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Sonntag, 26. Januar 2014

EU: „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“

Gefahr für Grundwasser: EU erlaubt umstrittenes Fracking 
Die EU-Kommission hat mit der Veröffentlichung der neuen Klimaziele dem Fracking in Europa Tür und Tor geöffnet. Umweltschützer kritisieren, die Regeln zur umstrittenen Schiefergasförderung kämen einem „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“ gleich.

Fracking ist in Europa erlaubt. Die EU-Kommission hat bei der Bekanntgabe der neuen Klimaziele darauf verzichtet, strenge Schutzbestimmungen für die gefährliche Öl- und Erdgasförderung festzulegen. Ein „angemessener Umweltschutz“ solle nach „sorgfältiger Prüfung“ gewährleistet werden, lauten die vagen Vorgaben der Kommission.
Umwelt- und Klimaschützer schlagen Alarm. „Die Kommission hat es versäumt, Schiefergas als das zu benennen, was es ist: ein Umwelt- und klimapolitischer Super- Gau”, sagt Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig der österreichischen Tageszeitung Krone. „Der Vorschlag der Kommission kommt einem Kniefall vor der Öl- und Gasindustrie gleich: Mehr dreckiges klimaschädliches Gas, weniger Erneuerbare Energien“, heißt es in einer Aussendung der Grünen
Kommissionspräsident Barroso sagte, dass EU-Regeln bei Gesundheits- und Umweltschutz eingehalten werden müssten. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hatte sich wiederholt für die Prüfung der Fracking-Methode ausgesprochen, bei der Öl und Gas mittels Druck und Chemikalien aus dem Gestein gepresst werden.

Bitte hier weiterlesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/24/gefahr-fuer-grundwasser-eu-erlaubt-umstrittenes-fracking/

Weiterführende Informationen:
 




Viele der verwendeten Chemikalien haben gar keine Zulassung wie bekannt wurde.
http://www.gegen-gasbohren.de/2014/01/06/reach-out-stop-it-unzulaessige-frac-chemikalien-im-einsatz/

Chemikalienliste, was sonst so verwendet wird. http://tyndall.ac.uk/sites/default/files/tyndall-coop_shale_gas_report_final.pdf

Hier eine Kurzstudie:
http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/2010-05-18_ASPO_Kurzstudie_Unkonv_Erdgas.pdf

Bitte zoomen Sie in die Karte, dann können Sie die vergifteten Orte anhand der Totenköpfe ersehen. Falls Zweifel an den Vergiftungen bestehen so ist es möglich dort aufgrund der exakten Angaben dort hinzufahren, Anwohner zu befragen und gezielte Analysen vorzunehmen.
http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&t=h&msa=0&msid=215471204599158552957.00049220bfb230bc03484&ll=53.01974%2C9.62265&spn=0.247827%2C0.411987&z=10&source=embed&fb_source=message





Montag, 23. Dezember 2013

Weihnachtsgrüße an die Piloten....,

..... u.a. Dreckschweine, die uns aus ihren Flugzeugen mit Chemikalien besprühen, die uns krank machen.

Bitte hier weiterlesen:
Immer mehr Krebserkrankungen. Zusammenhänge mit "Geo-Engineering?

"Geo-Engineering"  Nähe Düsseldorf  23.12.2013


Bis nach 5-6 Stunden Dauersprühung der Himmel milchig weiss geworden ist. 



Denken die Verantwortlichen darüber nach, dass sie ihre eigene Familie genauso  "behandeln" lassen, wie die ganzen namenlosen Menschen, die den Dreck aushalten müssen und einatmen ?

Wer den oben verlinkten Artikel gelesen hat, dem sollte eigentlich klar sein, dass es sich bei diesem "Geo-Engineering" um überprüfbare Fakten handelt und nicht um die immer wieder gern zitierte "Verschwörungtheorie".

Lesen Sie den Artikel:
Wir haben nur eine Erde“
SPIEGEL-GESPRÄCH Der Geo-Ingenieur David Keith will das Weltklima aktiv verändern: mit einer Art Sonnenfilter im Himmel, der die globale Erwärmung bremst. Die Technik sei wirksam und billig, sagt er. Kritiker vergleichen sie mit der Atombombe.
Physiker Keith (KEIKO HIROMI / DER SPIEGEL)
Wäh­rend in War­schau die De­le­gier­ten auf der Welt­kli­ma­kon­fe­renz um Re­duk­ti­ons­zie­le für Treib­h­aus­ga­se rin­gen, treibt eine klei­ne Schar For­scher eine ganz an­de­re Idee vom Kampf ge­gen den Kli­ma­wan­del vor­an: Sie wol­len die glo­ba­le Er­wär­mung durch einen Ein­griff ins Kli­ma­ge­sche­hen des Pla­ne­ten Erde brem­sen. Wo im­mer von die­sem so­ge­nann­ten Geoen­gi­nee­ring die Rede ist, taucht der Name Da­vid Keith auf. Er ist der wohl nam­haf­tes­te Für­spre­cher die­ser Vi­si­on. Als sich der Ka­na­di­er vor gut 20 Jah­ren dem The­ma zu­wand­te, galt                                                
die Idee, das Kli­ma ak­tiv zu ma­ni­pu­lie­ren, als ge­fähr­li­che Spin­ne­rei. Kli­ma­schüt­zer rea­gier­ten em­pört,
Keith fand Mord­dro­hun­gen auf sei­nem An­ruf­be­ant­wor­ter vor. In­zwi­schen ge­winnt die Op­ti­on des Geoen­gi­nee­ring zu­neh­mend An­hän­ger, auch der Welt­kli­ma­rat IPCC setzt sich in sei­nem jüngs­ten Be­richt da­mit aus­ein­an­der. Keith, 50, forsch­te lan­ge im ka­na­di­schen Cal­ga­ry, wo er auch eine Fir­ma grün­de­te, die Ver­fah­ren zur Kli­ma­tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt. Vor zwei Jah­ren er­hielt Keith einen Ruf an die Har­vard Uni­ver­si­ty und pen­delt seit­her zwi­schen Cal­ga­ry und Bo­ston.
[...] Sind Sie gespannt, wie es weiter geht? Zum Lesen der kompletten Ausgabe gelangen Sie hier zu unseren Angeboten.
Wissenschaft
DER SPIEGEL 47 / 2013
Wenn Sie den Spiegel nicht lesen, versäumen Sie in der Regel wenig. In diesem Fall sei die Ausnahme empfohlen, denn es ist beachtenswert, wenn ein Blatt der MainstreamMedien und der " politischen Korrektheit" aus heiterem Himmel ein Thema aufgreift,  von welchem es sonst behauptet, es gehöre in den Bereich der "Verschwörungstheorien". Man merkt den Zweck und ist verstimmt, weil dem Leser so durch die Hintertür nahegebracht werden soll, dass die "Verschwörungstheorie" eben doch Fakt ist.

Sie können auch weiterhin so tun, als gäbe es das alles nicht. Sie können auch weiterhin sagen, "das können wir sowieso nicht ändern", aber sie dürfen sich mit Sicherheit fragen, wielange wir es uns noch leisten können, Tatsachen, die uns und unsere Kinder betreffen, leichtfertig zu ignorieren.

Ein frohes Christfest ....geniessen wir es, solange wir noch können.



Weiterführende Informationen: Chemtrails Geo-Engineering
 
Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan




 
 
   

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Immer mehr Krebserkrankungen. Zusammenhänge mit "Geo-Engineering?

Krebs durch Chemikalien, die von Flugzeugen tonnenweise über unseren Köpfen versprüht werden? Auch bekannt als „Geo-Engineering“ oder im Volksmund „Chemtrails“.

„Geo-Engineering“ wird eingesetzt mit Wissen der Regierungen. Angeblich soll die „Erderwärmung“ damit gestoppt werden.

Wenn Sie solche „Streifen“ am Himmel sehen, sind das KEINE Kondensstreifen von Verkehrsflugzeugen. http://www.sauberer-himmel.de/bilder/

"Geo-Engineering" in Ostfriesland

Sondern pure Chemiecocktails, die langsam zur Erde fallen und die wir einatmen.
http://www.sauberer-himmel.de/


Das passiert nicht nur in Deutschland. Das passiert weltweit.
Suchmaschine befragen:Krebserkrankungen +16.12.2013, da die Meldung über die Zunahme der Krebserkrankungen an diesem Tag in den Nachrichten der sogenannten Qualitätsmedien vermeldet wurde und danach nicht mehr.
Der Tenor ist mehr oder weniger gleich, da alle Medien zentral informiert werden und in den meisten Fällen der Text unverändert übernommen wird.
Nicht nur der "Spiegel" übernimmt die Generalmeldung, er kennt  natürlich sofort den Grund für die Erhöhung der Krebserkrankungen, auch die anderen sogenannten Qualitätsmedien wissen sofort, dass die „Alterung der Gesellschaft“ daran Schuld ist.
So einfach ist das. Man stellt etwas in den Raum. Hinterfragt aber keine Gründe, sondern stellt eine unbewiesene Behauptung auf, mit der sich die Leser dann gefälligst zufrieden zu geben haben.
Deutschland: Mehr Krebsfälle durch alternde Bevölkerung

16. Dezember 2013 | 16.57 Uhr
Besonders Frauen betroffen
Immer mehr Deutsche erkranken an Krebs
Die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland hat zwischen 2000 und 2010 deutlich zugenommen. Bei Männern nahm die Zahl der Erkrankungen um 21 Prozent, bei Frauen um 14 Prozent zu. Frauen sind besonders häufig von Tumoren in der Brust und im Darm betroffen.

.....Bislang ist Chemtrail-Aktivität  (SRM) von den Folgenden Instanzen zugegeben worden:
1. The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21): “Apropos Geo - Engineering: Wenn Sonnenstrahlungs-Verwaltung (SRM) aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es hohe Zuversicht, dass die globale Oberflächentemperatur sehr rasch auf Werte ansteigen würde, die denen, die durch Treibhausgase getrieben wird, entsprechen.”
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre spritzt. (BBC 22 May 2010)
6. in Russland, spritzen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor) ............

Chemtrailing ist Bedrohung für die menschliche Gesundheit:Owning the Weather 2025 der US Air Force”. Eine Anzahl von Verfahren sind untersucht oder vorgeschlagen worden, um die Ionosphäre zu modifizieren, einschließlich Einsprühen von chemischen Dünsten und Erhitzung oder elektricher Ladung mittels elektromagnetischer Strahlung oder Partikelstrahlen (z. B. Ionen, neutraler Teilchen, Röntgenstrahlen, MeV Partikeln und energetischer Elektronen). Es ist wichtig zu beachten, dass viele Techniken, um die obere Atmosphärezu  ändern,  experimentell erfolgreich nachgewiesen sind.
Die Bürger werden jeden Tag mit einem unsichtbaren Regen von kohlenstoff-geladenen Molekülen (und Bakterien sowie Schimmeln, getrocknetem Blut, radioaktivem Thorium und Strontium usw.) besprüht, und die Wirkung auf die Gesundheit ist völlig unbekannt.”
Zwischen 1977 und 1998 hat das US-Verteidigungsministerium Viren und Bakterien über unwissende Amerikaner und hier gesprüht.
Auch die britische Regierung hat nichts-ahnende Bürger in Dorset mit Bakterien besprüht - und die Regierung wollte  nicht versprechen, dass ein solches Verbrechen nicht wieder passiere.

The Guardian 17 Oct. 2013
: “Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) zitiert Daten aus dem Jahr 2010, die zeigen, dass 223.000 Todesfälle durch Lungenkrebs weltweit auf Luftverschmutzung zurückzuführen seien, und sagte, es gebe auch überzeugende Beweise dafür, das Risiko von Blasenkrebs sei erhöht.
Wie konnte sie Chemtrails nicht erwähnen, auch nicht einmal als Möglichkeit, die weiterer Forschung bedarf? Sie sind im Himmel furchtbar sichtbar. Sind Chemtrails mehr wert als Kranke mit Krebs, Alzheimer usw.?”.............
Lesen Sie hier bitte den gesamten Artikel aus Dänemark.
http://euro-med.dk/?p=31615

Wann haben Sie zuletzt nach oben in den Himmel geschaut?  Tun Sie es bitte !

Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan




Samstag, 18. Mai 2013

Fracking: Der Irrsinn geht weiter, 2600 Liter Diesel versickern im Boden.

Fracking-Test: 2600 Liter Diesel versickern im Boden

17.05.2013, 20:26 Uhr | dpa, t-online.de 

 Dieser Test dürfte nicht dazu führen, dass das umstrittene Fracking in Deutschland mehr Anhänger findet: Bei einem 2010 begonnenen Fracking-Test in Ostwestfalen sind 2600 Liter Dieselöl in der Erde zurückgeblieben - was jedoch erwartet worden war. Das geht aus dem Abschlussbericht des Energieunternehmens ExxonMobil hervor, den die Bezirksregierung Arnsberg als landesweit zuständige Bergbaubehörde am Freitag veröffentlicht hat.


Eine Gefahr für das Trinkwasser bestehe nicht. Diese Einschätzung teilt die Bezirksregierung, wie ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Laut Bericht liegen zwischen Grundwasser und den Dieselrückständen rund 1000 Meter. Neben weiteren Sicherungsmaßnahmen könne deshalb jeglicher Kontakt ausgeschlossen werden.

25.000 Liter Diesel in den Boden gepumpt

ExxonMobil hatte am Bohrloch Oppenwehe 1 in Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) 2010 einen Drucktest mit über 25.000 Litern Dieselöl gemacht.

http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/versorgerwechsel/id_63450700/fracking-test-2600-liter-diesel-versickern-im-boden.html

Weiterführender Link, bitte lesen:

Erdgassuche durch giftige Chemikalien, die ins Erdreich gepumpt werden. "Fracking" genannt.

http://karlmartell732.blogspot.de/search/label/Gassuche%2FFracking%20BRD

Wir sollten uns fragen, warum wir eine Versicherung dafür haben, wenn z.B. Heizöl aus einem beschädigten Tank ins Erdreich sickert, oder welche Aufstände gemacht werden, wenn ein defekter LKW Diesel verliert, während die Giganten der Ölindustrie Diesel und/oder andere Chemikalien ungestraft ins Erdreich "entsorgen".

Es ist einfach unglaublich.

 

Samstag, 9. Februar 2013

Erdgassuche durch giftige Chemikalien, die ins Erdreich gepumpt werden. "Fracking" genannt.

Umstrittene Energiegewinnung: Fracking bald auch bei uns?09.02.2013, 10:55 Uhr | t-online.de, dpa
 
http://wirtschaft.t-online.de/-fracking-bald-auch-bei-uns-/id_62099318/index

In den USA hat das "Fracking" eine kleine Revolution ausgelöst, die Energiepreise purzeln.
Doch die Erdgassuche ist mit Risiken für Mensch und Natur verbunden und in Deutschland höchst umstritten. Die Bundesregierung will nun einheitliche Regeln schaffen. Wird damit auch bei uns der Weg freigemacht für eine Ausweitung der gefährlichen Schiefergasförderung?

Studie: Gasbedarf für 13 Jahre
"Wir werden gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium zügig Regelungsvorschläge vorlegen", sagte ein Sprecher von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) . Ob ein Gesetz noch vor der Bundestagswahl im September zu erwarten ist, ließ er offen.
 
Das Umweltbundesamt hatte in einer Studie ermittelt, dass Deutschland mit den geschätzten Schiefergas-Vorkommen seinen gesamten Gasbedarf für 13 Jahre decken könnte - allerdings liegen viele Vorkommen in Wasserschutzgebieten.
 
Natürlich wird vor den Wahlen keine Entscheidung getroffen. Oder haben Sie etwas anderes erwartet. Erst wenn sie die Wählerstimmen im Sack haben und sich auf "Legitimation" durch das unwissende Wahlvieh beziehen können, ziehen sie ihre Entscheidungen rigoros durch und der Bürger ist wieder einmal angeschissen und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.

 

Experten befürchten Gefahr für Umwelt. Eine Arbeitsgruppe von Union und FDP zu dem Thema hatte Anfang Februar klare Vorstellungen an Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) formuliert. Vor einer Woche hatte bereits die FDP-Fraktion gefordert, unter Auflagen den Weg frei zu machen für eine Ausweitung der umstrittenen Förderung.Beim sogenannten Fracking wird ein Wasser-Sand-Chemikalien-Gemisch mit hohem Druck in den Untergrund gepumpt, damit das Gestein aufbrechen und das Gas entweichen kann. Für jeden neuen Bohrvorgang fordert die AG eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung und klare Regelungen, was mit den eingesetzten Stoffen anschließend passiert. Zudem wird ein Ausschluss für alle Wasserschutzgebiete verlangt, damit es nicht zu einer Verseuchung des Grundwassers kommt, was Kritiker befürchten.
Genauso "umweltveträglich" wie die Ablagerung von Atommüll in Gorleben!
 
Energiepreise purzeln"Es ist klarzustellen, dass in Wasserschutzgebieten Erkundungs- und Gewinnungsmaßnahmen von Erdgas aus Schiefergas mittels Fracking ausgeschlossen sind. Der Schutz von Heil- und Mineralquellen ist sicherzustellen", heißt es in einem Schreiben an die Minister. Der Bundesrat hatte erst vor einer Woche gefordert, den Einsatz umweltgefährdender Substanzen beim Fracking solange komplett zu verbieten, bis die Risiken restlos geklärt sind.In den USA sind die Energiepreise durch die massive Erschließung von Schiefergasvorkommen eingebrochen - allerdings gibt es Berichte über massive ökologische Folgen. Befürworter sagen, dass so Energiepreise womöglich gesenkt und die Abhängigkeit von Ländern wie Russland verringert werden könnte.
Es bleibt für immer unerfindlich, aus welchem Grund sich dieses winzig kleine Deutschland mit USA vergleicht. Was in USA passiert, aus welchen Gründen auch immer,  muss weder für Deutschland noch für Europa irgendeine Relevanz haben.

Ausserdem, was soll das Gequengel mit der "Abhängigkeit von Russland"? Ist Deutschland vielleicht "unabhängig", wenn multinationale Unternehmen deutsche Schiefergasvorkommen ausbeuten?

Gerade Untersuchungen in Niedersachsen, wo den Bauern, ohne dass sie wussten, wem und für was sie ihr Land verkauften, haben gezeigt, dass es durch Fracking u.a. zu Bodenabsenkungen kommen kann, was wiederum die Notwendigkeit der Deicherhöhungen zur Folge haben wird, damit ganze Gebiete nicht absaufen.

Aber das wiederum interessiert die multinationalen, globalistischen Unternehmen einen Dreck. Sie sind nur für die von uns mit Steuergeld subventionierte Ausbeutung und die Profite zuständig und wenn diese beendet sind, haben die Menschen die Kosten für die Beseitigung der immensen Schäden zu bezahlen.

Es ist genau wie bei der Atomkraft. Die Globalisten bauen die Kraftwerke, hochgradig subventioniert. Sie verkaufen uns den verdammten Strom zu immensen Preisen. Sie streichen Milliarden Profite ein und für die Entsorgung des atomaren Mülls muss der Bürger bezahlen, immer das Risiko der jahrhunderte langen Strahlung im Nacken und die enormen Kosten über nicht einmal absehbare Zeiträume.

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/09/06/lokalzeit-muensterland-fracking.xml

Wer seinen Grund und Boden für kurzfristigen Profit an die internationalitischen Multis verkauft, handelt absolut verantwortungslos.
Das sollte sich jeder klar machen. Verkauft ihnen NICHTS!!!


Achtung, Lobbyisten:
Experten befürchten Gefahr für Umwelt.
Eine Arbeitsgruppe von Union und FDP zu dem Thema hatte Anfang Februar klare Vorstellungen an Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) formuliert. Vor einer Woche hatte bereits die FDP-Fraktion gefordert, unter Auflagen den Weg frei zu machen für eine Ausweitung der umstrittenen Förderung



Update  03.05.2013

Einigung bei Gas-Fracking in Sicht
02.05.2013, 19:48 Uhr | dpa-AFX
Eine bundesweite Regelung für die umstrittene Förderung von Gas aus tiefen Gesteinsschichten könnte doch noch vor der Bundestagswahl auf den Weg gebracht werden.

Nach Bedenken vor allem aus der Unionsfraktion wurde der Entwurf des Bundesumweltministeriums zum sogenannten Fracking, mit dem das Gestein zum Entweichen des Gases aufgebrochen wird, noch einmal verschärft.

Deutschlands Öl- und Gasvorkommen bald leer
Vertreter von Union und FDP hätten dazu eine Einigung erzielt, hieß es aus Regierungskreisen. Eine endgültige Zustimmung der Fraktionen stehe aber noch aus, wahrscheinlich sei ein Kabinettsbeschluss am 8. Mai.
Schutzgebiete von Fracking-Bohrungen ausgenommen
Wasser- und Heilquellenschutzgebiete sollen den Angaben zufolge tabu sein. Auch ein Hineinbohren in solche Gebiete von außerhalb soll untersagt werden. Kritiker fürchten, dass die eingesetzten Chemikalien das Grundwasser verunreinigen. Bisher wird die neue Fördertechnik mit horizontalen Bohrungen de facto in Deutschland nicht angewandt. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) betonte, mit der Regelung werde das Fracking erschwert.


http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/versorgerwechsel/id_63221198/einigung-bei-gas-fracking-in-sicht.html

Freitag, 19. November 2010

Dreck von oben – Dreck von unten – Dreck um uns herum. Hier: "FRACKING"



Nicht genug, dass man uns via Flugzeug, mit toxischen Substanzen wie
u.a. Barium, Aluminium, Strontium und radioaktives Thorium – identifizierte Fallout-
der Chemtrails , besprüht. ( Hier die pdf Dateien der UNEP
das ganze wissenschaftlich bezeichnet als „artificial volcano“ , in der Rubrik „ Geo-Engeneering“, ist bereits der nächste Fall von Vergiftung der Menschen bekannt.

Hören Sie sich das mal an!
Riskante Gassuche - Studie untersucht Umweltrisiken der neuen Fördermethode "Fracking" 10.11.10 15:47 Uhr
Der Begriff "Fracking", für "Hydraulic fracturing", beschreibt eine Methode zur Förderung von Erdgas, mit deren Hilfe man den Rohstoff auch aus kleinen abgeschotteten Zwischenräumen im Gestein bergen kann. In den USA sind die Gasförderquoten durch Fracking bereits stark gestiegen, auch in Deutschland laufen Testbohrungen. Deutschlandfunk, Forschung AktuellDirekter Link zur Audiodatei



Hydraulic Fracturing (Auch kurz "Frac'ing", "fracking" oder "frac jobs" genannt) ist eine Methode zur Gewinnung von „unkonventionellem“ Erdgas. Die unkonventionelle Fördermethode erzeugt Risse in einen Speichergestein, welches Gas in nicht durchlässigen Poren enthält. Durch diese künstlich erzeugten Risse wird das Gas anschließend gefördert. Die "konventionelle" Fördermethode von Erdgas dagegen gewinnt das Gas durch einfaches Anbohren von Speichergesteinen mit einer natürlichen Durchlässigkeit (z.B. Sandstein), so dass das Gas direkt durch das Gestein ohne weitere Hilfsmittel zum Bohrloch strömt. Diese natürliche Durchlässigkeit auf künstlichem Wege herzustellen, ist das Ziel des hydraulischen Erzeugens von Rissen, dem Hydraulic Fracturing.

In Deutschland wurden bislang von Exxon fünf Probebohrungen abgeteuft (Stand: August 2010), zwei weitere sind bis Ende 2011 geplant. Auch weitere Unternehmen planen derartige Projekte. In den USA wird die Methode seit 2005 angewandt, wodurch die Gasförderung in den USA binnen weniger Jahre stark anstieg.
Umweltprobleme
Direkte Auswirkungen auf die Umwelt werden durch die Bohrungen verursacht. Weitere Probleme können durch die eingesetzten Zuschlagstoffe und Flüssigkeiten entstehen, sobald diese aus den Rissen im Gestein ins Grundwasser übergehen. Dieser Übergang von den künstlich erzeugten Rissen ins Grundwasser wird zwar durch die Firmen, die diese Methode einsetzen, grundsätzlich als nicht möglich beschrieben, was aber rein logisch stark in Zweifel zu ziehen ist. Denn es ist ja gerade das Ziel des Hydraulic Fracturing, Risse im Gestein zu erzeugen. Eine Garantie, dass diese Risse sich nicht auch in wasserführende Schichten fortsetzen, dürfte daher schwierig sein. Die Gefährdung besteht dabei nicht nur durch die Hydraulische Flüssigkeit, sondern auch über den Übergang der abgeschlossenen Gase ins Grundwasser. Auch eine Freisetzung an die Luft ist so am Ende möglich. In den USA sind bereits Fälle belegt, in denen das Erdgas sich über solche neuen Risse mit dem Grundwasser mischt, sich darin löst, und so am Wasserhahn durch den dann abnehmenden Druck wieder frei wird. Ein sehr anschauliches Beispiel dieses Phänomens ist im Film "Gasland" zu sehen.[1] Auf den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2010 wurde der Dokumentarfilm „Gasland“ von Josh Fox vorgestellt, der diese Probleme und den Lobbyismus behandelt. Im Trailer zu diesem Film ist z.B. ein Mann zu sehen, der das Wasser aus dem Hahn seines Waschbeckens anzündet. Die Löslichkeit von Gasen ist über den umgebenden Druck begrenzt. Die Giftigkeit der Versetzung von Trinkwasser mit Erdgas ist bislang nicht umfassend untersucht. Auch der mögliche Transport der Zuschlagsflüssigkeiten aus dem hydraulischen Erzeugen von Rissen ins Grundwasser ist bedenklich. Da einige der eingesetzten Chemikalien krebserregend oder anderweitig gesundheitsschädigend sind, ist die Gefahr einer Umweltbelastung sicher nicht gleich Null.[2] Die Firmen, die diese Methode einsetzen, berufen sich zwar auf die geringen Anteile dieser Zuschlagsstoffe, jedoch ist die Gesamtmenge der bedenklichen Flüssigkeiten oder Substanzen entscheidend, und nicht die Menge an Wasser, die noch dazu in den Grund gepumpt wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing


Explodierenden Wassertanks, vergifteten Quellen, sterbenden Flüssen, dahin siechende Menschen
http://www.datenhamster.org/2010/07/gasland/
werden dabei inkauf genommen. Bohrungen in NRW haben begonnen, ohne die betroffenen Anwohner zu informieren. Wer sind da eigentlich die Entscheidungsträger?

Unkonventionelles Erdgas ist in Schiefergestein oder auch in Kohleflözen eingelagert. Bei jeder Bohrung werden Millionen Liter Wasser und Sand mit hohem Druck in die Erde gepresst, versetzt mit etwa 600 Chemikalien. Eine Art Mini-Erdbeben setzt dann den Rohstoff frei. Das Gas ist nicht nur ein Milliardengeschäft, sondern wird auch politisch mit großen Hoffnungen verknüpft: mehr Unabhängigkeit von Importen, weniger CO2-Ausstoß und riesige unerschlossene Reserven auf dem eigenen Territorium soll seine Förderung bringen. Die USA sind der größte Produzent von unkonventionellem Erdgas weltweit. Allein zwischen 2007 und 2009 ist die Produktion um zwölf Prozent gewachsen.
Diese Zahlen beeindrucken auch die Europäer. Seit Mittwoch läuft auf der Insel Bornholm ein Bohr-Experiment von deutschen und dänischen Wissenschaftlern. Geld für das Projekt kommt unter anderem von Exxon Mobil. Der Konzern hat auch eine Lizenz für Probebohrungen in Niedersachsen, wo große Schiefergas-Vorkommen vermutet werden. Bisher begleitet die dortige Regierung das Vorhaben wohlwollend; einige Zeitungen berichteten bereits vom "Schatz" unterm niedersächsischen Acker.(Bis vor kurzem Christian Wulff, Anmerk.d.Bloggers) Ob der je gehoben werden kann, ist jedoch unklar, sagt Gabriele Radke, Sprecherin von Exxon in Deutschland: "Wie der Bergmann sagt: Vor der Spitzhacke ist es dunkel." Zu den Erfahrungen in Amerika teilte Cynthia Bergman White von Exxon USA mit: "Das Bohren nach unkonventionellem Erdgas ist sicher und effizient. Industrie und Behörden arbeiten eng zusammen. Ein Schaden für die Grundwasserversorgung ist bislang nicht dokumentiert."
Viele der in den USA verwendeten Bohrchemikalien gelten jedoch als gesundheitsschädlich oder krebserregend. Die US-Umweltbehörde EPA hat bereits 2004 eine Liste solcher Stoffe veröffentlicht, stufte aber nicht alle als gefährlich ein. Weston Wilson, ein ehemaliger EPA-Mitarbeiter, wirft der Behörde vor, unter dem Einfluss der Bush-Regierung die damaligen Ergebnisse verharmlost und weitere Studien blockiert zu haben. Mehrere unabhängige Forscher haben in der Zwischenzeit die Gesundheitsschädlichkeit der Chemikalien bestätigt. Jetzt hat die EPA mit einer neuen landesweiten Untersuchung begonnen.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-08/unkonventionelles-erdgas

Verdammt, wer entscheidet, was man den Menschen zumuten kann?

Wenn Ihnen in Ihrer Nähe Dinge auffallen, die Sie sich nicht erklären können, fragen Sie nach.
Es muss endlich aufhören, dass irgendwelche fettgefressenen Bonzen über das Wohl, in diesem Fall über das Grundwasser, entscheiden, als wenn es ihr persönliches Eigentum wäre.

Seien Sie wachsam!

Eine Anfrage bei der gegenwärtigen Bundesregierung zu diesen Bohrungen ergab, MAN WEISS NICHTS DARÜBER und AUCH NICHTS ÜBER DIE SCHÄDLICHKEIT DER ZUR
BOHRUNG ERFORDERLICHEN CHEMIKALIEN.

Haben Sie etwas anderes erwartet? Die deutsche Regierung ist mit "Terrorabwehr und Integration" beschäftigt. Das war's.

Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan