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Mittwoch, 8. August 2018

Die große Säuberung beginnt im Internet.


In weniger als zwölf Stunden haben die Internet-Giganten alle Konten der dem Präsidenten Donald Trump favorablen Gruppe Infowars und des Journalisten Alex Jones gelöscht.
Diese Säuberung, die einer Anhörung der Kommission des Repräsentantenhauses für Gerechtigkeit über Internet-Zensur folgte, wurde von Apple, Facebook, Google, Spotify und YouTube koordiniert.
Alle Alex Jones Videos wurden aus dem Web entfernt.
Dieser Beschluss wurde im Namen der puritanischen Ideologie getroffen, die Jedermanns Verantwortung gegen die abweichende Rede behauptet. Der Beschluss widerspricht der amerikanischen Konzeption der totalen Redefreiheit, ausgedrückt durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung.
Private, mit der Demokratischen Partei verbundene Unternehmen haben gerade einem Gründerprinzip der Vereinigten Staaten ein Ende gesetzt, so wie wir es vor zwei Jahren vorausgesehen hatten:
„Werden sich die Vereinigten Staaten reformieren oder zerreißen?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 26. Oktober 2016.
 http://www.voltairenet.org/article202330.html


 "......Private, mit der Demokratischen Partei verbundene Unternehmen haben gerade einem Gründerprinzip der Vereinigten Staaten ein Ende gesetzt....."


Montag, 1. Januar 2018

2 Klicks um das Facebook Konto komplett löschen...

Hier der Link um sein Konto bei Facebook zu „löschen“ und nicht nur zu deaktivieren. Bei einer Deaktivierung bleiben komplett alle Daten weiterhin dort bei FB abrufbar!

https://www.facebook.com/help/delete_account

Wer es wirklich ernst meint, der sollte meinem Beispiel folgen. Und man kann dann zusehen wie die Aktien von Facebook abrauschen. Das wäre doch auch mal ein Spaß! Zeigen wir diesen Idioten, was sie uns mal können!





Zum Thema:

Maas-Gesetz ab heute in Kraft: Twitter sperrt Beatrix von Storch 

https://philosophia-perennis.com/2018/01/01/storch-twitter/


Montag, 17. Oktober 2016

Vom "hündischen Kriechen".......

Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, 
auch nicht an seiner geistigen Armut,
sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz
vor den politischen Zweckmäßigkeiten. 
(Gottfried Benn)


Der Fall Hohmann und Günzel - Tabu und Meinungsfreiheit





11 Jahre sind seither vergangen...
Die Lage im Präsens zeigt die heutige Aktualität mehr denn je.

Als man Alexander Solschenizyn den Nobelpreis für Literatur verlieh,
konnte er diesen Preis nicht selbst in Empfang nehmen. 
Seine Rede zu diesem Ereignis gelangte trotzdem in die Öffentlichkeit.
Darin hieß es unter anderem:
Die Schleuderamplitude der westlichen Gesellschaft nähert sich sich, von aussen gesehen, dem Grenzwert, jenseits dessen das System metastabil wird und auseinanderfallen muss. Immer weniger eingehalten durch die Rahmen jahrhundertealter Gesetzlichkeit, schreitet die Gewalt frech und siegreich über die ganze Welt, unbekümmert darum, dass ihre Unfruchtbarkeit schon oft in der Geschichte bewiesen wurde.

Es triumphiert oft nicht die grobe Gewalt selbst, sondern ihre hinausposaunte Rechtfertigung. Die unverschämte Behauptung wird in die Welt geschmettert, dass die Macht alles vermag und die Rechtlichkeit nichts.

Die „Dämonen“ Dostojewskis -früher erschienen sie als provinzieller Alptraum der Phantasie des vorigen Jahrhunderts- kriechen vor unseren Augen über die ganze Welt.

Zum Thema:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Was ist dran, an dieser Story? Gibt es deutsche Goldreserven?


Bereits im August 2002 stellte der damalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann die politisch unkorrekten Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, * nach den Deutschen Goldreserven. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.


*Frau Barbara Hendricks ist seit dem 17. Dezember 2013  Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Kabinett Merkel III.




Dienstag, 3. November 2015

80000 TBC Kranke Asylanten? - Deutschtürken zocken Rentner ab.


Vorgestern wurde im Staatskanal wieder einmal die Verhöhnung auf die Spitze getrieben. Selbst die Reihenfolge kurzer Filmchen war die Manipulation der Zuschauer schlechthin.
Der erste Beitrag beschäftigte sich mit „reichen Rentnern“ (dieser Eindruck war durchaus beabsichtigt), denen Verbrecher die in einem langen Arbeitsleben ersparten Groschen abjagen. Dieser Geschäftszweig, auch unter „Enkeltrick“ bekannt, wird, so der Film, von Deutschtürken von der Türkei aus betrieben, wobei den deutschen Rentnern vorgegauckelt wird, dass ein Enkel unbedingt Geld braucht, das man doch direkt beim Rentner durch einen Freund abholen könne, oder auch, dass das Ersparte durch dunkle Machenschaften bei der Bank nicht mehr sicher wäre und, in dem man sich als Polizei ausgibt, das Geld von der Bank abholen wolle, um es in Sicherheit zu bringen.

Ein lohnenden Geschäft für die Deutschtürken in der Türkei. Es soll um Millionenbeiträge gehen, ohne eine Möglichkeit der Strafverfolgung zu haben, obwohl die Täter bekannt sind und vor der Kamera agieren.

Einer dieser Gangster, der in einer Bertelsmann-RTL Talentschau einen Preis gewann, wurde wohl minimal veurteilt, weil er die Opfer aus seinem Preisgeld entschädigt haben soll.

Damit wird jedefalls suggeriert, dass deutsche Rentner doch reich wären. Dass es ihnen sehr gut geht (und es keinen Grund gibt, zu klagen über ggf. arme Rentner)

Überhaupt scheinen deutsche Rentner im Fadenkreuz von Verbrechern zu stehen. UNO Flüchtlingshilfe: Vererben Sie uns Ihr Vermögen 



 

Dann ein Filmchen mit dem unverzichtbaren Thema „Flüchtlinge“. Diesmal ging es um Diese mit Lungentuberkulose. Der Sprecher ließ sich entweder versehentlich hinreissen, oder, was man eher annehmen kann, höhnte das Publikum damit an, daß etwa 10 Prozent der Asylforderer (bis Ende September 2015 mindestens 500000 Registrierte und etwa 300000 Nichtregistrierte) an akuter TBC erkrankt sind. An dem Fallbespiel eines Afrikaners wurde erklärt, daß die, gegen den Willen des zwangsweise eingelieferten Afrikaner, durchgeführte stationäre Behandlung pro Monat leicht bis zu 12000 Euro monatlich kostet.



Bei 800000 Asylanten von Januar-September 2015 wären das rund 80000 TBC-Kranke, multpliziert mit 12000 Euro monatlich, erfordert allein die Medikation monatlich 960 Millionen Euro.

Man merkt sehr schnell, was hier die Staatsinformationen präsentieren, wenn sie von Bereicherung, Integration, Fachkräften fantasieren.

Allenfalls könnten sich die Staatsinformationen auf humane Hilfe berufen, die aber auch leistbar sein muss. Und dabei kommt man automatisch zu der Frage, durch bzw. von wem.

Solange 300000 Deutsche obdachlos sind, darunter zig Tausende von Kindern und Jugendliche, dass Millionen deutsche Arbeitnehmer trotz täglicher Arbeit am Existenzminimum dahin vegetieren, Millionen sich mit 400 Eur- oder Minijobs durchschlagen müssen, Renter mit gesammelten Pfandflaschen ihre bescheidenste Rente aufbessern und trotzdem bei einem Krankentransport und Krankenhausaufenthalt dazu zahlen müssen – die Liste ist beliebig erweiterbar - kann kein Vernunftsbegabter erkennen, aus welchen Gründen mehrheitlich illegal in der BRD befindliche Asylforderer in jeglicher Hinsicht zu preferieren seien.

Von den verbalen und physischen Übergriffen auf das Pflegepersonal in den Krankenhäusern resp. Asylantenheimen gar nicht zu reden.

Der Film erwähnte „Sicherheitsglaswände“ die das Klinikpersonal vor den Spuckattacken der kranken Asylforderer zu schützen hätten.

Derartige Ereignisse sind so unvorstellbar, dass man sich automatisch die Frage stellen muss, WER hier eigentlich die Kranken sind.
Mit Sicherheit nicht DIE, für welche hier mindestens 12000 Euro im Monat aufgewendet werden, damit sie „gesund“ werden.

Diese ganze Helferromantik ist eine Humanduselei, die keiner braucht.

Da wird lamentiert von Überbevölkerung der Erde. Täglich werden Millionen weltweit in Kriegen getötet, nicht zu vergessen die fast 18000 Toten in deutschen Krankenhäusern durch vermeidbare Infektionen aufgrund mangelhafter Hygiene, und was macht Europa?
Spielt sich auf zum Weltenretter!

Was soll das?

Die existenzielle Frage „ich oder du“ muß jeder Vernunftsbegabte klar mit „ich und die Meinen zuerst“ beantworten.





Flüchtlingshelfer wurde entlassen wegen ehrlicher Aussage, Flüchtlinge randalieren, Schlägerei








Donnerstag, 23. April 2015

"Urteil über Beleidigungen : Im Hamburger Gericht: „Nutte“ gegen „Neger“ "

17.04.2015

Urteil über Beleidigungen : Im Hamburger Gericht: „Nutte“ gegen „Neger“

 Das Amtsgericht Hamburg-Barmbek verurteilte eine Rentnerin wegen der Beleidigung eines Elfjährigen zu einer Geldstrafe von 100 Euro.

Hamburg | Urteil mit überraschender Begründung im Amtsgericht Hamburg-Barmbek: Die Richterin hat am Donnerstag eine 78-Jährige wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 100 Euro verurteilt, weil diese einen farbigen Jungen als „Neger“ bezeichnet hatte. Begründung: Die Beschimpfung wiege schwerer als der Ausdruck „Nutte“, mit dem der Elfjährige die Rentnerin zuvor vermutlich belegt hatte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten auf Freispruch plädiert.
Verteidiger Stefan Lanwer zeigte sich nach dem Urteil entsetzt: „Das ist politische Rechtssprechung.“ Seine Mandantin sei zuvor in ungehöriger Weise von dem Jungen beschimpft worden. Beide Beleidigungen hätten sich aufgehoben. Er prüfe den Gang in die Berufung.
Der Fall: Im Januar 2014 war Elke W. in Bramfeld auf ihrem Fahrrad unterwegs. Wie so oft. Die 78-Jährige bessert ihre 600-Euro-Rente mit Flaschensammeln auf. Vor einer Schule an der Berner Chaussee habe Steven H.  (Name geändert) auf dem Radweg gestanden, berichtete sie vor Gericht. „Er ist nicht zur Seite gegangen, obwohl ich mehrmals geklingelt habe.“ Dann habe er gesagt: „Was willst du denn, du Nutte?“
Sie habe den farbigen Steppke daraufhin als „Neger“ bezeichnet, räumte W. ein. „Das ist mir so rausgerutscht. Ich habe mich sofort entschuldigt.“ Aber: Geschlagen und getreten habe sie den Jungen nicht.
Genau das hatten der Elfjährige und zwei andere Schüler der Polizei allerdings zu Protokoll gegeben. Von zwei Ohrfeigen, einem Faustschlag ins Gesicht und einem Tritt gegen das Schienbein war die Rede. Der Vorfall hatte der Rentnerin einen Strafbefehl über 800 Euro wegen Körperverletzung und Beleidigung eingetragen. Sie legte Widerspruch ein.
Der Vorwurf der Körperverletzung entpuppte sich in der Verhandlung bald als falsche Verdächtigung. Selbst Steven konnte sich daran zunächst nicht erinnern. Im Zeugenstand blickte der Junge verlegen zu Boden. Erst auf mehrmaliges Nachfragen, raunte er: „Sie hat mich zweimal geklatscht.“ Augenzeuge und Kumpel John T. (13, Name geändert) bestätigte dies allerdings nicht. Dafür gab das vermeintliche Opfer zu, die Flaschensammlerin „hässliche alte Frau“ genannt zu haben.
Am Ende der Beweisaufnahme schüttelte die Staatsanwältin ratlos den Kopf. „Wir wissen nicht genau, was passiert ist. Das ist mehr oder weniger ein Durcheinander.“ Sie beantragte Freispruch. Ebenso wie der Verteidiger. Selbst wenn der Ausdruck „Neger“ gefallen sein sollte, so sei dies durch die vorherige Beschimpfung des Jungen strafrechtlich irrelevant. Anwalt Lanwer: „Außerdem ist Frau W. ist in einer Zeit groß geworden, in der ‚Neger‘ noch kein Schimpfwort war.“
http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/im-hamburger-gericht-nutte-gegen-neger-id9482481.html

von
erstellt am 17.Apr.2015 | 08:41 Uhr

Nein, das ist keine Satire.






Freitag, 3. September 2010

Die Fehlgriffe - oder der Kampf der "Eliten" gegen das Volk und gegen Deutschland..........

Der Fall Sarrazin
Der Fehlgriff des Präsidenten – allein gegen das Volk
Christian Wulff in selbstverschuldeter Not: Ankläger und Richter in einer Person zu sein, ist dem Amt des Bundespräsidenten mehr als unangemessen.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9371754/Der-Fehlgriff-des-Praesidenten-allein-gegen-das-Volk.html


Der Fehlgriff ist Herr Wulff selbst.




Merkel fordert verstärkte Integrationsbemühungen





03.09.2010, 13:32 Uhr
Mit dem Fall Sarrazin gewinnt die Debatte über Integration in Deutschland wieder an Fahrt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stellte sich vor die in Deutschland lebenden Türken. Gleichzeitig machte sie aber auch auf Fehlentwicklungen bei der Integration aufmerksam. "Man muss Probleme klar benennen, aber man darf Fortschritte auch nicht verschweigen", sagte Merkel der türkischen Tageszeitung "Hürriyet". Ähnlich äußerte sich Bundespräsident Christian Wulff.

Das Bundesfinanzministerium prüft die Entlassung von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Es werde formal geprüft, ob es rechtliche Einwände gebe, sagte eine Sprecherin von Ressortchef Wolfgang Schäuble (CDU). Zuvor war der Antrag der Bundesbank zur Entlassung ihres Vorstandsmitglieds bei Bundespräsident Christian Wulff eingetroffen. Daraufhin hatte Wulff die Bundesregierung um Stellungnahme gebeten.
http://nachrichten.t-online.de/bundeskanzlerin-angela-merkel-fordert-verstaerkte-integrationsbemuehungen/id_42741580/index


Warum integriert sie sich nicht im islamischen Ausland und hilft den Leuten dort in direktem Einsatz.In Deutschland wird sie niemand vermissen.


           Ist die freie Meinungsäußerung eine Provokation?
Nach dem Tohuwabohu der letzten Tage kann man sich durchaus fragen, worin der Unterschied zwischen der Bundesrepublik und der DDR besteht. Spontane Antwort: In der Bundesrepublik ist auch die Opposition gegen die Meinungsfreiheit und für Berufsverbote.

Wir leben schließlich in einem Land, in dem ein Finanzexperte wegen Äußerung einer politischen Meinung aus dem Vorstand der Bundesbank abberufen werden soll. Am Tag davor noch hat Bundespräsident Wulff auf den Vorstand der Bank Druck ausgeübt, indem er erklärte, er glaube, dass jetzt der Vorstand schon einiges tun könne, damit die Diskussion Deutschland nicht schade - vor allem auch international. Will er uns weismachen, dass etliche notorische Schurkenstaaten demnächst die Hannoveraner Messe meiden werden, weil ein Bankfachmann sich zur Qualität der Immigration in Deutschland geäußert hat?
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ist_die_freie_meinungsaeusserung_eine_provokation/

Heymat mit Ypsilon? Heute bei Maybritt Illner
Bisher sprach man kritisch höchstens von der Einwanderung in die Sozialsysteme. Nun hat das Problem eine neue Dimension erreicht, es geht um ein Rezept, mit dem man uns Deutschland nehmen könnte, das Land selbst. Das Rezept findet sich auf einer Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin, mit der auch eine Teilnehmerin am für heute Abend angekündigten Gespräch bei „Maybritt Illner“ zu tun hat. Es ist Naika Foroutan, die am Montag bei Beckmann bloß zugeschaltet war. Sie hat es in drei Tagen geschafft, ins Studio zu gelangen. Heute sitzt sie mit in der Runde. So schwer haben es die muslimischen Einwanderer in Deutschland.
Das Rezept, um das es geht, heißt „Neue Deutsche“. An ihm wird im Rahmen eines Forschungsprojektes „Heymat“ gearbeitet. Ja, Sie haben richtig gelesen, mit Ypsilon.

Man will nicht mehr und nicht weniger erreichen, als den Deutschen selbst, als Deutschen, neu zu definieren. Zitat: „Der Begriff entstand in Abgrenzung zum Begriff der alteingesessenen Deutschen, die für sich Etabliertenvorrechte reklamieren. Er soll verdeutlichen, dass Deutschland und Deutsch-Sein sich wandeln, und die ehedem ethnischen Zuschreibungskriterien für Deutsch nicht die reale Bevölkerungsstruktur und Zusammensetzung des Landes wiederspiegeln, sondern auf essenzialisierenden Konstrukten von Kultur, Nation und Ethnie beruhen.“
http://www.heymat.hu-berlin.de/neue_deutsche


Naika Foroutan

Mehr Muslime in gesellschaftliche Schlüsselpositionen!
Julius Jasso 29.05.2010

Das neue Selbstbewusstsein der Muslime, der schwache Geist der neu aufgelegten Islamkonferenz und die deutsche Gesellschaft, die sensibler für ihre heterogene Wirklichkeit werden muss. Ein Gespräch mit der Politologin Naika Foroutan
Eine "rückständige, realitätsferne, griesgrämige und von Ur-Ängsten dominierte Empirie der öffentlichen Meinung" in Deutschland beobachtete die Sozialwissenschaftlerin und Islamexpertin Naika Foroutan in einer bemerkenswerten Analyse, die Ende letzen Jahres erschien und mit einem stolzen Bekenntnis endet: "Als 'Paradigma-Neudeutsche' bezeichnet uns Michael Wolffsohn: als orientalische Deutsche, Muslimisch-Deutsche, Türkisch-Deutsche, Iranisch-Deutsche, Arabisch-Deutsche - ja, das sind wir. Und stolz darauf!". Foroutan leitet das Forschungsprojekt HEYMAT an der Humboldt-Universität zu Berlin und beschäftigt sich mit Integrationsfragen und europäisch-muslimischen Identitätsmodellen. Telepolis sprach mit ihr.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32688/1.html



Fernseh-Frühkritik: Maybritt Illner
Wie man Deutschland wieder schönrechnen kann
Man hätte gegen Ende der Sarrazin-Woche durchatmen und über den Zustand des Landes streiten können, über kulturelle Differenzen oder die Not der Schulen mit türkischen und arabischen Kindern. Nichts da, Maybritt Illner ist im „Kampf der Kulturen“.
Von Regina Mönch
http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E3C540ED61F9D412988E6CFEBDC04F37C~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Hier irrt Sarrazin
Henryk M. Broder 02.09.2010 16:26

Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman ein Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php


Bild.de
Donnerstag, 02. September 2010, 19:15 Uhr
Berliner Senator kritisiert Wulff Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat Bundespräsident Christian Wulff scharf kritisiert. Im Sender n-tv warf er Wulff vor, die Bundesbank dazu ermuntert zu haben, sich von Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin zu trennen. Das sei ein „zweiter Skandal”. Körting sagte: „Für noch skandalöser halte ich, dass der Bundespräsident als derjenige, der über die Abberufung Sarrazins neutral und unabhängig entscheiden soll, sich vorher schon äußert und die Bundesbank ermuntert, tätig zu werden.” Körting sprach von einer „Hexenjagd” auf Sarrazin, die er problematisch finde. Der Bundesbank warf er vor, den Fall noch gar nicht geprüft zu haben. „Dass die Bundesbank darüber nachdenkt, ob dieser Mensch für das Institut noch tragbar ist, ist in Ordnung. Das müssen die Leute entscheiden und nüchtern prüfen. Das aber scheinen sie ja noch gar nicht gemacht zu haben, wenn sie jetzt erst mal einen Anwalt beauftragen, der das alles verifizieren soll.” Körting legte Sarrazin nahe, von selbst aus der SPD auszutreten. Sarrazin wäre gut beraten, Privatier zu werden und nicht Mitglied einer Partei.
http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/09/02/02-19-koerting.htm


Vorstand beantragt Entlassung von Sarrazin
02. September 2010
Der Vorstand der Bundesbank beantragt die Entlassung seines Mitgliedes Thilo Sarrazin. Er habe mit seinen Äußerungen über Sozialpolitik und die Gene von Juden das Gebot der politischen Mäßigung verletzt und der Bundesbank Schaden zugefügt. Zuvor waren Bemühungen gescheitert, den SPD-Politiker zum freiwilligen Rücktritt zu bewegen. Ist dieser Schritt gerechtfertigt?
http://www.faz.net/f30/common/Umfrage.aspx?rub={A24ECD63-0CAE-40E4-8384-1DB7D16F4211}&doc=7a153255-cce4-49dd-8e16-582935e6f7a1&set=true&voting=%7b811D59AA-9BD6-4EAF-ACFC-654B1B89E4FD%7d


Merkel und Wulff haben es befohlen. Und die Bundesbank MUSS gehorchen in "freier Entscheidung".


Die Gesinnungs-Gestapo hat ihr Opfer
Die Kanzlerin gab das Startsignal zur Hetzjagd auf den Aussätzigen. „Verletzend und polemisch“ nannte sie ein Buch, das sie nicht gelesen hatte. Gleichfalls hatte sich der mausgraue Günther Jauch der bundesdeutschen Politik zu Wort gemeldet. Der Niedersachse, der den Bundespräsidenten mimt. Er glaube, dass der Vorstand der Deutschen Bundesbank “schon einiges tun” könne, “damit die Diskussion Deutschland nicht schadet - vor allem auch international”, sagte Wulff in einem Interview. Wenn es noch irgendeines Beweises bedurft hätte, das wir in orwellschen Zeiten leben, dann ist er hiermit erbracht:
“Die Bundeskanzlerin hat die unabhängige Entscheidung des Bundesbankvorstandes mit großem Respekt zur Kenntnis genommen.”
Sarrazin wird erst gelyncht und dann exekutiert, weil er von seinem verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch macht. Die Gesinnungs-Gestapo hat zugeschlagen. Herzlichen Glückwunsch!
© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2010
http://www.steinhoefel.de/blog/2010/09/die-gesinnungs-gestapo-hat-ihr-opfer.html




Umfrage zum Thema Sarrazin in der FAZ vom 02.09.2010

Umfrage Tagesschau 02.10.2010 -


Umfrage "Hart aber Fair" 01.09.2010

Umfrage bei "Greenprotest" 02.09.2010

Wielange können es sich politischen "Eliten" leisten, GEGEN das Volk regieren?
Glaubt die "Elite" die Geduld der ´deutschen Bevölkerung endlos überdehnen zu können?


Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung







Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet.






Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.






- Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?






- Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?






- Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?






- Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?






- Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen.






- Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?






- Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?






- Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen.






Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. Sollten Sie in Deutschland Steuern zahlen, brauchen Sie für die Enthüllungen in diesem Buch wirklich starke Nerven. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen werden.
http://www.akte-islam.de/1.html




Dienstag, 31. August 2010

Das EU-System der "Pressefreiheit" nicht nur im Fall SARRAZIN, oder wie europaweit mediale Berichterstattung von der EU bestimmt wird.


Wer sich seit Jahren fragt, warum alle deutschen Medien unisono berichten, verschweigen, täuschen, beeinflussen, kurz gleichgeschaltete Gehirnwäsche der Konsumenten betreiben, hat von den Entschlüssen und Anweisungen der EU noch nichts gehört.

Europäische Journalisten haben im Jahr 2008 ohne nennenswerten Erfolg dagegen protestiert. "Goodbye to Media Freedom?" heißt ein Bericht, den die Vereinigung europäischer Journalisten Anfang Mai veröffentlichte. HIER GEHTS WEITER

Sie haben Gelegenheit, sich hier komprimiert einen Überblick zu verschaffen, warum die Medien gleichgeschaltet berichten.

Benita Ferrero-Waldner (Aussenkommissarin der EU bis 2009)
European Commissioner for External Relations and European Neighbourhood Policy
Intercultural dialogue: the media’s role
Seminar on Racism, Xenophobia and the Media: Towards respect and understanding of all religions and cultures
Vienna, 22 May 2006


Reference:  SPEECH/06/321    Date:  22/05/2006


SPEECH/06/321
Benita Ferrero-Waldner
European Commissioner for External Relations and European Neighbourhood Policy


Intercultural dialogue: the media’s role


Seminar on Racism, Xenophobia and the Media: Towards respect and understanding of all religions and cultures
Vienna, 22 May 2006
Excellencies,
Ladies and Gentlemen,
On behalf of the European Commission let me welcome you to this seminar, part of a series we have sponsored to increase the media’s involvement in the Euromed partnership.
Many of you were at our previous discussions on “Euromed and the Media” where we discussed issues like press freedom, gender equality, and the safety and security of journalists. I am sure this seminar will be just as productive.
I would like to take this occasion to thank you, and your colleagues who could not be here today, for your enthusiasm and dedication. Your contribution will make the Euro-Mediterranean Partnership stronger than ever.
Ladies and Gentlemen,
Let me begin with the words of Abraham J. Heschel, “Racism is man’s gravest threat to man – the maximum of hatred for a minimum of reason”.
Europeans know from bitter experience the gravity of the threat racism and xenophobia represent. Indeed, the European Union was born out of the cataclysm of intolerance that engulfed twentieth-century Europe.
Our task has been to invert Heschel’s equation, minimising hatred and maximising reason. And today the European Union stands as a testimony to Europe’s religious, linguistic and cultural diversity. We are a community of values, united by our diversity and our determination to prevent such a threat from overwhelming us again.
That is not to deny there are problems in Europe. Racism and xenophobia stem from fear of the unknown, of the different, and in uncertain times they are never far from the surface. That is why we have set up the Monitoring Centre and why we are continually fighting for equality and tolerance.
We must also face facts and accept that much of what prompts peoples’ fears is a perception of a heightened threat from migrants. National debate in a number of EU countries is dominated by the supposed danger to jobs and security posed by migrants. At a time when the EU is profoundly aware of its obligation to respond to public concerns, migration is of necessity high on our agenda.
That is why later this week the European Commission will be discussing what we can do to address Europeans’ concerns about illegal migration and trafficking, and the perceived flood of migrants to our shores. The other side of the equation is taking the necessary steps to encourage the migrants we need for Europe’s continued economic development.
We also place a high priority on integrating minorities into Europe’s mainstream and on preserving essential European values like tolerance, diversity and peaceful dialogue. That is reflected in our adoption of Directives on equality, action plans, EU programmes, and intercultural and interfaith dialogue.
Next month we will meet here in Vienna again to discuss criminal penalties for racist behaviour and what more we can do to combat racism and xenophobia within the EU.
Of course we are not unique in facing these problems. No society in any part of the world is immune to prejudice. Just as Europe must fight a rising tide of Islamophobia and anti-Semitism, not to mention other prejudices against foreigners, migrant communities and ethnic and racial minorities, so must our partners in the Muslim world and in Israel.
Europe still struggles to overcome “the oldest hatred” on our continent: anti-Semitism. And the furore around the publication of cartoons of the prophet Muhammed revealed the depth of ignorance in much of Europe about what others might find offensive. It also revealed the depth of ignorance about what Europeans – of whatever religion or creed – find acceptable.
The one thing we learnt from the accusations and counter-accusations was that no country can lay claim to the moral high ground. Around the world minority groups face persecution on religious, ethnic or racial grounds. There is no hierarchy of hatreds, each is equally repugnant.
We all have work to do to fight prejudice in the media and society as a whole, whether that be anti-Semitism, islamophobia, or other forms of religious or ethnic bias.
So today let me issue a call to action. All parts of every society have a responsibility to act against racism and xenophobia. But the media have a particularly crucial role to play, given your power to shape societal attitudes.
Media professionals must be aware of the impact of their words and images. As a judge of the Rwanda war crimes tribunal put it, “The power of the media to create and destroy fundamental human values comes with great responsibility. Those who control such media are accountable for its consequences.”
We need you to fully engage in the fight for mutual respect and understanding. We need you to do your utmost to minimise hatred and to maximise reason. And we need you to join with us in calling for responsible and meaningful intercultural and interfaith dialogue.
At the heart of the debate over recent months has been the supposed conflict between freedom of expression and freedom of religion. This is certainly not a new debate, philosophers down the ages have struggled with it. What makes it so difficult is there is no straightforward solution.
Both freedom of expression and freedom of religion are non-negotiable. Freedom of speech is central to Europe’s values and traditions. But its preservation depends on responsible behaviour by individuals. Freedom of religion is a fundamental right of individuals and communities. It entails respect for the integrity of all religious convictions and all ways in which they are exercised.
There’s no clear cut answer on how to reconcile the two, but rather two principles which should guide us. First, it is unacceptable that any one group in society – Christian, Muslim, Jewish or secular – seek the sole right to fix the parameters. And second, respect and understanding are the keys to any acceptable outcome.
The precise contours of a solution cannot be prescribed, they must come from each individual taking responsibility for his or her own actions. By extension, we do not believe the media should be regulated from outside, but rather that you find ways to regulate yourselves. It is not for politicians, and certainly not for the European Commission, to impose a code of ethics on the media. You are the best judges of what is possible, and of where the boundaries between gratuitous provocation and legitimate debate lie.
Freedom of expression is not the freedom to insult or offend. Hate speech is always abhorrent. Yet the line is sometimes blurred. That is why you will have discussions here among yourselves as media professionals, free from the constraints of politicians’ presence. Together you will decide on the best approach.
I urge you to treat this matter with the gravity it deserves and, as a profession, to rise to the challenges it poses. In considering the question of self-regulation, I would also ask you to think about the need for monitoring from within your own professional bodies. I am convinced that will have a significant impact.
I look forward to hearing about your discussions and receiving your recommendations. As with the previous seminars, these will feed into discussions on future priorities for the euro-med partnership, and so form a valuable input for our decisions on future programmes.
Before closing, let me also remind you of the EU’s other work to promote tolerance and understanding in the Euromed region, which you might consider in formulating your recommendations to us.
Earlier this month I visited the Anna Lindh Foundation for dialogue between cultures, which is developing a wide range of programmes targeting young people.
Projects on popular music, school magazines and encouraging scientific and information technology exchanges across the region will bring our young people closer together and promote mutual respect and understanding.
In addition the Foundation has programmes promoting women’s rights and networking female students and academics. And workshops promoting artistic creation in fields such as theatre, music, modern dance and arts, including travel grants for young artists from across the region.
Ladies and Gentlemen,
2008 is the European Year of Intercultural Dialogue, and I am determined that by then we will have made significant improvements in the level of mutual respect and understanding our communities have for one another.
In the months and years to come we must reach beyond the elites to the man and woman on the street. That is a vital part of the fight against racism and xenophobia. And you will be the key to achieving that. Through you, the richness of our cultures, the similarities and the differences between us can be celebrated.
You know best how you can contribute, how to marry freedom of expression with respect for others, and minimise the hatred and maximise the reason. So I look forward greatly to hearing from my colleagues your suggestions.
Thank you again for your presence here and I wish you fruitful discussions in the days ahead.

und/oder hier:

Racism, Xenophobia
and the Media
Towards respect and understanding
of all religions and cultures
An EU seminar
in the framework of the Euro-Mediterranean Partnership
Vienna, 22-23 May 2006



und/oder hier:

Euro-Mediterranean Partnership - Euromed and the Media

Euromed and the Media is an initiative financed under the Regional Information and Communication Programme that extends the Euro-Mediterranean Partnership dialogues to include the media. In a consultative process between the European Commission and the region’s media, joint efforts are made at resolving media and information related problems.
Through a series of regional, national and thematic meetings proposals/recommendations are sought in areas relating to:

Information and Communication
Training

Networking
Freedom of the Press / Independent Media
Safety and Security of Journalists
Xenophobia and Racist media
Gender Equality
Reporting Terrorism

Over 500 media practitioners from all 39 countries of the Partnership have participated in a series of conferences, seminars and workshops over the past three years. Almost 75 recommendations covering the above sectors have been proposed. A Task Force has been created to assist and advise the Commission on these proposals and on other media-related matters.


und/oder hier:

EUROPEAN COMMISSION
EXTERNAL RELATIONS DIRECTORATE GENERAL
DIRECTORATE Middle East, Southern Mediterranean
EuroMed and regional issues

Euromed and the Media
Proposals & Recommendations
1. Information / Visibility
The parallel questions of access to information on the EMP and the visibility of the process have been discussed at length. On the one side there is a sense that the 11 years of actions since the Barcelona process began have produced little in the way of public knowledge about the various efforts and the considerable investment. On the other is a
sense that finding information about the EMP is not easy and that it is difficult to track what is being done because the information structures are not easily navigated.
The suggestions for further work in this theme included syndication of materials commissioned by Euromed, the production of Euromed publications by combinations of appointed journalists, establishing a Euromed news agency, and production of a ‘whitebook’ on journalism to document the current state of the profession in the region across a range of topics including freedom of expression, gender equality, press regulation, etc. This final item has already been the subject of further development.


und/oder hier ebenfalls:

COUNCIL OF
THE EUROPEAN UNION
Luxembourg, 19 April 2007
Framework decision on Racism and Xenophobia
Pending the lifting of some Parliamentary reservations, the Council reached a general approach on this Framework Decision.
The text establishes that the following intentional conduct will be punishable in all EU Member States:
– Publicly inciting to violence or hatred , even by dissemination or distribution of tracts, pictures or other material, directed against a group of persons or a member of such a group defined by reference to race, colour, religion, descent or national or ethnic origin.
– Publicly condoning, denying or grossly trivialising



und/oder hier:

EUROPEAN PARLIAMENT
2004
2009
Session document
REPORT
on the initiative of the Federal Republic of Germany and of the French
Republic with a view to adopting a Council Framework Decision on the
recognition and supervision of suspended sentences, alternative sanctions and conditional sentences
(6480/2007 – C6-0129/2007 – 2007/0807(CNS))

(5) This Framework Decision respects fundamental rights and adheres to the
principles recognised in Article 6 of the Treaty on European Union, which are also expressed in the Charter of Fundamental Rights of the European Union, especially in Chapter VI thereof. No provision of this Framework Decision should be interpreted as prohibiting refusal to recognise a
judgment and/or supervise a suspensory measure or alternative sanction if there are objective indications that the suspensory measure or alternative sanction was imposed to punish a person because of his or her sex, race, religion, ethnic origin,nationality, language, political convictions or sexual orientation or that this person might be disadvantaged for
one of these reasons.



Aber diese Information ist auch äusserst aufschlussreich:

Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten
im Europäischen Parlament
Freitag 21/05/2010


„Europa braucht den Süden mehr denn je“  
(Gemeint ist hier: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel. Anmerk.d.Bloggers)


Mit der Annahme des Berichts von Vincent Peillon über die Union für den Mittelmeerraum (UfM) hat das Europäische Parlament feierlich sein Bekenntnis zum Integrationsprozess Europa-Mittelmeer bekräftigt, der in den kommenden Jahrzehnten eine unserer vorrangigen Strategien darstellen muss.


Am 20. Mai verabschiedete das Europäische Parlament in Straßburg mit überwältigender Mehrheit den Bericht von Vincent Peillon über die Union für den Mittelmeerraum.


Der Europa-Mittelmeer-Prozess sah sich in den letzten zwei Jahren mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Es bestehen ernsthafte Zweifel an der Abhaltung des zweiten UfM-Gipfels am 7. Juni in Barcelona. Vor diesem Hintergrund schlägt der Peillon-Bericht einen Fahrplan vor, der die Union für den Mittelmeerraum neu beleben, ihre Mission klären und eine langfristige Strategie der Europäischen Union bezüglich des südlichen Mittelmeerraums festlegen soll.


Der Bericht bekräftigt feierlich das Bekenntnis des Europäischen Parlaments zum Integrationsprozess Europa-Mittelmeer, der in den kommenden Jahrzehnten eine unserer prioritären Strategien sein muss. „Wir im Norden denken oft, dass der Süden Europa braucht. Dabei vergessen wir aber, dass in Wirklichkeit Europa den Süden genau so sehr braucht und dass es eigentlich darum geht, die Fragen unserer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, unserer Bevölkerungsentwicklung, der Umwelt und der Bekämpfung des Klimawandels anzugehen, von den Herausforderungen für die Menschheit im 21. Jahrhundert ganz zu schweigen“, betonte der Berichterstatter Vincent Peillon.


Die Staats- und Regierungschefs der 43 Mitgliedsstaaten der Union für den Mittelmeerraum müssen jetzt „das ganze Ausmaß ihrer Verantwortung begreifen und dem Ruf dieses historischen Treffens folgen“, schloss der Abgeordnete der S&D Fraktion.


Der Peillon-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, die demokratische Legitimität der UfM so rasch wie möglich zu stärken. Seit einigen Jahren gibt es eine Parlamentarische Versammlung Europa-Mittelmeer (PVEM). Diese muss reformiert, gestärkt und als Bestandteil des institutionellen Gefüges der Union für den Mittelmeerraum anerkannt werden.


Schließlich unterstützt der angenommene Bericht die beim Gipfel von Paris im Juli 2008 festgelegten sechs großen horizontalen Strategiebereiche und nennt eine Vielzahl von ehrgeizigen Richtungen und konkreten Vorschlägen, unter anderem:


§       die Förderung eines Europa-Mittelmeer-Programms Erasmus
§       einen Fernsehkanal Europa-Mittelmeer
§       schrittweise Erleichterung des freien Personenverkehrs zwischen beiden Seiten des Mittelmeers
§       Konvergenz der Agrarpolitiken im Europa-Mittelmeer-Raum
§       eine Europa-Mittelmeer-Strategie für Energieeffizienz.


„Die Rezession hat sowohl im Norden als auch im Süden die Wirtschaft schwer getroffen. Das darf aber nicht dazu führen, dass unser fester Glaube an die Vorzüge des Integrationsprozesses Europa-Mittelmeer erschüttert wird. Europa muss alles tun, was in seiner Macht steht, um zu verhindern, dass es sich abschottet und stattdessen seine Lethargie abschütteln und sich selbst die Mittel – auch die finanziellen – geben, um langfristig mit erhobenem Haupt da zustehen“, betonte Vincent Peillon.


Mit dem "Süden" ´sind folgende Länder gemeint:
Auszüge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erklärung von 1995:

Die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen.
Vorgesehen sind:

Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens. Wesentlich mehr EU Geld für die Partner und kulturelle Partnerschaft.
Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert. Freier Zugang zu den jetzigen EU Staaten ebenfalls.

Und, wundern Sie sich immer noch über die polizeiliche und mediale Bezeichnung "SÜDLÄNDER" als Bezeichnung für Kriminelle aus islamisch geprägten Ländern?

Montag, 30. August 2010

Merkel und die Meinungsfreiheit im Fall Sarrazin, oder ihre politische Prägung durch Erich Honeker und Karl Mielke.

Update 02.09.2010

Der 80ig jährige Heiner Geissler(CDU) hat ausser bei Attac auch sonst noch etwas zu sagen.
Das macht er hier:

2007 kommentierte er die Polizeieinsätze beim G8-Gipfel in Heiligendamm mit den Worten:
„Wenn mich einer anfasst, dann schlage ich zurück – und wenn es ein Polizist ist, dann schlage ich zurück. Wenn ich demonstriere, dann übe ich ein Grundrecht aus, dann lasse ich mich nicht anfassen – von niemandem.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Gei%C3%9Fler


Aber auch im Fall des Bundesbankvorstandmitgliedes, Thilo Sarrazin, meinte der CDU-Greis etwas sagen zu müssen.
Auf die Frage der Interviewerin; “Sie haben ja früher auch manchmal gerne kräftig provoziert“, sagte Geisler: "Ich habe nicht provoziert um des Provozierens willen. Manchmal muss man in der Politik zuspitzen, weil man sonst in unserer Mediendemokratie nicht gehört wird.“
http://nachrichten.t-online.de/heiner-geissler-zerlegt-sarrazins-thesen/id_42713914/index

Nun, Geissler nimmt dieses Recht in Anspruch, wie das Recht, selbst die Polizei zu schlagen, sollte diese ihn denn „anfassen“, aber selbstverständlich NUR für sich selbst.

Kann man einen achtzigjährigen Greis noch ernstnehmen? Ich glaube nicht!


Ernst zu nehmen haben wir im Gegensatz zu Geissler und den anderen Greisen aber durchaus den erst kürzlich in sein AMT gerutschten Bundespräsidenten, Christian Wulff.

Jetzt spricht Wulff
Lange hat er geschwiegen, jetzt erhebt der Bundespräsident das Wort in der Causa Thilo Sarrazin. Zwar bleibt Christian Wulff diplomatisch, wie es sich in seinem Amt gehört. Aber die Empfehlung an Sarrazins Arbeitgeber Bundesbank ist zwischen den Zeilen zu lesen: Weg mit dem Herren!
http://www.stern.de/politik/deutschland/der-fall-sarrazin-jetzt-spricht-wulff-1599432.html

Wie könnte es auch anders sein, nachdem seine Herrin, Angela Merkel, die Steilvorlage für den Rausschmiss Sarrazin geliefert hat? Angela Merkel hat das Stöckchen gehalten, über das Wulff zu springen hat.
Wulff kann Sarrazin „schwere Verfehlungen“ vorhalten, begründen kann er sie mit dem, was Sarrazin in seinem Buch, "Deutschland schafft sich ab", schreibt, nicht. Als „schwere Verfehlung“ kann man wohl eher bezeichnen, wenn ein Bundeswpräsident sich von einem Millionär in dessen Ferienvilla einladen lässt.

Welche „Elite“ haben wir eigentlich in Ämter gehieft, die sie mitnichten auszufüllen in der Lage sind.
In Deutschland gehören zur „Elite“ Leute, die sich der Vorteilsnahme im Amt schuldig machen, die Parteispendengelder im Nirwana verschwinden lassen, die verurteilt werden, wegen des Besitzes von Kinderpornographischen Bildern. Kavalliersdelikte? Nein, wie mir scheint. Aber, das ist die ehrenwerte Gesellschaft in diesem Land, akzeptiert, gehätschelt, medial gepriesen.

Sarrazin hat ein Buch geschrieben, dem in der Sache nicht zu widersprechen ist.Und was passiert? Er wird verleumdet, er verliert wahrscheinlich seinen Arbeitsplatz und seine Partei schliesst ihn aus, er wird medial gehetzt und niedergemacht, gesellschaftlich ruiniert, aussortiert und das nur, weil er öffentlich macht, was die Mehrheit der Menschen in diesem Land schon lange denkt und nicht mehr wagen darf öffentlich zu diskutieren, ohne in eine rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.

Bezeichnend für den moralischen und geistigen Zustand Deutschlands.







Zwar sei die Bundesbank unabhängig, betonte Merkel am Sonntag im ARD-Sommerinterview. "Ich bin mir (aber) ganz sicher, dass man auch in der Bundesbank darüber sprechen wird." Dabei sei zu berücksichtigen, "dass die Bundesbank ein Aushängeschild für das ganze Land ist". Zugleich wies sie die Thesen Sarrazins als vollkommen inakzeptabel zurück. Sie seien ausgrenzend und machten ganze Gruppen in der Gesellschaft verächtlich.
http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE67T00820100830


Man muss nicht besonders bösartig sein, um festzustellen, dass Merkel den Rauswurf Sarrazins aus dem Vorstand der Bundesbank fordert.

In welchem Stadium der „Parlamentarischen Demokratie“ befindet sich Deutschland, wenn ein Regierungschef sich anmasst, ohne, wie in diesem Fall, das Buch Sarrazins gelesen zu haben, zu urteilen und schlussendlich die Entfernung des Autors Sarrazin aus seinem Amt fordert.

Mit den Gepflogenheiten in einem demokratischen Staat hat dies jedenfalls herzlich wenig zu tun, aber das ficht Merkel nicht an.

Wielange kann sich Deutschland diese politische Führung noch leisten, ohne noch mehr Schaden zu nehmen?

Selbst der Kriegsminister hat etwas zu sagen, ohne das Buch des Thilo Sarrazin zu kennen.

Guttenberg: Grenze überschritten
http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-auch-koch-distanziert-sich/id_42683120/index

Auch Koch distanziert sich von Sarrazin
29.08.2010, 8:28 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-auch-koch-distanziert-sich/id_42683120/index

Was ist von einem Politiker, derzeit noch hessischer Ministerpräsident ist, der nach Prof. Wolffsohn, zusammen mit anderen ehemaligen Politikern der linken CDU unter Umständen die Gründung einer „altkonservativen“ neuen Partei in Erwägung zieht? Wenig bis NICHTS ist von Politikern dieses Kalibers zu halten!


In der ebenfalls linken SPD schreit man, wie in der nicht minder linken CDU , auf:

Nahles drängt Sarrazin zu Parteiaustritt
26.08.2010, 13:24 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/nahles-sarrazin-missbraucht-den-namen-der-spd/id_42650872/index

Gabriel legt Sarrazin SPD-Austritt nahe
25.08.2010, 8:23 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/gabriel-legt-sarrazin-spd-austritt-nahe/id_42638720/index

Irgendetwas hat auch der Türk-Deutsche Cem Özdemir gesagt, aber da es sich von dem hier bereits Erwähnten nicht unterscheidet, kann auf das Zitieren verzichtet werden.

Ja, und auch Herr Kolat hatte einmal wieder eine Forderung zu stellen:



Und aus dieser Ecke darf natürlich das „Köpfen“ von Sarrazin nicht fehlen:

Zentralrat entsetzt über Sarrazins Juden-These
http://www.derwesten.de/nachrichten/Zentralrat-entsetzt-ueber-Sarrazins-Juden-These-id3618668.html

oder noch detaillierter:

25.08.10 16:48 Uhr Zentralrat der Juden empfiehlt Thilo Sarrazin, in die NPD einzutreten
http://www.shortnews.de/id/846332/Zentralrat-der-Juden-empfiehlt-Thilo-Sarrazin-in-die-NPD-einzutreten

Und auch dieser Herr, muss seinen unmassgeblichen Senf natürlich noch dazugeben, denn wann hätte er einmal geschwiegen, wenn es um polemische Statements geht:


Friedman: „Keine Toleranz mehr“
Für Konsequenzen sprach sich der ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, aus. In einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“ schrieb Friedman: “Es kann keine Toleranz mehr für diese Intoleranz geben. Wir brauchen Brückenbauer und keine Hassprediger, schon gar nicht im Vorstand der Deutschen Bundesbank.“
http://www.focus.de/politik/deutschland/gen-thesen-sarrazin-reizt-die-regierung_aid_546368.html

"Juden und Muslime ziehen an einem Strang
Europaweites Forschungszentrum will Daten über Antisemitismus und Islamophobie sammeln, analysieren und Strategien zu ihrer Bekämpfung erarbeiten
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine stärkere Zusammenarbeit von Juden und Muslimen bei der Bekämpfung von Extremismus ausgesprochen."
http://www.zentralratdjuden.de/de/article/959.html


Dann hat Sarrazin das gesagt, was wissenschaftlich gesichert ist und keineswegs negativ ist:

"Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden."

UPDATE: 30.08.2010
Sarrazin spricht von "Missverständnissen"
Seine Interview-Äußerung über die Gene von Juden bedauerte Sarrazin unterdessen: Sein Verlag zitierte ihn in einer Mitteilung mit den Worten: "Eine Interview-Äußerung von mir vom 29. August 2010 hat für Irritationen und Missverständnisse gesorgt, die ich bedauere. Als ich sagte, dass 'alle Juden ein bestimmtes Gen teilen', habe ich mich nicht hinreichend präzise ausgedrückt."

Neue genetische Forschungen zeigten, dass viele heutige Juden zahlreiche Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe, die vor etwa 3000 Jahren im Nahen Osten lebte, gemeinsam haben. Diese These sei politisch neutral, es handele sich nicht um eine rassistische Äußerung, fügte Sarrazin hinzu.

Bei der Vorstellung seines neuen Buches einige Stunden zuvor hatte Sarrazin nur gesagt: "Neue Untersuchungen offenbaren die gemeinsamen genetischen Wurzeln der heute lebenden Juden. Das ist ein Faktum." Daraus ergäben sich aber weder negative noch positive Zuschreibungen. "Insofern bin ich mit dem Begriff jüdische Gene völlig unbefangen umgegangen, nämlich ganz normal, das mag der Fehler sein. Das war aber auch der einzige."

Dazu bitte lesen:

Kinder Abrahams
Neueste Forschungen bestätigen die gemeinsame nahöstliche Herkunft aller Juden
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7637/page/1


Generalsekretär des ZDJ, Stefan Kramer, der erst zum Judentum konvertierte, meint aber:
"Wer die Juden über ihr Erbgut zu definieren versucht, auch wenn das vermeintlich positiv gemeint ist, erliegt einem Rassenwahn, den das Judentum nicht teilt."
http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-auch-koch-distanziert-sich/id_42683120/index

Da muss sich Herr Kramer ernsthaft  fragen lassen, wo er denn „Rassismus „ sieht.

Ebenso wie Guido Westerwelle (FDP), der gegenüber der Bild am Sonntag sagte:
"Wortmeldungen, die Rassismus oder gar Antisemitismus Vorschub leisten, haben in der politischen Diskussion nichts zu suchen".
http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-auch-koch-distanziert-sich/id_42683120/index


Da schreibt z.B. Die „New York Times“:
Studies Show Jews’ Genetic Similarity
By NICHOLAS WADE
Published: June 9, 2010

Jewish communities in Europe and the Middle East share many genes inherited from the ancestral Jewish population that lived in the Middle East some 3,000 years ago, even though each community also carries genes from other sources — usually the country in which it lives
http://www.nytimes.com/2010/06/10/science/10jews.html?_r=1



Und als letztes sei noch dieser Artikel erwähnt:

DNA tests reveal Hitler's Jewish and African roots
The Fuhrer 'would not have been happy' to learn he was more Berber tribesman than Aryan superman.
http://www.haaretz.com/jewish-world/dna-tests-reveal-hitler-s-jewish-and-african-roots-1.309938

Was sagt man dazu, dieser "Österreicher"!




 Bernd.Kolb meint bei:
http://fact-fiction.net/?p=4902

29.08.2010 um 23:52
ca. 97% der europäischen Bevölkerung sagt Sarrazin hat recht!

Politiker wissen es besser? Links gegen Thilo Sarrazin.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat von Sarrazin den Rücktritt als Bundesbankvorstand und den Austritt aus der Partei gefordert. Wiefelspütz forderte einen “klaren Schlussstrich” gegen Sarrazin.

Margot Käßmann wirft Sarrazin Menschenverachtung vor – Bund der Antifaschisten ruft zur Demo auf. In der Auseinandersetzung vor dem Erscheinen des Buches „Deutschland schafft sich selbst ab“ von Thilo Sarrazin haben fünf prominente Frauen gegen Sarrazin Position bezogen.

Sie wollen keine Debatte mit Sarrazin führen, sondern verlangen seinen Austritt aus der SPD und seine Abberufung als Vorstandsmitglied der Bundesbank.

* Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin mit einer Bilderbuch-Parteikarriere (ohne nennenswerte eigene Erfahrung aus dem Berufs- und Erwerbsleben), nannte Sarrazin einen unterbeschäftigten Bundesbanker mit Profilneurose und fordert Sarrazins Parteiaustritt (HAMBURGER ABENDBLATT).

* Hannelore Kraft, SPD-Vorsitzende von NRW und ehemals Unternehmensberaterin, bezeichnete Sarrazins Aussagen über Integrationsbereitschaft „unerträglich“ und legt ihm den Parteiaustritt nahe (RHEINISCHE POST).

* Claudia Roth, Partei Bündnis 90 / Die Grünen und ehemals Managerin der Band TON STEINE SCHERBEN, sagte, Sarrazins Aussagen seien „blanker Rassismus“ und spricht sich für seine Abberufung aus dem Vorstand der Bundesbank aus (HANDELSBLATT).

* Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Partei DIE LINKE und ehemals SED-Mitglied, deren Ehemann IM der Stasi war (MERKUR), forderte die Abberufung von Thilo Sarrazin als Vorstandsmitglied der Bundesbank.

* Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, die bei einer Trunkenheitsfahrt im Zustand der absoluten Fahruntüchtigkeit das Leben und die Gesundheit von Menschen in Hannover gefährdete, nennt Sarrazins Argumente „menschenverachtend“ (DIE WELT).

Wie sagt Herr Broder zutreffend zu Käßmann:
"Übrigens: Wenn Frau Käßmann „menschenverachtend“ sagt, dann kann ich nur sagen: Menschenverachtend ist es, besoffen mit einem Auto herumzufahren. Denn dabei kann es wirklich jemanden erwischen" (Anm.KM)
Wie die fünf prominenten Frauen ergreift auch die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“ Opposition gegen Sarrazin.

Der Bund der Antifaschisten, in dem laut Berliner Morgenpost vor allem Alt-Linke agieren, hat zu einer Demonstration gegen Thilo Sarrazin aufgerufen. In dem Aufruf zur Demo heißt es: „Kein Podium für geistige Brandstifter“. Der Protest erreicht jetzt die Straße, so die Berliner Morgenpost.

http://de.euronews.net/2010/08/29/sarrazins-juden-thesen-empoeren-regierung/


Die ""Eliten"" sind dreist, unverfroren, menschenverachtend gegenüber dem Bürger Deutschlands.
Sie sind und handeln keineswegs elitär.

Montag, 5. Juli 2010

Zum Tod von Kirsten Heisig.




Wer die Meldungen der sogenannten deutschen Qualitätsmedien zum Tod von Kirsten Heisig in den letzten Tagen verfolgt hat, muss unweigerlich zu der Feststellung gelangen, dass wir in einem System leben das rücksichtlos, verlogen, Menschenwürde verachtend und niederträchtig ist. Heuchler ziehen, Mitgefühl vortäuschend, sämtliche Register, und sie schämen sich nicht im geringsten, eine Frau nach deren grauenvollen Lebensende, zu diffamieren, nachträglich ihren Ruf in den Dreck zu ziehen, sie wieder und wieder verbal zu töten bis nichts mehr übrig ist.

Diesen angeblich wohlwollenden "Wegbegleitern" trieft die Bosheit zwischen den Zeilen aus dem schändlichen Maul, niemand von denen wird Kirsten Heisig je das Wasser reichen können, wenn es um Ehrlichkeit und Charakter geht.

AchGut schreibt dazu:
“Nur eine tote Richterin ist eine gute Richterin”


Kirsten Heisig wird jedenfalls für sehr lange Zeit die Einzige bleiben, die es gewagt hat, Fakten der Gewalt jugendlicher Krimineller mit islamischem Hintergrund -und nicht nur die- zu benennen und die schnelle Bestrafung auch derer zu fordern, die gewalttätig gegenüber Deutschen sind.

Die Linken können den Tod von Kirsten Heisig als ihren Erfolg verbuchen: "Bestrafe Einen und erziehe Hunderte."

Wie auch immer, kein Richter, keine Richterin wird jemals wieder wagen, gegen das System zu sein, wonach Gewalt immer nur von "Rechtsextremen" ausgeht, niemals aber von "Migranten".

Insofern kam der Tod von Kirsten Heisig dem System dieses EU-Bundesstaates Deutschland sehr gelegen. Justitia sollte die Büchse der Pandorra halten und nicht mehr Waage und Schwert.

Freitag, 25. September 2009

Free speech in Europe.....




Aber nicht nur in Europa ist die freie Rede über Moslems und den Islam verboten, auch in den USA wird die freie Meiungsäusserung, wenn es um den Islam geht, verboten.

Voice of America - beim radikalen Islam zum Schweigen gebracht

Die Moslems bestimmen, was die „freie Welt“ sagen darf und was nicht. Wer sich dem widersetzt, wird bedroht.

Warum lässt sich die „freie Welt“ das bieten? Warum knicken die „politischen Eliten“ weltweit vor dem Islam ein?

Islamische Terroristen: NICHT BENUTZEN. Statt dessen einfach: "Terroristen".
Islamischer Fundamentalismus/Muslimischer Fundamentalismus: VERMEIDEN.
Islamist: UNNÖTIG.
Muslimische Extremisten: NICHT NÖTIG. "Extremisten" reicht völlig aus.

Hier kann man nachlesen, was die EU erlaubt und was verboten ist:

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 13. Dezember 2007 zur Bekämpfung der Zunahme des Extremismus in Europa


Wen es interessiert und wer lesen kann und will, kann auch die weiterführenden Links auf der Seite des „Europäischen Parlaments“ besuchen. Man darf sich wundern!