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Samstag, 28. April 2018

Massenmigration als Strategie.


Massenmigration als Strategie

von Herbert Ludwig
Die Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischen Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität.
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“
Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945
Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.
Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömmlingen weniger um flüchtende Familien, sondern vielmehr zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die überwiegend ihre Pässe weggeworfen hatten, aber alle mit Handys ausgestattet waren. Auch dass darunter ja islamische Terroristen aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühlsseligen Bevölkerung zum Nachdenken.
Herz ohne Vernunft jedoch führt zu nichts Gutem. Die politische Kaste in Deutschland indessen, als Teil der weltweit vernetzten Elite weiß, oder glaubt zu wissen, was sie tut. Und die gläubig am Tropf der Massenmedien Hängenden merken nicht, wie sie missbraucht werden. Wer den Blick nicht über den Tellerrand hinaus auf größere Zusammenhänge richtet, ist nicht auf der Höhe des Geschehens und wird in Illusionen gehalten.
Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I  Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999

Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo, Sergio Vieira de Mello, von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1
 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2
Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.
Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

2. Tony Blair

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU

Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …
In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten …  in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015

Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland

Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8
Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen  Oberhauses im Juni 2012 sagte er u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.
Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest, oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare

Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, fordertewährend des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.
Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage.
Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch
„die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10
Der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos, erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich.
Am 18.12.2017 schrieb er in dem europäischen Ableger des US-Portals „Politico“, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden.
Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. …
Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13
Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.


II  US-Geostrategie


1. Migration als Teil der Kriegsstrategie

Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschten
Zustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14
Steven R, Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos‘ heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation

Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15
Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“   
Und weiter:
„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations

1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.
„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Islam als Feindbild

Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18
In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind.  Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19
Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe

2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).
In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die „ExpressZeitung“ schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22  
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23  Doch eben dies war die Planung.
Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment

Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie, Yascha Mounk, sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das  Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

Weiterführende Artikel zur Steuerung und Lenkung der Massenmigration:
Gelenkte Flucht nach Europa
So gestaltet George Soros Europa neu
Retter übernehmen Schleuser-Arbeit

Anmerkungen
1    Vgl. Expresszeitung Februar 2018, S. 10; Peter Helmes 8.9.2016
2    un.org Bestanderhaltungsmigration
3    ExpressZeitung 14.2.2018 S. 13
4    express.co.uk 11.10.2008
5    www.youtube.com/watch?v=E8QsOz4u54M
6    katholisches.info 1.2.2012
7    katholisches.info 12.9.2015
8    Ausführlich: Wikipedia
9    Nach Friederike Beck:
https://plus.google.com/102362902270752381288/posts/NagD4Nej5sE
10  Vgl. https://quer-denken.tv/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/quer-denken.tv 6.5.2016 und www.youtube.com/watch?v=t9_VSp3_564
11  sn.at 3.12.2015
12  politico.eu 18.12.2017
13  Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
14  Vgl. analitic.de 25.10.15
15  Vgl. http://www.dnipogo.org/fcs/4GW_another_look.htm
16  original.antiwar.com 15.1.2004
17  Vgl. GEOLITICO „Die Konlfiktstrategie der USA„
18  Vgl. Anm. 3, S. 17
19  Zitiert nach ExpressZeitung 14.4.18, S. 18
20  http://www.thesocialcontract.com/artman2/publish/tsc0904/article_805.shtml
21  stratetic-culture.org 26.10.2015
22  wie Anm. 19 S. 19
23  heise.de 23.4.2015
24  spiegel.de 26.9.2015
25  www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
26  Vgl. mesop.de

http://www.geolitico.de/2018/04/28/massenmigration-als-strategie/

 

Es erstaunt immer wieder wie die alten Männer der selbsternannten Eliten glauben zu wissen, was gut und förderlich für zukünftige Generationen sein soll.

Sie planen selbstherrlich die "neue Welt" für  Zeiten wenn sie schon lange tot sind.  So in etwa wie der Groß- oder Urgroßvater, der auch bis in die fünfte Generation bestimmen will, was mit seinem mehr oder weniger dubiosen "Erbe" geschehen soll.

"Der Mensch lebt von seinen Problemen und stirbt mit seinen Lösungen."
Nicolás Gómez Dávila

 

Zum Thema:

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan
Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen.

http://www.voltairenet.org/article157870.html 


Bitte lesen Sie den gesamten Artikel. Er ist hochinteressant und beinhaltet Informationen, die Ihnen so sich nicht bekannt sind.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Peter Sutherland ist tot, von ihm stammt der Ausspruch : "Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist „moralisch unhaltbar“ .


Peter Sutherland: EU soll nationale Homogenität beseitigen und Multikulturalismus fördern
Ein Artikel der BBC aus dem Jahr 2012, der heute wieder ganz besondere Aktualität erlangt hat und im Zusammenhang mit Äußerungen des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans („Monokulturelle Staaten ausradieren!“) gelesen werden muss:

Der UN-Sonderbeauftragte für Zuwanderungsfragen Peter Sutherland erklärte gegenüber Angehörigen des britischen Oberhauses, die EU solle sich nach Kräften bemühen, die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu unterwandern; der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie immer multikultureller würden. Die Zuwanderung sei eine entscheidende Triebfeder für das Wirtschaftswachstum in den EU-Staaten, egal wie schwierig es sein möge, dies den Bürgern dieser Staaten klarzumachen. Eine immer älter werdende oder sinkende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder den südlichen EU-Staaten sei das Schlüsselargument für die Entwicklung multikultureller Staaten. Das bedeute zugleich, dass es unmöglich sei, den Grad der nationalen Geschlossenheit dieser Staaten aufrechtzuerhalten. Für diese Staaten gelte es, mehr Öffnung gegenüber den Menschen zu zeigen, die in ihnen wohnen wollen. So wie es Großbritannien bereits bewiesen habe.

Am  07.Januar 2018 wurde Peter Sutherland von Gott aus dem Buch der Lebenden ausradiert. 

Mit dem Wort "ausradieren", wie Herr Timmerman, Vizepräsidenten der EU-Kommission, vollmundig meinte, sollten die gewöhnlich Sterblichen etwas vorsichtiger umgehen. Keiner kann vorhersehen, wann die Stunde des Ausradierens für ihn schlägt. Und das ist weise so eingerichtet.



Wie sich Greise die zukünftige Welt basteln wollen........

Donnerstag, 4. Januar 2018

Neuer US-Sender in Berlin: "Pro-atlantisch, pro-westlich, pro Offenheit!"

KCRW ist das Kürzel für den neuen US-Radiosender in Berlin unter Leitung des ehemaligen US-Botschafters zu Deutschland John Kornblum. Dessen Unterstützerkreis liest sich wie das Who's Who der transatlantischen Elite und glaubt an die USA als "Leitkultur".  
Für den Leiter und Chef-Fundraiser von KCRW ist der neue US-Sender eine "Herzensangelegenheit". Gegenüber dem Deutschlandfunk fasst er dessen Mission mit den Worten zusammen:
Zu diesem Zeitpunkt ist es sehr wichtig, dass man sich versteht und wir meinten, es ist sehr wichtig, dass es auch einen englischsprachigen Sender für Berlin gibt. Es ist unerlässlich, dass der Westen zusammenhält. Auf keinen Fall ist es ein Anti-Trump-Sender, es ist auch kein Pro-Trump-Sender, es ist ein pro-atlantischer, pro-westlicher, Pro-Offenheits-Sender!
Die explizit transatlantische Ausprägung zeigt sich auch an dem Unterstützerkreis für KCRW, die Kornblum offen benennt:
Wir sind eine Gruppe von Deutschen und Amerikanern. Karen Roth, aus der Familie Raphael Roth, Marie Warburg, Tochter von Erich Warburg und Ehefrau von Michael Naumann, Richard Gaul, der Öffentlichkeits-Vorstand bei BMW war, Anne Kuchenbecker, stellvertretende Direktorin des Aspen Institute Germany, die Anwaltskanzlei Noer LLP [bei der Kornblum als Senior Counsellor tätig ist; RT] und ehemalige deutsche Diplomaten sind darunter.
Die bedeutsamsten Sendungen des Kanals kommen derzeit noch von NPR, dem "National Public Radio" der USA - einer mit staatlichen Geldern finanzierten überregionalen Radiostation. Bislang sendete NPR auf der UKW-Frequenz 104,1 in Berlin. Im Rahmen einer Umstrukturierung hat NPR allerdings seine Berliner Station aufgegeben, dafür sprang dann Kornblum mit seinem Trägerkreis ein.

Unvoreingenommen und ausgewogen?

Auf die Frage, ob die US-Amerikaner noch eine eigene Radiostation in Berlin betreiben müssen, antwortet Susan Woosley, die Geschäftsführerin von KCRW:
Müssen die Amerikaner ein Radio in Berlin haben? Natürlich für den Dialog und was wir anbieten, intelligent und unbiased, sagt man auf English, neutrale Nachrichten und Informationen, und das ist, was wir in dieser Zeit besonders benötigen, ein balanced view.
Kornblum ergänzt selbstbewusst:
Zieht Amerika noch? Natürlich, mehr denn je, Amerika ist immer noch die Leitkultur für den Westen.
"Amerika als Leitkultur des Westens" scheint auch die Berlin-Brandenburgische Medienanstalt überzeugt zu haben, die über die Neuvergabe der Frequenz von NPR in Berlin entschieden hat.
Sie verweist auf den "Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich der Medien". Dort steht unter § 33, Absatz 5:
Im Hörfunk können Übertragungskapazitäten für Regional- oder Stadtprogramme [...] auch Veranstaltern zugewiesen werden, deren Rundfunkprogramme sich auf die besonderen Beziehungen Berlins zu seinen ehemaligen Schutzmächten gründen und diese weiterentwickeln.
Doch im Verständnis des ehemaligen US-Botschafters gehören zu diesen ehemaligen Schutzmächten lediglich Großbritannien, Frankreich und die USA. Die Rolle Russlands ignoriert der Diplomat a.D. geflissentlich:
Es gibt ein grundsätzliches Interesse von deutscher und Berliner Seite, dass die ehemaligen Alliierten, die Briten, Franzosen und die Amerikaner, mit ihren jeweiligen Radioprogrammen für die Internationalität und die Offenheit dieser Stadt stehen. Wir sind selbstbewusst genug, zu meinen, dass ein amerikanischer Sender gerade zu diesem Zeitpunkt, wo die atlantische Welt in Aufruhr ist, besonders wichtig ist. Es geht nicht um Nostalgie, es geht um die Zukunft", so Kornblum in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel zum Start von KCRW.

Ausbaufähiges Publikumsinteresse

Bisher scheint es die Zukunft mit KCRW noch nicht so gut zu meinen. Knapp 700 Personen haben im Verlauf der ersten knapp drei Monate der Facebookseite ihr "Like" gegeben. Zudem kämpft man mit technischen Übertragungsproblemen:
 Hier lesen Sie bitte den ganzen Artikel:
https://deutsch.rt.com/inland/63068-neuer-us-sender-in-berlin-deutschland/

Achten Sie auf die wirklich illustren Namen der Gründer des US-Senders bzw. dessen Unterstützer. Und, wie war das doch noch gleich? Berlin gehört nicht zur BRD? Dürfen wir dann erwarten, dass alle Alliierten das Recht haben, dort unter Umständen nicht nur Radiostationen zu errichten?

Ja, bitte, DAS hat uns gerade noch zu unserem Glück gefehlt. Oder?


Hören Sie mal genau hin, was Mister Friedman über die aussenpolitischen Interessen der USA
erzählt.  US-Strategie (auf deutsch) l George Friedman STRATFOR @ Chicago Council on Global Affairs.
https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw

Kabinettsbeschluss Israel will 40.000 Flüchtlinge loswerden

Israel will möglichst schnell Flüchtlinge aus Afrika loswerden. Egal, wohin. Sie könnten in einem Land enden, in dem sie noch nie waren.

Israel will bis zu 40.000 afrikanische Flüchtlinge zur Ausreise bewegen – oder abschieben. Diesen Plan hat das Kabinett am Mittwoch in Jerusalem abgesegnet, wie das Innenministerium bestätigte. Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer. Asylanträge werden nur in extrem seltenen Fällen gebilligt.
"Die Eindringlinge haben eine klare Wahl – mit uns kooperieren und freiwillig gehen", sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Beginn der Kabinettssitzung. "Oder wir müssen andere Werkzeuge anwenden, die uns den Gesetzen nach zur Verfügung stehen."


Bereits im November hatte Netanjahu angekündigt, die Flüchtlinge in Drittländer abschieben zu wollen. Nach Medienberichten handelt es sich um eine Vereinbarung mit Ruanda und Uganda – also Länder, aus denen die meisten der Flüchtlinge nicht stammen, in denen sie nie waren und in die sie nie wollten.

Auch Internierungsgslager soll geschlossen werden

Seit Montag fordert die Bevölkerungs- und Einwanderungsbehörde "Eindringlinge" aus dem Sudan und Eritrea zur freiwilligen Ausreise innerhalb von drei Monaten auf. Wer bis Ende März das Land verlasse, erhalte umgerechnet rund 2900 Euro, schreibt die Behörde auf ihrer Internetseite.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_82991124/israel-will-40-000-fluechtlinge-loswerden-egal-wohin.html

Jeder souveräne Staat ist berechtigt, selbst zu entscheiden, wer  sein  Staatsgebiet betreten darf.
Israel hat jedes Recht auf seiner Seite. Und Israel zeigt sich doch sehr großzügig, wenn es den "Eindringlingen" umgerechnet rund 2900 Euro bezahlt bei Verlassen des Landes.

Was haben sich Nicht-Isrealis da einzumischen?  Gar nicht!

Und genau das sollten sich Multikulturalisten weltweit, speziell aber die EU-Technokraten, hinter die Löffel schreiben, anstatt den Europäischen Ländern, die keine illegalen "Eindringliche"  aufnehmen wollen, Strafe anzudrohen.

Die souveränen Staaten dieser Erde mit ihren jahrtausende alten Kulturen sind zu Recht der Meinung, dass sie divers genug sind, um ihre Kulturen aufrecht zu erhalten für ihre Nachfahren, ohne Masseneinwanderung illegaler Eindringlinge aus diametral entgegengesetzten Kulturen.




 

Samstag, 30. Dezember 2017

Volker Poß, SPD, Bürgermeister in Kandel, warnt nach Ermordung einer 15jährigen durch einen afghanischen Asylanten vor "Fremdenfeindlichkeit", nicht aber vor den Mördern.

Und wieder ist ein Mord geschehen ... Diesmal hat es ein 15-jähriges Mädchen erwischt, im DM-Markt. Wieder ist das Thema der Tagesschau nicht wichtig genug, der SPD-Bürgermeister des Ortes hat nur Angst um die gute Stimmung und ein Sozialpädagoge zeigt viel Verständnis für den traumatisierten Täter. Da muss erst Serge Menga kommen, um deutlich "Deutsch" zu sprechen. Denn der ehemalige Kongo-Flüchtling tritt dankbar ein für seine neue Heimat, wo andere betreten schweigen ...
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dm-mord-ehemaliger-kongo-fluechtling-spricht-klartext-schuetzt-eure-familien-schuetzt-eure-kinder-a2307532.html 

Jedesmal - und es sind mittlerweile hunderte Male - wenn ein Deutscher oder eine Deutsche von einem illegalen Ausländer ermordet wird, warnen die Verantwortlichen vor sogenannter Fremdenfeindlichkeit.

Man warnt nicht vor den Mördern. Man warnt nicht die jungen Mädchen und Frauen, man warnt auch nicht die deutsche Bevölkerung.

Da erdreisten sich die "Bürgermeister" landauf, landab in jedes ihnen vorgehaltene Mikrofon ihr eingelerntes, systemkonformes Sprüchlein von der "Fremdenfeindlichkeit" zu posaunen.

Wie ist zu erklären, dass diesen Verdrehern der Fakten niemand das Wort verbietet?

Wie ist es zu erklären, dass sich die angesprochenen "Fremdenfeinde" nicht wehren und z.B. den Bürgermeister ohne wenn und aber aus seinem Amt entfernen?

Wielange noch werden die Mörder mit dem Totschlagwort "Fremdenhaß" entschuldigt .

Die Sorge der politisch Verantwortlichen gilt nicht dem jetzigen, oder allen zukünftigen Opfern, die Sorge gilt einzig und allein dem Mörder, dem angeblich jugendlichen, traumatisierten Gewalttäter, der in der Regel weder jugendlich noch traumatisiert ist, sondern ein primitiver Krimineller.

Wie lange läßt sich die Mehrheit in diesem Land unter Negierung der eigenen und der Sicherheit ihrer Kinder, noch von den Psychopathen des Multikulturalismus moralisch manipulieren?

Nach dem Messermord in Kandel am Mittwoch dem 27.12.2017, wurde am darauffolgenden Donnerstag ebenfalls mit einem Messer eine Frau in Halle ermordet. Ebenfalls am Donnerstag stach ein „48-jähriger Frankfurter“ in einem Schnellrestaurant in Frankfurter Hauptbahnhof auf zwei wartende Gäste ein und verletzte einen 75-jährigen schwer und einen 30-jährigen leicht. Dabei ist nach Merkels Interpretation JEDER, der sich zu einem Zeitpunkt in Frankfurt oder einer anderen Stadt aufhält, ein "Frankfurter", ein "Kölner" oder gar ein "Deutscher".

Der "Wirtschaftsraum" BRD ist nicht mehr nur todkrank, er befindet sich in Agonie.



.....Wir werden es wieder lernen müssen:
" Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel."



zum Thema:

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Neues Buch enthüllt: Flüchtlinge verüben 556.000 Straftaten http://www.journalistenwatch.com/2017/01/11/neues-buch-enthuellt-fluechtlinge-verueben-556-000-straftaten/ 

Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.

Merkel-Deutschland ertrinkt in Migranten-Kriminalität. „In den ersten sechs Monaten 2016 begangen Migranten 142.500 Verbrechen laut BKA."

Bayern ist so schön bunt. Und es wir immer bunter.

In 20 Jahren ist Deutschland ökonomisch Haiti. Für jeden "Siedler" zahlt EU Brüssel Kopfgeld.

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Der Hammer des Tages: „Zahl der Häftlinge flüchtlingsbedingt stark gestiegen“

Sexueller Missbrauch von Minderjährigen, überall Exhibitionisten und brutale Tierquäler – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 30.08.2016

Massenschlägereien, fahren ohne Führerschein, tausende verschwundene junge Flüchtlinge und die üblichen sexuellen Übergriffe – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 29.08.2016

Ausländer lieben Deutschland genauso wie Einheimische – wirklich?

Asylanten schaffen Arbeitsplätze: NRW Polizei hatte 78.000 Einsätze 2015.

So geht Lügenpresse in der BRD - wenn ein 7jähriges Kind vergewaltigt wird.

Das „We love Volkstod“ der Linken kann schneller eintreten, als diesen Postkommunisten lieb ist...

Ausländerkriminalität II

Ausländerkriminalität .

Welche Kräfte mit welchen Methoden treiben die ethnische Überschwemmung Europas voran ?

Wann werden wir von diesem Müll befreit?

 

 

 

 

 

 


Freitag, 29. Dezember 2017

Die Bankrotterklärung der BRD.

NRW-Innenminister rät Frauen "Geht an Silvester nicht allein, sondern in Gruppen"


Festzuhalten ist in erster Linie, dass es das Problem der Sicherheit ohne Frau Merkels Masseneinwanderung meist Illegaler nicht geben würde.

Die BRD ist nicht imstande, Frauen und Mädchen zu schützen. Unschwer daraus zu erkennen, dass täglich Frauen und Mädchen mit dem Messer bedroht und auch zu Tode gestochen werden.

Da über diese Verbrechen nur Unzulängliches verschleiernd berichtet wird, gibt es immer noch Frauen und Mädchen, die sich der Gefahr nicht bewusst sind.
Aufklärung kann von Anhängern der "Willkommenskultur" nicht erwartet werden. In diesen Kreisen ist man bereit, eher die eigenen Kinder zu opfern, als auf Gefahren hinzuweisen.

Frauen und Mädchen, feiert, wenn ihr unbedingt das müsst, was ihr unter "feiern" versteht,
in einem privaten Umfeld und sorgt dafür, dass die die eingeladen sind, auch in privatem Umfeld übernachten können.

"Öffentliche" Feiern sollten die jenigen meiden, die keine unliebsamen Begegnungen brauchen.

Wem seine physische und psychische Unversehrtheit wichtig ist, der verzichtet ohnehin auf primitive "Onenightstands", mit wem auch immer.

Also bitte, Gehirn einschalten!




Donnerstag, 23. Februar 2017

"Die Liste der Sorros Agenten im EU Parlament "

Die Liste: Deutsche Soros-Agenten im EU-Parlament

Bildereinfügung durch Blogger.

Zum Thema:

Moralische Erpressung durch nicht demokratisch legitimierte Organisation.

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft. 
Martin Schulz … ein Mann will nach oben.
Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....
„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“
Englische Zeitung: 'MERKEL MUST GO': Brussels protest against German Chancellor
Demografielegenden in Zeiten der Massenmigration (3)
Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.
Frau Merkel ist eine Person der Vergangenheit.
Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei
Trotz zehntausendfachem Protest "Merkel muß weg", sie klebt an uns wie.......
Eine furchtbare Drohung...

 

Wahlen USA: Die internationalistischen Globalisten geben nicht so leicht auf.

Und Soros steckt doch hinter Anti-Trump-

"Russland räumt auf: Nach Scientology wird nun auch Soros rausgeschmissen "

Plant Soros mit seiner Batory-Stiftung eine neue „Farbenrevolution“ in Polen?

 

Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten – Teil I: Die »International Migration Inititative« der Zwölf

Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

Und diese Stiftung des Herren Soros hat ihre Vasallen auch im Europaparlament, siehe oben. 
Es fällt auf, das die Pädophilen-Partei die GRÜNEN überproportinal zu den Lobbyisten von Soros  im Europaparlament zählen. Warum wohl?

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei - Schulz Marionettenkanzler?


verfasst von Albrecht, 22.02.2017, 20:15

Geleakt: Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geleakt-teilnehmerliste-der-muenchener-sicherheitskonferenz-rothschilds-soros-joffe-mit-dabei-a2055308.html
Teilnehmerliste der Münchener Sicherheitskonferenz, Schulz soll von den Rothschilds als ihr Kanzler aufgebaut werden
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=429282

Es wird immer besser.