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Sonntag, 14. April 2019

Der österreichische Innenminister, Herbert Kickl (FPÖ), sagte:



„Die Flüchtlinge haben ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde "


So pauschal so falsch, Herr Kickel.

Richtig ist, die Europäer haben ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde in ihren eigenen europäischen Ländern, ohne durch die von Migranten importierte Kriminalität beeinträchtigt zu werden.
Und die Europäer haben ein Recht zu entscheiden, wen und in welchem Umfang sie mit ihrem erarbeiteten Geld unterstützen.

Zur Erinnerung:
Die Gefängnisse der BRD sind zu 50% angefüllt mit schwerstkriminellen Ausländern und Migranten.

Sie und Ihresgleichen haben das zur Kenntnis zu nehmen.
Sie und Ihresgleichen haben in erster Linie ausschliesslich die Interessen der Europäer, denen Sie und Ihresgleichen Ihr Gehalt verdanken, wahrzunehmen.

Hören Sie und Ihresgleichen auf, dummes Geschwätz von sich geben.


Zum Thema: Nur ein paar wenige Auszüge. Das Netz ist voll davon.

Rang zwei bei Herkunftsstaaten  
Zahl der Asylanträge von Nigerianern stark gestiegen
14.04.2019, 11:12 Uhr | dpa


Ausländerkriminalität


Jede zehnte Straftat bei den besonders gewalttätigen Delikten wird durch »Zuwanderer« verübt. Das aktuell veröffentlichte Lagebild des Bundeskriminalamtes zeigt: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.


Kriminalstatistik (PKS) für 2017: Kriminalität Asylbewerber

Mittwoch, 25. Juli 2018

Wer sind die Täter? Bei den Worten der Schlagzeile ist das auch klar.

Geschlagen und bespuckt  
Großfamilie soll Badegäste in Freibad attackiert haben

25.07.2018,
Ein Mann drückt ein Kleinkind immer wieder unter Wasser, eine Frau schreitet ein – und wird von einer ganzen Familie angegriffen. In einem Freibad in Solingen ist es zu einem Übergriff gekommen.
 Mitglieder einer Großfamilie sollen in einem Solinger Freibad Badegäste geschlagen, beleidigt und bespuckt haben. Auslöser sei das Verhalten eines Mannes aus der Großfamilie gewesen, der ein weinendes Kleinkind immer wieder unter Wasser gedrückt habe, berichtete die Polizei in Wuppertal. Als eine 27-jährige Frau ihn aufforderte, dies zu unterlassen, sei sie angegangen, beschimpft und bespuckt worden.

 Eine 17-jährige Freibadbesucherin habe das Geschehen mit ihrem Smartphone gefilmt. Als dies von der Großfamilie bemerkt wurde, sei sie mehrfach ins Gesicht geschlagen und an den Haaren zu Boden gezogen worden. Mehrere junge Männer hätten auf sie eingeschlagen. Bevor die Polizei am Tatort erschien, sei der Familienverbund bereits aus dem Freibad verschwunden gewesen.
 https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84171122/solingen-grossfamilie-soll-badegaestein-freibad-attackiert-haben.html

So so, die Polizei erschien auch am Tatort. Das hat wohl aber etwas länger gedauert. Oder?

Und die Nationalität der Großfamilie tut nichts zur Sache, wie üblich.
Nun, da BRD Bewohner in der Regel keine Großfamilien finanzieren können, ist die Beantwortung der Herkunft nicht schwer auszumachen.

Apart die stereotypen Fotos von Polizeifahrzeugen mit dem Blaulicht. Können sich die Schreiberlinge der Systemmedien auch sparen.

Donnerstag, 19. April 2018

Aus Nordafrika und Nahost Deutschland nimmt 10.000 zusätzliche Flüchtlinge auf



In der EU sollen 50.000 besonders schutzbedürftige Menschen aus Krisengebieten eine neue Heimat finden. 10.000 von ihnen kommen nach Deutschland, heißt es nun aus Brüssel.

Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.
Aus anderen Mitgliedstaaten liege bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vor. Das Ziel des "Resettlement-Programms" ist, in der EU 50.000 Plätze für Neuankömmlinge zu schaffen. Dieses Ziel sei damit bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. "Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht", sagte der EU-Kommissar.

Kritik von Pro Asyl

Das Programm hatte die Kommission im vergangenen Sommer aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Menschen aus Krisengebieten in die EU gebracht werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro.
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hält die Zahl von 10.000 Menschen für zu wenig. Die Zahl sei "willkürlich" gesetzt, kritisierte Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt. "Grundsätzlich begrüßen wir jede Aufnahme eines Flüchtlings aus einer lebensgefährlichen Situation", sagte Burkhardt AFP. "Aber wir fordern, die Ausbildung und Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort zu beenden." Europa sei durch diese Kooperation mitverantwortlich, "dass Tausende aus Seenot Gerettete wieder in Haft- und Folterlager in Libyen zurückgeschleppt wurden", fügte Burkhardt hinzu. "Jeder, der in Nordafrika in Haftzentren festsitzt, muss gerettet werden."

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83630612/eu-programm-deutschland-nimmt-10-000-zusaetzliche-fluechtlinge-auf.html 

ZUM THEMA:

Betreutes Fliehen: George Soros und das Netzwerk um PRO ASYL

Friederike Beck
http://berlin-athen.eu/betreutes-fliehen-george-soros-und-das-netzwerk-um-pro-asyl/



Lesen muss man schon selbst, um zu verstehen, was da mit Europa passiert. 

Wieder einmal ein "Zuzug" von Moslems, wie die gesamte Einwohnerzahl von Starnberg.
Natürlich zusätzlich zu den 200.000 oder mehr, zu denen sich die große Koalition jährlich verpflichtet hat.

In dem Artikel von t-online steht, dass die EU dies alles mit 1/2 Milliarde Euro unterstützt.

Und was glauben Sie, wessen Geld diese EU dafür ausgibt??
 

Freitag, 6. April 2018

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

von Soeren Kern

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.
Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.
  • Auch eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm teilzunehmen.Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.
  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt; eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.
Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:
  • Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
  • Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
  • Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
  • Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
  • Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
  • Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
  • Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
  • Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
  • Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
  • Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
  • Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
  • Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
  • Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
  • Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
  • Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
  • München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.
Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:
  • Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
  • Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
  • Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
  • Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
  • Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
  • Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.
Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:
  • Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
  • Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
  • Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
  • Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
  • Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.
Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:
  • Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
  • Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
  • Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
  • Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.
Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:
  • Essen, 11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
  • Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
  • Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
  • Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.
Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:
  • Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint„ entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
  • Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
  • Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
  • Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
  • Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
  • Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
  • Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
  • Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist, der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen entblößt hat.
  • Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.
Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“. Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.
  • Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
  • Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
  • Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
  • Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
  • Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
  • Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
  • Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
  • Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.
Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:
  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.
Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Dienstag, 27. Februar 2018

"Polizei" - Dein Freund und Helfer??




Polizeiwillkür in Dresden

von Deutsches Mädchen
Liebe Leser, am 17.02.18 fand eine der alljährigen Kundgebungen zur Bombardierung Dresdens statt. Erst einmal eine kleine Vorgeschichte zu dieser Tradition: Der Gedenkmarsch zu Ehren der ermordeten Zivilisten findet schon lange statt. Es ist noch nicht allzuviele Jahre her, da betrug die Besucherzahl an die 10 000. Also keineswegs ein Ereignis, welches man als „klein“ bezeichnen oder unter den Teppich kehren kann.

http://brd-schwindel.ru/polizeiwillkuer-in-dresden/

Liest man den Artikel zu Ende, so sind Zweifel an "Dein Freund und Helfer" angebracht.

Aber weiter geht es mit dem Stichwort "Polizei":

Polizei sucht Nachwuchs in Moscheen

von Michael Grandt
Polizisten mit Migrationshintergrund werden in Moscheen, in Welcome-Centern und sogar in den Konsulaten von Marokko, Russland und Kasachstan angeworben.

Die »interkulturelle Öffnung» ist in vollem Gange

Die Aussagen eines Polizeiausbilders und eines LKA-Beamten aus Berlin hatten vor ein paar Wochen verheerende Missstände bei der Berliner Landespolizei aufgedeckt.
Laut diesen Aussagen hingen die Missstände mit jungen arabisch- und türkischstämmigen Polizisten zusammen, deren kulturell-religiöse Prägung sich auf das Dienstethos auswirke. Abschätziges Verhalten gegenüber Frauen habe sich ebenso breitgemacht wie Disziplinlosigkeit gegenüber Ausbildern und Gewalt gegenüber Kollegen. Teile des auffälligen Polizei-Nachwuchses entstammten Großfamilien, die mit der organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht werden.
 http://www.michaelgrandt.de/polizei-sucht-nachwuchs-in-moscheen/

Wie hoch der Migrantenanteil in den einzelnen Bundesländern ist, entnehmen Sie bitte dem verlinkten Text.

Bei der Demonstration in Dresden fiel auf, dass einige der involvierten Polizisten eine
niederländische Markierung in Form der niederländischen Flaggenfarben trugen. Was bedeutet das.



Und, was soll das bedeuten?

Geheimpapier aufgetaucht
NRW-Polizisten sollen "gewaltfähig" werden

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen will mit einem neuen Leitbild wachsender Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung begegnen. Die Beamten sollen künftig robuster auftreten.
Ein 27-seitiges Geheimpapier stellt ein über 30 Jahre altes Konzept in Frage: Laut einem Experten-Arbeitskreis der Polizei Nordrhein-Westfalen sollen Polizisten in NRW künftig bereits in der Ausbildung besser auf Gewaltsituationen vorbereitet werden – und in der Öffentlichkeit wesentlich konsequenter auftreten als bislang. Das Papier liegt t-online.de vor. Zuerst berichtete die "Rheinische Post".  
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83302418/geheimpapier-aufgetaucht-polizisten-in-nrw-sollen-gewaltfaehig-werden.html

In diesem Zusammen zeigt die Lückenpresse ein altes Foto, dass die Assoziation weckt, es seien
gewaltbereite Fußballfans, wegen welcher nun eine "Gewaltfähigkeit" der Polizei hergestellt werden muss.
Wir wissen alle, welche "Bevölkerungsgruppen" absolut keinen Respekt vor der Polizei haben, Linke.
Polizisten werden vorzugsweise von Migranten verdroschen, angespuckt, als Nazis bezeichnet und gebissen, mit Steinen beworfen usw. usf.
Was soll das, möchte man da die Mainstreamer Schreiberlinge fragen. Die Schreiberlinge wissen genau, wer die Übeltäter sind und sie schreiben das komplette Gegenteil. Diese Leute haben absolut keinen Charakter und lügen, was das Zeug hält. Sie glauben tatsächlich, der Bürger würde sie noch anders, als als Lügner zur Kenntnis nehmen.


Aber Fotos, die die Wirklichkeit darstellen, wagen sie nicht zu veröffentlichen. Weil heute aber die meisten Demonstrationsteilnehmer selbst filmen, landen gelegentlich Tatsachenfotos im Netz, sofern sie von Heiko Maaßen's "Eingreiftruppe" nicht sofort wegzensiert werden.

Und als letztes zum Thema "Polizei":


Vorgetäuschte Verkehrskontrolle
Falsche Polizisten halten Autofahrer an

26.02.2018, 21:07 Uhr | dpa

Im Westerwald haben sich drei Männer als Polizisten ausgegeben und ein Ehepaar kontrolliert. Die Polizei geht von einem Scherz aus.
Falsche Polizisten haben ein Ehepaar bei Rennerod im Westerwald einer Verkehrskontrolle unterzogen. Drei Männer hätten das Paar am Freitagmorgen auf der Bundesstraße 255 zwischen Rennerod und Rehe angehalten und sich als Zivilpolizisten ausgegeben, teilte die Polizei mit.

Also heißt es bei der nächsten Polizeikontrolle,  seien Sie vorsichtig!
Eine Polizeikelle oder eine Uniformjacke mit der Aufschrift Polizei sagt nichts darüber aus, wer Sie da angehalten hat.
Steigen Sie besser nicht aus. Drehen Sie das Autofenster nur soweit herunter, bis Ihnen der Polizist seinen Amtsausweis zeigt und Sie nach Prüfung desselben sicher sein können, dass ein Polizist wirklich vor Ihnen steht.
Sie könnten sonst eine Überraschung erleben.

Witzig ist aber schon, dass die Polizei lapidar meint, es sei ja kein Schaden entstanden.



Wer steckt hinter Hartz IV? Ghostwriter der Hartz Kommission





Wer steckt hinter Hartz IV? Ghostwriter der Hartz Kommission

von JasminTeam
Die Durchsetzung von Hartz IV wurde maßgeblich durch Lobbyisten des Medienkonzerns Bertelsmann vorbereitet und durchgesetzt. Der Grund dafür: Die Pläne für die „Reformen“ stammten aus der Bertelsmann-Konzernstiftung und von der damaligen Bertelsmann-Hausberatung McKinsey (später wechselte der Konzern zu Roland Berger). Heute schieben Bertelsmann-Medien die Schuld für das Hartz-IV-Desaster auf die SPD und ihren Altkanzler Schröder: Eine Strategie, um die Grünen, aber auch Union und FDP reinzuwaschen?
Helga Spindler, (Prof. Dr. jur. Helga Spindler, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Biographie, Publikationen und Vorträge.


Helga Spindler analysierte den Prozess der Durchsetzung von H4 in einem unveröffentlichten Papier, das hier in voller Länge dokumentiert wird und die Drahtzieherherrolle von Bertelsmann belegt (unautorisierte Dokumentation, Zwischenüberschriften, Verschlagwortung und kleinere Korrekturen von Jasminteam) zu Bertelsmann als Drahtzieher der Hartz “Reformen”
Wenn heute an die Übergabe des Berichts: „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ im Französischen Dom in Berlin erinnert wird, dann denken viele spontan an, das neue Grundsicherungssystem, in das Millionen Menschen mit Partnern und Kindern ohne Rücksicht auf Qualifikation und Berufserfahrung hineingepresst werden und das Hunderttausende in unterwertige Arbeitsplätze gezwungen hat, ohne ihnen sozialen Schutz zu bieten.
In der Tat hat die Kommission einige Dämme zur Regulierung am deutschen Arbeitsmarkt eingerissen und eine Sozialbehörde zum datenfressenden Controlling- und IT- Monster pervertiert und sie hat mit Modul 6: „Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammenführen“ und Modul 3 mit dem etwas zynischen Titel : „Neue Zumutbarkeit und Freiwilligkeit“ die Stichworte für Hartz IV gegeben, aber eben nur die Stichworte. Auch hat sie diese mit teilweise anderen Vorstellungen über die Umsetzung verbunden, was letztlich die Öffentlichkeit besonders raffiniert getäuscht hat in Bezug darauf, was mit Hartz IV und nicht zu vergessen auch mit der deutlichen Verschlechterung der Arbeitslosenversicherung in Hartz III auf sie zukommen sollte.

Hartz IV: Postdemokratie und korrupte Kungelei

Schon immer war auffällig, dass diejenigen, die die damaligen Vorgänge erforschen, weniger auf die Analyse von öffentlich zugänglichen Dokumenten zurückgreifen konnten, sondern auf die Auswertung von Insider-Informationen, meist anonymisierte Interviews mit Akteuren der damaligen Zeit, angewiesen waren. Diese Untersuchungen sind inzwischen ergänzt durch die Arbeit von Anke Hassel und Christof Schiller, die wiederum Insider interviewt haben, die mit zunehmendem zeitlichen Abstand auch immer unbefangener geplaudert haben.
Anke Hassel absolvierte 2003/2004 einen Forschungsaufenthalt in der Leitungs- und Planungsabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit von Minister Wolfgang Clement (SPD, später FDP), wo sie eigentlich an einer Analyse der Grenzen deutscher Reformkapazität arbeiten wollte. Ihre Beobachtungen zur Entstehung von Hartz IV haben sie jedoch von der „Reformfähigkeit“ des deutschen Sozialstaats und insbesondere der Ministerialbürokratie überzeugt. Sie betrachtet die Vorgänge allerdings weniger kritisch aus demokratischer, rechtsstaatlicher oder gar sozialer Sicht, sondern mit einer gewissen Faszination für das strategische Arbeiten der Bürokratie, wo sie einen neuen Typ politischer Unternehmer erkennt, also aus einer Elitenperspektive. Jetzt ist sie Professorin für Public Policy an der privaten Hertie School of Governance in Berlin und dort Kollegin von Jobst Fiedler, der 2004 zum Professor für Public and Financial Management ernannt wurde und als Mitglied der Hartz- Kommission noch in Diensten

Bernd Berger -Unternehmungsberatung
(Bildeinfügung durch Blogger KM)
der Unternehmensberatung Roland Berger (Hausberater von Bertelsmann) stand.

Aus ihren Informationen ergibt sich kurz gesagt: Speziell Hartz IV und die verbliebene Rest- Arbeitslosenversicherung und Rest- Sozialhilfe haben wir nicht in erster Linie der Hartz Kommission oder gar dem Namensgeber Peter Hartz persönlich zu verdanken, sondern , einer geheimen Staatsaktion, einer recht undemokratischen, handstreichartigen Hintergrundarbeit aus dem Bundesarbeitsministerium (BMA) und dem Bundeskanzleramt, einverständlich koordiniert und gelenkt durch die Bertelsmann Stiftung .

Steinmeier und Gerd Andres holen Markus Klimmer von McKinsey

Hassel schreibt in dem Kapitel „Stunde der Reformer“, dass es Anfang 2002 bereits „einen Kern verantwortlicher Politiker und Beamter“ gegeben habe, „die die Probleme am Arbeitsmarkt in ähnlicher Weise interpretierten und den Vermittlungsskandal nutzen wollten, um ihre Reformvorschläge durchzusetzen“.

Frank Walter Steinmeier heute
 Bundespräsident der BRD
(Bildeinfügung durch Blogger KM)
  
Markus Klimmer, damals bei Mc Kinsey 
(Bildeinfügung durch Blogger KM)

Gerd Andres, SPD, Bundesverdienstkreuz 2007, (Bildeinfügung durch Blogger KM)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Andres

„Tragende Akteure“ dieses Prozesses seien im Bundeskanzleramt Frank Walter Steinmeier und im BMA Staatssekretär Gerd Andres gewesen. Walter Riester erinnert sich nach dem Vermittlungsskandal an ein Gespräch mit Steinmeier: „Walter, wir müssen das eigentlich mit einem massiven eigenen Schlag lösen. Wir stehen jetzt vor der Bundestagswahl. Und seine [Steinmeiers] erste Vorstellung war, McKinsey einzusetzen.“ Vermutlich dachte Steinmeier schon damals an den befreundeten McKinsey Berater Markus Klimmer, verantwortlich für den Bereich „Public Sector“ und Promoter für technologiedominierte Verwaltung und Privatisierung, den er 2008 für sein Wahlkampfteam engagierte und der bis heute IZA Policy Fellow, Mitglied im Managerkreis der Ebert Stiftung und in der SPD und ihrem Wirtschaftsrat ist und neuerdings im gleichen Feld für das Beratungsunternehmen Accenture arbeitet.
Steinmeier teilte diese Vorliebe für die „Meckis“ mit Peter Hartz, der aber wegen gemeinsamer Projekte bei VW den McKinsey- Direktor Peter Kraljic für seine Kommission vorzog.

Florian Gerster,  Bruder der TV-Tante Petra Gerster, https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Gerster 
(Bildeinfügung durch Blogger KM)
Später stießen Florian Gerster (heute ebenfalls Mitglied im Managerkreis der Ebert Stiftung und in der SPD, IZA Policy Fellow, Präsident Arbeitgeberverband Briefdienste, Botschafter INSM und Unternehmensberater ; damals kurzzeitig Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit) und Wolfgang Clement ( heute konsequent bei der FDP) zu dieser Gruppe.

Minister Riester, Rührup und Maschmeyer (Bildeinfügung durch Blogger KM)
Gerd Andres nutzte die Stunde unter dem noch unerfahren Minister Riester, der sich zudem mehr für die Alterssicherung interessierte, um die zuständige Abteilung mit jungen und einschlägig ausgewählten Mitarbeitern wie Abteilungsleiter Bernd Buchheit aus NRW und weiteren Referatsleitern neu zu besetzen. Buchheit sorgte dafür, dass die Zuständigkeit für Sozialhilfe vom Gesundheitsministerium schnell ins BMA verlegt wurde. Das alles ist für sich genommen noch nicht anstößig. Nur wurde die weitere Arbeit nach außen und von demokratischer Auseinandersetzung und Kontrolle abgeschottet.
Denn man baute nichtöffentlich mit der Bertelsmann Stiftung einen Arbeitskreis: „Reform der Arbeitslosen- und Sozialhilfe“ auf, der dann an zentraler Stelle an der Politikformulierung beteiligt wurde.

Hartz-Konspiration: Bertelsmann bringt Workfare

Ich selbst (Helga Spindler) war dem breiten Akteursgeflecht, das die Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen hatte, nur mit viel Mühe auf der Spur gekommen, als ich den Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung und der von ihr beauftragten Mitarbeiter (Frank Frick, Werner Eichhorst, Helga Hackenberg) nachging: Deren Dokumente waren nur teilweise zugänglich und dann plötzlich auch im Netz verschwunden. Dies wurde verzahnt mit einem weiteren Bertelsmann Projekt: BiK – „Beschäftigungsförderung in den Kommunen“, wo schon in Sozialhilfezeiten kommunal mit Workfare Modellen experimentiert wurde und die Popularisierung von Workfare Entwicklungen in USA (Wisconsin), Großbritannien und Niederlande betrieben wurden – Experimente auf die auch Roland Koch von der CDU schon ein Auge geworfen hatte und die öffentlich zu diskutieren ein parteipolitisches Risiko geworden wäre.
Allerdings war über den Arbeitskreis kaum etwas in Erfahrung zu bringen. Vertreter des BMA und des Kanzleramtes waren darin, aber auch Vertreter aus Länderministerien, vor allem aus dem federführenden Bundesland NRW, Vertreter von Kommunalverwaltungen, Heinrich Alt von der BA , Martin Kannegießer von Gesamtmetall und sogar Wilhelm Adamy vom DGB. Die Arbeitsgruppe wurde bewusst nicht beim BMA angesiedelt, was ein Mitarbeiter so begründete: „Wenn wir als BMA einen Gesprächskreis institutionalisieren und dazu einladen…. dann kommen die alle mit ihren institutionellen Hüten und wir kriegen keine Debatte“. Anke Hassel schreibt mit Bezug auf von ihr interviewte Beteiligte:
„Die politischen Parteien und Bundestagsabgeordnete waren im Arbeitskreis nicht vertreten. Nach der Einschätzung eines Beteiligten, hatte sich in den Parteien in dieser Frage niemand profiliert. Wesentliche Spielregel des Arbeitskreises war, dass alle Mitglieder nur als Person und nicht als Vertreter einer Institution auftraten. Eine Voraussetzung dafür war, dass keine Einzelheiten und Ergebnisse publik werden sollten. Ein anderer Teilnehmer erinnert sich:“ Hier konnte man als Privatmann sprechen.“
Die Auswahlkriterien für den Teilnehmerkreis waren zum einen Kenntnis der Probleme der Arbeitsverwaltung, zum andern die individuelle Bereitschaft, über institutionelle Reformen nachzudenken…. Alle Teilnehmer waren dafür bekannt, offen für Kompromisse und neue Ideen zu sein. Da es sich bei dem Arbeitskreis um einen geschlossenen Kreis handelte, bei dem Sitzungen weder dokumentiert noch publik gemacht wurden, konnten Kompromisse über Parteigrenzen und institutionelle Restriktionen hinweg ermöglicht werden.

H4: Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe

Die Bertelsmann Stiftung stellte dafür die (finanziellen) Projektressourcen und die wissenschaftliche Expertise zur Verfügung und organisierte Studienreisen. Die Initiative sowie die Themensetzung kam jedoch aus dem BMA in Person von Bernd Buchheit, dem Abteilungsleiter der Abteilung II Arbeitsmarktpolitik. “


Der Arbeitskreis traf sich zu Workshops an abgelegenen Orten und führte dort offene Debatten über die Fehlentwicklungen der Arbeitsmarktpolitik….. Bald erschien die Zusammenlegung der beiden Systeme Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe als die „einzig gangbare Lösung in der Arbeitsmarktpolitik“ Der DGB Vertreter Wilhelm Adamy wehrte sich zwar dagegen, konnte sich aber nicht durchsetzen. Spätestens dann hätte die Überlegung öffentlich gemacht werden müssen. Wurde es aber nicht, im Gegenteil: die Lösung wurde bereits als alternativlos gehandelt. Die Gruppe trat dann während der Arbeit der Hartz-Kommission mit einer Empfehlung an die Öffentlichkeit, aber getarnt als „Kommission von unabhängigen Sachverständigen“ eines Projekts der Bertelsmann Stiftung, nicht als das maßgebliche Geheimgremium des Ministeriums.

Zwangsarbeit statt Menschenwürde: Bertelsmann, Gerster und Clement

Schon im März 2002 preschten Gerster zusammen mit Clement mit der Forderung nach Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe auf Sozialhilfeniveau und Einschnitten bei der Arbeitslosenversicherung nach vorne. Die beiden vertraten ihre Ideen wenigstens nach außen. Aber die Öffentlichkeit sollte noch nicht verschreckt werden, deshalb wurde der Plan zunächst wieder dementiert, nur um verdeckt weiterarbeiten zu können. Der zaudernde Riester wurde zurückgedrängt. Überstürzt und mit kurzem Zeitfenster wurde die Hartz Kommission einberufen.
Da man sich vor Beginn der Arbeit der Kommission im BMA bereits auf die Zusammenlegung der beiden Systeme geeinigt hatte, sollte dieser Punkt nicht im Vordergrund der Kommission stehen, sondern man verwies sie auf die Bertelsmann Arbeitsgruppe und deren Konsens:„Daher bestand dann unter den Mitgliedern der Kommission schnell Einigkeit darüber, dass es zu einer Zusammenlegung der Systeme keine Alternative gäbe.“ Klar, bei so viel Vorarbeit!
Fast alle Vorschläge, die in das Teilprojekt II der Kommission: Lohnersatzleistungen und Sozialhilfe (Mitglieder waren Isolde Kunkel Weber, Wolfgang Tiefensee, und Harald Schartau) eingespeist wurden, kamen aus dem BMA. Buchheit und Gerster wirkten in der Kommissionsgruppe mit ohne Mitglieder zu sein. Dabei wurde offenbar schon über die von einigen klar formulierte Abschaffung und Kürzung gestritten, denn es jagten sich zeitweise Pressemeldungen, Dementis und Beschwichtigungen nach dem Muster: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ Aber zumindest das allgemeine Konzept der Zusammenlegung möglichst noch ohne die Einzelheiten, musste unbedingt in den Abschlussbericht. Sonst “haben wir [das BMA; Anm.der Autoren] in der nächsten Legislaturperiode keine Chance. Das war schon Absicht“, zitieren Anke Hassel und Christof Schiller einen Mitarbeiter des BMA.
Der Berichtsentwurf der Teilgruppe der Kommission wurde praktischerweise gleich im BMA ausgearbeitet. Wie man jetzt erkennt, war es Kalkül, dass der Kommissionsbericht was die Zusammenlegung anging sehr vage blieb und sogar die Beibehaltung der Arbeitslosenhilfe vortäuschte. Hauptsache, einen Monat vor der Bundestagswahl 2002 war das heimlich vorbereitete Thema endgültig auf der Regierungsagenda. Auch die strategisch konformen Berichterstatter im Parlament, Brandner ( SPD) und Dückert (Grüne) behaupteten, eingeweiht gewesen zu sein und Laumann (CDU) und Niebel (FDP) waren sowieso der Meinung, sie hätten die konkreten Einschnitte schon lange gefordert.

Bertelsmann-Kuckucksei der Hartz-Kommission untergeschoben

So wirkte die Kommission als Legitimationsaufkleber für eine Gruppe, die längst alles vorbereitet hatte. Und jetzt kommt das wörtliche Zitat eines der Akteure aus dem BMA: “Wir haben das als Kuckucksei der Hartz-Kommission untergeschoben“ Die gleichen Personen haben dann unter Minister Clement alle angedachten Rechtspositionen für Arbeitslose aus den Entwürfen gestrichen, und parlamentarischen Widerstand mit willkommener Hilfe der Opposition ausgebootet.
Die „Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe“ war für sie von Anfang an die Chiffre für die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe, erheblichen Leistungsabbau in der Arbeitslosenversicherung und ein neues System einer rechtloseren Sozialhilfe, die nicht mehr dem Ziel der Schaffung menschenwürdiger Lebens- und Arbeitsverhältnisse verpflichtet ist, – was letztlich auch einer Abschaffung der bisherigen Sozialhilfe gleichkam.
Die damals durchaus vorhandenen Schwachstellen bei der Verwaltung von Leistungen für Arbeitslose hätte man auch ohne eine Systemänderung beheben können. Konzeptionell zwingend war die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe nur für diejenigen, die den Druck auf arbeitserfahrene und deshalb oft selbstbewusstere und etwas teurere Arbeitslose verschärfen wollten.
Dass ausgerechnet die Servicewüste Jobcenter, in der Dokumente und Akten unauffindbar sind, in der Mitarbeiter verheizt werden und wechseln wie im Taubenschlag, sich ohne Telefonnummer im „Back-office verschanzen und unlesbare Bescheide verschicken müssen und wo aus den unterschiedlichsten Gründen inzwischen eigentlich auf beiden Seiten des Schreibtisches Begleitschutz organisiert werden muss- dass das vor 10 Jahren ausgerechnet unter dem Stichwort: “Moderne Dienstleistungen“ der staunenden Bevölkerung empfohlen wurde, das war schon ein Coup der Unternehmensberaterbranche, den man mit feinem Gespür für das Machbare auf wehrlose Arbeitslose konzentriert hat.

Hartz IV-Postdemokratie: Hinterzimmer statt Parlamentsdebatte

Offen und ehrlich ist über die Zusammenlegung, ihre Vor- und Nachteile, parlamentarisch nie richtig gestritten worden. Das muss nachgeholt werden. Und da reicht nicht ein einfaches: “ Hartz IV muss weg“, sondern es geht um eine Alternative, die dafür einen verlässlichen Rahmen setzt. Die ist jedoch schwer zu erkennen, wenn diese Gesetzgebung selbst in Gewerkschaftskreisen immer noch als „Vorwärtsreform“ und als sozialer Fortschritt bezeichnet wird. Wenn derHeiner Lauterbach noch 2008 doziert:
(Bildeinfügung durch Blogger KM)
linke Sozialdemokrat
„Links ist, für die zu kämpfen, denen es am schlechtesten geht. Und das sind in unserer Gesellschaft die Armen ohne Arbeit. Diese Menschen sind nicht organisiert, gehören keiner Gewerkschaft an. Sie haben kein Sprachrohr , keine Lobby. Diese Männer und Frauen waren vergessen. Für sie haben wir Arbeit geschaffen, keine perfekte Arbeit, keine gut bezahlte Arbeit, aber immerhin Arbeit. Diese Reformen waren ein linkes Projekt…“
So lange selbst in rot-rot geführten Bundesländern genauso bedenkenlos mit Sanktionen hantiert und Beratung und qualifizierte Förderung verweigert wird, wie im CDU geführten Hessen und die Zwangszuweisung in unterbezahlte geförderte Beschäftigung als Erlösung von Arbeitslosigkeit gefeiert wird.
Es besteht eher die Gefahr, dass Kurt Biedenkopf Recht behält, der schon im Januar 2005, keinen Monat nach der Einführung, Hartz IV als Erfolg feierte, der ihm zeige, „dass Widerstände organisierter Besitzstände weit weniger gefährlich sind , als es den Anschein hatte…“ „Wenn die Leute nur geführt und überzeugt werden, dann akzeptieren sie die Veränderung und richten sich ein.“ „Gefährliche organisierte Besitzstände“ das waren im Klartext für Biedenkopf: sozialversicherte Arbeitnehmer und Arbeitslosenhilfeberechtigte.

BGE oder Wiedereinführung der Arbeitslosenhilfe?

Manche wollen ein bedingungslose Grundeinkommen (BGE) einführen und glauben, die Probleme seien damit gelöst. Die Geschichte von Hartz IV zeigt, dass die entschlossenen Reformakteure sehr wohl in der Lage wären, diesen Wunsch aufzunehmen. Sie würden zunächst die Zusammenführung von Sozialversicherung und Grundsicherung als Projekt auflegen und die unzweifelhaften Ersparnisse durch den ersatzlosen Wegfall von Sozialbehörden und – versicherungsbeiträgen durchrechnen lassen und dann die Zusammenlegung von Verwaltungs- und Sozialgerichten und später mit den Finanzgerichten angehen, weil das Finanzamt ohne sozialstaatlichen Auftrag den dann nicht mehr an die Existenzsicherung und Menschenwürde gekoppelten Betrag mit der Steuer unters Volk bringen kann.
Der erwünschte Freiheitsgewinn würde allerdings deutlich getrübt, weil die noch massenhaft vorhandenen einfachen und unattraktiven Arbeiten noch billiger in Leiharbeits- und Beschäftigungsfirmen erledigt werden müssten und könnten und man den „vergessenen“ Arbeitskräften ein wenig Aktivität zum Erhalt ihrer Employability in ihrem wohlverstandenen Interesse aufnötigen muss. Erfahrungen mit dem Einschleusen solcher Kuckuckseier hat man ja genug.
Es ist, aller Propaganda zum Trotz, nicht rückwärtsgewandt, neben Mindestlohn und veränderter Zumutbarkeit, Erweiterung der Arbeitslosenversicherung und Reduzierung des Sperrzeitwildwuchses eine zumindest befristete Wiedereinführung der Arbeitslosenhilfe zu fordern. Sie war nie besonders hoch, eröffnete aber viele Gestaltungsmöglichkeiten und vermittelte eine gesichertere Rechtsposition. Auch geförderte Beschäftigung muss wieder versichert sein. Die Kommunen, die das als Verschiebebahnhof missbrauchen, müssen anderweitig zur Kasse gebeten werden, genauso wie andere, die befristet einstellen.

EKD & „DIE ZEIT“: Sozial ist, was Zwangsarbeit schafft

damaliger Akademiepräsident und EKD Ratsmitglied Robert Leicht (Bildeinfügung durch Blogger KM)
Apropos: Warum eigentlich im Französischen Dom? Der wird von der evangelischen Akademie bewirtschaftet und deren damaliger Akademiepräsident und EKD Ratsmitglied Robert Leicht hatte zur Präsentation vor 500 geladenen Gästen ausdrücklich eingeladen. Er sah eine tiefe Verwandtschaft der Arbeit der Kommission zur protestantischen Arbeitsethik und zu der Aufgabe der Akademie, „der Politik neues Gelände zu roden- vor allem dort wo sie sich im Unterholz der Interessen und Besitzstände ratlos, manchmal sogar rastlos und restlos festgefahren hat“ Das klingt ähnlich wie bei der Bertelsmann Stiftung, die ebenfalls großes Mitgefühl für die sozialpolitische Verpflichtung der armen Politiker hat. Sie spricht dann von der institutionell verkrusteten und lobbyistisch unterwanderten Republik und von der hemmungslosen Interessenpolitik, in der Parteiapparate und politische Stiftungen erstarren. Warum sagte der in seinem andern Berufsleben wirtschaftsliberal profilierte ZEIT-Journalist Robert Leicht nicht gleich: „im Unterholz des sozialen Rechtsstaates und des kollektiven Arbeitsrechts festgefahren“? Wo er doch 2004 bedauerte, dass Hartz IV nur den direkten Druck auf die Arbeitslosen aber nicht auch auf die Tarifpartner bewirke. Dann hätte man vielleicht schon bei diesem Festakt ahnen können, was kommen wird.
Quellen:
1 Vergl. dazu: Stunde der Technokraten in Junge Welt vom 22.2.2012
2 Hassel/Schiller: Der Fall Hartz IV, 2010 auch im Netz: diess: Die politische Dynamik von Arbeitsmarktreformen in Deutschland am Beispiel der Hartz IV-Reform, Abschlussbericht für die Böckler Stiftung, 2010 (Autoren bekamen im Anschluss Professuren bei Privatuni Hertie)
3 Helga Spindler, War auch die Hartz-Kommission ein Bertelsmann Projekt? in: Wernicke/Bultmann, Bertelsmann- Netzwerk der Macht, 2007