Das Bild sagt mehr als tausend Worte: Merkel hat die Hände an der Hosennaht, wie es üblich ist für Befehlsempfänger. Keine "Merkelraute" diesmal. Ungläubige Mimik der alten, ehemals "mächtigsten Frau der Welt" von Obamas Gnaden.
Und dazu kommt noch, dass dieser vergleichsweise Niemand, BRD-Aussenminister, zur "Hochform" aufläuft und sich äussert:
Die politisch verantwortlichen Damen und Herren der BRD haben noch immer nicht realisiert, wo ihr Platz ist. Sie werden es lernen müssen!
Dazu der folgende Artikel von Willy Wimmer, erschienen bei:
https://deutsch.rt.com/meinung/71301-you-are-fired-trump-g7-merkel/
Meinung
Trumps Abrechnung mit Merkel und G7-Gesellen: "You are fired"
US-Präsident Trump hatte auf dem G7-Gipfel in Kanada
einen Abgang, der alles zum Ausdruck brachte. Was wollte er noch mit
„Donald Tusk und den sechs Zwergen?“ Die hat er ohnehin unter Kontrolle,
wie die Übernahme an der russischen Westfront durch US-Generäle zeigt.
von Willy Wimmer
Die US-Generäle wollen freie Fahrt für ihren Aufmarsch, und solange sie
deutsche Minister wie Frau Dr. Ursula von der Leyen am Wickel haben,
wird ihnen das auch gelingen. Damit auch jeder in Europa mitbekommt, was
ansteht, verpesten endlose Panzerkolonnen den europäischen Frühling auf
französischen, belgischen, deutschen und polnischen Autobahnen. Das
erfüllt einen doppelten Zweck. Einmal gegenüber der Russischen
Föderation, der man droht, nicht nur die von allen Menschen in Europa
ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft zu vermiesen. Die Westeuropäer hält
man auf diesem Weg nachdrücklich davon ab, statt dümmlicher Rhetorik
gegenüber der Russischen Föderation endlich zu dem zu kommen, was schon
im November 1990 in der Charta von Paris niedergeschrieben wurde: eine
Politik des Friedens, der guten Nachbarschaft, der friedlichen
Streitbeilegung zu betreiben.
Aus dieser Welt hat sich Präsident Trump durch die Rücknahme seiner
Zustimmung zur Abschlußerklärung des sogenannten „Gipfel-Streits von
Quebec“ mit Donnerhall verabschiedet. Das frühzeitige Verlassen des
Treffens und die beispiellos Art, seine Verachtung für die Quengler zum
Ausdruck zu bringen, hat das alles deutlich gemacht. Mit diesem Verein
hat er nichts als Ärger, und sie nehmen ihm auch noch die von ihm
angesprochenen amerikanischen Arbeitsplätze weg.
Stattdessen winkt ihm
in Singapur Größeres, und das umfaßt nicht nur den Verzicht Nordkoreas
auf eine aus amerikanischer Sicht nicht hinzunehmende, substantielle
Bedrohung von „continental USA“. Korea ist der berühmte Schlüssel für
die Zukunft. Es geht doch nicht um die „Juche-Ideologie“ oder die
Verschärfung von Sanktionen. Madelaine Albright hat doch schon einmal
vor dem Irak-Krieg gesagt, dass man eben den Preis von 500.000 toten
Kindern zu zahlen hat, wenn das politische Ziel stimmt oder so ähnlich.
Korea ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Asien und erst recht
seit dem Korea-Krieg das Sinnbild für den eingefrorenen Konflikt
zwischen China, Taiwan, Russland und den Vereinigten Staaten.
Da
steht selbst die alte koreanische Kolonialmacht Japan ungefragt am
Wegesrand. Für das Treffen in Singapur dessen Ergebnis nach allen
diplomatischen Gepflogenheiten schon feststehen dürfte, bevor es
auch nur angefangen hat, bedeutet dies aber, dass Präsident Trump
über das Treffen mit Kim Jong-un die Beziehungen seines Landes zu
China als Ganzes und Russland auf eine grundsätzlich neue Basis
stellen wird. Auch im Falle eines möglichen Scheiterns dürfte das
so sein, denn dann kann sich die Welt warm anziehen, siehe den
amerikanischen Aufmarsch in Westeuropa gegen die Russische
Föderation. In dem ein oder anderen Sinne könnte es mit diesem
phänomenalen Coup dem amerikanischen Präsidenten Trump gelingen,
die Restanten aus dem Ende des von den Vereinigten Staaten über das
Ende des Ersten Weltkrieges in die Wege geleiteten Zweiten
Weltkrieges zu beseitigen. Ein grundsätzlich anderes Verhältnis in
den Beziehungen zwischen den neuen Machtzentren der Welt dürfte die
Zukunft bestimmen.
Der
Präsident der Russischen Föderation, Herr Putin und sein Kollege,
Herr Xi aus China haben das zeitgleich zum Treffen in Kanada in
diesen Tagen auch schon zum Ausdruck gebracht. Sie haben in einer
gemeinsamen Erklärung klargestellt, dass künftig keine
amerikanischen Kriegszüge ohne strikte Beachtung der Charta der
Vereinten Nationen mehr hingenommen werden. Es war das, was der
Westen ganz allgemein mit dem ordinären Angriffskrieg gegen
Jugoslawien im Frühjahr 1999 losgetreten hatte, was die Welt ins
Unglück gestürzt hat. Nicht nur Millionen Tote und zurückgebombte
Gesellschaften sind das Ergebnis, sondern auch ein Zustand in den
Vereinigten Staaten, gesellschaftlich und ökonomisch, der eine Wahl
von Donald Trump dringend nötig machte, sollten die USA nicht das
vom russischen Präsidenten so nachdrücklich beklagte Schicksal
einer zerplatzenden Sowjetunion erleiden.
Und
Frau Dr. Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin. Sie quengelte
vor dem Abflug nach Kanada herum, dass Russland weiter sein ihm
zustehender Platz am „Tisch der G“ verwehrt werden sollte. Die
Begründung war deshalb spannend, weil auf die angebliche Haltung
Russlands zum Völkerrecht verwiesen wurde. Wer hat denn die
Endlos-Kriege des Westens gegen friedlich und eigenständig bleiben
wollende Gesellschaften vom Zaun gebrochen. Im Sprachgebrauch einer
deutschen Bundesregierung kam doch über Jahrzehnte das Wort
„Völkerrecht“ überhaupt nicht mehr vor. Natürlich auch nicht
mehr der Hinweis auf eine angeblich bestehende „westliche
Wertegemeinschaft“, weil man die über verwendete Uran-Munition
schon längst in Stücke geschossen hatte. Und dann redet man
gegenüber Russland im Stile einer ungefragten „Platzanweiserin“?
Das kann man sich nur in Deutschland leisten, wo nach langer
Amtsdauer einer Bundeskanzlerin mit gleichzeitiger Zerstörung aller
errungenen Werte ein ganzes Volk nachhaltig „traumatisiert“ zu
sein scheint. Andere sehen das anders, wie es der amerikanische
Präsident zum Ausdruck brachte, als Frau Dr. Merkel noch nicht
einmal abgeflogen war. Donald Trump geht es darum, den Kollaps der
USA zu verhindern und das in jeder Hinsicht. Da setzt er die dafür
notwendigen Akzente und läßt sich nicht beirren.
Eine
der tragenden Säulen der Washingtoner Kriegsallianz, bestehend aus
den Republikanern vom Schlage des Senators Mc Cain und der
gescheiterten Trump-Rivalin Hillary Clinton, hat das ganze westliche
Dilemma rechtzeitig zum Ende des Gipfeltreffens zum Ausdruck
gebracht. Es war Senator John Mc Cain höchstselbst, der Frau Dr.
Merkel als deutscher Bundeskanzlerin seine ungeteilte Solidarität
versicherte in ihrem Kampf gegen Präsident Donald Trump. Es ist der
gleiche John Mc Cain, der mit seinen republikanischen und
demokratischen Spießgesellen für die völkerrechtswidrigen Kriege
des Westens und die nachfolgende Vernichtung der Substanz seines
eigenen Landes und der des Westens ganz allgemein eine zentrale
Verantwortung trägt. Diese Aufforderung nach dem Motto: „Hannemann,
geh du voran!“ macht natürlich den Zustand des Westens deutlich.
Es
ist die klare Aufforderung an die deutsche Bundeskanzlerin, mit der
Washingtoner Nebenregierung statt dem gewählten amerikanischen
Präsidenten Trump zusammenzuarbeiten. Nicht nur das wird bei diesen
Äußerungen aus Washington deutlich. Gegenüber Clinton, Bush, dem
Unsäglichen und Obama, die die Verantwortung für den Zustand
Amerikas und des Westens tragen, hätten Frau Dr. Merkel und die
anderen europäischen Lichtgestalten einmal die „Klappe so
aufreißen müssen“ wie sie es jetzt gegenüber Donald Trump
ungefragt von sich geben, weil sie offenbar nicht mitbekommen haben
oder es ignorieren, dass der amerikanische Präsident Donald Trump
heißt.
