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Freitag, 10. Juni 2016

Nur noch ein antiquierter Alte-Herrenclub mit vielen Dollars, aber ohne wirkliche Substanz.


Ein Alte-Herren Club, der zur Bestätigung seiner eigenen Wichtigkeit, die Domestiken anreisen läßt, um ihnen ihre Sicht auf die "Weltgemeinschaft" zu verkünden. In diesem Jahr haben die Eventmanager des Clubs das Kempinski in Dresden eher belästigt als beglückt.

Die aus der BRD Angeforderten sind, bis auf wenige Ausnahmen, der Negativauslese zuzuordnen, ähnlich denen in anderen Vereinen gleicher Struktur. Bedeutung gibt ihnen das in beliebiger Menge bedruckte Papier, welches in früheren Zeiten Banknoten waren, und ihre nur damit begründeten Allüren.
Der heutige Paladin bedient sich eines Sprachrohrs.

Tobias Plate, ein Sprecher des Bundesinnenministeriums, Chef  ist Thomas de Maizière, bringt immer wieder das Kunststück fertig, viel zu reden, aber nichts sagen.

Dr. Tobias Plate

Plate: Mein Name ist Tobias Plate. Seit etwa einem Monat bin ich neuer Mitarbeiter beziehungsweise neuer Sprecher des Bundesinnenministeriums. Ich arbeite seit 2006 im Innenministerium und habe dort vorher in den Abteilungen für öffentliche Sicherheit und dann im Bereich des Verfassungsrechts gearbeitet. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Danke schön!
  Auch hier aktiv:
Deutscher Präventionstag Gesamtgesellschaftliche Kriminalprävention
Deutscher Präventionstag - Veranstalter - Gastgebende Veranstaltungspartner
Gefördert von
Kooperationspartner und Sponsoren


Dr. Tobias Plate einer der Pressesprecher des BMI

14.06.2016    Terminhinweis:
Digitaler Flüchtlingsgipfel am 14. Juni 2016 in Berlin



Tobias Plate zu Straftaten gegen Flüchtlinge am 02.11.2015
https://www.youtube.com/watch?v=EPUsY4wbGAk 
Auf dem anderen Auge ist Tobias Plate blind.

Bundesministerium für Verteidigung, Frau von der Leyen: Eigener Werbespruch der "Bundeswehr" :  
"Hochmoderner, global agierender Konzern".
Und hier :

Oberst i.G. Boris Nannt (im Generalstab )
 

Warum spielt die Bundeswehr neben Flüchtlingsunterkünften Krieg?
https://www.youtube.com/watch?v=jEhhaR9IfbE

Abgesehen davon, dass der Mann geduldig auf Gutmenschfragen antwortet, ist es interessant, dass er bei Thema „Flüchtlinge“ vieles zu erzählen weiß. So erfährt man aus berufenem Munde, dass die „Bundeswehr“ 60 Liegenschaften für „Flüchtlinge“ „bereitgestellt“ hat mit 22000 Unterkunftsmöglichkeiten.

Es strapaziert allerdings das Vorstellvermögen, dass „Flüchtlinge“, unter ihnen auch ISIS-Kämpfer, in/um/neben Kasernen Versorgung (durch wen?) finden, wo vermutlich unmittelbar Waffen und ähnliche Utensilien in Massen zur Verfügung stehen.

Aber hier geht es um die Einladung der Kriegsministerin von der Leyen zu diesem ominösen Altherrenclub, gegründet u.A. vom Prinzgemahl der vorletzten Königin der Niederlande, Juliana, die Bilderberger. 
 
Und da zeigt sich der Militarist Boris Nannt gar nicht mehr auskunftsfreudig.
Denn, ein falsches Wort = Karriere vorbei! Ab nach Afghanistan oder an einen anderen der 60 Orte, mit einem one-way-ticket,  dahin jedenfalls wo die „Bundeswehr“ nato-d.


Friederike von Tiesenhausen-Cave
Schauen wir uns jetzt noch Frau Friederike von Tiesenhausen
Leiterin des Referats Presse, Sprecherin des Bundesministeriums für Finanzen an, welche presse-spricht für den, die Inzucht befürchtenden Greis, Wolfgang Schäuble CDU (76).
Die Dame ist Journalistin und seit 2014 in seinen Diensten.


Sie ist verheiratet mit dem Autor Stephen Cave beide leben mit einigen Töchtern in Berlin /a> Stephen Cave ist Autor des Buches Immortality: The Quest to Live Forever and How It Drives Civilization über das Christian Heydrich von Christ in der Gegenwart schreibt:  
„Wenn Stephen Cave die Erforschung der vier „Erzählungen" mit einem eindeutig negativen Ergebnis beschließt, sie allesamt als Illusionen wertet, dann ist das eine Option, die es zu respektieren gilt. Die an vielen Stellen sichtbare Unbedarftheit des Autors bei der Betrachtung der christlichen Auferstehungshoffnung freilich ist erschreckend und versetzt seiner Unternehmung eine schwere Schlagseite. „
Nun gut, der Autor und eine ehemalige Journalistin der Lügenpresse, heute Pressedame von Wolfgang Schäuble, dem Deutschenhasser.

Frau von Tiesenhausen, wie auch Boris Nannt und Tobias Plate wissen,
was sie ihren Herren schuldig sind. Sie nehmen sich selbst als Schäferhunde wahr,
negieren, dass sie Schafe sind und von den Steuergeldern derer, auf die sie herabsehen
und die sie beschwätzen, sehr gut leben.



Ergänzung 11.6.2016

Hier kommt gerade Joe Kaeser in Dresden an. Graue Haare, hieß, bevor er seinen Namen amerikanisierte Josef Käser, seit dem 1. August 2013 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.
Wurde im Januar 2007 der Mitwisserschaft und Duldung der jahrelangen illegalen Schmiergeldpraxis des Siemens-Konzerns beschuldigt, in deren Verlauf fast eine halbe Milliarde Euro aus dem Konzernvermögen in einem System von Schmiergeldzahlungen verschwand.  
Er betonte jedoch seine Unschuld und wurde nie juristisch belangt.
Joe Kaeser ist Mitglied der Trilateralen Kommission in Europa. 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. (Wikipedia)

Ergänzung 13.06.2016 

Innenminister der BRD Thomas de Maizière 62 (CDU) 
Der Innenminister traut sich bei dem Bilderbergertreffen in Dresden nur aus seiner Staatskarosse, weil er durch mindestens 3 Sicherheitsleute volle Manndeckung erhält.
Schauen Sie mal:
Screenshot
Wie es scheint ängstigen sich die selbsternannten Eliten vor den Deutschen, die sie wählen sollen.


Samstag, 30. Mai 2015

Schloßhotel Elmau: "Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival".

Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival

 

von Wolfgang Arnold29.05.15 14:56:53
Kommen Sie mit nach Elmau. Zum Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival der G-7. 20.000 polizeiliche Einsatzkräfte für ein stimmungsvolles Gala-Dinner. Rund um die Uhr. Volles Engagement bei den Beamten. Niemand will sich wegen menschlicher Bedürfnisse in die Büsche schlagen müssen. Für eventuelle Notfälle ist vorgesorgt.
Erwachsenenwindeln vom Typ "Tena Lady" oder "Tena Man" sind verteilt. Uniformhosen nehmen Feuchtigkeit schlecht auf. Und wer sollte letztlich die Hosen waschen?
Großputz auch im Rechtsstaat. Alles wird jetzt liberal. Für das Treffen am 2. Juni in Elmau wurde Schengen außer Kraft gesetzt. Nein, nicht die hübsche Stadt am Luxemburger Moselufer. Die Rede ist vom Meeting der G-7. Damit sich die Staatseliten beim Knall der Champagnerkorken nicht durch böse andere Geräusche belästigt fühlen, werden einfach die Grenzen zum nahen Österreich engmaschig bewacht.
Wer will mitfeiern? Rechtliche Bedenken können Sie getrost in den Wind schlagen. Seit 2008 wissen wir, daß rechtliche Grundlagen gegenstandslos sind. Die Intensität der Befreiung vom Recht nimmt von Tag zu Tag zu. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes von Rheinland-Pfalz ist sogar die Zweitfrau für Muselmanen rechtmäßig. Was hierzulande nur heimlich als Melange á trois möglich war, ist nun offiziell erlaubt und wird sogar vom Staat finanziert. Politische Willkür gehört zur Tagesordnung.
Die fängt schon ganz klein in unserem Dorf an. Nachdem wir seit 15 Jahren drei 100 m hohen Windräder erdulden, werden wir jetzt mit einem sogenannten Re-Powering beglückt: 200 m hoch, 130 m Rotordurchmesser. Das Blinklicht soll 1,5 km hinterm Dorf noch blitzen. Gestern war Demo der Gegner vor dem Rathaus. Eine übersichtliche Menge hat dagegen protestiert. Von unseren 850 Einwohnern – 40! Der Rest schaut beim Bierchen Bundesliga oder ärgert sich allenfalls über die rote Andrea.
Kenner der Materie schlagen sich schon länger auf die Schenkel, wenn Frau Nahles mal wieder die Sicherheit in der Republik auf Vordermann bringt. Jetzt geht die Arbeitsministerin den türlosen Fahrstühlen an die Bretter. Deutschlandweit gibt es von den Paternostern noch rund 700 Exemplare. Etwa im Deutschen Patentamt in München, in der Goethe-Universität Frankfurt/Main oder im Axel Springer-Verlag in Berlin. Die sollen verboten werden. Immerhin belebt die Nahles damit die Konjunktur. Neue Fahrstühle sind teuer.
Der Wahnsinn feiert Triumphe und alles zum Wohl des deutschen Volkes. Und wem es wohl geht, der soll sich auch der Millionen Flüchtlinge erbarmen. Wer es unter Lebensgefahr nach der teuren Schiffspassage bis über die deutschen Grenzen geschafft hat, soll schließlich ordentlich wohnen dürfen und mit allem Notwendigen versorgt werden. Auf angemessene Weise...
(vollständiger Artikel hier)
http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2015/05/29/illuminaten-bilderberger-atlantikbruecke

Der G7-Gipfel am 7. und 8. Juni 2015 und die Bilderberg-Konferenz vom 9. bis 14. Juni 2015.

Eines muß man den Regisseuren dieser Veranstaltungen lassen, sie haben ausgezeichnete Kundschafter, die hervorragend geeignete Plätze auf diesem Globus finden, um ihre "Events" abzuhalten.

Das Schloß Elmau hat sowohl eine äusserst bewegte wie auch bewegende Geschichte. Lesen Sie hier weiter 


Und hier noch etwas zum schmunzeln oder zum neidhammeln, je nach dem, auf welcher Seite Sie stehen:




Wachsende Wut über Gipfel-Gastgeber "Er führt sich auf wie der Herrenreiter"

Parkplatz, Alm, Chalets: G7-Gipfel-Gastgeber Dietmar Müller-Elmau baut gerne, zur Not auch ohne Genehmigung. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Immer mehr Bürger und Politiker in der Region sind sauer auf den Schlossherrn - der sich verteidigt.
Stand: 30.04.2015

Ach ja, einen hab ich noch:

Dieses Kerlchen von der CSU darf natürlich nicht fehlen:

Guttenbergs Auftritt in Elmau Der Weise aus dem Abendland

Er fliegt um die Welt und erklärt uns dieselbe - auf einem Zwischenstopp in Elmau. Erst geliked, dann gedisst und nun eine Art Augur der internationalen Politik. Was hat er uns zu sagen? Dass der G7-Gipfel nichts bringen wird, zum Beispiel.
Von: Jürgen P. Lang
Stand: 28.04.2015
http://www.br.de/nachrichten/guttenberg-g7-elmau-100.html

Zum Thema:

Freiherr Karl Theodor Guttenberg. Das "Rennpferdchen" aus dem Stall des "Council of Foreign Relations" ist heimgekehrt nach USA um auf "größere Aufgaben in Deutschland" vorbereitet zu werden.

 

Apropos, das diesjährige Treffen der berüchtigten "Bilderberger" findet in Tirol statt, vom 9.-14. Juni.

Heimsuchung Österreichs: Tagungsort der Bilderberger 2015 bestätigt

Steve Watson

In einer Presseerklärung der österreichischen Landespolizeidirektion Tirol wurden nun der Tagungsort und das Datum des diesjährigen Treffens der Eliten unter dem Dach der im Verborgenen agierenden Bilderberg-Gruppe bekannt gegeben. Polizeivertreter vor Ort bestätigten, dass die Konferenz im luxuriösen Interalpen-Hotel in den österreichischen Bergen nahe der Kleinstadt Telfs in Tirol stattfinden werde.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/steve-watson/heimsuchung-oesterreichs-tagungsort-der-bilderberger-2-15-bestaetigt.html

 

Zum Thema:

Bilderberger: Treffen 2015 in Telfs/Tirol

http://marialourdesblog.com/bilderberger-2015-treffen-in-telfs-tirol/

 

Schlosshotel Elmau (G7) und das Interalpenhotel  liegen knapp 16 Kilometer Luftlinie von einander entfernt. Die Herrschaften lieben das Gebirge wie es scheint.

 

 

 

 

Samstag, 8. Juni 2013

"Deutsche Elite" bei Bilderbergern 2013.

Unsere “Bilderberger”: Eine seltene Ansammlung wirtschaftlicher Unfähig- und politischer Skrupellosigkeit

 

Dank ZeroHedge kennen wir die vollständige Liste der Teilnehmer am diesjährigen Treffen der “Bilderberger” in Großbritannien (Link). Für jene, denen das Wort “Bilderberger” nichts sagt: Die Bilderberger gelten als eines der wichtigen Nervenzentren der globalen Macht (Link, Link). Es gilt als sicher, dass unter anderem das Projekt “Euro” zuerst in Zirkeln wie den “Bilderbergern” diskutiert wurde und dass Kreise wie diese zu den entschiedensten Verfechtern der Euro- und EU-Diktatur und damit der Ausbeutung und Entrechtung der Bürger zählen.
Wenn man aus bundesdeutscher Perspektive auf die Liste der Teilnehmer schaut, dann ist man beeindruckt. Beeindruckt, von der Macht, die da versammelt ist. Zugleich beeindruckt, was für eine seltene Menge unternehmerischer Versager und moralfreier Politiker da angeblich als  die Elite der Bundesrepublik zusammen gerufen wurde.


Gehen wir die bundesdeutschen Teilnehmer der Reihe nach in alphabetischer Folge durch:
  • Paul M. Achleitner, Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
Paul Achleitner war bei Goldman Sachs, dann Chef der Allianz AG. Die wichtigste geschäftliche Transaktion während seiner Amtszeit war der Kauf der Dresdner Bank AG. Das, immerhin, Manager Magazin, schrieb 2002: “Die Übernahme der Dresdner Bank, die Achleitner maßgeblich konzipiert hat, erscheint aus heutiger Sicht als ein schwerer Fehler. Die Führungs- und Ertragskrise der Frankfurter Bank belastet selbst eine so kapitale Macht wie die Allianz.” (Link) Das war, wenn wir es richtig überblicken, die größte Fehlinvestition in der Geschichte der Allianz AG. Aber gut. Das machte ja nix. Der Mann kam ja von Goldman Sachs (wer hat eigentlich die Beratung für den Dresdner Bank Deal gemacht? War da nicht auch Goldman Sachs beteiligt und hat ein Honorar eingestrichen? Und in der Tat, Goldman und die UBS waren die externen Dealmaker, Goldman offenbar auf Seiten der Dresdner - Link. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
  • Josef Ackermann, Chairman of the Board, Zurich Insurance Group Ltd
Tja, zu Jo Ackermann fällt uns nur das Wort ein: “Ein unverurteilter Betrüger“. Aus Wikipedia: “Ab Januar 2004 musste sich Josef Ackermann vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Die Anklage gegen ihn … lautete auf Untreue. Die Angeklagten standen unter dem Verdacht, den Düsseldorfer Konzern im Rahmen der Übernahme durch Vodafone im Februar 2000 durch überhöhte Prämienzahlungen an Esser und weitere Manager um rund 110 Millionen Mark (ca. 58 Millionen Euro) geschädigt zu haben. Von den Geldauflagen in Höhe von insgesamt 5,8 Millionen Euro hatte Ackermann 3,2 Millionen Euro zu zahlen.”
Was im übrigen von der Deutschen Bank AG noch übrig bleiben wird, wenn erst einmal der Finanztsunami so richtig losbricht, wird sich zeigen. Unser Tipp: Nicht viel. Immerhin hat sie weltweit (!) die höchste “Exposure” im Derivatemarkt mit sage und schreibe 72,8 Billionen oder 72.800.000 Millionen USD (Link). Das ist rund 210-mal der komplette Jahreshaushalt der Bundesrepublik Deutschland oder 72,8 Millionen auf jeden lebenden Deutschen vom Baby bis zum Greis. Sprich: Jo Ackermann hat Gewinne mit einem letztlich fast unendlich hohen Risiko erkauft, höher noch als seine Zockerkollegen aus London oder New York. Er ist ein Hasardeur in Nadelstreifen mit einem Hang zum Betrug. Nicht mehr. Nicht weniger (siehe auch unten, IKB).
  • Thomas Enders, CEO, EADS
Thomas, genannt Tom, Enders.  Fallschirmspringer, verdankt seinen Job einem politischen Deal zwischen Deutschland und Frankreich: Er war halt der einzige Kandidat auf deutscher Seite, der überhaupt in Frage kam, damit die Franzosen nicht gleich völlig “das Ruder übernehmen”. Nun gut.
  • Ulrich Grillo, CEO, Grillo-Werke AG
Tja. Der Herr Grillo, Spross einer Unternehmerdynastie, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er seit mindestens 2007 Aufsichtsrat der IKB Bank ist. Die IKB Bank stand 2008 im Zentrum der Bankenkrise und wurde mit einer 10 Mrd.  Bürgschaft des Steuerzahlers “stabilisiert” (Link) und hat seitdem rund 2 Mrd. Euro Verlust angesammelt. Es heißt übrigens, dass die damals via KfW (Hallo Herr Asmussen! Heute EZB-Direktor) in staatlichem Eigentum stehende IKB Bank nur deshalb in diese Schieflage kam, weil sie der Deutschen Bank unter damals Jo Ackermann (siehe oben), heute Paul Achleitner (siehe oben) ein 15 Mrd. Paket wertloser “Wertpapiere” abgekauft habe. Aufgrund dieses Deals ist die Deutsche Bank angeblich relativ gut durch die Krise gekommen. Die IKB ging praktisch pleite… Herr Grillo ist seit 2012, obwohl nur Chef eines 1.600 Mann-Unternehmens, Präsident des mächtigen BDI (Dankeschön!) und spricht für so große Konzerne wie Siemens (siehe unten).
  • Klaus Kleinfeld, Chairman and CEO, Alcoa
Ja der Klaus. Ja der Kleinfeld. Mei. Da sagen wir bloß Siemens. Da war er lange Jahre Mitarbeiter und sogar Vorstandsvorsitzender von 2005 bis 2007. Das Thema wird unten behandelt bei der anderen Osram-Leuchtmittel-Leuchte “Peter Löscher”.
  • Roland Koch, CEO, Bilfinger SE
Roland Koch. Wie nennt man das, wenn der Ministerpräsident des Stammlandes und Chef eines großen öffentlichen Kunden eines Baukonzerns zum Chef eben dieses Baukonzerns berufen wird? Transparenz? Gute “Corporate Governance”? Na, das wohl eher nicht. Und das gerade in der Baubranche, von der jeder weis’, dass sie besonders anfällig für “Gefälligkeiten” ist.
Jedenfalls ist Roland Koch vor seiner Berufung als Vorstandsvorsitzender NIE als Unternehmer aufgefallen. Die Frage ist also: Weshalb macht man einen gescheiterten Politiker zum Chef eines Baukonzerns?
Zur politischen “Karriere” zitieren wir wieder Wikipedia - und man erinnere sich: Eine andere zentrale Person in der damaligen CDU-Spendenaffäre war… Wolfgang Schäuble: “Im Zusammenhang mit der Spendenaffäre der Bundes-CDU wurde auch eine Affäre der hessischen CDU bekannt. Unter anderem hatten der ehemalige Innenminister Manfred Kanther und der frühere CDU-Landesschatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein mehrere illegale Parteispenden als angebliches Vermächtnis von verstorbenen Juden verbucht.  Roland Koch erklärte, diese Vorgänge seien ihm nicht bekannt gewesen, und er versprach die „brutalstmögliche Aufklärung“. Auf einer Pressekonferenz am 10. Januar 2000 verschwieg er trotz mehrfacher Nachfrage die Rückdatierung eines Kreditvertrags über 2 Mio. D-Mark, der Geldflüsse in der Parteibuchhaltung rechtfertigen sollte.  Unterstützt durch die CDU und den hessischen Landesverband der FDP verblieb Koch trotz mehrfacher Rücktrittsforderungen im Amt. Der damalige Chef der Staatskanzlei, Franz Josef Jung, trat hingegen zurück, was von Beobachtern als Bauernopfer interpretiert wurde. Die Opposition im hessischen Landtag kritisierte auch insbesondere, dass Kochs Wahlkampf 1998/1999 teilweise durch die schwarzen Kassen finanziert worden war, und versuchte, eine Annullierung der Wahl zu erreichen, was jedoch fehlschlug.”
  • J. Kurt Lauk, Chairman of the Economic Council to the CDU, Berlin
Kurt Lauk ist eigentlich Vorsitzender des “Wirtschaftsrats der CDU” (und nebenher Europaabgeordneter, die werden ja bekanntlich am besten bezahlt und müssen am wenigsten arbeiten). Lauk ist nach Wikipedia auch Mitglied der Trilateralen Kommission. Der Wirtschaftsrat der CDU tut sich damit hervor, dass er immer mal wieder ein wenig gegen die Rettungspolitik von Merkel & Co. stänkert. Angesichts seines ganzen Hintergrunds ist aber klar: Lauk ist ein Mann der Nomenklatura. Zugestehen muss man ihm aber, dass von ihm keine Skandale oder massiven Verfehlungen bekannt sind.
  • Christian Lindner, Party Leader, Free Democratic Party (FDP NRW)
Dass dieser Mann bei dieser Konferenz dabei ist, darf man als gefährlich einstufen. In der ganzen Geschichte des Euro-Rettungswahnsinns seit 2010 gab es eine Situation, die Alles hätte kippen können – das war der von Frank Schäffler initiierte Mitgliederentscheid in der FDP gegen den Euro-Wahnsinn im Jahr 2011. Dieser Mitgliederentscheid ging denkbar knapp aus und Lindner, der damals Generalsekretär und damit praktisch operativer Chef der FDP war, spielte die zentrale Rolle um diesen Entscheid zu kippen. Während also die Parteileitung alle Ressourcen nutzte, um Euro-Propaganda zu  machen, hatten die “Rebellen” nicht einmal Zugriff auf die Kontaktdaten der FDP-Mitglieder. Das Ganze gipfelte schließlich darin, dass Linder bereits vor dem Ende des Mitgliederentscheides die Initiative der Euro-Skeptiker für gescheitert erklärte (Link) und damit manche Mitglieder von der Abstimmung abhielt.
Nach dieser Geschichte wurde er aus der vordersten Linie genommen und zur Regenerierung (Guttenberg, winke, winke) ins politische Exil nach NRW geschickt.
Tja. Jetzt darf dieses Prachtexemplar basisdemokratischer Gesinnung dann wohl bald zurückkommen. Davor muss man sich fürchten.
  • Peter Löscher, President and CEO, Siemens AG
Löscher, Peter, der Name ist Omen: Der Alleserlöscher. Gemeinsam mit seinem Vorgänger Klaus Kleinfeld (siehe oben) richtet er den einstmals stolzen und erfolgreichen Siemens-Konzern zu Grunde. Wobei man Löscher zugute halten muss: Eigentlich kann er nichts dafür, denn er hat sich ja nicht selbst auf diesen Posten berufen. Das war so eine andere Leuchte (Cromme): Wer einen Betriebswirt und Harvard MBA mit 20 Jahren Berufserfahrung im Pharmageschäft zum Chef von einem Technik-Unternehmen wie Siemens macht, der “hat se nicht mehr Alle” oder will halt eben ein Unternehmen zur Plünderung freigeben. Wie dem auch sei: Das Duo Kleinfeld / Löscher verantwortet:
Die faktische Pleite bzw. Abwicklung per Joint Venture der einstmals führenden Telefon- und Kommunikationstechnik, dem Ursprung (!) des Siemens-Konzerns überhaupt.
Die Pleite der Handysparte per diesem unsäglichen, stümperhaften Verkauf an BenQ (Link) während der Siemens-Vorstand sich seine Gehälter um 30 (!) % erhöhte (Link). Verlust: 420 Mio. Euro.
Das Fiasko der Trennung von Framatom (heute Areva – was für ein hübscher Name für ein Kernkraftbude) und das Scheitern der Partnerschaft mit Rosatom. Verlust allein aus der Strafzahlung an Framatom: 628 Mio. Euro plus Zinsen (Link).
Das Fiasko Solar”geschäft” (das Wort “Geschäft” ist hier fehl am Platze). Verlust rund 250 Mio. Euro allein für den Fehlkauf einer israelischen Pleitefirma, insgesamt 800 Mio. Euro versenkt (Link).
Das Fiasko “Desertec”.
Das Fiasko “Windenergie”.
Das Fiasko ICE 3 (Link).
Und was den größten EU-Leuchtenhersteller “Osram” angeht, darf man davon ausgehen, dass dieser bezüglich der total aberwitzigen EU-Leuchtmittelverordnung, aufgrund derer es keine Glühbirnen mehr gibt und wir alle im Wohnzimmer bei jedem “Licht an” eine EU-/ Osram-Siemens-Schweigeminute einlegen dürfen, nicht ganz unschuldig war.
Kleinfeld / Löscher sind unternehmerische Versager. Das einzige, was diese beiden können und konnten, ist, auf die letzte Managementmode (Frauenquote! Alles, bloß keine weißen deutschen Männer, die sie ja selbst sind!) aufzuspringen und sinnlos Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen, das ganze super professionell medial zu “verkaufen” (ach, sind sie nicht nett und sympathisch, diese jungenhaften Merkelmänner) – und dann irgendwann Millionen und Milliardenverluste auszuweisen (Huch, da können wir ja nichts dafür – und wir haben ja auch schon gleich wieder eine neue, ganz, ganz tolle Strategie und müssen nur x-tausend Leute rauswerfen).
Der einst stolze und stabile Siemens-Konzern entwickelt sich mehr und mehr zu einer lebenden Unternehmensleiche: Der Laden läuft noch, ist aber eigentlich schon tot. Wahrscheinlich warten General Electric und ein paar Wallstreet-Finanzhaie (Hallo, Herr Achleitner, Goldman Sachs, winke, winke!) schon darauf, den Laden endlich filetieren zu können.
Und eines ist ganz sicher: Jack Welsh hätte diese Manager-Flaschen schon längst rausgeworfen.
Zu guter letzt sei auf einen Namen der Teilnehmerliste hingewiesen, der vielleicht mehr aussagt, über das, was vor uns steht und wohin die EU-Diktatur sich wirklich entwickelt, als die versammelten Bundesbilderbergerversager:
  • Olivier de Bavinchove, Commander, Eurocorps
Dass ausgerechnet der kommandierende und in realen Kampfsituationen erfahrene General des deutsch-französischen Eurokorps an diesem Bilderberg-Treffen teilnimmt, auf dem es zweifellos auch um die nächste Stufe der EU-Diktatur gehen wird, ist beunruhigend. 
Man mag sich das gar nicht ausdenken.
Die Bilderberger: Eine Kombination von militärischer Gewalt, wirtschaftlicher Unfähigkeit und politischer Skrupellosigkeit. 

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2013/06/04/unsere-bilderberger-eine-seltene-ansammlung-wirtschaftlicher-unfahig-und-politischer-skrupellosigkeit/