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Montag, 12. September 2016

Kreiswahl Niedersachsen 11.09.2016 -Ergebnisse

Abgesehen von den mehr oder minder auf Linie operierenden Lokalmatadoren haben erstaunlich viele SPD-Wähler keine Probleme damit von den Sozen als "Pack" bezeichnet zu werden, sofern sie auch nur einmal gegen die Parteilinie aufmucken.

Die grüne Pädophilen-Partei hat in dem ihr eigenen Milieu noch immer Zuspruch der entsprechenden Klientel, die sich die Genderutopie auf ihre Fahnen gedruckt hat und vehement die Meinung vertritt, es gäbe, ich glaube es waren letztens 20,  Geschlechter. Flächendeckend installierte Vogelschredderanlagen gegen den "Klimawandel" sind ein weiteres Hobby der Pädophilenpartei. Aber selbst damit punkten sie noch immer bei den ARD/ZDF/Privatfernseh Konsumenten. Irgendwie scheint in Teilen Niedersachsens nicht nur "Bauer sucht Frau" zu grassieren, sondern auch "Grüne suchen Einfältige".

Die "Christlich demokratische Union" mit Flüchtlingsversteherin Merkel an der Spitze konnte, man mag es immer noch nicht glauben, in einigen besonders von Humanduselei befallenen Gebieten von Niedersachen sogar einen Stimmengewinn einfahren. Der Parteienkuchen ist depremierend deutlich dominiert von ROT(wie Blut)/SCHWARZ (wie der Tod), die Nutzniesser können sich freuen, beiben ihnen doch die Futtertröge für die nächste Legislatur gefüllt.

Quintessenz:  Augen auf beim nächsten Standortwechsel, nicht nur, wenn es um Vogelschreddermaschinen geht, sondern auch, welches  politische Klima in der anvisierten Gemeinde herrscht.












































http://www.aktuelle-wahlen-niedersachsen.de/KW2016/Vision/



Zum Thema:

Kognitive Dissonanz muß die Wähler der SPD in Mecklenburg Vorpommern befallen haben.

Dienstag, 6. September 2016

Kognitive Dissonanz muß die Wähler der SPD in Mecklenburg Vorpommern befallen haben.

Stefanie Drese, SPD, wurde bei der Wahl am 04.09.2016 in Mecklenburg Vorpommern, wieder gewählt, obwohl sie behauptet, dass der Überlebenswunsch der Deutschen rasssistisch ist.
Aber hören Sie selbst was sie sagt:






 Der Landtagswahlkreis Landkreis Rostock I (bis 2015: Bad Doberan I) ist ein Landtagswahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern. Er umfasst vom Landkreis Rostock die Städte Bad Doberan, Kröpelin, Kühlungsborn und Neubukow, die Gemeinde Satow sowie die Ämter Bad Doberan-Land, Neubukow-Salzhaff und Schwaan. Nach Zahl der Wahlberechtigten ist der Wahlkreis Landkreis Rostock I der größte Wahlkreis des Bundeslandes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahlkreis_Landkreis_Rostock_I

Kognitive Dissonanz muss die Wähler der SPD, respektive die von Frau Drese , befallen haben.
Wie ist das möglich, wie ist das zu erklären, dass eine solche Partei von 30 % der Wähler
die Stimme erhält?

Sonntag, 24. Mai 2015

"Tröglitzer Brandanschlag Fremdenhass oder doch was ganz anderes? " von Elisabeth Ihme, MDR INFO




In der Nacht auf den 4. April in Tröglitz (Burgenlandkreis): Der gesamte Dachstuhl des Mehrfamilienhauses brannte aus. Zwei Mieter des ansonsten leerstehenden Hauses konnten sich unverletzt retten. Eigentlich sollten Asylbewerber im Haus untergebracht werden. Schon zuvor war Tröglitz in die Schlagzeilen geraten: Es gab Proteste gegen die Flüchtlingsunterbringung, der Bürgermeister trat zurück, der Landrat bekam Morddrohungen. Die Polizei ging bei dem Brandanschlag zunächst von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus. Doch auch in andere Richtungen wird ermittelt.
Klar ist momentan nur eines: Es war Brandstiftung. In der Umgebung des Tatortes waren Kanister gefunden worden, teils noch mit Kraftstoff gefüllt. Doch trotz dutzender Hinweise auf mögliche Täter hat die Polizei-Ermittlungsgruppe "Kanister" bis heute keine heiße Spur. Nach den Ereignissen der vergangenen Monate in Tröglitz lag für viele auf der Hand: Hinter dem Brandanschlag muss ein rechtsextremistischer Hintergrund stecken.

Steckt etwas hinter der Brandserie?


Allerdings wurde nun bekannt, dass auch eine andere Tatversion geprüft wird. Denn bei dem Eigentümer des Tröglitzer Mehrfamilienhauses, Volker B., hat es nicht zum ersten Mal gebrannt. Das Landeskriminalamt hält sich zu den Ermittlungen bedeckt. Auch bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Halle betont Oberstaatsanwalt Klaus Wiechmann, dass es sich im Fall der Brandstiftung in Tröglitz um ein laufendes Ermittlungsverfahren handle: "Aus ermittlungstaktischen Erwägungen können wir keine weiteren Auskünfte erteilen. Ich kann Ihnen aber bestätigen, dass im Rahmen der Ermittlungen auch etwaige Zusammenhänge mit anderen Brandsachen geprüft werden." Nach Angaben der "Bild"-Zeitung brannte bereits 2006 die Villa von Volker B. ab - kurz bevor er mit seiner Familie dort ausziehen wollte. Nur rund zwei Jahre später folgte der nächste Brand in dem Gebäude. Die Polizei nahm damals Ermittlungen wegen Brandstiftung auf. Und nun 2015 in Tröglitz der dritte Brand in einem Haus von Volker B. - Stellt sich die Frage, ob nicht Fremdenhass, sondern eventuell Versicherungsbetrug hinter dem Feuer stecken.

Offenbar war die Vorgeschichte des Hauseigentümers in der Region schon bekannt. So bestätigte eine Sprecherin des Burgenlandkreises gegenüber MDR INFO: Man habe über die Ermittlungen in diese Richtung Bescheid gewusst, auch in Tröglitz selbst soll dies schon lange ein Gesprächsthema gewesen sein. Doch noch steht nicht fest, was tatsächlich in der Nacht auf den 4. April 2015 in Tröglitz geschehen ist. Die Ermittlungen laufen weiter. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt.

 http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/troeglitz174_zc-a2551f81_zs- ae30b3e4.html


Und wie war das in hier? :

Grossbrand in noch nicht bezogenen Asylantenheim in Vorra.

 

Nichts ist, wie es scheint!!

Aber es ist gut, dass es doch immer wieder Journalisten gibt, die nicht lügen, und diese Leute, die doch ehrlich versuchen, die Wahrheit herauszufinden, müssen unterstützt werden. 


Samstag, 13. Dezember 2014

Grossbrand in noch nicht bezogenen Asylantenheim in Vorra.

Wer auch immer die Täter waren, sie sind zu dämlich deutsch zu schreiben. Dafür plazierten sie medienwirksam Hakenkreuze zu ihren Schmierereien.


VORRA – Großalarm für nahezu alle Feuerwehren des Altlandkreises Hersbruck beim Brand in den bezugsfertigen Asylbewerberunterkünften an der Vorraer Haupt- bzw. Hirschbacher Straße.


Gegen 22.45 Uhr am gestrigen Donnerstag wurde zunächst ein Dachstuhlbrand im ehemaligen „Gasthof zur goldenen Krone“ gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Wehren standen nicht nur mehrere Stockwerke des Gebäudes an der Hirschbacher Straße in hellen Flammen, fast zeitgleich brannte es auch im dazugehörigen Wirtschaftsgebäude sowie im Wohnhaus an der Hauptstraße.
Alle drei Gebäude waren in monatelanger Arbeit vom Eigentümer, der Kaufmann GmbH und Co. aus Nürnberg, grundlegend saniert und für ein Asylbewerberwohnheim hergerichtet worden. Wie von Seiten des Eigentümers bzw. des Architekten zu erfahren war, sollten in der kommenden Woche die ersten Asylsuchenden in den neuen Räumen untergebracht werden.








Die ebenfalls verständigten Bauverantwortlichen, neben Rudolf Kaufmann auch Architekt Horst Peller und Hausplaner Bilent Atilkan, zeigten sich angesichts der Zerstörungen durch Feuer und Wasser erschüttert. Der Brand sei für sie menschlich und geschäftlich eine Katastrophe, sei man doch kurz vor dem Bezug der Gebäude gestanden.


Wie es scheint, waren mehrere Firmen mit der Sanierung der ehemaligen Gaststätte „zur goldenen Krone“ beschäftigt.



So schreibt die Süddeutsche Zeitung:



Der Gasthof steht seit mehr als 15 Jahren leer, seit etwa einem Jahr wurde er zur Unterkunft für Flüchtlinge umgebaut. Ebenso wie ein leer stehendes Wohnhaus gleich nebenan und eine Scheune.
Und weiter:





Es hätte eine Einrichtung der Bezirksregierung von Mittelfranken werden sollen, 32 Zimmer für 70, vielleicht 80 Asylbewerber. Man war schon weit gediehen, eigentlich hätte die Einrichtung schon eröffnet werden sollen. Die Fassaden waren schon fertig, auch die Zimmer, neue Böden, neue sanitäre Einrichtungen. Kürzlich war die Abnahme für den Brandschutz und einen Tag der offenen Tür hatte die Regierung auch schon ausgerichtet. Der wurde toll angenommen, erzählen sie in dem 1000-Einwohner-Ort.



Auch Mustafe Bajrami ist erschüttert von der Tat. Mit seiner Baufirma hat er die Gebäude renoviert. Immer wieder war er während der Bauarbeiten in dem kleinen Ort Vorra. Fremdenfeindlichkeit habe er hier nie erlebt, berichtet er. Im Gegenteil, überall sei er freundlich behandelt worden.



Auch Landrat Armin Kroder von den Freien Wählern ist fassungslos. Den Landkreis habe der Brandanschlag "wie ein Schlag aus dem Nichts" getroffen. Natürlich, in der oberfränkischen Idylle, in Gräfenberg, sind vor einigen Jahren einmal im Monat rechtsextreme Glatzköpfe aufmarschiert. Aber im Nürnberger Land sind die braunen Kameradschaften kaum vertreten. Im Städtchen Hersbruck, etwa 15 Kilometer entfernt von Vorra, haben sie im Sommer mal versucht, die Leute gegen Ausländer aufzuhetzen. Es marschierten dann aber nur etwa 30 Personen, "die ganze Veranstaltung lief völlig in die Leere", sagt Gerhard Hertlein, der beim Landkreis für die öffentliche Sicherheit zuständig ist







Noch bevor der Staatsschutz Ergebnisse seiner Ermittlungen vorlegen kann, hat man sich auf einen Täterkreis festgelegt, obwohl jeder, der einem anderen schaden will, am Tatort Hakenkreuze hinterlassen kann, um die Tat einer bestimmten Klientel zuzuordnen.



Wurden nicht an mehreren Brandstätten, hier sei an den Brand in Ludwigshafen erinnert,

„Naziparolen“ oder Hakenkreuze gefunden? http://de.wikipedia.org/wiki/Wohnhausbrand_in_Ludwigshafen_am_Rhein





Es ist vielmehr eine Schande, dass gewisse Geschäftemacher mit in ihrem Besitz befindlichen Bruchbuden heute in der Lage sind, diesen mit möglicherweise billigen und staatsgesponserten KfW Krediten, eine Verkaufs/Vermietungslackierung zu verpassen, um dann eine Wuchermiete für die Abrissbuden herauszuschlagen. 

Man darf sich fragen, wozu die Eigentümerin, die Kaufmann GmbH + Co. KG aus Nürnberg den Architekten, Herrn Peller, beschäftigt, und dann die Hausplanung durch   Bilent Atilkan erfolgt.  

Dem Staatsschutz und nicht nur dem sollte man anraten, entsprechend zu ermitteln und die Ergebnisse so wirksam zu publizieren, wie die Brandstiftung.


Passend zum Thema:   Wohin mit Asylanten?


 




Dienstag, 21. Oktober 2014

Wohin mit Asylanten?




Himmelkron sagt Nein!
Dorf lehnt die Aufnahme von 180 Flüchtlingen ab

Himmelkron - Der Gemeinderat von Himmelkron hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in ein Hotel.

Das Votum ist eindeutig: Der Gemeinderat von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in das ehemalige Hotel der Autobahngalerie. Zudem erließ das Gremium noch eine Veränderungssperre.

Es war ein unauffälliger Punkt auf der Tagesordnung, der – so erzählte es ein Zuschauer der Sitzung der tz – ohne Aussprache und Wortmeldung zur Abstimmung kam. „Das war in weniger als zehn Minuten durch.“ Bügelt die Gemeinde in Oberfranken so schnell und herzlos das Schicksal dieser Menschen ab, wo andernorts alles getan wird, dass Asylsuchende wenigstens ein Dach über dem Kopf bekommen?

Nein, sagt Bürgermeister Gerhard Schneider (CSU). Himmelkron habe nichts gegen Flüchtlinge. Aber die Gemeinde habe sehr wohl etwas dagegen, wenn diese nicht menschenwürdig untergebracht werden können. „In dem Hotel ist ihnen das nicht zuzumuten, das liegt in der letzten Ecke eines Gewerbegebietes“, sagt Schneider im Gespräch mit der tz.

Das Gebäude mit 180 Betten liegt im ehemaligen Autohof, auf drei Seiten umgeben von der Autobahn A 9, der Bundesstraße B 303 und einer großen Spedition. „Da gibt’s kein Kinderspielgerät und keine Sitzbank“, sagt Bürgermeister Schneider. Und reicht den Schwarzen Peter an die Regierung von Oberfranken weiter. „Der geht es nur um die Unterbringung, alles andere interessiert die nicht.“

Himmelkron müsste auf einen Schlag so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie der gesamte Landkreis Kulmbach bisher aufgenommen hat. Wie der 3500-Seelen-Ort Kindergartenplätze, Schulbeförderung und ärztliche Versorgung stemmen soll, wurde nicht gesagt. Die Einnahmen aus der Vermietung – es geht um einen Betrag von rund 1,3 Millionen Euro pro Jahr – fließen nicht in die Gemeindekasse, der Besitzer wohnt nicht in Himmelkron.


Bürgermeister Gerhard Schneider hat kein Problem mit einer dezentralen Unterbringung. „Wir beteiligen uns da gerne daran, mit 20, 30 Flüchtlingen. Wenn es 50 werden, kriegen wir die auch unter.“ Da kümmert er sich selbst drum: „Bei jeder Wohnung, die hier frei wird, rufe ich den Vermieter persönlich an.“

Eine kleine Rechnung hat er noch parat: Wenn München, das unter 5000 Flüchtlingen stöhnt, entsprechend der Einwohnerzahl so viele Asylsuchende aufnehmen müsste wie Himmelkron, dann müssten 70.900 Flüchtlinge in der Landeshauptstadt untergebracht werden. 70.900!

Volker Pfau




Das Hotel ist seit längerem insolvent. Wie es scheint witterten die Besitzer doch noch den Profit durch eine hundertprozentige "Auslastung" durch Asylanten.   Der Bund zahlt für die Unterbringung pro Person und Tag 13,57 Euro, macht bei 180 Betten 2.443,-- Euro pro Tag. Davon kann ein drittklassiges Hotel in miserabler Lage doch nur träumen. Unter normalen Umständen !

Und DAS ist nun gründlich daneben gegangen. Nicht einmal mehr die zweifelhafte Anerkennung als Gutmensch, der sein Hotel Asylanten zur Verfügung stellt, können die Besitzer in Anspruch nehmen.
Pech gehabt.

Galerie hotel - Himmelkron

Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Asyl in Franken:


Man fragt sich doch immer wieder, warum die ehrenwerten Stadtmütter/Stadtväter nur Wohnobjekte für Asylanten in Erwägung ziehen, die entweder an Industriehöfe, Autobahnen angrenzen oder in  heruntergekommenen Stadtvierteln liegen. Geht es nach der Meinung von Pfarrern, Lehrern oder Soziologen und Migrantenbeauftragten doch nun gar nicht, Asylanten und deren in der Regel zahlreiche Kinder diesem negativen Umfeld auszusetzen. 

Wenn schon Asylantenheime, dann doch bitte in den "gehobenen" Wohnvierteln mit ausreichendem Wohn- und Spielraum für die Kinder, vor allen Dingen mit erstklassiger Internetausstattung, damit die Asylanten mit ihren daheimgebliebenen Familien kommunizieren können und natürlich mit der Garantie einer Lebensmittelversorgung, die den Gewohnheiten und ggf. religiösen Vorschriften der Asylbewerber entspricht.

Vielleicht könnte man ja auch die Asylanten in den Häusern und Wohnungen unterbringen, in denen die ohnehin "überalterten Deutschen" ohne Nachkommen weggestorben sind oder in Kürze wegsterben.
Ob allerdings Asylanten mit der Übernahme deren Hab und Gut einverstanden sind, bliebe zu klären.

10 000 neue Flüchtlinge in Hessen: die Kommunen zahlen drauf


Nichts ist, wie es scheint.