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Dienstag, 18. Juli 2017

RA Lutz Schaefer: Ein weiteres Zeichen der vollkommenen Inkompetenz.



16. Juli 2017, liebe Leser,
lassen Sie mich mit „Hate-speech“ beginnen, von einem Maasmännchen verfolgt und unter Strafe gestellt …

„Hate-speech“, das ist also jedwede Äußerung, welche diffamiert, beleidigt, diskriminiert o.ä..

Hier nun ein Beispiel, heute morgen frisch hereingekommen, doch zuerst einige Meldungen, wie sie in der Journaille anläßlich der Veranstaltung „Rock am Ring“ im Juni 2017 zu finden waren:
„Das Fest ging friedlich zu Ende“ oder „90.000 Menschen rockten das Festival“ oder „Ein wunderbares Festival“ u.a.m., also 90.000 Menschen fanden sich in der Nähe des kleinen Ortes Adenau (ca. 3000 Einwohner) zu einem Festival ein = 90.000 Menschen „vs“ 3000 Menschen, nicht wahr?

„Mehr als 5000 Neonazis belagern Kleinstadt“, das schmierten also heute morgen Medien, z.B. t-online!

Das nenne ich „Hate-speech“ vom Feinsten, also heutige „Demokratie“, denn es ist völlig wurst, wer sich da versammelt hat oder seine Meinung kund tut, solange es friedlich bleibt!
Geschehen ist in Themar absolut nichts, es flog noch nicht mal ein Steinchen (leider?), man stellte in diesem t-online-Beitrag weiterhin fest, „daß das Sicherheitskonzept der Polizei gegriffen habe“ …, jau, vielleicht war aber auch ein Einschreiten von Polizeikräften schlichtweg nicht nötig??

Es lebe die „Demokratie“, liebe Medien, ihr seid der übelste Verschnitt, den dieses furchtbare Land auch mit sich führt, möge er kommen, der „Wind des Wandels“, verdammt noch mal!

Der Maddin, also was der Schulz ist, tönte heute u.a., daß er sich stark machen möchte für den Ausbau und die Sanierung von Schulen, der Sanierungsstau von 34 Mill. Euro sei ein Unding, die „Kleinstaaterei“ in der Bildungspolitik muß auch abgeschafft werden usw.,

Maddin, du Guter, das hat Deutschland noch nicht erlebt: Du wetterst im Wahlkampf gegen Mißstände, die auch auf Rechnung deiner mitregierenden SPD gehen, willst du das Volk wirklich so verarschen?

Maddin, dein Sauladen SPD war von 2005 – 2009 in der Regierung und ist es seit 2013!
Was willst du uns denn sagen?? Haben wir hier wieder ein weiteres Zeichen der Perversion oder besser gesagt, ein weiteres Zeichen der vollkommenen Inkompetenz?

Mir ist schlecht, ich schließe deshalb mit einigen „Sternstunden“ aus der Justiz, die nichts anderes aufzeigen, als daß wir, das Volk, dem Galgen zugeführt werden:

– Der Hessische Verwaltungsgerichtshof schmettert derzeit Klagen von Bürgern wegen des Verstoßes gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen in Serie ab, dies trotz erdrückender Erkenntnisse durch Gutachten bzgl. körperlicher und seelischer Schädigungen der Anwohner (Nachtflugverbot in Frankfurt = gesetzlich geregelt = „Ausnahmen“ bestätigen die Regel, das ist der „Regelflugbetrieb“ = Niente, nada, der Bürger ist der Arsch!)

Ein Klägervertreter, Rechtsanwalt, äußerte zu diesem Procedere:
„Es gibt nur zwei Erklärungen für das Verhalten des Gerichts, entweder, das Gericht ist nicht „unbefangen“ oder aber „es fehlt am Verstand des Gerichts“ …, tja Herr Kollege, ich hoffe sehr für Sie, daß Ihnen nichts geschieht …

– „Liebes Opfer, dumm gelaufen“, so ein Beitrag im Spiegel.

Ein Schöffe am Jugendgericht berichtet dort über seine Erfahrungen und wie der Rechtsstaat sich lächerlich macht …, nein, lieber Schöffe, ihre Offenbarung ehrt Sie zwar, aber Ihre Bewertung, Ihre Einschätzung ist grundlegend falsch:

Dieser „Rechtsstaat“ hat längst nicht mehr die Aufgabe, das Recht zu vertreten und zu bewahren, dieser „Rechtsstaat“ hat nur noch die Aufgabe, das Böse, das Verkommene, das Schlechte, das Zerstörende und das Auflösende zu schützen und damit zu stärken, die Beispiele hierzu sind unzählbar, z.B. Ludwigshafen, 14.Juli 2017:

Die Stadt befindet sich vorübergehend im Ausnahmezustand, ein Mann droht mit Gewalt gegen Klinik, Ärzte, Polizei etc., er konnte festgenommen werden.
Die Polizei teilte später mit, daß es sich bei dieser Person um einen bei der Polizei einschlägig bekannten Mann handelt: „Diebstähle, Drogenvergehen, Gewaltdelikte, Körperverletzung“, aber er befand sich stets auf freiem Fuß! Danke, mal wieder keine Fragen mehr!

– In Stade werden demnächst die Anwohner einer Straße zur Kasse gebeten, denn die Straße muß grundsaniert werden, Kosten bis zu 100.000 Euronen pro Kopf rollen auf Hausbesitzer zu:
„Teure Straßensanierung – Wir zahlen, ihr fahrt“, so der Beitrag beim „spiegel“, das ist schön, denn dahinter steckt eine ganz perfide Masche, die eben Menschen in den Ruin treiben und den Verlust ihres Zuhause bedeuten kann:

Eine Gemeinde ist zuständig für den Erhalt der Straßen, dies kann sie nicht auf die Anwohner umlegen.
Geraten die Straßen allerdings in einen Zustand der nötigen „Grundsanierung“, dann sind die Einwohner zur Kasse zu bitten.

Also: Die Gemeinden lassen folglich die Straßen zielgerichtet verfallen, die folglich anstehende Grundsanierung …, alles klar? Alles klar!

c.c.K.e.d. – diese Merkel-Junta richtet den Bürger zugrunde, wer das nicht merkt, ist in der Geschlossenen besser aufgehoben. Verfall, so weit das Auge reicht, das Terrain ist bereitet für die Heuschrecken aus Afrika.

Verstehen wir jetzt endlich, warum Gaddafi weg mußte?
Das letzte Bollwerk gegen die afrikanische Invasion mußte verschwinden, damit genau die Zustände eintreten, die wir jetzt haben und noch tausend mal schlimmer werden, wenn die ‚Wahl‘ im September ‚rum ist. Haben Sie schon einen Ort zum Auswandern? Waffen zur Gegenwehr werden den Bürgern mit Hochdruck nicht mehr zugestanden, also raus hier …! (sdg)
Quelle: Lutz Schaefer

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-ein-weiteres-zeichen-der-vollkommenen-inkompetenz/


Samstag, 14. Januar 2017

Heute noch „Nazi“. Im Jahr 2095 „Glozi“ ?

Was sagt uns denn das allwissende Wikipedia zu dem Wort „Nazi“?
Hat sich schon jemand die Mühe gemacht, dort nachzulesen?
Na, dann schaun wir doch mal:
Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]
Wenn ich es recht bedenke, dann ist diese Abkürzung für „National-Sozialist“ unlogisch. Eigentlich müsste, wenn man die übliche Abkürzung verwendet, es doch „Na – für National“ und „So – für Sozialist“ ergo „NASO“ heißen.

Was weiß denn dazu Wikipedia:
Begriffsgeschichte und -verwendung
„Nazi“ war ursprünglich eine Koseform des Vornamens Ignaz, der in Bayern und Österreich häufig war. Abwertend gebraucht wurde der Begriff für eine einfältige, törichte Person[2] und für Deutsch-Österreicher sowie Deutsch-Böhmen.[3]
Im Illustrierten Lexikon der deutschen Umgangssprache von Heinz Küpper steht 1984 – sinngemäß übereinstimmend mit dem Historical Dictionary of German Figurative Use von Keith Spalding (Oxford 1984): „Die Verkürzung ›Nazi‹ bezog sich 1903 auf die ›Nationalsozialen‹ unter Friedrich Naumann.“
Wer waren 1903 die „Nationalsozialen unter Friedrich Naumann?
Da sagt uns Wikipedia:
Der Nationalsoziale Verein (NSV) war eine politische Partei im Deutschen Kaiserreich. Er wurde 1896 von Friedrich Naumann gegründet und verband nationalistische, sozialreformerische und liberale Ziele. Nach der Reichstagswahl von 1903 löste er sich auf.
Der Nationalsoziale Verein wird üblicherweise dem liberalen Spektrum zugeordnet und keineswegs als Vorläufer des späteren Nationalsozialismus betrachtet.[3] Für Götz Aly hingegen war Naumann zwar kein Vordenker von Hitlers Antisemitismus, aber sein „nationaler Sozialismus“ mit seiner „nationalistischen Macht- und Volkswohlpolitik“ habe den Liberalismus „zur Unkenntlichkeit“ entstellt und „soziale, nationale und imperiale Gedanken zu einer geschlossenen Geistesströmung“ vermengt, die sich letztendlich mit der Ideologie der NSDAP vermischen konnte.[4]
„Nationalsozial“ ist demzufolge ein Begriff, mindestens von 1896. Ins Leben gerufen von Friedrich Naumann, heute Namensgeber für die der FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“. https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Naumann

Aber schauen wir weiter bei Wikipedia:
Die erste bekannte Verwendung des Wortes Nationalsozialist ist laut Angaben der Sprachberatung der Universität Vechta noch älter; so wies Cornelia Berning in Vom »Abstammungsnachweis« zum »Zuchtwart«. Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 1964, S. 138 im Deutschen Adelsblatt 1887 unter der Überschrift Fürst Bismarck der erste Nationalsozialist nach. Für den Nationalsozialisten im gegenwärtigen Sinne wurde Nazi vermutlich erstmals belegt bei Kurt Tucholsky 1923.[4]
Vermutlich also wurde der Begriff 1923 bei Kurt Tucholski belegt.

Wie bekannt und bei Wikipedia belegt, 
„Am Abend des 24. Februar 1920 erfolgte im Münchner Hofbräuhaus die öffentliche Bekanntgabe der neuen Partei durch Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), wobei die offizielle Ummeldung von DAP in NSDAP bereits am 20. Februar 1920 vollzogen worden war.“

Und weiter geht es bei Wikipeadia:
Ab etwa 1930 wurde der Ausdruck in Analogie zu Sozi (Sozialist oder SPD- bzw. SPÖ-Anhänger) schärfer distanzierend für die Anhänger Adolf Hitlers gebraucht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch die Wortschöpfung Entnazifizierung, womit in erster Linie die systematische Entfernung von Nationalsozialisten aus öffentlichen Ämtern gemeint war.
Der amerikanische Journalist Ron Rosenbaum meint, dass Naso eine übliche Abkürzung für Nationalsozialist gewesen sei, bis der Journalist Konrad Heiden das Wort Nazi in seinen Artikeln popularisiert habe, wohl wissend um seine angeblich negative Konnotation in Bayern.[5] Der Begriff wurde auch von den Nationalsozialisten als Selbstbezeichnung benutzt (und später unterbunden),[6] so veröffentlichte Joseph Goebbels 1927 in Elberfeld eine Schrift mit dem Titel Der Nazi-Sozi. Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten.[7]
In realsozialistischen Systemen, beispielsweise der DDR, wurden sowohl die Begriffe „Nazi“ und „Nazismus“ als auch die Bezeichnungen „Nationalsozialist“ und „Nationalsozialismus“ vermieden, vermutlich um die Begriffsüberschneidung von „Sozialismus“ und „Nationalsozialismus“ zu verschleiern; verwendet wurden die Begriffe Faschismus und Faschist.[8]
Die Zusammensetzung Neonazi bezeichnet heute einen Anhänger nationalsozialistischen Gedankenguts, der die Zeit des Nationalsozialismus nicht selbst erlebt hat; Altnazis haben hingegen ihre Gesinnung nach 1945 nicht abgelegt.
In der Schweiz wurde die in Basel bis 1976 erschienene National-Zeitung, ein Vorläuferblatt der Basler Zeitung, umgangssprachlich als Nazi-Zyttig bezeichnet.
 Begriffsverwendung im nichtdeutschen Sprachraum
Im angelsächsischen (und internationalen) Sprachgebrauch findet sich die Kurzform Nazi wesentlich häufiger als die Herkunftswörter und wird auch zur Bezeichnung der damaligen Politik, Ideologie und Kriegsführung, teilweise auch zur Bezeichnung von Fanatikern anderer Art, gebraucht. So teilte die Sprachauskunft der Universität Vechta mit: „Einige wenige Nazi-Belege für die Zeit nach 1945, meist Hinweise darauf, dass das Wort als Fremdwort im Englischen, auch im Französischen oder im Türkischen zu finden ist, bietet das Archiv der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden.[…]“ In der Kölnischen Rundschau vom 18. September 1998 stand ein Artikel über deutsche Fremdwörter im US-Amerikanischen, der unter anderem folgenden Abschnitt enthielt: „Eine befremdliche Karriere hat […] das Wort ‚Nazi‘ gemacht. In den nördlichen US-Bundesstaaten versteht man darunter wertfrei jede Art von Fanatiker. Ein ‚tobacco nazi‘ ist ein leidenschaftlicher Raucher, ein ‚jazz nazi‘ ein Jazz-Fetischist.“[4]
Alle Abfragen bei Wikipedia am 14.01.2017
Daß „Nazi“ das scheinbar wichtigste Wort in der BRD ist und gleichzeitig zum „Totschlagwort“ für politisch Andersdenkende mutierte, obwohl zwischenzeitlich wohl alle damals lebenden National-Sozialisten gestorben sind, muss einen wichtigen Grund haben. So wichtig, dass man sogar das Wort „Neo-Nazi“ schöpfte und sich verwundert die Augen reibt, wenn sich in der BRD junge Deutsche und beispielsweise Ausländer auf Demonstrationen gegenüber stehen, und die eine Gruppe die gegnerische Gruppe mit „Nazis raus“ bebrüllt.

Man darf sich vielleicht fragen, ob die sozialistischen Globalisten in 75 Jahren, also um das Jahr 2095, als „Glozi“ bezeichnet werden. Aber das werden die meisten der heute noch Lebenden eben nicht mehr erleben.

Zum Thema:

Nazis, Nazis, überall nur Nazis

Wenn "Adolf " die Gemüter erregt.......

Von neuen "Nazis" und der alten Unterhose der Eva Braun.......

Befreiung ?

„Persilscheine“ für Hitlerprofiteure.

Sonntag, 21. August 2011

Aktion: Selbstmord gegen Rechts......



121..
122...
123.... sind doch schon ein Anfang.