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Samstag, 17. Juni 2017

Frau Merkel interessierte seit ihrem Aufstieg in der BRD CDU nur eines: Ihre eigene „Karriere“ und dabei ging sie sehr planvoll vor.

Ihre salbungsvollen Worte zum Tod von Helmut Kohl....geschenkt. 
Nicht mehr als Worthülsen, der „political correctness“ und der damit so häufig verbundenen Negierung von Fakten in dieser BRD geschuldet.

Schauen wir uns den systematischen Aufstieg des Nobody's aus der kommunistischen DDR in der CDU einmal an:

Die ZEIT schrieb dazu:

 Aufstand gegen Kohl: Ein Jahrzehnt Merkel-Putsch . Als der Aufstieg einer Außenseiterin begann: Vor zehn Jahren emanzipierte sich Angela Merkel via FAZ von Helmut Kohl - ein kalkulierter Affront. Ohne diesen Artikel wäre Angela Merkel vermutlich nicht Parteichefin der CDU geworden – und somit wohl auch nicht Kanzlerin. Ihr Gastbeitrag, publiziert am 22. Dezember 1999 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung , war ein klarer, mutiger Aufruf zur Trennung von Helmut Kohl .
Der Artikel und seine Vorgeschichte .  Helmut Kohl hat "der Partei Schaden zugefügt", schrieb Merkel damals. Es sei nicht hinnehmbar, dass er "in einem rechtswidrigen Vorgang" sein Wort "über Recht und Gesetz" stelle. Für die CDU bedeute das, dass man sich von Kohl lösen müsse. "Nur auf einem wahren Fundament kann Zukunft entstehen". Die Partei müsse nun "laufen lernen, sich zutrauen, in Zukunft auch ohne (...) Helmut Kohl (...) den Kampf mit dem politischen Gegner aufnehmen".
Die Worte „rechtswidriger Vorgang“ und er, Kohl, stelle sein Wort „über Recht und Gesetz“

klingen aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung der Eigenmächtigkeit von Frau Merkel angesichts der „Flüchtlingsfrage“ wie Hohn.

Müsste sich Frau Merkel verantworten und nähme sie ihre eigenen damaligen Worte „Nur auf einem wahren Fundament kann Zukunft entstehen“ ernst, müsste sich wenigstens Ihre Partei, die CDU, von Frau Merkel distanzieren.

Merkel war also die „Königsmöderin“ und die CDU Mitglieder, die sich vor Helmut Kohl stellten,
wurden alle nach ihrer „Machtergreifung“, wenn man das Wort der ZEIT vom „Putsch“ weiterführt,
mit Bravour und Grandezza entmachtet.

Dass Frau Merkel aufgrund der Verquickung von Wolfgang Schäuble in eine weitere Spendenaffaire
an die Spitze der CDU gelangte, ist bekannt.

Aber damit war sie noch nicht am Ziel ihrer Wünsche angekommen.

Was bei Kohl so phantastisch funktioniert hatte, wendete sie einige Jahre später erneut an.

Frau Merkel fiel dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder SPD in den Rücken, in dem sie einen namentlichen Beitrag in der Washington Post veröffentlichte.

Der SPIEGEL  schrieb damals:

Merkels Bückling vor Bush Angela Merkel hat für einen handfesten Eklat gesorgt: In einem Beitrag für die "Washington Post" stimmte die CDU-Chefin in den Kriegsgesang der US-Regierung ein, wetterte gegen die Bundesregierung - und brach damit nach Ansicht der SPD eine Tradition deutscher Politik. …..Mit dem Angriff auf die Bundesregierung aber ließ es Merkel nicht bewenden. Die Gefahr durch den Irak sei nicht fiktiv, sondern real, schrieb die Vorsitzende von CDU und Unionsfraktion. Europa müsse seiner Verantwortung gerecht werden, indem es mit den USA zusammenarbeite. Worin die Gefahr für die USA und insbesondere für Deutschland konkret bestehe, mochte sie allerdings nicht verraten. ….. 


Und die Frankfurter Allgemeine notierte am 20.02.2003

Krise am Golf . Merkel attackiert Schröder in amerikanischer Zeitung . Kurz vor ihrem USA-Besuch hat sich CDU-Chefin Angela Merkel klar von der Irak-Politik der Bundesregierung abgegrenzt. „Schröder spricht nicht für alle Deutschen“, schrieb Merkel in einem Beitrag für die „Washington Post“. ….Im Vorfeld ihres Besuchs in den Vereinigten Staaten hat CDU-Chefin Angela Merkel den Irak-Kurs von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in einer amerikanischen Zeitung scharf angegriffen. In einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag für die „Washington Post“ kritisierte sie besonders Schröders strikte Absage an den Einsatz von Gewalt gegen den irakischen Machthaber Saddam Hussein. ….

Merkel hat für ihren Aufstieg und ihre Karriere zielbewusst  alle Knöpfe betätigt.
Im Mai 2005 war Merkel in Rottach Egern bei der „Elitengemeinschaft“ , im Juli 2005 kam das Misstrauensvotum gegen den amtierenden Bundeskanzler Schröder und im November 2005 wurde Merkel sehr knapp Kanzlerin der BRD.

Interessante Aspekte des unaufhaltsamen Aufstiegs von Frau Merkel und wie sie innerhalb von 14 Monaten von einer verantwortlichen Person für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt hat, finden sie hier 

Eine Opportunistin besonderer Prägung.
Auf was muss Deutschland und die europäischen Staaten einschliesslich die USA gefasst sein, wenn Frau Merkel eine weitere Legislaturperiode an der Macht bleibt, wenn sie selbst erläutert, „dass man nach den Wahlen nicht davon ausgehen kann, dass das auch
passiert, was vor den Wahlen versprochen wurde“ oder etwa wenn sie sagt, "Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." oder auch am „Freitag, 13. November 2009 : "Die Nationalstaaten müssen Kompetenzen an multinationale Organisationen abgeben" und damit scheint sie u.a. explizit die EU zu meinen. 
Dass sich viele europäische Staaten einer Bevormundung durch Frau Merkel widersetzen, ist  klar erkennbar und auch sehr verständlich. 

 

 

Samstag, 12. November 2016

Der Betrug des BRD Systems: "Privatisieren" deutscher Autobahnen.

Während die Lügenmedien uns zudröhnen mit „Nachrichten“ über Belanglosigkeiten, die sie in ihrer Primitivität für erwähnenswert halten, betrügen die Verantwortlichen des BRD Systems die Bürger schamlos.
Grundgesetzänderung geplant - Bundesregierung will Autobahnen privatisieren
Die Bundesregierung plant, das Autobahnnetz zu einem großen Teil zu privatisieren. Wie der "Spiegel" meldet, warb Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in dieser Woche im Haushaltsausschuss für die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft. Sie soll den Bau und Betrieb der deutschen Autobahnen übernehmen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_79525934/pkw-maut-bundesregierung-will-autobahnen-privatisieren.html


„Privatisieren“ heißt : Verkaufen an „private“ Investoren.
Was im Klartext bedeutet, daß „private“ Investoren die Autobahnen kaufen und solange behalten, wie sie fette Gewinne einfahren. Instandhaltung steht normalerweise, und wie die bisherige Erfahrung zeigt, nicht auf ihrer Agenda.
Sind die Autobahnen abgewrackt, von Schlaglöchern übersäht, die Leitplanken verrostet und die Beschilderung vergammelt, werden die Autobahnen im Bündel an den nächsten „privaten Investor“ verhökert, um sich die Kosten für die Erneuerung vom Hals zu schaffen.


Auch der nächste „private Investor“ geht kein Risiko ein, denn notfalls kann das gesamte Paket maroder Autobahnen  - natürlich mit entsprechendem Profit - wieder an die „Bundesregierung“ zurückverkauft werden, denn irgendwie muss die Infrastruktur aufrecht erhalten werden.


Die Autobahnen, und nicht nur die, sind das Eigentum aller Bürger in Deutschland.
Die Autobahnen wurden mit unseren Steuergeldern bezahlt.. Die gesamten Autobahnen gehören jedem Einzelnen zu einem 80millionsten Anteil.

Wie kommt die Regierung der BRD dazu, das Eigentum der Bürger an „private Investoren“ zu verkaufen??
Wofür zahlt der Bürger der BRD Steuern, wenn die Bundesregierung die Erhaltung der Infrastruktur an „private Investoren“ überträgt??
Das Grundgesetz wollen sie sogar ändern.
Das Grundgesetz hat diesen Betrug am Bürger dieses Landes nicht vorgesehen!
Anstatt den Nachrichtenmüll zu schlucken sollten wir auf das Wesentliche achten und uns dagegen wehren.


Ist diese BRD mittlerweile so pleite wie Griechenland, das ebenfalls vom IWF gezwungen wird, seine Strassen, öffentliche Gebäude und sogar die Häfen und Inseln an "private Investoren" zu verkaufen?


Mittwoch, 8. Juni 2016

Wolfgang Schäuble (75) CDU: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe".

Wolfgang Schäuble CDU (75)  und Tochter Christine Strobel (45)

Schäuble: Würde Europa "in Inzucht degenerieren" lassen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten mit deutlichen Worten vor einer Einigelung gewarnt. Gleichzeitig forderte er einen neuen Umgang mit Afrika und der arabischen Welt.

"Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit".

In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: "Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial."


Dieser durch und durch rassistische Spruch von Schäuble muss für die Geschichte aufbewahrt werden.
Die Aussage zeigt ganz deutlich, wes Geistes Kind dieser alte Mann ist; denn ACHTUNG - wer von Zucht oder Inzucht in Bezug auf Menschen redet, in diesem Fall geht es um 500 Millionen Europäer, hat "Rasse" im Kopf und heuchelt mit den ideologischen Parolen.

Der Greis Schäuble ist absolut untragbar geworden.
Man stelle sich vor, er prophezeit 500 Millionen Europäern „dass sie an Inzucht kaputtgehen“ wenn Sie sich der arabisch-afrikanischen Masseninvasion widersetzen.

Unfähigkeit, die man in Stein meisseln muß, weil das noch niemals ein Diktator bzw.Tyrann auszusprechen wagte. Schäuble wagt es!

Wer gestattet ihm eine derartige Ungeheuerlichkeit?

Aber, es kann natürlich auch sein, dass Herr Schäuble an sich bzw. seiner Familie gewisse Degenerationsmerkmale ausgemacht hat, die ggf. auf Inzucht innerhalb der Provinz in der er geboren wurde, zurückzuführen sind. Dass er so aus Erfahrung spricht und die übrigen Europäer vor solchem Schicksal bewahren will.

Wolfgang Schäuble und seine Ehefrau Ingeborg stammen beide aus Freiburg. Nun würden  alle Paare die aus einer Stadt stammen, sicherlich zu Recht empört sein, beschudigte man sie der Inzucht. Ingeborg und Wolfgang Schäuble haben auch vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn.

Eine seiner Töchter, Christine Strobel (45), ist Medienmanagerin bzw. Programmgeschäftsführerin der ARD-Tochter Degeto Film und Frau des künftigen Landesvizes Thomas Strobl, CDU, ergo gut bestallt. Juliane Schäuble (40), leitet das Politikressort des Berliner „Tagesspiegel“. Also auch gut versorgt mit Nachrichten direkt von der Quelle. Sohn Hans-Jörg Schäubele (39), Master of Business Administration, führte mindestens 2013 ein Unternehmen, Anna Schäuble (32), ist seit zwei Jahren Partnerin einer Hamburger Wirtschaftskanzlei.

Sollten sich Schäubles Befürchtungen hinsichtlich Degeneration durch Inzucht in der eigenen Familie manifestiert haben, wäre die Frage, durch welche glückliche Fügung es den Abkömmlingen gelungen ist, beruflich in ihre Positionen gelangt zu sein.

Wolfgang Schäuble ist, wie die meisten in ähnlicher Lage und Position, ein Zyniker, der keinen Widerspruch duldet. Er hält sich nicht an Usancen, „schlage einen politischen Gegner, aber demütige ihn nicht“. Er hält die Deutschen und die Europäer für seine persönlichen Gegner, und obwohl ihn die Deutschen hervorragend alimentieren, demütigt er sie, wann immer er kann.

Wolfgang Schäuble: Die Unverwüstlichkeit der Schildkröte 

Und man möchte hinzufügen, mit der dicken, schuppigen Haut eines Krokodils.

Wer selbst über kein Potential mehr verfügt, der vermutet das, was ihm fehlt,  auch bei Regenwürmern .

Zum Thema:

Schäuble - Panamapapers - Bundesdruckerei - eine typische Story , wie sie nur in der BRD möglich ist.

 Das abgefeimte Kartell ist in Erklärungsnot .

 Schäuble gefahrlich ?

Der greise Wolfgang Schäuble und seine unmaßgebliche Meinung zur vom System kontrollierten "Opposition" AfD....

"Schäubles Loblied auf die Kanzlerin : Merkel ist "erfolgreicher" als Napoleon"

 Das neue Gewaltvokabular der Versager gegen den deutschen Bürger.

 Der dümmste Strassenköter wusste es......

 Was haben Graf Coudenhove-Kalergi und Wolfgang Schäuble gemeinsam? Den "Karlspreis" !

 Endlich lässt Wolfgang Schäuble die Katze aus dem Sack...

 Rob Savelberg,der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf" fragt warum Spendenaffairen-Schäuble Finanzminister wird .....

Das Versagen. 

Deutschland versucht sich aus dem Syrienkonflikt herauszuziehen.Von Thierry Meyssan

Wem die deutsche Kanzlerin vertraut.....

Die "Bereicherung" schlägt voll zu.... es passt!

Am amerikanischen Wesen MUSS die Welt genesen, das System hat immer Recht und wer sich weigert ist ein Rassist, Antisemit oder Nazi, nur damit das klar ist.

Braucht der Deutsche überhaupt Wahlen wenn er nicht denken kann oder will ?

Die Fehlgriffe - oder der Kampf der "Eliten" gegen das Volk und gegen Deutschland.........

"Deutsche Elite" bei Bilderbergern 2013.

Unsere “Bilderberger”: Eine seltene Ansammlung wirtschaftlicher Unfähig- und politischer Skrupellosigkeit

 

 

Montag, 8. Dezember 2014

"Schäubles Loblied auf die Kanzlerin : Merkel ist "erfolgreicher" als Napoleon"



08.12.2014

Deutschland steht trotz Banken- und Wirtschaftskrisen in Europa und der Welt so gut da wie schon lange nicht mehr. Und das hat laut Finanzminister Wolfgang Schäuble einen bestimmten Grund: Angela Merkel.

Vor dem CDU-Parteitag in Köln äußerte sich Schäuble positiv über den Regierungsstil der Kanzlerin. Merkels "sehr persönlicher, nicht-konfrontativer Stil der langen Linien" sei sehr erfolgreich, auch weit über die Bundesrepublik hinaus, sagte Schäuble der "Süddeutschen Zeitung".
Dabei scheute er auch den Vergleich mit großen Namen nicht. Merkels Führungsqualität sei "nicht so hurramäßig wie bei Napoleon - aber erfolgreicher."

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_72088318/schaeuble-angela-merkel-ist-erfolgreicher-als-napoleon-.html


Genau das sollte Angela Merkel besser nicht als Kompliment auffassen.

Jedenfalls nicht aus dem Mund von Schäuble.

Wissen wir nicht alle, wie Napoleon jämmerlich endete.

In Russland, vor Moskau gescheitert, seine Armee vernichtet und zerschlagen. 

Russland handelte schon damals entsprechend, es übte nach dem Eindringen der Feinde  die "Strategie der verbrannten Erde" aus. Es verbrannte seine eigenen Güter anstatt sie dem Feind zu überlassen und zog sich  weiter nach Osten zurück. Dann stürmte es gegen die von ihrem langen Eindringen erschöpften Eindringlinge und schlug sie vernichtend. 
Napoleon musste sich geschlagen geben und fliehen, von seinen Soldaten überlebte nur ein Bruchteil den Rückzug. 

(Wer da Parallelen sieht zur heutigen Situation, liegt nicht ganz falsch.)

Die anderen europäischen Staaten sorgten dann dafür, dass der kleine Imperator nach Elba verbannt wurde. Ein nochmals versuchtes Gastspiel Napoleons endete nach 100 Tagen und der Schlacht von
Waterloo, noch heute ein Synonym für "verlorene Schlachten".

Die damaligen Sieger, die Engländer, sorgten dann für die endgültige  Verbannung des Napoleon auf die Insel St. Helena, wo er, wie man heute annimmt, mit Arsen vergiftet wurde und 51jährig starb.



Ein Forscher hat Napoleons Haare von innen untersucht und Erstaunliches entdeckt.http://www.focus.de/wissen/mensch/arsen-im-haar_aid_95175.html


Dem guten Wolfgang Schäuble ist das wohl bekannt und es ist erstaunlich, wenn er Angela Merkel
mit diesem gescheiterten Staatsmann vergleicht. 
"Honi soit qui mal y pense", nicht wahr Herr Schäuble?

 

 

 

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Der greise Wolfgang Schäuble und seine unmaßgebliche Meinung zur vom System kontrollierten "Opposition" AfD....

Ja, was wird da dem Leser der Mainstreamnachrichten wieder serviert?

"Ich mag sie nicht, und sie mögen mich nicht"
Schäuble nennt AfD "Schande für Deutschland"

 Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Alternative für Deutschland erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die Partei sei eine "Schande für Deutschland", sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. 

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_71345848/schaeuble-nennt-afd-schande-fuer-deutschland-.html

 

Es ist doch gut, dass die deutschen Wähler bisher nicht die Contenance verloren haben mit der Feststellung WER hier die Schande für Deutschland ist. Da hat Herr Schäuble aber großes Glück, dass die CDU/SPD/GRÜNEN Wähler bisher so langmütig sind.

Was natürlich kein Zustimmung zu dieser Plastikpartei AfD, frei übersetzt, "Arschtritt für Deutsche" bedeutet.

 Das war nicht  der erste Tiefschlag der AfD gegenüber Islamkritikern, Konservativen und anderen, die dieses Kunstprodukt der Globalisten für eine Partei gehalten haben, die für deutsche Interessen eintritt. Es wird auch nicht der letzte bleiben. Erste Irritationen machen sich zwar bemerkbar, aber die jüngsten Wahlerfolge in Thüringen und Sachsen wurden dennoch in stoischer Merkbefreitheit  wie der Sieg eines Fußballvereins von dessen Fanclub aufgenommen. Daher halte ich die untenstehende Karikatur auch nicht für  übertrieben, zumindest nicht sehr:
Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel. 
http://schwertasblog.wordpress.com/2014/10/07/gegen-die-anpassung-an-den-mainstream/

Weitere Informationen:

Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!

Insofern spielt es keine Rolle, ob CDU oder AfD, beides sind, wie alle anderen, Systemparteien, die Unterschiede sind vernachlässigbar. Insofern ist der verbale Ausfall von Schäuble viel Lärm um nichts. Aber Schäuble ist ein Greis, dazu noch ein schwer kranker, und Nachsicht ist daher geboten.

 

 

 

Donnerstag, 14. November 2013

Schreiber muss in den Knast wegen "Steuerhinterziehung" und was ist mit Uli Hoeness?

Schlüsselfigur der Spendenaffäre
Waffenlobbyist Schreiber muss ins Gefängnis 

 Sechseinhalb Jahre Haft wegen Steuerhinterziehung in sechs Fällen: So lautet das Urteil des Landgerichts Augsburg gegen den ehemaligen Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber. Er ist auch die Schlüsselfigur der nie aufgeklärten CDU-Spendenaffäre der 90er Jahre.

 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_66499812/cdu-spendenaffaere-haftstrafe-fuer-waffenlobbyist-karlheinz-schreiber.html

Zur Erinnerung an die CDU-Spendenaffaire:

Wolfgang Schäuble



Am 16. Februar 2000 erklärte Schäuble, als Partei- und Fraktionsvorsitzender nicht mehr zu kandidieren. Friedrich Merz wurde daraufhin zum neuen Fraktionsvorsitzenden, Angela Merkel zur neuen Parteivorsitzenden gewählt. Schäuble blieb jedoch Mitglied des CDU-Präsidiums.
Zuvor hatte Schäuble am 10. Januar 2000 eingeräumt, vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende über 100.000 DM für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet; später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Nachdem ihm die Ermittlungen gegen Schreiber bekannt geworden seien, habe er die Schatzmeisterin Baumeister um eine Quittung für die Spende gebeten, damit nicht irgendwer später „auf dumme Gedanken“ kommen könne.

Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach während der Untersuchungen zur CDU-Spendenaffäre der Version Schäubles bezüglich des Verbleibs der getätigten 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten. Baumeister sagte, sie habe einen Umschlag bei Schreiber abgeholt und diesen bei Schäuble abgeliefert; später habe sie das fragliche Geld (die 100.000 DM) von Schäuble erhalten.

Dieses Geld tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Auch erhielt Schreiber für die Geldzahlung keine Spendenquittung. Am 13. April 2000 erklärte Schäuble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU-Parteispendenaffäre, die CDU-Führung und die Bundesregierung unter Helmut Kohl seien nicht bestechlich gewesen.

Im Juni 2000 erstattete Schreiber im Zusammenhang mit der Spende Strafanzeige gegen Schäuble wegen Meineids. Das Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keinen hinreichenden Tatverdacht für eine Anklage feststellen.

Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei davon auszugehen, dass die 100.000 DM nur einmal gespendet wurden. Spekuliert worden war über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 DM von Schreiber gegeben hatte: einmal als „unverfängliche“ Wahlkampf-Spende für die CDU, ein anderes Mal möglicherweise „unter der Hand“ als Bestechungsgeld für ein Rüstungsprojekt.
Unklar ist ferner, wo die 100.000 DM verblieben sind. Nach Aussagen des damaligen CDU-Wirtschaftsprüfers Horst Weyrauch habe dieser die 100.000 DM von Baumeisters Büroleiter Jürgen Schornack erhalten. Dieses Geld habe er – Weyrauch – dann dem ehemaligen Schatzmeister Walther Leisler Kiep übergeben, der das Geld in seine Jackentasche gesteckt haben soll. Das Geld sei schließlich über ein Konto von Kiep auf Konten der Bundesgeschäftsstelle der CDU geflossen, was Kiep bestritt.

http://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaff%C3%A4re

Text bei Wikipedia 14.November 2013



Wer natürlich Beziehungen zur sogenannten Elite hat, der muss nicht ins Gefängnis. Hoeness muss wahrscheinlich nur "Strafe" zahlen, denn Hoeness ist ein dreimal chemisch gereinigtes Cleverle.

Von der dubiosen Aussage von Herrn Schäuble seinerzeit über bar entgegengenommene 100000 D-Mark  gar nicht zu reden. Die sogenannten Eliten sind immer UNSCHULDIG. 


Mittwoch, 3. November 2010

Ulli Hoeness, Vorsitzender des Aufsichtsrats der FC Bayern München Ag, erklärt seine Welt :


Aber lesen Sie selbst, was der Ex-Balltreter, seit November 2009 Präsident des FC Bayern München e.V. und seit März 2010 Vorsitzender des Aufsichtsrats der FC Bayern München Ag uns zu erzählen versucht:




Apropos Intoleranz: Wie bewerten Sie den Fall Sarrazin?

Zunächst einmal Folgendes: Ich halte es für ein Unding, dass ein Vorstand der Bundesbank so ein Buch schreibt und damit Geld verdient. Ich unterstelle ihm nämlich, dass es ihm gar nicht darum ging, die Welt zu verbessern, nein, er wollte damit Geld verdienen. Wenn dieses Buch ihm so wichtig war, hätte er zuvor als Bundesbankvorstand zurücktreten müssen. Oder er hätte von vornherein sagen müssen: Alles, was ich damit verdiene, spende ich für einen guten Zweck.
Ulli Hoeness ist nicht Irgendwer in diesem Land. Was er sagt, hat Gewicht, zumindest in manchen Kreisen, soviel Gewicht, wie er selbst hat.
Ob er wohl schon aus eigenem Millionenvermögen gespendet hat?
Vielleicht, aber sicher als „Betriebsausgabe“ abgesetzt.

Ulli Hoeness, der typische gehirngewaschene deutsche Gutmensch und Leisetreter, der weiss was er sagen muss, um nicht im „abseits“ zu stehen.

Irgendwie typisch, wenn man sich anschaut,


Nürnberg Gewerkschaft kritisiert Hoeneß' Wurstfabrik
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert schlechte Löhne und fehlende Tarifverträge in Uli Hoeneß' Wurstfabrik HoWe-Wurstwaren in Nürnberg. Hoeneß wies die Vorwürfe zurück: Bei HoWe sei der Lohn höher als bei anderen Nürnberger Wurstfabriken.
und weiter heisst es da:


Florian Hoeneß Geschäftsführer
Uli Hoeneß ist Gesellschafter der Firma HoWe-Wurstwaren, die Nürnberger Bratwürste herstellt. Sein Sohn Florian fungiert als Geschäftsführer. Erst im Juli stellten Hoeneß und die Firma HoWe den "Nürnburger" vor: "Drei im Weggla", die deutschlandweit über die Fast-Food-Kette McDonald's vertrieben werden.

und hier:
HoWe-Wurstwaren


HoWe Wurstwaren ist der größte Hersteller von Rostbratwürsten mit der Bezeichnung "Original Nürnberger Rostbratwurst".


Nur Würste, die in der Stadt Nürnberg produziert werden, dürfen diese Bezeichnung tragen. Darauf wird strikt geachtet. HoWe beliefert neben vielen Supermärkten auch die Discounter Aldi, Plus und Netto. Darüber hinaus kann man die Würste auch im Seehaus im Englischen Garten und im Oktoberfestzelt des Promigastronomen Michael Käfer essen. Auch McDonalds bietet seit neuestem Nürnberger Rostbratwürstchen von Howe in seinen Filialen an.

Und dieser Mann fühlt sich berufen, Herrn Sarrazin vorzuwerfen, dass er mit seinem Buch Geld verdient? Selbst kriegt er wie man so schön sagt, „den Hals nicht voll“, aber anderen gute Ratschläge erteilen, wie sie mit verdientem Geld zu verfahren haben.

Nun, guten Appetit beim Verzehr von „Nürnberger Rostbratwüsten“ von der Firma HoWe, aber Achtung, vielleicht bleiben Sie Ihnen beim Lesen dieses Artikels im Hals stecken.
Wenn nicht, Glück gehabt.

Update 19.03.2014

Neue Anschuldigungen gegen Uli Hoeneß

 Ein Informant behauptet, die „wahre Dimension des Falles“ sei noch völlig unbekannt. Bis zu 400 Millionen Euro sollen zwischenzeitlich auf dem Nummernkonto gebunkert worden sein. Zudem gab es weitere Konten bei anderen Schweizer Banken, die mit dem Hoeneß-Konto in Verbindung gebracht werden.

Die „wahre Dimension“ des Falles Hoeneß sei noch gar nicht erfasst. Auf dem Konto Konto 4028BEA der Schweizer Vontobel Bank von Hoeneß lagen demnach bis zu 600 Millionen Schweizer Franken (400 Millionen Euro). Das Kürzel BEA stehe für das Konto-Passwort Beaufort
Zudem habe es über Jahre sowohl Einzahlungen als auch Abbuchungen von weiteren Schweizer Banken gegeben, etwa der Credit Suisse und Julius Bär, dies behauptet ein Informant im Stern.
Weitere bekannte Bayern-Spieler sollen ebenfalls über Vontobel-Konten in der Schweiz „überschaubaren Summen im niedrigen Millionenbereich“ gebunkert haben.
Hoeneß habe außerdem mit Aktien des Bayern-Sponsors Telekom im Wert von 40 Millionen Euro spekuliert. Als Motiv für seine Aussagen gibt der Informant folgende Begründung: „Dieser Typ hat mich geärgert, seine Doppelzüngigkeit, sein öffentliches Schimpfen auf Spekulanten“, dabei sei er selbst „ein Geschäftemacher, arrogant und selbstherrlich“.
Bereits zuvor bezeichneten Insider die Vorstellung als „absurd“, dass Hoeneß sein Vermögen ganz allein auf über 150 Millionen Euro vermehrt hat. Für einen einzelnen Akteur sind solche Gewinne aus Devisenhandel „unmöglich. Der Verdacht bleibt bestehen, dass Hoeneß mit seinem Verzicht auf eine Revision in dem Urteil andere Akteure decken will (mehr hier).
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/19/neue-anschuldigungen-gegen-uli-hoeness/comment-page-1/#comment-465506


Deutsche Elite




Ergänzung 20.06.2015

Anlässlich der Entführung seines behinderten Sohnes im Juni 2015 aus einem Behindertenheim in Schlitz, landete auch Reinhold Würth, Unternehmer, (80) mal wieder in den Schlagzeilen.

Die Entführung des Sohnes ist noch einmal gut ausgegangen. Glücklicherweise!

Ob DAS ebenso gut ausging, weiss man nicht:
31.03.2008 
MILLIARDÄRE Nach Gutsherrenart
Der Schraubenhändler Reinhold Würth wird beschuldigt, im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Zu einem Gerichtsverfahren gegen ihn wird es aber wohl nicht kommen.
Auf seinem Firmengelände im hohenlohischen Künzelsau empfängt der Unternehmer und Kunstmäzen Reinhold Würth, der mit dem Handel von Schrauben ein Milliardenvermögen gemacht hat, gern hohe Gäste.
 Zum 60. Firmenjubiläum vor drei Jahren beehrten ihn der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der baden-württembergische Regierungschef Günther Oettinger (CDU). Im vergangenen Oktober erschien sogar Bundespräsident Horst Köhler.
Am Donnerstag, den 14. September 2006, aber musste sich der Firmenpatriarch mit eher unangenehmen Gästen herumärgern. Da tauchten plötzlich rund 90 Beamte der Steuerfahndung auf. Im Auftrag der für Wirtschaftsdelikte zuständigen Hauptabteilung IV der Staatsanwaltschaft Stuttgart durchsuchten sie sämtliche relevanten Büroräume der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Wen der Rest des Artikels interessiert, kann ihn hier komplett lesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56388091.html

Alle sind gleich, nur manche sind gleicher und es ficht die deutsche Justiz gar nicht an, den einen für Steuerhinterziehung einzubuchten und den anderen nicht.

"Bestechlich sind ALLE. Es ist IMMER eine Frage der Summe". So ähnlich lautet die Volksweisheit.