Linksparteichefin Katja Kipping hat eindringlich an ihre Partei
appelliert, sich auf ihre Grundwerte zu besinnen und dem Erstarken
der Rechten entgegenzutreten.
„In diesen Zeiten haben wir eine besondere Verantwortung“,
sagte Kipping am Samstag beim Bundesparteitag der Linken in Leipzig.
Es gebe einen Rechtsruck in der Gesellschaft, das Autoritäre habe
Aufwind. „Das Treten nach unten ist alltäglich geworden.“ Über
Flüchtlinge werde auch fast nur noch als Problem gesprochen. In
dieser Lage komme es auf die Linke an: „Wir sind das
Kontrastprogramm zur autoritären Rechten“, betonte sie. „Wir
sind das Kontrastprogramm zur AfD.“ Kipping mahnte: „Es wäre
fahrlässig, wenn wir diesen Rechtsruck unterschätzen.“ Es bilde
sich gerade der Bodensatz für neuen Faschismus.
Leider hat sich als Bodensatz der Kommunisten, die LINKE, in der BRD -überwiegend in den neuen Bundeländern etablieren können.
Als Mitglied der ehemaligen PDS, Nachfolgerin der kommunistischen SED, unterstreicht die Dame die Agenda ihrer Schwester im Geiste aus der Uckermark. Wen wundert das?
Die Brüder im Geiste der Kommunisten sind mehrheitlich in der ehemaligen DDR beheimatet. Bei der letzten Bundestagswahl wählten in Brandenburg 17,2 % die Kommunisten. In Mecklenburg Vorpommern waren es 18,5%, in Sachsen 17,5%, in Sachsen-Anhalt 19,2% und in Thüringen 17,6% die der ehemaligen SED und ihrem "antifaschistischen" System treu blieben. Bei der letzten Bundestagswahl 2017 waren 46389,615 gültige Stimmabgaben. Davon haben 3966,000 die LINKEN gewählt.
Und dann existieren die obligatorischen Deuschenhasser, die sich auf ihren nackten Balg schreiben:
"THANKS BOMBER HARRIS", und so ein Subjekt wie Anne
Helm, natürlich aus Rostock, (31) die LINKE. Sie wählte am 12.2.2017 als "Wahlfrau" für die Linken
in der Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten, Frank-Walter
Steinmeier (SPD).
Bodo Ramelow , und Bernd Riexinger , beide internationalistisch LINKS unterwegs, blicken, bevor
sie in der PDS Karriere machen durften, auf eine Laufbahn als
Gewerkschaftsfunktionäre zurück.
Obwohl, auf dem Foto bei Wikipedia sieht sie heute, nach einigen Jahren Alimentation durch die deutschen Steuerzahler, so aus, als litte sie an ungesunder Adipositas, die auch den Tod, nämlich den eigenen, verursachen kann.
Es gäbe noch mehr edle "Feministinnen" der LINKEN anzufühen. Ein aparter Witz, wenn man sich anhört und liest, was die OBERLINKE so an Geschichtchen und Plänen kolportiert.
Die einzig kultivierte, intelligente Frau in diesem dubiosen Verein scheint Frau Wagenknecht zu sein, aber der wurde aus den eigenen radikalen Reihen auch schon eine Torte ins Gesicht geknallt.
Und wie steht es um das Vermögen der SED? Verschwunden auf Nimmerwiedersehen.
Der joviale Herr Gysi wurde damit in Verbindung gebracht. Aber wer weiß das schon genau?
Hier sieht man screenshots aus dem Netz:
Abgesehen davon, dass dieser edle Herr Gysi sich freut, wenn die "deutschen Nazis" sich nicht mehr vermehren. Das Video gibt es bei youtube.
Aber Totgesagte leben bekanntlich länger. Dann schaun wir mal, ob die LINKEN nicht früher das Zeitliche segnen als die Deutschen Bürger.
Kipping setzt sich durch Linke fordern "offene Grenzen" für Flüchtlinge
Wenn Sie wollen, hören Sie sich an, wie die Dame schreit und schauen Sie an, wie sie gestikuliert.
Das ermöglicht die Vorstellung, was passieren wird, wenn die LINKEN auch nur wenige Prozente mehr erhalten, wie oben erwähnt. Wer diese Leute nicht abwählt hat keinen Verstand.
Sie sagt, sie, diese LINKEN stehen auf der Seite der Unterdrückten. Sagt sie wirklich.
Deutsche meint sie aber nicht.
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verglühten allein in
Dresden fast eine halbe Million (500.000) unschuldiger, ahnungs- und
schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder –
lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.
Dresden nach dem Bombenangriff am 14.2.1945
Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen
durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die
anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in drei heimtückischen Angriffen
die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in
nichts nachstand. Mit einem Regen aus Brand-, Phosphor- und
Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º
Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete,
Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die
nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten,
unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in
der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden
Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen
von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des
folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den
Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.
In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte
Deutschlands und damit Europas und der Welt, hatten sich zu den rund
600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge
eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont
gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über
keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht
stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer
mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein strategisches Ziel.
So zitierte der britische Historiker DAVID IRVING am 13. Februar 1990
anläßlich des Gedenkens zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der
Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und
Kriegsverbrecher WINSTON LEONHARD SPENCER CHURCHILL: „Ich will keine
Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden
zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge
aus Breslau in Dresden braten können.“ (Minute by A.P.S. of S.-Air
Chief Marshal Sir WILFRID FREEMAN; 26. Januar 1945, in: Air Historical
Branch File CMS.608)
Um 22:00 Uhr des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap”
(“Donnerschlag”), wie die anglo-amerikanischen Bomberverbände ihren
Terrorangriff zynisch nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force
(Königliche Luftwaffe) warfen zunächst Sprengbomben auf die Innenstadt.
Unmittelbar danach wurden rund 570.000 Stabbrandbomben und 4.500
Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatte es noch relativ wenige Tote gegeben; den meisten Menschen war es
gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel in Sicherheit zu
bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie
die Keller wieder und gingen auf die Straßen ins Freie.
Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung
des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Um 1:30 morgens des 14.
Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle an.
Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben,
die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen
unter ihren Trümmern lebendig begruben. Bereits zu diesem Zeitpunkt
hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie
bewußt und zielstrebig den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten
Stadtkern bombardiert hatten. Das wichtigste militärisch-strategische
Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.
Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise,
die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von
überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine große
Menschenmasse auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese
Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand- und
Flüssigkeitsbomben niederregnen. Die Gleise, die Bahnsteige und die
nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender,
Sterbender, Toter und Leichenteilen übersät.
In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar
1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 ahnungslose, wehr- und
hilflose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt, verschmort und
verglüht. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief 1941 –
1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt
waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über
700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei
Einwohner kam also mehr als eine Brand-bombe! Dazu schreibt DIE WELT am
3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…)
Professor DIETMAR HOSSER vom Institut für Baustoffe, Massivbau und
Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis
zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in
ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des
Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast.
(…) Der Berliner Archäologe UWE MÜLLER: Wir können daraus erkennen, daß
Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht
haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu
1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig
blieb.“
Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die
Flammenhölle tobte zwei Tage und zwei Nächte und verschonte in diesem
Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der
Straßen. Der Feuersturm war selbst am folgenden Tag so stark, daß man
auf der Elbbrücke sich am Gitter festhaltend auf dem Boden kriechen
mußte, um nicht von dem Sog angesaugt zu werden, so ein türkischer
Student. (DIE WELT, 3. 3. 1995, S. 8)
Zehntausende Dresdner, die die Nacht überlebt hatten, flüchteten sich
in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich
sicher. Doch um 12:1 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte mehr als 50.000
Stabbrandbomben auf diese ungeschützten, wehrlosen Greise, Verwundeten,
Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum
Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle
Menschen nieder.
ERHARD MUNDRA, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“,
hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar
1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers
des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D.
MATTHES, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden
35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht
identifiziert.“ Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht
erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig
war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der
erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler DR.
KONRAD ADENAUER bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit
Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte
alleine etwa 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154) Die Stadt
Dresden schrieb 1992 in einer behördlichen Note zurückhaltend:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum
20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen.
Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der
Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch
sein…“ (Bearbeiter: HITZSCHERLICH, Zeichen 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)
Mit diesem dreifachen völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager
Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche
Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die
Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Oper, das „Grüne
Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue,
Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und
wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem
historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.1)
Bei diesem von den Alliierten selber schamlos so genannten ethnic
cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine
Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von CHURCHILLS
„Luftkriegs-Berater“ FREDERICK A. LINDEMANN penibel ausgetüftelten
Planes zur systematischen Flächenbombardierung unzähliger deutscher
Städte.2) CHURCHILL wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und
durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk
buchstäblich jedes einzelne Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt
zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27) Die
Alliierten gingen dabei gleichsam schematisch vor, wie z. B. die
Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf
Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets
Luftminen und Sprengbomben, danach immer Phosphor-Kanister abgeworfen.
Diese tödliche „Taktik“ verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: Um sich
zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben
der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen sofort von dem
brausenden Feuersturm zu lebenden Fackeln verwandelt.3)
In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und
völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen
Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg,
Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig,
Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder,
Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen,
Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz,
Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms,
Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i.
Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg,
Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach,
Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige
zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen
Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem Massenmord an unschuldigen,
ahnungslosen, schutzlosen deutschen Zivilisten dienten.
Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte MAXIMILIAN
CZESANY hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit
diesen Terror-Schlägen verübten Kriegs-verbrechen zusammengestellt: „Mit
ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die
folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und
Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des
Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen
Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und
alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden
verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung],
demzufolge verschiedene Gebäude und Bauten, wie Kirchen, Lazarette,
geschichtliche Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn
diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach
das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das
Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder
erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen [Gasen] oder Verfahrensarten
untersagt.“4)
Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent
aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die
alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen
Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000
Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des
Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose
Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar
1995, S. G 1)
(Nach DR. CLAUS NORDBRUCH, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an
Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen
2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.)
1) MAXIMILIAN CZESANY, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, Seite 38
2) ERICH KERN, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
3) ILSE GUDDEN-LÜDDEKE, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
4) MAXIMILIAN CZESANY, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113
Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/9477-dresden-warum
Und dann existieren solche Monster in Menschengestalt, die sich auf ihren nackten Balg schreiben:
"THANKS BOMBER HARRIS", und so ein Monster wie Anne Helm (31) die LINKE wählte am 12.2.2017 als "Wahlfrau" für die Linken in der Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier (SPD)
Aber Systemparteien, die die Bombenopfer von Dresden systematisch herunterlügen, haben keine Probleme mit solchen widerlichen Deutschenhassern.
Abgesehen von den mehr oder minder auf Linie operierenden Lokalmatadoren haben erstaunlich viele SPD-Wähler keine Probleme damit von den Sozen als "Pack" bezeichnet zu werden, sofern sie auch nur einmal gegen die Parteilinie aufmucken.
Die grüne Pädophilen-Partei hat in dem ihr eigenen Milieu noch immer Zuspruch der entsprechenden Klientel, die sich die Genderutopie auf ihre Fahnen gedruckt hat und vehement die Meinung vertritt, es gäbe, ich glaube es waren letztens 20, Geschlechter. Flächendeckend installierte Vogelschredderanlagen gegen den "Klimawandel" sind ein weiteres Hobby der Pädophilenpartei. Aber selbst damit punkten sie noch immer bei den ARD/ZDF/Privatfernseh Konsumenten. Irgendwie scheint in Teilen Niedersachsens nicht nur "Bauer sucht Frau" zu grassieren, sondern auch "Grüne suchen Einfältige".
Die "Christlich demokratische Union" mit Flüchtlingsversteherin Merkel an der Spitze konnte, man mag es immer noch nicht glauben, in einigen besonders von Humanduselei befallenen Gebieten von Niedersachen sogar einen Stimmengewinn einfahren. Der Parteienkuchen ist depremierend deutlich dominiert von ROT(wie Blut)/SCHWARZ (wie der Tod), die Nutzniesser können sich freuen, beiben ihnen doch die Futtertröge für die nächste Legislatur gefüllt.
Quintessenz: Augen auf beim nächsten Standortwechsel, nicht nur, wenn es um Vogelschreddermaschinen geht, sondern auch, welches politische Klima in der anvisierten Gemeinde herrscht.