Posts mit dem Label Totgeprügelt .... werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Totgeprügelt .... werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 23. Februar 2015

Schülerin die Kehle durchgeschnitten ...in Hattingen ! "Bunte" Verbrechen, "bunte" Mörder".

17-Jähriger nach brutaler Tat in Untersuchungshaft

23.02.2015, 15:49 Uhr | t-online.de
Nach der brutalen Tat in Hattingen, bei der eine 17-Jährige missbraucht und lebensgefährlich verletzt wurde, kommen immer mehr Details ans Licht. Ermittler haben einen 17-jährigen Mitschüler des Mädchens festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Das Tatmotiv ist allerdings weiter unklar, berichtet die "Bild"-Zeitung.
 Wie die Zeitung berichtet, habe der Mitschüler sein Opfer mit einer Whatsapp-Nachricht angelockt. Hinter einem Gebäude der Realschule soll er das Mädchen angegriffen, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann missbraucht haben. Anschließend schnitt er ihr anscheinend die Kehle durch.
 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_73006784/brutale-tat-in-hattingen-tatverdaechtiger-in-u-haft.html


Frage?   Wer sind die Täter?  Ein siebzehnjähriger Mitschüler? 
Erst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, dann missbraucht und dann die Kehle durchgeschnitten?  WER  und WOHER kommt dieser "Mitschüler" ??

Ist es nicht zum Fürchten, wenn die Lügenpresse einen Messerstecher, der auf seine Frau und seine Kinder einsticht, "Familienvater" nennt?


Berlin-Treptow 14-Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - 22.02.2015

In der Nacht zu Sonntag wurde ein 14-Jähriger nach einem Streit in Alt-Treptow lebensgefährlich verletzt. Gegen 0.10 Uhr hielt sich der Jugendliche zusammen in einer Gruppe mit gleichaltrigen Personen in der Straße Am Treptower Park auf, als er mit einem bisher Unbekannten in einen Streit geriet. Im Verlauf des Streits fügte dieser dem 14-Jährigen eine Stichverletzung zu. Der dadurch lebensgefährlich Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach einer Notoperation ist er inzwischen außer Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig. Die dritte Mordkommission hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen.
 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-treptow-14-jaehriger-niedergestochen-und-lebensgefaehrlich-verletzt/11405618.html
 

Brutaler Überfall in LochhamTeenies treten Schwangere krankenhausreif

 München – Ein unfassbarer Überfall schockt Lochham: Mit äußerster Brutalität raubten zwei Jugendliche am Freitag eine Schwangere aus und traten die Frau krankenhausreif!
Kurz vor 23 Uhr war die werdende Mutter von der S-Bahn zum Haus ihrer Eltern in der Aubinger Straße gelaufen. Plötzlich wurde sie von hinten nierdergeschlagen, stürzte zu Boden.
..........Die Frau konnte der Polizei eine genaue Täterbeschreibung liefern, so dass eine Streife die Räuber am S-Bahnhof Lochham erkannte. Eine Polizei-Sprecherin: „Die beiden wirkten bei der Kontrolle sehr nervös und verstrickten sich in Widersprüche." Auf der Wache gaben sie schließlich alles zu. 
Die Täter sind noch Bubis - erst 14 und 15 Jahre alt. Der Jüngere bereits polizeibekannt. Sie traten der im 6. Monat Schwangeren mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf. Die Angreifer hatten es auf ihre Tasche abgesehen.

Die Schüler mit Migrationshintergrund mussten eine Speichelprobe und ihre Fingerabdrücke abgeben. Dann wurden sie ihren Eltern übergeben..........

 http://www.bild.de/regional/muenchen/raubueberfall/schwangere-von-teenagern-verpruegelt-und-ausgeraubt-39700758.bild.html

..........Dann wurden Sie den Eltern übergeben, damit sie einen neuen Raubüberfall durchführen  können !!!  Aha, "Bubis" schreibt die Lügenpresse abwiegelnd, und "Teenies".


Es reicht. Wollen wir noch bunter werden?  Wer es gerne bunt haben will, der möge nach Südafrika auswandern.

Lügenpresse, verlasst mal Eure bewachten Enklaven,  verlasst Eure bewachten Parkhäuser, falls es Euch gelungen sein sollte, wenigstens EIN Kind zu produzieren, schickt dieses nicht für 50 tausend Euro Jahresschulgeld auf private Schulen, ab mit denen in die bunten Schulen zur Lebensertüchtigung und Diversitytraining,
damit Ihr endlich aus EIGENER  Anschauung wisst, worüber Ihr schreibt.  Ihr sollt genauso viel Angst um Euch resp. Eure Kinder haben, wie Otto-Normalbürger.

Ihr habt keine Chance, Euren Status auf länger durchzuhalten. Seid dessen mal ganz gewiss.
 

Dienstag, 26. August 2014

Und wer ist der 18-jährige Täter aus der Gemeinde Brookmerland?

Aurich/Upgant-Schott
26.08.2014

Mädchen misshandelt: 18-Jähriger gefasst

Im Fall des in Upgant-Schott brutal misshandelten Mädchens gibt es Neuigkeiten: Ein 18-jähriger Tatverdächtiger ist am Montag festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Aurich mit. Die Sechsjährige schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
16.35 Uhr: Auf der Pressekonferenz wurde vor Selbstjustiz gewarnt. Man solle die Arbeit der Polizei und der Staatsanwaltschaft überlassen, hieß es.
16.30 Uhr: Die Familie des Mädchens hat darum gebeten, ihre Privatsphäre zu wahren. Die Sechsjährige ist nach Angaben der Ermittler jetzt außer Lebensgefahr. Es gab aber kritische Momente. Die Familie wird weiterhin von der Polizei betreut.
16.25 Uhr: In den vergangenen Tagen sind insgesamt 121 Hinweise bei der Polizei eingegangen – 65 davon auf konkrete Personen. Anhand dieser Hinweise kamen die Ermittler auch dem jungen Mann auf die Spur.
16.20 Uhr: Eine Beziehung zum Opfer ist nach Angaben der Ermittler nicht erkennbar. Es wird vermutet, dass der Mann seinem späteren Opfer zufällig begegnet ist.
16.12 Uhr: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch gegen den 18-Jährigen. Er wird gerade dem Haftrichter in Norden vorgeführt.
16.03 Uhr: Der junge Mann sei vorher nicht in Erscheinung getreten, heißt es. Er soll die Tat gestanden haben.
16.00 Uhr: Unser Kollege meldet sich von der Pressekonferenz. Ein Tatverdächtiger ist am Montag gefasst worden. Es soll sich um einen 18-Jährigen aus der Gemeinde Brookmerland handeln.
http://www.oz-online.de/-news/artikel/127885/Maedchen-misshandelt-18-Jaehriger-gefasst

Misshandeltes Mädchen: 18-Jähriger gesteht Tat

Fünf Tage nach der Gewalttat an einem kleinen Mädchen in Upgant-Schott (Landkreis Aurich) ist der Polizei der mutmaßliche Täter ins Netz gegangen. Nach Angaben der Ermittler hat der 18-Jährige, der aus der näheren Umgebung stammt, die Tat bereits gestanden. Die Polizei sprach von einer Zufallstat, ohne dies näher zu erläutern. Eine Beziehung zu dem Kind habe der junge Mann nach Erkenntnissen der Ermittler nicht. Die Staatsanwaltschaft Aurich hat einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und des sexuellen Missbrauchs eines Kindes beantragt.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Misshandeltes-Maedchen-18-Jaehriger-gesteht-Tat,kind444.html


Die Vorgeschichte:

 
Am gestrigen Donnerstagmittag, 21.08.2014, wurde auf dem Schulgelände der Grundschule Upgant-Schott ein 6 Jahre altes Mädchen von drei Kindern in einem Gebüsch entdeckt.

Die Kinder sahen das verstörte Mädchen und rannten sofort los, um Hilfe zu holen. Erwachsene Angehörige machten sich sofort auf den Weg zum Schulhof und verständigte die Rettungsleitstelle. Dort ging der Hinweis ein, dass ein schwer verletztes Mädchen gefunden wurde. Zahlreiche Polizeikräfte fuhren zur Grundschule nach Upgant-Schott, da völllig unklar war, was sich dort ereignet hatte. Neben vielen Streifenwagen waren Polizeidiensthundeführer mit ihren Hunden im Einsatz. Eine Notärztin übernahm die erste medizinsiche Versorgung des Mädchens. Die Sechsjährige war nicht ansprechbar und wurde anschließend sofort in eine Klinik eingeliefert.
Aufgrund der Gesamtsituation stand zunächst nicht fest, ob es die Polizei mit einem Unfallgeschehen oder Gewaltdelikt zu tun hatte. Durch Ermittler und Kriminaltechniker der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, sowie einen Rechtsmediziner, wurden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um sich Klarheit zu verschaffen.

Aufgrund durchgeführter Untersuchungen stellte sich dann heraus, dass ein Unfallgeschehen ausgeschlossen werden kann und es sich zweifelsfrei um ein Gewaltdelikt handelt. Das Kind wurde brutal misshandelt.

Die Polizei richtete eine Sonderkommission mit über 20 Beamten/innen ein. Mit Hochdruck wird nach einem bislang unbekannten Täter gefahndet.

Dabei bittet die Polizei die Bevölkerung dringend um ihre Mithilfe.

Sie fragt deshalb, wer am Donnerstag, den 21.08.2014 im Bereich oder auf dem Gelände der Grundschule Upgant-Schott irgendwelche verdächtigen Wahrnehmungen gemacht hat.

Der Schulhof wird durch mehrere Videokameras überwacht. Erste Auswertungen haben stattgefunden und zeigen mehrere Personen - Kinder und Erwachsene - , die sich dort aufgehalten haben. Eine männliche Person, die dringend als Zeuge gesucht wird, konnte bislang nicht identifiziert und befragt werden.

Die Person wird folgendermaßen beschrieben:
  • Kräftige Figur
  • dunkle, kurze Haare
  • bekleitet mit einem dunklen Oberteil, einer dreiviertellangen Hose (eventuell blauen Jeanshose) und einem dunklen Käppi



+++UPDATE+++

Von dieser Person konnte jetzt ein Phantombild erstellt werden.

Darüber hinaus sucht die Auricher Polizei einen Fahrradfahrer, der von Zeugen gesehen wurde. Dieser Radfahrer soll am Tattag gegen 11.50 Uhr die Straße Am Voßberg, aus Richtung Schule in Richtung Sebastianstraße befahren haben. Er könnte die Person auf dem Phantombild gesehen haben.

Weiter bittet die Polizei ein Pärchen, dass sich im Bereich der Schule mit einem Kinderwagen aufgehalten haben soll, sich zu melden, auch diese Personen könnten wichtige Zeugen sein.

Sachdienliche Hinweise werden nach wie vor an die Hinweistelefonnummern unter 04941/606-513, 04941/606-515 bzw. 04941/606-316 der Polizei Aurich erbeten.

zum Seitenanfang

http://www.lka.niedersachsen.de/fahndung/fahndung_social_networks/upgant-schott-sonderkommission-ermittelt-im-fall-einer-brutal-misshandelten-sechsjaehrigen-110312.html




Wer ist der Täter?


Beachten sollte man die miserable Qualität der Fotos der sogenannten Überwachungskamera auf dem Schulhof. Wenn die schlechten Fotos zu dem Fassen des Täter beitrugen, so kommt wohl hier der Genosse Zufall ins Spiel und nicht die Tatsache, dass unsere Kinder wenigstens insofern geschützt werden, dass Täter bei Erfassung durch die Überwachungskamera eindeutig identifiziert werden können.

Werden die sogenannten deutschen Eliten ebenfalls durch Billigkameras geschützt?





Freitag, 28. Februar 2014

Düsseldorf: Wieder einmal zwei deutsche Frauen durch Ausländer ermordet...Weiterer Anwalt stirbt nach der Gewalttat

Düsseldorf – 28.02.2014
Amok-Alarm in Rheinland! Ein bewaffneter Mann greift in einem Düsseldorfer Bürokomplex mehrere Menschen an. Er tötet eine Frau, verletzt einen Mann schwer. Ein weiterer Mann erleidet leichte Verletzungen.
Kurze Zeit später: Wieder Alarm! Diesmal im Düsseldorfer Vorort Erkrath. Auch dort bestätigt die Polizei: Eine Frau ist tot!
Der Killer – auf der Flucht. Nach Stunden dann die Nachricht: Der Mann ist gefasst! 90 Kilometer von Erkrath entfernt.
Der Täter: Yanquing T. (48), Vater von zwei Kindern. Voriges Jahr wurde der gebürtige Chinese zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Grund: Er hatte seinem Nachbarn mit einer Gartenharke auf den Kopf geschlagen.
ZWEI TATORTE, ZWEI TOTE – EIN KILLER! DAS WAR DER BLUT-TAG IM RHEINLAND

 http://www.bild.de/news/inland/amoklauf/amok-alarm-duesseldorf-34876230.bild.html


Wieder einmal ein "Einzelfall". 
Auch diesmal ein bereits vorher straffällig gewordener Ausländer. 
Wo bleiben die Menschenketten für die deutschen Opfer?

Warum werden ausländische Gewalttäter in diesem Land geduldet und nicht abgeschoben?

Frau Merkel, wo bleibt Ihre Betroffenheitserklärung, wie Sie sie jedesmal medienwirksam abgeben, wenn ein Ausländer hier angegriffen wird oder zu Tode kommt?

Update:
02.03.2014

Es war Rache
Weiterer Mann stirbt nach Bluttat in Anwaltskanzleien

Nach dem Amoklauf in zwei Anwaltskanzleien in Düsseldorf und Erkrath am Freitag ist ein schwerverletzter Mann gestorben. Das teilten die Ermittler am Sonntag mit. Es handelt sich um einen 51-jährigen Rechtsanwalt, der in seinem Erkrather Büro von dem inzwischen verhafteten Täter lebensgefährlich verletzt worden war. Der geständige 48-Jährige hatte nach Erkenntnis der Kriminalpolizei zunächst in der Düsseldorfer Kanzlei eine Frau getötet - ebenso wie kurz darauf eine weitere Frau in dem Rechtsanwaltsbüro in Erkrath.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_68307254/es-war-rache-weiterer-mann-stirbt-nach-bluttat-in-anwaltskanzleien.html

Mittwoch, 29. Januar 2014

Richter: "Keine Tötungsabsicht" - Mord an Daniel S. in Kirchweyhe im März 2013




Update Januar 29, 2014
Mord nicht nachweisbar

Wende im Kirchweyhe-Prozess



Dem 20-jährigen Angeklagten könne aus Sicht der Richter aber eine Körperverletzung mit Todesfolge nachgewiesen werden. Bei Anwendung des Erwachsenenstrafrechts werde dies mit 3 bis 15 Jahren Gefängnis bestraft. Im Jugendstrafrecht liege das Strafmaß zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft.
Der 20-Jährige steht seit September vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor.

Laut Anklageschrift soll er einen fünf Jahre älteren Mann im März mit Tritten getötet haben. Das Opfer soll zuvor versucht haben, einen Streit zu schlichten, an dem der Angreifer beteiligt war. Das Gericht will den Prozess im Februar beenden.
Am Donnerstag um 9 Uhr wird der Prozess fortgesetzt. Dann sollen zwei weitere Zeugen vernommen werden. (wk/dpa)
http://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Wende-im-Kirchweyhe-Prozess-_arid,766862.html

Da trampelt ein volljähriger Türke auf dem Kopf von Daniel S.  herum und hat "keine Tötungsabsicht"?
Ist der Türke ein Vollidiot, dass er sich über die Folgen nicht im klaren war?

Oder sind die Richter Vollidioten, die dem Kopftreter unterstellen, ein Vollidiot zu sein?
Wie dem auch sei, entweder gehört der Kopftreter in eine Anstalt, oder die Richter müssen aus ihren Ämtern entfernt werden. Soviel kranke Mörderliebe ist absolut nicht zu tolerieren.


Weitere Informationen:

Mord an Daniel S. in Kirchweyhe 

Junger Deutscher, Daniel S., von 5 Türken zu Tode geprügelt....

 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Mord an 20jähriger Austauschstudentin: Die Gewalttaten durch Ausländer in Deutschland reissen nicht ab.....

Polizei nimmt dringend Tatverdächtigen fest

 DNS-Abgleich überführt Täter
20.10.2013, 15:41 Uhr | t-online.de, AFP, dpa
Die 20-jährige Austauschstudentin wurde Anfang Oktober in Mannheim ermordet. (Quelle: Polizei)
Der Mord an der Austausch-Studentin Gabriele Z. in Mannheim ist offensichtlich aufgeklärt. Ein 40-Jähriger soll die junge Frau vor rund zwei Wochen aus sexuellen Motiven umgebracht haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Festnahme des Verdächtigen mit.
Dem Mann werden zudem zwei Überfälle auf Frauen in der Umgebung Mannheims vorgeworfen. Gegen ihn wurde nun Haftbefehl erlassen. Laut Informationen des "Mannheimer Morgen" soll es sich um einen 40-Jährigen bulgarischen Familienvater handeln. Der Mann bestreitet die Tat.

DNS-Abgleich bringt Klarheit

Die Polizei hatte den Verdächtigen gestern festgenommen. Ein DNS-Abgleich seiner Speichelprobe mit Spuren vom Tatort stimmten überein.


Die Gewalttaten durch Ausländer nehmen zu. Diesmal "ein Familienvater aus Bulgarien".

Was die Bezeichnung " Familienvater" im Zusammenhang mit dem Mord an einer jungen Frau zu tun hat, mag sich anderen erschliessen, mir leider nicht.

Freitag, 18. Oktober 2013

Hat 15-jähriger Täter nun vergewaltigt oder nicht? Er "soll" nur, schreibt die sogenannte Qualitätspresse.

Düsseldorf 15-Jähriger soll Frau vergewaltigt haben

VON STEFANI GEILHAUSEN - zuletzt aktualisiert: 18.10.2013 - 07:04
Düsseldorf (RP). Der Jugendliche war kurz nach dem Überfall auf die Walkerin im Grafenberger Wald gefasst worden. Heute will die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie einen Haftbefehl beantragt.

Die Nacht hat der junge Verdächtige im Polizeigewahrsam verbracht. Heute muss er damit rechnen, für längere Zeit in eine Zelle umzuziehen. Die Polizei legt ihm ein schweres Verbrechen zur Last: Der 15-Jährige soll ein Vergewaltiger sein, seinem Opfer im Wald aufgelauert haben.
Bislang war er nur einmal auf dem Radar der Polizei erschienen – wegen eines Diebstahls. Doch gestern entdeckten ihn Polizisten, als er ohne Hose an der Bergischen Landstraße unterwegs war. Die Hose, das bestätigten später Zeugen, hatte der 15-Jährige abgestreift, nachdem er durch einen Tümpel im Wald gewatet war.


..........und obwohl der Täter gefasst ist, keine Angaben über die Ethnie des Täters. Wenn ein Deutscher der Täter gewesen wäre, hätten die sogenannten Qualitätsmedien das explizit erwähnt, besonders dann, wenn er "blond" gewesen wäre.
Und so schiessen sich die sogenannten Qualitätsmedien selbst ins Bein und längerfristig gesehen, ab.
Das ist gut.
Wir alle haben gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Wie seinerzeit in der DDR.

Beachten Sie, der Täter "soll Frau vergewaltigt" haben. Das ist eine so hanebüchene Formulierung, als ob
sich die Vergewaltigte das nur eingebildet oder vorgetäuscht hätte. Unglaublich!

Lesen Sie mal die Kommentare in der "Rheinischen Pest"....

Donnerstag, 17. Oktober 2013

80 Jährige Nonne, Regina Mundi, in Nigeria mit Machete ermordet.

Barbarische Gewalt gegen ein Greisin:

Terror gegen Christen
Deutsche Nonne in Nigeria ermordet
17.10.2013, 11:13 Uhr | dpa
Im Süden Nigerias ist eine Nonne aus Deutschland ermordet worden. Die 80-Jährige, die den Ordensnamen Regina Mundi getragen habe, war dort in humanitären Projekten engagiert. Bei dem Überfall im Bundesstaat Delta sei auch eine weitere Person getötet worden, berichtete die regionale Zeitung "Daily Trust".  Die unbekannten Täter hätten bei dem Überfall in der vergangenen Woche ihre Opfer mit Macheten getötet, so das Blatt. Für den Terror gegen Christen in Nigeria ist seit Jahren vor allem die radikalislamische Sekte Boko Haram verantwortlich. Die Zahl der Opfer seit 2009 geht in die Tausende.

 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_66033964/deutsche-nonne-in-nigeria-ermordet.html

Wie heisst es im Neuen Testament:  "Liebe deinen NÄCHSTEN". Es heisst nicht, liebe die Entferntesten.
Trotzdem ist die Ermordete ein weisses, deutsches Opfer der Gewalt.


Weiterführende Informationen:
Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa. Ägypten, Tunesien.....

Die Kapitulation vor der Gewalt....So wird es bald überall in Europa aussehen.

Migranten steigern die Wirtschaftskraft. Die Gastländer und die Heimatländer profitieren?

Kolonisierung Deutschlands

SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU - Einwanderung von 50 Millionen Afrikanern in die EU

Neue Asylpolitik Der EU: Garantie für Erfolg Der Asylbewerber


Die Afrikanisierung Deutschlands ? 

  Die südafrikanische Zeitung „Sowetan“, das Sprachrohr des ANC , der Partei Nelson Mandelas, vergleicht Schweinsteiger mit Hitler

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Schweden: Junger Schwede, Erik Bjorkman, zu Tode getreten.

Killed for being a “Swedish bastard”

This is the message and picture Erik Bjorkman, a member of Sweden Democrat Youth, posted on his Facebook page after this incident occurred in Uppsala on 22 August.

....... It seems he was just another randomly chosen Swedish victim of the alien horde occupying our lands...........

http://violenceagainstwhites.wordpress.com/2013/10/06/killed-for-being-a-swedish-bastard/ 

 

Was passiert hier in Europa......

Wieviele Weisse müssen in ihren Heimatländern noch ermordet werden, bevor dieser grausame Wahnsinn  aufhört ???

 


 

Sonntag, 13. Oktober 2013

Schläger in Esslingen springt bei Flucht in den Neckar....

....und weil der Neckar kein Nichtschwimmerbecken ist, wo diese Spezies sich sonst vorzugsweise tummelt,
kam es, wie es kommen musste.Der nasse Tod ereilte ihn.
Er wird  niemals mehr schlagen, jedenfalls nicht auf dieser Erde. Und das ist gut so.

Esslingen
Mann ertrinkt auf der Flucht vor der Polizei
13.10.2013, 13:46 Uhr | dpa
Ein 23-Jähriger ist auf der Flucht vor der Polizei am frühen Morgen in Esslingen ertrunken. Zuvor   wie die Polizei mitteilte.
Die Türsteher hatten die drei betrunkenen Männer aufgefordert, die Diskothek zu verlassen. Daraufhin nahmen sie Stangen aus der Absperrung und schlugen zu. Ein Türsteher und der unbeteiligte 39-Jährige wurden mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_65963662/mann-ertrinkt-auf-der-flucht-vor-der-polizei.html

Und wenn es in der sogenannten Qualitätspresse heisst:  "hatte er mit zwei anderen Männern die Türsteher und einen unbeteiligten Mann vor einem Club mit Eisenstangen attackiert", dann wissen wir alle, WER die Schläger waren.  Deutsche jedenfalls nicht.

Gute Besserung für den  verletzten Türsteher und die "unbeteiligte" Person!

Und die zwei übrigen Schläger wird ihr Schicksal auch noch ereilen.

Montag, 7. Oktober 2013

Wer ist der Mörder der 45-jährigen Lehrerin in Berlin ?


Mord in Berlin-Charlottenburg
Lehrerin von Freund angezündet
07.10.2013, 11:16 Uhr | t-online.de 


Ein 51-Jähriger hat in Berlin seine Freundin, eine 45-jährige Lehrerin, in deren Wohnung angezündet und getötet. Die Frau starb noch im Treppenhaus des Charlottenburger Altbaus an ihren schweren Verbrennungen. Der Täter stellte sich kurz darauf der Polizei. Möglicherweise nutzte er einen Brandbeschleuniger. Das berichtet der "Tagesspiegel".
Der Mord ereignete sich bereits am Sonntag. Ein Nachbar versuchte im Treppenhaus noch, die Kleidung der brennenden Frau zu löschen, jedoch ohne Erfolg. Die Lehrerin war bereits tot.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_65860348/berlin-lehrerin-von-eigenem-freund-angezuendet-und-getoetet.html

Keine Nationalität des Täters.  Schlussfolgerung: Täter nicht Deutsch.
Wäre er Deutscher, hätte der Schreiberling des Artikels das ausdrücklich erwähnt.

Update 07.10.2013
Es stellt sich raus: Der 51-Jährige ist der Freund von Ulla N., seit acht Jahren ist der Kubaner, der in München als Computerfachmann arbeitet, mit der Waldorf-Lehrerin zusammen.
http://www.bild.de/regional/berlin/mord/verbrannte-ist-mord-32694408.bild.html


Und die Ermordete:  Eine Lehrerin an einer Walldorf-Schule. Wahrscheinlich ein sogenannter guter Mensch mit sehr viel Verständnis für die Buntisierung der BRD. Traurig um die Frau!

Der Multikultiwahn wurde bisher von vielen tausend Deutschen mit dem Leben bezahlt.
Man befrage die Suchmaschinen, wieviele Deutsche zu Tode gekommen sind durch Ausländer.

Sonntag, 6. Oktober 2013

44 jähriges Opfer im Koma - Schläger (???) auf freiem Fuß ...

Polizei ermittelt   (Foto: Bretz, Andreas)

Opfer ins Koma geprügelt
Straßenbahn-Schläger sind schon wieder frei
06.10.2013, 12:33 Uhr | dpa 

Drei Jugendliche haben in einer Düsseldorfer Straßenbahn einen Mann mit einem Kantholz ins Koma geprügelt - wegen eines Streits um Musik. Der 44-jährige Familienvater schwebt seit der Tat in Lebensgefahr, die 16 und 17 Jahre alten Täter sind schon wieder auf freiem Fuß.


Wenn die Schläger Deutsche gewesen wären, hätten die sogenannten Qualitätsjournalisten dieses explizit erwähnt, um wieder einmal mit der Nazikeule auf "Rechtsextremisten" einzuprügeln.
Mit der Verschweigen der Ethnie der Täter entlarven sich die Lohnschreiber selbst. 

Vielleicht werden die Lohnschreiber, ihre Auftraggeber und die verantwortlichen Systemlinge einmal selbst Opfer.

Auch die "Rheinische Post" schweigt über die Nationalität der Täter. Die Nationalität des Opfers wird hingegen breitgewalzt.

Düsseldorf-Unterrath Brutaler Angriff - Haupttatverdächtiger (17) wieder auf freiem Fuß

VON ANKE KRONEMEYER - zuletzt aktualisiert: 06.10.2013 - 10:48
Düsseldorf (RPO). Der Haupttatverdächtige, der einen 44-jährigen Italiener niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt haben soll, hat sich am Samstagnachmittag mit seinen beiden Begleitern der Polizei gestellt und wurde nach den Vernehmungen wieder entlassen. Das Opfer wurde am späten Freitagabend brutal mit einem Vierkantholz angegriffen.
 http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/brutaler-angriff-haupttatverdaechtiger-17-wieder-auf-freiem-fuss-1.3725023

Auf wessen Geheiß schreibt Anke Kronemeyer lang und breit über die Nationalität des Opfers und verschweigt die Nationalität der Täter?

Freitag, 4. Oktober 2013

Der 12-jährige Mussa sticht zu...auf einem Schulhof in Essen

Schulhof-Drama in Essen 

Schüler sticht 12-Jährigem ins Herz!

  • Von FRANK SCHNEIDER
Essen – Ein Blutfleck auf dem Schulhof, daneben eine blutverschmierte Jacke. Wenig entfernt sitzt auf der Schulmauer ein weinender Junge, bewacht von Polizisten. Der Junge ist erst 12 Jahre alt. Er soll einem Gleichaltrigen ein Messer in die Brust gestoßen haben. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.
Eine große Schüler-Gruppe war am Feiertag über den Zaun aufs Gelände der Neuessener Schule geklettert. Ein Augenzeuge (14) zu BILD: „Es ging um einen Streit zwischen zwei Banden. Die wollten da was klären.“
Als sich die gegnerischen Grüppchen gegenüber stehen, zieht der 12-jährige Mussa plötzlich ein Küchenmesser. Später beteuert der Schüler: „Ich habe nicht zugestochen, der andere Junge ist in das Messer geschubst worden.“ Angeblich von einem weiteren Jungen, gerade mal 13 Jahre alt.

http://www.bild.de/news/inland/messer/stecherei-auf-schulhof-in-essen-32662456.bild.html


WER, bitte, GEHT MIT EINEM KÜCHENMESSER IN DIE SCHULE?

Dienstag, 10. September 2013

Migrantengewalt gegen Deutsche: KossovoAlbaner prügelt Marco G, zu Tode.

Rosenheim: Kosovo-Albaner prügelt 21-jährigen Marco G. zu Tode

von Redaktion
Der 21-jährige Marco G. steht mit einem Bekannten vor einer Diskothek in der Innenstadt und raucht. Ohne einen Streit und ohne jede Vorwarnung greift ihn vermutlich ein 25-jähriger Mann an, der laut mehrerer Lokalmedien Kosovo-Albaner sein soll. Schwer getroffen stürzt der Angegriffene zu Boden und schlägt mit dem Kopf auf. Wenig später verstirbt er im Krankenhaus. Eine Obduktion ergibt, daß schwerste Schädelverletzungen todesursächlich gewesen sind. Die Polizei faßt den 25-jährigen, dringend tatverdächtigen Mann wenige Stunden nach dem Angriff. Zur Tatzeit soll er nicht alkoholisiert gewesen sein. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen den Mann. Laut Polizei ist der Tatverdächtige bereits polizeilich in Erscheinung getreten, jedoch mit anderen Delikten.
 http://www.deutscheopfer.de/5422/rosenheim-kosovo-albaner-pruegelt-21-jaehrigen-marco-g-zu-tode.html


Wie lange müssen wir das noch dulden, oder besser,
wie lange nehmen wir das noch hin? 
Der wievielte Totschlag eines Deutschen durch Ausländer ist das mittlerweile?

Marco G. aus Bad Aibling ging am Sonnabend mit seinen Freunden auf ein Volksfest in Rosenheim. Danach besuchten sie die Diskothek „Heaven“. Gegen drei Uhr standen sie vor dieser Diskothek und rauchten. Ohne Grund attackierte dann vermutlich ein 25-jähriger Kosovo-Albaner Marco G., der nach einem Faustschlag sofort zu Boden ging und mit dem Kopf auf das Kopfsteinplaster aufschlug. Im Krankenhaus starb er schließlich an der Schwere seiner Schädelverletzungen.
Wenige Stunden nach der Attacke konnte die Polizei schließlich den dringend Tatverdächtigen fassen. Er sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Zur Tatzeit war er definitiv nicht alkoholisiert. Weil er eine Glatze hat, mutmaßte der Merkur zunächst, es könne „eine Verbindung zur rechten Szene“ geben. Der Tatverdächtige ist bereits polizeilich in Erscheinung getreten, jedoch mit anderen Delikten. Mehrere Lokalmedien berichten nun heute übereinstimmend, daß es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Kosovo-Albaner handeln soll.
http://www.sezession.de/40870/daniel-s-und-marco-g.html


Der infame Hinweis der Polizei, auf die erste "Mutmaßung" eines "rechtradikalen" Hintergrundes und dann, daß die Mainstream-Schreibgenossen einen rechtsradikalen Hintergrund ausschliessen, ist als zynischer und niederträchtiger Vertuschungsversuch des Systems anzusehen. 

Montag, 3. Juni 2013

Elfjährige Schülerin in Essen von Migranten ins Krankenhaus geprügelt.

15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria (11)


  • Von F. SCHNEIDER         01.06.2013 - 00:01 Uhr
Essen – Geschockt hält Thomas G. (38) seine Tochter Anna-Maria (11) im Arm. Die Grundschülerin aus Essen wurde von 15 Mitschülern krankenhausreif geprügelt – weil sie sich mit dem Anführer gestritten hatte.
Und nicht nur das: Statt dem Mädchen zu helfen, soll eine Lehrerin es einfach schwer verletzt nach Hause geschickt haben!
Anna-Maria geriet auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen mit Mohammed* (11) in ein Wortgefecht. Sekunden später trat und schlug der Junge mit seinen Freunden auf sie ein.
Anna-Maria: „Ich hab gedacht, die hören nie mehr auf. Ich hatte solche Angst.“
Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.
Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“
Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!
Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern.
 http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/koerperverletzung/mitschueler-verdreschen-anna-maria-30643106.bild.html

Wann hört das auf,  dass Deutsche von Ausländern krankenhausreif geprügelt werden??

Wann werden diese Kriminellen endlich aus Deutschland entfernt??

Wann ???

Wann hören die dreckigen Medien endlich auf, diese massenhaften Übergriffe, herunterzuspielen, als "Rangelei" oder als "Verdreschen" ???

Einen Menschen so zu prügeln, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, ist versuchter Mord.

Mittwoch, 24. April 2013

Kirchweyhe: Neuer brutaler Angriff auf jungen Mann nach dem Mord an Daniel S. mitte März 2013. Wie gefährlich ist Kirchweyhe...



.....ja, wie gefährlich ist diese Kleinstadt für ihre Bürger und Touristen wirklich, falls sich einer in dieses Nest mit dem eigenartigen Bürgermeister, dem noch seltsameren Pastor, die zum Kampf gegen Rechts aufriefen, als der junge Mann, Daniel S., mitte März 2013 von Ausländern totgetreten wurde?

23. April 2013
Kirchweyhe - Die Polizei sucht Zeugen eines versuchten Straßenraubs, der sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden ereignet hat. Nach Angaben der Polizeiinspektion Diepholz wurde ein 27-Jähriger gegen 5 Uhr in der Fußgängerunterführung des Kirchweyher Bahnhofs von zwei bislang Unbekannten angesprochen.

Diese forderten die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzten dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-Jährige zu Boden ging, erhielt er zudem einen Tritt gegen den Kopf. Er rappelte sich jedoch auf und setzte sich zur Wehr. Dabei fügte er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu.
http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe/kirchweyhe-27-jaehriger-verhindert-raub-vertreibt-taeter-polizei-sucht-zeugen-2868207.html
Die  "Machart" wie bei Daniel S., nur das dieses neue Opfer in der Lage, sich zu wehren und so Schlimmeres zu verhindern.

Es werden, wie üblich zwei "Südländer" gesucht, wie zu erfahren war.

Wann hört das endlich auf?


Lesen Sie hier: Mord an Daniel S. in Kirchweyhe
http://karlmartell732.blogspot.de/2013/03/mord-daniel-s-in-kirchweyhe.html

.....Und bitte, kein erneuerter "Kampf gegen Rechts". Ein junger Mann wurde angegriffen,
niedergeprügelt und verletzt, kein "Südländer".

Ihr sogenannten Qualitätsjournalisten, Ihr Bürgermeister, Ihr Pfaffen, schenkt Euch Euren "Krampf gegen Rechts". Berichtet einmal die Wahrheit und verdreht sie nicht.
Fangt endlich die Mörder und Schläger! Schmeisst  sie raus oder sperrt sie wenigsten ein.

Donnerstag, 4. April 2013

Kulturelle Bereicherung in Frankreich - Sind das Menschen???

Wieder ein weisses Opfer.....



 Nein, eindeutig, Menschen sind das nicht. Tollwütige Bestien allenfalls. Im GEZ TV geht es gerade wieder einmal um Rechtsextremisten....  Verdammt, wann redet endlich jemand Klartext.

Dienstag, 26. März 2013

25.03.2013 Südländer fügt in Disko 24-Jährigem schwere Verletzungen zu

26. März 2013
Der nächste “Einzelfall”:
Südländer fügt in Disko 24-Jährigen schwere Verletzungen zu

+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++
Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer. Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg. Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.
http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/


Ja, wir müssen unbedingt mobil machen gegen "Neonazis" und gegen "rechte Gewalt".
Nur, der erwähnte Südländer war kein Neonazi.

Und gegen was müssen wir denn jetzt kämpfen???

Samstag, 16. März 2013

Mord an Daniel S. in Kirchweyhe






        Bürgermeister von Weyhe, Frank Lemmermann, SPD


Aufschrei in Weyhe oder die Sicht eines SPD Bürgermeisters zu einem Mord in seiner Gemeinde?

Ein Deutscher wird von einer Horde junger Türken totgetreten, weil er nur einen Streit schlichten wollte. Die örtliche Zeitung und der SPD Bürgermeister verurteilen nicht etwa mit aller Schärfe diese Tat, sondern reden sie eher klein, warnen vor Ausländerfeindlichkeit, wenn man über das Opfer und die Täter wahrheitsgemäß berichtet. Statt an das Opfer zu denken und gegen die Gewalt zu demonstrieren, die zu diesem Mord führte, fordert der Bürgermeister eine Demonstration gegen Ausländerfeindlichkeit durch einen “Runden Tisch gegen Rechts”. Diepholzer Kreiszeitung, Niedersachsen! Wobei diese Herrschaften zu diesem Thema natürlich die Kommentarspalte ihrer Zeitung für den Leser gesperrt haben.  Die Feigheit gesellt sich noch dazu, denn es könnte ja sein, daß der Leser eine andere Meinung zum Geschehen hat als der Bürgermeiser und der Schreiberling dieser Zeitung.
Unter dem heuchlerischen Kommentar des Zeitungsschreiber hat man doch noch ein Ventil für die Leser offengelassen! Der Aufschrei in Weyhe!

http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/14/aufschrei-in-weyhe-oder-die-sicht-eines-spd-burgermeisters-zu-einem-mord-in-seiner-gemeinde/


Hier der Text des Chefredakteurs der Diepholzer Kreiszeitung:

 

Kommentar: Fluch und Segen des Internets

Von Hans Willms - Das dramatische Schicksal des 25-jährigen Mannes aus Weyhe, der nach einer Prügelattacke mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen im Koma liegt, macht auf überaus tragische Weise deutlich, wie rasant und ungeschützt sich mittlerweile Nachrichten verbreiten – seriöse wie unseriöse.
Und besonders die ungebremste und unkontrollierte Dynamik der Beiträge im Internet zeigt einmal mehr, dass das weltweite Netz Fluch und Segen gleichermaßen ist. Ein Segen, weil es eben jedem Menschen die Möglichkeit gibt, seine Sicht der Dinge zu schildern, ein Fluch, weil es aber eben auch denjenigen eine Plattform bietet, die zwischen Dichtung und Wahrheit nicht so genau unterscheiden können – oder wollen. Wer die zahlreichen Diskussionsbeiträge zu der Prügelattacke in Weyhe im Netz verfolgt, der kann froh sein, dass wir in einem Rechtsstaat leben und die Täter nicht dem gemeinen Volk überlassen. Denn Lynchjustiz war gestern. Um es an dieser Stelle deutlich zu sagen: Die Täter müssen mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Sie aber schon im Vorfeld zu verurteilen, ist unsere Sache nicht.
Gleich mehrere Anrufer warfen uns gestern vor, wir verheimlichten die Nationalitäten der Täter.
Wir kennen diese aber nicht. Waren es Türken? Oder Kurden? Oder vielleicht doch Deutsche? Und wenn ja, worin liegt dann der Erkenntnisgewinn? Antworten darauf wird jeder Stammtisch sofort parat haben. Aber Straftat bleibt Straftat – ganz egal, welcher Nationalität der Täter auch angehört.



Und hier sind die Kommentare zu dem heuchlerischen Artikel:

 

Zeige 59 von 61 Kommentare


Evi_Driehn vor 2 Tagen
    "Denn Lynchjustiz war gestern."
    Erzählen Sie das doch mal Daniel. Upps, entschuldigung, daß geht ja nun nicht mehr....

    "Die Täter müssen mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Sie aber schon im Vorfeld zu verurteilen, ist unsere Sache nicht."
    Wahrsacheinlich genauso "hart" wie im Fall Johnny K., dem ebenfalls von mehreren Migrationshintergründlern immer wieder gegen den Kopf getreten wurde. Anklage: Köperverletzung mit Todesfolge, der Staatsanwalt konnte "kein Mordmotiv entdecken".
    Da wünscht man sich doch, daß dem Staatsanwalt das gleiche wie Johnny und Daniel wiederfährt. Ob er dann immer noch kein Mordmotiv entdecken kann?
    Wenn ich einem Menschen immer und immer wieder gegen den Kopf trete, dann will ich ihn umbringen. Jeder, der was anderes behauptet lügt.

    Farbian and 421 more liked this

brettpit vor 2 Tagen
    "Denn Lynchjustiz war gestern."
    Gutgemeinter Artikel, leider zu spät. Daniel ist tot und der Täter ist ein Türke.
    Wäre es umgekehrt, würden wahrscheinlich schon Hunderte mit Kerzen rumlaufen.


    Jürgen Decker and 421 more liked this
Farbian vor 2 Tagen
    Was heisst hier vorverurteilen? Ich verstehe diese ganze Heuchelei nicht.
    Das es diese Jugendgang in Kirchweyhe gibt und das diese gnadenlos vorgeht ist doch ein alter Hut. Wir sprechen hier nicht von einigen Jahren sondern von mittlerweile über einem ganzen Jahrzehnt.
    Als ich vor über zehn Jahren die KGS Leeste besuchte waren es die älteren Geschwister von Cihan A. und ihre Freunde die raubten, erpressten und unterdrückten. Immer wieder Straftaten.
    Wie ja bekannt ist stach der Täter bereits vor einiger Zeit mit einem Messer auf seinen Freund ein weil dieser ihm eine Zigarette verwehrte. Wurde darüber berichtet ? Seit vielen Jahren geht das so. Einzig und allein ein Mitglied der Gang wurde vor vor Jahren abgeschoben seitdem kam es nicht wieder zu Konsequenzen abgesehen von kleineren Bewehrungsstrafen.Alle sind starr vor Angst. Einfach erbärmlich.
    Die Kreiszeitung hat sich mit Ihrer Berichterstattung ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert.
    Am tragischen Tod von Daniel S tragen viel Mitschuld. Es ist kein Unglück was von heute auf morgen passierte sondern über die Jahre hinweg wuchs und schließlich eskalierte. Mein Beileid gilt der Familie und ich hoffe das Daniels Tod nicht sinnlos war und ein Ruck durch die Gemeinde Weyhe geht...

    (Vom Autor des Kommentars bearbeitet. vor 2 Tagen)


    Kaktus and 344 more liked this
IHI vor 2 Tagen in Bezug auf Farbian
    Was meinen Sie, wie schnell sich Politiker, Justiz, Medien und Polizei bewegen können, wenn ein großer Teil der Einwohner die Stimme erhebt. Weyhe hat über 30.000 Einwohner, davon weniger als 1.000 türkischstämmige Menschen. Ein paar (friedliche!!!) "Montagsdemos" mit 5.000 bis 10.000 Demonstranten würden Wunder wirken. Solange es so aussieht, als blieben die Leute ruhig (abgesehen von einigen anonymen Kommentaren im Netz), hat keiner der Verantwortlichen einen Grund, zu handeln. Im Ernst: Vielleicht WÜRDEN die Verantwortlichen sogar gern handeln, trauen sich aber auch nicht. Niemand will als erster die Stimme erheben - nicht aus Angst vor den Tätern, sondern aus Angst vor der linksliberalen Meinungsmaschinerie, die solche Leute gnadenlos abstraft (siehe Herr Korol, SPD, in gerade Bremen oder Herr Sarrazin, SPD, in 2010!!).


    akivoeg and 196 more liked this

WeirdVol vor 2 Tagen
    Hallo Herr Willms,
    in vielen Punkten gebe ich Ihnen Recht. Trotzdem verstehe ich nicht, warum sich die Kreiszeitung auch der Pressezensur der Politik beugt. Wurden Menschen mit Migrationshintergrund oder aus anderen Ländern bei uns Opfer, so wird die Nationalität genannt (s. zuletzt Backnang). Aber sind Deutsche ohne Migrationshintergrund zu Opfern von Tätern mit Migrationshintergrund geworden, schweigt die feige Presse. Denn in diesem Falle spielte die Herkunft der Täter eine entscheidende Rolle, denn wohl kein Deutscher ohne Migrationshintergrund hätte nachts um 4 Uhr per Handy innerhalb einer halben Stunde so viele Freunde und Verwandte zum Ankunftsort des Busses ordern können, die dann das 25-jährige Opfer überfielen. Es war ein Überfall, keine Schlägerei, auch da irrt die Presse. Meine Tochter saß im Bus, ich weiß, worüber ich hier schreibe. Als Anhang noch meine heutige E-Mail an den Bundespräsidenten:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    in Kirchweyhe (Niedersachsen) bei Bremen wurde am frühen Morgen des 10. März 2013 ein junger, blonder 25-jähriger Mann mit heller Haut von einem 20-Jährigen mit Migrationshintergrund mit zuletzt Tritten an den Kopf so schwer verletzt, dass er seit gestern hirntot in einem Bremer Krankenhaus liegt.
    Sein Fehler war: Er wollte einen Streit mit einer Gruppe junger...
    mehr anzeigen


    Bodo Hermannsklau and 342 more liked this
Fränkie1971 vor 1 Tag in Bezug auf WeirdVol
    Der Herr Bundespräsident wird nicht handeln. Er wird nicht einmal antworten. Ich weiß das aus eigener Erfahrung


    37 people liked this.
P_Sch vor 2 Tagen
    Daniel ist heute verstorben - laut Radio Bremen in den 11:00 Uhr Nachrichten.
    Seiner Familie gehört mein ganzes Mitgefühl.
    Nun wird man den Täter hoffentlich wegen Mord anklagen und nicht wegen versuchten Mord.
    Es ist unfassbar, sein Kind so zu verlieren. Egal, welche Haut- oder Haarfarbe der Täter hat.


    IHI and 153 more liked this
Bernd123 vor 2 Tagen
    Schon in meiner Jugend (das war Ende der 80er, Anfang der 90er) haben wir immer wieder erleben müssen, dass diese Jugendgangs mit Migrationshintergrund äußerst brutal vorgegangen sind. Das ist kein neues Problem, jedoch wird es totgeschwiegen. und wenn man was sagt, wird man in die rechte Ecke geschoben. Wenn ich in die Schule gehe, um meinen zehnjährigen Sohn abzuholen, sehe ich schon die nächste Generation heranwachsen, deren Hemmschwelle für Gewalt noch niedriger einzuschätzen ist. Und diese Kinder sind jetzt schon erkennbar. Dafür brauche ich auch kein Doktortitel


    Farbian and 313 more liked this
Guest vor 2 Tagen in Bezug auf Bernd123
    Kommentar entfernt.
Sebastian-Maximilian Knoth vor 2 Tagen in Bezug auf Guest
    Achso, und natürlich auch für diese [Teile entfernt] Journalisten die diese Taten noch verharmlose und verdrehen.
    Man habe ich eine Wut.
    Jede Woch ein neuer "Einzelfall". Schämt ihr euch nicht?
    (Von einem Moderator bearbeitet)


    Medley63 and 190 more liked this

Maximus vor 2 Tagen in Bezug auf Sebastian-Maximilian Knoth
    Der angeblich meist kommentierte Artikel ist "Virtuelle Organisation schürt angst", wo sind denn die ganzen Kommentare geblieben, etwa gelöscht. Hat wohl nicht in die Redaktions-Doktrin gepasst.
    Der Aufgabe des Verfassungsschutzes sollte es sein das Grundrecht der Bürger auf freie Meinungsäusserung zu schützen, tatsächlich ist er aber zu einem Instrument der staatlichen Repression geworden. "Macht bloß nicht den Mund auf" Horch und Guck ist überall.
    Die Identitären beweisen einen aussergwewöhnlichen Mut.. das ist ZivilCourage und nicht mit 10.000 anderen gegen unsichtbare angebliche Nazis zu demonstrieren.
    Die Identitären sind meine neuen Helden


    Kaktus and 165 more liked this
uhlen vor 2 Tagen
    Ein junger Mann wurde beim Versuch, einen Streit zu schlichten, von einer organisierten Gruppe vermutlich mit Versatz getötet.
    Die einzig angemessene Reaktion auf dieses menschenverachtende Verbrechen wäre die rückhaltlose Aufklärung, die auch die Herkunft der Täter miteinschließt. Äußerungen aus dem Täterumfeld auf Facebook lassen den Schluss zu, dass die Herkunft des OPFERS nämlich sehr wohl eine Rolle für die TÄTER spielte.
    Wer aber von der umfassenden Aufklärung des Tathergangs ablenkt bzw. diese verweigert, soldarisiert sich beinahe schon mit den Tätern, da er dazu beiträgt, die Hintergründe ihrer Tagen zu verdunkeln. Dies ist eine traurige, aber leider weitverbreitete Haltung in Deutschland. Ziviler Anstand wird immer nur dann bewiesen, wenn die Täter-/Opferstruktur passt. Leider gibt es zwei Klassen von Opfern, und zwei Klassen von Tätern.
    Die Kreiszeitung hätte dem Opfer mehr Respekt erwiesen, wenn sie nur halb soviel Aufwand in die umfassende Berichterstattung über die Tat investiert hätte, wie in die verleumderische Hetze gegen solche, die sich um Aufklärung bemühen. Es ist traurig, dass die BILD-Zeitung mittlerweile als investigatives Blatt gelten muss: sie war die einzige größere Zeitung die nicht nur an der Oberfläche kratzte.


    WeirdVol and 308 more liked this
Roman Schneider vor 2 Tagen
    Jeder Tote oder Verletzte ist einer zu viel. Aber man darf schon erstaunt sein, wenn sich ganz Deutschland darüber aufregt, daß in Backnang 8 Türken verbrennen, weil ein Ofen oder eine Leitung unabsichtlich den Brand ausgelöst hat, aber es in kaum einer Zeitung Erwähnung findet, daß 5 Türken einen jungen Mann halbtot schlagen und aus dem Bus heraus mit dem Handy noch weitere Prügeltürken herbeirufen, die nur zu dem einen Zweck zur Bushaltestelle angereist sind, um sich zu prügeln. Ein junger Mann kommt aus dem Bus heraus, um mit denen zu reden und wird gleich so getreten, daß er in der Folge hirntot ist. Was ist das für eine Gesellschaft, in der man darüber nicht sprechen darf?


    QWERVER and 312 more liked this
Sebastian-Maximilian Knoth vor 2 Tagen in Bezug auf Roman Schneider
    Wir sollten nichts mehr verschweigen aus Angst.
    Auch die Forderungen Muslime wieder in ihre Heimatländer abzuschieben darf kein Tabu mehr sein. Man kann ja keine Kinder mehr in dieses Land setzen ohne Angst haben zu müssen


    Alexander Voronin and 251 more liked this
Marco Vogt vor 2 Tagen
    Für mich ist die gezeigte Gewalt Ausdruck der heutigen Gesellschaft, an der Medien nicht unerheblich Mitschuld sind.
    Fluch ist der Mord, nicht das Internet, in dem darüber diskutiert wird, denn das schlägt keine Menschen tot.
    (Vom Autor des Kommentars bearbeitet. vor 2 Tagen)


    Jürgen Decker and 159 more liked this
Sebastian-Maximilian Knoth vor 2 Tagen in Bezug auf Marco Vogt
    @Marco
    Ganz im Gegenteil, ohne Internet wüssten wir gar nicht mehr was los ist.
    Wo sind die Grünenheuchler und Dauerempörten?
    Wo ist der türkische Botschafter? WO?


    Heinrich Ignaz Franz Biber and 252 more liked this
Marco Vogt vor 2 Tagen
    Denn Lynchjustiz war gestern, Mord ist heute.
    Hoffen wir, dass Sie in Ihren bürgerlichen Vororten niemals davon betroffen sein werden.
    "Und wenn ja, worin liegt dann der Erkenntnisgewinn?"
    Er läge darin zu erkennen, ob bestimmte Tätergruppen in diesem Land überdurchschnittlich viele Straftaten gegen Leib und Leben verüben. Egal, welche Gruppen das sind, die Erkenntnis würde aber dabei helfen Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.
    Oder sind Präventionsmaßnahmen nur genehm, wenn es ins politische Konzept passten?
    Sorgt die Politik nicht für Sicherheit auf den Straßen, in den Bussen oder Straßenbahnen, besteht im übrigen die Gefahr, dass sich die Bürger wieder selbst bewaffnen oder Bürgerwehren bilden.
    Wollen wir das wirklich? Da wäre Prävention durch Erkenntnisgewinn in meinen Augen vorzuziehen


    Jürgen Decker and 200 more liked this
Marco Vogt vor 2 Tagen


Jürgen Decker and 18more liked this

IHI vor 2 Tagen
    http://www.bild.de/regional/br...

    2 people liked this
Valtra vor 2 Tagen
    Ersteinmal mein herzliches Beileid der Familie und den Angehörigen des Opfers.
    Leider ist ist heutzutage in den Medien so das wenn jemand mit Migrationshintergrund überfallen oder getötet wird ein Riesenaufruf in den Medien kommt. Dann wird alles in Bewegung gesetzt um zu schlichten und zu sagen was wir hier doch für ein böses deutsches Volk sind.
    Geschieht dies jedoch anders herum, wenn also das Opfer ein Deutscher ist und der Täter einen Migrationshintergrund hat (und wenn man mal schaut sind das sehr viele solche Taten), wird die Tat schnellstens unter den Teppich gekehrt und nicht ein solcher Medienauflauf veranstaltet. Aber wenn man etwas zu diesen Umständen sagt (und die gibt es, das weiß jeder normaldenkende Mensch) wird man als rassistisch und fremdenfeindlich abgestempelt. Wie sagt mal jemand:" Der Faschismus- oder Nazivorwurf ist der Baseballschläger der Linken."
    (Und falls jetzt der Vorwurf kommt, nein ich bin kein Anhänger der NPD oder einer solchen Organisation. Aber ich bin ein Bürger der nicht die Augen zumacht vor den Zuständen und wie ich denken sehr viele Menschen).


    IHI and 181 more liked this
Sebastian-Maximilian Knoth vor 2 Tagen
    Ich behaupte schon das es ein Erkenntnisgewinn ist zu wissen wer die Täter sind.
    Es sind eh immer dieselben, und wenn ihr von der Redaktion es nicht erwähnt, dann ist sowieso klar das es sich um Ausländer handelt. Man kann ja mittlerweile zwischen den Zeilen lesen.
    In Zeiten des Internet sowas abzuziehen ist sinnlos wie kontraproduktiv.
    Denn wenn es rauskommt und es wurde nicht erwähnt heisst das nichts anderes als Verschweigen der Wahrheit.
    Wieso macht ihr dann sowas?

    Es sei den ihr wollt unbedingt Pogrome provozieren.


    IHI and 180 more liked this
IHI vor 2 Tagen
    Eins vorweg: Dieser Beitrag ist NICHT fremdenfeindlich, er thematisiert eine bestimmte Meinung bzw. Geisteshaltung bestimmter Leute der "Mehrheitsgesellschaft" gegenüber.
    Was neben dem Tod eines jungen Menschen am schlimmsten ist:
    Unsere Presse legt eine dermaßene Doppelzüngigkeit an den Tag, dass es weh tut. Im Netz (Facebook) wird das Opfer von Bekannten der Täter als "Scheiß Deutscher Nazi" verhöhnt - und dennoch wird ein deutschenfeindlicher Hintergrund nicht einmal diskutiert! Dabei ist der doch in diesem Fall soetwas von sonnenklar, noch klarer als in vielen anderen Fällen!!! Außer der Bildzeitung (bild.de) traut sich NIEMAND, die wahren Hintergründe der Tat zu nennen, am liebsten verschweigt man den Vorfall ganz (siehe bundesdeutsche Tagespresse).
    Da wird lieber seitenweise über angeblich allüberall stattfindende rechtsextreme Umtriebe und die "NSU" berichtet, anstatt zu zeigen, was vor der eigenen Haustür, hier und heute, passiert...
    Man stelle sich nur einmal vor, ein 25-jähriger Türke wäre von sechs Deutschen totgetreten worden. Das hätte eine ARD-Sondersendung binnen 30 Minuten gegeben, eine Stunden später wäre es in der Weltpresse gewesen, am nächsten Tag wären Herr Erdogan, Frau Merkel usw. vor Ort gewesen, es hätten Großdemos stattgefunden usw. usf. ...

    Nun, offenbar haben wir ein Problem und schließen die...
    mehr anzeigen


    Fränkie1971 and 215 more liked this
Guest vor 2 Tagen in Bezug auf IHI
    Kommentar entfernt.
IHI vor 2 Tagen in Bezug auf Guest
    Naja, es kommt ja auch auf die "Kultis" an, die dabei sind. "Multi" bis zu einem gewissen Grad ist gar nicht schlecht, schafft Abwechslung, macht eine Gesellschaft produktiver. Aber es muss eine gemeinsame Basis geben und Haß muss im Keim erstickt werden! Und dazu muss er identifiziert und benannt werden!! Totschweigen funktioniert nicht, da wächst der Haß nur immer weiter, auf beiden Seiten!!!


    Heinrich Ignaz Franz Biber and 55 more liked this
akivoeg vor 2 Tagen
    Jetzt ist also Facebook schuld Sie ...
    (Von einem Moderator bearbeitet)


    IHI and 39 more liked this
WeirdVol vor 2 Tagen
    Herr Willms, nachdem ich heute Abend Ihren Beitrag noch mal in Ruhe gelesen habe, fallen mir dazu ergänzend noch folgende Dinge ein:
    Art. 5(1) GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“ Das ist zum Glück so, auch wenn Sie Andersdenkende arrogant als "Stammtischbrüder" bezeichnen. Und wenn Sie nicht wissen, wer die Täter sind: Sehr schlecht recherchiert. Aber Sie wollen wissentlich die Dinge bzw. Täter nicht beim Namen nennen, aus Angst vor was? Einigen Zeugen im Bus wurde von den Mittätern und deren Freunden bereits gedroht, spricht man an meinem Stammtisch. Da möchte ich schon wissen, wer bedroht mein Kind! Zum Glück gibt es ja auch die Informationsfreiheit. Und leider muss ich hier mal die Bild nennen, die, was diesen schlimmen Mordfall betrifft, wesentlich besser berichtet als die Kreiszeitung. Deshalb werde ich aber kein Bild-Leser, das Weser Kurier -Abo habe ich wegen der unvollständigen Berichte zum Daniel-Mord gekündigt, die Kreiszeitung ist nichts besser und deshalb auch keine Alternative.Schließen Sie weiter die Augen, Herr Willms, wenn Sie nicht wissen wollen, wer die Täter sind! Und hoffen Sie, dass Sie nicht in irgendeiner Art beim...
    mehr anzeigen


    IHI and 139 more liked this
uhlen vor 2 Tagen
    Die Kreiszeitung behauptet also, die Herkunft der Täter bis heute nicht zu kennen. Weshalb dann war die Kommentarfunktion zu den Artikeln über den "Einzelfall" (so die Polizei) von Anfang an abgeschaltet - während die Artikel über die Chorgruppe und den Fischzüchterverein kommentierbar waren? Wusste man etwa mehr (wozu hat man Lokalreporter) und hatte von Anfang an einfach nicht den Mut zu einer unliebsamen Debatte?
    Überhaupt fasse ich es nicht: Heute starb Daniel, ganz real, von realen Menschen im "real life" totgetreten. Und die Zeitung schwadroniert über das "böse Internet". Thema verfehlt, würde ich sagen. Eigentlich hätte ich nach so einem Mord Fragen erwartet wie: Wie konnte es soweit kommen, was waren die Hintergründe, wie können wir sowas in Zukunft vermeiden...aber nicht einen stumpfen Angriff aufs Netz.



    Heinrich Ignaz Franz Biber and 147 more liked this
zuhause vor 2 Tagen
    Sehr geehrter Herr Willms,
    Sie schreiben: "Lynchjustiz war gestern."
    Sie implizieren damit, daß sich schon Rächerbanden zusammen gefunden hätten, die jederzeit losschlagen könnten. Mit einer solchen Aussage verkehren und verdrehen Sie (vielleicht unbewußt?) die Situation.

    Es war Daniel, der von türkischen "Jugendlichen" gelyncht wurde. Und ja, das war nicht gestern, sondern vorgestern.
    Sie schreiben: "Die Täter müssen mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden."
    Alle mutmaßlichen Täter wurden nach der Verhaftung und Feststellung der Personalien "mit der vollen Härte des Gesetzes" sofort wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Danke, so stelle ich mir die Strafverfolgung bei grausamstem Mord vor... (sarkastisch)
    (Vom Autor des Kommentars bearbeitet. vor 2 Tagen)


    IHI and 164 more liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf zuhause

    Die "volle Härte des Getzes"....
    Unsere Gesetze sind nicht hart. Sie sind weich wie Wachs. Und die Richter sind noch weicher. Und die Täter wissen das...

    18 people liked this.
Kommentator vor 1 Tag
    Ein Mensch wird auf grausame Weise umgebracht und das Erste, über das Sie in Ihrem Kommentar philosophieren, sind die Vor- und Nachteile des Internets. Ich finde das einfach nur… armselig. Zum Thema „Erkenntnisgewinn“: ein großer Teil der in Deutschland begangenen Gewaltdelikte werden von „Südländern“ begangen. Warum darf das denn keiner wissen? Glauben Sie mir, ich habe genug Lebenserfahrung sammeln dürfen, um mit solchen „Erkenntnissen“ umgehen zu können. Ich brauche bestimmt keine Lokalredakteure, die Informationen für mich filtern.


    IHI and 122 more liked this
WeirdVol vor 1 Tag
Medley63 vor 1 Tag
    "Und besonders die ungebremste und unkontrollierte Dynamik der Beiträge im Internet zeigt einmal mehr, dass das weltweite Netz "
    "Unkontrollierte Dynamik". Was sie nicht sagen. Die etablierten Medien haben den Fall, ausser ein paar Ausnahmen, wo die Tat als Randnotiz in der Rubrik: "Aus aller Welt" und "Lokales" vorkam, doch weitgehenst totgeschwiegen, oder? Was für eine "ungebremste Dynamik" also bitte?
    "Gleich mehrere Anrufer warfen uns gestern vor, wir verheimlichten die Nationalitäten der Täter. Wir kennen diese aber nicht. Waren es Türken? Oder Kurden? Oder vielleicht doch Deutsche? Und wenn ja, worin liegt dann der Erkenntnisgewinn?"
    Oh, wenn das Opfer einen Migrationshintergrund hat, oder der Täter die falsche Gesinnung, dann wird nicht nur die Nationalität erwähnt, sondern auch, daß der Täter zB. blaue Augen und blonde Haare hatte, wie das "Spiegel-Online" im Fall des Massenmörders Brevik damalig in den Aufmachern und Leitartikeln auf deren Website sehr prominent tat. Wenn es einem in den linksliberal-ideologischen Kram passt, dann wird idR. der Umstand, dass der Täter Biodeutscher war, niemals! verheimlicht oder hinter dem Berg gehalten, um so den "Erkenntnisgewinn" der linksliberalen Leserschaft nur nicht zu verhindern, bzw. zu schmälern. Weiß Gott nicht, oder Herr Willms?
    Ps. Wenn die...
Heinrich Ignaz Franz Biber vor 1 Tag
    Ähnlich wie bei dem zu Tode getretenen vietnamesischstämmige Mitbürger am Alexanderplatz spielt auch beim ermordeten Daniel die Herkunft der Täter durchaus eine Rolle. Schon allein der Tatablauf und das Zahlenverhältnis mörderischer Mob vs. Einzelopfer machte für den, der mit offenen Augen das Geschehen in diesem Land betrachtet Alles klar. Die geschlossenen Kommentarfunktion wirkte da nur noch wie ein zusätzliches Ausrufezeichen. Die Methode, als Rudel einen Einzelnen zu zertreten, hat sich als bevorzugtes Vorgehen entwickelt und die unglaubliche Posse um die geflüchteten Doppelstaatler in Berlin hat den Mob nur noch ermutigt: Wenn x-mal von unterschiedlichen Seiten gegen einen Schädel getreten wird, dann lässt sich der tödliche Tritt keinem Beschuldigten zuweisen. Wenn überdies die Möglichkeit besteht, dass das Opfer durch den Sturz tödliche Verletzungen erlitt, kann immer im Zweifel für den Beschuldigten geurteilt werden und unsere Justiz wird dieses spezielle Klientel immer wohlwollend behandeln. Das die Staatsanwaltschaft im aktuellen Fall auf Mord plädieren will ist nur Aktionismus zur Besänftigung der Bürgerwut. Lasst Euch nicht täuschen! Tatsächlich wird es auf Körperverletzung mit Todesfolge hinauslaufen und die Täter werden den Angehörigen schon bald wieder frech ins Gesicht grinsen können. Zeugenbedrohung ist für diesen Mob Routine. Sollte es wirklich zu einem kurzzeitigen Gefängnisaufenthalt...
    mehr anzeigen


    Cgiz Yilmaz and 74 more liked this
Heinrich Ignaz Franz Biber vor 1 Tag in Bezug auf Heinrich Ignaz Franz Biber
    Eure Medien habt Ihr ja nun wieder einmal kennen gelernt, nun schaut Euch Eure Politiker an, wie sie Euch verachten:
    "Im ersten Gespräch sagte man mir, der Innenminister Boris Pistorius (SPD) wolle im Laufe des Tages auf unsere Fragen antworten. Im zweiten Gespräch hieß es dann, daß man sich nicht äußern möchte, da es noch ein laufendes Ermittlungsverfahren gebe.
    Nachfrage von mir: »Aber wenigstens könnte doch der Innenminister der Familie von Daniel S. sein Beileid aussprechen.«
    Die Antwort des Pressesprechers: »Es gibt so viele Fälle dieser Art.« Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun."
    Es gibt so viele Fälle dieser Art! Hund beißt Mann eben, der Normalfall, total uninteressant. Das falsche Opfer, die falschen Täter. Uninteressant, daraus lässt sich kein Honig saugen. Dieser Pistorius ist angeblich für Eure Sicherheit zuständig. Ihr sollt mal sehen, wie quicklebendig und mitteilsam dieser Innenminister wird, wenn endlich einmal nach langer Zeit es heißt "Mann beißt Hund" und die passende Täter-Opfer Konstellation vorliegt

    akivoeg and 84 more liked this
Medley63 vor 1 Tag in Bezug auf Heinrich Ignaz Franz Biber
    "Die Antwort des Pressesprechers: »Es gibt so viele Fälle dieser Art.« Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun."
    Vielleicht hat er Angst, dass man ihm, bzw., seinem Arbeitgeber Nähe zu "den Rechten" nachsagt, bzw, dass man ihm oder seinen Chefs vorwirft sich "den Rechten" andienen zu wollen. Sowas wäre im politischen Klima im Jahr Anno 2013 in der Tat fast schon existenzbedrohend(Siehe Sarrazin). Also lässt man es lieber. Zudem ist es ziemlich erschreckend zu erfahren, dass es "so viele Fälle dieser Art" gibt, dass diesbezüglich noch nicht einmal der Ausdruck von Beidleid für den Herrn Pressesprecher technisch möglich ist. So schlimm ist es also schon geworden und der Mann gibt es bezeichnenderweise auch noch offen und ungeschminkt zu, was ja wohl eigentlich ein totaler PR-Gau ist, sich so freimütig zu outen, bzw. zu enttarnen. Sowas nennt man dann üblicherweise "verplappern".


    Cgiz Yilmaz and 57 more liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf Heinrich Ignaz Franz Biber
    Sprecht Eure lokalen SPD- und Grünen-Vertreter an, Eure Verwaltungsleute. Immer wieder. Seid wütend, aber friedlich. Veranstaltet Demos. Wenn die feinen Herren und Damen sehen, wie viele Leute sie drohen, als Wähler zu verlieren, handeln die Feiglinge. Und zwar schnell


    Cgiz Yilmaz and 16 more liked this
KarlKoch vor 1 Tag
    Ich möchte den Deutschen, die hier so wütend Kommentare posten einen guten Rat geben: Geht nicht zur Demo nach Weyhe, denn ihr könnt nichts machen. Schaut weg bei Migrantengewalt, denn ihr könnt nichts machen. Hört auf, euch über linke Demagogen aufzuregen, denn ihr könnt nichts machen. Vergesst schnell den Gedanken, euch zu organisieren und zu wehren, denn sie werden euch dafür lange einsperren.
    Es gibt nur eine einzige Möglichkeit: Und zwar am Wahltag. Aber da habt ihr das hier ja alles schon wieder vergessen und wählt brav die Leute, die durch ihre Ausländerpolitik für den Tod von Daniel und tausenden anderern Deutschen verantwortlich sind..


    akivoeg and 65 more liked this

IHI vor 1 Tag in Bezug auf KarlKoch
    Tja, der Wahltag lag nun mal VOR dem Tag des Mordes...
    Und da unsere Medien (sogar die Kreiszeitung!) verhindern, dass die Kenntnis über die Tat das südliche Bremer Umland verlässt, wird die Wirkung auch lokal beschränkt bleiben - und bis zur nächsten Wahl u.U. größtenteils vergessen sein...
    Der Weser Kurier hat den Mord knapper abgehandelt als irgendeine x-beliebige Tötung in Südostasien!
    Es liegt an EUCH, die Menschen im ganzen Land, VOR ALLEM IN BREMEN, in Kenntnis zu setzen!!!


    Peter Panini and 22 more liked this
KarlKoch vor 1 Tag in Bezug auf IHI
    Ich rede hier von der Bundestagswahl. Die ist in 6 Monaten und genau einer Woche


    IHI and 12 more liked this
 
Fran vor 1 Tag
    Guten Tag Herr Willms
    ich bin über Ihr Verhalten echt entsetzt!
    Anscheinend ist es Ihnen entgangen, daß es Ihre berufliche Pflicht ist zu informieren und nicht sofort zu kommentieren.

    Sie haben mit Absicht Infos weggelassen und verharmlost.
    Selbst in Ihren Kommentar sprechen Sie von "einer Prügelattacke" als wenn es sich hier um eine normale Schlägerei gehandelt hätte!
    Sie unterstellen den Lesen sogar Lynchjustiz und behaupten dadurch das die Leser hier Rechtsbruch begehen wollen. Dabei wollen die Leser hier nur das sie nicht die nächsten
    sind, die im Krankenhaus liegen. Anscheinen müssen Sie erst am eigenen Leib so etwas erfahren, damit Sie verstehen worum es hier überhaupt geht.

    Niemand erwartet von Ihnen das Sie im Vorfeld verurteilen, Sie sollen nur genau und richtig informieren.
    Der Erkenntnisgewinn liegt für mich darin, das ich versuchen kann nicht in eine solche Lage zu kommen wie Daniel S.

    Frank
    (Vom Autor des Kommentars bearbeitet. vor 1 Tag)


    Cgiz Yilmaz and 77 more liked this

IHI vor 1 Tag in Bezug auf Fran
    Der einzige Rechtsbruch war der feige Mord...
    Vertrauensbrüche hat es hingegen mehrere gegeben - u.a. zwischen Bürgermeister und Bürgern und zwischen Kreiszeitung/Medien und Einwohnern. Das wird sich nicht wieder kitten lassen. Und die Zeit für eine Äußerung des Bedauerns läuft ab - eine Woche nach der Tat wäre es schon unglaubwürdig! Wenn die Demos beginnen, ist es zu spät!!!


    Peter Panini and 18 more liked this
Markus Hufer vor 1 Tag
    Interessanterweise.... wird ein Ausländer... entschuldigung, Bürger mit Migrationshintergrund, angegriffen wird seine Nationalität sehr wohl in allen Medien breitgetreten weil automatisch Ausländerfeindlichkeit vermutet wird


    Hott_und_Tott and 49 more liked this
Valtra vor 1 Tag in Bezug auf Markus Hufer
    Ja leider wird bisher nur Ausländerfeindlichkeit als böse und verachtenswert dargestellt. Aber von Deutschenfeindlichkeit wird noch nicht gesprochen und das ist ein Umstand den es zu ändern gilt. Ansonsten teilt unsere Gesellschaft Gewaltopfer in Klassen auf und sagt indirekt damit das Opfer X "wichtiger" ist als Opfer Y, weil in einem Fall von Ausländerfeindlichkeit gesprochen wird und in dem anderen von normaler Gewalt (anstatt von Deutschenfeindlichkeit).


    IHI and 39 more liked this
Fränkie1971 vor 1 Tag
    Ich hoffe und wünsche mir, dass nun die Familie nicht auch noch auf den Kosten für die Beisetzung von Daniel sitzenbleibt. Hier wäre es nicht mehr als angemessen, wenn die Gemeinde die Familie unterstützen würde, auch wenn der Bürgermeister zu keinem Wort der Anteilnahme fähig ist.
    Ich finde es einfach schrecklich, auf diese Weise ein Kind zu verlieren und meine Anteilnahme gehört der Familie S.
    Johnny K. und Daniel S. sind die neuen Märtyrer unserer Politik, einer Politik, die das große "Wehe" über uns gebracht hat und nicht mehr zurückfindet.


    akivoeg and 38 more liked this
Nickellodeon vor 1 Tag
    Justiz, Politik und Medien sind doch mitschuldig an dieser um sich greifenden Gewalt. Wegschauen und kleinreden hilft weder dem Opfer, dem Täterumfeld noch der Gesellschaft insgesamt. Wie soll man das miteinander verbessern (was meiner Meinung nach ohnehin sehr ordentlich funktioniert), wenn aus Gründen, die mit solchen Gewaltorgien nichts zu tun haben, diese Delikte heruntergespielt und verharmlost werden. Wenn wir unsere Kinder vor sinnloser Gewalt schützen wollen, müssen die Täter geächtet und vor allem effektiv und zügig, ohne Ansehen der Person oder Herkunft bestraft werden. Wenn, wie ich gehört habe, sechs Menschen beteiligt waren, aber nur einer in U-Haft sitzt, ist das die Verhöhnung des Opfers und seiner Familie.


    Cgiz Yilmaz and 44 more liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf Nickellodeon
    Und Ihr habt auch noch Rotgrün gewählt. Jetzt wird NIEMAND mehr abgeschoben, die Strafen werden deutlich lascher, an der Polizei wird gespart, dafür gibt es mehr Sozialleistungen (in Bar!) für Problemfamilien. Die BREMISIERUNG Niedersachsens hat begonnen... :-(


     Cgiz Yilmaz and 28 more liked this
P_Sch vor 1 Tag
    Ich denke, wir haben ein gesamtgesellschaftliches Problem:
    „Der Begriff Ordnung ist in Deutschland leider negativ belegt, man gilt als ordentlicher Mensch gleich als Spießer. Das macht sich auch in vielen Familien bemerkbar, oftmals findet Erziehung nicht mehr in dem Maße statt, wie es erforderlich wäre. Dazu gehört auch, den Kindern Gewaltlosigkeit zu vermitteln“

    Viele Regeln, die früher für Prügeleien unter Jugendlichen galten, sind heute anscheinend aufgelöst: Der Kopf ist sehr wohl ein Ziel und es ist längst nicht immer Schluss, wenn das Opfer am Boden liegt und aufgibt.
    Prävention und Jugendarbeit sind unverzichtbar. Sie müssen auf vielen Ebenen ansetzen, um ein Klima der Bedrohung zu verhindern, in dem weitere Jugendliche verleitet werden, Gewalt zur vermeintlichen Selbstsicherung anzuwenden.
    Ein sichtbarer Erfolg der letzten Jahre: Die Bereitschaft jugendlicher Opfer, Gewalttaten anderer Jugendlicher anzuzeigen, ist gestiegen.
    Beispiele:
    September 2009 - tödliche Zivilcourage in München
    Die Täter waren deutsche Jugendliche – das Opfer war ein Deutscher

    Oktober 2010 – tödlicher Überfall in Berlin
    Die Täter waren Jugendliche mit türkischem oder arabischen Hintergrund
    Das Opfer war der Sohn einer Thailänderin und eines Deutschen

    Juni 2011 – totgeprügelt am Rostocker Bahnhof
    Die Täter waren deutsche junge...
    mehr anzeigen

    12 people liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf P_Sch
    Naja, Ihre Beispiele sind im Zusammenhang mit der Bereitschaft, Anzeige erstatten schon "etwas" komisch:
    Sofern jemand absichtlich verletzt wird (Körperverletzung), stellt der Staat sowieso Strafanzeige gegen den Täter. Und Mord/Totschlag "nicht anzuzeigen", geht ja wohl schlecht. Logikfehler?


    Cgiz Yilmaz and 6 more liked this
akivoeg vor 1 Tag
    Wer für die Familie Spenden möchte um die Beerdigungskosten zahlen zu können.Wer die Familie unterstützen will: Ruth S., Kto: 503704200, BLZ: 29162394, Volksbank eG Osterholz.
    http://www.bild.de/regional/br... 

    Cgiz Yilmaz and 15 more liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf akivoeg
    Können sich die TÜRKISCHEN Familien der TÜRKISCHEN Täter nicht an den Kosten beteiligen?
    (Von einem Moderator bearbeitet)


    Cgiz Yilmaz and 28 more liked this
Marco Vogt vor 1 Tag
    "Lynchjustiz"...
    Wer hat denn das gefordert? Wieso ist es Lynchjustiz, wenn man Fakten nennt und zum Erkenntnisgewinn beiträgt?
    Mit der gleichen Frage nach einem zweifelhaften Erkenntnisgewinn wurden auch die NSU Morde nicht näher untersucht und sogar falsche Verdächtigungen geäußert.
    Nein, Fakten sind niemals Lynchjustiz, Fakten sind objektiv, Fakten sind wertneutral. Erst mögliche Diskussionen darüber und Schlussfolgerungen daraus lassen Fakten ein Handeln der Exekutive und vielleicht Justiz folgen. Ohne diese Diskussionen aber, wird sich Nichts ändern und die Einschläge werden immer dichter an die bürgerlichen Viertel der Medienvertreter heranrücken, bis zu einem Zustand, bei dem Chefredakteure in Gated Communities leben müssen, wie ich es in Brasilien oder Südafrika erfahren durfte.
    Chefredakteure oder Physiker wie ich haben die Möglichkeit in solche Gated Communities zu ziehen, das normale Volk, dem schon mal Lynchjustiz vorgeworfen wird, wenn sie über alltäglich Erlebtes berichten, wird das aber nicht möglich sein.

    Kaktus and 42 more liked this
Felix_Luft vor 1 Tag
    Hier ein Zitat aus der BILD-Zeitung:
    "Ruth S. weiß noch nicht, wie sie die Beerdigung bezahlen soll. Geschweige denn schöne, schwarze Kleidung für Danis Brüder Christian (25), David (22) und Tobias (21) für die Trauerfeier. Die fleißige Altenpflegerin zog ihre Kinder allein groß. Die Kinder sind noch in der Lehre, das Geld knapp. ... Wer die Familie unterstützen will: Ruth S., Kto: 503704200, BLZ: 29162394, Volksbank eG Osterholz."
    Eigentlich traurig, dass man hier die BILD-Zeitung zitieren muss.
    Dass diese Information in der Kreiszeitung nicht erscheint, ist allerdings bei einem Chefredakteur, der zu keinem ernstzunehmenden Wort des Mitgefühls in der Lage ist, dafür aber über die Licht- und Schattenseiten des Internets schwadroniert, sicher nicht verwunderlich.


    IHI and 56 more liked this
Marco Vogt vor 1 Tag in Bezug auf Felix_Luft
    Danke für den Aufruf, er rückt die wahre Dimension einer solchen Katastrophe wieder ins richtige Licht, derweil von Kommunen kein Entgegenkommen bei den Kosten für die Beerdigung zu erwarten sein wird


    IHI and 30 more liked this
Nickellodeon vor 1 Tag in Bezug auf Felix_Luft
    da gebe ich Ihnen recht, ein beschämendes Stück Deutschland. Der C-Redakteur sitzt ja auch warm und trocken. Da muß man sich um die befindlichkeiten der Minderleister keine Gedanken machen. So etwas gehört ja auch nicht thematisiert, das man neben dem Verlust seines Kindes auch noch in soziale Nöte gestürzt wird.


    IHI and 35 more liked this
IHI vor 1 Tag in Bezug auf Felix_Luft
    Es bleibt festzustellen, dass der Chefredakteur zu derselben "Medien-Meinungs-Maschinerie" gehört wie bspw. Weser Kurier und Radiobremen, die uns permanent versuchen, Sand in die Augen zu streuen. Es ist ja nicht so schlimm. Die Herkunft von Tätern und Opfer spielen keine Rolle. "Unseriöse" Medien übertreiben.... Und so weiter. Komischerweise hört sich das bei vertauschten Täter-/Opferrollen ganz anders an!
    Fazit: Ab heute gehört auch das KREISBLATT zu den UNSERIÖSEN MEDIEN und ist weit hinter die BILD gerutscht, die sich wenigstens traut, FAKTEN abzudrucken, deren Veröffentlichung absolut LEGAL ist und bis vor ein paar Jahren absolut selbstverständlich war - auch in der Kreiszeitung und sogar im Weser Kurier!!!
    Und natürlich stört die neuen deutschen Meinungsmanipulatoren das Internet. Eine "Lücke im System"... ;-)


    bu1949 and 39 more liked this
Nickellodeon vor 1 Tag
    Hetze bringt aber genauso wenig wie verschweigen. Die Reihen gegen Gewalttäter müssen sich schließen und keine neuen Gräben auftun. Solchen Leuten muß aus der Mitte der Gesellschaft deutlich klar gemacht werden, so so etwas keinesfallsin unserem Gesellschaftssystem nichts aber auch gar nichts zu suchen hat und wir alle das mit entschiedenheit ablehnen, andere dafür in Sippenhaft zu nehmen.
    Aber die Bandenkriminalität muß aufhören, wo soll das denn sonst hinführen?


    IHI and 15 more liked this
Marco Vogt vor 1 Tag
    Seltsam, dass die Kreiszeitung und der Integrationsbeauftragte zu solchen Äußerungen keine Stellung nimmt, die auch in der BILD abgedruckt wurden.
    Zitat: So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“
    Das ist ungebremste und unkontrollierte Dynamik! Stellen Sie sich vor es wäre Ihr 16jähriger Sohn über den so geredet würde, ohne ihn zu kennen!


    IHI and 29 more liked this
Clau Dia vor 1 Tag
    Die Wahrheit auszusprechen und seinen Unmut zu äußern wird von einem Provinz Schreiberling abwertend als Stammtisch Parole abgetan. Es macht sehr wohl einen Unterschied welcher Nation die Täter angehören. Noch ein Korrekturvorschlag, spielen sie dieses brutale Verbrechen nicht als Prügelattacke herunter. Dem gemeinen Volk fallen solche Dinge auf.


    Cgiz Yilmaz and 28 more liked this
Cgiz Yilmaz vor 21 Stunden
    Der Glaube man könne den Menschen die Meinung verbieten ist der beste Beweis für die Unfähigkeit der Handelnden. Aus der Geschichte lernen. Verbote und Schlagstöcke haben noch NIE, absolut NIE, etwas bewirkt ausser der Sache noch mehr Energie zu geben. Pfusch wohin man sieht.


    10 people liked this.
Juergen65 vor 3 Stunden
    Mein Sohn ist 16 Jahre alt, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist, beschleicht mich oft ein ungutes Gefühl. Was ist, wenn er auf "Menschen" wie Cihan A. trifft? Kann ich dann darauf hoffen, dass "Gutmenschen" wie Herr Willms ihn helfen?

    Heinrich Ignaz Franz Biber and 7 more liked this
Der_Seher vor 57 Minuten
    Sehr geehrter Herr Willms,
    haben Sie sich vielleicht auch die Facebook-Kommentare aus der Freundesclique des Täters angesehen?
    Dagegen ist das Verhalten des braunen Gesocks noch harmlos!

    1 person liked this.