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Freitag, 19. Juni 2020

Happy birthday scapegoat - oder - es lachen die fetten Quallen.

Stellenabbau bei BMW besiegelt – 6.000 Jobs fallen weg

19.06.2020, 11:14 Uhr | dpa

Auch rund 20 Karstadt-Sport-Filialen stehen vor dem Aus

19.06.2020, 11:28 Uhr | rtr
Den Insidern zufolge stehen bei den Warenhäusern durch die Schließungspläne allein mindestens 5.000 Stellen auf der Kippe. Sprecher des Unternehmens und der Gewerkschaft Verdi waren zunächst nicht für Stellungnahmen zu erreichen.


Sig Sauer: Der deutsche Waffenhersteller ist pleite. Der Standort in Eckernförde muss geschlossen werden. 125 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit. Grund für die Schließung sei das ausbleibende Geschäft in der Corona-Lage, aber auch die Tatsache, dass sich Sig Sauer bei Großaufträgen, zum Beispiel beim neuen Sturmgewehr der Bundeswehr, nicht gegen die Konkurrenz habe durchsetzen können, sagte Geschäftsführer Tim Castagne gegenüber der "Bild"-Zeitung. Sig Sauer ist laut "Bild" Deutschlands ältester Waffenhersteller. Das Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 zur L&O Holding, zu der auch die US-Schwester Sig Sauer in Newington in New Hampshire gehört.


Poggenpohl: Der Küchenhersteller Poggenpohl Möbelwerke hat angesichts erheblicher Auftrags- und Umsatzrückgänge seit Ausbruch der Corona-Pandemie Ende April einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der Küchenhersteller selbst betonte, die durch die Krise entstandenen Liquiditätsengpässe hätten "trotz kurzfristig ergriffener Maßnahmen wie Kurzarbeit und Anpassung der Produktionskapazitäten nicht mehr kompensiert werden" können. Mitte Juni wurde bekannt, dass die britische Lux Group den deutschen Hersteller übernehmen wird. Poggenpohl beschäftigt rund 270 Mitarbeiter. Für die weiteren Gesellschaften der Poggenpohl-Gruppe sind keine Insolvenzanträge gestellt.


Veritas AG: Der hessische Autozulieferer hat in der Corona-Krise Insolvenz angemeldet. Rund 2.200 Mitarbeiter an den deutschen Standorten seien davon betroffen. Der Insolvenzantrag hatte sich abgezeichnet, nachdem die Suche nach einem Investor geplatzt war, wie Veritas mitgeteilt hatte. "Zuletzt haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Umsatzrückgänge den Investorenprozess massiv beeinträchtigt", hieß es von dem Unternehmen mit Sitz in Gelnhausen. Veritas stellt Schläuche, Leitungen, Luftzirkulationssysteme und Dichtungen her. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit rund 4.400 Mitarbeiter, davon die Hälfte in Deutschland. Die Wurzeln des Unternehmens reichen nach eigenen Angaben zurück bis 1849, damit sei die Veritas AG das älteste kautschukverarbeitende Unternehmen Deutschlands.


Appelrath Cüpper: Der 1882 gegründete Modehändler beantragte beim Amtsgericht Köln eine Insolvenz in Eigenverwaltung. "Nachdem wir mit einem außergewöhnlich guten Januar und Februar ins Jahr 2020 gestartet sind, hat uns die Corona-Pandemie in eine schwere Krise geführt", berichtete Unternehmenschef Lothar Schäfer. Das lag vor allem an der behördlichen Schließung aller 16 Filialen, weshalb der Umsatz nahezu komplett eingebrochen war. Die Lage für Appelrath Cüpper war allerdings auch schon vor der Corona-Krise nicht einfach. Das Unternehmen befand sich mitten in einem Restrukturierungsprozess.

Vapiano: Die Restaurantkette mit überwiegend italienischen Speisen hatte Anfang April einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Die Auswirkungen der Corona-Krise waren für das ohnehin rote Zahlen schreibende Unternehmen zu viel. Anfang Juni kaufte ein Investorenkonsortium rund um das ehemalige Vorstandsmitglied Mario C. Bauer 30 der insgesamt 55 Vapiano-Restaurants in Deutschland.

Esprit: Der Modekonzern hatte Ende März für mehrere unter der Corona-Krise leidende deutsche Tochtergesellschaften ein Schutzschirmverfahren beantragt. Damit wolle man aktiv eine drohende Zahlungsunfähigkeit vermeiden, wie das Unternehmen damals mitteilte. Im Rahmen des Verfahrens sollen Verbindlichkeiten und Mietverträge "neu strukturiert" werden. Die Virus-Pandemie habe "dramatische Auswirkungen auf unser Geschäft", so Esprit-Chef Anders Kristiansen.

Mister Minit: Der Reparatur- und Service-Dienstleister hat für sein deutsches Filialgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Das Unternehmen Minit Service GmbH mit rund 150 Filialen und etwa 400 Mitarbeitern solle fortgeführt werden, heißt es. Die Corona-Krise hat das Unternehmen hart getroffen. Allerdings ging es dem Dienstleister auch schon vorher nicht gut. Wie aus dem im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss hervorgeht, machte die Mister Minit im Geschäftsjahr 2018/19 bei einem Umsatz von 22,3 Millionen Euro einen Verlust von 4,2 Millionen Euro.

Hallhuber: Das Modeunternehmen, das Bekleidung und Schuhe für Frauen verkauft, musste Mitte April in ein Schutzschirmverfahren gehen. So soll eine Zahlungsunfähigkeit abgewendet werden. Grund hierfür waren die Schließungen der Filialen im Zuge des Lockdowns.

Brinkhege: Die norddeutsche Bäckereikette droht zahlungsunfähig zu werden. Während des Lockdowns brach der Umsatz in den rund 40 Filialen im Raum Osnabrück ebenso stark ein wie das Geschäft mit Großkunden, zu denen unter anderem Kantinen zählen. Momentan befindet sich das Unternehmen in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

Maredo: Die Steakhauskette hatte Mitte März zunächst eine Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Zehn Tage später schwenkte das Unternehmen um – und beantragte eine Regelinsolvenz. Jetzt heißt es, dass 13 der 35 Restaurants schließen müssen. Diese Maredo-Restaurants waren bereits vor der Corona-Krise nicht profitabel.

McTrek: Der Betreiber der McTrek-Outdoorläden, die Yeah! AG, hat Anfang April einen Insolvenzantrag gestellt. Die Yeah! AG, die mehrheitlich zur belgischen A.S. Adventure Group gehört, betreibt den Angaben zufolge bundesweit 43 McTrek-Filialen, einen Onlineshop und beschäftigt 420 Mitarbeiter.

Neuwagenabsatz in Europa bricht im Mai weiter ein

17.06.2020, 20:35 Uhr | AFP

"Renault kämpft ums Überleben"

Stand: 22.05.2020 12:52 Uhr

Samstag, 16. Mai 2020

Maskenträger in bunter Viel- und Einfalt.

Denen stehen ihre Masken vorzüglich. Diese haben auf jeden Fall den Vorteil, daß man die "Gesichter" in deren vollen Schönheit nicht mehr ansehen muß.








Die selbsternannten Eliten lehnen sich zurück und schauen die "Demonstrationen" der Befehlsempfänger grinsend an. "Demonstrationen" für "Grundrechte", die die wenigsten je gelesen haben und die ihnen auch mehr oder weniger absolut nichts bedeuten, solange sie "shoppen" dürfen und der ausgestrahlte Schwachsinn der TV Sender sie berieselt.

Welche Meinungsäußerung kann man von Leuten erwarten, die nicht einmal in der Lage sind, strukturiert zu denken oder sich verständlich zu artikulieren?  "Demonstrationen" werden von solchen Leuten nur wahrgenommen, wenn primitive "Musik" ertönt, sie jemand zum Hüpfen, oder sonst einer unkontrollierten Bewegung auffordert.

Massenpsychologie!

Die selbstnannten Eliten können exakt darauf warten, dass die Befehlsempfänger ermüden und ihre manipulierten Aktionen wieder einstellen. Sie können getrost abwarten bis zu diesem Zeitpunkt und weitermachen wie bisher.

Das nächste Virus ist bereit geplant.


Freitag, 15. Mai 2020

Gewaltaffin.

Uns allen bekannte Szenen:

Horden von zehn und mehr Personen überwältigen EINEN und wenn der Überwältigte am Boden liegt, prügeln mindestens zwei oder mehr  auf den bereits am Boden liegenden ein. Die anderen Beteiligten  stehen drum herum und glotzen zu.

Langjährige Erfahrung im Kickboxen und in dubiosen Trainingseinrichtungen darf vorausgesetzt werden, ebenso eine offensichtliche Gewaltaffinität, wie aus dem Video ersichtlich ist.

Erstaunlich ist, daß augenscheinlich als "weiblich" -obwohl man das nach der Genderdoktrin heute nicht mehr bestimmen kann-  äusserlich zuschreibbare Personen an den Gewaltaktionen aktiv beteiligt sind.

Befragen Sie mal Ihre Suchmaschine, wieviele Autochthone sich bei den "Eingreifkommandos" befinden. Sie werden staunen!


Mittwoch, 15. März 2017

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Der Hummer im Kochtopf – oder wie wir uns an den täglichen, mörderischen Wahnsinn gewöhnen sollen 

14.
März 2017
(Kommentar
von Niki Vogt)
Die Rollen verkehren sich auf eine seltsame Weise und es fühlt sich
alles an, wie ein Film, den man leider nicht abstellen kann. Seit
Jahrzehnten wurden die, die-schon-länger-hier-leben und die Augen
offen haben, dauernd als „bekloppte Verschwörungstheoretiker“
kleingemacht und mit beruhigendem Tonfall wie durchgeknallte
Hysteriker kurz vor dem Amoklauf behandelt. Wir waren peinlich mit
unseren Warnungen.


Eine Bekannte, die schon lange im Bereich Lebensberatung und psychologischer Dienst tätig ist, bemerkt, daß die Stimmung gekippt ist. Die Leute sind völlig verunsichert. Der Zustrom ist enorm, das Telefon geht dauernd. Manche weinen am Telefon. Die Angst ist groß, die Ratlosigkeit noch größer. Tenor bei vielen: Was haben wir denn nur falsch gemacht? Warum passiert das dann alles? Wir trauen uns kaum noch raus. Warum macht unsere Regierung nichts?
Das, was im letzten Jahr alles an schlechten Nachrichten und Attentaten geschehen ist, beschleunigte sich drastisch noch einmal in der letzten Woche. Kein Tag ohne Messer-, Macheten-, Axt- und Autoattacken. Merkels schmetterndes „wir schaffen das!“ verendet in einem kläglichen „es ist nicht zu schaffen“. Die EU, deren beherztes und kluges Handeln nun lebensnotwendig wäre, zerfleddert sich in Streitereien und gegenseitigem Im-Stich-lassen. Die gemeinsame Anti-Terror-Übung „Getex“ von Bundeswehr und Polizei läßt ahnen, daß da noch viel mehr auf uns zu kommt. Das Verhältnis zur Türkei schaukelt sich innerhalb von Tagen dermaßen hoch, daß das Wort „Krieg“ plötzlich auftaucht. Türkische Versammlungen mitten in Deutschland skandieren ihrem Führer Erdogan zu: „Befiehl – und wir töten! Befiehl – und wir sterben!“. Wen sie dann töten würden, scheint relativ klar zu sein. Und Trump erscheint vielen wie ein drohendes Monster am Horizont über’m Teich.
Gleichzeitig fühlen sich immer mehr Leute nur noch belogen und hintergangen. Die neueste Methode der Volks-Sedierung heißt „psychisch gestört“. Ja, man kann es langsam nicht mehr verheimlichen, wenn es ein Migrant war, der auf x-beliebige Menschen losging. So auch im Falle des Axt-Attentäters am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der Polizeisprecher in Düsseldorf sagte es ja deutlich:
„Interessant ist, daß der Zuständige bei der Pressekonferenz dem Hinweis auf den Asylantenstatus des Täters die entschuldigend wirkende Bemerkung vorausschickte, man sage das nun, da die Presse ohnehin danach fragen werde.“


Der Täter vom Düsseldorfer Hauptbahnhof war Kosovare und sollte abgeschoben werden. „Da aber angeblich die Gefahr bestand, daß der Gesundheitszustand des armen Mannes sich in der Heimat verschlechtern könnte, durfte er bleiben. Ob die Gutachter und Entscheidungsträger, die das ermöglichten, in Anbetracht der Schwerverletzten jetzt ein schlechtes Gewissen haben, bleibt eine offene Frage.“
Die wahre Nachricht an die Bevölkerung soll sein: Das hat alles nichts mit IS-Terroristen und radikalem Islam zu tun – und damit ist es nicht die Schuld der Politik, der Medien, der Gutmenschen und vor allem Merkels, die unkontrolliert Flüchtlinge ins Land ließen und einfach nicht wahrhaben wollten, daß unter den echten Flüchtlingen sehr viele Terroristen, IS-Kämpfer und radikale Islamisten unauffällig mit einsickern konnten. Und der arme, erkrankte Täter kann letztlich auch nichts dafür. Also ist alles in Ordnung.
Doch auch diese Taktik geht schon nach wenigen Tagen nach hinten los. Niemand glaubt noch an die Psycho-Story. Schizophrenie ist ein Problem, an dem in Europa etwa 0,5 – 1% der Bevölkerung leiden. Bei einer Bevölkerung von Achzig Millionen in Deutschland wären das mindestens 400.000 (vierhunderttausend) Menschen. Die paranoide Schizophrenie – also die, die explizit dem Axtmörder in Düsseldorf zugeschrieben wurde – ist sogar die häufigste Form dieser Krankheit.
Wieviele Hunderttausend paranoide Schizophrene müßten demnach, statistisch gesehen, täglich mit Äxten, Messern und Macheten auf öffentlichen Plätzen ihre Mitbürger abschlachten?
Was für eine Diskriminierung ist das eigentlich gegenüber diesen Hunderttausenden, die friedlich und um ein einigermaßen normales Leben bemüht, unter ihrer Krankheit leiden? Was tut man diesen Leuten an, mit der impliziten Behauptung, daß es für einen paranoiden Schizophrenen normal ist, Menschen abzuschlachten?
Unmut erzeugte auch die mediale Aufbereitung des widerlichen Mordes von Marcel H. an dem neunjährigen Nachbarsjungen und einem 22-jährigen Bekannten. Während die Medien sich jede Mühe geben, bei Taten durch Migranten die Herkunft zu verschleiern, möglichst kein Foto zu zeigen, möglichst noch alles herunterzuspielen und den Opfern kein Gesicht zu geben, griff man bei Marcel H. voll in die Tasten der Medienklaviatur. Obwohl der junge Mann zwei Selbstmordversuche unternahm, obwohl er aus Frust, daß er nicht bei der Bundeswehr ankam und auch noch seinen Internetanschluß zu verlieren drohte, plötzlich loszog und mordete, kommt hier keine „psychische Ausnahmesituation“, „psychische Probleme“ oder eine Schuldminderung wegen psychischer Störungen in Betracht. Im Gegenteil: Sein Gesicht wird groß und unverpixelt der Öffentlichkeit präsentiert, die Berichte sind unverhohlen entsetzt und voller Abscheu. Viele haben den Eindruck, als müsse dieser blasse, wenig sympathische Computerspiel-Hänfling mit Raspelhaarschnitt nun als Beweis herhalten, daß „die Deutschen auch nicht besser“ sind.
Das zweite Attentat in Düsseldorf am nächsten Tag – mit einer Machete – wurde nur noch am Rande berichtet.  Das Polizeigroßaufgebot vor dem Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen kam für kurze Zeit auf Platz eins in den Nachrichten. Der Attentäter, ein Islamist, wollte eine Rucksackbombe dort zünden, die wahrscheinlich wieder Dutzende das Leben gekostet oder schwerste Verletzungen zugefügt hätte.
Das Einkaufszentrum „CentrO“ in Oberhausen wurde am Donnerstagabend ebenfalls unter Schutz hochgerüsteter Polizeikräfte gestellt, da ein Zusammenhang mit Essen vermutet wurde. Spezialeinheiten durchsuchten in den Duisburger Stadtteilen Marxloh und Bruckhausen Wohnungen und nahmen zwei Männer fest. Sie werden verdächtigt, einen Anschlag auf das „CentrO“ in Oberhausen geplant zu haben. Bei den beiden festgenommenen Männern handelt es sich um ein Brüderpaar, das im Kosovo geboren wurde. Die Männer sind 28 und 31 Jahre alt. Bei den Durchsuchungen wurden viele Datenträger beschlagnahmt.


Freitag: Beim Stuttgarter Einkaufszentrum „Milaneo“ in der Nähe der Haltestelle „Stadtbibliothek“ gerieten zwei gegnerischee Flüchtlings-Gruppen in einen lebensgefährlichen Streit. Neben Fäusten und Tritten kam auch ein Messer zum Einsatz. Fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Messerstecher wurde kurz darauf in der Klett-Passage von der Polizei gefaßt und in Haft genommen. Gegen 17 Uhr sollen sich rund 30 Syrern und Iraker zu einer Aussprachegetroffen haben, um einen wenige Stunden zuvor stattgefundenen Streit beizulegen. Es kam aber erneut zu Streit. Dabei zog ein 22-jähriger Syrer ein Messer heraus, mit dem er um sich gestochen haben soll. Drei Männer im Alter von 18, 20 und 22 Jahren wurden leicht verletzt und mußten ambulant in einem Stuttgarter Krankenhaus behandelt werden. Ein 20-Jähriger erhielt eine tiefe Schnittverletzung am Gesäß, ein 26-Jähriger eine Stichverletzung am Kopf. Beide mußten stationär in eine Klinik. Der 26-Jährige schwebte in akuter Lebensgefahr. Der syrische Messerstecher wurde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung dem Haftrichter vorgeführt. Inzwischen wurde er vom Haftrichter für schuldig befunden und ins Gefängnis eingeliefert. Die Mordkommission ermittelt die Hintergründe der Tat.
Einkaufsgalerien entwickeln sich langsam zu No-Go-Areas für Frauen und Mädchen. So am „City Point“ in Kassel. „Was einem als Frau an Widerwärtigkeiten auf den Rolltreppen ins Ohr geflüstert wird, die unflätigen Rufe ganzer Trauben gaffender Männer – das löst keine schönen Gefühle aus.“
Am Sonntag in Düsseldorf: Auf einem Fabrikgelände wird die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. In den ersten Meldungen heißt es „mit durchgeschnittener Kehle“, in weiteren Meldungen ist nur noch von Schnittverletzungen die Rede, die URL beinhaltet die „durchgeschnittene Kehle“ aber noch. Über den 16jährigen Täter, der mit dem Mädchen „liiert“ gewesen sein soll, herrscht weitgehend Schweigen. Außer: Der Sechzehnjährige Täter habe als Motiv für seine Tat seine Schizophrenie angegeben. Anfragen der Journalisten nach der Herkunft von Opfer und Tatverdächtigem wurden nicht beantwortet.


Am letzten Donnerstag in Magdeburg  griffen zwei maskierte Männer mit Axt und Baseballschläger einen 29jährigen Mann in seinem Auto an. Sie schlugen die Scheiben ein und Löcher in die Karosserie, der darin sitzende Mann erlitt leichte Verletzungen. Einer der Täter sei ein 34-jähriger Mann aus Magdeburg. Leserkommentaren zufolge wird vermutet, daß die Täter aus dem örtlichen Drogen- und Kriminellen-Milieu stammen.


Am Freitagmittag versuchte ein 19jähriger Mann in Eschborn „Am Helfmannpark“ einen zufällig vorbeigehenden, 36-jährigen Passanten mit einem Messer zu töten. Er zog sein Messer und stach es dem Ahnungslosen in die Brust. Der 36-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Der flüchtige Täter konnte noch am gleichen Tag festgenommen werden. Es  handelt sich um einen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Kriminellen. Dieser soll nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler der Hofheimer Kriminalpolizei gehen nach den Vernehmungen von Zeugen und des Opfers davon aus, daß es keine Verbindung zwischen Täter und Opfer gab. Der 36-Jährige war rein zufällig dem Täter begegnet. Der offensichtlich willkürliche Angriff auf eine beliebige Person könnte eventuell mit einer psychischen Vorerkrankung des Angreifers zu tun haben. Zur Herkunft des mutmaßlichen Täters und des Opfers wurden keine Angaben gemacht.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereigneten sich in Berlin mehrere äußerst gewalttätige Auseinandersetzungen, bei denen mehrere Männer verletzt wurden:



In der Lützowstraße entstand in den frühen Morgenstunden, kurz vor 4 Uhr, vor einer Diskothek eine Schlägerei, in die 30 bis 40 Personen verwickelt waren. Die Ursache ist unklar. Einunddreißig Personen wurden festgenommen. Ein 19-Jähriger leistete bei seiner Festnahme so wütenden Widerstand, daß die Polizei ihn zu Boden zwingen und fesseln mußten. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Unter den Streitenden gab es drei Verletzte, einer mußte mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei leitete Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. An dem Einsatz waren rund 40 Polizeibeamte beteiligt. Zur Herkunft der sich prügelnden Gruppen wurden keine Angaben gemacht.
U-Bahnhof Berliner Straße: Ein 17-Jähriger wurde von mehreren Angreifern niedergestochen. Mehrere Messerstiche in den Oberkörper verletzten ihn schwer. Der mörderische Angriff soll im Nachgang einer Schlägerei in einem Schnellimbiß gefolgt sein.
In der Müllerstraße im Wedding wurde bei einer Kneipenschlägerei schon am Freitagabend ein 27jähriger Mann verletzt. Ihm soll ein Messer in den Arm gerammt worden sein. Das LKA hat die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung an sich genommen. Bei der Schlägerei soll das Rockermilieu involviert gewesen sein.
Auf der Sonnenallee im Bezirk Neukölln ereignete sich eine heftige Auseinanderetzung zwischen zwei Männern, in dessen Verlauf ein 25-Jähriger seinem 26-Jährigen Gegner mit einer Machete auf den Kopf geschlagen haben soll. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann, der eine Schnittwunde am Kopf erlitten hatte, zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Die Polizei konnte den Machetenschwinger ermitteln. Gegen ihn soll ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eröffnet werden. Zur Herkunft der Streitenden wurden keine Angaben gemacht.
Berlin, Weißenseer Steg: Ebenfalls 25 und 26 Jahre alt, sind zwei Männer, die gegen 21.40 Uhr in einer Wohnung in einen lebensgefährlichen Streit gerieten. Dabei wurden ein oder mehrere Messer eingesetzt. Beide Männer kamen mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus. Der 25-Jährige schleppte sich schwerverletzt auf die Straße hinaus und brach dort zusammen. Er mußte im Krankenhaus notoperiert werden und wurde stationär aufgenommen. Der Ältere wurde nach ambulanter Behandlung festgenommen und zur Kriminalpolizei der Direktion 6 gebracht. Der Grund für die Messerstecherei wurde ebensowenig genannt wie die Herkunft der beiden Männer.


In der Nacht zum Samstag wurde ein Mann in Meckenheim auf offener Straße ermordet. Ein Passant hatte den leblos Daliegenden entdeckt und den Notarzt alarmiert. Trotz der Bemühungen des Rettungsdienstes und des Notarztes starb der 46jährige Mann an seinen Verletzungen, die er erlitten hatte. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
Ebenfalls in der Samstagnacht ist ein 39 Jahre alter Mann im Stadtpark in Minden gestorben. Seine Leiche wurde am Sonntagmorgen aufgefunden. Die Untersuchungen zur Todesursache laufen.
Nach zwei Angriffen auf Frauen hat die Polizei am Freitag in Konz einen 17-Jährigen festgenommen. Der junge Mann soll zwei Frauen mit einem Messer bedroht haben. Eine Frau wurde schwer verletzt. Nach weitreichenden Fahndungsmaßnahmen zusammen mit Spezialkräfte der Polizei, gelang am Freitagabend kurz nach 21 Uhr die Festnahme. Der Jugendliche aus Konz (bei Trier) soll am Mittwochabend eine Frau in der Konzer Weinbergstaße angegriffen und schwer im Gesicht verletzt haben. In der darauffolgenden Nacht soll er eine zweite Frau in der Güterstraße angesprochen und mit einem Messer bedroht haben. Die Frau blieb aber unverletzt. Fahnder konnten den 17-Jährigen am Freitagabend in der Nähe des Konzer Hauptbahnhofes stellen. Der junge Mann wurde am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt, der die Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Klinik anordnete. Der Jugendliche ist laut Polizei weitgehend geständig.


Montag, 13. 3. :In Gütersloh ist ein 27-Jähriger nach einer Messerattacke festgenommen worden. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Mann hatte mit einem Messer zwei Menschen im ostwestfälischen Gütersloh angegriffen und verletzt, einen von ihnen schwer. Nach der Tat verschanzte sich der Mann in einem Raum der Kreisverwaltung. Vier Stunden später gab er auf und ließ sich „völlig friedlich“ festnehmen. Bei den Verletzten handelte es sich um Mitarbeiter des Gesundheitsamts. „Der Mann aus Gütersloh“ werde nun vernommen, sagte die Polizeisprecherin. Ein Opfer mußte operiert werden.  Lebensgefahr habe aber nicht bestanden. Auch das zweite Opfer kam in eine Klinik. Die Polizei war mit einem Großaufgebot und Spezialkräften im Einsatz. Das Kreishaus wurde weiträumig abgesperrt. Das Motiv ist bisher unklar. Der Täter sei den Behörden namentlich bekannt. Zu möglichen psychischen Problemen des Angreifers wollte sich die Polizeisprecherin nicht äußern. Die Herkunft des Mannes ist unbekannt.


Am Montag verletzte ein 29-jähriger Ägypter in dem rheinland-pfälzischen Städtchen Frankenthal vier Passanten mit einem Messer. Der Mann wollte seine Getränke in einer Kneipe nicht bezahlen, als der Wirt ihn draußen stellte, rannte der Ägypter in die Innenstadt weg und attackierte vier Menschen mit einem Messer. Ob er an Schizophrenie leidet, ist nicht bekannt.


Am Sonntag endete ein Großeinsatz der Polizei in Offenburg. Der Einsatz hatte von Samstagabend bis zum frühen Sonntagmorgen gedauert. Nach einer Terrordrohung gegen eine Disko in Offenburg wurde ein 25-jähriger Mann festgenommen. Ziel der Terrordrohung war eine ungenannte Diskothek in Offenburg. Genauere Angaben zu der Terrordrohung wollte der Polizeisprecher zunächst nicht machen. Die Polizei zeigte massiv Präsenz. Es waren Polizeikräfte aus den Landesteilen hinzugezogen worden, über die Anzahl gab es allerdings keine Auskunft. Die Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmittel, die nach Offenburg hinein unterwegs waren, wurden verstärkt kontrolliert. Die Drohung eines Terroranschlages auf eine Diskothek war im Internet gepostet worden. Die Ermittler nahmen vorübergehend auch einen zweiten Mann fest. Er wurde jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil sich der Verdacht gegen ihn nicht bestätigte.


Dennoch erzählt man uns unverdrossen, daß sich das Sicherheitsgefühl der Deutschen nur „subjektiv“ verändert habe. In Wirklichkeit sei alles ganz normal. Die Bevölkerung soll ständige Gewalttätigkeit, Terrordrohungen, brutalste Anmache, Vergewaltigen und Diebstahl als „Normalnull-Pegel“ hinnehmen. Der Hummer, der nicht kapiert, daß es immer heißer wird, kommt nicht mehr rechtzeitig raus aus dem Kochtopf.


In einer Umgebung, wo Rechtlosigkeit und brutale Willkür um sich greift und die Aussicht, ungestraft davonzukommen, mit jeder neuen Tat steigt, weil die Sicherheitskräfte überfordert sind, explodiert die Kriminalität, nicht nur von Migranten. Es gibt in jedem Volk, auch im deutschen, neben den professionellen Kriminellen einen nicht zu unterschätzdenden Bodensatz von Klein- und Gelegenheitskriminellen, die normalerweise selten auffallen, solange noch Recht und Ordnung herrschen. Sie werden aber nach und nach immer aggressiver und dreister, wenn sie merken, daß die Polizei das Verbrechen nur noch verwalten kann. Dieser dann signifikant steigende Anteil von Gewalttätigen aller Couleur wird zumindest die Städte bald in den Griff bekommen und die Banden werden die Stadt unter sich aufteilen. Die friedlichen Menschen – egal welcher Hautfarbe – werden die Städte entweder verlassen oder ständigen Schikanen, Gewalt, Schutzgelderpressungen, Raub, Mord und Übergriffen aller Art ausgesetzt sein.


Das Verludernlassen der Städte ist der Anfang vom Ende. Geschäfte schließen wegen Dauerdiebstahl und Plünderungen, Bankfilialen wegen Überfällen. Die Bürger werden vor ständigen Einbrüchen und Raubüberfällen fliehen. Betriebe werden schließen, weil die arbeitende Bevölkerung wegzieht und nicht mehr zur Arbeit kommt. Die Städte gehen bankrott wegen explodierender Sozialkosten und fehlender Steuereinnahmen. Die daraus resultierenden Häuserleerstände ziehen Hausbesetzer an und werden die Immobilienpreise zusammenbrechen lassen.


Diese Zustände sind kaum noch in den Griff zu bekommen. Jedenfalls nicht mit dem gegenwärtigen politischen Personal.


http://quer-denken.tv/der-hummer-im-kochtopf-oder-wie-wir-uns-an-den-taeglichen-moerderischen-wahnsinn-gewoehnen-sollen/

 

Mittwoch, 2. März 2016

Philip Meinhold: Paranoider Deutschenhass als "Satire" in der TAZ.




Es wurde noch ein Kaputter gefunden – TAZ Kolumne


Man glaubt es kaum, aber die TAZ bewegt sich inzwischen in Bereichen, wo man nur noch niederste Instinkte verorten kann.

Eine Kolumne mit dem Titel:
Die Wahrheit - Weg mit dem Kretin!

Quelle: http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/



Und so geht es los:



Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land. Ein notwendiges Manifest zur endgültigen Abschaffung Deutschlands.



Nicht schlecht für den Anfang.
Dann biegt er ins sächsische Clausnitz ab und übergibt sich.

"Dies alles ist selbstverständlich ebenso empörend wie wenig erstaunlich, zeigt es doch in quasi mikroskopischer Versuchsanordnung die ethische und moralische Verkommenheit dieses Landes samt seiner Behörden und Bewohner. Eines Landes, das seit jeher von Spießern und Spitzeln bevölkert wird, dessen Insassen von Neid und Niedertracht getriebene Charaktere sind, die ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe durch ein nationales Größenselbst zu kompensieren suchen.
Ein Land, das auf der Karte so aussieht, als hätte jemand in die Mitte Europas gekotzt, eine stinkende und stückige Lache Erbrochenes."



Starker Tobak.
Das wird nun garniert mit dem üblichen Geseiere zur Vergangenheit.

"Um überhaupt etwas Tugendhaftes zu haben, auf das er stolz sein kann, hat der Deutsche die Gefängnisaufseher- und Generalmajor-Eigenschaften Fleiß und Treue, Disziplin und Sauberkeit, Pünktlichkeit, Kadavergehorsam und Ordnungsliebe kurzerhand zu Sekundärtugenden erhoben –
Eigenschaften, mit denen man auch hervorragend ein Konzentrationslager betreiben kann, was bekanntlich die einzig je bekannt gewordene Tätigkeit ist, bei der der Deutsche mit so etwas wie aufrichtiger Freude und Leidenschaft bei der Sache war."



Dann fragt er sich selbst was mit den deutschen Geistern (Goethe, Schiller oder Beethoven) wäre?  Er beantwortet sich die Frage selbst:



"Nun – was ist der „Zauberlehrling“ angesichts von Sachsenhausen; was die „Ode an die Freude“ angesichts von Auschwitz; was die Schönheit der Sächsischen Schweiz angesichts der Folterkeller von Bautzen; und was der verstümmelte Rumpf des Rechts auf Asyl angesichts des nicht ausrottbaren Rechtsextremismus und Antisemitismus in diesem Land?
Was sind all die Gedichte, Opern und Dramolette angesichts zweier vom Zaun gebrochenen Weltkriege mit 72 Millionen Toten sowie der Erfindung des industriellen Massenmords mit sechs Millionen erschlagenen, erschossenen, vergasten und letztlich durch den Schornstein gejagten Juden? Der Verweis auf die kulturellen Errungenschaften dieses Landes ist, als würde man einem pathologischen Vergewaltiger und Massenmörder zugutehalten, dass er ein feinsinniger Klavierspieler sei.



Man fragt sich unweigerlich, warum die Alliierten ihr im Februar 1945 in Dresden so vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung nicht einfach auf ganz Deutschland ausgeweitet haben? Nicht nur, dass es die einzig angemessene Reaktion auf das Geschehene gewesen wäre; in den folgenden siebzig Jahren hätte im Herzen eines nunmehr deutschlandfreien Europas ein einzigartiger, unberührter grüner Landstrich entstehen können, der vielfältigster Flora und Fauna ein Zuhause geboten hätte und den Völkern der Welt den dringend benötigten CO²-Ausgleich für die globale klimatische Erwärmung. Anstatt, dass schmerbäuchige und bleichgesichtige Deutsche weiterhin kostbare Atemluft in fleisch- und biergetränkte Fürze verwandeln."







Vera Lengsfeld hat diesen Vogel unter die Lupe genommen und schreibt:


Niemand braucht taz-Kretins - eine Gegensatire


Meinhold, schaut man sich seine Biographie an, gehört zu den Fördermittelabzockern und ewig Zweit- und Drittplatzierten. Er hat sich offenbar für jedes irgendwie in Frage kommendes Stipendium beworben und war erfolgreich, wahrscheinlich weil man sich der Flut seiner Bewerbungen nicht anders erwehren konnte. Knete von dem Staat zu nehmen, den er so hasst, dass er seine Vernichtungsphantasien nicht zügeln kann, ist sichtlich kein Problem für ihn.









Herr Meinhold arbeitet sich in krankhafter Phantasie an Deutschland ab.

Und noch einmal Vera Lengsfeld:
Zu fürchten ist, dass sich Meinhold demnächst um einen Satirepreis bewirbt. Ob die Juroren diesen Text dann als preiswürdig erachten?  Hoffentlich nicht, denn sie müssten sich totlachen dafür, einen Schreiber zu küren, der sich, natürlich nur spaßeshalber, den Feuersturm von Dresden im Februar 1945 für ganz Deutschland wünscht. Meinholds Humor klingt fatal nach dem eines Henkers. Wie gut, dass der Mann seine  Vernichtungsphantasien nur  in die Tastatur hämmern  kann und nicht am berühmten roten Knopf sitzt.

Ich frage mich allen Ernstes, warum lebt dieser Mann in diesem Land?

Samstag, 13. Februar 2016

Glöwen ist überall.


Glöwen: Neonazi-Demo und Gegenprotest Rechte instrumentalisieren Missbrauchsvorwurf
Ein Flüchtling (16) aus Afghanistan soll in Glöwen Kinder missbraucht und vergewaltigt haben. Samstag wollen rechte Kräfte die Vorfälle zu einer Kundgebung im Ort nutzen. Das ist Hetze, Stimmungsmache und Instrumentalisierung, meinen die Prignitzer Parteien und setzen eine Gegendemo entgegen. Die Gemeinde selbst baut allerdings auf Sachlichkeit.


…............Bei einer Zusammenkunft mit Bürgermeisterin Anja Kramer war der Grundtenor, dass man mit dem Vorfall sachlich umgehen muss. Angesichts der von rechten Kräften geplanten Demonstration am Samstag in Glöwen erklärte die Bürgermeisterin: „Wir wollen keine politische Gegendemonstration. …....."

Die Bürgermeisterin, Anja Kramer will zwar sachlich mit dem Vorfall umgehen, nutzt ihn aber politisch aus.


Glöwen: Die Nazi-Demo tanzend ignoriert
Rechtsextreme haben am Sonnabend in Glöwen (Prignitz) bei einer Kundgebung massiv Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht. Anwohner und Flüchtlinge haben darauf gelassen reagiert – mit einem gemeinsamem Tanz. Politiker verurteilten die Rechten-Demo dafür, dass sie einen Missbrauchsfall in der Gemeinde für ihre politischen Zwecke missbrauchen wollen.

„Denen geht es ganz bestimmt nicht um unsere Kinder.“ Christel Rost leitete viele Jahre die Schule in Glöwen, und ihr ist es mit zu verdanken, dass dieses Haus für Kinder noch besteht. Obwohl sie nicht mehr „aktiv“ ist, kam sie am Samstag zum Bürgerfrühstück der Gemeinde Plattenburg, zu dem alle Bürger eingeladen waren, während sich nur wenige Meter entfernt einen rechtsgerichtete Kundgebung formierte, zu der die Freien Kräfte Prignitz und Neuruppin nach Glöwen aufgerufen hatten. Ihnen gegenüber bezog eine Gegendemo Stellung, die der Landtagsabgeordnete Thomas Domres (Linke) angemeldet hatte.

Thomas Domres (Linke)

Mit „denen“ meinte die frühere Schulleiterin die Rechtsextremen, die Missbrauchsvorwürfe gegen einen 16-jährigen Afghanen zum Anlass nahm, gegen „die ekelhaften Zustände in diesem Land“, womit insbesondere die Flüchtlingspolitik gemeint war, Front zu machen. „Uns sind die Flüchtlinge herzlich willkommen“, erklärte Christel Rost. „Ich bin froh, wie das mit den Asylbewerbern hier in Glöwen läuft. Wir sind nicht rechts.“
 
Gemeindevertreter Rainer Schneewolf

…..Gemeindevertreter Rainer Schneewolf hatte sogar eine neue Nationalhymne gedichtet: „Einigkeit und Recht und Freiheit – ob von hier, ob Gast im Land – danach lasst uns alle streben – brüderlich mit Herz und Verstand.“ …........

Christina Tast vom Verein Festland in Klein Leppin.

…......Von einem guten Miteinader berichtete auch Christina Tast vom Verein Festland in Klein Leppin. Fünf Flüchtlinge aus Syrien helfen derzeit bei der Vorbereitung für die nächste Aufführung von „Dorf macht Oper“. Sie fertigen benötigte Requisiten an.........


….......Der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) empörte sich über die rechten. „Gerade die mit dem längsten Vorstrafenregister spielen jetzt als Verteidiger der Demokratie auf.“ Zur Kundgebung der Freien Kräfte sagte er: „Das sind Vögel, die wir hier nicht haben wollen.“ …........

Landtagskollege Holger Rupprecht (SPD
 ….......Landtagskollege Holger Rupprecht (SPD) äußerte sich anerkennend über die vielen Teilnehmer beim Bürgerfrühstück und bei der Gegen-Demo. „Ich glaube, mancher hat auch etwas Angst überwunden, um hier gegen die ….........

(Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) gibt wegen der sogenannten Dienstwagen-Affäre sein Amt auf. Zuvor war ein Ermittlungsverfahren gegen eine Geldbuße eingestellt worden http://www.sueddeutsche.de/politik/brandenburg-dienstwagen-affaere-bildungsminister-tritt-zurueck-1.1051908 )




Die Polizei sicherte beide Kundgebungen ab. Wie Einsatzleiter Bodo Zackert von der Polizeiinspektion Prignitz berichtete, wurden rund 50 Beamte nach Glöwen an diesem Samstagvormittag beordert. Zwischenfälle wurden nicht gemeldet.

(Zitate wurden einschliesslich der Fehler übernommen)


Zusammengefasst:

ein 16jähriger Asylant hat mehrere kleine Kinder vergewaltigt.

Dagegen hat sich eine Demonstration formiert.

Diese Demonstration musste natürlich unterbunden werden. Die Gründe sind bekannt.

Also wurde diesen Demonstranten gegen die Vergewaltigung von Kindern  das Etikett „Nazi“ angeklebt, gegen die sofort vorzugehen ist.

Grüne, Linke, SPD, CDU und alle sonst vom System Abhängigen und Gesponserten riefen umgehend zu einer „Demonstration gegen die „Nazis“ auf. Forderten auch 50 polizeiliche Kräfte an, wobei nicht klar ist, wofür. Aber gut, die Polizei hat wohl sonst nichts zu tun.

Die vereinten Asylantenfreunde luden zu einem „Bürgerfrühstück“ um sich gegenseitig ihre Asylantenloyalität zu versichern, liessen es sich auf Steuerzahlerskosten schmecken und tanzten anschliessend vor lauter Freude darüber, dass ein 16-jähriger Asylant Kinder  vergewaltigt bzw. missbraucht hat.

Nicht doch!

Die Asylantenfreunde freuten sich doch nur, weil man die berühmten „Einzelfälle“ nicht verallgemeinern und schon überhaupt nicht instrumentalisieren darf.

Widerlich, zum Speien ekelhaft.

Und die vergewaltigten Opfer bzw. deren Eltern oder die Demonstranten gegen den Missbrauch von Kindern sind „Nazis“.

Ist das noch steigerungsfähig? Ja! Hier schon!

Ihr lieben Nochmittänzer, Nochmitfrühstücker, Ihr haltet Euch für unantastbar, weil Ihr mit den Wölfen tanzen und auch heulen dürft.  Ihr seid es nicht, denn Ihr werdet als Letzte gefressen, wenn Ihr erst verinnerlicht habt, dass Ihr, egal, was Ihr auch tut, „völkisch“ d.h. „Nazi „ seid, hört mal genau zu, was Euer kommunistischer Genosse von der Mauermörderpartei sagt:


Montag, 23. Februar 2015

Schülerin die Kehle durchgeschnitten ...in Hattingen ! "Bunte" Verbrechen, "bunte" Mörder".

17-Jähriger nach brutaler Tat in Untersuchungshaft

23.02.2015, 15:49 Uhr | t-online.de
Nach der brutalen Tat in Hattingen, bei der eine 17-Jährige missbraucht und lebensgefährlich verletzt wurde, kommen immer mehr Details ans Licht. Ermittler haben einen 17-jährigen Mitschüler des Mädchens festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Das Tatmotiv ist allerdings weiter unklar, berichtet die "Bild"-Zeitung.
 Wie die Zeitung berichtet, habe der Mitschüler sein Opfer mit einer Whatsapp-Nachricht angelockt. Hinter einem Gebäude der Realschule soll er das Mädchen angegriffen, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann missbraucht haben. Anschließend schnitt er ihr anscheinend die Kehle durch.
 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_73006784/brutale-tat-in-hattingen-tatverdaechtiger-in-u-haft.html


Frage?   Wer sind die Täter?  Ein siebzehnjähriger Mitschüler? 
Erst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, dann missbraucht und dann die Kehle durchgeschnitten?  WER  und WOHER kommt dieser "Mitschüler" ??

Ist es nicht zum Fürchten, wenn die Lügenpresse einen Messerstecher, der auf seine Frau und seine Kinder einsticht, "Familienvater" nennt?


Berlin-Treptow 14-Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - 22.02.2015

In der Nacht zu Sonntag wurde ein 14-Jähriger nach einem Streit in Alt-Treptow lebensgefährlich verletzt. Gegen 0.10 Uhr hielt sich der Jugendliche zusammen in einer Gruppe mit gleichaltrigen Personen in der Straße Am Treptower Park auf, als er mit einem bisher Unbekannten in einen Streit geriet. Im Verlauf des Streits fügte dieser dem 14-Jährigen eine Stichverletzung zu. Der dadurch lebensgefährlich Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach einer Notoperation ist er inzwischen außer Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig. Die dritte Mordkommission hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen.
 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-treptow-14-jaehriger-niedergestochen-und-lebensgefaehrlich-verletzt/11405618.html
 

Brutaler Überfall in LochhamTeenies treten Schwangere krankenhausreif

 München – Ein unfassbarer Überfall schockt Lochham: Mit äußerster Brutalität raubten zwei Jugendliche am Freitag eine Schwangere aus und traten die Frau krankenhausreif!
Kurz vor 23 Uhr war die werdende Mutter von der S-Bahn zum Haus ihrer Eltern in der Aubinger Straße gelaufen. Plötzlich wurde sie von hinten nierdergeschlagen, stürzte zu Boden.
..........Die Frau konnte der Polizei eine genaue Täterbeschreibung liefern, so dass eine Streife die Räuber am S-Bahnhof Lochham erkannte. Eine Polizei-Sprecherin: „Die beiden wirkten bei der Kontrolle sehr nervös und verstrickten sich in Widersprüche." Auf der Wache gaben sie schließlich alles zu. 
Die Täter sind noch Bubis - erst 14 und 15 Jahre alt. Der Jüngere bereits polizeibekannt. Sie traten der im 6. Monat Schwangeren mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf. Die Angreifer hatten es auf ihre Tasche abgesehen.

Die Schüler mit Migrationshintergrund mussten eine Speichelprobe und ihre Fingerabdrücke abgeben. Dann wurden sie ihren Eltern übergeben..........

 http://www.bild.de/regional/muenchen/raubueberfall/schwangere-von-teenagern-verpruegelt-und-ausgeraubt-39700758.bild.html

..........Dann wurden Sie den Eltern übergeben, damit sie einen neuen Raubüberfall durchführen  können !!!  Aha, "Bubis" schreibt die Lügenpresse abwiegelnd, und "Teenies".


Es reicht. Wollen wir noch bunter werden?  Wer es gerne bunt haben will, der möge nach Südafrika auswandern.

Lügenpresse, verlasst mal Eure bewachten Enklaven,  verlasst Eure bewachten Parkhäuser, falls es Euch gelungen sein sollte, wenigstens EIN Kind zu produzieren, schickt dieses nicht für 50 tausend Euro Jahresschulgeld auf private Schulen, ab mit denen in die bunten Schulen zur Lebensertüchtigung und Diversitytraining,
damit Ihr endlich aus EIGENER  Anschauung wisst, worüber Ihr schreibt.  Ihr sollt genauso viel Angst um Euch resp. Eure Kinder haben, wie Otto-Normalbürger.

Ihr habt keine Chance, Euren Status auf länger durchzuhalten. Seid dessen mal ganz gewiss.
 

Samstag, 17. Januar 2015

Juden sehen keine Zukunft in Großbritannien - Migration - Französische Juden strömen nach England ?


Antisemitismus: Juden sehen keine Zukunft in Großbritannien

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 17.01.15 02:08 Uhr
Einer aktuellen Umfrage zufolge sehen 58 Prozent aller Juden in Großbritannien keine „langfristige Zukunft“ in ihrer Heimat. Im vergangenen Jahr gab es die meisten antisemitischen Übergriffe seit 30 Jahren. Viele der britischen Juden denken - ähnlich wie die französischen Juden - an die Auswanderung nach Israel.

Aber dann heißt es:
16.01.2015
Migration - Französische Juden strömen nach England
Nicht nur nach Israel ziehen französische Juden, die sich aus ihrem Ursprungsland absetzen wollen. Auch Großbritannien verzeichnet wachsende Zuwanderung von jenseits des Ärmelkanals.
London. Die Sorge um ihre persönliche Sicherheit soll viele von ihnen angetrieben haben: Die Londoner "Times" meldet einen verstärkten Zuzug französischer Juden nach Großbritannien. Allein in den letzten zwei Jahren sollen zwischen 4000 und 5000 französische Juden über den Ärmelkanal nach England gezogen sein. Nach Gesprächen mit britischen Rabbis geht die Zeitung davon aus, dass infolge der jüngsten Pariser Ereignisse sich der Strom der Umzügler dieses Jahr noch verstärken wird.
Das konservative Leitblatt Britanniens räumt ein, dass "genaue Zahlen schwer zu erhalten" sind. Es stützt sich auf Schätzungen Simon Tobelems, eines mit der Betreuung jüdischer Gemeinden in England befassten prominenten Geschäftsmanns, der ursprünglich aus Nizza kam und 2008 "wegen der sich dort verschlechternden Situation" mit seiner Familie nach London übersiedelte.

Zu dem Thema bin ich auf zwei alte Artikel im Spiegel gestossen:

29.08.1962

BANKEN / ROTHSCHILD  (siehe Titelbild)
Das Geld ist der Gott unserer Zeit,
und Rothschild ist sein Prophet", so trompetete Heinrich Heine vor 130 Jahren, nachdem er den Pariser Bank- und Börsenfürsten Baron James de Rothschild in seinem Privatkabinett besucht hatte. "Schon vor der Tür seines Kabinetts ergreift viele ein Schauer der Ehrfurcht, wie ihn einst Moses auf dem Horeb empfunden, als er merkte, daß er auf heiligem Boden stand."
Heine beobachtete "einen galonierten Bedienten", der das Nachtgeschirr des Barons über den Korridor trug, "und ein Börsenspekulant, der in demselben Augenblick vorbeiging, zog ehrfurchtsvoll seinen Hut ab vor dem mächtigen Topfe. So weit geht, mit Respekt zu sagen, der Respekt gewisser Leute".
..........Obwohl sich Großbritannien noch nicht endgültig zum EWG-Beitritt entschlossen hat, überredete Baron Guy de Rothschild, das Oberhaupt der französischen Sippe, den Londoner Bankchef Edmund de Rothschild, 46, gemeinsam eine Finanzgesellschaft zu gründen, die den merkwürdigen Namen
"Second Continuation" ("Zweite Fortsetzung") trägt.
Sie soll die nach der Jahrhundertwende unterbrochene Zusammenarbeit fortsetzen. Wie ihre Urgroßväter, die einst durch engste Kooperation den europäischen Kapitalmarkt beherrschten, wollen die Pariser und Londoner Rothschilds jetzt wieder gemeinsam europäische Finanzpolitik treiben.......

29.08.1966
ENGLAND / JUDEN
Gelobtes Land
Nach Königsbergs Kant nannte Rabbiner Jakobovits aus Königsberg seinen Sohn: Immanuel. Jetzt gelangte Immanuel Jakobovits, 45, zu eigenem Ruhm und Rang: Britanniens "Vereinigte Hebräische Kongregationen" wollen Anfang September den Königsberger zum Chefrabbiner des Commonwealth küren.
Das mit jährlich 78 400 Mark dotierte Hirtenamt ist - neben dem Oberrabbinat von Israel - die bedeutendste und prestigereichste Pfründe des Judentums. Denn, so sagt Jakobovits: "England wird im Europa von morgen eine Schlüsselposition einnehmen, und auch die anglo-jüdische Gemeinde hält eine Schlüsselstellung - im Zentrum der Achse Israel - USA."
Im Achsen-Zentrum gedeiht Europas größte jüdische Gemeinde. Zwar stellen Ihrer Majestät 450 000 mosaische Untertanen nur knapp ein Prozent der Briten -Bevölkerung. Jedoch: In der englischen Elite sind sie hochprozentiger vertreten. Nach den Märzwahlen zogen 40 Juden ins Unterhaus (630 Sitze) ein; die "Hälfte aller dynamischen Manager entstammt der jüdischen Gemeinde" (so der Zeitungs-Zar Cecil King).
Zu den Noblen der Inseln zählen 81 Juden (darunter Lord Rothschild sowie die ehemaligen Minister Lord Mancroft und Lord Silkin). Den Hauptrabbiner placiert das Kron-Protokoll ebenbürtig neben den anglikanischen und den katholischen Primas.
Vielleicht eine Erklärung, warum jüdische Migranten England/Frankreich bevorzugen?

Dann liest man:
Antisemitismus: Französische Juden wollen nach Israel auswandern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 12.01.15 02:29 Uhr
Wegen des grassierenden Antisemitismus erwägen zahlreiche französische Juden, nach Israel auszuwandern. Die Jewish Agency erwartet für das aktuelle Jahr eine Auswanderungswelle von über 10.000 Personen. Der Präsident der jüdischen Studenten-Union, Sacha Reingewirtz, sagt, dass Frankreich nicht nur einen Sicherheitsplan, sondern einen Bildungsplan zur Bekämpfung von Stereotypen brauche.

Und wie stets, wenn ein Artikel über Juden bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten erscheint,
ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Im neueren Spiegel lesen wir dann:

Juden in Frankreich: Sabbat der Ängste

.........Es ist eine Stimmung, die Frankreichs knapp halbe Million Juden nicht erst seit dem Anschlag von Vincennes umtreibt. Seit mehreren Jahren beobachtet die Gemeinschaft mit Sorge, wie sich die Vorfälle häufen - antisemitische Tags, Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten, Angriffe auf Synagogen. ........
..........Unter jüngeren Juden gilt die Auswanderung nach Israel zunehmend als einziger Ausweg aus ihrem Dilemma - zumal Israel die gebildeten Zuwanderer mit offenen Armen und umfassenden Einbürgerungsprogrammen empfängt: Wohnung, Schulanmeldung, Sprachkurs und Jobsuche inklusive. Mehr als 5000 Familien haben im vergangenen Jahr ihrer Heimat für immer den Rücken gekehrt, ein Rekord. ........


Und wer spricht von dem Hass „maghrebinischer“ Täter auf ethnische weisse Franzosen/Europäer ?
Wer spricht über die Vergewaltigung ethnisch weisser Französinnen/Europäerinnen ?
Wer spricht darüber, dass die alle kein anderes Land haben, als das, in welchem sie geboren wurden?
Wer spricht darüber, dass es gleichgültig ist, in welches europäische Land die ethnischen weissen Euroäer/Europäerinnen auswandern würden, seit Europa massiven Einwanderungsströmen kulturfremder Migranten ausgesetzt ist?
Wer spricht darüber, was Frau Lerner-Spectre über die sogenannte Transformation Europas in eine multikulturelle Gesellschaft postuliert?
Es sind doch nun wirklich nicht nur Juden von kulturfremder Gewalt in Europa betroffen, sondern mehrheitlich die weisse Gesellschaft aller Europäer.
Wenn sich die Juden zunehmend bedroht fühlen, so ist das ihr gutes Recht. Aber wen interessiert die Bedrohung der weissen Europäer?
Die Juden sind um ihre Gruppe besorgt, auch das ist ihr gutes Recht.
Nur, es muss auch das Recht der weissen Europäer sein, Bedenken gegen die Massenflutung ihrer Länder mit kulturfremden Migranten zu äussern, denn Europäer haben keine zweite Heimstatt, wie Israel sie für Juden darstellt.
Juden in Frankreich Aufruf zur Auswanderung.

Immerhin rief Herr Scharon bereits 2004 auf:
"Ziehen Sie so schnell wie möglich nach Israel"
Der israelische Regierungschef Ariel Scharon hat alle in Frankreich lebenden Juden zur sofortigen Auswanderung nach Israel aufgerufen.
Rund ein Prozent will auswandern.   Nach Angaben der für die Immigration zuständigen halbstaatlichen Jüdischen Agentur in Jerusalem sank die Zahl der von Frankreich nach Israel ausgewanderten Juden im vergangenen Jahr leicht auf 2313. Bis zu 33.000 Juden wollten laut der Agentur "in absehbarer Zeit" auswandern, das entspräche sechs Prozent der jüdischen Gemeinde in Frankreich. Sie ist die größte Westeuropas. Quelle: www.t-online.de vom 19. Juli 2004


http://www.zeitenschrift.com/news/ziehen-sie-so-schnell-wie-moeglich-nach-israel#.VLpjxCxMRcA


Zwischen „wollen auswandern“ und „sind ausgewandern“ liegen Welten.
Letztendlich wird bei der Mehrheit, sowohl bei jüdischen Franzosen als auch bei jüdischen Briten die Vernunft siegen, wenn sie abwägen, welche wirtschaftlichen Folgen das Auswandern nach Israel für sie persönlich haben wird.