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Montag, 15. Februar 2016

Asylanten schaffen Arbeitsplätze: NRW Polizei hatte 78.000 Einsätze 2015.

NRW-Polizei hatte 78.000 Einsätze an Flüchtlingsheimen
14.02.2016 |
Düsseldorf. Die NRW-Polizei ist im vergangenen Jahr 78.000 Mal zu Flüchtlingsheimen ausgerückt. 90 Prozent der Einsätze waren präventiv, so ein Medienbericht.
In jedem zehnten Fall habe es sich um Straftaten, Hilfeersuchen, Brandmeldungen oder politisch motivierte Straftaten gehandelt, sagte ein Ministeriumssprecher der Zeitung. Bei den übrigen Einsätzen habe die Polizei Präsenz vor Ort gezeigt oder Aufklärung betrieben.

Einem Bericht des Landesamtes für Polizeiliche Dienste zufolge wurden im Dezember 576 Strafverfahren eingeleitet - die Hälfte zu Diebstählen und Körperverletzungen, meist unter Flüchtlingen verübt.
http://www.derwesten.de/politik/nrw-polizei-hatte-78-000-einsaetze-an-fluechtlingsheimen-id11563416.html

Asyl
Fünf Festnahmen nach Randale in Essener Asylunterkunft

14.02.2016

Essen. Erneut war ein Großaufgebot der Polizei in einer Unterkunft im Einsatz. Sieben Menschen wurden verletzt, fünf Männer festgenommen.

Es vergeht inzwischen kein Tag mehr ohne einen Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft, heißt es bei der Essener Polizei. Doch das Bild, das sich einem Großaufgebot von Beamten am Samstag in dem Zeltdorf an der Bonifaciusstraße in Schonnebeck bot, zeigte eine neue Stufe der Gewalt: Nach Zeugenaussagen schlugen bis zu 60 randalierende Bewohner mit Ästen und Knüppeln aufeinander ein. Vermutlich kam auch ein Messer zum Einsatz. Sieben Menschen wurden verletzt. Ein Mitarbeiter des Wachdienstes erlitt einen Knochenbruch. Ein Syrer mit einer Schnitt- oder Stichverletzung musste ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.
 http://www.derwesten.de/staedte/essen/verletzte-und-festnahmen-bei-randale-in-asylunterkunft-id11563120.html

Polizei
Mehrere Schlägereien in Heidhauser Flüchtlingsunterkunft
11.02.2016 
 Gleich mehrfach musste die Polizei am Donnerstag zur Flüchtlingsunterkunft an der Heidhauser Straße (Am Volkswald) in Essen-Heidhausen ausrücken. Dort kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern.

Das erste Mal wurde die Polizei gegen 12.15 Uhr vom Sicherheitsdienst des Zeltdorfes alarmiert. Mit sieben Streifenwagen rückten die Beamten an und konnten nach eigenen Angaben die Bewohner zunächst beruhigen. Laut Polizei waren die Beteiligten „aufgrund eines vorausgegangenen Diebstahls aufeinander losgegangen“.
http://www.derwesten.de/staedte/essen/mehrere-schlaegereien-in-heidhauser-fluechtlingsunterkunft-id11557501.html

13.02.2016
Asyl
Stadt Essen plant neues Containerdorf für 1500 Flüchtlinge

Auf dem Verkehrsübungsplatz in Frillendorf könnte ein Containerdorf für 1500 Flüchtlinge entstehen.
 https://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-essen-plant-neues-containerdorf-fuer-1500-fluechtlinge-id11560541.html

Nun, bei dem Arbeitsaufwand ist wenigstens die Polizei und/oder die Sicherheitskräfte gut beschäftigt, denn sonst hätten die ja absolut nichts zu tun und würden gewiss Däumchen drehen und einrosten. So ist wenigstens für die Fitness gesorgt.

Wenn wirklich, was nicht extra angeführt ist, einige Asylbewerber der Justiz überstellt werden sollten, was keineswegs sicher ist, würde das auch für den Erhalt der Arbeitsplätze von Richtern und/oder Staatsanwälten führen.

Insofern schafft die Flüchtlingskrise wirklich Arbeitsplätze und wirkt sich bereichernd aus.

Essen muss wirklich eine tolle Stadt sein mit einer großartigen Lebensqualität. Ganz so, wie Gelsenkirchen, Dortmund oder Berlin.


Zusatzinformationen:

"Essen-Fischlaken: Bauarbeiten für Mega-Asyl-Containerdorf beginnen – Kosten 27 Millionen Euro"

Der 12-jährige Mussa sticht zu...auf einem Schulhof in Essen

Elfjährige Schülerin in Essen von Migranten ins Krankenhaus geprügelt.

 

 

Dienstag, 29. September 2015

Markus Söder (CSU) erklärte vollmundig, der Islam ist Bestandteil von Bayern .

Finanzminister Markus Söder (45)  (CSU): "Islam ist Bestandteil Bayerns"
Finanzminister Markus Söder (CSU) macht sich jenseits von Geld und Zahlen zum Fürsprecher der Muslime in Bayern. Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, sagte er auf dem Kulturfest der staatstreuen türkischen Ditib-Gemeinde in
Nürnberg kürzlich vor etwa 1000 Zuhörern im Festzelt: "Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns." Damit geht Söder sehr deutlich über bisherige Äußerungen in der CSU zum Thema Islam hinaus. Die türkische Gemeinde hat das positiv aufgenommen. "Es gab großen Beifall", sagte Fikret Bilir, der stellvertretende Vorsitzende von Ditib in Nürnberg. "Wir hoffen, dass er standhaft bleibt."

http://regionales.t-online.de/soeder-islam-ist-bestandteil-bayerns-/id_56821050/index

Ja was denn sonst?


Und die Bayern, speziell die Münchner, bestehen darauf "bunt" zu sein.




Und auch die B und C "Promis" 
https://twitter.com/muenchen_bunt 
freuen sich orgiastisch über das Buntsein Münchens, wie man hier sieht. Ist ja auch furchtbar, dass es in Bayern noch immer so viele "Nazis" gibt, obwohl der Gröfaz und seine Mannen schon so lange nicht mehr leben.

Also jetzt freut Euch über "bunt" und meckert nicht herum,  denn Ihr werdet noch viel bunter. Das ist sicher.
Es kommen noch Millionen! 
Mit den "Nazis" werdet Ihr auch noch fertig.

Und mit dem Islam, das schafft Ihr schon. Ihr wißt doch:
YES, WE CAN!



Harald Merz sagt "eine Trennung von ganzen Unterkünften nach Nationalitäten sei politisch nicht gewollt."

Kassel (dpa) - Nach der Massenschlägerei in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Kassel-Calden werden Rufe nach Konsequenzen laut. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach sich für eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in Asylbewerberunterkünften aus.

Auch die Opposition im Wiesbadener Landtag sieht in der Unterbringung die Hauptursache für Konflikte. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sprach sich dagegen deutlich gegen eine Trennung nach Ethnien aus. Er bezeichnete die Forderung der GdP als "völlig falsches Signal in die Gesellschaft".


Wer ist Holger Stahlknecht? Der Mann, der die sich bekämpfenden Ethnien in den Asylantenheimen nicht trennen will, weil er meint, dass das "das falsche Signal für die Gesellschaft ist"?
Holger Stahlknecht (CDU)  Quelle Wikipedia

 

Konsequenzen nach Prügelei am Sonntag gefordert

Harald Merz vom zuständigen Regierungspräsidium sagte, aufgrund der hohen Belegungszahlen sei eine Trennung innerhalb der Einrichtung derzeit nicht immer  möglich. Und eine Trennung von ganzen Unterkünften nach Nationalitäten sei politisch nicht gewollt.
…..Sicherheitsleute mit interkultureller Kompetenz wichtig
In den vergangenen Wochen ist es in überfüllten Asyl-Unterkünften immer wieder zu Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen - etwa in Ellwangen und Heidelberg in Baden-Württemberg, im thüringischen Suhl sowie in Leipzig, Dresden und Heidenau in Sachsen.
Der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, forderte in der Zeitung „Die Welt“, mehr Bewachung der Heime durch private Sicherheitsdienste, um die Polizei zu entlasten. Allerdings müssten die Kommunen dafür klare Standards setzen: „Die Sicherheitsleute müssen interkulturelle Kompetenz besitzen und die kulturellen Eigenarten der Heimbewohner kennen - sonst kann ihr Einsatz leicht zum Brandbeschleuniger werden.“.........



Harald Merz  Quelle Osthessen-news

Und wer ist Harald Merz, der sagt "eine Trennung von ganzen Unterkünften nach Nationalitäten sei politisch nicht gewollt."

Harald Merz


Es bleibt festzustellen, dass die Sicherheit privaten Sicherheitsdiensten „mit interkultureller Kompetenz“ übertragen wurde. Die Exekutive kapituliert. 
Und welches die "richtigen Signale "sind, werden uns die selbsternannten Eliten sicher noch mitteilen, vor dem  clash of civilizations?




Dienstag, 14. April 2015

"Essen-Fischlaken: Bauarbeiten für Mega-Asyl-Containerdorf beginnen – Kosten 27 Millionen Euro"



 
Ende April beginnen die Bauarbeiten für die Unterkunft für 800 illegale Einwanderer – pardon – Asylsuchende in Essen-Fischlaken, die Kosten hierzu betragen rund 27 Millionen Euro, berichtet WAZ. Von diesem Mega-Bau profitieren auch die Sozial- und Asylindustrie, die vorzüglich sich auf Kosten der Steuerzahler bereichern, hingegen andersdenkende Bürger diffamiert werden, die mit der illegalen Masseneinwanderung nicht einverstanden sind. Es ist nicht zu vermitteln, wie jemand, der bei Gefahr um Leib und Leben ca. 20 gefühlte Grenzen auf dem Wege nach Deutschland überschreitet, um ausgerechnet hier einen Asylantrag zu stellen.

 http://www.netzplanet.net/essen-fischlaken-bauarbeiten-fuer-mega-asyl-containerdorf-beginnen-kosten-27-millionen-euro/


Ja, das ist doch mal eine gute Nachricht.
Es wurde auch Zeit, die sogenannten besseren Wohnlagen der Arbeiterstadt Essen zu bereichern.
Kürzlich war zu lesen, dass in der Gegend, wo einst der Krupp-Patriarch, Berthold Beitz, seinen 50iger-Jahre-bescheiden-Bungalow bewohnte, ein grosses Grundstück zur Verfügung steht, eventuell ebenfalls für Asylantenunterkünfte infrage kommt.
Es soll sich dabei um ein Riesengelände oberhalb des Baldeneysees, in Essen-Bredeney handeln.

Die Anlieger und Makler werden das gewiss mit grosser Freude begrüssen.

Dass die Arbeiterstadt Essen mit 800 Millionen Euros, unter anderem durch Zinswetten, hochverschuldet ist, spielt keine Rolle.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-hat-800-millionen-euro-verloren-und-ist-ueberschuldet-id10560355.html

Asylbewerberunterkünfte werden von der EU und ähnlichen Konglomeraten finanziert.
Die EU hat entschieden, dass in den nächsten Jahren 50 Millionen Afrika legal nach Europa einwandern sollen. 


Wer das Ruhrgebiet und speziell die Arbeiterstadt Essen besucht, ist meistens sehr froh, die heruntergekommenen und großenteils verslumten Gebiete hinter sich  lassen zu können.



Informativ dazu:
SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU - Einwanderung von 50 Millionen Afrikanern in die EU

Neue Asylpolitik Der EU: Garantie für Erfolg Der Asylbewerber

Wir Europäer MÜSSEN multikulturell werden, da Europa sonst nicht überleben wird.
Sagt Frau Lerner-Spectre.  https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GmjAy25t6-I 

Aber schauen Sie selbst.

Diese Organisation Pegida demonstriert, wie man hört, gegen die Islamisierung Europas. Das scheint aber der "Schnee von gestern" zu sein. Ich würde eher eine Afrikanisierung Europas sehen, wobei dann noch zu klären wäre, ob es sich um Muslime handelt, oder um Leute mit irgendwelchen anderen afrikanischen Religionen.



Donnerstag, 26. September 2013

Asylbewerber Tscheschenen gegen Asylbewerber Nordafrikaner

Schwere Unruhen in überfülltem Chemnitzer Asylbewerberheim

Chemnitz. In der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz ist es in der Nacht zum Mittwoch zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Bewohnergruppen gekommen. Bei dem bisher schwersten Zwischenfall in dem überfüllten Heim, wo es seit Monaten immer wieder Unruhen gibt, wurden laut Polizei 21 Personen verletzt; zwei davon lebensgefährlich.

Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der "Freien Presse" wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach "gefährlichen Gegenständen".

Aus dem Innenministerium hieß es, man müsse über das Sicherheitskonzept für die Einrichtung nachdenken. Dort leben derzeit bis zu 700 Menschen aus unterschiedlichsten Ländern auf engstem Raum zusammen. Ein Sprecher der Landesdirektion in Chemnitz bat den Freistaat dringend um zusätzliche Aufnahmekapazitäten. Der sächsische Ausländerbeauftragte Martin Gillo verlangte mehr Mittel für professionelle Sozialarbeit: "Wir haben die Anforderungen unterschätzt."

Ali Moradi, Geschäftsführer des Sächsischen Flüchtlingsrats, appellierte: "Familien und alleinerziehende Mütter müssen separat untergebracht werden." Immer wieder erfahre man, dass in dem Heim Frauen von alleinstehenden Männern belästigt würden. Seit 2004 biete sein Verein für Neuankömmlinge Beratung an - in einem Kleinbus vor dem Eingangstor. Zu der Einrichtung habe man keinen Zutritt - trotz Bereitschaft des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, einen Raum im Haus zur Verfügung zu stellen. Das Bundesamt in Nürnberg bestätigte die Darstellung. Das Land Sachsen habe sicherheitstechnische Gründe geltend gemacht.

Die wachsende Anzahl der Asylbewerber in Sachsen sorgt derweil auch für volle Unterkünfte in den Landkreisen, an die die Flüchtlinge aus Chemnitz nach spätestens drei Monaten umverteilt werden. In Freiberg beschloss der Kreistag am Mittwoch, ein viertes Heim für Mittelsachsen auszuschreiben. Der Landkreis Zwickau sucht derzeit nach einer Immobilie. Der Erzgebirgskreis rief seine Städte und Gemeinden auf, Quartiere zu finden.

Seit sieben Jahren steigt die Zahl der Asylbewerber in Deutschland wieder an. Im Jahr 2013 haben nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis Ende August 62.464 Personen erstmalig Asyl beantragt. Das sind knapp 88 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren mit der Jugoslawienkrise sind die Zahlen aber nach wie vor niedrig. So gab es 1992 laut BAMF 438.191 Asylsuchende in Deutschland.

88 Prozent mehr Anträge auf Asyl
Die Zahl der Flüchtlinge, die ein Bundesland aufnehmen muss, richtet sich nach Steuerkraft und Bevölkerung

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Schwere-Unruhen-in-ueberfuelltem-Chemnitzer-Asylbewerberheim-artikel8545403.php


Rechtsradikale Nordafrikaner oder rechtsradikale Tscheschenen ??
Da geraten die sogenannten Eliten aber in Erklärungsnotstand.
Keine "rechtsradikalen Nazis". Da müssen aber andere Erklärungen gefunden werden, dafür,
dass die Asylanten jetzt gegenseitig aufeinander losgehen.

Und das alles in Deutschland.

Europas geplanter Selbstmord: Nordafrika und Nahost spiegeln Europa in 25+ Jahren

Schauen Sie mal nach, was meinen Sie?

Freitag, 16. November 2012

Die Afrikanisierung Deutschlands ?

Im Jahr 2008 schrieb Barbara Wawrzyniak : 26.02.2008 /

Rund 300.000 Afrodeutsche oder Schwarze Deutsche leben in Deutschland und stellen somit die viertgrößte schwarze Bevölkerungsgruppe in Europa dar
http://suite101.de/article/schwarze-diaspora-a43247

Nur ein Jahr später, 2009, war dieses zu lesen:
In diesen deutschen Ländern leben die meisten Afrikaner.

Hallo Reggae Freak, ich habe mich deiner Frage angenommen. Ende 2009 lebten in Deutschland rund 477.000 Afrikaner, davon 193.000 Frauen und 284.000 Männer. Ungefähr 286.000 der in Deutschland lebenden Afrikaner besitzen noch die afrikanische Staatsangehörigkeit, davon entfallen ca. 115.000 auf die Frauen und 153.000 auf die Männer.

Die folgende Grafik des Statistischen Bundesamtes zeigt die prozentuale Verteilung der ausländischen Bevölkerung in Deutschland und spiegelt auch den Anteil afrikanischer Einwohner in den jeweiligen Landkreisen und Bundesländern wieder.

An der Stelle möchte ich mich beim den Leute vom Statistischen Bundesamt bedanken, die mir binnen weniger Stunden meine Anfragen beantwortet haben.

In den Neuen Bundesländern lebten Ende 2009

24.000 afrikanische Menschen, davon rund 7.000 Afrikanerinnen und 17.000 Afrikaner.

Eine länderspezifische Verteilung spare ich mir wegen der geringen Anzahl.

In den Alten Bundesländern leben 453.000 afrikanisch stämmige Menschen, insgesamt 187.000 schwarze Frauen und 267.000 Männer.

Baden-Württemberg 53.000 Afrikaner - Frauen 19.000 - Männer 34.000

Bayern 43.000 Afrikaner - Frauen 18.000 - Männer 25.000

Berlin 25.000 Afrikaner - Frauen 10.000 - Männer 15.000

Bremen 9.000 Afrikaner - Frauen 5.000 - Männer 4.000

Hamburg 26.000 Afrikaner - Frauen 12.000 - Männer 14.000

Hessen 75.000 Afrikaner - Frauen 31.000 Männer 44.000

Niedersachsen 29.000 Afrikaner - Frauen 10.000 - Männer 19.000

Nordrhein-Westfalen 150.000 Afrikaner - Frauen 65.000 - Männer 85.000

Rheinland-Pfalz 26.000 Afrikaner - Frauen 10.000 - Männer 16.000

Saarland 7.000 Afrikaner - Frauen 3.000 - Männer 4.000

Schleswig-Holstein 10.000 Afrikaner - Frauen 4.000 - Männer 6.000
http://blog.afroclub.org/statistik-afrikaner-in-deutschland.htm


 Weiterführende Informationen:


Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa. Ägypten, Tunesien.....

Die Kapitulation vor der Gewalt....So wird es bald überall in Europa aussehen.

Migranten steigern die Wirtschaftskraft. Die Gastländer und die Heimatländer profitieren?

Kolonisierung Deutschlands

SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU - Einwanderung von 50 Millionen Afrikanern in die EU

Neue Asylpolitik Der EU: Garantie für Erfolg Der Asylbewerber


Die obigen Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2009 mit 477000 Afrikanern, im Jahr
2008 waren es nur 300000.

Wie sieht das aus für 2010. Und wie für das Jahr 2011.

Für das erste Halbjahr 2012 erwähnte die sogenannte Qualitätspresse eine "Zuwanderung" von ca. 500000 Ausländern, wobei allerdings nicht erwähnt wurde, wieviele Afrikaner "zuwanderten".
Man darf aber davon ausgehen, dass der größte Teil nicht aus europäischen Staaten kam,
besonders unter Berücksichtigung der vielen "Flüchtlinge" aus Libyen, Syrien, Iraq , Nordafrika usw.

Dass die 477000 offiziellen Afrikaner aus dem Jahr 2009 in den beiden Jahren 2010/2011
bereits Familien gründeten, was die Gesamtzahl wesentlich erhöht, verstärkt die Wahrnehmung, dass in deutschen Städten ausserordentlich viele Afrikanerinnen mit mehreren kleinen Kindern unterwegs sind.

Sind das nun die von den BRD Offiziellen angekündigten "Fachkräfte"  oder sind das weitere Schritte der EU/NWO auf dem Weg der Umvolkung ?

Montag, 25. April 2011

"Lieb Vaterland, magst ruhig sein"

U-Bahn-Schläger nach brutalem Überfall wieder frei
http://nachrichten.t-online.de/u-bahn-schlaeger-nach-brutalem-ueberfall-wieder-frei/id_45976618/index
Wer bei Rot über die Ampel fährt, erhält, wenn er die Strafe nicht bezahlt, einen Haftbefehl!!

Kachelmann -offensichtlich ohne versuchten Mord- saß monatelang im Gefängnis!!

Zumwinkel wurde per Haftbefehl medienwirksam abgeführt und eingesperrt!!

Verbrecher, Totschläger, Komaprügler, Mörder, Kinderschänder setzt die "deutsche Justiz" auf freien Fuß!!

Was lernen wir daraus anderes als das, dass dieser "deutsche Staat" ein Unrechtsstaat ist, in dem das Recht zu Gunsten   verbrecherischer Bastarde gebeugt wird. Wer sich unter Berücksichtigung dieses Gesichtspunktes heute noch ohne "Bewaffung" vor die Haustüre wagt, muss damit rechnen, diesen Leichtsinn nicht zu überleben.

Die zerstörerische Kraft ist hervorragend organisiert. Das Endziel der "Weltrevolution" , unter wessen Führung auch immer, ist die "Eine-Weltregierung" und deren Agenda, zuerst "Chaos schaffen" , die Menschen aller Nationen in Europa verunsichern, um dann die Macht zu übernehmen.

Samstag, 19. April 2008

Ausländer in Deutschland -Statistik







In Deutschland leben ca. 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund.Das statistischen Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte folgende Daten: Danach sind von den Migranten und ihren Nachkommen mit 7,3 Millionen nur knapp die Hälfte Ausländer, weil die anderen acht Millionen eingebürgert wurden. Insgesamt beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 18,6 Prozent.
Die meisten von ihnen - 96 Prozent - leben im alten Bundesgebiet sowie Berlin und nur vier Prozent (600.000) in den ostdeutschen Ländern. Das ergab die Auswertung des Mikrozensus 2005.
Die zum ersten Mal vorgenommene Erhebung besagt auch, dass der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in Großstädten besonders hoch ist. Er beträgt in Stuttgart 40 Prozent, in Frankfurt am Main 39,5 Prozent und in Nürnberg 37 Prozent.
Jedes dritte Kind unter fünf Jahren in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Auch hier zeigt sich eine besonders große Konzentration in Städten - in sechs liegt der Anteil der Migrantenkinder bei mehr als 60 Prozent: darunter Nürnberg 67 Prozent, Frankfurt am Main 65 Prozent, Düsseldorf und Stuttgart jeweils 64 Prozent.
Fast 62 Prozent der nach Deutschland migrierten Menschen stammen aus europäischen Staaten.
Die wichtigsten Herkunftsländer sind die Türkei mit 14,2 Prozent aller Zugewanderten, Russland 9,4 Prozent, Polen 6,9 Prozent , Italien 4,2 Prozent, Rumänien, Serbien und Montenegro je drei Prozent, Bosnien und Herzegowina 2,3 Prozent sowie Griechenland mit 2,2 Prozent.
Das statistische Bundeamt stellt ferner fest, dass Migranten oft geringer qualifiziert sind als die alteingesessenen Bürger: Fast zehn Prozent haben keinen Schulabschluss, 51 Prozent keinen beruflichen Abschluss gegenüber 1,5 Prozent beziehungsweise 27 Prozent der Ursprungsbevölkerung.
Menschen mit Migrationshintergrund haben darüber hinaus seltener einen Job als die angestammte Bürgerschaft (62 gegenüber 73 Prozent), sind häufiger arbeitslos (13 gegenüber 7,5 Prozent), und sie stehen dem Arbeitsmarkt öfter (25 gegenüber 19,5 Prozent) überhaupt nicht zur Verfügung.
Schließlich sind zugewanderte Erwerbstätige doppelt so häufig als Arbeiter und Arbeiterinnen tätig wie diejenigen ohne Migrationshintergrund (48,5 gegenüber 24 Prozent). Entsprechend selten sind unter Ausländern und Eingebürgerten Angestellte oder Beamte anzutreffen. Besonders häufig arbeiten Zuwanderer in Industrie und Handel sowie in der Gastronomie.
Weil es sich um eine erstmalige Erhebung handelt, liegen keine Vergleichszahlen vor. Somit lässt sich nicht darstellen, wie sich die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland seit 1950, dem von den Statistikern ausgewählten Stichjahr, verändert hat.
Das Bundesamt wies lediglich darauf hin, dass die Zuwanderungsbewegung in mehreren Wellen erfolgte: in den 60er Jahren die der Gastarbeiter, in den 80ern der Zustrom von rund einer Million Polen und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs die Ankunft von Hunderttausenden Russen.
In einer weiteren Statistik des Bundesamtes heißt es jedoch, dass sich Zahl der Einbürgerungen von Zugewanderten in den vergangenen Jahren spürbar verringert hat. So erhielten 2003 noch 140.700 Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft, 2004 waren es 127.000 und 2005 nur noch 117.200. Zuletzt kamen unter anderen knapp 33.000 Eingebürgerte aus der Türkei, 13.000 aus dem früheren Jugoslawien, fast 7000 aus Polen und rund 5000 aus Russland
Stand 04.05.2007

http://www.tagesschau.de/inland/meldung34348.html

Erstmals seit fünf Jahren . Die Zahl der Einbürgerungen steigt wieder.
Die Zahl der Einbürgerungen ist 2006 erstmals seit fünf Jahren wieder angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, erhielten im vergangenen Jahr 124.832 Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft. Das waren etwa 7.590 oder 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Seit dem bisherigen Höchststand 2000, als mit dem neuen Staatsangehörigkeitsrechts knapp 186.700 Personen eingebürgert worden waren, war die Zahl kontinuierlich auf rund 117.250 im Jahr 2005 gesunken. Zwei Drittel der 2006 Eingebürgerten (83.390) erwarben die deutsche Staatsbürgerschaft nach der Voraussetzung, dass sie mindestens acht Jahre lang rechtmäßig in Deutschland lebten sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis für bestimmte Zwecke oder eine Niederlassungserlaubnis hatten.
Die Zahl dieser nach Paragraf 10 Absatz 1 des Staatsangehörigkeitsgesetzes Eingebürgerten stieg laut Bundesamt um 8,2 Prozent an. In Deutschland lebende ausländische Ehegatten und minderjährige Kinder dieser Personen können nach kürzeren Zeiten miteingebürgert werden, wie die Statistiker mitteilten. Die Zahl dieser Einbürgerungen fiel allerdings gegenüber dem Vorjahr von rund 17.200 auf knapp 16.570 (minus 3,4 Prozent).
Deutliche Zuwächse gab es dagegen der Behörde zufolge bei den Einbürgerungen nach Ermessen der Behörde auf rund 6.440 (plus 14,6 Prozent) sowie auf Grund Wiedergutmachung auf rund 5.140 (plus 46,2 Prozent).

Die meisten kamen aus der Türkei.
Die größte Gruppe der Eingebürgerten stellten 2006 - wie schon in den letzten Jahren - Personen aus der Türkei. Ihr Anteil an allen Einbürgerungen war mit 26,8 Prozent etwas höher als der Anteil der türkischen Staatsangehörigen an allen in Deutschland lebenden ausländischen Personen (25,8 Prozent).
An zweiter Stelle folgten Einbürgerungen von Personen aus den neuen Staaten Serbien und Montenegro sowie dem gemeinsamen Vorgängerstaat (rund 12.600). An dritter Stelle der Gesamtzahlen rangierten Eingebürgerte aus Polen mit 6.940, gefolgt von denen aus der Russischen Föderation (4.690). Auf den nächsten Plätzen folgten diejenigen aus der Ukraine (knapp 4.550), Israel (rund 4.310), Irak (rund 3.690), Iran (3.670) und Marokko (knapp 3.550). Die größte Veränderung nach dem Herkunftsland gegenüber dem Vorjahr gab es 2006 mit Eingebürgerten aus Israel (plus 50,2 Prozent), aus Serbien und Montenegro und dem Vorgängerstaat (plus 43 Prozent) sowie der Ukraine (plus 35,1 Prozent).


Dienstag, 5. Februar 2008

Ausländer in Deutschland -Statistik










Die Seiten konnten beim Statistischen Bundesamt nicht mehr abgerufen werden.