Dienstag, 17. November 2015

Das „We love Volkstod“ der Linken kann schneller eintreten, als diesen Postkommunisten lieb ist...

Isabelle Vandré zog 2014 per Landesliste in den Landtag ein. Sie ist
Landessprecherin der Linkspartei-Jugendorganisation


„Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte ‘Volksvertreterin’ mit der Aktion ‘WE LOVE VOLKSTOD’ den Tod des eigenen Volkes fordern?“  Alexander Gauland, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag ruft die Linke Abgeordnete Vandré auf, ihr Landtagsmandat zurückzugeben und die „Umvolkung“ Deutschlands“ einzustellen.

Unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“ hatte am Sonntag die Stadt Frankfurt (Oder) unter ihrem Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) zu einem Fest in die Innenstadt geladen.
Zusammen mit der Antifa  Flagge gegen „Asylverängstigte“ zeigen
Bei seiner  Ansprache betonte Wilke, dass Frankfurt eine weltoffene Stadt und offen für die „Zusammenarbeit mit Menschen aus allen Teilen der Welt“ sei. Diese „Offenheit lassen wir uns nicht nehmen!“ Wenn Krisen in der Welt dazu führten, dass Menschen auf der Flucht seien, „dann sind wir aufnahmebereit“, so der Stadtoberste. Wie Blickpunkt-Brandenburg berichtet, habe sich neben 200 Bürgern auch der Gemeinderatsvorsitzende der evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) / Lebus zur Festivität eingefunden, um Flagge gegen „Asylverängstigte“ – so die Wortneuschöpfung des Blattes – zu zeigen.
Tatsächlich sei die Veranstaltung jedoch maßgeblich von der Partei „Die Linke“ und der sogenannten „Antifa“ dominiert gewesen. Die „Linkspartei“ habe ihren Lautsprecherwagen zum Zentrum des Festes erklärt und die Veranstaltung unter ein neues Motto gestellt: „WE LOVE VOLKSTOD – BLEIBERECHT FÜR ALLE“ stand auf einem Banner auf dem Wagen. Nach Aussagen verschiedener Beobachter wurde das hoch aggressive Auftreten der „Antifa“ u.a. gegen andersdenkende Bürger und die Beamten der Brandenburger Polizei u.a. von der brandenburgischen Landtagsabgeordneten Isabelle Vandré gesteuert, so eine Presseerklärung der brandenburgischen AfD.

Die 26-jährige Vandré, Studentin der Politikwissenschaften, brandenburgische Landtagsabgeordnete der Partei die Linke und Landessprecherin der Linkspartei-Jugendorganisation „Solid“, zog 2014 per Landesliste in den Landtag ein und ist die Jüngste unter den 88 Abgeordneten.
Vandré spielt sich als Galionsfigur des linken Faschismus auf
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: http://www.metropolico.org/2015/11/04/we-love-volkst od/ 


"Studentin" der Politikwissenschaften. Mit 26!?

         Weitere Mitgliedschaften

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Bildungspartisanen Berlin Brandenburg e.V.,Bildungswerk für Politik und Kultur e.V.,Rote Hilfe e.V.


Ob im Falle des Falles die Postkommunisten noch Zeit genug haben,  zu beweisen, dass sie "die Guten" sind, und ob sie dann Gehör finden, bleibt abzuwarten.

ist doch alles ganz NORMAl in “Deutschland!
Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.
Der Militärische Abschirmdienst (MAD) – also der Geheimdienst der Bundeswehr – warnt schon seit mehr als sechs Monaten vor immer mehr radikalen Muslimen in den deutschen Streitkräften, die dort als Soldaten ihren Dienst verrichten. Wolfgang Gram, der Chef des Bundeswehr-Geheimdienstes, sagte schon im März 2015: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann«. Auf der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen demnach schon jetzt Muslime, die ihr Kriegshandwerk bei der Bundeswehr gelernt haben. Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen. Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Iman bekommt – wie in Österreich schon üblich.(Stimmt) Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) hat in einem offenen Brief an den Wiener Verteidigungsminister Gerald Klug und auch die Deutschen davor gewarnt, dass radikale Muslimbrüder und Anhänger des Islamischen Staates sowohl die österreichische Armee(BUNDesheer) als auch die deutsche Bundeswehr unterwandern.
Vor allem in Deutschland strömen viele radikale junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die muslimische Initiative weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine »Militär-Imame« gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikalislamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht. Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) weist ebenso wie auch der deutsche Militärische Abschirmdienst (MAD) darauf hin, dass vor allem Anhänger der radikalislamistischen Muslimbruderschaft in allen Sicherheitsbehörden, bei Polizei und auch in der deutschen Bundeswehr ganz gezielt ihre Sympathisanten unterbringen, die dort häufig schon an führenden Positionen sitzen.
Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber (für das Jahr 2015 werden jetzt offiziell mindestens 1,5 Millionen erwartet) werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten. Achtzig Prozent der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt – und kampferfahren. In Australien haben solche kampferfahrenen alleinreisenden jungen Männer aus überwiegend nahöstlichen Staaten als Asylbewerber keine Chance. Ausnahmen gibt es nur, wenn sie nachweislich Christen sind und zusätzlich eine gute Berufsausbildung haben, nach der es in Australien auf dem Arbeitsmarkt auch eine größere Nachfrage gibt. Australien will so verhindern, dass junge Männer aus anderen Kulturkreisen zu einem Risiko für die Innere Sicherheit werden.
In “Deutschland” geht man den umgekehrten Weg. Man quartiert zehntausende junge kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein und fragt an der Landesgrenze weder nach der Religion noch nach der Berufsausbildung. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr (Kasernen und Standortübungsplätzen) waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht. In vielen Standorten nutzen Soldaten und Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar »gleichberechtigt«. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren »Mitnutzung«.
Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen. Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind, schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus, dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme, die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.
Bundesweit gibt es in Lokalzeitungen jetzt immer öfter Überschriften wie »Flüchtlinge und Soldaten in einer Kaserne«. So etwa im südbadischen Immendingen. Dort ist in der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In vielen kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Sturmgewehre. Und genau dort entsteht zwischen den Munitionsdepots eine Aufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Nur ein mannshoher Bauzaun trennt Munitionsbunker und Asylbewerber. Die 600 Soldaten müssen ihre Stuben künftig mit 600 Asylbewerbern teilen. Aber vielleicht kommen auch noch mehr Asylbewerber. Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu:
»In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine sogenannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereit gestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet.«
Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Die Warnschilder an den Außenzäunen mit der Aufschrift »„Militärischer Sicherheitsbereich – Vorsicht Schußwaffengebrauch!« sind offenkundig nur noch Makulatur.
In nachfolgenden Kasernen sind inzwischen insgesamt mehr als 25.000 Asylbewerber untergebracht: In Baden-Württemberg in Sigmaringen (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Hardheim (Carl-Schurz-Kaserne) und in Immendingen (Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne). In Bayern gibt es sie in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne), in Neubiberg (in der Universität der Bundeswehr) in Cham (Nordgau-Kaserne), in Veitshöchheim (Balthasar-Neumann-Kaserne), in Feldkirchen (Gauböden-Kaserne) und Bad Reichenhall (Hochstaufen-Kaserne), in Berlin in Gatow (General-Steinhoff-Kaserne), in Brandenburg in Strausberg (Barnim-Kaserne), in Bremen (Scharnhorst-Kaserne), in Hamburg (Graf-von-Baudissin-Kaserne, Reichspräsident-Ebert-Kaserne und Kaserne Marineanlage Reiherdamm) und in Hessen auf dem Truppenübungslatz Schwarzenborn, in der Kaserne von Stadtallendorf und in der Bundeswehrfachschule in Kassel. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden Asylbewerber in Kasernen gebracht, etwa in Neubrandenburg (Fünf-Eichen-Kaserne), in Stavenhagen (Mecklenburgische-Schweiz-Kaserne) und in Schwerin (Feldwebel-Wohnheim), in Niedersachsen in Bückeburg (Jägerkaserne), Celle (Immelmann-Kaserne), Wittmund (Truppenunterkunft), Schwanewede (Lützow-Kaserne), Bergen (Lager Oerbke und Camp Fallingbostel), in Nienburg (Clausewitz-Kaserne), Wunstorf (Bundeswehrflugplatz), Luttmersen (Wilhelmstein-Kaserne), Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne), Wilhelmshaven (Ebkeriege-Kaserne) und Diepholz (Fliegerhorst), in Nordrhein-Westfalen auf dem Truppenübungsplatz Senne, in Aachen (Theodor-Körner-Kaserne und Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne), Eschweiler (Donnerberg-Kaserne), Geilenkirchen (Selfkant-Kaserne), Münster-Handorf (Lützow-Kaserne) und Ahlen (Westfalenkaserne). In Rheinland-Pfalz dürfen Asylbewerber in Baumholder das Truppenlager Aulenbach mitbenutzen. In Sachsen findet man Asylbewerber bei der Bundeswehr in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Leipzig (General-Olbricht-Kaserne) und in Frankenberg (Wettiner-Kaserne), in Sachsen-Anhalt in Klietz (Truppenübungsplatz der Kaserne am See) und auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow, in Schleswig-Holstein in Putlos (Truppenübungsplatz) und in Heide (Wulf-Isenbrand-Kaserne) und in Thüringen auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden.
(Aus Koblenz hörte ich auch- da sind noch mehr Kasernen vorgesehen für Asylanten, welche dafür dann genutzt wird steht noch nicht ganz fest…aber was “im Gespräch” ist)
hier der Bestand:
Boelcke-Kaserne
Augusta Kaserne Koblenz
Falckenstein Kaserne Koblenz
Gneisenau Kaserne
Bundeswehr Koblenz
Rhein-Kaserne Koblenz
Boelcke-Kaserne Koblenz
Fritsch Kaserne Koblenz Adresse
Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren. Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass “unsere” Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte ..
>>> Eliteeinheiten dazu angewiesen haben, sie und andere »wichtige Persönlichkeiten« im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten »Fluchtzielen« außer Landes zu bringen. Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustromes von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.<<<<<<<2011 :="" es="" hiess="" p=""> Hiobsbotschaft für 31 Bundeswehr-Standorte:
Ihre Schließung ist nun vom Bundeskabinett gebilligt worden. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden. Besonders stark betroffen sind Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz, wo allein 13 Standorte geschlossen werden sollen.Im Zuge der Bundeswehrreform werden 31 der knapp 400 Bundeswehr-Standorte geschlossen. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden, das heißt um 50 Prozent oder um mehr als 500 Posten. An 33 Standorten werden dann nur noch weniger als 15 Soldaten oder Zivilisten beschäftigt sein. Das Konzept von Verteidigungsminister Thomas de Maizière wurde am Mittwochmorgen vom Kabinett gebilligt. Am Nachmittag will der CDU-Politiker es der Öffentlichkeit vorstellen.
Diese 31 Standorte sollen vollständig geschlossen werden:
Baden-Württemberg: Hardheim, Hohentengen, Immendingen, Sigmaringen
Bayern: Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Penzing
Hessen: Rotenburg an der Fulda
Mecklenburg-Vorpommern: Lübtheen, Rechlin, Trollenhagen
Niedersachsen: Ehra-Lessien, Lorup, Schwanewede
Nordrhein-Westfalen: Kerpen, Königswinter
Rheinland-Pfalz: Bad Neuenahr-Ahrweiler, Birkenfeld, Emmerzhausen, Kusel, Speyer
Sachsen: Mockrehna
Schleswig-Holstein: Alt Duvenstedt, Bargum, Glücksburg, Hohn, Hürup, Ladelund, Lütjenburg, Seet
Thüringen: Ohrdruf
http://www.stepmap.de/karte/schliessung-bundeswehr-standorte-181194
http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html
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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/bundeswehrkaserne-in-kusel-neue-heimat-fuer-asylbewerber/-/id=1632/did=14877154/nid=1632/4zb5ty/index.html
http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Fluechtlingsunterkuenfte-im-Kreis-Neuwied-sind-voll-_arid,1053368.html
http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Hermeskeil-Asylbewerber-folgen-auf-Soldaten-_arid,1236303.html
http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bundeswehr-raeumt-Kaserne-fuer-Fluechtlinge
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Würden die US-Besatzer hier “ihre” Kasernen für Flüchtlinge freimachen??
Sicher nicht.. denn sie bomben ja fleissig gegen die Syrer..

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