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Mittwoch, 5. September 2018

Nazi-Hühnerbrühe - Professor Christian Stöcker gibt Nachhilfe zur Erkennung von Nazis



verfasst von Odysseus, 05.09.2018, 10:44

Der Professor Christian Stöcker, Kognitionspsychologe und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) schreibt in seiner kolummne für SPON, Rubrik Wissenschaft.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chemnitz-krawalle-wie-man-nazis-erkennt-a-1225712.html


Er sieht Bedarf zur Nachhilfe zum Erkennen von Nazis in manchen Bevölkerungskreisen und gibt den Verwirrten ein paar Tipps. Einiges ist altbekannter kalter Kaffee, ein paar neue "Merkmale" gibts dann doch, freilich recht willkürlich.

Also Obacht, denn
"Mittlerweile haben Nazis öfter mal sogenannte Fleischtunnel in den Ohrläppchen, sie tragen Ziegenbärte und Kapuzenpullis.
Ganz wissenschaftlich wird es aber hier:
"....eine einfache Regel: Es gibt Nazi-Aktionen und andere Demonstrationen. Es gibt aber keine Demonstrationen, bei denen grölende Nazis mitlaufen, die trotzdem keine Nazi-Demonstrationen sind. Es ist wie mit Hühnerbrühe: Nur ein paar Tropfen Blausäure, und schon ist die schöne Suppe völlig ruiniert.\"
Seine Nazi-Definition:
"Nazis haben nämlich nur ein einziges politisches Ziel: Sie möchten, dass Deutschland wieder von Nazis beherrscht wird, die dann mit allen Nicht-Nazis endlich wieder Nazi-Dinge tun können. Fabriken bauen also, in denen alle, die den Nazis nicht passen, bei Bedarf umgebracht werden können: Behinderte, Juden, politische Gegner, Schwule, Lesben, und diesmal sicher auch Muslime und Menschen mit anderer Hautfarbe. Das ist die politische Meinung von Nazis."
Sein Ratschlag:

" Wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder ein nützlicher Idiot der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht."

Sonst unterstützt man nach seiner Lesart also das, was er zuvor oben definiert hat.

Weiter:
"Wenn Sie also feststellen, dass Sie an einer Kundgebung teilnehmen, bei der auch Nazis mitmachen, gehen Sie schnell nach Hause. Wenn Sie Hitlergrüße, Hakenkreuze oder gar gewaltsame Übergriffe sehen, informieren Sie die Polizei. Dann kommt bald niemand mehr auf die Idee, zum Beispiel "die Sachsen" oder "die Chemnitzer" für Nazi-Sympathisanten zu halten. Das gilt natürlich ebenso für Westdeutsche. "
Also alles ganz einfach. In Zukunft kann also ein Nazi, der bei einer Demonstration mitläuft und rechte Parolen krakelt, dafür sorgen, dass alle schnell nach Hause gehen, da Nazi-Kollaborations-Verdacht droht und/oder die Polizei rufen.

Denn (nochmal, weil der Vergleich gleichermaßen bekloppt und unwissenschaftlich ist):
Es ist wie mit Hühnerbrühe: Nur ein paar Tropfen Blausäure, und schon ist die schöne Suppe völlig ruiniert."
Implizierter Tip für den Verfassungsscghutz: Wenn gerade bei einer unliebsamen Demo kein Nazi mitläuft, kann der Verfassungsschutz sicher schnell einen V-mann schicken , der sich ja szenetypisch verhalten darf.

Sein Vertrauen auf die Polizei ist groß, verhaftet sie doch jeden Hitler- Grüßenden unverzüglich, wie man in Chemnitz sehen konnte (gut, es sollen ein paar Strafanzeigen nach Videobeweis geschrieben worden sein). Bei Kapuzenpullis, Fleischring-Ohrläppchen und ziegenbärten könnten aber schnell auch ein Antifas in Gewahrsam landen.

Weder vor oder nach dem Artikel konnte ich einen Satire-Hinweis finden, ich habe genau geschaut.
Nein, er ist Kognitionspsychologe, er weiß genau was er hier tut:

Unsichere Menschen, die alles andere als Nazis sind, von Demonstrationen abhalten ; Angst schüren, als Nazi abgestempelt zu werden.
Und die Masse zu vergrößern,die die Menschen, die auf die Straße gehen, als Nazis diffamieren.

Zum (einfügung durch Blogger: Kotzsmiley)

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=468969


Na, jetzt kennen wir doch alle die wissenschaftliche Definition von Nazi.
Und da sage noch einer, die Eliten der BRD hätten ein Kompetenzdefizit.

Übrigens machte der Herr Professor Stöcker auch gegenüber Herrn Wisnewski von sich reden,
indem er zur Denunziation aufrief.


Die BRD kann so stolz sein auf ihre sogenannten Eliten. 

Montag, 13. August 2018

Haben Sie sich schon gefragt warum Systemvertreter so schnell zu Professoren werden?





Der Beleg: Der Menschengemachte Klimawandel ist eine LÜGE! – Klimamanifest zerlegt Harald Lesch!


Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im Zweiten, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. 

http://brd-schwindel.ru/der-beleg-der-menschengemachte-klimawandel-ist-eine-luege-klimamanifest-zerlegt-harald-lesch/

Zum Thema: 

ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



"Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif bekommt den Deutschen Umweltpreis und ein Preisgeld in Höhe von 245.000€."

 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Merkel umgibt sich gerne mit Politik- und Medienproleten.

Anders lässt sich dieses nicht erklären:

Merkel steht hinter CDU-Generalsekretär Tauber

CDU-Generalsekretär Tauber :„Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“.

2011: Pofalla zu Bosbach: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen","Du machst mit deiner Scheiße alle Leute verrückt"

http://www.focus.de/politik/deutschland/pofalla-gegen-bosbach-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen_aid_670836.html

Die Proletisierung der selbsternannten Eliten ist seit Jahren in vollem Gange. Peer Steinbrück, SPD, und auch der jetzige Vizekanzler Gabriel, SPD, zeigen den Wählern den Stinkefinger, der Bundespräsident der BRD, Joachim Gauck, beschimpft die Wähler als Pack, die Vizepräsidentin des "Deutschen Bundestages", Claudia Roth, Grüne, marschiert hinter einem Schild "Nie wieder Deutschland", oder "Deutschland, du mieses Stück Scheiße", und diese Proleten echauffieren sich über den rüden Ton in den sozialen Medien?  Soll das ein Witz sein?

Diese "elitären" Proleten verwechseln die Begriffe, denn die Schreiber in den sozialen Medien, wie auch die erbosten Protestierer auf der Strasse werden nicht von den polit-medialen Proleten alimentiert. Vielmehr ist es so, dass die Politik- und Medienproleten  ausschliesslich existieren können, weil das "Pack" und auch die Protestierer auf der Strasse noch immer bereit sind, horrende Gehälter an diese zu bezahlen, bzw. die Druckerzeugnisse zu kaufen.

Selbst Politiker, die öffentlich noch nicht verbal entgleisten, sehen kein Problem darin, sich mit den Proleten zu solidarisieren:
" Die CDU-Vizevorsitzende Julia Klöckner aus Rheinland-Pfalz sagte über Tauber: "Er gehört nach wie vor zum inneren Führungskreis der CDU und bringt sich dort engagiert ein."

zum Thema:

Polit- und Medienproleten.

https://youtu.be/XaWE8K2nRVs


Mittwoch, 17. August 2016

DAS paßt zu Sigmar Gabriel, 58, SPD. Vize-Kanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie in der BRD.

Als "Volksverräter" beschimpft
Gabriel zeigt pöbelnden Rechten den Stinkefinger

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_78718236/sigmar-gabriel-zeigt-poebelnden-neonazis-den-stinkefinger.html

Screen shot

 

Ja, nun wissen wir es, wer Proleten nach ihren Handlungsweisen beurteilt und das zum Ausdruck bringt, ist ein Neonazi. Mein Gott, welch primitive Reaktion.  Die selbsternannte Elite ist mental leider um einiges simpler gestrickt, als man vermutet. Immer häufiger bricht es aus ihnen heraus. Proll bleibt Proll, auch wenn er zwischenzeitlich gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen und der krankhaft adipöse Körper in Maßanzügen steckt.

Montag, 1. August 2016

Weniger als Drittklassig.

Die politische Klasse bringt einen geistig defizitären Politikertypus hervor

Man könnte sie beinahe bemitleiden: jene austauschbaren graugesichtigen Funktionärstypen der etablierten Parteien, die nun schweißgebadet zusehen müssen, wie ihre Anhängerschaft ihnen unaufhaltsam von der Fahne geht, und denen nichts Besseres einfällt, als ihre Hetze gegen Andersdenkende immer weiter zu verschärfen. Gewiß: So kann man aus Anhängern Fanatiker machen – auf Zweifler aber, die man doch überzeugen möchte, wirkt es nur abstoßend.........


 

Schaut man die geballte Ladung von Drittklassigkeit, die normalerweise dosiert daher kommt, hintereinander an, ist es fast nicht auszuhalten. Diese Wesenheiten sind dringend davon abhängig, den mentalen Status der Bevölkerung weiter zu reduzieren, damit sie sich auch in näherer Zukunft noch als elitär wahrnehmen können. Versagen sie dabei, so wird zwangsläufig ihre wahre Natur offensichtlich, und jedes Kind erkennt, dass sie, wie der Kaiser im Märchen, nackt sind.
Gab es diese Konzentration an Unfähigkeit schon immer? Oder ist sie in den letzten Jahrzehnten potenziert gezüchtet worden? 
Sie sind  nicht nur graugesichtig, wie im obigen Artikel erwähnt, ihre wahnhaften Vorstellungen lassen sie unwirklich und massig erscheinen, starren Blickes fixieren sie ihre Umwelt, drücken ihre eigenartigen Empfindungen aus in wirrer Gestikulation vorzügweise mit geballter Faust und zusätzlichem Wackeln des Kopfes, als müssten sie sich das, was sie reden für sich selbst bestätigen, erscheinen daher gebunden an imaginäre Kämpfe mit Gegnern ihrer Phantasiewelt.

Sonntag, 3. Juli 2016

Die elitären Superedlen des Systems: manipulieren, tricksen, täuschen, als wenn es kein Morgen gäbe.

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/

Tricksen, manipulieren, täuschen, und es geht weiter mit diesen edlen, elitären Geschöpfen:



Anti-Demokratin Anja Reschke über BREXIT und Volksentscheide





BRD-Apparatschik Steffen Seibert gegen Volkswillen, pro Status Quo

 
Einfach zum knutschen. Diese Frontsoldaten des BRD-Systems. Wie sie in die hingehaltenen Kameras grinsend und von eigener Wichtigkeit überzeugt, ihre vorgegebenen Texte abspulen.

Freitag, 24. Juni 2016

"BRD-Elite" at its best.

Joachim Gauck (76):
 „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem“




Karl Ernst Thomas de Maizière (62) CDU, verkündet Deutschlands frohe Zukunft




Hier wird gerade Herr Schulz (61) SPD,  Präsident des Europäischen Parlamentes, von Herrn Junckers (61) Präsident der Europäischen Kommission, geadelt.

.....und hier widerfährt der Spitze der BRD, Angela Merkel (62)  CDU,  gerade das gleiche Schicksal.




Sind sie nicht zum knutschen?
Hochmut kommt vor dem Fall!






Freitag, 15. November 2013

Omnipräsent: Wer ist Jörg Asmussen? Der "Kopf" des Finanzministers hat die Finger in jedem Deal, hier:Hochtief !



Hochtief: Das Ende einer deutschen Industrie-Legende

Dem deutschen Bau-Konzern Hochtief droht der Sturz ins Bodenlose. Tausende Entlassungen stehen bevor. Die Spanier mussten die Hochtief-Aktien an eine spanische Bank verpfänden - um sich mit weiteren Schulden über Wasser zu halten. Dass Hochtief in dieser Situation ist, verdankt der Konzern einem seltsamen SPD-Netzwerk. Die Seilschaft habe sie verraten und den Spaniern ans Messer geliefert, sagen die Arbeiter in Essen. Doch die Genossen mit dem Instinkt für die großen Deals streben nun anderswo ganz nach oben. 

Jörg Asmussen war zur Zeit der Hochtief-Übernahme durch die Spanier als Staatssekretär im Finanzministerium für die Aufsicht Bafin zuständig, die den Deal nach Bedenken genehmigte. Seine Frau Henriette Peucker arbeitet bei der Lobby-Firma Hering Schuppener, die für die Spanier die politischen Wege in Deutschland ebnete.  

Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/15/hochtief-das-ende-einer-deutschen-industrie-legende/


Jörg Asmussen und Henriette Peucker


Fundstücke aus dem Netz zu Jörg Asmussen:
30. Juli 2013 um 10:43   
Konjunktion sagt:   

Das U-Boot Jörg Asmussen

Als mittelmäßig und nicht für hohe Aufgaben geeignet wurde einst Jörg Asmussen von seinem Vorgesetzten Heiner Flassbeck 1998 eingestuft. Genau jener Jörg Asmussen, der inzwischen in fast allen wichtigen Entscheidungsgremien sitzt, wenn es um das Thema Euro, Banken und Schulden-/Transferunion geht.

Wenn man den Werdegang dieses “feinen” Herren genauer betrachtet, so kann man nur zu dem Schluss gelangen, dass Asmussen unterhalb der politischen Oberfläche gegen jedwede Interessen Deutschlands in diesen Gremien unterwegs ist – analog einem U-Boot, das versteckt seinen wirklichen Aufgaben nachkommt und unentdeckt Schaden anrichtet.

mehr hier: http://konjunktion.info/2013/07/das-u-boot-jorg-asmussen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/30/die-neue-finanz-architektur-europas-deutschland-verschwindet-von-der-karte/comment-page-5/#comments

 30. Juli 2013 um 11:04   
M.K. sagt:   

Wer sich über Jörg Asmussen – dessen Karriere im BFM unter Theo Waigel begann – näher informiert, zuckt schon beim bloßen Namen zusammen.

Der aufgrund seiner präzisen Voraussagen zum Euro-Debakel reputierte Wirtschaftsprofessor Heiner Flassbeck, einst Finanzsekretär von Oscar Lafontaine im BFM, erkannte schon Ende der 90er Jahre das fehlende Potential Asmussens für höhere Staatsaufgaben (“allenfalls mittlere Kompetenz”), doch unter Angela Merkel kam die Karriere des Goldmann-Sachsers, der für die Deregulierung des Bankensektors, die Einführung toxischer Derivate und das Missmanagement der IKB (Merkel 2007: “Was ist IKB?”: http://tinyurl.com/pbdqtbl) wie wohl kaum ein Zweiter steht, dann dennoch in Schwung.

An so ziemlich allem, was in den letzten Jahren finanzpolitisch schief gelaufen ist, war Asmussen – Merkels Allround-Mann für alles – maßgeblich beteiligt:

- Karrierebeginn im BFM unter dem damaligen Finanzminister Theo Waigel. Asmussen wird Referent für internationale Finanz- und Währungspolitik

- Ende der 90er Jahre persönlicher Referent Heiner Flassbecks, damals Finanzsekretär von Bundsfinanzminister Oskar Lafontaine. Flassbeck attestiert Asmussen “mittlere Kompetenz”, keine Empfehlung für ‘höhere Aufgaben’.

- Strippenzieher: Asmussen, unter Lafontaine-Nachfolger Hans Eichel zum Abteilungsleiter für Nationale und Internationale Finanzmarkt- und Währungspolitik aufgestiegen (2003), überzeugt Eichel von der Idee, seinen früheren „Uni-Lehrmeister“ Axel Weber zum neuen Präsidenten der Deutschen Bundesbank zu machen. Weber wird daraufhin Nachfolger des im April 2004 zurückgetretenen Ernst Welteke. Bereits 2002 empfiehlt Asmussen, Weber in den Kreis der fünf Wirtschaftsweisen der Bundesregierung zu berufen.

- Zw. 2005 – 2009 setzt Asmussen sich maßgeblich für die Deregulierung des Finanzsektors ein. Bekannt ist sein Aufsatz: “Verbriefungen aus Sicht des Bundesfinanzministeriums (2005)”(http://tinyurl.com/6zwlcs). Beim Koalitionsvertrag 2005 (CDU-SPD) pocht Asmussen u. a. auf den Abbau „überflüssige[r] Regulierungen“ und den „Ausbau des Verbriefungsmarktes“.

- Asmussen ist Mitbegründer der True Sale International GmbH (TSI) und setzt sich in seiner Funktion als BFM-Abteilungsleiter als Mitglied im Aufsichtsrat sowohl der IKB Deutsche Industriebank als auch der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – offen für den Kauf US-amerikanischer Hypothekendarlehen und einen Ausbau des Handels mit Asset Backed Securities (ABS) ein. Diese Finanzprodukte gelten als Auslöser der Finanzkrise und bringen die IKB Mitte 2007 in eine bedrohliche Schieflage. Die KfW springt mit mehreren Milliarden Euro Rettungsgeldern ein..

- Asmussen ist in dieser Zeit auch Verwaltungsratsvorsitzender der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin, die (…eigentlich…) den riskanten Handel mit Wertpapieren unterbinden soll.

- Aufgrund seiner Ämterfülle geriet Asmussen zeitweilig in den Verdacht eines Interessenskonflikts, weil er als Finanzpolitiker Aufsichts- und Kontrollfunktionen innehielt, die auch den Börsenhandel umfassten, seine Frau aber in der Führung der Deutschen Börse saß. Sie quittierte den Dienst inzwischen.

- Am 1. Juli 2008 stieg Jörg Asmussen – trotz Supergau – zum Staatssekretär im Bundesfinanzministerium auf.

- Asmussens Kompetenzen überlagerten sich bedenklich: So war er als Leiter der Bafin von Regierungsseite aus berufen worden, den freien Finanzmarkt zu kontrollieren und in Schranken zu weisen, saß damals jedoch selbst im Aufsichtsrat einer Bank (der IKB). Zudem fungierte er als Berater für Finanzinstitute (TSI) und saß im Aufsichtsrat der bundeseigenen KfW: Als die IKB falsch beraten in die Zahlungsunfähigkeit kam, sprang die KfW mit Milliardenhilfen ein (s. o.).

- Asmussen mutierte in 2008 plötzlich vom Brandstifter zum Feuerwehrmann: Zum Jahresende ist der Goldman-Sachs-Berater plötzlich Mitglied im sechsköpfigen Beratergremium der durch die Kanzlerin ins Leben gerufenen “Expertenkommission neue Finanzarchitektur” zur Neureglung der entgleiteten Finanzmärkte. Geleitet wird die Entität durch das Ex-EZB-Direktoriumsmitglied Otmar Issing, der seit 2008 für Goldman Sachs als “International Advisor” fungiert. Ebenfalls dabei: Deutschland-Chef von Goldman-Sachs Alexander Dibelus (…weiteres zum Sumpf: http://www.nachdenkseiten.de/?p=8217). Zitat Wikipedia: “Als die Krise mit dem Zusammenbruch mehrerer Banken begann, wurden gerade die Geschäfte mit diesen hochkomplexen oder riskanten Papieren als Ursachen für den Crash ausgemacht. Kritikern ist es deswegen unverständlich, warum Asmussen zum EZB-Chef berufen wurde und jetzt die Krise aus hoher Warte managen soll, die er selbst mit heraufbeschwor”.

- Jörg Asmussen saß im Lenkungsausschuss des Bankenrettungsfonds SoFFin, im Verwaltungsrat der Finanzaufsichtsbehörde BaFin und im „Wirtschaftsfonds Deutschland“, der ohne parlamentarische Kontrolle über Staatsbürgschaften für Unternehmen entscheidet.

- Am 1. Jan. 2012 wurde Jörg Asmussen, obwohl ohne Erfahrung als Zentralbanker, Mitglied im EZB-Rat. Er springt auf Betreiben Merkels/Schäubles für Jürgen Stark ein, der sich – obwohl aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge des Ende Oktober 2011 scheidenden EZB-Chef Jean-Claude Trichets – überraschend aus der Europäischen Zenralbank zurückzog. Die erwünschte Position des zuvor von Jürgen Stark innegehaltenen EZB-Chefvolkswirts wird ihm – vermutlich aufgrund mangelnder Quaifikation als Zentralbanker – verwehrt. Stattdessen weist ihm das Direktorium das Ressort Internationales zu.

- Am 11. Juni 2013 wirbt Asmussen, in der Presse gerne als “Taube” tiuliert (…d. h. Vertreter einer weicheren Geldpolitik), in einer Stellungnahme vor dem Bundesverfassungsgericht für unbegrenzte Interventionen auf dem Markt für 1-3 jährige Staatsanleihen. Nach seiner Überzeugung agiert die EZB innerhalb ihres Mandats.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/30/die-neue-finanz-architektur-europas-deutschland-verschwindet-von-der-karte/comment-page-5/#comments

Mehr muss man nicht wissen. Interessant wird es sein, den Aufstieg des Herrn Asmussen weiterhin zu verfolgen. Eventuell sogar in der neuen Regierung 2013/2014.



Donnerstag, 14. November 2013

Schreiber muss in den Knast wegen "Steuerhinterziehung" und was ist mit Uli Hoeness?

Schlüsselfigur der Spendenaffäre
Waffenlobbyist Schreiber muss ins Gefängnis 

 Sechseinhalb Jahre Haft wegen Steuerhinterziehung in sechs Fällen: So lautet das Urteil des Landgerichts Augsburg gegen den ehemaligen Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber. Er ist auch die Schlüsselfigur der nie aufgeklärten CDU-Spendenaffäre der 90er Jahre.

 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_66499812/cdu-spendenaffaere-haftstrafe-fuer-waffenlobbyist-karlheinz-schreiber.html

Zur Erinnerung an die CDU-Spendenaffaire:

Wolfgang Schäuble



Am 16. Februar 2000 erklärte Schäuble, als Partei- und Fraktionsvorsitzender nicht mehr zu kandidieren. Friedrich Merz wurde daraufhin zum neuen Fraktionsvorsitzenden, Angela Merkel zur neuen Parteivorsitzenden gewählt. Schäuble blieb jedoch Mitglied des CDU-Präsidiums.
Zuvor hatte Schäuble am 10. Januar 2000 eingeräumt, vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende über 100.000 DM für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet; später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Nachdem ihm die Ermittlungen gegen Schreiber bekannt geworden seien, habe er die Schatzmeisterin Baumeister um eine Quittung für die Spende gebeten, damit nicht irgendwer später „auf dumme Gedanken“ kommen könne.

Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach während der Untersuchungen zur CDU-Spendenaffäre der Version Schäubles bezüglich des Verbleibs der getätigten 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten. Baumeister sagte, sie habe einen Umschlag bei Schreiber abgeholt und diesen bei Schäuble abgeliefert; später habe sie das fragliche Geld (die 100.000 DM) von Schäuble erhalten.

Dieses Geld tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Auch erhielt Schreiber für die Geldzahlung keine Spendenquittung. Am 13. April 2000 erklärte Schäuble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU-Parteispendenaffäre, die CDU-Führung und die Bundesregierung unter Helmut Kohl seien nicht bestechlich gewesen.

Im Juni 2000 erstattete Schreiber im Zusammenhang mit der Spende Strafanzeige gegen Schäuble wegen Meineids. Das Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keinen hinreichenden Tatverdacht für eine Anklage feststellen.

Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei davon auszugehen, dass die 100.000 DM nur einmal gespendet wurden. Spekuliert worden war über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 DM von Schreiber gegeben hatte: einmal als „unverfängliche“ Wahlkampf-Spende für die CDU, ein anderes Mal möglicherweise „unter der Hand“ als Bestechungsgeld für ein Rüstungsprojekt.
Unklar ist ferner, wo die 100.000 DM verblieben sind. Nach Aussagen des damaligen CDU-Wirtschaftsprüfers Horst Weyrauch habe dieser die 100.000 DM von Baumeisters Büroleiter Jürgen Schornack erhalten. Dieses Geld habe er – Weyrauch – dann dem ehemaligen Schatzmeister Walther Leisler Kiep übergeben, der das Geld in seine Jackentasche gesteckt haben soll. Das Geld sei schließlich über ein Konto von Kiep auf Konten der Bundesgeschäftsstelle der CDU geflossen, was Kiep bestritt.

http://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaff%C3%A4re

Text bei Wikipedia 14.November 2013



Wer natürlich Beziehungen zur sogenannten Elite hat, der muss nicht ins Gefängnis. Hoeness muss wahrscheinlich nur "Strafe" zahlen, denn Hoeness ist ein dreimal chemisch gereinigtes Cleverle.

Von der dubiosen Aussage von Herrn Schäuble seinerzeit über bar entgegengenommene 100000 D-Mark  gar nicht zu reden. Die sogenannten Eliten sind immer UNSCHULDIG. 


Samstag, 27. Juli 2013

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD .

 31.01.2015

Die ultimative Lobhudelei für einen Heuchler: 

Im Alter von 94 Jahren Ex-Bundespräsident von Weizsäcker ist tot 

Von Weizsäcker war bis zu seinem Tod eine politische Autorität weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Der frühere Bundespräsident verkörperte nach Weltkrieg und Holocaust wie kaum ein anderer das geläuterte, weltoffene Deutschland.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72720206/ex-bundespraesident-richard-von-weizsaecker-stirbt-mit-94-jahren.html

Man soll über Tote nichts schlechtes sagen.
Die WAHRHEIT über den Herrn wurde auch schon zu seinen Lebzeiten geschrieben.
Lesen Sie selbst:







Rotarier Richard von Weizsäcker

Ein Mann nach dem Herzen Gottes (und den Vorstellungen von Rotary-International)
Als Vaters Sohn zur Fahne

Das Licht der in jener Zeit etwas trüben Welt erblickte der erste geborene Baron der im Kriegsjahr 1916 erblich freiherrlich gewordenen Familie derer von Weizsäcker, Sohn Richard, am 15. April 1920 inmitten blühender und gepflegter Blumenbeete im Stuttgarter Neuen Schloß mit dem sprichwörtlichen silbernen Löffel im Munde. Gleich nebenan in der Unterkunft lebt Opa Fritz von Graevenitz, Vater der Mutter, vor eineinhalb Jahren noch schärpengeschmückter Generaladjutant des württembergischen Königs. Der Vater Ernst von Weizsäcker, vor dem Ersten Weltkriege beim Flottenchef von Holtzendorff verantwortlich für Essen, Trinken und Musik bei Empfängen und Kaiserbesuchen und am Ende des Unternehmens Verbindungsoffizier der Kriegsmarine im Hauptquartier der Obersten Heeresleitung, bereitet sich fernab in Berlin gerade auf seine neue Karriere in der höheren Laufbahn des Auswärtigen Amtes vor. In der Reichshauptstadt putscht im Augenblick der ostpreußische Generallandschaftsdirektor Kapp, will den alten nach Holland verdufteten Kaiser Wilhelm wiederhaben. Die Reichsregierung flieht vorsichtshalber ins barocke und ruhig gebliebene Stuttgart. Arbeiter bilden im Ruhrpott eine "Rote Armee", Senegalesen der französischen Streitkräfte marschieren mit Mauleseln in Frankfurt am Main herum. Die soziale Frage wird im Schwabenland nur hinter vorgehaltener Hand gestellt, hier ist gut sein. Im Ländle stützen Kapital und Kirche die Systeme alter Art wie nirgends sonst in deutschen Landen. Die Gnade der hohen Geburt in würdigen Gemächern, - ein Werdender wird immer dankbar sein.

 ..............Richards fürsorglicher Vater, Freiherr Ernst von Weizsäcker, der bis 1933 eher bescheidene Dienste in der Paßstelle des deutschen Konsulats zu Basel, als Gesandschaftsrat in Kopenhagen und Gesandter in Oslo geleistet hatte, macht plötzlich Blitz-Karriere. Mit Hitlers Machtantritt wird der Diplomat Direktor der Personalabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin, von wo aus befördert oder kaltgestellt wird........

............... Seinen Sohn Richard erlebt der spätere Generalsekretär der Freireligiösen Gemeinden Deutschlands, Dr. Dietrich Bronder, im Nobelviertel BerlinZehlendorf im "Jungbann 37 der Hitler-Jugend als Fähnleinführer - das war bei der vormilitärischen Ausbildung so eine Art Kompanie-Chef für zehn- bis vierzehnjährige Jungen. Aus dem wackren Schwaben ward ein Berliner. Noch sechzehnjährig erhält der junge Baron im März 1937 das Abitur-Zeugnis vom Direktor des Berliner Bismarck-Gymnasiums ausgehändigt. Üblicherweise war man bei vier Grundschul- und acht Gymnasialjahren erst mit achtzehn soweit. Ein Gemeinschaftswerk vom Vater, vom Sohn und dem eiligen Geist der Wehrhaftigkeit, der damals dieses Vorziehen erlaubte............
Lesen Sie hier den ganzen aufschlussreichen Artikel



Thorsten Hinz: Der Weizsäcker-Komplex – eine Rezension
„Über’s Niederträchtige niemand sich beklage. Denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage." Wer – Goethe zitierend – mit diesen Worten beginnt, der signalisiert seine Bereitschaft, an Grenzen zu gehen. Bereits seit Jahren führt Thorsten Hinz eine facettenreiche intellektuelle Auseinandersetzung mit der Familie Weizsäcker.
Das gilt besonders für die beiden bekannten Amtsträger dieses Namens: Ernst von Weizsäcker, Staatssekretär im Auswärtigen Amt von 1938-1943 und Richard von Weizsäcker, Bundespräsident von 1984-1994.
Jetzt hat Hinz ein Buch vorgelegt, das den Weizäckerkomplex gründlich aufarbeitet. Mit diesem Begriff sind sowohl eine verwickelte und umfangreiche Angelegenheit als auch ein mentales Defizit angesprochen. Die Weizsäckers haben für Hinz die deutsche Zeitgeschichte und das defizitäre Nationalbewußtsein der Gegenwart an prominenter Stelle mitgeprägt. Sie stellen gewissermaßen ein Symbol für die ganze Misere dar.
Da heißt es u.A.:
Das Ziel von Vater und Sohn war es, aus dieser Veranstaltung buchstäblich „nicht nur sauber, sondern rein" herauszukommen. Kaum irgendwo trifft die Formel von den „Persilscheinen" besser zu. Das Netzwerk um Ernst v. Weizsäcker stellte sie sich großzügig gegenseitig aus.
Oder:
Zu den faszinierendsten Kapiteln gehört es deshalb, wenn Hinz den Andeutungen, den kleinen Unwahrheiten und den vielen Erinnerungslücken nachgeht, die von den Weizsäckers in ihren Selbstdarstellungen hinterlassen wurden.
Eine kleine Unwahrheit war es, wenn der Sohn dem Vater attestiert, „zu Beginn des Jahres 1933″ sein Amt als Botschafter in der Schweiz angetreten zu haben. Das klang nach einer Entscheidung, die nicht die Regierung Hitler gefällt haben konnte. Tatsächlich trat Ernst von Weizsäcker sein Amt erst im August 1933 an. Richard von Weizsäckers Angaben widersprechen der Chronologie und „wohl auch seinem Wissen", wie Hinz trocken anmerkt.
Und weiter:
In den Bereich der Lücken gehört das Schweigen der Weizsäckers über die Vorgeschichte des „Admiral", jenes kleinen Palais, in das die Familie 1939 einziehen „mußte", wie der Vater in seinen Erinnerungen schrieb. Ein „Berliner Haus", das 1943 leider einem Bombenangriff zum Opfer fiel, wie der Sohn ergänzte. Daß dieses prachtvolles Gebäude mit großem Garten und allerteuerster Lage dem jüdischen Bankier Hans Fürstenberg gehörte, bis der 1938 das Land zu verlassen und das Haus an den deutschen Staat zu verkaufen gezwungen war, schrieb und sagte keiner von beiden.
Bitte hier die vollständige Rezension lesen:  


Und genau diese Leute sind es, die die Deutschen beständig an die 12-jährige und seit 67 Jahren beendete "Nazivergangenheit" erinnern. Sie sind unfähig ihre eigene Nazivergangenheit redlich aufzuarbeiten.   Zu  seiner eigenen Schuld, bzw. der seines Vaters bekannte er sich nicht.
Sie haben "Erinnerungslücken" oder "einfach vergessen" wahrhaftig zu sein. Die Vertreter dieser Bunderepublik Deutschland ! Die sogenannten Eliten ! Und sie finden Gehör !
Lassen sich feiern! Lassen sich von denen, die damals noch nicht einmal lebten und die sie trotzdem immer meinen beschuldigen zu müssen, finanzieren!
Und Weiszäcker ist kein Einzelfall!  Bitte hier weiterlesen 

 
 
Der neunzigjährige Richard von Weizäcker
dessen berühmter Vater, Ernst von Weizäcker, deutscher Diplomat, SS-Ehrenführer mit dem Rang eines SS-Brigadeführers im Persönlichen Stab des Reichsführers SS, und Staatssekretär des Auswärtigen Amtes war. Wegen Deportationen französischer Juden nach Auschwitz wurde er in Nürnberg als Kriegsverbrecher verurteilt. 


Richard von Weizäcker, der seine Kinder "elitär" in der kürzlich wegen sexuellen Missbrauchs von Schülern ins Gerede gekommenen Odenwaldschule -eine UNESCO-Projektschule- "erziehen" liess http://karlmartell732.blogspot.de/search?q=weiz%C3%A4cker

 
Weiterführende Informationen:


Richard von Weizsäcker
http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/WeizsaeckerRichardV/index.html
 


Interview mit Richard von Weizsäcker "Ich habe das Wort Auschwitz nicht vor dem Frühjahr 1945 gehört"Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat als Reserveoffizier den Zweiten Weltkrieg erlebt. Von den Gräueltaten der Nazis habe er "wenig bis nichts" gewusst, sagte er im Interview mit SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust und "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher. SPIEGEL ONLINE veröffentlicht einen Auszug des Gesprächs, das Teil der gemeinsamen DVD-Dokumentation "Hundert Jahre Deutschland" ist.
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/interview-mit-richard-von-weizsaecker-ich-habe-das-wort-auschwitz-nicht-vor-dem-fruehjahr-1945-gehoert-a-344712.html
 


6. Sechster Bundespräsident:
Richard von Weizsäcker (geb. 1920)
Die BRD war erwachsen geworden. Als von Weizsäcker Bundespräsident wird, bereitet sich die BRD darauf vor „Verantwortung" in der Welt zu übernehmen. Der umfassend gebildete Sohn eines Spitzendiplomaten im Auswärtigen Amt der Nazis, hat zwar alles mitgemacht, was damals von jungen Menschen von den Nazis vorgesehen war, er errang aber den Ruf eines Antinazis. Und er war die Idealbesetzung in dieser Situation.
Sein Vater, Ernst von Weizsäcker, war Staatssekretär in Rippendrops Reichsaußenministerium, das wiederum an der Wansee-Konferenz beteiligt war, wo die Ermordung der Juden Europas beschlossen wurde. Der Bericht des Vertreters des AA von der Wansee-Konferenz war Ernst von Weizsäcker bekannt und ist mit dessen Unterschrift versehen.
Sein Sohn Richard – der Bundespräsident – wird seinen Vater später damit rechtfertigen, dass er Schlimmeres habe verhindert. Schlimmeres als Auschwitz – gibt es das?
Nach dem Krieg wird Richard von Weizsäcker Jurist. Als sein Vater sich vor dem Kriegsverbrechertribunal, im sog. Wilhelmstraßenprozess, verantworten muss, wird sein Sohn einer der Verteidiger.
Richard von Weizsäcker arbeitet von 1958-1962 als Geschäftsleiter des Bankhauses Waldthausen & Co in Essen und Düsseldorf.
Anschließend wird er Geschäftsführender Gesellschafter des chemisch-pharmazeutischen Unternehmens C. H. Böhringer in Ingelheim am Rhein. (1962-1966). Böhringer stellt unter anderen das Pflanzenschutzmittel Agent Orange (Wirkstoff 2,4,5-Trichlor-Phenoxyessigsäure-Butylester), das die US-Truppen in Vietnam einsetzen um die Wälder zu entlauben und die Reisernten zu vernichten. Agent Orange ist auch schädlich für den Menschen und führt zu schwersten Missbildungen bei Ungeborenen. Noch heute, über 30 Jahre nach Ende des Krieges, sind in der Region, in der das Gift eingesetzt wurde, die Missbildungen erschreckend hoch.
Richard von Weizsäckers Firma Böhringer verdiente sich dusslig und dämlich an der Lieferung des Giftes für den Kriegseinsatz mit chemischen Waffen durch die USA-Truppen in Vietnam.
Während in der ganzen Welt – auch in der BRD – Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen, gegen den Krieg in Vietnam demonstrieren und ganz besonders den Einsatz dieses Giftes brandmarken, will das Mitglied des Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages (seit 1962) und ab 1964 Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages, davon nichts gewusst haben. Offenbar ging er vom Motto aus: Geld stinkt nicht. 68 Mio. 130.000 Liter Agent Orange sprühten die USA-Aggressoren über Vietnam. Einen nicht geringen Teil davon zum Wohle des Profites der Firma des Herrn Präsidiumsmitglieds/Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags, von Weizsäckers. Dem frommen Mann bereitet das offenbar nie Gewissensbisse. Das relativiert die salbungsvollen Worte von Weizsäckers zur Naziherrschaft. Noch klarer wird es, wenn man die Rechtfertigung des vormaligen Bundespräsidenten zur Nazivergangenheit seines Vaters mit einbezieht. Dieser habe als Staatssekretär Ribbentrops das nur getan, um Schlimmeres zu verhindern:
„Vor allem Ernst von Weizsäcker verfing sich in den Netzen der Naziherrschaft. Dem bereits während der Weimarer Republik äußerst erfolgreichen Diplomaten bot Ribbentrop 1938 den Posten des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt an. Trotz einiger Bedenken nahm von Weizsäcker an, trat der NSDAP und der SS bei und blieb im Dienst, auch als er über die Eroberungspläne und Massenmorde Hitlers in vollem Umfang unterrichtet war." So stand es in Nr. 04 / 24.01.2005 der Zeitschrift „Das Parlament", also eines quasi regierungsamtlichen Presseerzeugnisses.
Der Sohn des Staatssekretärs im AA, der es an die Spitze des Nachfolgestaates des Nazi-Reiches brachte, machte aus ihn einen Widerstandskämpfer. Nazi waren die Weizsäckers sicher nicht, dazu waren sie zu gebildet. Aber sie machten mit.
Richard von Weizsäcker sagt dann 1985 in seiner berühmten Rede zum Jahrestag des 8. Mai 1945:
„Der 8. Mai ist ein Tag der Erinnerung. Erinnern heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, dass es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit."
Ehrlich und rein? Möge er bei sich anfangen.
Richard von Weizsäcker ist kein Reaktionär, wie Lübke und Carstens, er ist der Gentleman an der Spitze des Staates. Er verschleiert, dass in seiner Amtszeit in Deutschland die Propagandawaffen gegen den Osten geschärft wurden. Er wurde der erste Präsident im „wiedervereinigten Deutschland". Seine Art, sein ganzes Auftreten, haben viel dazu beigetragen, dass die DDR-Bürger ihr Land an die BRD fast bedingungslos auslieferten. Der bauerschlau wirkenden, aber simple Kohl hätte es ohne „seinen" Präsidenten schwerer gehabt, im Osten Zuneigung und Zustimmung zu finden.


http://www.kommunisten-online.de/blackchanel/bundespraesidenten.htm#Nie
 
 
 
 
Andreas von Weizsäcker entstammt der pfälzisch-württembergischen Familie Weizsäcker. Er war der zweite Sohn des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und dessen Ehefrau Marianne.

Im Gegensatz zu vielen anderen seiner Verwandten schlug er zunächst eine nichtakademische Laufbahn ein: Parallel zum Abitur an der Odenwaldschule erlernte er den Beruf des Bau- und Möbelschreiners, in dem er 1976 die Gesellenprüfung ablegte. Ab 1977 war er als Bühnenschreiner beim Westdeutschen Rundfunk in Köln tätig.
1978 engagierte er sich beim Deutschen Entwicklungsdienst in Thailand. Im gleichen Jahr stellte man ihm erstmals eine Krebsdiagnose: Malignes Lymphom. Die anschließende Therapie schien erfolgreich, und so konnte von Weizsäcker schon 1979 ein Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München aufnehmen, u. a. bei den Professoren Robert Jacobsen, Hubertus von Pilgrim und Eduardo Paolozzi, das er mit einem Diplom abschloss.
Es folgte von 1984 bis 1990 eine Assistenzzeit am Lehrstuhl für freie Bildhauerei bei Paolozzi, parallel dazu von 1986 bis 1989 ein Lehrauftrag für Papier und freie Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im Jahr 1988 war er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes u. a. in New York und San Francisco.
Es folgten Gastprofessuren an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg in den Bereichen Skulptur, Papier und Recycling. 2001 erhielt er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München. 2007 wurde er zum Prorektor der Akademie ernannt, deren Präsidentschaft er 2010 antreten sollte.
Am 13. Juni 2008 starb er an einem Lymphom.
http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_von_Weizs%C3%A4cker   

Sexueller Missbrauch Hänseljagd an der Odenwaldschule 21.03.2010 · Andreas von Weizsäcker, Sohn des Bundespräsidenten, hasste die Odenwaldschule. Sicher, die dort herrschende „Freiheit" genossen viele, doch die Ausnutzung einer jugendlichen Entwicklungsphase trüben das Bild. Wie passt das zusammen, Pfefferkuchenhaus und Hexe?

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sexueller-missbrauch-haenseljagd-an-der-odenwaldschule-1958039.html 
 

SKANDAL sexueller MISSBRAUCH: PÄDOPHILIE echt/unecht  http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2010/04/07/skandal-sexueller-missbrauch-p%C3%A4dophilie-echtunecht


Derweil sagte der Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker der Zeitschrift „Der Spiegel" weder er noch seine Frau hätten von den Missbrauchsfällen „Kenntnisse gehabt, auch nicht durch Andreas": Sein 2008 verstorbener Sohn Andreas (Künstler) war Schüler an der OSO und zählte zu der Wohngruppe des beschuldigten Schulleiters Gerold Becker.

Der Direktor gilt als Haupttäter in dem Missbrauchs-Skandal. Damit wies der frühere Bundespräsident auch Spekulationen in den Medien zurück, er könnte den Missbrauch gedeckt haben. Andreas' Witwe Sabrina von Weizsäcker kritisierte unterdessen scharf die Berichterstattung der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) und von „Die Zeit". „Mein verstorbener Mann wird benutzt", klagte Frau von Weizsäcker. In den Berichten werde "Andreas mit Klarnamen" genannt und "entlang des prominenten Namens würden dann Gerüchte in Umlauf gebracht", erklärte die Witwe. Ihr verstorbener Mann werde "benutzt, weil er Weizsäcker heißt". Dabei habe er sich nicht zu den Opfern gezählt. Laut "Spiegel" ist die Zahl der verdächtigen Lehrer an der OSO auf zehn und die der registrierten Opfer auf 40 gestiegen.


Und dieser Mann wird bei seinem Ableben ein ehrenvolles Staatsbegräbnis erhalten.

Samstag, 8. Juni 2013

"Deutsche Elite" bei Bilderbergern 2013.

Unsere “Bilderberger”: Eine seltene Ansammlung wirtschaftlicher Unfähig- und politischer Skrupellosigkeit

 

Dank ZeroHedge kennen wir die vollständige Liste der Teilnehmer am diesjährigen Treffen der “Bilderberger” in Großbritannien (Link). Für jene, denen das Wort “Bilderberger” nichts sagt: Die Bilderberger gelten als eines der wichtigen Nervenzentren der globalen Macht (Link, Link). Es gilt als sicher, dass unter anderem das Projekt “Euro” zuerst in Zirkeln wie den “Bilderbergern” diskutiert wurde und dass Kreise wie diese zu den entschiedensten Verfechtern der Euro- und EU-Diktatur und damit der Ausbeutung und Entrechtung der Bürger zählen.
Wenn man aus bundesdeutscher Perspektive auf die Liste der Teilnehmer schaut, dann ist man beeindruckt. Beeindruckt, von der Macht, die da versammelt ist. Zugleich beeindruckt, was für eine seltene Menge unternehmerischer Versager und moralfreier Politiker da angeblich als  die Elite der Bundesrepublik zusammen gerufen wurde.


Gehen wir die bundesdeutschen Teilnehmer der Reihe nach in alphabetischer Folge durch:
  • Paul M. Achleitner, Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
Paul Achleitner war bei Goldman Sachs, dann Chef der Allianz AG. Die wichtigste geschäftliche Transaktion während seiner Amtszeit war der Kauf der Dresdner Bank AG. Das, immerhin, Manager Magazin, schrieb 2002: “Die Übernahme der Dresdner Bank, die Achleitner maßgeblich konzipiert hat, erscheint aus heutiger Sicht als ein schwerer Fehler. Die Führungs- und Ertragskrise der Frankfurter Bank belastet selbst eine so kapitale Macht wie die Allianz.” (Link) Das war, wenn wir es richtig überblicken, die größte Fehlinvestition in der Geschichte der Allianz AG. Aber gut. Das machte ja nix. Der Mann kam ja von Goldman Sachs (wer hat eigentlich die Beratung für den Dresdner Bank Deal gemacht? War da nicht auch Goldman Sachs beteiligt und hat ein Honorar eingestrichen? Und in der Tat, Goldman und die UBS waren die externen Dealmaker, Goldman offenbar auf Seiten der Dresdner - Link. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
  • Josef Ackermann, Chairman of the Board, Zurich Insurance Group Ltd
Tja, zu Jo Ackermann fällt uns nur das Wort ein: “Ein unverurteilter Betrüger“. Aus Wikipedia: “Ab Januar 2004 musste sich Josef Ackermann vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Die Anklage gegen ihn … lautete auf Untreue. Die Angeklagten standen unter dem Verdacht, den Düsseldorfer Konzern im Rahmen der Übernahme durch Vodafone im Februar 2000 durch überhöhte Prämienzahlungen an Esser und weitere Manager um rund 110 Millionen Mark (ca. 58 Millionen Euro) geschädigt zu haben. Von den Geldauflagen in Höhe von insgesamt 5,8 Millionen Euro hatte Ackermann 3,2 Millionen Euro zu zahlen.”
Was im übrigen von der Deutschen Bank AG noch übrig bleiben wird, wenn erst einmal der Finanztsunami so richtig losbricht, wird sich zeigen. Unser Tipp: Nicht viel. Immerhin hat sie weltweit (!) die höchste “Exposure” im Derivatemarkt mit sage und schreibe 72,8 Billionen oder 72.800.000 Millionen USD (Link). Das ist rund 210-mal der komplette Jahreshaushalt der Bundesrepublik Deutschland oder 72,8 Millionen auf jeden lebenden Deutschen vom Baby bis zum Greis. Sprich: Jo Ackermann hat Gewinne mit einem letztlich fast unendlich hohen Risiko erkauft, höher noch als seine Zockerkollegen aus London oder New York. Er ist ein Hasardeur in Nadelstreifen mit einem Hang zum Betrug. Nicht mehr. Nicht weniger (siehe auch unten, IKB).
  • Thomas Enders, CEO, EADS
Thomas, genannt Tom, Enders.  Fallschirmspringer, verdankt seinen Job einem politischen Deal zwischen Deutschland und Frankreich: Er war halt der einzige Kandidat auf deutscher Seite, der überhaupt in Frage kam, damit die Franzosen nicht gleich völlig “das Ruder übernehmen”. Nun gut.
  • Ulrich Grillo, CEO, Grillo-Werke AG
Tja. Der Herr Grillo, Spross einer Unternehmerdynastie, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er seit mindestens 2007 Aufsichtsrat der IKB Bank ist. Die IKB Bank stand 2008 im Zentrum der Bankenkrise und wurde mit einer 10 Mrd.  Bürgschaft des Steuerzahlers “stabilisiert” (Link) und hat seitdem rund 2 Mrd. Euro Verlust angesammelt. Es heißt übrigens, dass die damals via KfW (Hallo Herr Asmussen! Heute EZB-Direktor) in staatlichem Eigentum stehende IKB Bank nur deshalb in diese Schieflage kam, weil sie der Deutschen Bank unter damals Jo Ackermann (siehe oben), heute Paul Achleitner (siehe oben) ein 15 Mrd. Paket wertloser “Wertpapiere” abgekauft habe. Aufgrund dieses Deals ist die Deutsche Bank angeblich relativ gut durch die Krise gekommen. Die IKB ging praktisch pleite… Herr Grillo ist seit 2012, obwohl nur Chef eines 1.600 Mann-Unternehmens, Präsident des mächtigen BDI (Dankeschön!) und spricht für so große Konzerne wie Siemens (siehe unten).
  • Klaus Kleinfeld, Chairman and CEO, Alcoa
Ja der Klaus. Ja der Kleinfeld. Mei. Da sagen wir bloß Siemens. Da war er lange Jahre Mitarbeiter und sogar Vorstandsvorsitzender von 2005 bis 2007. Das Thema wird unten behandelt bei der anderen Osram-Leuchtmittel-Leuchte “Peter Löscher”.
  • Roland Koch, CEO, Bilfinger SE
Roland Koch. Wie nennt man das, wenn der Ministerpräsident des Stammlandes und Chef eines großen öffentlichen Kunden eines Baukonzerns zum Chef eben dieses Baukonzerns berufen wird? Transparenz? Gute “Corporate Governance”? Na, das wohl eher nicht. Und das gerade in der Baubranche, von der jeder weis’, dass sie besonders anfällig für “Gefälligkeiten” ist.
Jedenfalls ist Roland Koch vor seiner Berufung als Vorstandsvorsitzender NIE als Unternehmer aufgefallen. Die Frage ist also: Weshalb macht man einen gescheiterten Politiker zum Chef eines Baukonzerns?
Zur politischen “Karriere” zitieren wir wieder Wikipedia - und man erinnere sich: Eine andere zentrale Person in der damaligen CDU-Spendenaffäre war… Wolfgang Schäuble: “Im Zusammenhang mit der Spendenaffäre der Bundes-CDU wurde auch eine Affäre der hessischen CDU bekannt. Unter anderem hatten der ehemalige Innenminister Manfred Kanther und der frühere CDU-Landesschatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein mehrere illegale Parteispenden als angebliches Vermächtnis von verstorbenen Juden verbucht.  Roland Koch erklärte, diese Vorgänge seien ihm nicht bekannt gewesen, und er versprach die „brutalstmögliche Aufklärung“. Auf einer Pressekonferenz am 10. Januar 2000 verschwieg er trotz mehrfacher Nachfrage die Rückdatierung eines Kreditvertrags über 2 Mio. D-Mark, der Geldflüsse in der Parteibuchhaltung rechtfertigen sollte.  Unterstützt durch die CDU und den hessischen Landesverband der FDP verblieb Koch trotz mehrfacher Rücktrittsforderungen im Amt. Der damalige Chef der Staatskanzlei, Franz Josef Jung, trat hingegen zurück, was von Beobachtern als Bauernopfer interpretiert wurde. Die Opposition im hessischen Landtag kritisierte auch insbesondere, dass Kochs Wahlkampf 1998/1999 teilweise durch die schwarzen Kassen finanziert worden war, und versuchte, eine Annullierung der Wahl zu erreichen, was jedoch fehlschlug.”
  • J. Kurt Lauk, Chairman of the Economic Council to the CDU, Berlin
Kurt Lauk ist eigentlich Vorsitzender des “Wirtschaftsrats der CDU” (und nebenher Europaabgeordneter, die werden ja bekanntlich am besten bezahlt und müssen am wenigsten arbeiten). Lauk ist nach Wikipedia auch Mitglied der Trilateralen Kommission. Der Wirtschaftsrat der CDU tut sich damit hervor, dass er immer mal wieder ein wenig gegen die Rettungspolitik von Merkel & Co. stänkert. Angesichts seines ganzen Hintergrunds ist aber klar: Lauk ist ein Mann der Nomenklatura. Zugestehen muss man ihm aber, dass von ihm keine Skandale oder massiven Verfehlungen bekannt sind.
  • Christian Lindner, Party Leader, Free Democratic Party (FDP NRW)
Dass dieser Mann bei dieser Konferenz dabei ist, darf man als gefährlich einstufen. In der ganzen Geschichte des Euro-Rettungswahnsinns seit 2010 gab es eine Situation, die Alles hätte kippen können – das war der von Frank Schäffler initiierte Mitgliederentscheid in der FDP gegen den Euro-Wahnsinn im Jahr 2011. Dieser Mitgliederentscheid ging denkbar knapp aus und Lindner, der damals Generalsekretär und damit praktisch operativer Chef der FDP war, spielte die zentrale Rolle um diesen Entscheid zu kippen. Während also die Parteileitung alle Ressourcen nutzte, um Euro-Propaganda zu  machen, hatten die “Rebellen” nicht einmal Zugriff auf die Kontaktdaten der FDP-Mitglieder. Das Ganze gipfelte schließlich darin, dass Linder bereits vor dem Ende des Mitgliederentscheides die Initiative der Euro-Skeptiker für gescheitert erklärte (Link) und damit manche Mitglieder von der Abstimmung abhielt.
Nach dieser Geschichte wurde er aus der vordersten Linie genommen und zur Regenerierung (Guttenberg, winke, winke) ins politische Exil nach NRW geschickt.
Tja. Jetzt darf dieses Prachtexemplar basisdemokratischer Gesinnung dann wohl bald zurückkommen. Davor muss man sich fürchten.
  • Peter Löscher, President and CEO, Siemens AG
Löscher, Peter, der Name ist Omen: Der Alleserlöscher. Gemeinsam mit seinem Vorgänger Klaus Kleinfeld (siehe oben) richtet er den einstmals stolzen und erfolgreichen Siemens-Konzern zu Grunde. Wobei man Löscher zugute halten muss: Eigentlich kann er nichts dafür, denn er hat sich ja nicht selbst auf diesen Posten berufen. Das war so eine andere Leuchte (Cromme): Wer einen Betriebswirt und Harvard MBA mit 20 Jahren Berufserfahrung im Pharmageschäft zum Chef von einem Technik-Unternehmen wie Siemens macht, der “hat se nicht mehr Alle” oder will halt eben ein Unternehmen zur Plünderung freigeben. Wie dem auch sei: Das Duo Kleinfeld / Löscher verantwortet:
Die faktische Pleite bzw. Abwicklung per Joint Venture der einstmals führenden Telefon- und Kommunikationstechnik, dem Ursprung (!) des Siemens-Konzerns überhaupt.
Die Pleite der Handysparte per diesem unsäglichen, stümperhaften Verkauf an BenQ (Link) während der Siemens-Vorstand sich seine Gehälter um 30 (!) % erhöhte (Link). Verlust: 420 Mio. Euro.
Das Fiasko der Trennung von Framatom (heute Areva – was für ein hübscher Name für ein Kernkraftbude) und das Scheitern der Partnerschaft mit Rosatom. Verlust allein aus der Strafzahlung an Framatom: 628 Mio. Euro plus Zinsen (Link).
Das Fiasko Solar”geschäft” (das Wort “Geschäft” ist hier fehl am Platze). Verlust rund 250 Mio. Euro allein für den Fehlkauf einer israelischen Pleitefirma, insgesamt 800 Mio. Euro versenkt (Link).
Das Fiasko “Desertec”.
Das Fiasko “Windenergie”.
Das Fiasko ICE 3 (Link).
Und was den größten EU-Leuchtenhersteller “Osram” angeht, darf man davon ausgehen, dass dieser bezüglich der total aberwitzigen EU-Leuchtmittelverordnung, aufgrund derer es keine Glühbirnen mehr gibt und wir alle im Wohnzimmer bei jedem “Licht an” eine EU-/ Osram-Siemens-Schweigeminute einlegen dürfen, nicht ganz unschuldig war.
Kleinfeld / Löscher sind unternehmerische Versager. Das einzige, was diese beiden können und konnten, ist, auf die letzte Managementmode (Frauenquote! Alles, bloß keine weißen deutschen Männer, die sie ja selbst sind!) aufzuspringen und sinnlos Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen, das ganze super professionell medial zu “verkaufen” (ach, sind sie nicht nett und sympathisch, diese jungenhaften Merkelmänner) – und dann irgendwann Millionen und Milliardenverluste auszuweisen (Huch, da können wir ja nichts dafür – und wir haben ja auch schon gleich wieder eine neue, ganz, ganz tolle Strategie und müssen nur x-tausend Leute rauswerfen).
Der einst stolze und stabile Siemens-Konzern entwickelt sich mehr und mehr zu einer lebenden Unternehmensleiche: Der Laden läuft noch, ist aber eigentlich schon tot. Wahrscheinlich warten General Electric und ein paar Wallstreet-Finanzhaie (Hallo, Herr Achleitner, Goldman Sachs, winke, winke!) schon darauf, den Laden endlich filetieren zu können.
Und eines ist ganz sicher: Jack Welsh hätte diese Manager-Flaschen schon längst rausgeworfen.
Zu guter letzt sei auf einen Namen der Teilnehmerliste hingewiesen, der vielleicht mehr aussagt, über das, was vor uns steht und wohin die EU-Diktatur sich wirklich entwickelt, als die versammelten Bundesbilderbergerversager:
  • Olivier de Bavinchove, Commander, Eurocorps
Dass ausgerechnet der kommandierende und in realen Kampfsituationen erfahrene General des deutsch-französischen Eurokorps an diesem Bilderberg-Treffen teilnimmt, auf dem es zweifellos auch um die nächste Stufe der EU-Diktatur gehen wird, ist beunruhigend. 
Man mag sich das gar nicht ausdenken.
Die Bilderberger: Eine Kombination von militärischer Gewalt, wirtschaftlicher Unfähigkeit und politischer Skrupellosigkeit. 

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2013/06/04/unsere-bilderberger-eine-seltene-ansammlung-wirtschaftlicher-unfahig-und-politischer-skrupellosigkeit/



Donnerstag, 7. Februar 2013

Wem die deutsche Kanzlerin vertraut.....



Das "glückliche Händchen" scheint die Kanzlerin bei der Wahl derer, denen sie "vertraut", nicht zu haben.

Die entdokterte, jetzt "honoris causa" Dr., Professorin, . Annette Schawan

Der ebenfalls vom Doktor befreite Freiherr zu Guttenberg

Der nicht ganz ehrliche Bundepräsident, . Christian Wullf.

Der sich "beleidigt" fühlende Bundespräsident, Horst Köhler

Der Wahlverlierer und darauf gechasste Nobert Röttgen

Der in der Spendenaffaire der CDU eine dunkle Rolle spielende Wolfgang Schäuble

Der schon sehr früh "abgehalferte" Friedrich Merz

Der sich nicht in die EU wegmobben liess, Roland Koch


....um nur die IM LICHT Stehenden zu nennen, nicht das kleine Gelichter.

Wie es scheint, "kann" Frau Merkel keine Personalpolitik, sie greift "daneben" oder wird "ermutigt" die "Besten" (für was?) auf entsprechende Posten  zu setzen.
Das Nachsehen hat in jedem Fall der deutsche Bürger und Steuerzahler.
Wielange kann das noch gut gehen?

Die "Elite" säuft....Justizminister Niedersachsen, Bernd Busemann, 61, CDU, mit 0,8 Promille erwischt...




Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU) ist in Hannover betrunken Auto gefahren und in eine Verkehrskontrolle geraten. "Dabei wurde festgestellt, dass er alkoholisiert war", sagte ein Polizeisprecher. Busemann selbst entschuldigte sich inzwischen öffentlich: "Der Vorfall ist mir peinlich."

http://nachrichten.t-online.de/niedersachsen-justizminister-bernd-busemann-betrunken-am-steuer/id_62062774/index


Na, dann ist ja man gut!

Versuchen Sie einmal, Ihren Führerschein zu behalten, wenn die Polizei Sie mit 0,8 Promille erwischt. Entschuldigen Sie sich öffentlich und damit ist dann gut?

Oder doch nicht?


Margot Kässmann? Wie war das noch gleich, ebenfalls in Hannover?

Entweder ist die Polizei in Hannover noch unverdorben, oder die elitären Niedersachsen saufen wirklich zuviel.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Marcus Japke, Radiomoderator bei der "Ostseewelle", verhaftet unter Verdacht des Kindesmissbrauchs....



Böses Erwachen für Radiomoderator Marcus Japke bei seiner Guten-Morgen-Show am Dienstag: Polizisten verhaften den 39-Jährigen am Studio-Mikrofon und führen ihn ab. Er soll in den Jahren 2005 und 2006 eine damals 12- beziehungsweise 13-Jährige mehrfach sexuell missbraucht haben. "Die Geschädigte hat sich erst jetzt an die Polizei gewandt", sagt Maureen Wiechmann, Sprecherin der Rostocker Staatsanwaltschaft.

Zu Japkes Abführung noch während der laufenden Sendung bei Ostseewelle wollte sie keine Angaben machen. Allerdings habe das Amtsgericht Wiederholungsgefahr angenommen. Bei Sexualstraftätern bestehe generell die Sorge, dass sie erneut zuschlagen würden. Noch am Nachmittag wurde Haftbefehl erlassen und Japke in die Justizvollzugsanstalt nach Waldeck gebracht.

Allerdings sorgten die Umstände der Festnahme während einer Livesendung unter erfahrenen Kriminalisten für Erstaunen. Die Wiederholungsgefahr während der Arbeit sei doch sehr unwahrscheinlich, hieß es gegenüber unserer Redaktion. Insofern hätte man die Festnahme auch weniger spektakulär vornehmen können. "Nicht auszudenken, wenn sich der Verdacht nicht erhärten sollte", sagte ein Ermittler.

Nun sieht sich das bisherige Zugpferd des Senders mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Nichts neues für Japke. Denn bereits Ende vergangenen Jahres durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft Wohnungen und Büros in Rostock und Umgebung, in Berlin und Köln. Der Vorwurf damals: Japke, der 2005 beim Leipziger Amtsgericht Insolvenz beantragt hatte, soll mit Hilfe von Freunden seine wahren Einkünfte als Radiomann verschleiert haben. Er schuldet elf Gläubigern insgesamt 300 000 Euro.

Die Insolvenz hätte frühestens in diesem Jahr abgeschlossen sein können - unter der Voraussetzung, dass Japke während des Verfahrens nicht erneut auffällig geworden wäre. In der so genannten Wohlverhaltensphase muss der Schuldner alle Einkünfte gegenüber dem Insolvenzverwalter offenlegen und sich an alle Auflagen halten. Japke jedoch fuhr in dieser Zeit schon wieder mit Luxusautos herum. Seine Gläubiger zeigten ihn daraufhin an. Die bei den Durchsuchungen beschlagnahmten Papiere sollen beweisen, dass Japke sein Vermögen über seine Freunde beiseite geschafft habe, so die Gläubiger.

Beispielsweise habe der Moderator günstige Arbeitsverträge abgeschlossen und als Geschäftsführer einer Firma im Bereich Radio und Fernsehen getrickst. Letztere war 2004 von seiner damaligen Lebensgefährtin gegründet worden, die bis zum vergangenen Jahr Alleininhaberin blieb. Mittlerweile soll Japke in einem zweigeschossigen Eigenheim mit großer Garage und gepflegtem Grundstück leben, dort aber nicht gemeldet sein. "Das Verfahren läuft derzeit noch", sagt Wiechmann.
Bei einer Verurteilung vor Gericht erwarten Japke dafür bis zu fünf Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe. Sollten sich die neuen Vorwürfe gegen ihn bestätigen, würde es aber noch bedeutend dicker für den Sänger des Schlager-Lieds "Hallo kleiner Engel" kommen: Für jede Tat müsste er zwischen sechs Monaten und 15 Jahren absitzen. Das wäre dann aller Voraussicht nach das Ende seiner Radio-Karriere.

Ostseewelle ist in den vergangenen Jahren zum meistgehörten Radiosender des Landes aufgestiegen. Geschäftsführer Sperke hatte seit 2002 die bis dahin vor sich hindümpelnde Schlager- und Oldiestatiton auf Vordermann gebracht. Großen Anteil daran hat sein Morningshow-Mann Japke. 
http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//39-jaehriger-mann-wegen-kindesmissbrauchs-verhaftet-1.html

Nun, jemand der Schulden hat wie ein Stabsoffizier und auch sonst krummen Sachen nicht abgeneigt gegenüber steht,  muss nicht zwingend ein Kinderschänder sein.

Man darf gespannt sein, ob er nun angeklagt wird wegen Kindesmissbrauch.

Dennoch zeigt auch dieser Fall sehr deutlich, aus welcher Klientel sich die "Elite", die medial Einfluss ausübt, rekrutiert. Mehr oder weniger aus kriminell veranlagtem Abschaum, der da "kassiert" wo es gerade geht.

......Japke, Japke...der Name ist doch schon einmal wo aufgetaucht?! Hat der Geschäftsführer der Ostseewelle, Tino Sperke, den Japke eingestellt, obwohl (!) ...oder gerade wegen (!) ... oder warum ?  Vielleicht aus Freundschaft und Verbundenheit  !!?

Donnerstag, 26. Januar 2012

Obszöne Tartuffe-Elite, dünkelhaft dreist. Hier und überall.

Da sage noch einer, dass es in unserer, oder überhaupt in irgendeiner "westlichen Demokratie", keine erblichen Hierarchien mehr gibt, von denen man in der Schule und auch später erfuhr, dass sie nur in Monarchien früherer Jahrhunderte existierten.

Wie finden wir es denn, wenn nach "Billy-Boy Clinton" dessen betrogene Ehefrau, Hillary, ein hohes politischen Amt in dem so demokratischen Amerika, bekleidet? Normal?

Oder wenn "Däddy Bush" in USA seinen Sohn, "Djortsch Dabbleju Bush", in das höchste Amt der Amerikanischen Demokratie befördert, den anderen Sohn, Jeb Bush, in Florida zum Gouverneur macht?

Wenn Rothschild oder Rockefeller sämtliche "Führungsposten" der hauseigenen, tausendfachen, global agierenden Netzwerke , mit seinen zahlreichen Nachkommen, ob fähig oder nicht, besetzt?

Hat nicht der französische Kaiser, Napoleon Bonaparte, alle seine untauglichen Brüder zu Königen der von ihm erbeuteten Provinzen erhoben und seine Schwestern mit einflussreichen Adeligen, die das Glück hatten, die "französische Revolution" zu überleben, vermählt?

Nun, das unrühmliche Ende des Emperieurs aller Fanzosen ist bekannt. Böse Zungen behaupten, die englischen Royalisten hätten in auf Sankt Helena mit Arsen vergiftet.

Wie man hört, ist der Sohn des Herren Sarkozy, gegenwärtig der Herrscher aller Franzosen, dabei, sich mit Papas Hilfe, und nicht nur der, in der Politik zu etablieren.
Zunächst einmal wurde dieser Sohn mit der Tochter eines ohnehin äusserst einflussreichen Geldadeligen verheiratet und ein politisches Amt steht ihm in Neuilly, dem Nobelviertel von Paris, zur Verfügung. Nun, jeder, fast jeder hat ja einmal klein angefangen.

So weit, so gut!

Und was passiert in diesem, geographisch gesehen, winzigen Land in Europa, der gegenwärtigen BRD?

Frau von der Layen (CDU) , zu raschen Ehren aufgestiegen, ist die Tochter des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten, Ernst Albrecht.

Die dritte Frau von Willy Brandt, geboren 1913, (SPD) , Brigitte Seebacher-Brand, geboren 1946, "ging" in die Politik, bis sie in zweiter Ehe den Bankmanager Hilmar Kopper, geboren 1938, Vorstandssprecher der Deutschen Bank und Bilderbergmitglied, heiratete, einen der wichtigsten Manager im deutschen und internationalen Bankgeschäft. (Ja, genau der, der bei der Pleite des Baulöwen Schneider, dessen 50 Millionen Schulden als "Peanuts" bezeichnete, was sie in der Tat zu den heutigen Summen bei jedweder Bankenpleite auch waren..)

Neuerdings werden wir mit folgenden Nachrichten "beglückt":

Die vierte Frau des Altkanzlers, Gerd Schröder, SPD, geboren 1944, Doris Schröder-Köpf, geboren 1963, zieht es zusätzlich in die Politik, nachdem man sie im Januar 2011 in den Aufsichtsrat des Warenhausskonzerns Karstadt berief.
Frau gegen Frau: Doris Schröder-Köpf gegen SPD-Landtagslegende Sigrid Leuschner,
Wir werden sicher noch einiges von Frau Schröder-Köpf hören. Gerd macht es möglich.

Auch die dritte Frau von Franz Müntefering, SPD, geboren 1940, Michelle Müntefering-Schumann, geboren 1980, will aktiv in die Politik. Nun, auch hier wird der Franz das schon richten.
Jetzt streben die Frauen der einstigen SPD-Top-Stars an die Macht!


Oskar Lafontaine, geboren 1943, nach scharf links gewendeter SPD-Minister ist noch in dritter Ehe mit einer in die Politik abgewanderten Lady, verheiratet, aber gegenwärtig mit der stalinistischen Hardlinerin, Sara Wagenknecht, Die Linke, geboren 1969, lebensgemeinschaftlich vereint. Oskar wird dafür sorgen, dass Sara "Die grosse Vorsitzende" der Linken wird.

Ob Minou Barati, die persisch-deutsche Frau von Josef Fischer auch noch ihre Liebe zur Politik entdeckt, bleibt abzuwarten.

Im Zuge der Gleichberechtigung und des Genderismus wäre es an der Zeit, dass auch Monica Lewinsky, die den amerikanischen "Billy-Boy Clinton" oral erfreute, ihre "politische" Chance in der US-amerikanischen Demokratie erhält, oder der vorübergehend türkische Lebensabschnittsgefährte von Claudia Roth.