Ernst Wolff: Der IWF – leihe und herrsche.
Wie man sich die Welt durch Kreditvergabe unterwirft
Weiterführende Informationen:
Goldman-Sachs-Chef schwer krankhttp://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/goldman-sachs-chef-lloyd-blankfein-hat-krebs-13817376.html
Der Chef der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, ist an Krebs erkrankt. In den kommenden Monaten wird er sich einer Chemotherapie unterziehen.
loyd Blankfein ist an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Es handele sich um einen heilbaren Tumor, teilte der Vorstandsvorsitzende am Dienstag mit. Er werde sich in den kommenden Monaten in New York einer Chemotherapie unterziehen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/us-investmentbank-goldman-sachs-chef-hat-lymphdruesenkrebs-a-1054233.htmlUS-Investmentbank: Goldman-Sachs-Chef an Lymphdrüsenkrebs erkranktSchwerer Schicksalsschlag für den Konzernchef von Goldman Sachs: Lloyd Blankfein ist an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Er wird sich in den kommenden Monaten einer Chemotherapie unterziehen, will aber weiterarbeiten.
......Zugleich sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person dem Fernsehsender CNBC, dass der bisher fürs operative Geschäft zuständige Manager Gary Cohn mehr Verantwortung übernehmen solle....
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| Richtig muss es heissen: Die europäische Elite |
EU irritiert über Sanktionen: USA bauen Handel mit Russland aus
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini empfindet Unbehagen über die Sanktionen gegen Russland: Während die EU Verluste zu verzeichnen hat, nimmt der Handel zwischen den USA und Russland zu. Die EU will nun Russland wieder stärker in die Weltpolitik einbinden.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/30/eu-irritiert-ueber-sanktionen-usa-bauen-handel-mit-russland-aus/comment-page-3/#comments
Im Jahre 2005 veranstaltete das Audiovisuelle Observatorium des Europarates ein Symposium in Moskau, um alle Tricks von den Russen zu lernen, die in diesem Bereich sehr große Erfahrung haben. Euromed & The Media (pdf)Mehr Informationen hier und hier .
http://www.goldreporter.de/nigel-farage-diebstahl-ist-das-neue-modell-zum-erhalt-des-euro/news/31265/Nigel Farage: “Diebstahl ist das neue Modell zum Erhalt des Euro”
In einem aktuellen Zeitungs-Interview empfiehlt der EU-Abgeordnete Nigel Farage britischen Auswanderern, ihr Geld von spanischen Konten abzuziehen.
“Sie waren gewarnt. Diebstahl ist das neue Modell zum Erhalt des Euro”, erklärte Nigel Farage am Dienstag über seinen Twitter-Account.
Im Rahmen eines Interviews mit der Tageszeitung The Telegraph gab der britische Europa-Abgeordnete und Mitglied der United Kingdom Independent Party (UKIP) einen ausführlicheren Kommentar zur Entwicklung in Zypern ab, wo Konteninhaber mit Guthaben von mehr als 100.000 Euro mit empfindlichen Zwangsabgaben zu rechnen haben.
.....Die meisten russischen Oligarchen haben beim Zypern-Haircut nichts zu befürchten: Sie haben ihr Geld schon längst außer Landes gebracht: Als Igor Zyuzin, der Inhaber des an der New Yorker Börse gelisteten Kohl- und Stahlriesen Mechel von Reuters gefragt wurde, ob ihm Verluste drohen, lachte der Oligarch dem Reporter ins Gesicht: „Sie müssen verrückt sein!“ – er habe sein Geld natürlich schon längst rausgeholt!http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/24/russische-oligarchen-ueber-zypern-haircut-koennen-wir-nur-lachen/
.......Mikhail Fridman, die Nummer 50 unter den reichsten Männern der Welt, verkaufte am Freitag seinen Anteil an der Ölfirma TNK-BP an den russischen Staatskonzern Rosneft und kassierte dafür 5,1 Milliarden Dollar.
..........Alisher Usmanov, der reichste Mann Russlands und einer der ersten Investoren in Facebook, besitzt beispielsweise die USM Steel & Mining Group Limited in Zypern. Zugleich gibt es die USM Holding auf den Bristish Virgin Islands. Es ist für ihn eine Leichtigkeit, das Firmen-Vermögen von der Tochter auf die Holding zu transferieren. Dadurch entsteht nämlich ein Rechtsanspruch von der Mutter an die Tochter, der in einer Zeit, in der der Staat aufs Bargeld zugreift, kurioserweise mehr wert ist als da
........Die Russen sind auch Meister im Aufbau von verschachtelten Firmen-Konstruktionen: Diese Woche wurde bekannt, dass der 19jährige Sohn des Chelsea-Eigentümers Roman Abramovich einen Anteil an einem sibirischen Ölfeld für 46 Millionen Dollar gekauft hat. Der Deal läuft über eine komplizierte Firmenkonstruktion, bei der Arkadiy Abramovich einen 45prozentigen Minderheits-Anteil an einer Treuhand-Gesellschaft hält. Auch Abramovich selbst ist mit dem Stahlriesen Evraz ebenfalls in Zypern engagiert. Die Tochtergesellschaft dort dürfte jedoch vornehmlich den Zweck gehabt haben, Abramovichs Yacht steuertechnisch günstig zu parken. Das Schiff Eclipse ist die größte Yacht der Welt.
Boris Abramowitsch Beresowski (russisch Борис Абрамович Березовский; * 23. Januar 1946 in Moskau; † 23. März 2013 in London[1]) war ein russischer Unternehmer und einer der russischen Oligarchen. Beresowski wurde in Russland wegen Korruption und Geldwäsche gesucht und lebte im Exil in Großbritannien, seine Familie lebt in Israel. Seit 2003 verwendete er den Namen Platon Elenin.http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Abramowitsch_Beresowski
Putin-Gegner Beresowski tothttp://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_62701440/putin-gegner-beresowski-tot-.html
23.03.2013, 18:49 Uhr | dpa
Der Milliardär befand sich seit dem Jahr 2000 im britischen Exil (Quelle: dpa)
Der russische Oligarch Boris Beresowski ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Das teilten Familienangehörige russischen Staatsmedien zufolge mit.
Der in London lebende Multimilliardär galt als erbitterter Gegner von Kremlchef Wladimir Putin.
Möglicher Selbstmord
Ein Familienmitglied sprach den Berichten zufolge von einem möglichen Selbstmord. Medien hatten zuletzt über schwere finanzielle Probleme Beresowskis geschrieben. Unter anderem soll er mehrere Werke aus seiner großen Kunstsammlung zum Verkauf angeboten haben.
Beresowski befand sich seit Putins Machtantritt im Exil in Großbritannien. Dorthin war er im Jahr 2000 ausgewandert. Seither hatte er die russische Opposition massiv finanziell unterstützt.
Russland forderte Auslieferung
Russland legte ihm zahlreiche Wirtschaftsverbrechen zur Last und forderte von Großbritannien seit Jahren die Auslieferung. Die Regierung in London hatte das allerdings abgelehnt. Auch wegen Beresowski waren die britisch-russischen Beziehungen massiv gestört.
Emir von Katar schnappt sich sechs griechische Inseln
Fünf Millionen Euro für Oxia
Er ist nun Besitzer der unbewohnten Insel Oxia und fünf weiterer Inselparadiese in Ionischen Meer. Knapp fünf Millionen Euro soll Oxia den Emir gekostet haben, laut der Zeitung verlangte der bisherige australische Eigentümer mit griechischen Wurzeln zunächst sieben Millionen Euro, akzeptierte aber dann mangels Alternativen das Angebot des Scheichs.
Ferienorte für die Familie
Nach den Angaben will der neue Inselherr seine Meeres-Domizile aber nicht für Touristen öffnen. Demnach sollen die Inseln einzig als Ferienorte für seine drei Ehefrauen und 24 Kinder dienen, statt Hotels plant der Scheich Paläste für seine Familie. Architekten sollen bereits dabei sein, Pläne für die private Idylle Al Thanis zu entwerfen.
Griechenland bringt staatliche Immobilien unter den HammerLaut der Zeitung “To Vima” sollen folgende Gebäude veräußert werden:
Griechen verkaufen Hafen von Piräus
Sie haben von allen Seiten Prügel bekommen – nun hat Griechenland reagiert. Um den riesigen Schuldenberg zumindest etwas zu senken, verkauft das Land einige seiner Wahrzeichen.
Angesichts seines riesigen Schuldenbergs trennt sich Griechenland von umfangreichen Staatsbesitz. Unter anderem sollten „sofort“ die staatlichen Anteile an der Telefongesellschaft OTE, an der Postbank und an den Häfen in Thessaloniki und Piräus verkauft werden, teilte am Montag das Finanzministerium nach einer Krisensitzung des Kabinetts in Athen mit. Damit solle das „ehrgeizige Privatisierungsprogramm“ des Landes vorangetrieben werden.
Im vergangenen Jahr hatte das hochverschuldete Griechenland von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds Notkredite über 110 Milliarden Euro zugesprochen bekommen. Inzwischen werden weitere Hilfen für Athen wegen der schwierigen Finanzlage des Landes nicht mehr ausgeschlossen. Allerdings fordern die potenziellen Geber, dass die griechische Regierung Staatsbesitz verkauft und ein rigides Sparprogramm verfolgt. Die von Athen vorgesehenen Privatisierungen sollen bis zum Jahr 2015 insgesamt 50 Milliarden Euro einbringen.
Goldman Sachs: Deutschland braucht mehr Einwanderer
Aufgrund der sinkenden Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung werden die Deutschen in den nächsten Jahren ihr Arbeitspensum steigern müssen, um die europäische Wirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten. Goldman Sachs fordert eine verstärkte Einwanderung nach Deutschland.http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/21/goldman-sachs-deutschland-braucht-mehr-einwanderer/
Die Investmentbank Goldman Sachs ist überzeugt: Deutschland muss Einwanderungsland bleiben. In den Jahren vor der Finanz- und Schuldenkrise ist die Einwanderung zurückgegangen. Goldman kommt in einer Analyse des deutschen Arbeitsmarkts zu dem Schluss, dass die verstärkte Immigration in die Bundesrepublik nur wegen der schwachen wirtschaftlichen Bedingungen im europäischen Ausland erfolgt ist. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen ist zwar noch nicht klar, wie nachhaltig diese Entwicklung ist, aber der deutsche Arbeitsmarkt wird dadurch entlastet. Daher fordert Goldman, dass die durch die demografische Entwicklung entstehenden Probleme durch eine dauerhafte Zuwanderung von Arbeitskräften nach Deutschland gelöst werden sollten.
Griechenland befand sich 2001 in Beitrittsverhandlungen zum Euro. Die Schulden waren zu hoch und sollten gesenkt werden. Dazu wurde Goldman Sachs gebeten, zu helfen. Das taten die Banker. Goldman bot eine 2,8 Mrd.-Finanzierung an, die irgendwie nicht als Verbindlichkeit (Schulden) verbucht wurde sondern als Einnahme. Allerdings wurde kein einfacher Schulden-Zins-Deal gemacht, sondern ein Derivate Swap, bei dem Griechenland auf steigende Zinsen gewettet hatte. In Folge der Anschläge auf die World Trade Towers (9/11) jedoch sanken die Zinsen. Griechenlands Schuld aus dem Geschäft betrug 2005 rd. 5,1 Mrd. EUR. Die „Initialzündung" der heutigen Schulden- oder Eurokrisehttp://www.freitag.de/autoren/oi2503/investmentbank-loest-euro-krise-aus
„Banken retten, Staaten retten, Euro retten, Unternehmen retten – die Politik gibt munter eine Zusage nach der anderen, da stellt sich die Preisfrage: Mit welcher Summe haftet der deutsche Steuerzahler inzwischen für all die Versprechen? Die Antworten sämtlicher Fachleute sind ernüchternd: Genau weiß das niemand, weil bisweilen Hilfe direkt gezahlt wird, manchmal Bürgschaften ausgereicht werden. Letztere werden angeblich sowieso nicht in Anspruch genommen. Und wenn doch?Damit ist die EU eine Transferunion geworden, in der effiziente Länder, wie Deutschland, mit ihren Steuergeldern den Vorruhestand der Griechen, die Rente mit 62 Jahren in Frankreich oder Irlands extrem niedrige Körperschaftsteuer finanzieren müssen.
Wenigstens nähern kann man sich dem Drama in Zahlen. Die Hilfe für Griechenland hat ein Volumen von 110 Milliarden Euro, davon trägt Deutschland 22,4 Milliarden Euro. Der Euro-Rettungsschirm ist 750 Milliarden Euro groß, wovon Deutschland Garantien bis 147,6 Milliarden Euro abgeben kann. Das ergibt zusammen 170 Milliarden Euro. Allerdings kommen über EU, IWF und EZB noch einige nicht einzeln erfasste Kleinteile hinzu, woraus das Ifo-Institut errechnet, dass der deutsche Steuerzahler im Krisenmechanismus für den Euro-Raum insgesamt mit bis zu 215 Milliarden Euro in der Haftung steht.“
„Außerdem wurde den Deutschen versprochen, der Euro werde so stabil wie die D-Mark sein - und dass es eine Klausel geben werde, die verhindert, dass reichere Länder Europas ärmere retten müssen. Die Gefahr ist groß, dass beide Versprechen schon bald gebrochen werden. Dies wiederum lässt die Sorge wachsen, das Bundesverfassungsgericht könnte die Beteiligung der Bundesregierung an europäischen "Rettungsaktionen" für verfassungswidrig erklären. „Der Bund wird nach derzeitigem Stand Ende 2011 Kreditmarktschulden von 1116,4 Milliarden Euro haben. Weil der Bund aber nicht allein mehr Geld ausgibt, als er einnimmt, errechnet sich eine Staatsverschuldung von mehr als 1700 Milliarden Euro. Das sind – wie gesagt ohne die Stütze für Griechenland, Irland und was sonst noch kommen mag – rund 21.000 Euro je Kopf .