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Dienstag, 4. April 2017

Schau an, wer finanziert die "Blendgranate" CORRECTIV ?

Soros finanziert Correctiv!

von Thomas Böhm
Das war so klar wie Kloßbrühe. Für alle, die bereits geahnt haben, dass hinter den Gesinnungschnüfflern von „Correctiv“ ein ganz schlimmer Finger steckt, hat „Xing-News“ nun eine „Überraschung“ parat:
Das Recherchebüro Correctiv bekommt mehr als 100.000 Euro von den Open Society Foundations, um Fake News im Internet zu bekämpfen. Die Stiftung von Investor George Soros (Foto, links) finanziert fünf Journalisten, die Mythen und Lügen im Netz recherchieren werden. Ab Mitte des Monats sollen sie zweifelhafte Facebook-Beiträge mit Warnhinweisen versehen, kündigt Correctiv-Gründer David Schraven an.
Drei Mitarbeiter sind seit heute bei Correctiv, zwei sollen folgen. Neu als Fact-Checker bei Correctiv ist Karolin Schwarz, Mitgründerin der Seite Hoaxmap, die Gerüchten über Flüchtlinge nachgeht. Außerdem arbeiten Pauline Schinkels sowie Jacques Pezet von „Libération“ künftig in der Correctiv-Redaktion. Die Kooperation mit Facebook hat Correctiv harte Kritik eingebracht, u.a. ist von Zensur und „Wahrheitsprüfung“ die Rede. Für viele ist unverständlich, warum Facebook die Aufgabe, böswillige Lügen richtigzustellen, einer externen Organisation überlässt. Schraven sagt im turi2-Gespräch, dass seine Truppe auch Meldungen checken soll, die außerhalb Facebooks kursieren…
Wenn der Name „Soros“ fällt, wissen wir alle, dass es nicht um „Fake News“ geht, sondern darum, den politischen Widerstand gegen den Linksfaschismus zu schwächen. Mit Karolin Schwarz ist auch eine mit an Bord, die sich gegen „Falschmeldungen“ beim Thema „Flüchtlinge“ engagiert.
Alles klar? Alles klar!
 
Missstände aufdecken Investigativ-Recherche für alle
Correctiv ist das erste gemeinnützige Journalisten-Büro in Deutschland
 Für ein Experiment arbeitet Correctiv allerdings auf ziemlich großem Fuß. Die Büroräume sind geräumig und einladend, von den derzeit acht Mitarbeitern soll bald auf 20 aufgestockt werden. Möglich wird der luxuriöse Start durch einen Großspender. Die Brost-Stiftung finanziert das Projekt die ersten drei Jahre. Ein Widerspruch zur großgeschriebenen Unabhängigkeit des Büros? Zumal im Vorstand der Brost-Stiftung auch Bodo Hombach sitzt – ein Mann mit SPD-Vergangenheit. Correctiv-Chef David Schraven widerspricht vehement.
http://www.deutschlandradiokultur.de/missstaende-aufdecken-investigativ-recherche-fuer-alle.2156.de.html?dram:article_id=292458

Mit Bodo Hombach im Vorstand der Broststiftung kann ja bei "Correctiv" gar nichts mehr schief gehen.

Eine neue Blend-Granate: Die Firma CORRECTIV, die neue Facebook Polizei ?

Wer holte denn jetzt MH17 in der Ukraine vom Himmel?

 

 


Mittwoch, 15. März 2017

Wahl Niederlande: EU-Schulz und SPD Kanzlerkandidat hoffte auf Niederlage von Geert Wilders.



EU Schulz hoffte zwar auf die Niederlage der PVV von Geert Wilders, den er als "Hetzer" tituliert, aber seine Hoffnung erfüllte sich nicht. Nur die niederländische Partei PvdA, vergleichbar mit der SPD, erlebte eine desaströse Niederlage. Hatte die 2012 noch 38 Sitze, erhielt sie 2017 nach vorläufigem Ergebnis 9 Sitze, was einem  Verlust von 29 Sitzen entspricht.

Herr Schulz, auch Sie und Ihre Partei werden im September 2017 Ihr "blaues Wunder" erleben.

Aber Ihr Globalistensessel in Brüssel ist vielleicht ja noch frei.

Die Niederländer haben entschieden. Bleibt zu wünschen, dass sie im Jahr 2040 nicht bittere Tränen um ihr Land weinen müssen.

In den gegenwärtigen Zeiten und noch mehr in den nächsten Jahren werden die Niederlande wohl immer mehr Touristen aus Westeuropa verlieren. Viele meiner Bekannten und Freunde meiden die einst so ruhigen Niederlande, wo sie oft und gerne mit Booten unterwegs waren, schon heute. Konnte man früher bedenkenlos stille Anlegeplätze aufsuchen, heute ist Vorsicht angesagt. Schade.






Donnerstag, 29. September 2016

Wer holte denn jetzt MH17 in der Ukraine vom Himmel?

Veröffentlicht am 28.09.2016
Nachdem am 17. Juli 2014 eine Boeing mit 298 Passagieren an Bord gewaltsam zum Absturz gebracht wurde, herrscht weltweit Uneinigkeit darüber, wer für den Abschuss verantwortlich ist.

Das Recherchenetzwerk „correct!v“ schickte Marcus Bensmann ins Kriegsgebiet, um die Täter zu finden. In seiner Webreportage präsentierte er seine Rechercheergebnisse mit anonymiserten Augenzeugen in einem Comic. Sein Fazit: Eine BUK-Rakete, abgefeuert vom russischen Militär aus Seperatistengebiet holte die Boeing vom Himmel.

Der investigative Journalist Billy Six recherchierte selbst vor Ort in der Ukraine und befragte über 120 Augenzeugen und Militärangehörige. Er kommt zu einem anderen Schluss als das Recherchenetzwerk “correct!v”.

Den Grimme online Preis für Marcus Bensmann hält Billy Six für völlig ungerechtfertigt, denn er selbst sprach mit den Quellen aus der Webreportage von correct!v und stellte fest, dass viele Aussagen zurechtgebogen, sinnentstellt und ins Gegenteil verkehrt wurden. Aber auch den forensischen Abschlussbericht des Dutch Safety Bord kritisiert Billy Six auf das Schärfste.

Den 3,2 Kilogramm schweren Abschlussbericht hat er bis ins letzte Detail studiert und eine Menge Ungereimtheiten festgestellt. Von vornherein seien die Ermittlungen nicht ergebnisoffen gewesen.




 Für die Flugunfalluntersuchung ist seitdem die niederländische Behörde Onderzoeksraad voor Veiligheid (OVV, dt. „Untersuchungsrat für Sicherheit“, engl. Dutch Safety Board, DSB) zuständig.[40]

Am 28. September 2016 stellte die Untersuchungskommission erste Ergebnisse der strafrechtlichen Ermittlungen im niederländischen Nieuwegein auf Basis von u. a. mitgeschnittener Kommunikation und Radardaten vor. So sei das Flugzeug von einer Rakete getroffen worden, die von einer mobilen Abschussrampe abgefeuert wurde. Das Buk-System sei im Juli 2014 in die Ostukraine gebracht und nach dem Abschuss von Flug MH17 zurück nach Russland gebracht worden. Russland wies jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine.
https://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia-Airlines-Flug_17

*****


Missstände aufdecken Investigativ-Recherche für alle
Correctiv ist das erste gemeinnützige Journalisten-Büro in Deutschland
 Für ein Experiment arbeitet Correctiv allerdings auf ziemlich großem Fuß. Die Büroräume sind geräumig und einladend, von den derzeit acht Mitarbeitern soll bald auf 20 aufgestockt werden. Möglich wird der luxuriöse Start durch einen Großspender. Die Brost-Stiftung finanziert das Projekt die ersten drei Jahre. Ein Widerspruch zur großgeschriebenen Unabhängigkeit des Büros? Zumal im Vorstand der Brost-Stiftung auch Bodo Hombach sitzt – ein Mann mit SPD-Vergangenheit. Correctiv-Chef David Schraven widerspricht vehement.
http://www.deutschlandradiokultur.de/missstaende-aufdecken-investigativ-recherche-fuer-alle.2156.de.html?dram:article_id=292458

Mit Bodo Hombach im Vorstand der Broststiftung kann ja bei "Correctiv" gar nichts mehr schief gehen.



Sonntag, 17. Juli 2016

Was will die Nato vor Russlands Haustür?


Abschreckung oder Dialog? - Erfolgreiche PR-Show bei NATO-Gipfel verdeckt tiefe Risse 

 https://deutsch.rt.com/international/39420-zwischen-abschreckung-und-dialog-erfolgreiche/



Und hier:


NATO-Logistikzentrum für den Angriffskrieg gegen Russland ist in Kürze in Dülmen



Von Markus Michalak Nach mehreren vergeblichen Anfragen der Dülmener Zeitung reagiert nun Donald Wrenn, Sprecher der US-Armee in Europa. Er kündigt an, dass die amerikanischen Streitkräfte ab Oktober damit beginnen werden, die Tower Barracks, die im September von den Briten geräumt werden, als eine von drei künftigen Logistikzentralen in Europa auszubauen

http://brd-schwindel.org/nato-logistikzentrum-fuer-den-angriffskrieg-gegen-russland-ist-in-kuerze-in-duelmen/ 

"Die tun nix, die wollen nur spielen"

Breedlove -von der Leyen - Jeanine Hennis-Plasschaert NL



Deutschland

Spanien

Tschechischer Patriot zieht Blank gegen Nato Manöver

No Nato - Belgien

Warum "spielen" die Amerikaner nicht in ihrem eigenen Land?

Wenn sich die baltischen Staaten und Polen angeblich - warum auch immer - bedroht fühlen, sollten sie amerikanische Soldaten ausschliesslich in ihren eigenen Ländern stationieren,  aber nicht in allen europäischen Staaten.

Ganz abgesehen davon sollte von deutschem Boden nie wieder ein Angriffskrieg ausgehen und was passiert heute ? Drohnenkrieg von der amerikanischen Basis in Ramstein/Deutschland!

Die Deutschen sind damit NICHT einverstanden!  Das kümmert aber die amerikanischen "Freunde" nicht.  Wenn es kracht, so in Westeuropa, speziell in Deutschland.

Ist DAS die Erklärung? 
Liebe Amerikaner, stoppt die
"Friedensposaune" für eine vom US Militär kontrollierte unipolare Welt.

Samstag, 7. Mai 2016

"TTIP: Die EU hat uns verkauft!" Ein Ende ist derzeit nicht absehbar.

Schauen Sie das Video an und werden Sie sich klar darüber, was auf uns alle zukommt, wenn Merkel und Gabriel im Kanon mit den EU-Führern weiterhin machen können was sie wollen, ohne die berechtigten Zweifel der Bürger diese Landes zur Kenntnis zu nehmen.
http://brd-schwindel.org/ttip-die-eu-hat-uns-verkauft/


Und was haben die Lobbyisten dafür bezahlt, dieses Abkommen für Europa durchzusetzen?


Claude Juncker , stets mit erhobenem Zeigefinger, wie vor weiland hundert Jahren ein ältlicher Schulmeister unmündigen Schülern gegenüber, wird nicht müde zu behaupten, was alles passieren könnte, wenn die europäischen Nationen sich nicht dem Diktat der fünfzigtausend überbezahlten EU-Technokraten beugen.  
 
Juncker warnt vor "politischer Katastrophe" 

Die Physiognomie dieses Herrn spricht Bände.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Österreich davor gewarnt, durch eine Schließung des Brenner-Passes schweren Schaden für ganz Europa anzurichten. Eine derartige Maßnahme zur Abwehr für Flüchtlinge wäre "eine politische Katastrophe", sagte Juncker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Man darf berechtigt in Frage stellen, ob die Schliessung des Brenner-Passes Europa grösseren Schaden zufügt, als die Tatsache, welche alten Gestalten die Geschicke der EU bestimmen.

Diese eigenartig verschrobenen alten  Männer sind der Untergang Europas.
Frans Timmermans , niederländischer Diplomat, und seit 1. November 2014 erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechtekolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „Monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.
http://brd-schwindel.org/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/





Es ist auffällig, dass diese alten Männer hochrote Köpfe und blaue Lippen haben, während sie sich in Rage reden. Ein untrügliches Zeichen sehr eingeschränkter Gesundheit, was ihre Handlungsweise wenigstens teilweise erklären könnte.

Dienstag, 14. April 2015

Claus-Detlev-Walter Kleber blafft Hellmuth Karasek an, in die Kamera zu blicken.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/228#/beitrag/video/2382670/ZDF-heute-journal-vom-13-April-2015

ab  5:13

Hellmuth Karasek wird von Claus-Detlev-Walter Kleber interviewt (Screenshot)

Gestern, am 13.04.2015, durfte Claus-Detlev-Walter Kleber wieder einmal und wie so oft, das gestriegelte Schulmeisterlein heraushängen lassen.

Diesmal war das Opfer der Literaturkritiker Hellmuth Karasek, geboren am 04.01.1934, den Claus-Detlev-Walter Kleber zum Tode von Günther Grass interviewte.

Kleber blafft den greisen Karasek an, er solle doch besser in die Kamera schauen. Karasek, in jüngeren Jahren nicht auf den Mund gefallen, wusste nicht sofort, was Claus-Detlev-Walter Kleber von ihm wollte, begriff dann aber doch noch, dass seine Augen auf den "schwarzen Punkt" in die Kamera schauen sollten, was bei dem Zuschauer den Eindruck erwecken soll, dass er das Publikum anspricht.

Karasek folgte der Anweisung von Kleber mit einem etwas debilen Lächeln und Kleber hielt grinsend den Hals noch steifer als sonst.

Welche Posse.

Claus-Detlev-Walter  Kleber liess sich dann noch genüsslich arrogant über den niederländischen Staatsbürger, Geerd Wilders aus,  der in Dresden bei einer Pediga Veranstaltung eine Rede hielt.

Wielange werden die Lügenmedien solche Leute noch auf das Publikum loslassen? Oder besser, wann schaffen die endlich Kleber und Konsorten ab.


Maulhure 2014: Klaus Kleber vom ZDF
Ein Claus Kleber ist eben kein Journalist, der objektiv und unvoreingenommen über das Weltgeschehen berichtet, sondern eine Maulhure, die gegen erhebliche finanzielle und gesellschaftliche Vorteile die Wirklichkeit so verbiegt, wie man es von ihm erwartet. Maulhuren produzieren gesellschaftliche Zustimmung zu verbrecherischer Politik. Ihren Weg pflastern Leichen, Verkrüppelte, Vertriebene, verbrannte Erde und ein für dumm verkauftes oder selbst zum Krieg aufgehetztes Volk.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/37219-maulhure-2014-klaus-kleber-vom-zdf

Update 21.04.2015:
Claus Klebers Jahresgehalt wird zwischen 400.000 und 600.000 Euro gehandelt.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/claus-kleber-und-das-zdf-mit-dem-zweiten-lacht-man-besser-1.563509
Beim intransparenten öffentlich-rechtlichen Rundfunk kann man das nicht so genau wissen, wie viel der für´s Volk belügen bekommt:
ZDF Claus Kleber:"Es gibt gar keine Faschisten in der Ukraine!" - faustdicke Lüge ins Gesicht
https://www.youtube.com/watch?v=f5onmJOUo_g
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=351918



Ergänzung 26.05.2015

Professor Rattenfänger: Wenn ein Bock zum Gärtner wird

Wer hätte das gedacht?!
Das allerschleimigste Aushängeschild des deutschen Zwangsbezahlfernsehens, der Hauptmoderator des ZDF Heute Journals Claus Kleber, wurde zum Honorar-Professor der Uni Tübingen ernannt. Lustigerweise wird der bekannteste Realitätsverbieger Deutschlands in seiner Antrittsrede am 2. Juni vor Tübinger Medienwissenschaftlern ausgerechnet über das Thema „Rettet den Journalismus“ sprechen. In seiner Rede will Kleber fordern, dass gute Recherche, eine ethische Haltung, die Begründung von Positionen und eine für normale Menschen leicht verständliche Darstellungsweise auch in Zukunft den wichtigsten Platz im Journalismus haben müssen.
Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel:
http://freiraum-magazin.com/2015/05/26/professor-rattenfaenger-wenn-ein-bock-zum-gaertner-wird/



Lesen Sie auch:

ZDF-Propaganda Macher: Claus-Detlev-Walter Kleber (60), ja so heißt der wirklich.

Die Lügenpresse bepinkelt sich selbst bei dem Versuch, anderen ans Bein zu pinkeln.

 

Ergänzung 20.06.2015

 

Klaus Kleber mit Frau und Töchtern

"17.06.2015
600000 Euro gezwangsfinaziertes Gehalt reichen wohl nicht mehr. Claus Kleber, Hauptverantwortlicher im ZDF für transatlantische Kriegshetze, Lügen und NATO-PR, hat von der Universität Tübingen eine Honorarprofessur angedient bekommen. Dort verbreitet er das MH17-Bellingcat-Märchen. Kritik der Studenten? Fehlanzeige.


Via Propagandaschau

Propaganda hält Einzug in die Lehre. Atlantikbrücken-Mitglied Claus Kleber, Hauptverantwortlicher im ZDF für transatlantische Kriegshetze, Lügen und NATO-PR, hat von der Universität Tübingen eine Honorarprofessur angedient bekommen, mit der er offenbar zukünftigen Journalisten und Redakteuren Maulhuren und Soziopathen in Sachen Kriegstreiberei und Volksverdummung auf die Karriereleiter helfen soll."

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/47638-kleber-honorar

 

 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Sippenhaft

Niederländer wollen Putins Tochter ausweisen

Wut und Trauer in den Niederlanden, wo die Opfer von Flug MH17 eingetroffen sind. Der Unmut richtet sich gegen die Tochter des russischen Präsidenten, die in Voorschoten wohnt.
Maria (29), die Tochter von Wladimir Putin, lebt seit zwei Jahren in Voorschoten bei Den Haag. In einem hohen Apartmentkomplex, das – welche Ironie – in einem Quartier mit dem Namen Krimwijk (Krim-Distrikt) steht. In dem schlanken, beigen Steingebäude soll «Mascha» Putin mit ihrem niederländischen Freund das gesamte oberste Stockwerk bewohnen, wie letztes Jahr bekannt wurde. 
Den Nachbarn des unauffällig lebenden Paars ist seither nicht wohl. «Putin hat viele Feinde», sagte einer der Regionalzeitung «Leidsch Dagblat». Das Unbehagen der Bewohner im Krimwijk-Quartier dürfte seit dem mutmasslichen Abschuss der malaysischen Boeing 777 erheblich gewachsen sein. Da zwei Drittel der 298 Passagiere von Flug MH17 Niederländer waren und mit den Opfern in der Ostukraine nicht gerade sensibel umgegangen wurde, richtet sich die Wut der Bevölkerung jetzt gegen Putins Tochter. 

lesen Sie hier den vollständigen Artikel :  http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Niederlaender-wollen-Putins-Tochter-ausweisen-24160849


Es spielt keine Rolle, ob Putin schuldig ist.
Allein eine Vermutung genügt, um die Familie, in diesem Fall die Tochter Putins, in Sippenhaft zu nehmen.
Und natürlich sind auch gleich die Denunzianten und Blogwarts zur Stelle, die das Volk aufhetzen,
die den geschürten Volkszorn auf die Tochter Putins lenken, die die Anschrift des Opfers ins Netz stellen, das Haus in welchem es wohnt abbilden und selbstverständlich zu sofortigen Aktionen gegen das Opfer aufrufen.

Schreit nicht immer der Dieb am lautesten "haltet den Dieb" ?


Zur Erweiterung des Kenntnisstandes :

MH 17 und die Ukraine-Krise

Angesichts der unerträglichen, kriminellen Bösartigkeit, mit der die westlichen Medien versuchen, die Völker Europas in eine Kriegspsychose gegen Russland zu treiben, erlaube ich mir einige kurze Anmerkungen:
Erstens: Die Ukraine-Krise ist inszeniert. Der Putsch gegen die Regierung war von den einschlägig spezialisierten regierungsnahen Stiftungen aus den USA organisiert und finanziert worden. Diejenigen üblichen Verdächtigen, die jetzt reflexartig das Wort „Verschwörungstheorie“ hecheln, möchte ich darauf hinweisen, dass die Beteiligten sich selbst ihrer Beteiligung rühmen. (Nebenbei gesagt, gehört das Wort „Verschwörungstheorie“ mittlerweile zu den klassischen Nebelwörtern des BRD-Sprechs, eines Idioms, dessen einzige Funktion die systematische Lüge ist.
http://korrektheiten.com/2014/07/20/mh-17-und-die-ukraine-krise/#more-13085

USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17

Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind. 
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/23/usa-blasen-zum-rueckzug-putin-ist-nicht-schuld-am-abschuss-von-mh17/


Flug MH17: 10 Fragen von Moskau an Kiew

 Während die westliche Presse voll von Annahmen, Anschuldigungen und Spekulationen über die Tragödie des Fluges MH17 ist, ist zu beachten, dass keines der führenden atlantischen Presseorgane für gut erachtet hat, sein Publikum von den 10 Fragen, die der russische stellvertretende Verteidigungs-minister, Anatoly Antonov, an die ukrainischen Behörden über bestimmte Aspekte dieses Vorfalls gerichtet hat, in Kenntnis zu setzen.

 

Vizeminister Anatoly Antonov hat Kiew 10 ’einfache’ Fragen gestellt, über die die atlantischen Medien das tiefste Stillschweigen bewahren:
1- Unmittelbar nach der Tragödie haben die ukrainischen Behörden ganz natürlich die Verantwortung den Selbstverteidigungskräften [der Föderalisten] aufgebürdet. Auf welcher Grundlage beruhen diese Anschuldigungen?
2- Kann Kiew alle Informations-Details über die Verwendung des Raketenwerfers Buk [eines Boden-Luft-Raketen Verteidigungssystems, das mit einem komplexen Radar gekoppelt ist, um mehrere Luft-Ziele gleichzeitig zu verfolgen] in der Zone der Feindseligkeiten vorlegen? Und - was besonders wichtig ist -, warum hat es diese [Luftverteidigungs]-Systeme eingesetzt, wo doch die Aufständischen keine Flugzeuge haben?
3- Warum machen die ukrainischen Behörden nichts, um eine internationale Kommission aufzustellen?
4- Würden die ukrainischen Streitkräfte akzeptieren, dass internationale Ermittler eine Bestandsaufnahme ihrer Luft-Luft und Boden–Luft Raketen, einschließlich derer, die verwendet wurden, unternähmen?
5- Würde die internationale Kommission Zugriff zu den Daten über die Bewegungen der ukrainischen Kriegs-Flugzeuge bekommen, die dem Tag der Tragödie entsprechen?
6- Warum haben die ukrainischen Flugleiter dem Flugzeug erlaubt, von der normalerweise verwendeten Route nordwärts abzuweichen und sich der sogenannten „ Anti-Terror-Operation-Zone“ zu nähern?
7- Warum wurde der Luftraum über der Kriegszone für zivile Flüge nicht geschlossen, obwohl diese Zone ja nicht einmal vollständig von dem Radar der Navigationssysteme erschlossen war?
8- Was kann Kiew offiziell über die, in sozialen Netzwerken durch einen spanischen, in der Ukraine arbeitenden, Fluglotsen geposteten Kommentare sagen, über das Vorhandensein von 2 ukrainischen Militärflugzeugen, die neben der Boeing 777 auf dem Territorium der Ukraine geflogen wären?
9- Warum hat der Ukrainische-Sicherheitsdienst [SBU] begonnen, an den Sprech-Aufnahmen zwischen den ukrainischen Fluglotsen und der Boeing-Mannschaft, sowie an dem ukrainischen Radar-Daten-Speicher-System zu arbeiten, ohne auf die Teilnahme der internationalen Ermittler zu warten?
10- Was hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall vom Jahr 2001 gelernt, als ein russisches [Linien] Flugzeug Tu-154 im Schwarzen Meer abgestürzt war? Damals hatten die ukrainischen Behörden jegliche Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte abgestritten, bis zu dem Augenblick, als ein unwiderlegbarer Beweis offiziell die Verantwortung von Kiew gezeigt hatte.
 http://www.voltairenet.org/article184820.html 


Dem amerikanische Hegemon liegt nichts an der Aufklärung. Er hetzt die Völker Europas, siehe Niederlande vs. Russland, aneinander. Auf Kosten Unschuldiger, der Tochter Putins und der Opfer des Flugzeugabschusses über der Ukraine. 




Freitag, 4. April 2014

Samstag, 17. August 2013

Niederlande + Bilderberger, Weltbilder geraten ins Wanken.


Der neue König der Niederlande

Eine schillernde Figur ist verstorben: Friso von Oranien-Nassau

Prinz Friso von Oranien-Nassau ist tot. Der jüngste Sohn von Prinzessin Beatrix und Bruder von König Willem-Alexander war am 17. Februar 2012 beim alljährlichen Skiurlaub der niederländischen Königsfamilie in Lech am Arlberg im freien Skigelände unter ein Schneebrett geraten und lag seitdem im Koma.
Friso starb Montagfrüh „an Komplikationen, die als Folge der durch den Sauerstoffmangel im Zuge des Skiunfalls erlittenen Hirnschäden auftraten“, hieß es in einer Stellungnahme der Regierung.  Prinz Friso wurde nur 44 Jahre alt. Er hinterlässt seine Frau Mabel und die Töchter Luana (8) und Zaria (7).
Das lateinische Zitat „de mortuis nil nisi bene…“ – ist ein meist völlig falsch verstandener Satz des Chilon von Sparta und wird in etwa so übersetzt, als ob man von Verstorbenen nur Gutes erwähnen dürfe: „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“.
Eine solche Wiedergabe im Deutschen ist jedoch völlig sinnentstellend, sie läuft nämlich der eigentlichen und gemeinten Bedeutung zuwider, wie anhand einiger grammatikalischer Hinweise erläutert werden kann. Jene falsche, aber durchaus übliche deutsche Übersetzung „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“ käme im übrigen auch noch einer heuchlerischen, verlogenenen Geschichtsfälschung einerseits und einer Verhöhnung der eventuell Geschädigten andererseits gleich. Sie wäre folglich schlicht unmoralisch [1].
Wir wollen hier also nicht auf die  “Erschütterung” eingehen, welche die Niederlande erfasst haben, sondern etwas zum Hintergrund dieser Person beitragen, welche verstorben ist. Wenn die Niederlander wüßten, was sich in ihrem Königshaus abspielt, hätten sie diese Brut schon längst zum sprichwörtlichen Teufel gejagt. Hier ein Auszug unseres Artikels vom 22. September 2012 “Prinz Bernhards Enkel übernehmen das Bilderberger-Erbe“[2].
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:  http://www.politaia.org/?p=22168


.....achten Sie auf seine zusammengelegten Fingerspitzen beider Hände.
Mittlerweile ist es auffallend: Die Hände zu Pyramiden geformt

Dienstag, 19. März 2013

Wieder niederländischer Schiedrichter attackiert. Nasen- und Kieferbruch !


Spieler brechen Schiedsrichter Nase und Kiefer

17.03.2013, 16:40 Uhr | dpa
In den Niederlanden ist erneut ein Schiedsrichter verprügelt worden. Zwei Amateurspieler im Alter von 15 und 20 Jahren hatten den Mann nach einem Hallen-Fußballmatch in Leiden zusammengeschlagen, teilte die Polizei mit. Nase und Kiefer des 21-Jährigen wurden gebrochen. Der Referee muss operiert werden.

Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen. Sie hatten bereits während des Freundschaftsspieles gegen die Entscheidungen des Schiedsrichters protestiert.
http://sport.t-online.de/niederlaendischer-schiedsrichter-von-spielern-verpruegelt/id_62609492/index



Kopfnuss! Spieler streckt Schiedsrichter nieder

18.03.2013, 16:33 Uhr | FUSSBALL.DE
Schlimmer Zwischenfall in der Niederrheinliga: Nach dem Spiel zwischen den Sportfreunden Baumberg und Blau-Weiß Oberhausen (1:0) kam es zu einem körperlichen Angriff auf Schiedsrichter Sven Grolik. Ein Oberhausener Spieler streckte den Unparteiischen nach Abpfiff per Kopfnuss nieder, so dass dieser ins Krankenhaus gebracht werden musste.
"Meine Spieler teilten mir mit, dass die Nummer 20 der Oberhausener den Schiedsrichter umgeknockt hat und wohl auch selber am Kopf blutete", erklärte Baumberg-Trainer Frank Stoffels gegenüber der "Reviersport".Verdacht auf Nasenbeinbruch
 http://www.fussball.de/kopfnuss-oberhausen-spieler-streckt-schiedsrichter-nieder/id_62620808/index





Wenn die Systemmedien die Namen verschweigen, können wir davon ausgehen, dass es sich wieder einmal um "Niederländer" oder "Deutsche"  mit Migrationshintergrund gehandelt hat.
War doch erst im Dezember 2012 ein Linienrichter in Holland von Marokkanern erschlagen worden. 



Hier zur Erinnerung:
Marokkaner schlagen Linienrichter in Holland tot
(Von Kewil auf PI-News) Sämtliche Medien berichten darüber, daß drei Jugendliche in Holland einen Fußball-Schiedsrichter totgetreten haben. Diese Meldung las ich bereits gestern gegen 18 Uhr. Daraufhin suchte ich in ein paar deutschen Links, danach in mindestens sechs holländischen Zeitungen, aber keine Angaben über die Herkunft der Täter, denn ich hatte natürlich einen Verdacht. Erst heute morgen der Lesertipp (Dank an void!) mit Bestätigung! Es waren drei eingewanderte Marokkaner
http://www.freiheitlich.me/?p=9336


Aha, und jetzt das hier. "Rassistische Sprechchöre". Haben die Sprechchöre jemanden totgeschlagen oder physisch verletzt ?

Rassismus-Eklat: UEFA leitet Verfahren gegen Inter Mailand ein

18.03.2013, 16:00 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Der europäische Fußball-Verband UEFA hat ein Disziplinarverfahren gegen den italienischen Spitzenclub Inter Mailand eingeleitet. Hintergrund sind die rassistischen Sprechchöre, die einige Inter-Fans am vergangenen Donnerstag während des Europa-League-Spiels gegen Tottenham Hotspur gegen den farbigen Gästestürmer Emmanuel Adebayor gerichtet hatten. Wie die UEFA mitteilte, wird die Disziplinarkommission des Verbandes den Fall bei einer Sitzung am 19. April behandeln.

http://www.t-online.de/nachrichten/id_62621604/rassismus-eklat-uefa-leitet-verfahren-gegen-inter-mailand-ein.html

Und hier noch etwas absolut Unmögliches. Eine altrömischer "Save-Gruß" führt zu lebenslanger Sperrung eines Fussballers.

Katidis: "Ich bin kein Rassist oder Faschist"

18.03.2013, 14:42 Uhr | t-online.de, sid
Nach dem Hitlergruß im Anschluss an ein Meisterschaftsspiel von AEK Athen hat Giorgos Katidis seinen Vertrag beim griechischen Erstligisten nun offenbar aufgelöst. Mehrere lokale Medien zitieren übereinstimmend aus einem Kündigungsschreiben des 20-Jährigen: "Der Nazi-Gruß bedeutet mir nichts, ich bin kein Rassist oder Faschist", betonte der Mittelfeldspieler.

Seine Geste sei unüberlegt und dumm gewesen. Nach eigenen Angaben wollte Katidis sein Tor zum 2:1-Sieg einem Mitspieler auf der Tribüne widmen und die Fans zum Aufstehen animieren. Bereits vor seiner Kündigung war der griechische Nationalspieler vom Verband EPO lebenslang aus allen Auswahlteams ausgeschlossen wurden.
http://sport.t-online.de/nach-hitlergruss-skandal-profi-giorgos-katidis-kuendigt-vertrag/id_62618830/index


Wenn als innerhalb von drei Monaten ein Linienrichter totgeschlagen wird, von den "kleineren" Übergriffen
ausländischer Fussballtreter, die nicht öffentlich gemacht werden, gar nicht zu reden, und einem Schiedsrichter Nase und Kiefer gebrochen wird, wer wundert sich dann eigentlich, dass es zu Abwehrreaktionen einheimischen Publikums kommt?

Da wären doch wohl eher Aktionen von den Verantwortlichen zu fordern, die  den Rassismus gegen weisse, resp. autochthone Spieler anprangern und nicht umgekehrt.

Sonntag, 15. Januar 2012

Hoffentlich macht Merkel das nicht auch aus lauter Ehrerbietung für "fremde Kulturen". Angela, erspare uns das.



http://omroep.vara.nl/media/84456


Mindestens ist die niederländische Königin Beatrix, als Dauergast der Bilderberger, ziemlich mutig. Über Geschmack darf man ja schliesslich auch nicht streiten.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Das langsame Sterben der machtlos werdenden Meinungsmacher...oder wie sich die Journaille selbst eliminiert.


Da schleimen sie wieder, die deutschen sogenannten Qualitätsjournalisten. Im Sprachstau folgen sie der vorgegebenen Sprachschau ihrer Dienstherren, devot und unterwürfig. Nicht fähig einen einzigen eigenen Gedanken in das, was sie schreiben, einfliessen zu lassen.

Die geistige Hegemonie der Alt68iger verwandelt sich in gedankliche Agonie. Sie  bleiben, zu was man sie konditioniert hat. Geistige Kümmerlinge von erschreckendem Automatismus; beseelt von völliger Selbstaufgabe, nicht einmal mehr in der Lage,  Scham über das eigene, der Gemeinschaft gegenüber, miserable Dasein zu empfinden.

Hier die zu diesem Blatt passende Überschrift: „ Hollands Haider Rechtspopulist Wilders wildert in Berlin. „
In den  staatlichen Dressuranstalten haben sie in Rollenspielen gelernt, mit Texten und Bildern zu manipulieren, und sie tun es durchschaubar ungeschickt bis zur Lächerlichkeit. Aber sie selbst merken nicht mehr, wie verkommen sie sind. Ganz im Gegenteil, sie zählen sich noch immer zur „Elite“ obwohl sie längst zu den Sauriern mutierten, die kurz vor ihrem Untergang stehen.
Ich möchte Ihnen, meine lieben Leser, diesen Artikel der sogenannten Qualitätsjournalisten des Blutblattes „Bildzeitung“ nicht vorenthalten.
Lesen Sie und löschen Sie anschliessend den geistigen Müll aus Ihren Gedanken. Lassen Sie sich nicht manipulieren. Verzichten Sie auf  Druckerzeugnisse der dritten Art.

Wer nämlich nicht imstande ist, sein Gehirn einzuschalten, bevor er schreibt – und sei es auch nur für Bild-, den sollte man schlicht ignorieren. Schenken Sie Regewürmern, die gerade jetzt bei starkem Regen aus der Erde kommen, Ihre Aufmerksamkeit. DIE haben Aufmerksamkeit verdient.

Die sogenannten Qualitätsjournalisten in Deutschland haben Probleme.
Mit ihrer Akzeptanz. Mit ihrem Ego. Mit ihrem Aussehen. Mit ihrem Verstand.
Sie sind ausserstande, zu akzeptieren, dass sie das, was die Niederländer in demokratischen Wahlen entscheiden, einen feuchten Kehrricht angeht. Sie sind ausserstande zu begreifen, dass sich niederländische Wähler, niederländische Bürger die unmassgebliche Meinung sogenannter deutscher Qualitätsjournalisten verbitten. Sie sind ausserstande zu begreifen, dass Niederländer keine Deutschen sind, die sie immer noch versuchen zu dressieren.

Die sogenannten deutsche Qualitätsjournalisten halten sich für die Dame aus der Uckermark,
die den Niederländern „grosszügig“ weitere Zusammenarbeit anbietet, auch wenn die demokratisch gewählte PVV an der Regierung in den Niederlanden beteiligt wird.
Unglaublich, was die Politikerin aus der tiefsten Prozinz für Allüren hat. Man kann ob dieser Arroganz einer solchen Frau nur noch den Kopf schütteln.


Aber Glück hat der, der von jeder Selbstkritik befreit ist. Merkel ist von allem befreit, von der Vernunft und dem Mass dessen, was für sie angemessen ist. Das Schöne an Debilität ist wohl, dass der Betroffene nichts davon merkt. Machen wir uns noch auf einiges gefasst, bis es dann endlich zum Ende kommt.

Nein, nicht mit Deutschland.



Hier die Abstimmung der CDA Niederlande:
                                                               Für die Resolution:


Gegen die Resolution:

Das ist eine klare Entscheidung, und das verschweigen unsere deutschen gleichgeschalteten Medien.

Merkel wird begreifen MÜSSEN, dass die Niederländer ein anderes Demokratieverständnis haben, als sie, die ihre politische Prägung in einem totalitären Staat erhalten hat und versucht, das, was sie in der DDR gelernt hat, in Deutschland umzusetzen.

Auch die sogenannten deutschen Qualitätmedien werden begreifen MÜSSEN, dass ihre Zeit vorbei ist, mindestens im Hinblick auf die Manipulierbarkeit der deutschen Bevölkerung. Die Quittung wird ihnen präsentiert werden, dessen dürfen sie sicher sein.


Apropos:  Schauen Sie sich den Niederländer an, der dagegen stimmte:
DAS meine ich, wenn ich sage: "Diese "Eliten" haben Probleme.

ps. Auch der deutsche sogenannten Qualitätsjournalist, Rainer Haubrich, fühlt sich bemüssigt, seine Meinung bei der Welt zum Besten zu geben, wie schon häufig, wenn es um Geert Wilders ging:
So sieht also „Die Freiheit“ aus. Wenn die Zusammensetzung des Publikums bei der Tagung der neuen Partei in Berlin halbwegs repräsentativ ist, dann dürfte die Zielgruppe für eine neue Bewegung rechts von der Union ziemlich dem entsprechen, was man aus den Niederlanden oder Schweden kennt: Vor allem männlich ist das Protestpotenzial und zwischen 30 und 50 Jahre alt, das sich auf Einladung der Partei Die Freiheit des CDU-Dissidenten René Stadtkiewicz am Samstag im „Hotel Berlin“ versammelt hat. Zu rund zwei Dritteln aus dem Bundesgebiet angereist, wie es heißt. Vor dem Hotel fordern etwa 100 Demonstranten „Nazis raus“ und „Rechtspopulismus stoppen“.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article10030930/Wilders-wirft-Merkel-Feigheit-vor-Islamisierung-vor.html
Abgesehen davon, dass er nicht  in der Lage ist den Namen "Stadtkewitz" richtig zu schreiben, nennt er die Antifa-Chaoten "100 Demonstranten". Herr  Haubrich, wenn Ihre private Meinungsäusserung repräsentativ für Ihren Arbeitgeber ist, verstehe ich, dass das grosse Zeitungssterben begonnen hat.

Donnerstag, 9. September 2010

Niederlande: Königin Beatrix will verhindern, dass Geert Wilders mitregiert. 15,5 % der Niederländer wählten ihn demokratisch und die PVV wurde 2010 drittstärkste Partei .



Niederlande: Königin will Islamfeind Wilders stoppen
09.09.2010 | 08:58 | (DiePresse.com)

Königin Beatrix will verhindern, dass der Rechtspopulist Geert Wilders direkt oder indirekt mitregiert. Zwischen ihr und den rechtsgerichteten Parteien ist ein Machtkampf um die Regierungsbildung entbrannt.
Den Haag (htz). Bizarr, kurios, noch nie da gewesen. Das sind die derzeit am häufigsten gehörten Vokabeln in Den Haag über die Versuche zur Regierungsbildung. Die Verhandlungen dauern nun schon exakt drei Monate. Und es wird immer deutlicher, dass sich ein Machtkampf zwischen Königin Beatrix und den rechtsgerichteten Parteien abspielt.


Beatrix will offenbar verhindern, dass der Rechtspopulist und Islamfeind Geert Wilders direkt oder indirekt mitregiert. Denn die Monarchin ignorierte den Wunsch des Rechtsliberalen Mark Rutte, ihn selbst zum „Vermittler" für eine Regierungsbildung zu berufen. Rutte hatte seine Partei am 9. Juni zur stärksten Kraft gemacht. Beatrix ernannte erneut ihren engen Vertrauten Herman Tjeenk Willink zum Vermittler. Von dem Sozialdemokraten ist bekannt, dass er statt einer Rechtsregierung lieber ein Kabinett unter Beteiligung der Sozialdemokraten sähe
Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Nun, der Vater der Niederländischen Königin Beatrix, Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld, war einer der frühen Globalisten und wusste stets, seine Beziehungen in jeder Hinsicht auszunutzen.

Lesen Sie hier das Fundstück aus dem www:
Vergangene Woche wurde das Buch “Der Prinz kann mir mehr Quatsch verkaufen“ (bisher noch nicht ins Englische übersetzt) veröffentlicht und erreichte einiges an Aufmerksamkeit in den niederländischen Massenmedien. Der Autor und Historiker Gerald Aalders, langjähriger Forscher im niederländischen Institut für Kriegsdokumentation, befasste sich mit Forschungen zum Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld und kommt nun mit einigen ernüchternden Schlussfolgerungen über den deutschen Prinzen und seine internationalen Geschäfte an die Öffentlichkeit. Es ist eine bittere Pille für jene die zu dem Verhalten neigen, ihren Willen dem der königlichen Blutlinien zu unterwerfen. In einem Interview mit dem niederländischen Magazin Dutch Quote v. 03. April erklärt Aalders die Notwendigkeit des Buches:
„Dies ist das unentbehrliche Gegengewicht zu all den schönen Geschichten von Prinz Bernhard. (…) Dieses Buch befasst sich noch nicht einmal mit 10 % der Bosheiten die Bernhard umgeben. Der Rest ist sicher verstaut hinter verschlossenen Türen. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“

Obwohl die Öffentlichkeit eine wage Ahnung hat von dem, was der Prinz gemacht hat, wird er gewöhnlich als etwas korrupt aber trotzdem liebenswerter Halunke dargestellt. Aalders fragt sich selbst:
„Wie kann ein Mensch lügen, betrügen, Bestechungen annehmen, seine Frau hintergehen, nur seinen eigenen Interessen dienen, mit fraglichen Personen, Waffenhändlern und korrupten Ministern verkehren, fortwährend falsche Geschichten über sich streuen und trotzdem für so lange Zeit extrem beliebt sein?“

Eine berechtigte Frage. Obwohl Bernhard sich durch den berühmten Bestechungsskandal im Jahr 1976 blamierte (die sogenannte Lockheed Affaire), ist diese Geschichte während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch das ständige Untermauern eines mystischen Bernhard, der während des Krieges angeblich die Nazis aus seinem Versteck in London bekämpfte, heruntergespielt worden. Wie es so oft der Fall ist, hat auch hier die Propaganda wenig mit der Wirklichkeit zu tun.

Bilderberg - Niederländische Veröffentlichung: Prinz Bernhard war tief in Waffenhandel verstrickt -LESEN SIE HIER DEN GANZEN ARTIKEL und folgen Sie den Links

Königin Beatrix der Niederlande nimmt regelmässig an den Treffen der Bilderberger teil, folgt deren Agenda und nimmt ihren elitären Anspruch wahr.  Wenn es interessiert, bitte googeln.

Und auch der Enkel von Prinz Bernhard zu Lippe Biesterfeld und Sohn der Königin Beatrix,Kronprinz Willem Alexander, hat seine Liebe zu Afrika entdeckt, die seine Untertanen, das niederländische Volk, zumindest nicht teilen, da sie diese Liebe finanzieren sollen.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel:
Weit mehr dürfte den Thronfolger beunruhigen, dass nun sein Projekt einer Ferien-Villa in Afrika angesichts der Finanzkrise in die öffentliche Kritik geraten ist. «Eine Schande, weg mit dem Königshaus», tönte es am Montag aus dem Internetformum der Zeitung «De Telegraaf». «Wir leben nicht im Mittelalter, wo ein Fürst von seinen Untertanen alles bekam», hieß es in einer weiteren von etlichen Reaktionen auf einen Bericht des Blattes über unabsehbare Kosten für die königlichen Afrika-Ferien auf der malerischen Halbinsel Machangulo am Südende von Mosambik. Fast durchweg waren die Meinungsäußerungen negativ.



Nun, wenn in Eurabien die Lichter ausgehen, hat die „Elite“ ihre Ausweichdomizile doch lange in Besitz genommen und die Vermögen an sicheren Plätzen deponiert. D. kluge MannIn (PC-korrekte Schreibweise)
baut vor.......



(Alle Links liessen sich am 09.09.2010 abrufen)