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Sonntag, 2. April 2017

Aggressive Angela Merkel macht Wahlkampf in Münster.






Da steht nun eine alte Frau von 63 Jahren mit roter Jacke hinter dem Rednerpult in der Münsterland-Halle mit stark aggresiver Attitüde. Es ist Wahlkampf in Nordrhein Westfalen.
Die alte Frau, Bundeskanzlerin Merkel, reißt die Arme gestikulierend auseinander, die Hände zigmal zur Faust geballt, betrommelt sie das Rednerpult,  als wolle sie den Delegierten ihre Worte einhämmern. Der Körper der Kanzlerin schwankt  im Takt ihrer Faustschläge auf das Rednerpult nach vorne und wieder zurück.

Kurzer Redestopp zur Überprüfung der Reaktion auf das, was sie stakkotomässig vorträgt.
Schauen Sie das Video an, gehen Sie auf "Einstellungen"  wählen Sie den Modus "Geschwindigkeit 1,5",  sozusagen im Schnellmodus, denn man kennt das, was Frau Merkel erzählt.  Urteilen Sie selbst.


Die Ausbildung und Schulung in der ehemals kommunistischen DDR zur Leitungssekretärin für Agitation und Propaganda ist nicht zu übersehen. Was die Bundekanzlerin übersieht, ist, dass sie keine junge Frau mehr ist, die alles unternimmt , um  an die Spitze zu gelangen,  und das die Bundesrepublik eben kein kommunistischer Staat ist. Insofern ist dieses agieren und die verbreitete Propaganda in diesem Land doch sehr befremdlich und, wie ich meine,  unzeitgemäß antiquiert.

Dass ihre Parteimitglieder pflichtgemäß applaudieren müssen, erinnert einmal mehr an die stehenden Ovationen der Funktionäre in allen kommunistischen Staaten von denen kolportiert wird, dass der, der als erster aufhört zu applaudieren, seine Funktionärposten verliert.

Die Kanzlerin gebärdet sich als Herausforderin, die Stärke ausstrahlen soll, die ihr bei der Durchsetzung politischer Ziele gänzlich fehlt, wenn man nur  an den letzten Deal mit der türkischen Staatsführung denkt, oder an die Nichtbewältigung der sogenannten Flüchtlingskrise in diesem Land mit einhergehender stark angestiegener Kriminalität.

Frau Merkel ist im Aufstellen von Veränderungsthesen einmalig. Sie riskiert dabei allerdings nichts, denn nach den Wahlen wird sie sagen, "dass man nach den Wahlen nicht davon ausgehen kann, dass dass geschieht, was man vor der Wahl versprochen hat.

Die Akzeptanz von alten Frauen in der Politik ist eben sehr begrenzt und erstreckt sich wahrscheinlich auf das Erstellen von Selfies mit Migranten, um weitere Umsiedlungswillige anzulocken.

Nach Beendigung ihrer Rede reißt die Kanzlerin wieder die Arme hoch und erinnert dabei an einen Boxer, der sein Publikum ähnlich begrüßt.

Eine Bundeskanzlerin für dieses Land stellt man sich doch etwas anders vor.

Donnerstag, 30. März 2017

Genau lesen und verstehen. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank .

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

Der Kuchen wird kleiner.
Konsolidierung und Neuausrichtung im deutschen Bankensektor

Rede auf der 5. Jahreskonferenz Gesamtbanksteuerung der Frankfurt School of Finance & Management
Frankfurt am Main | 30.03.2017 

1 Einleitung

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich freue mich darüber, auf dieser Konferenz zur Gesamtbanksteuerung zu sprechen. Die enge Kooperation zwischen der Deutschen Bundesbank und der Frankfurt School of Finance & Management hat schon gute Tradition und ist mir ein wichtiges Anliegen.
"Der Kuchen wird kleiner: Konsolidierung und Neuausrichtung im deutschen Bankensektor"- so lautet das Thema meines Vortrages. Passend dazu stelle ich die Frage, was die Steuerung eines Kreditinstituts mit dem berühmten Frankfurter Kranz gemeinsam hat….
Nun, beides sind Königsdisziplinen ihres Metiers: Der Frankfurter Kranz, der 1735 von einem unbekannten Bäcker in Frankfurt erfunden wurde, hängt mit der Geschichte von Frankfurt am Main im 18. Jahrhundert zusammen – der Kranz stellte des Kaisers Krone dar. Dementsprechend erfordert die Zubereitung auch hohes handwerkliches Geschick.
Analog dazu zählt die Steuerung eines Kreditinstituts mittlerweile zu den wirtschaftlichen Königsdisziplinen. In den letzten Jahren ist es deutlich anspruchsvoller geworden, ein Institut in seiner Gesamtheit zu steuern – und das nicht nur, weil das Umfeld härter geworden ist, sondern auch, weil der insgesamt zu verteilende Kuchen kleiner geworden ist und ständig kleiner wird. Und wenn die Anforderungen steigen, müssen auch die Rezepte angepasst werden.

2 Der Kuchen wird kleiner

Der Kuchen, der unter den deutschen Banken und Sparkassen verteilt werden kann, schrumpft nun seit vielen Jahren: Das kann man an den Erträgen messen, die seit mehr als 15 Jahren sinken – zwischen 1999 und 2015 um fast 30%.
Dieser Rückgang hat mehrere Ursachen. Zum einen wird sowohl der europäische als auch speziell der deutsche Bankensektor von Kritikern gerne als "overbanked" beschrieben. Diese Überkapazitäten drücken, solange sie nicht abgebaut werden, auf die Erträge.
Eine ähnliche Wirkung hat das Niedrigzinsumfeld. Wir können beobachten, dass die Margen aus dem Einlagengeschäft bereits heute zurückgegangen sind – auch weil die Banken sich scheuen, die negativen Zinsen an die Privatkunden weiterzugeben. Zudem sehen wir, dass der Beitrag aus dem Aktivgeschäft tendenziell konstant geblieben ist.
Verschweigen lässt sich natürlich auch nicht, dass die Konkurrenz zugenommen hat – wobei der Wettbewerb im deutschen Bankensektor schon immer sehr hoch war. Fintechs rollen das Feld neu auf und etablierte Kreditinstitute laufen in vielen Bereichen den Entwicklungen hinterher. Indem ein Teil der Wertschöpfungskette zu den Fintechs übergeht, fehlen diese Einnahmen bei den Banken. Und bei neuen Ertragsfeldern, wie etwa alternativen Zahlungsverfahren, haben neue Wettbewerber bereits Vorsprünge.
Bei der Diskussion um die Ertragsschwäche deutscher Institute geht es auch immer wieder um die Rolle der Regulierung. Vor der Finanzkrise gab es sicherlich blinde Flecken in der Regulierung, die viele Institute für zu riskante Geschäfte genutzt haben. Mit ihrem Verhalten haben sie die ganze Volkswirtschaft belastet. Deswegen ist es gut, dass es nun verbesserte Regeln gibt und dass die Aufsicht strenger geworden ist. Natürlich erwarte ich von den Instituten keine Begeisterungsstürme– aber die Reformen waren richtig und wichtig und sind zu einem guten Teil einmalig anfallende Umsetzungskosten.
Regulierung, Digitalisierung, Niedrigzinsen, Überkapazitäten – das alles spricht dafür, dass sich die Ertragslage auf absehbare Zeit nicht entspannen wird. Die wirtschaftliche Entwicklung ist momentan positiv– sollte sich das allerdings wieder ändern, wird das zusätzlich Druck auf die Banken ausüben.
Mit anderen Worten: Es sieht momentan so aus, als würde der Kuchen kurz- und mittelfristig nicht wieder größer werden – vermutlich wird er sogar noch etwas weiter schrumpfen.
Wie kann der Sektor hierauf reagieren? Es wird wohl eine Mischung aus Konsolidierung auf der einen und Neuausrichtung auf der anderen Seite sein.

3 Konsolidierung und das weitere Schrumpfen des Kuchens

Beginnen wir mit der Konsolidierung. Wie man am kontinuierlichen Rückbau der Filialen und der Institute erkennen kann, schreitet diese bereits voran. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch nicht erreicht: Insbesondere mit Blick auf die Verbesserung des Ausgaben-Einnahmen-Verhältnisses scheint eine weitere Konsolidierung folgerichtig. Denn der deutsche Bankensektor belegt im europäischen Vergleich unverändert einen der hinteren Plätze. Kostensenkungsprogramme und die Erhöhung der operativen Effizienz werden deshalb wohl auch weiterhin Teil der Agenda der Banken und Sparkassen sein müssen.
Eine weitreichende Möglichkeit der Kosteneinsparung ist die Zusammenlegung von Instituten oder die Übernahme von Institutsteilen. Auch dies wurde in den vergangenen Jahren bereits verfolgt – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Natürlich sind aber Fusionen kein Allheilmittel per se: Denn aus zwei schwächelnden Instituten wird nicht einfach ein robustes. Vielmehr bestehen Ansteckungsgefahren. Mathematisch mag minus mal minus plus ergeben – bei Fusionen ist das in den allermeisten Fällen nicht so.
Fusionen oder Ankäufe müssen also, um erfolgreich zu sein, eine realistische Strategie verfolgen. So können regionale Ergänzungen oder auch europäische Zusammenschlüsse eine gute Idee sein. Sind die Pläne durchdacht, wird auch die Aufsicht den Prozess positiv begleiten. Wir werden aber unsere Anforderungen an kriselnde Institute deshalb nicht senken, sondern genau hinsehen.

4 Verbesserte und neue Rezepte müssen her

Meine Damen und Herren, Konsolidierung reicht bei Weitem nicht aus. Deshalb müssen die deutschen Kreditinstitute ihre Geschäftsmodelle zum Teil neu ausrichten. Und das passiert bereits. Aber ist die Neuausrichtung wirklich schon in vollem Gange? Ich denke, es gibt noch Potenzial nach oben.
Benötigt werden neue und verbesserte Rezepte, um künftig noch ertragreiche Kuchen backen zu können. Ich mahne ja bereits seit einiger Zeit, dass die Institute ihre Geschäftsmodelle überprüfen und in vielen Fällen anpassen oder gar neu ausrichten sollten.
Denn der Druck wird noch weiter zunehmen. Das Geschäftsumfeld hat sich seit 2008 gravierend verändert – man spricht gerne von ‚the new normal‘, dem neuen Normalzustand. Die Geschäftsmodelle können da nicht einfach im ,old normal‘ verharren.
Bitte lassen Sie mich eine der größten Herausforderungen für Banken und Sparkassen in diesem Zusammenhang ansprechen, nämlich das Niedrigzinsumfeld. Wir alle wissen, dass es das Fundament vieler deutscher Institute ins Wanken bringt – nämlich derjenigen, die ein stark zinsabhängiges Geschäftsmodell betreiben. Deshalb muss eine zu hohe Abhängigkeit vom Zinseinkommen überall auf den Prüfstand kommen.
Wenn nun die Banken ihre Strategien prüfen, dann müssen sie auch folgendes Szenario berücksichtigen: Nämlich, dass die Zinsen auch wieder steigen werden. Daraus entstehen Zinsänderungsrisiken, die das Risikomanagement auffangen können muss. Institutsindividuelle Antworten sollten sorgfältig ausgearbeitet in der Schublade liegen – und nicht erst hektisch umgesetzt werden, wenn der Ernstfall eintritt und die Zinsen steigen. Darüber hinaus müssen die neuen Rezepte künftig auch digitale Zutaten haben. Das gilt für die Geschäftsmodelle genauso wie für das Risikomanagement. Im Risikomanagement muss heutzutage viel stärker das Thema der Cyber-Risiken berücksichtigt werden, was eine Gesamtsteuerungsaufgabe ist.
Effiziente Prozesse, die Skaleneffekte auf der Kostenseite realisieren, können die Ertragslage stabilisieren. Einen Beitrag dazu kann neue Informationstechnologie ebenso leisten wie für die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle.[1] In begrenztem Maße kann sie nämlich helfen, neue Einkommensbereiche zu erschließen. Neue Einnahmequellen sowie die effektivere Nutzung bereits bestehender Quellen können auch durch die Kooperation mit Fintechs erreicht werden.

5 Strengere Vorgaben für das Backverfahren: Regulierung und Banksteuerung

Aber es sind nicht nur die Geschäftsmodelle, die auf den Prüfstand müssen, es sind auch die Steuerungsansätze. Und hier kommt die Regulierung ins Spiel.
Bis vor wenigen Jahren war das Kernelement der Gesamtbanksteuerung im Wesentlichen die Kapitalsteuerung, die sich am eingegangenen Risiko orientierte. Im Zentrum stand dabei der möglichst effiziente Einsatz von Kapitalressourcen bei gleichzeitiger Einhaltung der regulatorischen Mindestkapitalanforderungen.
Dieser Grundsatz stellt auch derzeit noch den Kern der Steuerung dar. Aber die Regulierungsreformen seit der Finanzkrise zwingen zu einem gewissen Umdenken.
Die Probleme im Bankensektor haben gezeigt, dass eine rein risikogewichtete Mindestkapitalanforderung nicht ausreicht, um den Sektor ausreichend widerstandsfähig zu machen.
Weil die risikogewichteten Kapitalanforderungen alleine keinen ausreichenden Schutz dargestellt haben, wurden mit Basel III zusätzliche Sicherheitsnetze eingeführt. Zu den risikogewichteten Anforderungen ist die Leverage Ratio hinzugekommen, außerdem gibt es zwei neue Liquiditätskennziffern, Kapitalpuffer, verlustabsorbierendes Kapital und individuelle Kapitalzuschläge im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungsprozesses.
Aus der Sicht des Aufsehers ist das sinnvoll, weil wir die diversen Risiken, die zum Ausfall einer Bank führen können, mit maßgeschneiderten Instrumenten kontrollieren.
Für die Kreditinstitute bedeutet das neue System aber, dass sie nicht mehr nur eine Größe in ihrer Steuerung zu berücksichtigen haben, sondern gleich mehrere. Bei der Entscheidung für die Vergabe eines Kredits spielen also nicht mehr nur der Ertrag und der effiziente Einsatz des Eigenkapitals eine Rolle, sondern beispielsweise auch die Auswirkung auf die Bilanzstruktur, wie sie die Stabile Finanzierungskennziffer (Net Stable Funding Ration, NSFR) reguliert.
Vermutlich die größte Herausforderung liegt in dem Zusammenspiel der verschiedenen Mindestanforderungen und der zeitgleichen Einhaltung von Kapitalmindestanforderungen, Verschuldungsobergrenze, Vorgaben an die Liquidität und die Bilanzstruktur sowie zeitlich und institutsspezifisch variierenden Anforderungen – in dieser Dimension ist dies ein Novum.
Das heißt, dass das Optimierungsproblem plötzlich sehr viel komplizierter wird, und sich die Frage stellt: Kann die Einhaltung der Anforderungen durch eine einfache Gleichung erreicht werden? Oder bedarf es eines vielschichtigeren Ansatzes?
Gerade wegen dieser Komplexität ist eine intelligente Gesamtrisikosteuerung so wichtig. Dabei stellt sich natürlich die Frage, auf welchen Ebenen diese Steuerung ansetzt: Können unterschiedliche Kennziffern auf einzelne Geschäftsaktivitäten herunter gebrochen werden? Oder ist es sinnvoller, auf Ebene der Gesamtbank oder Portfolioebene anzusetzen, um Risikotreiber zu identifizieren und Steuerungsimpulse transparent zu machen? All dies erfordert Umdenken in den Instituten, operativ wie strategisch.
Ein Aspekt ist mir besonders wichtig: Institute sollten und können nicht ausschließlich nach der Einhaltung regulatorischer Mindestanforderungen steuern. Auch wenn ich eingestehen muss, dass die von uns Aufsehern erlassenen Regeln natürlich Grenzen bei der Steuerung setzen.
Aber es bleibt erheblicher unternehmerischer Spielraum, den Institute erfolgreich nutzen können: Durch intelligente Geschäftsmodelle, durch innovative Strategien und durch passgenaue operative Umsetzung. Geschäftsmodelle, die nur nach regulatorischen Mindestanforderungen steuern, können nicht lange erfolgreich sein. Die Einhaltung der Mindestanforderungen sind notwendige Nebenbedingungen – die Hauptbedingung für Erfolg hingegen ist ein intelligentes, langfristig umsetzbares Geschäftsmodell.

6 Fazit

Meine Damen und Herren, das ‚new normal‘ zwingt zu einem Umdenken bei Geschäftsmodellen und Steuerungsansätzen. In dieser neuen Normalität schrumpft der Kuchen weiter. Folgerichtig werden Rezepte und Zubereitung deutlich anspruchsvoller – aber, und davon bin ich überzeugt: Künftige Kuchen müssen nicht nur besser schmecken, sondern auch weniger Bauchschmerzen bereiten – den Kunden, der Realwirtschaft, den Aufsehern und den Banken selbst auch.
Sie alle hier arbeiten an den verbesserten Rezepten; und auch wenn noch ein gutes Stück Weg zurückzulegen ist, so bin ich fest davon überzeugt, dass Sie sich auf dem Weg zu Erfolgsrezepten befinden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Fußnote:
  1. Dombret, Andreas (2016): Konsequenzen der Digitalisierung für Banken und die Bankenaufsicht. Vortrag beim 16. Norddeutschen Bankentag an der Leuphana Universität Lüneburg am 8. Juni 2016. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2016/2016_06_08_dombret.html.
Deutsche Bundesbank
Kommunikation
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Bei publizistischer Verwertung wird um Angabe der Quelle gebeten.
http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2017/2017_03_30_dombret.html#doc395938bodyText1 


 

Andreas Raymond Dombret 

https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Home/home_node.html 

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bundesbank 


 

Deutsche Bundesbank

Bbk

die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland; sie wurde 1957 aus der Bank Deutscher Länder und den bis dahin rechtlich selbstständigen Landeszentralbanken errichtet. Die Bundesbank, die auch als »Hüterin der Währung« bezeichnet wird, hatte die Aufgabe, die Währung der Bundesrepublik nach innen und außen zu sichern. Sie regelte mithilfe ihrer währungs- und geldpolitischen Befugnisse den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft.

Die Deutsche Bundesbank ist seit Eintritt in die Endstufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) neben den anderen Zentralbanken der Teilnehmerländer Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) und wirkt an der Durchführung seiner Aufgaben mit. Das wichtigste Ziel dabei ist die Gewährleistung von Preisstabilität in der Eurozone und darüber hinaus die bankmäßige Durchführung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland. Dabei sorgt die Bundesbank wie die anderen Zentralbanken im Euroraum dafür, dass die Beschlüsse der Europäischen Zentralbank national umgesetzt werden. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, hat die Bundesbank, nur soweit ihre Aufgabe es im ESZB zulässt, die allgemeine Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu unterstützen. Präsident der Bundesbank ist seit 2011 der promovierte Volkswirt Jens Weidmann (* 1968) .
 http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19028/deutsche-bundesbank


DEUTSCHE Bundesbank ??? Oder  Bundesbank IN Deutschland? 


Zum Thema Banken:
Springer Presse tituliert: Rechtspopulisten kosten Europa Milliarden.
"Poker um Griechenland: Der tickende Zeitzünder im Hintergrund"
Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....
Omnipräsent: Wer ist Jörg Asmussen? Der "Kopf" des Finanzministers hat die Finger in jedem Deal, hier:Hochtief !
USA: Fed-Chef Ben Shalom Bernanke und seine Politik des Gelddruckens.
Frau Merkel opferte bereits in frühen Jahren ihr letztes Hemd....
Die europäische Zentralbank kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen und das nicht nur wegen der überzogenen Baukosten beim Neubau in F(K)rankfurt/Main.
Der ESM Vertrag..bestätigt vom Bundesverfassungsgericht der BRD, die keine Verfassung hat, nur ein Grundgesetz. Wie geht das?
Wolfgang Reizle, Chef des Dax-Unternehmens Linde, spricht aus, was alle denken. Die politische Elite ist unfähig, sich Fehler einzugestehen und gegen zu steuern.
Deutschland ist schuld...sagt der ungarisch-amerikanische Spekulant George Soros (80). Glaubt ihm hier jemand?
Deutschland zahlt, aber wissen wir das nicht schon lange?
Der wichtigste Akteur der EU-Währung, Jean-Claude Trichet, erhält 2011 des Karlspreis.
Aasgeier über Europa.
Finanzkrise - und kein Ende in Sicht. US-Dollar weiterhin die Leitwährung?
Merkel 's Staatsgarantie für alle Sparer......


Montag, 20. Februar 2017

Europa hat sich selber kastriert. Peter Lavelle

Peter Lavelle – Europa hat sich selber kastriert




von Freeman
Peter J. Lavelle ist ein amerikanischer Journalist und Moderator der Sendung „Crosstalk“ auf dem englisch-sprachigen Kanal von RT. Er stammt ursprünglich aus Beverly Hills, Kalifornien und lebt schon lange in Moskau. Lavelle hat einen Bachelor in Internationaler Ökonomie, einen Master in Europäischer Geschichte und beendete sein Doktorstudium an den Universität von Kalifornien.
Seit 25 Jahren arbeitet er in Osteuropa, zuerst an der Universität von Warschau als Dozent, danach für amerikanische und russische Privatfirmen. Mit seiner journalistischen Arbeit versucht er das falsche Bild, welche die westlichen Medien über Russland verbreiten, zu korrigieren, denn er kennt beide Welten.
Im folgenden Interview hat Lavelle sehr kurz und prägnant die Zensur durch die politische Korrektheit im Westen und die aktuellen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten beschrieben. Aus diesem Grunde habe ich das Video auf Deutsch übersetzt:
„Die Linke sagt, wir schikanieren die Leute, aber das ist unbegreiflich. Nach Jahrzehnten der politischen Korrektheit – man kann das nicht sagen, man soll empfindsam sein, man soll das nicht machen – so hat man die Konversation auf Null zurück geschnitten.
Und dann hat man diese totalitären Ikone, die kontrollieren was Wörter bedeuten, wie man sie benutzt, und was mit einem passieren wird, wenn man die Regeln nicht befolgt.
Es hat die Wissenschaft zerstört, es hat Hollywood zu einer reinem Propagandaorgan gemacht, Politiker leben in Angst wenn sie was falsches sagen.
Und dann kommt dieser eine Typ (Trump), der eigentlich aus dem Showbusiness stammt, ein regionaler Immobilienmogul, und er war plötzlich in der Lage mit Zig- und Abermillionen an Menschen sich zu verbinden.
Was wirklich auch sehr interessant ist, die Reaktion Europas, die ich denke, hysterisch ist. Sie sagen, ‚wir werden sehen ob wir mit Donald Trump arbeiten wollen‘. Was soll das bedeuten?

Die Europäer haben sich im vergangen Jahrhundert selber kastriert, … sie haben keine Macht, … sie können ihre eigenen Grenzen nicht kontrollieren, … sie können ihre eigene Währung nicht kontrollieren, … sie suchen ständig nach Streit mit Leuten, die keine Probleme mit ihnen haben.
Sie fragen sich, ob sie mit Donald Trump arbeiten wollen? Dabei fallen sie auf die Knie und betteln, bitte gebt uns Geld für die NATO!
Sitzen die eigentlich am Tisch der Erwachsenen?
Ich meine, Donald Trump muss nur mit den Fingern schnippen, … nicht weil er ein brutaler Kerl ist, sondern weil sie sich so zu Untertanen im letzten Vierteljahrhundert gemacht haben … sie sind machtlos!
Alles was sie haben, ist ihr Post-Modernismus, was Relativismus und Nihilismus bedeutet … was sie nirgendwo hinbringt.
Und dann gehen sie her und behaupten, Angela Merkel ist die Führerin der freien Welt, … warum benutzt man überhaupt den Begriff ‚freie Welt‘? Der Kalte Krieg ist vorbei. Das ist die Sprache aus dem Kalten Krieg.
Ich meine, es ist freier hier in Russland, als zum Beispiel in Kalifornien oder New York. Hier können die Leute in ihren ‚Vagina-Kostümen‘ wenigstens herumlaufen, Gott sei Dank.
Aber die Kontrolle der Sprache … man muss sehr vorsichtig sein mit den Forderungen der Leute, wie man die Sprache benutzt und ihr Verlangen, wie man spricht.
Diese Kritik an der „Alt-Rechte“ … was ist mit der ‚Alt-Linke‘? … die alles beherrscht, überall … und niemand traut sich es in Frage zu stellen … weil man sonst ein Frauenhasser ist, ein Rassist und ein Xenophobe!
Wir müssen davon aufwachen … und das ist was wir hier bei The Duran versuchen zu tun!“

Donnerstag, 4. August 2016

"Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand"


Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand



Veröffentlicht am 07.07.2016 Der Historiker und Publizist Wolfgang Eggert im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wolfgang Eggert belegt, daß die Westalliierten 1944 nicht nur begeistert über das Scheitern des Attentats auf Hitler waren, sondern die Vertreter des Deutschen Widerstands verraten haben und zum Teil ihren Gegnern im NS-System ans Messer lieferten. “Im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und sich nun persönlich seiner Generäle entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen”, schreibt nach dem Scheitern des Attentats von Schenk Graf Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 die renommierte US-Zeitung “The Herald Tribune”. Vor dem Hintergrund, daß zwischen dem 20. Juli 1944 und dem 8. Mai 1945 noch Millionen von Menschen ihr Leben verloren haben, wird der ganze Zynismus des Westens deutlich, der den Krieg mit einer demokratischen Regierung in Deutschland hätte beenden können, wenn die Westmächte den deutschen Widerstand unterstützt hätten. Ging es in Wahrheit nicht um die Bestimmung des Nazismus, sondern die Zerstörung der europäischen Zentralmacht Deutschland? Die Verlängerung des Krieges und Millionen von Toten hätten mit einem vorzeitigen Kriegsende und einem demokratischen Deutschland möglicherweise vermieden werden können.

Website: www.doriangrey.net www.berlin911.com www.chronos-medien.de

Publikationen: Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie Bd 1 (August 2001)
Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie Bd 2 (August 2001)
Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie Bd 3 (August 2001)
Wolfgang Eggert, Out of the blue. Spuren des Terrors in Amerika (Oktober 2001)
Wolfgang Eggert, Angriff der Falken: Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September (Mai 2002)
Wolfgang Eggert, Die geplanten Seuchen: AIDS, SARS und die militärische Genforschung,Wolfgang Eggert (Herausgeber), Thomas Möller, A Lubensky, J Clayton, E Bousquet, L Horowitz, T. Marshall, M. Lai (August 2003)
http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/wolfgang-eggert-der-verratene-widerstand-2/

Donnerstag, 7. Juli 2016

Ist Verteidigung des Eigenen "aggressiver deutscher Nationalismus"??



AGGRESSIVE NATIONALISM, IMMIGRATION PRESSURE, AND ASYLUM POLICY DISPUTES IN CONTEMPORARY GERMANY

Jürgen Fijalkowski

with comment by
Jeffrey M. Peck

erschienen 1993



Preface
THIS PUBLICATION presents the results of a symposium held at the German Historical Institute on February 5, 1993. The decision to organize a symposium on the topic of current aggressive nationalism and xenophobic attitudes in Germany was a response to the events of the summer and fall of 1992. During this time, the newly unified country was shaken by an unexpected and extensive wave of violence directed at foreigners—particularly asylum seekers—and minorities, accompanied by an increasing number of anti-Semitic incidents, such as the desecration of Jewish cemeteries and the use of Nazi symbols in graffiti. The newspapers had to report, on a daily basis, right-wing extremist hate crimes that occurred throughout the country. Even while the international community perceived events at Rostock, Hoyerswerda, and Mölln as indicative of the resurgence of neo-Nazism, neither German politicians nor the police effectively brought an end to these excesses. However, in many German towns and cities, a determined citizenry staged mass grassroots demonstrations against xenophobia, hatred, and violence in an effort to contain the attempts to undermine the democratic and human rights traditions. …..

Hartmut Keil Dietmar Schirmer
May 1993

Aggressive Nationalism, Immigration Pressure, and Asylum Policy Disputes in Contemporary Germany  
Jürgen Fijalkowski

VIEWED FROM THE OUTSIDE, the recent wave of aggressive hostility against foreigners in Germany, a society of eighty million people in the center of Europe, must be very alarming. It must be of serious concern that the perpetrators, if they tried to justify their atrocities at all, did so with the slogan "Germany for Germans! Foreigners out!" One wonders whether this development is a reenactment of the systematic attacks on Jews by the Nazis that began in 1938.1 As a German, one can only feel ashamed by these outrages and regard the spontaneous candlelight vigils against Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhaß (aggression toward and hatred of foreigners) as welcome signs of good will, but no more than that.

However, it is true that the German constitutional proviso for asylum seekers, a reaction to the persecution under the Nazis, is unique in international law. Furthermore, not all asylum seekers in Germany are persecuted or have to fear for their lives and freedom in their countries of origin. It is also true that Germany, with 44 percent of the total, took in more asylum seekers than any other European country over the past decade.

…......In 1992, there was a backlog of about 400,000 pending cases in addition to 450,000 new applications for asylum. This situation provides the background to the demand by some politicians for a modification of German asylum regulations that would accelerate the decision-making process and exclude applicants arriving from a third country in which they were already safe ….....


…..............In 1988, the year before German unification, the balance of in- and out-migration of any kind in West Germany amounted to 550,000 persons.8 In 1989 and 1990, the figures doubled to nearly a million in-migrants due to the fact that the borders were opened and waves of citizens of the German Democratic Republic and ethnic Germans from Eastern Europe were allowed into West Germany. In 1989, 344,000 Germans from the GDR and 377,000 ethnic Germans from Eastern Europe came to West Germany; in 1990, the figures were 197,000 and 397,000, respectively. Since 1991, the year of the official unification of Germany, the migration from the former GDR to West Germany no longer constituted transnational migration but became domestic in character and thus disappeared from the statistics of border-crossing movements. The number of ethnic German resettlers from Eastern Europe was reduced again to about half in both 1991 and 1992 (220,000 people a year). As to the balance of in- and out-migration of officially invited guestworkers and their families and of citizens of the EC, the figure is at a similar level of less than 200,000. The asylum seekers thus constitute only one of several in-migrating categories, and they are but one group that needs housing, jobs, language training, etc. To be sure, local authorities, in particular, are confronted with immense difficulties in providing shelter and instituting measures for the integration of new in-migrants upon their arrival. However, these problems are caused by all kinds of new immigrants, not just by the asylum seekers. Nevertheless, it is a fact that both the absolute figures and the proportion of asylum seekers among the total flow of border-crossing in-migrants are rising rapidly. In the past few years, they have increased from one-fifth to about one half of the total number. In 1988, a total of 103,000 people applied for asylum in Germany. Over the next four years, the figure increased to 121,000, 193,000, 256,000, and 450,000, respectively. …......


….......The migration potential of North Africa and the Middle East is similar, and its effects are felt mostly in the countries along the northern coast of the Mediterranean and particularly in France. In the long run, the migration pressure from the South could be even more lasting than that from Eastern Europe and the Balkans. Demographic pressures in this part of the world are far greater, since its population grows seventeen times more rapidly than that of the northwest European countries......

….......The other side of the story is that, in some European countries, a long-term demand for immigration actually exists. For example, in the medium-range perspective, Germany, its current unemployment problem and housing shortage notwithstanding, needs at least 300,000 to 500,000 immigrants a year to compensate for its low birth rate...........

…......As a result of the dominant German tradition and in accordance with the jus sanguinis rule, the basis for the German citizenship law, a person is only considered a German if he or she has at least one German parent.13 Acquisition of German citizenship through naturalization, rather than by birth, is excluded in principle. …..


….....Since ethnic Germans are privileged, non-German residents are kept at a distance, and non-persecuted asylum seekers are excluded, a policy of social integration that attempts to eradicate the roots of aggressive nationalism must be based on a new understanding of citizenship. Therefore, with regard to the principal questions, it is crucial for Germany to implement an all-encompassing immigration policy that has to be based on such a new understanding of citizenship......


…......Germany presently houses about half of the 775,000 officially recognized refugees living in the European Community; during the last decade, it took in more than half of the two million in-migrants who applied for asylum in Western Europe.18 This means that, in 1991, there were 3.1 asylum seekers per one thousand inhabitants who were permitted to stay at least temporarily. In Great Britain and France, the figures were 0.8 per one thousand; in the Netherlands, 1.4; in Belgium, 1.5; in Sweden, 3.1; in Austria, 3.6; and in Switzerland, 6.1.19 In 1992, there were about 5.7 asylum seekers per one thousand inhabitants in Germany. …......



Comment

Jeffrey M. Peck



Fijalkowski's essay is a singularly important contribution to the current discussion on foreigners, refugees, and asylum seekers in Germany and the aggression directed toward them. Fijalkowski presents a well-informed and balanced perspective that is grounded in empirical data and interpretive analysis. His arguments contradict the generalities and clichéd answers used to explain and often excuse the aggressive nationalism of right-wing groups and those who stand by and applaud such violence. This study, published in English by the German Historical Institute, should be of interest not only to Americans but also to Germans, whose spokespersons often resort to facile comparisons drawn between the events of today and those of 1938. The specificity of Fijalkowski's analysis based on scrupulously gathered data historicizes the two epochs. It reminds us that, while some links are obvious, rigorous research shows that injustice perpetrated against one group cannot be crassly compared to that committed against another. In short, the Turks are not necessarily the "new Jews."

I do not find it incidental that, as a paper published and presented at the German Historical Institute in Washington, D.C., Fijalkowski's article begins by situating the events in Germany in the perspective of those outside. Journalists in American newspapers reported daily about attacks on foreigners and asylum seekers with a frequency unknown since German unification. Not surprisingly, Fijalkowski associates the "aggressiveness against foreigners and heterogeneous minorities" with nationalist ideologies and, more importantly, with "deficiencies of its understanding of national identity and citizenship." There is no question that German unification contributed to what Fijalkowski refers to as "ethno-nationalism," a concept of national identity based on blood rather than territory, jus sanguinis versus jus soli, which serves as the basis of German citizenship today.
Fijalkowski is right to the point when he targets the question of nationality and citizenship as central to the debate. His new definition of "citizenship in a civil society" is what he terms ―post-ethno-national ‗nationality.‘‖ It is ―conceived mainly as a result of a continuous identification with a common res publica, whereby the idea of national citizenship rests on the conscious will of individuals and is directed toward the future, not determined by the past and dependent on ties of blood.‖ This more Western European (and American) understanding of citizenship, as new as it might be for the Germans, is the basis for changing the structure of the traditional German notion of national identity. …....

…...Serious transformations in German society will not come from changing the asylum law nor from candlelight demonstrations, no matter how important the latter are for demonstrating that the Germans do indeed have civil courage (Zivilcourage). There is more at stake than just Germany's image abroad. The future of German society regarding "foreigners" will require structural change, a multi-tiered approach that will address long-term rather than only short-term goals, such as instituting immigration laws with quotas, changing the citizenship law from "blood to territory," granting dual citizenship and local voting rights, educating all citizens about difference, intolerance, and discrimination. With time, I would hope that the image (Bild) of the German body politic might be changed from exclusively white and Christian to brown, yellow, and black, Muslim and Jewish. In short, the conception of German identity must be transformed and become more porous, flexible, and inclusive.......


Lesen Sie den ganzen Artikel zum besseren Verständnis. Denken Sie daran, dass er vor fast einem viertel Jahrhundert verfasst wurde. Wie sich die Situation bis heute entwickelt hat, und was uns Europäern zukünftig bevorsteht. Übersehen Sie nicht, dass der Autor des Kommentars einen Wechsel der "German body politic" von "exclusively" weiss und christlich, explizit zu Braun, Gelb und Schwarz, muslemisch und jüdisch erhofft, ohne „weiss“ und „christlich“ zu erwähnen.

Befremdlich ist, das hin und wieder Vergleiche mit Amerika ins Spiel kommen, ohne dabei zu berücksichtigen, dass Europa sich über mehrere tausend Jahre, in vollständigem Gegensatz zu Amerika, zu dem entwickelt hat, was es wurde und daher durchaus berechtigt ist, die Kulturen der einzelnen Völker und Nationen zu erhalten und zu verteidigen. 
Eine sogenannte Willensnation, die bis auf Ausnahme einer kleinen Minderheit der Indianer, ausschliesslich seit vielleicht 200 Jahren aus Einwanderern besteht, kann dies einfach nicht nachvollziehen.




Samstag, 12. März 2016

Nazimethoden gegen eine mögliche Oppositionspartei.

Wenn das alles keine Nazimethoden gegen eine möglich Oppositionspartei sind, muss man das, was man über „Nazis“ und deren verwerfliche Methoden, wie damals z.B. mit anderen Parteien umgegangen wurde, in Korrelation mit dem heutigen politischen System setzen.


Skandal: COMPACT-lesende Polizisten in Jena strafversetzt.




Rauchbomben und Störer: AfD-Wahlkampfveranstaltung von Frauke Petry in Neuwied mehrfach unterbrochen




Unbekannte schießen auf AfD-Büro









Nach Brandanschlag auf ihr AutoAfD-Politikerin von Storch: "Wer sich nicht distanziert, der ist Mitschuld"




(Torten)Anschlag auf AfD-Politikerin Beatrix von Storch
https://www.youtube.com/watch?v=EyQqd0xFP3w


Heute Nacht ist schon wieder ein Anschlag auf die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Beatrix von Storch (AfD) verübt worden.
http://journalistenwatch.com/cms/erneuter-anschlag-auf-beatrice-von-storch/



AfD reagiert entsetzt
Unbekannter schießt auf AfD-Wahlhelfer
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/unbekannter-schiesst-auf-afd-wahlhelfer/

Zum Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze:


Die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, habe sich „politisch vollends verirrt“ (Thomas Oppermann, SPD) und wandele mit ihrer Forderung, im Extremfall den illegalen Grenzübertritt nach Deutschland auch mit dem Einsatz von Schusswaffen zu verhindern, auf den Spuren des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker.




Dunkelrote linke Journalisten sabbern mit Schaum vor dem Mund und ihre hässlichen Kommentare sind der endgültige Beweis dafür, dass die meisten von ihnen sich lustvoll gegen entsprechende Bezahlung prostituieren: 
 

























Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Jan Korte, dessen Gesinnungsgenossen an der innerdeutschen Grenze Hunderte von „Republikflüchtlingen“ liquidiert haben, nannte die Aussagen der AfD-Vorsitzenden „inhuman, verroht und antidemokratisch“.





„Die Frau ist offensichtlich geisteskrank“,

denunziert der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski.



Der Müll, der sich über die mögliche Oppositionspartei ergießt ist nicht wert, kommentiert zu werden. Jeder Gehirnbesitzer, dessen Synapsen intakt sind, mag sich selbst ein Urteil bilden.

Warum gibt es in der BRD nicht wenigstens einen Bundespräsidenten, der weise zur Mässigung aufruft? (Herr Gauck, Sie sind nicht gemeint)

Ergänzung: 

 Die Panik ist riesengroß, dass sich in Deutschland seit langen, langen Jahren mal wieder eine Opposition etabliert. Wir haben heute mal bei Google die Stichworte „…warnt vor der AfD eingeben und es darf gelacht werden:
 http://journalistenwatch.com/cms/all-warnen-vor-der-afd-warum-nur/

 Wahlbetrug?  In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt
Von Michael Klein
Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.
In Freiburg braucht aher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.
Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:
 http://journalistenwatch.com/cms/wahlbetrug-in-freiburg-ist-die-landtagswahl-schon-heute-ausgezaehlt/



Sonntag, 12. April 2015

Panzer rollen in Deutschland für NATO Test: "Noble Jump 2015"

Deutschland: NATO-Speerspitze schließt ersten Testlauf „Noble Jump 2015″ ab
Die NATO testete in den vergangenen Tagen erstmals ihre Very High Readyness Joint Taskforce (VJTF), die besonders schnelle Eingreiftruppe oder auch NATO-Speerspitze genannt. Rund 1500 Soldaten nahmen in Deutschland und zehn weiteren NATO-Staaten an der ersten Übung “Noble Jump 2015″ teil, darunter rund 900 deutsche Soldaten. Rund 750 Soldaten waren davon aus dem Panzergrenadierbataillons 371 in Marienberg, das auch heute seine Übungen im Rahmen dieses ersten Tests für die NATO-Speerspitze, den „Noble Jump“, übersetzt in etwa „Ehrenvoller Sprung“ abschloss.




http://www.rtdeutsch.com/16608/inland/deutschland-nato-speerspitze-schliesst-ersten-testlauf-noble-jump-2015-ab/

Die Kommentare unter dem obigen Link sind lesenswert.


Und hierher weht der Kriegswind:

Beruhigung der baltischen Staaten

Das Wort Russland muss gar nicht fallen. Aber natürlich dient die auch 'Speerspitze' genannte Truppe der Beruhigung etwa der baltischen NATO-Staaten. Für den Fall, dass Präsident Putin auf die Idee kommen könnte, auch dort russische Minderheiten retten zu wollen, soll er wissen: Dann bekommt er es mit 28 NATO-Staaten zu tun. Kaum jemand glaubt derzeit ernsthaft, dass er dies tun könnte. Deshalb kann die super-schnelle Eingreiftruppe zunächst auch in Ruhe weiter getestet werden.
http://www.deutschlandfunk.de/alarmuebung-noble-jump-erster-echter-test-fuer-die-nato.1773.de.html?dram:article_id=316629

Geht es noch schwachsinniger? Kaum!
Aber die westliche Provokation nimmt kein Ende, solange bis es kracht.
Und wo wird es krachen? Hören Sie genau zu:





Wie heisst die deutsche Verteidigungsministerin?

12.04.2015

Und die Provokation des Westens eskaliert, Schritt um Schritt:

Über der Ostsee
Russland kritisiert US-Aufklärungsflug scharf

Ein amerikanischer Aufklärungsflug nahe der russischen Grenze sorgt für diplomatisches Geplänkel: Nachdem ein Russischer Kampfjet aufstieg, drehte die US-Maschine ab. Nun feuert Russland scharfe Kritik gegen die Amerikaner.
Die russische Luftwaffe habe das "unbekannte Ziel" am 7. April um 13.18 Uhr (12.18 Uhr MESZ) mit "festem Kurs" über der Ostsee auf ihr Hoheitsgebiet zufliegen sehen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau nach Agenturberichten mit.
Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow antwortete auf US-Medienberichte, nach denen sich zwei Militärmaschinen gefährlich nahe gekommen seien. Das US-Aufklärungsflugzeug RC-135 habe seinen Kurs geändert, nachdem ein russischer Kampfjet vom Typ Suchoi SU-27 aufstiegen sei, sagte der Generalmajor.

Wie meinen die Altmedien?
Geplänkel? 

Fragen wir einfach mal, wie sich Amerika verhalten würde, täten die Russen ähnliches.