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Freitag, 3. Februar 2017

Und der SPD Genosse Steinmeier wird jetzt BRD Präsident...





Kann er singen, der Frank Walter Steinmeier?
Im Duett mit dem türkischen Rapper Muhabbet?

Das Lied zeigt sich mit Versen wie „Deutschland, warum verschließt du dich? Deutschland, leg deine Karten auf den Tisch! Wer will kann nach dem Lied suchen.

Und dabei sang der neue Bundespräsident Frank Walter Steinmeier so melodiös mit. 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_(Muhabbet-Lied)

Das sind die fraglichen Texte von Muhabbet 

Rufen wir uns in Erinnerung, dass Frank Walter Steinmeier den neuen amerikanischen Präsidenten als "Hassprediger" bezeichnet hat.
Frank Walter Steinmeier hat, wie man ohne Zweifel aus den Texten entnehmen kann, mit einem Hassprediger im Duett gesungen. Ist das jetzt Heuchelei? Und was dürfen wir von Frank Walter Steinmeier, wenn er erst Bundespräsident ist, von ihm erwarten?

Nach diesen Herren nun Herr Steinmeier.

Horst Köhler - eine Karriere
Christian Wullf und sein subventionierter Freund Ali Memari Fard.
Joachim Gauck, 73, ein Bundespräsident der BRD.

Die Crème de la Crème in der BRD.

Dienstag, 31. Mai 2016

Christian Wulff ist der Erfinder des Satzes: "Der Islam gehört zu Deutschland".

Hier ist die Vorgeschichte zu diesem Satz "Der Islam gehört zu Deutschland":

Zitat aus dem Buch, Seite 43:

"Weltflucht und Massenwahn Deutschland in Zeiten der Völkerwanderung" von Thorsten Hinz

"Merkel berief sich auf Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der den Satz 2010 in seiner Rede zum TAG   DER   DEUTSCHEN   EINHEIT  geprägt hatte.  Inzwischen hat ein FAZ-Artikel enthüllt, wie er zustande gekommen ist. Der umtriebige Stern-Journalist Hans-Ulrich Jörges hatte einen aus Afghanistan stammenden Kollegen getroffen, der sich von den Thesen Thilo Sarrazins "als Deutscher und als Muslim verletzt" fühlte und den dringenden Wunsch äußerte, "der Bundespräsident müsse sagen, daß der Islam zu unsgehört". Jörges, der ein enges Verhältnis zu Wulff unterhielt, gab die Bitte an den Pressesprecher Olaf Glaeseker weiter. Wulff beriet darüber mit dem Bild-Chef Kai Diekmann und dessen Frau, die zum Frühstück ins Schloß Bellevue gekommen waren. Wulffs Ehefrau Bettina und Glaeseker gehörten ebenfalls zu dem erlauchten Kreis, der über die Neudefinintion der deutschen Identität entschied für Merkel zur Inspirationsquelle und Referenzgröße wurde. Bundesdeutsche Verhältnisse!"

Und hier der FAZ Artikel dazu. (Abgefragt am 31.05.2016.) 
Christian Wulff Auf einmal war da dieser Satz 

Pikant, dass ausgerechnet Kai Diekmann den Stein "Wulff" ins Rollen brachte, der Wulff letztlich zum Rücktritt als Präsident zwang.

Pikant ebenfalls, dass sich Wulff von seinem Freund und Pressesprecher, Olaf Glaeseker, distanzieren musste.


Wer will, kann die Rede des Herrn Wulff hier noch einmal nachlesen:

Bunt allein genügt nicht, Herr Bundespräsident.........

 


DAS ist die richtige Beschäftigung für diesen Herrn:
Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat eine neue Aufgabe als Spargelbotschafter

http://www.shortnews.de/id/1198528/ex-bundespraesident-christian-wulff-hat-eine-neue-aufgabe-als-spargelbotschafter

Foto: Screenshot


Wenn er dann noch schweigt, ist alles gut. Oder?

 

Mittwoch, 25. Mai 2016

Die gutmenschlichen Heuchler sind unter uns.

Rede auf Katholikentag  
Ex-Präsident Wulff: Pegida-Anhänger kennen Grundgesetz nicht
25.05.2016,
Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat die fremden- und islamfeindliche Pegida und ihre Ableger scharf kritisiert. "Wer erklärt, dass ihm Bilder weinender, notleidender geflüchteter Kinder an Zäunen kaltlassen, der kann doch nicht gleichsam sich montags oder an anderen Tagen zum Verteidiger des christlichen Abendlandes erklären", sagte Wulff.
Ehepaar Wulff mit Maschmeier/Ferres

Die auf die Tränendrüsen drückende Stellungnahme dieses Herren brauchen wir zwingend. Er selbst wird auch von den Deutschen, die den stellenweise gewalttätigen Islam kritisch sehen, und die sich unter Pegida-Anhängern möglicherweise befinden könnten, fürstlich bezahlt, ohne das er deren Bedenken auch nur annähernd zur Kenntnis genommen hätte. Man fragt sich ernsthaft, ob er einmal einen Blick auf deutsche Strassenkinder geworfen hat oder sich um die Kinder gekümmert hat, die unter der Armutsgrenze in diesem Land leben müssen. Hat er nicht, weil das nicht medienwirksam ist und auch nicht dazu beiträgt seine beabsichtigte neue Karriere zu befördern.

Niemand ist in diesem Land, der von Bildern der Füchtlingskinder nicht betroffen wäre und gerne hilft, wenn er die finanziellen Möglichkeiten dazu hat. Aber darum geht es diesem abgehalfterten Poltiker auch gar nicht. Er instrumentalisiert die Not der Flüchtlingskinder, um seine Rehabilitation, die ihm die Rückkehr an mögliche Futtertröge ermöglicht, voran zu treiben.

Wieviel von seinem 217tausend Euro-„Ehrensold“ als Präsident hat er gespendet.
Für wen hält sich dieser Ehebrecher, dass er anderen vorwirft, die Bibel nicht zu kennen?
Dieser Mann ist schlicht ein Heuchler.

Aber wen wundert es, wenn Wulff auf Katholikentag in Leipzig eine Plattform erhält, von der aus er seine Plattitüden herausposauen darf?
Rainer Maria Woelki Erzbischof Köln    Foto T-online

Der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Woelki , liess medienwirksam ein 800 kg „Flüchtlingsboot“ aus Holz von Malta nach Köln karren, um die Vorstellungskraft seiner dummen Schafe an Fronleichnahm zu schärfen, mit der technischen Unmöglichkeit, dass sich in einem Boot von 7 Meter Länge und 2,50 Meter Breite 100 Flüchtlinge befunden hätten. Rechnen sie einfach einmal den Platzbedarf eines senkrecht stehenden Menschen aus und verteilen Sie dass auf die angegebene Fläche, und das, so erzählt der Bischof, über einen Zeitraum von mehreren Tagen. Das ist praktisch einfach nicht möglich, umsoweniger bei auch nur geringem Seegang.
Für die Transportkosten von Malta nach Köln hätte eine Spende der katholischen Kirche sicher mehr in einem Flüchtlingslager bewirkt. Wenn die katholische Kirche auf den zelebrierten Pomp verzichten würde, die teuere "Dienstkleidung" und die persönlichen goldene Preziosen ihrer Vertreter, könnte mit dem so ersparten Geld sehr viel Flüchtlingselend in dieser Welt beseitigt werden.

Sowohl Herr Wulff als auch die sogenannten Kirchenvertreter sind, solange sie persönlich auf nichts verzichten, nichts anderes als Heuchler.

Ergänzung 26.05.2016

Profiteur der Flüchtlingskrise?  
AfD-Landeschef wirft Kirchen Geschäftemacherei vor
26.05.2016,
Beim Katholikentag sind Vertreter der AfD (Alternative für Deutschland) nicht erwünscht. Die Positionen der Partei zu Religionsfreiheit und in der Flüchtlingspolitik seien "unchristlich". Nun schlägt die rechtspopulistische Partei mit schwerwiegenden Vorwürfen zurück: Die Kirchen würden aus der Flüchtlingskrise ein "Milliardengeschäft" machen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_77948624/afd-landeschef-wirft-kirchen-geschaeftemacherei-vor.html

Und, wie könnte es anders sein, die Kirchenmänner/frauen streiten das als "undifferenziertes Gequatsche" ab.
Hören Sie mal hier zu:



Oder lesen Sie hier
Flüchtlingsindustrie – Journalisten packen aus  

oder hier:  
Katholikentag: Gipfel der Scheinheiligkeit 


Der Institution Kirche ist der "Nächste", den man nach dem Neuen Testament lieben soll, wie sich selbst, nämlich den, der jedem der Nächste ist, (also die eigene Familie, die deutschen/europäischen Christen), gleichgültig, denn die sind größtenteils wegen der vielfachen Verfehlungen und der Scheinheiligkeit längst aus der Institution ausgetreten und bringen kein Geld mehr. Die Institution Kirche hat sich dem Entferntesten zugewandt, das bringt Geld in die Kassen.

Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um die Evangelischen oder Katholischen handelt.
Sie haben sich dafür entschieden, der globalistischen  Eine-Welt-Religion  "Interfaith" zu folgen. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, fragen Sie Ihre Suchmaschine.

Das Seelenheil der Christen interessiert sie nicht, sie werden nicht müde, uns davon zu überzeugen, dass alle Religionen eins sind und ignorieren tragischerweise, dass der Islam Jesus zwar als Propheten, aber nicht als Gottes Sohn anerkennt, was bedeutet, dass der christliche Klerus die Grundlage des  Christentums, also Jesus Christus,  ad absurdum führt.

Das ist kein Zufall und auch keine Unwissenheit!



Ergänzung 29.05.2016 

 

In welchen Zustand muss sich die Institution "Kirche" befinden, wenn  ihre Vertreter
in  wahrhaftig primitiver Effekthascherei vor ihr "Publikum" treten und in theaterreifem Duktus
von Dingen reden, die sich jeder normale Mensch auch ohne solche Inszenierung vorstellen kann.

Achten Sie auf den Gesichtausdruck des Protagonisten während er die unvermeidliche Nazikeule schwingt. Man erkennt den Zweck dieser Aufführung und kann sich nur angewidert abwenden.



Montag, 7. Januar 2013

Jagd ist eröffnet auf Ehepaar Wulff, oder wie nachtreten die Medienhuren befriedigt.

Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf hochrangige CDU-Kreise weiter berichtete,..........."!
http://nachrichten.t-online.de/christian-und-bettina-wulff-haben-sich-getrennt/id_61582366/index

Wenn sich "deutsche" sogenannte Qualitätsmedien auf "hochrangige CDU-Kreise" berufen, darf man sicher sein, dass irgendein schmutziger Denunziant gegen Bezahlung seine Meinung kundgetan hat.

Weiter kann man mit Sicherheit annehmen, dass dieser Denunziant zu denen gehört, die in der Parteienhierarchie an unterster Stelle steht und sich "zu kurz gekommen" fühlt.

Die Medienhuren haben gelernt. Schnell gelernt.

Das Nachtreten auf den, der bereits am Boden liegt, möglichst solange, bis er sich gar nicht mehr bewegt, und insofern unterscheiden sie sich moralisch in keinster Weise von den Typen, die sich auf U-Bahnhöfen, in den Innenstädten, auf Schulhöfen usw. an Schwächeren vergreifen und solange zutreten, bis sich das Opfer nicht mehr rührt.

Das diese Spezies als "Mensch" bezeichnet werden darf, spottet jeder Beschreibung, dass diese Spezies für sich beansprucht "einen Meinungsbildungsauftrag" zu erfüllen, ist ein Bruch mit abendländischer Kultur.


Ergänzung am 20.06.2015

Wulff sagt Annahme von Islam-Preis ab

19.06.201

 Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat relativ kurzfristig seine Teilnahme an einer Veranstaltung abgesagt, bei der ihm ein Preis verliehen werden sollte. Über die Gründe ist bisher nichts bekannt. Die Veranstaltung weist jedoch einige Merkwürdigkeiten auf.

Wie mehrere Medien berichten, sollte Wulff am kommenden Mittwoch in Berlin von der Initiative Seniorensiegel Deutschland für sein Engagement für den Islam ausgezeichnet werden. Wulff wird an diesem Freitag 56 Jahre alt.
Die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) schreibt augenzwinkernd, Wulff sei möglicherweise bewusst geworden, dass er noch zu jung für das Seniorensiegel sei. Die Veranstalter zeigten sich jedenfalls enttäuscht.

 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_74439004/wulff-sagt-annahme-von-islam-preis-ab.html


Hat Christian Wulff seine Lektion gelernt?
Er ist gut beraten, wenn er sich rar macht und sich nicht vor jeden Mistkarren spannen lässt. Auch von den sogenannten Qualitätsmedien sollte er sich  fernhalten.


Donnerstag, 22. November 2012

Korruption, Betrug und Lügen sind in dieser BRD kein Grund, das Maul zu halten. Der mit Schande aus "dem Amt" geschiedene Christian Wulff taucht aus der Versenkung auf und öffnet wieder einmal sein Märchenbuch.




Vortrag in Heidelberg:


Wulff meldet sich zurück

Es ist ein kleiner Schritt zurück ins Rampenlicht. Christian Wulff hat erstmals seit seinem Rücktritt wieder eine Rede gehalten. Dabei überraschte der Ex-Präsident mit einer äußerlichen Veränderung.   In der ersten öffentlichen Rede seit seinem Rücktritt als Bundespräsident hat Christian Wulff für verstärkte Anstrengungen bei der Integration von Ausländern geworben. "Es liegt im nationalen Interesse Deutschlands, dass wir offen sind für Menschen aus aller Welt", sagte Wulff am Mittwochabend vor etwa 250 Zuhörern in Heidelberg. Auf Einladung der Hochschule für Jüdische Studien hielt er einen Vortrag zum Thema "Gesellschaft im Wandel".



http://www.stern.de/politik/deutschland/vortrag-in-heidelberg-wulff-meldet-sich-zurueck-1930186.html

Auch wenn  die sogenannte deutsche Elite unter Schimpf und Schande ihre Ämter verlassen muss, ist das für sie kein Grund, das Maul zu halten. Warum?

Erstens ist immer jemand da, der gerade diese gescheiterten Typen  braucht, um sie vor einen gar allzu offensichtlichen Karren zu spannen.

Zweitens sind diese sogenannten deutschen Eliten gänzlich charakter- und gehirnbefreit.

Drittens ist dennoch die Gier der sogenannten deutschen Eliten unersättlich.

Auch die des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff. Und das ist kein Einzelfall.

Korruption, Betrug und Lüge in Verbindung mit Ehr- und Anstandslosigkeit, das ist das Holz, aus dem sogenannte politische Eliten geschnitzt sind.



Ergänzung 25.01.2015

Nachdem sich Frau Merkel der Feststellung, dass der Islam zu Deutschland gehöre, angeschlossen hat und damit quasi Herrn Wulff rehabilitierte, durfte der ehemalige Bundespräsident auf Staatskosten nach Saudi Arabien fliegen, 
Kondolenzbesuch in Saudi-Arabien: Christian Wulff - unterwegs für Deutschland 

http://swi24.net/nachrichten/kondolenzbesuch-in-saudiarabien-christian-wulff-unterwegs-fur-deutschland 
 

Um es mal salopp zu sagen, wer, wie Herr Wulff, so brav dem Multikulti mainstream folgt und sich sogar aktiv an der Transformation Europas zu einem Multikultimix aller Schattierungen beteiligt, der darf auch die Brotkrümel aufpicken, die die Protagonisten der Aktion unter den Tisch fallen lassen.

 

Samstag, 3. März 2012

Der Fall Wulff, die "Eliten" und das deutsche System......


Die "Hausdurchsuchung" bei Christan Wullf ist ein Paradebeispiel dafür, was die Schweinepresse und die sie regierenden "Eliten" von ihren Konsumenten, dem kreuzbraven/dummen Leser, hält.

Die von Wulff begangenen, nennen wir sie grenzwertige Aktionen, sind zusammengeschrumpft auf einige Tage Sylturlaub. Es geht dabei um Übernachtungen, die einen Wert von vielleicht 2-3 tausend Euro haben. Für diese 2-3tausend Euro, von denen noch unklar ist, ob Wulff sie tatsächlich rückerstattet hat, unternimmt die Staatsanwaltschaft eine "Hausdurchsuchung" bei Wulff, wie die sogenannten Qualitätsjournalisten gestern gebetsmühlenartig alle halbe Stunde süffisant verbreiteten, einschliesslich Fotoaufnahmen des mehr als kleinbürgerlichen Häuschens der Familie Wulff, von vorne rechts, von vorne links, mit erleuchteten und auch mit dunklen Fenstern.

Welcher miese Voyeurismus treibt die Pressehyänen zu dieser Hatz. Jeder weiß mittlerweile, wo Wulff wohnt, und dass Wulff ein Kleinbürger ist, der kurzfristig meinte, den Duft der "großen Welt" zu schnuppern, nicht überschauend, dass er es durchweg mit Gangstern übelster Sorte zu tun hatte.

Halten wir fest, sechsstündige Hausdurchsuchung mit 6 Beamten und Polizeiaufgebot, wie für einen Schwerverbrecher, wegen der ungeklärten Kosten für einige Hotelaufenthalte. Beschlagnahme von Dateien und Bankauszügen.

Sagt die poltische "Elite" und verkündet die Systempresse!

Ein Witz, ein sehr schlechter Witz!

Die Affaire Maschmeyer, insbesondere Carsten Maschmeyer selbst, der Wulff in ungeklärten Fällen sponserte und dafür "Versicherungen" an Kleinstsparer, unterstützt von Riester, Rührup und Konsorten , "verkaufen" durfte, bleibt unerwähnt.

Davon, dass Wulff seinen Freund Ali Memari Fard subventionierte, der trotz Millionenspritze und Wulffs ausdrücklichen Lobes seiner "geschäftlichen Fähigkeiten" Pleite machte schreiben die sogenannten Qualitätsmedien nichts.
Die Medien scheinen Angst davor zu haben, einen Ali Memari Fard zu erwähnen, sie würden damit als "ausländerfeindlich" gelten und haben bereits im Vorfeld vor dieser eventuellen Anschuldigung die Hosen gestrichen voll aus Angst um ihren Arbeitsplatz, wenn sie nicht mit den Wölfen des Systems heulen.

Ausserdem weiss ja niemand, wieviele Spenden für die Millionensubventionen aus Wulffs Zeit als Ministerpräsident Niedersachsens, zurück in die Kassen der CDU geflossen sind und sei es auch nur bei den sogenannten "Werbeveranstaltungen".

In diesem Zusammenhang ist auf jeden Fall nachdenkenswert, warum Merkel so vehement hinter ihrem Günstling Wulff stand, obwohl seine "Verfehlungen " und die Folgen daraus absehbar waren. Das wird schon seine Gründe haben.

Und vorerst letztlich, ist der "Filmkaufmann" David Groenewold nicht im Gespräch wegen ebenfalls millionenenfacher, in den Sand gesetzter Subventionen, ebenfalls gewährt durch Wulff als Minsterpräsident Niedersachsens, sondern wegen der angeblichen Finanzierung von zwei oder drei Tagen Sylturlaub von Wulff.

Dass diese Sache "Wulff" erheblich stinkt, sollte uns allen klar sein. Der Gestank würde nicht einmal aufhören, wenn Wulff auf "Ehrensold" von zweihunderttausend Euro im Jahr bis zu seinem Lebensende, verzichten würde.

Der Gestank ist penetrant. Das Schloss "Schöne Aussicht" wird uns allen, auch unter dem vermutlich neuen Präsidenten Gauck , schöne Aussichten bescheren.

Freitag, 10. Februar 2012

Die Netzwerke des ersten deutschen "Saubermannes" . Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Sind Sie als Leser Laie?

                                                     Die Netzwerke des Herrn Wulff

Was Christian Wulff laut eigenen Angaben nicht gewußt hat.....

http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/Was_Christian_Wulff_laut_eigenen_Angaben_nicht_gewu%C3%9Ft_hat


RWE Essen von Google Earth




      Jürgen Großmann.  Aktuell ist noch der Vorstandsvorsitzende der RWE AG.

Großmann ist u.a. Mitglied in dem CDU-nahen Netzwerk „Atlantik-Brücke“. Er trägt einen Ehrendoktortitel der Purdue University, Indiana.[1]

Seit 2007 Gesellschafter der Georgsmarienhütte Holding GmbH
Im Aufsichtsrat von : Deutsche Bahn AG, MTU Friedrichshafen GmbH, ARDEX GmbH, BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH, American Tobacco (Industrie) GmbH, American Tobacco (Germany) GmbH, SURTECO SE (Vorsitz)


Sein Vertrag mit RWE läuft im Juli 2012 aus. Großmanns Nachfolger wird der Niederländer Peter Terium.

Die Leibniz Universität, Hannover verlieh ihm 2011 die „Karmarsch-Denkmünze“.

„Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder spricht Laudatio. Mit ihm hat der Freundeskreis der Leibniz Universität Hannover eine außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet: Dr.-Ing. Jürgen Großmann hat am 13. Dezember 2011 im Beisein von Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Karmarsch-Denkmünze erhalten. Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode überbrachte Grüße der Niedersächsischen Landesregierung. (...) "Ich bin stolz, in den Kreis aufgenommen worden zu sein“, sagte er. Der Ingenieur erhielt die Karmarsch-Denkmünze insbesondere für sein Engagement bei der Sanierung der existenzbedrohten Georgsmarienhütte GmbH. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender der RWE AG. Die Laudatio hielt Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der seit vielen Jahren mit dem Geehrten befreundet ist. Großmann sei ein "beinharter Malocher und ein warmherziger Mensch“.“[2]

Auf Empfehlung von Wulff, damals Ministerpräsident in Niedersachsen, wurde Großmann zum 1. Mai 2006 in den Aufsichtsrat von VW berufen.[3] Im Mai 2011 scheidet Großmann aus dem Aufsichtsrat aus. Dazu der SPIEGEL : "Der streitbare Energiemanager habe sich mehrfach den Zorn der VW-Mächtigen Ferdinand Piëch (Aufsichtsratschef) und Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender) zugezogen.
Großmann sitzt auf einem Ticket des Großaktionärs Niedersachsen. Doch der neue niedersächsische Ministerpräsident David McAllister will ihn dem Bericht zufolge nicht länger stützen." RWE-Chef: Großmann soll raus aus dem VW-Aufsichtsrat - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Dagmar Dehmer in der Zeit vom 27.05.2011 beschreibt Großmann mit den folgenden Worten:

„Das Wort Dinosaurier fällt häufiger, wenn es um den Chef des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE geht. Im April hat Jürgen Großmann den Negativpreis des Umweltverbands Nabu höchstpersönlich abgeholt und gesagt, die Dinosaurier hätten die Erde 165 Millionen Jahre beherrscht. Im Vergleich dazu sei der Mensch eine "Eintagsfliege". Doch vor wenigen Tagen sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU): "Unternehmen, die sich außerhalb dieses Konsenses stellen, werden das Schicksal der Dinosaurier teilen und aussterben." Er nannte RWE nicht direkt, aber gemeint hat er den Essener Konzern. Jürgen Großmann hat wie kein anderer im vergangenen Sommer für die Laufzeitverlängerung gekämpft.“[4]

Macht und Einfluß von Jürgen Großmann schildert sehr treffend ein Artikel vom 22.2.2007 im Handelsblatt :
"In der achten Etage im Bundeskanzleramt ist Großmann oft zugegen, um über aktuelle wirtschaftspolitische Reformen zu diskutieren. Wie Schröder schätzt auch Merkel Großmanns ehrliche und direkte Art, über Stärken und Schwächen der Regierungsarbeit zu sprechen. Für RWE könnte das politische Netzwerk noch von großem Nutzen sein.
Schmeichelt ihm die breite Anerkennung, die er heute bekommt? „Ach was. Übertreiben Sie nicht“, brummt Großmann, wenn man ihn darauf anspricht, wie mächtig er ist. Setzt sich der Zwei-Meter-Mann in einen Sessel, wirkt das Möbel ganz klein. „Ich bin zu klein für mein Gewicht.“ Jürgen Großmann wird RWE-Chef: Gutmensch im Haifischbecken - Management - Unternehmen - Handelsblatt

Verhältnis zu Wulff 
Großmann-Konzern Georgsmarienhütte Holding GmbH kaufte 2500 Wulff-Bücher ("Besser die Wahrheit") [5]Dazu der Link zum Eintrag "Vorwurf der Vorteilsnahme von Produktion & Vertrieb von Wulffs Buch "Besser die Wahrheit" auf WulffPlag.


I. Chronologie
Diese chronologische Auflistung bietet eine erste Orientierung, sie wurde übernommen von: Ein Freund, ein guter Freund … Christian Wulff und Jürgen Großmann [6] von Tobias Münchmeyer.

Zitat aus dem Blog:

4. Oktober 2007: Jürgen Großmann stellt die Christian-Wulff-Biographie “Besser die Wahrheit” bei einer Buchpräsentation in der Norddeutschen Landesbank Hannover vor, obwohl er an diesem Tag eigentlich in Essen sein Amt als Chef der RWE antreten muss.[7] 2.500 der 15.000 Buch-Exemplare kauft Jürgen Großmanns Unternehmen, die Georgsmarienhütte Holding GmbH. An die Buchvorstellung schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Großmann und Wulff an, die auf Phoenix live übertragen wird.

22. März 2008: Hochzeit von Christian und Bettina Wulff im engsten Familien- und Freundeskreis im Schlosshotel Münchhausen. Mit dabei: Jürgen Großmann und Carsten Maschmeyer. Christian Wulff gegenüber der Bild-Zeitung: „Ich bin glücklich, dass ich mit so tollen Freunden und unseren Verwandten unsere Vermählung so privat und ausgelassen feiern konnte.“

28. April 2008: Nach einer Besichtigung der Georgsmarienhütte GmbH begrüßt Jürgen Großmann die Besucher im Historischen Rathaus von Osnabrück. Daran schließt sich eine Rede von Christian Wulff an mit dem Titel “Meilensteine 2008 – 2013 – Perspektiven für Niedersachsen”. Den Abend lässt man gemeinsam in Großmanns eigenem Osnabrücker Nobel-Restaurant “la vie” ausklingen. An der Veranstaltung nehmen u.a. auch der damalige CDU-Fraktionsvorsitzende David McAllister, Finanzminister Hartmut Möllring und Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen teil. Die Veranstalter wünschen einen “angenehmen Verlauf mit vielen neuen Kontakten und interessanten Gesprächen”.[8]

5. August 2008: Jürgen Großmann lädt Ministerpräsident Christian Wulff auf eine Schiffsfahrt zur Besichtigung der Bohrinsel Mittelplate ab Cuxhaven ein, um ihn von der Ölförderung im Wattenmeer zu überzeugen.


2009: Jürgen Großmann spendet 15.600 EUR an die CDU (s. Bundestags-Drucksache 17/4800, S. 26)

8. Mai 2009: Feier zum 50. Geburtstag von Carsten Maschmeyer in dessen Villa in Hannover. Mit dabei: Christian Wulff und Jürgen Großmann.

5.-24. Oktober 2009: Christian Wulff vertritt die Bundesländer in den Koalitionsverhandlungen, in denen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen wird.

4. Juni 2010: Einen Tag nachdem Merkel Christian Wulff zum Bundespräsidenten vorgeschlagen hat, trifft sie sich mit Wulff und den anderen CDU-Ministerpräsidenten, um sich mit ihnen über die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke abzustimmen, die für Jürgen Großmann einen zusätzlichen Milliardengewinn verspricht.

21.2.2007 Capital : Porträt : Der Teufelskerl - Capital
„Jürgen ist ein grandioser Netzwerker“, sagt seine Gattin Dagmar Sikorski-Großmann, geschäftsführende Gesellschafterin der internationalen Musikverlags-Gruppe Sikorski. „Wenn er Menschen zusammenbringen kann, ist er in seinem Element.“
Seit zehn Jahren unterhält er ein eigenes Sterne-Restaurant, La Vie, nahe der Georgsmarienhütte in Osnabrück. Dorthin bittet er die Entscheider des Landes zu diskreten Gesprächen und Tafelfreuden. Daimler-Chrysler- Chef Dieter Zetsche schlemmte und diskutierte dort vor wenigen Wochen, genau wie Niedersachsens Landesvater Christian Wulff und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn.
Mit Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder ist „Grossi“, wie enge Mitarbeiter ihn nennen, eng befreundet. Angela Merkel schätzt ihn als „einen Unternehmer, der glaubwürdig ist und dadurch viel erreicht hat“. Zur 150-Jahr-Feier der Georgs marienhütte im September schwebte die Kanzlerin trotz Sitzungsstresses in Berlin mit dem Helikopter ein.

Laufzeitveränderung / Neues Atomgesetz BearbeitenCDU-Bundesvize Christian Wulff (CDU) sprach 2007 sich gegen einen Ausstieg aus der Kernenergie aus.Wulff sagte, Deutschland brauche einen Mix aus der Förderung erneuerbarer Energien, Energieeinsparungen und der friedlichen Nutzung der Kernenergie auf "absehbare Zeit". Mit Blick auf die gegensätzliche Position der SPD zum Atomausstieg sagte der niedersächsische Ministerpräsident, der Koalitionspartner müsse einsehen, dass ein Ausstieg nicht zu verantworten sei. Weltweit würden neue Atomkraftwerke gebaut. Deutschland dürfe sich von dieser Entwicklung nicht abkoppeln. Er hoffe, dass man ein Abschalten von Kernkraftwerken in der laufenden Wahlperiode vermeiden könne.[9]

Wulff unterschrieb die Laufzeitverlängerung 2010.[10]



Hintergrund: Die schwarz-gelbe Regierung will die Betriebszeiten der 17 deutschen Meiler um durchschnittlich 12 Jahre verlängern. Die SPD-regierten Länder waren dagegen, da dies ohne die Zustimmung des Bundesrates, in dem die schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit hatte, erfolgen sollte. "Dieses Vorgehen ist unter Juristen umstritten. Es liegen zahlreiche Gutachten mit unterschiedlichen Bewertungen vor. Die SPD-Länder pochen auf eine Mitwirkung, weil sie für die technische Überwachung der Atomkraftwerke in ihrem Beritt zuständig seien."[11]

„Das Präsidialamt erklärte: „Der Bundespräsident ist nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller verfassungsrechtlichen Gesichtspunkte zu dem Ergebnis gekommen, dass rechtliche Gründe einer Ausfertigung dieses Gesetzes nicht entgegen stehen.““[12]

"Bei der China-Reise McAllisters – unmittelbar nach dessen Amtsantritt – versuchte Großmann dem Ministerpräsidenten kumpelhaft-herablassend an der Bar zu “erläutern”, dass dieser sich nun für eine deutliche Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken einsetzen möge. Es kam anders: Eine der ersten bundespolitischen Festlegungen McAllisters war, für eine nur kurze Laufzeitverlängerung zu werben, abweichend von der Mehrheitsmeinung seiner Partei und dem Werben des Erbfreundes seiner Vorgänger."[13]

Gerhard Schröder ging gegen diesen Artikel anwaltlich vor.[14]

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will den Stahlunternehmer Jürgen Großmann im Mai in den Aufsichtsrat von VW holen.[15] Im September 2011 lud Bundespräsident Christian Wulff den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül in Großmanns Restaurant "La Vie" in Osnabrück ein.[16]

Claus Leggewie beschreibt eine Veranstaltung, an der er selbst auch als Gastredner teilnahm so


"Wer den Bundespräsidenten einmal in Schloss Bellevue in trauter Tischrunde mit Wirtschaftskapitänen wie Jürgen Großmann (RWE) und Martin Winterkorn (VW) beieinandersitzen sah, der konnte förmlich spüren, dass hier niemand eingeladen hatte, der von den Herren Respekt bekam und sie notfalls zur Ordnung rufen würde - sondern jemand, der auch ohne direkte Vorteilsnahme von ihnen ausgehalten und für Fototermine gebraucht wurde."[17]

Großmann machte gegenüber 'Capital' deutlich, dass sich seine Position bei der Frage der Laufzeitverlängerung trotz aller Vorkommnisse in Japan nicht geändert habe. "Ich bin kein feiger Mensch. Ich plädiere seit Längerem für die Verlängerung der Laufzeiten und sehe keinen Grund, dies nun zu revidieren", so Großmann.[18]

Jürgen Großmann und das Weltwirtschaftsforum (WEF) Einmal im Jahr blickt die Welt nach Davos. Politiker und Manager aus aller Welt treffen sich im Winter traditionell in den Schweizer Alpen zum Weltwirtschaftsforum.
Es wurde 1971 vom Wirtschaftsprofessor Klaus Schwab gegründet
Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch, einer der wichtigsten Forumsförderer, kannte Schwab vom gemeinsamen Studium an der ETH Zürich.

Im Sommer 1995 wählte das Weltwirtschaftsforum Christian Wulff zu einem der '100 Global Leaders for Tomorrow'.

Was wäre das WEF ohne RWE-Chef Jürgen Großmann? Zum 19. Mal ist er mit dabei. Eine Einladung zu seiner Hummerparty "Norddeutschland Meets Davos" ist heiß begehrt. In Davos werden Netzwerke gesponnen und Seilschaften geknüpft. Dazu Pressestimmen :

„Politikerreden brauche ich mir in diesem Rahmen nicht anzuhören. Die kann ich auch in der Zeitung nachlesen. Persönliche Begegnungen im kleinen Kreise bringen da mehr“, sagt etwa Roland Berger, Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung und langjähriger Forumsbesucher.[19]

Rund drei Wochen vor dem Weltwirtschaftsforum schreibt der Osnabrücker Stahlproduzent Jürgen Großmann seinem Freund Gerhard einen Brief: Er möge doch bitte Davos nutzen, um Deutschland anzupreisen: Natürlich seien auch viele Weltverbesserer in Davos. "Aber diese Rede mußt Du für die angelsächsischen Finanzmedien halten."

Die Entwicklungspolitik, da sind sich die Zuarbeiter im Kanzleramt einig, müsse das Top-Thema sein. "Schröder wollte hier den guten Menschen von Szechuan spielen", meint ein Vertrauter.
Doch die Unternehmer polen Schröder um. Zu "Saltimbocca vom Kalb" und einem 2005er Pinot Noir reden die Wirtschaftskapitäne am Donnerstagabend im Davoser Fünf-Sterne-Hotel Belvédère auf ihn ein. Er möge doch Afrika mal Afrika sein lassen, sagt die Runde, an der neben Großmann auch der Verleger Hubert Burda, Schering-Chef Hubertus Erlen, Münchener-Rück-Lenker Nikolaus von Bomhard sowie Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke teilnehmen. "Wir haben ihm noch einmal gesagt, daß er hier eine einmalige Chance hat, für Deutschland zu werben."[20]

Nur ein Event lässt sich Obermann auch dieses Jahr nicht entgehen: Die Hummersause von RWE-Chef Jürgen Großmann. Der lädt im Salon "Romeo und Julia" des noblen Belvédère-Hotels wieder zum Festessen mit Hummer und Austern. Die Gästeliste ist handverlesen, was bei dem ohnehin elitären Treff wirklich etwas heißt. Doch es täuscht sich, wer denkt, dass es die Schalentiere sind, die es dem pflichtbewussten Telekom-Chef angetan haben. Er freut sich auf seine Kunden, von denen einige ebenfalls bei Großmann eingeladen sind.[21]

http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/J%C3%BCrgen_Gro%C3%9Fmann


Davos ist für Obermann Arbeit statt Après-Ski
27.01.2011, 18:53 Uhr  Für Telekom-Chef René Obermann ist Davos wie Facebook in der realen Welt. Spaß gönnt er sich allerdings kaum - sein Terminplan ist voll, der Vorstandschef liebt es effizient: Manchen Deal hat er in den Bergen schon angeschoben. Nur ein Event lässt er sich nicht entgehen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/telekom-chef-davos-ist-fuer-obermann-arbeit-statt-apres-ski/3816988.html?p3816988=all

                     Maybrit Illner und Ehemann René Obermann, Telekomchef


Jeder ist Jedes "gut Freund" und sorgt natürlich dafür, dass es in der Karriere bergauf geht, aber nur dann, wenn die "Gesinnung" stimmt,   andernfalls "stimmt" die "Kasse" nämlich  gar nicht.

Was lernen wir daraus?  Wer nicht mit diesen Wölfen heult, hat verloren. Verinnerlicht haben sie das Motto: "Heil dir im Lügenkranz, nimm was du kriegen kannst".  Und so schaffen sie es, innerhalb kurzer Zeit Milliarden und Millionen in ihre eigenen Taschen zu wirtschaften.

Nein, gegen Supergehälter bzw. Einkommen gäbe es nichts einzuwenden, wenn es nicht ausschliesslich darum ginge, sich auf Kosten Ärmerer zu bereichern, für die überall harte Sparmaßnahmen gefordert und durchgesetzt werden.

maybrit Illner, 47 Jahre, SED Mitglied, zweite Ehe, kinderlos
René Obermann,49 Jahre, Bilderbuchkapitalist, aus 1.Ehe Zwei Töchter

Die "Kommunistin" und der Kapitalist. Passt, wie im wirklichen Leben, denn, Kapitalismus und Kommunismus sind die zwei Seiten der gleichen Medaille.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Das "Arschgesicht" bleibt Präsident, Angela WILL das so haben!

Man muss sich in Erinnerung rufen, dass es sich in dieser ganzen Korruptionsaffaire mit sämtlichen Vorteilsnahmen nicht um einen Mafiaboss handelt, sondern um einen, wie auch immer, deutschen Bundespräsidenten.

Wulff als kleinkarierter Provinzler, der den "Duft der großen, weiten Welt" meinte zu schnuppern, wenn er privat Vorteile von "prominenten Freunden" annimmt, die Gegenleistung aber aus Steuergeldern finanziert.

Irgendwo stand der Spruch:
" Christian Wulff ist wie eine Mülldeponie, oben mit bunter Folie abgedeckt,    während dessen unten die dreckige Brühe herausläuft."

Aber was nützt es, der Mann war der Wunschkandidat von Merkel und wie man hört, steht sie voll hinter Wulff.  Hoffentlich heißt dieses "voll"  nicht voll von Drogen, obwohl, wenn man bedenkt, was in diesem Land alles schief ist, und Merkel sich auf Wahlkampftour für Sarkozy befindet, könnten einem berechtige Zweifel an der mentalen Gesundheit kommen.
Zeitung: Neue Ungereimtheiten bei Wulff-Reise nach Sylt




Dem Bericht zufolge übernachtete Wulff mit seiner heutigen Ehefrau Bettina vom 31. Oktober bis 3. November 2007 im "Hotel Stadt Hamburg" auf Sylt. Der Preis für die Suite habe 258 Euro pro Nacht betragen. Gebucht und bezahlt habe der mit Wulff befreundete Filmunternehmer David Groenewold. Am 16. Januar 2012, gut einen Monat nach dem ersten Bericht über die Wulff-Affären, habe Groenewold in dem Hotel angerufen und die Hotelangestellten zu Stillschweigen über den Vorgang gebeten, wie "Bild" meldete.
http://nachrichten.t-online.de/affaeren-um-christian-wulff-bundespraesident-wegen-sylt-reise-in-der-kritik-/id_53850604/index


Zur Person



David Groenewold ist einer der wichtigsten Filmfinanziers in Deutschland[1]. Er war hierfür nicht mit seinem Privatvermögen tätig, sondern konstruierte und vermarktete geschlossene Fonds als Anlage- bzw. auch Steuersparmodell. Im Jahr 2005 wurde die Gesetzgebung zu Medienfonds geändert, die Steuervorteile entfielen und diese Form der Anlage verlor ihre Attraktivität. Im Jahr 2007 gründete er eine Tochterfirma, Waterfall Productions GmbH seiner Odeon AG, in Hannover. Seit Ende 2006 verfügte er über eine Landesbürgschaft aus Niedersachsen. In dieser Zeit war Christian Wulff Ministerpräsident.[2] Gegenwärtig ist die Odeon AG nicht mehr an der Waterfall Productions beteiligt.

Die Berliner Morgenpost schrieb über ihn: "Sein Einstieg in die Filmbranche begann er, indem er ganz keck Visitenkarten verteilte, auf denen er sich als "Geschäftsführer" ausgab. "Hallo, guten Tag! Ich finanziere Filme, und hier ist meine Karte."[3] David Groenewold sei jemand, der Leute sucht, die ihm vertrauen und sich an seinen Projekten finanziell beteiligen. Dazu würden auch Spekulanten zählen, "die nicht gleich ihre Villa im Tessin verkaufen müssen, wenn der ganz große Erfolg ausbleibt."[3] Groenewold war unter anderem an den Filmen "Der WiXXer", "Das Wunder von Lengede", "Elementarteilchen" und "Sieben Zwerge" beteiligt.[4] Groenewold war auch Gast auf Parties des "Nord-Süd-Dialogs"[5].

Beziehungen zu Christian Wulff Bearbeiten

Der niedersächsische Ministerpräsident hat den Berliner Filmunternehmer spätestens 2003 näher kennengelernt. Das war bei den Dreharbeiten zu dem TV-Drama „Das Wunder von Lengede“.

Im Juli 2005 sind engere Kontake zwischen Wulff und dem Filmfinanzier dokumentiert. Im Rahmen einer von Groenewold veranstalteten Party in Berlin war Wulff Ehrengast:

"Auch Filmproduzent David Groenewold ("Der Wixxer", "Bluthochzeit") wählte für sein Filmpreisdinner im China-Club den Lola-Vorabend. Weil er in seiner Einladung ausdrücklich zu einem "Abend zu Ehren des Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Christian Wulff" samt Dinner-Rede über die "Medien- und Filmpolitik der CDU" bat, handelte er sich auch Absagen von Künstlern ein, die nicht gern in parteipolitischen Zusammenhängen gesehen werden wollen." Berliner Zeitung vom 08.07.2005

Zur gleichen Veranstaltung bemerkt "Die Welt": "Politiker müßte man sein, mit Freunden aus der Glitzerwelt. Schauspieler Thomas Heinze und Filmproduzent David Groenewold ("Vom Suchen und Finden der Liebe") laden morgen abend zu Ehren von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU, Foto) zum Dinner in den China-Club. Gefeiert werden der (mögliche) Regierungswechsel und die "Lola". Geflüster - Nachrichten DIE WELT - WELT ONLINE

Diese Party hatte für Wulff nicht nur angenehme SeitenSpiegel, sondern sie führte auch zu einer Anfrage der SPD im Niedersächsischen Landtag (Drs 15/2203):

Hat sich der Ministerpräsident auf der Wasabi-Scampi & Schampus-Party in Berlin nur gut amüsiert, oder ist es ihm gelungen, auch Kontakte im Interesse der niedersächsischen Filmwirtschaft zu knüpfen, stand also ausschließlich die landesväterliche Pflichterfüllung im Vordergrund?

In der Ausgabe vom 9. Juli 2005 berichtete zuvor die Bild-Zeitung ausführlich von der Berliner Party-Szene. Unter anderem wird dort ausgeführt: „Das beste, weil intimste Fest: Filmunternehmer David Gronewoeld (32, u a. ‚German Film Productions’) lud 140 VIPs in den exklusiven ‚China-Club’, zu
Ehren von Niedersachsens Ministerpräsident Dr. Christian Wulff (46, CDU). Wulff zwischen Wasabi-Scampi & Schampus...“.

Es war übrigens Groenewold, der Wulff 2006 mit Veronica Ferres bekannt machte. Und wiederum war es Wulff, der Carsten Maschmeyer mit Veronica Ferres zusammenbrachte.Mallorca-Magazin



Die Bild berichtete am 26.11.2008, dass Groenewold anläßlich seiner geplanten Hochzeit Wulff als Trauzeugen auserkoren hatte: "Sogar der Trauzeuge stand schon fest: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (49, CDU), ein enger Groenewold-Freund."Bild - Hochzeit geplatzt

Die Freundschaft zwischen David Groenewold und Christian Wulff kommentierte der "Spiegel" mit folgenden Worten: "Man könnte sagen, dass das einzig Biedere an dem Berliner Unternehmer David Groenewold, 37, lange Zeit einer seiner Freunde war: Hier der wilde Filmfinanzierer und Geldjongleur, um dessen Party-Einladungen sich nicht nur die Sternchen der Hauptstadt balgten. Da der Polit-Routinier aus Niedersachsen: Christian Wulff. Die Männerkumpanei gedieh, auch wenn der Berliner lediglich sagt, er sei mit Wulff "bekannt" . DER SPIEGEL 26/2010 - Wulffs Revier

Der Focus umschrieb das Verhältnis so: "Einer seiner besten Freunde ist der Berliner Filmproduzent David Groenewold. Der flippige Kreative lernte Wulff vor sieben Jahren bei den Dreharbeiten zum TV-Drama „Das Wunder von Lengede“ kennen und lotst ihn seitdem regelmäßig zu Filmpartys. „Wir sind eine Oase von chaotischen, kreativen Menschen für Christian“, erzählt Groenewold, „er taucht dann in eine andere Welt ein.“ FOCUS07.06.2010.

Der NDR berichtet unter dem 24.01.2012, dass Groenewolds Firma das Sylter Appartement vermittelte, in dem Wulff mit Ehefrau 2008 seinen Sommerurlaub verbracht hatte. Verwunderlich sei, dass Wulff den Urlaub vor Ort an Groenewald bezahlt habe, da an der Gesellschaft, der das Appartement gehörte, die Ehefrau eines CDU Politkers beteilgt ist, den Wulff in diesem Zeitraum auf Sylt selbst getroffen hatte.[3]

Buchsponsoring für Christian Wulff
Siehe hierzu: Vorwürfe in Zusammenhang mit Produktion, Marketing und Vertrieb von Büchern

Hotel-Upgrade für Wulff / OktoberfestBearbeiten

Siehe hierzu Vorwürfe in Zusammenhang mit Ticket- und Hotel-Upgrades

Überteuerte Werbung für "Der Tod kommt krass" im CDU-HeftBearbeiten

24.1.2012 NDR.de : Was wollte und bekam Groenewold von Wulff?
NDR.de - Regional - Niedersachsen
Das CDU-Mitgliederheftchen "Magazin für Niedersachsen" ist nicht gerade bekannt für bunte Themen. Auf den Seiten 22 und 23 wird es aber plötzlich grell: Die Schauspieler Erkan und Stefan tauchen da auf, in einer Werbung für den Film "Der Tod kommt krass".
Hinter den Anzeigen steckt Filmunternehmer Groenewold. Damals, 2005, suchte Groenewold in auffälliger Weise die Nähe von Christian Wulff. Und griff, um Wulffs Niedersachsen-CDU zu unterstützen, tief in die Tasche: 20.000 Euro zahlte Groenewold für zwei Anzeigenseiten - das ist für den Zeitungsmarkt ein weit überdurchschnittlicher Preis. Ein Freundschaftsdienst?
Groenewolds Anwalt schreibt auf Nachfrage: "Die Anzeigenschaltung war mit keiner Zusage oder Gegengeschäft verbunden. Eine geschäftliche Beziehung mit Herrn Wulff hat es nie gegeben."
Vermittelt hat die Anzeige seinerzeit die Chefin des CDU-Blattes Vera Glaeseker, die Frau von Wulffs langjährigem Sprecher Olaf Glaeseker.

Ende 2006 erhielt eine Filmfirma, an der Groenewold beteiligt ist, eine Bürgschaft des Landes Niedersachsen. Die Höhe: vier Millionen Euro. Groenewolds Anwalt und auch die Landesregierung beteuern, die Bürgschaft habe mit Groenewolds Beziehungen zu Wulff und Glaeseker nichts zu tun.

Wulffs Urlaube auf Sylt

2007
Vom 31.10 - 3.11.2007 macht Wulff mit Freundin Bettina Urlaub im "Hotel Stadt Hamburg" auf Sylt.
Der Preis der "Suite 135" beträgt pro Nacht 258 Euro incl. Frühstück.
Zeitgleich wohnte auch David Groenewold in dem Hotel. Er hatte den gemeinsamen Urlaub beim VIP-Service von Airtours gebucht und mit seiner Platinium-Kreditkarte von American Express bezahlt.
Zu dem Vorgang sagt Wulffs Anwalt : „Die Organisation des Aufenthalts erfolgte durch Herrn Groenewold. Herr Groenewold hatte die Hotelkosten verauslagt. Herr Wulff erstattete Herrn Groenewold die verauslagten Kosten des Aufenthalts in den Räumlichkeiten des ,Hotels Stadt Hamburg‘.“ Die Zahlung sei bar erfolgt.
Am 16. Januar 2012, rief Groenewold im „Hotel Stadt Hamburg“ an und bittet das Hotel, den Aufenthalt 2007 gegenüber der Presse zu verschweigen. Zur gleichen Zeit interessierte sich die Opposition im niedersächsischen Landtag für die Beziehungen zwischen Wulff und Groenewold.
Am 20.12.2012 läßt sich Groenewold persönlich alle Unterlagen über besagten Urlaub vom Hotel aushändigen.

Der Verfassungsrechtler Professor Hans Herbert von Arnim äußerte gegenüber der BILD-Zeitung : „Verheimlichungshandlungen sind nach Auffassung des Bundesgerichtshofes mögliche Beweisanzeichen bei Korruptionsdelikten wie der Vorteilsannahme. Was Wulff und seine Anwälte mit ihren andauernden Ausflüchten dem gesunden Menschenverstand antun, geht auf keine Kuhhaut.“ Christian Wulff Affäre: Wieder Wirbel um einen reichen Freund - Wer zahlte Wulffs Sylt-Urlaub wirklich? - Politik Inland - Bild.de


2008
Vom 9. - 16.8.2008 macht das Ehepaar Wulff eine Woche Urlaub in einem Kampener Friesenhaus.
Gebucht und bezahlt wurde der Aufenthalt von David Groenewold. Kostenpunkt : 1540 Euro.
Dazu Groenewolds Anwalt : "Die Reservierung über unseren Mandanten erfolgte aus Diskretionsgründen. Die Kosten hat unser Mandant deshalb von Herrn Wulff in bar zum Zwecke der Weiterleitung an den Vermieter entgegengenommen." ndr

Wulffs Einsatz für Steuervorteile von Filmfonds
STERN schreibt dazu: "Als niedersächsischer Ministerpräsident setzte sich Wulff auch für die Interessen der Filmbranche ein. Er machte sich dafür stark, dass die Steuervorteile für Filmfondsanleger nicht vollständig abgeschafft werden - was ihm nicht gelang. Wulff wollte erreichen, dass Fonds, die deutsche Filmproduktionen finanzieren, auch weiterhin für Geldgeber interessant sind." STERN

Hintergrund: 2005 wurden die Steuervorteile für Anleger gekappt. Spiegel Die Folge waren saftige Steuernachforderungen für Anleger, rückwirkend bis 1999.

Wulff setzte sich daher für die Filmbrache ein und warb um mehr privates Kapital[4] Groenewold äußerte sich 2006 in einem Focus Interview zur Zukunft der Medienfonds und über aktuelle Probleme längst platzierter Fonds. Ihm wäre am liebsten eine 20%ige Beteiligung der staatlichen Hand gewesen.Focus ... Hierzu kam es nicht.

Einen Erfolg erzielte Groenewold dagegen 2007. Damals gründete er in Hannover mit zwei Gesellschaftern die so genannte Waterfall Productions GmbH mit dem Ziel, hochwertiger Genre-Kinofilme zu produzieren. Das Land Niedersachsen hatte eine Bürgschaftszusage gegeben.
"Den Standort Niedersachsen", so teilte Groenewold damals mit, "haben wir für unsere Firmengründung ganz bewusst gewählt, da hier Ministerpräsident Christian Wulff mit viel persönlichem Einsatz wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Medienwirtschaft gibt und damit optimale Voraussetzungen für Investitionen und neue Arbeitsplätze geschaffen hat." 10.1.2012 Spiegel online : Bundespräsident in der Kritik: Buchprojekt über Wulff wirft neue Fragen auf - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Bezug von Landesbürgschaften

"Denn Groenewold ist Mitinhaber der in Hannover ansässigen Waterfall Productions GmbH, die nach eigenen Angaben „qualitativ hochwertige Genre-Kinofilme“ herstellt und seit Ende 2006 über eine Bürgschaftszusage der niedersächsischen Landesregierung (bis 2010 geführt von Ministerpräsident Wulff) verfügt.In einer Presseerklärung von Mai 2007 heißt es dazu: Die Finanzierung der Produktionen werde unter anderem „durch eine bereits Ende letzten Jahres erteilte Bürgschaftszusage des Landes Niedersachsen sichergestellt“. Quelle

Wieso im Jahr 2006? Der Zusammenhang ergibt sich aus der folgenden Passage, entnommen einem Porträt der FAZ (Johanna Adjoran) vom 05.09. 2009:

"Er hat den deutschen Filmfonds gegründet, GFP, German Film Production, einen Anlagefonds, der nur in deutsche Produktionen investiert. Anders als andere Medienfonds, die deutsche Gelder in Hollywoodproduktionen steckten und dort zumeist auf Nimmerwiedersehen versenkten. Bis 2005 schienen Medienfonds für Anleger ein Bombengeschäft: Als "immaterielle Wirtschaftsgüter" konnten Filme sofort abgeschrieben werden, bis zu hundert Prozent im ersten Jahr, so konnten die zumeist wohlhabenden Investoren erheblich Steuern sparen. Dann erkannte der Staat den Medienfonds die Steuervorteile ab. Mehrere Banken wurden zu Schadensersatz verurteilt, der Gründer eines Fonds mit anderen Rahmenbedingungen sitzt in München wegen Steuerhinterziehung noch ein paar Jahre in Haft. Allein das Wort "Medienfonds" hat seither einen schlechten Beigeschmack.


Um aus dieser Nummer rauszukommen, kaufte Groenewold 2006, mit Einverständnis seiner Investoren, mit Geldern seines Fonds eine große Produktionsfirma, die Münchner Odeon Film, die so gediegene Serien produziert wie "Der Landarzt" oder "Ein Fall für zwei". Steuerlich eine einwandfreie Entscheidung. Unter ihrem Dach gründete er schnell einen eigenen Verleih und kaufte noch die Produktionsfirma Hofmann & Voges dazu, die so moderne und eigenwillige Formate wie "Türkisch für Anfänger" hervorgebracht hat. Und irgendwie begannen dann ein paar Sachen schiefzulaufen.

Andere Kaufvorhaben klappten nicht. Innerbetrieblich gab es personelle Schwierigkeiten. Die Aktien der Odeon, 1999 zu einem Ausgabepreis von 32 DM an die Börse gebracht, liegen heute bei 60 Cent, Penny Stock sagt man dazu. Insider sprechen davon, dass es um die liquiden Mittel der Firma im Moment sehr schlecht bestellt sei. In der Branche geht das Gerücht um, andere Produktionsfirmen warteten nur auf die Pleite, um zugreifen zu können. Jüngst hat sich der Vorstand verschlankt, Groenewold hat die Stelle des Vorstandsvorsitzenden abgegeben und sitzt nun im Aufsichtsrat - auch um Kosten einzusparen, wie er sagt.

Und auch die Kommanditisten seines Fonds, die Leute, die Geld eingezahlt haben in der Hoffnung auf eine Rendite, dürften momentan nicht allzu glücklich sein. Die diesjährige Ausschüttung ist mager, an eine Rendite glaubt keiner mehr, die Investoren gewöhnen sich langsam an den Gedanken, dass ihr Geld weg ist.

Groenewold ist ein gewinnender Gesprächspartner, der sich blitzschnell auf Situationen einstellen kann. Wenn er darüber redet, welche Rahmenbedingungen der Staat für die Filmfinanzierung ändern müsste, gestikuliert er größer als sonst, malt mit seinem Zeigefinger Unterstreichungen in die Luft und streut in sein Reden Politikerfloskeln ein wie "man muss betonen" und "ich sage das ganz ausdrücklich". Er wirkt dabei entschieden, sicher und so überzeugend, dass man sich leicht vorstellen kann, warum viele Politiker auf sein Urteil vertrauen. Für Kanzler Schröder hat er in einer Arbeitsgruppe Medien gearbeitet, mit Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff ist er eng befreundet, mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann, den er in Medienfragen beraten hat, duzt er sich." Quelle:Der Gesellschafter - Feuileton FAZ

2009 verbuchte Odeon AG Verluste in Höhe von 9 Millionen Euro und litt unter einem hohen Eigenkapitalverlust (ca. 14,11 Millionen zwischen 2005-2009). Im Zeitraum von 5 Jahren wurden 2,13 Mio. Gewinn (2005 u. 2009) und 19,67 Mio. Verlust (2006-2008) erwirtschaftet. Gerade mit der Mehrheitsbeteiligung durch die GFP-Fonds verschlechterten sich die Unternehmensergebnisse drastisch. Der Verlust von 19,67 Mio. fällt mit der Mehrheitsbeteiligung durch den GFP-Fonds zusammen. Groenewold wollte Filme produzieren und hat das mit der ODEON auch getan, damit das Eigenkapital verbrannt und die einzig werthaltige Anlage seiner Fonds beinahe selbst ruiniert.


Klagen / Verurteilungen / PROMEDIUM

2010

Darüber hinaus sind im Zusammenhang mit der Odeon, einer weiteren von Groenewolds Gesellschaften, eine Verurteilung zu Schadensersatzzahlungen bekannt, so berichtet Der Spiegel am 26.06.2010:

"Doch mittlerweile ist es um Groenewold deutlich stiller geworden: Zuletzt stand er vor Gericht, vorvergangene Woche verurteilte ihn das Berliner Landgericht zu 250 000 Euro Schadensersatz. Der Aktienkurs der Produktionsfirma Odeon Film ("Wolffs Revier", "Ein Fall für zwei"), an der Groenewold beteiligt ist, fiel von rund drei Euro 2007 auf unter einen Euro. Sein Promi-Treffen "Abend unter Freunden" zur diesjährigen Berlinale fiel aus." DER SPIEGEL 26/2010 - Wulffs Revier

2007 Fall "Neldel" / Promedium Asset / Untreue und Urkundenfälschung

Eine Klage gegen Groenewold / Promedium Asset ist dokumentiert. Groenewold war zwar wohl nie an der Geschäftsführung der Promedium selbst beteiligt und nur Minderheitsanteilnehmer gewesen. Zunächst hielt er 50% an Promedium.

"Groenewold ist an dieser mit einem Minderheitsanteil beteiligt gewesen. Ein ehemaliger Banker hatte die „Promedium Asset Management GmbH“ im Jahr 2000 gegründet. David Groenewold stellte in der Gründungsphase seine Büroräume und Startkapital zur Verfügung, war aber nie an der Geschäftsführung beteiligt. Vor zwei Jahren flog der Geschäftspartner von Groenewold als Betrüger auf. Der Filmmogul soll seinen Kompagnon sofort angezeigt haben. Die Firma ist inzwischen pleite, der Geschäftsmann wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt." Quelle



Der Spiegel beschreibt den Fall so:

"Ein Faible für Promis hatte Groenewold wohl schon vor zehn Jahren, als er mit einem Bekannten die Promedium Asset Management GmbH ins Leben rief, an der er zunächst 50 Prozent der Anteile hielt. Die Firma spezialisierte sich auf die Geldanlage für eine ebenso bunte wie schwierige Berufsgruppe: Schauspieler.

So fand auch die gelernte Zahnarzthelferin Alexandra Neldel, die mit verschiedenen Rollen wie in der Seifenoper "Verliebt in Berlin" schnell zu ziemlich viel Gage gekommen ist, zu Promedium. Sie überwies Geld an diverse Konten in der Annahme, die Firma werde die Summe gewinnbringend für sie anlegen.


Doch statt mehr Geld auf den Depotkonten zu finden, verschwand ihre Einlage von rund 1,5 Millionen Euro. Das Landgericht Berlin verurteilte den Geschäftsführer schon 2007 zu einer Gefängnisstrafe von mehr als vier Jahren wegen Untreue und Urkundenfälschung.


Zwar ist das Geld bis heute zu großen Teilen weg. Trotzdem hätte sich die Öffentlichkeit wohl kaum für den Fall interessiert, wenn es nicht Prominente gewesen wären, die Groenewold mit seiner ihm ganz eigenen Art davon überzeugt hatte, bei Promedium an der richtigen Adresse in Geldfragen zu sein.


Auch eine populäre Sängerin fühlt sich mit ihrem Mann, einem bekannten Kino- und TV-Darsteller, von Promedium geprellt. Bei der Polizei sagte sie aus, man habe sich auf eine Zusammenarbeit eingelassen, weil "unser Freund David Groenewold an der Firma Promedium Anteile besitzt und wir ihn für einen sehr kompetenten Geschäftsmann und loyalen Freund halten."


Auch Frau Neldel hat in ihrer Klage vorgetragen, sie habe ihr Vermögen nur deshalb von Promedium verwalten lassen, weil Groenewold als Controller der Firma auftrat.

Der Gescholtene hätte mit der Sache als reiner Mitgesellschafter eigentlich nicht viel zu tun, wenn er nicht später - so das Gericht - versprochen hätte, für die Verluste von Neldel aufzukommen. In dem Verfahren bestritt er sogar, mit ihr überhaupt befreundet gewesen zu sein. Ein schmalziger Brief von ihm an Neldel ließ das Gericht allerdings erheblich daran zweifeln.

Das - bisher nicht rechtskräftige - Urteil: Groenewold muss Neldel die eingeforderte Summe nebst Zinsen überweisen. Neldels Anwälte wollten sich zur "privaten Rechtsstreitigkeit" ihrer Mandantin nicht äußern."DER SPIEGEL 26/2010 - Wulffs Revier

In der Berliner Zeitung vom beschreibt Groenewold eines seiner Filmprojekte, die Verfilmung von "Drei Räuber" von Timmo Ungerer, die mittels der Promedium in Zusammenarbeit mit X Filme realisiert werden soll, folgendermaßen:

"Wir wollen bessere Filme mit weniger Geld realisieren". Das ist fraglos ein lobenswerter Leitsatz, besonders wenn es darum geht, Anlegerkapital für die Filmwirtschaft zu rekrutieren. Genau das aber wollen Promedium (Gesellschaft für Medienfinanzierung) und X Filme Creative Pool in deutsche Zeichentrick- und Animationsfilme investieren. Gemeinsam haben sie dafür das Unternehmen Animation-X gegründet, dessen Geschäftsführer Stephan Schesch und die beiden Gesellschafter David Groenewold und Stefan Arndt das Projekt diese Woche am Rand der Berlinale vorstellten. Dabei sollen die künftig zu realisierenden Filme nicht nur besser und sehr viel billiger als etwa amerikanische Produktionen, sondern auch ganz anders und vor allem international erfolgreich sein." Berliner Zeitung, 18.02.2005

Groenewolds Beziehungen zu anderen Politikern
Zitat aus FAZ - Der Gesellschafter:

"Der Filmfinanzierer David Groenewold ist einer der Lieblinge der Berliner Society...Spricht man mit Menschen, die Groenewold gut kennen, sagen fast alle als Erstes über ihn, er sei ein "großer Kontakter", unglaublich "gut vernetzt", mit "den richtigen Leuten befreundet". Während der Berlinale veranstaltet Groenewold, zusammen mit dem Schauspieler Thomas Heinze, regelmäßig einen "Abend unter Freunden", ein festliches Diner, das sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Branchentreffen gemausert hat. In exklusivem Ambiente treffen Filmschaffende auf Chefredakteure und Politiker. Der Springer-Verlag, dessen Vorstand Mathias Döpfner ein weiterer "guter Bekannter" Groenewolds ist, stellt dafür die Räumlichkeiten im 19. Stock des Springer-Hochhauses zur Verfügung. Und dann stoßen dort Claudia Roth, Til Schweiger, Klaus Wowereit, Laurenz Meyer, Sönke Wortmann, Sabine Christiansen, Nadeshda Brennicke und andere mit Champagner an, und Groenewold hält im Kerzenlicht eine emotionale Rede... "

Der Gesellschafter - Feuileton FAZ

Die Passage zeigt, dass Wulff nur einer unter vielen "Freunden" des Filmfinanzieres ist, und seine "Freundschaften" quer durch alle Parteien gehen und offenbar weite Teile der politischen und medialen Prominenz umfasst. Auch Ex-Kanzler Schröder zählte laut dem FAZ-Artikel dazu. In der aktuellen öffentlichen Medienisuksion wird die "Freundschaft" auf Wulff reduziert.


http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/David_Groenewold

Sonntag, 22. Januar 2012

Christian Wullf und sein subventionierter Freund Ali Memari Fard.




Frank Schirrmacher, Mitherausgeber FAZ: "Die These, dass das in einem Jahr vergessen ist, ist vielleicht der unangenehmste Satz bisher in dieser ganzen Affäre, weil er dort zeigt, dass das Ganze nur unter medienlogischen Gesichtspunkten beurteilt wird, und nicht nach dem Sachverhalt. Die Sache wird nicht vergessen, die wird sogar in Geschichtsbücher eingehen, weil es die Auseinandersetzung einer Gesellschaft mit ihrem Staatsoberhaupt ist."
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/seilschaften.php5

Da lesen wir:

Er ist eine typische Wulff-Bekanntschaft. Porsche-Besitzer Ali Memari Fard, Inhaber eines Firmenimperiums, Villenliebhaber. Ihm gehört ein Edel-Restaurant in Hameln. Fard ist ein iranisch-stämmiger Geschäftsmann mit luxuriösen Lebensstil. Dass er zum viel diskutierten Wulff-Umfeld gehört, wussten bis jetzt die wenigsten. Ein neues Amateurvideo aber zeigt, wie Christian Wulff und seine Frau von Ali Fard in seinem Luxus-Restaurant empfangen werden. Der Unternehmer ist einer der größten Subventionsempfänger des Landes Niedersachsen. Die Firmenzentrale fern der Hauptstadt in der niedersächsischen Provinz. Beim Auftritt von Fard und Wulff auf der Bühne sieht man, dass die beiden näher miteinander bekannt sind und Wulff spricht Fard mit Vornamen an.
Christian Wulff: "Ich glaube noch nicht, dass Ali das übersetzen kann, weil das zu viel Eigenlob wäre. Ich glaube, das übersetzen wir lieber an den jeweiligen Tischen ..."

Es folgt ein Loblied auf das Unternehmertum von Fard.

Christian Wulff: "... ein Familienunternehmen mit persönlich haftenden verantwortlichen Unternehmerpersönlichkeiten, die Vertrauen verdienen, die Verträge einhalten, die Zusagen erfüllen und die darüber hinaus innovativ sind."

Wenige Tage nach dieser Rede des Ministerpräsidenten geht das Firmenimperium Fard pleite. Tausende um Tausende von Euros summieren sich zu unbezahlten Millionen Forderungen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen mehrfachen Betrugs. Nicht nur Subventionen gingen verloren, Horst Latzel ist Sprecher der Gläubigergemeinschaft. Hunderte Arbeitsplätze sind weg, er hegt Grolll gegen Ali Memari Fard.

Ralph Lorenz, Weserbergland-Nachrichten: "Christian Wulff war sehr oft hier in der Region im Weserbergland, mit Sicherheit in Welliehausen. Man hat in Welliehausen darüber gesprochen, man war stolz auf diesen Besuch des Ministerpräsidenten. Und das war ja auch wunderbar eingebunden in dieses persische Märchen, und die Fard-Brüder waren die großen Märchenprinzen hier. Und man hat sogar miteinander gekocht, d.h. die Fards haben mit Christian Wulff gekocht, das war auf jeden Fall Thema in dem kleinen Ort Welliehausen. Und es gab immer wieder Gelegenheiten, immer wieder Kontakte, was anderes war hier gar nicht denkbar. Es ist der ganze Stolz der Region gewesen.

Und natürlich hat er stattgefunden, dieser legendäre Kochabend mit dem Ministerpräsidenten. Das bestätigt uns Gastgeber Ali Memari Fard auf Anfrage ganz offen. Ja, Herr Wulff sei bei ihm zuhause zu Besuch gewesen und:

Zitat: "... der Kochabend kam ... zustande, weil viele Bekannte sich geoutet hatten, gut kochen zu können. Und da Herr Wulff das mitbekam, haben wir ihn auch dazu eingeladen."

In anderen Worten, es gab mindestens ein weiteres Treffen, der Landtag wurde belogen.

Der Landtag wurde nicht zum ersten und einzigen Mal belogen. Bei Wulff reiht sich eine Lüge an die andere.

Ali Memari Fard scheint ein weiterer Vorzeigemuslim, nicht nur von Christian Wulff, zu sein. Das ist wohl auch der Grund, warum diese, wohl für beide Seiten lukrative "Freundschaft" , in den Medien kein wirkliches Thema ist. Wer negativ über einen iranischen Pleiteunternehmer schreibt, ist ein Rassist.

Auch die kirchlichen Dienste, Hameln, widmen Ali Memari Fard eine ganze Seite, um uns den Islam nahezubringen.
Da heisst es z.B. als Statement von Ali Memari Fard:

Der Islam ist in seinen Ursprüngen eine sehr fortschrittliche Religion, die in der Lage ist, soziale und ethische Verhältnisse einer Gesellschaft positiv zu verändern. Ein Beispiel dafür ist für mich die Armensteuer des Propheten Mohammed, die für eine Umverteilung von Vermögen
innerhalb der Gesellschaft sorgte. Menschen, die mehr haben, geben
von ihrem Besitz Bedürftigen ab. Das ist im Kern sehr demokratisch, human
und gerecht und für mich Ursprung der Sozialsteuern und Sozialstaatlichkeit, die wir ja auch in Europa erst seit jüngster Vergangenheit
haben.
http://www.kirchliche-dienste.de/upload/37/tafeln_hameln.pdf

herunterscrollen bis Seite 6

Wie weit gehen die Verstrickungen eigentlich.Ali Memari Fard ist ebenfalls einer der Schatzmeister der Deutsch Arabischen Gesellschaft Die Namensliste dieser Gesellschaft und überhaupt die gesamte Seite ist beachtenswert.

Bei dem mit harten Millionen Euro subventioniertem Unternehmer (und man darf annehmen, dass auch Herr Wulff hier seine "Nehmerqualität befriedigt erhielt) wundert es doch wohl niemanden mehr, dass Wulff lautstark am Tag der Deutschen Einheit tönte: Der Islam gehört zu Deutschland Vor dem jetzt immer bekannter werdenden Hintergrund ist auch keineswegs erstaunlich, dass Herr Wulff die erste Türkin,Aygül Özkan, **^1) in Niedersachsen zur Ministerin machte.

Wenn man Herrn Wulff genau betrachtet und sieht in welchen unsauberen Geschäften er seine Finger hat, kann man durchaus der Meinung sein, dass Frau Merkel einen durch und durch korrupten Bundespräsidenten  ins Amt gehievt hat.

Gratulation, Frau Merkel, zu diesem weiteren Griff in die Kloake.


Weiterführende Informationen:
Fard fünf Mal mit auf Delegationsreisen http://www.morgenpost.de/politik/article1876444/Die-unendliche-Affaere-des-Christian-Wulff.html

Nach Recherchen der ARD unterhielt Wulff eine fragwürdige Beziehung zu dem windigen Geschäftsmann Ali Memari Fard.http://www.shortnews.de/id/937372/Christian-Wulff-Weiterer-windiger-Geschaeftsmann-taucht-in-Freundesliste-auf

Der Bundespräsident und seine Freunde
Als Ministerpräsident hatte Christian Wulff Kontakt zu Ali Memari Fard. Der Unternehmer ist einer der größten Subventionsempfänger des Landes Niedersachsen. Eine Bekanntschaft, die wiederum darauf hindeutet, dass sich im Wulff-Umfeld Privates, Politisches und Wirtschaftliches undurchsichtig vermischen.
http://www.einslive.de/medien/html/1live/2012/01/12/monitor-wulffs-seilschaften.xml




**1) Aygül Özkan, 40, (CDU), niedersächsische Ministerin von Wulff's Gnaden erregte wieder einmal Ärgernis. Die christdemokratische Muslimin verblüffte - mit einer "Mediencharta für Niedersachsen". Die sollten Journalisten des Landes flugs unterzeichnen. Mit dem Papier würden sich die Pressevertreter ab Mitte August unter anderem dazu verpflichten,über "Herausforderungen der Integration zu berichten" und eine "kultursensible Sprache" anzuwenden. Bereits im April 2010 sprach sich die Muslimin Aygül Özkan (CDU) für die Entfernung der Kreuze aus staatlichen Schulen aus.

Sonntag, 8. Januar 2012

Warum die Kanzlerin und die CDU "vollstes Vertrauen" zu Wulff haben könnten.

Der Versuch einer Erklärung?  Heute im Netz gefunden. 11.01.2012






Wie verkommen ist die christlich demokratische Union in ihrer Gesamtheit?

Die Partei ist jedenfalls verkommen genug, Lügnern das "vollste Vertrauen" entgegenzubringen. Denken wir!
Aber ist es nicht Kalkül der Kanzlerin und ihrer Vasallen, wie Volker Kauder, der heute klipp und klar öffentlich erklärte, dass der Lügner "Präsident" bleibt?

Wer redet eigentlich noch von dem Untergang des Euro? Wer redet noch über die Ratifizierung des des dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) der den EFSF ersetzen soll ?




Diesem Vertrag, der unbegrenzten Zugriff der EU in die Kassen der Deutschen und anderer Europäer erlaubt und legitimiert?

Anfang 2012 sollen die Abgeordneten dem dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zustimmen, der den EFSF ersetzen soll. Der ESM wird dann alle finanziellen Mittel aufsaugen, die irgendwo zur Verfügung stehen.

Permanenter Euro-RettungsschirmSchäuble drängt auf höhere Schlagkraft für den ESM

Bundesfinanzminister Schäuble will für den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM schnell eine hohe Schlagkraft erreichen – auch wenn Deutschlands Nettokreditaufnahme dafür im kommenden Jahr steigen könnte.
„Je schneller und je mehr Kapital der ESM hat, desto früher und besser kann er seine Aufgaben erfüllen“, sagte Wolfgang Schäuble (CDU) der „Bild am Sonntag“. Verabredet sei bisher eine erste Tranche für Deutschland von 4,3 Milliarden Euro und danach jährlich vier weitere gleich hohe Zahlungen. „Möglicherweise werden wir aber diesen Prozess beschleunigen, um die Schlagkraft des Rettungsschirms schnell zu erhöhen“, sagte der Finanzminister. Zunächst müssten aber die Entscheidungen in Brüssel im Januar abgewartet werden.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/permanenter-euro-rettungsschirm-schaeuble-draengt-auf-hoehere-schlagkraft-fuer-den-esm_aid_697222.html


Und wer muss seine zustimmende Unterschrift formell unter diesen Vertrag setzen? Der lügende Christian Wulff!

Demzufolge hat die verkommene CDU allen Grund, dem Herren Wulff das "vollste Vertrauen" zu "schenken", denn ein neuer Präsident könnte sich weigern, seine Unterschrift unter ein Machwerk zu setzen, dass den unbegrenzten Zugriff in deutsche Kassen erlaubt.

Insofern hat Christian Wulff doch jede Rückendeckung wenn er heute siegessicher behauptet, dass der deutsche Wähler seine Vorteilsnahme im Amt in einem Jahr längst vergessen hat.

Aber vergessen wir nicht, die Katze lässt das Mausen nicht, nur wird sie in Zukunft eine "Medienberatung" bei Vorteilsnahme, gleich in welcher Form, erhalten und nicht mehr stümperhaft gierig, sondern nur legalisiert und medial unverfänglich verpackt, Vorteile annehmen.

Wer da noch Zweifel hat, dass wir in einem Rechtsstaat leben - denn die "Elite" nimmt sich ihr Recht -, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Und ja, ohne Wulff gibt es keinen "Neujahrsempfang beim "Präsidenten"


Und diese Feier kann wohl auch nur "Prasident" Wulff durchführen:
Wulff kündigt Gedenkfeier für Neonazi-Opfer im Februar an Präsident hofft auf "Anteilnahme der ganzen Nation"
Ohne Wulff geht's nun einmal nicht. Wir müssen uns auch weiterhin "zuwulffen" lassen.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Von Mikroben und Hundescheisse....


Es soll doch tatsächlich Mikroben geben, die an ihrem Wirt hängen,
wie Hundescheisse unter den Schuhsohlen.
Nur, die Hundescheisse kann man abwaschen, und die stinkende Brühe
im Gulli entsorgen, die Mikroben bleiben hängen.
Honi soit qui mal y pense!
 
 
Ach ja, hier noch ein Fundstück aus dem  www :

Politische Klasse:

MEIN PRÄSIDENTCHEN ©
Für ein fiktives, zentral-europäisches Staatsoberhaupt,
den Ritter von der nutzlosen Gestalt.

Ach, wie schmerzlich, lässt du Don Quichote vermissen,
dessen Gestalt nur traurig war, anstelle von be…, belanglos.

Zum höchsten Ritter mehr getreten, als geschlagen,
betrachtest du, mit fadem, geistesarmen Grinsen,
Deutschlands Niedergang. Trottel kennen kein Unbehagen.
Geht auch indessen uns´re Zukunft in die Binsen.

Für Staatsfeinde und Halbmond bist du wohlgeraten.
Sie applaudieren deinem Auftritt, kleiner Amtsträger.
Doch vor schaffenden Bürgern, den wahren Demokraten,
zeigst du dich ohne Hose, mein strahlender Handfeger.

Geschmeidig wie ein Darmzäpfchen, findest du stets den passenden Lauf.
Schreite lieber zum Wasser, tauch´ dreimal unter und nur zweimal wieder auf.

Wird freie Meinung verfemt, als rassistisch und rechts,
verteidigst du sie nicht, serviles Präsidenten-Kind;
denn als zahmer Vertreter des eierlosen Geschlechts,
quakst du nur mit Kröten, die geistig am krepieren sind.

Du flennst, ob deiner bösen Untertanen-Schar,
die dich missachtet, und mit frevelhaftem Spott bedenkt;
aber auch du, mein ranghöchstes Mangelexemplar,
musst Achtung dir verdienen; sie gehört dir nicht geschenkt.

Doch verzage nicht, Präsidentchen! Empfiehl´ dich, und deiner Tränen Lauf,
der Heilkraft des Wassers; tauch´ dreimal unter und nur zweimal wieder auf.

Würdest du eingeschläfert, nach deiner Amtszeit Dauer,
ach, wie dankbar versenkten wir deine kostbare Asche;
doch bevor du einst vergehst, dick bekleistert mit Trauer,
stiehlt deine Apanage uns noch viel Geld aus der Tasche.

Welche Lösung mag dieses verhindern? Wir nehmen sie gerne in Kauf.
Drum begib dich zum Wasser, tauch´ dreimal unter und nur zweimal wieder auf.

Etwaige Vergleiche mit Dr. Christian Wulff
unterliegen ausschließlich der Willkür des Lesers.

http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/01/02/ozuguz-wulff-u-die-politische-klasse/

Montag, 2. Januar 2012

Herr Wulff, wielange wollen Sie das Amt des deutschen Bundespräsidenten noch beleidigen?

Fundstück im www:

Man braucht Lügen nicht beschönigen und durch "flunkern" ersetzen!
Der deutsche Bundespräsident Wulff ist ein Lügner.

Stück für Stück ist er gezwungen, das zuzugeben, was ihm an Vorteilsnahme mittels seines Amtes, nachgewiesen wurde. Und jetzt gar verweigert er die Aussage, weil er Journalisten bereits ausführlich informiert hätte.

Was soll eigentlich dieses infame Spielchen?

Herr Wulff, zeigen Sie wenigstens einmal in Ihrem Leben Charakter, nehmen Sie Ihren Hut und gehen Sie, bevor das Amt des deutschen Bundespräsidenten noch weiter verkommt!

Wulff soll "Bild"-Chef Diekmann gedroht haben



In der Affäre um seinen Hauskauf-Kredit gerät Bundespräsident Christian Wulff immer mehr unter Druck. Doch zu den neuen Vorwürfen gegen ihn, er habe mit einem Drohanruf die Berichterstattung verhindern wollen, mag er nicht Stellung nehmen. "Über Vieraugengespräche und Telefonate gibt der Bundespräsident grundsätzlich keine Auskunft", teilte das Bundespräsidialamt mit.

Eine Sprecherin betonte zugleich, dass die Presse- und Rundfunkfreiheit für den Bundespräsidenten "ein hohes Gut" sei. Wulff habe deshalb zu den Krediten für sein Eigenheim und zu Urlaubsaufenthalten "Transparenz hergestellt, Erklärungen abgegeben und mehrere hundert Medienanfragen beantwortet".
http://www.tagesschau.de/inland/wulff630.html


Hier ein Kommentar von Hubert Maessen, WDR 4, "zur Sache":

WDR 4 - Zur Sache: Neues Jahr und neuer Präsident? (02.01.2012) von Hubert Maessen


Wie immer wurde das neue Jahr rund um den Globus freudig begrüßt. Aber ist es denn wirklich neu? Ist es nicht bloß die Verlängerung von 2011 - zum Beispiel für den Bundespräsidenten? © WDR 2012
http://gffstream-1.vo.llnwd.net/c1/m/1325504605/radio/zursache/wdr4_zur_sache_20120102.mp3


Es wird allerhöchste Zeit, dass Merkel und ihre Partei dem Lügner Wulff das "Vertrauen" entziehen.


Umfrage: 02.01.2012     -   16.464  Stimmen

http://nachrichten.t-online.de/christian-wulff-soll-bild-mit-anzeige-gedroht-haben/id_52822190/index

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Wulff tritt nicht zurück. CDU sieht keine Veranlassung weiter über Vorteilnahme im Amt zu berichten...sprich: Presse muss schweigen!

Update 31.12.2011
Wulff unterschrieb neuen Kreditvertrag erst kurz vor Weihnachten


                                                            31.12.2011, 11:58 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/wulff-unterschrieb-neuen-kreditvertrag-erst-kurz-vor-weihnachten/id_52785120/index

Einfach nur noch peinlich, dieser Mann. Aber noch peinlicher ist die Reaktion von Merkel und ihrer christlich-demokratischen Unionspartei, die diesem Mann, der sich nur in Lügen verstrickt, "voll vertrauen".  Haben diese Leute eigentlich jeden Anstand verloren?




Wulff hat die richtige Partei hinter sich.

Die Partei passt zur Vorteilsnahme im Amt. Die Partei passt zu Wulffs Lügen.
Die Partei passt in jeder Hinsicht zu dem von Merkel ins Amt gehievten "Präsidenten".

Darf man vermuten, dass die "befreundeten Unternehmer" bei denen Wulff seine Urlaube schmarotzte, der Partei "Zuschüsse" versprachen oder gar gewährten?

Die Systemmedien werden auf Anweisung der Partei nicht mehr berichten.

Was bleibt, ist der Beigeschmack, dass Deutschland keinen Päsidenten hat, sondern ein käufliches charakterfreies Subjekt.

Und wie denken die Bürger darüber?
Nahezu zwanzigtausend Menschen sind der Meinung, dass Wulff zurücktreten muss.
Aber was schert die "Eliten"  die Meinung der Menschen.












http://nachrichten.t-online.de/christian-wulff-verpasst-die-naechste-chance/id_52583394/index


Ob dieser Mann eine "Weihnachtsansprache" hält oder ob ein Schwein im Stall grunzt, bleibt sich gleich. Da kann es nur heissen :  ABSCHALTEN