Posts mit dem Label Zypries B.-heute Staatssekretärin BRD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zypries B.-heute Staatssekretärin BRD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 2. Februar 2017

Wie lange lassen sich die Lizenzgeber der BRD-Medien den kruden Tonfall noch gefallen?



Trumps möglicher EU-Botschafter -  Diplomatie mit der Brechstange

Ted Malloch vergleicht die EU mit der Sowjetunion, wettet auf den Zerfall des Euro - und könnte nächster US-Botschafter in Brüssel werden. Europapolitiker fordern, ihm die Akkreditierung zu verweigern.
Ted Malloch lässt keine Zweifel daran aufkommen, was er von der EU hält. In den Augen von US-Präsident Donald Trump sei sie "eine supranationale Organisation, ungewählt, in der Bürokraten Amok laufen". Eben "keine echte Demokratie".
Der Euro? "Könnte in einem oder anderthalb Jahren zusammenbrechen."
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker? "War ein ordentlicher Bürgermeister in irgendeiner Stadt in Luxemburg, glaube ich. Vielleicht sollte er dorthin zurückkehren."
Mallochs Auftritt in einer BBC-Talkshow gipfelte in seiner Antwort auf die Frage, warum er überhaupt EU-Botschafter werden wolle: "Auf einem früheren diplomatischen Posten habe ich geholfen, die Sowjetunion zu stürzen. Vielleicht gibt es eine weitere Union, die ein wenig gezähmt werden muss."

Ist es nicht aussagekräftig, wenn die nicht gewählten und nicht demokratisch legitimierten
EU Technokraten fordern, dem evtl. Botschafter eines demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten, und der IST nun einmal Donald Trump, die Akkreditierung in der Brüsseler EU zu verweigern?

Im Gegensatz zu den Eurokraten in Belgiens Brüssel ist Donald Trump demokratisch legitimiert und wenn sie das zu akzeptieren nicht in der Lage sind, sind sie eben nicht, was sie behaupten zu sein, nämlich Demokraten, sondern.....ja, was sind sie dann??

Trump und australischer Premier geraten aneinander

Australien gilt als treuer Verbündeter der USA. Doch nun könnte das Verhältnis Kratzer abbekommen. US-Präsident Donald Trump soll sich nach einem Bericht der "Washington Post" heftig mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull gestritten haben.

"Das ist bei weitem der schlimmste Anruf von allen", soll Trump laut "Washington Post" zu Turnbull gesagt haben.

„Soll er gesagt haben“, aha! Hat er es gesagt, oder ist das auch wieder eine Vermutung
der Washington Post, oder ist das auch wieder eine Auslegung der deutschen Lügenpresse oder gar eine wieder einmal miserable Übersetzung der englischen Sprache?
  
Denn jetzt kommt so langsam zu Tage, was Obama alles so verzapft hat. Ganz abgesehen von angeblichen Abtreibungen, besser gesagt Zerstücklung ungeborener Kinder im Mutterleib bis zum 5ten oder gar 6ten Schwangerschaftsmonat, einem Zeitpunkt, zu dem bei zu früher Geburt, ein Kind schon im Brutkasten überlebt.

Trumps Ärger richtete sich dem Bericht zufolge vor allem auf die Verpflichtung der USA, Flüchtlinge aus einem Lager Australiens in Papua Neuguinea aufzunehmen - eine vertragliche Bindung aus der Zeit Barack Obamas. Trump habe sie als "schlechtesten Deal aller Zeiten" bezeichnet.
Darunter sind auch Menschen aus Ländern wie dem Iran oder dem Irak, die unter den Einreisestopp Trumps fallen. Seit 2013 verweigert Australien die Aufnahme aller Flüchtlinge, die das Land per Boot zu erreichen versuchen.
 "Kann man das glauben? Die Obama-Regierung hat vereinbart, Tausende illegale Flüchtlinge von Australien zu übernehmen. Warum? Ich werde diesen dummen Deal überprüfen!", twitterte Trump am Mittwochabend.

Der amerikanische Präsident ist in erster Linie dazu verpflichtet, sich um das Wohl der Amerikaner zu kümmern.

Wäre es nicht eidesgemäß die Pflicht von Frau Merkel, sich ebenfalls als erstes den deutschen Männern und Frauen gegenüber verpflichtet zu fühlen und entsprechend zu handeln?

Theresa Mays gefährliches Spiel mit Trump

Ein Mann, eine Frau, Hand in Hand: So beginnen Romanzen. Händchenhaltend schlenderten Donald Trump und Theresa May kürzlich den Säulengang des Weißen Hauses entlang. Das Bild wurde zum Symbol für zwei Länder, die sich im dramatischen Umbruch befinden und dabei die Nähe des anderen suchen. Beobachter in Großbritannien warnen, dass die politische Romanze für May zu einer bedrohlichen Umarmung werden könnte.
Der deutschen Lügenpresse fällt nichts mehr ein. Sie fantasieren, sie halluzinieren, sie
verzerren alles was der Präsident der USA seit seinem Amtsantritt unternimmt. Wann hätten sich die deutschen Medien jemals darüber echauffiert, wenn Merkel und Obama sich umarmt, geherzt und geküsst haben? Im Gegensatz dazu hat sich Frau May lady like verhalten.

In totaler Verkennung dessen, dass die weltpolitische Bühne sich gerade rapide verändert,
raffen sie absolut nicht, dass das Bühnenbild gerade umgestaltet wird, nein, sie sind immer noch im abgesetzten Schauspiel verhaftet und daher ausserstande ihren eigenen Platz zu erkennen, sofern sie überhaupt noch bei der Neubesetzung des Stücks eine Rolle erhalten.

Ist der BRD Lügenpresse in den vergangenen Jahrzehnten nicht aufgefallen, dass es seit der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von England vor mehr als zweihundert Jahren IMMER eine starke englisch-amerikanische Allianz gegeben hat?
Nun, bei dem Resultat der einschlägigen Pisastudien muss man sich über die Dummheit mancher Zeitgenossen auch nicht mehr wundern.

Die BRD „Staatsmedien“ verdanken ihre Presselizenz ausschliesslich dem Wohlwollen der Alliierten nach 45. Man sollte das nicht ausser acht lassen.

Wir dürfen gespannt sein, wielange sich die Erben derjenigen, die die Lizenzen erteilten,
 das „freche Maul“ der Lizenznehmer noch bieten lassen.

Wer glaubt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten im „luftleeren“ Raum in dieser Geschwingigkeit agieren kann, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Hinter dem neuen Präsidenten der USA, rechts und links neben ihm, auch vor ihm, steht unterstützend ein wirkmächtiges Aufgebot mit gewaltiger Kraft.


Bildquelle: t-online


Die "mächtigste Frau der Welt" traf unterdessen den Chef der Ukraine, Poroschenko in Berlin
und Herrn Erdogan, der sie -wen wundert es- wirksam zwischen zwei türkischen Flaggen positionierte. 
Bildquelle: t-online
Symbolik ist für die Frau aus Meck-Pom kein Thema.


Montag, 30. Januar 2017

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft.




Wer will denn noch der „Genosse“ von dieser SPD und dem Brüsseler Eurokraten sein?

Der „Mensch“ - das Wort wird inflationär von Herrn Schulz und anderen „Eliten“ des Establishment gebraucht -, also der Arbeiter, der sich seit Jahren auf dem gleichen Lohnniveau befindet?

Der Arbeiter -oder wie Martin Schulz es beliebt auszudrücken, „der hart arbeitende Bürger“-
der in der Regel zwei Jobs braucht, um mit seiner Familie über die Runden zu kommen?

Das „Pack“ wie Sigmar Gabriel sagte, das sich mit dem von einem kriminellen SPD Mitglied, Peter Hartz ins Leben gerufenen Almosen zufrieden geben muss?

„Die hart arbeitenden Bürger“ (Martin Schulz), nicht etwa „deutsche Bürger“ der die
volle Leistung für Millionen Asylanten und Wirtschftsflüchtlinge mit seinen Steuern und Abgaben finanzieren muss?

Die Familien mit dem miserablen Kindergeld?

Wo ist die Gerechtigkeit gegenüber den Beträgen, die als Kindergeld an Asylanten und Flüchtlinge gezahlt werden?

Die Familie, die gezwungen ist, ihre Kinder in einer teueren Kinderkrippe zu deponieren, damit die Frau arbeiten gehen kann, weil ein Verdienst nicht ausreicht?

Wo ist hier die Gerechtigkeit gegenüber der freizügigen Finanzierung von Asylanten und Flüchtlingen?

Die SPD ist genau wenig sozial wie die CDU christlich ist, über das "D" in beiden Parteien wäre zu diskutieren.

Wer will der Genosse -ein Begriff aus der Steinzeit - eines Martin Schulz sein?

Die absolute Minderheit aus Profiteuren des Systems!
Die linken Internationalisten!
Die politische „Elite“, die sich mit schöner Regelmässigkeit unanständig aus den Fleischtöpfen bedient!

Und jetzt bedient sich der Brüsseler Technokrat Martin Schulz auch noch aus dem Tierreich dieser grauen, äusserst schädlichen Nager,  „Ratten“??

Welch ein Niveau.
Welch miese Propaganda.
Welch Heuchelei.
Welche Verhöhnung derer, die nicht die bisherigen Versagerparteien wählen wollen, sondern lieber den Kaninchenzuchtverein?


Zum Thema:

Die böswillig errichteten Mauern in den Köpfen des Mainstreams und der "Gutmenschen".



Hinter der parteiübergreifenden Mauer

Während die westliche Presse die Erweiterung der Trennmauer zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko unwiderruflich verurteilt, erinnert uns Manlio Dinucci, dass sie nicht von einem protektionistischen Willen stammt, sondern ganz im Gegenteil, von der Globalisierungs-Politik. 

Diese Konstruktion ist ein überparteiliches Projekt, angefangen von Bill Clinton, und von George Bush Jr. und Barack Obama weiter verfolgt. Dinucci stellt fest, dass es nicht die Wand selbst ist, die katastrophale soziale Auswirkungen auf Mexiko verursachte, sondern der NAFTA-Vertrag, der eine Brücke zwischen den Unterzeichnerstaaten sein sollte; ein Vertrag, dessen Zweck war, den normalen Prozess der Auslagerung zu verstärken, mit der Gefahr die Armut in Mexiko und in den Vereinigten Staaten auszubreiten.

JPEG - 35.2 kB
Es ist der 29. September 2006; im Senat der Vereinigten Staaten wird der "Secure Fence Act" Gesetzentwurf durch die republikanische Regierung von George W. Bush angenommen, der den Bau von 1100 km streng überwachten „physischen Hindernissen" an der mexikanischen Grenze vorsieht, um die "illegale Einreise" der mexikanischen Arbeiter zu verhindern.

Ein reicher Durbin, Stimmen Von den zwei demokratischen Senatoren von Illinois, stimmt einer, der Richter Durbin, "Nein", der andere "Ja". Sein Name ist Barack Obama, derjenige, der zwei Jahre später zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden wird. Unter den 26 Demokraten die "Ja" Stimmen, die das Gesetz also verabschieden, springt der Name von Hillary Clinton ins Auge, Senatorin des Staates New York, die zwei Jahre später Staatssekretärin in der Obama-Administration werden wird.

Hillary Clinton, im Jahr 2006, ist bereits eine Expertin für anti-Migranten-Mauern, die sie schon als first lady befördert hatte. Es ist in der Tat der demokratische Präsident Bill Clinton, der den Bau im Jahr 1994 begonnen hat, zum Zeitpunkt, als das nord-amerikanische "freie" Handelsabkommen NAFTA zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko in Kraft tritt. Das Abkommen öffnet weit die Türen für den freien Verkehr von Kapital und den Kapitalisten, aber verbietet den Eintritt der mexikanischen Arbeiter in die Vereinigten Staaten und Kanada.

NAFTA hat verheerende Auswirkungen auf Mexiko: sein Markt wird mit amerikanischen und kanadischen landwirtschaftlichen Produkte zu niedrigen Preisen (Dank öffentlicher Subventionen) überschwemmt, was den Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Produktion mit verheerenden sozialen Folgen für die ländliche Bevölkerung bewirkt.

Es entsteht somit eine Armee von billigen Arbeitskräften, die in den maquiladoras eingestellt werden: Tausende Fabriken entlang der Grenze auf mexikanischer Seite, die amerikanischen Firmen gehören oder von ihnen kontrolliert werden; sie erhalten Halbfabrikat-Exporte, oder Komponenten zur Montage, die sie dann in die Vereinigten Staaten zurückimportieren, aus denen die fertigen Produkte durch das System der Steuerbefreiung große Profite abwerfen, dank der viel niedrigeren mexikanischen Löhne und dank anderer Erleichterungen.

In den maquiladoras arbeiten hauptsächlich Mädchen und jungen Frauen. Die Arbeitszeiten sind fürchterlich, die toxischen Wirkungen sehr hoch, die Löhne sehr niedrig, praktisch keine Gewerkschaftsrechte. Armut, Drogenhandel, Prostitution und grassierende Kriminalität machen das Leben in diesen Bereichen extrem gefährlich. Man denke an Ciudad Juarez an der Grenze zu Texas, das durch unzählige Morde an jungen Frauen aus der Arbeiterklasse der maquiladoras „berühmt“ wurde.

Das ist die Realität jenseits der Mauer: vom Demokraten Clinton angefangen, vom Republikaner Bush weitergeführt, durch den Demokraten Obama gestärkt, die gleiche Mauer, die der republikanische Trump auf der 3000 km langen Grenze vervollständigen will.

Dies erklärt, warum viele Mexikaner ihr Leben riskieren (es gibt Tausende Todesopfer), um in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo sie mehr verdienen können, wenn sie dort tapfer und zum Wohle anderer Ausbeuter, schwarzarbeiten.

Der Grenze überschreiten, ist wie in den Krieg ziehen, um den Hubschraubern zu entkommen und den Drohnen, den Stacheldrahtzäunen, den bewaffneten Patrouillen (viele mit Veteranen, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan ausgebildet wurden), die mit Techniken aus den Theatern des Krieges durch das Militär trainiert werden. Emblematisch ist die Tatsache, dass die demokratische Regierung Clinton in den 1990er Jahren Metall-Plattformen von Abflugpisten verwendete, um einige Teile des Zauns mit Mexiko zu bauen; diese Pisten, von wo Flugzeuge abgehoben hatten, wurden im ersten Golfkrieg durch die republikanische Regierung von George H.W. Bush gebaut, um den Irak zu bombardieren. Mit der Verwendung von Materialien von allen diesen aufeinanderfolgenden Kriegen kann man also sicherlich die parteiübergreifende Mauer vervollständigen.
Übersetzung
Horst Frohlich
Quelle
Il Manifesto (Italien)
 http://www.voltairenet.org/article195110.html

English Translation:

Behind the bipartisan wall

Extending the Wall separating the United States and Mexico: the Western press condemns it, leaving no ground for appeal. Manlio Dinucci on the other hand, recalls that far from resulting from a desire to protect and [erect barriers], it is the product of a policy to globalize [and dismantle barriers]. This construction is a bi-partisan project, initiated by Bill Clinton, followed up by George Bush Jr and then by Barack Obama. Dinucci observes that it is NAFTA not the Wall that is responsible for the devastating effects that have rippled through Mexican society. NAFTA was conceived as a bridge between the three signatory states. It is a treaty which strives to broaden the normal process of delocalization yet carries the risk of poverty spreading [like an Albertan wildfire] in Mexico and then the United States. Read more:
http://www.voltairenet.org/article195093.html 

Kein Wunder, dass diese Leute, die bisher fette Geschäfte mit der Not der Mexikaner machen, nun auf Trump einprügeln.

Das sind die gleichen "Menschenfreunde", die auch bei uns in Europa fette Geschäfte und satte Profite erhoffen mit "Weltoffenheit" durch billige Arbeitskräfte aus dem Migranten -milieu und mit daraus resultierendem  Lohndumping für einheimische Europäer.

 Ganz beiläufig bemerkt, der göttliche Kanzlerkandidat aus der Brüsseler EU ist ebenfalls einer, der undifferenziert auf den amerikanischen Präsidenten eindrischt. Umso schlimmer, 
wenn er die Sachlage kennt und es trotzdem nicht unterläßt. 


 

Sonntag, 29. Januar 2017

Martin Schulz … ein Mann will nach oben.

Herr Junker EU  küßt Martin Schulz


Herr Schulz ist sehr weit von der Realität entfernt. Kein Wunder, befand er sich doch bisher in einem Umfeld der sich allmächtig fühlenden EU.

Schon nach der Europawahl 2014 wurde die Amtszeit von Martin Schulz - auf wessen Betreiben auch immer - einfach verlängert. Das heißt, er hatte eine Doppelperiode hinter sich und die Regel, dass alle zweieinhalb Jahre die Spitzenämter getauscht werden müssen, negiert. Ursprünglich wollte Schulz sogar gleich um fünf Jahre verlängern.

Welcher Teufel reitet diesen Mann nun, wenn er als Kanzlerkandidat der BRD meint,
den amerikanischen Präsidenten zurechtweisen zu müssen : „Man müsse dem US-Präsidenten deutlich machen, dass er sich an das internationale Völkerrecht und Menschenrechte halten muss.“ ?

Welchen Status hat Herr Schulz, dass er dem amerikanische Präsidenten vorwirft, „Minderheiten mit "unverschämten und gefährlichen Äußerungen" anzugreifen ?

Überhaupt scheint der neue Präsident der USA das bevorzugte bashing Ziel des Martin Schulz und der selbsternannten BRD Eliten zu sein.

Herr Schulz war als Präsident der EU durch kontroverse Ansichten belastet und ein Spalter. Was kommt da auf Europa und speziell auf die BRD zu, wenn ein solcher Egomane Führer der Sozialdemokraten wird?

Noch Immer ist es Usus, zumindest in der BRD, dass Politiker in die EU „weggelobt“ werden und es muss sehr schlecht um die SPD stehen, dass sie  Weggelobte nun zu ihrem Anführer machen muss.


Martin Schulz: Vom europäischen Traum zur Seifenblase

http://www.cafebabel.de/politik/artikel/martin-schulz-vom-europaischen-traum-zur-seifenblase.html

 
Na, da haben wir ihn doch, den ganz privaten „amerikanischen Traum“, des Martin Schulz vom „Tellerwäscher zum Präsidenten“ .



Samstag, 28. Januar 2017

Nichts Positives für Martin Schulz. Interimjob für Gabriel bis September 2017.

 Hier das erste vernichtende Urteil:

Diese Beschreibung zeichnet den typischen Egomanen:
Martin Schulz,   Und was wird aus mir?
Martin Schulz wird die SPD im Wahlkampf 2017 führen. Blick auf einen Mann, der sein Leben umkrempelte. Und der nun in Berlin beweisen muss, dass er seinem neuen Leben gewachsen ist.
Dieses Porträt über Martin Schulz erschien zuerst im stern am 1.12.2016. Sigmar Gabriels aktuelle Ankündigung im stern, nicht als Kanzlerkandidat der SPD antreten zu wollen und vom Parteivorsitz zurückzutreten, überholt Passagen dieses Textes. Dennoch haben wir uns entschieden, ihn noch einmal unverändert zu veröffentlichen. Ein Porträt über Martin Schulz und sein Verhältnis zu Sigmar Gabriel und der SPD.

Zwei Stunden lang durfte er neulich schon mal den Bundeskanzler geben. Martin Schulz saß auf der Bühne des Museums für Kommunikation in jenem weißen Ledersessel, in dem Angela Merkel sitzen sollte. Er war spontan für sie eingesprungen, die Bundeskanzlerin konnte nicht, Obama war zu Besuch. Jetzt hielt Schulz die Dinnerrede bei der "Nacht der Europäischen Wirtschaft" in Berlin. Er bezeichnete sich als "Ersatzkandidat", es klang kokett. Der Präsident des Europaparlaments schlüpfte umstandslos in Merkels Rolle, sprach über das große Ganze, Trump, Europa, den Brexit, die Krisen dieser Welt. Es hörte sich an wie eine Regierungserklärung.
Anschließend fragte ihn der Moderator nach einer anderen Krisenzone, der SPD. Schulz tat so, als liege seine Partei in den Umfragen bei 50 Prozent. "Wir wollen dieses Land führen", sagte er, "und wir werden dieses Land führen." Ungläubiges Staunen im Saal. Das war Schulz herzlich egal. "Die SPD hat die richtigen Männer zur richtigen Zeit", schob er hinterher. "Das sehen Sie ja an mir."



Führen will er. Die SPD. Dann die BRD. Zum Sieg.
Also wäre es nicht besser für uns alle, wenn Herr Schulz nur seinen Hund -sofern er einen hat - zum Spazierengehen ausführen würde ?

Orbán kritisiert SPD-Kanzlerkandidat Schulz: „Er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa“

Brüssel. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich mit deutlichen Worten zum bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2017 positioniert. Kritisch sieht er dabei insbesondere den voraussichtlichen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der bislang EU-Parlamentspräsident war.
Wörtlich sagte Orbán bei einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel: „Ich respektiere ihn, er ist ein großer Kämpfer. Aber er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa als wir: Dieser Kandidat versteht nicht die drei wichtigen Dinge der europäischen Politik: Religion, Nation, Markt. Und der könnte deutscher Kanzler werden – wir sind in einer ernsten Lage.”

Auch als neuer Aussenminister betrachtet Gabriel das glänzend bezahltes Ministeramt als Interimjob  bis zu den Wahlen im September 2017. Unangenehm deutlich schob er seine Familie deshalb in den Fokus.  Gabriel kopiert primitiv den neuen amerikanischen Präsidenten, ausser acht lassend, dass Präsident Donald Trump nicht auf Kosten  der amerikanischen Steuerzahler lebt. 

Sigmar Gabriel will nicht Nachfolgerin von Angela Merkel werden, die er nach eigenem Bekunden als die Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation BRD, kurz NGO genannt, bezeichnet und nicht als Bundeskanzlerin. Aber hören Sie selbst:
Hat er darum freiwillig verzichtet? Hat er seinen Parteifreund, Martin Schulz, informiert?

 
Amtsantritt mit Familie
Sigmar Gabriel kommt mit Frau und Tochter zur Vereidigung
Sigmar Gabriel will künftig mehr Zeit für seine Familie haben und deshalb nicht Kanzlerkandidat der SPD sein. Zunächst wechselt er vom Wirtschafts- ins Außenministerium. Zur Vereidigung erschien er mit seiner Tochter und seiner schwangeren Frau.




Erinnerung UN-Papier
Replacement Migration:
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?












Donnerstag, 26. Januar 2017

Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....

Der Nochaussenminister, Frank-Walter Steinmeier, 61, SPD, wird Bundespräsident.

Der Nochwirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 58, SPD,  wird Aussenminister.

Die ehemalige Justizministerin  und jetzige Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die uns bestens bekannte  Brigitte Zypries, 63, SPD wird jetzt Wirtschaftsministern .

Der  Expräsident des europäischen Parlaments, Martin Schulz,  62, SPD, kehrt Brüssel den Rücken und begibt sich wieder in die deutsche SPD zurück, als Kanzlerkandidat für 2017 und tönt vollmundig, was sich jetzt alles ändert:
"Das Bollwerk der Demokratie hat drei Buchstaben: SPD." Die Partei könne deshalb trotz schlechter Umfragewerte selbstbewusst in den Wahlkampf gehen. "Wenn wir Sozis den Menschen zeigen, dass wir an sie denken, dann gewinnen wir die Wahl", erklärte Schulz..
Die Sozialdemokraten wollten, "in welcher Konstellation auch immer", den Bundeskanzler stellen, sagte Schulz vor der versammelten Presse.
"Wir werden bis zum Ende dieser Wahlperiode in dieser Bundesregierung das tun, was wir bisher schon getan haben - sie prägen", so Schulz. Die SPD werde im Wahlkampf  jedoch eigene Akzente und Erfolge in der Regierung deutlich machen.

Schulz betont Führungsanspruch der SPD

Schulz gab sich bei seinem ersten Auftritt nach der Bekanntgabe seiner Kandidatur selbstbewusst: Er betonte den Führungsanspruch der SPD. Seine Partei wolle einen Wahlkampf führen, um mit dem Auftrag ausgestattet zu werden, dieses Land zu führen. Man wolle, dass Menschen eine sichere Zukunft für ihre Kinder haben und alle die gleichen, fairen Chancen, sich in der Gesellschaft zu verwirklichen.

Die selbsternannten Eliten halten sich für Koryphäen auf jedem Gebiet, heute Justizminister, morgen
Wirtschaftsminister, selbst Buchhändler halten sich für Staatsführer. Einfach eine grandiose Besetzung, selbst eine Frauenärztin wird Verteidigungsminister.

Aber in einem Land, in dem Steine-auf-Polizisten-Werfer, wie der grüne Joschka, zum Aussenminister mutieren, ist berufliche Qualifikation keine Kriterium sondern eher ein Karrierehindernis . Wozu gibt es schliesslich externe Fachleute, die massenweise beauftragt werden auf Steuerzahlers Kosten.

Erstaundlich auch die Zypries/Steinmeier Connection. Beide haben ein Jura- und Politikstudium in Hessen absolviert. Steinmeier studierte in Giessen, Zypries in Marburg. Steinmeier kannte Zypries als DKP Mitglied. Beide waren für die linke Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR)aus dem Pahl-Rugensteinverlag (der der DKP nahe stand), in der Redaktion tätig , die von Steinmeiers akademischem Lehrer Ridder 1973 gegründet wurde. 
Ridder-Schüler und DuR-Redakteure sind heute in hohen Positionen. Andere Ridder-Schüler und DuR-Redakteure avancierten zum Richter am Bundesverwaltungsgericht (Dieter Deiseroth) oder zum Leiter einer der wichtigsten Abteilungen in der Europäischen Kommission, der Generaldirektion für Verkehr und Energie (Matthias Ruete),  konnte man seinerzeit in der der FAZ lesen.

Man verteilt die Pfründe gleichmässig innerhalb der "Familie".  


„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“



 

Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Kriminalpolizeit rät:

Hier wieder einmal die Bankrotterklärung der Organe der BRD:

Das Ende der Zivilcourage von
 http://journalistenwatch.com/cms/das-ende-der-zivilcourage/
Heute lasen wir einen Artikel im “Tagesspiegel” der uns gewaltig stutzig macht. Darum geht es:

Nach einer tödlichen Auseinandersetzung in Hamburg-Billstedt sitzt ein 20-Jähriger in Untersuchungshaft. Ein Richter habe am Montag Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen, sagte eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft. Haftgrund sei Fluchtgefahr. Der Beschuldigte habe sich nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Er soll am frühen Sonntagmorgen einen 22-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand attackiert und getötet haben. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass der 22-Jährige einer jungen Frau in einem Streit mit ihrem Freund zu Hilfe kommen wollte. Der 20-Jährige habe daraufhin den Streitschlichter angegriffen. Widersprüchliche Zeugenaussagen stellten diesen Ablauf aber in Frage, teilte die Polizei am Montag mit…
Und hier die entscheidende Passage:

Unabhängig von diesem konkreten Fall riet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Hamburg davon ab, sich in gewaltsame Auseinandersetzungen einzumischen. Man sollte lieber nur beobachten und die Polizei verständigen. „Helfen ja, aber bitte nicht sich selbst in Gefahr bringen“, fasste ein Sprecher die Maxime zusammen.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haftbefehl-gegen-20-jaehrigen-in-billstedt-toedlicher-streit-in-hamburg-tot-nach-versuchter-hilfeleistung/11768914.html
Eine Aussage mit katastrophalen Folgen. Denn sie bedeutet, dass die alltägliche Gewalt im öffentlichen Raum immer mehr zunehmen wird, weil sich nun den Tätern (undefinierter Herkunft) keiner mehr entgegenstellen darf, dass vor unseren Augen Kinder geschändet werden können, dass Frauen und andere wehrlose Opfer zu Tode getreten werden können – denn bis die Polizei kommt, ist die Tat längst vollbracht.
Das ist das Ende der Zivilcourage und der endgültige Sieg für Schläger, Schänder und Mörder! Deutschland im Jahre 2014, es lebe die Gewalt, es lebe die Kriminalität!



Das ist doch nur die Fortsetzung dessen, was die ehemalige Bundesjustizministerin, Brigitte Zypries, 64, SPD, ledig, kinderlos, bereits 2009, 2010., 2011 bei Moslemgewalt im öffentlichen Raum vorschlug, nämlich den Wagon zu wechseln, oder auf die andere Strassenseite. 
B.Zypries, 64, SPD. Foto: Wikipedia
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.






Die alte Frau Zypries ist heute Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Sie ist in diesem Rahmen zuständig für IT sowie für Luft- und Raumfahrt.

In dieser Funktion, so liest man auf ihrer Hompage , ist sie auch hier aktiv: „Brigitte Zypries lädt ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung: "Die Chancen und Risiken von TTIP"



Unabhängig von der Vita der Frau Zypries schauen Sie sich das mal an:

Bundesrepublik Deutschland, was ist das:
STAAT?
REGIERUNG?
UNTERNEHMEN?


Wenn Sie es sorgfältig genug lesen und ein wenig recherchieren, finden Sie die Erklärung dafür, warum Legislative, Exekutive und Judikative  der BRD nur noch ein Stage Event sind, ein fiktive Illusion zur emotionalen Manipulation der deutschen Bürger.



Zum Thema:
 



 

und so weiter......

DAS ist übrigens Lenke Steiner von der FDP in Bremen:


Ein klares Bekenntnis zu dem was kommt und die "kluge" Frau baut vor.
Ähnlich wie Claudia Roth. Ob es ihnen zu gegebener Zeit hilft, bleibt abzuwarten.