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Dienstag, 15. September 2020

Nawalny und Nordstream 2 | Von Dirk Pohlmann





https://www.youtube.com/watch?v=_Gq6V335o2Q

 

Der Irrtum der Olivgrünen liegt darin, dass sie anderen Regierungen unterstellen unter kognitiver Dissonanz zu leiden, die bei ihnen allenthalben so beklagenswert ist.

Donnerstag, 10. September 2020

Es war kein Mordanschlag von Putin | Von Karl Bernd Esser

 https://www.youtube.com/watch?v=bGsbQL-c9FA

 Alexei Nawalny - Gast der Bundeskanzlerin Ein Standpunkt von Karl Bernd Esser.

Als man den russischen Oppositionsführer Alexei Nawalny mit einem Privatjet nach Deutschland holte und daraufhin das ZDF ihn als Kanzlerin-Gast präsentierte (1), war man sich in deutschen Medien und der Politik schon sicher, der russische Präsident Putin hat Nawalny vergiften lassen. So wird es bleiben, etwas anderes war und ist auch nicht aus dem Westen und aus Deutschland zu erwarten. Die deutschen Mainstream-Medien überbieten sich mit haltlosen Anschuldigungen gegen Russland. Ohne einen richtigen Beweis vorzulegen, werden diese Vorwürfe von Deutschland in die Welt posaunt. Alleinherrscher Putin soll angeordnet haben, Kremlkritiker Alexei Nawalny, mit dem Nervengift Nowitschok zu vergiften. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/es-war-kein-mordansc...

Donnerstag, 20. August 2020

Ob der russische "Freiheitskämpfer" Nawalny oder Julia Timoschenko, Ukraine, Merkel lädt sie alle ein. Auf Steuerzahlers Kosten.

Ach, Frau Merkel, die gute Seele. Und sie bezahlt auch die Kosten aus ihrer eigenen Tasche!

In deutschem Krankenhaus  
Merkel bietet Behandlung von Kreml-Kritiker Nawalny an

20.08.2020, 19:25 Uhr | AFP, dpa
Am Rande ihres Besuchs bei Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, äußerte sich Bundeskanzlerin Merkel zu Nawalny. Der Kreml-Kritiker liegt nach einem mutmaßlichen Giftanschlag im Krankenhaus.
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_88434220/merkel-bietet-behandlung-von-kreml-kritiker-nawalny-an.html
MUTMASSLICHER ANSCHLAG. Schreiben die Wahrheitsmedien der BRD.
Dann ist das gar nicht bewiesen, oder wie darf man das interpretieren?  Scheinbar ist es Mode geworden, dass Merkel aus dem Ausland Aufträge an ihre Kofferträger erteilt.

Der HerrNawalny, 

Alexej Nawalny, der Lieblingsrusse des BRD-Mainstreams.

Dabei ist es schon verwegen, den Blogger Nawalny als "russische Opposition" zu bezeichnen.
Aber was interessieren Fakten den deutschen Mainstream?
Die westliche Presse inszeniert den russischen Oppositionellen Alexei Navalny, einen Blogger, der durch die Ned/CIA finanziert wird. Ein "russischer" Demokrat also, made in USA.


Wer ist die Minderheit der Protestierenden in Russland? Sind es ethnische Russen, von denen immer wieder berichtet wird, dass sie Wladimir Putin schätzen?

 War es nicht Julia Timoschenko, die ebenfalls nach Berlin in die Charité eingeflogen wurde auf Einladung der politischen Machthaber der BRD?  Hat Merkel das aus privatem Einkommen bezahlt, oder der deutsche Beitragszahler - für eine Milliardärin ?

Timoschenko: Erst Putin erschiessen, dann 8 Millionen Russen in der Ukraine mit Atombomben töten.

In der BRD säßen sowohl Nawalny als auch Timoschenko schon lange im Gefängnis, wegen Haßrede, Diskriminierung und auf jeden Fall wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.  Sowohl in Russland als auch in der Ukraine laufen die Gestalten aber frei umher, fliegen sogar ins Ausland. 
Wer ist denn jetzt totalitärer?



 

Donnerstag, 9. Juli 2020

Genmanipulation an 7,5 Milliarden Menschen. Geht's noch?

Sind wir Menschen die Versuchskarnickel der  immer gieriger werdenden Menschenfeinde?



Wer von diesen Subjekten hält sich für berechtigt, Gott zu spielen?

Mögen die, die es betrifft sich selbst alles injezieren, womit sie "gesunden", wodurch sie sich für "unsterblich" halten, womit sie niemals "alt werden".


Den bedauernswerten Ausgeburten der Menschheitsfamilie sei gesagt, Euer Leben ist endlich und die Nachgeborenen werden Euch bis zum jüngsten Gericht verfluchen für Eure Missetaten.

Mögt Ihr Euch mit Euren Milliarden der irdischen Verantwortung entziehen, dem Höchsten entkommt Ihr nicht.

Dienstag, 23. Juni 2020

"Ukraine, Arabischer Frühling, Syrien, Iran, Libyien, Venezuela, Rinderwahnsinn, Schweinepest, Vogelgrippe, Treibhausgas, Ozonloch, Massenmigration, Klimaapokalypse -irgendwas muss doch mal klappen!"

Hier interessante Betrachtungen:

Trump, Putin und Xi, gekrönte Häupter, dunkler Kairos, heller Wahnsinn und die transatlantische Torschlusspanik

Diogenes Lampe, Montag, 22.06.2020, 13:50 4958 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Montag, 22.06.2020, 14:06
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=532665

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kramp-Karrenbauer und ihr Nichtwissen über die Annexion des Saarlands.

Von Peter Haisenko
Äußert sich AKK zu Russland, verfällt sie sofort in das Mantra vom aggressiven Russland, das die Krim völkerrechtswidrig annektiert hätte. Sie als Saarländerin sollte besser wissen, welche Ungereimtheiten mit der Angliederung von Teilstaaten an Nationalstaaten entstehen können.
Verglichen mit der Sezession der Krim war weder die Eingliederung des Saarlands als 10. Bundesland in die BRD noch die sogenannte Wiedervereinigung auch nur annähernd völkerrechtskonform.
Das Saarland hat eine wechselvolle Geschichte. Das ist kein Wunder, wegen seiner geografischen Lage zwischen Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Wegen seiner reichen Bodenschätze gab es Begehrlichkeiten von allen Seiten.
Besonders Frankreich hat sich öfters dieses Gebiets bemächtigt, so auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Den Vorgang, wie das Land wieder zur jungen BRD kam, sollte man genauer betrachten. Um es gleich vorab festzustellen: Es gab kein Referendum, in dem die Bürger darüber hätten abstimmen können.

Die Mehrheit der Bevölkerung stimmte 1955 gegen das „Saarstatut“

Nach 1945 war das Saarland im Wesentlichen unter Kontrolle Frankreichs, aber es gab bis 1955 Bemühungen, das Saarland im Zentrum Europas auch zum politischen Zentrum eines enger zusammenrückenden Europas zu machen.
Es gab das „Saarstatut“, die Vision des saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, der das Saarland zum ersten europäischen Territorium machen wollte. Die Planung ganzer Stadtteile in und um Saarbrücken, die die heute in Brüssel, Luxemburg und Straßburg befindlichen Institutionen der Europäischen Union aufnehmen sollten, war bereits angelaufen.
Am 23. Oktober 1955 wurde schließlich nach einem heftig geführten „Abstimmungskampf“ eine Volksbefragung über die Zukunft des Landes durchgeführt, wobei 67,7 Prozent der Saarländer mit „Nein“ stimmten und sich damit gegen das Saarstatut entschieden. Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes
Wohlgemerkt, es war eine Volksbefragung, keine Abstimmung. Dennoch werteten die politisch Verantwortlichen in den beteiligten Regierungen diese Volksbefragung als Wunsch der Saarländer, sich der Bundesrepublik anzuschließen.
Am 27. Oktober 1956 wurde in Luxemburg der Saarvertrag abgeschlossen, worauf das Gebiet am 1. Januar 1957 als zehntes Land (ohne West-Berlin) zur Bundesrepublik Deutschland kam (sogenannte kleine Wiedervereinigung).
1956 waren die Nachkriegswirren weitgehend überwunden und es hätte nichts dagegen gesprochen, diesen Vorgang mit einer ordentlichen Volksabstimmung völkerrechtskonform durchzuführen. Das wollte man offensichtlich nicht, denn der Ausgang war nicht sicher.
Schließlich waren die 67,7 Prozent der Volksbefragung entstanden für ein Thema, das einen Wiederanschluss des Saarlandes an die BRD nicht beinhaltete und zu dieser Zeit die Nähe zu Frankreich durchaus attraktiver erscheinen konnte, vor allem, was die wirtschaftliche Situation betraf.

Die Sezession der Krim wurde mit großer Mehrheit per Volksabstimmung entschieden

Das völkerrechtskonforme Prozedere von Volksabstimmungen über eine Sezession und folgender Angliederung an die BRD hat im Saarland nicht stattgefunden. AKK sollte das wissen. Vergleicht man nun das Prozedere auf der Krim ist festzustellen, dass dort eine Volksabstimmung über die Sezession von der Ukraine stattgefunden hat, die mit überwältigender Mehrheit für die Sezession ausgegangen ist.
Dem folgte die weitere Volksabstimmung, die mit gleicher Mehrheit für eine Aufnahme in die russische Föderation ausging. Russland hat dem zugestimmt und die Krim in seinen Bund aufgenommen. Wenn also in einem von beiden Fällen von einer Annexion gesprochen werden kann, dann nicht bei der Krim, sondern eher beim Saarland. Die ehemalige Ministerpräsidentin AKK sollte das wissen.
Betrachten wir dazu kurz die sogenannte Wiedervereinigung. Auch hierbei ist über die Köpfe der Bürger entschieden worden. Niemand hat die Bürger in Ost oder West abstimmen lassen, ob, in welcher Form und mit welchen Konsequenzen das gewünscht wird.
Die Folge war, dass nach den Morden an Herrhausen und Rohwedder ein beispielloser Raubzug, angeführt durch die Treuhandanstalt, die Substanz der ehemaligen DDR an das westliche Kapital verramscht hat. Es fand eine Völkerwanderung nach Westen statt, weil die Bürger der ehemaligen DDR ihrer Lebensgrundlage verlustig gegangen sind.
Wäre dieser Vorgang völkerrechtskonform abgelaufen, mit einer soliden Diskussion über die Vorgehensweise und die Wahrung von Rechten auf beiden Seiten, mit einer darauf folgenden Volksabstimmung, wäre ganz Deutschland heute in einem anderen, besseren Zustand.

Auf die 1990 versprochene Verfassung warten die Deutschen bis heute

DDR-Bürger und Saarländer haben noch etwas gemeinsam. Beide hatten eine Verfassung, bevor sie Teil der BRD geworden sind. Das Saarland seit 1947, die DDR seit 1949. Jetzt haben sie nur noch ein Grundgesetz, das nach seiner Präambel ein Provisorium ist.
Obwohl man den deutschen Bürgern 1990 die Schaffung einer Verfassung und die Volksabstimmung darüber versprochen hatte, ist das auch nach 28 Jahren nicht eingehalten worden. Bis heute gibt es sogar in den Tarifverträgen und bei den Renten Unterschiede zwischen „Ost“ und „West“.
So darf man sich nicht wundern, wenn sich bis heute manche Ex-DDR-Bürger abgehängt und übervorteilt fühlen. Man darf spekulieren, ob es auch so gekommen wäre, wenn die „Wiedervereinigung“ ordentlich nach Völkerrecht und mit Volksabstimmung abgelaufen wäre.
So frage ich mich, mit welcher arroganten Haltung sich AKK, Merkel und all die anderen erdreisten, heute den völkerrechtskonformen Vorgang auf der Krim als Annexion zu bezeichnen und das als immerwährendes Argument für „eine harte Haltung“ gegenüber dem „aggressiven“ Russland anzuführen.
Ja, Russland war so aggressiv, dass es so lange Nachbarstaaten in seinen Einflussbereich gezogen hat, bis die NATO an seinen Grenzen stand. Oder war es vielleicht doch anders herum? Zurück zur Krim.
Ich stelle fest, dass das Leben sowohl für die Saarländer als auch für die DDR-Bürger nicht für alle umfassend besser geworden ist, nachdem sie von der BRD eingliedert, oder vielleicht sogar annektiert worden sind. Zumindest nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Das ist auf der Krim anders.
Nicht nur, dass auf der Krim kein Schuss gefallen ist, geht es dort den Bürgern heute deutlich besser und es herrscht große Zufriedenheit über den Status in der russischen Föderation. Das verwundert nicht, denn es war der Wunsch der Bürger, die darüber abstimmen durften.
Das steht im Gegensatz zum Rest der Ukraine, deren Bürger nicht darüber abstimmen durften, ob sie nach dem Maidan-Putsch zum Beispiel die russische Sprache ablegen wollen. Das war es nämlich, was den Bürgerkrieg im Osten ausgelöst hat. Über die wirtschaftliche Lage in dem von einem Oligarchen geführten Land muss man kein Wort verlieren.

Wer von „Annexion“ spricht, darf die Geschichte des Saarlands nicht vergessen

Gerade deutsche Politiker sollten sehr vorsichtig sein mit jeglichen Urteilen über völkerrechtskonformes Verhalten anderer Länder. Nicht nur, dass der völkerrechtliche Status der BRD zweifelhaft ist, beteiligt sich die BRD an völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen.
Wie Ex-Kanzler Schröder festgestellt hat, war schon der Kriegseinsatz in Jugoslawien völkerrechtswidrig, den er selbst und Herr Fischer zu verantworten haben. Die bis heute durchgeführten Einsätze der Luftwaffe in syrischem Luftraum sind es auch, wie ein Gutachten der Regierung festgestellt hat.
Im Gegensatz dazu hat die russische Föderation seit ihrer Gründung vor 28 Jahren keinen einzigen Verstoß gegen das Völkerrecht begangen. Es würde den Rahmen eines Artikels sprengen, dem gegenüber die Verstöße der USA gegen das Völkerrecht aufzuzählen.
Angesichts der aufgeführten Tatsachen sollte man sich schon fragen, ob AKK, Merkel & Co. eine selektive Amnesie zur Geschichte haben, oder das Völkerrecht gar nicht kennen, oder den Weisungen eines Hegemon Folge leisten, wenn sie auf Russland einprügeln.
Dass diese manische Haltung nicht dem Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung entspricht und der Wirtschaft großen Schaden zufügt, kann ihnen nicht entgangen sein. Trotzdem machen sie weiter, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Ist das noch demokratisches Handeln? Ach ja, in Russland herrscht ja angeblich ein Regime, das die Demokratie mit Füßen tritt. Das muss bekämpft und bestraft werden.
AKK hat sich mehrfach als würdige Nachfolgerin von Merkel qualifiziert, was ihre hasserfüllten Äußerungen gegenüber Russland betrifft. Sie, die Saarländerin, sollte anhand der Geschichte ihres Geburtslandes besser informiert sein über völkerrechtskonforme Verfahren, wie und wo sie tatsächlich angewendet worden sind.
In Deutschland jedenfalls, gab es nach 1945 kein einziges Verfahren zur Veränderung der Größe des Staatsgebiets, über das die Bürger nach Völkerrecht hätten abstimmen dürfen. Wer von einer „Annexion der Krim“ spricht, sollte auch die Eingliederung des Saarlandes und der DDR in die BRD bei gleichem Namen nennen. Da wäre es eher angebracht.
Eine ausführliche Betrachtung über den Völkerrechtsstatus der Krim-Sezession hat Reinhard Merkel – nein, er ist nicht verwandt mit der Kanzlerin – bereits im Jahr 2014 verfasst und in der FAZ veröffentlicht.
Diese Ausführungen sollten in Regierungskreisen bekannt sein. Immerhin lehrt Reinhard Merkel Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.

Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts

***
Die Frage ist nach wie vor hochaktuell, inwieweit Deutschland ein souveräner Staat ist. Wolfgang Schimank hat sich dieser Frage umfassend gewidmet und mit seinem Werk „Ist Deutschland ein souveräner Staat“ so aufgearbeitet, dass es wie ein Krimi zu lesen ist. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier. 

Montag, 3. Dezember 2018

Ukraine: Poroschenkos Tanz auf dem Vulkan.

Ein Zwischenfall diplomatischer Art

von Florian Stumfall
Die seit Wochen anhaltende militärische Aktivität der ukrainischen Regierung im Umfeld des Asowschen Meeres hat zu einem gefährlichen Höhepunkt geführt, der in der Verhängung des Kriegsrechts für drei Monate durch die ukrainische Regierung für die Region mündete.
Am vergangenen Sonnabend informierte gegen 19.30 Uhr MEZ der russische Grenzschutz eine kleine Flottille ukrainischer Militärschiffe, dass sie sich der Seegrenze zu russischen Hoheitsgewässern nähere. Die drei Kommandeure der Schiffe „Berdjansk“, „Nikipol“ und „Jany Kapul“ antworteten, dass sie die Grenze achten würden.

Doch dann kam es ganz anders.

Die Szene spielte sich in der Straße von Kertsch ab, in russischem Hoheitsgewässer und in Sichtweite der neuen Brücke, die das russische Festland mit der Krim verbindet und einen Stachel im Fleisch der ukrainischen Nationalisten darstellt. Die drei Eindringlinge wurden wiederholt gewarnt, dass die Lage den Waffengebrauch rechtfertige. Diese Hinweise blieben ergebnislos.
Darauf – sieben Stunden nach der ersten Warnung – blockierten die russischen Einheiten die drei Ukrainer, wobei die russische „Izumrud“ nach erneuter Warnung die „Berdjansk“ beschoss.
Drei ukrainische Seeleute wurden verletzt und von den Russen versorgt. Die drei Schiffe wurden an die Leine gelegt. Soweit der Vorgang, der weitgehend unbestritten ist, bis auf die Frage, ob er sich in russischen oder internationalen Gewässern abgespielt habe.
Die weitere Entwicklung zeigte indes, dass die wahre Arena nicht militärischer, sondern diplomatischer und propagandistischer Art ist. Westliche Politiker und Medien erklären in der üblichen Einhelligkeit die Russen für die Verursacher des Vorfalls und werfen ihnen den Bruch des Völkerrechts vor. Dieser Vorwurf wurde, wie immer, wenn Russland involviert ist, erhoben, bevor der Vorgang überhaupt untersucht worden wäre.
„Was den gestrigen Vorfall angeht, so ist er eine eindeutige Provokation“,
erklärte darauf Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
„Dabei wurden Kernsätze des internationalen Rechts – nicht nur des Seerechts, sondern auch des allgemeinen internationalen Rechts, darunter auch der UN-Charta, des Seerechtsübereinkommens von 1982 und anderer völkerrechtlicher Instrumente – verletzt, die mehrfach von allen Staaten fordern, die Souveränität eines anderen Staates zu achten.“
Folgerichtig beantragte Russland bei den Vereinten Nationen eine Sondersitzung zu dem Vorfall. Doch das Weltgremium lehnte diesen Antrag ab, entsprechend einem dahingehenden Bemühen der USA und der EU-Länder.
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa kommentierte die Ablehnung:
„Zu unserem großen Bedauern fanden die Mitglieder des Sicherheitsrates, nicht ohne den Einfluss der USA und anderer westlicher Staaten, nicht den Mut, dem russischen Antrag stattzugeben und eine Sitzung des Sicherheitsrates … abzuhalten und … das zu prüfen, was gestern in den russischen Hoheitsgewässern geschehen war.“
Es scheint, dass es für die Ukraine nichts zu gewinnen gibt, wenn durch eine offizielle Untersuchung weitere Einzelheiten bekannt würden. Die Position Kiews wird im Gegenteil durch die Aussagen dreier festgenommener ukrainischer Seeleute geschwächt.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB veröffentlichte umgehend Auszüge aus den Vernehmungsprotokollen der ukrainischen Seeleute Kapitän Wladimir Lesowoj, Oberleutnant Andrej Dratsch und des Matrosen Sergej Zybisow. Kapitän Lesowoj räumte ein:
„Ich war mir bewusst, dass die Aktionen der Schiffsgruppe der ukrainischen Seestreitkräfte in der Straße von Kertsch provozierend waren“.
Dratsch wiederum bestätigte, dass die ukrainischen Schiffe davor gewarnt worden waren, die russische Seegrenze zu verletzen. Die russische Küstenwache habe sie mehrfach aufgefordert, anzuhalten und weitere Anweisungen abzuwarten. Alle drei gestanden, illegal in russisches Hoheitsgebiet eingedrungen zu sein und gegen russische Rechtsvorschriften verstoßen zu haben.
Dies sei allerdings nicht ohne Anweisung geschehen, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow sagt:
„Es besteht kein Zweifel daran, dass der Befehl unmittelbar vom Präsidenten Poroschenko gekommen ist. Ohne Kenntnis und Zustimmung und ohne Initiative von Staatsoberhäuptern werden solche Dinge nicht ausgeführt, denke ich. Und ich glaube, dass es wirklich eine geplante Provokation ist, die mehrere Zwecke erfüllt.“
Puschkow nennt als Gründe den Gipfel von Istanbul zwischen  Russland und der Türkei und die Gas-Pipeline „Nord-Stream 2“. Beide Vorgänge sind geeignet, die Ukraine international zu schwächen. Doch es gibt noch einen weiteren und zwar innenpolitischen Grund für Poroschenko. Im kommenden Jahr stehen Präsidentschaftswahlen an, und da scheinen seine Aussichten, im Amt bestätigt zu werden, alles andere als gut zu sein.
Nun hat der ukrainische Präsident die ukrainischen Reservisten mobil gemacht, und er verhängte den Kriegszustand für 30 Tage. Wörtlich erklärte er, sein Land befinde sich im Krieg mit Russland. Der österreichische Osteuropa-Experte Gerhard Mangott sagt:
„Poroschenko steht vor einer Präsidentenwahl, die er verlieren wird. Seine Zustimmungsrate liegt derzeit bei acht Prozent.“
Daher schüre er eine Kriegsstimmung, um die Wahlen wenigstens verschieben zu können.
Lawrow appelliert eindringlich an die westlichen Politiker,
„jene zur Vernunft zu bringen, die aus Kriegshysterie politischen Profit schlagen“.
Der Telefonanruf des russischen Präsidenten Putin bei Kanzlerin Merkel geschah aus demselben Grund. Dabei unterstrich Putin:
„All das wurde offensichtlich unter Berücksichtigung der Wahlkampagne in der Ukraine unternommen.“
https://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/ein-zwischenfall-diplomatischer-art.html


Zu was für einer Organisation ist die UN verkommen? 



Zum Thema UN:

Christoph Heusgen DEIN Vertreter bei der UNO. In DEINEM Namen soll er den "Migrationspakt" am 11.12.2018 unterschreiben.

Replacement Migration:
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?




 
 

Sonntag, 23. September 2018

Der neue Eiserne Vorhang

Estland, Lettland und Litauen haben mit dem Bau eines neuen Eisernen Vorhangs begonnen, der Nordeuropa in zwei Teile teilt. Es geht darum, die Menschen daran zu erinnern, wie die Sowjetunion eine solche Mauer gebaut hat, um zu verhindern, dass mitteleuropäische Flüchtlinge in den Westen gelangen. Jedoch gibt es im Moment keine nennenswerte Migrationsbewegung nach Russland.



Lettland baut einen 90 Kilometer langen, 2,5 Meter hohen Metallzaun entlang der Grenze zu Russland, der noch in diesem Jahr fertiggestellt wird. Im Jahr 2019 wird er über mehr als 190 Grenzkilometer mit geschätzten Kosten von 17 Millionen Euro erweitert.

Ein ähnlicher, 135 Kilometer langer Zaun, wird von Litauen an der Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad errichtet.

Estland kündigte den bevorstehenden Bau eines 110 km langen und 2,5 m hohen Zauns an der Grenze zu Russland an. Erwartete Kosten von über 70 Millionen Euro, für die die estnische Regierung EU-Mittel beantragen wird.

Der Zweck dieser Zäune ist, laut Regierungserklärungen, der "Schutz der Außengrenzen Europas und der NATO".
Der Beweggrund ausgenommen, dass diese vor massiven Migrationsströmen aus Russland "geschützt" werden sollen, bleibt nur der andere: Die Außengrenzen von EU und NATO müssen vor der "russischen Bedrohung" geschützt" werden.

Da der von den baltischen Ländern entlang der Grenze zu Russland errichtete Zaun praktisch keine militärische Wirksamkeit hat, ist sein Zweck grundsätzlich ideologisch: das greifbare Symbol, dass es jenseits des Zauns einen gefährlichen Feind gibt, der uns bedroht.

Dies ist Teil der politischen und medialen PSYOPS [psychologische Operationen, Anm. d. Übers.], um die Eskalation von USA und NATO in Europa gegen Russland zu rechtfertigen.

In diesem Zusammenhang reiste der Präsident der Italienischen Republik, Sergio Mattarella, zweimal nach Lettland, erstmals im Juli auf einer Besuchsreise in die baltischen Länder und Georgien. Beim offiziellen Mittagessen in Riga lobte der Präsident der Italienischen Republik Lettland für die Wahl der "Integration in die NATO und die Europäische Union" und für die Entscheidung, "ein offenes Gesellschaftsmodell anzunehmen, das auf der Achtung der Rechtsstaatlichkeit, der Demokratie und der Zentralität der Menschenrechte beruht".

Dies wurde dem lettischen Präsidenten Raymond Vejonis verkündet, der bereits im April den Gesetzentwurf zum Verbot des Russischunterrichts in Lettland gebilligt hatte, einem Land, dessen Bevölkerung aus fast 30% russischer Ethnie besteht und in dem 40% der Einwohner Russisch als Hauptsprache verwenden. Eine libertizide [stark bevormundende, Anm. d. Übers.] Maßnahme, die durch das Verbot der von der Europäischen Union selbst anerkannten Zweisprachigkeit die russische Minderheit weiter diskriminiert, der vorgeworfen wird, "die fünfte Säule Moskaus" zu sein.

Zwei Monate später, im September, kehrte Präsident Mattarella nach Lettland zurück, um an einem informellen Gipfel der Staatschefs der Europäischen Union teilzunehmen, bei dem die Frage der Cyberangriffe von "Staaten mit feindseliger Haltung" behandelt wurde (eindeutiger Hinweis auf Russland).
Nach dem Gipfel besuchte der Präsident der Republik den Militärstützpunkt Ᾱdaži, wo er das italienische Kontingent in der von der NATO in Lettland im Rahmen der "verstärkten Vorwärtspräsenz" an der Grenze zu Russland eingesetzten Kampfgruppe traf. "Ihre Anwesenheit hier ist ein Grundbaustein, der unsere lettischen Freunde und andere baltische Länder beruhigt", sagte der Präsident der Republik. Worte, die im Wesentlichen die PSYOP nähren und die Existenz einer Bedrohung für die baltischen Länder und den Rest Europas durch Russland unterstellen.

Am 24. September wird auch Papst Franziskus Lettland besuchen, auf einer Reise durch die drei baltischen Länder. Wer weiß, ob er, indem er wiederholt, dass wir "Brücken bauen müssen anstatt Mauern", auch etwas über den neuen Eisernen Vorhang sagen wird, der durch die Spaltung der europäischen Region das Denken auf Krieg vorbereitet. Oder ob er in Riga, wenn er Blumen am "Denkmal für die Freiheit" niederlegt, die Freiheit junger Letten einfordern wird, ihre eigene Sprache zu lernen und zu benutzen.
Übersetzung
K. R.
Quelle 
Il Manifesto (Italien)
 
http://www.voltairenet.org/article203069.html 


Zum Thema:

Natotruppen im Baltikum und in Polen.

Was will die Nato vor Russlands Haustür?

NATO-Logistikzentrum für den Angriffskrieg gegen Russland ist in Kürze in Dülmen

Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025.


Dienstag, 17. Juli 2018

Die „bizarre Putin-Trump-Horrorshow“ – der Gipfel von Helsinki zeigt, in welchem erbärmlichen Zustand unsere Medien sich befinden

Die zwei mächtigsten Männer der Welt treffen sich, sprechen unter vier Augen über einige der drängendsten Themen der Gegenwart, verständigen sich in vielen Punkten und läuten damit vielleicht sogar eine Tauphase im neuen Kalten Krieg ein. Da sollte man doch eigentlich meinen, dass die Kommentare zumindest verhalten positiv ausfallen. Eine Übersicht über die Reaktionen auf das gestrige Gipfeltreffen in Helsinki zeigt jedoch, wie naiv heutzutage der Gedanke an konstruktive, vielleicht sogar im Ansatz objektive, Journalisten ist. In den Leitartikeln des heutigen Tages wird der Gipfel mit einer massiven, kaum mehr fassbaren Aggressivität kritisiert. Die Schreibtischkrieger gieren nach Konfrontation und lehnen den Dialog ab. Der Zustand der Medien ist einfach nur noch erbärmlich. Von Jens Berger.

Bitte hier weiterlesen:  https://www.nachdenkseiten.de/?p=45001#more-45001

Erbärmlich, der Zustand der Medien. Dem ist nichts hinzzufügen.

Und wieder einmal zitiert die BRD Lückenpresse einen amerikanischen Greis: John McCain.

Der US Mann ist 82 Jahre alt und sein politisches Gehabe stammt aus der Zeit vor 50 Jahren.
Auf der einen Seite kann es ja durchaus lobenswert sein, alte Leute nach ihrer Meinung zu befragen.
Aber doch nur dann, wenn sie auch etwas zu sagen haben.
McCain erzählt aber nur Destruktives, wie immer.

Destruktiv insofern, als er gerne einen kriegerischen Konflikt zwischen Russland und Amerika sähe. 
Seit Jahren versucht er alles in seiner Macht stehende zu tun, das zu erreichen. 



John McCain wäre gerne selbst Präsident geworden. Glückwunsch an die Amerikaner, dass sie ihn nie gewählt haben.

John McCain schon wieder in Syrien

 nlässlich einer offiziellen Reise in den Nahen Osten, auf der er vom türkischen Präsidenten und dem König von Saudi-Arabien empfangen wurde, hat sich Senator John McCain heimlich – und illegal – nach Syrien begeben. Er traf dort kurdische und amerikanische Militär-Führer.
Dieses Treffen hat stattgefunden, während in Genf neue Friedensverhandlungen beginnen.
John McCain war schon im Mai 2013 nach Syrien gekommen, um die Führer der bewaffneten Gruppen, einschließlich der Chefs des künftigen islamischen Emirats, zu treffen.
Im Februar 2011 hatte er den Vorsitz der Versammlung in Kairo, welche die Kriege in Libyen und Syrien starteten; danach fuhr er in den Libanon, um in Ersal einen islamistischen Hinter-Stützpunkt einzurichten.
http://www.voltairenet.org/article195430.html

Einmal kalter Krieger, immer kalter Krieger.

Und die BRD- Lückenpresse zitiert diesen Greis, als ob seine Meinung in der heutigen Welt von Wichtigkeit wäre. Den Schreiberlingen der BRD Lückenpresse möchte man empfehlen, sich nicht mehr aus dem Mustopf zu bedienen, sondern aktuelle Arbeit aus sauberen Quellen zu verwenden.

Wenn die BRD Lückenpresse dazu nicht in der Lage ist möge sie ihre Pamphlete einstellen, weil diese maximal noch die Zuschauer des Staatsfernsehens beeindrucken können.


Zum Thema:

John McCain, der Dirigent des "arabischen Frühlings" und der Kalif

 http://www.voltairenet.org/article185097.html

Was haben die BRD- isten mit russischen Sportstadien zu tun?

Nichts! Aber auch nicht das geringste!

Aber die BRD Lückenpresse kümmert sich vorzugsweise um Dinge, die sie nicht das geringste angehen.
Besonders gerne um Dinge, die in Russland passieren.
Hauptsache sie finden Gelegenheit Putin anzupinkeln.

Was kümmert die BRD Lückenpresse das Milliardengrab "BER", auch unter Berliner Flughafen bekannt. Was kümmert die Lückenpresse eine "Hamburger Oper", die jahrelang nicht fertig gebaut wurde und die, als es dann soweit war, dass sie in Betrieb genommen wurde, das Bauwerk dreimal soviel Millionen verschlungen hatte, als geplant war.

Was kümmert die Lückenpresse?




Wie wäre es denn, Ihr Lohnschreiber von der Lückenpresse, wenn Ihr statt in Russland, in Eurem eigenen Land recherchieren würdet, wo die Milliardengräber in dieser BRD sind?

Klärt doch darüber mal auf!

Russland geht Euch einen feuchten Kehrricht an.


Donnerstag, 12. Juli 2018

US Amerikaner George Friedmann Direktor der texanischen Strategie-Denkfabrik Stratfort vs. Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin



Woher nimmt der US Amerikaner George Friedmann Direktor der texanischen Strategie-Denkfabrik Stratfor, seine Arroganz?

Wer Ohren hat, der höre:





Und jetzt? Daumenschrauben für die BRD? Wenn die Pipeline gebaut wird, "deckt das zwar den Bedarf der BRD,  würde sich aber "destabilisierend" auf die Ukraine auswirken?"
Was liegt denn im Interesse der BRD? 

Souveräne Staaten haben ihre Interessen zu vertreten. Aber wie Schäuble schon sagte, die BRD war seit Kriegsende 1945 nie vollständig souverän.

Gesetzentwurf im US-Kongreß: Nord Stream 2 soll Chefsache werden

 ....Jetzt ist im US-Kongreß ein Gesetzentwurf bezüglich der wirtschaftlichen und politischen Folgen des Pipelineprojekts eingebracht worden. Der Text des Dokuments ist auf der offiziellen Kongreß-Webseite veröffentlicht. Darin wird vom US-Außenminister, vom Finanzminister und vom Chef des US-Nachrichtendienstes die Erstattung detaillierter Berichte über die Auswirkungen der Gaspipeline verlangt.
Wörtlich heißt es in dem Gesetzentwurf: „Die Russische Föderation schlägt vor, eine Gaspipeline von Rußland nach Deutschland zu bauen, die als Nord Stream 2 bezeichnet wird. Ihre Verwirklichung würde den eventuellen Anstieg des europäischen Energieverbrauchs decken, aber zugleich die Abhängigkeit Europas von russischer Energie erhöhen und sich destabilisierend auf die ukrainische Regierung auswirken, wenn die Ukraine infolge des Baus von Nord Stream 2 Energietransitgebühren verliert.“
http://zuerst.de/2018/07/11/gesetzentwurf-im-us-kongress-nord-stream-2-soll-chefsache-werden/

Mittwoch, 27. Juni 2018

Interessante Gedanken: "Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan"


Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan

Von Diogenes Lampe.



Merkels Fall

Die Regierungen der beiden wichtigsten Staaten der EU, Frankreich und Deutschland, stehen vor einer inneren und äußeren Zerreißprobe. Nachdem nun sogar die Tagesschau, Merkels letzte Medienbastion, ganz offen den Rücktritt der Kanzlerin fordert, mit der Begründung, dass sie der EU inzwischen mehr schadet als nützt, ist klar, dass auch die deutschen Wirtschafts -und Finanzbosse des Transatlantischen Imperiums das Ruder genau jetzt rumreißen müssen, um nicht selbst abzusaufen. Angesichts der Italienkrise wackelt die Deutsche Bank. Wie ich schon in einem früheren Text über Merkels beginnenden Untergang bemerkte, ist das der eigentliche Grund, sie abzusetzen. Nicht die aus dem Ruder laufende Mirgantenkriminalitätskrise oder die Straße, die immer deutlicher dagegen aufbegehrt. Die transatlantischen Trümmerparteien spiegeln auch nicht mehr die dringenden Interessen der deutschen Kapitalseigner, sich mit dem eurasischen Wirtschafts -und Finanzsystem zu verständigen, um sich ihm anschließen zu können.

Damit ist aber auch die AfD zu einem Sammelbecken der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Interessen geworden, die nur darin übereinkommen können, dass Merkel weg wie ihre „Gäste“ -und die deutsche Souveränität wieder erlangt werden muss. Der „gärige Haufen“, von dem Gauland immer gerne spricht, wird nun daher erst recht gären. Wir werden da noch innerparteiliche Kämpfe zwischen den noch immer neoliberalen Geisterfahrern und den Anhängern der sozialen Marktwirtschaft erleben, je mehr SPD -und Linken-Wähler sich der AfD als ihrer neuen und zur Zeit für sie einzig wählbaren Volkspartei zuwenden.

Was aber nicht nur den Druck der Parteispitze erhöht, Merkel als Person aus ihren Ämtern zu entfernen und vor einen längst überfälligen Untersuchungsausschuss zu zitieren, sondern auch dazu führt, dass das rosarotgrüne Merkelsystem sozialkatholischer Globalisten innerhalb der CDU ausgespielt hat, ähnlich wie das radikalfeministische System der grotesken Quoten-GrandInnen der arbeiterverräterischen SPD, die ihren schon immer verlogenen Markenkern nun auch unverhohlen als einen hohlen vorzuführen sich eindrucksvoll befleißigen. Denn wer zu diesem vorgedrungen ist, findet was? - Richtig! Pornos!

Deutschlands transatlantischer Politzirkus wird Dank der pastoralen Politmarionette aus Hamburg bzw. der Uckermark, die von ihren ebenfalls immer machtloser werdenden Puppenspielern des Vatikans und Londons längst fallen gelassen wurde, von den meisten Staaten der EU nur noch verachtet. Denn ohne die Unterstützung ihrer transatlantischen Berater ist Merkel eben nur noch das, was sie tatsächlich immer gewesen ist: Eine geistig äußerst beschränkte und emotional extrem gehemmte Frau, die ohne konkrete Handlungsanweisungen von Oben nur ihre ganze Unfähigkeit zur Schau stellen kann. Sogar ihre Visagisten scheinen ihr bereits gekündigt zu haben.

Und von sowas Häßlichem und Dämlichen will sich kein Staatsoberhaupt der EU-Länder mehr länger auf der Nase rumtanzen lassen. Sowenig wie Donald Trump. Zumal sie nichts mehr anzubieten hat. Das geht nun auch endlich aus den Zwischenzeilen des überraschenden Wendehals-Kommentars des ARD-Korrespondenten überdeutlich hervor. Sie kann nichts mehr für die oberen Zehntausend der Deutschen erreichen, die bis jetzt noch ihr Leben im Enddarm des EU-Vatikan fristen. Flasche leer! Weder kann sie die Ideologie der staaten -und völkervernichtenden EU weiter aufrecht erhalten, noch kann sie weiter sorglos Milliarden an ihre Gäste aus dem Morgenland verteilen, auch wenn sie sich hierzu noch den Anschein gibt. Doch je mehr sie verspricht, umso deutlicher wackeln die deutschen Banken. Ihre Autorität als transatlantischer Motor der EU ist dahin. Niemand kann, niemand will mehr mit ihr. Außer Macron.


Macrons Ende

Der französische Präsidentenversuch von Rothschilds Gnaden war bekanntlich für die Transatlantiker eine jesuitisch maltesische Notlösung. Denn eigentlich sollte ja Fillon Präsident werden. Doch den hatten die Gegner des paneuropäischen Jesuitenpapstes kurz vor der Wahl im Korruptionssumpf versinken lassen. Um Le Pen als Präsidentin zu verhindern, musste für den Vatikan daher schnell eine Notlösung her. Die Kader der untergehenden Altparteien von Fillon und Holland retteten also ihre Neocon-Karrieren noch einmal, indem sie die eigenen Parteien nun auch personell aushöhlten und die künstlich geschaffene „Bewegung“ des zwar jungen und bereits in früheren Ämtern gescheiterten, dafür aber reichlich arroganten Jesuitenschnösels Macron erfanden. Den haben sie erst zum neuen französischen Messias aufgeblasen. Jetzt wird er von seiner eigenen Jubelpresse zunehmend mit Ludwig XVI. oder Karl X. verglichen. En Marche brachte zwar das eigene alte Parteiensystem zum Einsturz, aber dieses Opfer musste gebracht werden. Bricht nun jedoch auch En Marche zusammen, wird alternativlos Marine Le Pen in den alten Stadtpalast der Marquise von Pompadour auf den elysischen Feldern von Paris einziehen.

Kurz: Macrons Präsidentschaft ist von Anfang an eine Verlegenheitslösung a la Obama und Ausdruck einer bisher nicht dagewesenen Parteienkrise gewesen, die sich in kürzester Zeit zur Legitimationskrise des ganzen politischen Systems entwickelt hat. Diese Krise ist mit seiner Wahl nicht ansatzweise überwunden worden. Im Gegenteil! Frankreich steht im Innern vor einem politischen Scherbenhaufen, der es mit dem in Merkel-Deutschland locker aufnehmen kann.

Aber auch außenpolitisch steht es sehr schlecht um die Aktien der Grand Nation und Macrons Handlungsoptionen: Die europäische Finanzkrise steht kurz vor der Explosion. Die Migrantenkrise hat längst die Pariser Innenstadt überflutet. Französische Romane thematisieren sehr beeindruckend die Übernahme Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, durch den Islam. Das vorübergehende Kriegsrecht wurde nicht aufgehoben sondern angesichts des fortwährenden Islamistenterrors lediglich in gesetzliche Form gegossen und somit auf permanent umgestellt. Die Grenzen sind wenigstens zu Italien dicht, was die neue Regierung in Rom auf entschiedene Distanz zu Frankreich bringt. In Calais spielt noch immer jeder Lastkraftwagenfahrer, der nach England will, mit seinem Leben.

Nur die Hoffnung, über Merkels EU-Fanatismus deutsche Steuergelder in französische Finanzlöcher stopfen zu können, hat Macrons schwindende Macht noch für eine wenn auch nur kurze Illusion aufrecht erhalten. Die Zusagen der Blei-Ente aus Berlin dürfte sich schon jetzt als viel zu trügerisch erweisen, als dass man im Élysée irgend eine substantielle Hoffnung drauf setzen könnte. Erst recht nicht auf jene militärische, mit deutschem Geld und der unter von der Leyen verrotteten Bundeswehr die Ressourcenkriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten doch noch zu gewinnen.

Aber nicht nur der französische Präsidentenversuch und die vaterlandslose Bundeskanzlerin, die das deutsche Steuergeld in der EU regelrecht verbrät, stehen vor ihrem endgültigen Aus. Mit Merkels Fall ist natürlich auch das Schicksal der EU besiegelt. Denn wer immer ihr in Deutschland nach folgt; er wird zumindets ein EU-Skeptiker sein, der es sich angesichts der Migrantenkrise, die schon 50 Milliarden verschluckt hat, einfach nicht mehr leisten kann, Brüssel noch weiter zu sponsern. Macron kann dann erst recht nicht mehr bedingungslos mit deutscher Finanzhilfe rechnen. Schon gar nicht mit der, welche der Präsident gerade mit der sich verzweifelt an ihre noch verbliebene Macht klammernden Kanzlerin in Meseberg zum Schaden der Deutschen ausbaldovert hat.

Das Ende der Hochverräterin Merkel ist daher auch das Ende von Macrons Jesuiten-Regentschaft in Frankreich und bedeutet, dass sich nun Marine Le Pen zur ersten französischen Präsidentin aufschwingen und ihr umbenannter Front National die Führung Frankreichs übernehmen wird. Sozusagen alternativlos. Von den verbliebenen drei Großmächten wird sie bereits entsprechend hofiert. Dass sich dieses neue Frankreich dann umgehend und mit dem Segen Trumps Richtung Russland orientieren wird, statt wie unter Macron Richtung England (um die Deutschen auch ohne die USA weiter vatikanisch transatlantisch erpressen zu können) ist evident. Daran hat Le Pen nie einen Zweifel gelassen.

Die französische Linke und ihre immerhin noch halbstarken Gewerkschaften, schärfste Gegner der „Rechtspopulisten“, können zwar das politische Chaos in Frankreich durch Streiks noch weiter ausbauen, aber auch sie wird wie die intellektuell entkernte SPD und Linke in Deutschland erfahren müssen, dass ein Großteil ihrer Wähler den Faschismus von Links beenden will und daher zu jener Partei wechseln wird, die die eigene Nation wieder stärken und gegen den gescheiterten Globalfaschismus glaubhaft auftreten kann. Der nach Trumps Ausstieg nur noch Torso des Transatlantischen Imperiums verliert somit auch in Frankreich seine politische Machtbasis. Das Signal für Frankreichs Wende - die durchaus noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände verschärfen wird, um Macron aus dem Amt zu treiben - wird der Sturz der Angela Merkel sein.

Untergang der EU

Doch was bleibt ohne Deutschland und Frankreich dann von der inzwischen in allen wirtschaftlich relevanten Staaten Europas tief verhaßten Brüssler Jesuiten-Malteser-EU? Was wird aus dem bürokratischen Monster, das ganze Volkswirtschaften erfolgreich ausgeblutet hat, um die Macht über alle Staaten der EU zu übernehmen? Was wird dieser Finanz -und Wirtschaftsmoloch ohne Frankreich und Deutschland und natürlich ohne Großbritannien noch im Weltmaßstab zustande bekommen, um als vierte Großmacht neben den USA, Russland und China bestehen zu können? Denn es dürfte kaum damit zu rechnen sein, dass der inzwischen höchst verzweifelte Soros mit seinen Fiatmilliarden erreichen kann, dass Großbritannien den Brexit rückgängig macht. Da ist schon Trump davor! Von Xi gar nicht zu reden. Daran glaubt der höchst erfahrene Megaspekulant und Weltverbrecher sicher nicht einmal selbst. Er ist auch längst nicht mehr der einzige Milliardär, der mit seinen politischen Investitionen in die gescheiterte NWO nur noch bluffen kann. Auch der Bankier des Papstes, also das Haus Rothschild, kann sich nur noch mit Russen und Chinesen arrangieren, um den Anschluß an die neue multilaterale Weltordnung nicht gänzlich zu verpassen. Oder es muss untergehen.

Gold ist jetzt das Gebot der Stunde. Das neue finanzielle Netzwerk mit goldgedeckten Nationalwährungen muss nun auch die EU-Staaten umfassen. Ein Großteil hat seine Goldreserven wieder aus den FED-Tresoren zurück geholt. Der Euro wird schon bald als Zahlungsmittel ausgedient haben. Vielleicht wird er auf Wunsch der USA, Russlands und vor allem Chinas noch pragmatisch als überstaatliche Verrechnungseinheit weiter geführt werden? Welche bisherigen EU-Staaten ihn dann als solche akzeptieren und dem Verrechnungseuro ihre Währungen unterstellen, wird sich zeigen.

Was sich aber jetzt schon offenbart, ist die immer deutlicher wachsende Bereitschaft der Visegrad-Staaten, künftig statt der EU die eurasische Wirtschaftsunion mit Russland und China zu wählen. Selbst Polen, das sich durch die von der Fuck-the-EU-USA verlassenen Ukraine und ihre wilden Kampftruppen an seiner Ostgrenze immer deutlicher bedroht als demokratisch beglückt -und vor Putins Russland beschützt fühlt, wird am Ende die russische Freundschaft nicht mehr verschmähen. Denn weder Vatikan noch Großbritannien werden es vor den faschistischen Bandera-Horden und abermillionen zivilen Flüchtlingen aus dem Nachbarland schützen können, sobald das Kartenhaus von Poroschenko zusammenbricht. Die letzte Hoffnung Polens ruht nun also ausgerechnet auf Österreich und seinen jungen Kanzler Kurz als congenialen Vermittler zwischen den drei Großmächten.

Machtkampf im Vatikan


Die künstlich herbeigeführte Migartionskrise, die den Völkern Europas nach wie vor als „Flüchtlingskrise“ verkauft wird, hat es nicht vermocht, das neofaschistische Projekt des Vatikans und seiner Neocons zu verwirklichen und die ganze Welt in ein neues finsteres Weltzeitalter zu stürzen. Der ganze pseudomoralische Druck, den der Jesuitenpapst noch immer über seine abgehalfterten Linksparteien unvermindert aufrecht erhalten will, erreicht inzwischen nur noch das genaue Gegenteil. Sein Heiliger Stuhl, seine Bilderberger und seine Brüssler EU haben bei sämtlichen Völkern Europas gänzlich ihren satanisch - rassistischen Charakter offenbart und somit ihre Legitimation, als „weltreligiöses Friedensprojekt“ über den Globus zu herrschen, verloren. Das neue faschistische Projekt des Vatikans zur Erlangung der Universalmacht über den ganzen Globus mittels Enteignung der Völker ist entlarvt. Da ist auch nichts mehr durch noch raffiniertere Lügen aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht durch Beschönigungen.

Der Vatikan selbst wird nun immer deutlicher von seinen inneren Krisen durchgeschüttelt. Höchste Würdenträger stehen inzwischen wegen ihrer systematischen Kinderschändungen vor den Gerichten der Welt. Sogar im Vatikan selbst, der sich eben erst gezwungen sah, einen von seinen zahllosen Hoffnungsträgern im Schnellverfahren medienwirksam zu 5 Jahren Knast zu verurteilen. Auch vor verbrecherischen Kardinälen der Kurie wird nun nicht mehr Halt gemacht. Einer von ihnen muss sich gerade in Australien verantworten. In Chile boten gleich alle Bischöfe ihren Rücktritt an, weil sich der Pontifex weigerte, einen pastoralen Kinderschänder und seine heimlichen bischöflichen Unterstützer zur Verantwortung zu ziehen.

Im obersten Wahlgremium des Vatikan verstärken sich aber auch jene Stimmen, die angesichts der von den Jesuiten losgetretenen Glaubenskrise den Rücktritt dieses falschen Papstes fordern, der drauf und dran ist, die Katholische Kirche im satanistisch islamistischen Jesuitensumpf zu entsorgen. Denn er ist mit seinen Ketzereien und Anbiederungen an den Islam und dessen Jesusverständnis schon zu weit gegangen, um nochmal eine auch nur in Ansätzen glaubhafte Kehrtwende hinzubekommen.

Es steht hier nichts weniger auf dem Spiel, als die Unfehlbarkeit des Papstes im Lehramt, das die Jesuiten einst selbst dem Papsstum aufgedrückt haben. Da aber ohnhin nicht der weiße Papst, sondern seit dem Konzil von Trient nach wie vor der Schwarze Papst, also der Jesuitengeneral, die Weltpolitik des Vatikans bestimmt, also auch ein Lateinamerikaner, der Venezolaner Arturo Sosa, welcher sich vor allem als sogenannter katholischer Sozialwissenschaftler (sprich faschistoider Sozialingenieur) einen Namen machte, ist kaum damit zu rechnen, dass die Machtkämpfe innerhalb der Vatikanmauern zwischen den Beharrungskräften und Reformkräften weniger werden.

Wobei ich hier noch einmal aufgrund einiger Kommentare zu meinen Ausführungen anmerken möchte, dass der Begriff „Reform“ von mir in Bezug auf die Jesuiten nicht im positiven Sinn gebraucht wird, sondern ganz im neutralen, wertungsfreien.

Die Malteserfraktion hat noch genug Pulver im Magazin und den größten Teil der naiv weiter gäubigen Katholiken hinter sich, um der jesuitischen „Befreiungstheologie“ den Gar auszumachen -und die alte Katholische Kirche samt ihrem jahrhundertealten Glaubensbekenntnis vor den satanistischen Jesuiten retten zu können; die übrigens selbst dafür sorgten, dass gerade das katholische Christentum in Asien immer mehr zugunsten des Islam schwindet.

Doch ob so oder so. Auch bei diesem Kampf gilt: Nur einer kann gewinnen. Weder die Malteser -noch die Jesuitenfraktion kann sich mehr in diesem Kampf ums weitere pure Dasein auf der politischen Weltbühne auf einen Kompromiss einlassen. Franziskus wird von Glaubenswächtern aus der Schule Benedikts XVI. längst offen und gemäß katholischer Glaubenslehre völlig zurecht als Ketzer und nicht ganz so offen als Antichrist gebrandmarkt. Was den permanenten, ja systemimmanenten Kinderschänderskandal namens Katholische Weltkirche betrifft, so werden beide Fraktionen weiter mit gegenseitigen Beschuldigungen wetteifern. Gewinnen die Malteser, so gewinnen die Kriegsfalken. Gewinnen die Jesuiten, gewinnen die falschen Friedenstauben. In beiden Fällen aber bricht die Weltmacht des Vatikan zusammen. Denn er hat nicht mehr die Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Weltkriege zu entfachen. Er ist nicht mehr Herr über den Ausnahmezustand - nicht einmal mehr innerhalb der eigenen Mauern.

Fazit

Es wird daher spannend sein, in nächster Zeit, also nach dem Untergang Merkels und Macrons, zu beobachten, wie sich die Trump-Herrschaft in den USA mit oder gegen den militärisch industriellen Komplex weiter entwickelt und wie sich die künftig in Europa mehrheitlich regierenden „rechtspopulistischen“ Parteien zu den Jesuiten und Maltesern und ihren Kämpfen verhalten werden. Denn längst sind natürlich auch diese politischen Sammelbecken von beiden Machtgruppen des Vatikan über deren sozialkatholische und freimaurerische Netzwerke unterwandert worden. Inklusive denen der Muslimbrüderschaft.

Entscheidend aber kann nur die wirtschaftliche und somit auch die finanzpolitische Entwicklung der Welt im Zusammenhang mit der sozialen sein. Sie wird letztlich die Machtkämpfe im untergehenden Römischen Reich der Pax americana bestimmen und entscheiden müssen. Das Papsttum hat sich somit in seinen eigenen völkerfeindlichen Netzen verfangen, die es einst gesponnen hat, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit seinen zahllosen Verbrechen hat es aber seine bisherige biblische Legitimität, zur Universalherrschaft von Gott persönlich berufen worden zu sein, selbst erneut total ad absurdum geführt. Seine Zukunft ist alles andere als gesichert.

Die Notwendigkeit, angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas und Russlands das eigene Seeimperium aufzugeben; die Fähigkeit, seine Überreste USA und Großbritannien zu konsolidieren und sich partnerschaftlich dem zunächst eurasischen aber letztendlich globalen Seidenstraßenprojekt anzuschließen, wird über Sieg und Niederlage im Machtkampf um den Vatikan der Jesuiten, Malteser und deren christliche, islamische und heidnische Freimaurersysteme entscheiden. Ob beide Machtgruppen auch weiter über die Völkerschicksale Europas wie bisher bestimmen können, ist jedoch mehr als fraglich, um nicht zu sagen unmöglich. Denn der Zorn der Völker wie der der katholischen Gläubigen auf ihre rassistischen und kinderschänderischen Multikultibischöfe ist inzwischen riesengroß. Jesuiten wie Malteser werden von ihnen immer stärker mit jenen reißenden Wölfen Satans identifiziert, die laut biblischer Offenbarung in Schafskleidern daher kommen.

Mit dem Sieg Erdogans in der Türkei dürfte nun als nächstes die Auflösung der obsoleten NATO bzw. ihre totale Umstrukturierung auf die Tagesordnung gelangen. Die Briten sind auch in diesem mörderischen Globalistengremium inzwischen in der Defensive. Die EU können sie nicht mehr dominieren. Geschweige, die Türkei als ihren asiatischen Brückenkopf benutzen. Selbst die nationalistische Polenregierung droht ihnen angesichts der Ukrainekrise von der Fahne zu gehen. Die baltischen Staaten hängen bereits am Seidenstraßensystem. Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel -und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden.

Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei drei Jahre ins Land gehen.

 http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=463499&page=0&order=time&category=0



Donnerstag, 7. Juni 2018

Steht der Krieg gegen Rußland bevor? NATO-Kommandozentrale in Ulm entsteht – 30.000 Soldaten als mobile Eingreiftruppe.

Ulm. Im süddeutschen Ulm und im US-amerikanischen Norfolk baut die NATO zwei neue Kommandozentralen. Zukünftig sollen in Ulm bis zu 30.000 Soldaten eine schnelle Eingreiftruppe bilden, die weltweit einsetzbar sein wird. Dazu kommen noch einmal 300 Flugzeuge und mindestens 30 Kriegsschiffe und U-Boote. Das Kommando soll die bisherige schnelle NATO-Einsatztruppe NRF (Nato Response Force) ergänzen. Ganz offen wird eingeräumt, daß sich diese Eingreiftruppe gegen eine (vermeintliche) russische Bedrohung richtet.

Bitte hier  http://zuerst.de/2018/06/06/aufruestung-gegen-russland-nato-kommandozentrale-in-ulm-entsteht-30-000-soldaten-als-mobile-eingreiftruppe/  weiterlesen. 


Warum eine neue Kommandozentrale in Ulm/BRD?
Warum nicht in Luxemburg, den Niederlanden, in Frankeich ?
Ach ja, ich vergaß was Herr Schäuble sagte:  https://youtu.be/2IRnDOtu1z8
Gute Nacht BRD. 


Sonntag, 15. April 2018

"Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs verfasst von Diogenes Lampe, 14.04.2018."

Ein bedenkenswerter Artikel, gefunden in "Das gelbe Forum". Unten ensprechender Link, wo es auch einige Kommentare gibt. Ob es sich dabei um Fakten oder zumindest stellenweise um Fiktionen handelt, muss der Leser des langen Artikels selbst entscheiden.

"Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.


In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?


Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner - sprich Untertanen - des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.


Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen
und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen aber sicher zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; - mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen. Dafür werden nun aber GB und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt sondern mit Moskau und Peking. Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und GB sehr geschwächt hervorgehen werden. Ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.


Die beiden wichtigsten Orden des Vatikan müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen. So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden. So, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben. Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null. Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden. Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird. 




Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg/Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas. Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen/müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu erhalten. Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte. Denn die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.


Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können. Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU. Ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat. Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die 3 Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU -und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens. Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht. Und somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nunmal natürlichen Dominanz Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreiren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen - einschließlich des obersten Glaubenskonzerns - für immer glücklich versklavt zu werden.





Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts -und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikan, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das widerum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur bis hoch in die Königshäuser. Das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten. Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.


Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. D.h., ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet. Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen. Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein -und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben. Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisert (in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz), während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft. Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI.. 


 Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehölt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammen führen -sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die 3 Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander, dito Washington, und die Londoner City gehört defacto schon den Chinesen. Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) -und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.


Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel. Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien -Mali -und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le President noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zuende. Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinkversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte
Defacto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington DC (militärisches Hauptquartier - siehe Pentagon), Londoner City (Finanzzentrum) und Vatikan (geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda). Alles Exterritoriale Gebilde! Denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington DC zur USA oder die Londoner City zu Großbritannien. Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln; zusammen mit den Balkan -und Visegrád-Staaten. Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen. Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen. So, wie Deutschland 1918. Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandart in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der (u.a. auch mit seinen Drogengeschäften) das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat. Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegen gesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effiziens können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung. 


Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jh. legitimiert haben. Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK geherrscht (so wie über die NATO), so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis:

Lassen sie die Jesuiten, als geistlichen - oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.
 
 


Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten ausgebildet. In der Fordham-University. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war. Aber das nur nebenbei. Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut. Vor allem, für wen! Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte. Machen wir's kurz: Die Briten (und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste) haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert. Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Teapartybewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie. Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich. In der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist - nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City. Und defacto auch längst in Frankfurt.
 

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt. Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite. Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen. Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen. Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor'schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes. Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich. 


Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern. Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang gedeckt von der Polizei und den Ämtern. Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für der britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile. Dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden. Denn diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin. Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen. Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.
 

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drin stecken. Denn wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen -und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan-Londoner City-Washington DC dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken. Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste. Also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen. Der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den kasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten. Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht. Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM (also der Vatikan) fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutage tritt. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.


Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU. Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren (deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten) und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen. Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um dem wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen. Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der Londoner City durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.


 Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarrieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen muss er die Briten entmachten. Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus. Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche. Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren. Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfniss zwischen Moskau und Washington. Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erhole sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien - sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben. Warum sie sie bisher zurück hielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal - das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird. Zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington seit der Tea Party von 1773.


In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben. Auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben. Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet. Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit: Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltrieg Nr.3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen ist Panikmache. Was wir tun können ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten; andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt. Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland. Machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen. Ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens. 


Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst - EU samt NATO abgewickelt ist. Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen. Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den Abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Deffensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen. Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir - vor allem die Frauen unter uns - haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit. Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen. Auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kann kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an. 


Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen. Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß GG erwirklicht wird. Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange. Und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein."

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