeit für die Projekte ihres Vereins "Deutscher.Soldat." zu erlangen. Er wurde von Offiziersanwärtern aus Migrantenfamilien gegründet. Jetzt kann sich die Bundeswehrsoldatin vor Anfragen kaum retten. Die 36-Jährige mit marokkanischen Wurzeln ist ein gefragter Talkshow-Gast, seit sie im Internet ein flammendes Plädoyer gegen Rassismus gehalten hat. Auslöser für ihren Facebook-Beitrag waren gehässige Kommentare in ihrem Bekanntenkreis nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht.

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76708330/muslimische-bundeswehrsoldatin-kaempft-gegen-rassismus-.html


 Die Bundeswehrsoldatin verkennt die Situation insofern, als nicht allein der Islam für die Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe auf hunderte von Frauen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa verantwortlich zu machen ist, sondern vielmehr die Männer aus überwiegend nordafrikanischen Ländern, die alle eine islamische Erziehung bzw. Prägung auf Respektlosigkeit Frauen gegenüber erfahren und verinnerlicht haben. Dabei spielt es keine Rolle, dass derartige Übergriffe auch in den Herkunftsländern der Täter ggf. unter Strafe stehen. Fakt ist, dass die Täter weder Respekt vor den deutschen Frauen, deren begleitenden Männern, noch der deutschen Staatssgewalt in Form von männlichen und weiblichen Polizisten haben. 

Und genau das ist übelster Rassismus gegen Deutsche, den die Bundeswehrsoldatin aber nicht beklagt.


Die unnachgibige Kritik an nie dagewesenen Zuständen vor der Masseneinwanderung von Muslimen ist weder ein Vorurteil noch eine Anfeindung. Es ist unbestreitbar, dass wir nicht gewillt sind, das  hinzunehmen. Und genau das hat die Bundeswehrsoldatin mit Migrationshintergrund zu begreifen, selbst wenn ihre Loyalität den Muslimen und nicht den Deutschen gehören sollte.


Dass sie nun von den Lügenmedien zur  Vorzeigefrau hochstilisisiert wird, der man in den üblichen Fernsehsendungen eine Plattform gibt, um die Ereignisse in Köln und anderswo zu relativieren, entspricht exakt der Agenda der  Medienhuren und ihrer Meister.


2001 schrieb der Spiegel: Bundeswehr: Mit Allah fürs deutsche Vaterland
Schon 1100 Muslime dienen in der Bundeswehr. Doch die verbreitete Fremdenfeindlichkeit zwingt ihnen ein Doppelleben auf: Bei der Truppe sind sie akzeptierte Deutsche. Im Privatleben werden sie weiter diskriminiert.
 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-mit-allah-fuers-deutsche-vaterland-a-168805.html
 2015 liest man im Bundeswehrjournal: 
Bald muslimische Militärseelsorger in der Bundeswehr?

Berlin. Die Bundeswehr will offenbar einen ersten Militärseelsorger für die deutschen Soldaten muslimischen Glaubens einstellen. Dies berichtete am gestrigen Samstag (23. Mai) die BILD-Zeitung. 2011 schätzten Wissenschaftler des Potsdamer Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), dass ungefähr 12 Prozent der Bundeswehrsoldaten einen Migrationshintergrund haben, rund 1600 haben muslimische Wurzeln. Das Verteidigungsministerium will nun wohl bald auf den wachsenden Anteil muslimischer Bundeswehrangehöriger reagieren.
http://www.bundeswehr-journal.de/2015/bald-muslimische-militaerseelsorger-in-der-bundeswehr/ 


12 % der Bundeswehrsoldaten sollen einen Migrationshintergrund haben. Die effektive Zahl der Bundeswehrsoldaten ist nicht feststellbar, vielleicht aber Frau von der Leyen bekannt. Wer weiß?




Dienstag, 17. November 2015

Das „We love Volkstod“ der Linken kann schneller eintreten, als diesen Postkommunisten lieb ist...

Isabelle Vandré zog 2014 per Landesliste in den Landtag ein. Sie ist
Landessprecherin der Linkspartei-Jugendorganisation


„Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte ‘Volksvertreterin’ mit der Aktion ‘WE LOVE VOLKSTOD’ den Tod des eigenen Volkes fordern?“  Alexander Gauland, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag ruft die Linke Abgeordnete Vandré auf, ihr Landtagsmandat zurückzugeben und die „Umvolkung“ Deutschlands“ einzustellen.

Unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“ hatte am Sonntag die Stadt Frankfurt (Oder) unter ihrem Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) zu einem Fest in die Innenstadt geladen.
Zusammen mit der Antifa  Flagge gegen „Asylverängstigte“ zeigen
Bei seiner  Ansprache betonte Wilke, dass Frankfurt eine weltoffene Stadt und offen für die „Zusammenarbeit mit Menschen aus allen Teilen der Welt“ sei. Diese „Offenheit lassen wir uns nicht nehmen!“ Wenn Krisen in der Welt dazu führten, dass Menschen auf der Flucht seien, „dann sind wir aufnahmebereit“, so der Stadtoberste. Wie Blickpunkt-Brandenburg berichtet, habe sich neben 200 Bürgern auch der Gemeinderatsvorsitzende der evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) / Lebus zur Festivität eingefunden, um Flagge gegen „Asylverängstigte“ – so die Wortneuschöpfung des Blattes – zu zeigen.
Tatsächlich sei die Veranstaltung jedoch maßgeblich von der Partei „Die Linke“ und der sogenannten „Antifa“ dominiert gewesen. Die „Linkspartei“ habe ihren Lautsprecherwagen zum Zentrum des Festes erklärt und die Veranstaltung unter ein neues Motto gestellt: „WE LOVE VOLKSTOD – BLEIBERECHT FÜR ALLE“ stand auf einem Banner auf dem Wagen. Nach Aussagen verschiedener Beobachter wurde das hoch aggressive Auftreten der „Antifa“ u.a. gegen andersdenkende Bürger und die Beamten der Brandenburger Polizei u.a. von der brandenburgischen Landtagsabgeordneten Isabelle Vandré gesteuert, so eine Presseerklärung der brandenburgischen AfD.

Die 26-jährige Vandré, Studentin der Politikwissenschaften, brandenburgische Landtagsabgeordnete der Partei die Linke und Landessprecherin der Linkspartei-Jugendorganisation „Solid“, zog 2014 per Landesliste in den Landtag ein und ist die Jüngste unter den 88 Abgeordneten.
Vandré spielt sich als Galionsfigur des linken Faschismus auf
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: http://www.metropolico.org/2015/11/04/we-love-volkst od/ 


"Studentin" der Politikwissenschaften. Mit 26!?

         Weitere Mitgliedschaften

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Bildungspartisanen Berlin Brandenburg e.V.,Bildungswerk für Politik und Kultur e.V.,Rote Hilfe e.V.


Ob im Falle des Falles die Postkommunisten noch Zeit genug haben,  zu beweisen, dass sie "die Guten" sind, und ob sie dann Gehör finden, bleibt abzuwarten.

ist doch alles ganz NORMAl in “Deutschland!
Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.
Der Militärische Abschirmdienst (MAD) – also der Geheimdienst der Bundeswehr – warnt schon seit mehr als sechs Monaten vor immer mehr radikalen Muslimen in den deutschen Streitkräften, die dort als Soldaten ihren Dienst verrichten. Wolfgang Gram, der Chef des Bundeswehr-Geheimdienstes, sagte schon im März 2015: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann«. Auf der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen demnach schon jetzt Muslime, die ihr Kriegshandwerk bei der Bundeswehr gelernt haben. Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen. Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Iman bekommt – wie in Österreich schon üblich.(Stimmt) Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) hat in einem offenen Brief an den Wiener Verteidigungsminister Gerald Klug und auch die Deutschen davor gewarnt, dass radikale Muslimbrüder und Anhänger des Islamischen Staates sowohl die österreichische Armee(BUNDesheer) als auch die deutsche Bundeswehr unterwandern.
Vor allem in Deutschland strömen viele radikale junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die muslimische Initiative weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine »Militär-Imame« gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikalislamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht. Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) weist ebenso wie auch der deutsche Militärische Abschirmdienst (MAD) darauf hin, dass vor allem Anhänger der radikalislamistischen Muslimbruderschaft in allen Sicherheitsbehörden, bei Polizei und auch in der deutschen Bundeswehr ganz gezielt ihre Sympathisanten unterbringen, die dort häufig schon an führenden Positionen sitzen.
Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber (für das Jahr 2015 werden jetzt offiziell mindestens 1,5 Millionen erwartet) werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten. Achtzig Prozent der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt – und kampferfahren. In Australien haben solche kampferfahrenen alleinreisenden jungen Männer aus überwiegend nahöstlichen Staaten als Asylbewerber keine Chance. Ausnahmen gibt es nur, wenn sie nachweislich Christen sind und zusätzlich eine gute Berufsausbildung haben, nach der es in Australien auf dem Arbeitsmarkt auch eine größere Nachfrage gibt. Australien will so verhindern, dass junge Männer aus anderen Kulturkreisen zu einem Risiko für die Innere Sicherheit werden.
In “Deutschland” geht man den umgekehrten Weg. Man quartiert zehntausende junge kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein und fragt an der Landesgrenze weder nach der Religion noch nach der Berufsausbildung. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr (Kasernen und Standortübungsplätzen) waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht. In vielen Standorten nutzen Soldaten und Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar »gleichberechtigt«. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren »Mitnutzung«.
Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen. Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind, schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus, dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme, die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.
Bundesweit gibt es in Lokalzeitungen jetzt immer öfter Überschriften wie »Flüchtlinge und Soldaten in einer Kaserne«. So etwa im südbadischen Immendingen. Dort ist in der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In vielen kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Sturmgewehre. Und genau dort entsteht zwischen den Munitionsdepots eine Aufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Nur ein mannshoher Bauzaun trennt Munitionsbunker und Asylbewerber. Die 600 Soldaten müssen ihre Stuben künftig mit 600 Asylbewerbern teilen. Aber vielleicht kommen auch noch mehr Asylbewerber. Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu:
»In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine sogenannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereit gestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet.«
Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Die Warnschilder an den Außenzäunen mit der Aufschrift »„Militärischer Sicherheitsbereich – Vorsicht Schußwaffengebrauch!« sind offenkundig nur noch Makulatur.
In nachfolgenden Kasernen sind inzwischen insgesamt mehr als 25.000 Asylbewerber untergebracht: In Baden-Württemberg in Sigmaringen (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Hardheim (Carl-Schurz-Kaserne) und in Immendingen (Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne). In Bayern gibt es sie in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne), in Neubiberg (in der Universität der Bundeswehr) in Cham (Nordgau-Kaserne), in Veitshöchheim (Balthasar-Neumann-Kaserne), in Feldkirchen (Gauböden-Kaserne) und Bad Reichenhall (Hochstaufen-Kaserne), in Berlin in Gatow (General-Steinhoff-Kaserne), in Brandenburg in Strausberg (Barnim-Kaserne), in Bremen (Scharnhorst-Kaserne), in Hamburg (Graf-von-Baudissin-Kaserne, Reichspräsident-Ebert-Kaserne und Kaserne Marineanlage Reiherdamm) und in Hessen auf dem Truppenübungslatz Schwarzenborn, in der Kaserne von Stadtallendorf und in der Bundeswehrfachschule in Kassel. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden Asylbewerber in Kasernen gebracht, etwa in Neubrandenburg (Fünf-Eichen-Kaserne), in Stavenhagen (Mecklenburgische-Schweiz-Kaserne) und in Schwerin (Feldwebel-Wohnheim), in Niedersachsen in Bückeburg (Jägerkaserne), Celle (Immelmann-Kaserne), Wittmund (Truppenunterkunft), Schwanewede (Lützow-Kaserne), Bergen (Lager Oerbke und Camp Fallingbostel), in Nienburg (Clausewitz-Kaserne), Wunstorf (Bundeswehrflugplatz), Luttmersen (Wilhelmstein-Kaserne), Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne), Wilhelmshaven (Ebkeriege-Kaserne) und Diepholz (Fliegerhorst), in Nordrhein-Westfalen auf dem Truppenübungsplatz Senne, in Aachen (Theodor-Körner-Kaserne und Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne), Eschweiler (Donnerberg-Kaserne), Geilenkirchen (Selfkant-Kaserne), Münster-Handorf (Lützow-Kaserne) und Ahlen (Westfalenkaserne). In Rheinland-Pfalz dürfen Asylbewerber in Baumholder das Truppenlager Aulenbach mitbenutzen. In Sachsen findet man Asylbewerber bei der Bundeswehr in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Leipzig (General-Olbricht-Kaserne) und in Frankenberg (Wettiner-Kaserne), in Sachsen-Anhalt in Klietz (Truppenübungsplatz der Kaserne am See) und auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow, in Schleswig-Holstein in Putlos (Truppenübungsplatz) und in Heide (Wulf-Isenbrand-Kaserne) und in Thüringen auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden.
(Aus Koblenz hörte ich auch- da sind noch mehr Kasernen vorgesehen für Asylanten, welche dafür dann genutzt wird steht noch nicht ganz fest…aber was “im Gespräch” ist)
hier der Bestand:
Boelcke-Kaserne
Augusta Kaserne Koblenz
Falckenstein Kaserne Koblenz
Gneisenau Kaserne
Bundeswehr Koblenz
Rhein-Kaserne Koblenz
Boelcke-Kaserne Koblenz
Fritsch Kaserne Koblenz Adresse
Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren. Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass “unsere” Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte ..
>>> Eliteeinheiten dazu angewiesen haben, sie und andere »wichtige Persönlichkeiten« im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten »Fluchtzielen« außer Landes zu bringen. Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustromes von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.<<<<<<<2011 :="" es="" hiess="" p=""> Hiobsbotschaft für 31 Bundeswehr-Standorte:
Ihre Schließung ist nun vom Bundeskabinett gebilligt worden. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden. Besonders stark betroffen sind Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz, wo allein 13 Standorte geschlossen werden sollen.Im Zuge der Bundeswehrreform werden 31 der knapp 400 Bundeswehr-Standorte geschlossen. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden, das heißt um 50 Prozent oder um mehr als 500 Posten. An 33 Standorten werden dann nur noch weniger als 15 Soldaten oder Zivilisten beschäftigt sein. Das Konzept von Verteidigungsminister Thomas de Maizière wurde am Mittwochmorgen vom Kabinett gebilligt. Am Nachmittag will der CDU-Politiker es der Öffentlichkeit vorstellen.
Diese 31 Standorte sollen vollständig geschlossen werden:
Baden-Württemberg: Hardheim, Hohentengen, Immendingen, Sigmaringen
Bayern: Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Penzing
Hessen: Rotenburg an der Fulda
Mecklenburg-Vorpommern: Lübtheen, Rechlin, Trollenhagen
Niedersachsen: Ehra-Lessien, Lorup, Schwanewede
Nordrhein-Westfalen: Kerpen, Königswinter
Rheinland-Pfalz: Bad Neuenahr-Ahrweiler, Birkenfeld, Emmerzhausen, Kusel, Speyer
Sachsen: Mockrehna
Schleswig-Holstein: Alt Duvenstedt, Bargum, Glücksburg, Hohn, Hürup, Ladelund, Lütjenburg, Seet
Thüringen: Ohrdruf
http://www.stepmap.de/karte/schliessung-bundeswehr-standorte-181194
http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html
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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/bundeswehrkaserne-in-kusel-neue-heimat-fuer-asylbewerber/-/id=1632/did=14877154/nid=1632/4zb5ty/index.html
http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Fluechtlingsunterkuenfte-im-Kreis-Neuwied-sind-voll-_arid,1053368.html
http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Hermeskeil-Asylbewerber-folgen-auf-Soldaten-_arid,1236303.html
http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bundeswehr-raeumt-Kaserne-fuer-Fluechtlinge
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Würden die US-Besatzer hier “ihre” Kasernen für Flüchtlinge freimachen??
Sicher nicht.. denn sie bomben ja fleissig gegen die Syrer..