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Montag, 13. August 2018

Haben Sie sich schon gefragt warum Systemvertreter so schnell zu Professoren werden?





Der Beleg: Der Menschengemachte Klimawandel ist eine LÜGE! – Klimamanifest zerlegt Harald Lesch!


Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im Zweiten, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. 

http://brd-schwindel.ru/der-beleg-der-menschengemachte-klimawandel-ist-eine-luege-klimamanifest-zerlegt-harald-lesch/

Zum Thema: 

ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



"Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif bekommt den Deutschen Umweltpreis und ein Preisgeld in Höhe von 245.000€."

 

Samstag, 28. April 2018

Massenmigration als Strategie.


Massenmigration als Strategie

von Herbert Ludwig
Die Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischen Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität.
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“
Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945
Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.
Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömmlingen weniger um flüchtende Familien, sondern vielmehr zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die überwiegend ihre Pässe weggeworfen hatten, aber alle mit Handys ausgestattet waren. Auch dass darunter ja islamische Terroristen aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühlsseligen Bevölkerung zum Nachdenken.
Herz ohne Vernunft jedoch führt zu nichts Gutem. Die politische Kaste in Deutschland indessen, als Teil der weltweit vernetzten Elite weiß, oder glaubt zu wissen, was sie tut. Und die gläubig am Tropf der Massenmedien Hängenden merken nicht, wie sie missbraucht werden. Wer den Blick nicht über den Tellerrand hinaus auf größere Zusammenhänge richtet, ist nicht auf der Höhe des Geschehens und wird in Illusionen gehalten.
Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I  Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999

Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo, Sergio Vieira de Mello, von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1
 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2
Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.
Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

2. Tony Blair

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU

Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …
In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten …  in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015

Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland

Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8
Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen  Oberhauses im Juni 2012 sagte er u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.
Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest, oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare

Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, fordertewährend des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.
Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage.
Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch
„die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10
Der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos, erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich.
Am 18.12.2017 schrieb er in dem europäischen Ableger des US-Portals „Politico“, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden.
Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. …
Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13
Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.


II  US-Geostrategie


1. Migration als Teil der Kriegsstrategie

Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschten
Zustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14
Steven R, Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos‘ heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation

Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15
Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“   
Und weiter:
„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations

1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.
„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Islam als Feindbild

Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18
In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind.  Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19
Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe

2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).
In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die „ExpressZeitung“ schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22  
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23  Doch eben dies war die Planung.
Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment

Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie, Yascha Mounk, sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das  Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

Weiterführende Artikel zur Steuerung und Lenkung der Massenmigration:
Gelenkte Flucht nach Europa
So gestaltet George Soros Europa neu
Retter übernehmen Schleuser-Arbeit

Anmerkungen
1    Vgl. Expresszeitung Februar 2018, S. 10; Peter Helmes 8.9.2016
2    un.org Bestanderhaltungsmigration
3    ExpressZeitung 14.2.2018 S. 13
4    express.co.uk 11.10.2008
5    www.youtube.com/watch?v=E8QsOz4u54M
6    katholisches.info 1.2.2012
7    katholisches.info 12.9.2015
8    Ausführlich: Wikipedia
9    Nach Friederike Beck:
https://plus.google.com/102362902270752381288/posts/NagD4Nej5sE
10  Vgl. https://quer-denken.tv/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/quer-denken.tv 6.5.2016 und www.youtube.com/watch?v=t9_VSp3_564
11  sn.at 3.12.2015
12  politico.eu 18.12.2017
13  Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
14  Vgl. analitic.de 25.10.15
15  Vgl. http://www.dnipogo.org/fcs/4GW_another_look.htm
16  original.antiwar.com 15.1.2004
17  Vgl. GEOLITICO „Die Konlfiktstrategie der USA„
18  Vgl. Anm. 3, S. 17
19  Zitiert nach ExpressZeitung 14.4.18, S. 18
20  http://www.thesocialcontract.com/artman2/publish/tsc0904/article_805.shtml
21  stratetic-culture.org 26.10.2015
22  wie Anm. 19 S. 19
23  heise.de 23.4.2015
24  spiegel.de 26.9.2015
25  www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
26  Vgl. mesop.de

http://www.geolitico.de/2018/04/28/massenmigration-als-strategie/

 

Es erstaunt immer wieder wie die alten Männer der selbsternannten Eliten glauben zu wissen, was gut und förderlich für zukünftige Generationen sein soll.

Sie planen selbstherrlich die "neue Welt" für  Zeiten wenn sie schon lange tot sind.  So in etwa wie der Groß- oder Urgroßvater, der auch bis in die fünfte Generation bestimmen will, was mit seinem mehr oder weniger dubiosen "Erbe" geschehen soll.

"Der Mensch lebt von seinen Problemen und stirbt mit seinen Lösungen."
Nicolás Gómez Dávila

 

Zum Thema:

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan
Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen.

http://www.voltairenet.org/article157870.html 


Bitte lesen Sie den gesamten Artikel. Er ist hochinteressant und beinhaltet Informationen, die Ihnen so sich nicht bekannt sind.

Freitag, 13. April 2018

Deutsche arbeiten jetzt für die Eingewanderten der BRD!

Von Michael Klonovsky
Nach den aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit vom September 2017 haben von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund. 2013 waren es noch 43 Prozent.
„Für die Bundesagentur ist die Entwicklung nicht überraschend: Da die meisten Flüchtlinge wegen fehlender Sprachkenntnisse oder Qualifikationen nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens nicht sofort eine Arbeit finden, beziehen sie zunächst Grundsicherung von den Jobcentern“, schreibt der Focus.
Davon abgesehen, dass Asylbewerber hier unter der Hand in Einwanderer verwandelt werden, sind das die üblichen Verniedlichungen resp. Feknjuhs: Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennen sie ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.
Dieser skandalöse Vorgang kann gar nicht oft genug denunziert werden: Leute wandern hier ein und bekommen für ihre Anwesenheit Geld, das deutschen Steuerzahlern weggenommen wird, das heißt:

Deutsche arbeiten für die Eingewanderten.

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art der Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so im linken Repertoire zu Gebote steht.
Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit. Da die alimentierten Neubürger in Millionenstärke antreten, profitiert immerhin die Wirtschaft von ihnen als Konsumenten, sie kaufen Händis, Turnschuhe, bekommen Wohnungen, Arztbehandlungen etc., auch hier läuft die Ausbeutung reibungslos.
Und zugedröhnt von all den Vorwürfen, mit denen ihn die Bewirtschafter seines schlechten Gewissens überziehen – Klima als Fluchtgrund! Bürgerkriege mit deutschen Waffen! Ausbeutung der Dritten Welt! Rassismus! Kolonialismus! Diskriminierung! Schuld der Weißen! Schuld der Weißen! –, lässt sich der brave deutsche Michel, dieser Hochleistungssklave, ausnehmen und immer weiter ausnehmen.
Dabei würde er es nicht einmal bemerken, wenn die gesamte Dritte Welt, die er angeblich ausbeutet, über Nacht vom Planeten verschwände. Also er würde es schon bemerken, er hätte plötzlich wieder Geld, Platz und Ruhe. Armer Michel. Du hattest, aufs Ganze gesehen, einfach kein Glück. Auch wenn es vielen Michels und Michelinen heute noch so scheint…


Sonntag, 4. Februar 2018

Wie DDR-Kommunisten und westliche Links/Grüne die konservative West-CDU verwurstet haben.

Vergleichen Sie das Wahlprogramm der CDU von 2002 
mit dem Programm der CDU unter Merkel von 2018:

Nichts blieb übrig von der ehemals konservativen CDU.



Auszüge aus dem Parteiprogramm der CDU - 
Aus dem Jahre 2002





Anhand schon einiger Passagen aus dem CDU/CSU Parteiprogramm aus dem Jahre 2002 werden dramatischer Verwerfungen deutlich.


Weiterführende Links:
„Ersetzungsmigration“ („Replacement Migration“):
http://www.un.org/esa/population/publ…
Merkels Rede im deutsche Bundestag 2002:
https://www.youtube.com/watch?v=1XjBP…



















Dienstag, 23. Mai 2017

"Die Islamisierung der Gefühle: Diesmal sind wir Hasenohr " .



Martin Schulz schweigt diesmal. Abgetaucht wie bei der Vorstellung des allerallerbesten SPD-Programms seit Willy Brandt, lässt der Kanzlerkandidat der SPD erstmals eine Gelegenheit verstreichen, seinen üblichen Terrortrauertweet zu verklappen: "Ich bin schockiert über den Anschlag in ...", hieß es bei Schulz üblicherweise, als der gescheiterte EU-Parlamentspräsident noch glaubte, er könne irgendwen davon überzeugen, dass etwas anderes ihn treibt als kalte Machtgier.

Diesmal aber gibt Schulz dem Terror keine Chance. Und er ist nicht allein. Rundherum in Europa läuft in den Stunden nach der Ermordung von Kindern und Jugendlichen beim Konzert eines Teenie-Stars in Manchester die gewohnte Abwiegelungs- und Solidaritätsroutine wie am Schnürchen. Die bei jedem Trump-Bericht angewidert schauenden Nachrichtensprecher kramen die Leichenbittermiene heraus, die Terrorexperten werden aus dem Keller geholt, junge Praktikanten dürfen herzzerreißende Mitleidstweets in die Kamera vorlesen."Mutmaßlich" ist der Terror. Mutmaßlich die Betroffenheit.

Antrainierte Terror-Reflexe


Die mediale Öffentlichkeit hat zwei Jahre nach dem Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris antrainierte Reflexe, die anspringen, wenn der Auslösereiz danach schreit: Kein Entsetzen mehr, keine Fassungslosigkeit, nirgendwo das Gefühl, es geschehe Außerordentliches, Unerhörtes, Niefürmöglichgehaltenes. Sondern achselzuckendes Akzeptieren, wie es die Menschen im Irak, in Afghanistan, im Jemen, in Syrien und in der ganzen arabischen Welt seit Jahrzehnten von den Verhältnissen des Lebens unter der Herrschaft einer auf absoluten gehorsam zielenden Steinzeit-Religion antrainiert bekommen haben.

Dies ist die Welt, und sie ist nun auch die unsere. Die Menge des Terrorgiftes hat die westlichen Gesellschaften immunisiert gegen das Wirkungen des islamistischen Terrors. Nicht mehr die Anschläge sind das Problem, sondern deren Missbrauch durch "die Falschen". Nicht mehr die Toten wiegen schwer, sondern allenfalls deren Instrumentalisierung in Wahlkämpfen. Die Gewöhnung an das Sterben, das mitten in den Alltag bricht, verhärtet die Herzen und es schafft sich seine eigene Wirklichkeit. Niemals mehr hört später von den Tätern, nicht von den Mördern von Paris, nicht von denen von Brüssel, von Budapest, von Nizza, Olando, Hannover, Essen, Würzburg, München oder Ansbach.

Nach der ersten Aufregung folgt die Ermattung und irgendwann ja schon der nächste "Vorfall" (Die Linke). Was willste denn machen? Kannste doch nicht.


Die jugendlichen Fans der Popsängerin Ariana Grande kennen gar keine andere Welt, keine Welt ohne scharfe Sicherheitskontrollen, ohne Antiterror-Poller, ohne Polizei in schusssicheren Westen, ohne Bahnhöfe mit Sicherheitsschleusen. Diese Gegenwart ist ihre, dieses neue Europa das einzige, in dem sie aufgewachsen sind. Terror? Ab und zu passiert es. Ab und zu passieren ja auch Zahnschmerzen. Unwetter. Unglückliche Liebe.

Eine Generation, die keine Sicherheit kennt


Der Blick auf den Kurznachrichtendienst Twitter zeigt am besten, was mit dieser Generation passiert, die keine Unschuld kennt, keine Sicherheit, kein Grundvertrauen in den Menschen, der im Konzert nebenan jubelt, vor einem über die Straße läuft, beim Starbucks als nächster in der Reihe wartet. Dafür aber Solidaritäts- und Pray-for-(Stadt-Land-Fluss)- Meme-Gneratoren, popkulturelle Icons, in denen sich ganze Teen-Fanlager ihrer miteinander geteilten Gefühle versichern. Wie staatliche Behörden europaweit jedes Dorffest mit Betonbarrikaden absperren, so sperren die 15-, 17- und 22-Jährigen ihr Seelenleben durch Verbundenheitsschleifchen mit den Bunny-Ohren aus Ariana Grande's SM-Hasenkostüm vor der Wirklichkeit ab. Das geht fix, irgendwo ist immer ein fingerfertiger Photoshopper, der sich freut, wenn sein Symbolangebot für den akutellen Katastrophenfall auf Facebook die Runde macht.

Eine Generation, für die Furcht und Terror zur normalen Lebenserfahrung gehören, noch bevor sie erwachsen wird. Eine Generation, deren Abende mit "Brennpunkt" und Terrortweets ihre popkulturelle Erlebniswelt prägen. Eine Generation zwischen Sicherheit und Zustrom, zwischen bunt und barbarisch, zwischen offenen Grenzen und offenem Straßenhandel mit Drogen, zwischen veganer Lebensweise und plötzlichem Tod aus archaischen Gründen. Die Älteren haben Angst. Die Jüngeren leben mit ihr.

Während ihnen eine Elite aus Politikern, Wissenschaftlern und Medienarbeitern, die eine unbeschwerte Jugend ohne No-go-Areas, Taschenkontrollen und Röntgenschleusen vor jedem öffentlichen Gebäude erlebt hat und heute in Gated-Communities lebt, einredet, dass "wir" "uns" "unsere Art zu leben nicht aufgeben werden", ist es längst passiert. Die Islamisierung des Abendlandes.
http://www.politplatschquatsch.com/2017/05/die-islamisierung-der-gefuhle-diesmal.html

Zum Thema seit Jahrzehnten: 
 
Dienstag, 18. September 2007  Der Islam will die Welt erobern
Sonntag, 6. April 2008   Ohne Kommentar
[ Hazards & Disasters ] [ Human Events ]
Terrorismus Chronologie 1972-2002 Chronologie Terroristische Aktivitäten (1970--

 

Dienstag, 16. Mai 2017

Deutschland ist sehr REICH an wirklich armen Deutschen. Mehr nicht.

Deutschland, so „reich“ an politischen Versagern, die die Deutschen immer ärmer machen, Arbeitslose produzieren, Kinderarmut verursachen, flaschensammelnde Rentner und die Armenspeisung den sogenannten „Tafeln“ überlassen, die zunehmend von Ausländern belagert werden, die die Lebensmittel abgreifen, obwohl sie eine staatliche Rundumversorgung, einschliesslich Taschengeld aus Steuergeldern erhalten.

  „Tafel“ Schwerin: Katastrophale Zustände bei Ausgabe der Essensrationen
Von David Berger (Philosophia Perennis)
Vor gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den Deutschen erhalten sollen, da die Moslems unter ihnen viele Nahrunsgmittel zurückweisen, die man dann den Deutschen geben möchte.

Schon kurz nach unserem Bericht stilisierte sich nicht nur der Tafelladen als Opfervon Rechtspopulisten, sondern es erreichten uns auch zahlreiche Berichte von Tafelläden aus anderen Regionen Deutschlands, die bestätigen: Nidda ist überall!

Bereits am 12. Mai hat darauf hin eine mutige Aktivistin von den katastrophalen Zuständen bei der „Tafel“ in Schwerin auf Facebook berichtet.

Vor einer Woche erhielt sie folgenden Brief einer Frau aus Schwerin:

„Sehr geehrte Frau Federau,

ich möchte ihnen gerne mein heutiges Erlebnis an der Schweriner Tafel schildern. Freitags fahre ich meine gehbehinderte Nachbarin immer zur Tafel Schwerin, da diese nicht mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Bis letzte Woche war die Ausgabe noch an der Kirche in Lankow, wurde aber nun zur Ausgabestelle Sozialkaufhaus Lankow verlegt.

Die Zustände dort sind untragbar. Etwa 30 Zuwanderer in nagelneuer Marken-Bekleidung waren auch zur Ausgabe dort.

Die Kartenverteilung, die zur Essensausteilung völlig unkontrolliert im Freien stattfindet, lief wie folgt ab. Unsere neuen Mitbürger schubsten, kratzten und kniffen die anderen Bedürftigen, um schneller an die Karten zu kommen.

Karten wurden den deutschen Mitbürgern aus den Händen gerissen, Karten wurden von den Flüchtlingen mehrmals abgegriffen, damit man sich die bessere Nummer aussuchen kann. Bei der Ausgabe, wurden angebliche Großfamilien angegeben, mit 4-8 Personen, ergo wurden auch dementsprechend Lebensmittel verteilt.

Einige „Flüchtlinge“ stellten sich mehrere Male an und bekamen auch mehrmals Tüten voller Lebensmittel.

Meine Bekannte hatte eine hintere Nummer und hatte in ihrem Beutel 4 matschige Bananen, welken Salat, 1 Toastbrot und 1 matschige Paprika. Quasi die Reste, die noch übrig waren.

Auch an der vorherigen Ausgabestelle konnte man schon beobachten, dass Flüchtlinge bevorzugt behandelt wurden, sich die Waren aussuchen konnten. Waren, die ihnen nicht mehr als „Gut“ erschienen, umgetauscht bekamen.

Helles oder Weißbrot, wird „deutschen Hilfebedürftigen“ verweigert, mit dem Argument, dass unsere Flüchtlinge nur helles Brot essen würden. Ich denke sie sollten das wissen.

Selbst überzeugen von den dortigen Zuständen, können sie sich jeden Freitag, ab 12:00 Uhr. Die Kartenausgabe ist um 12:45 Uhr.

Mit freundlichen Grüssen ….“

**

Federau hat sozusagen investigativen Journalismus betrieben und ist selbst zur „Tafel“ in Schwerin gereist, um sich ein eigenes Bild von den Zuständen dort zu machen und die Aussagen des Briefes auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Was sie schreibt, bestätigt unsere schlimmsten Vermutungen:

„Vor einer Woche erhielt ich den Hilferuf einer Schweriner Dame, woraufhin ich mich heute vor Ort bei der Ausgabestelle der TAFEL in Schwerin von den Zuständen überzeugte.

Betonen möchte ich ausdrücklich, dass die Mitarbeiter der Tafel ihr Bestes geben, es aber aufgrund des massenhaften Ansturms von Ausländern kaum möglich ist, die Ausgabe für unsere Hilfsbedürftigen menschenwürdig zu gestalten.

Waren es lt. Aussage der Dame in der letzten Woche noch ca. 30 Ausländer, handelte es sich dieses Mal um mindestens doppelt so viele.

Unsere deutschen, größtenteils älteren Hilfsbedürftigen haben überhaupt keine Chance gegen die vermutlich arabischen Zuwanderer.

Es ist schon ein Armutszeugnis , dass es in unserem Land überhaupt Einrichtungen wie die Tafel geben muss.

Dass nun aber die illegalen Einwanderer nun unseren Hilfsbedürftigen auch noch diese kläglichen Lebensmittelspenden streitig machen, ist eine SCHANDE! Hier muss etwas passieren – sofort!“

https://philosophia-perennis.com/2017/05/15/tafel-schwerin-immigranten/


„Tafelladen“ Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt  



Lesen Sie bitte einmal die Kommentare unter dem Artikel. 

Wer faselt da immer noch von den "reichen Deutschen"?  Und ausgerechnet der SPD-Schulz faselt von "Gerechtigkeit" als käme er von einem anderen Stern und säße nicht in der Regierung.
Für die Deutschen, die auf Armenspeisung angewiesen sind, wird es nach der Politik von Angela Merkel, CDU, und Martin Schulz, Gabriel, und Ähnlichen, SPD, Grüne, Linke, FDP, immer enger, da sie  um die Brocken, die von der Reichen Tisch fallen, jetzt noch mit Ausländern  kämpfen müssen.

Die Armen und Bedürftigen bleiben bei dem Menschenexperiment des Globalismus hoffnungslos auf der Strecke, ob es sich um sichere Arbeitsplätze,  bezahlbare Mieten,
oder die allgemeinen Kosten eines bescheidenen Daseins handelt.

Die politisch Verantwortlichen können stolz auf sich sein. Was zwei Jahrtausende nicht funktionierte, schafft der Merkelismus in zwölf Jahren. Und wir schreiben nicht 1933 sondern 2017.

Und....morgen kann es SIE treffen. Ja, auch die medialen Gutmenschen mit der Verbreitung gestanzter Meinungsfetzen und die Herren der Institution Kirche mit ihren verborgenen Kreuzen und den zum Schein zwar gefalteten, aber gierigen Händen.

Dienstag, 4. April 2017

Frankreich. Eine Übersicht. Von Anders.

Frankreichs Todesqual: Bürgerkrieg dank dekadentem Volk wegen Immoralität und Toleranz des Bösen

Dienstag, 7. März 2017

Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“



In May 2012, Prime Minister Fredrik Reinfeldt faced a storm of criticism after using the term “ethnic Swedes.” He was responding to a question about Sweden’s high level of unemployment.[10] The outcry came because he dared to refer to Swedes as a particular ethnic group. The official mantra is that a “Swede” is everybody who happens to reside on Swedish soil. The Somali family who came there last year is just as “Swedish” as those whose ancestors have lived in the country since prehistoric times.
Übersetzung aus dem Originalartikel:
Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.


Und genau diese schwedische Mantra hat jetzt die Kanzlerin der BRD, Frau Merkel, von sich gegeben mit dem Satz: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Siehe auch:



Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten westeuropäischen Eliten
alle das gleiche Vokabular benutzen?

Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten Eliten auf der gleichen Schiene
weiterfahren, obwohl in ganz Europa die gleichen Probleme durch Masseneinwanderungen entstanden sind, wie in Schweden?

Zum Thema:

Merkels Logik

Veröffentlicht am 2. März 2017 von fauxelle
Es dürfte grundsätzlich müßig sein, Merkels Worte auf die formallogische Goldwaage zu legen. Doch erstens kann ich es nicht lassen (Laster der Rationalitätsunterstellung), und zweitens ist der folgende zu kommentierende Sachverhalt ausnahmsweise keine singuläre sprachliche Entgleisung Merkels, sondern ein typischer remplaciste– Kategorienfehler.
In ihrer Demminer Rede  äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel folgende Sätze:
Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: die Würde des Menschen ist unantastbar. Da geht es um jeden Menschen.
Wer ist „jeder Mensch“? Die Frage scheint an und für sich einfach zu beantworten zu sein. „Jeder Mensch“ ist jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt. Der Quantor „jeder“ bezieht sich in der Alltagssprache auf eine Menge, von der „jeder“ ein Element ist. „Jeder Mensch“ ist also Element der Menge „alle Menschen“.
Doch nicht alle Eigenschaften, die auf ein Element einer Menge zutreffen, treffen auf die Menge zu. Sehr schön erklärt findet man diesen logischen Fehlschluß hier.

Wenn die „Würde des Menschen unantastbar“ ist, gilt dies für die Gesamtmenge aller Menschen, „des Menschen“ ist ein Allquantor. „Würde“ kommt doch wohl aber nicht „der Menschheit“, sondern jedem einzelnen Menschen zu, nicht wahr? Nicht immer ist das so einfach, denn:
 Bitte hier weiterlesen:

https://fauxelle.wordpress.com/2017/03/02/merkels-logik/comment-page-1/#comment-118


Zum Thema:

Grundgesetzliche Logik

3. März 2017
von Oblationisvir
La fauxelle hat sich in einem Artikel mit der Unantastbarkeit des Menschen gemäß dem deutschen Grundgesetz aus der Perspektive der Logik auseinandergesetzt. Sie gelangt zu dem Schluß: „Merkel benutzt die alltagssprachliche Vermischung von ,alle‘ [im Sinne einer auf eine Gesamtheit gerichteten Aussage] und ,jeder‘ [im Sinne einer Aussage mit Bezug auf deren einzelne Glieder], um  – mir nichts, dir nichts – jeden Menschen (der auf dieser Welt lebt und leben wird, ist damit impliziert) als Empfänger der Segnungen ,unseres Grundgesetzes‘ zu adressieren.“ – Systemeigenschaften müssen nicht in den Elementen vorhanden sein.
Von der aristotelischen Logik her betrachtet stellt sich das Problem ein wenig anders dar, und es kommt hinzu, daß sie sich besser auf naturhafte Dinge anwenden läßt, weniger gut auf kulturelle, geschichtliche Phänomene. Dennoch läßt sich das von fauxelle dargestellte Problem m.E. auch einigermaßen anschaulich mit Hilfe der aristotelischen Logik verstehen.
„Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: ,Die Würde des [bzw. aller] Menschen ist unantastbar.‘ Da geht es um jeden Menschen [auf der Erde].“
Die Aristotelische Logik kennt die von den Eigenschaften der Elemente verschiedene Systemeigenschaft nicht, sondern was das Umfassendere als Ganzes kennzeichnet, das ist auch in jedem Umfaßten vorhanden. Insofern wäre Merkels zitierter Satz korrekt. – Die aristotelische Logik geht von der Art, species, aus; es wird nur das „daß“ des Individuums erfaßt, nicht aber das „was“*: Es steht fest, daß Socrates nicht Plato ist, doch wird Socrates nicht als dieses unverwechselbare Individuum da verstanden, sondern nur als ein Vertreter derselben Art wie Plato. Socrates ist ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Socrates sterblich. // Oder: Plato ist ebenfalls ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Plato sterblich. //
Bitte hier weiterlesen:



Donnerstag, 23. Februar 2017

"Die Liste der Sorros Agenten im EU Parlament "

Die Liste: Deutsche Soros-Agenten im EU-Parlament

Bildereinfügung durch Blogger.

Zum Thema:

Moralische Erpressung durch nicht demokratisch legitimierte Organisation.

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft. 
Martin Schulz … ein Mann will nach oben.
Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....
„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“
Englische Zeitung: 'MERKEL MUST GO': Brussels protest against German Chancellor
Demografielegenden in Zeiten der Massenmigration (3)
Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.
Frau Merkel ist eine Person der Vergangenheit.
Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei
Trotz zehntausendfachem Protest "Merkel muß weg", sie klebt an uns wie.......
Eine furchtbare Drohung...

 

Wahlen USA: Die internationalistischen Globalisten geben nicht so leicht auf.

Und Soros steckt doch hinter Anti-Trump-

"Russland räumt auf: Nach Scientology wird nun auch Soros rausgeschmissen "

Plant Soros mit seiner Batory-Stiftung eine neue „Farbenrevolution“ in Polen?

 

Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten – Teil I: Die »International Migration Inititative« der Zwölf

Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

Und diese Stiftung des Herren Soros hat ihre Vasallen auch im Europaparlament, siehe oben. 
Es fällt auf, das die Pädophilen-Partei die GRÜNEN überproportinal zu den Lobbyisten von Soros  im Europaparlament zählen. Warum wohl?

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei - Schulz Marionettenkanzler?


verfasst von Albrecht, 22.02.2017, 20:15

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geleakt-teilnehmerliste-der-muenchener-sicherheitskonferenz-rothschilds-soros-joffe-mit-dabei-a2055308.html
Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz, Schulz soll von den Rothschilds als ihr Kanzler aufgebaut werden
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=429282

Es wird immer besser.