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Dienstag, 5. Juni 2018

Schon wieder „Deutsche Schuld“.

Schon wieder „Deutsche Schuld“

von
Die BRD-Apparatschiks können es nicht lassen, mit ihrer unsäglichen, übertriebenen wie hochstilisierten „Erinnerungskultur“ das Deutsche Volk zu unterdrücken. Sie lassen sich immer wieder Neues einfallen, womit sie den Schuldkult nähren und aufrecht erhalten.
Es grenzt nahezu an Psychoterror:
Wo auch immer man sich in Deutschland aufhält, man wird regelrecht von einer überall lauernden Schuld verfolgt. Ständig muss man aufpassen, das man nicht über irgendwelche Stolpersteine strauchelnd sich den Hals bricht, oder an Gebäuden vorbei kommt, an denen goldene Gedenktafeln prangen, die an Personen erinnern, die als Opfer der NS-Zeit glorifiziert, den Deutschen Bürger beim vorübergehen zermürben.
Dazukommend vergeht kein Tag ohne Schuldpropaganda im Fernsehen, oder in den Printmedien. Es entsteht der Eindruck, als ob die Verbrechen der NS-Zeit die einzigen dieser Art in der Weltgeschichte gewesen wären, obwohl es außerhalb der berühmten 12 Deutschen Jahre mit Abstand weitaus größere Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegeben hat, an deren Opfer nicht halb so hingebungsvoll „erinnert“ wird.
Jetzt kommt auch noch der überbezahlte Bundespräsident F.W. Steinmeier daher, seinem tiefen Bedürfnis nachgebend, in Verantwortung seines Amtes, mit einer Gedenktafel daran zu „erinnern“, dass seine vollkommen unangemessene, feudale wie pompöse „Dienstvilla“ in Berlin-Dahlem, jüdische Vorbesitzer hatte. Demnach sollen die damaligen Eigentümer Hugo und Maria Heymann ihren Besitz acht Tage nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 an den Potsdamer Zeitungsverleger Waldemar Gerber verkauft haben, nachdem sie vor einer bevorstehenden Judenverfolgung gewarnt worden seien.
Im Rahmen eines Festaktes zur Einweihung der Gedenktafel an der Villa beklagte Steinmeier in einer Rede, der Kunstperlen-Fabrikant Heymann habe nicht einmal zwei Drittel seiner einst stattlichen Kosten von 150 000 Goldmark erhalten. So musste er dann nach dem Verkauf der Villa eben mit einer einfachen Wohnung vorlieb nehmen, wie Millionen andere Bürger auch. Heymann starb daraufhin 5 Jahre später, noch vor seiner geplanten Flucht, angeblich an Misshandlungen, die er in Gestapo-Haft erlitten haben soll.
Diese rührselige Geschichte jedenfalls reicht einem Schuld gebeugtem Herrn Steinmeier aus, in seiner triefenden Rede zu bekunden:
„Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“
Jetzt ist aber dieses Ereignis in der Blässe zwischenzeitlich vergangener 85 Jahre kaum noch relevant für die heutige Zeit, zumal es weitaus sinnvoller wäre in die Zukunft zu schauen, anstatt permanent in der Vergangenheit zu wühlen, um Deutsche pauschal als Nazivolk verurteilt, mit einer zweifelhaften, immerwährenden  Schuld zu konfrontieren. So wird ein götzenartiger Kult einer vermeintlichen Schuld genährt, der zur Staatsdoktrin erhoben, weit über jedes normale, angemessene Maß des Erinnerns, hinausgeht.
Außerdem was ist denn mit dem „zerstörten Glück“ der mindestens 5 Millionen ums Leben gekommenen Wehrmachtssoldaten vom zweiten Weltkrieg, mit den ermordeten Deutschen der Rheinwiesenlager oder der Bombardierung Dresdens und ganz zu schweigen die umgekommenen „Flüchtlinge“, die aus den Ostgebieten aus ihre Häuser und von ihrem Besitz vertrieben und ermordet wurden? Auch diese Opfer gehen in die zig Millionen.
Von den unzähligen von den Besatzern teilweise zu Tode vergewaltigten Deutschen Frauen ganz zu schweigen.
Dazukommend soll auch an die nicht mehr zählbaren Deutschen Opfer der jüngeren Zeit erinnert sein, die im Zuge einer rechtsbrüchigen Migrationspolitik von arme Schutzsuchende, die sich nach Frieden sehnen, vergewaltigt, ausgeraubt, halbtot oder zum Krüppel geprügelt und ermordet wurden. Was ist den mit deren „zerstörten Glück“, oder dem von Maria L., Soopica P. oder Mia V. und deren Angehörigen?
Nicht zuletzt sollen an dieser Stelle auch die über 100 Millionen Todesopfer anderer sozialistischer Regimes und den gut 250 Millionen Todesopfern die im Verlauf der vergangenen 1400 Jahre von Vertretern einer friedlichen Religion dahingemetzelt wurden, erinnert sein.
Solange also ein Herr Steinmeier, eine Merkel oder ein anderer Bundesapparatschik sich nicht dazu herablässt, wenigstens nur halb so ergeben, einmal all diesen Opfern zu gedenken, um ihnen ein würdiges „Erinnern“ einzuräumen, ist es unwürdig und völlig inakzeptabel, sich auch nur den Hauch einer vermeintlichen Deutschen Schuld aufbürden zu lassen, die hier in zermürbender Weise stilisiert wird.
„Wo hat man eigentlich jemals in der Welt eine Nation gesehen, die Mahnmale zur Verewigung der eigenen Schande errichtet? Dazu haben bislang nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt.“ (Avi Primor 2005, früherer israelischer Botschafter in Bonn)
Außerdem, wenn ein finanziell ohnehin vollkommen übersättigter Herr Steinmeier das Schloss Bellevue besetzt, wozu muss er dann noch überflüssigerweise zusätzlich eine feudale wie pompöse Dienstvilla vereinnahmen, wobei er dazukommend sicherlich auch über eine Privatvilla verfügt, während über 80 Millionen Bundesbürger froh sein müssen, wenigstens neben einem lausigen Job eine Mietwohnung haben zu dürfen und zig Hunderttausende nicht einmal das habend auf der Straße pennen müssen, oder verarmte Rentner im Müll nach Pfandflaschen graben?
Also ein normales Dienstbüro in einem Bürohaus oder im Bundestagsgebäude wäre hier wohl völlig ausreichend. Deshalb Herr Steinmeier, wie wäre es denn, wenn Sie Ihre vom schuldbeladenen, Deutschen Steuerzahler finanzierte  „Dienstvilla“ räumen, um darin Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu schaffen?  Dem seligen Herrn Heymann würde das bestimmt gefallen.

Gott mit uns.


https://soundoffice.blog/author/soundofficesite/


Die Villa Wurmbach, heute Sitz des BRD-Bundespräsidenten,  ist nicht die Einzige, die jüdische Vorbesitzer hatte. https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Heymann
Auch die ehrenwerte Familie des ehemaligen Bundespräsidenten, Richard von Weizäcker, "musste",
wie der Vater in seinen Erinnerungen schrieb und wie sein Sohn ergänzte, in ein prachtvolles Gebäude mit großem Garten und allerteuerster Lage einziehen,  welches dem jüdischen Bankier Hans Fürstenberg gehörte,  der 1938 das Land zu verlassen und das Haus an den deutschen Staat zu verkaufen gezwungen war.  https://sezession.de/35135/thorsten-hinz-der-weizsacker-komplex-eine-rezension 

Die wirklich Schuldigen verstanden es zu allen Zeiten, sich aus der Verantwortung zu stehlen, ihre Vorteile zu nutzen und sich zu bereichern. Die Nachfahren der Schuldigen schämen sich nicht, daß drei Generationen später Geborene eine Kollektivschuld aufgebürdet wird.


Zum Thema:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Die Macht der Worte, die Macht der Bilder.

Parteienspenden der deutschen Industrie

Deutsche kollektiv schuldig? Oder die verlorene Ehre von Günter Grass und Gerhard Richter. 

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD

Von Trüffel- und anderen Schweinen......

Dresden, 19.02.2011, Erinnerung an die Bombadierung vor 66 Jahren - Kommunisten/Stalinisten/Maoisten machen mobil gegen "die reaktionäre Gedenkkultur". 

Mindestens dreimal täglich die Nazilektion, dazwischen Tittitainment.

Hilfe, jetzt auch noch "Wehrwölfe". Der Schwachsinn, der kein Ende nimmt.

Ist der deutsche Erbschuldkomplex der Grund dafür, dass sich bestimmte Gruppen von Einwanderern nicht in Deutschland integrieren wollen?

Tuvia Tenenbom und Angela Merkel: "Es gibt ein großes Maß an Antisemitismus im Land". Eine Zusammenfassung. 

 




Samstag, 14. Januar 2017

Heute noch „Nazi“. Im Jahr 2095 „Glozi“ ?

Was sagt uns denn das allwissende Wikipedia zu dem Wort „Nazi“?
Hat sich schon jemand die Mühe gemacht, dort nachzulesen?
Na, dann schaun wir doch mal:
Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]
Wenn ich es recht bedenke, dann ist diese Abkürzung für „National-Sozialist“ unlogisch. Eigentlich müsste, wenn man die übliche Abkürzung verwendet, es doch „Na – für National“ und „So – für Sozialist“ ergo „NASO“ heißen.

Was weiß denn dazu Wikipedia:
Begriffsgeschichte und -verwendung
„Nazi“ war ursprünglich eine Koseform des Vornamens Ignaz, der in Bayern und Österreich häufig war. Abwertend gebraucht wurde der Begriff für eine einfältige, törichte Person[2] und für Deutsch-Österreicher sowie Deutsch-Böhmen.[3]
Im Illustrierten Lexikon der deutschen Umgangssprache von Heinz Küpper steht 1984 – sinngemäß übereinstimmend mit dem Historical Dictionary of German Figurative Use von Keith Spalding (Oxford 1984): „Die Verkürzung ›Nazi‹ bezog sich 1903 auf die ›Nationalsozialen‹ unter Friedrich Naumann.“
Wer waren 1903 die „Nationalsozialen unter Friedrich Naumann?
Da sagt uns Wikipedia:
Der Nationalsoziale Verein (NSV) war eine politische Partei im Deutschen Kaiserreich. Er wurde 1896 von Friedrich Naumann gegründet und verband nationalistische, sozialreformerische und liberale Ziele. Nach der Reichstagswahl von 1903 löste er sich auf.
Der Nationalsoziale Verein wird üblicherweise dem liberalen Spektrum zugeordnet und keineswegs als Vorläufer des späteren Nationalsozialismus betrachtet.[3] Für Götz Aly hingegen war Naumann zwar kein Vordenker von Hitlers Antisemitismus, aber sein „nationaler Sozialismus“ mit seiner „nationalistischen Macht- und Volkswohlpolitik“ habe den Liberalismus „zur Unkenntlichkeit“ entstellt und „soziale, nationale und imperiale Gedanken zu einer geschlossenen Geistesströmung“ vermengt, die sich letztendlich mit der Ideologie der NSDAP vermischen konnte.[4]
„Nationalsozial“ ist demzufolge ein Begriff, mindestens von 1896. Ins Leben gerufen von Friedrich Naumann, heute Namensgeber für die der FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“. https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Naumann

Aber schauen wir weiter bei Wikipedia:
Die erste bekannte Verwendung des Wortes Nationalsozialist ist laut Angaben der Sprachberatung der Universität Vechta noch älter; so wies Cornelia Berning in Vom »Abstammungsnachweis« zum »Zuchtwart«. Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 1964, S. 138 im Deutschen Adelsblatt 1887 unter der Überschrift Fürst Bismarck der erste Nationalsozialist nach. Für den Nationalsozialisten im gegenwärtigen Sinne wurde Nazi vermutlich erstmals belegt bei Kurt Tucholsky 1923.[4]
Vermutlich also wurde der Begriff 1923 bei Kurt Tucholski belegt.

Wie bekannt und bei Wikipedia belegt, 
„Am Abend des 24. Februar 1920 erfolgte im Münchner Hofbräuhaus die öffentliche Bekanntgabe der neuen Partei durch Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), wobei die offizielle Ummeldung von DAP in NSDAP bereits am 20. Februar 1920 vollzogen worden war.“

Und weiter geht es bei Wikipeadia:
Ab etwa 1930 wurde der Ausdruck in Analogie zu Sozi (Sozialist oder SPD- bzw. SPÖ-Anhänger) schärfer distanzierend für die Anhänger Adolf Hitlers gebraucht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch die Wortschöpfung Entnazifizierung, womit in erster Linie die systematische Entfernung von Nationalsozialisten aus öffentlichen Ämtern gemeint war.
Der amerikanische Journalist Ron Rosenbaum meint, dass Naso eine übliche Abkürzung für Nationalsozialist gewesen sei, bis der Journalist Konrad Heiden das Wort Nazi in seinen Artikeln popularisiert habe, wohl wissend um seine angeblich negative Konnotation in Bayern.[5] Der Begriff wurde auch von den Nationalsozialisten als Selbstbezeichnung benutzt (und später unterbunden),[6] so veröffentlichte Joseph Goebbels 1927 in Elberfeld eine Schrift mit dem Titel Der Nazi-Sozi. Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten.[7]
In realsozialistischen Systemen, beispielsweise der DDR, wurden sowohl die Begriffe „Nazi“ und „Nazismus“ als auch die Bezeichnungen „Nationalsozialist“ und „Nationalsozialismus“ vermieden, vermutlich um die Begriffsüberschneidung von „Sozialismus“ und „Nationalsozialismus“ zu verschleiern; verwendet wurden die Begriffe Faschismus und Faschist.[8]
Die Zusammensetzung Neonazi bezeichnet heute einen Anhänger nationalsozialistischen Gedankenguts, der die Zeit des Nationalsozialismus nicht selbst erlebt hat; Altnazis haben hingegen ihre Gesinnung nach 1945 nicht abgelegt.
In der Schweiz wurde die in Basel bis 1976 erschienene National-Zeitung, ein Vorläuferblatt der Basler Zeitung, umgangssprachlich als Nazi-Zyttig bezeichnet.
 Begriffsverwendung im nichtdeutschen Sprachraum
Im angelsächsischen (und internationalen) Sprachgebrauch findet sich die Kurzform Nazi wesentlich häufiger als die Herkunftswörter und wird auch zur Bezeichnung der damaligen Politik, Ideologie und Kriegsführung, teilweise auch zur Bezeichnung von Fanatikern anderer Art, gebraucht. So teilte die Sprachauskunft der Universität Vechta mit: „Einige wenige Nazi-Belege für die Zeit nach 1945, meist Hinweise darauf, dass das Wort als Fremdwort im Englischen, auch im Französischen oder im Türkischen zu finden ist, bietet das Archiv der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden.[…]“ In der Kölnischen Rundschau vom 18. September 1998 stand ein Artikel über deutsche Fremdwörter im US-Amerikanischen, der unter anderem folgenden Abschnitt enthielt: „Eine befremdliche Karriere hat […] das Wort ‚Nazi‘ gemacht. In den nördlichen US-Bundesstaaten versteht man darunter wertfrei jede Art von Fanatiker. Ein ‚tobacco nazi‘ ist ein leidenschaftlicher Raucher, ein ‚jazz nazi‘ ein Jazz-Fetischist.“[4]
Alle Abfragen bei Wikipedia am 14.01.2017
Daß „Nazi“ das scheinbar wichtigste Wort in der BRD ist und gleichzeitig zum „Totschlagwort“ für politisch Andersdenkende mutierte, obwohl zwischenzeitlich wohl alle damals lebenden National-Sozialisten gestorben sind, muss einen wichtigen Grund haben. So wichtig, dass man sogar das Wort „Neo-Nazi“ schöpfte und sich verwundert die Augen reibt, wenn sich in der BRD junge Deutsche und beispielsweise Ausländer auf Demonstrationen gegenüber stehen, und die eine Gruppe die gegnerische Gruppe mit „Nazis raus“ bebrüllt.

Man darf sich vielleicht fragen, ob die sozialistischen Globalisten in 75 Jahren, also um das Jahr 2095, als „Glozi“ bezeichnet werden. Aber das werden die meisten der heute noch Lebenden eben nicht mehr erleben.

Zum Thema:

Nazis, Nazis, überall nur Nazis

Wenn "Adolf " die Gemüter erregt.......

Von neuen "Nazis" und der alten Unterhose der Eva Braun.......

Befreiung ?

„Persilscheine“ für Hitlerprofiteure.

Montag, 12. Dezember 2016

"Militarisierung der Gesellschaft: Immer mehr Minderjährige bei der Bundeswehr "

Obwohl das "Deutsche Bündnis Kindersoldaten" seit Jahren vor einer Zunahme von Minderjährigen bei der Bundeswehr warnt, gehen die Zahlen stetig weiter nach oben. Werbemassnahmen wie die YouTube-Serie "Die Rekruten" geraten nun zunehmend in die Kritik.
Anfang Dezember stellte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die neue "Personalstrategie der Bundeswehr" vor. Es gehe darum „Frauen und Männer mit der richtigen Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort [zu] haben“, so die Verteidigungsministerin. Sie ergänzte:
Damit stellen wir die personelle Einsatzbereitschaft sicher, erfüllen in einem breiten, wechselvollen Einsatzspektrum unsere Aufträge und ermöglichen eine angemessene sicherheitspolitische Rolle Deutschlands.
Seit dem die allgemeine Wehrpflicht am 1. Juli 2011 ausgesetzt wurde, kämpft die Bundeswehr mit Nachwuchsproblemen. Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, stellte in einem Interview mit dem Handelsblatt fest:
Im Juni 2016 hatten wir die kleinste Bundeswehr aller Zeiten.

...... Um Abhilfe zu schaffen, erhöhte die Bundeswehr ihr Kommunikationsbudget deutlich. Und konzentriert sich nun erkennbar auf die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsenen. Allein im Jahr 2015 hat das Verteidigungsministerium 35,2 Millionen Euro für Nachwuchswerbung ausgegeben. Das sind ganze 23,2 Millionen mehr als noch im Jahr 2010......

Bitte lesen Sie hier den ganzen  Artikel:
https://deutsch.rt.com/inland/44154-militarisierung-gesellschaft-kinder-waffen-rekrutierung-youtube-serie/

ps.   Wer ist übrigens die Agentur,  die 35,2 Millionen Euro vom  Verteidigungsministerium         kassiert  für   die "Nachwuchswerbung" ??






Bilder: Um die Jugend betrogen – Kindersoldaten - Volksbund
www.volksbund.de/fileadmin/img/LV/bayern/PDF/63639_Ha.. 



Da gab es schon einmal einen Diktator, der Kinder und Jugendliche verheizte..........


Freitag, 2. Dezember 2016

"Es geschah aus Rache".

Die gesamte politische "Elite" der BRD sollte sich,  eingedenk des Desasters vor  70 Jahren, der bedingungslosen Kapitulation und des Grauens, das die wenigen  Soldaten, die es überlebten,  davor hüten, sich in Kriege, auch wenn sie heute als "humanistische Intervention" bezeichnet werden,  in irgendeiner Form verwickeln zu lassen.  Kriege waren und sind niemals eine Lösung.





Wieviele werden dieses Inferno überlebt haben?



Weitere Informationen zu diesem Thema:

Schon mal davon gehört?

Befreiung ?

 

 

 


Mittwoch, 14. Oktober 2015

Schon mal davon gehört?

DIE RHEINWIESENLAGER

 http://www.rheinwiesenlager.de/index.htm http://www.rheinwiesenlager.de/Toten.htm


Wer sich einer Idee zu bemächtigen glaubt, wenn er ein Vokabular usurpiert, gleicht dem, der sich für adlig hält, weil er einen Titel kauft.
Nicolás Gómez Dávila

Montag, 11. Mai 2015

Wer gedenkt der deutschen Kriegsopfer ?

Sie nicht......

Merkel verneigt sich vor Opfern der Sowjetunion


http://www.stern.de/news2/aktuell/merkel-verneigt-sich-vor-opfern-der-sowjetunion-2193028.html

Er auch nicht....

Bundespräsident Gauck verneigt sich vor gefallenen sowjetischen Soldaten 

http://www.stern.de/politik/deutschland/zweiter-weltkrieg-zum-kriegsende-vor-70-jahren-verneigt-bundespraesident-gauck-sich-vor-gefallenen-sowjetischen-soldaten-2192209.html

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Joachim Gauck,
Bundespräsident der BRD
in seiner Rede am 6. Mai 2015 in Schoß Holte-Stukenbrock zum 70. Jahrestag des II. WK-Endes 1945
:

“….Als Deutsche fragen wir uns aber zuerst nach deutscher Schuld und Verantwortung. Und für uns bleibt festzuhalten, dass der millionenfache Tod derer, die unter der Verantwortung der Deutschen Wehrmacht starben, “”eines der größten deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs”” gewesen ist. Viele wollten das nach dem Krieg noch sehr lange Zeit nicht wahrhaben. Aber spätestens heute wissen wir: Auch die Wehrmacht hat sich schwerer und schwerster Verbrechen schuldig gemacht…..”
********************************************************

Man sollte ALLER  Kriegsopfer gedenken. Ausnahmslos.

Es kann nicht sein, dass man deutscher Kriegsopfer nicht gedenken darf, nur weil sie Deutsche waren.

Und genau das sollte diese Lady, die so forsch auftritt, bedenken, bei allem, was sie entscheidet und was unter Umständen die Generationen betrifft, wenn sie schon lange nicht mehr lebt.


Die gesamte politische "Elite" der BRD sollte sich,  eingedenk des Desasters vor  70 Jahren und der bedingungslosen Kapitulation, davor hüten, sich in Kriege, auch wenn sie heute als "humanistische Intervention" bezeichnet werden,  in irgendeiner Form verwickeln zu lassen.  Kriege waren und sind niemals eine Lösung.


Zum Thema:

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg

Anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges gegen den Nationalsozialismus veröffentlichen wir eine Studie von Valentin Katasonov zur Finanzierung der NSDAP und die Aufrüstung des Dritten Reiches. Der Autor benützt neue Dokumente, die die Organisierung von dem zweiten Weltkrieg durch US- und UK-Banker bestätigen, welche von Präsident Franklin Roosevelt und Premierminister Neville Chamberlain beschützt wurden, in der Hoffnung die UdSSR zu zerstören. Diese Studie wirft neue Fragen auf, die in einem zukünftigen Artikel behandelt werden.
http://www.voltairenet.org/article187534.html


Anglo-American Money Owners Organized World War II


 http://www.voltairenet.org/article187508.html




 


Sonntag, 3. Mai 2015

Befreiung ?

Zum 8. Mai 2015, dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, wird uns wieder  die politische Geschichtsversion von der Befreiung Deutschlands erzählt.
Das Ziel der Alliierten war nicht die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, sondern die Zerstörung.

In der amerikanischen Regierungsanweisung ICG 1067 vom April 1945 heißt es: 

“Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”



Der Diktator war schon seit April 1945 tot.

Befreiung?
Millionen Vertriebene.

Befreiung?
Millionen vergewaltigter deutsche Frauen und hunderttausende von Kindern, die eltern- und namenlos aufwuchsen. Regelmässige Suchdienstsendungen im Radio versuchten auch Jahrzehnte nach Krieg, Angehörige zu diesen Kindern zu finden.

Befreiung?
Zerbombte Städte und Dörfer, in deren Ruinen die Überlebenden des Bombenterrors ohne Wasser ohne Strom und ohne Nahrung vegetierten wie Ratten.

Befreiung?
Die Demontage von verbliebenen Industrieanlagen, die Beschlagnahme tausender Patente, Büchern, selbst Bibeln aus dem Mittelalter und was sonst an Kulturgütern greifbar war.

Befreiung?
Die Beschlagnahme von millionen Dokumenten, die mit Sicherheit dazu beigetragen hätten, die Zeitgeschichte wahrheitsgemäss an Hand eben dieser Unterlagen aufzuklären.

Befreiung?
Hunderttausende deutscher Landser in russischer Kriegsgefangenschaft und in Todeslagern der westlichen Alliierten. 
Solche Todeslager existierten flächendeckend in Deutschland.

Wie und von was muss man befreit sein, um dieses grauenhafte Inferno als Befreiung zu bezeichnen?

Warum können Deutsche nicht auch um die deutschen Opfer dieses wahnsinnigen Krieges trauern und ihrer Gedenken, wie es andere Nationen tun?


Ergänzung: 

Und das meinte der Bundespräsident der real existierenden BRD zu dem Thema:
"Gauck: Einmarsch der Roten Armee war Befreiung"
Anlässlich der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Kriegsende vor 70 Jahren, erklärt AfD-Sprecher Konrad Adam:
„Noch eine Verdrängung, die erkannt, bekämpft und ans Licht gezogen werden muss. Diesmal ging es angeblich darum, das Gedächtnis an die unmenschliche Behandlung wachzuhalten, der Millionen von kriegsgefangenen Russen in deutscher Lagerhaft ausgesetzt waren. Bundespräsident Gauck hat das Gedenken ans Ende des Zweiten Weltkrieges zum Anlass genommen, an das traurige Schicksal dieser zu Untermenschen degradierten Soldaten zu erinnern.
Er hat aber noch mehr getan. Der Roten Armee nämlich für den Beitrag gedankt, den sie zur Befreiung Deutschlands geleistet habe. Leider hat er vergessen, den Preis zu erwähnen, mit dem Millionen von vertriebenen Menschen, verwaisten Kindern und vergewaltigten Frauen für diese Befreiungstat zu bezahlen hatten. Allein dieser Umstand sollte uns davor bewahren, den Einmarsch der Roten Armee mit dem der Westalliierten in einem Atemzug zu nennen.
Der Krieg im Osten ist von Anfang an nach anderen Regeln geführt worden, als der im Westen. Er wurde als Vernichtungskrieg geführt, nicht nur von einer, sondern auf beiden Seiten. Ganz unabhängig davon, ob Ilja Ehrenburgs berüchtigter Aufruf an die Rote Armee, den Stolz der deutschen Frau zu brechen, authentisch ist oder nicht – er ist millionenfach befolgt worden. Das sollte jeden, der die Geschichte kennt und aus ihr lernen will, daran hindern, von einer Befreiung zu sprechen, für die wir dankbar zu sein hätten.“
http://www.mmnews.de/index.php/politik/44263-gauck-einmarsch-der-roten-armee-war-befreiung
Der Bundespräsident Gauck ist befreit von jeglicher Emphatie für das Deutsche Volk,
anders ist seine Einseitigkeit nicht erklärbar.

Aber auch der Bezug darauf, dass es den deutschen Landsern, die in amerikanische Gefangenschaft in Deutschland gerieten, besser gegangen sei, als den Landsern, die in russische Gefangenschaft waren, ist falsch und irreführend.

Die von den westlichen Alliierten eingerichteten Konzentrationlager unter freiem Himmel, auch bekannt unter Rheinwiesenlager , wo hunderttausende einfacher Soldaten krepierten,
ist ein beredtes Beispiel für Massenmord an Deutschen nach Kriegsende durch westliche Alliierten.

Briefe des Nobelpreisträgers enthüllenErnest Hemingway erschoss
122 deutsche Kriegsgefangene

http://www.bild.de/news/2006/hemingway-kriegsgefangene-858880.bild.html

Zeitzeugenberichte sind massenhaft im Netz zu finden und sie sind so grauenhaft, dass man aufhören muss zu lesen, welcher Drangsal die Deutschen nach der Kapitulation  ausgesetzt waren.

Das, was die verlogene politische Korrektheit uns heute als "Befreiung" verkaufen will, war ein Inferno unvorstellbaren Ausmasses für das Deutsche Volk, Herr Bundespräsident.

Die Verschwörung des Schweigens
Wann endlich wird sie gebrochen?

Kundenrezensionen






Und auch DAS sind die Nachwirkungen, ebenfalls 70 Jahre nach Kriegsende:

NSA-Skandal - warum niemand zurücktritt

...............Raus, raus, raus!

Und wenn wir gerade dabei sind: Dieser Gerhard Schindler muss auch weg. Behauptet, Chef des BND zu sein, ist aber eigentlich Abteilungsleiter der NSA. Außerdem hat Schindler ein Parteibuch der FDP. Ein Restposten der schwarz-gelben Koalition. Hinfort mit ihm! Braucht doch kein Mensch.
Überhaupt: Diese Nummer mit der NSA läuft ja nicht erst seit gestern. Sondern mindestens seit 2008, womöglich schon seit 9/11. Tausende Suchanfragen sollen die Amerikaner eingespeist haben. Anscheinend wunderten sich ihre deutschen Helfershelfer, warum nun auch EADS und der Elysee-Palast ausgehorcht werden sollen - manch ein aufrechter BND-Beamter mag sogar heimlich in der Besenkammer ein Fußstampfen des Protests angedeutet haben. Aber geliefert haben sie. Immer. So wie es die NSA wünscht. Mit Duldung des Kanzleramts und der BND-Spitze.
Deswegen lässt sich das Blame-Game nicht auf das aktuelle politische Personal begrenzen. Wir müssen weiter in der Geschichte zurückgehen, die Verantwortung breiter fassen. Zunächst einmal die Kanzleramtsminister - Altmaier, Ronald Pofalla, de Mazière, Frank-Walter Steinmeier - tschüss! Dann die Geheimdienstkoordinatoren im Kanzleramt: sofort auf Hartz IV setzen. Und was ist eigentlich mit den Hanseln, die im Bundestag hocken und im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) den Geheimdiensten auf die Finger schauen sollen? Sie haben versagt. Sowas von. Hans-Christian Ströbele, Thomas Oppermann, Andrè Hahn. Raus, raus, raus......................
http://www.stern.de/politik/deutschland/bnd-spioniert-fuer-nsa-und-keiner-uebernimmt-die-verantwortung-schlag-12-der-mittagskommentar-aus-berlin-2190869.html?utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

Die Besetzung und das Fremdbestimmtsein hört nicht auf!




 

Dienstag, 8. Oktober 2013

Wenn "Adolf " die Gemüter erregt.......

 

Gefunden im www: 

 http://www.welt.de/kultur/article120698266/Adolf-Hitler-war-ein-Mann-ohne-Eigenschaften.html#disqus_thread

Adolf Hitler war ein Mann ohne Eigenschaften

Als Privatmensch blieb Adolf Hitler seinen Biografen immer ein Rätsel. Hitler führte kein Leben, er inszenierte es. Ein neues Buch entlarvt den Völkermörder nun als einen Mann ohne Eigenschaften.
Von


Hat Adolf Hitler wirklich gelebt? Die Frage ist nicht so naiv, wie sie klingt. Alle großen Biografen, die sich den berühmtesten Diktator aller Zeiten zum Gegenstand nahmen, stießen bei ihren Recherchen auf eine merkwürdige Leere. Der Mann, der Krieg gegen die ganze Welt führte und Millionen von Menschen ums Leben brachte, schien selbst keinen richtigen Lebenslauf zu besitzen, blieb als Privatmensch eine Null, ein Widerspruch, ein Rätsel.
Eine Biografie ist eine Geschichte, die man erzählt, so wie man einen Roman erzählt. Sie hat einen Helden, der Dinge erlebt und sich dabei verändert. Man könnte davon ausgehen, dass jeder Mensch der Hauptdarsteller seiner Biografie ist, aber das trifft nicht zu. Dass sich die flüchtigen, schon zum Zeitpunkt ihres Geschehens oft uneindeutigen und zweifelhaften Momente einer Existenz auf einem roten Faden zur Kette aufreihen, ist keine Selbstverständlichkeit.
Was genau man irgendwann gemacht hat oder nicht gemacht, gewollt oder nicht gewollt, wer man in dieser oder jener Situation wirklich gewesen ist – all das lässt sich schon in der Selbstbetrachtung kaum rekonstruieren, und selbst bei den öffentlichsten Persönlichkeiten gibt es kein permanentes Protokoll, das jede Handlung und jeden Gedanken verzeichnet.

Adolf Schicklgruber, geboren am 20. April 1889

"Ich glaube, mein Leben ist der größte Roman der Weltgeschichte." Das schrieb Adolf Hitler im September 1934 an seine Freundin Adelheid Klein. Ein Satz wie eine Nebelbombe – und zugleich eine heimtückische Hinterlassenschaft, an der die Historiker der Nachwelt nicht vorbeikommen. Denn sie, die doch nach Leopold von Ranke zeigen sollen, "wie es eigentlich gewesen", schreiben im Fall Hitler, ob sie wollen oder nicht, an einem unvollendeten Roman mit.
Wie wurde aus dem Sohn eines Zollbeamten zweifelhafter Abstammung, geboren am 20. April 1889, der Urheber der Judenvernichtung.

Wer will, mag den gesamten Artikel lesen.  http://www.welt.de/kultur/article120698266/Adolf-Hitler-war-ein-Mann-ohne-Eigenschaften.html#disqus_thread

Aber man versäumt nichts, wenn man den Artikel nicht liest.

Das einzig interessante sind die Leserzuschriften. Und bei der Bewertung der Leserkommentare ist besonders witzig, dass man bei einer positiven Bewertung des Kommentars einen Klick setzen kann, will man aber den Leserkommentart negativ bewerten, verlangt die WELT eine Anmeldung des Kommentators.

Viel Spass beim Lesen der Kommentare.






  • Zagreus

    Interessante Sichtweise - und durchaus plausibel!
    Ich werde mir das Buch besorgen und lese





  •  
    Hansi

    Alles was jetzt betrieben wird ist Kaffeesatzlesen und nichts weiter! Hilter war ein Mensch und je nach Umfeld bekommen jene Trittbretthalter zur Macht. Hitler hätte ohne das Umfeld von Weimar nicht aufsteigen können. Es ist wie mit einer Bombe, ohne Zünder eine ungefährliche Masse, aber sobald jene eingesetzt ist, hoch brisant.
    Im heutigen Umfeld wäre Hitler vielleicht ein einfacher Leiharbeiter oder arbeitslos, wer kann das schon sagen. Nur eines ist sicher ohne Bomde ist der Zünder wirkungslos. Hitler ist kein Rätsel, sondern er war ein Mensch und jene sind zu allem fähig, wenn das Umfeld den Raum für auswüchse bietet. Jeder von uns hat eine dunkle Seite und wird jene von Macht korrumpiert, so wird sich manchen nach einigen Jahren nicht mehr im Spiegel erkennen





    • Randle P. McMurphy Hansi

      "Kaffeesatzlesen" bringt es auf den Punkt.
      Selbst wenn der Herr Autor herausfinden würde das Hitler
      rosa Unterwäsche getragen hätte würde das an der historischen
      Betrachtungen kaum eine weitere Aufarbeitung nötig machen.
      Hier geht es nur darum mit ein paar weiteren Zeilen etwas Geld
      zu machen.........






    • Kaminski Hansi

      ...und beileibe nicht Alles was man Hitler heute zuschreibt kam aus ihm selbst:
      "Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war!"
      (James Baker, ehemaliger US-Außenminister. Quelle: DER SPIEGEL, 13/92)

      Guest Kaminskivor
      vor  8 Stunden





      • Genau, "Mein Kampf" stammt gar nicht von ihm, der gewaltsame Putsch 1923 wurde durch einen Doppelgänger durchgeführt und alle Reden die man sich heute noch anhören kann sind fake, in Wirklichkeit hat er dort Liebe & Frieden gefordert... glauben sie Ihre eigene Schönfärberei eigentlich selber? Er war also ein ganz friedlicher Zeitgenosse???
        Im übrigen ist ihr Zitat frei erfunden und findet sich nicht in der genannten Spiegelausgabe UND James Baker war 1939 übrigens 9 Jahre alt.





        • Kaminski Guest






          • Mathias Baumgärtel

            Danke für diesen Beitrag. Endlich mal einer der dahinter denkt.









  • Jo

    Alles im allem-er hatte eine schraube locker und gerade diese machte ihn was er war.
    Es gibt noch viele menschen die an gleicher stelle eine schraube locker haben.




    •  
       
      Schmuh Jo

      Spektakuläre Analyse von ihnen, brisant und spannend geschrieben.









    • Jep Jo

      "Es gibt noch viele menschen die an gleicher stelle eine schraube locker haben."
      Oder an anderer Stelle, was sie nicht minder dumm oder gefährlich machen. Bei denn meisten äußert es sich nicht mit Massenmord, aber bei einfachem Mord, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Raub oder sonstige kriminelle Delikte. Über die wenigsten werden allerdings Bücher geschrieben, zum Glück.









    • Bankier aus Homburg Jo

      Wie z.B. Legastheniker?





  • leccaGeschichtsuntericht

    Ohne Eigenschaften...... wenn ich sowas schon lese.... Ein weiteres "Buch" für die schlichten Gemüter...
    Ein riesiges Milizheer aufgestellt, die deutsche Industrie, die Wehrmacht, die Geheimdienste, später das ganze Volk hinter sich gebracht.
    Hitler hätte von diesen Gruppierungen jederzeit liquidiert werden können. Aber sowohl das Volk, als auch die Wehrmacht, als auch die Geheimdienste, auch die Kirchen als auch die Industrie wussten, was da "Rotes" ins Haus stand.
    Ohne kommunistische Gefahr, ohne Versailler Vertrag kein Adolf Hitler.





    • DarkwinDuck leccaGeschichtsuntericht

      stimmt und dazu sollte man die Zeit in Linz mal beleuchten, wo Adolf sogar in eine Jüdin verliebt war, aber die nur augen für die Adligen hatte, welche später in der SS stark vertreten waren. Auch wie sich die Professoren über Adolf lustig gemacht haben (auch ein General) und Adolf als Führer bewundert quasi angebetet haben.
      Diese Zeit in Linz hat Adolf so negativ geprägt.





    • KayYou  leccaGeschichtsuntericht

      Ohne den Kaiser kein Frieden von Brest-Litowsk, ohne den keine kommunistische Regierung in Russland. Und so weiter.





    • Jim Panse leccaGeschichtsuntericht

      Man hat sehr oft versucht, ihn zu liquidieren. Ist immer gescheitert, oftmals wegen kleinster Kleinigkeiten. Die Wahrscheinlichkeit hierfür, wenn man sämtliche Versuche mal zusammen nimmt, ist denkbar gering. Er hatte ganz andere Aufpasser. Und die haben ihn auch nach oben gebracht, damit er die Juden ausrottet. Um nichts anderes ging es, auch, wenn das Individuum Adolf von einem besonders wertvollen Volk, von Lebensraum und dergleichen träumte. Es ging um die Juden. Und die haben wiederum nochmal einen ganz anderen Beschützer, wie der Ausgang der ganzen Geschichte, ja sogar die Staatsgründung Israels in der Folge und das Erwehren in Unterzahl gegen ein Millionenheer von Feinden in der Nachbarschaft belegt.




    OStR Peter Rösch





  • Warum so wenig vorliegt?
    Das dürfte daran liegen, dass schon vor 33 damit begonnen wurde, relevantes Material zu redigieren, bzw. zu vernichten.
    Nach dem Krieg waren auch nicht mehr allzu viele Leute übrig, bzw. verfügbar, die regelmässigen Umgang mit Hitler hatten.
    Es dürfte mehr an kaum vorhandenen Informationsquellen liegen, als daran, dass Hitler nach Feierabend einfach stumpf im Sessel rumgehangen hätte.






  • Christian_Wernecke

    Nur eine weitere Überhöhung dieses Menschen. Undienlich, lenkt nur ab von dem, was geschehen ist.









  • klop

    Ein Mensch, der ein Buch über einen Menschen ohne Eigenschaften vermarktet, besitzt selbst keine Eigenschaften.





  • wittin

    Wenn Hitler ein Mann ohne Eigenschaften war, unabhängig davon ob positiv oder negativ belegt, dann weiß ich nicht wer in meiner Umgebung überhaupt Eigenschaften hat. Was sagt denn unser Knopp dazu? ;-)






  • test

    Hitler immer als Monster oder als Mensch ohne Eigenschaften zu deklarieren soll nur die Menschheit von der Schuld reinwaschen: Wir waren alle so. Wir hatten nur nie alle die Möglichkeiten. Und jene, die nie angeprangert wurden - sind heute immer noch so. Inszenierter Überfall auf den Sender Gleiwitz -> Ab heute wird zurückgeschossen -> Reichstagsbrand -> Reichtstagsbrandverordnung siehe 9/11 -> War on Terror -> Patriot Act 1 + 2 usw. usf.





  • waldemar

    "Wie wurde aus dem unehelichen Kind einer österreichischen Dienstmagd, geboren als Adolf Schicklgruber am 20. April 1889, der Urheber der Judenvernichtung?"
    Bei dem Satz habe ich aufgehört weiterzulesen. Hitler ein uneheliches Kind einer Dienstmagd? Heilige Einfalt! Es ist Hitlers Vater Alois, geboren am 7. Juni 1837, der hier wohl gemeint ist.





    • Die Welt Moderator Moderator waldemar

      Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben ihn an die Redaktion weitergeleitet.







  • Demiurg

    Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Nachlässigkeit Rezensionen über historische Biographien geschrieben (und publiziert) werden. Eigentlich kann der Verfasser der vorstehenden Rezension die von ihm kommentierte Hitler-Biographie gar nicht gelesen haben. Anderenfalls wüsste er, dass nicht Adolf Hitler als uneheliches Kind der Dienstmagd Anna Maria Schicklgruber geboren wurde, sondern sein Vater Alois. Hitlers Eltern dagegen waren bei seiner Geburt verheiratet. Ebenso wenig erfolgte Hitlers Putschaufruf vom 8. November 1923 im Münchener Zirkus Krone, sondern im Münchener Bürgerbräukeller.
    Dies nur am Rande.





  • Mathias Baumgärtel

    Eigentlich seid Ihr sämtlichen Hitlerinterpreten arme Würstchen. Da wird, immer wieder und leider immer mehr, versucht, einem historischen Staatsmann alles Mögliche zu unterstellen, nur nicht, dass er mit allen seinen Schwächen ein ganz normaler Mann war, wie es sie Tausende mit ihren ganz persönlichen Macken auch noch heute gibt. Die Zeit und die aus heutiger Sicht fürchterlichen Umstände, machten aus ihm und Stalin, später Mao, die Figuren, die Ihr heute als Monster darstellt und die es aus humaner Sicht wohl auch teilweise waren. Nichtsdestotrotz war diese Figur Hitler offenbar dermassen faszinierend und charismatisch, dass ihm 80 Mio Deutsche und Millionen ausländischer Sympathisanten folgten, willig und begeistert wohlgemerkt. Das und die anhaltende Bewunderung vor allem in muslimischen Ländern sollte euch zu denken geben. Diesen Widerspruch aufzulösen dürfte Euch Pseudohistorikern aber schwerfallen, denn dann müsstet Ihr Euch zB. auch mit Wesen und Inhalt des Islam auseinandersetzen. Alles Andere, uns betreffend, die westlichen Zivilisationen, vor allem die Deutschen: Man wird niemals zu einer "wahren" Schlussfolgerung über Hitler kommen, solange nur die Sicht der Sieger akzeptiert wird und die eigenen Erkenntnisse dieser Sichtweise untergeordnet werden. Tipp: Hört einfach auf, nach etwas zu suchen, was einerseits offensichtlich und andererseits unlösbar ist.





    • bennihundt Mathias Baumgärtel

      Ein "ganz normaler Mann" - der mal eben die gesamte technische, organisatorische und militärische Macht eines hochzivilisierten Staates mißbraucht, um den blutigsten Krieg der Geschichte und gleichzeitig einen millionenfachen Massenmord zu organisieren?! Und daran sollen nur die "Zeitumstände" Schuld sein? Das ist doch ein bißchen viel Verständnis für den kleinen Adolf und seine Bande.
      In einem haben Sie Recht - viele Millionen sind ihm nachgelaufen, und wenn man es den normalen, krisengeplagten Bürgern noch nachsehen mag, so ist es bei vielen hochrangigen Funktionären, Militärs und Managern einfach eine Schande, wie sie sich diesem Menschen unterworfen haben. Das aber als Ausweis von besonderen Qualitäten Hitlers zu sehen, die man noch lobend hervorheben müsste, ist eine atemberaubende Interpretation. Es spricht wohl eher dafür, das auch gut (aus)gebildete Menschen ganz schnell zu speichelleckerischen, karriegeilen, skrupellosen Verbrechern degenerieren, wenn sie eine Chance sehen, auf der Seite des Siegers stehen zu können.
      Eine paar Millionen Tote? Egal - "Hauptsache, 12 Jahre gut gelebt!" (Göring)





      • Bauernopfer bennihundt

        Und Sie sind der Überzeugung, das war alleine Hitlers Werk?
        Da dürften Sie sich irren. Vermutlich ist es eher so, dass er nur die zentrale Figur war, um die sich andere mit weniger Charisma (nicht meine Meinung, aber das war wohl damals die Meinung über ihn), dafür aber ebenso kruder oder sogar noch weitergehenden Vernichtungs- und Gewaltphantasien gescharrt haben.
        Ohne die wohl schon vorhandene Bereitschaft, den Kontinent mit Krieg, rassistischen Vorbehalten und Unterdrückung zu überziehen, hätte Hitler alleine absolut nichts erreichen können.
        Ich frage mich ja schon seit Jahren, warum ausschliesslich immer nur Hitler angeführt wird. Der Mann hat sich selber nicht die hände schmutzig gemacht, er hat angetrieben und angefeuert, die Drecksarbeit wurde aber von anderen Leuten freudig erregt übernommen.
        Es ist allerdings bequemer, die Schuld an rassistischen Gewaltexzessen einer einzelnen Person unterzuschieben, als sich wirklich einmal die Realität vor Augen zu halten: Der Mensch an sich ist nicht viel mehr als ein Tier, nur versteckt durch eine dünne Tünche Zivilisation.









        • bennihundt Bauernopfer

          Ich stimme Ihnen vollständig zu, deshalb meine Hinweise auf die Bande der anderen skrupellosen Verbrecher. Ohne die vielen, die ihm bedenkenlos hinterher (oder gar voran) gelaufen sind, wären die Verbrechen nicht möglich gewesen. Das entlastet Hitler allerdings auch nicht. Und es stellt sich schon die Frage, ob das alles auch passiert wäre, wenn Hitler 1930 unter die Straßenbahn gekommen wäre, ob sich ein anderer gefunden hätte, der in gleicher Weise zum Funkenschläger für diese Explosion der Gewalt getaugt hätte. Er war - mit den wenigen Eigenschaften die er hatte und seinem merkwürdigen "Charisma" - offenbar die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt für jene, die davon träumten, Deutschland zum moral- und zivilisationsbefreiten Herrenstaat über den Rest der Welt zu machen.





      • Nachgefragt bennihundt

        "Es spricht wohl eher dafür, das auch gut (aus)gebildete Menschen ganz
        schnell zu speichelleckerischen, karriegeilen, skrupellosen Verbrechern
        degenerieren, wenn sie eine Chance sehen, auf der Seite des Siegers
        stehen zu können.
        Eine paar Millionen Tote? Egal - "Hauptsache, 12 Jahre gut gelebt!" (Göring)"
        Lassen Sie die Millionen Toten und den Ausdruck Verbrecher einmal weg.....gibt es einen Unterschied zu heute? In jeder popeligen Firma in der es die noch kleinsten Karrieleitern gibt, werden Sie diese menschlichen Eigenschaften zuhauf finden. Sind dies deutsche Eigenschaften alleine? Wohl kaum. Also wären es menschlichen Eigenschaften und das macht das Thema plötzlich gruselig, weil es allzu menschlich ist und wiederholbar wird. Wie nach Hitler schon einige Diktatoren und massenmordende Politiker bewiesen haben.





  • Otto Normalverlierer

    Interessant.
    Belassen wir es dabei.







  • Kai Neknete

    Wieso ist man eigentlich ständig darum so bemüht in Hitler einen vollkommenen Schauspieler und Sonderling zu sehen?
    Darf er kein normaler Mensch gewesen sein?
    Abgesehen davon, dass man nun 68 Jahre nach seinem Tod eine Biografie herausbringt, die "jetzt aufdeckt" ???
    Das die damalige Welt und nicht nur Deutschland zu grossen Teilen antisemitisch war (die islamische sowieso bis heute durch und durch) ist doch nun kein Geheimnis.
    Der Antisemitismus (und das ist historisch vollkommen nachweisbar) war und ist niemals eine Erfindung von Hitler, oder der NSDAP gewesen.
    Auch der Rassismus, oder gar das Herrenmenschentum haben mindestens alle Kolonialmächte tagtäglich praktiziert.
    Im Grunde war Hitler ein vollkommen normaler Mensch, der lediglich dem Zeitgeist entsprechend ein Gedankengut angehäuft hat und seine Macht missbrauchte, um seine kranken Phantasien (die er mit dem Rest der Welt teilte) auch in die Tat umzusetzen.





    • bennihundt Kai Neknete

      Mal abgesehen davon dass "Zeitgeist" für den Antisemitismus des Kaiserreichs und der Weimarer Republik vielleicht etwas übertrieben ist:
      Macht es nicht doch einen kleinen Unterschied, ob ich jemanden nur nicht mag, oder ihn tagelang in einen Viehwaggon stecke, um ihn dann zu vergasen?






      • xRGBx bennihundt

        Welchen "Antisemitismus des Kaiserreichs" meinst du jetzt?






        for nsa et al.

        ist das renteneintrittsalter schon wieder nicht genug hoch ??





  • Richard Nixon

    Leßt doch mal Rudolf Diels Luzifer ante Portas. oder das Buch von Haiden über Hitler. Hier wird über die Gesamtheit des Systems aufgeklärt. Einer arbeitete dem anderen zu. Wie in einem Gespräch, der Gesprächspartner gibt die Stichworte um Anzuknüpfen, um den Dialog fortzusetzen.
    Für mich selber ist der Alltag auch eine Bühne. Wir treten auf und gehen wieder ab, jeder spielt seine Rolle. Wie im Theater, so gehe ich auf die Leute zu und freue mich, was auf mich zukommt und ob ich meine Rolle gut spielen kann.





  • adama

    Mein Kampf
    Lesen Sie mein Kampf und vergleichen sie mit den nachprüfbaren Daten über Hitler. Was Hitler von sich selber preis gibt und wo man ihn der Lüge und Schönfärberei überführen kann, ist sehr, sehr aufschlussreich.
    Die Protokolle der weißen von Zion sollen eine jüdische Weltverschwörung beweisen, wo selbst Hitler nicht erklären konnte woher die angeblichen Protokolle kamen. Mein Kampf aber, dessen Echtheit und Herkunft unbestritten ist, beweist eindeutig eine Weltverschwörung der Deutschen unter Hitlers Führung. "Mein Kampf" beschreibt die Absichten und Motive Hitlers und der Deutschen auf klarste. Jedenfalls der Deutschen, die Hitler heute noch verteidigen.