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Montag, 28. März 2016

"Kirchenmänner" und was sie glauben fordern zu können.

Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker

Erzbischof kritisiert: Wer Christ ist, kann nicht die AfD wählen
Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker hat fremdenfeindliche Tendenzen in der AfD und der Pegida-Bewegung kritisiert. Diese seien nicht mit dem christlichen Menschenbild vereinbar.

Der Artikel erschien im Focus. Ich verlinke ihn absichtlich nicht. Wer meint, ihn lesen zu wollen, mag die Suchmaschine befragen.

"Wer Christ ist, kann nicht die AfD wählen". Falsch. Wer heute Christ ist, kann nur noch aus dem Folkloreverein Institution Kirche austreten, um die Lehre Jesus Christus nicht zu verraten.  

Die Institution Kirche hat ihre Aufgabe bisher gründlich mißverstanden. Gleichgültig, ob evangelisch oder katholisch. Die Aufgabe der Kirchen ist die Verkündigung der Lehre Jesus Christus, nicht das Einmischen in die Politik.

Der von der Kirchensteuer der arbeitenden Menschen alimentierte Klerus stellt sich heute gegen seine Ernährer und maßt sich, wie seit tausend Jahren an, den Christen ihre, dem jeweiligen mainstream angepaßte Doktrin, aufzuzwängen.

Obwohl das Ergebnis der Indoktrination massenhafte Kirchenaustritte sind, hören die Vertreter der Institution Kirche nicht auf, sich den Herrschenden anzubiedern und Gottes Wort der Beliebigkeit preiszugeben.

Sie schalten die Beleuchtung des Kölner Doms aus, wenn die Menschen von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen, zu demonstrieren, aber sie lassen ihre Dome beleuchtet, wenn auf den Vorplätzen der Dome -wie in Köln an Silvester 2015/2016 geschehen- hunderte Frauen vergewaltigt werden.

Sie laden Muslime in die Kirchen und Dome zum „Gebet“ ein, obwohl bekannt ist, dass
christliche Kirchen zu Moscheen werden, wenn Allah in diesen angerufen wird.

Sie räumen Kirchen leer, entweihen sie und richten Asyllager für überwiegend einwandernde Muslime in den Gebäuden ein. Sie gewähren „Kirchenasyl“ mit den Folgeerscheinungen, dass die Kirche anschliessend riecht, wie eine öffentliche Toilette.

Der Papst kümmert sich werbewirksam lieber um den imaginären Klimawandel als um die Seelen der Menschen. "Papst und Klimawandel"

Ein anderer Papst küßt hingebungsvoll den Koran. Wer das Foto davon sucht, wird im Internet fündig.

Ein anderer Papst wäscht und küßt medienwirksam Männern die Füße, in diesem Jahr vorzugsweise illegalen Asylanten aus dem arabischen Raum. Genauso demutsvoll könnte diese Geste ohne die Anwesenheit der Medienmeute geschehen.

Diese Zuschaustellung von Beliebigkeitsgesten ist ekelerregend.

Haben Sie die Nase vom Flüchtlingsevangelium, das die Pastoren dieser Tage von den Kanzeln predigen, auch schon voll, lieber Leser? Überlegen Sie als Protestant auch bereits, ob es sich lohnt, in die Kirche zu gehen? Keine Angst, damit sind Sie nicht allein. 

Warum auch ein Kirchgang?
Schließlich betet die evangelisch-lutherische Kirche heute lieber gefühlsduselige Willkommensverse, anstatt die Botschaft der Bergpredigt zu verkünden. Sie predigt das, was wir vom Welcome-Media-Fernsehen ohnehin jeden Tag sehen und hören, rauf und runter, das ganze Jahr über: Willkommen, egal wie viele, wann und woher.
Ja, ganz begeistert predigt die Kirche den hunderttausendfachen Rechtsbruch.

Heinrich Bedford-Strohm, geborener Heinrich Strohm

Die Evangelische Kirche demonstriert ebenfalls ihren eindeutigen Standpunkt: Die Kirche in Deutschland sehe die Muslime und ihre Religion als Teil der deutschen Gesellschaft, erklärt EKD-Ratsvorsitzender und bayerischer Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.


Die neue, eine Welt-Religion heißt “Interfaith” und wurde von Papst Johannes Paul II. 1981 in Verlängerung des 2. Vatikan-Konzils in Assisisi eingeläutet. Auch die evangelischen Kirchen haben sich dieser antichristlichen Aktivität angeschlossen.

Auch Gerhard Besier mischt sich in die Debatte um eine Christianisierung Ostdeutschlands ein. Besier: "Christen sind fremdenfeindlicher", Christen neigen stärker zu Rassismus, Judenhass oder Islamophobie, meint der Dresdner Historiker, Linke-Politiker und Kirchenkritiker Gerhard Besier. Damit gießt er neues Öl in die Debatte um eine Christianisierung Ostdeutschlands.

Die pädophile Neigung tausender Kirchenvertreter ging und geht weiterhin durch die Medien und man hat den Eindruck, dass der Klerus vor der Journaille Kotau macht für eine gute Presse.

Pfarrer sorgen sogar dafür, dass Moscheen neben die Kirche gebaut werden - wie in Mannheim die Yavuz Sultan Selim Moschee neben der katholischen Liebfrauenkirche errichtet wurde - oder setzen – wie der evangelische Pfarrer im hessischen Städtchen Stadtallendorf - den ersten Spatenstich für die Grundsteinlegung der dreistöckigen Fatih Camii,deren Namen - ins Deutsche übersetzt - „Eroberer-Moschee“ bedeutet. Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner für Islamisten

Der Klerus predigt den Christen, sie mögen hilfsbereit sein und „opfern“, wobei sie selbst Milliarden wenn nicht gar Billionen horten und zinsbringend anlegen, ohne sich um die Armut, die es auch in Deutschland hunderttausendfach gibt, zu kümmern. Sie predigen „Nächstenliebe“ und lieben ausschliesslich die Entferntesten, die sie selbst allerdings nicht alimentieren wollen, ganz im Gegenteil fahren  kirchliche Organisation fette Profite ein  mit der inzwischen zur Asylindustrie mutierten Asylpolitik.

Die Negativliste der degenerierten „Kirche“ liesse sich beliebig ergänzen.
Wenn Jesus Christus heute unter uns weilen würde und den Pomp und die Wollust der „Kirchenfürsten“ erleben müsste, er würde sie, genau wie zu seiner Zeit, mit Peitschen aus dem Tempel treiben.

Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass Moslems und Christen denselben Gott anbeten.

Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze. 

So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran dem christlichen Glauben die gesamte Basis. 

Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Joh. 2,22




Zum Thema:

Superintendent, Pfarrer Joachim Deterding, 50, räumt evangelische Kirche in der Kempkenstraße in Oberhausen für Asylbewerber.

Hamburg: Kirche wird Moschee. Alle "Dämme" brechen. Rosenmontag 11.02.2013 -Papst Benedikt XVI tritt zurück!

Wer kann Frau Kässmann noch ernst nehmen?

Bischof Mixa redet Klartext:

Das große globale Geschäft, die Klimakatastrophe.






Dienstag, 11. Februar 2014

UN greift die Kirche an, aber es geht um die Abschaffung des Christentums.

Angriff der UN auf die Kirche 
Dienstag, den 11. Februar 2014 um 11:43 Uhr 

Mit ungewöhnlicher Schärfe hat der Vatikan auf den Bericht des sogenannten UN-Kinderrechtskomitees reagiert.

Vatikansprecher Lombardi sagte, dass Komitee überschreite mit den ideologisch geprägten Äußerungen zu künstlicher Empfängnisverhütung, Abtreibung und menschlicher Sexualität seine Kompetenzen und mische sich in innerkirchliche Angelegenheiten ein.

Der frühere Bundestagsabgeordnete Norbert Geis wurde noch deutlicher. Geis erklärte, dass sich keine andere Institution auf der Welt umfassender um die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle bemüht habe als die katholische Kirche. Bei dem UN-Bericht handele es sich um einen, so wörtlich „Angriff auf die katholische Kirche". Geis sagte weiter: Die katholische Kirche wurde von den Kommunisten nie so angegriffen wie von der UN. Ich glaube, dass dort in diesem Komitee Leute sitzen, denen es darum geht, die Kirche an den Pranger zustellen, und um nichts anderes."

Das UN-Komitee hatte in seinem Bericht nicht nur die Maßnahmen gegen den Missbrauch von Kindern als unzureichend gerügt, sondern auch in bisher nie dagewesener Weise eine grundlegende Änderung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität, künstlicher Empfängnisverhütung, Abtreibung und Sexualerziehung gefordert. Das Komitee der UN geht sogar so weit zu behaupten, diese kirchliche Lehre stelle einen Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention dar.


Es geht einzig und allein darum, das Christentum zu diskreditieren. Das Christentum abzuschaffen. Um nicht mehr, aber auch nicht um weniger.

Ist das neue Religion, die installiert werden soll?

Die Welt-Religion heißt “Interfaith” und wurde von Papst Johannes Paul II. 1981 in Verlängerung des 2. Vatikan-Konzils in Assisisi eingeläutet. Auch die evangelischen Kirchen haben sich dieser antichristlichen Aktivität angeschlossen. Sie ist unchristliche, endlose NWO-Toleranz gegenüber allen anderen Religionen, die  das Christentum ausrotten wollen.
  http://new.euro-med.dk/20140203-in-der-nwo-ist-der-teufel-los-i-geistkontrollierte-monarch-sex-katzchen-ich-habe-dem-teufel-meine-seele-verkauft-und-ihm-hunderte-millionen-jugendliche-gewonnen.php


Weiterführende Informationen:

Die "Limburg" -Affaire - der Anfang einer Kirchenspaltung ? Oder nichts ist so, wie es scheint!

"Limburg Affäre" : Es geht um die Diskreditierung und letztlich um die Abschaffung des Christentums.

Freimaurerzeremonie in der Michaelskirche in Hamburg

Video-Aufnahmen von der Freimaurerzeremonie in der Michaelskirche

Freimaurer in der Hamburger Michaelskirche (2)






 

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Die "Limburg" -Affaire - der Anfang einer Kirchenspaltung ? Oder nichts ist so, wie es scheint!

Johannes GRAF zu Eltz Johannes zu Eltz. Foto: Weis
Frankfurter Stadtdekan unter Druck

Bischof Tebartz-van Elst fordert den Rücktritt des Frankfurter Stadtdekans Johannes zu Eltz. Es geht unter anderem um ein Interview, dass der Stadtdekan dem „Heute-Journal“ gegeben hat.
Frankfurt.
Der Frankfurter Stadtdekan, Johannes zu Eltz, soll von seinen Ämtern zurücktreten. Das hat der seit Monaten in der Kritik stehende Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nach Informationen dieser Zeitung bei einer kircheninternen Konferenz in Limburg gefordert. Der Oberhirte begründete seine Forderung mit kritischen Äußerungen des Stadtdekans über die Amtsführung von Tebartz-van Elst.
http://www.fnp.de/rhein-main/frankfurt/Frankfurter-Stadtdekan-unter-Druck;art675,607579


Johannes Graf von und zu Eltz (* 1957 in Eltville am Rhein) ist katholischer Priester, Stadtdekan von Frankfurt am Main, Domkapitular des Bistums Limburg und dessen ehemaliger Offizial.
Johannes zu Eltz wuchs im Rheingau als eines der neun Kinder von Ladislaja * und Jakob zu Eltz auf. Er studierte Jura in München und Mainz, wurde in Mainz zum Dr. iur. promoviert und entschied sich danach für den Priesterberuf. Er studierte Philosophie und Theologie an der Frankfurter Jesuitenhochschule St. Georgen und an der Ordenshochschule der Benediktiner Athenaeum Sant’Anselmo in Rom. Von 1993 bis 1995 studierte Johannes zu Eltz Kirchenrecht an der Jesuitenuniversität Gregoriana in Rom und erwarb 1995 die Lizenziat im Kirchenrecht.

1991 wurde er im Limburger Dom zum Priester geweiht und war anschließend von 1991 bis 1993 als Kaplan in Oberursel tätig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_zu_Eltz

Wie es nach Lage der Dinge sein kann, ist, dass Johannes Graf von und zu Eltz  Kirchenkarriere machen will. Schnell.  1957 geboren, wird er erst 1991, also im reifen Alter von 34 Jahren, zum Priester geweiht.

Der Noch Bischof von Limburg,
Foto Wikipedia

Franz-Peter Tebartz-van Elst (* 20. November 1959 in Twisteden) ist ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher und Pastoraltheologe. Er war Domvikar, Domkaplan und Weihbischof in Münster. Seit 2008 ist er Bischof von Limburg.  http://de.wikipedia.org/wiki/Franz-Peter_Tebartz-van_Elst

Am 26. Mai 1985 empfing er die Priesterweihe, also im Alter von  26 Jahren.

Da kritisiert der Frankfurter Stadtdekan, Jesuit,  Johannes GRAF von und  zu Eltz, den Bischof ,  Franz-Peter Tebartz-van Elst , worauf dieser den Rücktritt von Johannes Graf von und  zu Eltz fordert.

Der Jesuit, Johannes GRAF von und zu Eltz, dreht den Spiess um. Das Ergebnis kennen wir aus der "Limburg Affaire".
Da  Papst Franziskus auch Jesuit ist, er beurlaubte Franz-Peter Tebartz-van Elst nur, sieht sich nun der Jesuit, Johannes GRAF von und zu Eltz, veranlasst, den Jesuitenpapst, Franziskus, auf das schärfste zu kritisieren, weil ihm, dem Herren Grafen von und zu Eltz,  die Beurlaubung des Franz-Peter Tebartz-van Elst, nicht ausreicht.

Reflektiert
Johannes GRAF von und  zu Eltz auf Beförderung?

Interessant in diesem Zusammenhang ist,  dass
Franz-Peter Tebartz-van Elst  der Aussage des damaligen Bundespräsidenten, Christian Wulff, vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland", widersprach.

Es ist auch bekannt, dass die Jesuiten, sowohl Papst Franziskus, als auch Johannes GRAF von und zu Eltz, Anhänger der universellen Religion der neuen Weltordnung sind.

Jesuiten I: Papst fordert EUs ethnischen und kulturellen Selbstmord durch freie muslimische Zuwanderung
Kurzfassung: Der Jesuiten-Papst, Franziskus I, fuhr nach Lampedusa, um für schiffbrüchige muslimische Zuwanderer eine unchristliche Messe zu halten - ohne den Namen Jesu zu erwähnen. Er hat uns Europäer gescholten, dass wir nicht alle Muslime aufnehmen, die sich bei uns niederlassen wollen. “Das Blut unserer Brüder und Schwestern ruft zu Gott”, der uns die Frage stelle, was wir für unsere muslimischen Brüder- und Schwesterlein getan haben. http://euro-med.dk/?p=31085  
 Wie die Piusbrüder im Artikel formulieren:
" Aufstand gegen Rom im Bistum Limburg 
Sind dies nicht deutliche Zeichen einer Spaltung der deutschen Kirche, die schon seit langem in der Luft liegt?"
http://pius.info/archiv-news/717-aktuell/8380-aufstand-gegen-rom-im-bistum-limburg

So sieht es aus.




Weiterführende Informationen:

"Limburg Affäre" : Es geht um die Diskreditierung und letztlich um die Abschaffung des Christentums.

Freimaurerzeremonie in der Michaelskirche in Hamburg

Video-Aufnahmen von der Freimaurerzeremonie in der Michaelskirche

Freimaurer in der Hamburger Michaelskirche (2)





Habemus – was eigentlich?  
  http://korrektheiten.com/2013/03/14/papstwahl-franziskus-i-bergoglio/

Ein katholischer Journalist aus Argentinien über Bergoglio   http://korrektheiten.com/2013/03/15/11397/

Eine Art Gegenpapst. Marco Politi über Franziskus 
 http://korrektheiten.com/2013/03/21/gegenpapst-marco-politi-franziskus/


Man sollte nach dem Studium der vorangegangenen Links, dann auch diese Aktion der Hamburger Justiz richtig bewerten:
Bistum Limburg | 30.10.2013 - Bonn

Im Verfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst gibt es offenbar unterschiedliche Positionen der Hamburger Justiz. Während die Staatsanwaltschaft beim derzeitigen Sachstand am Antrag auf Strafbefehl gegen den Bischof festhält, hat das Amtsgericht Hamburg nach Medienberichten vorgeschlagen, das Verfahren einzustellen. Derweil kritisiert der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz mit scharfen Worten die Entscheidung von Papst Franziskus, Tebartz-van Elst im Amt zu belassen.
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/131030_tebartz_staatsanwaltschaft_kritik.php

Wir alle sollten daraus lernen, dass NICHTS , aber auch GAR  NICHTS   so ist, wie es scheint.
An den "richtigen" Hebeln gezogen, und niemand merkt, wie er manupuliert wird. Am wenigsten die, die lauthals in Limburg nach "Genugtuung" schreien, und sich dabei als Christen fühlen doch nichts weniger sind, als das.


Und welche Rolle dieser islamophile, die FDP vermissende, die AfD in die rechte Ecke drückende Vertreter der "Institution Kirche" in der ganzen Angelegenheit spielt, ist weiter im Dunkelen. Ob es das allerdings auch bleibt, ist ungewiss. Fest steht, Zollitsch eilte zum Papst Franziskus. Da wenig auf Dauer verborgen bleibt, wird es eines Tages publik werden.


ps.

"Geistliche Tage"
Tebartz-van Elst geht ins Kloster 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_66289252/franz-peter-tebartz-van-elst-geht-in-bayerisches-kloster.html 

Die Journaille der MainstreamMedien wird den Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst schon weiter jagen, dessen dürfen wir sicher sein. Sie und ihre Auftraggeber haben beschlossen, den Mann auszuschalten. Siehe oben.

pps. Die Mutter des 
Johannes GRAF von und  zu Eltz, Ladislaja * zu Eltz, ist auch die Großmutter von  Karl-Theodor zu Guttenberg, dem Plagiator .

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/eltville/12683198.htm

Uradel und Geldadel mit Ambitionen.

 

Update  18. November 2013

 Geldauflage von 20.000 Euro

Strafverfahren gegen Tebartz-van Elst eingestellt

18.11.2013, 14:52 Uhr | dpa, t-online.de 
Das Amtsgericht Hamburg hat das Strafverfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst gegen Zahlung einer Geldauflage von 20.000 Euro eingestellt. Das teilte die Pressestelle der Hamburger Gerichte mit. Der Beschluss sei mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft ergangen.
In dem Verfahren ging es um den Vorwurf der eidesstattlichen Falschaussage. Der Bischof soll im Zusammenhang mit einem Erste-Klasse-Flug nach Indien vor Gericht falsche Angaben an Eides statt gemacht haben.
Per eidesstattlicher Erklärung bestritt Tebartz-van Elst, dass ein Redakteur ihn nach seinem Erste-Klasse-Flug gefragt habe. Auch habe er nicht behauptet, die Business-Klasse für die Wohltätigkeitsreise genutzt zu haben. Sowohl die Rückfrage als auch die Antwort sind aber auf einem Handy-Video dokumentiert, das der "Spiegel" veröffentlichte. Es folgten mehrere Anzeigen gegen den Bischof.

 

Und die Knechte des Systems titulieren "der Skandalbischof". Knechtisch kriechen sie im Dreck vor denen, die das Christentum abschaffen wollen . Tiefste Verachtung ist keine ausreichende Bezeichnung für das Verhalten.

 

  Update 16.01.2014

Limburger Katholiken wollen ihren Bischof zurück
 In Limburg hat sich eine Initiative von Katholiken gegründet, die den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst unterstützt und ihn als Bischof zurück haben möchte. Die Initiative mit dem Namen "una-sancta-catholica - Laien für Bischof und Kirche von Limburg" hat eine Erlärung im Internet veröffentlicht und ruft zur Unterstützung für den Bischof auf. "Verteidigt Euren Bischof und die Kirche", fordert die Initiative. Ihrer Meinung nach soll in Limburg ein romtreuer Bischof weggemobbt werden. "Wenn wir für den Bischof eintreten, stellen wir uns vor die Kirche", so der Text der Erklärung.
http://pius.info/archiv-news/892-kirchenkrise/8578-limburger-katholiken-wollen-ihren-bischof-zurueck

Es wäre wünschenswert, dass die, die dem Christentum gegenüber feindlich gesonnen sind, dieses Mal nicht Oberhand gewönnen.

Die Feinde sehen den Splitter im Auge anderer aber nicht den Balken im eigenen Auge.
Update 25.01.2014

Kommission entlastet angeblich Tebartz - Bischofskonferenz dementiert

Von diesem Bericht hängt die Zukunft des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst ab: Eine von der Bischofskonferenz eingesetzte Prüfkommission betrachtet die Vorwürfe gegen ihn offenbar als weitgehend ausgeräumt. Die Bischofskonferenz dementiert dies allerdings.
Das Gremium komme laut "Focus" zu dem Ergebnis, dass dem umstrittenen Bischof beim 31 Millionen Euro teuren Bau seiner Residenz weder Geldverschwendung noch das Übergehen von Kontrollgremien vorzuhalten sei.
Angeblich werde in dem aus drei Geistlichen und zwei Wirtschaftsprüfern bestehenden Gremium noch um abschließende Formulierungen gerungen.

Dementi von der Bischofskonferenz

Die Prüfkommission gab bekannt, dass sie den Bericht erst im Lauf des Februars an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, übergeben werde. Das teilte ein Sprecher der Bischofskonferenz mit.
Zugleich wies er den "Focus"-Bericht zurück. Es gebe kein Ergebnis, an dem Bericht werde weiter gearbeitet, erklärte der Sprecher.
Tebartz-van Elst war im vergangenen Herbst vor allem wegen der hohen Baukosten für den neuen Limburger Bischofssitz in die Kritik geraten. Der Papst entband Tebartz-van Elst vorerst von der Führung seiner Amtsgeschäfte.


Die Giftspritzen gegen das Christentum sind noch nicht befriedigt. Es bleibt abzuwarten, WER sich durchsetzt.  


Update 02.02.2014

Suspendierter Bischof
Tebartz-van Elst ist wieder in Limburg
02.02.2014, 09:58 Uhr 


Franz-Peter Tebartz-van Elst ist wieder in Limburg und residiert regelmäßig in seinem umstrittenen Protzbau. Er verbringt jeden Monat "zumindest mehrere Tage" an seiner früheren Wirkungsstätte, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). Dort lässt er sich von seinem Fahrer bekochen und erteilt seinem eingesetzten Vertreter, dem Generalvikar Wolfgang Rösch, "im Hintergrund Weisungen", heißt es in der Zeitung.
Eigentlich ist Tebartz-van Elst von seinen Aufgaben entbunden: Der Vatikan hatte den Bischof im Oktober suspendiert; der Papst halte es für angeraten, dem Bischof "eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren", solange Kosten und Entscheidungswege beim Neubau des Bischofssitzes geprüft werden.
Tebartz-van Elst strebt seine volle Wiedereinsetzung in Limburg an - und demonstriert seine Ansprüche durch regelmäßige Aufenthalte im Bischöflichen Haus, das er sich für 31 Millionen Euro errichten ließ. Vor kurzem habe er sogar einen Gottesdienst in seiner Privatkapelle abgehalten und seine Einsetzung als Bischof von Limburg gefeiert, schreibt die FAS.

Zeuge belastet Tebartz-van Elst schwer

Bei der Untersuchung des Skandals um den Bau des Limburger Bischofsitzes wird der Kirchenmann unterdessen von einem wichtigen Zeugen schwer belastet. Der Bischof habe die wahren Kosten zwar gekannt, dem Vermögensverwaltungsrat jedoch verschwiegen, sagte Jochen Riebel, Mitglied im Vermögensverwaltungsrat und früherer hessischer Staatsminister.
"Über fast zwei Jahre hat man uns im Dunkeln gelassen, regelwidrig Aufträge vergeben und Kredite aufgenommen. Obwohl bereits 2011 eine präzise Kostenschätzung in den Händen des Bischofs gewesen ist - wie wir aus den Akten wissen", so Riebel. Das sei ein "ungeheuerlicher Vorgang", den es in der katholischen Kirche noch nicht gegeben habe.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_67715124/franz-peter-tebartz-van-elst-ist-wieder-in-limburg.html


Der Schmierfink der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung kann nicht aufhören, gehässig zu hetzen gegen den Bischof, Franz-Peter Tebartz von Elst - siehe rote Markierung-.   In wessen Auftrag hetzt er?

Wir wissen ja schliesslich, dass  der Frankfurter Stadtdekan, Jesuit,  Johannes GRAF von und  zu Eltz, den Bischof ,  Franz-Peter Tebartz-van Elst , kritisierte.  Warum??

Und nicht zuletzt wissen wir auch, dass der Bischof, Franz-Peter Tebartz van Elst,
der Aussage des damaligen Bundespräsidenten, Christian Wulff, vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland", widersprach.

Welches bösartige Komplott läuft da gegen den Bischoff von Limburg, Franz-Peter Tebartz van Elst?  Wer ist der "Zeuge", der Franz-Peter Tebartz van Elst, belastet?

Wir wissen auch, dass die Mutter des  Widersachers, Johannes GRAF von und  zu Eltz, Ladislaja * zu Eltz,  auch die Großmutter von  Karl-Theodor zu Guttenberg, dem Plagiator . ist. 

Ambitionen?  Wer wird da vor wessen Wagen gespannt, um der katholischen Kirche zu schaden?
Die dämlichen Atheisten der Gemeinde Limburg?

Wir werden den Fall im Auge behalten.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

"Limburg Affäre" : Es geht um die Diskreditierung und letztlich um die Abschaffung des Christentums.

Erstmals veröffentlicht  12.10.2013
Update 23.10.2013

Wer pisst denn jetzt schon wieder der Kirche ans Bein? Oder, wann waren geplante Baukosten jemals identisch mit den effektiven Baukosten ? 

Ja, da gibt es welche, die haben schon immer gegen Kirche, Könige, gegen alle Autoritäten, die nicht zu ihnen gehörten,  -Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ,das ist ihr Slogan, seit der französischen Revolution-  gekämpft. Und der, auf den die sich einschiessen, "überlebt" die Attacken in den seltensten Fällen. Dass die Kirche eines ihrer bevorzugten Objekte ist, sehen wir wieder einmal an der  abgefeimten und hochgeputschten "Affäre" um den Bischof von Limburg.

Vordergründig: ein "verschwendungssüchtiger" Bischof. Hintergrund: die Vernichtung des Christentums.

Nun, der Mann hat einen neuen Bischofssitz gebaut. Nimmt er den vielleicht mit ins Grab? Hat er sich ein "Privatpalais" gebaut?
Es heisst, seine privat genutzte Wohnung habe dreihunderttausend Euro gekostet. Jeder der heute auch nur ein winziges Reihenmittelhaus baut, weiß, dass er bei Einsatz dieser Summe mitnichten einen Palast bewohnt.

Mit welcher Anfeindung  durch die Neo-Kommunisten und den von ihnen aufgestachelten Plebejern müsste jemand rechnen, der es heute wagen würde, ein neues christliches Gotteshaus zu errichten?
Gar nicht auszudenken, zu welchem medialen Shitsturm die Neo-Kommunisten blasen würden, nicht nur bezogen auf das Objekt, sondern in erster Linie, um den, der es errichten würde, persönlich in Grund und Boden zu diffamieren.

Worum geht es also?

Es geht einzig und allein darum, das Christentum zu diskreditieren. Das Christentum abzuschaffen. Um nicht mehr, aber auch nicht um weniger.

Angeblich seien aufgrund dieser "Limburg Affaire"  "Tausende" in Limburg aus der Kirche ausgetreten. Der gesamte Kreis hat nach Wikipedia  33619 Einwohner.  Auf die  "Christen", die wegen eines neues Bischofssitzes aus der Kirche austreten, muss und kann das Christentum getrost  verzichten.
"Bereits 1232 wurde der neu gegründete Franziskanerorden in Limburg aktiv. Ab 1246 lassen sich Beginen nachweisen. Bei ihnen handelte es sich wohl vor allem um Frauen aus der Bürgerschaft. Spätestens 1341 besaß ihre Gemeinschaft ein eigenes Haus. 1417 sind die Beginen letztmals erwähnt. Der auf dem Platz der alten Stiftskirche erbaute Dom St.-Georg, auch Georgsdom genannt, wurde 1235 geweiht. Am 14. Mai 1289 vernichtete ein verheerender Stadtbrand weite Teile der Limburger Innenstadt, die aber wieder aufgebaut wurde. Eines der damals errichteten Häuser ist der Römer 2-4-6, heute bekanntermaßen das älteste freistehende Gebäude Deutschlands.
http://de.wikipedia.org/wiki/Limburg_an_der_Lahn

Christentum also seit bald einem Jahrtausend. 
Wie es scheint, ein Stachel im Fleisch der Gegner des Christentums.

Residenz-Affäre
Wusste Tebartz-van Elst schon 2010 Bescheid?


......................Am Donnerstag beantragte zudem die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl wegen eidesstattlicher Falschaussage. Dabei geht es um Angaben des Bischofs im September 2012 zu einem umstrittenen Erste-Klasse-Flug nach Indien.................

..........Aus anderen internen Dokumenten geht hervor, dass es bereits 2009 - also noch vor Baubeginn - eine grobe Kostenschätzung in Höhe von 17 Millionen Euro gab. Zwei Jahre später war der Bischof den Unterlagen zufolge über eine genauere Kalkulation in Höhe von 27 Millionen Euro ..............
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_65953316/limburger-skandal-bischof-wusste-tebartz-van-elst-schon-2010-von-der-kostenexplosion-.html

Wenn ein kleines Licht der Gewerkschaft, Bsirske, oder ein drittklassiger Politiker erster Klasse fliegt, interessiert das keinen, tut's aber ein Bischof, stürzen sich die neo-kommunistischen Kampfschnepfen geifernd auf den Kleriker.
 First Class in die USA: Ver.di-Chef Bsirske entschuldigt sich für Lufthansa-Freiflug
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/first-class-in-die-usa-ver-di-chef-bsirske-entschuldigt-sich-fuer-lufthansa-freiflug-a-569807.html

Freiflüge vom Paten
Spitzengenossen sind tiefer in die Flieger-Affäre verstrickt als bisher bekannt. Fast jeden Tag waren Privat-Jets für die WestLB unterwegs - an Bord regelmäßig Politiker wie Johannes Rau, Wolfgang Clement oder sein Finanzminister Heinz Schleußer. Die Bank zahlte; deren Chef wusste schon einmal genau, wann Steuerfahnder bei ihm anrücken würden.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15239600.html

Jugendtraum mit bösem Nachspiel?
Es war sein größter Wunsch: Niedersachsens Finanzminister Möllring wollte nur einmal im Cockpit eines Bundeswehr-Jets mitfliegen. Diesen Traum hat er sich nun kostenlos erfüllt. Genau das könnte ein böses Nachspiel haben.
..........Ein Presseoffizier der Bundeswehr, Oberstleutnant Knut Freter, bezifferte die Betriebskosten pro Flugstunde auf 8700 Euro.
http://www.sueddeutsche.de/politik/minister-moellrings-freiflug-jugendtraum-mit-boesem-nachspiel-1.790964

Im Netz der Spinne
Der Rücktritt von Peter Hartz ist der bislang spektakulärste Paukenschlag in der großen VW-Affären-Operette um Bordellbesuche und gekaufte Betriebsräte, korrupte Manager und ein Geflecht dubioser Tarnfirmen. Im Zentrum steht die Personalabteilung in Wolfsburg.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41028293.html

Chronik der VW-AffäreVon Korruption und Bordellbesuchen
Die Affäre bei Volkswagen um Tarnfirmen, Sonderzahlungen und Bordellbesuche von Betriebsräten auf Konzernkosten beschäftigt seit zweieinhalb Jahren die Justiz. Eine Chronik:
http://www.focus.de/finanzen/news/chronik-der-vw-affaere_aid_122713.html

EU-Abgeordnete fliegen nur noch Business-Class
Die Wirtschaft ächzt unter der Finanzkrise, viele Angestellte fliegen nur noch "Holzklasse". Doch die EU hat das nicht nötig: Sie lässt ihre Parlamentarier Business-Class fliegen. Dagegen läuft der Bund der Steuerzahler Sturm: "Es ist dreist, dass sich die Parlamentarier Business-Class-Flüge vom Steuerzahler bezahlen lassen."
http://www.welt.de/politik/article3523284/EU-Abgeordnete-fliegen-nur-noch-Business-Class.html

Carla Bruni fliegt auf Staatskosten First Class
http://www.rp-online.de/politik/carla-bruni-fliegt-auf-staatskosten-first-class-1.3531348

Lovely Rita im Zwielicht
Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth hat ihren Posten aufs Spiel gesetzt:
Eine seltsame Häufung von Schweiz-Reisen in Flugzeugen der Luftwaffe brachte ihr Ansehen und ihre Karriere in Gefahr. Doch auch andere Bonner Politiker bedienen sich großzügig bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr.
........ Um die 10 000 Mark, das hatte er mal gelesen, koste die Flugstunde für einen Bundeswehr-Jet - ein horrender Betrag für einen Familienbesuch, fand der Mann..........
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9140071.html

Flugbereitschaft und andere Gratisflüge für Politiker
..............Juni 2002: der Luftwaffen-Airbus fliegt zahlreiche Politiker zum Fußballendspiel nach Japan: Otto Schily, SPD; Adolf Roth, CDU; Ute Vogt, SPD; Friedhelm Julius Beucher, SPD; Winfried Hermann, Grüne. Edmund Stoiber, CSU, kommt per Linienmaschine; den Flug lässte er sich – seiten den Lustreisen mit Zwick, MBB etc. nichts gelernt – vom DFB bezahlen. Die Politiker lassen sich vom Steuerzahler auch die WM-Tickets bezahlen. Münchner Merkur, 29.6.2002, S.3; Gerhard Schröder, SPD, zockt bei Ticket und Rückfahrt mit ab. SZ, 29.6.2002, S.1...................
http://www.gavagai.de/korrupt/HHD1303.htm

Hohe Ausgaben für FlugbereitschaftRegierungsjets: Wirtschaftsbosse fliegen zum Spottpreis mit
............Die Regierung lässt sich die Reisen ihrer Mitglieder einiges kosten. Zwei Auslandsbesuche von Wirtschaftsminister Rösler schlugen einem Bericht zufolge mit fast 800 000 Euro zu Buche. Manager können indes nahezu für lau mitfliegen.............
http://www.focus.de/finanzen/steuern/hohe-ausgaben-fuer-flugbereitschaft-regierungsjets-wirtschaftsbosse-fliegen-zum-spottpreis-mit_aid_1065230.html

All diese "Eliten" fliegen auf Steuerzahlers Kosten. Wenn ein Bischof auf Kirchenkosten fliegt, zerreissen sie sich die Mäuler. Eigenartig, oder?
Die medialen Dreckschleudern sollten den Splitter im eigenen Auge erkennen. Das können sie aber nicht, dürfen sie doch auf die Vergesslichkeit von uns Bürgern rechnen und sich selbst als Saubermänner sehen.


Das gleiche gilt für "geplante" Baukosten. Was sollte der Umzug nach Berlin damals kosten, und was kostete er uns Steuerzahler letztendlich?  Ich denke, die Haare würden uns hochstehen, würden wir es je wahrheitsgemäss erfahren.

Aber die "Limburg Affäre" wird hochgekocht, weil die tatsächlichen Kosten die geplanten Kosten übersteigen. Schauen Sie mal:
Flughafen Berlin
...........Die geplanten Kosten des Projekts stiegen von ursprünglich 1,7 Milliarden Euro (2004) auf 4,3 Milliarden Euro (2012).[7] Jeder weitere Monat kostet 35–40 Millionen Euro.[8] Bis Ende 2014 sollen die Gesamtkosten auf 5,1 Milliarden Euro steigen.[9] Beobachter sehen zahlreiche schwerwiegende Fehler bei Planung und Bau.[3]
http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin_Brandenburg

Elbphilharmonie
............ In der Grundlagenermittlung wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Freie und Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Mio............. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Mio. Euro
http://de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie

Kosten und Finanzierung von Stuttgart 21
Die im Finanzierungsvertrag vom 2. April 2009 vereinbarte Finanzierung des Bahnhof-21-Projekts beläuft sich auf 4,526 Milliarden Euro und wird von der Deutschen Bahn, die Bundesrepublik Deutschland, dem Land Baden-Württemberg, der Region Stuttgart, der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Flughafen Stuttgart getragen.
...............Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn beschloss am 5. März 2013, einem Vorschlag des Vorstands zu folgen, um den Finanzierungsrahmen von 4,526 auf bis zu 6,526 Milliarden Euro anzuheben ................

http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21

Und das wird alles aus unseren Steuergeldern bezahlt.
Wird da jemand wegen bodenloser Baukosten zur Rechenschaft gezogen?
Ist wegen Geldvergeudung irgendjemand von seinem Posten zurückgetreten?
Haben wir alle, als Steuerzahler, verlangt, dass die Verantwortlichen bestraft oder gar ihres Amtes enthoben wurden?

Sehen Sie.
Verstehen Sie immer noch nicht, worum es in der Limburg Affäre geht?
Denken Sie mal nach. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse!

Bei der Milliardenverschwendungen derer, die zum System gehören, erfolgt kein Shitsturm, was glauben Sie, warum nicht.
Bitte nachdenken. Auch darüber, dass andere Religionen in diesem Land ihre "Tempel" errichten können, ohne dass die sogenannten Eliten oder deren Schreiberlinge auch nur ein Wort über die Kosten verlieren.


Update 23.10.2013

S.E. Bischof Tebartz van Elst bleibt Limburger Bischof
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 13:37 Uhr
Für alle diejenigen, die angeführt von dem Journalisten Daniel Deckers, sich schon gefreut haben, dass der Bischof, den sie seit Monaten im Visier einer Hetzkampagne haben, nun abberufen wird oder zurücktritt, gibt es eine herbe Enttäuschung.
http://pius.info/archiv-news/855-rom--vatikan/8364-se-bischof-tebartz-van-elst-bleibt-limburger-bischof 

Aber wer ist eigentlich der "Journalist Daniel Deckers"  ?
 "Promotion an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main über die Gerechtigkeitslehre eines spanischen Dominikanertheologen des 16. Jahrhunderts." Ein Jesuit . 1)

Daniel Deckers macht sich und die FAZ lächerlich .

Jede große Zeitung hat einen Schwachpunkt in ihrer Redaktion. Und bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die immer noch vielen Lesern als besonders seriöse Tageszeitung gilt, ist dies Daniel Deckers, der gestern wieder zugeschlagen hat und nicht nur sich sondern auch seine Zeitung, die FAZ, lächerlich macht. http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=664

1)  Wenn Sie schon immer wissen wollten, wer die Jesuiten sind, lesen Sie hier bitte weiter

IMMER, wenn jemand das Christentum anpinkelt, sollte bei allen, die in der Lage sind, zwischen Christentum und der heute vielfach beliebig gewordenen Institution Kirche bzw. vieler ihrer wahrhaftig nicht christlich zu nennenden Vertreter, zu unterscheiden, sehr schrill die Alarmglocken läuten.
 

Seit der französischen Revolution über die Bolschewistische in Russland, bis in unsere Zeit, begannen die Protagonisten mit der Zerstörung der Kirchen, der Verächtlichmachung des Christentums, der Liquidation des Clerus, die heute das nicht weniger perfide Ausmaß angenommen hat, monatelang gegen Personen der Kirche und sogar gegen deren Familien zu hetzen. 
Daniel Deckers Agitation und die seiner Freunde, sind ein gutes Beispiel dafür. 


Update:  27.10.2013

Pläne für Protzbau
Limburger Bischofsresidenz könnte Touristen-Attraktion werden 

In Limburg hat eine Debatte um die Zukunft der Bischofsresidenz begonnen. Zu den im Bischöflichen Ordinariat und im Klerus diskutierten Szenarien gehören ein Flüchtlingsheim, eine Anlaufstelle für Obdachlose und eine Suppenküche. Ein weiteres Szenario sieht vor, den über 31 Millionen Euro teuren Bischofssitz als Touristenattraktion zu nutzen.

 "Der Geldgestank muss weg“, sagt ein Mitglied des einflussreichen Domkapitels.

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_66209438/limburger-bischofsresidenz-koennte-touristen-attraktion-werden.html

Das "Mitglied des einflussreichen Domkapitels"  stinkt vor Dummheit.
Rechnen ist nicht seine Stärke. Suppenküche, Obdachlosenasyl, Flüchtlingsheim gibt es nicht umsonst. Eine Generalsanierung nach etwa drei Jahren Nutzung auf diese Art und Weise wird abermals Millionen kosten.   
Aber die roten Gutmenschen scheuen bekanntlich keine Mühen, wenn es darum geht, dem Christentum, selbst klerikal genutzten Räumen, zu schaden, bzw. sie zu beschädigen, zumal es nicht ihr Geld kostet.