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Samstag, 17. Juni 2017

Frau Merkel interessierte seit ihrem Aufstieg in der BRD CDU nur eines: Ihre eigene „Karriere“ und dabei ging sie sehr planvoll vor.

Ihre salbungsvollen Worte zum Tod von Helmut Kohl....geschenkt. 
Nicht mehr als Worthülsen, der „political correctness“ und der damit so häufig verbundenen Negierung von Fakten in dieser BRD geschuldet.

Schauen wir uns den systematischen Aufstieg des Nobody's aus der kommunistischen DDR in der CDU einmal an:

Die ZEIT schrieb dazu:

 Aufstand gegen Kohl: Ein Jahrzehnt Merkel-Putsch . Als der Aufstieg einer Außenseiterin begann: Vor zehn Jahren emanzipierte sich Angela Merkel via FAZ von Helmut Kohl - ein kalkulierter Affront. Ohne diesen Artikel wäre Angela Merkel vermutlich nicht Parteichefin der CDU geworden – und somit wohl auch nicht Kanzlerin. Ihr Gastbeitrag, publiziert am 22. Dezember 1999 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung , war ein klarer, mutiger Aufruf zur Trennung von Helmut Kohl .
Der Artikel und seine Vorgeschichte .  Helmut Kohl hat "der Partei Schaden zugefügt", schrieb Merkel damals. Es sei nicht hinnehmbar, dass er "in einem rechtswidrigen Vorgang" sein Wort "über Recht und Gesetz" stelle. Für die CDU bedeute das, dass man sich von Kohl lösen müsse. "Nur auf einem wahren Fundament kann Zukunft entstehen". Die Partei müsse nun "laufen lernen, sich zutrauen, in Zukunft auch ohne (...) Helmut Kohl (...) den Kampf mit dem politischen Gegner aufnehmen".
Die Worte „rechtswidriger Vorgang“ und er, Kohl, stelle sein Wort „über Recht und Gesetz“

klingen aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung der Eigenmächtigkeit von Frau Merkel angesichts der „Flüchtlingsfrage“ wie Hohn.

Müsste sich Frau Merkel verantworten und nähme sie ihre eigenen damaligen Worte „Nur auf einem wahren Fundament kann Zukunft entstehen“ ernst, müsste sich wenigstens Ihre Partei, die CDU, von Frau Merkel distanzieren.

Merkel war also die „Königsmöderin“ und die CDU Mitglieder, die sich vor Helmut Kohl stellten,
wurden alle nach ihrer „Machtergreifung“, wenn man das Wort der ZEIT vom „Putsch“ weiterführt,
mit Bravour und Grandezza entmachtet.

Dass Frau Merkel aufgrund der Verquickung von Wolfgang Schäuble in eine weitere Spendenaffaire
an die Spitze der CDU gelangte, ist bekannt.

Aber damit war sie noch nicht am Ziel ihrer Wünsche angekommen.

Was bei Kohl so phantastisch funktioniert hatte, wendete sie einige Jahre später erneut an.

Frau Merkel fiel dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder SPD in den Rücken, in dem sie einen namentlichen Beitrag in der Washington Post veröffentlichte.

Der SPIEGEL  schrieb damals:

Merkels Bückling vor Bush Angela Merkel hat für einen handfesten Eklat gesorgt: In einem Beitrag für die "Washington Post" stimmte die CDU-Chefin in den Kriegsgesang der US-Regierung ein, wetterte gegen die Bundesregierung - und brach damit nach Ansicht der SPD eine Tradition deutscher Politik. …..Mit dem Angriff auf die Bundesregierung aber ließ es Merkel nicht bewenden. Die Gefahr durch den Irak sei nicht fiktiv, sondern real, schrieb die Vorsitzende von CDU und Unionsfraktion. Europa müsse seiner Verantwortung gerecht werden, indem es mit den USA zusammenarbeite. Worin die Gefahr für die USA und insbesondere für Deutschland konkret bestehe, mochte sie allerdings nicht verraten. ….. 


Und die Frankfurter Allgemeine notierte am 20.02.2003

Krise am Golf . Merkel attackiert Schröder in amerikanischer Zeitung . Kurz vor ihrem USA-Besuch hat sich CDU-Chefin Angela Merkel klar von der Irak-Politik der Bundesregierung abgegrenzt. „Schröder spricht nicht für alle Deutschen“, schrieb Merkel in einem Beitrag für die „Washington Post“. ….Im Vorfeld ihres Besuchs in den Vereinigten Staaten hat CDU-Chefin Angela Merkel den Irak-Kurs von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in einer amerikanischen Zeitung scharf angegriffen. In einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag für die „Washington Post“ kritisierte sie besonders Schröders strikte Absage an den Einsatz von Gewalt gegen den irakischen Machthaber Saddam Hussein. ….

Merkel hat für ihren Aufstieg und ihre Karriere zielbewusst  alle Knöpfe betätigt.
Im Mai 2005 war Merkel in Rottach Egern bei der „Elitengemeinschaft“ , im Juli 2005 kam das Misstrauensvotum gegen den amtierenden Bundeskanzler Schröder und im November 2005 wurde Merkel sehr knapp Kanzlerin der BRD.

Interessante Aspekte des unaufhaltsamen Aufstiegs von Frau Merkel und wie sie innerhalb von 14 Monaten von einer verantwortlichen Person für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt hat, finden sie hier 

Eine Opportunistin besonderer Prägung.
Auf was muss Deutschland und die europäischen Staaten einschliesslich die USA gefasst sein, wenn Frau Merkel eine weitere Legislaturperiode an der Macht bleibt, wenn sie selbst erläutert, „dass man nach den Wahlen nicht davon ausgehen kann, dass das auch
passiert, was vor den Wahlen versprochen wurde“ oder etwa wenn sie sagt, "Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." oder auch am „Freitag, 13. November 2009 : "Die Nationalstaaten müssen Kompetenzen an multinationale Organisationen abgeben" und damit scheint sie u.a. explizit die EU zu meinen. 
Dass sich viele europäische Staaten einer Bevormundung durch Frau Merkel widersetzen, ist  klar erkennbar und auch sehr verständlich. 

 

 

Donnerstag, 23. Juni 2011

Scham- und würdelos. Exkanzler Kohl (CDU) gibt sich die Ehre. Aber Welche? Das traurige Leben und Sterben der Hannelore Kohl.

Brachial. Rücksichtslos!
Das Ende!
Nichts als ein Pflegefall!
Halbgelähmt und sprachgestört.

Das verdiente Ende eines despotischen und skrupellosen "Politikers", der weder Anstand, Ehre, Moral, ja nicht einmal Erbarmen mit seiner Ehefrau, Hannelore Kohl,  hatte, für deren Selbstmord er die volle Verantwortung trägt -bis zu seinem eigenen Tod, nach Jahren im Rollstuhl und als Pflegefall.
Auch er hielt sich für allmächtig, gottgleich,  und was ist er jetzt?

Aber wie sahen die letzten Lebensstunden der Hannelore Kohl aus??

Da kommt einem der alte Spruch in Erinnerung: " Gottes Mühlen malen langsam, aber gerecht."


Hannelore Kohl - Der Tod kam nicht über Nacht

Pflichtbewusst bis zur Selbstverleugnung führte Hannelore Kohl ihr Leben als Kanzlergattin. Vor zehn Jahren beging sie Selbstmord. Autor Heribert Schwan nennt in einer neuen Biografie die Gründe. Von Hans Peter Schütz

Es war der 4. Juli 2001, als Hannelore Kohl ihrem Leben ein Ende setzte, im Bungalow in Oggersheim, mit einer Überdosis Schlaftabletten und dem Schmerzmittel Morphinsulfat. Der Grund dafür, so lautete die offizielle Erklärung, war eine Lichtallergie, eine seltene Erkrankung, die sie angeblich in die Dunkelheit zwang. Widerspruch formulierte der stern knapp eine Woche später. In der Titelgeschichte ("Ihr Leben, ihr Leiden, ihr Tod") hieß es: "Und so ist dieser Suizid vielleicht ein emanzipatorischer Akt gewesen; der befreiende Tod einer Frau, die ihr eigenes Leben weitgehend aufgegeben hatte, damit ihr Mann das Seine so gestalten konnte, wie es ihm passte." Helmut Kohl tobte wie von Sinnen, als er das las. Sein damaliger Sprecher Andreas Fritzenkötter erinnert sich noch genau.

Nun liegt eine neue Biografie vor: "Die Frau an seiner Seite - Leben und Leiden der Hannelore Kohl" (Heyne, 19,99 Euro).
Geschrieben hat sie der Filmemacher und Autor Heribert Schwan. Er ist der Kanzlergattin so nahe gewesen wie kein anderer Journalist in Deutschland, noch drei Tage vor dem Selbstmord hatte er Kontakt mit ihr, ihm vertraute sie Geheimnisse an, über die sie sonst nie sprach. Was hält er von der offiziellen Todesursache? Ist Hannelore Kohl an einer Überempfindlichkeit gegen Licht zugrunde gegangen, wie ihr Mann glauben machen will? Schwan zu stern.de: "Ein klares Nein! Die Dermatologen, die sie damals behandelt haben, haben festgestellt, dass sie nicht an dieser Lichtallergie gelitten hat. Es gab keine Symptome dafür. Die Dermatologen sagen damals wie heute: Lichtallergie ist heilbar. Ich glaube, nicht zuletzt nach meinen Gesprächen mit den Therapeuten, dass sie unter schweren Depressionen litt." Aber, und das sagt Schwan auch: Hannelore Kohl habe nicht gelogen, was ihren Zustand betraf. Sie habe subjektiv das Gefühl gehabt, von innen zu verbrennen.


"Ich habe von unserem Hund gelernt"

Dieses Gefühl muss in ihren letzten Tagen kulminiert sein. Hannelore Kohl fühlte sich nicht länger fähig, zwei Leben in einem zu führen. Das falsche als Gattin des ewigen Kanzlers, das sie ein halbes Jahrhundert pflichtbewusst schulterte. Und das richtige, das sie liebte, in dem sie eigene Wege gehen durfte und sich selbst bewähren konnte, etwa als Vorsitzende des Kuratoriums ZNS für Unfallverletzte mit Schäden des zentralen Nervensystems. Lange genug hatte sie über ihr Leiden geschwiegen und sich in die Rolle der möglichst stummen Dienerin begeben. Nur einmal hatte sie einen ungeschützten Blick in ihre Seele gestattet. Als sie in einem ZDF-Interview über ihr Leben als Kanzlergattin sagte: "Man muss vor allem warten können. Aber nach vier, fünf Stunden echten Wartens kann man nur noch von einem Hund verlangen, dass er sich freut. Ich habe von unserem Hund gelernt."

Schwan, und das ist neu, beschreibt in seiner Biografie den langen Weg in diesen Zustand; er wirft einen Blick auf die Grausamkeiten, die Hannelore Kohl schon früh ertragen musste und über die er mit ihr sprechen konnte. Im Mai 1946, sie war mit der Mutter gemeinsam auf der Flucht von Döbeln nach Leipzig, wurde sie von russischen Soldaten mehrfach vergewaltigt. Zwölf Jahre war sie damals alt. Sie zog sie sich Absplitterungen an einem Brustwirbel zu, woran sie ihr ganzes Leben zu leiden hatte.

So offen Hannelore Kohl ihr Leben dem Autor Schwan aufblätterte, so eindrucksvoll öffnet er in seiner Biografie den Blick hinter die Schutzmauern der Familie Kohl und ihrer zwei Söhne. Ein Leben, das fremdbestimmt war durch die Karriere Helmut Kohls, der das Familienleben seinem politischen Ehrgeiz bedingungslos unterordnete.

Ferienshow am Wolfgangsee

Ihr privates Leben wurde über Jahrzehnte hinweg unterdrückt und verheimlicht. Die Hannelore Kohl im Fernsehen hatte mit der Hannelore Kohl im Alltag nichts zu tun. Geheim musste bleiben, dass sie gerne rasant Auto fuhr, eine treffsichere Sportschützin war und eine große Sympathie für Hunde hatte. Als ihr Schäferhund 1972 starb, zog sich die Trauer im Hause Kohl wochenlang hin. Das Buch belegt zudem, dass die alljährliche Ferienshow, die Kohl am Wolfgangsee mit seiner Familie abzog, für Hannelore Kohl ein schier unerträglicher PR-Terror war, der regelmäßig zu schwerem Streit in der Familie führte. Hannelore hasste dieses Leben, in der sich jede Stunde in die Schablone der Kanzlerschaft schmiegen sollte.

Es sind die zahlreichen bislang unbekannte Details aus dem Leben der Hannelore Kohl, die diese Biografie so lesenswert machen. Herausragend ist Schwans Schilderung, wie sehr die Parteispendenaffäre Kohls seine Frau belastete. Sie hatte gehofft, endlich ein Leben außerhalb der Politik führen zu können, als ihr Mann die Bundestagswahl 1998 verlor. Doch diese Absicht scheiterte kläglich. Denn Kohl dachte gar nicht daran zurückzustecken, außerdem setzte der Wirbel um die Parteispenden ein. Ebenso wie Wolfgang Schäuble flehte sie ihren Mann an, die Namen der Spender zu nennen, die ihm angeblich rund zwei Millionen Mark zugesteckt hatten. Vergeblich. Hannelore Kohl wurde damals in Berlin als "Spenden-Hure" beleidigt und auf der Straße angespuckt. Diese gesellschaftliche Ächtung hat sie nicht ertragen.

"Als das Schlimmste vorbei war, hat sie sich umgebracht"

Schwan zu stern.de: "Die Ursache, dass Hannelore Kohl sich zu diesem Zeitpunkt umgebracht hat, war die Spendenaffäre. Ihre Kräfte waren geschwunden, nachdem sie sechs Millionen Mark für die CDU gesammelt hatte, um den Schaden abzuwenden. Nachdem das geregelt war und die Familie aus der Haftung raus war, hat sie sich umgebracht." In die sechs Millionen waren auch die Bußgelder eingerechnet, die die CDU damals zu zahlen hatte.

Was ebenfalls ein gewichtiger Faktor auf ihrem Weg zum Freitod gewesen sein dürfte, klammert Schwan nicht so aus, wie dies in der CDU bis heute weithin geschieht: die Rolle, die Kohls heutige Ehefrau Maike Richter-Kohl dabei gespielt haben dürfte. Schwan in seinem Buch: "Außerdem fühlte sie sich zutiefst verletzt und entwertet, als sich die Gerüchte häuften, wonach ihr Mann seit längerem eine Liebesbeziehung zu einer bedeutend jüngeren Frau unterhalte. Das alles zog ihr den brüchigen Boden unter den Füßen in dem Maße weg, dass sie nur noch einen Ausweg sah. Selbstmord."

Für die heutige Gattin des Altkanzlers dürfte die Biografie schwer verdaulich sein. Maike Richter-Kohl sei davon getrieben, schreibt Schwan, "die Erinnerungen an diese außergewöhnliche Frau auszulöschen". Kontakte ehemaliger Freunde der Familie verhindere sie konsequent. Aber das hat sie nicht gehindert, die schönsten Kostüme Hannelore Kohls nach deren Tod zu tragen und für TV-Auftritte sogar ihren Schmuck anzulegen. Die Schlusssätze der Biografie lauten daher wohl zu Recht: Auch wegen dieser Frau, "daran dürfte kaum ein Zweifel bestehen, war sie zuletzt verzweifelt".

Von Hans Peter Schütz

http://www.stern.de/panorama/neue-biografie-ueber-hannelore-kohl-der-tod-kam-nicht-ueber-nacht-1696685.html
 
 
Die langjährige Geliebte des Helmut Kohl in Garderobe und Schmuck der Hannelore Kohl:
 





 
In Hannelores Hosenanzug
aktualisiert am 22.05.2008, 10:53 Uhr
LS


Wie sich die Bilder ähneln. Bei mehreren öffentlichen Auftritten hat Maike Kohl-Richter, die neue Ehefrau von Helmut Kohl, Kleidung und Schmuck von dessen verstorbener Frau Hannelore getragen. Was Krimifans sofort an Alfred Hitchcocks Thriller "Vertigo" denken lässt - dort lässt sich die neue Gattin nach dem Ebenbild ihrer Vorgängerin formen - erklärt der Psychologe Stefan Woinoff in der Zeitschrift "Vanity Fair" ganz simpel: "Frauen machen das ihrem Partner zuliebe." In der Öffentlichkeit dürften die Auftritte in Hannelore Kohls Kostümen jedoch für Verwirrung sorgen. Zumal Maike Kohl-Richter aufgrund des großen Altersunterschiedes zu ihrem Mann ohnehin schon einiges an Misstrauen entgegengebracht wird. Sie ist 34 Jahre jünger als der 78-jährige Helmut Kohl.

Foto-ShowKohls Frauen in ein und derselben Kleidung

Viele Spekulationen
Seit der Hochzeit des Paares am 8. Mai in Heidelberg wird viel spekuliert. Wollte sie Helmut Kohl oder das, was er repräsentiert? Ein ehemaliger Berater Kohls sagt zu "Vanity Fair", dass Maike Kohl-Richter nach dem Auseinanderfallen des Bonner Hofstaats als einzige über Jahre zum ehemaligen Bundeskanzler gehalten und ihn bewundert hätte. Die Ehe als Akt der Dankbarkeit eines alten und kranken Mannes für seine Bewunderin? Für den Experten Stefan Woinoff profitieren beide Seiten davon: "Eine junge Frau ist für einen älteren Mann auch eine Trophäe. Für die Frau ist die Ehe mit einem statusüberlegenen Mann die Erfüllung einer archaischen Grundkonstellation." Auch wenn das, wie im Falle Kohl, ein zerrüttetes Verhältnis zu den Kindern zur Folge hat. Denn Helmut Kohls Söhne, Peter und Walter, waren nicht zur Hochzeit ihres Vaters erschienen.

Wer ist diese Frau?
Maike Richter arbeitete von 1994 bis 1998 als Beamtin in der Wirtschaftsabteilung im Bonner Kanzleramt. Dort hatte sie den damaligen Bundeskanzler kennengelernt. Bei Kohls 75. Geburtstag im Jahr 2005, vier Jahre nach dem Selbstmord seiner ersten Gattin Hannelore, trat sie erstmals offiziell an der Seite des Politikers auf. Zurzeit ist die promovierte Volkswirtin Regierungsdirektorin im Wirtschaftsministerium.

http://unterhaltung.t-online.de/helmut-kohl-neue-ehefrau-traegt-hosenanzug-von-hannelore/id_15110206/index

Wer ist Ex – Bundeskanzler Helmut Kohl?. 




Dieser "Elite" gebührt wahrhaftig die Ehre und Maike Kohl-Richter, die nach langem Warten als Geliebte endlich Ehefrau wurde, in Kürze die unverdiente Pension des "Kanzlers der Einheit".
Übel für die Steuerzahler, die die Lady dann weiter finanzieren müssen.

Nachtrag:

Helmut Kohl starb im Juni 2017 im Alter von 87 Jahren.
Hinsichtlich seiner Beerdigung verfügte er noch immer, dass er nicht neben seiner ersten Frau beerdigt werden will.
Für mich ein Mann ohne Größe, da er nicht einmal in der Nähe des Tode fähig war, seine Familie zu einen,