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Dienstag, 28. Juli 2020

Nach dem Brand der Kathedrale in Nantes: Wie sicher ist der Petersdom, der Kölner- oder der Mailander Dom?

Brandstiftung an der Kathedrale von Nantes: 39jähriger Schwarzafrikaner gesteht die Tat

27. Juli 2020

Nantes. Er war es doch: eine Woche nach dem Brand in der Kathedrale hat ein 39jähriger Ruander, der bereits kurz nach dem Brand ins Visier der Ermittler geraten, dann aber wieder entlassen worden war, die Tat nun doch gestanden. Ein Richter ordnete in der Nacht auf Sonntag Untersuchungshaft wegen „Zerstörung und Beschädigung durch Feuer“ an.
https://zuerst.de/2020/07/27/brandstiftung-an-der-kathedrale-von-nantes-39jaehriger-schwarzafrikaner-gesteht-die-tat/



Wir steuern auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu: Die Kirchenbrände sind erst der Anfang

..............Im Jahr 2016 kam es zu einer Attacke in einer Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie, für welche die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) die Verantwortung übernahm. Dabei wurde einem über 80-jährigen Priester die Kehle durchgeschnitten. „Wir stehen einer Gruppe des IS gegenüber, die uns den Krieg erklärt hat“, erklärte der damalige Staatschef Frankreichs Hollande. ...........

Kirchenschändungen in Frankreich: „Angreifer wollen ‚Herz des katholischen Glaubens‘ attackieren“

..............."Es ist die Absicht die dahintersteckt, die sehr schockierend ist. Das ist es, was die Schändung ausmacht", sagte Pfarrer Pic von der Pfarrei Notre-Dame. Seid Anfang des Jahres häufen sich die Fälle von Vandalismus in Frankreichs katholischen Kirchen. Doch gesprochen wird darüber wenig. ..........

Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich

...............(Jupiter) In Frankreich werden jeden Tag zwei Kirchen geschändet, berichtet die Welt am Sonntag aktuell. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchen, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? ............


Gotteshäuser brannten, wurden geplündert und entweiht
Mehrere Kirchen in Frankreich geschändet – Bischöfe schweigen
Die Häufung von Kirchenschändungen gibt in Frankreich derzeit Anlass zu großer Sorge. Auffällig jedoch: Die Französische Bischofskonferenz hielt sich zu den Vorfällen bislang bedeckt. Doch das hat einen Grund.

Kreuz aus Kot, Brände

Pro Tag drei Kirchenschändungen in Frankreich

..........1063 Akte der Verwüstung hat es im Jahr 2018 in französischen Kirchen oder auf Friedhöfen gegeben. Es wurden Hostienschreine aufgebrochen, Statuen umgeworfen, Kreuze zerbrochen und auch Brände gelegt. Jugendliche urinierten hinter den Altar und schäumten mit Feuerlöschern Kirchenbänke ein. Und in einem besonders abscheulichen Vandalenakt schmierten Unbekannte mit Kot ein Kreuz an die Wand und drückten geweihte Hostien in die Exkremente. Ein französischer Pfarrer, der aus Kamerun stammt, ist fassungslos: „Wir leben in einer Gesellschaft, die das Christentum abgeschafft hat.“ ........





Der Brand von Notre Dame in Paris



DAS  KREUZ  STEHT  AUFRECHT.

Sonntag, 14. April 2019

Jorge Mario Bergoglio: Ein Fußfetischist. Mehr als gewöhnungsbedürftig.




 

Er kümmert sich zwar nicht um die pädophilen Opfer seiner Prieserschaft,  aber er windet sich  bei jeder passenden oder sagen wir eher "unpassenden" Gelegenheit.... im Staub. 
Der Jesuit.


Möglicherweise  sind das aber nur die Vorbereitungen dazu, dass er "irgendwann" bei den Damen und Herren, vor denen er sich in den Staub wirft und deren Hände und Ringe er küßt, ASYL bekommt. Fast kann man den Eindruck bekommen.


Interessant, dass die FAZ diese Unterwerfung als "rührende Geste" bezeichnet. Schauen wir mal, wann die FAZ zu dieser "rührenden Geste" schreitet. Oder übt der Weißkittel das Beten in der Moschee.



 Zum Thema:

Heuchelei vom Feinsten: "Papst Franziskus spricht Klartext". 

Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION  

Christentum auf dem Holzweg.

Jesuiten Papst fordert mehr Solidarität mit Migranten

Bombe: Papst wegen Amoris Laetitia öffentlich zurechtgewiesen.

Orgeln in Moscheen ?

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Nomen est omen.

Neues aus der "Institution Kirche": Alles ist bei den Brüdern+Schwestern+3998 Varianzen möglich. Was meinen Sie?


Bischof Rafaele Nogaro: Italienischer Bischof: »Ich würde alle Kirchen zu Moscheen machen«

Freitag, 16. November 2018

Prepaid-Karten für Tausende „Flüchtlinge“: Ungarische Regierung will Aufschluß von der EU-Kommission.

Budapest/Brüssel. Auch in Ungarn sorgen die Berichte über die Massenvergabe kostenloser Prepaid-Karten an Migranten, die auf der Balkanroute in Richtung Mitteleuropa unterwegs sind, für Unruhe und Befremden (ZUERST! berichtete hier). Die ungarischen Regierungsparteien Fidesz und Christdemokraten (KDNP) haben sich nun mit einigen diesbezüglichen Fragen an die EU-Kommission gewandt, teilte der Sprecher der Regierungsallianz, István Hollik, in einer Pressekonferenz in Budapest mit.

In Ungarn war das Kreditkarten-Thema zuletzt vom Vorsitzenden des Verteidigungs- und Strafverfolgungsausschusses des ungarischen Parlaments, Lajos Kósa, ins Gespräch gebracht worden. Kósa bezog sich auf Berichte über Zehntausende von Prepaid-Debitkarten, die Migranten von der Europäischen Kommission und der UNHCR (UNHCR) zur Verfügung gestellt werden. Die Kreditkarten werden demnach von Migranten auf der „Balkanroute“ verwendet, erläuterte auch Holik auf der Pressekonferenz der Fidesz.
Die Budapester Regierung möchte nun von der EU-Kommission wissen, woher die Karten konkret stammen, welche Geldbeträge darauf hinterlegt sind und welche Gründe es für die ersichtliche Geheimhaltung gibt. Die Karten sollen mit Geldern der EU, des Multimilliardärs und Großspekulanten George Soros sowie des US-Kreditkartenunternehmens Masterard fnanziert werden, führte Holik aus. Es stelle sich auch die Frage, inwieweit die Mitgliedstaaten dem Kreditkartenprojekt für „Flüchtlinge“ zugestimmt hätten. Die Regierung erwartet sich nun Aufschluß über jene Institutionen, die Zehntausende von Migranten auf ihrem Weg bis an die Grenzen Europas finanzieren. Holik unterstrich, daß auf diesem Wege auch der Terrorismus finanziert werden könnte.
Erst vor wenigen Tagen hatte sich bereits der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt in einer schriftlichen Anfrage an die Kommission nach den ominösen Prepaid-Karten erkundigt. (mü)
 http://zuerst.de/2018/11/15/prepaid-karten-fuer-tausende-fluechtlinge-ungarische-regierung-will-aufschluss-von-der-eu-kommission/

Ob die ungarische Regierung auf die berechtigte Frage eine Antwort erhält?

WER steckt wirklich dahinter?
WER ist an der Flutung der europäischen Länder mit "Flüchtlingen" interessiert?
WAS wollen die Geldgeber wirklich?

Europa destabilsieren!
Europa vom Christentum und sämtlichen Moral- und Ethikbegriffen "befreien"!
Europa in ein Mounksches Experiementierfeld verwandeln!

Sonntag, 23. September 2018

Der neue Eiserne Vorhang

Estland, Lettland und Litauen haben mit dem Bau eines neuen Eisernen Vorhangs begonnen, der Nordeuropa in zwei Teile teilt. Es geht darum, die Menschen daran zu erinnern, wie die Sowjetunion eine solche Mauer gebaut hat, um zu verhindern, dass mitteleuropäische Flüchtlinge in den Westen gelangen. Jedoch gibt es im Moment keine nennenswerte Migrationsbewegung nach Russland.



Lettland baut einen 90 Kilometer langen, 2,5 Meter hohen Metallzaun entlang der Grenze zu Russland, der noch in diesem Jahr fertiggestellt wird. Im Jahr 2019 wird er über mehr als 190 Grenzkilometer mit geschätzten Kosten von 17 Millionen Euro erweitert.

Ein ähnlicher, 135 Kilometer langer Zaun, wird von Litauen an der Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad errichtet.

Estland kündigte den bevorstehenden Bau eines 110 km langen und 2,5 m hohen Zauns an der Grenze zu Russland an. Erwartete Kosten von über 70 Millionen Euro, für die die estnische Regierung EU-Mittel beantragen wird.

Der Zweck dieser Zäune ist, laut Regierungserklärungen, der "Schutz der Außengrenzen Europas und der NATO".
Der Beweggrund ausgenommen, dass diese vor massiven Migrationsströmen aus Russland "geschützt" werden sollen, bleibt nur der andere: Die Außengrenzen von EU und NATO müssen vor der "russischen Bedrohung" geschützt" werden.

Da der von den baltischen Ländern entlang der Grenze zu Russland errichtete Zaun praktisch keine militärische Wirksamkeit hat, ist sein Zweck grundsätzlich ideologisch: das greifbare Symbol, dass es jenseits des Zauns einen gefährlichen Feind gibt, der uns bedroht.

Dies ist Teil der politischen und medialen PSYOPS [psychologische Operationen, Anm. d. Übers.], um die Eskalation von USA und NATO in Europa gegen Russland zu rechtfertigen.

In diesem Zusammenhang reiste der Präsident der Italienischen Republik, Sergio Mattarella, zweimal nach Lettland, erstmals im Juli auf einer Besuchsreise in die baltischen Länder und Georgien. Beim offiziellen Mittagessen in Riga lobte der Präsident der Italienischen Republik Lettland für die Wahl der "Integration in die NATO und die Europäische Union" und für die Entscheidung, "ein offenes Gesellschaftsmodell anzunehmen, das auf der Achtung der Rechtsstaatlichkeit, der Demokratie und der Zentralität der Menschenrechte beruht".

Dies wurde dem lettischen Präsidenten Raymond Vejonis verkündet, der bereits im April den Gesetzentwurf zum Verbot des Russischunterrichts in Lettland gebilligt hatte, einem Land, dessen Bevölkerung aus fast 30% russischer Ethnie besteht und in dem 40% der Einwohner Russisch als Hauptsprache verwenden. Eine libertizide [stark bevormundende, Anm. d. Übers.] Maßnahme, die durch das Verbot der von der Europäischen Union selbst anerkannten Zweisprachigkeit die russische Minderheit weiter diskriminiert, der vorgeworfen wird, "die fünfte Säule Moskaus" zu sein.

Zwei Monate später, im September, kehrte Präsident Mattarella nach Lettland zurück, um an einem informellen Gipfel der Staatschefs der Europäischen Union teilzunehmen, bei dem die Frage der Cyberangriffe von "Staaten mit feindseliger Haltung" behandelt wurde (eindeutiger Hinweis auf Russland).
Nach dem Gipfel besuchte der Präsident der Republik den Militärstützpunkt Ᾱdaži, wo er das italienische Kontingent in der von der NATO in Lettland im Rahmen der "verstärkten Vorwärtspräsenz" an der Grenze zu Russland eingesetzten Kampfgruppe traf. "Ihre Anwesenheit hier ist ein Grundbaustein, der unsere lettischen Freunde und andere baltische Länder beruhigt", sagte der Präsident der Republik. Worte, die im Wesentlichen die PSYOP nähren und die Existenz einer Bedrohung für die baltischen Länder und den Rest Europas durch Russland unterstellen.

Am 24. September wird auch Papst Franziskus Lettland besuchen, auf einer Reise durch die drei baltischen Länder. Wer weiß, ob er, indem er wiederholt, dass wir "Brücken bauen müssen anstatt Mauern", auch etwas über den neuen Eisernen Vorhang sagen wird, der durch die Spaltung der europäischen Region das Denken auf Krieg vorbereitet. Oder ob er in Riga, wenn er Blumen am "Denkmal für die Freiheit" niederlegt, die Freiheit junger Letten einfordern wird, ihre eigene Sprache zu lernen und zu benutzen.
Übersetzung
K. R.
Quelle 
Il Manifesto (Italien)
 
http://www.voltairenet.org/article203069.html 


Zum Thema:

Natotruppen im Baltikum und in Polen.

Was will die Nato vor Russlands Haustür?

NATO-Logistikzentrum für den Angriffskrieg gegen Russland ist in Kürze in Dülmen

Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025.


Freitag, 27. Juli 2018

Bischof Rafaele Nogaro: Italienischer Bischof: »Ich würde alle Kirchen zu Moscheen machen«

Rafaele Nogaro ( 85) Foto: wikipedia

»Ich bin moralisch als ein Mann des Glaubens bereit, alle Kirchen in Moscheen umzuwandeln, wenn das helfen würde, das Leben der armen Männer und Frauen zu retten. Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um Kirchen zu bauen, sondern um Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Religion oder Nationalität zu helfen.«
Dieses absurde Statement machte der ehemalige Bischof von Caserta, Italien, Mons. Raffaele Nogaro bezüglich der Migrantenfrage, und offenbarte seine Bereitschaft das Christentum zugunsten des Islams zu verraten, wie Breitbart berichtet.
...Moralische Unterstützung erhält diese Bewegung von Papst Franziskus, der seit Beginn seines Pontifikates für ein »offenes« Europa einstand und eine katholische »Willkommenskultur« bezüglich der Einwanderer predigte. Franziskus Haltung hat seit Beginn seines Pontifikats tiefe Spaltungen in der katholischen Kirche verursacht.
https://www.freiewelt.net/nachricht/italienischer-bischof-ich-wuerde-alle-kirchen-zu-moscheen-machen-10075161/?tx_comments_pi1%5Bpage%5D=1&cHash=fb3b380382f7f3329f4c1b4e120420fc


Der italienische Bischof Nogaro würde das Christentum mit dem Islam ersetzen und alle Kirchen zu Moscheen machen, wenn es Migranten helfen würde.

Leser des obigen Artikels kommentiert:


Der der ehemalige Bischof von Caserta, Italien, Mons, ist weder moralisch noch ein mann des Glauben. Er macht sich zum Handlanger globaler Wirtschafts- und Finanzeliten. Und er macht sich schuldig an der Zerstörung nationaler und kultureller Identität der Völker.

Wenn er nicht nur dumm ist, ist er ein verachtenswerter Mensch!
Raus aus Babylon, aber schnell.

Dringend empfohlen:
Der Papst und der Vatikan sind nicht christlich. 
Teil 1
https://youtu.be/nDnb4-mvGec 

Teil 2
https://youtu.be/6Pa-zF6rLTQ 


Zum Thema:

Heuchelei vom Feinsten: "Papst Franziskus spricht Klartext". 

Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION  

Christentum auf dem Holzweg.

Jesuiten Papst fordert mehr Solidarität mit Migranten

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Freitag, 6. Juli 2018

Heuchelei vom Feinsten: "Papst Franziskus spricht Klartext".

Bildeinfügung durch Blogger KM

"Nutzlose Heuchelei"  
Migrationspolitik: Papst Franziskus spricht Klartext

06.07.2018, 16:28 Uhr | dpa, jmt

Papst Franziskus in der Schweiz: In klaren Worten hat der Pontifex den neuen Anti-Migrationskurs Europas verurteilt. (Quelle: Laurent Darbellay/AP/dpa)

Innenminister Horst Seehofer will mit Österreichs Kanzler Kurz und Italiens fremdenfeindlichem Innenminister das Mittelmeer abriegeln. Nun schaltet sich der Papst persönlich ein.
Im Streit um Flüchtlinge hat Papst Franziskus die "nutzlose Heuchelei" der Menschen kritisiert, die Migranten nicht helfen und sich "die Hände nicht schmutzig machen wollen". Allein in diesem Monat sind allerdings Hunderte auf dem Weg nach Europa ertrunken. Derzeit wird in Italien und Malta Rettungsschiffen das Anlaufen der Häfen verwehrt, andere Schiffe dürfen nicht auslaufen, ein Flugzeug wurde festgesetzt. Deutschland, Österreich und Italien wollen sich angeblich darauf verständigen, das Mittelmeer komplett abzuriegeln.
Franziskus mahnt zu Barmherzigkeit
"Es handelt sich um eine Versuchung, die auch heutzutage sehr wohl vorhanden ist", sagte der Pontifex bei einer Messe für Migranten im Petersdom. "Sie wird zu einer Verschlossenheit gegenüber denen, die wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Lebens haben, und anstatt Brücken baut sie Mauern – in Wirklichkeit oder in der Vorstellung."
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84073746/jetzt-spricht-papst-franziskus-klartext-zum-migrationskurs.html


Der Jesuitenpapst möge aufhören von anderen das zu verlangen, was der Vatikan und sein Anführer nicht zu geben bereit sind.

Er möge die "Schätze" und zahlreichen Konten des Vatikan und der Kirche auflösen und diese Milliarden den Migranten in ihren Ländern spenden.


Matthaeus 6
19Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. 20Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.…
Aber der Mann kennt die Bibel nicht, sonst würde er entsprechend handeln.
Wer ist der Heuchler?

Wen es interssiert, der möge nach dem "Eid der Jesuiten" seine Suchmaschine befragen.



Zum Thema Neue Weltreligion  INTERFAITH :

Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION  

Christentum auf dem Holzweg.

Jesuiten Papst fordert mehr Solidarität mit Migranten

Bombe: Papst wegen Amoris Laetitia öffentlich zurechtgewiesen.

Orgeln in Moscheen ?

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Nomen est omen.

Neues aus der "Institution Kirche": Alles ist bei den Brüdern+Schwestern+3998 Varianzen möglich. Was meinen Sie?

 

 

Mittwoch, 27. Juni 2018

Interessante Gedanken: "Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan"


Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan

Von Diogenes Lampe.



Merkels Fall

Die Regierungen der beiden wichtigsten Staaten der EU, Frankreich und Deutschland, stehen vor einer inneren und äußeren Zerreißprobe. Nachdem nun sogar die Tagesschau, Merkels letzte Medienbastion, ganz offen den Rücktritt der Kanzlerin fordert, mit der Begründung, dass sie der EU inzwischen mehr schadet als nützt, ist klar, dass auch die deutschen Wirtschafts -und Finanzbosse des Transatlantischen Imperiums das Ruder genau jetzt rumreißen müssen, um nicht selbst abzusaufen. Angesichts der Italienkrise wackelt die Deutsche Bank. Wie ich schon in einem früheren Text über Merkels beginnenden Untergang bemerkte, ist das der eigentliche Grund, sie abzusetzen. Nicht die aus dem Ruder laufende Mirgantenkriminalitätskrise oder die Straße, die immer deutlicher dagegen aufbegehrt. Die transatlantischen Trümmerparteien spiegeln auch nicht mehr die dringenden Interessen der deutschen Kapitalseigner, sich mit dem eurasischen Wirtschafts -und Finanzsystem zu verständigen, um sich ihm anschließen zu können.

Damit ist aber auch die AfD zu einem Sammelbecken der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Interessen geworden, die nur darin übereinkommen können, dass Merkel weg wie ihre „Gäste“ -und die deutsche Souveränität wieder erlangt werden muss. Der „gärige Haufen“, von dem Gauland immer gerne spricht, wird nun daher erst recht gären. Wir werden da noch innerparteiliche Kämpfe zwischen den noch immer neoliberalen Geisterfahrern und den Anhängern der sozialen Marktwirtschaft erleben, je mehr SPD -und Linken-Wähler sich der AfD als ihrer neuen und zur Zeit für sie einzig wählbaren Volkspartei zuwenden.

Was aber nicht nur den Druck der Parteispitze erhöht, Merkel als Person aus ihren Ämtern zu entfernen und vor einen längst überfälligen Untersuchungsausschuss zu zitieren, sondern auch dazu führt, dass das rosarotgrüne Merkelsystem sozialkatholischer Globalisten innerhalb der CDU ausgespielt hat, ähnlich wie das radikalfeministische System der grotesken Quoten-GrandInnen der arbeiterverräterischen SPD, die ihren schon immer verlogenen Markenkern nun auch unverhohlen als einen hohlen vorzuführen sich eindrucksvoll befleißigen. Denn wer zu diesem vorgedrungen ist, findet was? - Richtig! Pornos!

Deutschlands transatlantischer Politzirkus wird Dank der pastoralen Politmarionette aus Hamburg bzw. der Uckermark, die von ihren ebenfalls immer machtloser werdenden Puppenspielern des Vatikans und Londons längst fallen gelassen wurde, von den meisten Staaten der EU nur noch verachtet. Denn ohne die Unterstützung ihrer transatlantischen Berater ist Merkel eben nur noch das, was sie tatsächlich immer gewesen ist: Eine geistig äußerst beschränkte und emotional extrem gehemmte Frau, die ohne konkrete Handlungsanweisungen von Oben nur ihre ganze Unfähigkeit zur Schau stellen kann. Sogar ihre Visagisten scheinen ihr bereits gekündigt zu haben.

Und von sowas Häßlichem und Dämlichen will sich kein Staatsoberhaupt der EU-Länder mehr länger auf der Nase rumtanzen lassen. Sowenig wie Donald Trump. Zumal sie nichts mehr anzubieten hat. Das geht nun auch endlich aus den Zwischenzeilen des überraschenden Wendehals-Kommentars des ARD-Korrespondenten überdeutlich hervor. Sie kann nichts mehr für die oberen Zehntausend der Deutschen erreichen, die bis jetzt noch ihr Leben im Enddarm des EU-Vatikan fristen. Flasche leer! Weder kann sie die Ideologie der staaten -und völkervernichtenden EU weiter aufrecht erhalten, noch kann sie weiter sorglos Milliarden an ihre Gäste aus dem Morgenland verteilen, auch wenn sie sich hierzu noch den Anschein gibt. Doch je mehr sie verspricht, umso deutlicher wackeln die deutschen Banken. Ihre Autorität als transatlantischer Motor der EU ist dahin. Niemand kann, niemand will mehr mit ihr. Außer Macron.


Macrons Ende

Der französische Präsidentenversuch von Rothschilds Gnaden war bekanntlich für die Transatlantiker eine jesuitisch maltesische Notlösung. Denn eigentlich sollte ja Fillon Präsident werden. Doch den hatten die Gegner des paneuropäischen Jesuitenpapstes kurz vor der Wahl im Korruptionssumpf versinken lassen. Um Le Pen als Präsidentin zu verhindern, musste für den Vatikan daher schnell eine Notlösung her. Die Kader der untergehenden Altparteien von Fillon und Holland retteten also ihre Neocon-Karrieren noch einmal, indem sie die eigenen Parteien nun auch personell aushöhlten und die künstlich geschaffene „Bewegung“ des zwar jungen und bereits in früheren Ämtern gescheiterten, dafür aber reichlich arroganten Jesuitenschnösels Macron erfanden. Den haben sie erst zum neuen französischen Messias aufgeblasen. Jetzt wird er von seiner eigenen Jubelpresse zunehmend mit Ludwig XVI. oder Karl X. verglichen. En Marche brachte zwar das eigene alte Parteiensystem zum Einsturz, aber dieses Opfer musste gebracht werden. Bricht nun jedoch auch En Marche zusammen, wird alternativlos Marine Le Pen in den alten Stadtpalast der Marquise von Pompadour auf den elysischen Feldern von Paris einziehen.

Kurz: Macrons Präsidentschaft ist von Anfang an eine Verlegenheitslösung a la Obama und Ausdruck einer bisher nicht dagewesenen Parteienkrise gewesen, die sich in kürzester Zeit zur Legitimationskrise des ganzen politischen Systems entwickelt hat. Diese Krise ist mit seiner Wahl nicht ansatzweise überwunden worden. Im Gegenteil! Frankreich steht im Innern vor einem politischen Scherbenhaufen, der es mit dem in Merkel-Deutschland locker aufnehmen kann.

Aber auch außenpolitisch steht es sehr schlecht um die Aktien der Grand Nation und Macrons Handlungsoptionen: Die europäische Finanzkrise steht kurz vor der Explosion. Die Migrantenkrise hat längst die Pariser Innenstadt überflutet. Französische Romane thematisieren sehr beeindruckend die Übernahme Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, durch den Islam. Das vorübergehende Kriegsrecht wurde nicht aufgehoben sondern angesichts des fortwährenden Islamistenterrors lediglich in gesetzliche Form gegossen und somit auf permanent umgestellt. Die Grenzen sind wenigstens zu Italien dicht, was die neue Regierung in Rom auf entschiedene Distanz zu Frankreich bringt. In Calais spielt noch immer jeder Lastkraftwagenfahrer, der nach England will, mit seinem Leben.

Nur die Hoffnung, über Merkels EU-Fanatismus deutsche Steuergelder in französische Finanzlöcher stopfen zu können, hat Macrons schwindende Macht noch für eine wenn auch nur kurze Illusion aufrecht erhalten. Die Zusagen der Blei-Ente aus Berlin dürfte sich schon jetzt als viel zu trügerisch erweisen, als dass man im Élysée irgend eine substantielle Hoffnung drauf setzen könnte. Erst recht nicht auf jene militärische, mit deutschem Geld und der unter von der Leyen verrotteten Bundeswehr die Ressourcenkriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten doch noch zu gewinnen.

Aber nicht nur der französische Präsidentenversuch und die vaterlandslose Bundeskanzlerin, die das deutsche Steuergeld in der EU regelrecht verbrät, stehen vor ihrem endgültigen Aus. Mit Merkels Fall ist natürlich auch das Schicksal der EU besiegelt. Denn wer immer ihr in Deutschland nach folgt; er wird zumindets ein EU-Skeptiker sein, der es sich angesichts der Migrantenkrise, die schon 50 Milliarden verschluckt hat, einfach nicht mehr leisten kann, Brüssel noch weiter zu sponsern. Macron kann dann erst recht nicht mehr bedingungslos mit deutscher Finanzhilfe rechnen. Schon gar nicht mit der, welche der Präsident gerade mit der sich verzweifelt an ihre noch verbliebene Macht klammernden Kanzlerin in Meseberg zum Schaden der Deutschen ausbaldovert hat.

Das Ende der Hochverräterin Merkel ist daher auch das Ende von Macrons Jesuiten-Regentschaft in Frankreich und bedeutet, dass sich nun Marine Le Pen zur ersten französischen Präsidentin aufschwingen und ihr umbenannter Front National die Führung Frankreichs übernehmen wird. Sozusagen alternativlos. Von den verbliebenen drei Großmächten wird sie bereits entsprechend hofiert. Dass sich dieses neue Frankreich dann umgehend und mit dem Segen Trumps Richtung Russland orientieren wird, statt wie unter Macron Richtung England (um die Deutschen auch ohne die USA weiter vatikanisch transatlantisch erpressen zu können) ist evident. Daran hat Le Pen nie einen Zweifel gelassen.

Die französische Linke und ihre immerhin noch halbstarken Gewerkschaften, schärfste Gegner der „Rechtspopulisten“, können zwar das politische Chaos in Frankreich durch Streiks noch weiter ausbauen, aber auch sie wird wie die intellektuell entkernte SPD und Linke in Deutschland erfahren müssen, dass ein Großteil ihrer Wähler den Faschismus von Links beenden will und daher zu jener Partei wechseln wird, die die eigene Nation wieder stärken und gegen den gescheiterten Globalfaschismus glaubhaft auftreten kann. Der nach Trumps Ausstieg nur noch Torso des Transatlantischen Imperiums verliert somit auch in Frankreich seine politische Machtbasis. Das Signal für Frankreichs Wende - die durchaus noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände verschärfen wird, um Macron aus dem Amt zu treiben - wird der Sturz der Angela Merkel sein.

Untergang der EU

Doch was bleibt ohne Deutschland und Frankreich dann von der inzwischen in allen wirtschaftlich relevanten Staaten Europas tief verhaßten Brüssler Jesuiten-Malteser-EU? Was wird aus dem bürokratischen Monster, das ganze Volkswirtschaften erfolgreich ausgeblutet hat, um die Macht über alle Staaten der EU zu übernehmen? Was wird dieser Finanz -und Wirtschaftsmoloch ohne Frankreich und Deutschland und natürlich ohne Großbritannien noch im Weltmaßstab zustande bekommen, um als vierte Großmacht neben den USA, Russland und China bestehen zu können? Denn es dürfte kaum damit zu rechnen sein, dass der inzwischen höchst verzweifelte Soros mit seinen Fiatmilliarden erreichen kann, dass Großbritannien den Brexit rückgängig macht. Da ist schon Trump davor! Von Xi gar nicht zu reden. Daran glaubt der höchst erfahrene Megaspekulant und Weltverbrecher sicher nicht einmal selbst. Er ist auch längst nicht mehr der einzige Milliardär, der mit seinen politischen Investitionen in die gescheiterte NWO nur noch bluffen kann. Auch der Bankier des Papstes, also das Haus Rothschild, kann sich nur noch mit Russen und Chinesen arrangieren, um den Anschluß an die neue multilaterale Weltordnung nicht gänzlich zu verpassen. Oder es muss untergehen.

Gold ist jetzt das Gebot der Stunde. Das neue finanzielle Netzwerk mit goldgedeckten Nationalwährungen muss nun auch die EU-Staaten umfassen. Ein Großteil hat seine Goldreserven wieder aus den FED-Tresoren zurück geholt. Der Euro wird schon bald als Zahlungsmittel ausgedient haben. Vielleicht wird er auf Wunsch der USA, Russlands und vor allem Chinas noch pragmatisch als überstaatliche Verrechnungseinheit weiter geführt werden? Welche bisherigen EU-Staaten ihn dann als solche akzeptieren und dem Verrechnungseuro ihre Währungen unterstellen, wird sich zeigen.

Was sich aber jetzt schon offenbart, ist die immer deutlicher wachsende Bereitschaft der Visegrad-Staaten, künftig statt der EU die eurasische Wirtschaftsunion mit Russland und China zu wählen. Selbst Polen, das sich durch die von der Fuck-the-EU-USA verlassenen Ukraine und ihre wilden Kampftruppen an seiner Ostgrenze immer deutlicher bedroht als demokratisch beglückt -und vor Putins Russland beschützt fühlt, wird am Ende die russische Freundschaft nicht mehr verschmähen. Denn weder Vatikan noch Großbritannien werden es vor den faschistischen Bandera-Horden und abermillionen zivilen Flüchtlingen aus dem Nachbarland schützen können, sobald das Kartenhaus von Poroschenko zusammenbricht. Die letzte Hoffnung Polens ruht nun also ausgerechnet auf Österreich und seinen jungen Kanzler Kurz als congenialen Vermittler zwischen den drei Großmächten.

Machtkampf im Vatikan


Die künstlich herbeigeführte Migartionskrise, die den Völkern Europas nach wie vor als „Flüchtlingskrise“ verkauft wird, hat es nicht vermocht, das neofaschistische Projekt des Vatikans und seiner Neocons zu verwirklichen und die ganze Welt in ein neues finsteres Weltzeitalter zu stürzen. Der ganze pseudomoralische Druck, den der Jesuitenpapst noch immer über seine abgehalfterten Linksparteien unvermindert aufrecht erhalten will, erreicht inzwischen nur noch das genaue Gegenteil. Sein Heiliger Stuhl, seine Bilderberger und seine Brüssler EU haben bei sämtlichen Völkern Europas gänzlich ihren satanisch - rassistischen Charakter offenbart und somit ihre Legitimation, als „weltreligiöses Friedensprojekt“ über den Globus zu herrschen, verloren. Das neue faschistische Projekt des Vatikans zur Erlangung der Universalmacht über den ganzen Globus mittels Enteignung der Völker ist entlarvt. Da ist auch nichts mehr durch noch raffiniertere Lügen aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht durch Beschönigungen.

Der Vatikan selbst wird nun immer deutlicher von seinen inneren Krisen durchgeschüttelt. Höchste Würdenträger stehen inzwischen wegen ihrer systematischen Kinderschändungen vor den Gerichten der Welt. Sogar im Vatikan selbst, der sich eben erst gezwungen sah, einen von seinen zahllosen Hoffnungsträgern im Schnellverfahren medienwirksam zu 5 Jahren Knast zu verurteilen. Auch vor verbrecherischen Kardinälen der Kurie wird nun nicht mehr Halt gemacht. Einer von ihnen muss sich gerade in Australien verantworten. In Chile boten gleich alle Bischöfe ihren Rücktritt an, weil sich der Pontifex weigerte, einen pastoralen Kinderschänder und seine heimlichen bischöflichen Unterstützer zur Verantwortung zu ziehen.

Im obersten Wahlgremium des Vatikan verstärken sich aber auch jene Stimmen, die angesichts der von den Jesuiten losgetretenen Glaubenskrise den Rücktritt dieses falschen Papstes fordern, der drauf und dran ist, die Katholische Kirche im satanistisch islamistischen Jesuitensumpf zu entsorgen. Denn er ist mit seinen Ketzereien und Anbiederungen an den Islam und dessen Jesusverständnis schon zu weit gegangen, um nochmal eine auch nur in Ansätzen glaubhafte Kehrtwende hinzubekommen.

Es steht hier nichts weniger auf dem Spiel, als die Unfehlbarkeit des Papstes im Lehramt, das die Jesuiten einst selbst dem Papsstum aufgedrückt haben. Da aber ohnhin nicht der weiße Papst, sondern seit dem Konzil von Trient nach wie vor der Schwarze Papst, also der Jesuitengeneral, die Weltpolitik des Vatikans bestimmt, also auch ein Lateinamerikaner, der Venezolaner Arturo Sosa, welcher sich vor allem als sogenannter katholischer Sozialwissenschaftler (sprich faschistoider Sozialingenieur) einen Namen machte, ist kaum damit zu rechnen, dass die Machtkämpfe innerhalb der Vatikanmauern zwischen den Beharrungskräften und Reformkräften weniger werden.

Wobei ich hier noch einmal aufgrund einiger Kommentare zu meinen Ausführungen anmerken möchte, dass der Begriff „Reform“ von mir in Bezug auf die Jesuiten nicht im positiven Sinn gebraucht wird, sondern ganz im neutralen, wertungsfreien.

Die Malteserfraktion hat noch genug Pulver im Magazin und den größten Teil der naiv weiter gäubigen Katholiken hinter sich, um der jesuitischen „Befreiungstheologie“ den Gar auszumachen -und die alte Katholische Kirche samt ihrem jahrhundertealten Glaubensbekenntnis vor den satanistischen Jesuiten retten zu können; die übrigens selbst dafür sorgten, dass gerade das katholische Christentum in Asien immer mehr zugunsten des Islam schwindet.

Doch ob so oder so. Auch bei diesem Kampf gilt: Nur einer kann gewinnen. Weder die Malteser -noch die Jesuitenfraktion kann sich mehr in diesem Kampf ums weitere pure Dasein auf der politischen Weltbühne auf einen Kompromiss einlassen. Franziskus wird von Glaubenswächtern aus der Schule Benedikts XVI. längst offen und gemäß katholischer Glaubenslehre völlig zurecht als Ketzer und nicht ganz so offen als Antichrist gebrandmarkt. Was den permanenten, ja systemimmanenten Kinderschänderskandal namens Katholische Weltkirche betrifft, so werden beide Fraktionen weiter mit gegenseitigen Beschuldigungen wetteifern. Gewinnen die Malteser, so gewinnen die Kriegsfalken. Gewinnen die Jesuiten, gewinnen die falschen Friedenstauben. In beiden Fällen aber bricht die Weltmacht des Vatikan zusammen. Denn er hat nicht mehr die Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Weltkriege zu entfachen. Er ist nicht mehr Herr über den Ausnahmezustand - nicht einmal mehr innerhalb der eigenen Mauern.

Fazit

Es wird daher spannend sein, in nächster Zeit, also nach dem Untergang Merkels und Macrons, zu beobachten, wie sich die Trump-Herrschaft in den USA mit oder gegen den militärisch industriellen Komplex weiter entwickelt und wie sich die künftig in Europa mehrheitlich regierenden „rechtspopulistischen“ Parteien zu den Jesuiten und Maltesern und ihren Kämpfen verhalten werden. Denn längst sind natürlich auch diese politischen Sammelbecken von beiden Machtgruppen des Vatikan über deren sozialkatholische und freimaurerische Netzwerke unterwandert worden. Inklusive denen der Muslimbrüderschaft.

Entscheidend aber kann nur die wirtschaftliche und somit auch die finanzpolitische Entwicklung der Welt im Zusammenhang mit der sozialen sein. Sie wird letztlich die Machtkämpfe im untergehenden Römischen Reich der Pax americana bestimmen und entscheiden müssen. Das Papsttum hat sich somit in seinen eigenen völkerfeindlichen Netzen verfangen, die es einst gesponnen hat, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit seinen zahllosen Verbrechen hat es aber seine bisherige biblische Legitimität, zur Universalherrschaft von Gott persönlich berufen worden zu sein, selbst erneut total ad absurdum geführt. Seine Zukunft ist alles andere als gesichert.

Die Notwendigkeit, angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas und Russlands das eigene Seeimperium aufzugeben; die Fähigkeit, seine Überreste USA und Großbritannien zu konsolidieren und sich partnerschaftlich dem zunächst eurasischen aber letztendlich globalen Seidenstraßenprojekt anzuschließen, wird über Sieg und Niederlage im Machtkampf um den Vatikan der Jesuiten, Malteser und deren christliche, islamische und heidnische Freimaurersysteme entscheiden. Ob beide Machtgruppen auch weiter über die Völkerschicksale Europas wie bisher bestimmen können, ist jedoch mehr als fraglich, um nicht zu sagen unmöglich. Denn der Zorn der Völker wie der der katholischen Gläubigen auf ihre rassistischen und kinderschänderischen Multikultibischöfe ist inzwischen riesengroß. Jesuiten wie Malteser werden von ihnen immer stärker mit jenen reißenden Wölfen Satans identifiziert, die laut biblischer Offenbarung in Schafskleidern daher kommen.

Mit dem Sieg Erdogans in der Türkei dürfte nun als nächstes die Auflösung der obsoleten NATO bzw. ihre totale Umstrukturierung auf die Tagesordnung gelangen. Die Briten sind auch in diesem mörderischen Globalistengremium inzwischen in der Defensive. Die EU können sie nicht mehr dominieren. Geschweige, die Türkei als ihren asiatischen Brückenkopf benutzen. Selbst die nationalistische Polenregierung droht ihnen angesichts der Ukrainekrise von der Fahne zu gehen. Die baltischen Staaten hängen bereits am Seidenstraßensystem. Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel -und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden.

Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei drei Jahre ins Land gehen.

 http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=463499&page=0&order=time&category=0



Freitag, 29. Dezember 2017

Christentum auf dem Holzweg.

Erzbischof Schick: Deutschland steht an einer Schwelle

Klare Worte des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick: Der katholische Geistliche kritisiert all diejenigen, die eine christliche Prägung des Landes wünschten - aber nichts dafür täten. Das sei "schizophren", meint Schick. Und zieht zudem einen düsteren historischen Vergleich.

Und da wundert sich der Pfaffe darüber, dass immer mehr Christen der Folkloreorganisation "Kirche" den Rücken kehren. Wie dämlich muss man eigentlich noch werden, um zu begreifen?

Die mit Zwangsabgabe "Kirchensteuer" belegten Arbeitnehmer haben es satt, von den im Überfluß schwelgenden Pfaffen drangsaliert und moralisch manipuliert zu werden.

Mit Worten "was sie von Christen erwarten", mit Hinweisen, "wen Christen wählen dürfen " kurz, was Christen nach ihrem Verständnis, zu tun und zu lassen haben.
Die zu einem Folkloreverein verkommene Kirche beider Konfessionen soll ihre "Kirchen", die längst keine mehr sind, verschenken oder verkaufen, entweihen , sie sollen auf ihre üppigen Gehälter verzichten, generell auf das Riesenvermögen der "Kirchen und kirchlichen Einrichtungen" und ausschliesslich von dem leben, was die gläubigen Christen ihnen freiwillig spenden.

Ob sie dann noch in jeder profitabwerfenden Suppe herumrühren können, oder sich um die Seelsorge der Christen kümmen werden, bleibt abzuwarten, denn gegenwärtig haben die Pfaffen andere Prioritäten, Moslems, um deren Anerkennung  sie unterwürfig und heuchlerisch buhlen.

Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass Moslems und Christen denselben Gott anbeten. Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind aber gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze. So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran dem christlichen Glauben die gesamte Basis.
Das haben die gottvergessenen "Kirchenvertreter" nicht auf  ihrem Bildschirm.

Das verwundert niemanden mehr.
Die BRD mit einer sogenannten Pastorentochter als polititsche Führerin einer sogenannten christlichen Partei, die als Wahlkampfunterstützung eine bekennende Atheistin anheuert, welche halbnackt am Kreuz gefesselt  posiert.


Das Islamisierungskomplott. Von Wolfgang Eggert.

Zuhören muss man schon selbst. Recherchieren und überprüfen ebenfalls.


Montag, 25. Dezember 2017

Jesuiten Papst fordert mehr Solidarität mit Migranten





Möge der Jesuitenpapst die Tore des Vatikanstaates öffnen, die Schatzkammern auflösen, ebenso die Bankkonten mit Milliardenguthaben. Möge er bei sich und seinem Verein anfangen mit der Solidarität. Er und seinesgleichen haben die christliche Lehre längst ad absurdum geführt .
Welcher unheilige Orkan ist eingedrungen in den Vatikan?
Was will dieser Mann im falschen Gewand?

Streit ums Vaterunser
Deutsche Bischöfe widersprechen dem Papst

Weihnachten wird in Interreligiösen “Kirchen” zur Feier der Geburt des Mohammed

http://new.euro-med.dk/20171223-weihnachten-wird-in-interreligiosen-kirchen-zur-feier-der-geburt-des-mohammed.php 

Christmas Turning into Celebration of Muhammad´s Birth in Interfaith “Churches”.

http://new.euro-med.dk/20171223-christmas-turning-into-celebration-of-muhammads-birth-in-interfaith-churches.php




Zum Thema: 

Bombe: Papst wegen Amoris Laetitia öffentlich zurechtgewiesen.

Orgeln in Moscheen ?

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Nomen est omen.

Neues aus der "Institution Kirche": Alles ist bei den Brüdern+Schwestern+3998 Varianzen möglich. Was meinen Sie?

Fundstücke aus dem Netz

Weiter zum Thema:

Der Heilige Stuhl und der „Kreißsaal der EU“

 Eine wesentliche Entwicklungslinie, die zum Beginn und zur weiteren Förderung der europäischen Einheitsstaats-Bewegung geführt hat, zieht sich von Richard Graf Coutenhove-Kalergi, Winston Churchill und dem US-Geheimdienst über das „American Committee for a United Europe“ (ACUE), zur „Europäischen Bewegung“, der „Union Europäischer Föderalisten“ (UEF)  und den „Europarat“. Diese weitgehend vom CIA mitfinanzierten hauptsächlichsten Organisationen bilden den Humus, welche die heute bis zur EU entwickelte Brüsseler Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben.1

Zentrales Motiv der angloamerikanischen Förderung eines europäischen Staates ist es, eine Entwicklung Deutschlands als unabhängige, selbständige Nation für die Zukunft auszuschließen. Dies ergibt sich schon aus einem Papier des amerikanischen Außenministeriums vom Februar 1949, in dem es hieß, dass die Besatzungsherrschaft nur aufgelöst werden sollte, wenn „ein angemessener Rahmen einer allgemeinen europäischen Union, in die Deutschland absorbiert werden kann“, existiere. Die Initiative für einen solchen Rahmen solle man aber den Europäern selbst überlassen und sie nur von außen unterstützen.2  Die Initiative ist ja insbesondere von Coutenhove-Kalergi und Jean Monnet ergriffen worden. Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte.

Der Einfluss der römisch-katholischen Kirche

Eine zweite Linie geht vom „Heiligen Stuhl“ in Rom aus. Die Päpste und die ihr unterstehenden Kirchenoberen haben die von den weltlichen „Eliten“ betriebene Entwicklung zu einem europäischen Bundesstaat von Anfang an unterstützt. Eine der treibendsten katholischen Kräfte war Papst Pius XII. Nach der Gründung der EWG und der EURATOM am 25. März 1957 in Rom, die der 1951 in Paris gegründeten Montanunion zur Seite traten, kritisierte er auf dem Europa-Kongress, dass insbesondere die EWG noch keine eigentliche Gemeinschaft sei, weil ihr eine eigene Autorität fehle, die „wirkliche Gewalt“ besitze und Verantwortung trage. Er gab den politischen Akteuren die Aufgabe mit auf den Weg, „für eine Stärkung der Exekutive in den bestehenden Gemeinschaften zu sorgen und damit die Konstituierung eines einheitlichen politischen Organismus ins Auge zu fassen.“ Eine europäische Außenpolitik schien ihm schon damals möglich und nötig.3

Bitte hier den vollständigen Artikel und die Kommentare lesen:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/10/24/der-heilige-stuhl-und-der-kreisssaal-der-eu/

 

 

Donnerstag, 28. September 2017

Bombe: Papst wegen Amoris Laetitia öffentlich zurechtgewiesen.

http://www.katholisches.info/2017/09/correctio-filialis-de-haeresibus-propagatis-kleriker-und-laien-weisen-papst-franziskus-wegen-amoris-laetitia-zurecht/ (24.9.):
Von einem „epochalen“ Ereignis sprechen die Unterzeichner und tatsächlich handelt es sich um einen aufsehenerregenden und historischen Vorgang. Erstmals seit dem Mittelalter weisen Kleriker und Laien öffentlich einen Papst zurecht.
Zahlreiche Priester und angesehene Laien aus den Reihen der Wissenschaft und der Intelligenz haben gegenüber Papst Franziskus eine Correctio filialis de haeresibus propagatis ausgesprochen. In dieser [kindlichen] „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“ werfen sie Franziskus vor, mit seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia sieben Häresien „angedeutet oder ermutigt“ zu haben. Unter den Unterzeichner finden sich bekannte Namen wie Roberto de Mattei, Martin Mosebach, Joseph Shaw, Paolo M. Siano, Robert Hickson, Ettore Gotti-Tedeschi, Thomas Stark.
Die eigentliche Correctio (Zurechtweisung) ist von den Unterzeichnern lateinisch formuliert, in der offiziellen Sprache der Kirche. …

Hier unterschreiben: www.katholisch-bleiben.de
Weltweit: www.correctiofilialis.org

http://www.katholisches.info/2017/09/katholisch-bleiben-initiative-unterstuetzt-correctio-mit-einer-bitte-und-aufforderung-an-die-deutschsprachigen-bischoefe/ (24.9.):
… Die „Zurechtweisung“ wurde heute öffentlich gemacht, nachdem Papst Franziskus nach anderthalb Monaten den Erstunterzeichnern nicht geantwortet hat. …

http://www.katholisches.info/2017/09/generaloberer-der-piusbruderschaft-unter-den-unterzeichnern-die-papst-franziskus-zurechtweisen/ (24.9.):
(Menzingen) Unter den Unterzeichnern der Correctio filialis de haeresibus propagatis, der „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“, die an Papst Franziskus gerichtet ist, befindet sich auch Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. …

http://kath.net/news/61073 Kritiker werfen Papst Verbreitung von Irrlehren vor (25.9.):
Die „Kindliche Zurechtweisung über die Verbreitung von Häresien“ an Papst Franziskus ist u. a. unterschrieben von Ex-Vatikanbank-Chef Gotti Tedeschi, von Martin Mosebach und von Roberto de Mattei.
Rom (kath.net/KAP) Mit einer förmlichen „Zurechtweisung“ wollen konservative Kritiker Papst Franziskus dazu bringen, sich von mutmaßlichen Irrlehren zu distanzieren. Die Unterzeichner des am Sonntag in mehreren Sprachen im Internet veröffentlichten Dokuments vertreten die Ansicht, dass Franziskus „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu Ehe, Moral und Sakramentenlehre gefördert habe. „Respektvoll beharren wir darauf, dass Eure Heiligkeit öffentlich diese Thesen zurückweist“, heißt es in dem Brief. Er trägt das Datum vom 16. Juli und wurde dem Papst den Angaben zufolge bereits im August zugestellt.
Zentraler Auslöser für den Vorstoß ist das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ von 2016. Darin hatte der Papst angedeutet, dass Katholiken, die nach einer Scheidung zivil erneut geheiratet haben, zur Kommunion zugelassen werden könnten. Ebenfalls kritisiert werden in dem jetzt veröffentlichten Brief mehrere Personalentscheidungen. So habe Franziskus mit Erzbischof Vincenzo Paglia und Kardinal Kevin Farrell zwei Befürworter dieses Kurses an die Spitze der Päpstlichen Akademie für das Leben beziehungsweise des neu geschaffenen Vatikan-Ministeriums für Laien, Familie und Leben gesetzt. …

http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-des-papstes-wegen-verbreitung-von-haeresien-ruettelt-katholische-welt-auf/ (25.9.):
(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch die [kindliche] Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, hat wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt, manche auch aufgeschreckt. Gestern haben namhafte katholische Kleriker, Wissenschaftler und Intellektuelle zu einem Mittel gegriffen, das zuletzt im 14. Jahrhundert eingesetzt wurde. Die New York Times berichtete noch in der Nacht (Mitteleuropäische Zeit) auf Sonntag über die spektakuläre Aktion.
Die Zurechtweisung des Papstes ist seit gestern das Gesprächsthema in Rom. Aus dem päpstlichen Umfeld wird eine angespannte Gelassenheit berichtet. „Demonstrative Gelassenheit nach außen, gespannte Unruhe nach innen“, lautet ein vertraulicher Bericht.
Einige katholische Medien im deutschen Sprachraum versuchen die aufsehenerregende Aktion zu minimieren. Sie schreiben zum Teil, offenbar in Verkennung oder Unkenntnis dieser Praxis und des Kirchenrechtes, von einer „sogenannten“ Zurechtweisung. Es kann jedoch kein Zweifel bestehen, daß die Initiatoren Papst Franziskus zurechtweisen und auch zurechtweisen wollen, und daß sie dazu eine ganz präzise Form gewählt haben. …

Ergänzung:
Ostblock-Methoden im Vatikan-Netz?
http://kath.net/news/61096 US-Bischof schließt sich der ‚Zurechtweisung‘ gegen Franziskus an (26.9.):
Italienische Medien berichten, dass die Initiative im Vatikan-Internet blockiert wurde. Vatikansprecher Burke dementiert – Die Initiative ist großes Thema in den US-Medien
… Italienische Medien wie ANSA und Corriere della Sera berichteten am Montag, dass das im Internet veröffentlichte Dokument, welches dem Papst „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu Ehe, Moral und Sakramentenlehre vorwirft, im Vatikan angeblich nicht abrufbar sei und blockiert werde. …
… René Henry Gracida, der emeritierte Bischof der Diözese Corpus Christi, hat die Gläubigen dazu aufgerufen, diese zu unterstützen und auch selber bereits seine Unterschrift geleistet. …

http://www.katholisches.info/2017/09/zornige-reaktion-des-paepstlichen-hausvatikanisten-auf-zurechtweisung-correctio-filialis/ (25.9.):
… Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli machte bereits den Titel seines Artikels auf Vatican Insider zum zornigen Abwehrfeuer mit Griff zu klassenkämpferischen Sprachchiffren: „Der Banker Gotti Tedeschi (mit weiteren 61) wirft dem Papst sieben Häresien vor“. Hatte nicht Papst Franziskus mehrfach gerade ein solches Verhalten scharf kritisiert? …

http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-des-papstes-vatikan-blockiert-zugang-zur-internationalen-seite-der-correctio-filialis/ (25.9.):
(Rom) „Von keinem Computer des Heiligen Stuhls kann man die Anti-Franziskus-Petition unterstützen“, berichtet die staatliche italienische Presseagentur ANSA. …

Ergänzung 27.9.2017:
http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-von-papst-franziskus-die-sieben-haeretischen-thesen-im-deutschen-wortlaut/ (26.9.):
(Rom) Die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien schlägt in der katholischen Kirche hohe Wellen, samt Internetzensur im Vatikan. Wegen ihrer Bedeutung und weil die eigentliche Correctio filialis de haeresibus propagatis auf Latein vorgelegt wurde, hier gesondert der deutsche Wortlaut der sieben häretischen Thesen, die Papst Franziskus vorgeworfen werden.
Die Zurechtweisung von Papst Franziskus durch die Correctio filialis de haeresibus propagatis, die von namhaften katholischen Persönlichkeiten ausgesprochen wurde, folgt der kirchlichen Praxis. Im Kern der Schrift werden jene Thesen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia genannt, die von den Unterzeichnern als häretisch identifiziert wurden. Diese Irrlehren, es sind sieben an der Zahl, werden aufgelistet. Daß es sich dabei um Irrlehren handelt, daran besteht kein Zweifel.
Die Frage ist, ob sie in Amoris laetitia enthalten sind und gefördert werden. Für die Unterzeichner steht fest, daß Papst Franziskus sie in Amoris laetitia „andeutet oder ermutigt“ und durch weitere „Aussagen, Handlungen und Unterlassungen“ „ohne jeden begründeten Zweifel“ gefördert habe. …

http://www.katholisches.info/2017/09/msgr-fellay-zur-correctio-filialis-lehre-christi-kann-nicht-heimlich-geaendert-werden-schweigen-ist-keine-antwort/ (26.9.):
(Menzingen) In einem heute veröffentlichten Interview mit FSSPX-News erklärte Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Gründe, weshalb die Correctio filialis von ihm unterzeichnet wurde. …

http://www.katholisches.info/2017/09/roberto-de-mattei-ueber-die-weltweite-auswirkung-und-bedeutung-der-correctio-filialis/ (27.9.):
… Die an Papst Franziskus gerichtete Zurechtweisung von mehr als 60 katholischen Gelehrten und Hirten ist weltweit von außergewöhnlicher Wirkung. Es fehlt nicht an jenen, die versuchen, die Initiative herunterzuspielen, indem sie auf die „begrenzte und marginale“ Zahl der Unterzeichner verweisen. Wenn die Initiative irrelevant wäre, warum hätte sie dann aber einen so großen Widerhall in den Medien aller fünf Kontinente gefunden einschließlich Rußland und der Volksrepublik China?
Eine Abfrage bei Google News, so Steve Skojec von OnePeterFive, ergab mehr als 5000 Nachrichten, während die Seite www.correctiofilialis.org innerhalb von 48 Stunden mehr als 100.000 Einzelbesucher registrierte. Die Möglichkeit, sich auf dieser Seite der Initiative anzuschließen, ist noch offen, wenn auch nur ausgewählte Unterschriften veröffentlicht werden sollen.
Man wird zugeben müssen, daß der Grund für dieses weltweite Echo nur einer ist: Die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, wenn sie aber mit Klarheit aufgezeigt wird, verfügt sie über eine eigene Kraft und findet ihre Verbreitung. Der Hauptfeind der Wahrheit ist nicht der Irrtum, sondern die Zweideutigkeit. Die Ursache für die Verbreitung von Irrtümern und Häresien in der Kirche ist nicht der Kraft dieser Irrtümer geschuldet, sondern dem schuldhaften Schweigen derer, die die Wahrheit des Evangeliums mit offenem Visier zu verteidigen hätten. …

http://www.katholisches.info/2017/09/vermittlungsversuch-von-kardinal-mueller-respekt-fuer-person-des-papstes-kritiker-verdienen-aber-ueberzeugende-antwort/ (27.9.):
(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der römischen Glaubenskongregation, machte gestern den Vorschlag, Papst Franziskus solle eine Gruppe von Kardinälen ernennen, die mit seinen Kritikern sprechen sollen. Anlaß für den Vorschlag ist eine am Sonntag veröffentlichte Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien. Die umstrittenen Stellen von Amoris laetitia sollten, so der Kardinal, zur Wahrheitsfindung einem theologischen Disput unterzogen werden. …
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/09/26/bombe-papst-wegen-amoris-laetitia-oeffentlich-zurechtgewiesen/


Jesuiten Papst Franziskus

Samstag, 29. April 2017

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Nomen est omen.

Kardinal Marx: Europäer haben „moralische Verantwortung“ für die Welt und müssen nationalstaatliche Unterschiede „überwinden“

„Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt, für die ärmeren Länder, für die Bewahrung der Schöpfung und die Begrenzung des Klimawandels“, meint Kardinal Marx. Zudem müssten sie die nationalstaatlichen Gegensätze überwinden.
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat an die Europäer appelliert, trotz aller Herausforderungen nicht nur um sich selbst zu kreisen.
„Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt, für die ärmeren Länder, für die Bewahrung der Schöpfung und die Begrenzung des Klimawandels“, so Marx in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe). Die Rede von der Wertegemeinschaft bewähre sich gerade darin, welchen Beitrag sie dazu leiste, die Welt zu verbessern und „zu einer Kultur verantworteter Freiheit“ weltweit zu ermutigen.
Weiter fordert Marx, die EU müsse Antworten auf die aktuellen politischen Herausforderungen geben, um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Dazu bedürfe es vor allem der Überwindung der nationalstaatlichen Gegensätze.
„Angesichts der komplexen politischen Fragen unserer Zeit, die gleichermaßen komplexe Antworten erfordern, kann die Lösung jedenfalls nicht weniger Europa sein.“ Es sei wichtig, dass die Kirche einen Beitrag zum politischen Projekt der Versöhnung des Friedens und der Freiheit beisteuere, konstatiert der Chef der Bischofskonferenz und fragt: „Wäre also nicht doch das Wichtigste, was wir als Kirche in diese zum Teil verängstigte Gesellschaft einzubringen hätten, die Hoffnung?“
Quelle: http://www.epochtimes.de

http://www.journalalternativemedien.info/sonstige-meldungen/kardinal-marx-europaeer-haben-moralische-verantwortung-fuer-die-welt-und-muessen-nationalstaatliche-unterschiede-ueberwinden/


Die "Institution Kirche" sollte mit ihren zusammengeklaubten Reichtümern Verantwortung, wie der Kardinal beliebt zu erwähnen, übernehmen. Meinetwegen für alles weltweit.
Eine Verpflichtung zur Übernahme von Verantwortung kann man für "die Europäer", wie der Herr Marx sagt, wohl eher nicht konstatieren, denn "die Europäer" haben in erster Linie Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Aber das ist für den feisten Mann in schwarz-rotem Habit kein Thema.

Es hat in diesem Land schon einmal eine äusserst unheilvolle Allianz zwischen Politik und Klerus gegeben. Und "Marx" = nomen est omen!


Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sich die "Institution Kirche" selbst zerlegt.
Bis zum bitteren Ende.


Ergänzung 30.04.2017 

Michael Winkler: Der Ferienvertreter für Jesus Christus


Der Mann, der zur Zeit als Papst jobbt, mithin eine Art Ferienvertreter für Jesus Christus, hat in Ägypten die Christen aufgefordert, sich des religiösen Fanatismus zu enthalten.
Es ist ja auch dringend nötig, daß jene, die von Moslems drangsaliert, massakriert und in die Luft gesprengt werden, sich dieses Fanatismus enthalten. Wo kämen wir denn da hin, wenn Christen den Meuchelmoslems aktiv entgegenträten, gar mit dem Ruf „Gott will es!“
Dieser Herr im hochgeschlossenen weißen Abendkleid legt für sich selbst allerdings ganz andere Maßstäbe an: Franziskus hat sich von einer ganzen Horde schwerbewaffneter Soldaten beschützen lassen. Den Islam am eigenen Leib verspüren wollte er also doch nicht.
https://brd-schwindel.org/michael-winkler-der-ferienvertreter-fuer-jesus-christus/

Sonntag, 16. April 2017

In 2016: bis 30. September 2016 -> mehr als 2800 Kirchenschändungen bekannt.

Man muß den Systempfaffen die staatlich zwangseingezogene Kirchensteuer entziehen, damit sie sich auf ihre "Kunden" besinnen und sich um deren Seelenheil kümmern anstatt sich in die Politik einzumischen.


Christliche Statuen zerstört

Im Landkreis Coesfeld sind Marienstatuen und Heiligenfiguren Opfer von Vandalismus geworden. Unbekannte schlugen mehreren Statuen Finger und Nasen ab. Zwei Figuren ist noch Schlimmeres passiert.  Bistum Münster | Bonn - 07.11.2016 


In 2016: bis 30. September 2016  -> mehr als 2800 Kirchenschändungen bekannt.

Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung). Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema - selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet, selbst wenn die Täter ermittelt werden.
Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von Christen in Deutschland aktuell ist.

Übersicht Bildstöcke und Wegkreuze


Katholische "Identitätspflege"

Früher, als nahezu die gesamte Bevölkerung im Münsterland katholisch war, stellten die Bildstöcke ein Zeugnis nach innen dar und einen Beleg für die persönliche Frömmigkeit der Erbauer. Als Zeichen der Dankbarkeit oder als Einlösen eines Gelübdes waren sie und sind es bis heute Zeichen des Glaubens.
Heute stellen Bildstöcke und Wegkreuze vor allem ein bewusstes Glaubenszeugnis nach außen dar. Dompropst Josef Alfers meint dazu: "Für mich ist das keine Denkmalpflege, sondern Identitätspflege." Der Dompropst kennt viele Beispiele von Bildstöcken und Wegkreuzen, die "liebevoll von ihren Eigentümern, von Nachbarschaften oder auch Vereinen gepflegt werden". Frische Blumen, Kerzen und gepflegte Grünanlagen sind für den Geistlichen ein Indiz gelebten Glaubens. Alfers weiß aber auch aus langjähriger Erfahrung in der Seelsorge: "An jedem Bildstock hängen Lebensgeschichten." 

SERIE: Mein Denkmal und ich
Christliche Statuen im Kreis Coesfeld zerstört

Münstermaifelder Altar beschädigt: Vandalismus in Kirchen bereitet Pfarrer Sorgen

Münstermaifeld/Ochtendung. Können wir unsere Kirchen tagsüber noch offen halten, ohne dass sakrale Gegenstände beschädigt oder Kunstwerke gestohlen werden?

Heiligenfiguren im Münsterland in Serie zerstört

Aufpassdienst wacht über Kirchen in Heiligenhaus






Wer sind diese Vandalen?

Zum Thema:
Altdorfs Dekan Jörg Breu hat die Nase voll vom „üblichen Lutheralala“ und lädt Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime ein.
Reformationstag - Luther aus der Kirche verbannt
"Kirchenmänner" und was sie glauben fordern zu können.
EKD: Heinrich Bedford-Strohm, geborener Heinrich Strohm schämt sich für Martin Luther.
Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner für Islamisten
Die gutmenschlichen Heuchler sind unter uns.
Dschihad vs Kreuzzüge. Das "Argument" der Faktenleugner.
Hamburg: Kirche wird Moschee. Alle "Dämme" brechen. Rosenmontag 11.02.2013 -Papst Benedikt XVI tritt zurück!
"Papst und Klimawandel"
Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD .
Horst Köhler - eine Karriere
KOMIKER, immer in Aktion, egal bei wem, egal für was, Hauptsache die Kasse stimmt.
UN greift die Kirche an, aber es geht um die Abschaffung des Christentums.
Pervertierte Lehre....oder wenn Lehre in Leere transformiert wird.
Christus Statue in Swiebodzin/Polen, " Jesus war kein Jude "
 
Ergänzung 17.04.2017

Ach ja, wie man hört, kommt Barack Obama zum Kirchentag nach Berlin.
Was will dieser "Friedensengel" dort?
Mit Merkel diskutieren.
Worüber?

Evangelischer Kirchentag: Obama diskutiert mit Merkel vor Brandenburger Tor

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/evangelischer-kirchentag-barack-obama-auftritt 
Na ja, vielleicht spielen sie ja gemeinsam "Blockflöte", wie dies die BRD-Angela empfohlen hat, zur "Verfestigung" des "christlichen" Glaubens.